Bücher mit dem Tag "paranormales"
12 Bücher
- Amie Kaufman
These Broken Stars. Lilac und Tarver (Band 1)
(879)Aktuelle Rezension von: butterflyinthesky2.5 stars.
i put this book onto my wish list around 10 years ago. back then i was really into YA / sci-fi and couldn’t wait to read it (i’ve also known amy kaufman from other books / series) so when i finally got it, i started it immediately. it’s super fast paced and interesting: a rich girl and a „rags-to-riches“ army major are stranded on an empty planet. but is it really empty? however, while it as a fn read i also realized that YA is just too young for me these days. couldn’t really connect with the characters (there were only two major ones so the story is limited to begin with) and overall the story was very far fetched at times. will not continue with the rest of the series.
- Laura Kneidl
Light & Darkness
(923)Aktuelle Rezension von: viktoria162003Meinung
Das Buch ist Klasse. Die Story ist für mich komplett neu denn ich habe noch nichts Vergleichbares gelesen und muss sagen ich Liebe es. Die Idee mit den Menschen als Delegierten mit einem passenden Wesen finde ich einfach toll. So lässt die Autorin die ganz normale Welt mit dem Paranormalen verschmelzen ohne dass es falsch klingt und man sich vorstellen kann, dass dies vielleicht wirklich in ein paar Jahren so passieren könnte.
Wie ich schon sagte habe ich auch noch nichts Vergleichbares gelesen, so dass ich das Buch verschlungen habe. Denn man konnte sich das Ende, wie sonst bei dem einen oder anderen Roman, einfach nicht vorstellen. So bleiben im ganzen Buch die Spannung und das Lesevergnügen. Die Gesetzte der Delegierten zu lesen, die immer zu Anfang eines Kapitels zu lesen sind, fand ich auch immer sehr spannend und es zeigt wie viel Liebe und Mühe in dem Buch der Autorin steckt.
Die Charaktere sind alle sehr schön beschrieben und ich mochte sie auf Anhieb. Light´s Familie die aus Vater Ryan, Mutter Silvia, Bruder Jude und sein Wesen Kane besteht ist sehr Liebenswert. Ihre Eltern scheinen immer ein offenes Ohr für sie zu haben und Bruder Jude, nun ja ist eben ein Bruder. Kane fand ich einfach total Romantisch.
Vom ersten Moment an merkt man, dass er eben doch mehr Gefühle gegenüber Light hegt und man leidet mit ihm, da er einfach ein Lieber Kerl ist und man ihm keinen Liebeskummer wünscht. Dann gibt es noch Anna, Light´s beste Freundin, die in der Geschichte ebenfalls ein Wesen erhält und dann natürlich noch Light´s Wesen Dante selbst. Zu Beginn des Buches ist er schwer zu durchschauen und man weiß noch nicht so recht was man von ihm halten soll.
Auch von der Beschreibung her erinnert er einen anfangs eher an einen Raudi. Später jedoch kann man auch hier erahnen wie sehr er an Light hängt und was er bereit ist zu tun um sie zu beschützen. Auch ändert sich sein Aussehen und man kann auch hier ins Schwärmen fallen. Die Geschichte ist an sich abgeschlossen, mit Happy End, so dass man sich die letzten offenen Situationen selbst ausmahlen kann. Allerdings kann die Autorin hier auch weiterschreiben was ich mir persönlich sehr wünschen würde da ich noch lange nicht genug von Light und ihrem Wesen Dante habe!
Fazit
Die Geschichte ist einfach mit nichts zu vergleichen. Sie ist Spannend, Romantisch und macht süchtig. Ich vergebe 5 Sterne, spreche eine absolute Leseempfehlung aus und wünsche mir mehr von Light und Dante lesen zu können.
- Stephen King
Ihr wollt es dunkler
(110)Aktuelle Rezension von: NiWaDiese Sammlung aus zwölf Geschichten ist wie eine Pralinenschachtel aus der Hölle. Man weiß nie, was man bekommt, aber jede einzelne Story sitzt. Ob nervenaufreibende Albträume oder emotionale Liebeserklärungen an das Leben (und an Haustiere).
Die Kurzgeschichtensammlung „Ihr wollt es dunkler“ von Stephen King stand bei mir schon lange im Regal, bevor ich sie endlich zur Hand genommen habe. Obwohl ich das Buch sogar vorbestellt hatte, musste es erst eine Weile auf meinem Stapel ungelesener Bücher reifen.
King versammelt hier zwölf Geschichten und jede einzelne hat mich auf ihre eigene Weise erwischt. Manche haben mich mit ihrer Spannung regelrecht zermürbt, andere mit emotionaler Wucht getroffen oder mit einer bitterbösen Pointe überrascht. Diese Mischung hat mein Leseerlebnis besonders gemacht, weil sich jedes Stück anders anfühlt und doch alle diesen typischen King-Ton tragen.
Sehr begeistert hat mich „Zwei begnadete Burschen“. Die Story dreht sich um zwei Männer aus Maine, die zu erstaunlichem Ruhm gelangen, obwohl ihre Herkunft das eigentlich kaum erwarten lässt. Nach dem Tod seines Vaters beginnt Mark Carmody, sich mit dessen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Dabei blickt er nicht nur auf Erinnerungen an seine Kindheit zurück, sondern auch auf einen Ausflug in die Wälder, der anscheinend alles verändert hat. Mir hat besonders gefallen, wie behutsam Mark mit dem Erbe seines Vaters umgeht. In seinen Gedanken liegen Trauer, Zuneigung und Neugier dicht beieinander. Das Geheimnis hinter dem Erfolg ist letztendlich wesentlich bizarrer, als ich es erwartet hätte.
Ganz anders funktioniert „Der fünfte Schritt“. Ein Rentner genießt seinen Tag im Central Park, als ihn ein Fremder anspricht. Dieser möchte im Rahmen seines Programms der Anonymen Alkoholiker jemandem seine Fehler gestehen. Ich habe Harold sehr gerne in den Park begleitet und mich zunächst auf eine ruhige Begegnung eingelassen. Doch das Gespräch entwickelt eine ganz eigene, beklemmende Intensität. Die Erzählung wirkt fast wie ein Witz, der langsam aufgebaut wird, nur um schließlich mit einem ziemlich fiesen Schlag zu enden. Das war kurz, böse und großartig umgesetzt.
Auch „Willie der Wirrkopf“ ist mir im Gedächtnis geblieben. Willie ist ein seltsamer Junge mit ungewöhnlichen Interessen: tote Vögel, tote Käfer und ein Blick auf die Welt, der mich als Leserin ein wenig frösteln ließ. Ich glaube ehrlich gesagt, dass ich mich vor einem Kind wie Willie ein bisschen fürchten würde. Trotzdem stößt sogar er auf etwas, das ihm Angst macht. Diese Story beginnt mit einer unterschwelligen Unruhe und endet mit einem kleinen, gemeinen Kniff, der mir sehr zugesagt hat.
Besonders intensiv war für mich „Danny Coughlins böser Traum“. Danny träumt von einer Leiche und findet sie tatsächlich. Als er versucht, das Richtige zu tun, gerät sein Leben völlig aus den Fugen. Die Ermittlungen gegen ihn entwickeln eine Eigendynamik, die mich beim Lesen regelrecht zermalmt hat. Ich habe mich innerlich gewunden, weil Danny in eine Situation gerät, aus der er kaum noch herauszukommen scheint. Sicherlich begeht er Fehler, aber das macht seine Lage nur noch verzweifelter.
„Finn“ hat mir ebenfalls gefallen, auch wenn die Erzählung im Vergleich zu den anderen für mich etwas schwächer wirkte. Trotzdem steckt in ihr eine Idee, die zum Nachdenken anregt. Gerade das Ende trägt eine philosophische Note, wie man sie von King öfter kennt.
Ähnlich empfand ich „Auf der Slide Inn Road“. Die Geschichte ist unterhaltsam, erreicht für mich aber nicht ganz die Intensität mancher anderer Beiträge. Dafür mochte ich Großvater Don sehr gerne. Er gehört zu diesen Figuren, die selbst im hohen Alter noch eine erstaunliche Energie besitzen und sich nicht so leicht unterkriegen lassen.
Sehr charmant fand ich „Das rote Display“. Hier verhört ein Polizist einen Mann, der ein Geständnis abgelegt hat, und stößt auf eine Erklärung, die deutlich ungewöhnlicher ist als erwartet. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, dass King selbst ein schelmisches Grinsen im Gesicht hatte und dabei heimlich auf seine Frau geschielt hat.
„Ein Fachmann für Turbulenzen“ kannte ich bereits aus einer früheren Anthologie. Trotzdem hat mich die Story erneut gepackt. Ich mag es sehr, wenn King alltägliche Situationen nimmt und ihnen eine ganz neue Perspektive verleiht.
Überraschend berührt hat mich „Laurie“. Nach dem Tod seiner Frau bekommt Lloyd einen kleinen Hund geschenkt, obwohl er das zunächst gar nicht möchte. Schritt für Schritt verändert dieses Tier seinen Alltag. Ich habe Lloyd unglaublich gerne begleitet. In dieser Erzählung steckt eine wunderbare Liebeserklärung an Haustiere und daran, wie sie sich ganz selbstverständlich in unser Leben schleichen.
Mit „Klapperschlangen“ liefert King dann noch einmal ein Highlight ab, das mich richtig begeistert hat. Es gibt verstörende Zwillinge, ein nervenaufreibendes Quietschen, geisterhafte Grüße aus der Vergangenheit und einen starken Bezug zu „Cujo“ und „Wahn“, der sich wie Balsam auf die Leserseele legt. Mich hat das besonders gefreut, weil sich hier ein Blick darauf eröffnet, was aus bestimmten Figuren geworden ist.
„Die Träumenden“ wirkt dagegen ruhiger. Ein Vietnam-Veteran nimmt einen ungewöhnlichen Job an und entdeckt dabei Dinge, die vielleicht besser unerforscht geblieben wären. Die Geschichte lebt von einer leisen, fast kosmischen Unruhe, die sich in Lovecraft-Manier in der Realität breit macht.
Den Abschluss bildet „Der Antwortmann“, ein Werk, das mich sehr bewegt hat. Ein Mann trifft im Laufe seines Lebens immer wieder auf eine geheimnisvolle Figur, die Antworten auf Fragen geben kann. Doch jede Antwort hat ihre eigene Schwere. Diese letzte Story wirkt wie ein Blick auf ein ganzes Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Ein ruhiger und sehr berührender Abschluss.
Mit „Ihr wollt es dunkler“ zeigt Stephen King einmal mehr, wie vielseitig er als Erzähler ist. Die Geschichten bewegen sich zwischen Horror, Tragik, schwarzem Humor und nachdenklichen Momenten. Manche lassen einen frösteln, andere gehen direkt ins Herz. Mich hat dieser Kurzgeschichtenband auf ganzer Linie überzeugt. Jede einzelne Story habe ich genossen und dabei wieder gemerkt, wie sehr King es versteht, mit wenigen Seiten ganze Welten zu erschaffen und mich direkt hineinzuziehen.
- Gesa Schwartz
Grim - Das Siegel des Feuers
(360)Aktuelle Rezension von: hooks-books-buecherHier muss ich noch mal loswerden wie begeistert ich von dem Schreibstil von Gesa Schwartz bin. Sicherlich muss man diese poetisch angehauchte Sprache in der sie ihre Geschichten erzählt mögen , aber sie schafft es jedes Mal einen in ihre Welt voll und ganz zu entführen und das bewundere ich sehr bei jeder Autorin/Autor
- Nora Roberts
Im Licht der Sterne
(180)Aktuelle Rezension von: Greta_Hofer„Im Licht der Sterne” habe ich sicherlich schon fünfmal gelesen, es ist eines meiner comfort Bücher.
Handlung: Nell Channing entflieht einer missbräuchlichen Beziehung und landet auf der Insel der Drei Schwestern. Schnell bekommt sie einen Job im Inselcafè und findet heraus, dass sie etwas Besonderes mit der Inhaberin Mia verbindet: Sie sind zwei der drei Nachfahrinnen von den Drei; Hexen, die laut der Legende die Insel der Drei Schwestern geschaffen haben, um sich vor den Hexenverfolgungen zu retten. Die dritte im Bunde ist Ripley, die der Magie aber abgeschworen hat und lernen muss, dass diese manchmal unersätzlich ist.
Mit Ripleys Bruder Zack hat Nell bald auch eine magische Verbindung, wenn auch eher der gebräuchlicheren Magie der Lieeeeebe. Zwischen den beiden entspinnt sich eine wunderbare Liebesgeschichte, im Zuge derer Nell wieder lernt, einem Mann zu vertrauen.
Eine Problematik des Buches ist sicherlich, dass Zack Nells Vergangenheit zu simpel sieht und nicht versteht, dass Nell nicht alles aufgeben kann, um bei ihm zu sein. Sie muss sich wiederholt dafür entschuldigen, was einen schlechten Geschmack hinterlässt.
Trotzdem: Eines meiner Lieblingsbücher und eine absolute Empfehlung für alle, die eine Liebesgeschichte mit magischen Elementen und starken Frauenfiguren mögen. Außerdem sehr humorvolle und sympathische Nebenfiguren. - Nora Roberts
Im Licht der Sonne
(144)Aktuelle Rezension von: LesebesessenBleibt leider hinter dem ersten Band der Reihe etwas zurück.
Besonders eines wurde bis zum bitteren Ende ausgereizt auch jehnseits des Punktes, wo es für mich noch erträglich war:Ripley hat offensichtlich ein altes Erlebnis das sie zu tiefst erschüttert hat, möglicherweise ein Trauma in der Vergangenheit. Das wurde auch bereits im ersten Band deutlich. Ob und was Mia als langjährige Freundin darüber weiß ist unklar, aber beide hacken ständig aufeinander ein. Aber auch in diesem Buch wird bis spät in die Geschichte hinein nichts über die Ursachen darüber bekannt gemacht, jedenfalls erzählt Ripley niemand gegenüber etwas über ihre inneren Kämpfe und so tritt sie allen anderen immer teilweise spontan grob, aggressiv und unnahbar gegenüber. Ein Mensch der so mit sich selber im Widerstreit ist wirkt unberechenbar und nicht gerade sympathisch, wenn aus dem „nichts“ (weil eine unsichtbare Grenze überschritten wurde) plötzlich die Stimmung in Aggression und Ablehnung um schwingt. Auch wenn Ripley durch Ereignisse erschüttert wird, so ist nach kurzer Zeit ihre innere Schutzwand wieder errichtet und mit ihre die üblichen Abwehrreaktionen. Umso verwunderlicher ist die Unerschütterlichkeit der Gefühle von Mac, der sich zu Ripley hingezogen fühlt. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und sehr plastisch, auch wenn mir persönlich das Bild von Ripley nicht gefällt.
Früh im Buch wird angedeutet, dass auch Mac einen „Trumpf“ mitbringt. Erst später in der Geschichte, wenn es schon fast zu spät ist, eröffnet er die Details. Aber nicht nur das liefert ein paar Überraschungen, die die Spannung hoch halten. Lesenswert.
- Jenny Blackhurst
Das Böse in deinen Augen
(188)Aktuelle Rezension von: DustBunnyEin ganzes Dorf glaubt, dass die 11-jährige Ellie eine bösartige Hexe ist.
Aber sie ist einfach eine traumatisierte, wütende Weise, die in ihrer Pflegefamilie todunglücklich ist, oder?
Die Kinderpsychologin Imogen ist überzeugt davon, dass das Dorf von Aberglauben durchdrungen ist, und Ellie Fürsorge braucht, leider steht sie mit ihrer Meinung ziemlich allein da.
Imogen ist selbst ziemlich problembelastet, und trifft nicht die besten Entscheidungen: sie versagte bei ihrem vorherigen Job in London kläglich, sodass sie in ihr Heimatdorf zurückkehren musste, in das Haus, das sie geerbt hat, damit sie keine Miete bezahlen muss – diese Notlösung wirkt mit fortschreitender Handlung immer weniger wie eine Lösung, und immer mehr wie ein Martyrium.
Bei ihrer neuen Arbeitsstelle ist sie als Beraterin für eine Schule tätig, und setzt sich sehr für Ellie ein, die brutal schikaniert wird.
Die Erzählung wechselt zwischen Imogens und Ellies Sicht. Beide sind zutiefst verbittert: Ellie, weil ihr schönes altes Leben mit einer tollen Familie sowie Freunden der Vergangenheit angehört. Imogen, weil sie nicht über ihre schwierige Kindheit (bzw. ihre wirklich schlechte Mutter) hinwegkommt, und das jeden Lebensbereich beeinflusst, sodass sie ständig im Unreinen mit sich ist.
Ellies Situation wird immer misslicher, und Imogen muss eine lebensverändernde Entscheidung treffen, allerdings erstarren beide angesichts der Ausweglosigkeit ihrer Situation – doch dann ändern sich die Dinge grundlegend...
Die Charaktere sind interessant, außerdem ist der Schreibstil atmosphärisch und macht das düstere Geschehen fühlbar. Die Handlung ist mal subtil, mal nervenaufreibend spannend, ich fand sie allerdings öfter etwas langatmig. Das Ende ist wirklich wendungsreich!
Ich würde „Das Böse in deinen Augen“ als dramatischen Spannungsroman mit viel psychologischem Gespür bezeichnen. Ich finde es beeindruckend, wie Jenny Blackhurst die vielen verschiedenen Facetten des Unglücklichseins rüberbringt: sensibel, klug, vor allem aber hautnah!
- Nora Roberts
Im Licht des Mondes
(137)Aktuelle Rezension von: skyprincessEine kleine Insel mit malerischer Landschaft. Ein zauberhafter Buchladen und ein Haus am Rande der Klippen. Ein Ort der zum Verweilen und Träumen einlädt, hinter dessen Fassade jedoch eine alte Gefahr lauert.
Mia Devlin, die dritte der drei Schwestern, weiß wie es ist von Herzen zu lieben und von einem auf den nächsten Moment vor den Scherben ihres Herzens zu stehen. Seitdem konzentriert sie sich voll und ganz auf ihr Leben ohne erneut ihr Herz an einen Mann zu verschenken. Doch nach zehn Jahren steht plötzlich Sam Logan wieder vor ihr. Damals verließ er sie ohne ein Wort, nun setzt er alles daran sie zurückzugewinnen. Doch Mia ist so verletzt und wütend wie damals. Aber sie braucht seine Hilfe, auch wenn sie es sich nicht eingesteht. Denn die Gefahr ist näher als sie denkt.
Nora Roberts ist eine meiner liebsten Autoren. Ihre Geschichten sind stets voller Wärme, Herzschmerz und Lebensfreude. Besonders die ausgefeilten Charaktere und die traumhaften Landschaften bezaubern mich jedes mal aufs Neue.
Das Cover des Buches ist sehr schön. Es stimmt auf die malerische Landschaft der INSEL DER DREI SCHWESTERN ein und vermittelt ein Gefühl von Fernweh und Ruhe.
Der Schreibstil der Autorin hat mir auch in diesem Roman sehr gut gefallen. Er war flüssig, leicht verständlich und man konnte sich das Setting und die Figuren sehr gut bildlich vorstellen.
Allerdings habe ich von dem Finale der Trilogie mehr erwartet. Besonders weil ich unbedingt Mias Geschichte lesen wollte, da sie für mich die faszinierendste der drei Schwestern war. Den Ansatz mit der verlorenen Liebe der beiden Protagonisten war ein guter Anfang, jedoch für meinen Geschmack nicht so toll umgesetzt. Die Beziehung der beiden baute am Anfang mehr auf Sex auf, was sich erst am Ende änderte. Auch das Ende zog sich etwas hin, was ich von Büchern der Autorin eigentlich nicht gewohnt bin.
Dennoch waren die Figuren gut ausgearbeitet und besonders das Wiedersehen mit den Charakteren der anderen zwei Bände hat mir sehr gut gefallen. Wunderbar wäre auch ein abschließender Epilog aller gewesen.
Besonders die Hexerei stand bei diesem Band im Mittelpunkt was mir sehr gut gefallen hat. Somit hat man auch mehr über die drei Schwestern und ihre Kunst erfahren. Die damit erzeugte Mystik trug positiv zum Spannungsbogen bei, wie auch unerwartete Wendungen der Handlung.
Dennoch ein guter Abschluss der Reihe, nicht so stark wie die zwei anderen Bände, aber zur Vervollständigung der Serie ein MUSS.
FAZIT: Für Liebhaber von Liebesromanen mit Fantasy-Anteil und Fans von Nora Roberts! Ein lesenswerter Abschluss einer Trilogie, welcher jedoch im Vergleich zu den Vorgängerromanen schwächelt.
- Simon Geraedts
Ich sehe deinen Tod
(19)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Auch dieses Buch ist wieder sehr fesselnd geschrieben. Eine richtig schöne Zwickmühlen-Situation, bei der wohl jeder ins Straucheln geraten würde, was am besten zu tun ist.
Dennoch kann ich für dieses Buch nur 4 Sterne vergeben, da ich Fantasy und Paranormales zwar gerne mag, jedoch Wahrsagerei ein bisschen zu sehr drüber finde. Die Geschichte selbst ist mit Thriller und Fantasy nicht schlecht und auch der Inhalt ist sehr spannend gemacht, jedoch sagt mir die Wahrsagerei nicht zu, da dieser Fantasy-Bereich ein Teil ist, der mehr beeinflussen kann, als es eigentlich sein muss. Nimmt man sein Handeln selbst in die Hand, können selbst die besten Vorhersagungen zunichte gemacht werden.
- Robin G. Hunter
Im Namen des Ordens 1
(24)Aktuelle Rezension von: fredhelIn London wacht ein Orden darüber, dass zwischen Menschen und paranormalen Wesen Frieden herrscht. Dieser Frieden ist nach wie vor zerbrechlich, und als eine Mordserie beginnt, deutet alles auf einen jungen Werwolf als Täter.
Doch auch innerhalb des Ordens geschehen unfassbare Dinge. Jemand arbeitet mit schwarzer Magie, was absolut verboten ist.
Erzählt wird die Geschichte aus den wechselnden Perspektiven von Caleb, dem jungen Magier, Sally, dem cleveren Hausmädchen, und Kaitlyn, der uralten Bibliothekarin, Hüterin gefährlicher Geheimnisse.
Die vornehme Atmosphäre des Ordenshauses, die hierarchische Struktur und die sich daraus ergebenden Spannungen bilden einen schönen Hintergrund für die Geschehnisse. Das Buch ist in sich abgeschlossen, aber dennoch möchte man wissen, wie es weitergeht. Auch sind noch nicht alle dunklen Geheimnisse aufgeklärt.
Ich persönlich finde die Handlung etwas sprunghaft (das liegt vielleicht daran, dass es zwei Autoren gibt), aber dennoch spannend genug, um vier Lesesterne zu vergeben.
- Markus Heitz
DOORS X - Dämmerung
(7)Aktuelle Rezension von: ViktoriaScarlettDie Geschichte in diesem Buch war ganz gut und hatte spannende Elemente, doch konnte mich nicht alles begeistern. Warum das so war, erzähle ich euch spoilerfrei unten im Text.
Meine Meinung zur Geschichte:
Mich hat das Konzept der „DOORS“ Bücher fasziniert und nachdem ich Kolonie gelesen hatte und es mir richtig gut gefiel, wollte ich auch dieses hier lesen. Markus Heitz hat einen lockeren und sehr bildhaften Schreibstil, der mich schnell in das Geschehen hineinversetzte.Zu Beginn fand ich das Buch noch richtig gut. Die ersten Kapitel waren spannend und aufregend. Dann schritten mehrere Protagonisten durch eine Türe. Was sie dort erlebten war enttäuschend und langweilig für mich. Meiner Meinung nach hätte man das komplett aus dem Buch streichen können. Die Ereignisse im Höhlensystem waren bei weiterem spannender.
Nachdem die Protagonisten durch eine weitere Tür gingen, kam endlich die verloren gegangene Spannung zurück. Richtig gut fand ich, dass ich in diesem Band viel mehr Informationen über die Protagonisten bekam. Die Geheimnisse von allen wurden aufgedeckt, wenngleich die Szenen bzw. Erinnerungen ein wenig zu ausführlich beschrieben wurden. Auch zu den Leuten, die in diesem Höhlensystem vorher waren, bekam ich Antworten. Zwar weiß ich nicht genau wer diese sind, doch weiß ich ungefähr, was sie machen. In den Szenen in denen Anna-Lena van Dam im Geschehen eine Rolle spielte, war die Geschichte immer aufregend.
Die letzten 2 Stunden waren dann so, wie ich es erwartet hatte: Spannungsgeladen und mit viel Action, Emotionen und ein richtig gutes Ende. Lediglich auf die Frage, warum es die Türen gibt, konnte ich keine Antwort finden.
Meine Meinung zum Sprecher:
Auch diesen Mal konnte mich der Sprecher mit seinem Vorlesen begeistern. Er liest flüssig, gekonnt und versetzt sich in die Geschichte hinein. Er passte seine Stimme an das Geschehen an und brachte viele Emotionen ein. Durch in hielt ich auch den Abschnitt durch, der mir nicht gefallen hat.Mein Fazit:
„DOORS X – Dämmerung hat mich leider nicht vollends überzeugen können. Es gab viel Spannung und richtig gute Szenen im Höhlensystem. Doch ein Abschnitt hinter einer Türe war für mich langatmig und unnötig. Alles andere war richtig gut und in den letzten 2 Stunden konnte ich sogar mitfiebern. In diesem Buch wurden viele Geheimnisse der Protagonisten offenbart und die Gründe von Anna-Lenas Verschwinden werden aufgedeckt. Die Rettungsmission hat es in sich und endet mit einem großen Knall. Der Sprecher liest flüssig und gekonnt mit vielen Emotionen. Er half mir über den langweiligen Abschnitt hinweg.Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!
Das Hörbuch wurde von mir über Audible gekauft und anschließend freiwillig rezensiert.
- Daryl Gregory
Uns geht's allen total gut
(19)Aktuelle Rezension von: KodabaerLeider kann ich die vielen guten Bewertungen nicht teilen.
Für mich war der Schreibstil sehr gewöhnungbedürftig. Ich musste ständig aufpassen, wer gerade Teil der Diskussion ist, oder gerade am Dialog beteiligt ist.
Irgendwie stellte sich bei mir keine Spannung ein und ich hatte da von einem solchen Kurzroman irgendwie mehr erwartet, gerade bei diesem Genre.
Die Charaktere waren interessant und auch das Thema hat mich gereizt, doch war die Umsetzung für mich eher langweilig und zu undurchsichtig.
Ich konnte mich in die Situation schwer hineinversetzen, vielleicht fehlten auch zu viele Hintergrundinformationen oder es war mir zu abgedreht? Ich kann es gar nicht genau ausmachen, aber leider konnte mich dieses Werk nicht fesseln.
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