Bücher mit dem Tag "pazifik"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "pazifik" gekennzeichnet haben.

24 Bücher

  1. Cover des Buches Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger 3D, 1 Blu-ray (ISBN: 4010232059383)
    Yann Martel

    Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger 3D, 1 Blu-ray

    (1.042)
    Aktuelle Rezension von: Fiona_Camars

    Eines der schönsten und ungewöhnlichen Bücher, die ich je gelesen habe. Das Setting ist merkwürdig, mit einem indischen Zoobesitzer Sohn. Die Geschichte mäandern erst hier hin und dorthin, bis plötzlich der (im Deutschen) namensgebende Schiffbruch passiert, bei dem sich der Junge auf einem kleinen Rettungsboot mit einer Handvoll bedauernswerten Tieren wiederfindet. Ungewohntes Ende. Tolle Geschichte!

  2. Cover des Buches Sternstunden der Menschheit (ISBN: 9783150206393)
    Stefan Zweig

    Sternstunden der Menschheit

    (213)
    Aktuelle Rezension von: Timo_Janca

    Manch ausgewähltes Ereignis mag bekannt sein, jedoch versteht es Stefan Zweig die Geschichten emotional und mit tiefer Anteilnahme zu begleiten. Ihn interessieren die persönlichen Beweggründe und was die Betroffenen in der Stunde des Schicksals empfunden haben. Detailverliebte Beschreibungen und dramatische Sprache lassen u.a. die Entdeckung zweier Ozeane oder eine Episode aus Goethes Leben vor dem geistigen Auge lebendig entstehen.  

  3. Cover des Buches Das Jahr der Wale (ISBN: 9783426567371)
    Kelly Anderson

    Das Jahr der Wale

    (87)
    Aktuelle Rezension von: Lollyolopop

    Gerade im Sommer bin ich eigentlich immer auf der Suche nach Büchern mit Meer-Bezug, daher ist mir dieser Roman mit dem Wal auf dem Cover gleich ins Auge gesprungen. Der Klappentext passt, finde ich, nur so halb zum Sprachstil des Buchs Leseprobe. Irgendwie wird da sehr viel direkt über die Handlung direkt verraten. (Da hätte ich einen etwas reduzierteren Klappentext gut gefunden). Wir springen zwischen dem Jetzt und dem Damals hin und her und erfahren gleich über Annies besondere Beziehung zum Meer. Sie ist schon als Kind am Segelboot aufgewachsen. Durch einen Tsunami verliert sie ihre Eltern und das Leben, wie sie es bisher kannte. Gleichzeitig spült die See aber einen geheimnisvollen jungen Mann an Land, zu dem sie direkt eine besondere Verbindung spürt. Dann gibt es noch Evan, der eine Art Verbindung für sie zum städtischen Leben und der Realität ist.

    Das Buch erzählt episodenhaft von Annies Eltern, Annie selbst und von Menschen, die ihr sonst noch nahestehen und springt in den Zeitebenen hin und her. Grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass ein „normales“ Leben recht düster und überfordernd dargestellt wird, wohingegen das Leben am Wasser recht verklärt erscheint. Die Bilder, die die Autorin über das Meer zeichnet, sind eindrücklich, aber sprachlich manchmal ein bisschen schroff. Irgendwie finde ich das aber passend. Das Leben in der Stadt ist Annie dagegen zu viel, zu laut (sie trägt dann immer Ohrstöpsel) und schlichtweg belastend. Ich bin mir nicht sicher, ob das nicht auch einfach als eine Metapher für einen neurodivergenten Menschen gedeutet werden kann.

    Es war auf der einen Seite extrem schön, dieses Buch zu lesen (gerade der Beginn mit den vielen schönen Momenten am Meer), aber das letzte Drittel war auch anstrengend, weil die Welt, in der sie dann lebt, so bedrückend ist. Ich war sehr gespannt wie sich das Buch auflöst und muss aber zugeben, dass mir das Ende nur so halb gefallen hat. Die Auflösung ist plötzlich ziemlich fantastisch, was in ziemlichen Kontrast zu den vielen auch sehr realen Szenen steht. Ich bin mir auch nicht sicher, was damit bewirkt werden soll. Davor war das einzige Fantastische der Fakt, dass Annie einen bestimmten Ton hören kann, wenn Walker in ihrer Nähe ist. Das Ende ist allerdings eher offen und mit Art Gestaltwandlerfähigkeiten (?) aufgelöst. Irgendwie war das unbefriedigend für mich und daher einen Stern Abzug. Wenn man aber nach einem Buch sucht, dass tolle Beschreibungen vom Meer beinhaltet, so ist man hier genau richtig.

  4. Cover des Buches Meeresglühen – Wiedersehen in Atlantis (ISBN: 9783649639077)
    Anna Fleck

    Meeresglühen – Wiedersehen in Atlantis

    (144)
    Aktuelle Rezension von: felicitas_pages

    Ich war gespannt auf Band 2, weil mir der erste Band schon sehr gefallen hat. Der Einstieg hier ist ruhig, aber danach passiert echt viel. Gerade die politischen Themen fand ich richtig stark. Besonders die Darstellung der „Statthalter" als diskriminierte Spezies war wieder spannend und regt zum Nachdenken an.


    Ella ist mir wieder sehr nah gewesen. Sie ist in meinem Alter und viele ihrer Gedanken waren total nachvollziehbar. Was mich aber erneut irritiert hat, war ihre innere Stimme, die sie immer noch mit „Schätzchen" oder „Baby" anspricht. Das hat mich schon im ersten Band rausgebracht.


    Der Schreibstil ist teils jugendlich, aber angenehm und passend zur Perspektive. Die Atmosphäre ist bildhaft, manchmal fühlt sich das Buch aber etwas lang an. Das Tempo ist eher ruhig, trotzdem wurde es nie langweilig, da viel Handlung abläuft.


    Ich fand es schön, alte Figuren wiederzutreffen, und mochte auch neue Elemente wie einen kleinen Oktopus Gefährten total gern. Aris als Love Interest ist für mich eine richtige Green Flag, empathisch, loyal, moralisch reflektiert, auch wenn die Umstände in zur Distanz zwingen. Die Liebesgeschichte bekommt genug Raum, steht aber nie im Weg.


    Kritisch sehe ich die Beschreibung von Dreadlocks als „wursthaarig". Das finde ich bei einer so kulturell bedeutenden Frisur einfach unpassend.


    Trotzdem hat mich das Buch emotional erreicht, besonders das Ende war sehr schön, traurig und nervenaufreibend. Insgesamt ein tiefgründiger und gefühlvoller zweiter Teil.


  5. Cover des Buches Ich und meine Ukulele rund um die Welt (ISBN: 9783752830576)
    Valentin Sylvant

    Ich und meine Ukulele rund um die Welt

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Pimpy2502

    In seinem Buch „Ich und meine Ukulele rund um die Welt: In zehn Monaten durch zwölf Länder und eine ganze Persönlichkeit“ schreibt Valentin Sylvant von seinem ganz besonderen Erlebnis. 2014 beschließt er zu einem großen Abenteuer aufzubrechen und zehn Monate allein durch die Welt zu ziehen. Er nimmt den Leser mit auf eine spannende Reise in zwölf Länder. Das Buch ist tageweise im Tagebuchstil aufgebaut und somit ist es, als sei man selbst dabei gewesen. Ich finde immer wieder beachtlich, wenn jemand den Mut aufbringt und alleine auf solch eine große Reise geht. So manches Mal war ich froh, zu Hause auf dem Sofa zu sitzen und nicht mit Valentin tauschen zu müssen. Seine Reiseroute über Kanada, Hawaii, Neuseeland, Inseln im Pazifik, Süd- und Mittelamerika war sehr beeindruckend und man konnte sich ein gutes Bild von Land und Leute machen. Ich war fast schon etwas wehmütig, als die Reise vorbei war. Mir hat das Lesen dieses kurzweiligen Buchs viel Freude gemacht und ich kann es nur empfehlen.

  6. Cover des Buches Insel der blauen Delfine (ISBN: 9783737355612)
    Scott O'Dell

    Insel der blauen Delfine

    (359)
    Aktuelle Rezension von: Schnee_prinzessin

    Insel der blauen Delfine ist ein unglaublich schönes Buch, das sich trotz seiner kurzen Länge tief einprägt. Die Geschichte wirkt ruhig, ehrlich und berührend und zeigt, wie viel Stärke in einem einzelnen Menschen stecken kann.

    Man lernt Won-a-pa-lei kennen, das mittlere Kind des Häuptlings ihres Dorfes. Nach einem gewaltsamen Angriff verliert ihre Gemeinschaft viele Männer, und schließlich beschließt der Stamm, die Insel zu verlassen. Obwohl Won-a-pa-lei bereits auf dem Schiff ist, springt sie ins Meer, als sie merkt, dass ihr kleiner Bruder zurückgeblieben ist. Aus Liebe und Verantwortung entscheidet sie sich, bei ihm zu bleiben in der Hoffnung, dass das Schiff wie versprochen zurückkehren wird.

    Als sie schließlich ganz allein auf der Insel zurückbleibt, beginnt ein langer Kampf ums Überleben. Won-a-pa-lei baut sich ein Zuhause, lernt zu jagen, sich zu schützen und Nahrung zu finden. Gleichzeitig muss sie mit tiefer Einsamkeit umgehen. Besonders eindrucksvoll ist, wie sie im Laufe der Zeit tierische Begleiter findet und lernt, im Einklang mit der Natur zu leben, statt gegen sie zu kämpfen.

    Der Roman ist ruhig erzählt, ohne große Dramatik, aber gerade das macht ihn so eindringlich. Er zeigt Wachstum, Trauer, Anpassung und innere Stärke auf eine sehr natürliche Weise. Trotz seines Alters wirkt das Buch keineswegs veraltet im Gegenteil: Die Themen Einsamkeit, Überleben und Verbundenheit mit der Natur sind zeitlos.

    Fazit:
    Insel der blauen Delfine ist ein stilles, ehrliches und wunderschönes Buch über Durchhaltevermögen und Menschlichkeit. Ein Klassiker, der auch heute noch berührt und absolut lesenswert ist.

  7. Cover des Buches Welt in Angst (ISBN: 9783641135348)
    Michael Crichton

    Welt in Angst

    (121)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf
    Meiner Ansicht nach ist "Welt in Angst" das meisten verkannte Buch von Michael Crichton. Jahrelang stand es ungelesen auf meiner Leseliste abgeschreckt durch die vielen negativen und durchwachsenen Kritiken.

    Crichton beleuchtet das Thema "Erderwärmung und Klimawandel" in diesem Buch von unterschiedlichen Blickwinkeln. Besonders stark stellt er die Fragen nach dem objektiven wissenschaftlichen Beweis in den Vordergrund. Zum Zeitpunkt als das Buch geschrieben wurde, waren eindeutige wissenschaftliche Beweise noch nicht gegeben - ob wir heute wirklich weiter sind, möchte ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall werde ich in Zukunft Argumente und Gegenargumente noch sorgfältiger abwägen.

    Das es schon vor dem Auftreten des Menschen starke Schwankungen des Weltklimas ist unbestritten. Auch die mittelalterliche Warmzeit und die folgende "kleine Eiszeit" sind belegt. In welchem Maße ist die aktuell prognostizierte Erderwärmung auf uns Menschen und in welchem auf "natürliche" Veränderungen zurückzuführen? Auch wenn es auf diese Frage keine eindeutige Antwort geben mag, wir Menschen müssen versuchen unseren Einfluss zurückzufahren.

    Des Weiteren beschäftigt sich Crichton mit den Auswirkungen von menschlichen Naturschutzmaßnahmen am Beispiel des Yellowstone National Parks. Sein Urteil ist vernichtend.

    Er wirft außerdem die Frage auf, ob es nach dem Ende des kalten Krieges eine neue Bedrohung brauchte um die Mächtigen an der Macht zu halten. 

    Der im Nachwort anstellte Vergleich zwischen Eugenik und Umweltschutz ist in meinen Augen allerdings ziemlich gewagt.

    Zum Inhalt habe andere schon viel geschrieben. Die Story ist nicht ausgewogen und einige Personen sind nicht wirklich glaubwürdig. In dieser Hinsicht keinesfalls sein bester Roman. 

    Fünf Sterne gibt es von mir, weil es ein Buch zum Nachdenken ist. Davon gibt es viel zu wenige. Auch wenn ich die Positionen des Autor mit Skepsis betrachte, ich finde es gut, wenn populäre Thema kontrovers behandelt werden und jeder sich seine Meinung bilden kann.
  8. Cover des Buches Gentleman über Bord (ISBN: 9783690940016)
    Herbert Clyde Lewis

    Gentleman über Bord

    (79)
    Aktuelle Rezension von: ninzi-jh

    »Gentleman über Bord« at mich wirklich beeindruckt. Schon das Cover ist absolut genial gestaltet und je länger man darüber nachdenkt – besonders nach dem Lesen –, desto mehr Bedeutung scheint darin zu stecken. Es passt perfekt zur Atmosphäre des Buches, ohne zu viel vorwegzunehmen.

    Bereits der Titel und der erste Satz machen deutlich, dass hier trotz aller Leichtigkeit ein ernstes Thema behandelt wird. Es entwickelt sich aber kein klassischer Abenteuerroman, sondern vielmehr eine faszinierende Mischung aus Tragikomik, philosophischem Roman und psychologischer Beobachtung.

    Das Buch besitzt eine eher unterschwellige, existenzielle Spannung und gleichzeitig unglaublich viel feinen Humor. Manche Szenen wirken fast poetisch und werfen immer wieder Fragen auf wie: Was zählt im Leben eigentlich wirklich? Wie bewusst nehmen wir unseren Alltag wahr? Wie oft genießen wir die kleinen Dinge, statt sie als selbstverständlich hinzunehmen?

    Gerade dieser achtsamkeitsbezogene Blick hat mich enorm überrascht. Wenn man bedenkt, wann das Buch erschienen ist, wirken viele Gedanken erstaunlich modern. Themen wie bewusster Lebensgenuss, Entschleunigung und Wahrnehmung ziehen sich subtil durch die Geschichte.

    Sprachlich merkt man dem Roman sein Alter durchaus an, aber genau das habe ich auch genossen. Die leicht klassische Ausdrucksweise verleiht dem Buch zusätzlichen Charme und unterstreicht seine Tiefgründigkeit. Trotz der eher ruhigen Handlung hatte das Buch für mich keinerlei Längen, weil die Mischung aus Satire, Philosophie und psychologischer Spannung einfach hervorragend funktioniert.

    Für mich ein außergewöhnlicher, zeitloser Roman, der gleichzeitig unterhaltsam, klug und überraschend aktuell wirkt.

  9. Cover des Buches Sphere - Die Gedanken des Bösen (ISBN: 9783641128029)
    Michael Crichton

    Sphere - Die Gedanken des Bösen

    (111)
    Aktuelle Rezension von: JoMax_0503

    Michael Crichton hat es bisher mit nahezu all seinen Werken geschafft, absolute Meisterwerke zu schaffen... Mit Sphere hat er mal wieder ein fragwürdiges und dennoch allgegenwärtiges Thema dermassen fesselnd und realistisch dargestellt, dass sich sein wissenschaftlicher Hintergrund und seine Wissbegierde eindeutig widerspiegeln... Science-Fiction für Leser und Leserinnen, die keine Fans von SciFi-Werken im herkömmlichen Sinne sind...

    Sphere ist eine Art fiktionaler Roman, wie Jules Verne ihn vor 160 Jahren nicht besser hätte ersinnen können...

  10. Cover des Buches AUF HÖLLENKURS (ISBN: 9783958353152)
  11. Cover des Buches DUMONT Reise-Handbuch Reiseführer Mexiko (ISBN: 9783770181995)
    Gerhard Heck

    DUMONT Reise-Handbuch Reiseführer Mexiko

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Roswitha_Boehm

    Mexiko. Dieses Land hat, neben temperamentvollen Einwohnern, jede Menge zu bieten: Mystische Nebelwälder, Traumstrände und schneebedeckte Gipfel. An Kultur und Natur mangelt es nicht. Besonders wer das erste Mal diese Reise antritt, der braucht einen guten Überblick: Was gibt es wo zu sehen? Was sollte ich beachten? Welche Zeit für die Anreise ist die Beste? Eben diesen Überblick bekommt der Leser mit diesem „Reise-Handbuch“.

    Zur Einleitung gibt es wissenswertes über Mexiko im Allgemeinen, sowie Tipps für Anreise. Hier geht es u.a. darum, wo der Urlauber am besten übernachten kann und welche kulinarischen Genüsse ihn erwarten. Nach diesen zwei Abschnitten, die den kleinsten Teil des Buches darstellen, geht es dann aber schon direkt quer durch’s Land. Folgende Routen  werden vorgeschlagen, um das bestmögliche aus der Reiser heraus zu holen:

    Mexiko-Stadt (und Umgebung)

    Das zentrale Hochland

    Mexikos Norden

    Von Mexiko-Stadt zum Pazifik

    Badeorte am Pazifik

    Von Mexiko-Stadt zum Atlantik

    Oaxaca, Chiapas und Tabasco

    Die Halbisel Yucatán 

    Immer dabei sind, neben Tipps für Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten, auch die zugehörigen Adressen, Öffnungszeiten und das Preisniveau. So findet hier jeder, was seinen Interessen und seinem Geldbeutel entspricht. Sofern der Platz es zugelassen hat, bekommt der Leser zur einen oder Tipp auch etwas Wissen geliefert. Seien es nun die Bauarten oder Informationen zur Flora und Fauna und berühmten Persönlichkeiten. Leider werden diese immer nur sehr kurz angerissen. Wer sich für einen Punkt näher interessiert, muss hier noch anderweitig recherchieren. Damit diese „besonderen Orte „ überhaupt gefunden werden, gibt es Auszüge von Straßenkarten. Diese sind allerdings recht klein und stellen immer nur einen sehr geringen Teil dar. Wer größere Ausflüge macht, dem hilft der Faltplan, am Ende des Buches. Dieser lässt sich einfach herausnehmen, so dass nicht das ganze Buch mitgenommen werden muss. (Auf Grund des Gewichtes würde ich es auch eher für die Vorbereitung, z.B. im Hotel, empfehlen.)

    ACHTUNG! Leider verschlechtert sich, laut auswärtigem Amt, die Sicherheitslage in Mexiko immer weiter. Raubüberfälle, Attentate und selbst Entführungen nehmen verstärkt zu. Hinzu kommt aktuell eine Aschewolke, durch den Vulkan  Popocatépetl. Reisende sollte daher unbedingt die Reisehinweise lesen und sich an die Anweisungen der örtlichen Behörden halten.

    Wen das alles noch nicht abgeschreckt hat und sich nun auf das Abenteuer Mexiko einlassen möchte, der bekommt mit diesem Buch einen wunderbaren Führer, rund durch das Land der Azteken und Maya.

  12. Cover des Buches Das Haus der Sommerfreundinnen (ISBN: 9783365002575)
    Sarah Morgan

    Das Haus der Sommerfreundinnen

    (27)
    Aktuelle Rezension von: Thuja

    Es ist ein eigenartiges Paar, das sich in Otters Nest, einem luxuriösen Strandhaus, verkriechen will. Obwohl Joanna schon über ein Jahr von dem Starkoch Cliff geschieden ist, wird sie nach seinem Unfalltod wieder von der Presse gejagt und will sich schützen. Aber sie geht nicht alleine, sondern nimmt sich der Mitfahrerin des Unglücksautos an, in dem die unbekannte Tochter ihres Exmannes saß. Schon das ist eine bewundernswerte Entscheidung, aber eigentlich ist nicht sie es, die der jungen Ashley helfen muss. Sarah Morgen hat in ihrer Geschichte einen interessanten Wechsel gezeigt, in dem sich diese Frauen wieder gegenseitig auf die Beine helfen, denn dort in Silver Point hat Joanna noch eine Vorgeschichte und frühere Freunde, mit denen noch einiges zu klären ist. All das liest sich, als wäre man dabei und wünscht sich genauso selbstlos gehandelt zu haben. 

  13. Cover des Buches An einem Tag mit dir (ISBN: 9783453357303)
    Sarah Jio

    An einem Tag mit dir

    (37)
    Aktuelle Rezension von: Fanti2412
    Zum Inhalt:
    Wie lange bist du bereit, auf dein Glück zu warten?

    Anne Calloway blickt auf ein langes, erfülltes Leben zurück. Doch als ein rätselhafter Brief eintrifft, werden alte Erinnerungen wach – Erinnerungen, die sie längst vergessen glaubte. An ihre Zeit als Krankenschwester, die sie als junge Frau in den Südpazifik verschlug. Und an Westry, ihre große Liebe, die vor vielen Jahrzehnten ein schmerzhaftes Ende fand. Anne bleibt keine Wahl: Sie bricht auf zu einer letzten Reise, denn die Vergangenheit birgt ein altes Unrecht, das nur sie wiedergutmachen kann.

    (Kurzbeschreibung gem. Diana Verlag)


    Die Autorin:
    Sarah Jio ist New-York-Times-Bestsellerautorin, Journalistin und Kolumnistin. Ihre Romane werden in über 30 Ländern veröffentlicht. Sie lebt mit ihren drei Söhnen und ihrem Golden Retriever in Seattle, USA.
    (Quelle: Diana Verlag)


    Meine Meinung:
    Jennifer, die Enkelin von Anne, findet in deren Mülltonne einen Brief aus Tahiti, den Anne wohl versehentlich mit Werbeprospekten weggeworfen hatte. In diesem Brief bittet eine fremde Frau um Annes Hilfe bei der Aufklärung eines Mordes, der an einem Abend im Jahr 1943 am Strand von Bora-Bora geschah. Anne war damals während des 2. Weltkrieges als Lazarettschwester mit ihrer Freundin Kitty dort stationiert.
    Dieser Brief und einige alte Fotos, die Jennifers Vater zufällig beim Aufräumen gefunden hat, wecken in der alten Dame die Erinnerungen an die Zeit vor 70 Jahren, die sie auf der Insel verbracht hat. Auf einem Foto ist auch Westry zu sehen, ein Soldat, den Anne auf der Insel kennenlernte. Er wurde ihre große Liebe, die jedoch schmerzlich endete und dennoch hat sie Westry nie vergessen.

    Die Geschichte ist aus Annes Sicht in der Ich-Form erzählt und spielt auf zwei Zeitebenen. So wie Anne ihrer Enkelin ihre Geschichte erzählt, erlebt der Leser die Zeit, als sich Anne als junge Frau in den Dienst ihres Landes stellte und als Krankenschwester in ein Kriegslazarett auf Bora-Bora ging.
    Sarah Jio erzählt Annes Geschichte sehr einfühlsam und schafft es dabei wunderbar, neben den Schrecken des Krieges auch die Schönheit der Insel im Südpazifik zu beschreiben. Ein Zusammenspiel, das oft nicht zusammen zu passen scheint, denn ein Krieg im Paradies, das sollte nicht sein.
    Die jungen Krankenschwestern und auch die jungen einheimischen Frauen hatten es damals nicht leicht, umgeben von Soldaten, die viele Entbehrungen ertragen mussten.
    Aber es gab auch schöne Momente für die junge Anne, besonders als sie Westry kennenlernt und die beiden in einer alten Strandhütte einen Zufluchtsort finden.
    Ich habe sehr mit den beiden gefiebert, dass es für sie und ihre Liebe ein Happy End geben möge, aber das Leben hatte andere Pläne.

    Ausgelöst durch den Brief und die Bitte um Hilfe entscheidet sich Anne trotz ihres hohen Alters mit ihrer Enkelin noch einmal nach Bora-Bora zu fliegen, um der fremden Briefschreiberin bei der Suche nach Gerechtigkeit zu helfen und mit der Vergangenheit abzuschließen.
    Ich dachte, Anne und Westrys Geschichte sei schon sehr bewegend aber die aktuellen Ereignisse, die dann folgen, sind es genauso.
    Gefesselt habe ich verfolgt, was nach so vielen Jahren noch ans Tageslicht kommt und wie die Vergangenheit aufgearbeitet wird.

    Und es gibt noch so einige Überraschungen für Anne.

    Sarah Jios lebendiger und mitreißender Schreibstil hat mich dieses Buch auf eine ganz besondere Weise erleben lassen. Ich fühlte mich mitten in die Handlung hineinversetzt und konnte sehr gefesselt am Schicksal der Protagonisten teilhaben. Die Geschichte hat mich sehr bewegt und hat mir auch an einigen Stellen die Tränchen in die Augen getrieben.

    Aber am Ende habe ich selig gelächelt-

    „An einem Tag mit dir“ ist ein gefühlvoller und bewegender Roman, der ohne Kitsch über eine große Liebe und Themen wie Freundschaft, Verlust und Verrat erzählt, eingebettet in die historischen Ereignisse im 2. Weltkrieg.
    Ich hatte unterhaltsame und bewegende Lesestunden und empfehle dieses wunderschöne Buch uneingeschränkt weiter!


    Fazit: 5 von 5 Sternen



    © Fanti2412

  14. Cover des Buches Der einsamste Wal der Welt (ISBN: 9783551510648)
    Martin Baltscheit

    Der einsamste Wal der Welt

    (7)
    Aktuelle Rezension von: Stefanie_1985
    Der einsamste Wal der Welt singt in einer anderen Frequenz als seine Artgenossen, weshalb Wissenschaftler davon ausgehen, dass er alleine lebt und "möglicherweise" einsam ist. Die Geschichte ist trotz dieser Vorinformation fiktiv. Niemand kann mit Sicherheit sagen, ob der Wal sich einsam fühlt - oder das, was wir Menschen unter Einsamkeit verstehen. 
    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Illustrationen sind sehr schön und passen zum Text. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte nicht richtig zu Ende geht. Deshalb ein Stern Abzug.
  15. Cover des Buches Eine kleine große Reise um die Welt (ISBN: 9783948877187)
    Daniel Wagner

    Eine kleine große Reise um die Welt

    (8)
    Aktuelle Rezension von: Lesensundspielenddurchsleben

    Mara hat einen großen Traum: Die ganze Welt zu sehen, das tiefste Meer und den allerhöchsten Berg. Das ist ein großer Traum für ein kleines Eichhörnchen wie Mara. Und das geben ihr die anderen auch zu bedenken: Die Welt ist groß und gefährlich. Doch das hält Mara nicht auf. Sie malt ein Plakat und ruft, ob sie ein Vogel nicht minehmen könnte. Promt findet sie ein Flugtaxi in der Person von Arthur, dem Albatros. Mit ihm beginnt für Mara eine aufregende Reise um die Welt. 

    Mara erlebt auf ihrer Reise sehr viel, sie sieht viele Tiere und lernt ihren Lebensraum kennen - mit Mara lernen so die lesenden Kinder auch, welches Tier wo lebt und mit wem es seinen Lebensraum teilt. 

    Wir haben mit dem Buch auch über unsere eigenen Träume zu sprechen begonnen. Denn das Buch ermutigt auch, an seine eigenen Träume zu glauben und sich nicht verunsichern zu lassen von anderen. 

    Das Buch ist an Kindergartenkinder gerichtet, der Text ist von der Länge her ideal dafür. Ich habe das Buch mit dem 5 Jährigen gelesen, für den war die Textlänge und Buchlänge genau richtig. Auch der siebenjährige Sohn hat gerne mitgelesen. Besonders gefallen haben uns die schönen Illustrationen. Ein wirklich schönes Buch!

  16. Cover des Buches Meuterei auf hoher See: Die drei ??? 83 (ISBN: B0B1QJPG4B)
    André Minninger

    Meuterei auf hoher See: Die drei ??? 83

    (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Der Zweite Weltkrieg (ISBN: 9783570552865)
  18. Cover des Buches Insel der blauen Delphine (ISBN: B0025WH478)
    Scott ODell

    Insel der blauen Delphine

    (11)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Offshore (ISBN: 9783442487004)
    Till Berger

    Offshore

    (24)
    Aktuelle Rezension von: milkysilvermoon
    Bei einem Staatsakt in der Hafenstadt Valparaiso in Chile kann Paul Margis einen großen Erfolg verkünden. Der Verhandlungsstratege der Bundesregierung hat entscheidend daran mitgewirkt, dass eine internationale Partnerschaft zur Ausschöpfung einer neuen Rohstoffquelle im Pazifik eingegangen wird, die Tiefseeförderung von sogenannten Manganknollen. Doch schon wenige Stunden nach seinem Auftritt vor den Kameras will man ihm den Mord an dem Wissenschaftler Eduard Maining anhängen, der die neue Abbautechnologie erforscht hat. Mitten in der Nacht stürmen Polizisten sein Hotelzimmer und nehmen ihn fest. Um seinen Ruf zu retten, muss Paul herausfinden, was der Tote wusste. Doch damit gerät er erst recht ins Visier mächtiger Gegner und in den Strudel eines Komplotts…

    „Offshore“ ist ein spannender Wirtschaftsthriller von Till Berger.

    Meine Meinung:
    Aufgeteilt ist das Buch in 78 Kapitel, denen ein spannender Prolog vorangestellt ist. Die Handlung wechselt zwischen Chile, Deutschland, Frankreich und der Schweiz.

    Der Schreibstil ist angenehm und liest sich flüssig. Schon nach wenigen Seiten bin ich in der Geschichte versunken, die mich packen konnte.

    Die Personen sind vielschichtig angelegt. Hauptprotagonist Paul ist für mich kein großer Sympathieträger, aber ein interessanter Charakter und - ebenso wie die anderen Figuren - authentisch dargestellt.

    Thematisch ist der Thriller sehr interessant, aber auch anspruchsvoll. Es geht um Energiegewinnung, Umweltschutz, Technik, die Finanzwelt und politische Verstrickungen. Die Zusammenhänge kann der Autor gut erklären. Zwar ist beim Lesen viel Aufmerksamkeit gefordert. Jedoch lohnt sich die Lektüre, denn die komplexe Thematik macht eine der Stärke des Thrillers aus.

    Die Handlung ist spannend und trotz der eher hohen Seitenzahl kurzweilig. Der Thriller kann einige Wendungen bieten, die Auflösung wirkt absolut schlüssig. Immer wieder wird der Leser auf falsche Fährten geführt und fragt sich, wem zu trauen ist und wem nicht. Nur an manchen Stellen hat der Autor ein wenig zu viel aufgetragen. Das schmälert den Lesegenuss jedoch kaum.

    Das Cover gefällt mir sehr gut und passt gut zur Geschichte. Das Taschenbuch kann mit einer besonderen Haptik punkten. Auch der knappe Titel ist aussagekräftig und treffend gewählt.

    Mein Fazit:
    „Offshore“ von Till Berger ist ein lesenswerter Wirtschaftsthriller, der mir spannende Lesestunden bereitet hat. Er hebt sich durch seine Komplexität positiv von anderen Büchern des Genres ab.
  20. Cover des Buches Das verlassene Boot am Strand (ISBN: B003LW3QZK)
    O'Dell Scott

    Das verlassene Boot am Strand

    (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Das Ende der Ozeane (ISBN: 9783451312373)
    Mojib Latif

    Das Ende der Ozeane

    (5)
    Aktuelle Rezension von: KymLuca
    Der Autor behandelt hier sehr anschaulich und verständlich ein für uns alle unglaublich wichtiges Thema.
    Sehr informativ, sollte man gelesen haben.
  22. Cover des Buches Lost in Australien (ISBN: 9783551317810)
    Henriette Wich

    Lost in Australien

    (16)
    Aktuelle Rezension von: annilittle

    Wie so viele habe ich auch ich nach dem Abitur ein Auslandsjahr gemacht, allerdings nicht in Australien.😅 Ich habe aber dennoch einige meiner ehemaligen Mitschüler:innen bei deren Abenteuern in Australien und Neuseeland verfolgt, genauso wie Blogs von anderen Au Pairs. Durch die Eindrücke, die viele ihrer Fotos bei mir hinterlassen haben, hatte ich auch total Lust mal nach Down Under zu reisen und da das momentan ja nicht wirklich möglich ist, kam mir das Buch sehr gelegen.
    Als erstes möchte ich direkt Kritik am Untertitel äußern. Es heißt, das Buch wäre ein „Work und Travel Roman“. Letzterem Aspekt kann ich auch vollkommen zustimmen, aber der „Work“-Teil kam mir definitiv viel zu kurz. Ich fand es sogar ein wenig unrealistisch, dass die beiden so lange reisen konnten, weil vorher nicht erwähnt wurde, dass sie dafür gearbeitet haben oder ähnliches. Das kann natürlich sein, aber es kommt mir trotzdem ein wenig unrealistisch vor.
    Was mir gut gefallen hat, war der Schreibstil und auch die Eindrücke von Australien, sowie das gesamte Feeling, das ich beim Lesen hatte. Ich hab mich wirklich gefühlt, als wäre ich mit Alina unterwegs. Die Orte hatte ich, obwohl ich noch nie da war oder sie auch nicht im Internet angeguckt habe, genau vor Augen und ich fand sie generell einfach toll beschrieben. Außerdem waren mir die meisten der Leute, die die beiden auf ihrer Reise kennengelernt haben, sehr sympathisch und ich hätte es lieber gesehen, dass Alina mit ihnen anstelle von Sunny gereist wäre.
    Und damit kommen wir auch schon zu meinem größtem Problem: Sunny. Ich kann es leider nicht anders sagen, aber ich habe sie von Anfang einfach nur gehasst. Sie ist der Inbegriff einer absolut toxischen Freundin. Ich fand ihr Verhalten so ätzend und an Alinas Stelle hätte ich sie schon kurz nach der Ankunft in den Wind geschossen. Einerseits kann ich verstehen, dass sie es nicht gemacht hat, da man so weit weg von zuhause natürlich nicht gerne alleine sein will. Aber andererseits hat sie ja auch Leute vor Ort kennengelernt und ich wäre dann lieber alleine gewesen, als mir durch so einen Menschen die Zeit verderben zu lassen. Denn den Eindruck hatte ich. Alle Momente, die Alina erlebt hat, wurden nachträglich immer durch Sunny vermiest.
    Zur Liebesgeschichte möchte ich auch noch etwas sagen. Mason war süß, vor allem, da er Brite ist, kann ich mir verstehen, dass Alina im sofort verfallen ist. Andererseits kam mir das alles dann doch etwas zu schnell und wirkte daher unrealistisch.
    Zuletzt muss ich auch das Ende kritisieren. Es war mir viel zu plötzlich und auch viel zu offen. Da hätten ruhig noch drei bis fünf Kapitel drangehängt werden können.
    Zugegeben, ich hätte dem Ganzen wahrscheinlich eher 2 Sterne gegeben, aber ich habe versucht zu berücksichtigen, dass ich nicht mehr zur Zielgruppe gehöre und es bei einem jüngeren Publikum wahrscheinlich auch besser ankommen würde. Außerdem würde ich, um mich nach Australien zu begeben, zumindest in der Literatur, das Buch nochmal lesen, da es kurzweilig ist und mir die Eindrücke Australiens wirklich gut gefallen haben.
    3/5


  23. Cover des Buches Tod aus der Tiefe (ISBN: 9783548251318)
    James Powlik

    Tod aus der Tiefe

    (14)
    Aktuelle Rezension von: simonfun
    Ein Routine-Roman, in dem der Handlungsfaden sehr dick ist. Die Protagonisten sind klischeehaft dargestellt, die Geschichte einfach gehalten, der Schreibstil allerdings gut. Der Leser wird zwar recht gut in die Materie vorbereitet, aber im letzten Drittel schwirren viele zwar vorher erklärte Fachbegriffe herum, was allerdings der Menge wegen die Handlung stocken und den Kopffilm verwackeln lässt. Es ist dennoch ein recht gut recherchierter Inhalt, der das Niveau im oberen Bereich festhält. Wie auch immer - birgt dennoch Zeitverschwendungsgefahr, weil es bessere Genre-Romane gibt, die leider schwer zu finden sind!
  24. Cover des Buches Full Circle (ISBN: 9780753823255)
    Michael Palin

    Full Circle

    (3)
    Aktuelle Rezension von: odenwaldcollies

    Michael Palin ist diesmal im pazifischen Raum untewegs: auf einer Rundreise, bei der die kleine Diomedes-Insel in der Beringstraße Start und Ziel ist.

    Die Reise führt ihn und sein Team komplett durch die west- und ostpazifischem Küstenländer sowie durch Australien und Neuseeland. Die Reise dauert beinahe 250 Tage.

    Der Reisebericht hat mir wieder sehr gut gefallen, es macht einfach Spaß mit Michael Palin und seinem Team auf Reisen zu gehen. Palins Art, von seinem Zusammentreffen mit Menschen und Landschaften jenseits des Tourismus zu berichten, mag ich sehr gerne.

    Obwohl ich das Gefühl hatte, daß die Reise diesmal für ihn anstrengender war, was auch daran liegt, daß er so viele Monate von seiner Familie getrennt ist.

    Erschwerend kommt dazu, daß bei seiner Frau während seiner Abwesenheit ein gutartiger Hirntumor festgestellt und entfernt wurde; Palin besucht sie allerdings erst nach der Operation – eine Entscheidung, die gemeinsam getroffen wurde.

    Bei der kurzen Unterbrechung für die Stippvisite zuhause begleitet ihn der Fotograf des Teams, dessen Frau in seiner Abwesenheit das gemeinsame Kind entbunden hat.

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