Bücher mit dem Tag "otaku"

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7 Bücher

  1. Cover des Buches Fettnäpfchenführer Japan (ISBN: 9783958891784)
    Kerstin und Andreas Fels

    Fettnäpfchenführer Japan

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer


    Daten:
    AutorIn: Kerstin und Andreas Fels
    Verlag: ConBook
    ISBN: 9783958891784
    Bewertung: 5 Sterne


    Klappentext:

    Eigentlich ist es völlig unmöglich, nach Japan zu reisen, ohne sich dabei unsäglich zu blamieren. Diese Erfahrung muss auch Herr Hoffmann machen: vom Tragen der falschen Schuhe auf der Toilette bis zum ketzerischen Vergehen, die Essstäbchen in den Reis zu stecken – Herr Hoffmann lässt keine Möglichkeit aus, sich als unwissender Ausländer zu outen. 


    Hallo. Ich bin Egon Hoffmann,Chemiker aus Flensburg und bin gerade auf dem Weg zu meiner Dienstreise nach Japan.

    Mittlerweile bin ich seit 24 Stunden hier und könnte gestresster nicht sein. Meine Landung ist sanft gewesen, wenn ich bedenke, wie ich mich blamiert habe, kaum dass das passiert ist. Ich habe den Namen meiner Begleiterin verwechselt und sie unhöflicherweise beim Vornamen genannt. Ich wusste nicht, dass man in Japan die Vornamen hinter den Nachnahmen setzt. Ich weiß, ich hätte mich besser über das Land erkundigen sollen, bevor ich eine Dienstreise mache. Tja, das lässt sich jetzt auf die Schnelle nicht mehr ändern. Genauso wie sich mein Karma nicht ändert, denn mein zweites Fettnäpfchen lässt nicht lange auf sich warten. Ich habe meine Stäbchen nicht richtig benutzt. Und als sei das nicht ärgerlich genug, habe ich mich beim ersten Treffen meiner japanischen Kollegen, nicht von der besten Seite gezeigt. Ich habe das Gefühl, dass es für alles was man tut, Regeln gibt, die man mit einem Wimpernaufschlag unabsichtlich brechen kann. In diesem Fall habe ich die Visitenkarten nach Annahme weggesteckt, anstatt sie mir sofort anzuschauen. Das soll man nicht tun, weil es den Anschein erwecken kann, dass man sich nich für seine Geschäftspartner interessiert. Mir platzt der Schädel.

    Mittlerweile kann ich meine Fettnäpfchen sammeln. Ich habe die falschen Pantoffeln für die Toilette benutzt und beim Toilettengang selbst, hat mich die Toilette nass gemacht. Ja, das meine ich wortwörtlich. Meine Story ist leichtfüßig geschrieben, was ich von meinen Erlebnissen in diesem Land nicht behaupten kann. Ich bin mir sicher, dass ich noch einige Fettnäpfchen sammeln werde. - Bei 317 Seiten ganz sicher.

    Ich beklage mich viel, jedoch muss ich gestehen, dass mich jede dieser Erfahrungen klüger gemacht hat. Außerdem bin ich nie allein, denn man klärt mich sofort auf, was ich falsch mache und wie ich es beim nächsten Mal besser machen kann. Zudem lerne ich nebenbei sehr viel über die japanische Kultur. Fazit: Ich werde mit einer Menge Erfahrung heim kehren.

  2. Cover des Buches Liebe auf Japanisch (ISBN: 9783958892002)
    Kerstin und Andreas Fels

    Liebe auf Japanisch

     (6)
    Aktuelle Rezension von: sabatayn76
    ‚Liebe auf Japanisch ist wie Liebe auf Deutsch. Nur anders. Zumindest manchmal.‘ (Seite 11)

    Kerstin und Andreas Fels erzählen in ‚Liebe auf Japanisch‘ von vier Freunden und ein paar anderen Personen, wobei die Figuren fiktiv, die im Buch aufgeführten Geschichten so oder ähnlich jedoch tatsächlich passiert sind.

    Die Autoren berichten von Cuddle Café und Katzen-Café, gemieteten Freunden und Singleverkupplungskochkurs, White Day und Hikikomori, Freeter und herbivoren Männern, Gruppen-Blinddates und Gatebox, Homosexualität und Samurais, Prostitution und Love Hotels, Sexpuppen und Robotern, sexueller Belästigung und Vergewaltigung, Hochzeit und Solo-Wedding, Gleichberechtigung und Rollenverständnis, Schwangerschaft und Blutgruppen, Scheidungsrate und Jobverlust, Idol und Jungfräulichkeit, Niedlichkeitstrend und Lolita-Style.

    Ich habe mich aufgrund eines Blog-Monatsthemas zu Japan schon ausführlicher mit dem Land beschäftigt, aber in ‚Liebe auf Japanisch‘ bin ich auf unglaublich viele neue Informationen gestoßen, die ich bis dato noch nirgends entdeckt hatte.

    Mir hat die Lektüre immens Spaß gemacht, und es gab kein einziges Kapitel, das uninteressant war. Dabei ist ‚Liebe auf Japanisch‘ nicht nur inhaltlich spannend und bisweilen sehr skurril, sondern das Buch ist auch sehr unterhaltsam geschrieben, so dass es sich schnell lesen lässt.

    Bei der Lektüre merkt man schnell, dass man eine gänzlich unbekannte Welt betritt, in der es die kuriosesten Dinge gibt, die man z.B. für Geld kaufen kann. Bei manchen Dingen wollte ich fast nicht glauben, dass es das wirklich gibt, weil es mich eher traurig gemacht hat, wie einsam manche Menschen sind und was sie tun, um dieser Einsamkeit kurz zu entfliehen, z.B. bezahlte Kuschelmomente oder digitale Liebe via Gatebox.

    Hier kann man staunen und sich fasziniert durch die Kapitel treiben lassen, und man lernt Japan von einer Seite kennen, die einem ansonsten verschlossen bleibt.
  3. Cover des Buches Train Man (ISBN: 9783551581730)
    Nakano Hitori

    Train Man

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Tora
    Ein ungewöhnlicher Hilferuf erschüttert das Otaku-Forum. User 731 berichtet, wie er früher am Tag in einer Bahn einige Frauen vor einem pöbelnden Betrunkenen beschützt hat. Dies mag so schon eine beeindruckende Tat sein, aber für einen Otaku (hierzulande würde man ihn wohl als Nerd bzw. Freak bezeichnen) ist dies wohl noch aussergewöhnlicher. Zwei Tage später bekommt er, der sich inzwischen Train Man nennt, ein Dankeschön-Paket von einer der Frauen. Damit beginnt das "Problem" ... was soll er, der keine Erfahrung im Umgang mit Frauen hat, nun machen? Sie anrufen? Und was dann sagen? Sie etwa zum Teetrinken einladen (immerhin waren in dem Paket zwei Teetassen)? Die User des Forums stehen Train Man mit viel Rat zur Seite ... "Train Man" ist eine wunderbare und dabei noch wahre Liebesgeschichte aus Japan. Die Forenbeiträge sind original übernommen, wobei die von Train dunkel hinterlegt sind. Dadurch liest es sich auch recht einfach. Es war wirklich schön die Entwicklung von Train und seiner Liebe mitzuerleben. Ich hatte beim Lesen ein paar Mal Pipi in den Augen, zum Teil vor Rührung, manchmal aber auch vor Lachen. Trains Berichte zeigen, wie viel ihm das Ganze bedeutet und auch aus den Kommentaren der anderen User zeigt sich, wie sehr sich diese Otakus nach Liebe sehnen. Denn sie unterstützen Train nicht nur mit ihren zahlreichen Vorschlägen, sondern nehmen sich ein Beispiel an ihm und setzen sie auch selbst um. Normalerweise lese ich keine "reinen" Liebesromane, aber dieses Buch hat sich wirklich gelohnt!
  4. Cover des Buches Die Unheimlichen: Berenice (ISBN: 9783551713483)
    Isabel Kreitz

    Die Unheimlichen: Berenice

     (4)
    Aktuelle Rezension von: katzenminze
    In der Serie „Die Unheimlichen“ interpretieren Comiczeichner klassische und moderne Schauergeschichten neu. Hier hat sich Lukas Jüliger, den ich schon durch seine Graphic Novel „Vakuum“ kannte, um Edgar Allen Poes Kurzgeschichte „Berenice“ gekümmert. Und ehrlich gesagt, habe ich das Büchlein – das ist wörtlich gemeint: Es ist die kleinste und dünnste Graphic Novel, die ich besitze – hauptsächlich wegen Jüligers Namen darauf gekauft. Ich finde seinen Zeichenstil einfach unglaublich schön. Seine Bilder könnte ich mir ewig anschauen. So Detailreich, angenehm weich und in einem gekonnten Maß realistisch. Und auch wenn man die kurze Geschichte locker an einem Nachmittag durchlesen kann, hatte ich das Buch danach noch fast täglich in der Hand, habe darin geblättert, geschaut und genossen.

    Dieses Buch kann man übrigens auch wunderbar lesen, wenn man Poes Original nicht kennt. So war es auch bei mir der Fall. Aus Neugier habe ich mir Poes Berenice danach noch angeschaut und ich muss sagen, Jüliger hat sich sehr sehr weit vom Original entfernt - Und das ist ein Glücksfall! Statt in einem alten Herrenhaus, in dem es nichts weiter zu sehen gibt, verlegt Jüliger die Geschichte nach Japan, in die Szene der Otaku, in eine Onlinewelt mit Camgirls und Fankult. Auch stellt der den weiblichen Hauptcharakter viel mehr in den Fokus.

    Nur Details erinnern an Poes Vorlage und trotzdem erschafft auch Jüliger eine düstere, unheilschwangere Stimmung. Da seine Szenerie aber näher an der Realität ist als Poes eher mystische Geschichte, hat es nochmal einen ganz anderen Gänsehautfaktor. Beide Geschichten zu vergleichen war total interessant und hat mich Jüligers Kreativität noch mehr schätzen lassen. Wie so oft kann ich nur kritisieren, dass ich gerne noch viele tiefer in die Geschichte eingetaucht wäre, mehr über die Otaku-Szene oder über den Hauptcharakter erfahren hätte. Allerdings hätte sich die Geschichte damit wohl zu weit vom Original entfernt.

    Lukas Jüliger hat sich uneingeschränkt in mein Herz gezeichnet. Seine düsteren, kreativen, manchmal seltsamen Geschichten und sein wundervoller Zeichenstil machen ihn für mich zu einem der besten deutschen Comiczeichner. Ich warte gespannt auf mehr!
  5. Cover des Buches Orks & Goblins. Band 1 (ISBN: 9783962192549)
    Jean-Luc Istin

    Orks & Goblins. Band 1

     (3)
    Aktuelle Rezension von: NerdBlick
    " Du wachst auf und kannst nichts anderes als schreien vor Schmerz. Dein Kopf hämmert wie verrückt und du merkst eine lange klaffende Wunde an deinem Hinterkopf. Atmen ist kaum möglich, deine Nase scheint gebrochen zu sein. Langsam gewöhnst du dich an den Schmerz und öffnest die Augen. Du hast keine Ahnung, wo du bist oder wie du hierher kommst. Aber eines weißt du - derjenige der dich so zugerichtet hat, wird höllische Schmerzen ertragen müssen, wenn du ihn findest und du wirst in finden!"

    _________________________________

    Heute möchte ich dir Orks & Goblins Band 1: Turuk aus der gleichnamigen Reihe Orks & Goblins vorstellen. Jeder Band der Reihe erzählt eine eigenständige Geschichte von jeweils einer anderen Hauptfigur (Turuk, der Halb-Ork im ersten Teil, Myth, ein Goblin im zweiten Teil und so weiter). Der erste Band ist eine spannende und auch fesselnde Geschichte, weshalb ich die Geschichte erst einmal kurz anschneiden möchte:

    Der Comic dreht sich um Turuk, einen Halb-Ork der verletzt in einer ihm unbekannten Stadt aufwacht. Wie er hierher kommt und was das für ein Ort ist weiß er nicht, er kann sich lediglich an seinen Namen erinnern und vermutet das ihm ein Kerl so einen über gebraten hat, das er seine Erinnerung verloren hat. Er schleppt sich durch die Stadt die völlig heruntergekommen zu sein scheint, die Mauern sind rissig und mit Moos überzogen und keine Menschenseele weit und breit. Er geht zum höchsten Punkt der Stadt um seine Umgebung in Augenschein zu nehmen, als er erkennt, dass er sich auf einer Insel befindet. Er wusste nicht was schlimmer war, das er in einer riesigen Stadt das einzige Lebewesen war oder das er sich mitten im Ozean befand, kaum ein Ork ist für das Meer gemacht, es ist wie ein Kerker mit freiem Himmel. Doch Turuk wird bald feststellen, das das Meer seine geringe Sorge ist, denn allein ist er ganz gewiss nicht...

    Ab der ersten Sekunde ist Turuk mir sympathisch, weil er so eine angenehme und direkte Sprechweise hat. Er verschönt nichts und ist gnadenlos ehrlich zu sich und der Welt. Er ist ein Ork, ein eher ansehnlicher Ork im Gegensatz zu seinen Artgenossen und ist ein recht talentierter Kämpfer. Es ist interessant ihm und seiner Geschichte zu folgen, ich fieberte direkt mit ihm mit und wollte die Hintergründe seiner Anwesenheit erfahren.

    Die Geschichte lässt sich sehr gut verfolgen, was an dem interessanten Erzählstil liegt. Es ist als würden wir mit Turuk am Lagerfeuer sitzen und er erzählt uns bei einem Bier und etwas Hammelbraten was ihm damals auf der Insel geschehen ist. Eine sehr angenehme Art und Weise die ich noch nicht häufig gesehen habe. Was die Insel für uns bereit hält ist ebenso interessant, weil hier Welten kombiniert werden wie ich es noch nicht erlebt habe.

    Der Zeichenstil von Saito ist ausgesprochen schön, es gibt viele Details wie Gräser, einzelne Steinstrukturen oder die Rüstung von unserem Protagonisten. Die Farben sind angemessen und angenehm zu betrachten, die Stadt ist wunderschön und unterstützt die Stimmung der Geschichte, je nach Handlungsort.

    Insgesamt kann ich eine klare Kaufempfehlung abgeben! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht Turuk durch dieses Abenteuer zu begleiten! Ich bin gespannt, wie es in der nächsten Ära weitergeht!
  6. Cover des Buches Akihabara Shojo 01 (ISBN: 9783770470730)
    Shinba Rize

    Akihabara Shojo 01

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Maya-chan

    Die Story:
    Achtung: Dieser Abschnitt der Bewertung kann Spoiler enthalten!

    Taiga ist Student und arbeitet im Nebenjob als Aushilfe im Lager einer Modefirma. Dort fällt ihm sofort die hübsche Yuiko ins Auge. Es dauert eine Weile, bis er sich traut sie anzusprechen und sie schlussendlich sogar mit ihm ausgeht. Als sich zwischen den beiden mehr anzubahnen beginnt, gesteht Yukio ihm ihre geheime Leidenschaft. Sie ist ein BL-Fangirl. Im Grunde findet Taiga das nicht weiter schlimm, auch wenn er selbst wenig damit anfangen kann. Doch da weiß er noch nicht, worauf er sich mit Yuiko eingelassen hat.


    Der Zeichenstil:

    Der Zeichenstil ist für meinen Geschmack in Ordnung, wirkt aber hier und da ein wenig skizzenhaft. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und leicht voneinander zu unterscheiden. Auf aufwändige Hintergründe wurde jedoch verzichtet, was der Story aber keinen Abbruch tut.


    Meine Meinung:

    Die Geschichte beginnt wie eine ganz normale Shojo-Story. Allerdings wird diese zur Abwechslung mal aus der Sicht des männlichen Hauptprotagonisten erzählt, was ich ganz angenehm fand. Er verliebt sich in seine hübsche Kollegin und tut alles dafür, um mit ihr Zeit verbringen zu können.

    Doch kaum wähnt er sich am Ziel seiner Träume, da beginnt der Albtraum erst. Denn Yuikos Leidenschaft für das BL Genre beschränkt sich nicht nur auf das Lesen von Yaoi-Mangas. Sie projeziert ihre Fantasien auch in die Realität und mit vorliebe auf Taiga. So dichtet sie ihm z.B. ein fiktives Verhältnis mit seinem besten Kumpel an, oder teilt ihm die Rolle des Uke zu. Als wäre das nicht schon peinlich genug für Taiga, soll er auch noch eine BL-Story für die schreiben und den Butler für sie spielen. Dabei gibt sie ihm ständig andere Namen. Da zweifelt nicht nur Taiga sondern auch der Leser daran, ob Yuiko Taiga um seiner selbst willen liebt, oder nur den Taiga, den sie sich zurechtfantasiert.

    Selbst als Leser habe ich mich von Yuiko bereits nach der Hälfte dermaßen genervt gefühlt, dass ich mich zu 100 % mit dem armen Taiga solidarisieren konnte und sie am liebsten einfach aus dem Manga gezerrt und geschüttelt hätte. Wenn ich Taiga wäre, hätte ich schon längst wieder Schluss mit ihr gemacht. Aber Liebe macht wohl blind ;)

    Ich finde zwar die Idee toll, mal das Phänomen BL-Fangirl ein bisschen auf die Schippe zu nehmen und mir ist klar, dass Yukio´s Verhalten total überzeichnet ist, aber es macht einfach keinen Spaß der Story zu folgen. Das liegt zum einen daran, dass Yuiko ausnahmsloß von Boys Love Themen redet und Taiga damit in den Wahnsinn treibt und daran, dass Taiga ihr aber auch wirklich kein einziges Mal eine Ansage macht, sondern immer wieder einknickt. Das führte dazu, dass ich mich als Leser auch genervt fühlte. Mal sehen, ob das in Band 2 besser wird.


  7. Cover des Buches Akihabara Shojo 02 (ISBN: 9783770470747)
    Shinba Rize

    Akihabara Shojo 02

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden

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