Bücher mit dem Tag "parasiten"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "parasiten" gekennzeichnet haben.

33 Bücher

  1. Cover des Buches Geliebte der Nacht (ISBN: 9783802581304)
    Lara Adrian

    Geliebte der Nacht

     (1.267)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    Wieder eine Romantasy-Geschichte mit Vampiren, an der ich mich versucht habe. Dieses Mal jedoch wurde ich positiv überrascht. Zwar verlief das meiste nach dem üblichen Schema, doch es wurden neue Ideen eingewebt, die das Ganze überraschender machten. Auch, dass es hier gegen die dem Blutrausch verfallenen der eigenen Art ging, war mal etwas anderes. Trotzdem war es im Ganzen gesehen genau das, was ich erwartet hatte. Das macht es jedoch nicht unbedingt schlecht.

    Ein guter Einstieg in die Reihe, bei der ich aber noch nicht weiß, ob ich sie weiterverfolgen werde.

  2. Cover des Buches Seelen (ISBN: 9783551312495)
    Stephenie Meyer

    Seelen

     (5.288)
    Aktuelle Rezension von: maikengreimel

    Ich habe so eine leichte Hass-Liebe mit mehrteiligen Geschichten... weil sie dich einerseits extrem in den Bann ziehen, wenn sie gut sind, andererseits oft an Qualität des Storytellings ab Band 2 mangeln. Nicht immer, after öfters. Seelen ist für mich persönlich ein wunderbares Beispiel für eine Geschichte, die man auf viele Bücher aufblasen könnte, aber glücklicherweise die Tiefe der Details nur in eines gepackt hat. Daher ist das Buch gespickt voll mit Details und spannenden Wendungen. Von meiner Seite eine Empfehlung! 

  3. Cover des Buches Illuminae Files - Gemina (ISBN: 9781780749815)
    Amie Kaufman

    Illuminae Files - Gemina

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Keksisbaby

    Alle auf der Raumstation Heimdall bereiten sich auf die Feiertage vor. Auch die inoffzielle Prinzessin Hannah ist mit Eifer dabei, sich für ihren Freund hübsch zu machen und eine beliebte Partydroge vom Badboy der Station zu besorgen. Nik flirtet gern mit Hannah, doch es sieht so aus, als hätte er nicht den Hauch einer Chance. Bis eine feindliche Kampfeinheit die Station übernimmt und sich daran macht die Raumstation zu vernichten. Womit aber keiner gerechnet hatte, ist das die Produktion der Partydroge in unentdeckten Winkeln der Station aus den Fugen gerät und die ganze Vertuschungsaktion nicht so läuft, wie die Beteiligten sich das vorgestellt haben. Hannah und Nik tragen kräftig dazu bei, die Auslöschung der Sprungstation zu verhindern.

     

    Gemina steht dem ersten Teil Illuminae in nichts nach. Ebenso phantasievoll illustriert wie der erste Band folgt man hier Hannah und Nik. Zunächst haben die beiden so gar nichts gemein, außer vielleicht den Konsum einer Bewusstseinserweiternden Droge. Aber durch ihren gemeinsamen Kampf, gegen das übergriffige Unternehmen, das Heimdall vernichten möchte, nähern sie sich an. Da man durch den ersten Teil schon an die ungewöhnliche Erzählweise der Geschichte gewöhnt ist, fällt es noch leichter sich auf die Story einzulassen. Ich bin gerade so durch das Buch geflogen. Insbesondere das letzte Drittel war so spannend, dass ich die Geschichte gar nicht mehr aus der Hand legen mochte. In Gemina haben mir die „Alienwürmer“, in denen die Partydroge hergestellt wird, eine Gänsehaut beschert. Gerade weil dem Leser zu Beginn mit einem Wikipedia-ähnlichen Eintrag über besagte Würmer, das Ganze doch recht anschaulich nähergebracht wird. Das diese Parasiten sich dann auch noch in den Hirnen von Kühen vermehrten, machte es nicht appetitlicher. Ich empfand zum Einen Mitleid mit den Kühen und zum Anderen Ekel vor diesen seltsamen Parasiten. Die Illustrationen im Buch fand ich wieder einmal bezaubernd. Substanz bekommt der Plot durch Chatverläufe und die Niederschrift von Videoaufzeichnungen. Es dauerte ein bisschen, bis ich alle Personen auseinanderhalten konnte, im Besonderen die Usurpatoren, aber mit Hilfe von Portraitphotos bekamen sie alle ein Gesicht und ich wusste wer gegen wen kämpft oder wer gerade in die Unendlichkeit des Weltall gespült wurde.

     

    Ich kann es kaum erwarten den dritten Band in die Finger zu bekommen. Schade das er bis dato noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde. Sollte ich ihn in Englisch lesen, werde ich mir aber die physische Ausgabe zulegen, denn im Kindle leidet der grafische Charakter der Erzählung, besonders wenn er sich über eine Doppelseite erstreckt.

  4. Cover des Buches Der Frauenjäger (ISBN: 9783499256363)
    Petra Hammesfahr

    Der Frauenjäger

     (131)
    Aktuelle Rezension von: badwoman

    Vorweg erstmal: Ich habe schon bessere Bücher von Petra Hammesfahr gelesen - aber auch dieses fand ich durchaus lesenswert. Anfangs haben mich die vielen Namen und Familienbeziehungen etwas verwirrt, aber nach einiger Zeit konnte ich die Personen den jeweiligen Familien zuordnen. Marlene, die Hauptperson treffen wir hier auf zwei unterschiedliche Zeitebenen an, einmal lernen wir sie als Hausfrau kennen, die nicht ganz zufrieden ist mit ihrem Leben und sich nach Veränderung sehnt. Dann erleben wir sie nach ihrer Entführung auf der Suche nach einem Ausgang aus der stockfinteren Höhle, in der sie gefangen gehalten wird. Zum Schluss des Buches nähern sich die Zeitebenen immer mehr an und damit wächst auch die Spannung immer mehr. Auch die anderen handelnden Personen sind interessant dargestellt und bieten Spielraum für Spekulationen über den Täter, den wir ganz zu Anfang des Buches schon ein wenig kennenlernen, zumindest seine Beweggründe für diese schrecklichen Taten.

    Manches in diesem Buch wirkt zu unrealistisch, z. B. die Hochzeiten der FreundInnen, dass Werner die belastenden CDs nicht sofort zur Polizei bringt, und noch einige andere Kleinigkeiten. Aber trotz diesem Kritikpunkt ist der Autorin ein spannendes gut lesbares Buch gelungen.

  5. Cover des Buches Infiziert (ISBN: 9783453433632)
    Scott Sigler

    Infiziert

     (156)
    Aktuelle Rezension von: Jofemalu

    Wie es mir immer mal wieder passiert, so stolperte ich am Grabbeltisch des hiesigen Supermarktes vorbei, um mir mal wieder etwas nettes zum Lesen zu besorgen. Ich hatte kurz vorher das Buch Meat von Joseph D’Lacey gelesen, einen dystopischen Thriller mit ziemlich plastischer Gewaltenschilderung. Ich bin einer, der die Bücher aufgrund des Covers kauft. Das „Meat“-Buch hat einen braunen Hintergrund, auf dem man einen Fleischerhaken sieht. Das Cover von Infiziert sieht diesem Buch ziemlich ähnlich. Es gibt einen rostbraunen Hintergrund und das ganze wird garniert von einer schneidend scharfen Geflügelschere. Aber: Hier handelt es sich nicht um Joseph D’Lacey sondern um Scott Sigler. Zu der Zeit wußte ich noch nicht, dass dieser Typ mein Lieblingsautor werden würde.

    Sigler lässt sich wenig Zeit mit der Charakterentwicklung. Es gibt einen alternden CIA-Agenten, der seinen Job nicht genug hasst, um damit aufzuhören. Es gibt die machthungrige Ärztin, die immer knapp an der Grenze dessen ist, was sie verarbeiten kann und dann gibt es noch die „Irgendwie-Hauptfigur“ Perry, einen ehemaligen Footballspieler, der mit einer Krankheit infiziert ist, aber nicht zum Arzt geht. Er behandelt sich selbst und ja – auch die Geflügelschere kommt zum Einsatz. Die Figurenzeichnung ist „blockbustermäßig“ und das meine ich nicht negativ. Man kann Typen mögen oder nicht, nur anhand der Art, wie sie sich selbst geben. Perry ist absolut kein Sympathieträger, er ist eigentlich sogar ein richtiges Arschloch. Aber er ist ein Arschloch mit Herz.

    Die Story ist am ehesten eine Mischung aus „sie leben“ und „Körperfresser“, unterscheidet sich aber von einem Stephen King Roman dadurch, dass Sigler ganze Kapitel mit wissenschaftlichen Abhandlungen über das Virus und dessen Ausbreitungstricks führt. Er beschreibt die Vorgänge im inneren des Körpers und benutzt oft auch die Fachausdrücke. Im Glossar gibt es am Ende auch noch eine sehr lange Liste mit Quellenangaben.

    Und tatsächlich funktioniert diese Geschichte wirklich gut. Es macht wirklich Spaß, den Figuren zu folgen und dem Katz- und Mausspiel zwischen den Personen und dem Virus bzw. den besessenen zu folgen. Es macht auch Spaß, zu lesen, wie eklig es sein kann, wenn bisher unbescholtene Bürger urplötzlich einen irren Blick aufsetzen, sich selbst mit der Axt ein Bein abhacken und sich anschließend auch noch anzünden. Infiziert ist sicherlich kein Buch für zartbesaitete Gemüter, denn Sigler schreibt doch recht plastisch. Blut wird gespuckt und so mancher Tod wird auch ordentlich ausgeschmützt.

    Ich halte Sigler seitdem für meinen Lieblingsautoren und werde alle weiteren Bücher von ihm hier vorstellen.

    Story: , Spaß: , Figuren: 

  6. Cover des Buches Der Killer im Lorbeer (ISBN: 9783492304795)
    Arthur Escroyne

    Der Killer im Lorbeer

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Selten hatte ich während eines Krimis dauerhaft ein Grinsen im Gesicht. Arthur, der hier als 36. Earl of Sutherly in seinem Garten voll und ganz aufblüht und dazu noch seine Lebensgefährtin, die bei der Polizei arbeitet. Bei dieser Konstellation ist der Witz schon vorprogrammiert. Anfangs war ich über den Earl etwas irritiert. Wer war er? Autor und gleichzeitig auch Protagonist? War das überhaupt möglich? Oh ja!!! Sehr gut sogar! Durch die ausgefeilten Kenntnisse über den Gartenbau und die Pflanzenpflege erhält der Krimi eine leichte Beinote, die aber keineswegs langatmig ist. Ganz im Gegenteil. Ich fand es sogar sehr lehrreich, gerade im Umgang mit alternativer Schadtierbekämpfung. Rosy, also Rosemary erscheint mir sehr bodenständig und das nicht nur, weil sie immer Wanderschuhe trägt. Auch ihre Standhaftigkeit hat mir sehr gut gefallen. Das Verhältnis der beiden zueinander ist einfach entzückend und von großen Gefühlen geprägt.

    Der Kriminalfall gerät zwar manchmal etwas ins Hintertreffen, jedoch schafft es der Autor gekonnt, diesen dann immer wieder ins Spiel zu bringen, so dass die 300 Seiten einfach nur so dahin fliegen.

     Abschließend möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext anmerken. Das Cover wurde absolut passend gewählt, obwohl...die Rose? Oder ist das als Assoziation zu Rosy gemeint? Der Titel bezieht sich sowohl auf die Tote, als auch auf Arthurs Leidenschaft.

    Der Klappentext macht auf jeden Fall neugierig, so dass man sofort in dem Buch blättern möchte. Und wer einmal das Buch in Händen hält, wird es wohl schwerlich ungelesen wieder weglegen können.

     📚 Lesespaß oder Lesefrust 📚

     Für mich war es ein absoluter Lesespaß. Die Protagonisten harmonieren perfekt und auch der Kriminalfall ist gut durchdacht und anschaulich präsentiert. Klar, es ist mit Sicherheit nicht der spannendste Fall auf Erden, jedoch ist er von soviel Harmonie geprägt, dass es einfach Spaß macht, sich auf den Krimi einzulassen.

    Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die bereits auf mich wartet.


    Meine komplette Rezension findet ihr hier:

    https://chattysbuecherblog.blogspot.com/2018/09/962018_20.html

    Viel Spaß beim Lesen und Stöbern.

  7. Cover des Buches The Host (ISBN: 9780316068055)
    Stephenie Meyer

    The Host

     (240)
    Aktuelle Rezension von: NicoleGozdek
    Ja, ich war nicht nur skeptisch, ich war SEHR skeptisch, ob mir das Buch gefallen würde. Vorab: Ich habe es mir nicht selbst gekauft, sondern irgendwann geschenkt bekommen und Science Fiction war bei mir eine Lesephase, die schon lange vorbei ist. Und dazu noch ein neuer Roman von der "Twilight"-Autorin. Aus den Romanen war ich auch schon lange raus.


    Also lag das Buch da, der SUB wuchs und wuchs und irgendwie war der Roman immer ganz unten, wenn es darum ging, neuen Lesestoff auszuwählen.


    Und dann kam der Film, den ich irgendwann auf Video sehen wollte und nach fünf Minuten abgebrochen habe, weil ich ihn so schrecklich fand. Noch ein Grund mehr, warum der Roman den SUB nicht verließ.


    Doch dann nahm ich gestern das Buch in die Hand, weil ich mein Bücherregal aussortiere, und dachte: "Du solltest zumindest mal reinlesen, bevor du es wegibst."


    Einen Tag später. Ich habe mehr als nur reingelesen. Ich habe es komplett gelesen, ja, beinahe verschlungen. Dass es ein Stephanie Meyer-Roman und dazu noch Science Fiction war, hatte ich nach ein paar Seiten verdrängt, weil es unwichtig war. Die Geschichte zählte. Wanderer zählte.


    Klar, es gab ein paar Längen, die Zeit im isolierten Rebellencamp war mir zu lang, weil es mehr um die Beziehungen ging und manchmal einfach nichts passierte. Aber der Konflikt, den Wanderer durchmacht, als sie erkennt, dass ihr menschlicher Wirtskörper anders ist als ihre früheren Wirtskörper, dass er Gefühle hat, dass Melanie, deren Körper sie bewohnt, immer noch da ist, liebt und leidet, bis sie sich die Frage stellt, ob es richtig ist, was ihre Rasse auf der Erde tut, ist überaus spannend und interessant. Beinahe ein bisschen philosophisch ist die Unterscheidung zwischen Seele und Körper und die Tatsache, dass es Männer gibt, die diese Unterscheidung treffen und Wanderer (später Wanda genannt) und Melanie, ihren menschlichen Wirt, voneinander trennen und lieben können, obwohl sich beide einen Körper teilen - das fand ich bemerkenswert.


    Ihr merkt, ich mochte die Idee der Geschichte sehr. Ich mochte auch Wanderer, ihre Art zu denken, die sich einerseits von uns Menschen unterscheidet, andererseits doch menschlich ist. Man kann sich mit ihr identifizieren, obwohl sie ein Alien ist.


    Zunächst hatte ich befürchtet, dass die Geschichte sich auf Wanderer/Melanie und ihre Beziehung zu Melanies Bruder Jamie und ihren Freund Jared konzentrieren würde, zumal es ja lange dauerte, bis Jared und Wanderer interagierten, doch zum Glück kam dann am Ende noch mal eine Wende und der Fokus wurde etwas größer und beschränkte sich nicht nur auf den Rebellenunterschlupf. 


    Fazit: Vielleicht nicht mein Lieblingsbuch, aber dafür dass ich es zunächst nicht lesen wollte, hat es mir überraschend gut gefallen.
  8. Cover des Buches Trügerische Ruhe (ISBN: 9783442365371)
    Tess Gerritsen

    Trügerische Ruhe

     (181)
    Aktuelle Rezension von: Walking_in_the_Clouds
    Tess Gerritsen gelingt es, durch den Gebrauch von Fachausdrücken eine authentische Atmosphäre zu erschaffen, ohne Laien damit zu überfordern. Diesmal entwirft die Autorin ein Schreckensszenario, das dem Leser wahre Schauer über den Rücken laufen lässt. Und auch eine kleine Liebesgeschichte findet noch ihren Platz in dieser spannenden Story.
  9. Cover des Buches Parasitengeflüster: Fiese SF-Storys (ISBN: 9783743837003)
    Marianne Labisch

    Parasitengeflüster: Fiese SF-Storys

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Traubenbaer
    "Parasitengeflüster" von Marianne Labisch und Sven Klöpping (Hg.) ist eine Anthologie mit Kurzgeschichten aus dem Sciencefiction und Fantasybereich.
    Wie der Titel schon erahnen lässt, drehen sich alle Kurzgeschichten dieses Buchs, um Parasiten. Doch obwohl das Grundthema gleich ist, könnten die Geschichten nicht unterschiedlicher sein:Manche von den Parasiten kommen eher witzig daher, andere sind eine echte Plage. Aber alle haben eins gemeinsam: Sie bevölkern die Menschen. Dabei werden einige von ihnen als eine Gefahr für ihren Wirt beschrieben, während andere eher eine Bereicherung sind. Auch bei ihrem Ursprung waren die Autoren kreativ: Es gibt Schmarotzer, die vom Mensch selbst erschaffen wurden, aus dem Weltall stammen und vom Computer direkt auf den User übertragen werden.
    Die Anthologie beinhaltet eine breitgefächerte Mischung aus Kurzgeschichten. Keine Geschichte gleicht der anderen, weswegen das Lesen nicht langweilig wird. Zudem ist so für jeden Lesergeschmack was dabei. 
  10. Cover des Buches Liebe und andere Parasiten (ISBN: 9783421045867)
    James Meek

    Liebe und andere Parasiten

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Jetztkochtsie

    Bereits im letzten Jahr habe ich von einer damaligen Bekannten das Buch hier zum Lesen erhalten. Ich hatte mich gefreut, denn ich fand “Die einsamen Schrecken der Liebe” von Meek wunderbar, berührend, intensiv, schmerzlich. Ein toller Lesestoff. Letztes Jahr habe ich dann auch mit de Lesen begonnen, war die ersten 50 Seiten auch gefesselt und berührt und fand es toll, legte es dann aber recht schnell zur Seite, falsche Buch, falscher Zeitpunkt. Im Januar hab ich dann einen Neustart gewagt, wieder fand ich den Anfangen super, dann ließ mein Interesse aber sehr schnell nach, weder blickte ich noch durch, wer da wer war, noch warum wer so handelte, geschweige denn, worum es überhaupt ging. All das was mir an “Die einsamen Schrecken der Liebe” so gefallen hatte, fehlte hier. Meek springt von einer Begebenheit zur Nächsten, ohne den Leser abzuholen und mitzunehmen. Die Figuren bleiben seltsam Farblos, die Beschreibungen sind zwar intensiv, aber wenig aussagekräftig. Auch nach mehreren hundert gelesenen Seiten, weiß ich nicht, was die einzelnen Charaktere antreibt, was sie bewegt, was sie fühlen, was sie wollen und was sie verbindet.

    Leider wandert also dieses Buch auf den unbeendeten Stapel und hatte ich im letzten Jahr noch Hoffnung, dass das Buch und ich uns zu einem anderen Zeitpunkt noch finden würden, habe ich diese Hoffnung nun nicht mehr.

    Sehr schade….

  11. Cover des Buches Allein unter seinesgleichen (ISBN: 9783863615642)
    Christian Kurz

    Allein unter seinesgleichen

     (10)
    Aktuelle Rezension von: camilla1303
    Das Buch „Allein unter seinesgleichen“ von Christian Kurz ist 2016 im Bundeslurch Verlag erschienen. Vorweg möchte ich sagen, dass der Bundeslurch Verlag „alternative“ Bücher auf den Markt bringt, die sich oft homosexuellen Themen widmen und auch in „Allein unter seinesgleichen“ soll ein Homosexueller die Hauptrolle spielen.

    Die Nazis haben den Krieg gewonnen. Deutsch fungiert als Weltsprache und unerwünschte Menschen, sowie „Schwule“ gelten als nicht lebenswürdig und sind laut Angaben der Politik bereits ausgerottet. Im Verborgenen existieren sie jedoch weiterhin. Der junge Wolfgang Volkmer verliebt sich in seinen Klassenkameraden Nils und kann zunächst nichts mit seinen Gefühlen anfangen. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf! Erst als er in einem Buchladen mit der verbotenen Winkel-Literatur in Kontakt kommt, lernt er das Wort „schwul“ kennen und schnell wird ihm klar, er ist ein „Volksfeind“.

     Der Schreibstil von Christian Kurz ist zeitweise vulgär und brutal. Beim Lesen musste ich mehrmals das Buch absenken und kurz innehalten. Die Sprache passt meiner Meinung nach aber sehr gut zum „Was wäre wenn…“-Charakter des Buches und ist den vielen Dialogen der einzelnen Protagonisten geschuldet. Ich finde die Thematik des Buches gut gewählt, der Schreibstil und die vielen Wiederholungen lassen mich das Buch aber nicht uneingeschränkt weiterempfehlen.

  12. Cover des Buches Der Ring (ISBN: 9783442243839)
    Henri Loevenbruck

    Der Ring

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Annesia
    Mir hat das Lesen des Buches wirklich Spaß gemacht.
    Den Wechsel der Perspektiven zwischen der 13-jährigen Alea und der Wölfin fand ich super.
    Die Geschichte, in der Alea einem Toten einen magischen Ring stielt und damit zwischen die Fronten eines Krieges gerät, in dem es nur darum geht, wer sie und den Ring bekommt, fand ich total spannend und gut erzählt.
    Ich werde es sicher nochmal lesen!
  13. Cover des Buches Der Schneeflockenbaum (ISBN: 9783492264976)
    Maarten 't Hart

    Der Schneeflockenbaum

     (46)
    Aktuelle Rezension von: schokoloko29

    Die Hauptperson hatte es als Kind nicht leicht. Er hat unter starken Blähungen zu leiden, so dass er immer stank und er musste mehrmals am Tag auf die Toilette um ein großes "Geschäft" zu machen. Er konnte nur seine Kindheit gut verarbeiten, da er einen sehr guten Kumpel hat, Jouri. Sein Vater war ein überzeugter Nazi und alle im Dorf machten einen Bogen um diese Familie. Und der Protagonist stank halt äußerst, so dass aus diesen beiden Außenseitern dicke Freunde wurden. Das Problem bei dieser Freundschaft war nur, dass Jouri der Protagonisten alle seine Freundinnen ausspannte. Dies brach dem Protagonisten immer wieder das Herz. Trotzdem blieb er dem Jouri loyal. 

    Es ist eher eine fiktionale Biographie über eine Kindheit in den Niederlanden. Mir hat der Humor sehr gut gefallen. Und die einzelnen Begebenheiten wurden sehr plastisch dargestellt, so dass ich als Leser einen guten Bezug zu diesen Menschen herstellen konnte.

    Alles in allem kann ich das Buch sehr empfehlen. Es hat eine gewisse Leichtigkeit, es ist teilweise sehr lustig und es wird eine Entwicklung über einen Menschen dargestellt. Von der Kindheit bis in die mittlere Jahre. Es ist lesenswert!

  14. Cover des Buches Night World - Jägerin der Dunkelheit (ISBN: 9783570306352)
    Lisa J. Smith

    Night World - Jägerin der Dunkelheit

     (123)
    Aktuelle Rezension von: Phoenicrux
    Inhalt:
    Rashel Jordan ist jung, atemberaubend schön - und eine eiskalte Vampirjägerin. Erbarmungslos verfolgt sie nur ein Ziel: Endlich jenen Blutsauger zur Strecke zu bringen, der einst ihre Mutter tötete. Doch dann verliebt sie sich in Quinn - einen Vampir mit einem dunklen Geheimnis...

    Zum Buch:
    Der fünfte Teil der Night World Reihe ist auch in sich abgeschlossen, wie die anderen Bücher der Reihe auch. Es macht immer wieder aufs neue Spass, sich in den leicht zu lesenden Geschichten zu verlieren. Der angenehme Schreibstil der Autorin findet sich auch in diesem Buch wieder.

    Protagonisten:
    Rashel ist vom Leben gezeichnet und hat schnell lernen müssen, für sich selbst zu kämpfen. Auch wenn viele sie für skrupellos halten hat sie doch ein Gewissen und Ehre. Ihr Beschützerinstinkt und ihr Mut helfen ihr aus einiger schweren Lage.

    Der Vampir Quinn ist wohl einer der schlimmsten seiner Art und wird von vielen gefürchtet. Man bekommt das Gefühl das er seinem Dasein als Vampir nach all den Jahren etwas überdrüssig geworden ist, das er uns manchmal eine etwas melancholisch Seite zeigt ist da voraussehbar.

    Partygirl und Frohnatur Daphne läuft Rashel in einer eher ungemütlichen Lage über den Weg. Sie findet bald ihren Mut und ihre Entschlossenheit und lässt sich von einer Entscheidung nur schwer wieder abbringen, wenn sie diese erstmal gefällt hat.

    Meinung:
    Der Sichtwechsel zwischen Rashel und Quinn ist gut gelungen, es fehlte mir etwas an Spannung und die Liebe zwischen den beiden war nicht wirklich interessant gestaltet und war bis zum Ende schon fast nicht vorhanden. Ein kleiner Pluspunkte war eine unerwartete Wendung am Ende.
  15. Cover des Buches Aliens in Armani (ISBN: 9783492268165)
    Gini Koch

    Aliens in Armani

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Walking_in_the_Clouds

    Als sich vor ihren Augen ein Mann in ein geflügeltes Monster verwandelt und Amok läuft, rammt ihm Marketingmanagerin Katherine „Kitty“ Katt nach kurzer Schockstarre ihren Füller ins Herz und macht ihn so unschädlich. Mit ihrem behänden Eingreifen hat sie die „Men in Black“-Typen beeindruckt, die wie aus dem Nichts aufgetaucht sind und sie nun quasi in Gewahrsam nehmen. Sie stellen sich als außerirdische Agenten von Alpha Centauri heraus, kurz A.C.s genannt, die vor Jahren auf die Erde gekommen sind, um die Menschen vor mit Parasiten befallenen Überwesen zu beschützen. Jetzt wollen sie Kitty für die Geheimorganisation rekrutieren. Der steht nicht nur bei dieser Offenbarung der Mund offen, sondern auch wegen der sexy Aliens. Der Empath Jeff Martini deklariert sie gleich als die Seine, wohingegen der Bildwandler Christopher White sich erst kühl gibt. Doch schon bald ist das Trio sowohl dienstlich als auch privat in heiße Gefechte verstrickt.

    Zum Start ihrer „Alien“-Serie brennt Gini Koch gleich ein Feuerwerk der guten Laune ab und lässt die Leser aus dem Lachen gar nicht mehr herauskommen, denn die Ich-Erzählerin ist weder auf den Kopf noch auf den Mund gefallen. Ihre unorthodoxen, aber pfiffigen Methoden, die Bösen zur Strecke zu bringen, haben Kultpotenzial. In den Dialogen stellt Kitty ihre Schlagfertigkeit unter Beweis und liefert sich vor allem mit Martini temperamentvolle Flirtduelle. Der ist ein Kerl zum Anbeißen, obwohl er sehr von sich selbst eingenommen scheint. Seine unverhüllte Anmache sorgt für ebenso viel Spaß wie weiche Knie. Christopher umweht eher eine düster-geheimnisvolle Aura, was aber auch ungemein anziehend sein kann. Die Autorin spielt ein bisschen mit dieser Dreierkonstellation, löst sie aber rechtzeitig auf, um ein echtes Happy End zu garantieren. Wer hätte geahnt, dass „Aliens in Armani“ so süchtig machen können. (TD)

  16. Cover des Buches Parasiten (ISBN: 9783492273008)
    Marina Heib

    Parasiten

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Felice
    Der Klappentext beschreibt nur den einen Aspekt, sozusagen die Rahmenhandlung. Mehr im Vordergrund stehen organisiertes Verbrechen im Balkan, Frauenhandel und Zwangsprostitution und das wird sehr authentisch beschrieben.
    Es ist der fünfte Fall der Hamburger Sondereinheit BUND, die eigentlich für Serienmorde zuständig ist und so bekommen die Ermittler auch immmer ihre Grenzen gewiesen. Dennoch bleiben Christian Beyer und sein Team am Ball, nach einer Weile gibt es mehr Tote und zum großen Finale hin erlebt der Leser noch manche Überraschung.
    Die Kapitel sind mit Datum und Ort überschriftet, was dem Leser erleichtert, die häufig wechselnden Personen und Handlungsorte zuzuordnen.
    Marina Heib schreibt solide Krimis, gut recherchiert und ihr gelingt es, dass man mit (fast) allen handelnden Personen Empathie empfindet, selbst mit dem "schwarzen Schaf".
    Dass am Ende nicht alles "gut" wird, erwartet man eigentlich nicht und das wäre auch nicht realistisch. Dennoch gibt es das eine oder andere(kleine) Happy End, mit dem man nicht gerechnet hätte.
    MAn kann dieses Buch auf jeden Fall gut lesen, ohne die Vorgänger zu kennen, da das Privatleben der Ermittler sehr im Hintergrund bleibt, lediglich Christian und seine Partnerin Anna, die Psychologin, bekommen ein wenig Raum und so kann man als Leser zwischendrin mal durchatmen...
  17. Cover des Buches Die achte Posaune (ISBN: 9783404771561)
    John S. Marr

    Die achte Posaune

     (46)
    Aktuelle Rezension von: ginnykatze
    Ich hatte schon den ersten Teil gelesen. Die Elfte Plage. Jetzt musste ich natürlich lesen, wie die Geschichte weitergeht. Zum Inhalt: Wieder geschehen merkwürdige Dinge. Es sterben Leute an Krankheiten, die längst ausgerottet sind, oder doch nicht? Es geht um Würmer und anderes Getier, das im Menschen durch Nahrung aufgenommen, immer tödlich endet. Grausam sterben sie dahin und keiner kann ihnen helfen. Steckt Theodore Kameron dahinter? Lebt er noch? Beschwört er wieder die elf Plagen herauf, aber nein!!! Jack Bryne ist wieder an allem beteiligt und wie passt er ins Bild? Gelten ihm die ganzen Anschläge? Außerdem geht es noch um den "Zauberer von Oz", und wie passt der ins Bild?.....So mehr werde ich nicht verraten. Lest selbst den überaus spannenden Thriller. Kann es sein, dass die Geschichte noch nicht zu Ende ist? Aber seit auf der Hut, die Gefahren lauern überall!!!Vielleicht auch bei Dir zu Hause!! Ich jedenfalls kann das Buch weiterempfehlen. Ist aber wirklich nichts für schwache Nerven. Viel Spaß beim Lesen!!!
  18. Cover des Buches Schwestern des Mondes: Katzenkrallen: Roman (ISBN: B005ADWGR2)
    Yasmine Galenorn

    Schwestern des Mondes: Katzenkrallen: Roman

     (109)
    Aktuelle Rezension von: NaddlDaddl
    Ich muss sagen, der Roman hat mich doch ein bisschen überrascht. Die letzten Bände der "Schwestern des Mondes"-Reihe haben mir alle miteinander nicht so gut gefallen. Sie liefen nach demselben Schema ab, es war ziemlich vorhersehbar und der Sex hat mir eine viel zu große Rolle gespielt. Hier ist es tatsächlich mal anders! "Katzenkrallen" weicht von dem bis dato stur eingehaltenem Schema F der Autorin ab. Kein "Wir finden etwas über das nächste Geistsiegel heraus, sammeln immer mehr Hinweise und bekämpfen zum großen Showdown am Ende den bösen Gegner, der ebenfalls auf das Siegel scharf ist" gewürzt mit "Heute mache ich es mit dem, morgen mit dem und dazwischen denke ich ununterbrochen an Sex". Nein, in diesem Teil geht die Geschichte mal ein bisschen anders voran. Das Siegel wird schneller gefunden, der Kampf ist deswegen aber noch nicht vorbei. Und dadurch kommt es zu mehr Konflikten, heißt, mehr Action, was auch für mehr Spannung sorgt. Es ja auch nur ganze 5 Bücher gebraucht, bis sich was geändert hat...
    Dass die Autorin sich hier mal eines anderen Musters bedient, löst jedoch noch lange nicht alle Probleme, die ich mit der Handlung habe. Denn auch wenn die Kampfhandlung mehr und die Handlung, in der es um Geschlechtsverkehr geht, weniger wird, ist mir die Geschichte noch zu vorhersehbar, ich konnte mir schon vorher denken, wie es ausgeht. Hier fehlen einfach noch die Schockmomente.
    Dass mir der Teil besser gefallen hat als der Rest, kann auch daran liegen, dass wieder Delilah Protagonistin ist, die ich von den drei D'Artigo-Schwester am meisten mag. Sie kommt mir am menschlichsten vor, hat die sympathischste Weltanschauung und auch ihre Entwicklung kommt ganz passabel rüber. Wie sie langsam härter wird in diesem Kampf, auch wenn sie immer noch etwas zurückhaltender ist als ihre Schwestern was Töten angeht.
    Wen ich von den Charakteren auch interessant finde, ist Vanzir, der Traumjäger, der im letzten Band zum ersten Mal erschienen ist und die Seiten vom Team Böse ins Team Gut gewechselt hat. Er ist mal eine etwas vielschichtigere Persönlichkeit, mit interessantem Hintergrund. Dahingegen kommen mir die restlichen Charakteren ziemlich platt vor, vor allem jene, die kaum auftauchen, da kann man gar nicht einschätzen, was das für Personen sein sollen beziehungsweise sind sie sehr klischeehaft und einfach gezeichnet.
    Der Schreibstil wird für mich wohl nie mehr als mittelmäßig werden. Yasmine Galenorn kann ganz passabel schreiben und beschreiben, haut mich aber keineswegs um. Dafür sind die Beschreibungen manchmal zu ausführlich und wiederholen sich zu oft, die Dialoge wirken nicht ganz authentisch, die Spannung wird nicht so ganz übermittelt und etwas Besonderes hat ihr Stil auf keinen Fall.
    Der Großteil der Charaktere eher einfach gestrickt oder unsympathisch, die Handlung ziemlich vorhersehbar, der Schreibstil mittelmäßig und durch nichts herausstechend. Logischerweise sollte "Schwestern des Mondes - Katzenkrallen" dadurch nicht besser sein als seine Vorgänger, aber mich hat es trotzdem positiv überrascht. was vor allem daran liegt, dass der Roman mal etwas anders abläuft und mehr Action, dafür weniger Sex enthält. Ist doch mal ganz nett, oder? 
  19. Cover des Buches Trügerische Ruhe (ISBN: 9783837118698)
    Tess Gerritsen

    Trügerische Ruhe

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Reneesemee
    Ein etwas anderer Thriller doch durchaus intressant und spannent.


    Inhalt:
    Dr. Claire Elliot zieht mit ihrem Sohn Noah in den kleinen Ort Tranquility, wo sie eine Praxis eröffnet möchte. Das Provinznest in Maine macht seinem Namen allerdings keine Ehre, denn es wird von einer Serie von Jugendverbrechen heimgesucht. Die plötzlichen wilden Ausbrüche der Jugendlichen fordern mehrere Todesopfer, zu denen auch Noahs Biologielehrerin gehört: Sie wird von einem Schüler während des Unterrichts erschossen. Als auch Noah sich immer seltsamer benimmt, beginnt Claire zusammen mit dem Chef der örtlichen Polizei, Lincoln Kelly, nach den Ursachen der Gewalt zu forschen. Schon bald machen die beiden seltsame Entdeckungen: Im nahegelegenen Wald wachsen mysteriöse blaue Pilze und im Lake Locust taucht ab und zu eine grünlich phosphoreszierende Masse auf. Dann erfahren Claire und Kelly, dass es bereits vor fünfzig und vor hundert Jahren zu ähnlichen Begebenheiten gekommen ist. Langsam, aber sicher gelangt Claire zu der Überzeugung, dass ein Parasit die Gewaltattacken auslöst. Von dieser Theorie wollen die Einwohner von Tranquility allerdings gar nichts wissen, weil sie um ihre Einnahmen aus dem Tourismus fürchten. Claire und Chef Kelly müssen den Kampf ganz alleine aufnehmen - und die Zeit drängt.



    In dem kleinem Örtchen Tranquility geht seltsames vor. Die Jugend spielt verrückt und bringen ihre Familienmittglieder um.
    Doch warum tun sie das?
    Claire und Chef Kelly versuchen den Geheimnissen auf die spur zu kommen und finden bei ihren Untersuchungen noch mehr geheimnisse, noch mehr mystisches und noch mehr unerklärliches.
  20. Cover des Buches Dein Blut für ewig (ISBN: 9783499254956)
    Michaela F. Hammesfahr

    Dein Blut für ewig

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Sommerleser
    Das Erste, was mir nach dem Lesen einfiel: Ein kitschiger Titel für das tolle Buch. Die ersten ca. 200 Seiten fand ich jetzt nicht sooo überragend. Die Geschichte zieht sich ein bisschen in die Länge. Aber dann... . Kilian, der Sanguisorbier, und Anna, die menschliche, lassen sich auf ein Liebeswochenende ein. Tja, und von da ab passiert alles Schlag auf Schlag und man liest gespannt weiter. Man erfährt die ganzen Zusammenhänge und plötzlich ist das Buch auch schon zu Ende. Ich war von der Idee der Parasiten gefesselt. Eine etwas andere Vampirgeschichte - Klasse ! Da ich nichts gefunden habe, was absehbar macht, dass es einen 2. Teil des Buches gibt, habe ich "nur" 4 Sterne vergeben. Denn das Ende war mir für ein abgeschlossenes Buch viel zu offen. Schade!!!! PS: Anton hat mir pers. aber viel besser gefallen ;-)
  21. Cover des Buches Parasyte – Kiseijuu (ISBN: 9783957988942)
    Hitoshi Iwaaki

    Parasyte – Kiseijuu

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Raven
    Der Manga "Parasyte Teil 2" von Hitoshi Iwaaki ist 284 Seiten lang und bei Panini erschienen.

    Der Manga ist wie der Vorgänger sehr lang, was ein langes Lesevergnügen verspricht. Außerdem enthält er immer wieder komplett kolorierte Seiten, was visuell auch sehr ansprechend ist.

    Shin‘ichi Izumis Eltern sind im Urlaub und Shin‘ichi ist allein zu Hause.
    Eigentlich war er immer ziemlich schwach und keiner Schlägerei gewachsen, doch langsam fallen ihm Veränderungen auf. Er ist viel stärker und hat seltsame Eigenschaften. Ein sehr verstörendes Telefonat mit seinem Vater hebt seine Welt aus den Angeln.

    Die Zeichnungen sind auch in diesem Band im alten Stil, herrlich Retro umgesetzt. Das liegt daran, da die Manga-Reihe in Japan erstmals von 1988-1995 erschien unter dem Namen Kiseijü. Panini hat nun die Serie nach Deutschland geholt und sie sorgt neben der Animeverfilmung und der Realverfilmung für Aufregung.

    Auch dieser Band ist total Strange, individuell und makaber. Es ist schon eine Form der Kunst, was der Mangaka hier vollbracht hat. Die Parasiten sind einfach unbeschreiblich und zwischen Ekel und Faszination, weiß man nicht recht was man denken soll, aber es ist so unglaublich, dass man immer weiter lesen und schauen muss. Dieser Teil ist neben der unerträglichen Spannung auch sehr emotional und ergreifend.

    Fazit: Ein künstlerisches Werk im alten Zeichenstil, welches nicht nur visuell, sondern auch Inhaltlich überzeugt. Der Manga ist schräg, individuell, makaber, emotional und zwischen Ekel und Faszination muss der Leser einfach immer weiter lesen und schauen. Großartig!


  22. Cover des Buches Parasite in Love (ISBN: 9783770436507)
    Miaki Sugaru

    Parasite in Love

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Naturwissenschaft (ISBN: 9783423342377)
    Detlev Ganten

    Naturwissenschaft

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Dreamcatcher (ISBN: 9781444707847)
    Stephen King

    Dreamcatcher

     (20)
    Aktuelle Rezension von: derwolff
    Ein fesselnder King mit einigen der üblichen King-Themen (Telepathie, Außerirdische, eine Gruppe von Erwachsenen, die eine Episode aus ihrer Kindheit zusammenschweißt, spielt in/um Derry/Maine, ...), das mich rein auf der sprachlichen Ebene jedoch enttäuscht hat.

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