Bücher mit dem Tag "pellworm"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "pellworm" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Klaras Haus (ISBN: 9783426616840)
    Sabine Kornbichler

    Klaras Haus

     (93)
    Aktuelle Rezension von: lovelines

    Viele gute Bewertungen heißen noch lange nichts... das hat dieses Buch für mich persönlich mal richtig klar gemacht!
    Ich hatte mich hier wirklich sehr auf tolle Charaktere, eine wohlige Umgebung und tiefgründige Geschichte gefreut. Leider war es dann doch eher eine Enttäuschung. Schon zu Beginn hatte ich echt Schwierigkeiten mit Nina. Sie soll erwachsen sein? Für mich kam sie eher rüber wie ein pubertierendes Kind und ich konnte ihre Handlungsweisen und "Gedankengänge" absolut nicht nachvollziehen. Insgesamt kam die Melancholie/Emotionalität die hier versucht wird aufgebaut zu werden absolut nicht an. Auch der Schreibstil hatte nichts besonderes, was mich irgendwie wenigstens ein bisschen gecatched hätte.
    Fazit: Das war einfach nicht mein Buch 😉

  2. Cover des Buches Und das Meer gab seine Toten wieder (ISBN: 9783442472581)
  3. Cover des Buches Sommerglück auf der Hallig (ISBN: 9783548062013)
    Lena Johannson

    Sommerglück auf der Hallig

     (11)
    Aktuelle Rezension von: hapedah

    Inselärztin Wiebke und Schwimmeister Tamme ziehen mit Wiebkes Tochter Maxi in ein gemeinsames Haus auf der Nordseeinsel Pellworm, in wenigen Monaten wollen sie heiraten. Zum Glück hat Wiebke gute Freundinnen auf der Insel gefunden, die sie bei der Planung unterstützen, denn neben Brautkleid, Hochzeitstorte und Feier muss auch die Unterbringung von Tammes griechischer Verwandtschaft geregelt werden. Ausgerechnet jetzt taucht auch noch Maxis Erzeuger Nick auf Pellworm auf und möchte seine Tochter kennen lernen......

    "Sommerglück auf der Hallig" von Lena Johannson ist eine locker-leichte Sommerlektüre, die mich beim Lesen schnell an die Nordsee entführt hat. Erst nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, habe ich erfahren, dass es bereits zwei Vorgängerbände um die sympathischen Protagonisten Wiebke und Tamme gibt, nämlich "Die Halligärztin" und "Die Liebe der Halligärztin". Doch auch ohne Vorkenntnis diese Bände konnte ich die Geschichte gut lesen, die Figuren und ihr Umfeld sind anschaulich beschrieben und auch die Vorgeschichte des Liebespaares ist ausreichend dargestellt. 

    Obwohl ich die Personen im Buch gemocht habe und besonders durch das Auftauchen der griechischen Sippe einige lustige Situationen entstanden sind, bin ich nicht wirklich tief in die Handlung hinein gekommen, für mich blieb alles nahe an der Oberfläche. Zusammenfassend ist dieser Roman für mich eine nette Geschichte für zwischendurch, auch gut als Strandlektüre geeignet, die dem Leser keine großartige Konzentration abfordert. Einen tieferen Eindruck hat sie bei mir aber nicht hinterlassen. 

    Fazit: Sommer, Nordsee, ein nicht mehr ganz junges Liebespaar und die Tücken der Verwandtschaft sind hier zu einem netten Roman verflochten worden, der sich leicht lesen lässt, dabei aber oberflächlich bleibt.

  4. Cover des Buches Mordstrand (ISBN: 9783732584246)
    Thomas Finn

    Mordstrand

     (20)
    Aktuelle Rezension von: MissRichardParker

    Ich hab das Hörbuch gehört, welches hier leider nicht auffindbar war um in die Bibliothek einzufügen.

    Ein gelungener, unterhaltsamer Krimi für zwischendurch. Interessante Charaktere, Inselcharme und unerwartete Wendungen machen diesen Krimi zum Hörgenuss. Toll gesprochen wie immer von Vanida Karun. Eigentlich schade, dass ich davon keine Fortsetzung gefunden habe.

  5. Cover des Buches Und das Meer gab seine Toten wieder (ISBN: 9783844903386)
    Robert Brack

    Und das Meer gab seine Toten wieder

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Xirxe
    Hamburg, 1931. Die englische Kriminalbeamtin Jennifer Stevenson soll im Auftrag der 'International Association oft Policewomen' untersuchen, weshalb die über Deutschland hinaus bekannte und renommierte Leiterin der 'Weiblichen Kriminalpolizei' Josephine Erkens vom Dienst suspendiert und deren Abteilung aufgelöst wurde. Auslöser scheint der Selbstmord zweier Mitarbeiterinnen von Frau Erkens aufgrund von Machtkämpfen innerhalb dieses Bereiches gewesen zu sein. Doch Jennifer Stevens stellt bereits kurz nach ihrer Ankunft fest, dass mehr dahinter steckt. Ihre Arbeit wird massiv behindert und ihr wird klar, dass sie sich inmitten eines Geflechts von Intrigen befindet, die weit über diesen Bereich hinausreichen. Mithilfe von Klara Schindler, einer kommunistischen Reporterin der 'Hamburger Volkszeitung', versucht sie die Zusammenhänge zu erkennen und zu veröffentlichen, wogegen die Hintermänner mit allen Mitteln vorgehen. Ein reales Geschehen (zwei tote Polizistinnen am Strand von Pellworm) mit einer fiktiven Lösung: Brack gelingt es, eine überzeugende Erklärung für das noch immer ungeklärte Drama zu liefern. Ganz nebenbei vermittelt er uns zudem einen Einblick in eine düstere Zeit, in der ein Funke genügte, das Pulverfass zur Explosion zu bringen: das allmähliche Unterwandern der Behörden durch die Nazis, der Kampf der Kommunisten gegen den immer stärker werdenden Faschismus. Und nicht zuletzt die ersten und schwierigen Versuche der Frauen, Fuß zu fassen in einem Bereich, der bisher ausschließlich Männern vorbehalten war. Selbst eine zarte, auch nur vorsichtig angedeutete Liebesgeschichte fehlt nicht in diesem sachlich und nüchtern erzählten, dennoch überaus spannenden Krimi. Marlen Diekhoff gibt diesen Tonfall der erzählenden Jennifer Stevenson glaubwürdig wieder, so dass es schwer fällt, vor dem Ende dieses Romans die Stopp-Taste zu drücken.
  6. Cover des Buches Und das Meer gab seine Toten wieder (ISBN: 9783960541035)
    Robert Brack

    Und das Meer gab seine Toten wieder

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Gulan
    Ich bin nichts weiter als eine kleinkarierte Schottin, die in London einen Platz gefunden hat und eine bescheidene Aufgabe – eine nicht sehr bedeutende Figur im großen Gesellschaftsspiel.
    „Was ist das für ein Spielbrett, auf dem es nur Figuren mit einer Farbe gibt? Es müssen mehr weiße Figuren unter die schwarzen! Gleichwertig in allen Positionen!“ Das war der Satz, ausgesprochen bei einer Kundgebung, der dich dazu gebracht hat, nach London zu gehen und Polizistin zu werden. Du hast deinen Platz eingenommen, und es war ein gutes Gefühl, sich einzureihen. Und nun stehst du nicht mehr auf dem vertrauten Feld, sondern auf einem anderen Spielbrett, einem unübersehbaren, und weißt nicht mehr ganz genau, nach welchen Regeln das Spiel funktioniert. (S.127)

    Im Frühjahr 1932 macht sich die Polizeiinspektorin Jennifer Stevenson im Auftrag der International Policewomen's Association auf den Weg nach Hamburg. Dort soll sie recherchieren, warum die Abteilung „Weibliche Kriminalpolizei“ der Pionierin Josephine Erkens aufgelöst wurde. Auslöser dieses Polizeiskandals war der mysteriöse Selbstmord zweier Polizistinnen im Sommer 1931. Stevenson recherchiert über die Umstände dieses Selbstmords, sehr zum Missfallen des stellvertretenden Polizeipräsidenten, Dr. Schlanbusch.

    Der Autor Robert Brack ist seit Ende der 1980er Jahre ein fester Bestandteil der deutschen Krimiszene, teilweise auch unter dem weiteren Pseudonym Virginia Doyle oder als Übersetzer. Brack lebt seit mehr als 30 Jahren in Hamburg und hat sich daher in einer Vielzahl von Romanen mit der Hansestadt auseinandergesetzt und auch gerne historische Kriminalfälle verarbeitet. So basiert auch dieser Krimi auf einem authentischen Fall. Anfang Juli 1931 wurden am Strand auf Pellworm zwei Hamburger Polizistinnen tot aufgefunden. Der vermeintliche Selbstmord wurde von einflussreichen Personen im Hamburger Polizeiapparat genutzt, um in einer politisch instabilen Zeit die Leiterin der „Weiblichen Kriminalpolizei“ Josephine Erkens zu diskreditieren und die ungeliebte Abteilung aufzulösen. Der Buchtitel bezieht sich übrigens auf eine Stelle in der Offenbarung des Johannes, die auf einem Stein des Friedhofs von Pellworm, wo sich die Gräber der Polizistinnen befinden, zitiert wird.

    Hauptfigur und Erzählerin dieser Geschichte ist die britische Polizistin Jennifer Stevenson. Die International Policewomen's Association ist besorgt ob der Auflösung der „weiblichen Kriminalpolizei“ und da Stevenson dank einer deutschen Tante der deutschen Sprache mächtig ist, wird sie mit den Nachforschungen betraut und nach Hamburg geschickt. Dort rennt sie natürlich nicht gerade offene Türen ein. Vielmehr landet sie in einem Netz aus Lügen, Intrigen, Misstrauen und eingeschüchterten Kolleginnen.

    Die Protagonistin Stevenson ist ein junge, intelligente Frau, die sich selbstbestimmt für den Beruf der Polizistin entschieden hat. Dennoch ist sie noch voller Selbstzweifel und weit entfernt von vollständiger Emanzipation. Dies trifft nicht auf die Hamburger Journalistin Klara Schindler zu, eine taffe Kommunistin, die Jennifer Stevenson bei ihren Recherchen unterstützt.

    Der Krimi ist vollständig aus der Sicht Stevensons geschrieben und das ist aus meiner Sicht auch eine kleine Schwäche des Buches. Jennifer Stevenson bleibt alles in allem etwas blass und der eingeengte Blickwinkel der Ausländerin lässt die damals hochbrisante Lage in Hamburg zu Ende der Weimarer Republik nur teilweise herüberkommen. Klara Schindler ist da schon eine deutlich interessantere Figur. Dies hat vermutlich auch der Autor gemerkt, denn er nutzt sie in weiteren Krimis („Blutsonntag“, „Unter dem Schatten des Todes“) als Hauptfigur.

    Insgesamt ein solider historischer Krimi um einen authentischen Fall, bei dem für mich der Funke letztendlich aber nicht ganz überspringen wollte. Dafür fand ich die Hauptfigur etwas zu farblos.

  7. Cover des Buches Todeswatt (ISBN: 9783839210581)
    Sandra Dünschede

    Todeswatt

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Henriette
    Auf der Nordseeinsel Pellworm wird im Watt die Leiche des Bankers Arne Lorenzen gefunden. Dirk Thamsen, Kommissar auf dem Festland, soll sich mit dem Mord befassen. Er muss feststellen, dass der Anlageberater Lorenzen nicht nur Freunde hatte. Arne Lorenzen hat viele seiner Kunden geschädigt, indem er ihnen Wertpapiere verkauft hat, die dem Börsencrash zum Opfer gefallen sind. Kommissar Thamsen bekommt Hilfe von den Freunden Tom, Marlene und Haie, die Thamsen aus früheren Zeiten kennt. Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil es ein Krimi ist und im Hohen Norden spielt. Auch das Cover hat mich sehr angesprochen. Es zeigt zwei Strandkörbe am Strand. Völlig unbedarft bin ich ans Lesen gegangen, da ich noch keine Bücher von Sandra Dünschede kenne. Im Laufe des Buches habe ich festgestellt, dass es genau „mein Buch“ ist. Die Autorin selbst ist aus Niebüll und anscheinend sehr mit der Umgebung vertraut. Das konnte ich aus den Beschreibungen erkennen. Die Schilderungen der Protagonisten habe ich als sehr intensiv empfunden. Ich konnte mir Figuren und Umgebungen sehr gut vorstellen. Die Geschichte war in sich schlüssig. Sie war spannend und hatte ein für mich unerwartetes Ende. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie Autoren es schaffen, dass man trotz intensiven Verfolgens des Geschehens falsch liegt mit seinen Vermutungen. Fazit: Ich vergebe fünf von fünf Sternen, da mich Sandra Dünschede mit ihrem Krimi sehr gut unterhalten hat. Es war auf jeden Fall nicht der letzte Krimi, den ich von dieser Autorin gelesen habe.
  8. Cover des Buches Insel-Krimi 14: Pellworms kleine Leichen (ISBN: 9783967620108)
    Frank Hammerschmidt

    Insel-Krimi 14: Pellworms kleine Leichen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: ChrischiD

    Eigentlich hat Antonia so gar keinen Lust auf den Campingurlaub mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder. Als sie dann auch noch ihr Handy daheim vergisst, ist es mit der Beherrschung vollends vorbei. Was soll auf Pellworm schon groß passieren, für Antonia ist sofort klar, dass der Urlaub nur öde werden kann. Doch sie entdeckt ein altes Plakat, mit dem nach einem vermissten Jungen gefahndet wird. Leider wurde inzwischen seine Leiche gefunden und der Fall erschüttert die Insel noch immer..

    Unterschiedliche Vorstellungen den bevorstehenden Urlaub betreffend gab es schon immer und wird es wohl auch immer geben. Womöglich erkennt der ein oder andere Hörer Situationen und Dialoge wieder – aus welcher Perspektive auch immer. Nichtsdestotrotz ahnt man natürlich, dass hier niemandem idyllisches Inselfeeling bevorsteht. Bereits der Einstieg hat deutlich gemacht, dass auch Pellworm nicht vor Gewalttaten gefeit ist, und leider auch nicht vor unaufgeklärten Fällen.

    Es gehört zur grausamen Realität, dass nicht nur Erwachsene Opfer eines Verbrechens werden. Somit ist es nur konsequent und authentisch, dass im aktuellen Insel-Krimi Kinder im Fokus des Täters stehen. Obwohl über das Motiv lange Zeit nur spekuliert werden kann und durchaus einige Theorien möglich sind, ist dennoch ziemlich früh erkennbar vor wem man sich hier in Acht nehmen sollte. Zu subtil und teilweise fast schon dilettantisch wird hier vorgegangen, so dass es kaum einen anderen Interpretationsspielraum gibt.

    Sicherlich gibt es einige starke Figuren, die dem Ganzen eine persönliche Note verleihen, das Gesamturteil aber schlussendlich nicht über ein solides Mittelmaß hinausbefördern. Dafür fehlt es leider an Finesse, auch wenn vor allem hinten raus noch versucht wird den ein oder anderen Kniff unterzubringen. Dennoch eine interessante und hörenswerte Folge.

  9. Cover des Buches Sagenhafte Abenteuer, Band 4: Die versunkene Stadt (ISBN: 9783551555243)
    Annette Neubauer

    Sagenhafte Abenteuer, Band 4: Die versunkene Stadt

     (3)
    Aktuelle Rezension von: goldfisch
    Nele und Tom verbringen die Ferien auf Pellworm. Dort lernen sie Pit kennen, der mit seinem Vater Kalle auf einem Boot lebt. Durch Kalle und Pit erfahren sie viele Dinge über das Watt und das versunkene Rungholt. Eines Tages belauschen sie 2 Matrosen, die scheinbar einen Schatz im Watt gefunden haben und den Fund verkaufen wollen. Das gilt es zu verhindern, denn schliesslich gehören solche Schätze dem Land Schleswig-Holstein! ( richtig so) Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist spannend und informativ.Zusätzlich findet man die Rungholt Sage, eine Karte vom Wattenmeer und kurze Informationen zu Pellworm im Buch. Gut gemacht, für Kinder von ca. 8-10 und auch was für Fans der "Baumhaus-Reihe".
  10. Cover des Buches Gegensätze ziehen sich aus (ISBN: 9783785727157)
    Kerstin Gier

    Gegensätze ziehen sich aus

     (766)
    Aktuelle Rezension von: VoiPerkele

    Im dritten Teil der "Müttermafia-Reihe" möchten Constanze, Anne, Trude und Mimi ein Schuhgeschäft eröffnen. 

    Der dritte Teil bietet einen gelungenen Abschluss der Reihe. Kerstin Gier lässt wieder eine gehörige Prise ihres wunderbaren Humor in ihr Buch einfließen, wodurch ich mir wieder mal den Bauch halten musste vor lachen. So gesehen geschieht in diesem Buch nicht allzuviel Spannendes aber ich habe die Charaktere so ins Herz geschlossen, dass ich da auch keine gigantische Handlung oder einen morts Spannungsbogen benötigt hätte.

    Ich finde es ganz schön, wie das Buch so vor sich hinplätschert, Constanze versucht Familie und Beziehung unter einem Hut zu bekommen und die Helikopter-Eltern ordenlich ihr Fett wegbekommen.

    Die Reihe hat mich super unterhalten und ich möchte mir demnächst noch mehr Bücher der Autorin kaufen. Mit Kerstin Gier kann ich einfach am besten Abschalten und mich entspannen.

  11. Cover des Buches Pellworm (ISBN: 9783779311218)
    Georg Quedens

    Pellworm

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Bokmask
    Meine Meinung Ein kleines unscheinbares Büchlein, welches es aber in sich hat. Es begleitet einem sehr schön über die relativ kleine deutsche Insel. Und zeigt dem Reisenden was es doch alles auf diesem sehr schönen ruhigen Fleckchen zu sehen und zu erleben gibt. Die Geschichte der Insel kommt auch nicht zu kurz. Ein wirklich lohnender kauf für Pellwormbesucher.
  12. Cover des Buches Tod im Watt (ISBN: 9783746629223)
    Hanne Nehlsen

    Tod im Watt

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Shanna1512
    Ich wurde mit dem Buch und den Inselbewohnern einfach nicht warm. Das Buch lässt sich flüssig lesen, aber Spannung ist bei mir nicht aufgekommen. Ein Krimi war das nicht, zumindest nicht für mich. Schutzpolizist Frerk Thönnissen kam flach rüber. Für mich ist er kein Sympathieträger. Auch der übermäßige Alkoholkonsum nervte mich. Das findet man ja leider öfter in Krimis, das sich sinnlos betrunken wird. Warum eigentlich, ist das jetzt modern? Sicher das Ende war anders wie vermutet, aber ich möchte kein weiteres Buch aus der Serie lesen.
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