Bücher mit dem Tag "paranormale romance"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "paranormale romance" gekennzeichnet haben.

13 Bücher

  1. Cover des Buches Plötzlich Fee - Sommernacht (ISBN: 9783453528574)
    Julie Kagawa

    Plötzlich Fee - Sommernacht

     (2.371)
    Aktuelle Rezension von: Hufflepuffreader

    Ich bin überrascht, dass ich das Buch überhaupt beenden konnte, so schlecht wie ich es fand.

    Die Protagonistin war dämlich, naiv, undankbar und musste aus so gut wie jeder Situation gerettet werden. Wenn es brenzlig wurde stand sie einfach nur wie erstarrt mit weit aufgerissenen Augen da und war zu keiner Handlung fähig. Wie man sie mögen kann ist mir unbegreiflich.

    Ash lernen wir genauso wenig kennen, wie es die Protagonistin tut. Die Liebesgeschichte war absolut unrealistisch und totale Insta Love. Ich konnte auch null nachvollziehen was er an ihr fand, denn sie hat in seiner Gegenwart weder vor Mut noch vor Intelligenz gestrotzt.

    Am Ende habe ich die Seiten quasi nur noch überlesen, so egal waren mir die Charaktere und was mit ihnen passiert.

    Das einzig gute an dem Buch war für mich das Ende, denn das läd sehr dazu ein auch noch die Folgebände zu lesen (was ich nicht tun werde).


  2. Cover des Buches Nachtahn - Mächtiges Blut (ISBN: 9789963522590)
    Sandra Florean

    Nachtahn - Mächtiges Blut

     (130)
    Aktuelle Rezension von: Alruna92

    Inhalt:
    In dem Buch "Mächtiges Blut" geht es um Louisa und Dorian. Dorian ist ein 600 Jahre alter Vampir und er verliebt sich in die sterbliche Louisa.
    Louisa, welche mit Ängsten und einem Alkoholproblem zu kämpfen hat, macht es Dorian nicht leicht, ihr Herz zu erobern. Doch was passiert, wenn sie heraus findet, was er ist?!

    Meinung:
    Die Geschichte ist eigentlich genau so eine, wie ich sie gerne mag. Ja, ich weiß, davon gibt es viele, aber gut umgesetzt lese ich es immer wieder gerne.
    Auch wenn ich es so sehr wollte, so 100% hat mich das Buch leider nicht überzeugt. Ich habe leider keinen Zugang zu den Charakteren finden können, Louisas Verhalten war für mich oft unverständlich und auch ihr Alkoholproblem hat mich sehr gestört. Viele schreiben, dass sie es gut fanden, dass sie nicht so perfekt ist, wie andere Protagonisten, aber ich hätte es besser gefunden, wenn sie besondere Charaktereigenschaften aufweist. Genau wie Dorian, ihn fand ich leider gar nicht so attraktiv. Er kam mir eher vor wie ein Hündchen, welches aber auch wirklich alles für Louisa machen würde. Seine ständigen Liebesbekundungen fand ich doch wirklich etwas anstrengend und das obwohl ich mich doch sonst auch für sehr schnulzige Bücher erwärmen kann. Aber das war selbst mir etwas zu viel.
    Auch zuviel fand ich die Sexszenen in dem Buch. Es kam mir etwas so vor, als ob versucht wurde immer was noch "krasseres" zu beschreiben. So viel Variation wie möglich, aber auch übertrieben heftig. Nicht nur einmal haben mir bestimmte Charaktere so Leid getan, was ihnen angetan wird, das war mir etwas zu viel. Hätte vielleicht auch einmal gereicht

    Fazit:
    Ich fand nicht alles schlecht an dem Buch und auf eine Art hat es mich auch unterhalten, aber wegen den genannten Kritikpunkten reicht es für mich leider nur für 3 Sterne.


  3. Cover des Buches Verliebt in einen Vampir (ISBN: 9783802584251)
    Lynsay Sands

    Verliebt in einen Vampir

     (496)
    Aktuelle Rezension von: Walking_in_the_Clouds

    Normalerweise lebt ein Vampir recht ungefährlich. Doch jemand ist hinter Etienne Argeneaus Geheimnis gekommen und will ihn nun umbringen. Weil es Etienne nicht gelingt, die Erinnerungen des Mannes an ihn zu löschen, findet er sich nach einem Mordanschlag im Leichenschauhaus wieder, aus dem er gerade noch rechtzeitig entkommen kann. Das zweite Attentat geht nicht so glimpflich aus. Als der Täter Etienne auf dem Seziertisch köpfen will, schützt ihn die Leichenbeschauerin Rachel Garrett reflexartig mit ihrem Körper und erleidet eine tödliche Verletzung. Etienne sieht nur den Ausweg, sie zu verwandeln, etwas, das einem Vampir nur ein einziges Mal gestattet ist und üblicherweise nur bei einem Gefährten gemacht wird. Jetzt muss er mit Hilfe seiner Familie Rachel für ihr neues Dasein vorbereiten. Die glaubt ihm anfänglich kein Wort und hält alles für einen Traum – der immer heißer wird.

    Lynsay Sands’ Argeneau-Serie gehört zu den mehr humorigen Vampirliebesromanen. Auch der zweite Teil der Serie hat Witziges zu bieten. Zwar zieht sich der Anfang ein wenig, doch als Rachel merkt, wo sie da hineingeraten ist, beginnt die Story zu flutschen. Der Prozess ihrer Umwandlung und die Gewöhnung an ihre neuen Bedürfnisse als „Blutsauger“ sind für etliche Lacher gut, ebenso wie Etiennes langsame Erkenntnis, womöglich genau der richtigen Frau die Chance auf ein ewiges Leben gegeben zu haben. Dass er erst mit der Nase darauf gestoßen werden muss, was Rachel ihm bedeutet, macht den Döspaddel in Sachen Liebe aber richtig charmant. Am Ende darf er sogar noch seine Qualitäten als romantischer Held unter Beweis stellen. (TD)

  4. Cover des Buches Die Bruderschaft der Black Dagger (ISBN: 9783453533844)
    J.R.Ward

    Die Bruderschaft der Black Dagger

     (318)
    Aktuelle Rezension von: MagicWitchyBookworld

    Das Buch habe ich in meiner Reihe stehen, weil es einfach zum Universum von Black Dagger gehört. Wie könnte man auch nicht das Begleitbuch haben, in dem es eine extra Portion Lachen und Charme der Brüder gibt?
    Der Kauf lohnt sich allein dafür schon, dass man eine kurze Novelle zwischen Zsadist und Bella bekommt am Anfang. „Vater, mein Vater“ ist eine schöne Kurzgeschichte nach der Geburt von Nalla und dass nicht direkt alles Friede, Freude, Pusteblume ist. Selbst nach der Geburt gibt es zwischen dem jungen Pärchen Probleme und Zsadist Vergangenheit steht zwischen ihnen und dem Elternglück.
    Ich fand es klasse noch mal ein Stück über das Happy End hinaus zu gehen, wobei ich auch denke, dass man das gut im Buch mit hätte einfügen können.
    Die Sicht noch mal auf die Probleme von Zsadist und Bella zu werfen, verleiht dem Buch und dem Paar eine angenehme Tiefe, die vielleicht in den Hauptbüchern untergegangen ist an manchen Stellen. Es zeigt noch mal die tiefen Ängste von Zsadist und wie „unrein“ er sich durch seine Vergangenheit gegenüber seine Tochter fühlt und was sie von ihrem Papa denken könnte.

    Die anderen Kapitel des Buches widmet sich die Autorin den einzelnen Kriegern in kleinen Steckbriefen mit kleinen persönlichen Fragen, die einem doch zum schmunzeln bringen. Vor allem das letzte Buch, was die Krieger gelesen haben, bringt einem zum schmunzeln.
    Auch widmet sich die Autorin in dem Buch an die Leser, die ebenfalls Schreiben wollen und gibt ihre Tipps und Tricks weiter.
    Auch wird die Entstehung von Black Dagger dargelegt, wie die Autorin sich an den Verlag wandte und die Hauptfiguren beschreibt und Regeln aus der Welt der Bruderschaft, es kommen entfallene Szenen, die aus verschiedenen Gründen nicht gepasst hatten
    Indem IV Kapitel geht es darum, wie Ward sich, mit ihrer Idee der Bruderschaft, an den Verlag gewendet hat. Sie gewährt uns einen Themenüberblick, nennt und beschreibt die Hauptfiguren, stellt Bedingungen auf, die in der Welt der Bruderschaft
    Das sechste Kapitel: „Lachen mit der Bruderschaft“ ist Programm.
    Die Autorin hat aus den Bänden Szenen herausgepickt, die einfach nur zum Lachen und Schmunzeln sorgen.
    Anschließend widmet sich Ward mit einem sehr lustigen Kapitel, wie ich finde: „Die Bruderschaft auf dem Forum“. Witzige Szenen und Dialoge entstehen hier und die Brüder treten so in direkten Kontakt zu den Cellies.
    Kapitel 8 wird etwas heißer, da dieses direkt aus dem Leben der Bruderschaft schafft. Es folgen auch Kapitel über eine Zeittafel der Bruderschaft in chronologischer Reihenfolge mit Darius 1618 bis zu Nallas Geburt 2007. Eine Blick auf die alte Sprache bekommt der Leser ebenfalls. Die alte Sprache hatte ich mir doch anders vorgestellt, daher war ich darüber doch sehr überrascht.

    Das Kapitel, in dem die Brüder ein Interview mit Ward führen, hat mich doch sehr zum Lachen gebracht. Es war eben typisch die Brüder.

    Das Buch ist so herrlich. Es gibt viel Stoff zum Lachen, Schmunzeln, nachdenken und gibt dem Leser so tiefe Einblicke in das Universum, dass ich es nicht bereue es im Regal zu haben. Es ist einfach nur ein toller Faden, zeigt die einzelnen Charaktere mit ihren Tiefen und Schwächen und dass manchmal Worte nicht nötig ist, damit die Brüder sich ausdrücken. Ihre Gesten sind oft so bildlastig, dass es mehr sagt, als tausend Worte. Das ist der Hauptgrund, weshalb ich die Reihe so liebe!

  5. Cover des Buches Glut des Vergessens (ISBN: 9789963528707)
    Ela van de Maan

    Glut des Vergessens

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Guaggi
     Mich hat es erneut nach Vampiren gedürstet und was liegt da Näher als zu dem neuen Band der Into the Dusk Reihe zu greifen?
    Victoria durfte ich ja bereits im vorherigen Band kennenlernen und ich war mega gespannt nun zu erfahren, welches Geheimnis sie verbirgt. Ihre etwas zickige Art hatte mir jedenfalls super gefallen und ich freute mich regelrecht auf ihre kleinen Wortgefechte.
    Der alte Wikingervampir Kylan war mir aus dem vorherigen Band ebenfalls schon ein Begriff, jedoch wurde er dort nur nebenbei erwähnt. Umso interessanter war es, den verschlossenen Blutsauger nun genauer unter die Lupe nehmen zu können.
    Manchmal tue ich mich ja etwas schwer dabei, wenn die Geschehnisse aus der Sicht von mehreren Protagonisten geschildert werden. Doch dieses Mal hatte ich überraschenderweise keine Probleme, denn die Autorin schaffte es wunderbar, ihren Schreibstil dem Charakter des momentan berichtenden Protagonisten anzupassen.
    Begann die Geschichte noch recht harmlos, wurde es doch ziemlich schnell aufregend und Victoria musste nicht nur um ihr eigenes Leben bangen. Sehr interessant fand ich auch die vielen Informationen, die man über Vampire und dem Leben der Wikinger erhielt. Für mich war es faszinierend einmal mehr zu lesen, wie unterschiedlich verschiedene Autoren ihre Blutsauger zum Leben erwecken und welche Hintergrundgeschichten der Entstehung bzw. der Entwicklung dieser Spezies zugrunde liegen.
    Vampir ist eben nicht gleich Vampir.
    Das auch diese Geschichte nicht ganz ohne Liebe und Erotik auskommt war natürlich vorhersehbar, aber die Umsetzung war doch recht überraschend, da sich alles nur sehr schleichend und scheinbar nebensächlich abspielte.
    Das Ende wurde etwas offen gehalten, sodass man durchaus auf ein Wiedersehen mit diesem ungleichen Paar hoffen könnte.

    Mit Glut des Vergessens ist der Autorin erneut eine wunderbare Vampirgeschichte gelungen, die nicht nur eine zarte Liebesgeschichte, sondern auch eine gesunde Portion Spannung enthält. Dieses Buch macht Lust auf mehr und kann problemlos mit seinen Vorgängern aus der Into the Dusk Reihe mithalten.
  6. Cover des Buches Immortal Guardians - Düstere Zeichen (ISBN: 9783802586606)
    Dianne Duvall

    Immortal Guardians - Düstere Zeichen

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt (Amazon):
    Eine düstere Welt voller Vampire, Unsterblicher und Menschen mit außergewöhnlichen Gaben ... Die Musikprofessorin Sarah rettet einen Unbekannten, der von zwei Angreifern mit Messerstichen gequält wird. Was sie nicht weiß: Der attraktive Roland ist in Wahrheit ein unsterblicher Vampirjäger. Doch die Blutsauger wollen Rache, und Roland ist der Einzige, der Sarah beschützen kann. Schon bald ist nicht nur Sarahs Leben in Gefahr - sondern auch ihr Herz.

    Cover:
    Das Cover finde ich persönlich ja sehr ansprechend. Wie man es vom Lyx-Verlag gewohnt ist, präsentiert sich das Cover in einer vorrangigen Farbe, hier Orange und fällt dann in geheimnisvolle Schatten ab. Natürlich nicht, ohne noch einen halbnackten Mann darauf abzubilden. Das hat Wiedererkennungswert, denn zumeist handelt es sich dann dabei um Geschichten rund um Vampire oder Werwölfe, die natürlich mit romantischen und erotischen Elementen nicht geizen. Was mich bei dem Cover hier aber vor allem sehr anspricht sind die warmen Farben. Das wirkt so freundlich und friedlich.

    Eigener Eindruck:
    Als die junge Musikprofessorin Sarah in den dämmernden Morgenstunden in ihrem Gemüsegarten zugange ist, wird sie auf merkwürdige, tierartige Geräusche aufmerksam. Als sie kurz darauf von einem schnellen, unbekannten Tier über den Haufen gerannt wird, ist es mit ihrer Lust am Umgraben vorbei und sie widmet sich den Lauten, die sich wenig später als Stimmen entpuppen. Unfreiwillig wird Sarah Zeuge, wie zwei Männer einen am Boden gefesselten, nackten Mann mit einem Messer quälen. Sie fackelt nicht lang und schreitet mit Hilfe ihres Spatens ein. Sie nimmt den Verletzten mit zu sich nach Hause und will die Polizei rufen. Doch der Mann bittet sie eine geheime Nummer anzurufen…

    Gerade mit dem Leben noch einmal davon gekommen, muss der Unsterbliche Roland sich eine Lüge einfallen lassen, um die Übernatürliche Welt vor ihrer Entdeckung zu schützen. Er gibt sich als CIA-Agent aus und will so schnell wie möglich verschwinden, um seine Retterin nicht zu gefährden. Doch so einfach ist das nicht. Denn nicht nur, dass die freundliche und hilfsbereite Sarah die harte Schale des Eigenbrötler knackt und ihm so etwas wie Gefühle entlockt, Sarahs Eingreifen hat bereits schlafende Hunde geweckt und ehe sich Sarah versieht ist sie samt Roland zur Zielscheibe von Vampiren und deren Handlangern geworden. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.

    Die Geschichte rund um die Unsterblichen und die Vampire ist wirklich gut geschrieben. Mir persönlich haben die vielen Details und Erklärungen richtig gut gefallen, auch wenn dadurch die Spannung etwas auf der Strecke geblieben ist. Man kommt durch die tollen Beschreibungen richtig schnell in die Geschichte rein und kann sich alles richtig gut vorstellen. Die Seiten fliegen nur so dahin und man will unbedingt wissen, wie es weiter geht. Und da bekommt man hier eine Menge geboten. Eine völlig neue Definition von Vampiren und Unsterblichen, dazu jede Menge Kampfgebrüll und eigentlich eine wirklich schöne Liebesgeschichte, wäre da nicht dieses eine Manko, was ich einfach immer nicht abkaufen kann: Gerade erst kennen gelernt und schon ist es die Liebe des Lebens. Das geht zu schnell und ist einfach mal unrealistisch hoch Zehn, auch wenn wir hier Fantasy vom Feinsten haben, gibt es doch so ein paar Dinge die schon realistisch bleiben müssen. Zumal die Gutste ja nicht nur einen fremden Mann gegenüber sitzt, sondern auch gleich noch einem „Monster“, wenn man es so nimmt. Also dafür geht das alles wirklich ein bisschen viel zu schnell. Und dann auch noch dieses Gehabe zwischendrin, von wegen Vertrauen und dergleichen… Mannomann…. Die kennen sich erst drei Tage! Hach, da könnte ich mich wirklich aufregen.
    Lässt man diese unlogischen Faktoren weg, ist die Geschichte aber ganz solide geschrieben und macht wirklich Spaß. Wir bekommen hier jede Menge Charaktere geboten, die allesamt einfach danach schreien auch noch ihre eigene Geschichte zu bekommen. Wir haben hier Nebencharaktere die einfach sowas von neugierig machen, sodass man zwangshalber richtig darauf brennt in den zweiten Band abtauchen zu dürfen. Ich bin also gespannt auf den nächsten Teil und hoffe, dass da die Liebesgeschichte vielleicht nicht so holterdipolter daher kommt.


    Fazit:
    Wer Vampirgeschichten mag, der ist hier genau richtig! Mehr braue ich wohl nicht dazu sagen. Ein Vampirroman im Hause Lyx ist einfach Programm und ein Muss!


    Idee: 4/5
    Details: 4/5
    Emotionen: 3/5
    Logik: 4/5
    Lesespaß: 4/5

    Gesamt: 4/5

    Daten:
    • Taschenbuch: 400 Seiten
    • Verlag: LYX (11. Oktober 2012)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3802586603
    • ISBN-13: 978-3802586606
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
    • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 3 x 18 cm



  7. Cover des Buches Zauber der Wellen (ISBN: 9783453532595)
    Christine Feehan

    Zauber der Wellen

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Tigerbaer
    Inhalt:
    Abigail ist die dritte der sieben geheimnisvollen Drake-Schwestern. Sarah, Kate, Abigail, Libby, Hannah, Joley und Elle stehen sich sehr nahe und helfen einander mit ihren magischen Fähigkeiten aus jeder Notlage. Abbys Element ist das Wasser, sie hat eine enge Verbindung zu Delfinen und kann andere Menschen dazu bringen, die Wahrheit zu sagen.
    Vier Jahre nach dem Ende ihrer Beziehung trifft Abigail ihre große Liebe wieder: Aleksandr, Geheimagent für Interpol, muss in ihrer Heimatstadt New Haven einen internationalen Schmugglerring, der mit Antiquitäten handelt, aufdecken. Nun bittet er seine frühere Geliebte, ihm mit ihren übersinnlichen Fähigkeiten zu helfen. Abbey will Aleksandr jedoch nicht wiedersehen, da er sie damals tief verletzt hatte. Als sich aber herausstellt, dass die Schmuggler mit Atombomben handeln, und ein russischer Auftragskiller die Drake Schwestern bedroht, versucht Abigail mit allen Mitteln ihre Familie zu retten.

    Eine spannende Geschichte mit einem Paar, dass sich trotz seiner tiefen Verbundenheit in der Vergangenheit sehr verletzt hat. Die Wunden schmerzen bis zum heutigen Tag und das unerwartete Wiedersehen reißt einiges wieder auf. Es dauert einige Zeit und ist mit spannenden äußeren Umständen verbunden, bis sich Abbey und ihr "Russe" wiedergefunden haben.
  8. Cover des Buches Himmelsgnade (ISBN: 9789963527021)
    Nina Melchior

    Himmelsgnade

     (53)
    Aktuelle Rezension von: Narr
    Neugierig war ich auf diese Trilogie schon eine Weile, da auf diversen Blogs immer mal wieder diese Vampirheilerin auftauchte. Also war ja irgendwie klar, dass ich bald mal da hineinschnuppern würde...

    Nina Melchior hat sich da etwas ausgedacht, das sich durchaus von den Vampirromanen unterscheidet, an denen man heutzutage überhaupt nicht mehr vorbei kommt: Die weibliche Protagonistin ist kein verweichlichtes Mädchen, das vom starken, schönen ach-so-tollen Vampir unwiderstehlich angezogen wird, sondern seine Gefühle für einen Engel (in Disguise) nicht unterdrücken kann. Die Vampire in dieser Welt werden als das große Übel dargestellt, nach und nach erkennt man zusammen mit Elise jedoch, dass dieses Schwarz-weiß-Denken nicht 100%ig korrekt ist. Vampire können gut sein, Engel können Mistkerle sein, aber beide Wesen sehen in den Menschen nicht viel mehr als ein leicht zu manipulierendes Werk- oder Spielzeug. Das ist eine Ansicht der Vampirmythologie, die mir ganz gut gefällt. Sie entspricht zwar in Bruchstücken immer noch dem Klischee, aber hat sich doch schon ein ganzes Stück davon gelöst. 

    Elise, die Hauptfigur, wird anfangs von Selbstzweifeln verfolgt, hat keine Freunde außer Michael (der aus meiner Perspektive aus bestimmten Gründen jedoch nicht gilt) udn lebt ihr leeres Leben so vor sich hin. Dann findet sie eine Freundin und ein Projekt, das ihrem Leben einen Sinn gibt, wenn es das auch in Gefahr bringt. Dass durch Musik, insbesondere Beethovens "Für Elise" immer wieder ihr Name ins Spiel gebracht wird, finde ich raffiniert und sehr gelungen, denn damit gibt es nicht nur eine Konstante im gesamten Roman, sondern es wird einem als Leser (und der Figur Elise vermutlich auch) immer wieder vor Augen geführt, dass Elise eine wichtige Rolle im Schicksal der beschriebenen Welt einnimmt. Was mir völlig unerklärlich ist, ist die Tatsache, dass im Nachwort dieser Band mit "Für Elise" betitelt wird, auf dem Titel und auch auf dem Vorsatzblatt steht jedoch "Himmelsgnade". Vermutlich war der Arbeitstitel "Für Elise". Was daran mir nun unerklärlich ist? Ganz einfach: Warum ersetzt man einen dermaßen perfekt passenden Titel mit so etwas schwammigem wie "Himmelsgnade"? Das passt erstens nicht zur Handlung und zweitens klingt es nicht so schön. Und drittens wird dadurch schon ein großer Teil der Handlung verraten. Minuspunkte für den Titel von mir...

    Sehr gut gefällt mir, dass die Theorie, Vampire stammten von Kain ab, eingebaut wurde. So gibt es wenigstens eine kleine Verbindung zum Himmel und damit eine Erklärung für den merkwürdigen Titel und die Präsenz von Engeln.

    Fazit 
    Interessanter Ansatz an die Vampirmythologie, gut geschrieben, aber leider mit einem unpassenden Titel.
  9. Cover des Buches Liebe und Neid - Im Visier der Shinto-Götter (ISBN: 9781518719974)
    An Lin

    Liebe und Neid - Im Visier der Shinto-Götter

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Emotionen
    Endlich ist sie da, die sehnsüchtig erwartete Fortsetzung der Reihe um Mei und Tian. Und ich muss sagen, die Autorin wird besser und besser und hat einen super eigenen Schreibstil, der vielleicht nicht jedem gefällt, mich aber auf jeden Fall durch seine Außergewöhnlichkeit gewinnen. Ich freue mich schon auf den dritten Teil. Man sollte auf jeden Fall den ersten Teil gelesen haben um diesen Teil zu verstehen, da sämtliche Geschehnisse auf dem ersten Buch aufbauen.

    Über den Inhalt möchte ich nur so viel sagen, als dass Mei und Tian nach den Ereignissen des letzten Jahres natürlich ein Recht darauf hätten, in Ruhe gelassen zu werden, aber natürlich haben die Götter andere Pläne mit ihnen. Und auch Tian ist nicht der, der er vorgibt zu sein ... Es wird auf jeden Fall spannend, interessant und teilweise auch kompliziert ...^^

    Der Schreibstil der Autorin hat sich auf jeden Fall sehr gebessert im direkten Vergleich zum ersten Teil. Die Handlung springt nicht mehr so stark wie im ersten Teil und man ist jetzt auch eher in der japanischen Welt drinnen, so habe ich zumindest das Gefühl. Im ersten Band musste ich mich eher ein bisschen anpassen und ein Gefühl für die japanische Sprache und Sitten bekommen. Ich finde es auf jeden Fall schon mal sehr hilfreich am Anfang des Buches ein Glossar mit den wichtigsten Phrasen auf Japanisch zu finden. Jetzt habe ich auch immer meinen Crash Kurs für Japanisch dabei, sollte ich jemals in der Situation sein, mich mit einem Japaner, der kein Englisch spricht verständigen zu müssen ;) Und es war auf jeden Fall auch sehr sinnvoll, dass die japanischen Sätze auch nochmal auf Deutsch wiederholt wurden. Für die Autorin mag es vielleicht seltsam klingen, den gleichen Satz nochmal zu lesen, aber für den Leser selber ist das extrem hilfreich, da man bei Japanisch komplett ins kalte Wasser geworfen wird.

    Einen kleinen Wunsch hätte ich für die folgenden Bücher: Ich würde mich sehr freuen, wenn das Mädchen aus dem Prolog des Buches (das ihren Großvater verloren hat) noch einmal einen kleinen (Cameo) Auftritt in einem Folgeband haben würde. Ich habe sie wirklich sofort ins Herz geschlossen und war fast ein wenig traurig, dass sie in diesem Teil nicht mehr vorgekommen ist.

    Das Finale dieses Buches hat mir sogar noch besser gefallen, als das des ersten Teils und auch die Charaktere die in diesem Teil neu eingeführt wurden haben mir besser gefallen als die im ersten Buch. Ich kann soviel sagen: Es kommt ein weiterer charmanter Mann hinzu, der Tian einige Konkurrenz macht und der mein Herz im Sturm erobert hat ;)

    Ich freue mich jetzt total auf den dritten Teil und bin sehr gespannt, was sich die Autorin noch alles so einfallen lässt. Sie hat mich mit diesem Buch jetzt voll und ganz überzeugt und ich wäre sehr gerne bei einer weiteren Leserunde auf den Spuren von Mei und Tian dabei^^
  10. Cover des Buches Blutmond - Roseend 3 (ISBN: 9789963533091)
    Christa Kuczinski

    Blutmond - Roseend 3

     (5)
    Aktuelle Rezension von: hexe2408

    „Blutmond“ ist der Abschluss der Roseend-Trilogie, meine Rezension kann also Spoiler in Bezug auf die ersten Bände enthalten. Es gibt zwar kleine Hinweise auf die Vorhandlung, ich denke aber, die reichen nicht aus, um alle Zusammenhänge zu verstehen, die Vorgeschichte sollte also bekannt sein.

     

    Inhaltlich möchte ich nicht so viel verraten, vielleicht nur ganz kurz:

    Sara und Jack würden eigentlich gern ihr Leben genießen, sich auf ihre Zukunft freuen und die letzten Strapazen hinter sich lassen. Doch leider tun sich bereits neue Probleme und Gefahren auf, die es ihnen nicht möglich machen, zur Ruhe zu kommen.

     

    Im Verlauf der Geschichte sind kleine Rückblicke und Erinnerungen eingebaut, die einem noch mal Hinweise auf die vorangegangene Handlung geben. Mir hat das geholfen, die Zusammenhänge wieder im Gedächtnis zu haben, da zwischen Band zwei und drei doch einige Monate vergangen sind. Es ist insgesamt aber dezent gehalten und dadurch nicht langatmig.

    Wie bereits in den ersten beiden Büchern gibt es auch hier wieder Perspektivwechsel. So kann man verschiedene Handlungsstränge parallel verfolgen und bekommt mehr mit, als die Protagonisten. Die Stränge verflechten sich immer mehr, haben Berührungspunkte, gehen ein Stück weit auseinander, bevor sie wieder zusammen laufen.

    Da man die Charaktere der Reihe bereits kennt und nur wenige Figuren dazu kommen, bleibt es übersichtlich und man kann, trotz der Perspektivwechsel, schnell alle Verbindungen wieder herstellen. Sara und Jack sind sympathische, wenn auch etwas eigensinnige, Protagonisten, die in einem Ort leben, der oftmals idyllisch wirkt. Nur in den Vollmondnächten kommt zum Vorschein, was sich hinter den Bewohnern wirklich verbirgt. Durch detaillierte, bildhafte Beschreibungen, besonders auch der Schauplätze, kann man sich die Umgebung gut vorstellen und findet sich schnell wieder zu Recht in Roseend.

     

    Das Sara eine besondere Werwölfin ist, war bereits in den vorherigen Büchern klar. Trotzdem gibt es noch einige Geheimnisse zu Lüften und viel zu entdecken. Während sie versucht, ihrer Familiengeschichte auf die Spur zu kommen und gleichzeitig ihre eigene Familie zu schützen, spitzt sich die Lage um sie herum zu. Neue Probleme stellen Sara vor ungeahnte Herausforderungen und nicht alle können ihre Alleingänge gut heißen. Durch die Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonistin kann man ihr Handeln allerdings gut nachvollziehen. Wenn die Menschen, die man liebt,  in Gefahr sind, dann entscheidet man eben nicht immer nur mit dem Kopf.

    Neben den Enthüllungen und Bedrohungen gibt es auch Raum für gefühlvolle und sinnliche Momente. Detaillierte erotische Passagen gibt es nicht, da sind dem Leser alle Freiräume gelassen, sich selbst auszumalen, was hinter verschlossenen Türen passiert.

     

     

    Ein schöner Trilogieabschluss mit Intrigen, Geheimnissen, Spannung und Gefühl. Bleibt zu hoffen, dass nun Ruhe einkehrt in Roseend.

     

  11. Cover des Buches Magie der Welten (ISBN: 9783738005714)
    Hazel McNellis

    Magie der Welten

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Eine Sommerliebe am Meer (ISBN: B01HYN3S7W)
    Angela Schilling

    Eine Sommerliebe am Meer

     (8)
    Aktuelle Rezension von: besie
    Hier zeigte uns Frau Angela Schilling, das sie sich nicht nur mit der Fantasie der Zeitreise auskennt, sondern auch uns in die fantasie der Unterwasserwelt entführen kann.Die Liebesgeschicht spielte sich an unserer Ostsee ab.
    War für mich von Anfang an fesselnt, auch die nebenrolle des Bruders Malte wurde spannende mit eingebunden.
    Das tolle ist, das man in den Geschichten immer ein tolles Happy End erfahren kann.
  13. Cover des Buches Schwanentanz (ISBN: 9783941547384)
    Jean Francis

    Schwanentanz

     (36)
    Aktuelle Rezension von: MamaBuecherschrank
    Suzanna ist eine berühmte Ballerina. Leider hat ihre Karriere ihren Tribut in Form eines kaputten Knies gefordert. Jetzt will sie weit ab von London in einem irischen "Kaff" eine Auszeit nehmen und hat ein herunter gekommenes Haus gemietet. Allerdings gelingt es ihr weder die Spinne aus de Küche noch diesen seltsamen Kerl aus ihrem Garten zu vertreiben. Aber eigentlich will sie diesen Mann, der sich als Brandon vorstellt auch gar nicht wirklich vertreiben, weil er sie irgendwie fasziniert. Dabei ahnt sie nicht, dass es sich bei ihm um einen Krieger der letzten Sídhe-Fürstin handelt, was auch bedeutet, dass er dieser mit seiner Manneskraft zu dienen hat. Je mehr Suzanna über Brandon erfährt, desto wilde ist sie entschlossen, ihn aus den Fängen der Fürstin zu befreien.  Ich fühlte mich bei der Geschichte bestens unterhalten, auch wenn man hier natürlich keine Meisterleistung der Weltliteratur erwarten sollte. Aber es gab hier doch so einiges, was ich als positiv bewerte: Sicherlich lebt die ganze Geschichte von ihren Sexszenen, aber es war wirklich angenehm, dass es hier zusätzlich eine recht interessante Handlung gab. Die Idee, Erotik mit der irischen Sagenwelt zu verbinden gefiel mir. Positiv fand ich auch, dass sämtliche männliche Charaktere eben keine übermächtigen Superhelden waren. Streng genommen haben die Männer in diesem Buch nicht wirklich viel zu lachen. Auch der lockere Erzählstil der Autorin gefiel. Ganz besonders diese amüsanten Metaphern, die hier immer wieder mit einflossen wie die "Schlange mit Darmverschluss" Gerade in diesem Genre finde ich es sehr schwierig, die richtigen Ausdrücke zu wählen ohne dabei vulgär oder zu verklemmt zu werden. Auch das ist hier wunderbar gelungen.  Die Sexszenen selber? An sich ist das generell immer Geschmackssache. In diesem Fall darf man als Leser nicht zu zart besaitet sein, müssen doch die Männer hier ganz schön leiden. Doch sind es hier keine devoten Masochisten, die um Schläge betteln sondern eher versklavte, die bei der Behandlung Wut, Angst usw. empfinden. Kurz gesagt, es ist komplett anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Liebe Kin... äh Leute, bitte nicht unbedingt zu Hause nachmachen, sonst könnte es üble Verletzungen geben.   Wofür ich den Punktabzug gebe: Zum einen war mich manches dann doch zu überzogen, und gegen Ende flachte auch der Schreibstil ein wenig ab. Aber eine Sache hat mich doch ganz gewaltig genervt: kommt eine erotische Geschichte eigentlich nie ohne Klischees aus? Ok, die Sache mit der Spinnenphobie verzeihe ich ja noch. Schließlich wäre eine Ballerina, die sich eine Boa Constrictor als Haustier hält nicht unbedingt glaubwürdiger. Aber warum müssen die Sandalen eigentlich immer von Prada sein. Oder warum muss das zumindest betont werden? Oder ist ein iPhone das einzige, was wirklich standesgemäß für eine Ballerina ist? 
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