Bücher mit dem Tag "paul mccartney"
10 Bücher
- Mari Roth
You know I love you – Cynthia und John Lennon und die Anfänge der Beatles
(9)Aktuelle Rezension von: BibliokateMari Roth erzählt in diesem sehr einfühlsamen Roman die Liebesgeschichte von John Lennon und seiner ersten Ehefrau Cynthia.
Die beiden lernen sich während des Studiums kennen. Nicht wirklich viel scheint sie zu verbinden. Cynthia ist eine gewissenhafte Studentin, John scheint alles und jeden ins lächerliche zu ziehen, wirkt angeödet von der Kunsthochschule und trägt seine Wut und Trauer über den Tod seiner Mutter mit sich.
Die beiden kommen sich näher doch ihr Umfeld, am meisten Johns Tante Mimi, die sich seit seiner frühen Kindheit um ihn kümmerte scheinen über die Verbindung der beiden nicht besonders erfreut zu sein. Doch John und Cynthia lieben sich egal wie schwer es ist gegen alle Widerstände versuchen sie anzukämpfen.
Als Cynthia ungeplant Schwanger wird und sich der erste Erfolg der Beatles einstellt müssen die beiden einen Weg finden ihr Leben zusammen zu leben und ihren Weg zu finden.
Was ich an dem Roman spannend finde ist das er damit beginnt das Cynthia die Nachricht erhält das John erschossen wurde. Danach wird die Geschichte der beiden vom kennenlernen bis zur Geburt ihres ersten Kindes erzählt. Ohne zu Verklären oder zu romantisieren erzählt die Autorin die Geschichte der beiden und charakterisiert sie sehr authentisch und vielschichtig. Cynthias Temperament kommt genausogut zu Geltung wie das sehr widersprüchliche, komplexe Wesen Johns was es einfach machte mit den Protagonisten mitzufühlen
Auch wenn ich als absoluter Beatlesfan den Großteil der Geschichte schon kannte fand ich das Buch toll geschrieben und wirklich angenehm zu lesen. Eine absolute Empfehlung geht daher an alle raus die die Musik der Beatles und von John Lennon ebenso lieben wie ich.
- Paul McCartney
Opapi-Opapa - Volle Kraft voraus! (Opapi-Opapa, Bd. 2)
(5)Aktuelle Rezension von: DoraLupinMein Sohn und ich sind immer wieder auf der Suche nach schönen Bilderbücher und hier hatten wir beide unseren Spaß!
Das Buch dreht sich um Opapi-Opapa und die Krawaffels, die sich mit dem magischen Kompass und ihrem U-Boot in neue Abenteuer stürzen. Diesmal sind sie auf der Suche nach Omami-Omama, die abenteuerlustiger ist als sie alle. Wo werden sie Omama wohl finden? In Indien oder in den Tiefen der Ozeane? Wie immer, wenn Opapa und die Krawaffels unterwegs sind, wird es richtig aufregend! Und am Ende fallen alle müde in die Betten, auch Opapa. Über diese Schnarchnasen kann Omama nur schmunzeln.
Der Text war in sehr kindgerechten Sprache verfasst. Schwierige Wörter oder lange Sätze gab es hier nicht. Dennoch ist das Buch fantasievoll und humorvoll geschrieben worden.
Besonders gut gefallen haben uns die tollen Illustrationen auf jeder Seite. Schön bunt und mit viel Fantasie unterstützen sie den gelesenen Text sehr gut und verinnerlichen das Gelesene nochmals.
Fazit: schönes Bilderbuch mit bunten Illustrationen
- Christian Simon
Paul Mc Cartney Hautnah
(1)Aktuelle Rezension von: SoerenDer deutsche Journalist Christian Simon ist seit frühester Kindheit Fan der Beatles. Schon in den Siebzigern probierte er, Paul McCartney vor sein Mikrofon zu bekommen. Mehr als zehn Jahre später klappt es endlich. Dem einen Gespräch folgen weitere und allmählich freunden sich die zwei an. Die beiden verstehen sich sogar dermaßen gut, dass Christian Simon zu McCartneys exklusiven Deutschland-Ansprechpartner in Sachen Journalismus und seine deutsche Synchronstimme im Dokufilm „Movin‘ on“ wird. Seine Erinnerungen über die gemeinsame Zeit sind daher auch keine Biografie über den Superstar. Nein, der Buchtitel ist Programm. Es gibt jede Menge interessante Anekdoten und Interviews, die Journalist Christian Simon mit Paul McCartney (und seiner Frau Linda) erlebt und geführt hat. Für Beatles- und McCartney-Fans zweifellos ein Muss.
Die ungekürzte Hörbuchfassung hat eine Dauer von 6h13min und wird von Thomas Höricht gesprochen. Er macht seine Sache recht gut. Etwas nervig fand ich nur die Hinweise in nahezu jedem Kapitel auf zusätzliche Illustrationen im Internet. - Peter Kemper
Sgt. Pepper. 100 Seiten
(3)Aktuelle Rezension von: DuffyMan könnte dieser Tage meinen, dass sich die Beatles wiedervereint haben. Von jeder namhaften Gazette blickt der Vierer aus Liverpool dem Leser entgegen. Grund ist aber der 50. Geburtstag der Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band, das Album, das als wegweisendes Stück Musik in die Geschichte der Popmusik einging. Ein halbes Jahrhundert also, in dem sich so mancher Musikant an dieser LP orientiert hat und über das schon Millionen von Zeilen geschrieben wurde. Noch ein Buch also? Ja, Kempers kleines Buch macht Sinn, es ist vielleicht der ultimative Sgt. Pepper-Almanach. Auf diesen 100 Seiten fängt er nicht nur die Atmosphäre von 1967 ein, sondern weiß einiges über die Entstehung des Albums zu berichten, was bisher noch keiner in dieser Klarheit zu berichten wusste. Es sind Randnotizen, die sich als Gerüchte hielten und nun etwas deutlicher ans Licht kamen. Doch in erster Linie beschäftigt sich Kemper mit dem Album selbst. Eine Beschreibung des Aufnahmeprozesses, Song für Song mit einigen interessanten Daten. Außerdem wird hier auch die wichtige und tragende Rolle des Produzenten George Martin anhand der Aufzählung seiner Arbeiten für das Beatles-Gefüge richtig gewürdigt. Die Hintergründe zur Entstehung des großartigen Covers sind genauso enthalten wie einige kleine Episoden, die in dieser Zeit in die Arbeit an der LP einflossen.
Das alles auf 100 Seiten, fast journalistisch aufbereitet, aber nie langweilig, weil Kemper auch ein wenig Fan zu sein scheint und deshalb auf einen allzu trockenen Stil verzichten kann.
Ja, das kleine Buch kann man gerne lesen, es unterscheidet sich wohltuend vom Großteil der übrigen Lektüre, die sich in erster Linie den Gerüchten und Vermutungen hingibt. Wenn man sich also bei diesem ganzen Hype um den 50jährigen mal wieder in den Lehnstuhl setzt, um das Album in voller Länge zu genießen und in Erinnerungen zu schwelgen, dann kann man Kempers Jubiläumsschrift zur Hand nehmen und wird dann vielleicht den Tonarm (natürlich Vinyl hören!) nochmal auf die eine oder andere Stelle zurücksetzen.
Eine schöne Idee und eine großartige Umsetzung. Empfehlenswert, nicht nur für Hardcorefans. - Geoff Emerick
Du machst die Beatles!
(7)Aktuelle Rezension von: FenchelteeGeoff Emerick, der hier seine fesselnde Geschichte als Toningenieur der Beatles erzählt, gehört definitiv zum elitären Kreis von nur sehr wenigen Persönlichkeiten, die den Titel des fünften Beatle wahrlich verdient hätten. Die Beatles verlangten gemäß Emericks Ausführungen nicht nur sich selbst, sondern auch dem Studiopersonal wahre Revolutionen ab. Obwohl Paul die meisten Lorbeeren erntet, sind die erstaunlich detaillierten Erinnerungen des Autors für alle Beatles-Fans interessant, die einen Einblick in die damalige Welt der Aufnahmetechnik wagen wollen. Lediglich die Wahl des deutschen Titels für das Buch wird dem Werk nicht gerecht.
- Klaus Voormann
»Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John?«
(11)Aktuelle Rezension von: SoerenKlaus Voormann kannte sie alle: John Lennon, George Harrison, B.B. King, Leon Russell und viele mehr. Er hat die Beatles in Hamburg kennengelernt, bevor sie berühmt worden. Daraus entwickelte sich eine Freundschaft, die über die Jahrzehnte hielt. Immer wieder luden er und sie sich gegenseitig zu Projekten ein und besuchten einander. Noch dazu ist Voormann Maler, Fotograf und war über die Jahre ein ebenso begnadeter wie gefragter Bassgitarrist, der mit dem Who-is-who der Musikszene spielte. Genauso lesen sich seine Memoiren auch. Es gibt Anekdoten über unzählige berühmte Leute, allerdings nie als Enthüllungsstory, sondern eher als Erinnerungen, im netten Plauderton erzählt. Zum Beispiel, wie er mit John Lennon um die Häuser zog oder ihn dieser spontan zu einem Konzert in Toronto überredete. Wie er mit Dr. Johns Band bei einem geplatzten Konzert hinter der Bühne festsaß. Oder wie er mit Paul, George und Ringo versucht hat, das Treffen mit Elvis zu rekonstruieren. Das und vieles mehr. Ein Fest für jeden Musikfan. Ein unaufdringliches und dadurch umso interessantes Zeitzeugnis. Da verzeiht man gerne, dass die Aufzeichnungen oftmals nicht chronologisch sind und manche Erlebnisse, von denen man denkt, dass er darüber bestimmt berichtet (zum Beispiel, dass er in einem Film mit Robin Williams mitgespielt hat), nicht kommen. Manches erscheint einem im Nachhinein auch nicht mehr so wichtig. Auf jeden Fall ein tolles Buch, nicht nur für Beatles-Fans.
- Mari Roth
You know I love you - Cynthia und John Lennon und die Anfänge der Beatles: Berühmte Paare - große Geschichten 7
(1)Aktuelle Rezension von: SoerenSchon unzählige Bücher haben sich mit den Beatles und John Lennon beschäftigt, aber über Johns Jugendjahre gibt es nicht so viele Romane. Vor allem keine Young-Adult-Geschichte, die die Liebe zwischen Cynthia Powell und ihm thematisieren. Wenn dann noch ganz nebenbei der Aufstieg der größten Band aller Zeit erzählt wird, kann ich mir das als Beatles-Fan natürlich nicht entgehen lassen. Nach einem kurzen Prolog im Dezember 1980 beginnt die Geschichte im Jahr 1957, als die schüchterne Cynthia am Art College in Liverpool den Draufgänger John kennenlernt, der nur pro forma auf die Kunsthochschule geht und am liebsten die ganze Zeit über Musik machen möchte. Die beiden verlieben sich ineinander und auch wenn ihnen viele Steine im Weg liegen, träumen sie beide von einer gemeinsamen Zukunft. Allerdings wächst der Erfolg von Johns Band, wodurch er immer häufiger unterwegs ist. Zuerst mehrere Monate in Hamburg, später dann auf Touren durch Schottland und England. Als John anfängt, mit seinem Bandkollegen Paul McCartney eigene Songs zu schreiben, scheint dem Erfolg der Beatles nichts mehr im Weg zu stehen. Dann allerdings wird Cynthia schwanger ..
Die Geschichte wird abwechselnd aus Cynthias und Johns Perspektive erzählt. Man spürt von Beginn an, dass Autorin Mari Roth viel recherchiert hat – vor allem die Memoiren von Cynthia Lennon. Dieses Wissen lässt sie gekonnt in das Buch einfließen. Trotzdem ist dies keine weitere Beatles-Biografie, sondern ein mitreißender Young-Adult-Roman über zwei junge Leute, die gemeinsam ihren Platz in der Welt suchen. Sehr empfehlenswert – nicht nur für Beatles-Fans.
Die ungekürzte Hörbuchfassung geht 7h25min und wird sehr stimmig von Cornelia Waibel gesprochen. - Philip Norman
Paul McCartney
(4)Aktuelle Rezension von: SoerenBisher dachte ich, eigentlich alles Wissenswerte über Paul McCartney zu kennen. Dank Philip Normans wirklich ausführlicher Biografie wurde ich eines Besseren belehrt. Sehr positiv fand ich, dass das Buch von keinem Macca-Jünger verfasst wurde, sondern der Autor alles relativ neutral und wertfrei wiedergibt. Daher findet man hier keine übertriebenen Lobhudeleien, sondern einen genauen Bericht darüber, was Zeitzeugen und Freunde über den berühmtesten Mann der Welt erzählen. Dadurch ergibt sich eine interessante Biografie, die viele kleine Details enthält, die nicht unbedingt jeder weiß. Ich fand es zum Beispiel sehr bemerkenswert, welche Dinge alle noch parallel zu den offiziellen Beatles-Aktivitäten liefen. Es waren so viele Projekte angedacht gewesen, die dann jedoch aus verschiedensten Gründen nicht realisiert wurde (wie zum Beispiel eine „Herr der Ringe“-Verfilmung mit Beteiligung der Band). Außerdem erfährt man in dem Buch den Beginn und das Ende der Beatles aus Pauls Sicht. Auch das fand ich recht interessant. An einigen Stellen, vor allem beim Scheidungskrieg mit Heather Mills, war es mir persönlich eine Spur zu detailliert, aber das ist zweifellos Geschmackssache.
Die ungekürzte Hörbuchfassung hat eine Dauer von 31h28min und wird von Sebastian Fischer gelesen. Er macht seine Sache ganz gut, nur mit einigen englischen Begriffen und Namen hat er so seine Schwierigkeiten. - Paul McCartney
Less Meat, Less Heat – Ein Rezept für unseren Planeten
(2)Aktuelle Rezension von: JoJansenSir Paul McCartney äußert sich in seinem Büchlein „Less Meat, Less Heat“ zu den negativen Folgen unsres stark gewachsenen Fleischkonsums und gibt Anregungen, was wir besser machen können. Er selbst ist bereits seit mehr als 40 Jahren Vegetarier. Seine Argumente sind nicht neu, jeder, der sich mit Vegetarismus oder Veganismus beschäftigt, hat sie bereits gehört oder gelesen. Aber die Art und Weise, wie sie hier präsentiert werden, spricht an – das kleine Büchlein hat nur 72 Seiten, inklusive Abbildungen und drei Rezepten von Sir Paul.
Es enthält eine Rede, die McCartey am 3. Dezember 2009 bei einer öffentlichen Anhörung im EU-Parlament gehalten hat. Vorausgegangen war sein Einsatz für einen fleischfreien Montag (oder einen anderen Wochentag), der in Schulen, bei Behörden und Unternehmen weltweit Anklang fand. In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an den Aufschrei, der durch Deutschland ging, als die Grünen 2013 im Wahlkampf zur Bundestagswahl einen „Veggieday“ pro Woche auch für Deutschland forderten. Sie wurden als Partei der Verbote und Spaßverderber beschimpft. Weil niemand, der sich gegen dieses Ansinnen wehrt, über den eigenen Tellerrand blickt. Hauptsache Fleisch und möglichst viel, oft und billig. Welchen Schaden wir dadurch unserer Umwelt und dem Klima auf Jahrzehnte hinaus zufügen, erklärt McCartey in seiner Rede. Knapp zusammengefasst: Unsere Fleischfresserei zerstört die Lebensgrundlage unserer Kinder. Angesichts dieser durch nichts zu widerlegenden Tatsache ist die junge Generation gegenüber Argumenten wie denen McCartneys sehr viel aufgeschlossener.
Die Rezepte am Ende des Buches hätte es meiner Meinung nach nicht unbedingt gebraucht, aber warum nicht mal Hummus nach Sir Pauls Rezept ausprobieren?
Fazit: Die Welt braucht mehr solcher Initiativen, Reden und Bücher, bis auch der letzte Dumme begreift, dass er an dem Ast sägt, auf dem er sitzt. Es ist dringend an der Zeit, auf Menschen wie Paul McCartney oder Greta Thunberg zu hören. 5*****
- Paul McCartney
Blackbird Singing
(4)Aktuelle Rezension von: PerleKlappentext:
"Blackbird Singing" versammelt erstmals Gedichte von Paul McCartney, ergänzt von einer Auswahl seiner bgesten Songs. McCartneys Zeilen geben uns Zutritt in die innere Welt eines der berühmtesten Musiker unserer Zeit.
"Für Generationen von Deutschen stand die Wiege der Dichtung in Weimar. Für meine Generation stand sie in Liverpool" - (Thomas Gottschalk über "Blackbird Singing")
"Blackbird Singing" könnte vielen neuen Lesern den Weg zur Lyrik weisen. Vielleicht wird die Poesie ja sogar der neue Rock `n` Roll?" (The Time)
"Blackbird Singing" enthält Zeilen, die jedem, der die bedrückende Einsamkeit nach dem Verlust eines Gelährten erlebt hat, aus dem Herzen sprechen werden." (The Guardian)
Eigene Meinung:
Dieses Buch von Paul McCartney entdeckte ich Ende Mai in der Stadtbücherei in der Nachbarstadt. Es sprach mich sofort an und nahm es kurz entschlossen mit, doch brauchte ich ein paar Wochen, bis ich darin blätterte.
Als ich dann Anfang Juli die ersten 60 Seiten las, war ich sowas von angetan und fühlte mich sehr wohl beim Lesen. Ich war in eine andere Welt geschlüpft und es fiel mir schwer, wieder loszulassen. Da ers aber fast Mitternacht war, begab ich mich dann zur Bettruhe. Erst Ende Juli las ich darin weiter und beendete es erst gestern. Schließlich zählte es 309 Seiten und hatte nur ganze drei Abende darin gelesen.
Ich fühlte mich jedesmal sehr wohl dabei und konnte einige Gedichte und Songs auf mich beziehen und war sowas von begeistert, und erst recht beeindruckt von Paul McCartney. Wusste nicht, dass er so gut dichten kann und solche Gefühle hat. Ich finde es immer interessant zu hören und zu lesen, wie andere denken und fühlen, im GFrunde genau wie ich und alle anderen Menschen auch.
Da ich ja selber auch Gedichte schreibe, könnte ich mich mit Paul McCartney mal zusammensetzen, denn er lebt ja noch und darüber diskutieren, ich verehre ihn schon seit Jahrzehnten und mag seinbe Musik und er hat eine so faszinierende Stimme. Ich würde sehr gerne mal begegnen. Wie singt Marianne Rosenberg: Mister Paul McCartney - weißt Du wie ich leide - ich hätte gern ein Autogramm oder wie war das?
Ich kann dieses Buch mit Gedichten und Songs jedem empfehlen, besonders den Fans von ihm und natürlich die die Gedichte mögen, ob auf deutsch oder englisch. Vielleicht erkennt ihr euch selber darin wieder!
Vergebe hierfür gut und gerne liebgemeinte 5 Sterne! - 8
- 12









