Bücher mit dem Tag "party"
372 Bücher
- Mona Kasten
Save Me: Special Edition
(3.552)Aktuelle Rezension von: booklovingsandyIch gehöre wahrscheinlich zu den vielen Leserinnen, die sich dieses Buch gekauft haben, weil sie von der Serie „Maxton Hall“ begeistert waren und ich kann nur sagen: Dieses Buch hat mich emotional zerstört.
Von Anfang an kommt man unglaublich schnell in den Schreibstil hinein und wird direkt von der Intensität der Geschichte mitgerissen. Die Emotionen sind so greifbar, dass sie einem immer wieder eine Gänsehaut verpassen. Ich habe so oft mitgefühlt, mitgelitten oder geschmunzelt – Ruby und James haben mich völlig in ihre Welt(en) gezogen.
Besonders gelungen finde ich den starken Kontrast zwischen den beiden: Ruby wächst in einer liebevollen, warmen Familie auf, während James im Grunde nur Kälte kennt. Diese Gegensätze spiegeln sich deutlich in ihrem Verhalten wider und machen ihre Entwicklung umso spannender. Dabei ist es schön zu beobachten, wie sie sich Schritt für Schritt annähern und einander verändern.
Ein großer Pluspunkt ist außerdem die Erzählweise aus beiden Perspektiven. Dadurch werden die Gedanken und Gefühle der Figuren nachvollziehbarer und die Geschichte gewinnt zusätzlich an Tiefe.
Auch wenn die Serie an einigen Stellen dramatischer ist und kleine Unterschiede zum Buch aufweist, fängt sie die Stimmung der Vorlage wirklich gut ein. Für ein noch intensiveres Leseerlebnis kann ich nur empfehlen, die Soundtracks parallel zu hören, denn bei mir erschuf dies eine ganz besondere Atmosphäre.
Ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen, der „Maxton Hall“ gesehen hat und den Ursprung kennenlernen will oder einfach Lust auf eine emotionale, mitreißende Young-Adult-Enemies-to-Lovers-Romance hat.
Band 2 – ich komme!
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer
(4.008)Aktuelle Rezension von: asomeOnyx – Schattenschimmer, der zweite Band der Obsidian-Reihe, war für mich ein echter Pageturner. Ich habe das Buch in nur einem Tag förmlich durchgesuchtet, denn der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man mühelos dranbleibt.
Katy ist eine typische Teenagerin – was ihr Verhalten manchmal etwas anstrengend machte. An einigen Stellen war sie mir schlicht zu kindisch, was wohl auch daran liegt, dass ich mit meinen 44 Jahren einfach nicht mehr ganz zur Zielgruppe gehöre. Trotzdem hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen, besonders zum Ende hin wird es richtig spannend.
Wie schon Band eins ist Onyx für mich kein absolutes Highlight, aber ein unterhaltsamer, gut geschriebener Jugendroman, der Lust auf die restlichen Teile der Reihe macht.
- Mona Kasten
Begin Again
(3.471)Aktuelle Rezension von: Athena2612Allie zieht für ihr Studium in eine neue Stadt und möchte endlich unabhängig sein. Durch eine WG landet sie bei Kaden, der zuerst sehr abweisend wirkt. Mit der Zeit lernen sie sich besser kennen und es prickelt ordentlich zwischen denn beiden.
Der erste Teil der Reihe Begin Again ist ein gelungener start. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es hat mich so in seinen Bann gezogen, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil von Mona Kasten gefällt mir sehr gut und die Geschichte hat einen stimmigen Handlungsstrang. Besonders das Uni-Setting fand ich toll, da ich mich als Studentin gut mit der Handlung identifizieren konnte.
- Jay Asher
Tote Mädchen lügen nicht
(5.012)Aktuelle Rezension von: Julia92Inhalt: Als Clay aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf „Play“ – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. 13 Gründe haben zu ihrem Selbstmord geführt. 13 Personen hatten ihren Anteil daran. Clay ist einer davon …
Meinung: Es fällt mir nicht leicht, eine Bewertung zu diesem Buch abzugeben, da es sich um ein hochsensibles Thema handelt und Suizid nie die Lösung sein sollte. Hannah Baker ist eine Jugendliche, die sehr mit sich selbst zu kämpfen hat und am Ende nur noch diese Option sieht. Mit der gesamten Story hatte ich so meine Probleme.
Der Schreibstil ist weder anspruchsvoll noch besitzt er Wiedererkennungswert. Vermutlich ist das gewollt, um die Jugendlichen möglichst wahrheitsgetreu darzustellen. Erzählt wird das Buch aus zwei Perspektiven – Hannah und Clay – in der ersten Person.
Mit Hannah hatte ich so meine Probleme. Sie kam mir sehr unnahbar vor, ich fand keinen Draht, konnte nicht mal Mitgefühl entwickeln. Ihre Persönlichkeit war einfach nicht tiefgründig genug. Relativ kühl und beinahe herablassend zählt sie die Dinge auf, die andere Schüler ihr angetan haben und stellt Leute an den Pranger, die teilweise nicht mal vorsätzlich gehandelt haben. Das machte sie für mich sehr unsympathisch.
Jeder Mensch reagiert anders auf sein Umfeld und es gibt leider zu viele Opfer von Mobbingattacken und Schlimmerem. In Hannahs Fall einen Klaps auf den Po zu bekommen oder als „Mitfahrgelegenheit“ betitelt zu werden, spiegelt nicht mal ansatzweise die wahren Probleme der Gesellschaft wider. Das Buch sollte vermutlich Augen öffnen. Doch ich bin hier zwiegespalten. Die Message sollte doch sein, Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen und darüber nachzudenken, wozu Mobbing führen kann. Doch Hannah macht es ihren Mitmenschen nicht leicht. Sie stößt sie von sich weg, wird Zeugin einer Vergewaltigung und sieht dennoch sich selbst als Opfer. Sie verlangt permanent von allen anderen, sich in sie hineinzuversetzen, ist aber nicht eine Sekunde bereit, dasselbe zu tun.
Als sie am Ende auch noch den Vertrauenslehrer die Mitschuld an ihrem Selbstmord gibt, konnte ich beim Lesen nur noch den Kopf schütteln. Sie ist verzweifelt. Sie will Hilfe. Das behauptet sie zumindest. Doch sie lässt sich nicht helfen und läuft stattdessen davon. Ihr Lehrer bittet sie mehrere Male, zu bleiben, doch sie ignoriert dies. Ihm dann noch vorzuwerfen, nicht hartnäckig genug gewesen zu sein, ist nicht fair von ihr.
Hier war mir einfach die komplette Handlung zu gestellt. Der Autor reihte ein Ereignis um das andere und zeichnete Hannahs Persönlichkeit sehr übertrieben – meiner Meinung nach.
Das Buch war flüssig zu lesen. Immer wieder hoffte ich auf den Punkt, der das Fass zum Überlaufen brachte. Doch er kam nicht. Psychologische Hilfe wäre hier für die Protagonistin wertvoll gewesen. Stattdessen anderen die Schuld an allem zu geben, ist keine gute Message. Schade fand ich auch, dass nicht auf die Gefühlswelt der Mitschüler und der Lehrer eingegangen worden ist. Mich hätte sehr interessiert, wie sie mit dem Verlust umgehen. Auch Hannahs Eltern kommen nicht zu Wort. Die gesamte Story bezieht sich rein auf Hannahs Erlebnisse in ihrer Bubble. Das war mir etwas zu einseitig. Es fehlte an Abwechslung, an „Leben“. Clay war mir leider auch nicht sonderlich sympathisch.
Ich vergebe 2 von 5 Sternen, da das Buch ein wichtiges Thema anspricht, jedoch in der Umsetzung meiner Meinung nach nicht gelungen ist.
- Kerstin Gier
Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann
(1.316)Aktuelle Rezension von: jojoeffektAuch wenn ich mittlerweile ,,etwas‘‘ aus dem Alter der Zielgruppe herausgewachsen bin, konnte ich mich direkt wieder in Kerstins Gier magische Welten hineinversetzen.
Die Edelstein-Trilogie war ein zentraler Teil meiner Jugend und ich habe alles daran geliebt. An dieses Lesegefühl kommt die VMN Reihe eindeutig nicht heran, was aber hauptsächlich an meinem Alter liegt.
Die Charaktere und die Handlung sind stimmig und es fiel mir wie immer in Kerstin Giers Büchern sehr leicht, mich in die Personen und Handlungsstränge hineinzuversetzen.
Trotzdem hat mir ein bisschen der ,,Pep“ (an der Verwendungen dieses Begriffes sollte nun sehr deutlich werden, dass ich nicht zur Zielgruppe zähle) in den ersten beiden Dritteln des Buches gefehlt. Die letzten drei Kapitel fand ich dahingehen sehr mitreißend und fesselnd.
Alles in allem hat das Buch Spaß gemacht und ich werde auf alle Fälle auch die beiden weiteren Teile lesen. Größtenteils aus nostalgischen Gründen aber auch, weil ich wissen möchte wie es weitergeht :)
- Sarah J. Maas
Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht
(988)Aktuelle Rezension von: m_massa⭐️⭐️⭐️⭐️✨ (4,5/5)
Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht von Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht von Sarah J. Maas hat mich am Ende komplett begeistert – auch wenn der Einstieg etwas Geduld gebraucht hat.
Was dieses Buch für mich direkt besonders macht, ist das Setting. Statt klassischer Fantasy mit Pferden und mittelalterlichen Welten bekommen wir hier Urban Fantasy pur: eine moderne Stadt, Smartphones, Clubs und gleichzeitig Magie, Engel, Dämonen und verschiedenste Wesen. Genau diese Mischung fühlt sich erfrischend anders an und hebt die Geschichte deutlich von typischen Genre-Standards ab.
Auch die Hauptfigur Bryce konnte mich voll überzeugen. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern bringt Ecken, Kanten und eine ordentliche Portion Schlagfertigkeit mit. Gerade ihre Dynamik mit Hunt hat mir unglaublich gut gefallen. Die Dialoge zwischen den beiden sind oft pointiert, manchmal emotional und tragen viel zur Atmosphäre der Geschichte bei.
Typisch für Sarah J. Maas ist das sehr detaillierte Worldbuilding – und genau hier liegt auch der einzige kleine Kritikpunkt. Die ersten etwa 150 Seiten waren für mich wirklich anstrengend, weil man mit sehr vielen Informationen, Begriffen und Zusammenhängen gleichzeitig konfrontiert wird. Teilweise hatte ich das Gefühl, mich erst einmal durch die Welt „durchkämpfen“ zu müssen.
Sobald man aber einmal drin ist, entfaltet die Geschichte eine enorme Sogwirkung. Die Handlung wird zunehmend spannender, die Zusammenhänge greifen ineinander und gerade im letzten Teil steigert sich das Buch noch einmal enorm. Das Finale war für mich ein absoluter Höhepunkt – emotional, überraschend und so fesselnd, dass ich die letzten Seiten kaum aus der Hand legen konnte.
Fazit:
Ein starker Reihenauftakt mit einem ungewöhnlichen Setting, einer großartigen Protagonistin und einem Finale, das wirklich alles rausholt. Der etwas holprige Einstieg kostet einen halben Stern, aber danach entwickelt sich die Geschichte zu einem echten Highlight.
- Lauren Kate
Engelsnacht
(1.905)Aktuelle Rezension von: KUebnerDas Cover ist ansprechend gestaltet und passt auch gut zum Inhalt des Buches. Leider konnte mich Band 1 nicht überzeugen. Ich konnte die Handlungen der Hauptpersonen nicht vollständig nachvollziehen, zudem hat mich Lucindas Charakter gestört, da ich das Gefühl hatte, dass ihre Ängste, Gefühle und Sorgen immer die selben geblieben sind und sie keine weiter Entwicklung gezeigt hat.
In der Story gab es mir zu viele Wiederholungen, sodass sich die ganze Geschichte im Kreis gedreht und dadurch in die Länge gezogen hat.
- F. Scott Fitzgerald
Der große Gatsby
(1.221)Aktuelle Rezension von: julzpaperheartDer Roman erzählt von Aufstieg, Sehnsucht und einer Gesellschaft, die stark von äußeren Bildern geprägt ist. Im Mittelpunkt steht Gatsby und die Frage, was hinter seinem Lebensstil wirklich steckt. Die Geschichte wirkt auf den ersten Blick elegant und leicht, hat aber deutlich mehr Tiefe.
Der Einstieg ist sprachlich besonders. Der Stil ist ruhig, teilweise distanziert und trotzdem sehr bildhaft. Ich brauchte etwas Zeit, um in den Rhythmus zu finden, aber danach entfaltet die Geschichte eine klare Wirkung.
Die Figuren bleiben in gewisser Weise auf Abstand, was gut zur Grundstimmung passt. Gerade diese Distanz macht aber auch deutlich, wie wenig echte Nähe in dieser Welt existiert. Das hat für mich gut funktioniert, auch wenn ich emotional nicht immer komplett drin war.
Am stärksten ist der Roman in seiner Atmosphäre. Er zeigt eine Welt voller Illusionen und unerfüllter Wünsche, ohne das ständig zu erklären. Einige Entwicklungen sind vorhersehbar, trotzdem bleibt die Gesamtwirkung sehr stimmig.
Insgesamt ein sehr gelungener Klassiker, der mich vor allem durch seine Stimmung und Sprache überzeugt hat. Ich habe ihn gerne gelesen und viele Szenen bleiben im Kopf, auch wenn er mich nicht durchgehend gleich stark emotional erreicht hat.
- Angie Thomas
The Hate U Give
(749)Aktuelle Rezension von: Isabelle_Kocher"The Hate U Give" behandelt das Themen wie Rassismus, Polizeigewalt und Black Lives Matter, jedoch erzählt aus der Perspektive eines 16-jährigen Mädchens. Dadurch wirkt die Geschichte nahbarer und berührt auf eine viel intensivere Weise. Statt den Fokus auf die harten Fakten der zu richten, wirkt dieser Roman fast philosophisch, wenn die Hauptfigur, Starr, sich fragt, was falsch und was richtig ist, was es wert ist, dafür zu kämpfen und wie sie die zwei Welten, in denen sie lebt, miteinander vereinen kann. Besonders gut hat mir an diesem Buch gefallen, dass es der objektiven Berichterstattung unserer Nachrichten nun ein persönliches Gesicht verleiht. Wir sehen nicht mehr einen Afro-Amerikaner, der erschossen wird - wir sehen ein Mädchen, dass sich an die vielen Momente der Freundschaft mit einem Jungen erinnert, dessen Leben nun viel zu früh endet, während sie ohne ihn weiterleben muss. Ein Buch, das bewegt und einem die Augen öffnet.
MEIN TIPP: Als englisches Audiobook kommt die besonderes Sprache des Buchs am besten zur Geltung! - Estelle Maskame
DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben
(1.200)Aktuelle Rezension von: Janchen_MaerchendracheEine Liebesgeschichte zwischen Stiefgeschwistern, die ansich eine gute Mischung aus kribbeligen Gefühlen und einem gut gewählten Handlungsort war, aber für mich ging es nach dem 1. Band nicht mehr weiter, weil die Liebesgeschichte der zwei über mehrere Bände hinweg zu kämpfen hatte und das entsprach einfach nicht meinem Geschmack, wurde alles zu sehr in die Länge gezogen, meiner Meinung nach.
- Stephen Chbosky
Das also ist mein Leben
(1.324)Aktuelle Rezension von: sophia003The Perks of Being a Wallflower bzw. Das also ist mein Leben zeigt, dass Erwachsenwerden kein geradliniger Prozess ist. Charlies Geschichte macht deutlich, wie sehr verdrängte Erfahrungen unsere Gegenwart beeinflussen können – selbst dann, wenn wir sie längst vergessen glauben. Freundschaft und Liebe erscheinen im Roman nicht als Lösungen, sondern als fragile Schutzräume, die Halt geben, ohne Heilung zu versprechen. Gerade darin liegt die Aktualität des Textes: Er fordert dazu auf, psychische Prozesse ernst zu nehmen und Identität nicht als abgeschlossenen Zustand zu begreifen, sondern als etwas, das sich ständig weiterentwickelt. Charlie lernt nicht, „fertig“ zu sein – sondern, sich dem Leben überhaupt erst zu öffnen❤️🩹
- Emma Scott
All In - Tausend Augenblicke: Special Edition
(1.008)Aktuelle Rezension von: novelicaDieses Buch habe ich auf Empfehlung gelesen und es hat sich gelohnt darauf zu hören. Es ist so emotional, traurig und zugleich wundervoll.
Kacey ist ein angehender Rockstar. Die Band steht auf einem aufsteigenden Stern, doch zufrieden ist sie nicht. Sie betrinkt sich jeden Abend bei den Aftershow-Partys und ist oft kaum noch ansprechbar. Jonah ist Künstler und verdient sich sein Geld zusätzlich als Chauffeur bei einem Limousinenservice. Als er den Auftrag erhält die Band von der Location nach Hause zu fahren, begegnen sich die beiden. Was nicht so romantisch angefangen hat (Kacey war sehr betrunken und kaum ansprechbar) entwickelt sich zu einer herzzerreißenden Geschichte zwischen den beiden. Mit Fragen rund um die Existenz und Zukunftsängsten die unvermeidbar so passieren werden.
Ohne zu viel vorwegzunehmen, dies ist eine Tragödie vom Feinsten. Beider Charakterentwicklungen sind wunderschön. Beide haben es geschafft sich selbst und einander zu finden und konnten sich gegenseitig dabei unterstützen.
Oft habe ich pausiert, weil ich einfach nicht wollte, dass die Leichtigkeit und die schönen Gefühle die dieses Buch entstehen lässt, genauso intensiv wieder zerstört werden. Wie gesagt, es ist wirklich emotional. Wer eine Romanze mit Tiefgang braucht ist bei Kacey und Jonah genau richtig.
- Lauren Oliver
Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie
(1.425)Aktuelle Rezension von: knuddelbackeIch muss zugeben, eins der Bücher die mich seit langem wirklich überrascht haben. Ich fand den Klappentext eigentlich nicht sehr verlockend, da aber krank und Mangels anderer Beschäftigungsmöglichkeiten, gab ich dem Buch eine Chance. Gott sei Dank. Binnen 24 Stunden hatte ich es durchgelesen.
Zu Beginn habe ich ein bisschen gebraucht um mit den jugendlichen Figuren, dem Schauplatz Highschool und der ungewohnten Atmosphäre klar zukommen. Man selber ist nicht mehr die jüngste und hat eigentlich einen ganz anderen Alltag. Doch als Mutter einer Tochter erkennt man dann das ein oder andere wieder. Spätestens mit Lesen des Dritten Tages hatte mich das Buch erwischt. Ich fieberte mit Sam, der Hauptfigurschon sehr schnell und sehr intensiv mit. Ich frage mich, genau wie sie selbst, ob sie wieder am 12. Februar aufwachen wird? Wird Sam wieder sterben? Welche menschlichen Tragödien warten diesmal auf sie? Was wird anders laufen und natürlich die finale Frage, wie geht das Buch aus? Wird sie sterben , oder wird sie dem Tod entgehen können ?
Sam macht eine unglaubliche Entwicklung durch. Dadurch, dass sie den Tag immer wieder durchlebt ,beginnt sie sich selbst und ihre Verhaltensweisen zu reflektieren. Ein Charakterzug, der bei Jugendlichen Ihren Alters eher selten vorkommt. Das Buch präsentiert die üblichen Charaktere in der Schule , so dass die Wahrscheinlichkeit der Identifikation sehr hoch ist, auch oder gerade bei den jüngeren Lesern. Die Autorin hat denke ich ein ganz gutes Bild einer amerikanischen GegenwartsHighschool geschaffen . Ihr ist eine gute sozialkritische Analyse der aktuellen Generation mit all Ihren Facetten gelungen. Implementiert in einen spannenden Plot. Sams Vermögen zur Selbstreflektion und die damit verbundene Fähigkeit ihr eigenes Handeln kritisch zu hinterfragen, Handlungen in der Vergangenheit zu bewerten und daraus zu lernen, das hat mich wirklich berührt
- Erin Watt
Paper Prince
(1.542)Aktuelle Rezension von: Annabeth_BookInhalt
Ellas Herz ist gebrochen und sie will nur noch weg. Weg von den Royals und vor allem weg von Reed. Nach ihrem Verschwinden droht die Familie zu zerbrechen. Reed weiß, dass er daran schuld ist und will sie unbedingt wieder finden und sie dazu bringen ihm zu verzeihen.
Erster Satz
Das Haus liegt still und dunkel vor mir, ich betrete es durch den Hauswirtschaftsraum neben der Küche.
Meine Meinung
Nachdem ich damals den ersten Band nur so verschlungen habe, habe ich danach direkt den zweiten Teil von meiner Freundin ausgeliehen und ihn erstmal auf der SUB liegen lassen müssen, da andere Bücher erstmal noch auf mich gewartet haben.
Da ich in letzte Zeit immer wieder Bücher in der Hand hatte, die mich nicht wirklich gefesselt haben, habe ich auf Erin Watt zurück gegriffen und wurde definitiv nicht enttäuscht.
Kommen wir als erstes wieder zum Cover. Ich finde es super harmonisch zum ersten Teil. Auch finde ich es sehr ansprechend.
Der Schreibstil hier, war wieder sehr fesselnd und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte wie es mit Ella und Reed weiter geht.
Ich find es in diesem Buch toll, dass wir hier auch mal die Sicht von Reed hatten und wir somit als Leser nochmals die Gefühle die er für Ella hat verdeutlicht bekommen haben. Man merkt richtig wie es ihn innerlich zerreißt, als Ella weg ist und er weiß das er daran Schuld ist.
In diesem Band waren mir Ella und Reed wieder sehr sympathisch und man spürt als Leser die Anziehungskraft die zwischen den Beiden herrscht, trotzdem des Vertrauensbruchs.
Auch die Brüder von Reed, fand ich wieder sehr nett. Außer Gideon, der Älteste der Royal Brüder aus ihm werde ich einfach noch nicht schlau.
In dem Buch spielt nicht nur das Verschwinden von Ella eine Zentrale Rolle. Sondern das man auch merkt, wie die Familie nach und nach auseinander bricht und jeder sein Ding macht und keiner mehr mit dem anderen drüber redet.
Der Grund dahinter ist zum einem die Lebensgefährtin von Reeds Vater, die hier ziemlich die Fäden zieht und in der Schule ist es Jordan, die sich quasi als Königin der Schule aufführt, jeden mobbt oder körperlich bloßstellt, der ihr in Quere kommt.
In dem Buch finde ich wird es nochmals sehr deutlich gemacht, dass die Royals nur als Familie funktionieren und nicht jeder für sich alleine.
Gerade am Ende stehen sie sehr füreinander ein.
Apropos Ende! Was ist das wieder für ein fieses Ende! So ein Chliffhänger! Ich möchte nur unbedingt wie es in dieser Reihe weiter geht und werde mir hier auch wieder den dritten Band ausleihen.
- Stephen King
Carrie
(1.561)Aktuelle Rezension von: Lunacat.
4,75 Sterne für dieses alte Meisterwerk ♥︎
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Das war mein zweiter King und ich wollte unbedingt sein Debüt lesen - dieses Buch ist doch tatsächlich von 1974! - und wurde nicht enttäuscht! Ich habe vor, jetzt alles nach ET zu lesen!!
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Die Geschichte umfasst knapp 300 Seiten und hat mich wirklich ab Seite 50 total in den Bann gezogen. Ich wollte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil es so enorm spannend war! Die Handlung war perfekt durchdacht, ich hab enorm mitgefiebert und die Spannung war groß!
Was wird passieren? Wie endet es? Was ist überhaupt schon passiert? Ich bin durch die Geschichte geflogen!
Die vielen verschiedenen Arten von Texten im Buch waren toll eingebaut und haben mich total begeistert!
Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen!
Ich konnte sogar enorm mit Carrie mitfühlen und zwischendrin wollte ich einfach nur, dass es eine Liebesgeschichte wird... (if you know, you know :-()
Und ich war dauernd nur so "Nein, bitte nicht, nein, oh Gott, nein". Mich hat das Buch total gecatcht und ich hab es gleich als erstes Buch des Jahres weggesuchtet!
"Natürlich hab ich hier nicht die Tiefe wie in einer Romantasy" - falsch gedacht. Ja, nicht in dem Ausmaß, doch die Geschichte hat mich auch mit ihrer Tiefgründigkeit überzeugt!
Die Charaktere waren sehr spannend gestaltet und konnten mich total überzeugen! So untypisch, so "anders" und doch einfach "normale Menschen", aber richtig gut geschrieben!
Als jemand, der die Geschichte rund um Carrie noch gar nicht kannte, hat mich das Buch total geschockt!
Den Schreibstil fand ich auch toll!!! Anfangs musste ich mich kurz zurechtfinden, aber dann war ich einfach nur begeistert!
Ich MUSS mehr von King lesen!
(Ja, im Werk sind Begriffe, die heutzutage nicht okay sind, aber es im Nachhinein zu ändern, wäre auch falsch, auch wenn ich mir hierzu noch eine Bemerkung gewünscht hätte)
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Fazit:
Ein Banger zum Jahresbeginn!
- Katharine McGee
Beautiful Liars, Band 1: Verbotene Gefühle
(614)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneDer Auftakt der „Beautiful Liars“-Reihe kommt nicht einfach daher – er stolpert dir quasi mit High Heels und einem Glas Champagner in der Hand direkt ins Gesicht. Von der ersten Seite an wird man in ein Netz aus Lügen, Intrigen und ein bisschen zu viel Drama (im besten Sinne) gezogen. Eine verhängnisvolle Nacht, die nicht nur gebrochene Herzen, sondern auch einen Toten hinterlässt, wirbelt das Leben mehrerer Charaktere gehörig durcheinander – und ganz ehrlich: Wer hier noch den Überblick behält, hat Nerven aus Stahl.
Dank der wechselnden Perspektiven fühlt man sich fast wie ein allwissender Gossip-Gott, der heimlich überall mithört. Avery, Leda, Watt, Rylin und Eris – jeder von ihnen bringt genug emotionale Baustellen, Geheimnisse und (sagen wir mal) fragwürdige Entscheidungen mit, um eine eigene Reality-Show zu füllen. Und trotzdem: Man kann ihnen einfach nicht böse sein. Man leidet mit, man fiebert mit… und manchmal möchte man sie auch leicht schütteln.
Das futuristische Setting mit seinem luxuriösen Turm und den sozialen Abgründen hat genau die richtige Mischung aus Glamour und „Oh wow, das ist eigentlich ziemlich düster“. Es knistert nicht nur zwischen den Figuren, sondern auch in der Atmosphäre – ein bisschen dystopisch, ein bisschen dekadent und definitiv spannend.
Zugegeben, der Einstieg nimmt sich Zeit – aber hey, auch ein gutes Drama braucht einen langsamen Aufbau, bevor es richtig eskaliert. Und wenn es dann Fahrt aufnimmt? Dann gibt’s kein Halten mehr. Das Finale kommt mit einem Cliffhanger, der einen praktisch dazu zwingt, direkt weiterzulesen (und vielleicht ein bisschen innerlich zu schreien).
Unterm Strich: Eine Geschichte voller Emotionen, Geheimnisse, Verrat – und genau der richtigen Portion „Spice“, um einen nicht mehr loszulassen. Ganz nebenbei hält sie unserer eigenen Gesellschaft einen ziemlich ungeschönten Spiegel vor. Und mal ehrlich… wir schauen doch alle ein bisschen zu gern hin.
- Stephen Chbosky
[(The Perks of Being a Wallflower)] [Author: Stephen Chbosky] published on (January, 2013)
(651)Aktuelle Rezension von: UnendlicheGeschichteVor einigen Jahren haben wir den Film zu „The Perks Of Being A Wallflower“ von Stephen Chbosky im Englisch Unterricht in der Schule angeschaut. Seitdem wollte ich gerne das Buch lesen. Vielleicht war es gut, dass seitdem einige Zeit vergangen ist, weil ich mich beim Lesen nicht mehr so genau erinnern konnte.
Die Geschichte um das 16-jährige "Mauerblümchen" Charlie hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. In Form von Briefen, adressiert an einen unbekannten Empfänger, erzählt der introvertierte Charlie von den Hochs und Tiefs seines ersten High School Jahres Anfang der 1990er Jahre.
Man taucht ein in Charlies turbulentes Familienleben, knüpft mit ihm zusammen Freundschaft mit den charismatischen Geschwistern Sam und Patrick und erlebt, wie Charlie zu sich selbst und seiner Persönlichkeit findet.
Dabei beobachtet und analysiert Charlie seine Mitmenschen und auch sich selbst so eindrucksvoll, dass ich mir beim Lesen zahlreiche Textstellen markiert habe.
Schnell wird klar, dass es Gründe dafür gibt, warum ihm soziale Kontakte so schwer fallen, auch wenn man erst ganz am Ende des Buches mehr dazu erfährt.
Die Geschichte ist tiefsinnig, traurig, dramatisch und gleichzeitig ganz oft wunderschön.
Definitiv ein Buch, das zum Nachdenken anregt und das man gelesen haben sollte!
- Rainbow Rowell
Fangirl
(450)Aktuelle Rezension von: qhanqibe2Ein süßes Romance-Buch über die Studentin Cath, die leidenschaftlich gern Fanfictions schreibt und sich etwas verloren fühlt als ihre Zwillingsschwester Wren sich im Studium immer weiter von ihr entfernt. Doch dann kommt sie Levi näher, den sie eigentlich für den festen Freund ihrer Mitbewohnerin hält und lebt sich langsam aber sicher auf dem College ein. Der Schreibstil schildert aus der Erzählerperspektive und das relativ einfach und leicht, so dass man die Geschichte gern verfolgt. Und auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet; Cath ist von sozialen Ängsten und ihrer Zurückgezogenheit gezeichnet und auch die Familiendynamik zwischen ihr, ihrem Vater und Wren ist interessant und teilweise ziemlich tiefgründig und realistisch. Aber auch Levi ist sympathisch, ganz ohne das Klischee des perfekten Love Interests zu verköpern. Generell ist die Story "mehr" als eine Lovestory; es ist auch Caths Coming of Age-Geschichte, denn sie erkennt mehr und mehr, was sie vom Leben will und lässt sich auf neue Menschen ein. Aber auch auf die Liebe zu ihren Fanfictions wird eingegangen, was ein sehr interessantes Thema ist. Ab und an liest sie auch ein paar Passagen daraus vor und die Autorin hat sich da echt Mühe gegeben. Insgesamt also ein schönes Buch zum Wohlfühlen und fallen lassen, das aber auch Abwechslung bietet und mal emotionaler wird.
- Ayla Dade
Like Ice We Break
(387)Aktuelle Rezension von: buchgeflimmerNachdem mich die ersten Bände der Winter-Dreams-Reihe so richtig abgeholt hatten, waren meine Erwartungen an Like Ice we Break natürlich hoch. Leider muss ich sagen, dass dieser Teil für mich deutlich schwächer war als Like Snow we Fall und Like Fire we burn. 📉
Mein Hauptproblem waren in diesem Band leider die Protagonisten. Während ich in den Vorgängern total mitgefiebert habe, konnte mich die Geschichte von Gwen und Oscar emotional einfach nicht packen. 🤷🏼♀️ Besonders anstrengend und fast schon respektlos fand ich Oscars Verhalten gegenüber Gwen: Dass er sie konsequent „Gwendolyn“ nennt, obwohl sie mehrfach und deutlich betont hat, dass sie das nicht möchte, war für mich ein riesiger Minuspunkt. 🚩 Solche Grenzüberschreitungen machen einen Charakter für mich leider absolut unsympathisch.
Wo in den ersten beiden Büchern tiefe Emotionen und Greifbarkeit herrschten, fühlte sich hier alles eher zäh und distanziert an. ❄️ Das wunderschöne Setting in Aspen liebe ich zwar nach wie vor, aber die Chemie zwischen den beiden hat für mich leider gefehlt.
Insgesamt eine Enttäuschung im Vergleich zu den starken Vorgängern, daher leider nur 3 Sterne.
- Christiane F.
Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
(2.334)Aktuelle Rezension von: SerasWorldEin Klasse Buch, wo nichts schön geredet wird und die Atmosphäre und die Realität sehr gut rüberkommt.
Christiane's Geschichte durch ihre Heroinsucht zu begleiten die traurig, interessant und brutal ist, ist wirklich ein Muss zum lesen. Wie schnell man zu einem 'nur mal probieren' in eine Sucht gerät wird hier sehr gut gezeigt. Genauso wie die Konsequenzen, die körperlichen Reaktionen auf das Gift und wie der Entzug durchlebt wird ist wirklich detailliert beschrieben worden.
- Nikola Hotel
Dark Ivy – Wenn ich falle
(608)Aktuelle Rezension von: blue-jenFreunde finden. Das ist alles, was Eden Collins sich wünscht, als sie mit einem Stipendium an die traditionsreiche Woodford Academy kommt. Nach einem tragischen Todesfall war das letzte Highschooljahr die Hölle. Das Getuschel, die anklagenden Blicke, das Alleinsein. Jetzt will sie einfach nur dazugehören und neu starten. Allerdings ist das gar nicht so leicht. Schon in ihrem ersten Kurs bricht Eden beinahe zusammen, als sie bei einem sozialen Experiment an ihre Geheimnisse erinnert wird. Und es ist ausgerechnet William Grantham III., der das bemerkt.
Das Buch wird nur aus der Sicht von Eden geschrieben, was ich persönlich sehr schade finde. Mich würde oftmals die Sicht von William interessieren. Das Buch braucht auch etwas bis es in Fahrt kommt. Generell störte mich dieses armes Mädchen, reicher Junge Ding sehr, da dies so zentral immer erwähnt wurde, obwohl es eigentlich nicht so wichtig sein brauchte für die Story. Gerade da die reichen Kids Eden toll aufgenommen haben. Auch die Aktion mit den Tabletten wurde mir etwas zu schnell heruntergespielt.
generell sehr guter Schreibstil und gut zu lesen, aber noch Luft nach oben.
- Lewis Carroll
Alice im Wunderland
(1.297)Aktuelle Rezension von: HoldenLaut Jakob Augstein im "Literarischen Quartett" DAS Kinderbuch wo ein Kind in eine Unterwelt hinabsteigt und sonderbare Sachen erlebt, "mit Ironie und Doppelbödigkeit". "Vom "white rabbit" und dem "rabbit hole" hat man in Songtexten schon viel gehört, man kann das Ganze als Feier der kindlichen Phantasie oder als kruden Drogentrip auffassen, beides ist möglich (Drogentrip des Autors natürlich). Als Jurist hat mich natürlich besonders die Strafgerichtsparodie am Ende amüsiert. Eine geistreiche Unterhaltung, auch für ältere Jahrgänge.
- J.R.Ward
Bourbon Kings
(419)Aktuelle Rezension von: love1988Das Cover passt zur Geschichte und ist heiß.
Denver Clan und Dallas lässt grüßen.
Die Geschichte ist krass, damit habe ich eindeutig nicht gerechnet. Es ist wirklich alles dabei: Lust, Leidenschaft, Liebe, Intrigen, Machenschaften und Zusammenhalt.
In dieser Geschichte geht es hauptsächlich um Lane und Lizzie, wobei auch die anderen Charaktere nicht zu kurz kommen. Man muss sie alle einfach mögen.
Der Schreibstil ist locker und spannend, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Und das Setting ist toll beschrieben.
Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!
- Bianca Iosivoni
Finding Back to Us
(636)Aktuelle Rezension von: Bookworm_99Im Grossen uns ganzen eine schöne Geschichte. Mich konnte nur die Liebesbeziehung nicht so ganz überzeugen.
Es hat für mich nicht so richtig geknistert zwischen den beiden Protagonisten. Es gab viel Drama aber keine greifbare Chemie. Eigentlich mag ich es ja total gerne wenn sich die Protagonisten einen Schlagabtausch liefern, aber hier war er irgendwie ein wenig einseitig. Keith hatte gute Sprüche auf Lager, aber er wirkte oft ein bisschen arrogant und eingebildet. Er war zu fest von sich selbst überzeugt. Callie hingegen hat ihm gegenüber eigentlich vor allem Feuer gespuckt und versucht ihm aus dem Weg zu gehen.
Für mich ist der Funke nicht übergesprungen.
Den Schreibstil von Bianca Iosivoni mochte ich wieder sehr gerne. Das war erst mein zweites Buch von ihr und ich bin sehr gespannt auf ihre weiteren Bücher, denen ich sehr gerne ebenfalls eine Chance geben möchte. 📚✨
- forbidden love
- stepsister x stepbrother
- single POV
















![[(The Perks of Being a Wallflower)] [Author: Stephen Chbosky] published on (January, 2013) Cover des Buches [(The Perks of Being a Wallflower)] [Author: Stephen Chbosky] published on (January, 2013) (ISBN: B00GX2GHCY)](https://images.lovelybooks.de/img/90x/lb-cover/B00GX2GHCY_1464293836886_xxl.jpg)






