Bücher mit dem Tag "pazifik"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "pazifik" gekennzeichnet haben.

140 Bücher

  1. Cover des Buches Der Schwarm (ISBN: 9783596510856)
    Frank Schätzing

    Der Schwarm

     (5.354)
    Aktuelle Rezension von: Leonore324

    Trotz der Länge fand ich den Roman sehr spannend, vor allem die erste Hälfte habe ich regelrecht verschlungen! Danach wurde es an manchen Stellen zwar etwas repetitiv, aber ich habe das Lesen trotzdem noch genossen!

  2. Cover des Buches Starters (ISBN: 9783492269322)
    Lissa Price

    Starters

     (1.263)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Was für einen Start, da muss man ja weiterhören, so viele Fragen, so vieles was man noch wissen will. Spannend verfolgt man Callie bei ihrer Suche. Kann Sie herausfinden, was die Wahrheit ist? Callie lernen wir als Jugendliche kenne, die durch die Flucht und die Sorgen durch ihren Bruder, zu schnell erwachsenen wurde. Es wechselt hier immer wieder zwischen den beiden "Reife" hin und her. Manchmal merkt man den Teenie und dann kommt wieder das Erwachsene heraus. Die Geschichte ist nicht nur spannend und faszinierend. Sie zeigt auch, was einem die Zukunft bringen kann, obwohl das Buch schon etwas älter ist. Muss ich an die aktuelle Lage denken und finde so manche parallel? Unbewusst, aber doch sind ein paar da. Der Konflikt zwischen Alt und Jung, wird hier sehr gut gezeigt. Das hier eine komplette Generation fehlt, macht es auch nicht gerade leichter. Ein paar Szenen kamen mir total bekannt vor. Aber es Fiktion und deshalb genieße ich die Spannung, die Action und kann mich um so mehr in die Gefühle von Callie hineinversetzten, bis zu einem gewissen Punkt. Man glaubt es ist vorbei und doch zeigt uns das Ende von Band 1, dass wir noch an der Oberfläche gekratzt haben. Ich bin gespannt, was mich in Band 2 erwartet.

  3. Cover des Buches Der Wolkenatlas (ISBN: 9783499240362)
    David Mitchell

    Der Wolkenatlas

     (507)
    Aktuelle Rezension von: Adrian00021

    Dieses Buch wurde mir sehr oft empfohlen, und so habe ich beschlossen, es auch zu lesen und zu kaufen. Leider hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen und habe es abgebrochen, da mir der Schreibstil einfach nicht gefällt. Ich weiß nicht, ob es an der alten Ausgabe liegt, oder dass das einfach so ist. Und wird bei mir mit U. abgekürzt und das stört mich beim Lesen einfach.

  4. Cover des Buches Schiffbruch mit Tiger (ISBN: 9783596196982)
    Yann Martel

    Schiffbruch mit Tiger

     (1.014)
    Aktuelle Rezension von: Adrian00021

    Worum geht's

    Pi Patel, der Sohn eines indischen Zoodrektors und praktizierender Hindu, Moslem und Christ erleidet mit einer Hyäne, einem Orang-Utan, einem verletzten Zebra und einem 450 Pfund schweren bengalischen Schiffbruch. Bald stehen sich nur noch zwei gegenüber - Pi und der Tiger

    Cover

    Ein schönes Cover, wobei ich die ältere Ausgabe des Covers schöner finde.

    Meine Meinung

    Eins vorweg: Ich habe dieses Buch bei Seite 280 abgebrochen. Ich hatte so meine Probleme mit diesem Buch, was 1.) daran lag, dass die ersten 120 Seiten nur über Zoo und Religion geredet wird und dadurch 2.) kaum Spannung in diesen ersten 120 Seiten und auch in den folgenden ist kaum Spannung vorhanden. Yann Martel schreibt alles so genau, was mich bei einigen Sachen einfach gar nicht interessiert. Auch seine Vergleiche mag ich nicht.

    Fazit

    Ich empfehle dieses Buch nicht, da sich das Vorgeplänkel einfach sehr lange zieht und der eigentliche Schiffbruch (worum es ja eigentlich geht) eher Nebensache in diesem Buch ist.

    1 von 5 Sternen!


  5. Cover des Buches Wenn Ozeane weinen (ISBN: 9783956491801)
    Ben Bennett

    Wenn Ozeane weinen

     (48)
    Aktuelle Rezension von: sydneysider47
    Worum geht es in dem Buch?

    Wir schreiben das Jahr 1975 in Monterey - in der Nähe der berühmten "Cannery Road", die schon John Steinbeck in seinen weltberühmten Romanen um die "Straße der Ölsardinen" beschrieben hat.

    Amber kommt mit ihrer Mutter Claire in den Haushalt der reichen Familie Seagarden. Claire soll dort als Haushälterin und Kinderfrau arbeiten. Die Seagardens haben ein imposantes Anwesen in den Dünen von Monterey. Allerdings herrscht bei den Teagardens tiefe Trauer: Edward Seagarden hat vor kurzem seine geliebte Frau verloren, und sein Sohn Taylor vermisst seine Mutter auch noch sehr.

    So ist es schwer für Claire und auch für Amber, in diesem Haus Fuß zu fassen. Taylor ist in sich gekehrt. Das ändert sich, als er während eines Bootsausflugs ins Meer stürzt. Er wird gerettet - und es scheint, dass ein Mädchen, das im Meer lebt - und das nicht nur Taylor gesehen hat, sondern auch Amber - ihm das Leben gerettet hat.

    Auf einmal blüht Taylor auf - er lässt auch Amber nachts in seiner Nähe schlafen. Taylor beschließt, dem Mädchen im Meer eine Puppe zu schenken - aber dieses Mädchen lässt sich nicht mehr blicken. Mandy - so nennen Amber und Taylor dieses Mädchen.

    Großvater William  - der Vater von Edward - beschließt, Mandy im Meer zu finden. Aber egal, welche teuren Hilfsmittel er dafür einsetzt, das Mädchen Mandy bleibt verschwunden.

    11 Jahre später - also 1986 - ist William bereits gestorben, und Amber und Taylor stehen kurz vor ihrem Schulabschluss. Zwischen ihnen hat sich eine Sympathie entwickelt, die man mit einem Verhältnis zwischen Schwester und Bruder vergleichen kann. Auch Claire arbeitet noch bei Edward, sie führt seinen Haushalt - und Amber wohnt mit ihrer Mutter weiterhin dort. Aber das Verhältnis zwischen Claire und Edward hat sich nicht vertieft - sie leben weiterhin nebeneinander her wie Angestellte und Arbeitgeber.

    Taylor hat sich zu einem Frauenschwarm entwickelt - aber noch macht er sich nichts aus Frauen. Nach der Schule möchten Amber und er Meeresbiologie studieren.

    Eines Tages wird eine Puppe gefunden in der Nähe des Monterey-Aquariums. Und ein Verdacht steht im Raum: Ist Mandy wieder da? Werden Amber und Taylor sie bald wieder sehen?

    Und auf einmal ist Mandy gefangen im Aquarium von Monterey. Sie ging in das Netz eines Schiffes, offensichtlich, als sie ihre Puppe suchte. Amber und Taylor sind beglückt, als sie das Wesen wieder sehen, an dessen Existenz sie jahrelang glaubten - aber über das sie nicht, anderen Menschen gegenüber, reden wollten, um nicht als "Spinner" abgetan zu werden. Genau wie William.

    Was aber wird jetzt mit Mandy passieren? Sie kann doch nicht im Aquarium bleiben. Könnte das nicht gefährlich werden für sie?

     

    Meine Leseerfahrung:

    Einlesezeit in dieses Buch brauche ich nicht - ich bin sofort mittendrin in der Handlung.

    Amber ist die Ich-Erzählerin, sie hat eine sehr blumige und ausschmückende Sprache. Weiterhin denkt sie viel und ausgiebig über dies und das nach, und so passiert innerhalb der ersten 40 Seiten recht wenig.

    Ich will aber wissen, ob das Mädchen Mandy aus dem Meer nochmals auftaucht - und wie sehr sie weiterhin das Leben von Taylor und seinem Vater beeinflusst. Das passiert zuerst lange nicht - und auf einmal lese ich einen Zeitsprung. Amber und Taylor sind Jugendliche, der Schulabschluss ist nahe - und auf einmal scheint Mandy wieder da zu sein. Die Meerjungfrau, die Taylors Leben rettete. Was soll mit ihr passieren?

    Zügiger lässt sich das Buch ab der Handlung von 1986 lesen. Endlich ist Mandy wieder da. Amber und Taylor sind fast erwachsen - und sie müssen eine Entscheidung treffen. Werden sie Mandy retten - oder Edward gewähren lassen, der aus der Tatsache, dass er eine Meerjungfrau "besitzt", Geld machen will. Sensationslüstern ist er - und er sieht schon das Fernsehen, die Presse, die Wissenschaft und viele Besucher nahen, die alle Mandy sehen wollen.

    Taylor ist zwiegespalten. Endlich kann er Amber gestehen, dass sie seine beste Freundin ist. Aber noch will er mit ihr keine Liebesbeziehung eingehen - denn irgendwas an Mandy zieht ihn magisch an und lässt ihn glauben, dass Mandy die Frau für sein Leben sei.

    Für wen wird sich Taylor entscheiden - für Amber oder für Mandy? Und wie geht es mit Mandy weiter?

    Diese Fragen fesseln, packen und faszinieren mich. Ein modernes Märchen lese ich hier - eine Art "Die kleine Meerjungfrau" im 21. Jahrhundert. Das ist mal andere Lektüre als die, die ich sonst lese. Andere Lektüre, aber ebenfalls äußerst packend.

    Ich vergebe vier Sterne und empfehle das Buch weiter. Einen Stern ziehe ich ab wegen diverser Langatmigkeiten in der Lektüre.

     

  6. Cover des Buches Kolyma (ISBN: 9783442472352)
    Tom Rob Smith

    Kolyma

     (279)
    Aktuelle Rezension von: nord_zeilen

    Bereits ab der ersten Szene des Buches, baut der Autor Spannung auf. Diese Spannung wird immer wieder durch kleine Verfolgungsjagden oder anderen Zwischenereignissen gesteigert. Die Atmosphäre ist detailreich beschrieben, sodass mir das Buch an manchen Stellen sogar zu brutal war. Ab und zu musste ich es weglegen, um die Geschehnisse im Buch zu verarbeiten. Grundlegende Geschichtskenntnisse sind in diesem Fall sinnvoll, um den Geschichtsstrang zu verstehen.

    Der Hauptcharakter Leo Demidow ist mir zu Anfang sehr sympathisch, allerdings ändert sich das im Laufe des Buches. Leo setzt sein Leben auf`s Spiel, um seine Tochter zu retten, die ihn hasst und seine Liebe nicht erwidert. Dieses Verhalten erscheint mir naiv und ich kann seine Handlungen nicht immer nachvollziehen.

    Obwohl das Buch immer wieder in Zeitabschnitte gegliedert ist, gehen mir manche Geschehnisse zu schnell. Dabei geht es nicht um fehlendes Verständnis, sondern darum, dass die Ereignisse in der Realität nicht so schnell ablaufen können.

    Insgesamt kann das Buch den Leser durch die durchgehende Spannung sowie den lebhaften und detailreichen Schreibstil fesseln, weshalb ich das Buch mit vier Sternen bewerte.

  7. Cover des Buches Vom anderen Ende der Welt (ISBN: 9783423214513)
    Liv Winterberg

    Vom anderen Ende der Welt

     (179)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Eine tolle Reise mit einer faszinierenden Frau fast um die ganze Welt: oft grausam, manchmal aber auch witzig und einfühlsam, jedoch immer interessant. Erstaunlich auch, was "Errungenschaften" aus Europa innerhalb einer Gemeinschaft auf einer Südseeinsel anrichten können.

  8. Cover des Buches Eine kurze Geschichte von fast allem (ISBN: 9783442310029)
    Bill Bryson

    Eine kurze Geschichte von fast allem

     (400)
    Aktuelle Rezension von: Levus

    Ein Buch voller lehrreicher kleiner Geschichten mit vielen historischen Anekdoten und Wissenswertem (das man sich leider alles gar nicht merken kann).

  9. Cover des Buches In die Wildnis (ISBN: 9783492259743)
    Jon Krakauer

    In die Wildnis

     (379)
    Aktuelle Rezension von: Alexia_

    In „In die Wildnis“ versucht Jon Krakauer den Beweggründen des jungen Chris McCandless auf die Spur zu kommen. Wer war dieser Mann der in seinen noch so jungen Jahren alles hinter sich gelassen hat und in die wüste Wildnis Alaskas aufgebrochen ist und nie wieder zurückkam? Der Autor nimmt den Leser mit auf seinen Recherchen und bietet einen umfassenden Überblick über Chris McCandless Reise zu sich selbst.

    Bei diesem Buch handelt es sich um keinen Roman, der einem Spannung und Action liefert. Dennoch konnte mich Jon Krakauer an sein Buch fesseln, so dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Das lag vor allem daran, dass er es geschafft hat die vielen Fakten und Geschichten die er in seinem Buch verarbeitet, fesselnd und informativ für den Leser aufzuarbeiten. So kommt kein Gefühl von Langeweile auf und man bleibt am Ball. Er bietet umfassende und tiefe Einblicke in das Leben eines jungen Mannes, der zutiefst zerrissen scheint und in der Natur die Antwort sucht. Jon Krakauer belichtet ein wenig sein Leben, aber vor allem die Menschen die ihm während seiner Reise begegnet und wichtig geworden sind. Zusätzlich zieht er immer wieder Vergleiche zu seiner eigenen Person und erkennt sich selbst in vielen Situationen in Chris wieder. Er versucht die Hintergründe und Motivationen diesen jungen Mannes zu erfassen und aufzuzeigen und dass ohne sie zu einem Zeitpunkt zu kritisieren oder zu bewerten. Er schafft es alles objektiv und zum Verhältnis von Chris Umständen zu sehen und schafft es dem Leser einen neutralen Überblick zu schaffen. Die Frage nach dem warum beantwortet er dabei allerdings nie, sondern es scheint als würde er die Leser mit auf seinen Denkprozess über Chris Beweggründe mitnehmen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum das Ganze nicht unbedingt chronologisch aufgebaut ist, sondern immer wieder zwischen den Jahren springt. Anfangs hat mich das tatsächlich ein wenig gestört, schlussendlich hat mich aber der informative Charakter dabei mehr überzeugt. Wunderbar fand ich die Zitate zu Beginn jeden Kapitels, teils Passagen aus Büchern die Chris bis zu Letzt bei sich und selbst markiert hatte. Nach Beenden des Buches bin ich mit gemischten Gefühlen zurückgeblieben, war aber dennoch tief beeindruckt. Deswegen verdiente 5 von 5 Sternen.

  10. Cover des Buches El Greco und ich (ISBN: 9783866482791)
    Mark Thompson

    El Greco und ich

     (21)
    Aktuelle Rezension von: La_Stellina

    Die Geschichte behandelt eine sehr besondere Freundschaft zwischen zwei 10-jährigen Jungen, J.J. und Tony alias El Greco und handelt vom Verlust geliebter Menschen, mit dem die Beiden immer wieder konfrontiert sind aber auch vom Leben als Kind/Jugendlicher in den späten 60er Jahren und den damit verbunden Träumen dieser Generation. Erzählt wird aus der Perspektive von J.J. in der ich-Form, dadurch konnte ich mich sehr gut in ihn einfühlen und die Geschichte aus seiner Perspektive auf mich wirken lassen. Eine sehr kurzweilige und lesenswerte Lektüre.




  11. Cover des Buches Luc - Fesseln der Vergangenheit (ISBN: 9783802591075)
    Stefanie Ross

    Luc - Fesseln der Vergangenheit

     (98)
    Aktuelle Rezension von: Sophia_81

    Als der SEAL-Lieutenant Lucien DeGrasse von einem afghanischen Warlord schwer verletzt entführt und in einem verstecktes Bergdorf gefangen gehalten wird, trifft er dort auf die amerikanische Ärztin Jasmin, die sich um ihn kümmert. Trotz dieser ungewöhnlichen Lage sind beide voneinander fasziniert und kommen sich näher. Als Luc flieht, lässt er Jasmin zurück, die mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat und er ahnt nicht, was ihre Chance auf eine gemeinsamen Zukunft bedrohen könnte.


    Dies war das erste Buch, das ich von Stefanie Ross gelesen habe und es hat mich von der ersten Seite an gepackt: ein fluffiger Schreibstil, gut recherchierte Szenen zu Afghanistan, zum Militär und zur Politik und zwei Protagonisten mit großem Herz. Luc ist ein loyaler Bruder und Sohn, ein treuer Freund, ein mutiger Soldat und als Teamleiter stellt er sich stets schützend vor sein Team. Jasmin opfert sich selbst für ihre Familie und musste lernen, für sich zu kämpfen. Luc und Jasmin reiben sich aneinander bis die Funken fliegen. Beide habe ein großes Ziel: Gerechtigkeit und Frieden wiederherzustellen. Mit Witz und viel Spannung wird der Leser dabei wunderbar unterhalten. Gerade das Setting lässt ihre Liebe zarter hervor strahlen, ohne dabei in Kitsch abzudriften. Meine absolute Leseempfehlung für alle, die Romantik gewürzt mit viel Action lieben!

  12. Cover des Buches Indigosommer (ISBN: 9783401509082)
    Antje Babendererde

    Indigosommer

     (507)
    Aktuelle Rezension von: Hannah_S_

    Das Buch "Julischatten" von der gleichen Autorin ist eines meiner Alltime-Favorites, daher konnte ich "Indigosommer" in der Bücherei nicht widerstehen. Gleich zu Beginn lernt man die meisten Charaktere kennen und kann sich ein gutes Bild von der Gruppe machen, die einen den Rest des Buches begleiten wird. Zusammen mit ihnen verbringt Smilla, unsere Hauptcharakterin, einen Surfurlaub in La Push. Auch wenn wir keinen Vampiren begegnen, gibt es doch immer wieder kleine Anspielungen auf Twilight und auch die Wolflegende der Quileute wird aufgegriffen, was mir sehr gut gefallen hat. Ein bisschen Meta, wenn man die Twilight-Bücher gut kennt ;)

    Smilla und Conrad, der uns ein wenig später begegnet, haben mir als Charaktere sehr gut gefallen und sind vor meinem inneren Auge lebendig geworden. Der Rest der Gruppe hat jedoch meiner Meinung nach ein wenig flach gewirkt und ich hatte besonders in der ersten Hälfte des Buches noch große Schwierigkeiten, die Charaktere auseinander zu halten.

    Die Story wartet den größten Teil des Buches über mit wenigen Spannungspunkten auf, es war ein sehr entspanntes Lesen. Erst am Ende gab es dann doch noch einen Plottwist, den ich so nicht habe kommen sehen.

    Insgesamt eine schöne Geschichte, bei der man sich ins ferne La Push träumen kann, jedoch waren meine Erwartungen ein wenig zu hoch und das Buch konnte mich nicht komplett in seinen Bann ziehen.

  13. Cover des Buches Ruf der Tiefe (ISBN: 9783407743367)
    Katja Brandis

    Ruf der Tiefe

     (150)
    Aktuelle Rezension von: tobi101996

    In dem Buch Ruf der Tiefe von Katja Brandis & Hans - Peter Ziemek, geht es um Leon, welcher zur Elite der Flüssigkeitstaucher gehört. Er soll mit dem Krakenweibchen Lucy nach Manganfeldern in Hawaii suchen, was er auch macht. Zum Glück entdeckt er auch eins, aber als er und Lucy dort sind, sagt ihm Lucy rot, was so viel wie Alarm bedeutet. Kurz danach bemerkt er, das Tiere flüchten und auf dem Meeresboden überall Fischleichen liegen und daraufhin bekommt er immer weniger Luft, genauso wie Lucy, zum Glück schafft Leon es aber noch über Funk Hilfe zu rufen und beide werden gerettet. Gleichzeitig geht es noch um Carima und ihre Mutter, welche viel Geld besitzt und sie wollen in einem Unterwasserhotel übernachten, wohin auch Leon gebracht wird, welcher aus der Sant Diego School of the Sea kommt. Was hat es mit den Fischleichen auf sich und den Seebeben, sowie den vielen Algen an der Wasseroberfläche ?


    Meine Meinung:

    Ich fand die Geschichte spannend geschrieben und flüssig zu lesen/ hören. Der Schreibstil war einfach zu lesen und auch der Sprecher hat die Geschichte gut vorgelesen. Das Thema mit dem Meer und wie eine Firma versucht, Stoffe am Meeresgrund ab zu bauen, hat mir gut gefallen. Leon hat mir als Protagonist gut gefallen und hat so gehandelt, das ich es gut nachvollziehen konnte. Er hat eine Wandlung in der Geschichte durchgemacht, die ihn aber auch gleichzeitig gezeigt hat, das er sich mehr über sein Arbeitgeber informieren sollte. Auch Carima, die zweite Protagonistin hat mir gut gefallen, sie hat sich im Laufe der Geschichte leicht verändert und hat Leon am Ende sehr geholfen, obwohl sie nicht viel über ihn wusste. 


    Fazit:

    Eine Geschichte, die hauptsächlich im Meer spielt mit Tauchern und einer tollen Story mit einer Krake darin, die eine große Rolle spielt. Ich kann die Geschichte nur empfehlen, eine Abenteuergeschichte für Jugendliche.

  14. Cover des Buches Jurassic Park (ISBN: 9783453811508)
    Michael Crichton

    Jurassic Park

     (340)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Cover

    Auf dem Cover zu sehen ist ein Skelett von einem grünem T-Rex, der zieht sich durch den Umschlag, sodass sich auf der Rückseite/Buchrücken der Rest des T-Rex befindet. 

    Der Hintergrund ist matt-weiß gehalten, der Dino grün und die Titelschrift rot.

    Das Skelett ist fühlbar bedruckt.

    483 Seiten


    Inhalt/Story

    Band 1 der 2 teiligen Jurassic Park Reihe.

    Abgeschieden auf einer kleinen Insel vor Costa Rica, lässt Geschäftsmann Hammond seine Träume Wirklichkeit werden und erschafft einen Park mit ausgestorbenen Tieren.

    Kurz vor der Eröffnung lädt er einige Spezialisten ein, die seinen Park als erste "Besucher" kennenlernen und begutachten sollen.

    Doch wird diese Rundführung alles Andere als perfekt ^-°


    Meine Meinung

    Ich bin ein absolutes Jurassic Park Fangirl von der ersten Sekunde an!

    Die Filme habe ich x Mal geschaut und dank des Buches habe ich direkt wieder Lust die Filme zu schauen! ^-^

    Deshalb vorab schon mal an Alle:

    Buch und Film unterscheiden sich teils extrem von einander!!!

    Charaktere die ich z.B im Film sympathisch fand, sind im Buch einfach nur schrecklich, nervig, unsympathisch... andererseits wiederum musste ich feststellen, dass Charaktere die ich im Film gar nicht leiden konnte, hier auf einmal nett, hilfsbereit und mutig waren!

    Wer das ist müsst ihr dann selbst herausfinden ^-°

    Der Einstieg war richtig spannend, es wurden Szenen beschrieben die richtig brutal waren, aber mega interessant umgesetzt, weil die Story immer teils wissenschaftlich erzählt, teils auf Spannung aufgebaut ist.

    Man bekommt einen riesen Input von den ganzen Drumherum, was man so im Film überhaupt nicht mitbekommen hat. Dadurch konnte ich die Verfilmung viiiiel besser nachvollziehen.

    Z.B gab es bei mir damals beim Film schauen immer eine Szene wo ich dachte "JAAAA klar, ein Raptor kann eine Türklinge runterdrücken. " Und bis vor dem Buch, dachte ich auch, dass diese "Küchenszene" einfach nur als "Gag" eingebaut wurde.... Durch das Buch allerdings habe ich jetzt verstanden, dass das tatsächlich möglich ist, da die Raptoren die Intelligenz von Vögeln besitzen und deshalb dazu fähig sind. 

    Im Nachhinein hätte mir das auch selber einfallen können x.x Immerhin können viele Haustiere auch Türen öffnen, also wieso sollte das eine intelligente ausgestorbene Art nicht hinbekommen <.<

    Für mich gab es auf jeden Fall da eine Erleuchtung, sodass ich durch diese ganzen Zusatzinfos den Film jetzt mit anderen Augen sehen werde :D

    Der Schreibstil war großartig, diese Atmosphäre die entstand war mega fesselnd! 

    Ich bin sooo happy, dass ich noch die weiteren "Dino-Teile" zuhause habe, denn nach beenden des Buches ist bei mir eine Leere zurückgeblieben, ich vermisse die Geschichte jetzt schon!

    Einen Stern musste ich aber leider abziehen, denn auch wenn das Gesamtpaket wirklich genial ist, wurden für meinen Geschmack zu viele "langatmige/langweilige" Teile mit eingebaut, die man bei über 483 Seiten gerne hätte streichen können. 

    Ich brauche nicht jeden einzelnen Computerschritt erklärt, wie man eine Datei prüft und auch Malcoms Theorien fühlten sich für mich viiiiiel zu lang an und wiederholten sich oft. Ein kurzer Satz hätte mir für seine Theorien Beispiele völlig gereicht^^°

    Vom T-Rex bin ich ehrlich gesagt enttäuscht worden, da fehlte mir das Feeling aus den Filmen.

    Im Gesamten wurde ich sehr gut unterhalten ;D


    Mein Fazit

    Eine Herzensreihe von mir und für alle Jurassic Park Fans ein Muss!

    Stellt euch auf sehr viele Infos ein und vergleicht es nicht mit dem Film, das Buch fokussiert sich ganz anders!

    4* von mir ^-°



  15. Cover des Buches Moby-Dick; oder: Der Wal (ISBN: 9783990270875)
    Herman Melville

    Moby-Dick; oder: Der Wal

     (467)
    Aktuelle Rezension von: JohnnyZombie

    Als Ismael auf dem Walfangschiff "Pequod" anheuert, ahnt er noch nichts von Kapitän Ahabs Besessenheit vom legendären weißen Wal, Moby Dick. Doch dann beginnen düstere Vorzeichen, sich zu häufen.

    Nachdem ich die über 900 Seiten dieses Klassikers gelesen habe, verstehe ich auch, warum es so viele gekürzte Versionen davon gibt. Melvilles Erzählung wandert ständig auf verschlungenen Pfaden weg von der eigentlichen Handlung und verliert sich in Kommentaren zu historischen Abbildungen von Walen oder darüber, wie verschiedene Arten der Meeressäuger klassifiziert werden können.

    Einerseits ist es wirklich interessant, etwas über den Stand der Wissenschaft und Kunst und die Weltsicht der Menschen vor so vielen Jahren zu erfahren, andererseits beginnen diese "Unterbrechungen" ab Seite 500 irgendwann, nervig zu werden. Insgesamt finde ich es aber erfrischend, ein Buch zu lesen, dass sich so stark von den üblichen, modernen Erzählformen abhebt.

    Beeindruckend ist außerdem die Beschreibung des gewaltigen Ozeans samt der darin hausenden Lebewesen. Kein anderer Autor, den ich kenne, hat es geschafft, die unendliche Kraft und das sprunghafte Gemüt des Meers so naturgetreu darzustellen und einem durchs bloße Lesen die grausame Schönheit der Wale näherzubringen.

    Auch wenn es stellenweise etwas langatmig ist, ist Moby Dick auch heute noch lesenswert und ich kann es jedem ans Herz legen, der ein bisschen Geduld aufbringen kann.

  16. Cover des Buches Dämon (ISBN: 9783838721316)
    Matthew Delaney

    Dämon

     (278)
    Aktuelle Rezension von: PeWa
    Als Meeresforscher ein im Zweiten Weltkrieg gesunkenes Schiff entdecken und bergen, können sie nicht ahnen, welche Gefahren sie damit heraufbeschwören. Denn in dem Wrack befindet sich ein Wesen, das nur ein Ziel kennt: zu töten. Mit der Überführung des Schiffes nach Boston beginnt für die Bewohner der Stadt eine Phase des Schreckens. Bizarre Morde, verstümmelte Leichen und kryptische Zeichen halten die Polizei in Atem, und alles scheint auf eine Verbindung zwischen den Gewalttaten und dem Wrack hinzudeuten. Bei ihren Ermittlungen stoßen die Kriminalbeamten auf ein Geheimnis, das weit in die Vergangenheit zurückreicht.
    Soviel zum Backcover des Romans, über den ich eher durch Zufall gestolpert und der allgemein als "Thriller" bezeichnet wird. Erschienen unter dem Originalnamen "Jinn" läßt der Titel eigentlich viel Interpretationsspielraum zu, zumal Parallelen zu früheren Werken des Autors nicht gezogen werden können, da "Dämon" das Erstlingswerk von Matthew Delaney ist. Düstere Vorzeichen für den geneigten Leser? Wohl eher nicht, denn - um Teile meiner Beurteilung vorwegzunehmen - Delaney überrascht mit gut recherchiertem Hintergrundwissen, geschichtlichen Begebenheiten- und Zusammenhängen bis hin zu der lebhaft dargestellten Szenerie im heutigen Boston in New England, das einmal mehr für ein alptraumhaftes Szenario herhalten muß.
    Zurückgehend in die Wirren des zweiten Weltkrieges, in denen ein amerikanischer Platoon auf einer Insel im Südpazifik im Kampf gegen die Japaner einen viel schlimmeren Feind entdeckt, wird der Leser regelrecht in die Geschichte eingesogen - kaum glaubt man, diesen Teil "überstanden" und langsam Sympathie für den beschriebenen Protagonisten entwickelt zu haben, schlägt der Autor eine Brücke in die Neuzeit - eine Tiefsee-Expedition - und verknüpft so auf bizarre Art die Vergangenheit mit der unheilvollen Gegenwart, die Wegbereiter für eine Zukunft ist, die vor Blut, Gewalt und Grauen auf den 764 Seiten kaum in Worte zu fassen ist.
    Sicherlich könnte ich an dieser Stelle noch genauer auf die einzelnen Personen, um die sich diese Erzählung handelt, eingehen, doch dann würde ich sicherlich dem Erzählstrang des Autors vorgreifen und die Integrität, die sich von der ersten bis zur letzten Seite als roter Faden durch dieses Buch spinnt, zerstören! Es sei nur soviel gesagt : Wer dieses Buch, in dem sowohl amerikanische Kriegsgeschichte als auch orientalische Dämonologie als Paradethemen aufzuwarten haben, gelesen hat, wird in Zukunft dem Dunkeln andere Aspekte abgewinnen und vielleicht hier und dort erwarten, auf ein gelbes Augenpaar zu stoßen! Es ist schwer, dieses Werk inhaltlich in einer Kurzform darzulegen, da man erstens nicht vorgreifen möchte und zweitens in Gefahr gerät, auf jede Einzelheit, ja jedes sinnvolle Fragment von "Dämon" einzugehen, was den Rahmen einer Renzension um ein Vielfaches sprengen würde.
    Abschließend sei einfach nur gesagt, das dem Newcomer Matthew Delaney ein Meisterwerk gelungen ist, dessen Spannung und Atmosphäre ich in diesem Genre lange nicht mehr erlebt habe - auch in Bezug auf die Gefühle, die sich beim Leser nach Vollendung dieser Lektüre manifestieren! Einzig und allein das Cover, welches das berühmte "Biohazard"-Symbol zeigt, läßt eigentlich ein eher biologisch angehauchtes Thema vermuten, was letztendlich aber völlig irreleitend ist! Dennoch : Mr. Delaney, wir erwarten mehr von Ihnen - mehr Literatur im Stil von "Dämon" ... und wir hoffen, das Sie die Literaturszene in Zukunft weiterhin bereichern werden!
  17. Cover des Buches Atlas der abgelegenen Inseln (ISBN: 9783866481176)
    Judith Schalansky

    Atlas der abgelegenen Inseln

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Orisha

    "Die Einsamkeit liegt im Nordpolarmeer - mitten in der Karasee." (Schalansky 2017:26)

    Geografie, Atlanten, Karten - sie alle haben mich schon immer fasziniert. Ebenso wie Judith Schalansky, die das "Fingerreisen" in eben jenen Karten in verschriftlichter Form in diesem wunderbaren Buch zelebriert. Sie nimmt uns mit auf eine Reise und an die abgelegensten Orte der Welt. Allen gemeinsam ist ihr Dasein als Insel.  

    Sie berichtet von gelungenen und misslungenen Expeditionen, vom Ausrotten der Tiere, der Menschen und Flora. Von Inseln, die dem Untergang geweiht sind. Von waghalsigen Schatzsuchen und Bevölkerungsversuchen. Von abenteuerlichen Arbeitsplätzen, unbewohnten Oasen. Von Lebensfeindlichkeit und -freundlichkeit. Von wiedergefundenen Inseln und strategischer Familienplanung. 

    Schalansky nimmt uns einmal mit um den Globus und stellt uns fünfzig Eilande vor, von denen Sie bestimmt noch nie gehört haben. Sie tragen die Namen von Entdeckern, Orten, von Flora und Fauna und selbst  Gemütsregungen hatten namentlich herzuhalten. Dabei schlägt die Autorin mit ihrer wunderbaren Sprache eine Brücke zwischen Geografie und Biologie, zwischen Mineralogie und Soziologie, zwischen Geschichte und Alltäglichem. 

    Dieser Atlas lädt zum verweilen und schmöckern ein, zum träumen und imaginären Reisen. Gleichzeitig zeigt uns Schalansky die Welt, die Natur und den Menschen in all seinen Facetten. Schonungslos und schön. 

    Kurzum: Ein Buch zum abtauchen, stöbern, reinlesen. Absolute Leseempfehlung.

  18. Cover des Buches Eine Insel (ISBN: 9783442474622)
    Terry Pratchett

    Eine Insel

     (108)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Durch eine riesige Welle werden sämtliche Bewohner von Maus Heimatinsel getötet, Mau selbst überlebt nur, weil er sich auf einer anderen Insel aufhielt. Durch die selbe Welle wird das Schiff „Sweet Judy“ auf der Insel angespült, auch auf ihr gibt es nur eine Überlebende: Ermintrude Fanshaw, eine junge englische Adelige. Nach und nach landen Überlebende auf der Insel, alle müssen versuchen, mit der Katastrophe fertig zu werden und ihr Leben weiter zu leben.

    Ein ungewohnt ernster Roman Terry Pratchetts, dem selbst eine persönliche Katastrophe wiederfuhr, als bei ihm 2007 Alzheimer diagnostiziert wurde. „Eine Insel“ wurde im Original 2008 veröffentlicht, ich habe mich beim Lesen mehrmals gefragt, ob der Autor hier auch seine eigene Trauer verarbeitet.

    Vor allem Mau, der alles verloren hat, muss neben dem Überleben auch viel Trauerarbeit leisten. Der Roman nimmt das sehr ernst, bietet aber auch Hoffnung und macht Mut. Mau meistert sein Leben mit Einfallsreichtum, Nichtaufgeben, Mut, Verantwortungsbewusstsein (auch für andere), gleichzeitig stellt er auch manche überkommene Traditionen in Frage. Hier hat mich der Roman auch immer wieder an die Tiffany-Weh-Romane erinnert, die immer ernster wurden und vor allem auch zunehmend schwierigere Themen anpackten.

    Trotz all der ernsten Töne gibt es auch humorvolle Passagen, vor allem rund um Ermintrude, die sich nun Daphne nennt, denn dieser Name hat ihr schon immer besser gefallen und auf der Insel kennt niemand ihren richtigen Namen. Sie, die viktorianisch erzogen wurde, muss auf der Insel ihre ganze Erziehung in Frage stellen. Allerdings war sie schon immer sehr wissensdurstig, was in ihrer Kindheit von ihrem Vater unterstützt wurde, so dass es ihr letztlich nicht wirklich schwer fällt. Trotzdem gibt es zwischen ihr und Mau einige kulturelle Missverständnisse, die einen schmunzeln lassen.

    Viktorianische Erziehung? Spielt der Roman etwa in der realen Welt? Ein kurzer Blick auf die abgedruckte Weltkarte lässt das zunächst vermuten, ein zweiter dann nicht mehr: „Wiedervereinigte Staaten“? „Großer Südlicher Peleagischer Ozean“? „Hinter- und Vorderaustralien“? Ganz offensichtlich befinden wir uns in einem Paralleluniversum, das aber dem unseren sehr ähnlich ist, Vieles kommt einem sehr bekannt vor.

    Pratchett findet sich ausgesprochen gut in die Gefühlswelt seiner jungen Protagonisten ein, aus deren Perspektive der Roman fast durchgehend erzählt wird. Besonders gut gelungen sind ihm Maus Gefühle, als er nach Hause kommt und das Ausmaß der Katastrophe erkennt, sich aber (noch) nicht seiner Trauer hingeben kann, da er sich erst noch um die Toten kümmern muss.

    Das Buch ist äußerst liebevoll gestaltet, neben der schon erwähnten Weltkarte (die übrigens hinten auf dem Kopf steht, was erst durch die Lektüre des Romans verständlich wird …), und einer Karte der Insel, gibt es zu jedem Kapitel eine passende Illustration, und auch das Cover passt sehr gut zum Roman. Terry Pratchett liefert ein Nachwort und natürlich gibt es auch (wenn auch nicht ganz im üblichen Maß) seine typischen Fußnoten. Das letzte Kapitel blickt, von der Erzählung aus gesehen, in die Zukunft und beantwortet letzte offene Fragen.

    Ein sehr gelungener Roman für Jugendliche und Erwachsene, der zum Nachdenken anregt und Mut macht. Ich wünsche dem Roman viele Leser und empfehle ihn uneingeschränkt. Für Terry-Pratchett-Fans, die vorwiegend seine Scheibenwelt-Romane lesen, dürfte der Roman zunächst etwas ungewohnt sein, doch, wer dranbleibt, wird auch hier den Autor wiederfinden.

  19. Cover des Buches Sphere - Die Gedanken des Bösen (ISBN: 9783442461530)
    Michael Crichton

    Sphere - Die Gedanken des Bösen

     (102)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Wagner

    neben Jurassic Park das beste Buch von Michael Crichton, finde ich.

  20. Cover des Buches Atlas eines ängstlichen Mannes (ISBN: 9783596195633)
    Christoph Ransmayr

    Atlas eines ängstlichen Mannes

     (39)
    Aktuelle Rezension von: annepei
    "Geschichten ereignen sich nicht, Geschichten werden erzählt."

    Der Autor erzählt in 70 zart skizzierten, unzusammenhängenden Episoden von Kulturen, die er kennen lernte, von Ländern, die er bereiste und von Menschen, die er dort traf, in ihrem Leben und Sterben. 

    Bewertung: 5 von 5 Koffer
  21. Cover des Buches Die dritte Ebene (ISBN: 9783442470549)
    Ulrich Hefner

    Die dritte Ebene

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Hornita

    Das Buch ist gut geschrieben und hat mich viele Stunden unterhalten. Es gibt viele Szenenwechsel und kurze Kapitel, die jederzeit eine Lesepause möglich machen. Am Anfang haben sie mich etwas überfordert, bis ich die Personen und Handlungsstränge richtig einordnen konnte. Das Buch ist spannend und die Handlungsstränge führen am Ende sinnvoll zusammen. Für meinen Geschmack wird die Klimaschutzthematik ein bisschen zu breit getreten und ist zu belehrend präsent. Insgesamt aber ein guter Thriller.

  22. Cover des Buches The Lost World - Vergessene Welt (ISBN: 9783442466818)
    Michael Crichton

    The Lost World - Vergessene Welt

     (180)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    Der junge kalifornische Paläontologe Levine ist von der Idee besessen, dass die Dinosaurier gar nicht ausgestorben sind. Und als aus Costa Rica das Auftauchen von ungewöhnlichen Echsen gemeldet wird, besteigt er sofort das nächste Flugzeug, um die Tiere vor Ort zu studieren. Noch ahnt er nicht, dass es sich bei diesen Sauriern nicht um Wesen aus der Kreidezeit handelt, sondern um Überbleibsel einer gezielten Genmanipulation, die ein geldgieriger Unternehmer in Auftrag gab, um die Tiere zur Attraktion eines Vergnügungsparks zu machen. (Klappentext)

    Die Romanvorlage zum bekannten zweiten Film der Jurassic Park Reihe. Wieder kam ich nicht umhin gedanklich Vergleiche zwischen Buch und Film zu ziehen, obwohl ich versucht habe, es zu vermeiden.

    Im ersten Band gelang mir das noch ganz gut, weil die Handlung sich ab einem gewissen Punkt signifikant von dem unterschied, was in den Filmen passierte. Hier jedoch, gab es kaum Veränderungen. Außerdem sind mir noch einige andere Dinge aufgefallen, doch dazu gleich mehr.

    Als erstes zum Schreibstil. Auch hier war er flüssig gehalten und ich kam nicht ins Stocken. Doch genau wie im ersten Band gab es auch hier wieder sehr viele Erklärungen von wissenschaftlichen Theorien. Diese sind zwar wieder wichtig für das Verständnis, doch auch langatmig und streckenweise langweilig.

    Ob diese jedoch beim Lesen überhaupt erreicht werden, ist fraglich, denn schon auf den ersten Seiten dürfte jedem Lesenden auffallen, dass etwas nicht passt. Denn niemand geringeres als Ian Malcom höchst selbst ist von den Toten zurückgekehrt. Die fadenscheinige Erklärung habe ich für meinen Teil nicht geschluckt. Stattdessen habe ich kurzzeitig wirklich überlegt das Buch abzubrechen, weil das Ganze auf mich so zusammengeschustert wirkte, dass ich einfach nicht darüber hinwegsehen konnte. Außerdem werden viele Namen aus dem ersten Band recycelt, die jedoch nichts mit den damaligen Personen zu tun haben. Auch das hat mich tatsächlich massiv gestört.

    Die Erklärung ist so simpel wie enttäuschend.

    Das zweite Buch wurde erst nach dem zweiten Film geschrieben. Dementsprechend ist der Film dieses mal die Vorlage für das Buch und das ist deutlich zu merken. Dadurch entstehen solche Dinge, wie mit Malcom (der im Film ja nicht gestorben ist).

    Kann man über diese Dinge jedoch hinwegsehen und sich an das Buch klammern, in der Hoffnung, dass es besser wird, wird nicht enttäuscht. Ist der steinige Anfang erst überwunden, wird die Geschichte besser, spannender und rasanter. Zwar gibt es keine Unterschiede zum Film, doch das Buch ist trotzdem sehr gut geschrieben.

    Das alles bringt mich dazu, dass ich das Buch zwar gut fand, es aber nicht uneingeschränkt empfehlen würde. Dafür hatte ich mit dem Anfang und mit Malcom einfach zu viele Probleme.

  23. Cover des Buches Der Lustmolch (ISBN: 9783442449866)
    Christopher Moore

    Der Lustmolch

     (73)
    Aktuelle Rezension von: Sato

    Das ist mal wieder ein typischer Roman von Chris Moore: total abgedreht, unterhaltsam und teilweise verstörend. 

    Moore ist ja bekannt für seine äußerst schrägen Figuren - und das Buch hat reichlich davon - dazu eine absurd komische Story - sowie das Beste: die Geschichte geht weiter in "Der törichte Engel". 

    Unbedingt Lesen!          

  24. Cover des Buches Im Dreieck des Drachen (ISBN: 9783442378227)
    James Rollins

    Im Dreieck des Drachen

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Bluesky_13

    Hallo Leute, ich habe mal wieder ein super gutes Buch entdeckt und möchte Euch dieses nun kurz vorstellen.

    Zur Zeit hat mich echt die Lesewut gepackt und ich verschlinge ein Buch nach dem anderen.


    <><><>Inhalt<><><>

    Dieses Buch beginnt mit einer Sonnenfinsternis, die große Gefahren birgt. Es beginnt in drei verschiedenen Regionen , wo die Sonnenfinsternis beobachtet wird und wo die Katastrophen beginnen.


    In San Francisco, Kalifornien: Dort warnt eine Obdachlose eine andere Frau und sagt ihr, das heute alle Menschen sterben müssen. Sie hat einen kleinen Hund bei sich und sagt, das ihr das ihr Hündchen gesagt hat. Bei so etwas meint natürlich jeder, die arme Alte spinnt doch nur. Spinnt sie wirklich nur???

    In Aleuten, Alaska: Dort führt Jimmy mit seinem Hund, einem Mamaluten Namens Nanook, drei Engländer auf den Gipfel des Glacial Point. Von dort aus kann man die Sonnenfinsternis am besten sehen. Als die Finsternis begann, begann Nanook plötzlich zu knurren, so als würde er merken, was auf sie zukommt. Tiere haben dafür ja ein Gespür.

    Nagatna, Guam: Dort waren die Staatschef der Vereinigten Staaten und der Volksrepublik Chinas versammelten, sie diskutierten über Raketenabwehrsysteme und der Interkontinentalraketen. Sie wollten da einen Weg finden, das sie in Frieden leben konnten. Kurz vor der Finsternis machten sie aber eine Pause, um das Ereignis zu verfolgen.

    In all diesen drei Gebieten begann die Erde zu beben und durch die Sonnenfinsternis war alles zerstört worden.

    Als in Nagatna die Erde zu beben begann, evakuierte man den Präsidenten und flog in mit seiner Maschine aus. Sehr weit sollte er aber nicht kommen, mit seiner Air Force; sie stürzten ins Meer. Und da begannen dann die Nachforschungen und man entdeckte seltsame Dinge.


    Jack Kirkland, war während der Sonnenfinsternis unter Wasser und forschte mit seinem Tauchboot auf dem Meeresboden. Er bekam nichts von der Finsternis mit, aber das machte ihm auch nichts aus. Plötzlich bekam er einen Anruf von Admiral Mark Houston, der Jack und sein Team um Hilfe bat. Die „Deep Fathom“ war als Bergungsschiff registriert und deshalb konnte man auch auf sie zugreifen. Es wurde dem Team berichtet, das ein Flugzeugabsturz statt gefunden hat und man ihre Hilfe brauchte. Jack und sein Team fuhren dann dort hin, zumal der Admiral schon mal Jack´s Vorgesetzter war. In diesem Team sollte aber auch Daniel Spangler dabei sein, ein Erzfeind von Jack.


    Karen Grace und Miyuki Nakano waren Freundinnen und forschten beide an verschiedenen Dingen. Miyuki hatte in der Ryukyu-Universität in Okinava ein steriles Computerlabor und forschte dort mit ihren Computern.

    Karen, suchte den verschwunden Kontinent, von dem ihr Großvater immer berichtet hatte. Keiner wollte ihm glauben, das es ihn gab, Karen wollte dies nun beweißen. Durch die Sonnenfinsternis, waren bei den Inselketten von Ryuku die Pyramiden einer versunkenen Stadt erschienen. Man nannte sie auch die Drachen von Okinawa. Dorthin waren die zwei Frauen unterwegs. Als sie dort ankamen und in den Pyramiden herumliefen, waren sie nicht alleine. Auf sie wurde geschossen. Was war hier los? Hatte irgendjemand was zu verbergen oder steckten irgendwelche geheimen Mächte dahinter.


    Jack und sein Team waren mittlerweile an der Stelle angekommen, wo die Air Force abgestürzte war. Sie sollten durch die Bergung herausfinden, warum das Flugzeug abgestürzt war. Als Jack seinen ersten Tauchgang machte, entdeckte er eine merkwürdige Säule, die irgendwelche Kräfte hatte. Nichts funktionierte mehr, kein Kompass, kein Funk nichts. Hatte diese Säule etwas mit den ganzen Dingen zu tun?

    Die US-Regierung wollte eigentlich gar nicht so genau wissen, was passiert ist. Sie versuchten es den Japanern in die Schuhe zu schieben und das sollte Spangler und sein Team beweisen, egal wie.

    Mehr will ich Euch nun aber wirklich nicht verraten, denn Ihr wollt ja das Buch bestimmt auch noch mit Spannung lesen, oder?


    <><><>Zu den Personen<><><>

    JACK, war so sehr mit seiner Vergangenheit beschäftigt. Er konnte einfach nicht vergessen, das wegen seiner Unachtsamkeit Menschen sterben mussten, darunter auch seine Verlobte. Er hatte sich aus diesem Grund auch von der US-Navy losgesagt und hat sich mit einem Bergungsschiff selbstständig gemacht. Er hat sich irgendwie abgekapselt, wie er bestimmt Angst hatte, er könne wieder jemanden verlieren. Er lebte lieber sein Leben alleine, da musste er schon keine Emotionen zeigen. Er wurde zwar von Lisa aus seinem Team umgarnt, aber er lies sich nicht auf eine Beziehung ein. War er überhaupt jemals wieder fähig zu lieben?


    KAREN, sie ist auf der Suche nach dem verschwundenen Kontinent, von dem ihr Großvater immer berichtet hat. Sie weiß, das sie ihn finden wird und sie gibt die Hoffnung nicht auf. Das ist so ein Ziel und ein Traum von ihr, den Kontinent zu finden und damit allen zu beweisen, das ihr Großvater nicht verrückt war. Wird sie den Beweis liefern können?


    MIYUKI, sie ist die Freundin von Karen und lebt eigentlich nur in einer Welt voller Computer. Ihr bester Freund ist Gabriel, ein virtueller Freund, denn das ist ihr Laptop. Sie betreibt Forschungen über Computer, das die auch selbstständig arbeiten können, wenn man sie richtig füttert g. Ihr Gabriel tut schon viele Dinge, die kein anderer Computer kann. Sie spricht mit ihm, wie mit einem normalen Menschen. Sie lebt für ihre Computer und irgendwann wird ihr Gabriel vielleicht mal das Leben retten.


    DANIEL, ist der größte Feind von Jack. Er ist mittlerweile bei der CIA und soll der US-Regierung den Beweis liefern, das Japan das Flugzeug zum Absturz brachte. Das ist für Daniel alles kein Problem, denn er ist ein Skrupelloser, Brutaler Zeitgenosse. Er hat überhaupt kein Problem damit einem anderen Menschen weh zu tun oder ihn gar zu töten. Wird er es schaffen, was er sich zum Ziel gesetzt hat??


    RUZICKOV, bei ihm weiß man eigentlich nicht so recht, was er für eine Rolle spielt. Er ist der Redelsführer bei der Verschwörung gegen die Japaner. Er duldet keinen Widerspruch und auch keine unvorhergesehenen Schwierigkeiten. Die sind sofort alle zu beseitigen, er dirigiert alles vom Schreibtisch aus und gibt auch die Befehle zum Mord. Er ist total scharf darauf, einen Krieg mit Japan anzuzetteln und dann der Held zu sein.


    MWAHUS, ist ein Eingeborener, er soll die Ruinen bewachen und soll keine Menschen dort stöbern oder gar plündern lassen. So sagen es die Vorfahren und er lebt nach dieser Aussage. Als er dann aber auf die Karen und Jack trifft, erklärt er sich bereit, ihnen zu helfen. Werden sie mit seiner Hilfe das Geheimnis lüften können?


    Das sind so im großen und ganzen die wichtigsten Personen. Es sind noch viel mehr Personen da eingebunden, aber das würde zu keinen Ende führen 


    Eure Bluesky_13





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