Bücher mit dem Tag "paul maar"

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28 Bücher

  1. Cover des Buches Am Samstag kam das Sams zurück (ISBN: 9783841500991)
    Paul Maar

    Am Samstag kam das Sams zurück

     (236)
    Aktuelle Rezension von: NatisWelt

    Im zweiten Band steht Herr Taschenbier vor dem Problem, das alles nach Plan laufen muss damit dann auch am Samstag wirklich das Sams zurück kommt. Das erscheint am Anfang gar nicht so leicht wie erhofft, doch letztendlich gibt es doch die perfekte Woche, sodass das Sams wieder zu Herrn Taschenbier zurück kommt.

    Gemeinsam erleben die beiden wieder die verschiedensten & lustigsten Abenteuer und natürlich bleibt auch Frau Rotkohl in diesem Band von den beiden und ihren Scherzen nicht unverschont.

    Wie auch der erste Teil konnte mich der 2. Band der Sams-Reihe wieder voll überzeugen. Der Schreibstil und auch der Humor von Paul Maar haben sich absolut nicht verändert und gefallen mir wieder sehr gut. Mehr kann und möchte ich zu diesem Buch jetzt nicht sagen, da es mit seinen 160 Seiten auch nicht wirklich dick ist.

    Solltet ihr selbst gerne Kinderbücher lesen oder eigene Kinder haben, kann ich euch diese Reihe ans Herz legen auch, wenn diese nun schon ziemlich alt ist.

  2. Cover des Buches Das Sams 7. Sams im Glück (ISBN: 9783789142901)
    Paul Maar

    Das Sams 7. Sams im Glück

     (26)
    Aktuelle Rezension von: fraeuleinbuecherwald

    „Sams im Glück“ ist der neueste und letzte Teil der Sams- Reihe. Und hat mich nach den beiden vorhergegangen schwächeren Büchern wieder mit der Reihe versöhnt. Denn in „Sams im Glück“ ist wieder diese Lebensfreude, der Mut zur politischen Incorrectness und die frechen Reime vorhanden.

    Es kommt wieder durch Wünsche zu verworrenen Situationen, die total lustig sind und das Buch ist vom Spannungsgrad her wieder absolut kindgerecht.

    Das Sams bekommt in diesem Buch ein Problem: Es war zu lange bei den Taschenbiers, nämlich über 15 Jahre. Und wenn das geschieht, dann sehen die Sams- Regeln vor, dass die Menschen,  bei denen das Sams lebt, auch zu Samsen werden. Und das ist durchaus ein Problem, denn man weiß ja wie Samse sind: Frech, laut und unverschämt, ständig am Reimen und Singen und immer ziemlich eigensinnig. Papa Taschenbier, mittlerweile ein älterer Herr, hat also immer wieder solche Schübe, in denen er zum Sams wird. Es bildet sich eine rote Haarsträhne auf seinem Kopf und er verhält sich wie ein typisches Sams. 

    Nach einem solchen „Anfall“ erinnert er sich stets nicht mehr daran, was er in der Zeit getan hat. Zum Beispiel, dass er in eine Schokoladenfabrik eingebrochen ist. Oder ein Kamel geklaut und damit durch die Straßen geritten ist.

    Als sich diese Symptome dann auch noch bei Mama Taschenbier zeigen, ist klar: Das Sams muss sich entscheiden. Entweder, die Taschenbiers werden zu Samsen oder es muss die Familie verlassen und in die Samswelt zurückkehren, wie das Übersams es befiehlt. Oder gibt es doch noch eine ganz andere Lösung?

    Bei diesem Buch hatte wieder das typische Gefühl, das ich auch beim Lesen der ersten vier Bände hatte: Ich hatte einfach Spaß. Ich habe mich amüsiert, ein bisschen geträumt und konnte mir alles sehr gut vorstellen. Ich kann mir gut vorstellen, dass tausende von Kindern bei manchen Szenen ebenfalls richtige viel Spaß hatten, wenn selbst ich abends lesend und kichernd im Bett lag.

    Ich weiß nicht, was Paul Maar sich bei den beiden vorherigen Bänden gedacht hat, aber Fakt ist: Er kann es. Und das hat er mit diesem Buch wieder bewiesen.

    Ungenaue Wünsche, freche Reime und viel Herz machen dieses Buch liebenswert und spannend. Und dabei kommt es ganz ohne psychopathische Sportlehrer oder betrügerische Onkel aus, die den Taschenbiers Böses wollen. Hier kommt der Spaß wieder allein aus der Tatsache, dass das Sams existiert, heraus. Und trotzdem ist es spannend, weil man sich nicht ganz sicher ist, ob man sich nicht wünschen soll, dass die Taschenbiers auch zu Samsen werden. Und dann kommt hier noch eine ganz neue Person ins Spiel, nämlich Betty Taschenbier, Martin Taschenbiers Tochter, die ebenso klug und lustig ist wie man selber als Kind gerne gewesen wäre und damit diesmal auch eine „reale“ Identifikationsfigur neben dem Sams bildet.

    Zum Abschluss der Reihe bleibt mir dann nur noch zu sagen, dass das Sams neben Pippi Langstrumpf und Hanni und Nanni definitiv DIE Kinderbuchfigur meiner Kindheit war, die mir am meisten Spaß bereitet hat. Und ich hoffe, dass noch viele andere Kinder damit aufwachsen und die gleiche Moral aus den Büchern ziehen können wie ich.

  3. Cover des Buches Snuffi Hartenstein und sein ziemlich dicker Freund (ISBN: 9783789108174)
    Paul Maar

    Snuffi Hartenstein und sein ziemlich dicker Freund

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt: 

    Snuffi Hartenstein ist nicht einfach nur irgendein Hund. Er ist Nikos bester Freund und die zwei machen alles gemeinsam: Schwimmen, Skaten, Eisessen, Pausenbrotteilen ... Sogar in der Schule sitzen die beiden nebeneinander. 

    Doch da gibt es noch eine weitere Besonderheit: Snuffi ist unsichtbar!

    Doch dann taucht in Nikos Klasse eines Tages ein neuer Schüler auf: Ole.

    Ole sitzt nun neben Niko, skatet mit ihm und teilt das Pausenbrot.

    Was soll nun aus Snuffi werden?


    llustrationen: 

    Auf jeder Doppelseite findet sich mindestens eine farbenfrohe Illustration (teils halb- sowie ganzseitig), um die Handlung aufzugreifen. 

    Die Gestaltung der Tiere gefällt mir sehr gut. Besonders Snuffi und Mucki sind zauberhaft. Ihre Mimik ist einfach nur herrlich und sorgt immer wieder für Lacher.

    Eines der Lieblingsbilder umfasst eine komplette Doppelseite: im totale Chaos liegen die Freunde Snuffi und Mucki auf dem Sofa und es gibt sehr viele Kleinigkeiten zu entdecken. Die folgende Doppelseite ist dagegen das komplette Gegenteil in tiefstem schwarz.

    Überhaupt sind die Zeichnungen sehr detailliert und laden zum Betrachten ein. Und sie stecken voller Ideen, um die Handlung zu spiegeln:

    Die vielen Zeichnungen von Niko und Snuffi bei ihren Freizeitaktivitäten (Eisessen, Skaten usw.) bzw. in der Schule, und anschließend exakt die gleichen mit Niko und Ole, die deutlich machen, dass der imaginäre Freund durch einen neuen besten Freund ersetzt wurde.

    Die Freunde Mucki, Snuffi und Kater Harry müssen, um wieder in die Menschenwelt zu gelangen, den ganzen Weg, d.h. alle Seiten zurück laufen.

    Snuffi und ein Teil seiner Sprechblase verschwinden tatsächlich links aus dem Bild.  Einfach, aber genial!


    Altersempfehlung: 

    ab 4 Jahre (zum Vorlesen)

    oder für geübte Leser, denn die Schrift ist groß und auf jeder Seite gibt es (meist) nicht zu viel Text.


    Mein Eindruck:

    Die beiden unsichtbaren Hunde Snuffi (Nikos imaginärer Freund) und der Mops Mucki (Oles imaginärer Freund) sind liebenswert und lustig und stecken voller Überraschungen. Aus dem Nirgendwo, in dem sie gelandet sind, da Niko und Ole sie nicht mehr brauchen, erschaffen sie mit viel Phantasie ihre eigene Welt. Auch wenn sie sich hierbei nicht immer einig sind, werden sie dicke Freunde.

    Richtig spannend wird es mit Kater Harry, denn er möchte wieder zurück in die Menschenwelt zu seiner Luise und nimmt die beiden Hunde mit auf eine lustige und fantasievolle Reise.

    Auch wenn Ole und Niko als beste und dickste Freunde die beiden Hunde tatsächlich nicht mehr brauchen, finden Snuffi und Mucki durch Zufall einen anderen Weg, um ein einsames Kind glücklich zu machen.

    Mir gefällt besonders, dass das Buch sich an eine große Zielgruppe richtet:

    Jüngeren Kindern kann es vorgelesen werden, Grundschüler können es selbst lesen, es ist zudem geschlechterneutral.

    Auch die tierischen Freunde sind gut gewählt, denn welches Kind hätte nicht gerne einen Hund oder eine Katze.

    Die Frage, ob es "normal" ist, einen unsichtbaren Freund zu haben, stellt sich erst gar nicht.

    Auch dass Freundschaften auseinander gehen und neue beste Freunde alte ablösen können wird kindgerecht thematisiert. Dank des Happy Ends sind am Ende alle glücklich.

    Eine zauberhafte Geschichte für große und kleine Leser!


    Fazit:

    Eine fantasievolle und lustige Geschichte über Freundschaft und imaginäre Freunde.

    Zauberhaft und fantastisch illustriert. Man entdeckt mit jedem Mal immer neue Kleinigkeiten.


    ... 

    Rezensiertes Buch "Snuffi Hartenstein" aus dem Jahr 2018



  4. Cover des Buches Das Sams 5. Sams in Gefahr (ISBN: 9783789108310)
    Paul Maar

    Das Sams 5. Sams in Gefahr

     (83)
    Aktuelle Rezension von: fraeuleinbuecherwald

    In „Sams in Gefahr“ ist ganz schön was los. Paul Maar hat hier richtig tief in die Trickkiste gegriffen, um ein bisschen Action ins Buch bekommen.

    Zu Beginn der Geschichte lernt man den Sportlehrer von Martin Taschenbier, Herrn Daume, etwas näher kennen. Diesen hatte man zuvor schon in „Ein Sams für Martin Taschenbier“kennengelernt, als er Martins Klasse auf die Klassenfahrt begleitete und vom Sams fast in den Wahnsinn getrieben wurde. In diesem Buch beschließt er, sich zu rächen. Er stielt Martin die „Sams- Rückhol- Tropfen“ und klaut das Sams!

    Allerdings haben bei einem geklauten Sams die Wünsche Nebenwirkungen. Und als Herr Daume sich wünscht, dass die Wünsche keine Nebenwirkungen mehr haben sollen, haben sie stattdessen die Nebenwirkung, dass das Sams bei jedem Wunsch etwas schrumpft, bis es winzig klein und dann irgendwann weg sein wird.

    Martin und seine Freunde müssen das Sams also befreien, aber dafür muss er sie erstmal von seiner Existenz überzeugen! Die beiden haben das Sams nämlich natürlich noch nie gesehen. Dabei kommen sich Martin und sein Schwarm Tina aus der 4b dann auch endlich näher und freunden sich an.

    Herr Daume wird im Verlauf der Geschichte zunehmend größenwahnsinnig. Er will Schulleiter werden, einen Sportwagen fahren und in den Vorstand des Rollschuhvereins gewählt werden. Dabei ist ihm das Sams ziemlich egal, es dient ihm nur als Mittel zum Zweck, um seine Wünsche zu erfüllen.

    Der fünfte Band der „Sams“- Reihe hebt sich durch diese actiongeladene Geschichte deutlich von den ersten vier Bänden ab. Ich kann mich als Kind noch daran erinnern, dass ich ziemlich Angst vor dieser Geschichte hatte, weil ich es nicht ertragen konnte, dass dem Sams solche schlimmen Dinge angetan werden.

    Und dementsprechend sehen die Bücher in meinem Regal auch aus: Die ersten vier Bände sind ziemlich zerlesen und man sieht ihnen an, dass sie so manchen Urlaub mitgemacht haben und oft nachts mit der Taschenlampe unter der Bettdecke gelesen wurden. „Sams in Gefahr“ sieht dagegen aus, als hätte ich es nur einmal gelesen und dann nie wieder in die Hand genommen. Meine Mutter bestätigte mir, dass sie mir diese Geschichte nie vorlesen durfte, weil ich sie nicht mochte.

    Und auch als ich es jetzt, als Studentin, wieder gelesen habe, habe ich die alte Abneigung gegen diese Geschichte wieder gespürt. Dagegen, wie Herr Daume das Sams ständig quält und dabei diabolisch lacht. Das ist nicht mehr kindgerecht und hat nichts mit der harmlosen Spaß- Unterhaltung zu tun, mit der die Reihe begonnen hat. Mit kindlichen Späßen und ganz viel Moral. Ich habe das gelesen, damit ich die Rezension dazu schreiben kann und werde es wohl auch nicht wieder tun.
    Schade, dass man so eine wunderbare Kinderbuchreihe so verhunzen kann.

  5. Cover des Buches Der tätowierte Hund (ISBN: 9783789142574)
    Paul Maar

    Der tätowierte Hund

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Sweetybeanie

    Zum Inhalt: Der König des Urwaldes - der Löwe - trifft eines späten Nachmittags beim Spaziergang auf ein ihm völlig unbekanntes Wesen: einen Hund. Doch es ist kein gewöhnlicher Hund. Denn statt eines Felles - wie es bei Hunden so üblich ist - hat dieser Hund nur nackte Haut, die jedoch über und über mit vielen kleinen Bildern tätowiert ist. Der Löwe fragt den Hund, was die vielen kleinen Bilder zu bedeuten habe. Und der Hund antwortet:" Jedes Bild steht für eine Geschichte." Und im Tausch gegen ein Leberwurstbrot fängt der Hund an, dem Löwen seine Geschichten zu erzählen...

    Meine Meinung: Ein wunderschönes (Vorlese-)Buch, mit vielen - mir bis dato - unbekannten Geschichten, bei denen wir herzlich lachen mussten. Ich habe das Buch meinen Kindern (5 & 7 Jahre alt) vorgelesen und war am Anfang zuerst skeptisch, ob mir das Buch wirklich gefällt und ob die Kinder wirklich die ganzen 124 Seiten durchhalten. Doch je weiter wir vorankamen mit dem Buch, umso besser hat es mir gefallen und die Kindern haben immer noch gespannt zugehört.

    Das Ende jedoch, kam für uns alle überraschend. Aber da will ich nichts von verraten. 

    FAZIT: Meine Kinder und ich hatten jede Menge Spaß beim Vorlesen & Zuhören! Empfehlenswert!

  6. Cover des Buches Das Sams 6. Onkel Alwin und das Sams (ISBN: 9783789108303)
    Paul Maar

    Das Sams 6. Onkel Alwin und das Sams

     (35)
    Aktuelle Rezension von: fraeuleinbuecherwald

    Nachdem der fünfte Band der Sams- Reihe, „Sams in Gefahr“ mit nur einem Stern von mir bewertet wurde, geht es nun, mit dem sechsten Band der Kinderbuchreihe wieder etwas bergauf.

    Allerdings hat „Onkel Alwin und das Sams“ nicht mehr viel mit der ursprünglichen Idee der Sams- Bücher zu tun, nämlich dass bestimmte Bedingungen erfüllt sein müssen, damit das Sams für eine Woche zu den Menschen kommt.

    Am Anfang des Buches ist man zu Gast auf einer Sams- Versammlung. Denn es gibt viele Samse! Und sogar ein Übersams, das über alle anderen bestimmen kann, ein Königssams sozusagen. Die Versammlung der Samse ist der Meinung, dass das Sams, das wir aus den vergangenen Büchern kennen, schon viel zu lange bei den Menschen (also den Taschenbiers) war und dadurch viel zu menschlich geworden sei. Sogar seine Rüsselnase sieht mittlerweile fast so aus wie die eines Menschen und die Schwimmflossen sind für die Füße auch nicht mehr von Nöten. Also beschließt die Sams- Versammlung, das Sams aus der Gemeinschaft auszuschließen. So kann es immer bei den Taschenbiers bleiben.

    Bei denen ist die Freude natürlich groß! Aber sofort steht das nächste Abenteuer buchstäblich vor der Tür: Onkel Alwin kommt zu Besuch, Herrn Taschenbiers Onkel, der vor vierzig Jahren nach Australien ausgewandert ist. Doch Onkel Alwin ist ein übler Zeitgenosse und schnell wird klar: Das Sams muss sich seine Wunschpunkte zurückholen, die immer noch Herr Daume, Martins böser Sportlehrer aus dem letzten Band, im Gesicht hat, um Onkel Alwin wieder ans andere Ende der Welt zu wünschen.

    Doch dann kommt alles ganz anders als geplant…

    In diesem Band steht nicht mehr das Sams im Fokus des Geschehens, vielmehr sind die einzelnen Mitglieder der Familie Taschenbier die Protagonisten. Das Sams peppt die ganze Geschichte nur noch durch Gesänge auf, die teilweise recht fragwürdige Reime besitzen.

    Außerdem passieren absurde Wendungen, die auf allzu vielen Zufällen und gefälligen Wünschen basieren und man fragt sich auch, ob diese Geschichte überhaupt noch für die gleiche Altersgruppe geeignet ist wie die vorhergehenden Bände. Es wird ziemlich viel Englisch gesprochen in dem Buch, da sowohl Rolands neue Freundin als auch Onkel Alwin aus englischsprachigen Ländern kommen. Das mag nett sein, aber ich habe die Sams- Reihe in der Grundschule gelesen und da hätte ich das alles noch nicht verstanden.

    Außerdem sprechen Martin Taschenbier und seine Freunde in diesem Band wie kleine Erwachsene, mit Ausdrücken, die ein Kind niemals benutzen würde. Herr Taschenbier ist mittlerweile eigentlich sehr vernünftig geworden, nur zwischendurch wird er noch sehr bemüht als Waschlappen wie damals dargestellt, was im völligen Widerspruch zu seinem sonstigen Verhalten steht.

    Außerdem gibt es noch einige Neuerungen was das Wunschverhalten angeht, die allesamt nicht sehr schlüssig erscheinen, die ich hier aber auch nicht vorwegnehmen möchte. Manchmal war ich aber irritiert.

    Nun ja, nach „Sams in Gefahr“ konnte Paul Maar es eigentlich nicht mehr schlechter machen, von daher kommt „Onkel Alwin und das Sams“ bei mir besser weg als der vorherige Band. Trotzdem vermisste ich auch in diesem Buch den Witz, den Esprit und vor allem: DIE MORAL! Das war doch immer das Tolle an den Samsbüchern, dass sie so eine unverfälschte, kindliche Moral beinhalteten und dass jeder etwas vom Sams lernen konnte, egal ob man ein Kind war oder der Erwachsene, der das Buch vorgelesen hat.

    Dies ist leider nur noch eine beliebige Geschichte ohne lustige Situationen, die vom Sams und seinen frechen Sprüchen verursacht werden und ohne Moral dahinter. Es geht um Betrug und um Vertrauensmissbrauch, ich verstehe nicht, was das in einem solchen Kinderbuch zu suchen hat.

  7. Cover des Buches Das Sams 4. Ein Sams für Martin Taschenbier (ISBN: 9783789108266)
    Paul Maar

    Das Sams 4. Ein Sams für Martin Taschenbier

     (140)
    Aktuelle Rezension von: ErleseneBuecher
    Nun gehöre ich ja eigentlich nicht zum Zielpublikum der Sams-Bücher. Aber die ersten beiden Teile kenne ich natürlich noch aus meiner Kindheit und fand sie super. Aber bei diesem vierten Band tat ich mich etwas schwer. Es geht um Martin Taschenbier, also den Sohn von Herrn Taschenbier. Dieser ist sehr schüchtern, hat Probleme mit dem Klassenschläger, findet ein Mädchen aus der Parallelklasse nett und bewundert Jens Uhlmann, den Helden der Klasse. Wie gut, dass er auf der Klassenfahrt die Sams-Rückhol-Tropfen nimmt und somit einen Riesenspaß erlebt.

    Das Sams erfüllt Wünsche und schlüpft auf Martins Drängen immer wieder in Martins Haut und zeigt den anderen, wie man Ski fährt oder witzige Gedichte anbringt. Dadurch wird Martin mutiger und das merken auch die anderen…

    Das Buch ist natürlich nett geschrieben und man kann die Geschichte gut weglesen – für Kinder auf jeden Fall geeignet. Aber mir persönlich kam zu wenig richtige Sams-Aktion vor. Wenn ich mich da an den Besuch im Restaurant oder in der Schule aus den letzten Teilen erinnere. Da kommt diese Geschichte bei weitem nicht ran. Es stand mehr die Klassenfahrt und die Entwicklung von Martin im Vordergrund.

    Bewertung: 3 von 5 Punkten

  8. Cover des Buches Das Sams 3. Neue Punkte für das Sams (ISBN: 9783789108280)
    Paul Maar

    Das Sams 3. Neue Punkte für das Sams

     (157)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese
    Der dritte Band der Sams-Reihe von Autor "*Paul Maar*" heißt "*Neue Punkte für das Sams*" erschien 1992 im "*Oetinger Taschenbuch  Verlag*".

    Herr Taschenbiers Wunsch hatte sich im zweiten Band gewünscht, dass das Sams für immer bei ihm bleibt. Dafür ging der letzte Wunschpunkt beim Sams flöten. 
    Aber nun ist Papa Taschenbier doch genervt von dem frechen Sams und auch noch verliebt in Frau März. Wie kann er das Sams ohne Wunschpunkte zur Ordnung bringen und wie geht er als schüchterner Mann die Sache mit Frau März an?

    Dieses Buch sprüht wieder voller Witz und Humor, aber es kommt eben auch ein wenig Gefühl mit ins Spiel. Außer Herrn Taschenbier entflammt nämlich auch noch Herr Mon für Frau Rotkohl. Das merkt auch das Sams und versucht eifersüchtig, die Sache mit Frau März zu verhindern.

    Zu den Wunschpunkten sei nur soviel gesagt, es gibt eine geheime Methode wie das Sams neue Punkte bekommen kann. Doch dazu muss Herr Taschenbier bei Vollmond aufs Dach steigen und Samstag rückwärts rufen. Das Wort "Gatsmas" also! Leider ist Herr Taschenbier nicht schwindelfrei.

    Jetzt geht es mal eher um Herrn Taschenbier und seine große Liebe. Das er auch lustige Sprüche dichten kann, beweist er mehrfach. Doch was am wichtigsten ist, er hat endlich auch mal Wünsche und die setzt er mutig durch. Da kann das Sams machen was es will! Sein Papa wird endlich richtig erwachsen.

    Die Altersklasse für diese Buchreihe ist für 8-10 Jahre empfohlen. Dem kann ich mich nicht anschliessen, ob Mutter, Opa oder Kind, alle haben Spass an den lustigen Geschichten vom Sams. 

    Weitere Abenteuer mit dem Sams und damit auch neuer Lesespass mit lustigen Reimen und einem verliebten Herrn Taschenbier. Wer die Reihe einmal angefangen hat, der sollte dieses Buch nicht versäumen.

  9. Cover des Buches Das Sams 1. Eine Woche voller Samstage (ISBN: 9783789108150)
    Paul Maar

    Das Sams 1. Eine Woche voller Samstage

     (375)
    Aktuelle Rezension von: GothicQueen

    Der erste Band „Eine Woche voller Samstage“ von Paul Maar ist tatsächlich schon von 1973. Ich habe ihn in den 90ern gelesen. Die Geschichte handelt von Herrn Taschenbier, der folgerichtig bemerkt, dass am Sonntag die Sonne schien, am Montag Herr Mon zu Besuch kam, am Dienstag hatte er Dienst, am Mittwoch war Mitte der Woche, am Donnerstag gab es Donner und am Freitag hatte er frei. Schließlich ist ihm klar, dass das Wesen, welches ihm begegnet am Samstag ein Sams sein muss. Das Wesen kommt mit ihm mit und nennt ihn Papa. Da das Sams viel Unfug anstellt, will Herr Taschenbier es erst loswerden, ist am Ende aber doch glücklich, dass es bei ihm ist. Ob es bei ihm auch bleiben kann, ist eine andere Frage. Ich habe das Buch als Kind sehr gern gelesen. Empfehlen würde ich es allen Grundschulkindern, egal ob Junge oder Mädchen. Ich denke, dass es für bis 12-Jährige (circa) geeignet ist. Verfilmt wurde das Buch auch mittlerweile, soweit ich weiß. Zum Film kann ich bisher aber noch nichts sagen, da ich ihn noch nicht gesehen habe.

  10. Cover des Buches Lippels Traum (ISBN: 9783841505385)
    Paul Maar

    Lippels Traum

     (112)
    Aktuelle Rezension von: Silliv
    Lippel träumt von einer Geschichte wie aus 1001 Nacht, bekannte Personen bekommen in seinen Träumen Rollen, ab und zu ist er ein wenig verwirrt, was war Traum und was ist Wirklichkeit (etwas weit hergeholt oder?). Sein "Kindermächen" Frau Jakob hat null Verständnis.
    Die orientalische Geschichte war ganz nett.
  11. Cover des Buches Geschichten, Geschichten, Geschichten (ISBN: 9783473517695)
  12. Cover des Buches Östlich der Sonne und westlich vom Mond (ISBN: 9783351040703)
    Paul Maar

    Östlich der Sonne und westlich vom Mond

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Catwoman
    Eine ausgezeichnete Zusammenstellung von schönen Geschichten für Kinder. Hier ist für jedes Kind etwas dabei.
  13. Cover des Buches La vaca Gloria / The Cow Gloria (ISBN: 9789871306138)
    Paul Maar

    La vaca Gloria / The Cow Gloria

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Der kleine Troll Tojok (ISBN: 9783789110412)
    Paul Maar

    Der kleine Troll Tojok

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Sternenhimmel und Zauberträume (ISBN: 9783770725038)
    Ann-Katrin Heger

    Sternenhimmel und Zauberträume

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Hexchen123
    Gutenachtgeschichten für unsere Kleinen kann man nie genug haben. Für mich ist das ein fester Bestandteil des Rituals, wenn Kinder ins Bett gehen. Ein Buch zum Vorlesen sollte für mich kurze, schöne Geschichten beinhalten und vor allem auch schöne Bildchen zum Anschauen.

    „Sternenhimmel und Zauberträume“ beeinhaltet 24 kurze Gutenachtgeschichten, von unterschiedlichen Autoren. Teils auch sehr bekannte wie Astrid Lindgren, Paul Maar, Kirsten Boie, Cornelia Funke und viele mehr. Die Schrift ist angenehm groß, so dass das Lesen sehr leicht fällt. Die liebevollen Illustrationen von Dagmar Henze sind auf jeder Seite und so haben die Kleinen auch allerhand zum Schauen.

    Diese Geschichten gibt es unter anderem zum Entdecken:

    Ann-Katrin Heger: Hilfe für Helga Siebenschläfer
    Astrid Lindgren: Nein, ich will noch nicht ins Bett!
    Angie Westhoff: Die Wunderlampe
    Mascha Matysiak: Prinzessin Matilda, Ritter Tobi und der giftgrüne Drache
    Paul Maar: Anne kann nicht schlafen
    Erwin Grosche: Im Bett
    Petra Steckelmann: Auch kleine Hasenkinder müssen mal schlafen gehen
    Sonja Fiedler-Tresp: Ein schöner langer Tag
    u.v.m.

    Die Erzählungen sind altersgerecht für Zuhörer ab 4 Jahren interpretiert und machen Spaß beim Vorlesen und Zuhören.

    Fazit

    Ein wunderschönes Vorlesebuch für Kinder ab 4 Jahren mit liebevollen Illustrationen. Die Geschichten sind abwechslungsreich und können garantiert mehr als einmal vorgelesen werden.
  16. Cover des Buches Das Schul-ABC. Verse zum Mitraten und Mitreimen (ISBN: 9783751201841)
    Paul Maar

    Das Schul-ABC. Verse zum Mitraten und Mitreimen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste
    Lässt durch aktives Mitreimen ein Gefühl für Sprache entwickeln


    Kleine Verse zum Mitraten und Mitreimen leiten in diesem Buch von Paul Maar durch das ABC.
    Witzige, fröhliche, verwunderliche, empathische kleine Verse, die einfach Spaß machen zu lesen und die immer auffordern weiter zu reimen. Gerade wenn man sie selber liest kommt man durch den Rhythmus der Sprache beim Vorlesen leicht in den Fluss und die Reime sprudeln fast wie von selbst weiter.
    Einfach mal ausprobieren. es ist gar nicht schwer.
    Ein herrliches Buch, zum Selberlesen, das nicht nur das Lesen fördert sondern gleichzeitig ein Gefühl für Sprache entwickeln lässt.
    *
    Die kleinen Verse über etwa 4 Zeilen mit je bis zu acht Wörtern, in großer Fibelschrift gedruckt und ebenfalls mit großem Zeilenabstand  ermöglichen es selbst Leseanfängern die Reime leicht zu erlesen.
    Jeweils 1 Buchstabe pro Seite in der Reihenfolge des ABC wird in einem Reim verwendet und mit eine farbigen Illustration, die noch viel Raum einnimmt illustriert.
    Die Bilder dominieren das Bild und lassen den Text vernachlässigbar klein wirken, so dass auch keine Angst vor zu viel Text entstehen kann.
    *
    Ein Beispiel für das Reimen gibt es hier:
    "P"
    " Pepe hat sein Brot vergessen
    und in der Pause nichts zu essen.
    Sein Freund Leon
    schenkt ihm seines
    und sagt: "dann isst du eben........."
    ( Zitat / Beispiel aus dem Buch)
    *
    Im Anschluss an das Reim ABC gibt es noch eine Leserally mit jede Menge Rätseln, die sich auf den Text beziehen und das Leseverständnis spielerisch abfragen.
    Hat man mit der Leitfigur der Leserally " Luna Leseprofi" alle Rätsel gelöst erhält man ein Lösungswort, dass es ermöglicht im Online Portal weitere Rätsel und Spiel zu machen.
    *

  17. Cover des Buches Alles vom Sams, 5 Bde. (ISBN: 9783789142406)
    Paul Maar

    Alles vom Sams, 5 Bde.

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Sehr schöne Geschichten, die man in einer Woche das Sams erlebt. In der Grundschule haben wir alle Teile gelesen, weil unsere Lehrerin so nett war und wir sie daher alle sehr mochten. Sehr zu empfehlen für Kinder, die in der Grundschule sind. Klasse!
  18. Cover des Buches Der Galimat und ich (ISBN: 9783789142963)
    Paul Maar

    Der Galimat und ich

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Lese-Krissi
    Aufmachung des Buches
    Die Buchgestaltung von „Der Galimat und ich“ erinnert mich an meine „Sams“-Bücher aus meiner Kindheit. Das Cover ist schön bunt und somit auch kindgerecht gestaltet. Zu sehen sind mehrere „Galimatini“, die über das Bild hüpfen und springen. Außerdem sieht man den zehnjährigen Protagonisten Jim.

    Inhalt
    Als Jim mitten in der Nacht plötzlich ein seltsames Wesen auf einem seiner Lexikonbände entdeckt, staunt er nicht schlecht. Die kugelförmige Gestalt stellt sich als „Galimat“ vor, der sich vorerst bei Jim versteckt bis andere seiner Art ihn wieder abholen. Für Jim ist das kein Problem, er „freundet“ sich mit Gali an und erlebt so einige Abenteuer. Als Gali Jim eine Erwachsen-Werden-Pille schenkt, geht Jims großer Wunsch in Erfüllung. Ob Jim das Erwachsensein genießen kann, wird sich noch herausstellen… 

    Meine Meinung
    „Der Galimat und ich“ stand nun schon länger bei mir im Regal und wartete darauf gelesen zu werden. Endlich habe ich mich entschlossen seit längerem ein Kinderbuch zu lesen. Dies war für mich erstmal wieder eine Umstellung. Schließlich ist die Schreib- und Erzählweise eine ganz andere als bei einem Liebesroman oder Krimi. Nichts desto trotz ist es auch immer mal schön als erwachsene Person ein Kinderbuch zu lesen, egal ob man es einem Kind vorliest oder einfach für sich entdeckt. 

    Paul Maar hat mit „Der Galimat und ich“ ein liebevolles Kinderbuch geschrieben, dass auch zum Nachdenken anregen kann und Lerneffekte beinhaltet. Beim Lesen der Geschichte erkennt man wie schön die Kindheit doch ist. Der 10-jährige Protagonist Jim wünscht sich sehnlichst erwachsen zu sein. Als ihm der Galimat eine Pille schenkt, erfüllt sich Jims Wunsch. Doch dadurch entstehen auch Probleme. Jim muss erkennen, dass es vielleicht doch besser ist heranzuwachsen und seine Kindheit zu genießen.

    Mit dem Wesen „Galimat“ hat Paul Maar eine interessante Gestalt erschaffen, wie schon damals mit dem „Sams“. Der Galimat ist eine kugelförmige Gestalt mit Antennen. Es lädt mit Strom Energie auf und kann sich unsichtbar machen. Gali hat die lustige Eigenschaft am Ende eines Satzes das letzte Wort zu wiederholen. Zunächst war dies gewöhnungsbedürftig, aber zunehmend amüsant.


    Jim lebt bei seinem Onkel und seiner Tante, seitdem seine Eltern mutmaßlich als Spione durch die Weltgeschichte reisen. Onkel Hans-Gert und Tante Larissa sind gefühlsmäßig aber schon irgendwie seine Eltern. Jim hat die Gabe seine Lexikas auswendig zu lernen. Mit dem Wissen soll er irgendwann zu einer Quizshow und den großen Gewinn nach Hause bringen. Beim Frühstück fragt Onkel Hans-Gert ihn immer ab. Ein wenig unsympathisch war mir der Onkel hierbei schon. Irgendwie wirkt er hierbei sehr verbissen. Jim bekommt nur seine Wurst fürs Brot beim Frühstück, wenn er die Begriffe aus den Lexikas richtig erklärt.
    Trotzdem erkennt man, dass Larissa und Hans-Gert Jim wie ihren eigenen Sohn lieben, und das ist natürlich das Wichtigste.

    In der Schule hat Jim mit einem gemeinen Klassenkameraden und auch mit einem genervten Lehrer zu kämpfen. Jim hat die Eigenart Begriffe ohne Aufforderung zu erklären, die er aus dem Lexikon kennt. Damit macht er sich nicht nur Freunde.

    Freundschaften spielen in dem Buch auch eine Rolle. Schön ist es, wie Jim sich mit Rebekka anfreundet. Diese wird gerne als „dicklich“ betitelt, doch Jim mag das mollige Mädchen und verteidigt sie immer wieder. 

    Der Erzählstil ist kindgerecht und die Bilder im Buch sind auch toll für Kinder. Das Buch ist sehr liebevoll gestaltet. 

    Mein Fazit
    Das Fazit des Buches ist für mich, dass man noch früh genug erwachsen wird ;). Ich gebe diesem süßen Kinderbuch für jedes Alter vier gute Sterne. Irgendwann muss ich mal wieder die Sams-Bücher von Paul Maar lesen.
  19. Cover des Buches Das kleine Känguru in Gefahr (ISBN: 9783789105531)
    Paul Maar

    Das kleine Känguru in Gefahr

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Herr Bello 2. Neues von Herrn Bello (ISBN: 9783841501660)
    Paul Maar

    Herr Bello 2. Neues von Herrn Bello

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Lesemäusla
    Tja, da glaubt man sich am Ziel seiner Träume und dann kommt doch alles ganz anders - nicht wahr, Herr Bello? Zwar hatte ich weniger Lachsalven durchzustehen als beim Vorgänger "Herr Bello und das blaue Wunder", aber dieses Buch ist auch lesenswert! Weiter so, Herr Maar!
  21. Cover des Buches Der Buchstaben-Fresser (ISBN: 9783789113659)
    James Krüss

    Der Buchstaben-Fresser

     (45)
    Aktuelle Rezension von: jackdeck
    Ein toller Kinderklassiker für Grundschulkinder. Der Buchstabenfresser verbreitet Chaos - und lautes Gelächter, wenn die Wörter ordentlich durcheinander geraten. Immer ein gutes Geschenk für Leseanfänger, die Schultüte o.ä. Meine Kinder lieben die Geschichten von Paul Maar mittlerweile setze ich sie auch beruflich im Hort ein und die Kinder sind begeistert. Ideal für 1 und 2. Klasse schnell zum selbstlesen geeignet aber auch für kuschelige Vorlesestunden.
    Die Zeichnungen von Manfred Bofinger ( ich möchte ihn schon als Kind) sind einfach Klasse. Ich kann es nur empfehlen. Tolle Wortspiele und Buchstabendreher machen den Kindern Spaß.
  22. Cover des Buches Das Sams und der blaue Wunschpunkt (ISBN: 9783751200585)
    Paul Maar

    Das Sams und der blaue Wunschpunkt

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Das Sams und die Wunschmaschine (CD) (ISBN: 9783837309263)
    Paul Maar

    Das Sams und die Wunschmaschine (CD)

     (13)
    Aktuelle Rezension von: julya006
    Grosses Kino für kleine Leute und solche die "klein" geblieben sind. Ein Jugendbuch voller schlagfertigem Humor und vielleicht auch ein bisschen Liebe.
  24. Cover des Buches Herr Bello und das blaue Wunder (ISBN: 9783789142581)
    Paul Maar

    Herr Bello und das blaue Wunder

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Barbara62
    Nachfolger des Sams ist der Mischlingshund Bello. Er gehört dem 12-jährigen Max, dem Sohn des alleinerziehenden Apothekers Sternheim. Die Beiden führen einen typischen Männerhaushalt, seit die Mutter von Max mit einem Krokodiljäger durchgebrannt ist.

    Als Bello eines Tages in der Apotheke einen geheimnisvollen blauen Saft aufleckt, verwandelt er sich in einen Menschen. Nun wird es richtig turbulent, vor allem als sich "Herr Bello" auch noch in die selbe Frau wie der Apotheker verliebt...

    Die Geschichte von Paul Maar ist voller liebenswerter Figuren, lustiger Dialoge und überraschender Wendungen, witzig illustriert von Ute Krause. Sie ist zum Vorlesen ab 6, wobei hier der Sprachfehler von Herrn Bello besonders lustig ist, oder zum Selberlesen ab 8 Jahren bestens geeignet, erreicht aber nicht ganz die für mich absolut konkurrenzlosen Sams-Geschichten.

    Die Filmausgabe gefällt mir deutlich weniger gut als die Normalausgabe, aber das ist sicher Geschmacksache.

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