Bücher mit dem Tag "pandemie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "pandemie" gekennzeichnet haben.

143 Bücher

  1. Cover des Buches Legend (Band 1) - Fallender Himmel (ISBN: 9783785579404)
    Marie Lu

    Legend (Band 1) - Fallender Himmel

     (2.202)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Cover

    Schlicht aber wirklich hübsch!

    Das Cover selbst ist hauptsächlich in weiß gehalten und sticht mit diesen wunderschönen Legend Symbol heraus, dieses ist gold glänzend und ist genauso wie der Titel leicht fühlbar. 

    Untertitel und Autorname sind lila. Die Struktur des Umschlages ist wie von einer Leinwand, interessante Idee :)

    Ohne Umschlag sieht das Buch genauso aus, außer das der Titel und der Autorname fehlt! Mir gefällt es sehr!

    364 Seiten (Story)


    Inhalt/Story

    Band 1 der 3 teiligen Reihe

    Zwei Welten treffen aufeinander- June ist ein Ausnahmetalent und ausgebildet zum Aufspüren und Töten von Regierungsgegnern. Day, der meistgesuchte Verbrecher der Republik. Als June den Auftrag erhält Day zu finden, beginnt ein spannender Intrigenpfad!


    Meine Meinung

    Eine Dystopie die einfach nur Spaß gemacht hat- Ich liebe die Protagonisten!

    Legend hat mir richtig gut gefallen! Die Charaktere sind einfach nur mega interessant! Keine 0815, wo der Mann immer der Starke oder Intelligente ist, sondern beide sind sich ebenbürtig! Und lustigerweise ist die Frau hier die, die als Soldat arbeitet, einfach genial!

    Auch die typischen Klischees finden hier nicht statt, June ist sehr taff, während Day ein sehr emotionaler und herzlicher Mensch ist, einfach nur klasse umgesetzt, ich finde beide Protogonisten großartig!

    Es erwarten dich Intrigen, Dystopische Verhältnisse zwischen arm und reich, dazu eine sehr fesselnde Schreibweise und eine angenehme Kapiteleinteilung.

    Ich bin begeistert :D


    Mein Fazit

    Absolutes Highlight, was mich aus einer anbahnenden Leseflaute rausgeholt hat! Ich freue mich auf den nächsten Teil! ^-^

    5 * von mir!






  2. Cover des Buches Der Übergang (ISBN: 9783442469376)
    Justin Cronin

    Der Übergang

     (1.212)
    Aktuelle Rezension von: Quacki24

                


     😫Ich bin sooo enttäuscht. Es fing wirklich richtig toll an, aber dann hat der Autor sich leider auf die völlig falschen Charaktere und uninteressante Settings fokussiert und mich dabei total verloren 😔. Ich habe nur durchgehalten, weil ich es für den Buchclub las und das Hörbuch zu Hilfe nahm. Wirklich schade, denn hatte soviel Potential.              
  3. Cover des Buches Inferno (ISBN: 9783404169757)
    Dan Brown

    Inferno

     (1.469)
    Aktuelle Rezension von: BuecherwurmNZ

    Brown schafft eine außergewöhnliche, nachdenkliche und gut ausgearbeitete Geschichte. Zu Beginn baut er gleich Spannung auf. Am Ende der Kapitel bin ich immer gespannt, wie es weitergeht und mag das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die Geschichte ist in der dritten Person aus Sicht Robert Langdons geschrieben. Jedoch geben einige Kapitel Einblicke in andere Perspektiven von Personen, die für die Geschichte unersetzlich sind. Auf diese Weise erhält der Leser ein paar ergänzende Informationen über die Situation, was die Spannung noch zusätzlich steigen lässt. Was diese Personen aber mit dem Rätsel zu tun haben und was das alles zu bedeuten hat, erfährt der Leser erst später. 

    Die Protagonisten Robert Langdon und Sienna Brooks waren mir gleich sympathisch. Die Gedanken Langdons sind durch den Kursivdruck klar von der Handlung abgegrenzt. Dan Browns Schreibstil ist leicht zu lesen und man fliegt regelrecht durch die Seiten. Durch die genauen Beschreibungen ist die Handlung leicht nachzuvollziehen, was durch die anschaulichen Vergleiche noch unterstützt wird:
     „Die Erinnerungen kehrten nur langsam zurück … wie Blasen, die aus den Tiefen eines bodenlosen Brunnens an die Oberfläche steigen.“

    Die Geschichte wirkt durch zahlreiche italienische Sätze realistischer. Trotzdem ist alles zu verstehen, weil die wichtigen Aussagen noch einmal übersetzt wiedergegeben werden. 

    Allerdings gibt es zu Beginn vieler Kapitel und auch zwischendurch eine lange Erklärung über Dante, ein Kunstwerk oder einen Raum. Einerseits sind einige Erläuterungen interessant und wichtig, um das Rätsel zu verstehen und zu lösen, andererseits kommen sie so oft vor und sind ausufernd, dass sie mich nervten und langweilten. So zieht sich das Buch in die Länge und durch diese Beschreibungen schreitet die Handlung nur schleppend voran.

    Was mir neben den ausufernden Beschreibungen des Umfelds und deren Gegenstände ebenfalls nicht gefiel ist, dass zu Ende zwei Dinge ungeklärt bleiben. Das eine ist nicht wichtig, um die Geschichte zu verstehen, allerdings hätte ich mir eine Erklärung gewünscht, um meine Neugierde zu stillen und da es für mich unerklärlich und ein bisschen weit hergeholt ist. Die andere Sache ist von Bedeutung und lässt für mich das Verhalten von Sienna Brooks gegen Ende des Buches unglaubwürdig erscheinen. Aus diesem Grund finde ich die Handlung um Sienna Brooks am Ende nicht so gut gelungen. 

    Fazit:

    Trotz zweier Unklarheiten und den manchmal zu langen Beschreibungen von Kunstwerken ist Dan Brown ein spannendes, außergewöhnliches und rasantes Meisterwerk gelungen, das zum Nachdenken anregt. "Inferno" ist von diesem Autor mein erstes Buch, aber nach diesem kann ich sagen, dass Brown definitiv ein sehr guter Schriftsteller mit besonderem Schreibstil ist. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen!

  4. Cover des Buches Legend (Band 2) - Schwelender Sturm (ISBN: 9783785581599)
    Marie Lu

    Legend (Band 2) - Schwelender Sturm

     (1.130)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Cover

    Meine Hardcover Variante hat einen hell lilanen Schutzumschlag, darauf ist das Vogelsymbol in Gold geprägt. 

    Symbol, Titelschrift und der Stern unten sind Gold glänzend und dick fühlbar.

    Der Schutzumschlag fühlt sich wieder so an wie der erste Band, vom Material her ähnlich wie ein Leinwandstoff strukturiert.

    Unter dem Schutzumschlag ist das Buch weiß und hat ebenfalls Symbol und Titel in Gold bedruckt, auch hier ist es wieder gut fühlbar und auch sehr schön ohne Umschlag!

    Ich habe mal gerade nachgeschaut, alle 3 Bände sind ohne Umschlag weiß, für Rainbow-Regale könnte also die komplette Reihe bei weiß stehen ^-°

    443 (Story) Seiten


    Inhalt

    Der zweite Band der dreiteiligen Legend Reihe!


    Meine Meinung

    Ich bin positiv überrascht, eigentlich hatte ich fast schon damit gerechnet, dass der "zweite" Band wie die meisten Zweitbände etwas schwächelt, und bis kurz vor dem Ende war ich auch bei 4,5 Sternchen! 

    Aber dann kam das Ende!!! Oh mein Gott was für ein mieser Cliffhanger!!! So dramatisch krass....

    Das Finale wird somit nicht lange warten müssen, denn bei so einem Ende muss man einfach wissen wie es weiter geht!

    Was mir sehr zusagt ist, dass Marie Lu es schafft, die sehr jungen Protagonisten auch "jugendlich" zu beschreiben, ohne das es zu kindisch wird oder zu "überreif", bei Day merkt man sein Alter auf jeden Fall, bei June sticht sehr ihre Erziehung/Position raus mit der sie aufgewachsen ist und natürlich das man im Allgemeinen sagt, dass Frauen etwas schneller "Erwachsener"  denken. 


    Mein Fazit

    Wenn du eine Dystopie lesen möchtest, in der es um Machenschaften und Experimente an anderen Menschen geht und du gut damit umgehen kannst, wenn mit den Protagonisten nicht "zimperlich" umgegangen wird, kann ich dir Legend sehr empfehlen ^-°

    5*



  5. Cover des Buches Das Licht der letzten Tage (ISBN: 9783492060226)
    Emily St. John Mandel

    Das Licht der letzten Tage

     (371)
    Aktuelle Rezension von: Himmelfarb

    Emily St. John Mandel hat einen wunderbaren Roman geschrieben.“Das Licht der letzten Tage“ ist ein kleines Wunder, eine poetische Dystopie, die dem Leser auf berührende Weise die Einmaligkeit, Schönheit und Fragilität unseres Lebens und unserer Welt vor Augen führt.

    Mandel erzählt in ihrem, für einige Literaturpreise zurecht nominierten Roman, die Geschichte des Endes unserer bekannten Zivilisation aufgrund einer tödlichen Pandemie. Der Großteil der Weltbevölkerung fällt der „Georgischen Grippe“ zum Opfer, aber einige Menschen überleben und versuchen, zwischen Erinnerung an die alte Welt und Verzweiflung, ein neues Leben aufzubauen. Auf magische Art verknüpft Mandel das Leben ihrer Protagonisten und führt die verschiedenen Erzählstränge zu einem , humanistischen Epos zusammen. 

    Von mir kann ich behaupten, etwas Derartiges noch nie gelesen zu haben. Meist geht es in dystopischen Romanen um diktatorische Gesellschaften, wie in „Der Report der Magd“ oder „1984“, oder aber um ein Leben nach einer Katastrophe, welches von Zombies oder grauenhaften Mutationen heimgesucht wird, und dann gibt es die Bücher, in denen die Handlung ein einziger Abgesang auf das menschliche Leben ist, wie z. B. „Die Straße“ von Cormac McCarthy.

    Emily St. John Mandel lässt in ihrer Endzeit Hoffnung walten und Liebe, lässt die Erinnerung, an das, was wichtig im Leben ist, als Balsam in die Seelen ihrer Figuren einsickern. Dichtung kann heilen, Liebe und Freundschaft lässt den Menschen alles ertragen, und immer kann das Leben überraschen und glücklich machen. Für mich ist das große Literatur!

  6. Cover des Buches Cassia & Ky – Die Ankunft (ISBN: 9783596195923)
    Ally Condie

    Cassia & Ky – Die Ankunft

     (1.513)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Im dritten Band der Reihe haben sich Cassia und Ky direkt nachdem sie endlich wieder zusammen waren wieder getrennt. Ky wir zum Piloten für die Erhebung ausgebildet und Cassia kehrt zurück ins System. Dort trifft sie auch wieder auf  Xander, der inzwischen Arzt ist und es dauert nicht lange und sie muß sich entscheiden, Xander vertrauen oder Ky zu verlieren.

    Nach dem langatmigen zweiten Buch startet dieser Band angenehm zügig und verändert die Situation der Hauptprotagonisten. Eine weitere Veränderung für den Leser ist, das er nun auch aus Xanders Sicht einen Teil der Geschichte erleben kann. Eine Veränderung die tatsächlich ungemein belebt.

    Leider dauert es allerdings nicht allzu lange und wieder dümpelt die Geschichte so irgendwie vor sich hin. Fast der gesamte mittlere Teil zieht sich mehr und mehr. Da hilft es auch nicht, dass Ally Condies Schreibstil gewohnt fließend und leicht zu lesen bleibt. Erst gegen Ende nimmt das Buch wieder an Fahrt auf. Ein wenig Spannung führt zum Abschluß des Buches und der Reihe, mit deutlich weniger Romantik als im ersten Band und deutlich weniger Hoffnung aus im zweiten Band. Es ist jetzt einfach anders.

    Mein Fazit: Leider muß ich sagen, dass obwohl Band drei insgesamt flüssiger und interessanter als der zweite Band ist, es mir einfach zu viele Längen gab und auch das Ende mich einfach nicht wirklich überzeugt. Nach Abschluß der Reihe würde ich wahrscheinlich nicht von vorne anfangen hätte ich geahnt in welche Richtung alles driftet.

  7. Cover des Buches Die Brut - Sie sind da (ISBN: 9783596035533)
    Ezekiel Boone

    Die Brut - Sie sind da

     (225)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Klappentext:

    Am Amazonas stirbt eine Wandergruppe. Kurz zuvor war ein merkwürdiges Summgeräusch zu hören.
    In Indien schnellen die Seismographen in die Höhe, doch es folgt kein Erdbeben.
    In China wird eine Atombombe gezündet. Angeblich versehentlich.
    In Minneapolis stürzt ein Flugzeug vom Himmel. Im Wrack findet Agent Mike Rich eine verbrannte Leiche aus der etwas Schwarzes kriecht.
    Biologin Melanie Guyer erhält in Washington eine FedEx-Sendung. Ein mysteriöser Fund von den Nazca-Linien.

    Meinung:

    Ich mag keine Spinnen und finde sie richtig eklig. Doch gerade diese menschenfressenden, immer hungrigen, Achtbeiner sind die Antagonisten der Buchreihe. Trotzdem habe ich zum Buch gegriffen, weil ich mir davon Nervenkitzel und Gänsehaut versprochen habe und ich wurde wirklich nicht enttäuscht.

    Die ersten hundert Seiten waren jedoch zäh und langatmig. Es werden die verschiedenen Charaktere vorgestellt und die Beziehungsgeflechte eingehend beleuchtet. Zudem erfährt man ausführlich, wer mit wem schläft und wie attraktiv doch allesamt sind. Einige der Charaktere strotzen nur so vor Klischees, so zum Beispiel Agent Mike Rich, welcher den neuen Mann seiner Ex-Frau nicht leiden kann und zu wenig Zeit für seine Tochter hat. 

    Meiner Meinung nach, gab es zu viele Charaktere und Handlungsstränge. Mit jedem Kapitel wechselt man zu einem anderen Charakter und zu einer anderen Szene. Einige Charaktere wurden nur eingeführt, um wenige Seiten später von den Spinnen angefallen und gefressen zu werden. Da man von einem Handlungsstrang in den nächsten gerissen wurde, war es etwas schwierig einen Bezug zu den handelnden Personen aufzubauen. Einige Male habe ich mich dabei ertappt, wie ich deshalb den Überblick verloren habe. 

    Nichtsdestotrotz nimmt die Spannung in der zweiten Hälfte der Geschichte rasant zu, weshalb ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte. Ezekiel Boone besticht durch eine actionreiche Handlung und eine bildliche und detailreiche Beschreibung des Horrors. Leider konzentriert sich die Geschichte vorwiegend auf Amerika, was einerseits durch die amerikanischen Protagonisten logisch aber auf der anderen Seite doch ziemlich schade ist. Einige Länder wurden zwar oberflächlich beleuchtet aber ich hätte zu gerne gewusst, wie der Rest der Welt reagiert und mit den Horden von Spinnen umgeht. 

    Fazit/Empfehlung:

    Trotz der genannten Kritikpunkte, fühlte ich mich super unterhalten. Das Buch hat sich in der zweiten Hälfte zu einem richtigen Pageturner entwickelt. Nun bin ich sehr gespannt wie es Ezekiel Boone schafft, die verschiedenen Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

    Empfehlen würde ich das Buch all jenen, die gerne in Untergangsszenarien versinken und sich auch etwas gruseln möchte. Spinnen-Phobikern würde ich von dem Buch abraten.

  8. Cover des Buches Cat & Cole 1: Die letzte Generation (ISBN: 9783522505598)
    Emily Suvada

    Cat & Cole 1: Die letzte Generation

     (297)
    Aktuelle Rezension von: Lenny

    Oh mein Gott......was müssen die Menschen grausiges tun um einen Schutz vor dem Virus zu erlangen..... ich verrate hier in meiner Rezension natürlich nichts davon, nur so viel sei verraten, immer, wenn man beim lesen gerade wieder zu Atem kommt, dann passiert schon das nächste Unfassbare..... das Ende ist nicht das Ende ich lese natürlich in Kürze Band 2! 

    Dieses Buch zeigt auf, dass es irgentwie immer noch schlimmer geht und es lässt dem Leser keinerlei Pause.... ich bin entsetzt von den grausamen Ideen, habe nicht immer alles Technische verstanden und ich bin total von der Spannung gefangen! 

  9. Cover des Buches Wer weiß, was morgen mit uns ist (ISBN: 9783570159477)
    Ann Brashares

    Wer weiß, was morgen mit uns ist

     (161)
    Aktuelle Rezension von: Lesebegeisterte
    Prenna ist 17 Jahre alt und lebt mit ihrer Mutter in New York. Woher sie kommt und was vorher war, darf sie niemanden erzählen! Ein Virus hat viele Menschen getötet, zusammen mit anderen ist es Prenne gelungen, in die Gegenwart zu entkommen. Dort lernt sie Ethan kennen. In ihm verliebt sie sich unsterblich! Doch diese Liebe ist absolut VERBOTEN!!!  Ein sehr spannendes Jugendbuch, flüssiger Schreibstil.

  10. Cover des Buches Infiziert (ISBN: 9783649625995)
    Teri Terry

    Infiziert

     (165)
    Aktuelle Rezension von: Miia

    Achtung! 1. Teil einer Trilogie!

    Inhalt:

    Unaufhaltsam schleicht sich der Tod von Haus zu Haus, von Stadt zu Stadt und selbst wenn er dich verschont, wirst du nie wieder sein, wie zuvor. Shay ist schockiert, als sie die 12-jährige Callie auf einer Vermisstenanzeige wiedererkennt. Vor über einem Jahr ist sie dem Mädchen begegnet und dabei offenbar Zeugin einer Entführung geworden. Zusammen mit Callies Halbbruder Kai macht sie sich auf die Suche – nicht ahnend, welche Katastrophe bereits auf das ganze Land zurollt. Denn Callie wurde nicht nur entführt, sondern als Forschungsobjekt missbraucht. Und der Erreger, mit dem das Mädchen infiziert wurde, breitet sich nun in Großbritannien aus. Als auch Shay plötzlich Symptome der tödlichen Krankheit zeigt, beginnt für sie und Kai ein Wettlauf gegen die Zeit ...


    Meine Meinung:

    Man sollte meinen, dass einen die Thematik aufgrund der momentanen Corona-Situation direkt mitreißt, weil man sich persönlich angesprochen fühlt und weiß, wie sich das Ganze anfühlt... für mich war es aber leider nicht so. In "Infiziert" geht es um einen Virus, der sich im ganzen Land ausbreitet, parallel versucht einer der Protagonisten Kai mit Hilfe von Shay seine kleine Schwester Callie wiederzufinden, die wahrscheinlich entführt wurde. Auch Callies Sicht wird geschildert. 

    Ich habe mir eigentlich schon vor einiger Zeit gesagt, dass ich keine Bücher von Teri Terry mehr lesen werde. Ich habe mich einfach immer durch die Bücher gequält und diese meistens abgebrochen. Dieses Buch habe ich aber andauernd auf Wunschlisten gesehen und konnte es dann günstig ergattern. Da ich immer wieder hoffe, dass Frau Terry mich wie damals in "Gelöscht" nochmal mitreißen würde, wollte ich ihr nochmal eine Chance geben. Naja, das war keine gute Idee. Erst war ich sogar ganz angetan, weil die Kapitel sehr kurz sind... aber nicht mal das konnte es im Nachhinein retten. Die Geschichte ist für mich völlig abstrus und emotionslos. Ich habe mich von Kapitel zu Kapitel gequält. Ich kann mich in keinster Weise mit den einzelnen Personen identifizieren oder mich in sie hineinversetzen. Ich wurde vom Geschehen kein bisschen angesprochen und war einfach nur sehr gelangweilt. Ab der Mitte des Buches habe ich nur Richtung Ende geblättert und quer gelesen. Dann habe ich beschlossen, das Buch und die Reihe abzubrechen. Für mich ist die Handlungsweise - insbesondere von Shay - einfach nicht logisch und nachvollziehbar. Ich rege mich eigentlich durchgängig über die Charaktere auf und habe dann einfach keinen Spaß an der Geschichte. Da ich wirklich wenig Positives in der Geschichte sehe, kann ich nicht mehr als 1 Stern vergeben.


    Fazit:

    Ich wollte Frau Terry nochmal eine Chance geben, weil ich immer wieder hoffe, dass sie mich nochmal so mitreißt, wie sie es in "Gelöscht" gemacht hat. Aber das klappt irgendwie nicht. "Infiziert" musste ich leider abbrechen. Die Geschichte ist für mich völlig abstrus, die Figuren handeln für mich nicht logisch und zu wenig emotional. Ich konnte keinerlei Verbindung zu den Charakteren aufbauen und habe mich eigentlich nur geärgert. Mehr als 1 Stern ist leider nicht drin.

  11. Cover des Buches The Stand - Das letzte Gefecht (ISBN: 9783453438187)
    Stephen King

    The Stand - Das letzte Gefecht

     (776)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Natürlich erinnert das Szenario mit dem Virus an unser derzeitiges Problem und es gibt so kleine Details, die einen an die jetzige Situation denken lassen - aber im Buch ist die Anzahl der Überlebenden so hoch, wie bei uns die Verstorbenen - die Welt erscheint hier also nahezu leer.
    Bis Amerika allerdings "entvölkert" ist, dauert es schon eine Weile, denn King lässt sich hier mal wieder sehr viel Zeit, um die Protagonisten, die eine Rolle spielen, gut kennenzulernen.

    Bis dahin beschreibt King aber sehr gut, wie das ganze abläuft. Es startet mit der Flucht aus einem Militär-Stützpunkt, einer Flucht aus Angst, die jedoch über das Schicksal der Menschen auf der ganzen Welt bestimmen wird. Der Virus kommt hier aus dem Labor, das er nie hätte verlassen sollen und breitet sich unglaublich schnell aus: Überlebenschance so gut wie Null.
    Wie das ganze seine Kreise zieht und sich ausbreitet erlebt man mit einigen Figuren, wie dem Musiker Larry, dem taubstummen Nick, der schwangeren Frann oder dem jungen Mann Stu. Deren Leben und die Veränderungen werden detailliert geschildert, wie man es von dem Autor kennt, das macht er ja sehr gerne - und dadurch lernt man jeden von ihnen auch sehr gut kennen. King´s Gespür fir seine Figuren ist schon jedes Mal wieder phänomenal!

    Diese Überlebenden haben eigentlich eine perfekte Chance, wieder zusammen zu finden und das Leben der Menschen von Grund auf neu zu organisieren. Natürlich gibts da auch ein paar irre Schläger und Waffenfanatiker, die das für sich ausnutzen wollen und denen man lieber nicht über den Weg laufen sollte. Vor allem auch das Fehlen medizinischer Versorgung ist wohl der schlimmste Faktor. Ein Gruppe, die ohne Arzt unterwegs ist, hat auch bei kleinen Infektionen wenig Chancen.
    Ansonsten könnte es aber eine Chance auf einen Neuanfang sein. Die Umwelt erholt sich, die Menschen finden sich, Techniker können den Strom wieder hochfahren und die kleinen Städte neu bewohnbar gemacht werden.
    Bei The Walking Dead kamen hier ja noch die Gefahr der Zombies dazu; und für King war das Drama wohl auch noch zu wenig, denn er stellt den Überlebenden einen Gegenspieler: den "dunklen Mann", den "eitlen Geck", eine Art Handlanger des Teufels, der seine ganz eigenen Vorstellungen hat, wie die Zukunft auf Erden aussehen soll. Und natürlich strömen auch zu ihm die Menschen - jene, die sich von der dunklen Aura der Macht und des Bösen angezogen fühlen.
    Dabei geht er teilweise auf sehr subtile und brutale Weise vor, um sich seine Anhänger gefügig zu machen und auch hier lernt man einzelne Charaktere näher kennen um zu verstehen, wie sie in seine Fänge geraten sind.

    Zum einen ist es wieder mal eine genial erzählte Geschichte, zum anderen gibt es aber auch wieder einige Längen. Mit 1400 Seiten kann man es schon als Mammutwerk betrachen, umso mehr fand ich es etwas schade, dass dieses "letzte Gefecht" auf die letzten 200 Seiten runtergebrochen worden ist und auch nicht das Spektakel war, das ich mir darunter vorgestellt hatte. Im Fokus steht das über- und weiterleben und die Bildung der Gruppen und wie sich diese miteinander verhalten.
    Andererseits hat er mit den Figuren wieder großartige Charaktere geschaffen, zum Beispiel mit dem taubstummen Nick, der sich nur mithilfe von Notizen verständigen kann - oder gerade auch mit Tom, der geistig zurückgeblieben ist, aber gerade dadurch eine besonders liebenswerte Art hat und dem zwischendurch die besten Gedanken kommen:

    Gerade das hatte ihm in [...] gefehlt, überlegte er: einfach Liebe. Gewiss, es gab genug nette Leute, aber in ihnen war wenig Liebe. Sie waren zu sehr mit ihrer Angst beschäftigt. Und dort, wo es nur Angst gab, gedieh Liebe nicht so besonders gut, ebenso wenig wie Pflanzen an Stellen wuchsen, wo es immer dunkel war.
    -Zitat-

    Dem "Bösen" hat King Mutter Abagail gegenübergestellt. Eine alte, wirklich sehr alte Frau, von der die Menschen träumen. Mit Träumen, Visionen und "dem Shining" spielt der Autor auch hier wieder und stellt die Menschen vor die Frage nach Gottes Glauben und Führung.

    Das wird auch einmal in einem Gespräch vertieft, das ich sehr berührend fand. Im Raum stand die Frage nach dem Sinn ihrer Aufgabe:

    "Vielleicht, um durch einen Reinigungsprozess Kraft und Frömmigkeit zu erlangen", sagte Glen. "Ihr müsst wissen, dass es hier symbolisch darum geht, Dinge abzuwerfen. Es ist eine Art Magie. Wenn man Dinge abwirft, wirft man auch andere Dinge ab, die symbolisch mit ihnen verbunden sind. Man beginnt einen Reinigungsprozess. Man beginnt, das Gefäß zu entleeren."
    -Zitat-

    Glen erklärt hier, wie man durch zeitweiligen Verzicht eine andere Sicht auf das Leben bekommt. Er spricht auch über die Initiationsriten von Stämmen, bei denen gefastet wird und bestimmte Aufgaben erfüllt werden müssen. Eine Tradition, die schon über tausende von Jahren den Menschen begleiten.
    Für mich betrifft es eher den "häuslichen" Gebrauch, mich von "Dingen" zu lösen, die ich nicht unbedingt brauche, die mich eher fesseln als befreien und je mehr ich mich von diesem Ballast lossage, desto mehr Raum schaffe ich für anderes.
    Übrigens ja auch heute noch praktiziert im Sinne der Fastenzeit, wobei mir der eigentliche Zweck nicht mehr so ganz überlebt hat.
    Glen beschreibt es auch wie eine Batterie, die sich nicht voll aufladen kann, wenn sie nicht entladen wird. Den Vergleich fand ich sehr treffend.

    Was so ein "Neustart" wirklich bewirken würde ist schon eine Überlegung wert. Wie King hier die positive Seite des Wiederaufbaus mit kleinen negativen Steinchen spickt, die einem beim weitergehen immer wieder in die Füße stechen, hat er sehr gut gemacht!

    Insgesamt ein wirklich fesselndes und sehr wirklichkeitsnahes Endzeit Szenario, das an einigen Stellen zu ausufernd ins Detail geht. Mit dem Ende hatte ich mir etwas anderes erwartet, aber vielleicht muss ich das einfach auch noch etwas sacken lassen, denn ich hab so eine leise Ahnung, das ich noch nicht ganz erfasst habe, was King hier wirklich damit aussagen wollte.

  12. Cover des Buches Die Vernichteten (Eleria-Trilogie - Band 3) (ISBN: 9783785579220)
    Ursula Poznanski

    Die Vernichteten (Eleria-Trilogie - Band 3)

     (692)
    Aktuelle Rezension von: lealiebtlesen

    "Die Vernichteten" hat mir insgesamt erneut sehr gut gefallen. Die Zusammenhänge wurden deutlich und es lief alles auf das spannungsvolle Ende zu.

    Gestört hat mich während des Lesens ein wenig, dass sich innerhalb der über 500 Seiten Längen eingeschlichen haben, die bei mir zwischenzeitlich zu Langeweile führten. Diese Längen wurden allerdings immer wieder durch spannende Momente unterbrochen. Diese Momente machen auch die teilweise etwas überzogenen Zufälle wett. Insbesondere den "Zufall" gegen Ende der Geschichte hätte ich nicht auch noch gebraucht...
    Aus diesem Grund kommt die Geschichte für mich nicht ganz an ihre Vorgänger ran, die mich in vielen Situationen mit offenem Mund zurückgelassen hatten.

    Fazit:
    Alles in allem ist "Die Vernichteten" ein gelungener Abschluss einer dystopischen Trilogie, die mir ausgesprochen gut gefallen hat. Sympathische, authentische Charaktere und eine spannende Story, verbunden mit einem wirklich guten und angenehmen Schreibstil der Autorin. Trotz kleiner Schwächen kann ich dem Roman nichts anderes als verdiente 5 Sterne geben!

  13. Cover des Buches Der Wal und das Ende der Welt (ISBN: 9783596523047)
    John Ironmonger

    Der Wal und das Ende der Welt

     (325)
    Aktuelle Rezension von: Vilalibra

     

  14. Cover des Buches Über Menschen (ISBN: 9783630876672)
    Juli Zeh

    Über Menschen

     (115)
    Aktuelle Rezension von: Lyke

    "In Zeiten von George Floyd geht sie mit einem Nazi zum Fest. Es gelingt ihr einfach nicht, eine Haltung zu finden. Vielleicht, denkt Dora, ist das Einnehmen von Haltungen nur so lange richtig und wichtig, wie man die Dinge aus sicherer Distanz betrachtet." (S. 350)

    Dora hält ihr Leben in Berlin nicht länger aus. Ihre Beziehung mit Robert, dem fanatischen Weltverbesserer. Die Arbeit in der Agentur, bei der ein Projekt das nächste jagt. Eine  Pandemie, die selbst den Rationalsten den letzten Nerv raubt. Das Karussell in ihrem Kopf, das niemals anhält. Die kribbelnden Bläschen, die in ihrem Körper aufsteigen und sie nicht ruhen lassen. Hals über skopf und völlig unvorbereitet flieht Dora mit ihrem Hund Jochen aufs Land, nach Bracken. Ihre Erwartung: Ruhe, Gartenarbeit, Kopfkino aus. Die Realität: Im Nachbarhaus der Dorfnazi Gote, schrullige Persönlichkeiten überall und mehr Zwischenmenschliches, als ihr lieb ist. Wohl oder übel muss Dora sich nun mit Themen auseinandersetzen, die ihr Weltverständnis und ihre Werte auf Herz und Nieren prüfen... 

    Juli Zehs neuer Roman ist eine Wucht. Er ist so brandaktuell, dass es schmerzt. Unbequem, fordernd, absolut auf dem Punkt. Denn Juli Zeh macht es weder sich, noch ihren Leser:innen leicht. Einfache Antworten gibt es bei ihr nicht. Die Welt ist nicht schwarz oder weiß, gut oder böse, richtig oder falsch. In ihren Romanen menschelt es, hier hat jede:r ein Päckchen zu tragen, keine Begegnung verläuft nach Schema F. Die Figuren sind vielschichtig und komplex und lassen sich nicht in lineare Handlungsmuster stecken. 

    Meisterhaft verpackt Zeh Situationen und Gefühle in klare, pointierte Gedankengänge und messerscharfe Beobachtungen. Treffsicher skizziert sie das Unwohlsein unserer modernen Gesellschaft aufgrund der sich rasant verändernden Welt, die Überforderung und Hilflosigkeit des Einzelnen hinsichtlich der globalen Zusammenhänge, aber auch scheinbar nichtige Alltagsprobleme. Dazwischen blitzt immer wieder ihr trockener Humor durch, der die Figuren liebevoll auf die Schippe nimmt. Es geht um Rassismus, Idealismus, Gutmenschentum und Mitmenschlichkeit. Es geht um das Finden einer Haltung und eines Standpunktes in einer Welt, deren Gewissheiten sich sukzessive auflösen. Und es geht um den größten Feind, den es zu bekämpfen gilt: die Angst vor der eigenen Courage.

    Das ist Gesellschaftsanalyse und -kritik on point. Ein Roman von Juli Zeh ist wie Programmkino - Unterhaltung mit Mehrwert. Prädikat wertvoll. 

    "Es geht nicht darum, wozu man fähig ist. Es geht auch nicht darum, wer was verdient hat. Nicht einmal darum, für oder gegen Nazis zu sein. Das Zauberwort heißt 'trotzdem'. Trotzdem weitermachen, trotzdem da sein." (S. 340)

  15. Cover des Buches Die Saat (ISBN: 9783453435186)
    Guillermo del Toro

    Die Saat

     (380)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

     Inhalt: New York, Flughafen. Eine Maschine aus Europa landet – und bleibt plötzlich stehen. Die Lichter gehen aus, nichts rührt sich mehr. Was ist geschehen? Ein Terroranschlag? Eine Seuche? Oder etwas ganz und gar Unvorstellbares ... Für Ephraim Goodweather, den Chef des New Yorker Seuchenpräventionsteams, ist es keine Nacht wie jede andere. Für die gesamte Menschheit ist es keine Nacht wie jede andere. In dieser Nacht kommt auf dem John-F.-Kennedy-Flughafen eine gerade gelandete Maschine unvermittelt zum Stehen, der Pilot bricht den Funkverkehr ab, alle Lichter erlöschen. Goodweather trommelt seine Leute zusammen, und gemeinsam betreten sie das Flugzeug. Es bietet sich ihnen ein gespenstisches Bild: Die Passagiere sitzen aufrecht in ihren Sesseln und rühren sich nicht. Als Goodweather näher herangeht, bemerkt er bei allen einen kleinen Schnitt am Hals. Und er macht eine weitere unglaubliche Entdeckung: Die Passagiere leben – aber sie sind keine Menschen mehr ... Nein, es ist keine Nacht wie jede andere: In dieser Nacht beginnt der epische Kampf gegen das Böse, das gekommen ist, um New York zu erobern. Und nicht nur diese Stadt, sondern die ganze Welt. 

    Daten: Herausgeber: Heyne Verlag Sprache: Deutsch Gebundene Ausgabe: 528 Seiten ISBN-103453266390 ISBN-13978-3453266391 

    Meinung: Am Anfang habe ich mir gedacht, okay. Da wird ein Unwesen gejagt. Dann kamen die ersten Verwandelten und ich dich, ok, so ein Zombiebuch. Ich fand es etwas grausam und dann wurde ich überrascht, als ich erfahren habe, dass es Vampire sind. Wenn man sie tötet kommen kleine Würmer raus. Die Vampire haben auch einen Stachel. Vollkommen anders als andere Vampirebücher und deshalb auch so großartig. Kann das Buch nur jedem empfehlen.

  16. Cover des Buches Wie Wölfe im Winter (ISBN: 9783959671323)
    Tyrell Johnson

    Wie Wölfe im Winter

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Nordamerika in einer fiktiven Zukunft. Nach dem Krieg mit dem Einsatz atomarer Waffen und einer Grippeepidemie, die die Menschheit weitgehend ausrottete, versuchen Lynn und ihre Familie im Yukon zu überleben. Schnee, Winter, die Jagd, Überleben. Lynn war 12, als sie mit ihren Eltern nach Alaska kam. Als ihr Vater stirbt, schließen sich ihre Mutter und ihr Bruder dem Bruder ihres Vaters an und leben in der Wildnis. Es ist ein Überlebenskampf. Keine anderen Menschen. Der ewig dauernde Winter.  Der Nachbar, den Lynn nicht ausstehen kann. Doch eines Tages kommt ein Fremder in ihr Gebiet.

    Die Geschichte lässt ihren Leser direkt hineinspringen in Lynns Leben. Es ist Winter, kalt, Lynn versucht zu überleben mit ihrer Familie. Der Autor schafft es auf den ersten Seiten, dass ich die Atmosphäre spüren kann, dass ich hautnah dabei bin und gefesselt lese.

    Lynn erinnert sich immer wieder an ihre Vergangenheit. Ihre Kindheit, den Krieg, die Grippe. Bruchstückweise, wie eine Art Puzzle, kann der Leser diese Details im Laufe des Lesens zu einem Bild zusammensetzen. Geheimnisse werden gelüftet, neue Erkenntnisse und Wendungen tragen zur Spannung bei. 

    Ich fand es war megaspannend zu lesen absolut fesselnd und nach diesem Debüt des Autors freue ich mich nun schon auf den zweiten Band und die Fortsetzung der Geschichte. 

    Endzeitroman- fesselnd ab der erste Seite- spannend geschrieben.

  17. Cover des Buches Leben (ISBN: 9783453439634)
    Uwe Laub

    Leben

     (107)
    Aktuelle Rezension von: Buecherspiegel

    Ohne Frage, das Buch von Uwe Laub „Leben“ trifft den Nerv der Zeit. Wir selbst stecken mitten in einer weltweiten Pandemie. Hier im Buch stellen sich viele die Fragen: ist das echt? Ist das gewollt? Wer gewinnt dadurch? Was passiert hier mit mir? Die Opfer, die keine Stimme mehr besitzen, können sich nicht wehren. Die Hinterbliebenen versuchen selbst, der Katastrophe zu entrinnen.

    Zuerst entdeckt wird es bei Tieren. Nicht nur ein paar, nicht nur ein paar Hunderte, nein, abertausende Tiere, ganze Populationen gehen zu Grunde. Doch was oder wer steckt dahinter? Ein Virus? Bakterien? Umweltverschmutzung? Wenige Protagonisten bedarf es dem Autor, um eine spannende Story zu entwickeln. 

    Da ist zunächst Brenner, der einem geheimnisumwitterten Mann zu Diensten ist, der ihn aus einer misslichen Lage befreit und ihm einen Job angeboten hat. Zunächst stellt er keine Fragen, doch nach und nach ist Brenner bewusst, dass er, um zu überleben, alles riskieren muss.

    Nowack, ein Pharmareferent, dem ebenfalls vieles im Leben bereits misslungen ist, auch er bekommt das Ausmaß der Krankheit zu spüren. Deshalb ist er unendlich dankbar, als ihm das Angebot gemacht wird, an einer Studie teilzunehmen, die ihn retten soll. Auch er erkennt, ohne lebensgefährlichen Einsatz geht es nicht.

    Davina nun, ist eine junge Wissenschaftlerin, die im Urwald Brasiliens Heilmittel sucht und bei Pflanzen fündig wird. Ihr Auftraggeber ist der schmierige einzige Sohn eines Pharmagiganten, für den sie leider ein weiteres Mal in den Dschungel geht. Natürlich stehen kostbare Ressourcen auf dem Spiel, Gesetze müssen gebrochen werden, Menschen bestochen, Morde geschehen.

    Philipp von Cronberg ist ebenfalls im Pharmagewerbe tätig. Er ist jung, ein von seinen Eltern zu einem eiskalten angeblichen Umwelt- und Klimaschützer erzogen. Und er operiert im Geheimen, samt exklusivem Club, sehr viel Geld und grausigen Ideen. Allerdings: da er so jung sein soll, ist seine Mutter mir einen Ticken zu alt geschildert. 

    Was nun passiert, ist fast schon aus dem realen Alltag der Menschheit entrissen. Chaos pur bei der Politik, Pharmaunternehmen im Krieg, sterbende Menschen, die verzweifeln und unsere Helden, die versuchen, alles irgendwie zu retten. Der Spannungsbogen ist zwar da, doch auch irgendwie vorhersehbar, es macht aber trotzdem viel Spaß, dem Ganzen zu folgen. Manchmal wirken die Protagonisten bei einfachen Dingen sehr unbeholfen, bei anderen bewirkt Kommissar Zufall reine Wunder. Am liebsten ist mir da noch Bob, nein, nicht der Baumeister, sondern ein Chamäleon. Er wohnt bei unserem Pharmareferenten und entwischt ihm unentwegt. Wer schon einmal in freier Natur einen beobachten durfte, weiß, was ich meine. Was ich allerdings vermisse, ist die Lösung für die Tiere, das Massensterben am Anfang der Geschichte geschildert, bleibt ungelöst. Aber vielleicht soll es ja einen weiteren Band zu diesem Thema geben.


    Mehr über den Autor und seine Werke finden sich zum Beispiel unter uwelaub.de/ 

  18. Cover des Buches Manipuliert (ISBN: 9783649626008)
    Teri Terry

    Manipuliert

     (70)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    Die Bewertung fällt mir hier leider gar nicht mal so einfach. Der erste Teil war erfrischend und neu. Das Thema spannend, zu erleben wie die Erkrankung sich sehr schnell verbreitet und wie das Militär drauf reagiert schon spannend zu lesen. Die Charaktere Kai, Shay und Callie sind nach wie vor Bestandteil der Geschichte.

    Nachdem im ersten Teil Shay die Pandemie überlebt hat und nun als Überlebende gilt und Kai als Immuner geht die Geschichte da weiter wo sie im ersten endete. Auf der Flucht vor dem Militär ist Kai mit Callie unterwegs und Shay glaubt sie ist die Überträgerin der Erkrankung und stellt sich zum Anfang des Buches freiwillig. Für Kai ein Schock, der versucht sie wieder zu finden.

    Da beide nun unterschiedliche Wege haben, werden viele Charaktere neu hinzukommen. Kai ist mit Callie und einer Gruppe von Leuten unterwegs auf der Suche nach Shay und Dr.1. Shay muss sich derweilen zum Anfang des Buches einer Menge Experimente unterziehen zusammen mit anderen Überlebenden. Doch die Einrichtung soll nicht lange ihr neues Zuhause sein.

    Beide haben wichtige Erzählstränge, welche zum Ende hin zusammenlaufen. Wir lernen wichtige neue Charaktere kennen, erleben die Ausbreitung der Krankheit und durch die Recherche von Shay erfahren wir nach und nach wie die Story mit der Antimaterie funktioniert. Die Überlebenden entwickeln derweilen immer mehr besondere Fähigkeiten, welche der Geschichte eine gewissen Spannung mitgibt.

    Die Kapitel sind wie immer sehr übersichtlich in ihrer Länge und angenehm im Wechsel aus der Sicht der drei Charaktere geschrieben. Leider hat der Mittelteil seine Länge. Viele Geschehnisse wiederholen sich und sind teilweise nicht von Nöten. Man merkt als Leser recht schnell wo die Manipulation stattfindet und wundert sich über die Dummheit von Shay. Callie wirkt einfach nur dumm und unsympathisch wie eine wichtige Wahrheit im Buch ans Licht kommt.

    Man hätte die Geschichte im Ganzen auch kürzer halten können, aber dann wäre kein ganzes Buch bei rumgekommen und es wäre nun mal keine Trilogie. Für mich wurden zwar auf der einen Seite Fragen beantwortet auf der anderen Seite aber nun auch viele neue aufgeworfen. Ich werde den dritten Teil lesen und hoffe das sich dieser wieder zur Bestform wie im ersten Teil entwickeln wird.

  19. Cover des Buches Noah (ISBN: 9783785747841)
    Sebastian Fitzek

    Noah

     (110)
    Aktuelle Rezension von: noras_buchwelt

    Noah kann sich nicht daran erinnern wer er ist, auch seinen Namen weiß er nicht. Doch da in seiner Hand ein Tattoo mit dem Namen Noah gestochen ist, nimmt er sich zunächst diesen an. -zusammen mit seinem Freund Oscar versucht er herauszufinden, wer er eigentlich ist und geht seiner Vergangenheit auf die Spur.

    Typisch für Fitzek sind mehrere Erzählstränge. Während es hauptsächlich um die Figur Noah geht, wird in der Nebenhandlung die Geschichte einer sich ausbreitenden Pandemie beschrieben. 

    Zum letzten Drittel des Buches hin treffen beide Erzählstränge aufeinander und die verschiedenen Welten vermischen sich. Erst zum Ende hin erfährt man, wie Noah nun mit einer Pandemie im Zusammenhang steht. 

    Mehr verate ich nicht, dafür müsst ihr das Buch schon selbst lesen ;)

  20. Cover des Buches Die Träumenden (ISBN: 9783959672603)
    Karen Thompson Walker

    Die Träumenden

     (80)
    Aktuelle Rezension von: ConnyKathsBooks

    Santa Lora, Kalifornien: Es beginnt an einem College. Ein junges Mädchen auf einer Party fühlt sich plötzlich müde und wacht nicht wieder auf. Bald fallen immer mehr der merkwürdigen Schlafkrankheit zum Opfer und das Virus verbreitet sich rasend schnell: Menschen schlafen plötzlich tief und fest ein. Sie sind zwar nicht tot, wachen aber auch nicht auf. Und scheinen irgendwie zu träumen. Panik bricht aus und die Stadt wird abgeriegelt...

    "Die Träumenden" stammt aus der Feder von Karen Thompson Walker. Dystopien lese ich immer wieder gern und die Story klang richtig vielversprechend. Meine hohen Erwartungen wurden tatsächlich auch erfüllt - mit einem dystopischen Roman der etwas anderen Art, der mir ein paar spannende Lesestunden bescherte. 

    Schnell war ich mittendrin im Geschehen, das erschreckende Parallelen zur aktuellen Corona-Situation aufweist. Ein neues hochansteckendes Virus, das sich immer mehr ausbreitet, Superspreader, Quarantäne, Isolation, Masken, Abstand, Hysterie - all das wird im kalifornischen Santa Lora Realität. Ein dystopisches Szenario, das im Angesicht von Covid-19 gar nicht mal so fern erscheint. 

    Das Ganze ist in einem poetischen und leicht philosophisch angehauchten Schreibstil im Präsens geschrieben. Vielleicht nicht jedermanns Sache, aber meine auf jeden Fall. Mehrere Perspektiven wechseln sich dabei ab. So begleiten wir unter anderem Mei, eine junge Studentin, die an der Uni unter Quarantäne steht. Ben und Annie, ein junges Paar, das verzweifelt versucht, sich und ihr Neugeborenes zu schützen. Psychologin Catherine, die mehr über die Träumenden herausfinden will. Oder Sara und Libby, zwei Schwestern, deren Vater schon lange für Krisen dieser Art vorgesorgt hat.

    Die Story hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen. Eine bestimmte Entwicklung am Ende hätte ich mir zwar anders gewünscht und einige Fragen bleiben noch offen, was aber nicht weiter tragisch war. Ansonsten fühlte ich mich durchweg gut unterhalten. Ich freue mich auf weitere Romane der Autorin und vergebe 4 Sterne.  

  21. Cover des Buches Schattenmond (ISBN: 9783453422506)
    Nora Roberts

    Schattenmond

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Wolfhound

    In der Schatten-Trilogie geht Nora Roberts für mich neue Wege und lässt doch einen großen Teil Fantasy mit einfließen. Für mich wirkte Schattenmond etwas wie die eierlegende Wollmilchsau, etwas Urban Fantasy, etwas Dystopie, etwas Liebe und schon haben wir eine neue Reihe. 

    Das Buch ist 2018 bereits erschienen und ich habe mal wieder angefangen zu lesen, ohne mir den Klapptentext durchzulesen. Ich war also sehr überrascht über das alles beherrschende Thema Pandemie und doch recht geschockt darüber, dass Nora Roberts in gewissen Zügen genau die Corona-Pandemie beschreibt. Dennoch haben wir hier den krassen dystopischen Anteil durch die Auslöschung eines Großteils der Erdbevölkerung, der uns zum Glück in diesem Ausmaß nicht ereilt hat.

    Ich finde den Ansatz wundervoll, dass immer schon irgendwie mystische, fantastische Wesen unter uns leben und selbst vielleicht gar nicht wissen, welche Fähigkeiten in ihnen schlummern. Natürlich nicht so toll, dass erst durch eine Pandemie diese Fähigkeiten zum Vorschein kommen und dennoch teilweise im Verborgenen gehalten werden müssen.

    In einigen Teilen waren mir die Beschreibungen zu schwarz und weiß. Es gibt nur gut oder böse, ein Zwischending bzw Nuancen scheinen nicht vorhanden zu sein. Und dann gibt es natürlich die Vorhersage einer großen Erlösung. Und es gibt nur die eine Möglichkeit. Niemand anderes kann die Menschheit retten...

    Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob mir das Buch und der Verlauf der Geschichte zusagen. Ich konnte mit keinem Charakter so richtig warm werden, trotzdem hat Nora Roberts es mal wieder mit ihrem Schreibstil geschafft, mich in den Bann zu ziehen und das Buch zu verschlingen.

  22. Cover des Buches Tagebuch der Apokalypse (ISBN: 9783453527935)
    J.L. Bourne

    Tagebuch der Apokalypse

     (217)
    Aktuelle Rezension von: BooksHunter

    Tagebuch einer Apokalypse ist ein simples und schnell runter gelesenes Endzeit Drama.

    Es punktet mit einzelnen Tagebuch-Einträgen die leider in den seltensten Momenten wirklich spannend sind. So Schnell wie sich die einzelnen Kapitel strait herunter lesen, so schnell kann es auch passieren, dass dem Leser schnell Langweilig werden könnte. Das Liegt zum einen an der dünnen und Klischee behafteten Story, und zum anderen an dem eigentlich spannende Kern den dieses Buch Besitz, diesen aber kaum ausnutzt und dem Leser immer wieder das Gleiche vorgegaukelt wird.

    Die Orte wechseln sich diesbezüglich zu maß, was zwar für Abwechslung sorgt, aber dass Verhalten des Protagonisten, ganz egal wo er nun zu sein scheint, das ewig selbe Schema durch leben lässt...

    Vorräte müssen gesucht werden, Untote sammeln sich und terrorisieren einen ewig aufs neue. Klar, was sollen sie auch sonst tun? Mir Ist diesbezüglich klar geworden das dass Thema Zombies gerade jetzt durch das Lesen dieses Buches einfach keinen Reiz mehr in mir auslöst! Nett und unterhaltsam war es allemal. Aber leider auch nicht viel mehr als das. 

  23. Cover des Buches Noah (ISBN: 9783404178780)
    Sebastian Fitzek

    Noah

     (1.975)
    Aktuelle Rezension von: Janinezachariae

    Mein zweiter Fitzek und ich muss sagen, dass mir dieser besser gefallen hat als „Das Paket“ – vermutlich auch, weil ich hier von Anfang nicht wusste, wohin es eigentlich geht und was Noah ausmacht bzw wer er ist – wie Noah selbst auch, der absolut null Ahnung über seine Vergangenheit hat.

    Ein guter Einstieg also für einen Thriller und hier stecken wir mitten in einer nun ja, Pandemie … Wie erschreckend es doch eigentlich schon fast ist, wie präzise unser deutscher Bestsellerautor diese weltweite aktuelle Pandemie so gut einschätzen konnte.

    Selbstverständlich geht es hier ganz schön in eine andere Richtung, aber alle Verschwörungsfanatiker würden sich in diesem Buch so selbstgerecht wie nur irgend möglich fühlen.

    Was keineswegs Negativ dem Buch gegenüber klingen soll. Im Gegenteil:

    Genau das hier ist etwas, worin ich Fitzek wirklich bewundere:

    Er schnürt diese innere und ursprüngliche Angst der Menschen und packt es in dieses doch schon gewaltige Buch mit all dem, was viele wirklich in der aktuellen Zeit denken.

    Dabei ist es bereits 2014 erschienen.

    Dieses Mal also wusste ich nicht, wohin die Reise geht und habe mich auf dieses blutige Abenteuer schon fast blindlings eingelassen – denn ja, ich habe so gut wie nichts über dieses Buch gewusst, da ich die Rezensionen dazu nicht gelesen habe.

    Deshalb bleibe ich auch hier nur sehr wage, denn … Spoilern kann man schnell. Möchte man das? Nein.

  24. Cover des Buches Constellation - In ferne Welten (ISBN: 9783570165348)
    Claudia Gray

    Constellation - In ferne Welten

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Chianti Classico

    Die Wege von Noemi und Abel haben sich vor sechs Monaten getrennt, doch die gemeinsam erlebten Abenteuer können die beiden nur schwer vergessen und beide träumen insgeheim von einem Wiedersehen.
    Als Noemis Heimatplanet Genesis Opfer eines hinterlistigen Angriffs der Erde wird, schickt man Noemi aus, um Hilfe zu holen, nicht ahnend, was sie jenseits des Genesis-Tors erwarten wird.

    "In ferne Welten" ist der zweite Band von Claudia Grays Constellation-Trilogie, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven von Noemi Vidal und dem Mech Abel erzählt.

    Es hat fast zwei Jahre gedauert, bis ich zu diesem zweiten Band gegriffen habe, da ich lange Zeit keine große Lust auf die Fortsetzung von Noemis und Abels Geschichte hatte, was auch daran lag, dass der dritte Band voraussichtlich nicht mehr auf Deutsch erscheinen wird.
    Nun wollte ich aber wissen, wie es mit den beiden weitergeht und habe auch schnell in die Geschichte von Noemi und Abel hineingefunden! Dieser zweite Band hat mir insgesamt auch total gut gefallen, weshalb ich es sehr schade finde, dass der dritte Band nicht übersetzt wird, da ich diesen definitiv gelesen hätte, beziehungsweise nun wahrscheinlich auf Englisch lesen werde.

    Noemi ist nach Genesis zurückgekehrt, aber ihre Reise mit Abel durch die Galaxie hat sie stark verändert und sie hat Schwierigkeiten, sich wieder einzuleben, da sie nicht einfach da weitermachen kann, wo sie vor Monaten aufgehört hat. Als die Erde einen heimtückischen Angriff auf Genesis startet, ist Noemi froh, dass sie helfen kann, indem sie ausgesandt wird, um Hilfe zu suchen, denn die Loyalität der Soldatin gilt ihrem Heimatplaneten.
    Abel oder Modell Eins A ist der höchstentwickelte Mech, der jemals geschaffen wurde, doch er besitzt eine Seele, die ihn menschlich macht. Besonders Abel hat mich schon im ersten Band sehr fasziniert und ich fand es spannend, nun zu sehen, wie er immer eigenständiger geworden ist, nachdem Noemi ihm seine Freiheit geschenkt hat und er nicht mehr unter dem Einfluss seines Schöpfers Burton Mansfield steht.
    Noemi und Abel haben mir richtig gut gefallen und auch die zarte Liebesgeschichte, die sich zwischen den beiden entwickelt, mochte ich sehr gerne!

    Die Handlung konnte mich von Beginn an mitreißen! Ich fand es toll, dass der zweite Band Antworten auf Fragen aus dem Auftakt liefert, aber auch mit neuen spannenden Wendungen aufwartete! Viele Zusammenhänge werden geknüpft und Noemi und Abel sind wieder viel unterwegs, erleben neue Abenteuer, entdecken viel Neues, sodass es absolut nicht langweilig wurde! Das Ende ist dann ziemlich gemein, sodass ich am liebsten sofort weiterlesen würde!
    Mir hat dieser zweite Band einfach richtig gut gefallen!

    Fazit:
    "In ferne Welten" ist ein starker zweiter Band von Claudia Grays Constellation-Trilogie!
    Ich mochte Noemi und Abel wieder total gerne und die Handlung konnte mich von der ersten Seite an mitreißen! Die Geschichte entwickelt sich spannend weiter und ich kann es kaum erwarten weiterzulesen! Schade nur, dass der dritte Band wahrscheinlich nicht mehr übersetzt wird!
    Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter!

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks