Bücher mit dem Tag "parkinson"

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50 Bücher

  1. Cover des Buches Die letzten Tage von Rabbit Hayes (ISBN: 9783499269226)
    Anna McPartlin

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

     (1.153)
    Aktuelle Rezension von: tsukitia16

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    Titel: Die letzten Tage von Rabbit Hayes (Einzelband)

    Autorin: Anna McPartlin

    Genre: trauriger Roman, Jugendbuch

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

    Erschienen: 2015

    Seitenanzahl: 458

    Englische Originalausgabe: The Last Days of Rabbit Hayes

    Originalverlag: Transworld Publishers/The Random House Group

    Übersetzung: Sabine Längsfeld

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    ***Triggerwarnung!***

    Dieses Buch ist nicht geeignet für Trauernde oder die die beim Thema: Tod allgemein getriggert werden.

    Inhaltsangabe:

    Rabbit Hayes hat Brustkrebs und nur noch wenige Tage zu leben. Dabei muss sie viele trauernde Hinterbliebene verlassen und Abschied nehmen. Die letzten Tage verbringt sie mit ihren geliebten Menschen und ihren gedanklichen Zeitreisen in die Vergangenheit, als die Welt noch in Ordnung war. Es geht in diesem Buch, um die Bewältigung und um den Umgang mit Trauer und Tod. Wir begegnen der quirligen und sympathischen Familie Hayes. Denn nicht nur Rabbit steht im Fokus des Geschehens, auch die einzelnen Familienmitglieder haben ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen.

    In diesem Buch verarbeitet Anna McPartlin ihre eigene Vergangenheit, in der sie schon sehr früh mit dem Tod konfrontiert wurde.

    Zur Autorin:

    Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte sie ziemlich unwillig Marketing, doch blieb sie dabei ihrer wahren Liebe, der Stand-Up-Comedy, und dem Schreiben treu. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Ehemann Donal in Dublin. Ihr Debüt „Weil du bei mir bist“ konnte bereits begeistern, aber mit „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ ist ihr der eigentliche Durchbruch in die Bücherbranche gelungen.

    Meine Meinung:

    Den Titel finde ich ganz ok. Nicht miserabel, aber auch nicht wirklich herausragend. Hätte das Buch nicht so einen Hype gehabt damals, dann wäre ich sicher nicht auf das Buch aufmerksam geworden. Wenn es da nicht ein Problem gäbe: der Titel spoilert einfach. Es hätte der Geschichte wahrscheinlich sehr weitergeholfen, wenn man noch nicht schon vorher weiß, dass Rabbit sterben wird. Dann hofft man ja doch noch, irgendwie, dass sie doch überlebt, und es würde einen dann doch am Ende mehr mitreißen, wenn sie es doch nicht schafft. Der Titel ist daher echt ein großes Problem (der englische Original-Titel: "The Last Days of Rabbit Hayes" ändert an dieser Tatsache übrigens nichts). Das Cover ist finde ich wirklich grausig. Weder passt es zur traurigen Geschichte, noch ist es ansehnlich. Wer ist bitte auf diese Idee gekommen? Und leider führt die Autorin genau diesen Stil bei allen anderen Bücher weiter fort. Einfach nur schrecklich. Random irgendwelche random Blumen/Blüten auf schwarzen Untergrund geklatscht. Der dunkle Untergrund mit den Blumen passt auch nicht zusammen und wirkt absolut unharmonisch. Dann gehen der Titel und der Name der Autorin komplett unter. Es passt einfach nichts zusammen und ist absolut unpassend für den Inhalt des Buches gewählt. Es sieht aus wie ein Kinderbuch und doch irgendwie auch nicht. Gefällt mir überhaupt nicht. Aber viel wichtiger ist ja der Inhalt und nicht unbedingt das Cover. Aber leider geht es erstmal nicht unbedingt positiv weiter. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, aber leider zu einfach. Sie beschreibt die Handlungen und die Gespräche der Figuren, aber die Gefühle der Personen konnte die Autorin mir nicht vermitteln. Die tiefe Trauer der Charaktere ist bei mir nicht angekommen, man konnte es nur daran erkennen, dass sie halt ständig weinen, aber sie konnte mich nicht wirklich von ihrem Schreibstil überzeugen. Es war mir alles irgendwie zu flach und lieblos geschrieben. Bei so einer Art Buch finde ich das nur leider sehr schwierig. Es muss einem im Herzen wehtun, aber das tat es bei mir nicht (außer ganz zum Schluss – das hatte aber nichts mit den gewählten Wörtern der Autorin zu tun). Die Idee ist nicht wirklich außergewöhnlich, aber es ist ein solides Konzept aus dem man durchaus viel herausholen kann. Die Umsetzung der Idee hat mir ganz gut gefallen, was hauptsächlich an den Charakteren lag. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin scheinbar tatsächliche Recherche für das Buch betrieben hatte. Viel kann ich aber zur Umsetzung der Idee nicht sagen, da die Geschichte sehr von den Charakteren und den gedanklichen Zeitsprüngen von Rabbit lebt bzw. auch abhängig ist. Daher komme ich gleich zu den Charakteren. Sie sind sehr vielseitig und bringen wirklich Leben in die Geschichte. Man hätte meiner Meinung nach auf Jack und Marjorie verzichten können und die Betonung auf Rabbit, Johnny, Juliet und Davey legen sollen. Ich persönlich mag es aus der Sicht von vielen Charakteren zu lesen, allerdings ging die tragische Geschichte um Rabbit ziemlich unter durch die vielen Charaktere und deren ausführlichen persönlichen Lebensgeschichten. Am abartigsten fand ich tatsächlich Jack (den Vater von Rabbit). Richtig ekliger Typ! Molly (Mutter von Rabbit) rennt und macht und der macht nix, kriegt nichts gebacken, aber als Molly einfach nicht mehr kann, macht, schläft nicht, isst nicht und als sie einfach nicht mehr kann (verständlicherweise), hat der nix Besseres zu tun als sie ernsthaft deswegen blöd anzumachen (sie solle ja gefälligst weiterkämpfen und nicht schlapp machen). Mach du doch was, Jack. Du ziehst dich nur zurück, besuchst deine sterbende Tochter kaum im Hospiz und heulst und jammerst nur rum. So ein Trottel, wirklich! Spannung gibt es im Buch leider nur stellenweise mal. Die Sache mit Johnny und alles zu Juliet hat mich sehr interessiert, aber der Rest plätscherte irgendwie nur so vor sich her. So richtig konnte mich das Buch nicht mitreißen. Weder emotional; noch das ich fieberhaft Seite um Seite umgeschlagen habe, um zu erfahren, wie es weitergeht. Das Buch bot leider kaum Spannung. Es war, irgendwie, einfach so … naja; eher langweilig. Das Ende hat mir endlich mal ein paar Emotionen entlocken können. Aber halt nur die letzten acht Seiten.  Die Anspielung auf der letzten Seite hat mir endgültig den Rest gegeben (also in diesem Fall positiv gemeint, aber natürlich habe ich geweint; also schön-traurig sozusagen). Daher fand ich das Ende mitunter am besten.

    Leider konnte das Buch, in meinen Augen, dem Hype nicht gerecht werden. Es war oft eher langweilig, zu banal, zu lieblos geschrieben. Emotionen konnte die Autorin mir nicht bis kaum entlocken (außer zum Schluss, das war richtig gut und hat mich wirklich berühren können). Die Charaktere handeln und sprechen, aber von der tiefen Trauer bzw. dessen Emotionen konnte ich nichts wahrnehmen. Da konnte der Schreibstil nicht überzeugen. Die Charaktere fand ich dafür sehr gut. Interessant und vielseitig und haben richtig pepp in die Geschichte bringen können. Vielleicht sollte die Autorin lieber Familiengeschichten o.ä. schreiben und keine traurigen Romane, das liegt ihr nicht. Spannend fand ich das Buch leider auch nicht. Es tröpfelte so vor sich hin. Mitgefiebert habe ich kaum. Ein paar interessante spannendende Aspekte gab es, aber eben nicht besonders viele. Die Coverdesignerin sollte gefeuert werden.

    Und ich vergebe wie immer Schulnoten in den einzelnen Kategorien:

    ~Cover: 6

    ~Titel: 4-

    ~Schreibstil: 4

    ~Idee: 3-

    ~Umsetzung: 3+

    ~Spannung: 5

    ~Charaktere: 2

    ~Ende: 1

    ~Trauerfaktor: 4-

     

  2. Cover des Buches Adrenalin (ISBN: 9783442476718)
    Michael Robotham

    Adrenalin

     (421)
    Aktuelle Rezension von: NattensDrottning

    Der Schreibstil angenehm und genau so ausladend, wie er sein muss, aber nicht zu viel. 

    Die Sichtweise ist gut gewählt. Der Protagonist ist mal nicht ein Kommissar, sondern ein Psychiater. Daher ist die Herangehensweise zur Aufklärung des Mordes eine etwas andere. Es wird auf andere Dinge wert gelegt. Die wechselnde Rolle des Psychologen vom Jäger zum Gejagten war sehr gut und spannend umgesetzt. Schlüssig bis zur letzten Seite. Auch wenn man hier wenig Einblicke seitens der ermittelnden Behörden erhält, bekommt man doch eine Ahnung, wieso sie so vorgehen und was sie darauf schließen lässt. 

    Der Anfang gibt für das Ende schon viele Informationen frei, die man erst langsam, während die Handlungen ablaufen, zusammensetzen kann. 


    Im Großen und Ganzen: ein gelungener Reihenauftakt mit viel Potential für weitere gute Bücher. 

  3. Cover des Buches Now and Forever - Weil ich dich liebe (ISBN: 9783734106385)
    Geneva Lee

    Now and Forever - Weil ich dich liebe

     (175)
    Aktuelle Rezension von: magic_and_crazy_reader16

    Now and Forever war ein echt gutes Buch für zwischen durch. 

    Der Schreibstil war, wie bei vielen Büchern in diesem Genre sehr leicht und flüssig zu lesen.  Leider kam ich im ganzen Buch überhaupt nicht mit der Protagonistin Jillian klar. Sie war mir einfach zu launisch und dachte wirklich rund um die Uhr an Sex, was ich für eine 18-20 Jährige junge Frau etwas zu übertrieben und unpassend fand.

     Trotzdem wollte auch ich wissen, was ihr größtes Geheimnis ist. Die Autorin hat sich sehr gut mit dem Thema, welches in diesem Buch eine große Rolle spielt, beschäftigt und Jillian tat mir wirklich leid. Liam, der männliche Protagonist, war so toll und ich mochte ihn sehr gerne und fand auch, dass er gut beschrieben wurde und seine Charakterzüge eindeutig waren. Roman, der Lehrer der beiden hat mich sehr zum Lachen gebracht, weil er so untypisch für eine Lehrer war. Ich bin schon gespannt, wie es so mit ihm im 2. Band weitergeht. Warum das Buch trotzdem von mir 3 Sterne bekommen hat, ist deswegen, weil in diesem Buch von der Handlung her fast nichts passiert, Sie unternehmen kaum was und die Beziehung wurde meiner Meinung nach viel zu schnell begonnen. 

    Es war eine echt süße Geschichte, bei der ich auch die Atmosphäre sehr genossen habe, doch leider fehlte mir viel Tiefgang und tolle Unternehmungen der beiden.

  4. Cover des Buches Blinder König (ISBN: 9783453533509)
    J.R.Ward

    Blinder König

     (596)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Im 14. Teil der Reihe geht die Geschichte von Ehlena und Rhevenge weiter.
    Den zweiten Teil von Rhevenge und Ehlena fand ich sogar noch spannender als den ersten, gerade zum Schluss hin wurde es richtig nervenaufreibend.
    Jetzt freue ich mich aber darauf, dass in den nächsten beiden Bänden endlich John Matthew im Fordergrund stehen wird, denn auf seine Geschichte freue ich mich seitdem er zum ersten Mal in Band drei aufgetaucht ist.
    Nach wie vor kann ich jedem diese Reihe nur wärmstens empfehlen.

  5. Cover des Buches Todeswunsch (ISBN: 9783442478712)
    Michael Robotham

    Todeswunsch

     (254)
    Aktuelle Rezension von: Callso

    Die Serie geht weiter. Und wie. Wie immer lustig, unterhaltsam und spannend.

    Wieder mal steht man als Leser vor dem Rätsel, wer wann und auch warum gemordet hat.

    Psychologe Joe überzeugt als Hobby-Kriminalist, als Mensch, Liebhaber, Vater, aber eben auch in der Rolle als Trottel, Duchblicker und Spurensucher!

    Autor Michael Robotham schafft es wieder einmal eine wundervolle Balance zwischen Leichtigkeit, zwischen Familiengeschichte, zwischen Ironie, Sarkasmus und den bekannten Thriller-Elementen.

    Nur der deutsche Buchtitel "Todeswunsch" passt - in meinen Augen - in keiner Weise.

    Ein spannendes, interessantes und sehr unterhaltsames Buch. Absolut lesenswert - wie immer bei Robotham!


  6. Cover des Buches Sündenbock (ISBN: 9783548285658)
    Judith Arendt

    Sündenbock

     (70)
    Aktuelle Rezension von: ChattysBuecherblog

    Das Cover hätte mich in der Buchhandlung wohl kaum angesprochen. Es war vielmehr der Titel, der mir sofort ins Auge gefallen ist.

    Da der erste Satz (laut Forschung) über Gefallen oder Missfallen entscheidet, möchte ich ihn nicht unerwähnt lassen: Sie wünschte sich inständig, weinen zu können.

    Kommen wir zum Inhalt:

    Ruth Holländer hat nicht nur Beziehungsprobleme und in ihrem Bistro scheint alles drunter und drüber, sondern muss sich als Schöffen mit einem ganz besonderen Fall auseinander setzen. Hat der Rentner wirklich seine Frau umgebracht? Es scheint irgendwie alles ziemlich verworren. Aber Ruth kommt der Wahrheit Stück für Stück näher.

    Mit meiner o.g. Beschreibung Stück für Stück meine ich tatsächlich die Vorgehensweise. Bus der Krimi mal in Fahrt kommt.... puh... da braucht man schon etwas Geduld, denn augenscheinlich haben Beziehung und Bistro Vorrang. Wenn denn dann etwas Spannung entsteht, wird diese wieder abgebrochen, somit ist ein durchgehender Spannungsbogen leider nicht gegeben. Schade! Denn eigentlich macht die Protagonisten einen sehr "normalen" Eindruck, so dass ich mich gleich in die Rolle reinversetzen konnte. Der Schluss hingegen, ... na ja... ich fand ihn unrealistisch. Oder wie man auch sagt: Etwas to much.

    Fazit:

    Im Großen und Ganzen dient dieser Krimi einer netten Unterhaltung. Keine Aufregung, mäßiger Nervenkitzel, aber viel Gefühl. Oder der Krimilesen diese Mischung jedoch haben möchte?

  7. Cover des Buches Die Korrekturen (ISBN: 9783499255496)
    Jonathan Franzen

    Die Korrekturen

     (474)
    Aktuelle Rezension von: DirkSchulte
    Ein großer Roman in der Tradition der Familienromane aus dem neunzehnten Jahrhundert (wie z.B. Anna Karenina von Tolstoj). Hervorragend sind die beinahe plastischen Charaktere und die teils sehr witzigen Dialoge. Besondere in letzterem ist der Roman dann wieder sehr modern. Die Familie ist nicht unbedingt das zentrale Thema, sie ist vielmehr, wie es Franzen in einem Interview auch selbst ausgedrückt hat, ein literarisches Mittel, um die verschiedenen Personen zueinander in Stellung zu bringen. Absolut empfehlenswert!
  8. Cover des Buches Der Schlafmacher (ISBN: 9783442486038)
    Michael Robotham

    Der Schlafmacher

     (198)
    Aktuelle Rezension von: Mirabellahammer12

    •Der Schlafmacher von Michael Robotham•

    Ein spannender, verstörender, düsterer und interessanter Psychothriller, der den Leser bis zur letzten Seite vollkommen in seinen Bann zieht und nicht mehr loslässt. Mit lockeren Charakteren, gutem Humor und einem interessanten Ermittlungsfall.


    Das Cover ist genau passend für diesen Psychothriller. Denn das A, was dort zu sehen ist, spielt im Buch eine zentrale Rolle und gibt dem Leser so schon eine Vorahnung, dass das A für die Geschichte wichtig werden könnte. Man achtet sofort darauf, ob man etwas darüber erfährt und fiebert dem entgegen.

    Der Schreibstil des Autors ist wirklich fantastisch, fesselnd, flüssig und sehr authentisch. Alles, was er über den Fall und die Ermittlungen beschrieben hat, war gut verständlich und unglaublich interessant, dass man gar nicht mehr aufhören konnte mit dem Lesen. Ich wurde so in die Geschichte hineingezogen, dass ich zwischenzeitlich selbst das Gefühl hatte, der Psychologe bzw. Täter zu sein. Vor allem, dass einzelne Szenen aus der Sicht des Täters geschrieben wurden, war total interessant und man konnte sich richtig in ihn hineinversetzen, um zu verstehen, wie er tickt. Das ist wirklich gelungen.


    Der Psychologe O‘Loughlin ist mir von der ersten Seite an total sympathisch gewesen. Trotz seines Berufs und seiner Krankheit hat er eine absolut lockere und lebensfrohe Ausstrahlung, die ihn zu einem sehr sympathischen Menschen machen. Sein toller Humor und seine Sicht des Lebens haben mich immer wieder zum Lachen gebracht und die Arbeit, die er bei den Ermittlungen durchgeführt hat, haben mich wirklich beeindruckt. Denn der Mann beherrscht seine Arbeit fantastisch.

    Das Gleiche kann ich auch über Ruiz sagen, der mindestens genauso sympathisch, humorvoll und locker war wie O‘Loughlin. Als Team sind die beiden wirklich unschlagbar. Auch O‘Loughlins Familie, Ronnie Cray, Monk und ein paar weitere Nebencharaktere haben Eindruck bei mir hinterlassen, weil sie wirklich faszinierende Persönlichkeiten sind, die einen wichtigen Teil zur Geschichte beitragen.


    Wie ich es nicht anders erwartet hätte von diesem Buch, war es mega spannend und gleichzeitig total schockierend, wenn man mal erfährt, wozu manche Menschen fähig sind wie hier der Mörder. Die beschriebene Polizeiarbeit fand ich unglaublich interessant und spannend, dass ich mich kaum losreißen konnte. Alles wurde so gut und vor allem echt beschrieben, dass man schon darauf hingefiebert hat, endlich neue Informationen zu bekommen. Ich habe sogar angefangen, selbst mitzurätseln und hatte zwischendurch so meine Vermutungen. Keine Ahnung, wir der Autor es hinbekommen hat, diesen Fall so gut darzustellen, aber es war auf jeden Fall unglaublich! Die kleinen Textausschnitte aus O‘Loughlins Privateleben wären meiner Meinung nach eher nicht nötig gewesen, aber es war dennoch sehr unterhaltsam und Ich war total traurig, als er seine Frau verloren hat, die wirklich toll war.


    Und dank dieses Buches MUSS ich wohl auch unbedingt die anderen Teile der Reihe lesen. Denn O‘Loughlin und Ruiz sind mir doch sehr ans Herz gewachsen. 

  9. Cover des Buches Sniper (ISBN: 9783442381463)
    Lee Child

    Sniper

     (107)
    Aktuelle Rezension von: Jakub

    Spannendes Buch.

  10. Cover des Buches Dein Wille geschehe (ISBN: 9783945386507)
    Michael Robotham

    Dein Wille geschehe

     (526)
    Aktuelle Rezension von: KeksTrommel

    Es gibt immer noch Menschen, die behaupten, Gewalt Gänge nur Nonverbal. Dieses Buch beweist das glatte Gegenteil. Auch das Situationen nicht immer das sind, was man denkt. Eine Frau springt von einer Brücke. Man denkt direkt an Selbstmord. Ich finde allerdings, dass es zwar spannend anfing, aber in der Mitte war die Luft raus. Täter und Tatmotiv stand schon fest. Das finde ich etwas schade. Man legt mit einer Tat noch mal eine Schippe drauf, in meinen Augen bringt diese es aber nicht mehr, was meint ihr?

    Macht euch selbst ein Bild.

  11. Cover des Buches Die andere Frau (ISBN: 9783442490790)
    Michael Robotham

    Die andere Frau

     (114)
    Aktuelle Rezension von: lesemaus1998

    Die andere Frau von Michael Robotham ist nun schon der elfte Band bei dem wir Ruiz und O´Loughlin begleiten dürfen. Für mich war dieses Buch jedoch das erste, welches ich gelesen habe. Ich muss sagen, dass es mir recht gut gefallen hat. 

    Zunächst wenden wir uns hier aber der Story zu. Die Storyline war klar erkennbar, es gab keine komischen Zeitsprünge die unverständlich waren oder Sichtwechsel die nicht angekündigt wurden. Das führte dazu, dass dieses Buch angenehm zu lesen ist. Der Schreibstil von Michael Robotham gefällt mir ebenfalls gut. Ich konnte das Buch im Bezug auf sein Genre jedoch nicht zu den Psychothrillern zuordnen. Mir fehlte dafür etwas die Verwirrung und der Thriller Effekt. Für mich hatte es bisschen was wie Kriminalroman jedoch ohne die Polizei. Es gab verwirrende Stellen aber am Ende wurde ich dann doch nicht überrascht. Der Spannungsbogen wurde konstant angehoben was dazu führte, dass man das Buch weiterlesen wollte. Den Höhepunkt erreichte die Spannung gegen das Ende hin. 

    Vor allem hat mir im Bezug auf die Geschichte gefallen, dass es auch realistische Elemente hatte. Beispielsweise die Affäre mit der anderen Frau. Wie Ruiz und O´Loughlin in diesem Fall ermittelten hat mir ebenso gefallen. Die beiden haben die Geschichte spannend gemacht.

    Die Charaktere waren eigentlich recht gut. Der Protagonist, also O´Loughlin war ein angenehmer und interessanter jedoch ohne eine großartige Entwicklung im Buch. An manchen Stellen hat er etwas undurchsichtig gehandelt, jedoch war das im Bezug auf die Ereignisse des Buches nachvollziehbar. Für mich war er in diesem Buch, wie eine Art Fels in der Brandung und Vermittler und gleichzeitig ein kopfloser Idiot der selbstständig ermittelt. Das macht ihn sympathisch.

    Insgesamt haben mir auch die Nebencharaktere gefallen. Besonders Ruiz war angenehm als Charakter. Er und die anderen Charaktere waren ebenso gut ausgearbeitet, wie der Protagonist. Für den Umfang des Auftauchens wurden sie gut eingesetzt und vor allem an den richtigen Stellen.

    Abschließend kann ich sagen, dass mir das Buch recht gut gefallen hat. Mir fehlte etwas die Spannung im Psychothrillerbereich und ab und zu wurde es verwirrend wenn man nicht genau im Kopf hatte, mit welchem Charakter der Protagonist wann und wie interagiert hat. Hier hätten eventuell weniger Verdächtige vorhanden sein sollen. Der Schreibstil und die konstante Aufrechterhaltung waren gut und die Charaktere waren interessant. Insgesamt bekommt das Buch 3 von 5 Sterne, da es zwar angenehm zu lesen war, aber mit anderen Psychothrillern nicht wirklich mithalten kann. 

  12. Cover des Buches Sag, es tut dir leid (ISBN: 9783945386736)
    Michael Robotham

    Sag, es tut dir leid

     (340)
    Aktuelle Rezension von: Mirabellahammer12

    •Sag, es tut dir leid von Michael Robotham•

    Von all den Büchern dieser unglaublichen spannenden Reihe, die ich bis jetzt schon gelesen habe, ist dieser hier eindeutig mein liebster Teil geworden! Es war wieder einmal ein großartiges Leseerlebnis voller Spannung, Gänsehautfaktor und vielem mehr, von dem ich mich nur schwer losreißen konnte!


    Die Gestaltung des Covers ist wirklich wieder beeindruckend und passt für mich einfach perfekt zum Inhalt une Titel des Buches. Vor allem hat es mich von Anfang an neugierig auf den Inhalt gemacht. Auch der Schreibstil des Autors konnte mich erneut begeistern und in der Geschichte fesseln. Das Buch ließ sich so flüssig, angenehm und realitätsnah lesen. Durch Joe O‘Loughlins Augen zu sehen, ist ein unglaubliches Erlebnis.


    Das Wiedersehen mit Joe O‘Loughlin habe ich sehr genossen und mich wieder sehr gut mit dem Psychologen verstanden. Er wirkte anders als in den bisherigen Bänden und doch war er immer noch derselbe, nur, dass seine Lebenssituation mit Julianne und seinen Kindern sich verändert hatte, die ich übrigens alle total gerne mag. Dennoch konnte Joe mich mit seinem scharfen Verstand, seiner Kombinationsgabe und seiner großen Aufmerksamkeit für die kleinsten Details beeindrucken. Dieser Psychologe hat es wirklich in sich!


    Aber auch viele andere Charaktere des Buches, ob nun neu oder alt, waren wieder einmal sehr einnehmend, sympathisch und faszinierend. Natürlich hat mich vor allem das Wiedersehen mit Ruiz, dem Spaßvogel, gefreut. Dieser Kerl schafft es einfach immer wieder, mich fassungslos werden zu lassen oder in Gelächter auszubrechen. Die weiteren Polizisten/Ermittler, die Drury unterstellt waren, fand ich größtenteils ganz in Ordnung, auch wenn mir das übliche Team, mit dem Joe sonst immer zusammenarbeitet, eigentlich lieber ist.


    Der Fall von Piper und Natasha, an dem Joe hier zusammen mit der Polizei gearbeitet hat, war anders als jeder, den ich bis jetzt zusammen mit Joe erleben durfte. Er war krasser, düsterer und schmerzhafter une hat mir oftmals wirklich Gänsehaut und Angst beschert. Wie Michael Robotham all die Informationen, Ereignisse, Menschen und was es sonst noch so gab, verknüpft hat, war einfach nur grandios und unvorhersehbar. Der Leser wurde durch ein ausgeklügeltes Spiel geführt und war irgendwann komplett überladen mit Informationen, aber nicht im negativen Sinne. Ich war einfach nur überwältigt und habe der Auflösung des Falls entgegengefiebert. Es war einfach nur unglaublich spannend! Vor allem die unvorhersehbare Wendung zum Ende des Buches hat mir noch einmal den Atem geraubt. Denn nie im Leben hätte ich ausgerechnet diese eine Person für den Entführer von Natasha und Piper gehalten. Der Autor hat den Leser einfach so krass in eine andere Richtung gelenkt, dass man komplett überwältigt wurde. So so gelungen! Mit den ganzen Darstellungen der Charaktere, der Polizeiarbeit, den Hinweisen, Zeugen und Joes Profilergabe. 


    Fazit: abschließend würde ich diesem Teil der Reihe auch definitiv wieder 5 von 5 Sterne geben, weil es für mich bis jetzt der beeindruckendste und spannendste war, den ich nur weiterempfehlen kann für alle Thriller-Fans da draußen! 

  13. Cover des Buches Erlöse mich (ISBN: 9783442483518)
    Michael Robotham

    Erlöse mich

     (263)
    Aktuelle Rezension von: Rehkind

    Das Cover von Erlöse mich verrät nichts vom Inhalt des Buches, zeigt aber deutlich an, dass es sich hier um einen Thriller handelt. 

    Zum Inhalt des Buches: Marnie ist verheiratet, hat zwei Kinder und ihr Mann ist seit fast einem Jahr verschwunden. Marnies Mann Daniel hatte Spielschulden und Marnie hat keinen richtigen Job, um ihre zwei Kinder nun alleine durch zubringen. Aufgrund des plötzlichen Verschwinden von Daniel geht es ihr sehr schlecht und sie sucht den Psychiater Joe O'Loughlin auf, der auch in anderen Büchern von Robotham eine wichtige Rolle spielt. Marnie fühlt sich zunehmend verfolgt und als dann ein Album mit Fotos aus ihrer Vergangenheit auftaucht, welches Daniel ihr schenken wollte, kommt die Wahrheit ans Licht.

    Das Buch war zu Beginn echt langwierig und es zog sich zu Beginn sehr. Ich war schon am überlegen, dass Buch abzubrechen, weil auf den ersten 200 Seiten nichts wirklich Spannendes passierte. Die Charaktere waren mir fremd, ich konnte mich in Marnie nicht hineinversetzen und ich hatte auch keine Ahnung, wo das Ganze hinführen soll. Wenn man bis dahin allerdings durchhält, wird man mit einer spannenden und gruseligen Story belohnt. Die Geschichte nimmt zwar erst spät Fahrt auf, hat es dann aber in sich. Wer ein Buch mit überraschenden Wendungen mag, sollte Erlöse mich lesen. 

     Besonders gut hat mir das Ende gefallen.

  14. Cover des Buches Die Ernährungslüge (ISBN: 9783426783931)
    Hans-Ulrich Grimm

    Die Ernährungslüge

     (25)
    Aktuelle Rezension von: badische_lesenaerrin

    Auf diesem Buch bin ich durch meine Schwester aufmerksam geworden. Die Thematik ist aktueller dennje! Wissen wir denn wirklich,was in unserem Essen  steckt? In letzter Zeit häufen sich Meldungen,dass die Industrie sozusagen mehr und mehr Chemie in unser Essen mischt.  Wo zum Beispiel echte Borboun-Vanille daraufsteht,ist leider nicht echte drin. Stutzig machen sollte da schon allein der Verkaufspreis. Denn wenn das Produkt recht billig ist, kann nicht von echt die Rede sein. Klassisches Beispiel auch : Erdbeerjoghurt. Oft wurde schon berichtet,dass in einem Erdbeerjoghurt gar nicht echte Erdbeeren enthalten sind. Oder aber die bekannten Maggi und Knorr tüten sowie sämtliche Fertigprodukte. Die Konservierungsstoffe,die dort enthalten sind,können vermehrfacht gravierende  gesundheitliche Schäden allein im Gehirn (Nerven) verursachen!

    Seit ich dieses Buch gelesen habe,achte ich sehr ,was ich einkaufe und koche meine Speisen selbst so oft es geht! Selbstgekochtschmeckt es eh besser! :-)

     

    Ich lege diese Buch jedem ans Herz,dem seine Gesundheit lieb und teuer ist!

  15. Cover des Buches Dein Wille geschehe (ISBN: 9783899644319)
    Michael Robotham

    Dein Wille geschehe

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Mirabellahammer12

    •Dein Wille geschehe von Michael Robotham•

    Dein Wille geschehe ist erst das zweite Buch, was ich aus der Buchreihe über Joe O‘Loughlin gelesen habe, doch weiß ich jetzt schon, dass diese Reihe Potenzial zu einer Lieblingsreihe hat. Denn wieder einmal wurde ich komplett in den Bann der Geschichte und die Arbeit des Psychologen gezogen.


    Das Cover des Buches ist wieder einmal düster, schaurig und gefährlich, sodass der Leser direkt darauf vorbereitet wird, dass Michael Robotham einen schrecklichen Mord für uns parat hat. Auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin, inwieweit dieses Cover den Inhalt des Buches widerspiegelt, finde ich es unglaublich gelungen.

    Michael Robotham hat mich mit seinem Schreibstil wieder einmal beeindruckt. Denn jedes Mal frage ich mich, wie es nur schafft, sich in Joe O‘Loughlin und den Mörder hineinzuversetzen, ohne dass der Leser Zweifel an der Story bekommt. Der Autor schafft es einfach, mich zu 100% zu überzeugen und die Geschichte mit seinem Schreibstil unglaublich real darzustellen.


    Joe O‘Loughlin und auch die Charaktere der Polizei sowie Ruiz haben mich mal wieder mit ihrer ganzen Arbeit fasziniert und beeindruckt. Zu dem finde ich ihre Persönlichkeiten unglaublich interessant und inspirierend, weil sie sich so ins Zeug legen, um den Mörder zu finden, ohne jemals aufzugeben. Vor allem DI Cray finde ich unglaublich interessant, weil sie einfach so stark und selbstbewusst ist und sich nicht so leicht einschüchtern lässt. Aber auch Joe ist unglaublich faszinierend, auch wenn er mich manchmal leicht verstört, weil seine Gedanken oft zu intensiv sind und er immer so wortkarg wirkt.


    Den Einstieg in die Geschichte, in der Joe in der Uni unterrichtet, fand ich sehr gelungen, vor allem weil die Dinge, die er dort erzählt hat und seine Art zu lehren, unglaublich interessant und informativ waren. Danach kam eins zum anderen und man wurde direkt in diesen tragischen Mordfall hineingezogen. Die Ermittlungen waren anfangs sehr schleichend, aber dann ging es voran und man wurde immer mehr in den Bann der Geschichte gezogen und hat mitgefiebert, vor allem zum Ende hin, wo es noch einmal Hart auf Hart kam, dass man wirklich Angst bekommen hat. Manche Passagen haben sich leider sehr in die Länge gezogen und auch Joes Privatleben wurde mir oft etwas zu intensiv dargestellt, auch wenn ich seine Familie sehr mochte.

  16. Cover des Buches The Corrections (ISBN: 0312984294)
    Jonathan Franzen

    The Corrections

     (35)
    Aktuelle Rezension von: WildRose
    Zwei Sterne vergeben oder doch drei? Diese Entscheidung fällt mir bei "The Corrections" ziemlich schwer. Darin beschreibt Erfolgsautor Jonathan Franzen auf gewohnt trockene, wortgewandte Art das Leben einer zerrütteten Familie aus dem mittleren Westen der USA. Zum einen sind da die Eltern, Enid und Alfred, dessen gesundheitlicher Zustand sich rapide verschlechtert. Die erwachsenen Kinder Chip, Gary und Denise sind längst ausgezogen, auf der Suche nach Glück und Freiheit, jeder von ihnen versucht, die kleinbürgerliche Spießigkeit auf seine Weise hinter sich zu lassen.
    Klingt vielversprechend? Nun, darum habe ich auch zu dem Buch gegriffen. Ich erwartete eine Familiengeschichte voller Höhen und Tiefen, wurde jedoch ein wenig enttäuscht: Der Autor ergeht sich in ellenlangen Beschreibungen über einzelne Lebensabschnitte oder -situationen im Leben seiner Protagonisten, immer wieder kommt es zu zwar überraschenden, aber wenig plausiblen und realistischen Wendungen, zudem bleiben die Charaktere eher flach.
    Mir haben Emotion und Herz gefehlt. Nach über 600 Seiten sollte man sich schließlich für die Protagonisten erwärmen können. Doch obwohl man sie so lange begleitet, erfährt man erstaunlich wenig über ihr Innenleben, der Grund für ihre Entscheidungen bleibt oftmals unklar. Immer wieder treten zudem Nebenpersonen auf, die für die Geschichte nicht sonderlich wichtig sind, aber dennoch bis ins letzte Detail beschrieben werden. Gefehlt haben mir in dem Buch auch die lebhaften politischen und gesellschaftlichen Diskussionen, welche in "Freedom" eine viel zentralere Rolle spielten. "The Corrections" erschien ja eigentlich vor "Freedom", aber wer "Freedom" bereits gelesen hat, wird erkennen, dass der Autor in beiden Romanen dysfunktionale Familien beschreibt und dabei einem gewissen Schema recht treu bleibt.
    Doch trotz all dieser Schwächen und Kritikpunkte kann ich die Lektüre von "The Corrections" nicht als Zeitverschwendung betrachten. Trotz der über 600 Seiten las der Roman sich flüssig (man sollte jedoch gute Englischkenntnisse haben, wenn man sich an die englische Version heranwagt!). Franzen verfügt über ein sehr großes schriftstellerisches Talent, welches ein wenig über die eher magere, unzusammenhängende Handlung "hinwegtröstet". Außerdem hatte ich das Gefühl, ein sehr authentisches Buch zu lesen, eines, das Franzen schrieb, weil es ihm wichtig war, nicht um sein Publikum zufriedenzustellen. Ich habe es weder geliebt noch gehasst - ich fand es etwas langatmig, trotz der Schwächen erfrischend, interessant, ein wenig verstörend, düster. Es ist ein facettenreiches Buch und ich bin froh, mich auf die Lektüre eingelassen zu haben, auch wenn für meinen Geschmack zu viele Fragen offen geblieben sind.
  17. Cover des Buches Awakenings - Zeit des Erwachens (ISBN: 9783644000889)
    Oliver Sacks

    Awakenings - Zeit des Erwachens

     (32)
    Aktuelle Rezension von: MelLila

    Das Buch war zwar nicht nach meinen Erwartungen, aber auch nur, weil ich da einfach vom Cover her falsch herangegangen bin. Irgendwie habe ich gedacht, es wäre eher in Romanform erzählt. Das Buch beinhaltet Fallgeschichten und auch Wissen drumherum und bedient sich zudem medizinischer Fachbegriffe, welche sowohl hinten im Glossar als auch im Fließtext erläutert werden und somit verständlich erscheinen. Trotzdem, für mich als Akademiker, aber Nicht-Mediziner behinderte es teilweise den Lesefluss. Relativ nervig empfand ich die teilweise ausgiebigen Fußnoten, die zwar inhaltlich wichtig waren, aber mitunter einen Großteil der Seite einnahmen und keine reine Randbemerkung mehr waren. Wahrscheinlich ist diese Form dem dem wissenschaftlichen Arbeiten geschuldet, das kenne ich auch noch von der Uni her, aber ich hätte mir hier gewünscht, dass ausführlichere Erklärungen in den Text mit einfließen. Alles im Allem war es aber gut verständlich. Der Autor neigt außerdem dazu, stellenweise recht häufig einzelne Worte oder Satzgefüge per Kursivschrift zu betonen, so dass ich mich dann zum Ende hin immer mehr fragte, was alles "nicht wichtig" sei, da er so viel als "wichtig" betonte. Man erhält sehr viel Hintergrundwissen über diese seltene Erkrankung, das fand ich sehr gut. Was mir jedoch gefehlt hat, ist eine Erklärung über die Umstände der zeitlich sehr begrenzt auftretenden Epidemie. Vielleicht fehlt dieses Wissen aber auch einfach tatsächlich. Nur ganz am Ende wird einmal eine sehr ungewöhnliche Gruppe von Jugendlichen erwähnt, welche diese Erkrankung über Nacht erlitten - diese hatten eine Droge eingenommen, die zu dauerhaften Hirnschädigungen in der gleichen Region wie die Enzephalitits lethargica führte, jedoch teilweise durch Medikation abgemildert werden konnte. Dies wird nicht weiter ausgeführt. Auch erschließt sich mir nicht, wieso die umfänglich beschriebenen Symptome auftreten, also welche Hirnregion geschädigt ist (bei den klassisch Erkrankten meine ich jetzt) und wieso L-Dopa wirkt, aber auch nicht dauerhaft. Vielleicht stelle ich mir das aber auch zu einfach vor oder habe es einfach nicht richtig erfasst.

    Alles in Allem ein sehr lesenswertes und sehr lebendig geschriebenes Werk!

  18. Cover des Buches Always Looking Up (ISBN: 9780091922641)
    Michael J. Fox

    Always Looking Up

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Mein Leben als Pinguin (ISBN: 9783548610269)
    Katarina Mazetti

    Mein Leben als Pinguin

     (75)
    Aktuelle Rezension von: mysticcat
    Inhaltsangabe des Verlags:
    Wilma aus Stockholm, Lehrerin und tapfere Optimistin mit Unterbiss, hat es nicht leicht im Leben. Deshalb erfüllt sie sich ihren großen Traum: Eine Reise in die Antarktis, zu den Pinguinen. Doch am Flughafen in Paris geht wieder mal fast alles schief: Erst in letzter Minute stolpert sie buchstäblich ins Gate und Tomas direkt in die Arme. Der wurde vor kurzem von seiner Frau verlassen und vermisst seine Kinder. Traurig sucht er die Einsamkeit - doch da hat er nicht mit Wilma gerechnet. An Bord der MS Orlowskij entdecken sie, dass man zusammen weniger allein ist - denn stehen Pinguine nicht immer ganz eng beieinander im eisigen Wind am Ende der Welt?

    Die Stimmen des Hörbuches:

    Brigitte Janner, Anne Weber und Stephan Schad lassen die Protagonisten zum Leben erwachen und erzählen jeweils Kapitel aus ihrer Sicht. Da die Stimmen sehr gut zu den Personen und auch zum Alter passen, wird hier viel Abwechslung und Emotion geboten.

    Meine Meinung:
    Die Charaktere sind jeweils sehr schrullig, aber Liebenswert. Wilma unterrichtet Mathematik und Physik an einer konfessionellen Schule und bietet mir daher, schon rein beruflich, eine tolle Projektionsfigur. Ihre offene Art und optimistische Lebenseinstellung haben sie auch für mich vom Fleck weg sympathisch gemacht.
    Thomas ist der Stereotyp des arbeitenden Mannes einer "Nur-Hausfrau", die sich wegen ihrer unterschiedlichen Erfahrungswelten auseinander leben. Für die Beziehung wäre wichtig, dass beide die Mühen und Anstrengungen des jeweils anderen hätten sehen können und ab und zu ein Wechsel der Rollen (zumindest im Urlaub) stattfindet. Entsprechend unwissend sieht er auch die Trennung und kann es nicht verstehen.
    Alba ist eine ältere Dame, die vor Jahren eine tolle Affäre mit dem Schiffsarzt Sven hatte, auf den sie sich schon gefreut hat. Da sie vor hat, mal sehr alt zu werden, nutzt sie den Herbst ihres Lebens für Reisen an schöne Orte, die sie noch mal sehen möchte.
    Ich finde es großartig, wie die drei Charaktere miteinander verkettet sind - denn auch die so optimistische Wilma reist nicht grundlos alleine um die Welt. Neben der tiefgründigen Geschichte und dem spanenden Beziehungsgeflecht gibt es noch imposante Eindrücke der Flora und Fauna. Wen es interessiert, der wandelt auch auf Charles Darwins Spuren und wird ans Ende der Welt mitgenommen.

    Fazit: Toller und gefühlvoller Liebes-Reise-Drama-Roman als gradios vertontes Hörbuch. Ich konnte es nicht zur Seite legen.
  20. Cover des Buches Parkinson (ISBN: 9783432102962)
    Reiner Thümler

    Parkinson

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Herr Parkinson (ISBN: 9783813506532)
    Richard Wagner

    Herr Parkinson

     (2)
    Aktuelle Rezension von: justitia

    Ein berührender Blick auf eine Krankheit, die „den Körper verwirrt und den Kopf zuschauen lässt“!

    Ein kleiner Einblick in den Klappentext:

    „Im Grunde war es mein rechtes Bein, das mich ins Unglück gestürzt hat. Ohne dieses Bein wäre mein Leben anders verlaufen. Ich hätte einen Hut getragen, wenn mein rechtes Bein mir nicht ständig an die Krempe getippt hätte. Ich hätte den Frauen tief in die Augen sehen können, wenn das Bein sich nicht sofort auf ihre tausend Füße gestellt hätte.“ Richard Wagner erzählt souverän, ohne jede Bitterkeit, aber auch ohne Beschönigung und folgt dabei mit allen Hoffnungen und Rückschlägen dem Verlauf der eigenwilligen Erkrankung. Zu Beginn ist es nur ein leichter Taumel in einer Bar in der Grunewaldstraße, der noch alles mögliche hätte sein können. Dann, nach der Diagnose, geht bald nichts mehr ohne starke Medikamente, die wie in einem wunderbaren Honeymoon zunächst alles bewältigbar erscheinen lassen. Bis nach und nach Herr Parkinson übernimmt, und die Welt des Patienten zum „schwarzen Quadrat“ wird.

    (© Text- & Bildmaterial: Knaus Verlag) 


    Meine Gedanken zu dem Buch:

    Die Krankheit Parkinson war mir schon länger ein Begriff, doch genauer damit beschäftigt habe ich erst als die Krankheit in meinem unmittelbarem Umfeld auftrat. Hierdurch wurde es für mich auch immer wichtiger die einzelnen Facetten von Parkinson zu verstehen und besser mit ihnen umgehen zu können. Schon der Klappentext des Buches „Herr Parkinson“ von Richard Wagner hat mich sehr ergriffen, da es das Hauptcharakteristikum auf den Punkt bringt:

    „Herr Parkinson verwirrt den Körper und lässt den Kopf zuschauen.“

    Herr Wagner beschreibt die Krankheit Parkinson auf eine schonungslose, aber gleichzeitig auch sehr ehrliche und offene Art und Weise, die mich sehr nachdenklich stimmt. Dabei geht er besonders auf die gesellschaftlichen Umstände ein, denen ein Erkrankter täglich ausgesetzt ist. So ist „Herr Parkinson“ ein ungebetener Gast und ein ständiger Begleiter zugleich, der einmal höflich distanziert, aber ein anderes Mail auch im direkten Dialog mit dem Erkrankten steht. Doch was davon ist real und was Einbildung? Durch seinen Schreibstil sowie den Aufbau seiner Schilderungen schafft der Autor auch beim Leser einen ganz diffusen Zustand, ähnlich dem eines Parkinson-Patienten. Hierdurch bekommt der Leser eine Ahnung davon, wie sich der Patient mit dieser Krankheit tagtäglich fühlt. Besonders bewegt hat mich die Tatsache, dass bei dieser Krankheit die Bewegungen langsamer und beschwerlicher werden, während aber der Geist vollkommen klar und wach ist. Der Patient weiß also durchaus, wie er etwas tun muss, doch schafft er es nicht dies auch umzusetzen. So werden ganz alltägliche Dinge, wie etwa das Anheben eines Wasserglases zum Trinke, zu einer wahren Herausforderung.

    So schlimm und erschreckend dies auch alles klingt, bewahrt der Autor in seinen Schilderungen dennoch einen positiven Grundton, der ihn stets begleitet. Er gibt nicht auf, er kämpft, ist willensstark und trotz seiner Einschränkungen auch lebensfroh. Doch beschönigt er nicht etwa, nein, er schildert sein Leben mit der Krankheit mit einer Klarheit und Offenheit, die den Leser beeindruckt und mitreißt. Für seine Schilderungen verwendet der Autor zumeist philosophisch und literarische Stilmittel und zeigt dadurch einen ganz neuen Blickwinkel auf die Krankheit selbst, den Umgang mit ihr sowie auch ihre Folgen für den Patienten und aber auch das gesellschaftliche Umfeld. Diese besondere Art und Weise sich mit dieser Krankheit auseinanderzusetzen stimmte mich sehr nachdenklich, macht e mir aber gleichzeitig auch Mut und gibt Zuversicht. Denn Parkinson ist eine Krankheit, die zwar nicht heilbar ist, aber mit der er sich dennoch ganz gut leben lässt.

    Kurz & Gut – Mein ganz persönliches Fazit

    Richard Wagner wirft mit seinem Buch „Herr Parkinson“ einen ganz eigenen Blick auf das Leben mit dieser Krankheit. Es ist ein schonungsloser, offener und auch sehr klarer Bericht aus dem Leben eines Parkinson-Patienten, der einerseits von einer guten Portion Sprachwitz begleitet wird, aber der andererseits auch nachdenklich stimmt. Das Buch ist für Liebhaber von anspruchsvoller, wortgewandter Literatur sehr zu empfehlen.

    © Rezension: 2015, Sandra „Sunny liest“



  22. Cover des Buches Die Ernährungsfalle (ISBN: 9783453603806)
    Hans-Ulrich Grimm

    Die Ernährungsfalle

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Engel1974

    Wolltest du schon immer wissen wie die Lebensmittelindustrie unser Essen manipuliert? Dann ist „Die Ernährungsfalle“ von Hans-Ulrich Grimm genau das Richtige.

    Buchinfo:

    • Autor: Hans – Ulrich Grimm
    • Buchform: Lexikon
    • Erschienen: aktualisierte Ausgabe 2015
    • Verlag: Wilhelm Heyne

    Autoreninfo:

    Hans – Ulrich Grimm wurde 1955 geboren. Von 1989 bis 1996 war er Redakteur des Spiegels. Heute arbeitet er als freier Journalist und Autor. Sein wichtigstes Werk „Die Suppe lügt“ erschien in einer Gesamtauflage von über 300.000 Exemplaren. Er lebt in Stuttgart und betreibt mit einem Team aus Wissenschaftlern und Journalisten den Ernährungsinformationsdienst Dr. Watson – Der Food Detektiv.

    Inhalt:

    „Man nehme: Sägespäne, Fischabfälle, Schimmelpilzkulturen, Mittels Labortricks verwandelt, appetitlich eingefärbt und schmackhaft aromatisiert werden daraus schnell Erdbeerjoghurt und Meeresfrüchte ...“

    In diesem Buch geht der Autor schonungslos den Lügen der Lebensmittelindustrie auf den Grund und nimmt unsere Nahrungsmittel unter die Lupe. In über 500 Stichworten werden dem Leser wichtige Anstöße über die eigenen Lebens- und Essgewohnheiten gegeben.

    Meinung:

    Schon lange habe ich mich gefragt warum Krankheiten wie ADHS und Depressionen zunehmen, warum Menschen immer dicker werden und warum es immer mehr Allergien gibt, die Lösung liegt größtenteils in unseren Lebens- und Essgewohnheiten versteckt.

    Für Laien sehr gut verständlich, informativ, umfassend, fesselnd aber auch erschreckend wird in diesem Buch aufgeklärt. Was sich hier stellenweise wie ein Krimi liest ist leider pure Realität. Mich hat es erschreckt und nachdenklich gemacht, inzwischen habe ich meine Essgewohnheiten umgestellt. Das Buch ist dabei ein wertvoller Ratgeber und Begleiter geworden. So kann ich es nur jedem ans Herz legen.

    In Kürze:

    Schreibstil:

    in Lexikonform wird kurz und knapp, gut und verständlich erklärt

    Inhalt:

    Erschreckend, rüttelt wach

    Fazit: auf erschreckende Weise werden hier Einblicke in die Lebensmittelherstellung gegeben, so wird das Buch zur wertvollen Hilfe für jeden Haushalt
  23. Cover des Buches Wintermärchen in Virgin River (ISBN: 9783745701036)
    Robyn Carr

    Wintermärchen in Virgin River

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Roros_buecherwelt

    "Ich war dabei zu sterben. Das hast du gewusst. Du hast das geändert. Es ist das, was du immer wolltest... Etwas bewirken."


    Worum geht's?

    Marcie sucht nach dem Tod ihres Mannes den Mann, der ihm am nächsten stand und der sich seit geraumer Zeit nicht mehr gemeldet hatte - Ian. 

    Denn Ian ist dafür verantwortlich, dass Marcie sich überhaupt von ihrem Mann verabschieden konnte. Bobby und Ian waren zusammen bei den Marines. Bei einem Angriff wurde Bobby lebensgefährlich verletzt und Ian hat ihn gerettet. 

    Marcie versteht nicht, wieso Ian sich so lange nicht mehr gemeldet hat und sucht ihn nun, um mit sihh im Reinen zu kommen und um heraus zu finden, was passiert ist. 


    Achtung: Bei diesem Buch handelt es sich um den 4. Teil einer 18-teiligen Reihe. Ich kenne weder die anderen Bücher noch die Serie, konnte mich aber gut im Buch zurecht finden. 


    Schreibstil/Gestaltung:

    Das Buch ist aus der Sicht des allgemeinen Erzählers geschrieben, wobei er auch in der 3. Person des jeweiligen Protagonisten schreibt. 

    Ich habe das Buch als eBook gelesen und muss sagen, dass mich die Länge der einzelnen Kapitel doch sehr erschlagen hat. Dennoch fand ich, dass man diese auch nicht wirklich hätte kürzer halten können. 

    Trotz der Erzählperspektive, die mir leider nicht so liegt, fand ich den Schreibstil leicht und kam gut durch das Buch. 

    Die sprachliche Gestaltung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Während des Lesens habe ich mich in diese wunderbare Welt von Virgin River geträumt. Konnte mir z.B. den großen Weihnachtsbaum im Ort vorstellen, wie schön er geschmückt ist und wie alle drum herum stehen. Auch die Bar von Jack konnte ich mir sehr gut vorstellen. 

    Rundum, mir hat das Setting sehr gut gefallen und auch die verschiedenen Charaktere waren so harmonisch beschrieben, dass man am liebsten selbst Teil der Gemeinschaft sein möchte. 


    Meine Meinung:

    Das Vorwort zu Beginn fand ich toll. Es wurde darauf hingewiesen, dass man das Buch unabhängig vom Rest der Reihe lesen kann. Für die Leute, die die Reihe aber kennen, gab es den Hinweis, zu welcher Zeit das Buch ca spielt bzw dass es eine Geschichte ist, die zur gleichen Zeit wie ein anderes Buch spielt.

    Wie schon oben erwähnt, hat mir das. Besondere Setting von Virgin River sehr gut gefallen. Man möchte am liebsten selbst in diesem Örtchen leben und mit den Menschen in Kontakt treten. Zumindest erging es mir so beim lesen. 

    Ich mag die Perspektive, aus der das Buch geschrieben ist, leider nicht so gern, weswegen ich mich wohl auch am Anfang sehr schwer getan habe. Ich musste mich erstmal daran gewöhnen. 

    Manche Abschnitte fand ich sehr sprunghaft, was mich nicht gestört hätte, wenn es immer Absätze im Text gegeben hätte (manchmal gab es sie dann doch). Als Beispiel: In dem einen Moment wurde noch gebadet und im nächsten Moment saß man beim Essen. 


    Mein Fazit:

    Eine niedliche Liebesgeschichte, die vielleicht noch etwas tiefgründiger hätte sein können. Dennoch hat man in die Sichtweise von Kriegsveteranen hineinblicken können. 

    4/5 ⭐

  24. Cover des Buches Der Absprung (ISBN: 9783894014971)
    Horst Eckert

    Der Absprung

     (5)
    Aktuelle Rezension von: sonjastevens
    Dafür, dass das Buch nur 64 Seiten lang ist, hat es einen guten Handlungstrang. Tom Giering, SEk-Beamter ist unheilbar krank und kann seinen Job nicht mehr ausüben, da er ncht mehr ohne zu zittern schießen kann. Nach einem schlimmen Unfall ändert sich sein Leben und er will mit seinem Sohn "durchbrennen" Das ideale Buch für zwischendurch (ich hab es im Flieger gelesen). Dennoch sind mir Krimis, die in die Tiefe gehen lieber als "Short-Stories".

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