Bücher mit dem Tag "orwell"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "orwell" gekennzeichnet haben.

30 Bücher

  1. Cover des Buches 1984 (ISBN: 9783548234106)
    George Orwell

    1984

     (3.920)
    Aktuelle Rezension von: somethingnew08

    Der Roman begleitet Winston auf seiner Reise im Widerstand gegen einen Schreckensstaat. Winston unterscheidet sich von den anderen Bürgern Ozeaniens - er durchschaut die Manipulation des Staates und hält an seiner eigenen Erinnerung fest. Er besitzt die Hoffnung, dass es noch mehr geben könnte wie ihn.

    Orwell zeigt, wie ein solcher Überwachungsstaat funktioniert, wie manipulierbar Menschen sind und erschreckt mich mit der Handlung dieses Buches ins Tiefste. Eine Gesellschaft, die auf Hass und nur Hass gebaut wurde. Vier Ministerien, die alles steuern und denen absolut nichts entgeht. Sie formen die Menschen und die Menschen widersetzen sich nicht. Es scheint unmöglich, vor diesem Überwachungsstaat fliehen zu können und in dem kleinsten Detail lauert die Gefahr, seine Untreue gegenüber dem Staat zu verraten. 

    Die Lektüre dieses Buches ist zugleich sehr spannend und äußerst deprimierend. Es fühlt sich an, als würde versucht, einem die Seele zu entreißen. Die Abgründe, die sich in dem Buch aufmachen, sind tiefer als ich es mir je hätte vorstellen können. Damals bei Veröffentlichung wie heute handelt es sich um einen Weckruf. Solange es die Menschheit gibt, wird die behandelte Thematik nie an Aktualität verlieren und erst recht nicht in der heutigen Welt. Wir Menschen müssen uns immer wieder daran erinnern, wofür wir stehen und was unsere Werte sind. Orwell erinnert an die Kostbarkeit der Freiheit. Dankeschön für diese wenn auch verstörende, aber sehr wichtige Perspektive.

  2. Cover des Buches 1Q84 (Buch 1, 2) (ISBN: 9783442743629)
    Haruki Murakami

    1Q84 (Buch 1, 2)

     (713)
    Aktuelle Rezension von: Gwennilein

    In gewohnter Haruki Murakami-Manier wird sicher wieder sehr viel Zeit für die einzelnen Charaktere und deren Geschichten genommen. Wer gerne liest und sich von dicken Büchern nicht abschrecken lässt, kommt hier wieder voll auf seine Kosten. Es macht einfach einen Unterscheid, wenn man sich Zeit lässt für die Details und völlig unaufgeregt durchs Buch wandert. Auch wenn die Thematik einer Fiktion und unrealistischen Geschichte normalerweise nicht meinem Geschmack entspricht, feiere ich dieses Buch wieder hart! Wie Haruki Murakami den Leser in Geschichten zieht, ist einmalig. Da wurde ich auch hier wieder nicht enttäuscht, sodass ich im Anschluss direkt in die Fortsetzung gestartet bin.

  3. Cover des Buches Drohnenland (ISBN: 9783462046625)
    Tom Hillenbrand

    Drohnenland

     (102)
    Aktuelle Rezension von: Land_aus_Glas

    Der Autor zeigt uns hier eine nahe Zukunft in der die technischen Möglichkeiten so weit fortgeschritten sind dass man mit Hologramtechnik an fremde Orte gehen kann. Das liest sich sehr realistisch! Technisch hat der Autor wirklich tiefe Kenntnisse! 

    Mit dieser Technik können Polizeibeamte an Tatorte "gehen" ohne wirklich dort zu sein. Ein Kommissar ermittelt in einem Fall, in dem zwischen dem Hologramm-Bild und der Realität Diskrepanzen bestehen. Als er das publik macht wird er in eine Intrige bis in das höchste Machtzentrum hineingezogen.

    Gleichzeitig ist der Roman auch eine sehr realistische Zunkftsvision was z.B. das STeigen der Meeresspiegel betrifft. Ich fand das auch wieder sehr realistisch.

    Ein super Buch! Düster, spannend, bedrohlich, man kann es nicht aus der Hand legen!

  4. Cover des Buches Corpus Delicti (ISBN: 9783641242701)
    Juli Zeh

    Corpus Delicti

     (451)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    Das Buch ist sehr literarisch. Es ist eher etwas, das man in der Schule liest und weniger Freizeitlektüre.
    Daher liegt das Fokus eher auf großen Seins-Fragen und weniger auf einem mitreißenden Erzählstil.

    Wie gesagt: Der Stil ist sehr literarisch. Es gibt viele Vergleiche, Metaphern und weitere Stellen, über die man stundenlang diskutieren könnte.
    Oftmals bewegt sich das Buch auf einer Metaebene. Es geht zum Beispiel nicht um die konkrete Dystopie des Buches und Kritik am Staat, sondern auf einer allgemeineren Ebene um Staatsformen generell. Die Gespräche sind damit oftmals sehr abstrakt und nicht wirklich konkret.
    Thematisch dreht es sich viel um politisch-philosophische Fragen zum Beispiel zum System, der Legitimität einer Regierung oder dem Sinn des Lebens.
    Leider wird die wirkliche Dystopie vor der Folie dieser Metaebene nicht genug beschrieben. Zwar ist irgendwie klar, dass der Staat die Gesundheit des Menschen bestimmt und den Lebensstil damit sehr normativ vorgibt, wirkliche Einblicke erhält man aber nicht und es entsteht kein wirkliches Bild wie in anderen Romanen.

    Die Protagonistin war sehr schwierig, gleichzeitig aber auch irgendwie interessant. Sie handelt und verhält sich oft sehr unverständlich und man kann sich nicht mit ihr identifizieren. Oft ist das, was sie macht nicht nachvollziehbar und sie wirkt zum Beispiel angesichts einer Gerichtsverhandlung unbesorgt und teilweise auch apathisch.
    Ambivalent erscheint, dass sie einerseits als intelligente Biologin beschrieben wird, dann wiederum aber Dinge nicht versteht und dumm wirkt oder eben irrational und unverständlich handelt.
    Zudem leidet sie an einer Wahnvorstellung, was zugegebenermaßen sehr gewöhnungsbedürftig beim Lesen ist.


    Fazit: Es ist keine klassische Dystopie, wie man sie kennt.
    Es handelt sich hier weniger um einen Roman, wo die Lebenswelt und die Charaktere gut dargestellt werden, sondern eher um ein literarisches Kunstwerk, das sich oft auf der Metaebene bewegt, viele interessante Fragen verhandelt, aber eben keine packende Geschichte erzählt.
    Ich würde dieses Buch eher für Leserunden empfehlen. Wenn man über die Denkanstöße aus dem Buch diskutiert, gibt es sicherlich viel her, als Lektüre ist es eher gewöhnungsbedürftig.

    Corpus Delicti bekommt von mir 3,4 (also gerundet 3) / 5 Sterne.

  5. Cover des Buches Farm der Tiere (ISBN: 9783257057140)
    George Orwell

    Farm der Tiere

     (750)
    Aktuelle Rezension von: rica

    Die Tiere einer Farm vertreiben die Menschen und wollen gemeinschaftlich leben. Alle Tiere sind gleich, manche sind gleicher, am Ende sind die Schweine zu Menschen mutiert.

    Eine Parabel darüber, wie Revolutionen in der Ausgangssituation ähnlichen Zuständen enden. Im Hinblick auf die Entstehungszeit deutliche Anlehnung an die russische Revolution.

  6. Cover des Buches Nineteen Eighty-Four (ISBN: 9780141036144)
    George Orwell

    Nineteen Eighty-Four

     (475)
    Aktuelle Rezension von: Darcy
    "'How many fingers am I holding up, Winston?' 
    'Four.' 
    'And if the Party says that it is not four but five - then how many?' 
    'Four.' The word ended in a gasp of pain."   

    In "1984", erstmals erschienen im Jahr 1949, beschreibt der englische Autor George Orwell (1903-1950) das Leben seines Protagonisten Winston Smith in dem fiktiven totalitären Superstaat Oceania, der sich aus dem amerikanischen Kontinent, den Inseln im Atlantik, Australasien und dem südlichen Teil Afrikas zusammensetzt. Der Rest der Welt ist in die beiden Superstaaten Eurasia und Eastasia aufgeteilt, gegen die Oceania seit Jahrzehnten schon Krieg führt. Winston wurde wahrscheinlich 1944 oder 1945 geboren, sodass er zu Beginn der Geschichte wohl 39 Jahre alt ist. Ganz sicher sein kann er sich nicht, da in seiner Welt das Regime, die Partei, jegliche Fakten ständig ihren Ansichten anpasst. So werden zum Beispiel Wirtschaftsprognosen nachträglich nach unten korrigiert, falls sie sich nicht bewahrheiten, damit es hinterher so aussieht, als wären die Erwartungen übertroffen worden. Die Partei meint außerdem, dass die Welt und auch die Vergangenheit lediglich in den Köpfen der Menschen existieren. Auch die Existenz von Naturgesetzen wird bestritten. Die Partei allein entscheidet, was der Wahrheit entspricht. "Everything faded into mist. The past was erased, the erasure was forgotten, the lie became truth." Wer durch nonkonformes Verhalten auffällt, wird festgenommen, gefoltert und umgebracht, woraufhin jeder Beweis für seine Existenz ausgelöscht wird. Bei der Aussicht auf ein solches Schicksal fällt es schwer zu beurteilen, ob Winston, wie es zunächst den Anschein hat, tatsächlich der einzige Bewohner Oceanias ist, dem es irgendwie gelingt, sich der allumfassenden Gehirnwäsche durch die Partei zu entziehen, oder ob andere genauso denken wie er, sich aber nicht trauen, die Stimme zu erheben. Zudem gilt es tatsächlich bereits als schweres Verbrechen, systemkritische Gedanken zu hegen ("Thoughtcrime"). "'Do anything to me! [...] Is there anybody else you want me to give away? I don't care who it is or what you do to them. I've got a wife and three children. You can [...] cut their throats in front of my eyes [...] . But not room 101!'" Die Menschen wissen nur wenig über die Vergangenheit und die Welt, wie sie vor der Machtergreifung durch die Partei, mit Big Brother an ihrer Spitze, war. Ob es Big Brother, der in Form von riesigen Postern, die sein Gesicht zeigen, omnipräsent ist, wirklich gibt, weiß auch niemand genau. Im Sinne des Prinzips "Doublethink" wird den Menschen abverlangt, gleichzeitig mehrere einander widersprechende Aussagen im Kopf zu haben und an jede davon zu glauben. Außerdem hat die Partei "Newspeak" erfunden, welches nach und nach die traditionelle Sprache, "Old English" genannt, ersetzen soll. Seine Entwickler brüsten sich damit, dass Newspeak die einzige Sprache ist, in der es Jahr für Jahr weniger Begriffe gibt. Darüber hinaus ist es der Partei gelungen, die meisten Formen natürlichen Verhaltens, besonders Emotionen und Liebe zwischen den Menschen zu beseitigen. Zwar werden Eheschließungen zur Zeugung von Kindern zum Zweck des Fortbestands des Staates weiterhin geduldet, jedoch nur, falls keine intimen Gefühle im Spiel sind. Auch Winston ist verheiratet, allerdings haben er und Katharine sich vor zehn Jahren getrennt und seitdem keinen Kontakt mehr. Katharine wird einerseits als äußerlich schön, andererseits aber als "the most stupid, vulgar, empty mind that he had ever encountered" beschrieben; in dem Buch wird sie nur am Rande erwähnt. Alle Kinder treten im Alter von sieben Jahren der Organisation "The Spies" bei, wo sie lernen, anstelle ihrer Familie vielmehr die Partei zu lieben, weshalb sie nicht einmal vor der Denunziation ihrer Eltern zurückschrecken. Die Gesellschaft Oceanias besteht aus drei Schichten, den Mitgliedern der Inner und der Outer Party und den Proletariern. Letztere sind Winstons einzige Hoffnung, dass irgendjemand das System stürzen könnte. Leider handelt es sich bei ihnen lediglich um eine unpolitisch und von der Partei bewusst dumm gehaltene Masse. Trotzdem ist unter ihnen noch am meisten Menschlichkeit zu finden. Die Mitglieder der Outer Party, zu denen auch Winston zählt, fristen eigentlich ein ziemlich freudloses und tristes Dasein, so gibt es zum Beispiel regelmäßig Schwierigkeiten bei der Beschaffung verschiedener Grundgüter. Einzig die Mitglieder der Inner Party dürfen sich an ein bisschen Luxus erfreuen. "the object was not to stay alive but to stay human" Winston arbeitet im Ministry of Truth, wo er für die beschriebene Überarbeitung der Berichte sorgt, die der Partei nicht mehr gefallen. Obwohl er die Partei hasst, macht ihm die Arbeit Spaß, da zumindest einige Aufgaben ihn intellektuell fordern. Schon bevor er sie persönlich kennenlernt, fällt Winston Julia bei der Arbeit im Ministerium auf, zunächst löst ihr Anblick allerdings einiges Unbehagen bei ihm aus und er kann sie nicht ausstehen. Dann übergibt sie ihm eines Tages aus heiterem Himmel eine Nachricht mit dem Inhalt "Ich liebe dich". Im Folgenden beginnen die beiden damit, sich regelmäßig zu treffen, wobei sie dies stets heimlich tun müssen, da die Partei eben außereheliche Liebesbeziehungen verbietet. Die Beziehung zwischen Winston und Julia ist zu Beginn auch nicht von besonderer Emotionalität geprägt, sondern dient hauptsächlich der Befriedigung ihrer sexuellen Triebe, außerdem stellt sie einen Akt des Widerstands gegen die Partei dar. Im Laufe der Geschichte verlieben sie sich dann aber doch noch richtig ineinander. Julia ist mit 26 Jahren deutlich jünger als Winston und wird von ihm als schön bzw. körperlich anziehend empfunden. Sie ist im Fiction Department angestellt, wo sie mit den Maschinen arbeitet, die neue Bücher schreiben. Julia hasst ebenfalls die Partei, kritisiert sie, im Gegensatz zu Winston, aber nicht grundsätzlich, sondern nur, wenn durch deren Vorgehen Einfluss auf ihr persönliches Leben genommen wird und macht sich nicht so tiefgründige Gedanken über die Thematik. Ihrer Meinung nach lässt sich an der Situation ohnehin nichts ändern, weshalb sie ihre Energie nicht verschwenden möchte. Nach außen hin tarnt Julia ihre Ansichten durch vermeintlich besonders engagierte Ausführung ihrer parteilichen Pflichten. Zu Anfang der Geschichte beginnt Winston damit, einige seiner systemkritischen Gedanken in einem Tagebuch niederzuschreiben. "His pen had slid voluptuously over the smooth paper, printing in large neat capitals - DOWN WITH BIG BROTHER [...] over and over again, filling half a page." In seiner Wohnung im heruntergekommenen London gibt es einen kleinen Bereich, in dem er sich von seinem "Telescreen" unbeobachtet fühlt; es handelt sich dabei um einen Fernseher, der sich nicht ausschalten lässt und der pausenlos Sendungen ausstrahlt und jede Bewegung und jedes Geräusch der Hausbewohner aufnimmt. Über Winstons Vorgesetzten O'Brien, ein Mitglied der Inner Party, nehmen er und Julia Kontakt zu der mysteriösen "Brotherhood" auf, welche die einzige Form des organisierten Widerstands gegen die Partei darstellt. Mir hat dieses Buch äußerst gut gefallen, da ich es sehr faszinierend und spannend fand; ich wollte immer wissen, wie es (mit Winston) weitergeht und ob es ihm und eventuellen Anhängern vielleicht sogar gelingt, die Partei und das System zu stürzen. Manchmal war das ganze aber auch sehr komplex und daher anstrengend zu lesen. Am meisten hat sich für mich der Teil gezogen, in welchem ein Auszug aus "dem Buch" (THE BOOK) der Brotherhood abgedruckt ist, das Winston liest. Dieser Teil zog sich über etwa 40 Seiten, er wirkte sehr theoretisch und mit der Geschichte ging es währenddessen überhaupt nicht voran. Er enthält außerdem sehr viele Wiederholungen von Gedanken, die Winston vorher schon gehabt hatte. Als Protagonist war Winston mir sehr sympathisch. Er scheint zunächst kein Held im klassischen Sinn zu sein, sondern eher mittelmäßig, jedoch fand ich es wirklich bewundernswert, dass er seine kritischen Gedanken trotz der widrigen Umstände nicht aufgibt, was sicherlich einfacher gewesen wäre. Die Wandlung, die er gegen Ende der Geschichte mitmacht, war für mich deprimierend, dafür aber sehr realistisch. Auch sonst fand ich das Ende des Buches wirklich gut gemacht. Von Anfang an rechnet Winston jeden Moment damit, aufzufliegen und gefasst zu werden. Julia erschien mir ebenfalls als eine interessante Figur, wenngleich ich sie aufgrund ihrer eher ignoranten und weniger idealistischen bzw. prinzipientreuen Haltung weniger mochte als Winston. Weiterhin hat mir gefallen, wie sich einige Aspekte in "1984" auf die Schrecken von Orwells Zeit, der selbst entschiedener Gegner des Totalitarismus war, beziehen. Zum Beispiel erinnerten mich die Organisationen "The Spies" und "Youth League" für Kinder und Jugendliche an die Hitlerjugend im nationalsozialistischen Deutschland. Das gleiche gilt für die fehlende Bereitschaft der Bevölkerung Oceanias, sich gegen das politische System aufzulehnen aus Angst vor der schrecklichen Bestrafung. Eine starke und schaurige Dystopie, in der Orwell eine düstere und kalte Welt kreiert, die den Leser mit einem beklemmenden Gefühl zurücklässt. Wenigstens kann man davon ausgehen, dass das meiste von dem, was in Oceania geschieht, wohl zumindest praktisch niemals umsetzbar wäre. "You were the dead, theirs was the future. But you could share in that future if you kept alive the mind as they kept alive the body, and passed on the secret doctrine that two plus two make four."
  7. Cover des Buches Boy 7 (ISBN: 9783401508832)
    Mirjam Mous

    Boy 7

     (356)
    Aktuelle Rezension von: Melanoe

    Boy 7 wacht auf und erinnert sich an.... NICHTS. Er weiß nicht wer er ist, wo er ist, geschweige denn, wie er dort hin gekommen ist.
    Er findet seinen Rucksack und geht den Spuren nach. Dabei trifft er auf Lara und findet in ihr eine Freundin. Doch irgendwas ist faul an der ganzen Sache.

    Langsam findet Boy 7 wieder zurück zu seinen Erinnerungen und entdeckt Schreckliches!

    Das Buch behandelt ein spannendes Thema. Veränderung der eigenen Gedanken, löschen von Gedanken und das AUsnutzen von straffälligen Jugendlichen. 


    Ich habe das Buch in einem Durchgang verschlungen. Von Seite zu Seite habe ich mit Boy mit gerätselt, was das alles auf sich hat und wurde von jeder neuen Wendung und Entdeckung überrascht. 


    Sehr empfehlenswert!

  8. Cover des Buches Animal Farm (ISBN: 9781440455865)
    George Orwell

    Animal Farm

     (318)
    Aktuelle Rezension von: Nelebooks

    Cover: The Cover is well fitting to the the story with the farm. Of course it is an elderly version and because of that maybe not as attractive to potential readers as other books/covers.

    Opinion: From the beginning ongoing the book took me because it was something else, interesting, entertaining and diverting. It was all written from the view of the animals and was interesting to get to know the different animals and the characters. I always wanted to know what will happen to everyone and the farm. It became more and more terrifying! It makes me feel more empathy for the animals.

    A book which everybody should have read.

  9. Cover des Buches Down and Out in Paris and London (ISBN: 9780141184388)
    George Orwell

    Down and Out in Paris and London

     (14)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Der gigantische Bart, der böse war (ISBN: 9783855350735)
    Stephen Collins

    Der gigantische Bart, der böse war

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Mone80
    Inhalt:

    Dave lebt ein sehr gewöhnliches und routiniertes Leben. Alles folgt dem gleichen Ablauf, jede Veränderung bringt die Angst mit sich. Er geht jeden Tag zur Arbeit, erstellt jeden Tag Graphiken, hört jeden Tag den gleichen Song...
    Dave wohnt in einem kleinen Land mit dem Namen "Hier". Alles in "Hier" ist geordnet und eintönig. Aber es gibt auch noch etwas, was den Bewohnern von "Hier" Albträume bereitet, ihnen Angst macht. Es ist "Dort" und befindet sich hinter den Klippen. Es ist nicht zu begreifen, nicht zu fassen und wer "Dort" mal bereist hat, ist nie wieder zurückgekommen.
    Doch eines Tages wächst Dave ein gigantischer Bart und erschüttert das Land "Hier" und Daves Leben gerät aus den Fugen...

    Meine Meinung:

    Erst ein mal gibt es ein großes "Wow" zu dem Buch. Als das Buch gestern zu mir ins Haus geflattert kam, war ich richtiggehend beeindruckt von der Aufmachung, der Größe und dem Gewicht des Buches. Ich hatte mir irgendwie keine Gedanken gemacht, was mich erwartet.
    Dann habe ich erstmal so ein wenig rumgeblättert und ein erneutes Staunen überkam mich. Es fühlt sich richtig gut an. Die Seiten sind stärker und ganz glatt, was zum rauen Schutzumschlag und dem Hardcover einen schönen haptischen Kontrast bildet.

    Jetzt konnte ich mich aber nicht mehr zurücknehmen und ich musste es lesen. Die Geschichte ist sehr schön und ergreifend. Sie macht nachdenklich, lässt einen auch mal schlucken. Emotionen werden freigesetzt und all das wird mit Bleistiftzeichnungen, die teilweise die Worte übernehmen, untermalt.

    "Hier" ist ein scheinbar perfekter Ort. Alles hat seine Ordnung und alles ist stark reglementiert. Das Leben folgt einem Rhythmus. Aber es gibt etwas, dass macht den Leuten die in "Hier" leben Angst. Es ist nicht greifbar und man weiß es auch nicht wirklich zu benennen. Es ist "Dort" und über "Dort" gibt es viel zu berichten, aber man weiß es doch nicht so genau.
    Dave unterscheidet sich aber schon von Anfang an von den anderen Bewohnern von "Hier". Wenigstens war das meine Empfindung. Auch, wenn er integriert ist, die gleiche Ordnung, den gleichen starken Rhythmus hat, die gleichen Ängste zu bewältigen hat, hebt er sich ein wenig von seinen Mitmenschen ab.
    Mit dem wachsen des Bartes kommt dann eine Veränderung und auch Bewegung in die Geschichte. Die Eintönigkeit, die erst herrschte und die "Hier" ausmacht, wird auf den Kopf gestellt.
    Man kann in die Geschichte so einiges interpretieren und wenn man den Blick öffnet, wird man vielleicht das ein oder andere entdecken, was nicht sofort ersichtlich ist. Vielleicht kommt ein anderer Leser auf andere Gedanken. Es ist eine Geschichte, die so viele Möglichkeiten hergibt und man macht sich unweigerlich seine Gedanken, um Dave, die Leute von "Hier", was "Dort" ist.
    "Der gigantische Bart, der böse war" ist meine erste Graphic Novel und es ist definitiv schon mal das Buch-Highlight im Monat Mai.

    Fazit:
    Ein gigantisches Buch mit einer gigantischen Geschichte.
  11. Cover des Buches Farm der Tiere (ISBN: 9783862311620)
    George Orwell

    Farm der Tiere

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Brennegan

    Auf angenehm einfache (also passend für Kinder)und lockere Art und Weise spielt Orwell mit typischen Klischees der Tiere und bringt seine angebrachte Kritik wunderbar an den Leser. Dabei deutet der Inhalt an vielen Stellen bereits Intentionen seines vier Jahre später erschienen 1984 an.

    Erstaunlich dabei ist, dass diese (wie in seinem kurzen Nachwort zur Pressefreiheit erklärt) von ihm gegenüber der UDSSR angebrachte Kritik heute in Ansätzen auch beim vereinten Europa angebracht wäre.  Umso ironischer ist dieser Umstand, war eine solche Vereinigung wohl ein Wunschtraum Orwells.

  12. Cover des Buches Tage in Burma (ISBN: 9783257203080)
    George Orwell

    Tage in Burma

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Ruth_liest
    Mit spitzer Feder und scharfer Zunge schildert George Orwell seine Erfahrungen als britischer Offizier im Burma der 20iger Jahre. Schonungslos, humorvoll und zuweilen boshaft schildert er in seinem Roman die britischen Bewohner eines burmesischen Provinznestes in den 20iger Jahren. Rassismus, Selbstverliebtheit und Langeweile prägen das gesellschaftliche Leben dieser kleinen Gemeinschaft. Ob Offiziere, Geschäftsleute, Ehefrauen oder auf Ehemänner hoffende junge Damen - sie alle bekommen ihr Fett von Meister Orwell weg. Ein starkes Stück Weltliteratur, dass federleicht zu lesen ist und über Großbritannien mindestens so viel verrät wie über Burma.
  13. Cover des Buches Fremdes Land (ISBN: 9783351033248)
    Thomas Sautner

    Fremdes Land

     (13)
    Aktuelle Rezension von: deidree

    „Fesselnd“ schrieb die Presse damals, ich sage nur „erschreckend“. Durch Zufall bin ich über diese, relativ alte, Dystopie „Fremdes Land“ gestolpert. Erschreckend, wie nahe wir heute der Erzählung von Thomas Sautner schon gekommen sind.

     

    Überwachung, systematisches Angst machen der Bevölkerung sind nur zwei Beispiele, die uns heute nicht mehr ganz fremd sind. Der gläserne Mensch, der Politiker als Marionette von Lobbyisten sind weitere Bausteine in diesem Buch.

     

    Das einzelne Individuum soll nicht mehr bestehen. Alle sind ruhig und gleich gestellt. Die Menschheit überwacht sich gegenseitig, merkt nicht, wie gefangen sie mittlerweile ist. 

     

    Während des Lesens glaubte ich mich in einem Thriller. Leider scheinen einzelne Teile davon schon bis in unseren Alltag vorgedrungen zu sein. Merken auch wir nicht mehr, wie wir manipuliert und klein gehalten werden? 

     

    Dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven. Die Gedanken überschlagen sich schon während und auch nach Ende des Werks immer noch. 

     

    Dank des flüssigen Schreibstils hätte ich das Buch relativ schnell lesen können, doch der Inhalt zwingt beinahe immer wieder zu kleineren Pausen. 

     

    Hoffentlich findet dieses Buch den Weg zu vielen Lesern, damit wir wieder beginnen selbständiger zu denken. In so einer beschriebenen Welt möchte ich nicht leben müssen und wünsche es auch niemanden sonst. 

  14. Cover des Buches George Orwell (ISBN: 0786177144)
    George Orwell

    George Orwell

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Globalia (ISBN: 9783442469499)
    Jean-Christophe Rufin

    Globalia

     (43)
    Aktuelle Rezension von: BadPageTurner
    Irgendwann i.d. Zukunft, Es herrscht Frieden, die absolute Demokratie regeln fast alles. Nur ein paar Andersdenkende wollen ausbrechen und das System kippen. Spannend bis zum Schluss... mit vielen Details, die sich schon heute abzeichnen wie ich finde.
  16. Cover des Buches Noémis Lied (ISBN: 9783944873008)
    A.-G. Piel

    Noémis Lied

     (5)
    Aktuelle Rezension von: EmilyTodd

    Das Buch kommt als sehr dünn gedrucktes Taschenbuch mit Schutzumschlag daher. Das obere Bild zeigt das Cover unter dem Umschlag. Hier einmal zusätzlich, das Buch mit Schutzumschlag für Euch.

    Was man nun schöner findet, ist schlicht und ergreifend Geschmackssache würde ich sagen. Ich lese lieber ohne Umschlag und finde das buntere Cover auch entsprechender aber das schlichtere und graue Cover passt vielleicht besser zum tristen Inhalt des Buches. Der Klappentext verrät nicht viel und so landet man in einer Welt in der Musik wahrlich verboten ist. Warum? Wird nicht wirklich aufgeklärt. Das es gefährlich ist Musik zu praktizieren wird aber bald klar. Denn es gibt die sogenannten Schänder, die von der Musik angelockt werden und dann bei deren erscheinen, erleiden die anwesenden Menschen Höllenqualen. Wer die Schänder sind und wo sie eins herkamen wird ebenfalls nichts aufgeklärt.
    Allgemein wird in der Geschichte vieles als gegeben hingestellt ohne dem Leser eine Erklärung dafür zu geben. Und ich für meinen Geschmack, hätte da schon gern mehr Hintergrund wissen erhalten. So kommt die Geschichte leider so daher, als hätte sich die Autorin schlicht keine Gedanken darüber gemacht und war sich nicht im klaren wo sie eigentlich mit ihrem Plot hin will.
    Die Protagonistin Noémi fand ich zwar nett und sympatisch aber für eine Figur, die die Geschichten tragen soll, war sie mir einfach zu schwach und nicht klar genug ausgearbeitet.
    Besonders störent empfand ich Szenen in den die weibliche Figur vom männlichen Protaginisten gerettet werden musste.
    Noémi denkt von sich selbst, dass sie erwachsen wird, das Gefühl hatte ich leider nicht. Bis zum Schluss kommt es mir so vor, als würde sie nicht damit zu recht kommen, dass sie die Figur ist in dem Buch die nun ein Abenteuer erleben und erfüllen muss.
    Anton ihren Begleiter fand ich da schon klarer definiert, ohne ihn wäre das auch gnadenlos zusammen gebrochen.
    Ich muss sagen, dass sich die Geschichte irgendwie dahin zog und für mich zum Schluss auch keine großen Überraschungen bereit hielt. Gefallen hat mir auf jeden Fall, dass die Geschichte in sich abgeschlossen ist und man am Ende irgendwie ein Erfolgserlebnis mit den "Helden" erlebt und auch ein kleines Liebes-Happy-End.
    Ob es sich nun lohnt diese Geschichte zu lesen sei mal dahin gestellt, eine klar Empfehlung kann ich da nicht aussprechen, dafür konnte mich die Geschichte einfach nicht genug überzeugen.

    Ich vergebe drei Sterne.

  17. Cover des Buches Geschenkbuch »Gott gab uns Zeit, von Eile hat er nichts gesagt« (ISBN: 9783746251318)
    Volker Bauch

    Geschenkbuch »Gott gab uns Zeit, von Eile hat er nichts gesagt«

     (1)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    „...Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens...“


    Das Geschenkbüchlein zeichnet sich durch wunderschöne farbige Fotografien von Eulen aus. Sie strahlen Ruhe aus und zaubern ein Lächeln auf die Lippen.

    Auf jeder Doppelseite wird außerdem ein Spruch einer bekannten Persönlichkeit zitiert. Die Sprüche beinhalten die Themen Zeit und Ausgeglichenheit. Das obige Zitat stammt von John Steinbeck. Goethe, Schopenhauer und Hufeland sind unter anderen auch vertreten.

    Das Büchlein hat mir ausgezeichnet gefallen. Es eignet sich besonders als kleines, aber feines Geschenk.

  18. Cover des Buches Beutewelt I. Bürger 1-564398B-278843 (ISBN: B005Q86AB4)
    Alexander Merow

    Beutewelt I. Bürger 1-564398B-278843

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Marduk44
    Der erste Teil der Beutewelt-Reihe hat mich wirklich begeistert und auch nachdenklich gemacht, denn die hier geschilderte Zukunft ist realistisch und furchtbar zugleich. Das Sozialsystem ist weggefallen, die Staaten wurden abgeschafft und durch Verwaltungssektoren ersetzt und die Bevölkerung wird komplett überwacht. Das Leben in einer derartigen Welt wird eindrucksvoll anhand von Frank Kohlhaas, dem Haupthelden des Romans, aufgezeigt. Dieser gerät durch reines Pech in die Mühlen eines unmenschlichen Systems und steht ehe er sich versieht vor der Wahl Widerstand zu leisten oder zu Grunde zu gehen. Ein großartiger Roman, den man als Science-Fiction- und Dystopie-Fan auf jeden Fall gelesen haben muss.
  19. Cover des Buches Lektüreschlüssel zu George Orwell: 1984 (ISBN: 9783150153628)
    Kathleen Ellenrieder

    Lektüreschlüssel zu George Orwell: 1984

     (3)
    Aktuelle Rezension von: parden
    HILFREICHE ERGÄNZUNG...

    Reclams "Fremdsprachen-Lektüreschlüssel" folgen dem bewährten Aufbau- und Darstellungsprinzip der Lektüreschlüssel zur deutschen Literatur. Sie beziehen sich auf den fremdsprachigen Originaltext (wenn möglich in Reclams Roter Reihe), sind aber auf Deutsch verfasst und unterstützen ebenso die Lektüre der deutschen Übersetzung.
    Eine "Checkliste" enthält Aufgaben zur Verständniskontrolle in der Fremdsprache. Unter dem Darstellungstext stehen Übersetzungshilfen und Schlüsselbegriffe in der Fremdsprache, um die Bearbeitung dieser Aufgaben und ein fremdsprachiges Referieren über das Werk zu erleichtern.

    Lektüreschlüssel für Schüler erschließen einzelne literarische Werke. Um eine Interpretation als Zentrum gruppieren sich 10 wichtige Verständniszugänge:

    * Erstinformation zum Werk
    * Inhaltsangabe
    * Personen (Konstellationen)
    * Werk-Aufbau (Strukturskizze)
    * Wortkommentar
    * Interpretation
    * Autor und Zeit
    * Rezeption
    * "Checkliste" zur Verständniskontrolle
    * Lektüretipps mit Filmempfehlungen
    * Raum für Notizen

    Knapp 70 Seiten umfasst dieses kleine Büchlein, doch es ist noch einmal gut zusammengefasst, um was es bei "1984" von George Orwell eigentlich geht, denn das Buch selbst bietet zwischendurch eines solche Flut an Informationen, dass das Gefühl entsteht, womöglich etwas nicht mitzubekommen.
    Viel Neues hat mir das Büchlein nicht vermitteln können, aber für Schüler halte ich das für eine sinnvolle Ergänzung zur eigentlichen Lektüre. Für mich persönlich waren die Hintergrundinformationen zum Autor selbst am interessantesten. Dies war für mich hilfreich, um das Buch im richtigen Kontext einzuordnen.

    Insgesamt eine kleine Investition, die ich für lohnenswert halte...


    © Parden
  20. Cover des Buches Über George Orwell (ISBN: 9783257212259)
    George Orwell

    Über George Orwell

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Rache ist sauer (ISBN: 9783257202502)
    George Orwell

    Rache ist sauer

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Denken mit Orwell (ISBN: 9783257602456)
    George Orwell

    Denken mit Orwell

     (9)
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  23. Cover des Buches Cliffsnotes On Orwell's 1984 (ISBN: 0764585851)
    Nicole Moustaki

    Cliffsnotes On Orwell's 1984

     (1)
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  24. Cover des Buches George Orwell (ISBN: 9783548275246)
    Peter Lewis

    George Orwell

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