Bücher mit dem Tag "paige toon"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "paige toon" gekennzeichnet haben.

20 Bücher

  1. Cover des Buches Du bist mein Stern (ISBN: 9783596179367)
    Paige Toon

    Du bist mein Stern

     (355)
    Aktuelle Rezension von: Blumella

    Meg tritt einen neuen Job an - und zwar wird sie die persönliche Assistentin von Rockstar Johnny Jefferson. Somit zieht Meg nach Los Angeles und beginnt von heute auf morgen ein neues Leben....

    Man kann sich ja im Prinzip schon ausmalen wie die Geschichte weiterläuft. Ich liebe einfach den Erzählstil von Paige Toon. Dieses Buch ist bis jetzt mit eins der besten, die ich von ihr gelesen habe. Man hat die Geschichte flott durch, da es trotzdem immer wieder spannende Kapitel gibt, mit denen man so nicht rechnet.

    Die Fortsetzung wäre dann das Buch "Diesmal für immer".

  2. Cover des Buches Das verrückte Leben der Jessie Jefferson (ISBN: 9783959670234)
    Paige Toon

    Das verrückte Leben der Jessie Jefferson

     (87)
    Aktuelle Rezension von: mausispatzi2
    Der erste Band über Jessie Jefferson hat mir sehr gut gefallen und ich wurde vom Anfang bis zum Ende hervorragend unterhalten. Die Seiten vergehen wie im Flug und man begleitet Jessie auf ihrem Weg zu sich selbst.

    Die Story ist gut durchdacht und umgesetzt. Jessie ist ein 15-jähriges Mädchen, die an ihrem Geburtstag, durch einen schrecklichen Unfall ihre Mutter verloren hat und nun bei ihrem Stiefvater Stu lebt. Sie hält sich an keine Regeln und macht was sie will, raucht, trinkt und bleibt lange weg. Doch dann erfährt sie, wer ihr leiblicher Vater ist und lernt ihn kennen.

    Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Es wird aus Jessies Perspektive berichtet, sodass man einen sehr guten Überblick über ihre Gedanken und Gefühle hat.

    Die Protagonisten sind individuell und liebevoll gestaltet. Manche kennt man schon aus vorherigen Bänden, wie zum Beispiel Johnny und Meg. Jessie ist ein bockiger, unendlich trauriger und verlorener Teenager. Sie macht was sie will und lässt sich nicht sagen. Jessie hat ihren Platz im Leben noch nicht gefunden und der Tot der Mutter, hat ihr den Boden unter den Füßen weggerissen. Ich liebe die Veränderung im laufe der Story. Sie findet immer mehr zu sich selbst und ich bin gespannt, was noch passieren wird.

    Das Cover ist sehr schön. Es zeigt Jessie in der Sonne von Florida, Im Hintergrund sieht man Palmen und es mach einem richtig Lust auf Sommer. Ich liebe den Farbverlauf und das Design sehr.

    Fazit:
    Der erste Band der Jessie Jefferson Bücher hat mir sehr gut gefallen und ich bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht. Ich kann einfach nicht genug von Paige Toon bekommen, denn sie schreibt so schön gefühlvoll.
  3. Cover des Buches Das wilde Leben der Jessie Jefferson (ISBN: 9783959670685)
    Paige Toon

    Das wilde Leben der Jessie Jefferson

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Lesebesessen

    Geschichte einer 15jährigen Schülerin. Wirkt wie ein typischer Teenie-Report und ist auch ein bisschen in der Art geschrieben. Heute himmelhoch jauchzend und morgen zu Tode betrübt. Jessies Leben ändert sich aber tatsächlich grundlegend, als bekannt wird, dass sie die Tochter eines berühmten Rock-Stars ist. In dem Moment, in dem ihre Anonymität verloren geht, hat das alte Leben keinen Bestand mehr, nicht aber ihre Teenie-Lebensweise.

    Ich bin im dritten Band eingestiegen, da die anderen gerade nicht verfügbar waren. Daran liegt vielleicht: es ist gar nicht so einfach die wichtigen Personen auf den ersten Seiten heraus zu finden, denn als erstes werden gleich mal 2 Duzend Namen eingeführt mit jeweils kaum mehr als einem Attribut im Sinne von, z.B. der „Bruder von“. Entsprechend oberflächlich empfand ich die Beschreibungen der Personen. Von Charakteren will ich dabei gar nicht sprechen. Das gilt, bis zu einem gewissen Teil, auch für die Protagonisten. Der überwiegende Teil der Personen ist im Alter von Jessie (also 15 mit Abweichungen nach oben), also einer Altersstufe wo bereits ein direkter Blick einem lebenslangem Liebesversprechen gleichkommt und entsprechend schnell schlägt auch das Pendel in die andere Richtung um, also die Enttäuschung bzw. Eifersucht hochkommt. Aus dem gleichen Grund haben auch die Mädchenfreundschaften nur eine geringe Haltbarkeit. Ich bin aus der Altersstufe offensichtlich zu weit herausgewachsen. Jedenfalls spricht es mich nicht an. Ich mutmaße, dass das Buch vor allem für Altersgenossen besonders geeignet ist und für alle, die sich nach täglich 100 Ups and Downs sehnen.

    Das Ende war für mich vorhersehbar. Es gab wenig Überraschendes. Lediglich die zweite Buchhälfte zeigte so etwas wie „Ziel des Lebens“, also etwas nach dem es sich zu streben lohnt, sonst wäre die Bewertung noch schlechter ausgefallen.

  4. Cover des Buches Das unglaubliche Leben der Jessie Jefferson (ISBN: 9783959670944)
    Paige Toon

    Das unglaubliche Leben der Jessie Jefferson

     (68)
    Aktuelle Rezension von: mausispatzi2
    Ich liebe die Bücher über Jessie Jefferson und auch dieses hat mich wieder wunderbar unterhalten. Einmal angefangen ist es ein absoluter Pageturner und man vergisst einfach alles um einen herum.

    Die Story geht nahtlos weiter und Jessies Leben ist so turbulent, das sie kaum zur Ruhe kommt. Man begleitet sie auf dem Weg zu sich selbst und erlebt sehr unterhaltsame Dinge mit ihr. Ich liebe die Liebesgeschichte zwischen ihr und Jack und würde mich freuen, wenn die beiden in den weiteren Büchern von Paige Toon nochmal auftauchen würden.

    Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen und man taucht mit Jessie in die Welt der schönen und reichen ein. Es wird aus ihrer Sicht berichtet, sodass man immer einen guten Überblick über ihre Gedanken und Gefühle hat.

    Die Protagonisten habe ich alle sehr lieb gewonnen. Jessie wird langsam erwachsen und dafür, dass sie am Anfang so den Boden unter den Füßen verloren hat, hat sie sich prächtig entwickelt. Ich liebe Johnny, Meg, Barney, Phoenix und Stu, denn sie sind einfach eine tolle Familie, Ja und Jack ist einfach heiß und so süß.

    Das Cover passt zu den vorherigen und zeigt die Umrisse von Jessie vor der Kulisse von Hollywood.

    Fazit:
    Das unglaubliche Leben der Jessie Jefferson hat mich von der ersten bis zur letzten Seite vollkommen überzeugt. Ich liebe die Story und die Protagonisten. Absoluter Pageturner und ein must read.

  5. Cover des Buches Ohne dich fehlt mir was (ISBN: 9783596195527)
    Paige Toon

    Ohne dich fehlt mir was

     (143)
    Aktuelle Rezension von: linaaa_xx

    Alice ist 18 Jahre als sie mit ihren Eltern die Sommerferien in Dorser verbringt. Am ersten Tag begegnet sie einem Jungen namens Joe, der ihr sofort das Herz stiehlt. Nach dem Sommer will Alice in Cambridge studieren und Joe schuftet im Pub seiner Eltern. Als Alice mit gebrochenem Herzen ihre erste Vorlesung antritt, ermahnt sie sich, dass Jungen wie der schlaue Lukas besser zu ihr passen. Doch Alice vergisst Joe über all die vielen Jahren nicht! Eines Tages sieht Alice in wieder. Auf der Kinoleinwand, denn Joe ist ein berühmter Filmstar.

    Ich finde es immer sehr schön, wenn ein Buch in der ICH-Form geschrieben wurde. Man konnte sich als Alice hineinversetzen und war mitendrin. Von anfang an fand ich Alice und Joes Charaktar toll. Von Lukas war icht nicht so ein Fan. Obwohl er durchaus liebevoll zu Alice war, war er auch ein echter Kontrollfreak. Die anderen Charakteren wurde ausführlich beschrieben, dass man sie sich auch gut vorstellen konnte. Jeder abgespielte Ort wurde sehr schön beschrieben und die Landschaft hatte man vor sich.

    Das ist mein erstes Buch von Paige Toon. Das Buch liest sich sehr flüssig, doch manchmal muss man auch Taschentücher zur Hand haben.

    Ich habe das ganze Buch über gehofft, dass Alice wieder zu Joe findet! Ich habe mir vom Ende viel mehr erhofft! Was wurde aus Lukas? Und so weiter. Der Epilog war jetzt auch nicht der Hammer. Aus diesen letzten paar Seiten hätte man noch mehr rausholen können oder einfach ein zweiter Band schreiben. :)

    Trotz alldem finde ich dieses Buch wundervoll und gehört auf meine Liste meiner schönster Bücher.





  6. Cover des Buches Diesmal für immer (ISBN: 9783596195510)
    Paige Toon

    Diesmal für immer

     (207)
    Aktuelle Rezension von: sveasmile
    Ich habe das Buch als Mängelexemplar gefunden und mitgenommen, weil der Klappentext vielversprechend klang. Paige Toon hat wundervolle Protagonisten zum Leben erweckt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Während dem Lesen verliebt man sich selbst ein bisschen in die Darsteller. Es lässt sich sehr flüssig und schnell lesen.
  7. Cover des Buches Einmal rund ums Glück (ISBN: 9783596188864)
    Paige Toon

    Einmal rund ums Glück

     (240)
    Aktuelle Rezension von: Blumella

    Ich liebe Paige Toon und ihre Bücher sehr, so hat mich auch dieses Werk voll und ganz überzeugen können.

    Daisy arbeitet bei der Formel 1 als Hostess und verliebt sich Hals über Kopf in einen Rennfahrer namens William Trust. Zusammen mit ihrer Freundin Holly begleitet sie die Rennfahrer in jedes Land...

    Ich muss gestehen die Inhaltsangabe hat mich immer ein bisschen von diesem eigentlich wundervollen Roman abgeschreckt, da ich mit Autorennen gar nichts anfangen kann. Aber meine Befürchtungen wurden nicht erfüllt, ganz im Gegenteil - das Buch hat mich wirklich umgehauen. Die Formel 1 ist eher Nebensache.

    Paige Toon schreibt mit viel Gefühl und auch Humor. Es passieren Ereignisse mit denen man nicht rechnet. So wird der Leser von Seite zu Seite aufs Neue überrascht. 

    Ich kann diesen Liebesroman mit seinen rasanten Wendungen nur empfehlen!

  8. Cover des Buches Immer wieder du (ISBN: 9783596188871)
    Paige Toon

    Immer wieder du

     (237)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

    Inhalt:

    Lily könnte kaum glücklicher sein, denn ihr Freund Richard macht ihr einen Heiratsantrag und bisher waren sie sehr glücklich. Doch mit dem Antrag kommen plötzlich Erinnerungen zurück an ihre erste Liebe, die ihr vor 10 Jahren das Herz gebrochen hat. Auch wenn sie damals keine reelle Chance hatten, so waren dennoch Gefühle auf beiden Seiten vorhanden und Lily ist nie wirklich über Ben hinweggekommen. Sie plagen plötzlich Zweifel an der geplanten Heirat und der Beziehung zu Richard. Als dann plötzlich Ben vor ihr steht, den sie eigentlich glücklich verheiratet am anderen Ende der Welt glaubte, ist das Chaos perfekt.

     

    Meine Einschätzung:

    Nach dem Prolog beginnt die Geschichte 10 Jahr vor dem Antrag und beim Kennenlernen von Lily und Ben. Sie ist damals fast 16 Jahre alt und Ben ein Arbeitskollege ihres neuen Stiefvaters und selbst 28 Jahre alt. Lily ist mit ihrer Mutter der Liebe wegen von London nach Adelaide gezogen und fühlt sich sichtlich unwohl. Ihr neuer Stiefbruder lässt sie erst auch nicht kalt doch nach einer aufregenden Situation mit einem Koala-Baby entflammt plötzlich die Schwärmerei für Ben. Nur kurze Zeit und viel Herzklopfen später stellt sich heraus, dass Ben in Kürze nach London geht, um dort seine Verlobte zu heiraten. Anfangs meint man, dass Lily lediglich einer Schwärmerei nachhängt, aber bei der Intensität, die ihre Gedanken noch Jahre später bestimmen, war es wohl tatsächlich die erste große Liebe. Über die Jahre hat sie Ben natürlich in ihren Gedanken idealisiert.

    Das eigentlich Traurige an der ganzen Story ist eigentlich, dass Lucy Richard wohl die letzten Jahre eine gespielte Version ihrer selbst gezeigt hat. Auch wenn sie Hobbys wie die Fotografie Bens wegen nicht mehr verfolgt hat, hätte sie dies auch ganz anders Richard erzählen können. Er hatte plötzlich eine ganz andere Frau und kannte nichts aus ihrer Vergangenheit. Es wäre bei ihm vielleicht auch kein Problem gewesen ihm zeitiger einfach von Ben zu erzählen. Ich schätze da wäre das Verständnis um einiges größer gewesen. So wurde Richard aber völlig verprellt und getäuscht. Diese ganze Vorgehensweise macht mir Lily recht unsympathisch. Sie trifft sich heimlich mit Ben, pickt sich die Rosinen raus, ist Richard gegenüber unfair und hat für ihn keinerlei Verständnis mehr. Das ist wohl eines der weniger Bücher bei denen mir der Mann mehr leid tut, als dass ich den Verliebten alles Glück wünschen würde. Jedenfalls muss Lucy sich entscheiden und versucht dafür Ben erst einmal wieder kennen zu lernen. Erst dann kann sie wissen, ob sie sich die Liebe zu Ben die letzten Jahre schöngeredet hat oder ob sie tatsächlich eine Chance hätten. Und mit Richard verbindet sie viel. Als Leser schwankt man mit ihr zusammen hin und her und wägt alle Optionen ab.

    Schön finde ich, dass man alte Charaktere aus dem Buch „Lucy in the sky“ wiedertrifft. Ein bisschen Ähnlichkeit hat Lily Beziehungschaos auch mit dem von Lucy. Ein bisschen Rat von ihrer Seite darf da natürlich auch nicht fehlen. Weiterhin geben auch Mutter und Kolleginnen ihren Senf dazu, sodass man sich mitten im Gefühlschaos bewegt. Ganz nebenbei erfährt man auch etwas über die australische Tierwelt, was ich auch recht spannend fand.

     

    Die Story war ganz ok. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass mir Lily nicht sehr sympathisch war, sondern eher wankelmütig und unentschlossen, dazu auch etwas unehrlich.

  9. Cover des Buches Endlich dein (ISBN: 9783596032105)
    Paige Toon

    Endlich dein

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Gin-a

    Okay worum gehts?

    Kurzgesagt, geht es um Bronte (erst einmal was ist das für ein Name?) die auf einem Junggessellenabschied einer ehemalige Freundin, Alex kennenlernt mit dem sie auch eine atemberaubende Nacht verbringt. Daraufhin haben sie keinen Kontakt bis sie ihn nach anderthalb wieder trifft, da sie die gleiche Arbeitsstelle haben. Er ist inzwischen aber verlobt und Bronte begann mehr und mehr bei Hochzeiten zu fotografieren - so auch bei Alex‘.

    Mein Fazit

    Ich hatte mir echt mehr erhofft. Ich fand das Cover sehr süss und hatte mich auf eine süsse Liebesgeschichte gefreut. Leider muss man sagen, der Klappentext sagt beziehungsweise spoilert vielleicht schon zu viel, meiner Meinung nach. Ausserdem hat mich die Story einfach nicht gefesselt, nach den ersten 100 Seiten habe ich mehr oder Seiten überflogen weil es meiner Meinung nach viel zu viele Nebenstorys gab, es ging nur um Brontes Hochzeitsfotos und es passierte nicht wirklich was.

    All in All

    Bin ich schon etwas enttäuscht und kann das Buch leider nicht empfehlen. Es ist nicht absolut schlecht aber vielleicht auch einfach nicht meins.


  10. Cover des Buches Sommer für immer (ISBN: 9783596032082)
    Paige Toon

    Sommer für immer

     (85)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

    Inhalt:

    Laura war glücklich verheiratet – bis zu dem Tag, an dem sie erfuhr, dass ihr Mann Matthew sie am Abend seines Junggesellenabschiedes auf einer Clubtoilette betrogen hat und das Ergebnis davon nun ein Baby sein soll. Kurzerhand reist Laura mit ihrer besten Freundin Marty und deren Freundin Bridget nach Florida, um dort auf andere Gedanken zu kommen. Das geschieht intensiver als gedacht, denn Lauras Gedanken drehen sich plötzlich um Leo, der als Tauchlehrer assistiert und neben dem Hotel wohnt. Laura beschließt sogar länger in Florida zu bleiben, um zu sehen, ob es mit Leo etwas Ernstes werden könnte. Denn ihre Ehe steht schließlich vor dem Aus. Oder nicht?!

     

    Meine Einschätzung:

    Ich konnte ehrlich gesagt mit dem Charakter von Laura nicht warm werden. Sie ist die gehörnte Ehefrau, was man soweit noch sehr gut verstehen kann. Matthew hat tatsächlich einen schweren Fehler begangen und wenn daraus nicht noch ein Baby entstanden wäre, hätte Laura ihm vielleicht tatsächlich schneller verzeihen können. Man kann es sogar verstehen, dass Laura im Urlaub einem Flirt nicht abgeneigt ist.

    Für mich unverständlich oder eher überflüssig im Buch ist zum einen die Rolle der 3 Männer, mit denen die Freundinnen zu Beginn im Hotel flirten. Und zum anderen hätte man den Handlungsstrang von Lauras ersten Freund auch nicht weitere ausbauen müssen, obwohl die Story dann sicher noch langweiliger gewesen wäre. Letztlich sollte das wohl mehr Mitleid erregen, wenn der erste Freund sie schon angeblich betrogen hat und dann in einem schwarzen Auto als Rennfahrer ums Leben kommt. Gut gefallen hat mir hierzu immerhin die Kennenlernphase mit Matthew. Daraus ging hervor, dass die beiden tatsächlich eine besondere Verbindung haben und ein gutes Paar abgeben. Vielleicht ist es auch verständlich, wenn Laura ihm nicht verzeihen kann, da das Baby ab nun immer ein Teil von Matthew sein wird und sie somit immer wieder an diesen Fehltritt erinnern wird. Aber warum bitte besuchen Lauras Eltern das Baby? Bei aller Liebe zum Schwiegersohn konnte ich das am wenigsten verstehen.

    Weiterhin fehlte mir bei Leo etwas Tiefgang. Er hat eigentlich zu keiner Zeit Andeutungen gemacht an Laura interessiert zu sein. Dass sie dennoch wegen ihm in Florida bleibt, konnte ich nicht verstehen. Sie war sofort hin und weg, was in keiner Weise zu ihrer Vorgeschichte passt. Eine haltlose Schwärmerei und schon sitzt sie bei ihm auf der Couch? Es gab keinen Hinweis, dass er überhaupt an ihr interessiert ist. Wie sie sich ineinander verliebt haben, kann man nicht nachvollziehen. Da baute sich gar nichts richtig auf. Und dass Laura es Matthew heimzahlt, sogar noch schlimmer, lässt sie charakterlich immer weiter sinken. Schlimmer noch fand ich ihren Egoismus und ihre Arroganz ihrem Mann gegenüber. Matthew hat sich sehr bemüht und das wahrscheinlich nicht, wenn Laura rechtzeitig gesagt hätte, dass sie keine Zukunft für die Ehe sieht. Einen richtigen Schlussstrich hat sie ihm gegenüber nie geäußert, ihn stattdessen wesentlich schlimmer gehörnt als umgekehrt und Matthew kriecht immer noch auf allen Vieren vor ihr her.

    Also grundsätzlich hat mir die Entwicklung der Story nicht gefallen und die Protagonistin noch weniger. Ich hatte mit ihr kein Mitleid, da half auch ihr Gejammer nicht viel. Die Liebesstory, die sich in der Sonne entwickelt, hat keinen richtigen Verlauf und freuen konnte man sich darüber auch nicht. Insgesamt wohl eines der schlechteren Bücher von Paige Toon.

     

  11. Cover des Buches One Perfect Summer (ISBN: 9781849831284)
    Paige Toon

    One Perfect Summer

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Mizuiro
    Obwohl ich mir - äußerst untypisch für mich - beim Lesen überhaupt keine Notizen gemacht habe, habe ich sehr viele Gedanken zu One Perfect Summer

    Eigentlich hatte ich den Großteil des Buches in einem Zug ausgelesen. Trotzdem habe ich insgesamt über zwei Wochen gebraucht. Der Grund dafür war, dass es ziemlich lang gedauert hat, bis es mich endlich fesseln konnte. Aber dann hat es mich auch wirklich nicht mehr losgelassen.

    Das Buch wird aus der Sicht der Protagonistin Alice erzählt. Da ich den Klappentext nicht wirklich gelesen hatte, haben mich die riesigen Zeitsprünge erst ziemlich überrascht. Mir war  noch nicht klar, dass hier ein halbes Leben erzählt wird. Rückblickend sind die Sprünge aber natürlich notwendig und meistens verkraftet die Handlung sie ganz gut. Es passiert auch nur ein oder zweimal, dass wirklich ganze Jahre ausgelassen werden.
    Alles in Allem war ich sehr zufrieden mit der Erzählweise und dem Schreibstil der Geschichte. Besonders nett fand ich, dass sich Alice ab und zu direkt an die Leser zu wenden scheint.

    Der Anfang,.. nunja, zieht sich ein bisschen. Meinegüte, ist halt die erste Liebe, jaja, ganz toll, ui, ein Salto der Gefühle... blabla. Kennt man schon. War mir zu sehr ausgeschmückt. Im Nachhinein passt der Anfang sehr gut zu dem ganzen Buch und ich hätte mir nichts anderes gewünscht, aber fesseln konnte mich der erste Teil doch recht spät.
    An diesem Anfang sind mir auch noch Dinge aufgefallen, die ich später - falls sie sich wiederholt haben - durch die Spannung unreflektiert hingenommen habe. Die Handlungen mancher Figuren waren für mich teilweise übertrieben und nicht gut nachvollziehbar. Die Protagonisten haben zu lang eine gewisse "Mein Leben ist ganz furchtbar, du liebe Güte bin ich Emo"-Attitüde an den Tag gelegt, bevor sie endlich gehandelt haben. Irgendwie... nervig.

    Bleiben wir bei den Figuren. Die Protagonistin Alice ist sehr sympathisch und eine gute Identifikationsfigur. Auch die meisten Randfiguren sind sehr gut beschrieben. Einzig die Familie von Alice' großer Liebe Joe war mir etwas zu sehr vom Bösewicht-Typ. Für grundlos böse Figuren sind Superheldenfilme da, im Romace-Genre hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefgang erwartet. Die Familie handelt nicht menschlich und man erfährt nie, was mit ihnen falsch gelaufen ist. Natürlich hätte eine ausführliche Analyse ihrer Boshaftigkeit den Rahmen des Buches gesprengt, aber so hat irendwie etwas gefehlt...
    Ein anderes Problem hatte ich mit Lukas, einer anderen wichtigen Figur. Ich konnte leider nicht umhin ihn abgrundtief zu hassen und ich glaube nicht, dass das Ziel der Autorin war.

    Noch ein paar abschließende Worte zur Handlung. Eigentlich könnte man das ganze Buch in zwei Sätzen zusammenfassen. Aber wie bereits erwähnt erstreckt sich die Handlung über Jahre und ich finde die fast 500 Seiten großteils gerechtfertigt. Ich kann aber nicht leugnen, dass sich manche Passagen dann doch - wie der Anfang - ein bisschen gezogen haben.
    Dazu kommt, dass die große Liebe zwischen den beiden Protagonisten doch ein bisschen überdramatisiert wird. Einen Ticken zu viel, finde ich. One Perfect Summer hat mich echt gefesselt und ich wollte unbedingt wissen, was weiter passiert. Und zweifellos hatte ich Spaß beim Lesen! Aber trotzdem hab ich mir immer wieder gedacht, dass die Figuren sich doch jetzt bitte nicht so aufführen sollen... Stellenweise war das Ganze doch irgendwie lächerlich, unglaubwürdig.
    Aber ja. Seelenverwandschaft ist eben dramatisch. Vielleicht verstehe ich davon einfach nix.

    Ich würde sagen, für LeserInnen, die dieses Genre mögen, ist es wegen des schönen Schreibstils eine ganz tolle Leseempfehlung. Wer aber nicht ganz so oft und gern in das Romantikgenre reinhüpft, sollte sich sicher lieber ein anderes Buch suchen... (Ich nehme mir vor, noch ein Buch der Autorin zu lesen, vielleicht kann ich dann eine allgemeine Leseempfehlung aussprechen)

    Eigentlich hätte das Buch nur drei Sterne verdient, weil mich so viele Dinge EIGENTLICH gestört haben... Aber ich hatte doch irgendwie zu viel Spaß beim Lesen. Darum vier. Ich bin heute großzügig!
  12. Cover des Buches Nur in dich verliebt (ISBN: 9783596702183)
    Paige Toon

    Nur in dich verliebt

     (59)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

    Inhalt:

    Phoebe, Eliza und Rose sind eineiige Drillinge, die mit zunehmendem Alter charakterlich aber immer unterschiedlicher werden und somit wiederum einzigartig – jede auf ihre Weise. Abwechselnd wird in der Kindheit um die Gunst der Eltern gebuhlt und auch untereinander um die Zuneigung der Lieblingsschwester. Als plötzlich nebenan Angus mit seiner Mutter einzieht, ändert sich plötzlich alles. Jede der Schwester verliebt sich in ihn, doch nur eine kann für sich gewinnen. Aber ob Angus damit die richtige Wahl getroffen hat? Oder die richtige Schwester an seiner Seite vor den Altar tritt?

     

    Schreibstil:

    Die Kapitel im Buch sind unterteilt in die Sichtweisen der 3 Schwestern. Jeweils steht der Name der Frauen in der Überschrift, sodass man nicht den Überblick verliert. Sehr häufig gibt es Rückblicke, durch Erzählungen und ergeben aus den Zusammenhängen der Gegenwart. Zudem blickt Rose auch immer wieder in Tagebücher, sodass man dadurch etwas aus der Kindheit, Jugend und den Verbindungen zu Angus über den Lauf der Jahre erfährt. Es gibt zudem 3 Teile: die Zeit 2 Wochen vor der Heirat von Phoebe und Angus, die kurze Zeit danach und der Neuanfang etwas später, wenn man als Leser versteht, weshalb die Hochzeit geplatzt ist.

     

    Meine Einschätzung:

    Die verschiedenen Perspektiven der Schwestern finde ich sehr gut, denn so lernt mal alle ganz individuell kennen, aber auch deren Blick auf die jeweils anderen Schwestern. Es ist, als unterhält man sich immer mit jeweils eine über deren Sicht der Dinge. Das ist relativ spannend. Die Rückblicke ergänzen sehr gut das aktuelle Handlungsgeschehen, obwohl ich durch den Mittelteil kurzzeitig sehr irritiert war, da man annimmt, man befindet sich in der Gegenwart, aber ist tatsächlich in der Vergangenheit.

    Zu den Schwestern muss ich sagen, dass ich Rose äußerst unsympathisch finde. Ich fand es furchtbar, dass sie ganz ohne Skrupel das Tagebuch von Eliza liest. Das ist ein Vertrauensbruch in großem Ausmaß und unverzeihlich. Dass sie das dann später mit den Büchern von Phoebe widerholt, zeigt, dass sie nichts lernt aus ihrer ekelhaften Neugierde. Obwohl man in diesem Falle noch ein Auge zudrücken könnte – wenn man will. Sie verletzt die Gefühle anderer ohne auch nur ein schlechtes Gewissen zu bekommen.  Auch wenn Rose charakterlich zum Ende hin große Fortschritte macht, ist sie mit ihrer gesamten Erscheinung bei mir durchgefallen.

    Gut gefallen hat mir auch die Darstellung eines derartigen Schwestergespannes und wie sich die Kindheit angefühlt hat. Ich denke, dass die Autorin da recht genau recherchiert hat.

    Phoebe ist als bodenständiger und sehr leidenschaftlicher Mensch beschrieben. Ihr Faible fürs Klettern, ihre vielen Gedanken gegenüber den Schwestern und ihrem Vater haben das gut beschrieben. Aber auch die Überlegungen vor ihrer Hochzeit oder die Beziehung generell zu Angus zeigten, dass sie alles gut durchdenken möchte, bevor sie große Schritte wagt.

    Eliza ist ebenfalls sehr leidenschaftlich und brennt für ihre Interessen. Sie hat mir von allen Drei am besten gefallen und auch die schönste Entwicklung durchlebt.

    Kurzum war die Story sehr interessant von den Perspektiven her und auch von der Idee. Dass Angus etwas Entscheidungsprobleme hat, kann man nur zu gut verstehen. Aber die Handlung hat mich dennoch nicht voll überzeugen können.


     

  13. Cover des Buches Wer, wenn nicht du? (ISBN: 9783596701780)
    Paige Toon

    Wer, wenn nicht du?

     (47)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

     Inhalt:

    Amber lebt in London mit ihrem Ehemann Ned zusammen. Ned ist derzeit viel auf Arbeit, Amber hingegen verliert ihren Job. Plötzlich ereilt sie auch noch ein Anruf aus der Heimat Australien: ihr Vater hatte einen Schlaganfall. Sie reist ohne Ned ab, um ihrem Vater und dessen Lebensgefährtin zu helfen. Und vielleicht auch, um sich über ihre Ehe und deren Fortbestand Gedanken zu machen.

    In Australien angekommen, muss sich Amber allerdings vor allem mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen, denn Ethan steht plötzlich vor ihr. Ein Freund aus der Jugend, in den sie jahrelang verliebt war und der auch am Tag ihrer Hochzeit wie eine Wolke über ihr Glück schwebte. Nun lässt er sich scheiden und scheint zum Greifen nahe. Wird Amber ihre Ehe nun aufs Spiel setzen?

     

    Meine Einschätzung:

    Spannend fand ich den Epilog mit der alten Dame, die noch etwas zu klären hat. Sie war damals als Erste am Unfallort, als Ambers Mutter im Auto verstarb und sollte der Kleinen noch etwas mitteilen. Dies zieht sich ein wenig durch das gesamte Buch, denn die Dame möchte unbedingt sichergehen, dass die Nachricht der Mutter damals an Amber weiterging oder es jetzt noch selbst nachholen. Ab und zu wird daher auf sie geblickt und man ist natürlich neugierig, was diese Nachricht beinhaltet und ob es Ambers Leben auch jetzt noch beeinflussen kann.

    Ned wird zunächst etwas unsympathisch und egoistisch präsentiert, sodass man viel Mitgefühl mit Amber hat. Sie macht gerade eine sehr schwere Phase durch und ein wichtiges Detail was auch zu den Eheproblemen geführt hat, wird erst recht spät im Buch mitgeteilt. Daher hat man zwischendurch eher weniger Verständnis für ihr Handeln.

    Liz als Stiefmutter tat mir sehr leid. Sie wurde nur angefeindet von Amber, was man nicht mehr nachvollziehen kann, wenn sie aus dem trotzigen Teenager-Alter heraus ist. Diese schlechte Beziehung fand ich nicht gut dargestellt. Gut hingegen dargestellt war die gesundheitliche Entwicklung des Vaters. Viele Facetten eines Schlaganfalls werden thematisiert und auch die Rückkehr eines Patienten in den Alltag. Das war ein gutes Schlüsselthema des Buches.

    Grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass in Romanen britischer Autoren die Protagonisten erheblich zu viel Alkohol trinken. Da half es auch nicht, dass man ein bisschen Hintergrundwissen zum Weinanbau präsentiert bekommt.

    Mit Ethan konnte ich überhaupt nicht warm werden und konnte die Schwärmerei von Amber nicht verstehen. Die Annäherung geschah viel zu plötzlich. So ein richtiges Eingeständnis hat er nie von sich gegeben und die dramatische Szene auf dem Feld, die das Chaos erst richtig ins Rollen brachte, war wie vieles Andere im Buch für nicht nachvollziehbar. Es war nicht vorstellbar und die ganze Kettenreaktion im Anschluss nicht verständlich für mich. Und plötzlich entfacht ein Kampf in mir als Leser: Ned oder Ethan? Für wen soll sich Amber entscheiden? Am Ende gab es einen klaren Sieger, aber mit einem großen Wermutstropfen.

    Eigentlich hat man bis zur Mitte des Buches schon eine Idee, wie das Buch wohl ausgehen wird. Hierzu finde ich es gut, dass der Leser noch überrascht werden kann, denn das Happy End ist etwas anders, als der Mainstream, den man wohl erwartet. Dennoch hat mir diese Version recht gut gefallen. Aber so ganz überzeugen konnte mich das Buch mit diesen Charakteren leider nicht.

  14. Cover des Buches The One We Fell in Love With (ISBN: 9781471138447)
    Paige Toon

    The One We Fell in Love With

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Lucy in the Sky (ISBN: 9783596706822)
    Paige Toon

    Lucy in the Sky

     (817)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

    Inhalt:

    „Hi Lucy! Habe gerade mit James in deinem Bett geschlafen. Dachte, du solltest das wissen. 4mal diesen Monat. Hübsche Bettwäsche! XXX“ > Diese SMS liest Lucy kurz bevor ihre Maschine von London nach Sydney abhebt und das Handy ausgeschaltet werden muss. Nun grübelt sie den ganzen Flug über und auch der Zwischenstopp mit Anrufen bei James beruhigt sie kaum. In Australien kann sie abschalten. Ihre besten Freunde Sam und Molly werden heiraten und ein wenig Heimweh an die Kindheit kommt auch dazu. Als dann plötzlich der inzwischen erwachsene Bruder von Sam, Nathan, auftaucht, ist sie vollends verwirrt. Geplagt von Eifersucht und Misstrauen ihrem Freund James gegenüber, Sehnsucht nach Australien und der Anziehungskraft zu Nathan, reist Lucy nach 2 Wochen erst einmal nach London zurück und versucht die SMS zu vergessen.

     

    Meine Einschätzung:

    So eine SMS würde mich vollends verrückt machen! Man schwankt bei Lucy oft zwischen „vertraue deinem Freund“ und „sei doch nicht so naiv“. Ich muss zugeben, dass ich James unsagbar ätzend fand von seiner gesamten Art und Charakter her. Wozu erzählt er immer so merkwürdige Geschichten? Was kann man ihm glauben?   Letztlich habe ich null Verständnis für Lucy, da sie ihre gedankliche Pro- und Contra-Liste zugunsten eines Mannes entscheiden lässt, auf dessen Seite steht, dass sie ihm nicht vertraut und das auch noch nie getan hat. Warum ist sie dann bitte mit James zusammen? Ist sie tatsächlich so oberflächlich, dass ihr die gemeinsame Wohnung und die finanzielle Sicherheit wichtiger ist, als das wild klopfende Herz und die Unbeschwertheit, die sie bei Nathan verspürt? Mit ihm kann sie sein, wie sie ist, muss sich nicht verstellen, kommt mit seinen Freunden klar (denn es sind ja auch teils ihre) und sie lacht sogar. Mit James ist alles so steif und eine verlogene Scheinwelt, die sie da geschaffen haben.  Diese unverständliche Einstellung von Lucy hat sie mir bis fast zum Ende des Buches recht unsympathisch gemacht. Sie setzt merkwürdige Prioritäten.

    Nichtsdestotrotz hat mir das Buch gut gefallen. Es war witzig und etwas aus dem Leben gegriffen. Einige Charaktere sind gut in die Handlung eingeflossen, manche allerdings etwas überflüssig. So sind es zum Beispiel zu viele Freundinnen, alte und auch neue, die in London zum ganzen Gefühls-Wirr-Warr von Lucy ihren Senf dazugeben. Es ist interessant die Entwicklung von Lucy zu begleiten, die Stück für Stück erkennt, was im Leben wichtig ist und was vielleicht bisher überbewertet war. Sie macht sich viele Gedanken und räumt damit ihr Inneres etwas auf. Auch die Für und Wider London gegen Australien greift sie immer wieder auf und durchdenkt ihr Handeln in Hinblick auf die Folgen. Das finde ich gut.

    Ich bin durch Zufall auf die Autorin gestoßen und lese mich jetzt durch ihre Bücher durch. Es war auch witzig im Jahr 2021 von SMS, teurer Handyrechnung und „Handy aus im Flugzeug“ zu lesen. Fast ein bisschen nostalgisch :- )

  16. Cover des Buches Ohne dich keine Weihnacht (ISBN: 9783104034935)
    Paige Toon

    Ohne dich keine Weihnacht

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Buchfluestererblog

    Diese kleine Geschichte rund um die Liebe zwischen Alice und Joe, hat wirklich spaß gemacht, denn man erfährt nicht nur wie es mit den beiden weitergeht, sondern macht auch kleine Zeitsprünge und bekommt so einen Einblick in Dinge, die in “Ohne Dich fehlt mir was” offen blieben. Besonders gut gefällt mir auch, dass man ebenfalls mit bekommt wie es mit Jessie und Emily weitergeht.

    Fazit: Paige Toon und ihre Ausarbeitung der Charaktere: Ich liebe es einfach! Die Autorin vermittelt mir wiedermal das Gefühl, die beiden Protagonisten zu kennen und mitten in der Geschichte zu Leben. 5 Sterne für diese tolle Kurzgeschichte!

    Steffi K.

  17. Cover des Buches Chasing Daisy (ISBN: 9781847393906)
    Paige Toon

    Chasing Daisy

     (19)
    Aktuelle Rezension von: meikex3

    INHALT + MEINUNG: 

    Daisy Rogers ist verliebt – und das ist überhaupt nicht gut. Nicht nur, weil ihr berühmter Ex weder aus ihrem Leben noch aus ihrem Kopf verschwunden ist, sondern vor allem, weil der Mann ihrer Träume, William Trust, eine Freundin hat – schon seit Jahren. Und als Formel 1-Fahrer setzt er auch noch täglich sein Leben aufs Spiel.

    Kurzer Einschub: die Kurzbeschreibung hört sich echt kitschig an und ich hätte das Buch so nicht gelesen wäre ich nicht in den Genuss der Leseprobe im voherigen Band gekommen. 

    Ich habe mich dieses Jahr das erste Mal an die Paige Toon Romane herangetraut, auch weil ich mehr auf English lesen wollte (da eignen sich Liebesromane für mich am Besten). Erstmals bei ‚Johnny be good‘ (Band 2) dachte ich noch, dass es sich hierbei nur um ein klassisches, vorhersehbares Liebesdrama handeln würde. Aber wie auch bei den vorherigen Bänden von Paige Toon wurde ich bei Chasing Daisy mal wieder überrascht. 

    Chasing Daisy ist zu einem meiner Lieblingsromane geworden und auch mein liebster von der Autorin bisher. Wie oft ich herzhaft lachen musste – unglaublich. Daisy ist charmant, witzig und direkt. Die beiden männlichen Hauptcharaktere Will und Luis könnten unterschiedlicher nicht sein und zusammen mit Daisys bester Freundin Holly sind die Hauptcharaktere für mich total gut getroffen. 

    Paige Toon ist meiner Meinung nach die perfekte Ausgeglichenheit gelungen das Thema Formel 1 nicht ZU sehr in den Vordergrund zu rücken so wurde es nie langweilig oder fanatisch.  

    Mehr als einmal gab es dramatische und weniger dramatische Wendungen welche - vor allem -unerwartet waren, das hat mir am besten gefallen. Vor allem ein Bezug zu einem der anderen Bänden welchen ich nicht erwartet hatte! Vielleicht geht/ging es ja einem von euch genauso? 

    FAZIT:

    Mein Lieblingsbuch der Reihe bisher und auch auf Englisch super einfach zu lesen. Ich habe bis zum Ende mitgefiebert, gelacht und ganz vielleicht ein Tränchen verdrückt. Die Protagonisten sind zum Verlieben und ich wünschte fast es würde noch eine Fortsetzung, weil ich am Ende einfach nicht mehr aufhören konnte zu Lesen!

    - Die Rezension ist leider oder auch zum Glück nicht auf Englisch, denn das traue ich mir dann noch nicht zu ;) 


  18. Cover des Buches Johnny's Girl (ISBN: 9781471133510)
    Paige Toon

    Johnny's Girl

     (9)
    Aktuelle Rezension von: TheBookWorm
    Eigentlich bin ich kein Fan von Kurzgeschichten, aber diese hier hat mir ganz gut gefallen. Das hat zweierlei Gründe: Zum einen freue ich mich natürlich immer darüber neues von Johnny und Meg zu lesen und zum anderen hatte ich hier nicht das Gefühl, dass versucht wurde auf 90 Seiten einen Plot unterzubringen, der eigentlich in einem normalen 300 Seiten Roman hätte erzählt werden müssen. Vielmehr schlägt „Johnny’s Girl“ (dt.: „Johnnys kleines Geheimnis“) die Brücke von der einen Geschichte zu einer anderen, in diesem Fall von „Baby Be Mine“ (dt.: „Diesmal für immer“) zu „The Accidental Life of Jessie Jefferson“ (dt.: „Das verrückte Leben der Jessie Jefferson“). Das Ende dieser Kurzgeschichte bildet somit den Anfang der neuen Buchreihe von Paige Toon um Johnnys Teenie-Tochter Jessie.

    Ich fand es super von Meg und Johnnys Alltag als verheiratetes Pärchen und ihrem gemeinsamen Glück zu lesen. Dieses währt aber nicht sehr lange bevor die Vergangenheit sie einholt. Allerdings nicht so wie man es bei den beiden vielleicht vermuten könnte, in Form eines Rückfalls von Johnny, sondern indem sich herausstellt, dass er eine 15-jährige Tochter hat, von der er nichts wusste. Das stellt sie alle natürlich vor eine ziemliche Herausforderung und ich bin jetzt auf jeden Fall gespannt darauf wie es mit der Familie Jefferson und ihrem neuesten Zuwachs weiter geht und wie Jessie wohl so drauf ist.
  19. Cover des Buches Baby be Mine (ISBN: 9781471129582)
    Paige Toon

    Baby be Mine

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Katzenauge
    Nachdem mich "Johnny Be Good" sehr gut unterhalten hat, freute ich mich auf den Folgeband "Baby Be Mine". Leider hat mir dieses Buch überhaupt nicht zugesagt. Die Hauptprotagonistin erscheint hier kindisch, nervig und sehr unsympathisch. Alles in allem ist das Buch einfach zu konstruiert und gewollt geschrieben. Manchmal ist es wohl besser ein Buch abzuschließen und auf einen Folgeband zu verzichten, zumindest wenn er so lieblos wie dieser verfasst wird.
  20. Cover des Buches Pictures of Lily (ISBN: 9781847393913)
    Paige Toon

    Pictures of Lily

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Katzenauge
    Unterhaltsamer Chick-lit, dessen Handlung sich im schönen Australien abspielt. Das Buch eignet sich hervorragend als leichte Unterhaltungslektüre, bei der frau mit den nett gezeichneten Charakteren mitlieben- und leiden kann. Einige Figuren aus anderen Büchern von Paige Toon spielen hier kleine Nebenrollen.
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