Bücher mit dem Tag "ort"
21 Bücher
- Friedrich Dürrenmatt
Der Besuch der alten Dame
(1.888)Aktuelle Rezension von: vanessablnNachdem ich schon zwei Geschichten von Dürrenmatt gelesen hatte, die auf etwas zähe Weise das Thema "Schuld" umkreisten und beleuchteten, faszinierte mich "die Dame" gleich auf den ersten Seiten mit ihrem besonderen Humor und Ideenreichtum. Denn es ist kein banaler Humor, der in den knappen, bündigen Worten bzw. Dialogen steckt. Wahrscheinlich kommen in dieser Bühnenstückform die Gedanken des Autors erst so richtig zur Geltung: eindrücklich, bildhaft, doppelbödig, intelligent, eigenwillig.
Zu Beginn des Buches bereiten sich die Einwohner eines heruntergekommenen Dorfes auf den Besuch einer (allgemein und für sie im Besonderen) wichtig gewordenen, ehemaligen Bewohnerin vor. Aber diese Dame, mittlerweile Milliardärin mit diversen Bediensteten im Gefolge, verfolgt ein eigenes hohes Ziel. Denn 1910 wurde ihr als junges Mädchen Unrecht getan. Bald bleibt einem das Lachen über den Wortwitz im Halse stecken - denn es wird todernst. Aber der Witz bleibt. Über die kleine Geschichte selbst und ihre zeitlosen Themen (z. B. Moral, Egoismus, Rache, die Presse, Heiligt der Zweck alle Mittel?) kann man sicherlich viel fachsimpeln und interpretieren. Ich habe mich bis zum Schluss über den Schreibstil gefreut und würde hoffen, einmal auf der Bühne eine eng am Buch liegende Aufführung sehen zu können. Dass Dürrenmatt selbst das Stück als "Komödie" sah und die Personen wären, "wie sie sind" (stehen also für sich), finde ich umso sympathischer. Im Anhang findet sich eine Art Glossar ("Randnotizen" genannt). Auch diese sind für sich genommen noch einmal ein Lesevergnügen.
Diesen Klassiker kann ich also nur empfehlen, wenn man Dürrenmatt versuchen möchte. Das kurze Buch liest sich schnell und vergnüglich.
- Nicholas Sparks
Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht
(911)Aktuelle Rezension von: Elenay_Christine_van_LindIch habe das Buch gelesen und den Film mindestens 20 Mal mir angesehen. Schön gemütlich zu Hause am Laptop.
Ich erlebe beim Lesen und auch beim Film ansehen eine junge Frau, die in einem neuen Ort ankommt und von Anfang an sehr gesprächig und gut gelaunt ist. Viel und gerne lacht, sich mit allen auf Anhieb gut versteht.
Nur bei dem Mann, den sie gleich nach ihrer Ankunft kennenlernt, ist sie ein wenig vorsichtig und etwas ängstlich aufgrund von Ereignissen aus ihrer Vergangenheit.
- Becca Fitzpatrick
Engel der Nacht
(1.112)Aktuelle Rezension von: CherryFairyInhalt
Band 1 der 4 bändigen Reihe
Meine MeinungEine gute gefallene Engels Geschichte mit Potential.
Der Schreibstil ist jugendlich frech. Emotional konnte es mich nicht ganz packen, aber mein Interesse ist auf jeden Fall geweckt 😉
Ich bleib dran 👍🏻
Mein Fazit
Guter Reihenauftakt, lockerer Schreibstil, ich freue mich aufs weiterlesen 😃4*
- Arno Strobel
Das Dorf
(423)Aktuelle Rezension von: Lillith54wNormalerweise nehme ich mir viel Zeit für eine Rezension, doch hier lohnt es sich meiner Meinung nach nicht. Der Autor ist bekannt und beliebt, also hatte ich auf spannende Unterhaltung gehofft. Den eher schlichten Schreibstil hätte ich ihm sogar verziehen. Der Anfang des Buches war durchaus packend, und die Beschreibung der Szenerie im titelgebenden Dorf wirkte recht spooky.
Insgesamt also durchaus gelungen.Eine ganze Weile spielt der Autor mit den Nerven seines Protagonisten und der Leser, was durchaus spannend ist. Irgendwann fragt man sich jedoch: Wohin will er eigentlich? Wie will er das auflösen? Bei Fitzek hatte ich ähnliche Erlebnisse, und auch dort war ich am Ende nicht zufrieden.
Es werden noch ein paar überflüssig grausame Szenen eingebaut, nur um den Leser richtig zu schocken.
Und dann?
Die Auflösung wirkte flach und völlig unverständlich – selbst wenn die Ereignisse im Dorf ausführlich erklärt werden.
Das Buch hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich glaube, ich bin zwar ein Fan von Thrillern, aber nicht von sogenannten „Psychothrillern“, bei denen es nur darum geht, den Leser zu schocken, ohne auf Plausibilität zu achten. Spannung kann auch subtil aufgebaut werden, hier jedoch wurde mit der Brechstange gearbeitet.
2*, weil man nur wissen wollte, wie es endet, und deshalb nicht abbrechen mochte. Keine Leseempfehlung von mir!
Strobel ist definitiv nicht mein Autor – dies war mein drittes Buch von ihm, und ich werde nicht mit ihm warm.
- Anne Bishop
Dunkelheit
(183)Aktuelle Rezension von: Moelli116Der Aufbau ist eigentlich typisch für Fantasy-Geschichten: Es geht um ein junges Mädel, was insgeheim eine große Macht besitzt und damit in unterschiedlich schwierige Situationen gerät. Dennoch ist es nicht langweilig der Geschichte zu folgen.
Ich hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten herauszufinden, welcher der Charaktere gut oder böse in der Geschichte sind. Insbesondere der Höllenfürst persönlich wird regelmäßig als sehr liebenswürdig dargestellt. Das ist zwar vielleicht manchmal etwas widersprüchlich, aber so kann man sich noch selbst ein Bild über die Charaktere machen.
Spannendes Ende, sodass man gleich mit dem nächsten Teil weiter machen möchte.
- Robyn Carr
Neubeginn in Virgin River
(240)Aktuelle Rezension von: mattderEine Krankenschwester will einen Neubeginn und nimmt eine stelle in Virgin River an. Der Arzt ist alt und braucht hilfe. Die will er nicht an nehmen. Es entwickelt sich eine schöne Geschichte mit Herz schmerz. Aber auch Kriminalität. Na ja ist ein Frauen Roman macht trotzdem SPSS zu lesen. Wer die Serie kenn wird es lieben.
- Tom Hillenbrand
Hologrammatica
(23)Aktuelle Rezension von: JorokaSchon vor ca. 8Jahren hat sich Tim Hillenbrand in seinem Roman mit diesem hochaktuellen Thema beschäftigt. Die Handlung entführt uns zum Ende des 21. Jahrhunderts. Und was dann im Verlauf geschildert wird, ließ mir häufiger mal die Gänsehaut über den Rücken laufen, da es tatsächlich genau so geschehen könnte. Und dabei ist die Phantasie mit Herrn Hillenbrand doch ganz schön durchgegangen. Nun, bei manchem bezweifle ich, dass das schon in ca. 70 Jahren umgesetzt sein könnte. Aber, das hat meinem Lesevergnügen bzw. Hörvergnügen keinen Abbruch getan.
Die Hauptfigur Galahad Singh war mir sofort sympathisch und auch alle psychischen Höhen und Tiefen wurden nachvollziehbar beschrieben. In rasantem Tempo werden wir zum Schluss durch die Geschichte geschleust. Der Autor legt verschiedene Fährten, klärt jedoch nicht endgültig auf, auch das hat mir gut gefallen.
Es handelt sich um eine ungekürzte Lesung mit ca. 16,5 Stunden, gelesen von Oliver Siebeck, und der macht seine Sache sehr gut.
Fazit: Packend erzählter SciFi-Thriller
- Lindsey Lee Johnson
Der gefährlichste Ort der Welt
(109)Aktuelle Rezension von: Trishen77"Weil der Boden unter ihren Füßen sich täglich, stündlich verschob. Weil sich alle an ihren Platz in der sozialen Ordnung klammerten. Es gab die Tänzerin, den Schönling, den Spezialisten, das reiche Mädchen, die beste Freundin des reichen Mädchens. Es gab die Grüppchen, die sich in der Vormittags- und Mittagspause bildeten, und das Wissen darum, dass man im Handumdrehen von diesen Gruppen ausgeschlossen werden konnte. Jeder Einzelne von ihnen. Sie taten, was sie konnten, um zu überleben."
Mill Valley ist ein (real existierender) kleiner Ort in der San Francisco Bay Area, nicht weit entfernt von der Golden Gate Bridge. Es gibt eine Middle-School und eine High-School, die Familien sind zum größten Teil wohlhabend und das überschaubare Stadtbild, die umliegenden Berge, das Meer und riesige Mammutbäume lassen den Gedanken an eine Oase aufkommen, einen Platz vor der Welt, in dem wenig oder gar nichts Prekäres passiert. Somit bietet der Ort die perfekte Kulisse, um in bester amerikanischer Literaturtradition Fassaden aufzuwerfen und einzureißen.
In „Der gefährlichste Ort der Welt“ geht das allerdings mit einer großen Sensibilität vonstatten. Lindsey Lee Johnson setzt in ihrem Debüt bei dem fragilsten und unsichersten Teil der Gesellschaft an: den Jugendlichen. Den Menschen, die noch dabei sind herauszufinden, was sie wollen, denken, was ihre Handlungen für Folgen haben, was sie brauchen oder worauf sie verzichten können; die sich fast ununterbrochen in einem angespannten Verhältnis zu sich selbst und ihrem Umfeld befinden. Die selbst in einer Oase wie Mill Valley am gefährlichsten Ort der Welt leben.
"Sie war ruhelos und hätte ihr Leben gern zurückgedreht oder in ein paar großen Sätzen vorangebracht."
Das Buch ist in einen Prolog und drei weitere Teile gegliedert, wobei der mittlere den längsten Abschnitt bildet. Im ersten Teil sind die Jugendlichen, die zur gleichen Zeit – wenn auch mit ganz unterschiedlichen Beziehungen untereinander, die einen der zentralen Schwerpunkte des Romans bilden – an die Middle School und danach an die Highschool gehen, gerade Vierzehn, im zweiten Teil dann Siebzehn, im letzten Achtzehn. So gut wie jedes Mitglied der zentralen Gruppe ist einmal Protagonist*in in einem eigenen Kapitel, die aneinander anknüpfen, sehr geschickt ineinandergreifen, sich ergänzen und, in ihrer Kürze, tief in die Welt und den Charakter der jeweiligen Figur hineinführen.
Erstaunlich sind hierbei das Einfühlungsvermögen und die kluge Balance, mit der Johnson ihre Figuren zwischen individuellem Angesicht und archetypischer Rolle ansiedelt, die Problematik von Schein und Sein immer wieder neu aufwirft und sich dabei nicht scheut, bei ihren Figuren ein sehr eigenständiges Erleben, mit Zweifeln und Unsicherheiten, zu zeichnen, aber auch auf sehr gewöhnliche Motivationen und simple Handlungsmuster zurückzugreifen.
"Aber seine Eltern wussten bestimmt, was richtig war. Mit dem Leben musste es irgendwas auf sich haben, was er noch nicht ganz verstand; es musste irgendeinen Grund geben, warum das unscheinbare Leben, das er sich vorstellte, nicht in Ordnung war."
Entstanden ist so ein beeindruckendes Panorama der digitalisierten First-World-Problems-Generation, in deren Dasein sich jedoch ein paar entscheidende Fragen des Menschlichen finden lassen: wohin, um zu sein, wer man ist? Was sollte man, was muss man tun und wieso fühlt sich vieles so falsch an, was vorgegeben ist? Können wir die Angst vor der Einsamkeit oder die Angst vor der Unberechenbarkeit der anderen überwinden? In diesen und anderen Fragen verfangen sich die Protagonist*innen unentwegt, suchen sie zu bewältigen mit ihrer jeweiligen Mentalität, vertrauen und hadern. Der Roman beginnt wie eine unaufdringliche Coming-of-Age-Geschichte und steigert sich zu einem Figurenreigen, bei dem man mit jeder neuen Perspektive mitfiebert.
Sowohl sprachlich als auch thematisch ist "Der Gefährlichste Ort der Welt" kein bahnbrechendes Werk – seine Stärke ist, wie bereits erwähnt, die Darstellung der einzelnen Figuren, die Komposition und Verschränkung ihrer Geschichten. Ich schrieb vor kurzem (beim Onlinemedium Signaturen-Magazin) einen Essay über das Werk des diesjährigen Nobelpreisträgers Kazuo Ishiguro und attestierte seinen Romanen ungeheure menschliche Dimensionen. Auch bei Lee Johnson sind es die menschlichen Dimensionen, die mich beeindruckt haben; wie die Autorin sich auf jede einzelne Figur einlässt, ihre Züge fein und grob zugleich herausarbeitet.
Wer einen Roman lesen will, der langsam beginnt und sich Stück für Stück zu einem umfassenden und nachdrücklichen Erlebnis steigert und schließlich über das eigene Sujet hinauszuwachsen scheint, dem kann ich Johnson Debüt nur empfehlen. Ein wirklich tolles Buch! - Claus Mikosch
Der kleine Buddha auf der Reise nach Hause
(36)Aktuelle Rezension von: Jacky2708Inhalt:
"Zuhause ist es doch am schönsten", heißt es. „Aber wo genau ist eigentlich mein Zuhause?“, fragt sich der kleine Buddha und überlegt, was "zuhause sein" wirklich bedeutet. Dazu begibt er sich von seinem Lieblingsplatz unter dem Bodhi-Baum auf eine weitere Reise und damit zugleich auf die abenteuerliche Suche nach der eigenen Heimat. Unterwegs trifft der kleine Buddha über die Begegnung mit verschiedenen Menschen auf ganz unterschiedliche Vorstellungen vom eigenen Zuhause: „Zuhause“ kann ein Ort sein oder gleich die ganze Welt, eine bestimmte Person oder vielleicht nur ein Gefühl. Letzten Endes geht es darum, das Zuhause auch in sich zu finden, sich selbst Heimat zu sein.
Fazit:
Der Schreibstil ist einfach gehalten und liest sich flüssig. Der kleine Buddha macht sich auf seine 5. Reise und fragt sich, was eigentlich zu Hause ist. Auf seiner Reise begegnet er verschiedenen Menschen und fragt sie danach, was für sie zu Hause bedeutet. Es war wirklich schön ihn zu begleiten. Überall wird er mit offenen Armen empfangen und er hilft, wo er kann. Wieder zurück hat er die Erkenntnis, dass zu Hause ganz verschiedene Möglichkeiten sind. Der eine findet es in einer Beschäftigung, ein anderer in einem Menschen oder Gefühl. Eine schöne Geschichte über zu Hause und dem achtsam sein.
- Lara Greystone
Unsterblich geliebt
(33)Aktuelle Rezension von: Bluesky_13MEINE MEINUNG
An ihrem Lieblingsplatz begegnet Lara dem Vampir John, der sie fast gebissen hätte, um seinen Hunger zu stillen. Doch John verliebt sich in die schöne Unbekannte und kommt nicht mehr von ihr los. Dann verliert sich die Spur und John trifft sie erst wieder, als sie von der Brücke springt. Sie erträgt es nicht, was auf sie zukommt, denn sie hat einen unheilbaren Hirntumor. Das weiß aber John zu diesem Zeitpunkt nicht.
John rettet sie aus dem Wasser und merkt, das sie schwer verletzt ist. Er gibt ihr von seinem Blut, obwohl auch er viel Blut verloren hat.
John gehört zu den Wächtern und deren Unterkunft ist geheim. Hier darf kein Mensch mitgebracht werden. Doch John kann sie nicht gehen lassen und so kommt sie mit in diese Unterkunft. Das gibt natürlich Ärger mit dem Tribunal.
Die Wächter kämpfen gegen die Vampire, die den Menschen nur böses wollen und die gilt es auszurotten und zu bekämpfen. Deshalb ist es auch gefährlich, das die Unterkunft verraten wird.
Die Autorin hat hier ein ganz tolles Werk erschaffen, denn es sind hier sehr viele Gefühle und Emotionen involviert.
Da ist die Angst von Lara, vor ihrem Hirntumor, dann die große Liebe von John, aber auch der große Hass von Ramon. Jeder hat hier eine gewaltige Gefühlswallung, die hier gut integriert wurde.
Was die Autorin hier trotz der Spannung und der großen Emotionen nicht außer Acht gelassen hat, ist der Humor. Auch der ist hier ausreichend und wohldosiert vorhanden.
Ich habe ich mit diesem Werk absolut wohlgefühlt, denn es war sehr abwechslungsreich zu lesen und es wurde auf keiner Seite langweilig. Bei den Spannungsteilen stockte mir stellenweise der Atem, weil es hier echt manchmal heftig zur Sache ging. Da bangt man dann doch durchaus mit John und den anderen Wächtern mit. Die Autorin hat den Spannungsbogen hier kräftig angespannt und uns Leser so an das Buch gebunden. Es macht wirklich Spaß, in diese Geschichte abzutauchen.
Ich vergebe hier wirklich sehr gerne die vollen 5 Sterne und auch eine klare Leseempfehlung.
- Nicole Stich
Reisehunger
(8)Aktuelle Rezension von: HibisWonderlandIch habe das Buch gerade fertig gelesen und mir 39 Rezepte zum Nachkochen abfotografiert. Bisher hatte ich noch nicht die Gelegenheit etwas auszuprobieren, aber die Rezepte klingen defintiv gut!
Allerdings war es beim Lesen schon recht offensichtlich, dass ich (reiseliebende Studierende, eher Hostel als Sternehotel) nicht die Zielgruppe des Buches bin. Was kein Problem ist, aber das Cover sah mehr nach Street Food als Wine Testing aus.
Das ist kein großer Kritikpunkt und vieles ist auch in meinem Budget, aber es ist erwähnenswert, da so beispielsweise immer die teurere Variante der Zutaten aufgeführt wird. Die kann man aber auch leicht durch Alternative ersetzen (wenn man die kennt).
Ich hatte ursprünglich nach einem Buch gesucht, welches die typischen, lokalen Rezepte aufzeigte. Da war ich schon etwas verwirrt, als Fried Rice im Kapitel USA und Karaagag unter Singapur aufgeführt wurden. Okay, vielleicht sind die Sachen in dem Land einfach auch besonders gut oder typisch und vielleicht bin ich zu nitpicky aber verwirrt war ich schon.
Was ich sehr gut fand ist, dass in den Rezepten auch beschrieben wird wieso etwas gemacht wird ("Joghurt und Zucker vermischen und kurz stehen lassen. Der Zucker löst sich dabei auf.). Oft sind es Kleinigkeiten, aber ich hab mich auch ein oder zwei mal dabei ertappt, dass ich dachte ich könnte z.B. das Warten einfach weglassen. Ich bin halt ungeduldig. - Ira Levin
Die Frauen von Stepford
(30)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderJoanna hat es hart getroffen und um wieder auf die Beine zu kommen, zieht die Familie nach Stepford. Wunderschöne Damen, makellos und ihren Ehemännern immer zu Diensten. Kann das alles echt sein? Joanna wird misstrauisch und forscht nach und kommt etwas ungeheurem auf die Spur. Ich liebe die Verfilmungen und wollte das Buch haben und es ist genauso schwarz und voller bitterem Humor. Echter Tipp!
- Robyn Carr
Zeit der Liebe in Thunder Point
(29)Aktuelle Rezension von: peedeeThunder Point, Band 1: Hank Cooper ist einer, der sich nie lange an einem Ort aufhält. Wenn er unruhig wird, geht er wieder. Nun hat es ihn nach Thunder Point verschlagen, da ihm sein verstorbener Freund Ben etwas hinterlassen hat. Er will nur rasch das Erbe regeln und danach weiterziehen. Eigentlich. Aber dann hat er erstens Zweifel am Unfalltod von Ben und zweitens ist da diese attraktive Frau, Sarah, eine Hubschrauberpilotin. Ist vielleicht die Zeit gekommen, um sein unstetes Leben aufzugeben?
Erster Eindruck: Ein stimmungsvolles Cover – gefällt mir.
Hank Cooper, genannt „Cooper“, fährt aus traurigem Anlass nach Thunder Point: Ben ist verstorben und hat ihm etwas hinterlassen. Sie haben lange miteinander gearbeitet, als Cooper noch als Hubschrauberpilot diente und Ben sein Mechaniker war. Sie blieben auch immer in Kontakt, haben sich aber selten gesehen. Als er das Haus von Ben erreicht und ihm das Ausmass des Erbes bewusst wird, ist er sehr überrascht. Was nun? Eine der ersten Personen, die Cooper kennenlernt, ist Mac, eigentlich Roger McCain, und seines Zeichens Deputy des Ortes. Er hilft Cooper, die nötigen Kontakte herzustellen.
Cooper sieht vom Haus aus eine attraktive Frau mit einer Dänischen Dogge vorbeijoggen. Wie sich herausstellt, ist dies Sarah, eine Hubschrauberpilotin, die sich um ihren 16-jährigen Bruder Landon kümmert, seitdem ihre Eltern verstorben sind. Sarah ist bezaubernd… aber leider nicht auf Anhieb von Cooper begeistert!
Ich bin ein grosser Kleinstadt-Roman-Fan und ein klitzekleines-bisschen-fast-gar-nicht-spürbar reihenanfällig. Nachdem mir von Robyn Carr bereits die Reihen Virgin River und Grace Valley sehr gut gefallen haben, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich zur Reihe Thunder Point kam. Und? Aufgrund des Reihenauftaktes gab es etliche Namen von Protagonisten und deren Verbindungen aufzuschreiben – aber es lohnt sich. Angst, Verlust, Neuorientierung, Schule, Freundschaft und Liebe – dies sind nur einige der behandelten Stichworte. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und es gab nicht nur eine Paarkonstellation, die in Sachen Liebe unterwegs war, sondern gleich zwei! Wer zum zweiten Paar gehört, verrate ich selbstverständlich nicht. Meine Lieblingsfigur war übrigens Lou McCain, die Tante von Mac, die ihm bei der Betreuung der Kinder hilft. Für den gelungenen Reiheneinstieg gibt es von mir 4 Sterne. - Isobelle Carmody
Obernewtyn
(20)Aktuelle Rezension von: LukeDanesDie Welt wie wir sie kennen ist Geschichte!
In der heutigen Zeit, in der ein blonder Halbaffe (obwohl dieser Vergleich eine Beleidigung für Affen darstellt) an einem der wirklich wichtigsten Knöpf dieser Welt sitzt und somit die Möglichkeit hat alles und allem ein jähes Ende zu bescheren, ist das keine erschreckende Zukunftsvision mehr, sondern sie könnte schneller Wirklichkeit werden, als wir alle gemeinsam „Cofefe in Sh**thole Countrys“ sagen können.
Damit haben sich die Realtätsbezüge von „Obernewtyn“ jedoch bereits schon erledigt und aufgebraucht.
Gottseidank, mag man nach der Lektüre der 295 Taschenbuchseiten denken, denn die Welt von „Elspeth Gordie“ ist alles andere als lebenswert, selbst wenn man noch atmen, essen und sich bewegen kann.
Was Autorin Isobelle Carmody hier in recht flüssig zu lesenden und nicht zu umfangreich ausgelegten Worten beschreibt, ist die eigentlich schon fast normale Version eines Lebens nach der Apokalypse. Eine Dystopie, wie es sie auf dem Markt zu Hunderten zu geben scheint.
Und warum sollte man das Buch dennoch lesen?
Zum einen ist der Umfang nicht wirklich belastend und die Schreibe von Frau Carmody – inklusive der flüssigen Übersetzung – tut das ihrige dazu, alles als schnelles Vergnügen an ein paar Abenden, wenn man denn so langsam liest wie ich, zu betrachten.
Dennoch ist die ganze Sache nicht wirklich auf den Leserkreis ausgelegt, in dem ich mich befinde – also, männlich und über 50. Vielmehr als Jugenddystopie könnte man es betrachten, wären da nicht die ganzen Brutalitäten und recht schonungslosen Darstellungen eines Lebens unter einem totalitären Regime, das keinerlei Probleme damit hat alles auszulöschen, was nicht in seine Schemata passt. Und auch wenn das Regime so versucht die Fehler der Altvorderen nicht mehr zu wiederholen, erschaffen sie doch durch Unterdrückung und Gewalt gegen eigentlich Schutzbefohlene ganz neue Fehler, welche dann vielleicht vom nächsten Regime nicht mehr gemacht werden, denn die Geschichte verläuft ja bekanntlicherweise zyklisch.
Obwohl dies eine Dystopie ist, geht es hier nicht um eine Bedrohung durch wandelnde Leichname, welche sich so viele Autoren vornehmen um eine beklemmenden Stimmung zu erzeugen, es geht vielmehr um die Entwicklung der versteckten geistigen Fähigkeiten der Spezies Mensch – sollten wir solche denn wirklich besitzen.
Manchmal erinnerten mich die Protagonisten des Buches an die „X-Men“, denn weit davon weg sind die Fähigkeiten nicht, welcher sich Elspeth und andere Insassen von Obernewtyn – so heißt der Knast für übernatürlich begabte Menschen - rühmen können.
Also alles recht bekannt und dennoch nett aufbereitet, wenn man an andere Versuche denkt gewisse Melangen abzuliefern, die dann doch nicht zünden wollen.
Empfehlen möchte ich dieses Buch jedoch wirklich nur jüngeren Lesern – oder älteren die sich nicht zu schade sind sich in der Jugendliteratur um zu treiben und von zeitgenössischer Popkultur nicht abschrecken lassen.
Eine Lovestory gibt es auch noch zu erdulden, deshalb auch die Empfehlung einen Absatz weiter oben, doch ist sie ertragbar, denn hier glitzern keine Vampire und es schmachtet auch niemand den anderen an, während er seine Daseinsberechtigung einzig durch den Umstand des Besitzes eines gegengeschlechtlichen Partners rechtfertigt.
Gute Unterhaltung, welche durch schnelle Schreibweise und knackig kurzen Umfang zu begeistern weiß.
- John Williams
Butcher's Crossing
(11)Aktuelle Rezension von: Barbara62Kurz nachdem ich „Butcher’s Crossing“ von John Williams (1922 – 1994), seinen zweiten Roman aus dem Jahr 1960, der 2015 bei dtv erstmals auf Deutsch erschien, gelesen hatte, habe ich mir zusätzlich das Hörbuch besorgt und bin von der Umsetzung vollständig überzeugt. Die Übersetzung von Bernhard Robben hat in der gesprochenen Form noch stärker auf mich gewirkt, die Kürzungen sind behutsam und überlegt durchgeführt, die sieben CDs mit einer Laufzeit von 538 Minuten nicht zu lang und der Sprecher Johann von Bülow hat mich nach kurzer Gewöhnungsphase mit seinen Stimmmodulationen in Bann gezogen. Auch meine Befürchtungen, die so grausam beschriebenen Jagdszenen könnten sich vorgelesen als unerträglich erweisen, sind zum Glück nicht eingetreten, vielleicht, weil ich gut darauf vorbereitet war.
Der Protagonist Will Andrews aus bürgerlichem Milieu in Boston gibt 1873 sein Harvard-Studium im dritten Studienjahr auf und reist nach Kansas ins trostlose Präriestädtchen Butcher’s Crossing, das von Büffelfellen und der Hoffnung auf den Bau der Eisenbahn lebt. Antriebsfeder für ihn ist die Abenteuerlust, seine Sehnsucht nach Wildheit, nach Natur und Freiheit, und der Wunsch, sich auf diese Weise selbst zu finden. Weder die Warnungen des alten Fellhändlers, noch die der mütterlich-freundlichen Hure Francine, der einzigen Frauenfigur des Romans, die den Verlust seiner weichen Hände prophezeit, können ihn davon abhalten, mehr als die Hälfte seines Vermögens in einen eigenen Büffeljägertrupp zu stecken. Mit dem erfahrenen Jäger Miller als Führer, dem schrulligen Charley Hoge, einem etwas debilen Mann der Bibel und Alkoholiker, der Miller treu ergeben ist, und dem professionellen Häuter Fred Schneider bricht der vierköpfige Trupp auf zu einem der letzten Täler, in dem es laut Miller noch eine nennenswerte Anzahl von Büffeln geben soll. Auf dem Weg Richtung Westen droht ihnen und ihren Pferden und Ochsen der Tod durch Verdursten, doch unbeirrt und mit traumwandlerischer Sicherheit führt Miller sie in das Tal. Kaum angekommen, verfällt er in einen manischen Blut- und Jagdrausch. Längst ist die Zahl der Felle für eine erfolgreiche Jagd erreicht und der Wintereinbruch droht, doch Miller will nicht aufhören, bevor nicht die ganze Herde erlegt ist. So werden sie vom ersten Schneesturm überrascht und dazu gezwungen, weitere sieben Monate auszuharren. Erst Ende Mai kommt der geschrumpfte Trupp wieder in Butcher’s Crossing an, wo nichts mehr so ist, wie es bei ihrem Aufbruch war - eine bittere Erfahrung, die die ganze Unternehmung, das Abschlachten sowie ihre Entbehrungen und Verluste, im Nachhinein doppelt sinnlos macht.
Ich kann die Hörbuchfassung ebenso wie das Buch wärmstens empfehlen und selbst wenn man letzteres bereits kennt, kann man beim Hören neue Facetten des Romans entdecken.
http://mit-büchern-um-die-welt.de/auf-sinnsuche-im-wilden-westen/
- Samantha Young
The Real Thing – Länger als eine Nacht (Hartwell-Love-Stories 1)
(9)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerHabe mir als Hörbuch angehört und hatte ich auch schnell zu Ende gehört.
Finde die Idee mit den Briefen einfach nur schön und auch wie Jessica handelt.
Samantha hat sich selbst wieder übertroffen.
- Volker Ferkau
Sei mein Mörder
(2)Aktuelle Rezension von: vormiDer Gerichtspsychologe Mark Rieger wird erpresst. Der Erpresser fordert vier Morde in kürzester Zeit. Nur so kann Mark das Leben seiner geliebten Tochter und das seiner Frau retten.
Er muss zum Serienmörder werden, um seine Familie zu beschützen. Er weiß nicht, warum ausgerechnet er für die grausigen Taten ausgesucht wurde, er kennt seine Opfer nicht. Er zweifelt an seinem Verstand und verliert sich mehr und mehr in der fiebrigen Wahrnehmung eines Mörders.
Die rätselhafte Janine verliebt sich in den Ermittler Will Prenker, der den Serienmörder jagt. Ihre Liebe und seine Jagd werden von einem grausigen Geheimnis überschattet, dessen Lösung alle Beteiligten an einen Ort der Verdammnis führt. Denn bald zeigt sich, dass nichts ist wie es scheint!
Inhaltsangabe auf amazon
Den ersten Teil fand ich nur echt brutal, aber es steckte eine interessante Idee dahinter und war, abgesehen von der Brutalität, spannend erzählt.
Aber an diesem Buch hier gefällt mir, besonders zum Ende hin, nichts mehr. Davon mal abgesehen, dass es auch wieder viel zu Brutal ist.
Viel zu abgedreht und es ist fast ncihts mehr daran für mich nachvollziehbar und/oder realistisch.
Davon werde ich mir bestimmt keinen 3. Teil mehr anhören, Kurz vor dem Ende habe ich es abgebrochen, es gibt so viel besseres... - Madlen Schaffhauser
I fight for you - Gefährliches Spiel
(7)Aktuelle Rezension von: MimabanoObwohl ich schon einige Bücher dieses Genres gelesen habe,bin ich angenehm überrascht bei diesem Buch.Und ich sage sogar,dass es gerne mehr Seiten hätte haben können!👌 Das Thema mit den Autos ist wirklich gut gewählt und der Schreibstil lässt keine Wünsche offen.Hie und da war es ein wenig kitschig.Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen und die wechselnden Perspektiven (Sue und Kane) kamen wirklich gut rüber.Allgemein war die Geschichte so spannend (was bei diesem Genre nicht unbedingt immer der Fall ist),dass ich an einem Abend durch war. Die erotischen Momente waren gut platziert,wenn auch gegen Schluss etwas häufiger😉.Als erotische Literatur als solches würde ich das Buch aber nicht bezeichnen,denn in zahlreichen Romantasy-Büchern kommt genausoviel Erotik vor,wenn nicht sogar mehr!Spannung war die ganze Zeit da und die Gefühlsregungen der Protagonsten kamen wirklich extrem gut zur Geltung!Schade das solche tollen Bücher, zwischen vielen schlechten untergehen.Ich habe es per Zufall als Rezi bei einem anderen User hier bei LB entdeckt.FAZIT : Ein extrem spannendes,gefühlvolles Buch,mit einer grandiosen Kulisse und gut platzierten sinnlichen Momenten.Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung mit voller Punktzahl.KLAPPENTEXT : 📖 Was bist du bereit zu riskieren ,wenn es nicht mehr viel für dich zu verlieren gibt? Nach dem Selbstmord ihres Bruders Dean muss sich Sue allein um ihren Bruder kümmern.Um diesem ein halbwegs normales Leben zu ermöglichen,bricht sie ihr Studium ab und verdient als professionelle Autodiebin ihr Geld.Den Schmerz darüber,von ihrer grossen Liebe Kane verlassen worden zu sein,als sie ihn am meisten brauchte,betäubt Sue mit Alkohol.Drei Jahre später steht er plötzlich vor ihr - so anziehend und heiss wie sie ihn in Erinnerung hatte - und verspricht ihr,Deans Tod zu rächen.Es fällt ihr schwer,ihm auch nur ein Wort zu glauben.Doch als sie der Wahrheit jener verhängnisvollen Nacht näherkommt,bleibt ihr keine Wahl,als ihm erneut ihr Vertrauen hzu schenken... - Julie Garwood
Wie ein Feuer in dunkler Nacht
(9)Aktuelle Rezension von: MimabanoNa ja...Was soll ich sagen.Das Buch habe ich schon vor langer Zeit gelesen und leider gehört es nicht zu meinen Favoriten.Die Protagonisten sind farblos und bleiben einem nicht besonders lang in Erinnerung.Es wurde viel geredet und zwischendurch gekämpft und gestritten.Es kam mir auch so vor als hätte die Geschichte Ähnlichkeit mit einem anderen Buch der Autorin,dessen Titel ich leider nicht mehr weiss.Ich habe schon sehr sehr viele Bücher aus diesem Genre gelesen und weiss daher das es auch besser geht.Mehr gibt es da eigentlich nicht zu sagen.Bei Interesse in diesem Genre würde ich dieses Buch nicht unbedingt empfehlen.Klappentext : 📖 Nur knapp einem Massaker entkommen, in dem ihre Familie getötet wurde,muss die schöne Elizabeth Montwright aus der Burg ihrer Vorfahren fliehen.Sie schwört blutige Rache.Dabei wendet sie sich an den mutigen Ritter Geoffrey ,der die Mörder vertrieben hat.Er soll sie bei der Einforderung ihrer Güter unterstützen,doch er plant eine weitaus reizvollere Eroberung... - Lonely Planet
LONELY PLANET Reiseführer Die Welt
(6)Aktuelle Rezension von: Kristall86Klappentext:
„Die Neuauflage des Lonely Planet "Die Welt" stellt 221 Länder vor. Neben Fakten und Hintergrundinfos werden die schönsten und interessantesten Reiseziele präsentiert. Ideal ist der Band für die erste Orientierung zu einer Reise. "Die Welt" wurde durchgängig aktualisiert und um die neue Rubrik "Jetzt reisen" erweitert. Spannende Events und Neuerungen erwarten Sie in vielen Ländern - in Österreich bietet der neu eröffnete Hohe Tauern Panorama Trail Wanderern Erlebnisse der Extraklasse, Ungarn lockt 2023 mit einem riesigen Festival an den Plattensee, und in New York sprießt gleich ein ganzes Stadtviertel in die Höhe - und und und ...“
Welch herrlich buntes Cover! Wie herrlich vielseitig ist die Welt und welch wunderschöne Gesichter sie hat! In diesem Buch darf der Leser 221 Länder näher (nicht intensiver!) erkunden und auf Weltreise gehen. Mit vielen Informationen gepaart mit Reisetipps wird hier vorgegangen. Positives wie Negatives wird hier gleichermaßen beleuchtet und das Fernweh somit ausgelöst. Das Buch ist auf dem neuesten Stand und bringt alle wichtigen aktuellen Highlights für die kommende Zeit mit. Egal ob man auf ein Festival will, lieber Wellness genießen möchte oder ein Abenteuer - dieses Buch biette alles mögliche und ist so herrlich vielseitig und bunt wie die Menschen die hier auf dem Cover zu finden sind. Die Welt ist groß und es gilt sie zu erkunden! Auf geht‘s! 5 von 5 Sterne für diesen tollen und ausdrucksstarken Reiseführer der anderen Art.
- Mark Wicher
Der Geheimnisvolle Ort: Abenteuer
(9)Aktuelle Rezension von: SaintGermainDas Cover wirkt eher wie ein Sachbuch, denn wie für ein Kinderbuch.
Der Schreibstil des Autors ist relativ einfach, was aber zu einem Kinderbuch natürlich passend ist.
Was ein absolutes No-Go für ein Kinderbuch ist, sind allerdings Rechtschreibfehler, und von denen sind sehr viele vorhanden. "Rätsel" kommt sehr oft vor und heißt im Buch "Rätzel". Zudem viele Wortwiederholungen.
Dazu dann noch ein Ende, bei dem viele Fragen offen bleiben.
Schade, denn die Geschichte an sich, wäre nicht schlecht gewesen.
Fazit: zu viele Fehler, offenes Ende, keine Illustrationen, nicht ansprechendes unpassendes Cover - 8
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