Bücher mit dem Tag "ozeane"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ozeane" gekennzeichnet haben.

34 Bücher

  1. Cover des Buches Der Schwarm (ISBN: 9783596510856)
    Frank Schätzing

    Der Schwarm

     (5.355)
    Aktuelle Rezension von: Leonore324

    Trotz der Länge fand ich den Roman sehr spannend, vor allem die erste Hälfte habe ich regelrecht verschlungen! Danach wurde es an manchen Stellen zwar etwas repetitiv, aber ich habe das Lesen trotzdem noch genossen!

  2. Cover des Buches Wenn Ozeane weinen (ISBN: 9783956491801)
    Ben Bennett

    Wenn Ozeane weinen

     (48)
    Aktuelle Rezension von: sydneysider47
    Worum geht es in dem Buch?

    Wir schreiben das Jahr 1975 in Monterey - in der Nähe der berühmten "Cannery Road", die schon John Steinbeck in seinen weltberühmten Romanen um die "Straße der Ölsardinen" beschrieben hat.

    Amber kommt mit ihrer Mutter Claire in den Haushalt der reichen Familie Seagarden. Claire soll dort als Haushälterin und Kinderfrau arbeiten. Die Seagardens haben ein imposantes Anwesen in den Dünen von Monterey. Allerdings herrscht bei den Teagardens tiefe Trauer: Edward Seagarden hat vor kurzem seine geliebte Frau verloren, und sein Sohn Taylor vermisst seine Mutter auch noch sehr.

    So ist es schwer für Claire und auch für Amber, in diesem Haus Fuß zu fassen. Taylor ist in sich gekehrt. Das ändert sich, als er während eines Bootsausflugs ins Meer stürzt. Er wird gerettet - und es scheint, dass ein Mädchen, das im Meer lebt - und das nicht nur Taylor gesehen hat, sondern auch Amber - ihm das Leben gerettet hat.

    Auf einmal blüht Taylor auf - er lässt auch Amber nachts in seiner Nähe schlafen. Taylor beschließt, dem Mädchen im Meer eine Puppe zu schenken - aber dieses Mädchen lässt sich nicht mehr blicken. Mandy - so nennen Amber und Taylor dieses Mädchen.

    Großvater William  - der Vater von Edward - beschließt, Mandy im Meer zu finden. Aber egal, welche teuren Hilfsmittel er dafür einsetzt, das Mädchen Mandy bleibt verschwunden.

    11 Jahre später - also 1986 - ist William bereits gestorben, und Amber und Taylor stehen kurz vor ihrem Schulabschluss. Zwischen ihnen hat sich eine Sympathie entwickelt, die man mit einem Verhältnis zwischen Schwester und Bruder vergleichen kann. Auch Claire arbeitet noch bei Edward, sie führt seinen Haushalt - und Amber wohnt mit ihrer Mutter weiterhin dort. Aber das Verhältnis zwischen Claire und Edward hat sich nicht vertieft - sie leben weiterhin nebeneinander her wie Angestellte und Arbeitgeber.

    Taylor hat sich zu einem Frauenschwarm entwickelt - aber noch macht er sich nichts aus Frauen. Nach der Schule möchten Amber und er Meeresbiologie studieren.

    Eines Tages wird eine Puppe gefunden in der Nähe des Monterey-Aquariums. Und ein Verdacht steht im Raum: Ist Mandy wieder da? Werden Amber und Taylor sie bald wieder sehen?

    Und auf einmal ist Mandy gefangen im Aquarium von Monterey. Sie ging in das Netz eines Schiffes, offensichtlich, als sie ihre Puppe suchte. Amber und Taylor sind beglückt, als sie das Wesen wieder sehen, an dessen Existenz sie jahrelang glaubten - aber über das sie nicht, anderen Menschen gegenüber, reden wollten, um nicht als "Spinner" abgetan zu werden. Genau wie William.

    Was aber wird jetzt mit Mandy passieren? Sie kann doch nicht im Aquarium bleiben. Könnte das nicht gefährlich werden für sie?

     

    Meine Leseerfahrung:

    Einlesezeit in dieses Buch brauche ich nicht - ich bin sofort mittendrin in der Handlung.

    Amber ist die Ich-Erzählerin, sie hat eine sehr blumige und ausschmückende Sprache. Weiterhin denkt sie viel und ausgiebig über dies und das nach, und so passiert innerhalb der ersten 40 Seiten recht wenig.

    Ich will aber wissen, ob das Mädchen Mandy aus dem Meer nochmals auftaucht - und wie sehr sie weiterhin das Leben von Taylor und seinem Vater beeinflusst. Das passiert zuerst lange nicht - und auf einmal lese ich einen Zeitsprung. Amber und Taylor sind Jugendliche, der Schulabschluss ist nahe - und auf einmal scheint Mandy wieder da zu sein. Die Meerjungfrau, die Taylors Leben rettete. Was soll mit ihr passieren?

    Zügiger lässt sich das Buch ab der Handlung von 1986 lesen. Endlich ist Mandy wieder da. Amber und Taylor sind fast erwachsen - und sie müssen eine Entscheidung treffen. Werden sie Mandy retten - oder Edward gewähren lassen, der aus der Tatsache, dass er eine Meerjungfrau "besitzt", Geld machen will. Sensationslüstern ist er - und er sieht schon das Fernsehen, die Presse, die Wissenschaft und viele Besucher nahen, die alle Mandy sehen wollen.

    Taylor ist zwiegespalten. Endlich kann er Amber gestehen, dass sie seine beste Freundin ist. Aber noch will er mit ihr keine Liebesbeziehung eingehen - denn irgendwas an Mandy zieht ihn magisch an und lässt ihn glauben, dass Mandy die Frau für sein Leben sei.

    Für wen wird sich Taylor entscheiden - für Amber oder für Mandy? Und wie geht es mit Mandy weiter?

    Diese Fragen fesseln, packen und faszinieren mich. Ein modernes Märchen lese ich hier - eine Art "Die kleine Meerjungfrau" im 21. Jahrhundert. Das ist mal andere Lektüre als die, die ich sonst lese. Andere Lektüre, aber ebenfalls äußerst packend.

    Ich vergebe vier Sterne und empfehle das Buch weiter. Einen Stern ziehe ich ab wegen diverser Langatmigkeiten in der Lektüre.

     

  3. Cover des Buches Vom anderen Ende der Welt (ISBN: 9783423214513)
    Liv Winterberg

    Vom anderen Ende der Welt

     (179)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Eine tolle Reise mit einer faszinierenden Frau fast um die ganze Welt: oft grausam, manchmal aber auch witzig und einfühlsam, jedoch immer interessant. Erstaunlich auch, was "Errungenschaften" aus Europa innerhalb einer Gemeinschaft auf einer Südseeinsel anrichten können.

  4. Cover des Buches Atlas der abgelegenen Inseln (ISBN: 9783866481176)
    Judith Schalansky

    Atlas der abgelegenen Inseln

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Orisha

    "Die Einsamkeit liegt im Nordpolarmeer - mitten in der Karasee." (Schalansky 2017:26)

    Geografie, Atlanten, Karten - sie alle haben mich schon immer fasziniert. Ebenso wie Judith Schalansky, die das "Fingerreisen" in eben jenen Karten in verschriftlichter Form in diesem wunderbaren Buch zelebriert. Sie nimmt uns mit auf eine Reise und an die abgelegensten Orte der Welt. Allen gemeinsam ist ihr Dasein als Insel.  

    Sie berichtet von gelungenen und misslungenen Expeditionen, vom Ausrotten der Tiere, der Menschen und Flora. Von Inseln, die dem Untergang geweiht sind. Von waghalsigen Schatzsuchen und Bevölkerungsversuchen. Von abenteuerlichen Arbeitsplätzen, unbewohnten Oasen. Von Lebensfeindlichkeit und -freundlichkeit. Von wiedergefundenen Inseln und strategischer Familienplanung. 

    Schalansky nimmt uns einmal mit um den Globus und stellt uns fünfzig Eilande vor, von denen Sie bestimmt noch nie gehört haben. Sie tragen die Namen von Entdeckern, Orten, von Flora und Fauna und selbst  Gemütsregungen hatten namentlich herzuhalten. Dabei schlägt die Autorin mit ihrer wunderbaren Sprache eine Brücke zwischen Geografie und Biologie, zwischen Mineralogie und Soziologie, zwischen Geschichte und Alltäglichem. 

    Dieser Atlas lädt zum verweilen und schmöckern ein, zum träumen und imaginären Reisen. Gleichzeitig zeigt uns Schalansky die Welt, die Natur und den Menschen in all seinen Facetten. Schonungslos und schön. 

    Kurzum: Ein Buch zum abtauchen, stöbern, reinlesen. Absolute Leseempfehlung.

  5. Cover des Buches Nachrichten aus einem unbekannten Universum (ISBN: 9783596512867)
    Frank Schätzing

    Nachrichten aus einem unbekannten Universum

     (282)
    Aktuelle Rezension von: Tobias_Damaschke
    Wer den "Schwarm" schon mochte, der wird auch von diesem Werk von Frank Schätzing sehr angetan sein. Dieses Buch erzählt vom Beginn des Lebens auf unserem Planeten, führt den Leser über eine milliardenlange Reise durch die Evolution und lässt sich - obwohl es ein Sachbuch ist - besser lesen als viele Belletristikwerke.

    Alles, was der Autor im Schwarm nicht verwenden konnte und alles, was er darüber hinaus noch interessant fand, wird hier überaus anschaulich präsentiert. Prähistorische Lebewesen werden vorgestellt und näher beleuchtet und immer wieder wird auch Bezug zur Gegenwart genommen. Denn das hier ist keinesfalls trocken und nüchtern geschrieben - Schätzing schreibt mit sehr viel Witz und Ironie, was bei diesen Themen oft sehr hilfreich ist, damit das Interesse vom Leser nicht nachlässt.

    Sicherlich ist hier nicht alles wissenschaftlich perfekt lllustriert. Man muss auch immer den Entstehungszeitraum des Buches bedenken und dass sich wissenschaftliche Erkenntnisse und Theorien sehr schnell verändern können. Aber als Einstieg in die faszinierende Geschichte des Lebens in den Ozeanen der Meere sowie generell als lehrreicher und unterhaltsamer Zeitvertreib, sind diese Nachrichten aus einem unbekannten Universum absolut zu empfehlen.
  6. Cover des Buches Das blaue Wunder (ISBN: 9783453281110)
    Frauke Bagusche

    Das blaue Wunder

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Kaschia

    Sehr spannende Einblicke in die faszinierende Unterwasserwelt.  Die Erfahrungen von Frauke Bagusch zeigen aber auch auf, wie schnell alles zerstört werden kann. 

    Leider hatte ich inhaltlich andere Vorstellungen. Mir persönlich war es zu viel "Koralle" und teilweise wird ein Thema in verschiedenen Kapiteln/ Zusammenhängen angesprochen. So hatte ich dann den Eindruck, das hätte ich ja bereits gelesen. Andere Kapitel hingegen waren sehr leicht zu lesen. 

  7. Cover des Buches Waterfire Saga - Das dritte Lied der Meere (ISBN: 9783505136771)
    Jennifer Donnelly

    Waterfire Saga - Das dritte Lied der Meere

     (19)
    Aktuelle Rezension von: FairyOfBooks
    „Aber hier, umgeben von Freunden, erkannte sie zum ersten Mal, dass es nur eine Stimme gab, die wirklich wichtig war. Nur eine, die sie hören musste. Ihre eigene.“

    Achtung, dritter Band einer Reihe! Eventuelle Spoiler lassen sich dadurch nicht vermeiden.

    Zum Cover: Dies zeigt eine Szene, die so auch komplett in der Geschichte des dritten Bandes der Waterfire Saga vorkommt. Es zeigt nämlich wie Ling den Talisman von ihrem Urahn findet. Ich finde es ja super interessant, dass die Cover der Reihe immer eine Szene aus dem jeweiligen Buch zeigen und sie sind dabei mega hübsch aufgemacht. Ich liebe diese Art, dass sie wie gezeichnet wirken und die Farben wie Wasserfarben wirken. Band 3 ist hierbei zwar nicht mein Lieblingscover von der Reihe, aber es kann sich auf jeden Fall sehen lassen.

    Zum Inhalt: „Viele Dinge sind unmöglich “, sagte sie leise. „Bis sie es nicht mehr sind.“ – Serafina ist fassungslos! Ihr eigener Onkel hat sich als Verräter erwiesen. Seinetwegen wurde die Meeresprinzessin aus ihrem geliebten Königreich Miromara vertrieben. Doch die Flucht hat Serafina stark gemacht! Sie weiß nun, dass sie die Nachfahrin einer mächtigen Magierin ist und eine große Aufgabe zu erfüllen hat: Gemeinsam mit ihren Freundinnen muss sie sechs wertvolle Talismane wiederfinden, die über alle Weltmeere verstreut sind. Nur so können die Meerjungfrauen verhindern, dass die Unterwasserwelt zerstört wird. Aber auch ein geheimnisvoller Unbekannter ist hinter den magischen Gegenständen her. Wird es den Mädchen gelingen, die Talismane rechtzeitig zu finden?

    Meine Meinung: Auch Band 3 mochte ich wieder unglaublich gerne und ich liebe es einfach, wie Jennifer Donnelly ihre Geschichten und Charaktere aufbaut. Ganz ehrlich, die Unterwasserwelt, die sie hier erschaffen hat, ist so wahnsinnig kreativ und vielseitig, genauso wie die verschiedenen Charaktere, ob gut oder böse, sie sind vielschichtig und überhaupt nicht in die Schiene schwarz-weiß Charaktere einzuordnen. Auch wenn unsere 6 Meerjungfrauen, die im Vordergrund stehen, natürlich als klare Heldinnen definiert werden, haben sie durchaus Schwächen wie Stärken, die im perfekten Einklang existieren. So ist Astrid, die hier öfter auftritt, nicht nur eine starke Kämpferin, sondern auch ein sensibles Nervenbündel, das einem deshalb manchmal sogar auf die Nerven gehen könnte, und Becca ist jemand, der Logik den Gefühlen vorzieht und immer einen Plan haben muss, auch wenn es keinen Plan geben kann und sie auf Spontanität angewiesen ist. Beide bekommen hier auch eine Liebesgeschichte zugeordnet, die aber noch längst nicht auf dem Höhepunkt der Gefühle ist, die aber eine sehr süße Ergänzung ist. Genauso wie die Aussage um die Verschmutzung der Ozeane durch die Menschen, die hier wirklich sehr kindgerecht, aber ebenso dramatisch aufgegriffen wird, jedoch als das, was sie ist – eine Gefahr für unsere Umwelt und das Leben im Meer. Ich finde gut, dass so etwas auch oder gerade schon in Kinderbüchern erwähnt wird, und ich gehe davon aus, dass die Waterfire Saga eine Kinderbuchreihe ist, auch wenn sie wahrscheinlich eher so zwischen Kinder- und Jugendbuchabteilung stehen müsste, denn in ihr kommen durchaus auch brutale und blutige Szenen vor, die nichts für schwache Kindergemüter sind.
    Dennoch definiert sich diese Reihe durch starke Heldinnen, denn nicht nur Becca und Astrid sind starke, junge Frauen bzw. Meerjungfrauen, sondern auch Serafina, Neela, Ling und Ava, aber auch Lucia als eher „Böse“ in der Runde ist auch eine starke, junge Dame.
    Ich mochte es aber auch sehr, dass Ava als blinde Meerjungfrau aufgegriffen und thematisiert wurde, denn sie finde ich eine der interessantesten Charaktere, einfach weil sie sich nicht durch ihre Blindheit identifiziert, aber dennoch einen Grund von den Göttern erfahren möchte, warum sie sie erblinden lassen haben, obwohl sie schon einen gefunden hat. Diesen verrate ich hierbei aber nicht.
    Auch Ling zählt jedoch zu meinen Lieblingscharakteren, weil sie ein vielleicht zu offenes und schnelles Mundwerk hat, was sie oft in schwierige Situationen bringt, die sie bereut, dennoch ist sie sehr liebenswert, schon alleine, weil sie ein Familienmensch ist und für ihre Familie kämpft, die sie liebt. Ihr Vater kommt daher auch in diesem Band vor, den ich als Charakter auch sehr interessant fand, genau wie auch Lings Mutter, die eine Art Trauma überwinden muss.
    Insgesamt steckt in diesem dritten Band der Waterfire Saga also eine Menge drin, die ich so gar nicht alles in einem Stück zusammenfassen könnte, daher findet es doch am besten selbst heraus, wie es im dritten Band weitergeht.
    Ich werde mich solange gedulden und darauf warten, dass Band 4 bei mir eintrudelt.

    Fazit: Da ich wirklich ohne Worte und einer Menge Fragezeichen zurückgelassen wurde, weil dieser Band so abprubt endet, brauche ich auf jeden Fall sehr bald Nachschub. Band 3 der Waterfire Saga von Jennifer Donnelly hat mir jedoch dadurch noch besser gefallen als Band 1 und 2 und daher bekommt er von mir 5 Sterne. Es hat mir wirklich sehr viel Freude bereitet, durch die Geschichte zu fliegen bzw. zu schwimmen.
  8. Cover des Buches Gebieter des Sturms (ISBN: 9783802586507)
    Thea Harrison

    Gebieter des Sturms

     (140)
    Aktuelle Rezension von: Bianka_Fri

    Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe/ Hörprobe 


    Das ist der zweite Band der Reihe. Man kann ihn eigenständig lesen, aber da viel aus Band 1 miteinfließt und viele Charaktere aus Band 1 auftauchen, würde ich empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten.


    Hier in der Geschichte geht es um Niniane, die zukünftige Königin der dunklen Fae und um Thiago, dem Donnervogel aus Dragos Stab. 

    Ninianes Geschichte ergibt eben erst richtig Sinn, wenn man Band 1 kennt. 


    Diese Geschichte ist tiefgehender als der erste Band. Hier geht es um die Liebe zweier unterschiedlicher Wesen, die sich nicht grade grün sind. Gestaltwandler trifft auf Fae. Hier treffen die Beiden auf Vorurteile, auf Tradition, auf Verrat und Intrigen. Irgendwann war ich als Leser mit gefangen in dem Geflecht aus Verrat und Intrigen. Hier ging es um Zusammenhalt, um Vertrauen und Mut, sich Neuerungen zu stellen, die so offenkundig auf Ablehnung treffen.


    Die Emotionen kommen sehr gut rüber, ich hab so mit Ninian mitgelitten stellenweise. Aber auch hier kommt der Humor nicht zu kurz, sei es Dialoge oder Situationskomik. Ich hab Tränen gelacht 


    Von Beginn an war es spannend und die Spannung hat sich bis zum Ende noch gesteigert. Ich war lange auf dem Holzweg, wer hier für die Vorfälle, Morde verantwortlich war. 

    Zusätzlich bekommen hier auch die Vampire eine größere Rolle und es gab neue Verdächtige....Irgendwann verschwamm die Grenze zu wer ist Freund, wer ist Feind...und ich hatte alle im Verdacht...Mir gefiel, wie so viele Fäden gesponnen wurden, die hinterher ein interessantes, aber nicht ganz schlüssiges Gesamtbild ergeben haben. Auch hier werden schon Fäden zum nächsten Band gesponnen, die mehr als neugierig machen.


    Die Charaktere, grade Ninian machen eine enorme Entwicklung durch. Anfangs hatte ich etwas Probleme mich auf Niniane einzulassen, aber je mehr man von ihr erfährt und den Hintergründen, um so mehr schließt man sie in ihr Herz. Ich mochte ihre freche Art,später aber ihre taffe Art und ihren Mut, sich endlich ihrem Schicksal zu stellen. Thiago, Gestaltwandler mit zuviel Testosteron...aber absolut sympathisch und auch er entwickelt sich immer weiter. Die erotischen Szenen sind sehr explizit, aber niveauvoll!


    Das Ende selber war für mich etwas unbefriedigend, da hab ich irgendwie mehr erwartet...Es ist fast ein halboffenes Ende, wo man jetzt nicht weiß, ob in den nachfolgenden noch aufgeklärt wird. Es gab ein paar Dinge, die am Anfang erwähnt wurden, grade auch bez des angeblichen Todes ihres Vaters, der aber irgendwo verschwindet und nicht mehr erwähnt wird. Genauso gibt es eine Szene später im Reich der Fae, die für mich nicht schlüssig war, da Tiago immer in Ninians Nähe ist oder in telepathischer Nähe und das auch zu ihr sagt und plötzlich weg ist, woraufhin diese Szene entsteht, näheres würde spoilern.

    Das hat mir das Buch etwas verleidet.


    Auch hier muss ich die Sprecherin wieder hervorheben. Sie lebt dieses Buch wieder und lässt das Kopfkino starten und die Bilder lebendig werden und transportiert die Emotionen perfekt zum Leser. Ihre Stimme und Wandelbarkeit ist einfach genial!

  9. Cover des Buches Das Meer (ISBN: 9783426307076)
    Wolfram Fleischhauer

    Das Meer

     (34)
    Aktuelle Rezension von: GrPieper

    Die Story mag ja interessant und originell sein, aber beim Lesen kam mir das Buch vor eher wie ein Pamphlet einer Umwelt-NGO als ein echter „Thriller“. Ab Seite 100 ist der Plot schon klar: danach gibt’s keine überraschende Wendungen, es kommt keine echte Spannung auf. Die Story zieht sich eher lahm in die Länge, garniert mit den meist überflüssigen autobiographischen Elementen des Autors, der in der Figur des Dolmetschers Adrian durch den Roman zieht. 

    Inhaltlich können die Ansichten zur Fischerei unterschiedlich sein: im Buch halte ich fest dass manche Fakten stimmen, manche aber sind veraltet (nicht allen Beständen geht es schlecht und viele haben sich in den letzten Jahren sogar erholt). Auch die üblichen Klischées über die EU-Flotte kursieren (zB wir fischen den Afrikanern die Fische weg und zwingen sie so, Flüchtlinge oder Piraten zu werden“...). Das sind die Mantras der Oceana, WWF, Pew usw. die man seit 2 Jahrzehnten hört und ziemlich realitätsfremd sind. Bin selbst seit über 12 Jahren im Geschäft und kenne mich ein bisschen aus. Auch die Rolle der „Bösen“ (illegale Fischer und deren skrupellose Hintermänner) sollte besser fokussiert werden: nicht dass es solche Typen nicht gibt, aber welche Akteure sind das echte Problem? Die EU bzw. unsere Fangflotte sind eher ein Teil der Lösung, nicht des Problems! Wenn sich die Fangflotten von China, Taiwan, Russland, Korea u.ä. an unsere EU-Standards halten würden, wäre der Zustand der Fischbestände weltweit deutlich besser. Auch das Schicksal der Fischereibeobachter ist nicht überall gleich: die im Buch zitierten Fälle von Übergriffen fanden in den Meeresgebieten von IATTC und WCPFC statt: dort könnte Teresa wahrscheinlich dasselbe widerfahren... aber im NAFO-Gebiet? Und auf einem spanischen Freezer-Trawler? Wage es zu bezweifeln...

    Zuletzt noch die Aktivisten: deren Plan ist durchaus originell (wer hat schon mal etwas von Ciguatera gehört?) aber ihre Handlung driftet ziemlich bald in eine Fantasy-Ebene ab: soll eine Handvoll verwegener Idealisten es schaffen, aus dem tiefsten Dschungel eines rückständigen Landes ohne Logistik, wie aus Zauberhand, eine globale, perfekt koordinierte Aktion durchzuführen? Und Heerscharen von Idealisten zu rekrutieren und auszubilden, die dafür das Risiko gravierender strafrechtlicher Folgen für sich selbst in Kauf nehmen? Nun ja, schön wär‘s....

    Fazit: gut recherchiert und sprachlich ansprechend, aber inhaltlich etwas zu politisch-belehrend, um ein unterhaltsamer Roman zu sein!

  10. Cover des Buches Plastiksparbuch (ISBN: 9783946658337)

    Plastiksparbuch

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Natascha_W

    Ich setzte mich schon länger mit der Thematik auseinander. Dementsprechend kenne ich bereits einige der Fakten und bin nicht all zu leicht zu schocken. Trotzdem konnte mir dieses Buch noch einige neue Fakten nennen und mich weiter aufklären.

    Am besten gefällt mir, dass die Folgen für Gesundheit und Umwelt mit ins Buch aufgenommen wurden und dass einige der Plastikarten aufgelistet und ausführlich beschrieben werden.

    Es werden hilfreiche Tipps gegeben, wie man Plastik sinnvoll ersetzen kann.

  11. Cover des Buches Ozeanopädie (ISBN: 9783990550045)
    Tom Hird

    Ozeanopädie

     (2)
    Aktuelle Rezension von: oceanlover

    Ein wahrlich großartiges, unterhaltsames und absolut lesenswertes Buch über die faszinierende, schützenswerte Welt der Meere und Ozeane - es gibt so viel zu Staunen, noch mehr zu Entdecken und vor allem zu Erhalten!


    Zur vollständigen Rezension: https://oceanlove--r.blogspot.com/2020/02/ozeanopaedie.html 


    Wie Libertalia ist mir auch dieses Buch mir zufällig im Buchhandel in die Hände gefallen - und ich habe mich sofort verliebt. In Optik und Konzept des Buches - denn alles rund um das Meer erwärmt mein Herz :)

    Und das Buch hält, was es verspricht! Eine Sammlung faszinierender, skurriler und beeindruckender Meeresbewohner - vom kleinsten Partikel zum größten Jäger, vom ewigen Eis zu kochendheißen Quellen; das Leben im und am Wasser ist voller Wunder. In der Mitte sind auch einige beeindruckende Fotografien zu entdecken, sowie immer mal wieder Illustrationen und Graphiken  - ein internetfähiges Gerät sollte beim Lesen dennoch in der Nähe sein, um schwer vorstellbare Tiere und Pflanzen nachschauen zu können ^^

    Mit dieser Ozean-Enzyklopädie, der Ozeanopädie, könnt ihr nicht nur einige vergnügliche Lesestunden verbringen, unerreichbare Tiefen erforschen und die Schönheit unseres blauen Planetens kennenlernen, sondern auch eine ganze Menge lernen!

    Oder wusstet ihr schon, dass Phytoplankton auch nachts Fotosynthese betreiben kann, die Algenblüte vom All aus sichtbar ist, der Europäische Hummer blaues Blut hat, weil er statt Eisen als sauerstoffbindendes Element Kupfer nutzt, die Tiefsee 95% des potentiellen Lebensraumes der Erde darstellt, der fischige Geruch von Fisch durch ein Protein stabilisierendes Aminoxid verursacht wird (das den Fischen das Überleben trotz des hohen Drucks ermöglicht) und Kollision mit Schiffen leider zur häufigsten Todesursache für Wale geworden ist?

    Neben all´ diesen und noch viel mehr Einsichten, faszinierten mich drei der "ungalublichen Geschichten vom Meer" am meisten:

    • Kavitation: Pistolenkrebse, können mit ihren Zangen einen Wasserstrahl "schießen", der eine Geschwindigkeit von bis zu 100km/h und eine Temperatur von 4000 (!) Grad erreichen kann und gehören damit zu den lautesten Tieren des Meeres.
    • Fische, die ihr Geschlecht wechseln können: Bei den protandrischen Clownfischen führen die Weibchen einen Harem; stirbt es, wird das stärkste Männchen zur Alphadame - bei den protogynen Lippfischen hingegen werden große Weibchen männlich, um ihre Gene schneller zu verbreiten
    • Männer als Parasiten: Weibchen, die größer sind als Männchen, gibt es in der Natur ja einige, aber die haarige Fanfin (Caulophryne polynema) haben ein äußerst seltsames Paarungsverhalten! Die Männchen saugen sich am Weibchen fest und schrumpfen auf ihre Hoden zusammen und verlieren alle anderen Organe, wobei das Weibchen mehrerer solcher Parasiten haben kann.

    Hach, was für eine wunderbare Welt in und auf den Ozeanen doch schlummert... nein, vor Leben sprüht! Noch. Es ist an uns, diesen einzigartigen Planeten, dieses blaue Wunder, zu erhalten! #savetheoceans

  12. Cover des Buches Creature (ISBN: 9783548266923)
    Dave Freedman

    Creature

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Fili_S

    Ein Forscherteam untersucht die seltsamen Vorkommnisse, die Rochen betreffen. Diese scheinen das Fliegen zu üben. 

    Aus dieser Forschung entwickelt sich schnell der Kampf um das reine Überleben. 

    Die Rochen haben sich weiter entwickelt und haben neuen Lebensraum an Land für sich erobert. Um dort zu überleben jagen sie Menschen, und zwar aus der Luft! 

    Dieses Buch ist so spannend, dass ich es in einem durch gelesen habe! Die Angriffe der Rochen sind so brutal, dass ich mich nicht getraut habe, das Licht neben meinem Bett aus zu machen!

  13. Cover des Buches Waterfire Saga - Das vierte Lied der Meere (ISBN: 9783505136788)
    Jennifer Donnelly

    Waterfire Saga - Das vierte Lied der Meere

     (14)
    Aktuelle Rezension von: FairyOfBooks

    Diese Reihe ist ein Inbegriff von Kreativität und jungen Meerjungfrauen, die jungen Mädchen einen Mut und Tapferkeit vorlegen. Ich habe diese Reihe geliebt und liebe sie weiterhin. Jennifer Donelly hat hier etwas ganz tolles geschaffen und dieser vierte Band ist nochmal der Höhepunkt. Das Ende appelliert sogar an uns, sich für den Schutz der Meere und sich auch generell für den Umweltschutz einzusetzen. Mehr muss ich, glaube ich, gar nicht mehr sagen, außer, dass unsere Welt schön ist und wir sie schützen müssen, sowie Serafina und ihre Freundinnen in diesen Buch die Meerreiche beschützen.

  14. Cover des Buches Tosende Stille - Eine Frau rudert über den Atlantik (ISBN: 9783442158942)
    Janice Jakait

    Tosende Stille - Eine Frau rudert über den Atlantik

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Bücherfüllhorn-Blog

    Das Buch möchte ich von zwei Seiten betrachten. Zum einen hat die Autorin und Abenteurerin einen wunderschönen Erzählton, der mich sofort vor Ort zu ihr aufs Ruderboot mitten in den Atlantik katapultierte. Sehr bildreich, sehr bunt. Zum anderen genügte mir dies nicht im Zusammenhang mit so einer Reise. Das Buch lässt mich eigentlich etwas unzufrieden zurück. Überwiegend handelt es von den Träumen, philosophischen Gedanken und wirren Fantasien die sie unterwegs überfielen. Dies langweilte mich etwas, ich muss es leider hier so hinschreiben, auch wenn es mich von Erzählton her „schön“ langweilte. Ich hätte gerne mehr über die Strapazen gelesen, die sie erduldet hat. Mir ist schon klar, dass nicht allzu viel passiert auf so einem Ruderboot. Man könnte sagen, das meiste spielte sich in Ihrem Innenleben ab, ich hätte aber lieber mehr von den äußeren Umständen gelesen.

     

    Dennoch finde ich die Idee, das Motto dieser Reise „Row for silence“ absolut megastark. So auf den Unterwasserlärm in den Ozeanen aufmerksam zu machen. Klasse. Es gibt eine Stelle im Buch, wo sie eine „Unterwasserlärm-Erfahrung“ macht. Das prägt. Nicht reden, sondern etwas tun. Die Autorin hat mit der Organisation „Ocean‘s Care“ zusammen gearbeitet, für dessen Newsletter ich mich spontan angemeldet habe.

     

    Dieser Gesamteindruck des Buches, das inhaltlich überwiegend von den Beschreibungen der Gedanken/Fantasien etc. handelte, milderte sich etwas ab, als ich mir den 5-Minuten Film auf Youtube über die wichtigsten Sequenzen angeschaut habe. Der Film ist mit der Musik richtig bewegend! Unbedingt anschauen! Oder das Interview mit SWR1 und auch auf ihrer Homepage die Dokumentation über die Vorbereitungen.Mehr dazu in meinem Bücherfüllhron.

     

    Alles in allem: Buch und Internet-Sequenzen ergeben ein starkes und berührendes Gesamtbild. Janice Jakait vermittelt ein ruhiges und sympathisches Bild. Das Buch alleine wäre mir dafür nicht ausreichend genug gewesen, dennoch würde mir nur vom Buch aber immerhin die Idee,  die dahintersteckt im Kopf hängen bleiben. Und alleine dafür schon hat es sich zu lesen gelohnt.

  15. Cover des Buches Die große Flut (ISBN: 9783962382490)
    Peter D. Ward

    Die große Flut

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Global Warming Party (ISBN: 9783446268395)
    Martin Puntigam

    Global Warming Party

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Längengrad (ISBN: 9783492405300)
    Dava Sobel

    Längengrad

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Rodrik-Andersen
    Dieser wissenschaftlich angehauchte Roman beschäftigt sich mit dem Längengrad-Problem – und wie es einem genialen, schottischen Handwerker gelang, eine Lösung zu finden.

    In der heutigen Zeit fällt es schwer, sich vorzustellen, wie es ohne GPS gewesen sein muss, die aktuelle Position auf der Erde zu ermitteln. In Wirklichkeit hatte die Schifffahrt mit diesem Problem jahrhundertelang zu kämpfen, wie die Autorin eindrucksvoll zu schildern weiß. Während jeder erfahrene Seemann die geografische Breite problemlos ermitteln kann, erwies sich die Bestimmung des Längengrades als schwierig, weil es eben keine zuverlässige Methode gab – mit der Konsequenz, dass es immer wieder zu Schiffsunglücken kam. Auf den Ozeanen verließ man sich beim Navigieren also gezwungenermaßen auf sein Glück. Kein Wunder also, dass das britische Parlament Anfang des 18. Jahrhunderts mit dem „Longitude Act“ eine fürstliche Belohnung für denjenigen ausschrieb, der eine praktikable Lösung entwickelte.

    Hier betritt nun John Harrison das Parkett, der Protagonist des Buches sozusagen. Der Schotte aus einfachen Verhältnissen widmete diesem Projekt sein Leben. Die Autorin geht dabei nicht nur auf seinen Werdegang ein, sondern schildert auch, welches handwerkliche Genie und welcher Erfindergeist in ihm schlummerten. Aufgrund der hohen Ansprüche, die er an sich selbst stellte, entwickelte er über mehrere Jahrzehnte hinweg vier Uhren, die alle für sich genommen ein Meisterwerk darstellen.

    Die (Nach-)Erzählung nimmt an Fahrt auf, als parallel zur fortschreitenden Entwicklung eines zuverlässigen Chronometers ein weiterer Lösungsansatz ins Spiel kommt. Plötzlich fand sich der Uhrmacher nämlich in einem Wettstreit wieder. Sein Kontrahent: Nevil Maskelyne, der die Methode der Monddistanzen vorantrieb, also einen astronomischen Ansatz verfolgte. Die Schilderung dieses Wettlaufs las sich ungemein spannend. Genauso wie John Harrisons Kampf um Anerkennung für seine Erfindungen und den Erhalt des ausgeschriebenen Preisgeldes.

    Einziger Kritikpunkt meinerseits: Die Vielzahl an Namen, die in manchen Kapiteln genannt werden, aber meistens eine Randnotiz bleiben und daher schnell wieder in Vergessenheit geraten. Eine Beschränkung auf die wichtigsten Personen hätte an diesen Stellen gutgetan.

    Fazit: Die Autorin nimmt uns mit auf eine Zeitreise, die sich mit einer der größten Herausforderungen der Seefahrtsgeschichte auseinandersetzt. Dabei schafft sie es, dem schottischen Uhrmacher John Harrison und seinen bahnbrechenden Uhren H-1 bis H-4 ein Denkmal zu setzen. Eine Lektüre, die aufschlussreich, kurzweilig und mit einer Prise Humor gespickt ist. Alles in allem eine unterhaltsame Wissensvermittlung par excellence.

    Diese Rezension ist auch auf meiner Webseite erschienen: https://www.rodrikandersen.de/zum-buch-laengengrad/

  18. Cover des Buches Elisabeth Mann Borgese und Das Drama der Meere (ISBN: 9783866481879)
  19. Cover des Buches Der Kampf um die Weltmeere (ISBN: B002C3L9D0)
    Hellmut Diwald

    Der Kampf um die Weltmeere

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Allgemeinbildung - Das musst du wissen (ISBN: 9783401054452)
    Martin Zimmermann

    Allgemeinbildung - Das musst du wissen

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Wer sein Allgemeinwissen verbessern will ohne dabei langgezogene Sätze durchzukauen, wird sich mit dem Lesen des Buches nicht schwertun. Ob 9 oder 40 Jahre - egal - es lohnt sich. Die 5 Punkte sind verdient.
  21. Cover des Buches Der letzte Kontinent (ISBN: B002AEV4G8)
    Edmund Cooper

    Der letzte Kontinent

     (3)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Konventioneller Roman über den Untergang der Erde durch die Zerstörung des Mondes und der Besuch 2000 Jahre später von den ausgewanderten Marsianern. Nichts besonderes.
  22. Cover des Buches Geheimnisvolle Schönheiten (ISBN: 9783990550144)
    Tobias Friedrich

    Geheimnisvolle Schönheiten

     (6)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    Tobias Friedrich hält mit seinen Fotografien die Unterwasserwelt fest. Welche geheimnisvollen Ausblicke ihm dabei begegnen, zeigt er in diesem Buch, in dem er Aufnahmen aus den letzten zehn Jahren präsentiert. 


    Eingeteilt sind die Fotografien nach der Wassertiefe, aus der sie stammen. So taucht der Betrachter mit ihm langsam von der Wasseroberfläche hinab bis in eine Tiefe von 50 bis 100 Metern. Als kleines Detail findet man am linken Rand des Buches bei den Textteilen eine Messleiste, die dieses langsame Untertauchen mitverfolgt.  Einleitend erzählt Friedrich zu jeder Wassertiefe welche besondere Herausforderung sie an die Fotografie stellt. Er pickt mal hier ein Tier heraus, das er näher beschreibt, erzählt mal da eine Anekdote zu einer der Fotografien. 


    Im Großen und Ganzen lässt er aber seine Fotografien für sich sprechen. Diese zeigen eine eigene Welt. Der Hintergrund bleibt bewusst verdunkelt (der Fotograf wählt dafür einen schwarzen Hintergrund aus) um das Objekt auf das sein Augenmerk fällt, noch besser hervorzuheben.


    Die ersten Bilder zeigen die Grenze zwischen Wasser/Luft. Spektakulär sehen die Spiegelungen in ihr aus. Haie scheinen im dunklen Nichts zu schweben, bunt-schillernde Fische bekommen ihren Auftritt. Manchmal sind es kleine Details und winzige Tiere, die exotisch daherkommen. Ob es nun die Facettenaugen eines Krebses sind oder unterschiedlich beleuchtete Fischmünder – die veränderte Perspektive zeigt die Meeresbewohner aus einem neuen Blickwinkel. Wie monströse Aliens präsentieren sich bunte Schnecken, verschüchtert schaut das Seepferdchen, Nemo zeigt Zähne und filigrane Tiefseebewohner erstaunen den Betrachter. 


    Fazit: Jedes einzelne Bild ist ein Kunstwerk für sich – ich kann sie mir gut gerahmt an der Wand vorstellen. Ein wirklich schöner Bildband!

  23. Cover des Buches Muscheln und Meeresschnecken (ISBN: 9783860704516)
    R. Tucker Abbott

    Muscheln und Meeresschnecken

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Der Gott-Wal (ISBN: 9783426057513)
    T. J. Bass

    Der Gott-Wal

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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