Bücher mit dem Tag "papa"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "papa" gekennzeichnet haben.

59 Bücher

  1. Cover des Buches Das Geschenk (ISBN: 9783948856878)
    Sebastian Fitzek

    Das Geschenk

    (972)
    Aktuelle Rezension von: Alfeme1989

    Ich habe das Geschenk von Sebastian fitzek als Hörbuch gehört. Ich mochte den Sprecher sehr und die Geschichte ist spannend, etwas verwirrend, und die vielen Wendungen machen es richtig interessant und das bis zum Ende. In welchem Zusammenhang die einzelnen Protagonisten stehen kommt immer nach und nach ans Licht.

  2. Cover des Buches Die Hütte (ISBN: 9783548069876)
    William Paul Young

    Die Hütte

    (629)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Schon lange hatte ich dieses Buch im Regal stehen, habe mich aber nie so richtig daran getraut, schließlich geht es hier um ein wirklich ernstes und auch sehr tiefgründiges Thema, welches nicht immer ganz leicht zu verstehen ist.

    So geht es hier im ersten Teil darum, wie Mackenzie seine Tochter verliert und in ein tiefes Loch fällt. Im zweiten Teil, der um einiges länger ist, geht es um ein Treffen mit der heiligen Dreifaltigkeit in einer Hütte im Wald. Diese kommt in Gestalt einer schwarzen, mütterlichen Frau, eines palästinensisch aussehenden, jungen Mannes und einer asiatischen, ätherisch wirkenden Frau daher, die sich als Gott selbst, Jesus und den Heiligen Geist herausstellen. In zahlreichen, tiefgründigen Gesprächen lernt Mackenzie dabei die drei immer besser kennen, verstehen und findet immer mehr zurück zum Glauben und vor allem zum Vertrauen in Gott. Es geht aber auch um Vergebung, um Liebe und Gemeinschaft mit Gott, Jesus und dem Heiligen Geist. Diesbezüglich macht Mackenzie eine sehr emotionale Reise, die ihn nicht unbedingt zu einem besseren Mann macht, aber zu einem Mann mit Hoffnung, der sich nicht mehr von seiner Trauer verschlingen lässt. 

    Geschrieben empfand ich das Buch dabei als wirklich gut, vor allem die Zitate vor jedem Kapitel haben wirklich viel Aussagekraft und leiten das jeweilige Kapitel gut ein. Ich fand aber auch, dass der Fokus im Buch sehr auf Dialogen und Gesprächen lag, die vielleicht nicht unbedingt jeder versteht, die aber auch sehr zum Nachdenken anregen, gerade, wenn man noch keine innige Beziehung mit Gott führt und ihn oftmals nicht versteht. Was mir allerdings gefehlt hat, war ein kleiner Teil, der die sogenannte „Große Traurigkeit“ gezeigt hätte, um Macks Innenleben noch besser zu verstehen. Stattdessen geht es gleich nach dem Verschwinden von Milly mit dem Besuch in der Hütte weiter. Ansonsten war die Geschichte aber, trotz des traurigen Themas, super schön und hat mir persönlich einige neue Erkenntnisse gebracht. 

    Alles in allem hat dieses Buch, obwohl ich nicht komplett überzeugt davon war, wirklich viel Aussagekraft über den Glauben selbst, aber auch über die Beziehung zu Gott, und eventuell findet der eine oder andere dadurch noch etwas Zugang zu diesem Thema, wenn sie oder er sich dafür öffnet. Ich glaube aber auch, dass das Thema leider nicht jeden interessieren wird.  

  3. Cover des Buches Where the Library Hides (Geheimnisse des Nil 2) (ISBN: 9783473586844)
    Isabel Ibañez

    Where the Library Hides (Geheimnisse des Nil 2)

    (57)
    Aktuelle Rezension von: east

    Nach den schockierenden Enthüllungen über ihre Eltern und deren Rolle in geheimen Ausgrabungen im Herzen Ägyptens setzt Inez‘ Onkel alles daran, seine neugierige Nichte wieder loszuwerden und zurück nach Argentinien zu schicken. Inez jedoch denkt nicht mal daran, das Land, von dem sie schon ihr ganzes Leben lang geträumt hat, einfach zu verlassen. Doch sie muss sich nicht nur mit der drohenden Gefahr durch ein mächtiges Schmuggelsyndikat herumärgern, sie ist auch allein vollkommen mittellos. Der einzige Ausweg: Heiraten…

     

    Isabel Ibañez hat dem Leser schon im Auftakt der Geheimnisse des Nil-Dilogie abverlangt. Im Finale setzt sie dem dann aber auch noch mal die Krone auf. Beim Betrachten der Bücher im Regal, beim Lesen der Klappentexte könnte man meinen, hier erwarte einen ein altägyptisches Fantasyabenteuer voller rätselhafter Hieroglyphen, mysteriöser Statuen und vielleicht der einen oder anderen Mumie. In der Realität jedoch bleiben die meisten Geheimnisse Ägyptens unentdeckt. Während Inez nämlich zwar von Wüste und Entdeckungen träumt, hängt sie den tatsächlichen Ereignissen meist stark hinterher.

     

    Bereits im ersten Teil war sie eine schwer nachvollziehbare Protagonistin, die sich zu sehr von ihren Eindrücken und zu wenig von den harten Fakten leiten lassen hat. Das führte dazu, dass sie ständig den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennen konnte und von einer Falle direkt in die nächste gewandert ist und der Leser vor Verzweiflung über ihre Arglosigkeit einen Schreikrampf nach dem anderen bekommt. Nun, in Band zwei geht es munter genauso weiter.

     

    Tatsächlich legen sogar mehrere Charaktere der lieben Inez nahe, doch mal ihre Weltsicht zu überdenken. Sogar ihr Ehemann persönlich klärt sie über ihre Naivität auf. Sinn hat das aber natürlich keinen, die arme Inez ist trotzdem wieder jedes Mal überrascht, wenn jemand sie hintergeht, benutzt und dann im Dreck liegen lässt. Alle anderen haben das aber natürlich schon kommen sehen und sind von der Handlung des Buches überhaupt nicht beeindruckt.

     

    Leider weiß diese auch nicht so wirklich, wo sie eigentlich hinmöchte. Während es in Band eins wenigstens noch um Inez Suche nach ihren Eltern ging, herrscht hier größtenteils Chaos. Inez ist gefangen zwischen den Intrigen von anderen Charakteren, die sie gar nicht als solche erkennt, lässt sich ständig manipulieren und ändert ihre Meinung alle fünf Minuten je nach dem, wie der Wind gerade steht. Zwar will sie nach wie vor ihre Mutter finden, aber es vergeht doch das ganze Buch, bis es dann endlich zum großen Showdown kommt. Der wiederum war dann auch nicht mal so besonders.

     

    Das ganze restliche Buch wurde stattdessen von Inez damit verbracht, all ihre Handlungen zu hinterfragen und stets die falschen Schlüsse daraus zu ziehen, sich erst auf das gröbste das Herz brechen lassen und dann, oh wunder, dem Geliebten alles zu verzeihen. Aber auch die mitleiderregendsten Gründe machen aus einem notorisch lügenden Idioten keinen Heiligen. Kurzum, die Liebesgeschichte bleibt für mich ein Buch mit sieben Siegeln, genau wie die Überreste der Magie, die zwar überall gejagt werden, über die am Ende des Tages aber auch niemand irgendetwas weiß.

     

    Das Buch endet dann sehr plötzlich mit einem seltsam platzierten Happy End, das die Liebesgeschichte abschließt, aber sonst eher wenig Fragen beantwortet. Schade, aber das ägyptische Wüstenabenteuer im Stil des legendären Films „Die Mumie“, das groß beworben wurde, findet man hier leider nicht.

  4. Cover des Buches Urlaub mit Papa (ISBN: 9783423219099)
    Dora Heldt

    Urlaub mit Papa

    (567)
    Aktuelle Rezension von: BooKLoVE

    Inhalt (übernommen)

    Es sollte ein toller Urlaub werden: Christine (45) will nach Norderney, um einer Freundin bei der Renovierung ihrer Kneipe zu helfen. Doch dann wird sie von ihrer Mutter dazu verdonnert, ihren Vater mitzunehmen. Kaum sind sie dort, übernimmt Heinz (73) auch sofort das Kommando auf der Baustelle. Es kommt für Christine aber noch schlimmer, als Papa erfährt, dass auf der Insel nach einem Heiratsschwindler gefahndet wird. Für Heinz ist klar: Das muss Johann sein, der mysteriöse Pensionsgast, der Christines Herz Kapriolen schlagen lässt. Mithilfe von Papas neuen Freunden – 72, 75, 63 Jahre alt – soll Johann zur Strecke gebracht werden...

    Meine Meinung zum Buch

    Das Cover finde ich im Nachhinein passend gewählt und es versetzt eines sofort zurück in den Sommer! Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und amüsant, ich musste während des Lesens teilweise laut loslachen! Die Kapitellängen empfand ich auch als angenehm, da ich sowieso eher kürzere Kapitel bevorzuge.
    Der Einstieg in die Geschichte hat mir direkt gut gefallen, denn es ging direkt lustig los und die Geschichte hat mich irgendwie in einen Bann gezogen, sodass ich immer weiter lesen wollte!
    Der weitere Verlauf der Handlung hat mir auch gut gefallen, denn es gab immer mal wieder amüsante Ereignisse, die ich einfach gerne gelesen habe! Teilweise gab es aber auch Stellen, an denen sich das Buch etwas gezogen hat und an denen ich manche Figuren einfach nur noch als nervig empfunden habe.
    Am Ende des Buches wurde aber alles gut aufgeklärt und abgerundet, was mir dann wieder gut gefallen hat!

    Fazit

    Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen! Urlaub mit Papa ist ein unterhaltsames Buch, was man sehr gut mal zwischendurch lesen kann! Da es trotzdem noch etwas zu verbessern gibt, vergebe ich 4,5 Sterne!

  5. Cover des Buches Die Vermissten (ISBN: 9783328103783)
    Caroline Eriksson

    Die Vermissten

    (149)
    Aktuelle Rezension von: monerl94

    Während des lesen stellt man sich immer wieder die Frage wer ist hier Täter und wer Opfer, und es ist schwierig selbst darauf zu kommen. Gibt es überhaupt ein Opfer? Viele offene Fragen, die sich nach und nach aufklären. Jedoch unglaublich spannend zu lesen. Das Ende ist auch gut, für meinen Geschmack ein bisschen zu viel dan aufeinander.

  6. Cover des Buches Lehrerkind (ISBN: 9783492272964)
    Bastian Bielendorfer

    Lehrerkind

    (208)
    Aktuelle Rezension von: Wolly

    Ich mag Bastian Bielendorfer grundsätzlich gern. Daher war ich auch neugierig was er als Schreiberling so zu bieten hat. Leider muss ich sagen, das mir seine Auftritte deutlich besser gefallen. In Lehrerkind reiht sich ein Gag an den nächsten. Statt gut gesetzten Pointen gibt es Dauerbeschallung. Das nimmt selbst guten Gags einfach etwas vom Witz, was sehr schade ist. Denn der ein oder andere Satz ist wirklich lustig.
    Hier muss ich nach der Lektüre aber ganz klar sagen, das nicht bei allem das Buch besser ist. Als Unterhaltung fürs Bahnfahren zum Beispiel nebenbei und in einzelnen Häppchen okay, für gemütliche Stunden auf der Couch nicht das Richtige.

  7. Cover des Buches Pandatage (ISBN: 9783462001815)
    James Gould-Bourn

    Pandatage

    (269)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Seine Frau ist gestorben, sein Sohn redet kein Wort mehr, der Vermieter droht mit Knochenbrüchen und Danny verliert auch noch seinen Job auf der Baustelle. Das Buch beginnt wie die ultimative Katastrophe, in der Danny nur verlieren kann und das macht ihn gleich am Anfang so sympathisch.

    Als ich dachte, Danny könnte ich nicht noch mehr lieben, entfaltet sich die Beziehung zwischen ihm und seinen Sohn und plötzlich wird er zu dem Vater, den ich immer haben wollte: Aufopfernd, selbstlos und so traurig, wie ein Mann voller Probleme sein kann. Und doch gibt er nicht einfach auf, sondern kämpft verbissen weiter, damit das Leben seines Sohnes doch in einem Happyend endet!

    Auch wenn all das so schrecklich ist, schreibt der Autor in einem humoristischen Stil, als wollte er sagen, dass das Leben kein Platz für Traurigkeit ist. So habe ich es empfunden.

    Es ist ein schönes Buch, das dafür sorgt, dass jede Figur eine Seele bekommt und sie auf ihre eigene Art sympathisch werden. Sogar der Vermieter, der so ein gemeines A*loch ist, der in ein brennendes Kinderheim laufen würde, um die Möbel zu retten, wird auf seine Art irgendwie sympathisch. Nicht gleich supersympathisch, aber er bekommt trotz allem ein Gesicht und ich schwöre, ich würde echt ungern ihm Geld schulden. Irgendwie hänge ich an meinen Knochen.

    Der Stil ist fantastisch, lockerflockig und leicht zu lesen, und der Spannungsbogen ist so doll gespannt, dass ich das Buch nur schwer zur Seite legen konnte. Außerdem hat mir nach so langer Zeit das Lesen wieder richtig Spaß gemacht. Fast hätte ich vergessen, wie schön es sein kann, ein gutes Buch zu lesen.

    Von Anfang an habe ich mir gewünscht, dass das Buch in einem riesigen Happyend endet und auch in einer Liebesgeschichte, die Danny noch glücklicher macht. Und das heißt was. Wenn ein Autor dafür sorgt, dass ich seinen Figuren das Beste wünsche und nicht, dass ein Klavier auf seinen Kopf landet, dann macht der Autor eindeutig etwas richtig!

    Das Ende ist dann etwas zu gut ausgefallen. Da passieren so viele Happyends, dass die Glaubwürdigkeit schließlich darunter leidet und irgendwie fühlt es sich doch wie ein Tritt an, den der Autor dem Leser verpasst. Das hätte ich mir nicht so reibungslos gewünscht.

    Dennoch bleibe ich begeistert vom Buch und das liegt an meinem Vaterkomplex, der dafür sorgt, dass ich jedes Buch liebe, in der ein Vater liebevoll ist.

  8. Cover des Buches Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran (ISBN: 9783104013633)
    Eric-Emmanuel Schmitt

    Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

    (774)
    Aktuelle Rezension von: Trishen77

    "Ungefähr zu dieser Zeit lernte ich Monsieur Ibrahim kennen. Monsieur Ibrahim war schon immer alt."

    Man würde bei diesem Buch eigentlich nicht von einer Geschichte reden. Zu viel ausgespart und nicht verdeutlicht, manches ist zu rasant und sprengt die Idee einer konsequenten Erzählung, anderes kommt einem vielleicht etwas seltsam vor, weil es ohne wirkliche Vorbereitung oder Herleitung geschieht. Wer ein Werk filigraner Erzählkunst sucht, der ist dann mit diesem Buch auch eher weniger gut beraten.

    Doch jedes Werk sollte im Zuge seiner Möglichkeiten, seiner Augenblicke des Gewahrwerdens von Schönheit beurteilt werden.

    "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" hat viel von einem Märchen. Es ist voller kleiner Lebensweisheiten und die kommen unvermittelt, kristallisieren sich nicht heraus, sondern werden direkt an den Leser gebracht. Auch die Struktur der Geschichte, die einfach ihrem Fluss nachgeht, um zu erzählen, was sie erzählen will, ohne sich dabei an die ungeschriebenen Regeln der präzisen Darstellung oder eine Art von Konzept zu halten, erschafft einen Raum, leicht und von Ahnungen mehr durchwirkt als durch Fakten, der dem eines Märchens sehr ähnlich sind. Zuletzt ist da auch noch die sehr einfache, immer wieder kleine Kapriolen und Witze schlagende Sprache.

    "M'sieur Ibrahim, wenn ich sage, dass Lächeln nur was für reiche Leute ist, dann will ich damit sagen, dass es nur was für glückliche Leute ist."

    Sätze, die einem direkt in Fleisch und Blut übergehen; kleine Wunder, die einfach festgestellt werden. Um dieses Buch als etwas Schönes wahrzunehmen, muss man sich vielleicht vergegenwärtigen, dass es im Kern alle wichtigen Elemente einer schönen Geschichte enthält, all die Andeutungen von Lebendigkeit im Dasein, sich aber weigert sie weiter auszubauen, über die bloße Erwähnung hinaus. Das kann man beanstanden, gerade wenn man anderes gewohnt ist. Oder man freut sich über ursprüngliche, völlig unkomplizierte dieser Erzählung, in dem jedem Leser mit eigenen Gefühlen und Gedanken viel Platz eingeräumt wird.

    Thomas Mann schrieb einmal über das kleine Buch "Squirrel" von Petzold, seine Lektüre sei so erfrischend gewesen "es hat mich über Tage hinweg glücklich gemacht." Das kann mal wohl, trotz Kürze und einer eher schwirrenden, den vertieften Lektüre, auch über dieses kleine Büchlein sagen. Es ist ein kleines Juwel, nichts besonderes, aber immer noch hell strahlend in jedem Sonnenlicht, dass aus unseren Augen auf seine Seiten fällt.

    "Schau mal, Momo, die Brücken, die Seine liebt sie, wie ein Frau, die in ihre Armbänder vernarrt ist."

  9. Cover des Buches Leona (ISBN: 9783453420601)
    Jenny Rogneby

    Leona

    (65)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Leona ist in Stockholm bei der Polizei tätig und bekommt einen neuen Fall. Es wurde eine Bank überfallen, aber von einem kleinen Mädchen! Was ist da los? Und wer hat das Tonband besprochen, dass das Mädchen abgespielt hat? Leona beginnt zu ermitteln und muss sich gegen neidische Kollegen, den all zu strengen Chef und vor allem, gegen ihre eigenen Dämonen durch setzen. Immer mehr dringt der Fall in ihr Leben ein und dann steckt sie mitten drin und muss sich entscheiden.
    Ein großartiges Debut. Jenny Rogneby macht Hoffnung auf viele weitere Topp Thriller!
    Mir als Malta Fan, hat besonders der Urlaub dort gefallen .

  10. Cover des Buches Das Sams 1. Eine Woche voller Samstage (ISBN: 9783789108150)
    Paul Maar

    Das Sams 1. Eine Woche voller Samstage

    (396)
    Aktuelle Rezension von: Pegasus1989

    Der erste Teil ist ganz gut geworden. Wobei ich gestehen muss, dass ich als Kind vor der Fresssucht des Samses schon ziemlichen Respekt hatte und mich beim ersten Mal hören sogar gefragt habe, ob es auch Menschen fressen würde.

    Die Abenteuer in diesem Buch sind schön und lustig geschildert. Interessant finde ich es zudem, dass Herr Taschenbier einen Kinderersatz ungewollt bekommt durch das Sams und mit der Situation erstmal umzugehen lernen muss, was nicht immer einfach ist.

  11. Cover des Buches Papa (ISBN: 9783426517017)
    Sven Hüsken

    Papa

    (73)
    Aktuelle Rezension von: Sandy_

    Mich hat der Klappentext und der Titel neugierig gemacht und ich entschied mich dazu das Buch zu lesen. 

    Die Geschichte an sich fand ich gut, auch das Rätselraten bei den Leichenfunden fand ich spannend. Das Buch wird aus mehreren Perspektiven erzählt, wodurch viele Gedanken durcheinander geraten und bei dem Leser für Verwirrung sorgt. 

    Der größte Kritikpunkt sind meiner Meinung nach die Charaktere. Es gab einige Charaktere die Handlungen vollbrachten die ich nicht wirklich nachvollziehen konnte und somit für mich unlogisch waren.

    Die Auflösung hat mir jedoch gut gefallen, auch wenn ich sie erahnen konnte.

    Alles in allem ein mittelmäßiger Thriller, den man lesen kann aber nicht unbedingt muss.

  12. Cover des Buches Der Direktor (Chicago Bratwa 1) (ISBN: B08RY5R9XL)
    Renee Rose

    Der Direktor (Chicago Bratwa 1)

    (12)
    Aktuelle Rezension von: BDalecke

    Lucy und Ravil haben eine kurze Vorgeschichte, was in "Gefährliches Vorspiel: Black Light Roulette " erzählt wurde. Die vorher zu lesen ist ratsam.

    Lucy überzeugt als Anwältin für schwere Jungs und kämpft für ihre Beförderung zum Partner in der Kanzlei. Daneben hat sie beschlossen, dass sie nun alleine Mutter wird. In ihrem bisherigen Leben wollte das mit ihrem Ex-Freund nicht so klappen. Doch nun ist sie schwanger und verschweigt es dem Mann, den eine Nacht lang nur kannte und dann steht er plötzlich wieder vor ihr in ihrem Büro. 

    Ravil weiß sofort, dass es sein Kind sein muss. Aus verletztem Stolz beschließt er kurzerhand seine schwangere Anwältin zu entführen. Dabei behandelt er sie aber fast immer wie ein wertfolles Gut. 

    Ihre Beziehung entwickelt sich über die vielen kleinen Dinge, die er für sie tut. Beide lernen über einiges an Ballast hinwegzusehen und doch strauchelt es fast am Ende. Denn er ist Teil der Bratwa und sie ist Anwältin. Es war schön zu lesen, wie sie ihre Differenzen überwinden und doch am Ende zueinanderfinden.

    Schwagerschaftsromazen sind nicht mein bevorzugtes Gerne. Und für mich persönlich gabs ein paar Szenen, bei denen ich froh war, dass ich kein Kopfkino habe, aber dennoch mich beim lesen nicht ganz wohl gefühlt habe.

    Ich bin auf jeden Fall gespannt auf den Rest der Reihe. gerade, weil mir wieder die ganzen Nebenfiguren gefallen haben.

  13. Cover des Buches Warum? (ISBN: 9783890822068)
  14. Cover des Buches Im Wald der wundersamen Wege (ISBN: 9783480237289)
    Ramona Wultschner

    Im Wald der wundersamen Wege

    (21)
    Aktuelle Rezension von: luckytimmi

    Grete und ihr Bruder Hannes erleben so einige spannende Dinge in Feld und Wald, man kann sie in den Krabbelforst oder in magisch leuchtende Höhlen begleiten, sie finden einen interessanten Baum und begegnen einem lustigen Einhorn...

    Optisch ist das Buch total schön gestaltet,  auch das Inhaltsverzeichnis,  das alle Pfade, die die Kinder ablaufen, zeigt.  Das tolle an dem Buch ist, dass es  am Ende jedes Kapitels immer 2 Möglichkeiten gibt, wo man weiterlesen möchte...

  15. Cover des Buches Ein Vampir im Haus (ISBN: 9783473340996)
    Ingrid Uebe

    Ein Vampir im Haus

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Hanna und ihre Familie finden im Wald ein einsames Kind. Keiner ahnt, dass es sich um einen Vampir handelt. Doch nach und nach geht allen ein Licht auf.

    Hanna lebt mit ihren Eltern und ihren jüngeren Geschwistern - und Zwillingen - Nina und Tina in einem recht normalen Haushalt. Als ihre Eltern eines Tages beschließen die Kinder trotz schlechten Wetters nicht Fernsehen gucken zu lassen, sondern mit ihnen hinaus in die frische Natur zu fahren und wandern zu gehen, stolpern sie allesamt im Wald über einen kleinen Jungen. Die Eltern und die Kinder sind schockiert über dessen schlechten Zustand - besonders der Papa, denn der ist Kinderarzt. Sie nehmen den Jungen mit nach Hause und versuchen ihn aufzupäppeln. Doch Ambrosius von Bröselstein scheint das Essen von ihrer Mutter zu verschmähen. Während ihre Eltern noch entzückt über das tadellose Benehmen und verwundert über seine seltsame Erscheinung sind, ist für die Geschwister sofort klar, dass Brosi ein Vampir ist! Die Mädchen sind total aufgeregt und hüten ihre Erkenntnis eisern, denn was kann es cooleres geben, als einen Vampir im eigenen Haus? Doch nach und nach dämmert auch den Eltern, was Brosi ist und als es zu einem Zwischenfall mit Papas Blutproben und den Hühnern von Frau Kaluschke kommt, da geht auch den Eltern endlich ein Licht auf. Doch was sollen sie nun tun? Soll Brosi bleiben oder muss Brosi wieder ausziehen?

    Diese niedliche Geschichte für Leseprofis in der dritten oder vierten Klasse ist wirklich sehr schön geschrieben. Durch die Fibelschrift lassen sich die Sätze einfach erfassen. Ingrid Uebe hat die Geschichte sehr einfach geschrieben, sodass die jungen Leser sie einfach begreifen können. Außerdem werden die Abschnitte durch niedliche Illustrationen begleitet, sodass die Knirpse das Gelesene noch einmal nachempfinden und sich die Geschichte besser vorstellen können. Kindgerecht wird hier an die Problematik des Vampirs heran geführt, nämlich, dass sie bei Tag schlafen und bei Nacht aktiv sind - und eben auch Blut trinken, anstatt normale Nahrung zu sich zu nehmen. Trotzdem ist der Vampir in der Geschichte verniedlicht, sodass sich der junge Leser nicht fürchten muss, sondern von der Vampirfigur eher begeistert ist - und sich vielleicht auch einen coolen Vampir als Spielkumpel wünscht. Was ich an der Geschichte ein bisschen schade fand war, dass Brosi das Geheimnis um seine Eltern nicht aufdeckt. Er liegt dort im Wald und behauptet, dass er nicht hinter den beiden hinterher gekommen und so zurückgeblieben ist. Das ist irgendwie sehr traurig. Auch Vampireltern sollten doch ihre Vampirkinder lieb haben und sich um sie sorgen oder? Zumindest erwarte ich so etwas bei einem Kinderbuch.

    Empfehlen möchte ich das Büchlein allen kleinen und großen Vampirfans, die Spaß an niedlichen Geschichten haben. Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert.

  16. Cover des Buches Kein Wort zu Papa (ISBN: B004GES7II)
    Dora Heldt

    Kein Wort zu Papa

    (34)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Heinz ist bei einer Routineuntersuchung und hört zu wie der Arzt ins Telefon spricht, nur noch sechs Woche zu leben. Er packt seine Sachen und geht. Daheim hat seine Frau Charlotte eine Überraschungsparty zum Geburtstag organisiert, aber er schickt alle weg. Er erzählt niemand davon, aber möchte für seine Frau einen neuen Partner finden und mit seinen Töchtern noch mal einen Urlaub machen. Die haben aber andere Sorgen. Ines soll für eine Freundin deren Pension auf Norderney übernehmen. Kann das gut gehen? Ihre Schwester Christine kommt mit und gemeinsam versuchen sie Küche, Zimmer, Gäste und Garten am Laufen zu halten. Ihre Eintreffen sorgt für Wirbel und alte Liebschaften und Feindschaften werden wieder wach und das Karussell dreht sich immer schneller und dann kommen auch noch Charlotte und Heinz auf die Insel um ihren Töchtern unter die Arme zu greifen, aber Heinz verfolgt auch noch andere Pläne. Eine locker leichte Lektüre mit etwas Tiefgang und netten Figuren. Für den Liegestuhl perfekt.

  17. Cover des Buches Papa ist überall (ISBN: 9783649645351)
    Émilie Chazerand

    Papa ist überall

    (4)
    Aktuelle Rezension von: papa.hirsch.liest

    🦊 ab 3

    📄 32 Seiten

    💶 16,00 Euro

    📖 Coppenrath Verlag @coppenrathverlag

    🖊️ Emilie Chazerand @emilie.chazerand

    🎨 Sébastien Pelon

    🇩🇪 Rosemarie Griebel-Kruip 

    ⁉️ Buch über Trauer


    🦌Worum geht es?🦌


    Im Buch geht es um einen kleinen Jungen der seinen Papa verloren hat. Der Junge beschreibt uns seine tiefe Traurigkeit und Wut die er verspürt, doch wenn er ganz genau hinschaut ist sein Papa überall.



    🦌Mein Eindruck:🦌


    Es fällt mir unendlich schwer diese Rezension zu verfassen. Je öfter ich das Buch lese, je mehr ich an die Zeilen denken, umso trauriger werde ich. Das Buch packt einen dort wo man es am wenigstens erwarten würde. Am Herzen. Diese ruhige und einfühlsame Art der Wortwahl ist phänomenal. Es zeigt uns, dass es richtig und wichtig ist traurig und wütend zu sein, aber man dennoch die verlorene Seele nicht aus den Augen verlieren muss, da es immer etwas gibt was einem mit der Person verbindet. Die Illustrationen sind ebenfalls unglaublich gelungen und die Darstellung des Jungen mit dem schwarz weiß gemalten sketchigen Kopf und dem farblichen Körper ist extrem gut gewählt. Ich hoffe ihr braucht dieses Buch nie, aber wenn ihr es in den Händen habt, wird es Euch packen wie mich.



    Bewertung: 🦊🦊🦊🦊🦊 



    Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen. 🦊

  18. Cover des Buches LESEMAUS 191: Conni hilft Papa (ISBN: 9783551081919)
    Liane Schneider

    LESEMAUS 191: Conni hilft Papa

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Pegasus1989

    Eine schöne Geschichte, in der Conni sehr fleißig ist. Sie zeigt, dass man gemeinsam deutlich mehr schafft, als alleine. Zudem macht das Grillen danach dann umso mehr Spaß, da man sieht, was man gemeinsam geschafft hat. Hilfsbereitschaft und Teamarbeit stehen hier deutlich im Fordergrund. Schön, dass Conni sich bemüht, ihrem Vater zur Hand zu gehen. Sie ist somit ein gutes Vorbild für Kinder, die Hilfsbereitschaft und Teamarbeit erst noch erlernen müssen.

  19. Cover des Buches Papa Fuchs und seine Kinder (ISBN: 9783765553394)
    Ruby Brown

    Papa Fuchs und seine Kinder

    (2)
    Aktuelle Rezension von: nickypaula

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Papa Fuchs und seine Kinder ist ein süßes Kinderbuch, das ca. 24 durch und durch farbige Seiten umfasst. Die Altersempfehlung bewegt sich zwischen 3 bis 6 Jahren.

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Papa Fuchs möchte Mama Fuchs einen freien Tag gönnen und kümmert sich um seine acht Kinder, die alle andere Hobbys haben. Dennoch nimmt er sich die Zeit, jedem Wunsch gerecht zu werden.

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Sooo schön!!! Bei diesem wunderhübschen Kinderbuch geht mir wirklich das Herz auf. Die Bilder sind so schön gestaltet worden von Tina Macnaugthon, dass man sie einfach mehrfach ansehen muss. Für die Handlichkeit des Buches, die Gestaltung und Umsetzung gibt es von mir volle Punkte <3

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meinung zum Buch ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Ruby Brown weiß einfach, wie man eine schöne Kindergeschichte erzählt, die auch für die Kleinsten schon verständlich ist. Die Texte selbst sind kurz und auf den Punkt gebracht. Dennoch wunderschön durch die farbigen Seiten in Szene gesetzt. Die Geschichte selbst hat mein Herz erwärmt. Papa Fuchs gibt sich wirklich beste Mühe allen Wünschen gerecht zu werden. Er kümmert sich einfach mit einer Hingabe um den Nachwuchs, die einem das Herz erwärmt. Eine durch und durch schöne Story über Füchse, die wirklich jedes Kind erfreuen wird.

    Außerdem eignet es sich durch die große Schrift hervorragend auch für Erstleser, die sich durch die Länge gut auf die Geschichte einlassen und für sich entdecken könnten.

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Fazit des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Eine traumhaft schöne Kinder-Fuchs-Geschichte

     

    Nicky von Librellis

    ehemals

    Nickypaulas Bücherwelt

  20. Cover des Buches Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte (ISBN: 9783847906254)
    Anna Basener

    Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte

    (63)
    Aktuelle Rezension von: jackdeck

    Das Buch wird als „rotzfrech und politisch nicht korrekt“ beworben, beides stimmt sicher, aber ich fand es auch nicht wirklich lustig. Der Ruhrpott Slang wird überstrapaziert und klingt aufgesetzt und übertrieben. Die ständige Verwendung von „getz“ und grammatikalischen Umstellungen sollen Authentizität zeigen, haben bei mir aber das Gegenteil erreicht. Verniedlichungen wie „Döschen, die ständig poliert werden“ fand ich nur albern.
    Die Charaktere haben Ecken und Kanten, aber hinter der großen Schnauze oft ein großes Herz. Aber ich finde die Figuren sind schon sehr übertrieben gezeichnet, auch wenn immer mal wieder ein stimmiges Genrebild beschrieben wird. Natürlich gibt es Taubenväter und ehrliche Malocher. Was mich aber sehr störte, war die rosarote Beschreibung der Prostitution und des Umfelds. 

    Anstrgened, leider nicht mein Buch

    Das Cover war noch das Beste

  21. Cover des Buches Weißt du schon, dass Gott dich liebt? (ISBN: 9783417289084)
    Amy Warren Hilliker

    Weißt du schon, dass Gott dich liebt?

    (7)
    Aktuelle Rezension von: orfe1975
    Cover und Gestaltung:
    Das Buch besteht aus 12 dickeren Pappkartonseiten, die glänzend bedruckt sind und macht somit einen stabilen, hochwertigen Eindruck. Das Titelbild mit der küssenden Hasenmutter und ihrem Kind ist liebevoll und putzig gestaltet und der Titel groß und gut leserlich. Die kindgerechte Gestaltung weckt im Buchladen definitiv die Neugier auf den Inhalt.

    Inhalt:

    "Mein Kind, wie toll, dass es dich gibt.
    Weißt Du schon, dass Gott dich liebt?"

    ist der Gedanke am Morgen, den Mama Hase ihrem kleinen Hasenkind mit auf den Weg gibt. Von da an begleiten wir das Hasenkind durch seinen Tag, wobei ihm Werte wie Familienzugehörigkeit, (inneres) Wachstum, Hilfsbereitschaft und die Präsenz und Liebe Gottes sowie die Dankbarkeit hierfür mit auf den Weg gegeben werden.

    Mein Eindruck:
    Ich habe das Buch mit meiner 3 jährigen Tochter zusammen gelesen. Die liebevollen und detailgetreuen Häschenbilder haben uns sofort begeistert. Die Hasen sind so süß gezeichnet und es gibt immer stets neue Kleinigkeiten auf den Bildern zu entdecken, so dass meine Tochter das Buch immer wieder gerne zur Hand nimmt. Manchmal sieht sie sich auch alleine nur die Bilder an.
    Die Textgestaltung ist recht einfach gehalten. Jeder Satz beginnt mit "Mein Kind,.." und pro Seite gibt es nicht mehr als zwei Zeilen zu lesen, wobei die wichtigen Wörter, wie z. B. "dass Gott dich liebt?" oder "Familie" fett hervorgehoben sind. Dadurch und durch die Reimform der Zeilen prägen sich die Inhalte den Kindern sehr gut ein und auch die oft geringe Aufmerksamkeitsspanne kleinerer Kinder wird dabei berücksichtigt. Für ältere Kinder gibt die Geschichte selbst nicht viel Spannendes her, denn sie ist kurz und es passiert im Grunde nichts. Es sind aber viele kleine, positive Denkanstöße, die dem Kind gute Impulse für den Tag geben können. Auch wenn das Buch bei uns recht schnell durchgelesen war, nehmen wir es immer wieder gerne zur Hand, um gezielt über das ein oder andere Bild und den vermittelten Wert zu reden.

    Das Buch ist für Kinder von 3-4 Jahren empfohlen, doch die Einfachheit lässt es eher für eine jüngere Zielgruppe geeignet erscheinen. Ich denke, man kann es bei jüngeren Kindern durchaus ansetzen, diese werden über die schönen Bilder begeistert sein und die kurzen Sätze werden im Unterbewusstsein erste Impulse setzen. Ich glaube aber, dass der tiefere Sinn der Worte eher bei älteren Kindern verstanden wird und sich das Buch für diese gut eignet, um über die dort angesprochenen Werte wie Gottesliebe und -begleitung, Hilfsbereitschaft, Dankbarkeit usw. weiter zu sprechen. Uns hat das Buch trotz seiner Schlichtheit sehr gut gefallen, gestört hat mich als einzige Kleinigkeit beim Vorlesen, dass jeder Satz mit "Mein Kind," begonnen wird, das fand ich etwas holprig, aber auch nicht tragisch.


    Fazit:
    Süß gestaltetes Vorlesebuch zur ersten Vermittlung von Gottes Liebe und christlichen Werten als Impulsgeber für weitere Gespräche
  22. Cover des Buches Keine Panik, Probepapa ! (ISBN: 9783754339602)
    Ben Weber

    Keine Panik, Probepapa !

    (11)
    Aktuelle Rezension von: Lo_Roja

    In seinem Roman "Keine Panik, Probepapa!" beleuchtet Ben Weber ein Thema, über das in der deutschen Gesellschaft sehr oft geschwiegen wird. Das Aufnehmen eines Pflegekindes ist ein nahezu dunkler Fleck im öffentlichen Diskurs, weshalb Webers Buch nicht nur zur Aufklärung beiträgt, sondern auch eine Diskussion anstößt. 

    Der Autor, der autobiographische Einflüsse mit dem Plot verwoben hat, stellt auf ironische, komische, humorvolle und doch auch emotionale Art und Weise die Kontaktaufnahme, Annäherung und tiefe Verbundenheit mit dem Pflegekind Leo dar. Gerade diese große emotionale Bandbreite ist ein Kunststück und verleiht dem Buch nicht nur Authentizität, sondern auch Tiefgang. 

    Leo repräsentiert in meinen Augen die Vielzahl an Kindern, die aus verschiedenen Gründen nicht bei ihren leiblichen Eltern oder Verwandten leben. Oftmals werden sie im öffentlichen Diskurs als "soziale Outcasts", als nicht-integrierbare Außenseiter beschrieben. Dieser Annahme tritt "Keine Panik, Probepapa!" aber entschieden entgegen, und das ist auch gut so. Leo wirbelt zwar Susannes und Bennos Leben ganz schön durcheinander, bereichert es aber letztlich sehr. Das zeigt, dass in jedem Kind ein großes Potenzial steckt. 

    Die Figur des Bennos steht für viele kinderlose Erwachsene, die es sich in iherm Leben eigentlich schon ganz gemütlich gemacht haben und die Vorzüge einer kinderlosen Beziehung genießen. Doch auch hier lässt einen das Buch aufhorchen: Leo stellt für Benno zunächst eine Herausforderung dar und ist klassischerweise eine Art "Störung" in seinem geordneten Leben. Im Laufe der Zeit bemerkt Benno aber immer mehr, dass Leo sein Leben bereichert und es so viele Dinge gibt, die er ohne ihn nie wahrgenommen oder erfahren hätte. 

    Das Buch ist daher eine Hommage an Paare, die sich trauen, eine Pflegekind aufzunehmen und den Weg bis zum Ende zu gehen. Susanne und Benno kneifen nicht vor den Widrigkeiten, die das Zusammenleben mit einem Pflegekind so mit sich bringt. Gleichzeitig betont das Buch auch, dass die Gesellschaft Pflegekinder nicht einfach aussortieren, mit einem Label versehen und alleine lassen kann. Für mich persönlich ein sprachlich schön gestaltetes Buch, das beim Lesen für sehr viel Emotionen sorgt.

  23. Cover des Buches Dadman (ISBN: 9783751205184)
    Anne-Kristin zur Brügge

    Dadman

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Anja_Pfister

    Dadman! 

    Wer kennt sie nicht, die Superhelden im Pyjama.

    Statt um kühne Rächer geht es hier um den Held von nebenan, Dadman. Mit kreativen,  bunten und detailreichen Illustrationen zeigt das Buch den Helden in seinem Alltag und allerlei Notsituationen, die vermutlich jeder wiedererkennt. 

    Ein süßes Geschenk für werdende und bereits erprobte Väter, aber auch Kids die es dann mit dem Papa angucken können.


  24. Cover des Buches Die Baby Hummel Bommel – Ich hab dich lieb (ISBN: 9783845835853)
    Britta Sabbag

    Die Baby Hummel Bommel – Ich hab dich lieb

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Kriho

    In kurzen altersgerechten Reimen werden verschiedene Szene mit Mama, Papa, Oma, Opa und Hummel Bommels Freunden dargestellt. Dabei kommt der für Kleinkinder wichtige Wiederholungsfaktor nicht zu kurz, denn die Passage "Du und ich. Ich und du. Und Teddy gehört auch dazu." begleitet den Zuhörer auf jeder Seite.

    Die niedlichen Illustrationen verleien der kleinen Hummel Bommel und seinen Weggefährten den einzigartigen Charme und erwecken die Charaktere zum Leben. Die kleine Hummel Bommel ist so zuckersüße dargestellt, dass man ihn die ganze Zeit Kuscheln möchte.

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