Bücher mit dem Tag "original"
9 Bücher
- Jojo Moyes
Me Before You (English Edition)
(262)Aktuelle Rezension von: SchiggyAls Leser:in fühlt man die gesamte Zeit mit den Figuren mit, freut sich, ärgert sich, hofft. Die Geschichte hat mich zutiefst berührt, manchmal hat sie mich sehr traurig gemacht, gleichzeitig finde ich die Geschichte dennoch schön. Die Figuren - nicht nur die zwei Hauptcharaktere - sind alles andere als oberflächlich, die Konversationen sind gut geschrieben, es bleibt spannend und man bekommt eine völlig neue Perspektive auf Dinge, die man für selbstverständlich hält.
- Cecelia Ahern
Thanks for the Memories
(82)Aktuelle Rezension von: MartinaBookaholicHandlung: Eine junge Frau verliert ihr Baby nach einem Sturz über die Treppen und bekommt aufgrund hohen Blutverlustes das Blut eines Architekten. Nach ihrem Aufenthalt im Krankenhaus ist ihre Ehe kurz vor der Scheidung und das Haus, in dem das Unglück passierte, wird verkauft, sodass sie wieder bei ihrem Vater einzieht. Nicht nur dass sie diese Schicksalsschläge verkraften muss, fühlt sie sich einem Unbekannten in einem Friseursalon ungewöhnlich verbunden und sie erinnert sich plötzlich an Geschehnisse und kennt Dinge, von denen sie vorher noch nie etwas gehört hat… . Meine Gedanken zum Buch: Für mich war dieses Buch eher schwach und ich habe nie wirklich richtige Freude daran gehabt, sondern es war mehr ein ‚jetzt musst du es schon fertig lesen‘-Gefühl. Die Charaktere sind ständig nebeneinander her gelaufen und haben sich trotzdem unbeschreiblich zueinander hin gezogen gefühlt… für andere vielleicht romantisch, für mich leider nur unverständlich. Eine Beziehung, ein Gefühl und eine Bindung müssen sich aufbauen und werden nicht nur durch eine (ACHTUNG SPOILER) Bluttransfusion weitergegeben. Ich finde die Idee auch nicht sehr originell, sowie den gesamten Handlungsstrang, der eher langweilig und zäh war. Vielleicht werde ich später einmal „PS: Ich liebe dich“ von dieser Autorin versuchen, aber ansonsten belasse ich meine ‚Beziehung‘ mit Ahern in Zukunft. . Cover: Ist mir persönlich zu bunt und die Farben passen meiner Meinung nicht ganz zusammen. (Aber man erkennt deutlich die angepeilte Zielgruppe). . Fazit: Ein nettes Buch, das ich aber sicher nicht weiter empfehlen werde, da es oft langweilige Passagen hatte und nie wirklich ein Funke ‚rüber gesprungen‘ ist. - Melissa Albert
The Hazel Wood
(30)Aktuelle Rezension von: Carmen_Rebecca_EngelsDen Anfang und das Geheimnis um die Großmutter fand ich in jedem Fall spannend. Auch die ersten Tage in der neuen Stadt und an der neuen Schule waren für mich ok, obwohl ich sowas eigentlich schon zu oft gelesen habe, um es noch interessant zu finden. Ziemlich schnell verliert die Geschcihte für mich jedoch den Kontakt zur Realtität - es geht einfach von null auf hundert und zwar ohne, dass man sich als Leser wirklich mitgenommen fühlt. Ab der Mitte musste ich mich dann echt ein wenig druchkämpfen, um es noch zu Ende zu lesen. Die Lovestory hätte das ganze durchaus aufwerten können, ließ mich leider jedoch völlig kalt, weil ich keine wirkliche Anziehung zwischen den Protas rauslesen konnte.
Schade, der Anfang hatte echt viel versprochen.
- A. J. Finn
The Woman in the Window
(17)Aktuelle Rezension von: LesebegeisterteEine Frau lebt in einem Haus, dass sie durch eine Krankheit namens Agoraphobie (=Angst vor offenen Flächen) nicht verlassen kann. Etwas Schreckliches ist mit ihrer Familie passiert, dass der Leser aber erst gegen Ende des Buches erfährt. Da sie nie außer Haus geht, beobachtet sie ihre Nachbarhäuser und deren Innenleben. Sie wird Zeuge eines Mordes, aber wer glaubt schon einer verrückten?
Ich fand diesen Psychothriller sehr spannend. Als Leser selbst weiß man auch nicht so recht was man glauben soll. Bildet sich die Protagonistin alles ein, oder ist der Mord wirklich passiert? Wenn ja, wer spielt von den Nachbarn ein falsches Spiel.
Einige Kapiteln hatten wirkliche "Schock Momente" parat. Idealer Lesestoff für "Girl on Train" Fans oder ähnlichen Thrillern.
- M. R. Carey
Fellside
(2)Aktuelle Rezension von: britsbookworldIch habe gerade eben das Buch "Fellside" von M.R. Carey beendet und der Autor ist für mich kein Unbekannter. Ich habe von ihm bereits das Buch " The Girl With All The Gifts" gelesen und dieses Buch fand ich wirklich großartig. Bei dem Buch allerdings (andere Thematik) hat es der Autor nicht geschafft, mich komplett zu überzeugen.
Das Buch startet mit einem starken Auftakt. Spannung ist wirklich direkt vorhanden. Es geht um Jess Moulson. SIe wird eines Tages im Krankenhaus wach, hat Verbrennungen überall, muss sehr oft operiert werden, da ihr halbes Gesicht entstellt ist. Doch womit sie nicht rechnet: sie wurde verhaftet. Dank einer Überdosis, soll sie einen Brand gelegt haben und dabei starb ein Kind. Alex Bleech, gerade einmal neun Jahre alt. Jess kann sich an nichts erinnern und als auch ihr Ex Freund bestätigt, dass sie das Feuer gelegt hat, kann und will sie mit dieser Schuld, dieser Last nicht mehr leben.
Sie wird nach Fellside gebracht. Ein Gefängnis in Yorkshire und soll dort den Rest ihres Lebens verbringen. Doch sie beschließt sich selbst zu töten, für das, was sie Alex angetan hat und dies geht am besten, wenn man einfach nichts mehr isst. Somit tritt sie in einen Hungerstreik und erhofft sich baldige Erlösung....
Bis eines Tages aber etwas anders ist, denn Jess hört Stimmen, und eine ganz deutlich. Die Stimme von Alex. Der auf einmal auch wieder vor ihr steht und sie dazu zwingt, sich mit den Ereignissen auseinanderzusetzen. Ob sie das nun möchte, oder nicht.
Bis dahin, war das Buch wirklich wirklich gut. Das Problem war einfach von den 486 Seiten, sind die ersten 100 richtig spannend, und die letzten 150 auch echt gut, was die Handlung betrifft. Aber der Mittelteil? Da plätschert die ganze Geschichte wirklich vor sich hin. Es geht einfach nicht wirklich voran und man weiß als Leser gar nicht, ob Jess nun aus ihrem alten Leben ein Ende machen will. oder ob sie doch wieder leben möchte um ihre Schuld auf ewig mit sich rumzutragen.
Neben der Hauptstory gibt es noch eine ganz eigene Dynamik der Nebenfiguren. Es geht um Drogen, um Androhungen, Bestechung und ein ziemliches Wirrwarr der Insassen untereinander. Dies hätte interessant sein können, war aber für die eigentliche Story oftmals zu weit hergeholt, bzw. es wurde zu sehr von der Hauptstory abgelenkt.
Ich würde das Buch, wenn ich ehrlich sein soll nicht weiterempfehlen. Man kann es zwar gut lesen, da der Schreibstil von Carey wirklich super ist, aber am Inhalt scheitert es dann leider. - Neil Gaiman
Art Matters
(11)Aktuelle Rezension von: wordworldIch habe selbst noch nichts von Neil Gaiman gelesen, kenne aber viele seiner Werke. "Art Matters" ist eine Kollektion von bisher unveröffentlichten Texten zum Thema Kunst, Schreiben, Bibliotheken und Tagträume. In den beiden Teilen "Credo" und "Make Good Art" sind zwei seiner berühmten Reden verschriftlicht, in denen er dazu auffordert, kreativ zu werden und sich mithilfe von Kunst auszudrücken, um die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Er argumentiert, weshalb Kunst ein wichtiger Teil der Gesellschaft und kein Luxuszeitvertreib von einigen wenigen ist. Das kurze darauffolgende "Making A Chair" ist ein Gedicht über die Freude am Schaffen etwas zuvor nicht dagewesenen und hat in mir auch eine ziemlich große Schaffenslust geweckt. Und zuletzt bringt er in dem Essay "On Libraries" die Wichtigkeit von öffentlichen Büchereien und dem Zugang zu Büchern für alle auf den Punkt. Dabei kann man die Passion des Autors für Kunst, Phantasie, Ideen und Tagträumen aus jedem Wort herauslesen und sich leicht von seiner Leidenschaft anstecken lassen.
Zum Abschluss dieser sehr kurzen Rezension deshalb noch drei Zitate, die ich sehr inspirierend fand:"It is easy to pretend that nobody can change anything, that society is huge and the individual is less than nothing. But the truth is individuals make the future, and they do it by imagining that things can be different."
"Now go, and make interesting mistakes. Make Interesting. Mistakes. Make glorious and fantastic mistakes. Break rules. Leave the world more interesting for you being here. Make good art."
"Fiction builds empathy. Fiction is something you build up from twenty-six letters and a handful of punctuation marks, and you, and you alone, using your imagination, create a world, and people it and look out through other eyes. You're being someone else, and when you return to your own world, you're going to be slightly changed."
Das Urteil
Dieses dünne Büchlein ist nicht nur für langjährige Fans des Autors geeignet, sondern auch empfehlenswert für Personen, die sich gerne kopfüber in bestärkende und inspirierende Aussagen des Autors zum Thema Kunst stürzen möchten. - Helen Fielding
Bridget Jones's Baby: The Diaries (Bridget Jones's Diary)
(23)Aktuelle Rezension von: darklittledancerBridget Jones has once again gotten herself into a love triangle with Mark Darcy and Daniel Cleaver and to her surprise, she soon finds out she’s pregnant. There is only one problem: she doesn’t know who the father is.
Bridget Jones’s Baby is set between Bridget Jones: The Edge of Reason and Bridget Jones: Mad About the Boy. The novel starts out five years after Bridget and Mark have broken up over a misunderstanding.
Bridget and her friends are around forty and still I got the feeling that the characters haven’t matured at all. Bridget’s friends haven’t stopped drinking and partying, Daniel is acting like a child, Mark lacks empathy and Bridget is naive and hasn’t learned one bit from her past mistakes.
Nevertheless, with about 200 pages, Bridget Jones’s Baby is a quick and entertaining read. I laughed here and there, but I didn’t find the story overly funny. What bothered me was that the ending felt very rushed. It didn’t fit the overall pacing of the book. There is lots of drama up until a certain point and then the story is quickly wrapped up like nothing ever happened. Overall, reading the book was a nice diversion and I liked the idea behind Bridget Jones’s Baby, but I would have wished for it to be better executed.
- Wieland Schwanebeck
Der flexible Mr. Ripley
(1)Aktuelle Rezension von: TheSaint"Die Ripley-Reihe wurde mit der vorliegenden Untersuchung erstmals einer umfassenden, nicht nur auf den ersten Band beschränkten Analyse unterzogen, was einen neuen Impuls für die im psychoanalytisch orientierten Biographismus erstarrte Patricia-Highsmith-Forschung, aber auch für die Betrachtung der im Schatten des ersten Bandes vegetierenden Ripley-Romane 2 bis 5 erhoffen lässt.
Ohne Zweifel gibt es in diesen selten mit mehr als einer En-passant-Erwähnung bedachten, als gescheiterte Kriminalromane nivellierten Texten weit mehr zu entdecken, als die dürftige Forschungslage suggeriert - besonders hinsichtlich des hier untersuchten Hochstaplermotivs sowie der Konstruktion von Männlichkeit."
Dieser Schreibstil bestimmt die ganze Arbeit des Autors und mitunter bedarf es der Zuhilfenahme eines Duden, um eine Ausführung überhaupt zu verstehen.
Diese sehr kühle analytische und vom Lesen her schwierige Arbeit bietet dennoch einen interessanten Über- und Einblick in die fünf Ripley-Romane, die über einem Zeitraum von 40 Jahren von Highsmith geschrieben wurden:
"The talented Mister Ripley" und "Ripley Under Ground" zählen zu den beliebtesten Romanen der Serie (und wurden auch verfilmt: Einmal mit Alain Delon und Matt Damon und einmal mit John Malkovich), weil sie perfekt mit dem Hochstaplermotiv und der Welt des Kunstmarktes spielen, wo es stets um die Frage des Originals und der Fälschung und Täuschung geht.
Mit "Ripley Under Ground" eröffnet Highsmith den Reigen der Männlichkeitsparodien und schildert Ripley als wahren "gender bender"... als flexiblen Parodisten männlicher Identitätsentwürfe.
Die von den Lesern und Kritikern weniger goutierten Romane "Ripley's Game" und "The Boy Who Followed Ripley" setzen die Geschlechterparodie noch komplexer fort und lassen im Letzteren Ripley sogar in Frauenkleidern seinen Schützling und "Sohn" Frank retten, mit welchem er zuvor durch Berlin's queere Lokalwelt gezogen war.
Im Zuge der literaturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Highsmith's Lieblingsfigur kristallisiert sich auch immer mehr die Homosexualität der Figur Thomas Phelps Ripley heraus. Kritisch und sehr interessant werden die Frauenfiguren (u. a. Ripley's Ehefrau Héloise) in den fünf Romanen analysiert und auf ihre Rollen hin als störendes Beiwerk in der Welt Ripley's.
Der letzte Roman - "Ripley Under Water" - konfrontiert Tom Ripley mit dem queeren sadomasochistischen Duo Infernale David und Janice Pritchard, die im Zuge ihres Terrors gegen Ripley nicht nur mit Leichen aus den vorigen Geschichten auftauchen, sondern auch mit den Frauen der Verblichenen.
Dieser wenig geliebte letzte Roman (1991 veröffentlicht) spielt mit Themen des ersten Bandes zusammen und bildet somit einen verbindenden Abschluß der Reihe.
In dieser Untersuchung werden neben der Analyse der einzelnen Romane und Figuren auch die Verfilmungen mit einbezogen und es gibt Lehrreiches über den Begriff "Hochstapler" sowie der Geschichte des "Con Man" zu erfahren.
Wenn man über die zu fachliche, hochgestochene und trockene Art und Weise dieses Werkes hinweg sieht, bietet es einen interessanten Ausflug in Ripley's Welt.
- Domenico Gentile
Il mondo della Pasta
(44)Aktuelle Rezension von: BlfevrDas Cover ist ein richtiger Blickfang und macht sofort Appetit auf Pasta :)
Das Buch beinhaltet Grundrezepte, Anleitungen, Rezepte für Suppen mit Pasta, mit Fisch, mit Fleisch, für den Ofen, aber auch süße Pasta Rezepte findet man hier.
Viele verschiedene Nudelsorten sind bildlich aufgeführt. Ebenso gibt es eine kleine Nudelkunde aus ganz Italien auf den ersten Seiten. Es werden ausführlich alle benötigten Utensilien aufgelistet und für welche Pasta was verwendet wird. Schritt für Schritt Anleitungen zum selbstgemachten Pastateig inklusive Bilder zu jedem Schritt, damit auch alles gut gelingt :)
Zu jedem Rezept gibt es ein Foto und alles sieht so unglaublich lecker aus!
In diesem Buch wird jeder fündig und für einen wahren Pastaliebhaber ist dieses Buch ein absolutes Muss!
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