Bücher mit dem Tag "penhaligon verlag"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "penhaligon verlag" gekennzeichnet haben.

15 Bücher

  1. Cover des Buches Palace of Glass - Die Wächterin (ISBN: 9783764531959)
    C. E. Bernard

    Palace of Glass - Die Wächterin

    (654)
    Aktuelle Rezension von: LadyMuffinchen

    Palace of Glass spielt in einer Welt, in welcher es manchen Personen möglich ist durch bloßen Hautkontakt Menschen zu lesen. Sie können Gedanken und Erinnerungen lesen und diese dann nach Belieben manipulieren. Magdalenen werden diese Personen genannt. Rea ist eine solche und damit gefürchtet und geächtet, sollte jemand herausfinden, dass sie diese Gabe besitzt. Umso schwierig wird es, als sie zur Leibwächterin des Prinzen auserkoren wird. Sie muss die Gabe verstecken, aber ohne diese wird sie den Prinzen vermutlich nur schwer beschützen können, oder? 

    In Raes Welt hinein zu finden ist gar nicht schwer. Anschaulich wird alles beschrieben und auch die Regeln der Welt sind klar. Nackte Haut ist verboten und wer einen Magdalene ist wird getötet. Ganz klar also, dass Rae versucht nicht aufzufallen, doch scheinbar ist ihre Gabe auch eine Sucht, da sie die Berührung von Haut benötigt. Zudem kämpft sie mit inneren Dämonen, der sich auch für Rae manifestieren kann. Zumindest glaube ich das, denn was es mit der dunklen Kreatur auf sich hat, die um ihre Beine streicht, bleibt bis zum Ende offen. Die Gedanken und Handlungen von Rae konnte ich relativ gut nachvollziehen, aber nicht alle gutheißen. Dennoch war sie mir Recht sympathisch und ist mir auch ganz klug erschienen. 

    Die weiteren Charaktere sind schubladenhaft. Man weiß meiner Meinung nach genau, wen man vor sich hat und auch, wenn es bezüglich zwei Personen scheinbar unklar sein soll, so hatte ich den Verdacht, von Anfang an, dass dort etwas im Busch ist. Leider kam daher nicht so viel Spannung bei mir auf. Durch die Story an sich, welche ich wirklich interessant fand, konnte dies jedoch ausgeglichen werden. Die Entwicklung war für mich großteils realistisch und hat mir daher auch gefallen. 

    Der Schreibstil ist angenehm und man kann flüssig durch die Seiten pflügen. Die Sprache ist dem Stand der jeweiligen Personen angemessen und birgt keine langweiligen Passagen. 

    Insgesamt hat mir das Buch ziemlich gut gefallen, weshalb ich es guten Gewissens empfehlen kann. Zu gerne würde ich auch erfahren, wie es mit Rae weitergeht, denn das Ende ist vielversprechend 🧤

  2. Cover des Buches Der Schwarze Thron - Die Schwestern (ISBN: 9783764531447)
    Kendare Blake

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern

    (430)
    Aktuelle Rezension von: Gwynn

    Die Grundidee von Der schwarze Thron ist eigentlich stark: drei Schwestern, die als Spielbälle der Politik und des Machtkampfes mächtiger Familien gegeneinander antreten, während sogar die Priesterinnen ihre Fäden ziehen. Auch die Idee der Ehegattenanwerber vom Festland klingt theoretisch spannend. In der Praxis aber rückt der Fokus oft auf repetitiv erzählte Liebesgeschichten und Alltagsszenen, die weder die Handlung voranbringen noch den Figuren mehr Tiefe verleihen.

    So bleibt die Geschichte zwar durchdacht und hat ihre atmosphärischen Höhen, zieht sich aber zwischen langen, blassen Passagen immer wieder zäh dahin. Die Schwestern selbst sind schwer auseinanderzuhalten, die Charakterzeichnung bleibt oberflächlich, und am Ende fehlt die Magie und die Wucht, die aus dieser düsteren Prämisse eigentlich ein packendes Machtspiel hätten machen können.

    Ich war hin- und hergerissen: Spannende Höhen haben mich zum Weiterlesen bewegt und ich habe alle Bände bis zum Ende verfolgt. Doch es wird keine Triologie sein, die ich noch einmal zur Hand nehme, um mit den Figuren zu leiden oder zu hoffen. Dafür fehlt am Ende schlicht die Tiefe.

  3. Cover des Buches Palace of Fire - Die Kämpferin (ISBN: 9783764531980)
    C. E. Bernard

    Palace of Fire - Die Kämpferin

    (192)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Robin und Rea kehren nach England zurück. Genau in das Land, in dem die Berührungsfreiheit immer noch das letzte ist, was der König möchte. Trotz allem wollen die beiden es erneut gemeinsam versuchen und nutzen dazu ihre Stellung am Hof. Jedoch steht Rea dann irgendwann plötzlich alleine da, denn Robin ist abgetaucht zu den Gesetzlosen und kämpft von einer ganz anderen Seite. Was ist mit Madame Hiver? Sie hilft Rea doch weiterhin, oder etwa nicht?

    Nachdem ich die ersten beiden Bände innerhalb kurzer Zeit verschlungen habe, hat auch Band drei nicht lange auf sich warten lassen. Auch dieses Buch habe ich wieder gemeinsam mit einer Person auf Bookstagram gelesen. Das war wieder ein unglaublich toller Buddyread, der mir richtig gut gefallen hat. Ich hoffe ja sehr, dass wir auch den letzten Band wieder gemeinsam lesen werden! Denn wow, Leute. Auch der dritte Band hat es echt in sich und es wird wirklich niemals langweilig.

    Die Idee hinter dieser gesamten Reihe gefällt mir auch noch immer nach drei Bänden und ich hoffe sehr, dass der vierte Band es in sich haben wird. Das mit der Berührungsangst ist ein tolles Setting, was ich bisher auch noch nie in einem Buch gelesen hatte, weshalb ich auch wahrscheinlich so begeistert davon bin. Hierbei wird eine moderne Welt in der Zukunft gezeichnet und viele Elemente aus der Vergangenheit sind unglaublich einzigartig und wahnsinnig gut gelungen.

    Rea lernt man auch in diesem Buch noch ein bisschen besser kennen und man lernt Stück für Stück immer mehr über sie. Es kommen Sachen ans Licht, bei der man im ersten Band gar nicht darüber nachgedacht hat. Auch ihre Freunde lernt man weiterhin sehr gut kennen und die Nebencharaktere haben mir richtig gut gefallen. Ninon, Rene, Comte und Blanc – alle diese Menschen verbinden eine richtig tiefe Freundschaft, die bei einem total im Herzen ankommt, ich liebe sie total!

    In diesem Band geht es spannend und fesselnd weiter. Der Kampf den Robin und Rea kämpfen spitzt sich immer mehr zu und es erreicht neue Höhen. Beim Lesen ist man so in der Geschichte und der Handlung gefangen, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Man MUSS unbedingt weiterlesen, denn alleine dieser Kampf hat es echt in sich. Auch zum Ende hin, finde ich, dass die Kreatur und deren Auswirkung einfach hervorragend in die Geschichte gepasst hat.

    Auch der Schreibstil konnte mich in diesem Buch wieder komplett überzeugen. C. E. Bernard hat so einen wahnsinnig spannenden und packenden Schreibstil, der dafür sorgt, dass man einfach weiterlesen muss. Auch wenn die Kapitel recht lang sind, wird einem das beim Lesen gar nicht mehr so bewusst. Man ist so sehr in die Geschichte vertieft, sodass man das drum herum gar nicht mehr wahrnimmt.

    ,,Palace of Fire‘‘ ist der dritte Band der Reihe und ich bin so neugierig darauf, was in dem letzten Band der Reihe passieren wird. Auch hierbei endet das Buch sehr offen, weshalb ich euch doch raten würde, alle Bände gleich parat zu haben. Ich glaube, dass es eigentlich Schluss sein sollte nach diesem Band, aber es gibt wohl doch noch ein Spinn Off. Von mir gibt es eine ganz klare Lese- und Kaufempfehlung und gerade für Fantasy Liebhaber ist diese Reihe ein absolutes Muss!

  4. Cover des Buches Die Schule der Nacht (ISBN: 9783734105258)
    Ann A. McDonald

    Die Schule der Nacht

    (146)
    Aktuelle Rezension von: Gute_Nacht

    Inhalt 

    »Du kannst dich nicht für immer vor der Wahrheit verstecken. Bitte komm zurück, und bring alles zu einem guten Ende.« Die Amerikanerin Cassandra Blackwell erhält diese Nachricht in einem mysteriösen Päckchen, zusammen mit einem alten Foto. Darauf ist ihre verstorbenen Mutter, gekleidet in die schwarze Robe der Oxford Universität. Kurzerhand beschließt sie, nach England zu reisen, um mehr über die geheimnisvolle Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren. Cassie entdeckt dort eine Welt voller Traditionen und Privilegien und merkt schnell, dass hier eine dunkle Macht am Werk ist – verbunden mit einer geheimen Gesellschaft, die sich Die Schule der Nacht nennt …

    Fazit 

    Durchaus nette Geschichte, die sich aber deutlich zieht und etwas strange wird. Ab der zweiten Hälfte flacht die Handlung dann deutlich ab.

  5. Cover des Buches Der Schwarze Thron - Die Königin (ISBN: 9783764531478)
    Kendare Blake

    Der Schwarze Thron - Die Königin

    (257)
    Aktuelle Rezension von: Kolibri_liest

    Drei Schwestern und ein Thron. Kendare Blake führt uns weiter durch die Welt des schwarzen Throns und lässt die drei Schwestern selbst erzählen, ob sie sich auf dem Thron sehen oder ob sie eigentlich einen anderen Wunsch verfolgen. Durch die verschiedenen Perspektiven wird es nie langweilig, auch wenn man das Buch daher nicht unbedingt "nebenher" wegbingen kann. 

  6. Cover des Buches Die Blutkönigin (ISBN: 9783764531881)
    Sarah Beth Durst

    Die Blutkönigin

    (140)
    Aktuelle Rezension von: Kates_buecherwelt

    "Die Blutkönigin" gehört zu den früheren Werken von Sarah Beth Durst, was man der Geschichte durchaus anmerkt. Schon hier zeigt sich der leichte, eingängige Schreibstil, den man auch aus ihren späteren Büchern kennt.

    Zu Beginn erinnert der Roman stark an ein Jugendbuch, doch je weiter man liest, desto deutlicher wird: Das ist eindeutig eine Geschichte für Erwachsene. Wir begleiten die Protagonistin von ihrer Kindheit bis hin zum Erwachsenwerden und erleben, wie ihr Dorf zerstört wird, wie sie eine lernt mit ihrer Magie umzugehen und schließlich die Ausbildung zur Thronanwärterin durchläuft. Mit der Zeit wird die Handlung immer blutiger und ernster.

    Besonders gefallen hat mir die Weltenkonstruktion. Die Idee der Naturgeister, die eng mit der Welt verbunden sind und gleichzeitig ein notwendiges Übel für die Zivilisation darstellen, fand ich faszinierend. Auch wenn sie die Menschen angreifen und als bösartig gelten, sind sie unverzichtbar, damit das Gleichgewicht der Welt bestehen bleibt.

    Sehr spannend war zudem die Handlung rund um die herrschende Königin. Zwar wirkte das Erzähltempo an einigen Stellen etwas langsam, doch gerade in der zweiten Hälfte nimmt die Geschichte deutlich Fahrt auf und das hat mir richtig gut gefallen.

  7. Cover des Buches Die Gabe der Könige (ISBN: 9783764531836)
    Robin Hobb

    Die Gabe der Könige

    (159)
    Aktuelle Rezension von: Dosetta

    Wer es weder eilig hat, noch actiongeladene Spannung sucht, wird an Hobbs Auftakt der Weitseher-Trilogie eine wahre Freude haben! Das Buch ist mehr ein Entwicklungsroman denn ein furioses Fantasyabenteuer, aber gerade das, finde ich, macht das Buch so besonders.

    Es wird die Geschichte des königlichen Bastards Fitz erzählt, von der Zeit, als er als kleiner Junge vor dem Burgtor ausgesetzt wird, bis zu seinem ca. 15. Lebensjahr. Während dieser Zeit erfährt die Leserschaft viel über sein Leben als jemand, der nirgends so richtig dazugehört und seinen Platz im Leben oft mühsam, meist einsam und immer einblicksam finden muss. Weder wird er als klischeehafter "Chosen One", dem alles auf Anhieb gelingt, dargestellt, noch ist er gewitzter und klüger als alle um ihn herum. Er kämpft mit Zweifeln, Rückschlägen, Ablehnung und körperlichen Schwächen, was Hobb sprachlich nicht nur in einer hohen Qualität darzustellen weiß, sondern vor allem nachvollziehbar und empathisch. Man schließt Fitz wirklich ins Herz, man fühlt, hofft und leidet mit ihm, jedoch ohne rührselig zu sein. Seine Entwicklung ist geprägt von einer tiefen Resilienz, die Hobb ausgesprochen gut einzufädeln weiß.

    Wie anfangs geschrieben, braucht das Buch seine Zeit. Es ist kein Pageturner, der nach jedem Kapitel mit einem neuen Plottwist aufwartet. Tatsächlich passiert während 3/4 der Geschichte relativ wenig, das zur Haupthandlung beiträgt. Da aber schon vorab klar war, dass es sich hierbei um den ersten Teil einer Trilogie handelt, finde ich die detaillierte und sehr introspektive Darstellung der Entwicklung des Hauptcharakters durchaus unterhaltsam und abwechslungsreich, sodass man sich auf die Fortsetzung richtig freut.

    Einen Stern Abzug gibt es allerdings für die Tatsache, dass es bis auf die titelgebende Gabe eigentlich keine weiteren fantastischen Elemente gibt (hierbei habe ich einfach die Hoffnung, dass es davon in den Folgebänden mehr geben wird) und 1-2 offene Handlungsstränge, bei denen sich noch zeigen muss, ob sie ins Leere verlaufen sind oder ebenfalls in den Folgebänden aufgegriffen werden.

    Alles in allem ein sehr lesenswerter Auftakt zur Reihe!

  8. Cover des Buches Iron Widow - Rache im Herzen (ISBN: 9783764532888)
    Xiran Jay Zhao

    Iron Widow - Rache im Herzen

    (109)
    Aktuelle Rezension von: bookish_jessi

    Iron Widow – Rache im Herzen von Xiran Jay Zhao ist ein atemberaubendes und kraftvolles Debüt, das den Leser von der ersten Seite an in eine Welt voller politischer Intrigen, epischer Kämpfe und emotionaler Achterbahnen entführt. Die Geschichte, die lose auf der chinesischen Geschichte und Mythologie basiert, bietet eine einzigartige Mischung aus Science-Fiction und Fantasy, die sowohl die Vorstellungskraft anregt als auch tiefgründige soziale Themen anspricht.


    Im Mittelpunkt der Geschichte steht Zetian, eine mutige und entschlossene junge Frau, die sich in einer Gesellschaft voller Ungerechtigkeit und patriarchalischer Unterdrückung behaupten muss. Nach dem tragischen Tod ihrer Schwester tritt Zetian in den Kampf gegen das herrschende System ein, wobei sie sich in eine gigantische, von Maschinen betriebene Kriegsmaschine begibt – die Iron Widow. Ihre Rache ist nicht nur persönlich, sondern wird zu einem Kampf für die Freiheit und das Überleben der Frauen in einer von Männern dominierten Welt.


    Zhao gelingt es meisterhaft, eine komplexe Protagonistin zu erschaffen, die mit ihren inneren Konflikten, ihrer Stärke und Verletzlichkeit auf beeindruckende Weise zu fesseln weiß. Zetian ist eine Figur, die sich nicht mit den gegebenen Umständen zufrieden gibt, sondern ihre eigenen Wege geht, um sich und ihre Vision zu verwirklichen. Ihre Reise ist sowohl eine Ermächtigungsgeschichte als auch eine scharfsinnige Kritik an den Strukturen von Macht und Ungleichheit.


    Die Welt, die Zhao erschafft, ist von einer unheimlichen Dichte und Originalität, mit einer reichen Kultur und Technologie, die tief in der chinesischen Geschichte verwurzelt ist. Der futuristische, aber doch an traditionelle Elemente angelehnte Stil verleiht der Geschichte eine frische und faszinierende Atmosphäre. Die Kampfszenen sind rasant und spannend, während die emotionalen Momente den Leser oft zum Nachdenken anregen.


    Besonders hervorzuheben ist auch die Diversität der Charaktere und die positiven Darstellungen von Weiblichkeit und Macht. Zhao schafft es, Themen wie Trauma, Rache, Selbstbestimmung und die Verstrickung von Liebe und Macht auf eine sehr nuancierte und greifbare Weise zu behandeln.


    Insgesamt ist *Iron Widow – Rache im Herzen* ein fesselndes, emotional packendes und zugleich nachdenklich stimmendes Buch, das eine kraftvolle Botschaft von Selbstbestimmung und Widerstand vermittelt. Fans von Action, starken Protagonistinnen und komplexen Welten werden dieses Buch lieben. Es ist ein beeindruckender Start in eine Reihe, die sicherlich noch viele aufregende Wendungen und tiefgründige Themen bieten wird.

  9. Cover des Buches How to Become the Dark Lord and Die Trying (ISBN: 9783764533441)
    Django Wexler

    How to Become the Dark Lord and Die Trying

    (21)
    Aktuelle Rezension von: phantastische_fluchten

    237 Mal ist Davi schon gestorben. Bei jedem Wiedererwachen steht der Zauberer Tserigern vor ihr, um ihr zu erklären, wer sie ist und welche Aufgabe sie zu erfüllen hat. Denn auch, wenn Davi sich an jede Auferstehung erinnern kann, ihre Mitmenschen wissen nicht, dass sie mittlerweile zum 238. Mal nach ihrem Tod in einem Becken voller Wasser auf einem Hügel am Rande des Königreichs erwacht. Sie sei die Auserwählte, die das Königreich vor dem Dark Lord uns seinen Wildlingshorden beschützen soll, sagt man ihr wieder um immer wieder.

    Aber Davi reicht es. 237vMal hat sie versagt, Tod und Folter erlitten und immer hat das Böse gesiegt. Nun hat sie die Schnauze voll. Nun entschließt sie sich, selber das Böse zu werden, was bedeutet, den Titel des Dark Lord für sich zu beanspruchen. Sie verlässt den ihr vorgegebenen Weg und begibt sich in die Wildnis, um Schergen um sich zu sammeln, die sie bei dem Versuch, Dark Lord zu werden, unterstützen.

    Dabei muss sie verbergen, dass sie ein Mensch ist und alle davon überzeugen, dass sie zu ihnen gehört und eine würdige Anführerin ist. Und das macht sie auf unnachahmliche Art und Weise.

     Kommentar:

    Vorweg: Man liebt oder hasst die Buch. Ich lese ja gerne die Kemet Romane von Jenny Wood und Melanie Vogeltanz. Beides junge Frauen, die ihren Geschichten zwei Seiten Trigger Warnungen voranstellen.

    Das wäre bei diesem Roman von Django Wexler nicht ausreichend. Das Buch ist schwarz, böse, voller Gewalt und Sexismus aber dabei tatsächlich so amüsant, dass ich oft schallend gelacht habe. Und das liegt an Davi. Sie hat 237 Tode erlitten, körperliche und psychische Folter, Verstümmelungen und unaussprechliche Gewalt. Da sie nach jedem Tod erneut erwacht, schreckt sie der Tod nicht mehr und zu ihren Folterknechten baut sie ein schon fast freundschaftliche Beziehung auf. 237 Mal aufs Neue. Man kann daran nur zerbrechen und verzweifeln, oder man entwickelt einen bösartigen Humor als Selbstschutz.

    Als Davi beschließt, ihr Schicksal zu ändern, macht sie sich nackt und alleine auf den Weg in den Wald. Dort trifft sie auf eine Horde wilder Orks, angeführt von der Orkdame Tsav. Natürlich steht den Orks nur der Sinn nach Mord und Totschlag und es dauert einige Leben und Tode, um sie davon zu überzeugen, dass Davi der neue Dark Lord in spe ist und man ihr besser folgen sollte. Somit stimmt die Anzahl der Tode, die hier erwähnt werden nicht, denn es dauert schon einige Tode, bis Davi lernt, die Orks um den Finger zu wickeln.

    Niemand weiß, wie alt Davi ist. Natürlich existiert sie schon hunderte von Jahren aber ihr menschliches, körperliches Alter ist nicht bekannt. Tsav ist 22 Jahre alt und Davi ist sich sicher, älter zu sein. Aber oft benimmt sie sich wie ein pubertierender Teenager, sie ist Sex besessen und kann ihre freche Klappe nicht halten. Sie erinnert sich nicht an ihr ursprüngliches Leben, nur Fragmente blitzen immer wieder auf, sehr zum Amüsement des Lesenden. Wenn sie zum Beispiel mit dem Lied „eye oft he tiger“ auf den Lippen zum Zweikampf antritt oder wenn sie die Orks dazu bringt während des Marschierens „if yo wanna be my lover“ zu singen. Solche Sidekicks gibt es zuhauf und sie machen wirklich sehr viel Spaß.

    Am was am meisten Spaß macht sind die Fußnoten. Es sind gedankliche Anmerkungen von Dark Lord in spe Davi Schädelspalter und sie bereichern die Geschichte ungemein. Zuerst wollte ich sie übergehen, da ich dachte, das sind nur gewöhnliche Fußnoten für Lesende, die nicht kapieren, um was es eigentlich geht. Aber als ich die erste Fußnote gelesen hatte wusste ich, sie sind das Herz des Buches. Die Geschichte ist nichts für Lesende, die Wert auf Korrektheit legen. Die den Anspruch haben, dass alle Wesen gleichbehandelt werden, dass es keine Ungerechtigkeiten gibt und es in einer Geschichte eine Ausgewogenheit zwischen den Geschlechtern gibt. Hier gibt es nichts davon. Davi taktiert, manipuliert, nutzt den Sex als Waffe und macht Versprechungen, die sie eigentlich nicht halten kann. Aber sie kommt glaubwürdig rüber, denn viele der Wildlinge, die ihr folgen, haben keine andere Option mehr. Entweder siegen oder untergehen.

    Eine Leserin hat kritisiert, dass Davi während ihrer Folter an Sex denkt. Aber ich frage mich, wie ein Mensch das alles überstehen soll, ohne ein bisschen verrückt zu werden oder sich durch solche Gedanken abzulenken. Ich mag in diese abstruse und amüsante Geschichte nichts hineininterpretieren oder hohe Ansprüche an sie stellen. Dafür hat der Autor sie sicherlich nicht geschrieben. Sie hat mich vorzüglich unteralten, ich konnte mein Hirn abschalten und genießen, wie Davi ihrem Ziel immer näherkommt.

    Mir hat auch der Weltenaufbau gut gefallen. Es handelt sich eher um eine archaische Welt. Die Wildlinge leben in Horden zusammen. Ihre Vielfalt ist erstaunlich. Es gibt Fuchswildlinge, mit spitzen Ohren und einem buschigen Schwanz, es gibt Haifisch ähnliche Wildlinge mit einem Mund voller spitzer Zähne, es gib Hirschwildlinge mit einem Geweih auf dem Kopf (Davis Ideen, wie Hirschlinge Sex haben ist schon sehr phantasievoll) und Jeffrey ist ein Hasenwildling, den man am liebsten immer knuddeln möchte. Menschen und Wildlinge sind seit jeher Feinde, daher darf Davi nicht verlauten lassen, dass sie eigentlich ein Mensch ist. Dazu hat sie aber einige Tricks auf Lager.

    Und ehrlicherweise ist Davi auch keine super power Frau a la wonder women, sondern sie hat Nudelarme und Beine und es dauert ewig, bis sie etwas an Kraft aufbaut. Ihre besten Waffen sind ihr freches Maul, ihr ausgeprägtes Selbstbewusstsein  und ihr Ideenreichtum. Und damit kommt man verdammt weit.

    Ärgerlich, dass es sich um einen ersten Band handelt und Band zwei noch nicht übersetzt wurde. Das war mir vorher nicht bekannt. Sicher wollte der Verlag abwarten, wie dieses Werk bei und einschlägt.

    (Und lasst euch nicht die Danksagungen entgehen)

    Interessanterweise und hier das Cover im Original und bei uns gleich. Und der zweite Band klingt vielversprechend: Everybody wants to rule the world. (Ohrwurmgefahr)

     

    Fazit:

    Ich gebe zu, dies ist mein erstes Buch dieser Art, Ich mag humorvolle Fantasy wie die Elfen von New York oder die Turai Saga aber nichts davon ist so böse und unkonventionell wie diese dark fantasy. Man liebt es oder man hasst es.

  10. Cover des Buches Manche Mädchen müssen sterben (ISBN: 9783641071899)
  11. Cover des Buches Das schwarze Mal (ISBN: 9783764532086)
    Eyal Kless

    Das schwarze Mal

    (38)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Bevor wir hier die Geschichte von Rafik erfahren, die auf dem Klappentext angekündigt wird, lernen wir erstmal den Schauplatz kennen, an dem die Geschichte spielt: Die Stadt der schwarzen Türme.
    Was genau es damit auf sich hat, weiß man noch nicht wirklich genau. Es wird eine "große Säuberung" in der Vergangenheit erwähnt, die die Menschen fast ausgelöscht hat und dass sich nach diesem Ereignis vieles veränderte. Vor allem sind wohl die Cyborgs ein markantes Merkmal, Menschen, die sich mit Maschinenteilen ausstatten ließen, also Körperteile damit ersetzt haben, um wehrhafter zu sein.
    Diese werden als "Trolle" bezeichnet und von den Gläubigen als Abschaum angesehen.

    Die technischen Modifikationen, mit denen sich die Trolle ausstatten und zu gefürchteten Kriegern werden, sind übrigens nicht ohne und oft mit unsäglichen Schmerzen verbunden. Auch weil das Wissen fehlt und manches nur stümperhaft eingebaut wird. Um dieses Prozedere durchzuhalten, nehmen fast alle das süchtig machende "Skint"
    "Du kannst entweder Skint nehmen, um den Schmerz zu betäuben, bis dir eines Tages das Hirn zu den Ohren rauskommt. Oder..." [...] "Oder du stellst dich dem Schmerz, mein junger Freund. Stell dich ihm mit all deiner Willenskraft und du wirst ihn besiegen."
    Zitat Seite 217

    Ein ebensolches Merkmal für "Ungläubige" sind Tattoos, die meist in der Zeit der Pubertät plötzlich auftauchen, Zeichen auf der Haut, die mit besonderen Fähigkeiten einhergehen. Für die Sekten ein Zeichen von Sünde und Teufelswerk.

    Die Stadt selbst ist nur im Tageslicht relativ sicher, doch die Geschichte, die erzählt werden will, wartet im "Loch", tief unterhalb der Stadt: dem Sündenpfuhl, der gefährlichsten Gegend, in der Schaukämpfe stattfinden, Glückspiele in Lasterhöhlen und finstere Gestalten das Gesellschaftsbild prägen.

    Diesen Einstieg und das Kennenlernen dieser Welt fand ich sehr spannend gemacht und hat vor allem auch gut eingestimmt auf die Szenerie, die uns hier erwartet. Eine finstere Entwicklung unserer Gesellschaft, die von Angst geprägt ist und die Kluft der Schichten noch weiter auseinander driften lässt.

    Schließlich lernen wir dann auch Rafik kennen. Seine Geschichte scheint wichtig für die Zukunft und sie wird hier im Rückblick erzählt - denn auch bei ihm tauchten an seinem 12. Geburtstag schwarze Symbole an seinen Fingern auf, die ihn zu einem äußerst seltenen und begehrten "Puzzler" machen.
    Bis dahin hat Rafik ein sehr ruhiges, von religiösen Pflichten bestimmtes Leben im Hinterland geführt, doch diese Zeichen führen ihn auf einen Weg, auf dem er plötzlich mit Ablehnung umgehen muss, mit Hass und Brutalität und dem Gefühl, auf seine Fähigkeit reduziert zu werden. Dennoch bewahrt er sich sein Mitgefühl und entscheidet oft ohne Rücksicht auf sich selbst.
    Trotzdem muss er lernen, für sich einzustehen und sich gegen vielerlei Angriffe zu verteidigen.

    Der Stil ist einfach, aber auch sehr greifbar und anschaulich. Man kann sich alles sehr bildhaft vorstellen und ich hab mich beim Lesen immer sofort in den jeweiligen Schauplatz versetzt gefühlt.
    Manche Abschnitte sind also ruhiger, andere wiederum fesselnd, dann wieder actionreich. Manche sprechen sehr derb miteinander, es gibt Kämpfe, Explosionen und spritzendes Blut -

    Zeitlich ist es schwer einzuordnen. Die eingangs erwähnte große Säuberung bzw. die Katastrophe hat jedenfalls einen Großteil der Menschheit ausgelöscht - und diese Menschen waren technisch schon um einiges weiter als wir.
    In der Gegenwart der Geschichte versuchen sie, diese "alten" Technologien zu entschlüsseln und heraus zu finden, wozu die Gerätschaften gedient haben. Bei manchen ist es einfach, bei anderen wiederum sehr kompliziert - und da kommt Rafik ins Spiel. Mit seiner seltenen Gabe hat er Zugriff auf begehrtes und wertvolles Material, aber es steckt noch weit mehr dahinter!

    Hier bekommen wir großartige Schauplätze, eine düstere Zukunft und eine tolle Verknüpfung mit technischen Raffinessen. Außerdem sehr interessante Figuren natürlich mit Rafik, der eine qualvolle Zeit durchleben muss; aber auch Vincha, die seine Geschichte erzählt, und dem Erzähler, ein Historiker, der glaubt, einzig auf den Spuren der Vergangenheit zu sein.
    Von den Nebenfiguren hat mir vor allem der Krieger-Troll Galinak besonders gefallen :)

    Es endet mit einem actionreichen Spektakel, was mega neugierig macht, wie es weitergeht!

  12. Cover des Buches Sohn der Sieben (ISBN: 9783764531652)
    Justin Travis Call

    Sohn der Sieben

    (18)
    Aktuelle Rezension von: Addicted2Books1

    Auf Sohn der Sieben war ich absolut gespannt, nach diesem Klappentext musste ich es einfach lesen.

    Das Buch beginnt mit einigem Vorgeplänkel - einem Teil einer Prophezeiung, einem Prolog, Auszügen aus einem heiligen Buch und dann beginnt erst die eigentliche Geschichte in der "Gegenwart". Jetzt, wo ich das Buch beendet habe, passt es absolut zum Buch, welches sich schon fast Epos nennen darf, aber das hat mir den Einstieg anfangs sehr erschwert. Und so zog es sich auch durch das ganze Buch - es ist absolut spannend und lesenswert, aber manchmal verlor der Autor sich in Details, die mein Interesse abflauen ließen.

    Annev ist ein junger Mann mit einem Geheimnis, welches mit dem Tod bestraft würde, sollte er jemals auffliegen. Er besucht die Akademie in Chaenbalu, die ihre Studenten in den Künsten der Magie und der Artefakte ausbildet. Die fähigsten Schüler werden dann zu Avataren, die damit beauftragt werden, magische Artefakte zu bergen und in die Akademie zu bringen.
    Annev ist der typische "Außenseiter" - der mutige, aber widerwillige Held. Er ist nicht der Stärkste, der Klügste oder der Schnellste, aber er ist entschlossen. Und, was am wichtigsten ist, er sieht die Welt anders als alle anderen. Er ist glaubwürdig in seinen Handlungen und Überzeugungen.

    Auch die anderen Charaktere fand ich wirklich gut kreiert und absolut authentisch, das Thema des Buchs war einfach großartig erdacht und umgesetzt und auch der Schreibstil von Justin Travis Call ist wirklich genial und leicht verständlich. Man hat eine genaue Vorstellung aller Geschehnisse, fast wie ein "Kino im Kopf" - dieses Buch könnte also in einem Rutsch gelesen werden ... Aber um nochmals auf den Punkt von vorher zurück zu kommen: Vieles wurde viel zu detailliert beschrieben, so dass es einfach den Lesefluss gehemmt hat und ich Seiten manchmal nur überflogen habe, um zu merken, dass es immer noch um die gleiche Beschreibung einer Sache oder einer Begebenheit ging.

    Ich habe sehr lange für diese Rezension gebraucht, weil ich einfach nicht wusste, wie ich meine Gefühle bzgl. des Buchs ausdrücken soll. Einerseits war es wirklich großartige High-Fantasy, mit tollen Charakteren, einem genialen Schreibstil und einer super spannenden Handlung - andererseits war es stellenweise so langatmig, dass ich das Buch gern zur Seite gelegt hätte. Ging aber nicht, weil die Handlung einfach so gut war, dass ich unbedingt weiterlesen wollte.

    Der Epilog war dann so genial, dass er mich fast über die Schwachstellen hinweggetröstet hat und ich richtig gespannt bin auf den zweiten Teil.

    Fazit:
    Wer sich nicht von Längen abhalten lässt, erlebt eine geniale, gut-durchdachte, epische High Fantasy Geschichte. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Ich hoffe aber, dass der Autor sich im zweiten Band nicht so sehr in Details verliert, wie in Teil 1.

  13. Cover des Buches Die Todeskönigin (ISBN: 9783764532000)
    Sarah Beth Durst

    Die Todeskönigin

    (55)
    Aktuelle Rezension von: Lisasbuechereck

    Spannend ging es mit Band zwei weiter. Hier kommt eine neue Sicht hinzu und das hat mir richtig gut gefallen. Naelin ist eine tolle Protagonistin und konnte mich direkt auf ihre Seite ziehen. Ich möchte sie sehr gerne. Sie kämpft wie eine Löwin für ihre Kinder und trotzdem fürchtet sie ihre Macht mehr wie alles andere.

    👑

    Sie geht einen Interessenten Weg, den wir begleiten können und erleben wie sie wächst und Stärker wird, ihr Herz verschenkt und ihre Macht lieben lernt.

    👑

    Es hat mir wieder sehr gut gefallen und ich bin jetzt sehr gespannt auf das Finale. 


  14. Cover des Buches Flavia de Luce 9 - Der Tod sitzt mit im Boot (ISBN: 9783734100802)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 9 - Der Tod sitzt mit im Boot

    (96)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

    Flavia und ihre Schwestern machen gemeinsam mit Dogger Urlaub. Der Tod des Vaters wiegt immer noch schwer auf der Familie und daher scheint ein wenig Abwechslung ratsam.

    Tante Felicity drängt auf den Verkauf des Hauses, was Flavia so gar nicht passt.

    Bei einem kleinen Bootsausflug verfängt sich Flavia sprichwörtlich in einer Leiche. Der junge Orlando, Laienschauspieler und Sohn des gehängten Dorfpfarrers, lässt neuen Mut aufkommen.

    Gemeinsam mit Dogger beschließt Flavia herauszufinden, ob der junge Orlando wirklich ertrunken ist. Bei eingehender Recherche stellt sich heraus, dass in diesem Ort so einiges nicht stimmt. Ein gehängter Pfarrer, drei vergiftete alte Damen und ein Bestatter, der seinen Job zu wörtlich nimmt.

    Mit viel Improvisation gelingt es Flavia und Dogger dank eigenem Chemiebaukasten herauszufinden, dass der junge Orlando nicht ertrunken ist. Doch Flavias Ermittlungen bleiben nicht unbemerkt und ihr Ruf eilt ihr voraus.

    Alan Brandley lässt Flavia auf das beschauliche englische Landleben los. Gemeinsamt mit ihrem treuen Butler Dogger und einem Chemiebaukasten im Gepäck wird in einem fiesen Mord ermittelt, der so einige andere Sünden zu Tage bringt.

  15. Cover des Buches Im Zeichen des Todes (ISBN: 9783734105388)
    Sam Wilson

    Im Zeichen des Todes

    (24)
    Aktuelle Rezension von: ReadAndTravel

    Es ist ein gnadenloses System, in dem die Geburtsstunde darüber entscheidet, ob man ein Leben in Reichtum oder Armut und Elend führt. Niemand schafft es aus eigener Kraft. Die Sterne sind Gesetz. Und sie bringen den Tod … Als eine Mordserie von unvergleichlicher Brutalität die Stadt erschüttert, ruhen alle Augen auf Detective Jerome Burton und Profilerin Lindi. Der eine glaubt an seinen Jagdinstinkt, die andere an die Macht der Sterne – und beide wissen, dass sie es mit dem gefährlichsten Verbrecher zu tun haben, den die Stadt je gesehen hat. Doch sein Plan ist so finster, dass er alles Vorstellbare übersteigt …

    Ich habe mir dieses Buch bei Thalia als Mängelex3mplar mitgenommen ohne zu genau darüber nachgedacht zu haben. Als ich dann später die recht schlechte Bewertung gesehen habe, war meine Motivation dieses Buch zu lesen irgendwie nicht mehr vorhanden. Umso erleichterter war ich, dass ich mich nicht durch das Buch quälen musste und dass es mich sogar unterhalten konnte. Natürlich war es gewöhnungsbedürftig, ein eigentlich realistisches Buch zu lesen, mit dem Horoskopaspekt. Wenn man den Sternzeichen jedoch  nicht zu viel Bedeutung zukommen lässt, ist es ein guter Krimi gewesen.3/5 Sternen 

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