Bücher mit dem Tag "penhaligon"

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58 Bücher

  1. Cover des Buches Sturm der Schwerter (ISBN: 9783442268467)
    George R. R. Martin

    Sturm der Schwerter

     (1.105)
    Aktuelle Rezension von: Wauwuschel

    Weiter geht es mit dem Kampf um den Thron. Renly ist gefallen und Stannis vernichtend geschlagen. Doch Rob widersetzt sich den Lennisters immer noch und gewinnt Schlacht um Schlacht. Auch aus dem Norden droht eine neue Gefahr und Daenerys macht sich bereit zuzuschlagen.

    Wieder können wir aus vielen verschiedenen Sichten lesen, um die ganze Geschichte zu verstehen. Es sind sogar neue hinzugekommen, damit auch kein Partei ausgelassen wird. Jon hat sich mit der Nachwache in das Gebiet jenseits der Mauer aufgemacht, um die feindliche Macht aus Wildlingen auszumerzen. Aber sie merken schnell, dass sie einer um das hundert fache größeren Armee gegenüber stehen. Jon hat sich als Spion in die Reihen von Manke geschlichen und das eröffnet einem als Leser eine ganz neue Perspektive. Jon hat den Befehl bekommen, so zu tun, als wäre er übergelaufen, doch im Herzen ist er immer noch ein Mann der Nachtwache. Aber wird als Leser konnten sehen, wie sich das immer weiter verschiebt und er ins zweifeln gerät. Ich persönlich mochte es immer aus Jons Perspektive zu lesen und auch wenn er komplett überlaufen würde, würde ich immer noch auf die Kapitel warten. Es ist außerdem interessant die freien Männer jenseits der Mauer kennenzulernen und ich warte, bis die Macht auf Westeros trifft. Insgesamt immer spannende Kapitel mit immer neuen Gefahren. Übrigens finde ich das Mädchen an seiner Seite echt sympathisch und möchte, dass sie weiterhin zusammenbleiben. Neuerdings kommt Samwell hinzu und wir erfahren mehr über das Vorgehen der Nachtwache. Schließlich ist Jon nicht mehr da und es ist abwechslungsreich aus einer Sicht zu lesen, über den man vorher nur gehört hat. Das Ende hat mich vernichtend geschlagen und es ist eine Tragödie. Dennoch bewundere ich Sam, auch wenn er sich ständig selbst runter macht.

    Bran lebt auch noch und reist zusammen mit seinen übrig gebliebenen Freunden in den Norden, um seine Macht besser kennenzulernen. Er ist zwar manchmal kindisch, aber ich genieße seine erfrischende, unschuldige Art. Alle denken er wäre tot, von daher hat es noch eine andere, spannende Seite, über Bran (einen Toten) zu lesen. Es ist traurig mit anzusehen, aber er ist sinnvoll. Arya reist zusammen mit Gendry und Heiße Pastete gegen den Norden, doch wird sie von einer anderen Macht gefangen genommen. Ich finde es echt schade mit an zusehen, wie viel das junge Mädchen schon erlebt hat und wie oft es schon gefangen genommen wurde und davon gelaufen war. Dennoch schlägt sie sich tapfer und bleibt stark und hoffnungsvoll. Das beeindruckt mich immer wieder und ich lebe ihre Kapitel gerade zu. Ihre Schwester Sansa ist immer noch als Geisel bei den Lennisters. Am Anfang mochte ich ihre arrogante Art überhaupt nicht, aber sie hat eine erstaunliche Entwicklung hingelegt und tut mir nur noch leid. Von jedem wird sie ausgenutzt und jeder ist auf ihren Erbtitel aus. Das schlimmste aber, das mich komplett aus der Bahn geworfen hat, ist die Vermählung mit Tyrion. Wie konnte Tywin das tun, ok, ich verstehe schon, wie ein grausames Monster das tun konnte, aber es ist auf allen Linien ungerecht. Immerhin benimmt sich Tyrion vernünftig und sogar er tut mir leid. Er hatte auch keine andere Wahl und versucht das Beste daraus zu machen.

    Aus seiner Sichtweise haben wir die Situation im Königshof mitbekommen können. Die bis jetzt größte Streitmacht und eine ganz andere Partei. Ich finde es schon seit dem ersten Band genial, wie der Autor die verschiedensten Sichtweisen zu einer Geschichte zusammen webt und alles hervorragend ausgearbeitet wurde. Nichts wurde zu viel geschrieben und auch nichts wurde vernachlässigt. Auch wenn mal nicht gekämpft wird, braucht man alle Kapitel, um die gesponnenen Intrigen zu verstehen. Alls einzeln macht keinen Sinn, aber zusammen ist es ohne gleichen. Ein weiterer Lennister, von dem wir viel mitbekommen, ist Jaime. Er flieht zusammen mit Brienne vor Gott und der Welt, um sich in Königsmund gegen die Töchter Stark auszutauschen. Irgendwie kann ich seine unverschämte Art gut leiden, auch wenn er alles andere, als gut ist. Man merkt wie gut das Verhältnis zwischen ihm und ihr wird, das er sie irgendwann wirklich Brienne nennt und nicht immer nur Mädel. Tatsächlich habe ich sogar mit ihm gelitten, als er seine Schwerthand verloren hat, fand es dennoch amüsant zu sehen, wie er sich abmüht und wie nutzlos er ohne die Hand ist. Es ist ein geringer Preis für seine Taten, aber meiner Meinung nach besser, als der Tod. Es ist faszinierend, wie es der Autor schafft, dass ich selbst mit den Feinden mitfühlen und alles Gedanken und Taten nachvollziehen kann (Zur Information, ich stehe auf der Seite der Starks, auch wenn es im Moment nicht gut für sie aussieht).

    Durch Catelyn bekommen wir alles von den Feinden der Lennisters mit. Ich hätte mir mehr gewünscht, endlich alles aus der Sicht von Robb zu lesen, aber ich habe gemerkt, dass es keine Sichtweisen von Königen gibt. Schade zwar, weil Robb momentan einer meiner Lieblingspersonen ist und er sich erwachsener benimmt, als drei Viertel der restlichen Welt, aber nachvollziehbar. Die Armee des Königs gewinnt zwar so gut wie jede Schlacht, die sie ausführt, verliert aber den Norden und die Hälfte der Truppen. Es ist traurig und zum verzweifeln, aber wo wäre die Spannung, wenn man nicht auch verliert. Sonst würde es schließlich irgendwann langweilig werden. Davos erzählt uns mehr über den geschlagenen Stannis, auch wenn er erst einmal im Gefängnis landet. Erst später wurde er zur Hand des Königs hoch erhoben und später sollte es fesselnder werden. An sich waren die Kapitel wichtig, richtig mitreißen konnten sie mich aber nicht.

    Dann gibt es noch Daenerys, die ihre Armee jenseits von Westeros versammelt. Bis dahin war es ein langer Weg und meine Sympathie zu ihr schwindet langsam. Ich mochte sie zu Anfang, aber ihr Handeln wirkt auf mich nie nachgedacht und ihre Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar. Erst das Ende wurde actionreich und sie konnte mich am Ende doch noch überzeugen. Ich bin gespannt, wie sich das weiter entwickeln wird und schwanke zwischen den Starks und Deanerys.

    Allgemein möchte ich noch positiv hinzufügen, dass ich es seltsam finde, wie schnell sich alle verheiraten, nur um Verbündete zu gewinnen. Das ist alles klar und verständlich und trotzdem krass, wenn man sich vorstellt, dass man seine Kinder verkauft, um Bündnisse einzugehen!

    Zusammenfassend eine genialer Band, der den anderen in nichts nachsteht!

  2. Cover des Buches Palace of Glass - Die Wächterin (ISBN: 9783764531959)
    C. E. Bernard

    Palace of Glass - Die Wächterin

     (586)
    Aktuelle Rezension von: elfenundedelsteine

    Die Protagonisten haben mich überzeugt, die Welt, in der die Geschichte spielt, aber leider nicht. Irgendwie kann ich mich nicht mit Technik in Fantasy Romanen anfreunden, auch wenn der Roman damit eher als Dystopie/Science Fiction durchgehen würde, aber der ganze Rest (der Palast, die Armen-Viertel, ...) erinnert mich eben eher an Fantasy als an Science Fiction.
    Die Story an sich ist aber nicht schlecht, wer sich also mit der Welt anfreunden kann, darf "Palace of Glass" gerne mal eine Chance geben.
    Von mir gibt es 3/5 Sterne.

  3. Cover des Buches Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet (ISBN: 9783442376247)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet

     (1.358)
    Aktuelle Rezension von: tatiwilli

    Nach 6 Jahren zum zweiten Mal gelesen und trotzdem keine Langeweile :)

  4. Cover des Buches Feuer und Blut - Erstes Buch (ISBN: 9783764532239)
    George R. R. Martin

    Feuer und Blut - Erstes Buch

     (101)
    Aktuelle Rezension von: dominona

    Gleich vorweg: das Buch ist absichtlich genau so geschrieben wie ein Geschichtsbuch und nicht wie ein Roman. Es handelt sich hierbei um die Chronik der Targaryens. Wer die Reihe rund um den eisernen Thron mag  uns bisher kein Problem mit den ganze  Namen und Zugehörigkeiten hatte, wird sich hier wohl fühlen. Wenn man sich einmal an den Stil gewöhnt hat, weiß man auch den Humor zwischen den Zeilen zu schätzen und ich muss sagen, dass ich mich auf die Serie und die Umsetzung des Tanz der Drachen freue, weil es nie langweilig wird und Frieden generell rar gesät ist. 

    Das Buch hatte allerdings auch seine Längen und mit gut 800 Seiten ist es auch recht umfangreich und wenn man dann noch weiß, dass es sich hier erst den ersten Teil des Targaryen-Stammbaums handelt, kann man sich vielleicht vorstellen, was auf einen zukommt. 

    Ich habe mich über die Weihnachtsfeiertage gut unterhalten gefühlt und wünsche allen Fans viel Spaß. 

  5. Cover des Buches Der Schwarze Thron - Die Schwestern (ISBN: 9783764531447)
    Kendare Blake

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern

     (388)
    Aktuelle Rezension von: jxwx

    Fand das Buch von der Idee her gut, konnte mich aber leider nicht gleich gut mit allen Charakteren zurecht finden. Ich finde sie sind sehr unterschiedlich, aber auch nicht gleich sinnvoll. Irgendwie fand ich die Handlung insgesamt etwas langweilig, es ist nicht so viel passiert. Einige interessante und spannende Szenen waren dabei und auch die Komplotte, die geschmiedet werden ergeben Sinn und man möchte deren Auflösung mitbekommen, aber mich überzeugen die Schwestern einfach nicht, um die es ja maßgeblich geht. Ich habe nun auch nicht die weiteren Teile gelesen, da ich die Figuren nicht überzeugend fand.

  6. Cover des Buches Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel (ISBN: 9783442378258)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel

     (637)
    Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseite

    Flavia de Luce ist begeistert von dem Puppentheaterstück aus der örtlichen Gemeindehalle, doch nach dem letzten Applaus kommt es zu einem folgenschweren Unfall: Der Puppenspieler wird durch einen Stromschlag getötet. Und da die Polizei in Flavias Augen alles andere als einen guten Job macht, beschließt sie, selbst Ermittlungen anzustellen – und findet in seiner Vergangenheit einige düstere Geheimnisse…

    „Flavia de Luce“ ist eine ziemlich überzeichnete Figur, die als Mittelpunkt der nach ihr benannten Buchreihe allerdings gerade deswegen bestens funktioniert: Sie ist höchst clever, eigensinnig, selbstständig, schlagfertig und mit viel düsterem Humor ausgestattet. Der zweite Band der Reihe trägt den Titel „Mord ist kein Kinderspiel“ und entwickelt diese Figur gekonnt weiter und fügt ihr einige neue Facetten zu, ebenso wie auch die anderen bereits bekannten Charaktere mehr Tiefe gewinnen – oder eben ihre Oberflächlichkeit weiter entlarvt wird. Ich mag das Setting sehr, das so überzeichnet ist und die Erwachsenen (fast) durchgängig als ziemlich inkompetent dargestellt werden, während Flavia einen fast zynischen Blick auf sie hat und dazu noch mit einigen erstaunlichen Fähigkeiten in der Chemie aufwartet.

    Die Handlung dieses Teils ist jedoch gänzlich unabhängig, sodass der Fall auch als erstes gelesen werden kann – die wichtigsten Zusammenhänge ergeben sich im Laufe der Zeit, ein paar witzige Anspielungen auf „Mord im Gurkenbeet“ dürfen aber dennoch nicht fehlen. Die Handlung kommt recht schnell ins Rollen, sodass Flavia bald mitten in dem neuen Fall steckt, der dann auch clever und kurzweilig aufgebaut ist. Spannung und Spaß wechseln sich gekonnt ab, die immer weiter fließenden Informationen zu den Hintergründen sind mit witzigen Dialogen und spöttischen Kommentaren verwoben. Und da die Stimmung so dicht und unterhaltsam geraten ist, können die kleineren Längen in der Handlung gelungen überbrückt werden, eine leichte Straffung des Mittelteils hätte dem Band aber gut zu Gesicht gestanden. Dafür ist das große Finale des Buches dann so gekonnt und spanend geschildert, zumal eine sehr überraschende Auflösung hinter dem Ganzen steckt. Das wurde bereits vorher so clever konstruiert, dass alles stimmig erscheint, ohne dass der Leser zuvor eine Ahnung über den Täter gehabt hätte.

    „Flavia de Luce“ gefällt mir auch in diesem zweiten Band richtig gut – insbesondere, da sich einige Elemente aus dem ersten Band weiterentwickeln und die Figuren so noch facettenreicher dargestellt werden. Auch der Krimi an sich ist lesenswert und spannend zu lesen – für die Zielgruppe der jüngeren Leser, aber auch Erwachsene können ihren Spaß mit dem düsteren Humor und dem schrägen Setting haben. Ein lesenswerter Band mit vielen witzigen Überraschungen.

  7. Cover des Buches Palace of Fire - Die Kämpferin (ISBN: 9783764531980)
    C. E. Bernard

    Palace of Fire - Die Kämpferin

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Maike20

    Ich mag das Cover richtig gerne, insbesondere wenn man es zusammen mit den anderen Bänden sieht.

    Obwohl es lange her ist, dass ich den zweiten Band der Reihe gelesen, der mich nicht ganz überzeugen konnte, hatte ich keine Probleme, wieder in diese Welt einzutauchen. Ich kam von Anfang sehr leicht in die Geschichte ein. Durchgehend konnte mich das Buch in seinen Bann ziehen und in meinen Augen blieb es immer spannend. Die Autorin konnte mich mit ihren Beschreibungen fesseln. So habe ich bei den schnelllebigeren Szenen mitgefiebert und bekam eine Gänsehaut, wenn es um die schrecklichen Behandlung von Magdalenen oder um öffentliche Reden für/gegen Freiheit geht. Ich konnte beim Lesen auch die Atmosphären der verschiedenen Orten spüren.

    Ein weiterer Pluspunkt war Reas Gedenkenfieber, das nun mehr im Mittelpunkt steht. Man kann dieses Fieber gut mit Angststörungen bzw. Depressionen vergleichen. Es wird deutlich, wie es Rea einschränkt, obwohl es niemand anderes sehen kann, und welche Probleme sie hat, es zu bekämpfen. So wird es ohne Behandlung auch immer schlimmer.

    Mein größtes Problem an dem Buch ist leider trotzdem Rea, aus deren Sicht das ganze Buch geschrieben ist. Ich kann zwar verstehen, dass ihr das Gedenkefieber schwer zu schaffen macht und dadurch ihre Entscheidungen beeinflusst werden. Allerdings kann ich nicht verstehen, warum sie plötzlich ihrer Mutter Madame Hiver so blind vertraut, trotz ihres Verhaltens und ihrer Aktionen in „Palace of Silk“ und obwohl sie damals ihre Kinder verlassen hat. Hier handelt Rea doch sehr naiv. Auch verhält sie sich gegenüber ihren Freunden sehr vermessen, weil sie nur ihren Weg für den richtigen hält.

    Dahingegen konnte mich Robin endlich von sich überzeugen. Nachdem er in den beiden Bänden zuvor eher passiv bleibt, will er nun aktiv die Welt zum Besseren verändern und für die Rechte der Magdalenen und damit auch für Reas eintreten. Die anderen Nebencharaktere, vor allem Liam, Ninon, René, Blanc und der Comte, fand ich wieder toll. Leider kamen sie etwas zu kurz. Aber auch die Bösewichten empfinde ich als spannend, weil sie sehr clever agieren und man nicht immer weiß, was genau sie planen. 

    Fazit: 4/5⭐️

    Ich bin froh, das Buch gelesen zu haben, nachdem ich wusste, dass es noch einen vierten Band gibt. Ansonsten hätte die Reihe ein sehr offenes Ende gehabt, was mir immer nicht so gut gefällt.

  8. Cover des Buches Westeros -  Die Welt von Eis und Feuer (ISBN: 9783764531362)
    George R. R. Martin

    Westeros - Die Welt von Eis und Feuer

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Game of Thrones und Blut und Feuer wurden von mir ja schon gelesen. Da bietete sich natürlich ein Blick in die eigentliche Welt von Westeros an und womit Martin hier auffährt ist eine Enzyklopädie, welche sich durchaus sehen lassen kann.

    Alleine die Innengestaltung mit den Bildern und den Landkarten werten dieses Buch ungemein auf. Zudem bekommt der Leser mehrere Stammbäume präsentiert und eine umfangreiche Erklärung, wie es zur BEsiedelung von Westeros durch die Andalen kam. Ebenso wird ein Blick auf die Eroberung durch die Tagaryens geworfen und hier wird deutlich, dass Martin bereits lange vor diesem Band an Blut und Feuer gesessen haben muss, denn manche Passagen wurden aus diesem Werk ins andere übertragen.

    Neben Westeros führt uns der verfassende Maester jedoch noch viel Weiter. Über die Meerenge hinweg und hinein nach Essos. Wo die Inseln, Siedlungen und Städte aufgezeigt werden. Das alles geschieht zusammen mit den jeweiligen Eigenheiten der Bewohner und ihren ortsüblichen Sitten.
    Diese Herangehensweise lässt die Welt und ihre Menschen noch intensiver beleuchten und alleine am Ende des Buches, als Nachwort des Maesters, wird deutlich, dass hier nicht alles aufgezeichnet wurde.

    Und da sind wir auch schon irgendwie beim Knackpunkt, warum ich trotz allem keine vollen fünf Sterne vergeben würde. Mir persönlich fehlt nämlich ein ganz entscheidender Blickwinkel. Jener über die Mauer hinweg. Natürlich wird dieser Ort jenseits der Mauer angerissen, doch im Vergleich zu den übrigen Gebieten fällt es verhältnismäßig mager aus.
    Was ich auch interessant gefunden hätte wäre gewesen, wenn man die Stammbäume herausnehmbar gestaltet hätte. Alleine bei der Fülle an Namen mit denen Martin mal wieder um sich wirft wäre das schon hilfreich gewesen.

    Empfehlen würde ich das Buch auch nicht um bedingt als Einstieg in die Welt von Game of Thrones. Man sollte die Bücher vorher schon gelesen haben, denn sonst findet man sich schwerer zurecht.

    Fazit: Trotz der kleinen Kritikpunkte würde ich sagen, dass es bei diesem Band ähnlich ist wie bei Herr der Ringe und dem Simarillion. Will man tiefer Eintauchen in die betreffende Welt kommt man darum nicht herum und alleine die Aufmachung ist es alle mal wert.

  9. Cover des Buches Der Schwarze Thron - Die Königin (ISBN: 9783764531478)
    Kendare Blake

    Der Schwarze Thron - Die Königin

     (235)
    Aktuelle Rezension von: Mayylinn


    Heute habe ich den zweiten Band von „Der schwarze Thron“ ausgelesen. Tatsächlich ist die Reihe von Kendare Blake nichts, was man zwischendurch lesen kann. Dies liegt weniger am Schreibstil, als viel mehr an der Tatsache, dass es auch im zweiten Band viele Personen und Handlungsschauplätze gibt. Der Leser begleitet die Königinnen Katherine, Mirabella und Arsinoe immer noch in getrennten Storylines, die sich - auch wenn die Jagd aufeinander eröffnet ist - wenig überschneiden. Nach zwei Bänden und knapp 1000 Seiten kennt man sich als Leser zumindest besser auf Fennbirn aus, auch wenn einen immer wieder das Gefühl beschleicht, dass diese Insel ein - zugegebenermaßen - sehr böses Herz hat, das sich am Leid der Königinnen ergötzt. Ich kann garnicht sagen, welche der der Protagonistinnen ich am meisten mag. Ich weiß nur, dass ich immer die Augen verdreht habe, wenn die Handlung nach Greavesdrake Haus zu Katherine sprang. Ihre Figur hat sich innerhalb der 1000 Seiten am stärksten verändert. Zu Beginn hatte ich Mitleid mit ihr, mittlerweile geht mir ihre Blutrünstigkeit etwas auf die Nerven. Arsinoe und Mirabella wirken gegen ihre Schwester beinahe harmlos. Aber auch ihre Charaktere sind nicht nur positiv - bei manchen ihrer Entscheidungen oder Wendungen habe ich nur den Kopf geschüttelt. Die Autorin legt großen Wert darauf, dass man die Schwestern nicht allzu sehr mag. Vielmehr sind es die Nebencharaktere wie Jules, Carah, Billy oder auch Pietyr, die der Handlung Leben einhauchen. Diese ist das ganze Buch über spannend, der Leser spürt die unterschwellige Gefahr, die von den Schwestern ausgeht und doch möchte man nicht, dass eine von ihnen zu Schaden kommt. Hinzu kommen einige Wendungen mit denen ich wirklich nicht gerechnet hatte! Das Ende des Buches hat mich schließlich ein wenig überrascht und ich bin doch gespannt, was in den beiden Folgebänden passiert. Dennoch mache ich eine kleine Lesepause von der Reihe. Mein Kopf sehnt sich irgendwie nach etwas Leichterem. 

  10. Cover des Buches Die Blutkönigin (ISBN: 9783764531881)
    Sarah Beth Durst

    Die Blutkönigin

     (119)
    Aktuelle Rezension von: ariadne

    An das Buch bin ich wegen des offensichtlichen Hypes eher vorsichtig herangegangen. Hab leider schon viele Enttäuschungen erleben müssen, wenn ich mit zu vielen Erwartungen ein Buch starte. 

    Naja, das war auch hier gut so, denn obwohl "Die Blutkönigin" eine sehr solide und ansprechende Story hat, muss ich sagen, dass mir das gewisse Etwas gefehlt hat, um mich komplett zu überzeugen und zu fesseln. Ich kann nicht einmal sagen, was es genau war, denn von Plot, Worldbuilding und Charakteren war an sich alles in Ordnung. 

    Es hat mich halt für eine Zeit sehr gut unterhalten, aber so richtig in Erinnerung bleiben wird es mir nicht. Zum Glück ist es eine abgeschlossene Story in sich, man muss sich also nicht die Folgebände ansehen. 

    In den anderen Bücher der Autorin werde ich aber sicher auch noch reinlesen. Ihr Stil gefällt mir.

    Endlich wieder ein Buch von meinem SuB, an das ich mich viel zu lange nicht rangetraut habe. :D

  11. Cover des Buches Sonea - Die Hüterin (ISBN: 9783570309940)
    Trudi Canavan

    Sonea - Die Hüterin

     (750)
    Aktuelle Rezension von: M-Valerius

    Nachdem ich die Gilde verschlungen und Magie durchgekaut hatte, freute ich mich auf ein Wiedersehen, mit Sonea und den anderen Charakteren von der Gilde.

    Leider musste ich schnell feststellen, dass diese Geschichte ok war, allerdings die Charaktere Lieblos erschienen.

    Dennoch habe ich es gelesen und ich musste feststellen, dass es das Beste der Soneareihe war.

  12. Cover des Buches Wild Cards - Das Spiel der Spiele (ISBN: 9783764531270)
    George R. R. Martin

    Wild Cards - Das Spiel der Spiele

     (234)
    Aktuelle Rezension von: czytelniczka73

    " Was auch immer ihn antreibt das Richtige zu tun,ist unwichtig.Wichtig ist nur,das Richtige zu tun."


    Inhalt:

    "Seit sich in den Vierzigerjahren das Wild-Card-Virus ausgebreitet hat und Menschen mutieren lässt, gibt es neben den normalen Menschen auch Joker und Asse. Joker weisen lediglich körperliche Veränderungen auf, während Asse besondere Superkräfte besitzen. Da ist zum Beispiel Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Lohengrin, der eine undurchdringliche Rüstung heraufbeschwört. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll American Hero, die neueste Casting Show im Fernsehen, endlich klären. Für die Kandidaten geht es um Ruhm und um so viel Geld, dass sie beinahe zu spät erkennen, was wahre Helden ausmacht. "


    Meinung:

    Übernatürliche Fähigkeiten machen aus Menschen Superhelden,aber nur die,die die Fähigkeiten auch nutzen um etwas zu verändern,sind die wahren Helden.So ungefähr lautet die Botschaft des Buches,was ich natürlich schön finde.In der Geschichte findet man auch paar kluge Gedanken zu unseren Gesellschaft und die politische Entwickluingen sind auch realitätsnah.Dazu kommt die Idee mit Reality-TV,die mir gut gefallen hat...Eigentlich sollte ich von der Geschichte begeistert sein,bin ich aber leider nicht.Für mich war das Lesen sehr mühsam und anfangs wollte ich das Buch abbrechen.So gut ich die Grundidee auch fand,bin ich mit dem Schreibstil überhaupt nicht zur Recht gekommen.Das liegt vorallem an den vielen Autoren,die an dem Buch beteiligt waren.Die unterschiedliche Schreibstile wären vielleicht interessant gewesen,wenn man die Geschichte trotzdem als Ganzes sehen würde,was bei mir leider nicht der Fall war.Im Gegenteil,ich hatte das Gefühl verschiedene Bücher auf einmal zu lesen,was einfach sehr anstregend war. Und trotz vielen Protagonisten und Ideen,gab es immer wieder Stellen die ich einfach nur langweilig fand.Das Ende fand ich interessant,da man eine gute Vorstellung bekommt ,wie die Reihe weitergehen soll,aber ehrlich gesagt glaube ich nicht,dass ich da dran bleibe.Es ist mir die ganze Mühe nicht wert (schliesslich soll das Lesen Spaß machen ) und so viel verschenktes Potential tut einfach weh.

  13. Cover des Buches Sonea - Die Königin (ISBN: 9783734160172)
    Trudi Canavan

    Sonea - Die Königin

     (404)
    Aktuelle Rezension von: M-Valerius

    Das Ende... So erschien es mir auch.

    Die Geschichte wirkte etwas wackelig und etwas hastig. Fast so, als ob die Deadline immer näher gerückt wäre.

    Es ist kein Vergleich zu den anderen Teilen und daher auch nicht mein liebster Band.

  14. Cover des Buches Die Magie der tausend Welten - Der Wanderer (ISBN: 9783764531065)
    Trudi Canavan

    Die Magie der tausend Welten - Der Wanderer

     (119)
    Aktuelle Rezension von: The_Mentalist

    „Der Wanderer“ ist eine gute Fortsetzung der Trilogie „Die Macht der Tausend Welten“. Trudi Canavans Werk enttäuscht auch diesmal nicht.

    Rielle wird in ihrem neuen zu Hause von Valhan aufgesucht, der sie einlädt, in seiner Welt zu leben. Sie stimmt zu, aber es kommt zu Komplikationen und Rielle wir in einer anderen Welt von den Fahrenden aufgenommen, die mit ihr zwischen den Welten reisen und bei denen sie den jungen Baluka kennenlernt, der sich in sie verliebt. Aber auch bei ihnen wird sie nicht für immer bleiben…

    Tyen hat sich ein neues Leben in einer Akademie für Magie aufgebaut. Als aber bekannt wird, dass der Herrscher der Welten, der Raen, wiederaufgetaucht ist, wird diese geschlossen. Tyen trifft eine Vereinbarung mit dem Raen: Er soll dem Raen Informationen über die aufkeimende Rebellion liefern. Im Gegenzug will der Raen nach einem Weg suchen, Pergama wieder in einen Menschen zu verwandeln.

    Meiner Meinung nach zieht sich der Anfang des Buches etwa bis zur Mitte etwas. Besonders die Geschichte von Tyen hat ihre Längen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich mich in Tyen nicht so gut einfühlen kann, wie in Rielle, denn ich warte immer sehnsüchtig darauf, dass es mit ihr weitergeht. Insgesamt machen aber beide Geschichten Spaß zu lesen und rückblickend ist es faszinierend, wie sehr sich beide Charaktere entwickelt haben.

    Besonders gut finde ich, dass man Valhan aus mehreren verschiedenen Blickwinkeln kennenlernt. Man kann sich selbst ein Bild über ihn bilden, ihn aus vielen verschiedenen Perspektiven betrachten, um dann am Ende festzustellen, dass das Bild, das man von ihm hatte, vielleicht doch nicht das Richtige war. Zumindest ging es mir so. Aber ich finde es besonders in Büchern gut, wenn nicht alles schwarz-weiß ist.

    Kleine Anmerkung, für die es für die meisten von euch wahrscheinlich schon zu spät ist: Lest nicht den Rückentext, wenn ihr nicht seeeehr gespoilert werden wollt. Ich dachte nach einem Dreiviertel des Buches, dass ich es jetzt wagen könnte ihn zu lesen, aber das war eine sehr schlechte Idee…

    Bin gespannt auf den letzten Teil!

  15. Cover des Buches Die Magie der tausend Welten - Die Begabte (ISBN: 9783734160738)
    Trudi Canavan

    Die Magie der tausend Welten - Die Begabte

     (250)
    Aktuelle Rezension von: Letanna

    Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten von vier Teilen. Der Verlag hat die Reihe am Anfang als Trilogie angekündigt und ich war doch sehr überrascht als ich feststellen musste, dass es noch einen 4. Teil geben wird. Glücklicherweise hatte ich die Reihe noch nicht angefangen, denn aus Erfahrung weiß ich, dass gerade Trudi Canavans Bücher sehr komplex sind und man bei der langen Wartezeit einfach alles vergessen hätte.

    Die Welt, in die uns die Autorin hier entführt, fand ich unglaublich faszinierend, aber auch sehr komplex. Ich muss gestehen, dass ich zuerst dachte, die Geschichte spielt in unserer Welt, was gar nicht der Fall ist. Erzählt wird die Handlung aus 2 Perspektiven. Da wäre auf der einen Seite der der Archäologe Tyen und auf der anderen Seite Rielle. Beide Charaktere leben in unterschiedlichen Welten und am Anfang haben ihre Leben wenig gemeinsam. Fast wirkt es so, als würde die Autorin zwei unterschiedliche Geschichten erzählen. 

    In der Welt von Rielle ist die Anwendung von Magie verboten. Sie selbst hat die Fähigkeit, Magie als Schwärze wahrzunehmen, verheimlicht diese Tatsache aber. Das wird ihr zum Verhängnis und auch die Tatsache, dass sie zur Magie verfügt wird. Tyen ist ein Archäologe und findet bei einer Ausgrabung ein magisches Buch, das mit ihm kommunizieren kann. Auch er gerät in Gefahr, denn auf einmal muss er sich verstecken, weil man ihm das Buch weg nehmen will. 

    Übrigens finde ich den Klappentext bezüglich Tyens Gefühle für das magische Buch, das übrigens weiblich ist und Pergama  heißt, sehr irreführend. Er ist nämlich weder verliebt noch ähnliches, aber er möchte Pergama gerne behalten, um hinter ihr Geheimnis zu kommen. 

    Ich habe den 2. Teil bereits hier liegen und freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Ich bin gespannt was mich erwarten wird. Von mir gibt es die volle Punktzahl. 

  16. Cover des Buches Die Brücke der Gezeiten - Ein Sturm zieht auf (ISBN: 9783764531287)
    David Hair

    Die Brücke der Gezeiten - Ein Sturm zieht auf

     (106)
    Aktuelle Rezension von: JenniferKrieger

    Hier geht's zur vollständigen Rezension auf meinem Blog.


    Seit das Buch bei mir eingezogen ist, habe ich darauf gebrannt, es endlich zu lesen. Die Geschichte voller Magie und Soldaten, politischer Intrigen und kriegerischer Auseinandersetzungen klang sehr vielversprechend. Zum Glück bin ich im Vorfeld darauf hingewiesen worden, dass der erste deutsche Band mit Abstand der anstrengendste Teil ist, sonst wäre ich wohl richtig enttäuscht worden. Denn das Buch fängt erst gegen Ende langsam an zu halten, was es versprochen hat. Ich hoffe sehr, dass sich das im nächsten Band, auf den ich trotzdem schon sehr neugierig bin, dann ändert.


    In diesem Band war der Anfang unfassbar zäh. Schon im ersten Kapitel werden so viele Charaktere vorgestellt, dass ich das Personenverzeichnis am Ende des Buches wirklich gebraucht habe, sonst hätte ich den Überblick verloren. Dabei wird dieses Kapitel nicht einmal von einem der drei Protagonisten erzählt. Auf den ersten ca. 250 Seiten wird die gesamte Welt vorgestellt. Die Welt mit ihren zwei Kontinenten, auf denen jeweils mehrere Länder liegen, die mehrere wichtige Städte haben, in denen mehrere unterschiedliche Bevölkerungsgruppen leben, die unterschiedlichen Religionen mit unterschiedlich vielen Göttern angehören, denen unterschiedliche Gaben dargebracht werden müssen, um sie milde zu stimmen. Genau so kompliziert wie dieser Sätze ist auch der Anfang des Buches: Vollkommen überladen mit Informationen, viel zu ausführliche Details und fast gar keine Handlung. Mehr als die Hälfte des Buches ist eine einzige riesige, komplexe, langatmige Einführung in die Welt.

    Das fällt umso deutlicher auf, weil das erste deutsche Buch nur die Hälfte des ersten englischen Bands umfasst. Es wären mir auch im Englischen zu viele weitschweifige Ausführungen gewesen, aber im Vergleich zum Umfang des Buches wäre die Handlung schneller ins Rollen gekommen. Grundsätzlich hat mir die Welt ganz gut gefallen, auch wenn ich kein Fan ausführlichster religiöser Rituale bin. Wären die Informationen mehr auf das Buch verteilt gewesen und am Rande der Handlung erläutert worden, hätte es mir wohl besser gefallen. So herrschte mir am Anfang ein zu großes Ungleichgewicht zwischen Informationen und Handlung.


    Gegen Ende des Buches wurde es jedoch spannender. Immer mal wieder konnte mich das Buch kurzfristig mitreißen. Das war insbesondere dann der Fall, wenn es zu kämpferischen Auseinandersetzungen kam. In diesem Momenten hat die Handlung an Geschwindigkeit zugenommen, wodurch sie mich mehr packen konnte.

    Außerdem habe ich im Verlaufe der Geschichte langsam angefangen, mich für die Protagonisten zu erwärmen. Das fiel mir anfangs schwer, weil die wenige Handlung, die es gab, dann auch noch von vielen verschiedenen Personen erzählt wurde. Nicht nur die drei Protagonisten erzählen ihre Kapitel, sondern auch Freunde, Familienmitglieder, Liebhaber und Gegner. Dadurch hat es sehr lange gedauert, bis ich die Protagonisten auch nur halbwegs kennengelernt hatte. Ramita ist mir nach wie vor zu passiv, aber Alaron und besonders Elena mag ich gern, sodass ich kaum erwarten kann, herauszufinden, wie es mit ihnen weiter geht.


    Fazit

    Zum Glück wurde ich vorgewarnt, dass ich diesen ersten Band würde überstehen müssen, bevor die Reihe mitreißend wird, sonst wäre ich wohl wirklich enttäuscht worden. Die erste Hälfte des Buches war sehr zäh, langatmig, vollkommen überladen mit Informationen, von denen ich aufgrund der Menge kaum einen Bruchteil behalten konnte, und gleichzeitig extrem handlungsarm. Erst gegen Ende des Buches wurde es spannender, die Handlung nahm an Geschwindigkeit zu und ich konnte mich für die Protagonisten erwärmen. Insgesamt habe ich mich am Anfang durch „Die Brücke der Gezeiten – Ein Sturm zieht auf“ gekämpft, bin jetzt aber neugierig auf den nächsten Band, sodass ich drei Schreibfedern vergebe.

  17. Cover des Buches Die Auslese - Nur die Besten überleben (ISBN: 9783442264155)
    Joelle Charbonneau

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

     (745)
    Aktuelle Rezension von: Lese-Eule-Steffi

    Cia’s größter Wunsch ist es für die Auslese ausgewählt zu werden, so wie ihr Vater damals. Denn nur wenn sie zur Auslese zugelassen wird kann sie einmal eine Universität besuchen. Doch die Bedingungen sind streng und nur wer sein Bestes zeigt übersteht die Phasen der Auslese. Als Cia für die diesjährige Auslese ausgewählt wird ist ihre Freude zuerst groß. Doch die warnenden Worte ihres Vaters lassen sie wachsamer werden. Noch weiß sie nicht was sie in der Auslese erwartet. In Thomas findet Cia schnell einen Freund und Verbündeten, sie weiht ihn in ihre Befürchtungen ein. Nach und nach wird Cia klar, wie schrecklich die Auslese wirklich ist. Die Prüfungen sind hart und als die ersten Kandidaten sterben, bekommt auch Cia große Angst.


    Die Autorin verwendet eine bildliche Sprache und als Leser kann man sich die Umgebung gut vorstellen. Die ganze Geschichte wurde spannend und fesselnd erzählt, sodass es fast nie langweilig oder gar langwierig wirkt. Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus Cia’s Sicht geschrieben. Ihre Gefühle und Gedanken, aber auch ihre Ängste und Sorgen werden detailliert erläutert und der Leser versteht eigentlich immer den Grund für Cia’s Handlungen. Die Autorin hat sich mit der Auslese wirklich etwas sehr spannendes überlegt, mir haben die Prüfungen, denen sich die Kandidaten stellen müssen, unglaublich gut gefallen. Ich war jedoch auch schockiert wie hart und schwer die Prüfungen waren. Sie verlangen alles von den Kandidaten ab und lassen sie an ihre Grenzen kommen. Das System der  Regierung ist alles andere als richtig und oberflächlich. Die ersten drei Prüfungen waren relativ schnell vorbei, waren für mich aber auch die spannendsten. In der letzten Prüfung zeigt sich wer wirklich überleben kann und wer den schweren Bedingungen, die auf der Welt herrschen, gewachsen ist.

    Cia ist die Hauptcharaktere und durch die Ich Schreibweise kann man sich auch nur sie gut vorstellen. Am Anfang ist sie noch jung und naiv doch in Laufe der Auslese lernt sie. Sie ist ein kluges Köpfchen und es lässt sich leicht erraten, weshalb auch sie die Auslese bestehen kann. Ich fand es nur sehr schade, dass sie so perfekt ist. Man hat das Gefühl sie kann so gut wie alles und weiß auf alles eine Lösung. Sie durchschaut die Dinge recht schnell, aber einige Fehler hätten ihr auch nicht schaden können. Sie ist der wahre Inbegriff von Perfektion und das macht es etwas unrealistisch. Leider hat man von den anderen Charakteren wenig mitbekommen. Man weiß nicht was sie denken oder wie es ihnen ergeht. Man sieht nur das was auch Cia in ihnen sieht.

  18. Cover des Buches Sonea - Die Heilerin (ISBN: 9783442267507)
    Trudi Canavan

    Sonea - Die Heilerin

     (556)
    Aktuelle Rezension von: schlumpitschi_liebt_buecher

    Da es der zweite Teil einer Reihe ist möchte ich nicht zu viel verraten, da ich nicht spoilern möchte, aber um mehr über den Inhalt zu erfahren könnt ihr euch meinen Post über den ersten Teil ansehen.

    Ich möchte euch die Reihe nur sehr ans Herz legen wenn ihr Fantasy mögt. Ich liebe sie und ich hoffe ich komme bald dazu den dritten Teil zu lesen.

  19. Cover des Buches Die Gabe der Könige (ISBN: 9783764531836)
    Robin Hobb

    Die Gabe der Könige

     (101)
    Aktuelle Rezension von: Wolfhound

    Die Reihe der Weitseher ist vor einigen Jahren unter anderem Titel bereits erschienen. Hier handelt es sich also um eine Neuauflage des Weitseher-Zyklus.

    Fitz Chivalric ist ein Bastard des Königsohns und hat als solcher kein leichtes Leben. Seinen Vater kennt er nicht, dieser hat auf den Thron verzichtet und ist kurz darauf gestorben. Ob es ein natürlicher Tod war, bleibt dahingestellt und unaufgelöst.  Fitz wird als kleiner Junge an den Hof seines Großvaters König Listenreich geholt und wächst dort in der Obhut des Stallmeisters Burrich auf. Nebenbei wird er von Chade, dem Bastardbruder des Königs, zum Assassinen ausgebildet. Auch dauert es nicht lange bis wir von den besonderen Fähigkeiten Fitz' erfahren. 

    Fitz hat mit Intrigen, Lügen und sich selbst zu kämpfen. Hauptsächlich mit sich selbst. Denn dieses Buch wird aus der Ich-Perspektive erzählt, was doch recht ungewöhnlich ist, aber natürlich einen tiefen Einblick in die Seele und Gefühlswelt unseres Protagonisten liefert. Und das macht die Autorin ausgiebig. Wer also ein Fantasy-Epos wie Game of Thrones oder Herr der Ringe erwartet, der ist hier vollkommen falsch. Hobb bietet uns hier hauptsächlich eine Charakterstudie mit etwas Rahmenhandlung. Das ist nicht unbedingt uninteressant, lässt aber die Handlung an vielen Stellen einfach nur dahinplätschern.

    Ein bisschen gewürzt wird die Gedankenwelt Fitz' von seinen Lehrstunden bei Chade und seiner Weitseher-Gabe, mit der er nicht so richtig zurecht kommt. Ach ja, die Korsaren sind auch unterwegs, bedrohen die Küste des Königreichs mit einer Armada an Schiffen, aber der König denkt gar nicht daran, eigene Schiffe zu bauen und hofft nur auf die Fähigkeiten seiner Weitseher.

    Natürlich wird der Bastardjunge auch von seinem Onkel als  Bedrohung angesehen und muss sich so einigen Gemeinheiten, Intrigen und Mordversuchen erwehren.

    Ein echter Lichtblick war der Hofnarr, den ich faszinierend und sehr unterhaltsam fand. 

    Aber sonst ist nicht viel passiert und dennoch konnte ich nicht aufhören und war in der Geschichte gefangen.


  20. Cover des Buches Der Bruder des Wolfs (ISBN: 9783764531843)
    Robin Hobb

    Der Bruder des Wolfs

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Magnus_Bane

    Der Bruder des Wolfs ist der zweite Teil der Weitseher-Trilogie. Er schließt nahtlos an Teil 1 an, und wusste mich genauso zu begeistern. 

    Beim Kauf muss man nur aufpassen, dass Buch ist nur eine Neuauflage. Es ist bereits einmal unter dem Titel »Des Königs Meuchelmörder« im Bastei-Lübbe Verlag erschienen und unter dem Titel »Der Schattenbote« im Heyne Verlag.

  21. Cover des Buches Wild Cards - Der Sieg der Verlierer (ISBN: 9783764531294)
    George R. R. Martin

    Wild Cards - Der Sieg der Verlierer

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Richtig schlecht!
    Band 1 war ok. Der zweite ist Schrott.
    Langatmig, langatmiger, Wlid Cards 2.

    Die Story kommt überhaupt nicht in Fahrt. Die hätte man auf 200 Seiten spannender zusammenfassen können.

    Dazu ist es extrem undurchdacht und fast alle Taten müssen sexuell motiviert sein.
    Extrem oft kommt es zu sexuellen Handlungen und die Gedanken der Protagonisten drehen sich auch hsuptsächlich darum.

    Kurze Beispiele dazu: ACHTUNG SPOILER!!!!
    - ein 6armiger hält das Gewehr mit dem untersten Paar seiner Arme. Wie soll er so zielen?
    - Eine Frau wird als total eklig beschrieben.
    Sie kann direkt nach dem Geschlechtsverkehr Kinder gebären die Superkräfte haben.
    Deshalb wird sie in einem Labor regelmässig gebummst. Ja richtig, nicht künstlich befruchtet, sondern gebummst! Dazu kommt noch, dass es gefilmt wird und der Laborleiter sich dabei einen runterholt... ACHTUNG, davor wurde noch mal betont wie grotesk die Frau aussieht.
    - Die Superkräfte sind überhaupt nicht balanciert geschweige denn gensu erklärt oder durch Regeln beschränkt.

  22. Cover des Buches Das Lied von Malonia (ISBN: 9783442375431)
    Catherine Banner

    Das Lied von Malonia

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Haveny

    Inhalt:

    Leo North lebt in Malonia und versteckt das letzte Andenken an seinen Vater: Ein Buch, das er eigentlich nicht mehr besitzen dürfte. Denn der Herrscher von Malonia hat alle Ausgaben des Werks vernichten lassen. Das stille Fieber rafft große Teile der Bevölkerung dahin und der Herrscher unternimmt nichts, um sein Volk zu schützen. Als Leo eines Tages ein Buch in die Hände fällt, in dem von einem Land namens England erzählt wird, in das angeblich der wirkliche Herrscher von Malonia verbannt wurde, liest er gespannt dessen Geschichte, unsicher darüber, ob sie wahr ist und Prinz Ryan wirklich kommen wird, um Malonia von dem Tyrannen zu befreien...

    Meine Meinung:
    Diese Geschichte hat wirklich eine gewisse Sogwirkung auf mich ausgeübt. Es wird von einer so fremden Welt berichtet, die aber doch eine Verknüpfung zu unserer Welt besitzen könnte, über die aber niemand so wirklich etwas weiß. Dann gibt es da Leos Geschichte, die einen von Anfang an mitreißen kann, besonders da man seinen kleinen Bruder Stirling einfach ins Herz schließen muss! Und dann sind da diese ominösen Text in Leos Büchern.

    Ich muss gestehen dass es wirklich sehr lange gedauert hat, bis ich einen Überblick über alles bekommen habe. Zu viel passiert am Anfang, das man einfach nicht einordnen kann und erst kurz vorm Ende des Buches kommt dieser "Aha"-Effekt. Dennoch hat die Geschichte etwas ganz einzigartiges und weiß es zu fesseln, ohne dass man wirklich bei all dem Geschehen durchblickt :)

    Bei diesem Buch habe ich wirklich an manchen Stellen gelitten, war verzweifelt und hätte manchmal einfach gerne selbst ins Geschehen eingegriffen. Am Anfang schleicht die Geschichte auch etwas vor sich hin, aber nicht unbedingt auf eine schlechte Art und Weise, eher wie eine Raubkatze, die nur darauf wartet, den Leser nun endgültig mit Haut und Haaren zu verschlingen und das Ende kann einen dann so wirklich fesseln!

    Für mich alles in allem eine echt tolle, faszinierende Welt und eine Geschichte mit sehr viel Potential, die einen als Leser aber manchmal doch zu sehr verwirrt. Aber das wird bestimmt besser, sollte man sie öfter lesen :'D

    Auf jeden Fall bin ich jetzt sehr auf Band 2 gespannt!

    4/5 Sterne

  23. Cover des Buches Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint (ISBN: 9783734161254)
    Joelle Charbonneau

    Die Auslese - Nichts ist, wie es scheint

     (182)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Falkenberg

    Eine Mischung aus den Tributen von Panem, Die Bestimmung und Maze Runner

    Klappentext

    Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbrechen. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das endgültige Ende der Auslese zu kämpfen. Aber sie kann es nicht alleine tun! Sie hofft auf die Loyalität ihrer Klassenkameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen?

    Meinung

    Achtung Spoiler Gefahr!!!

    Cia kann sich mittlerweile wieder an alles Erinnern. Sie ist fest entschlossen alles zu tun, um die Auslese für immer zu beenden. Band 3 hat für mich wieder etwas nachgelassen. Dies ist der Dramatischte Teil dieser Reihe. Für meinen Geschmack etwas zu dramatisch. Das erste das ich mich gefragt habe, wie kann die Präsidentin einem 16 vielleicht 17-jährigem Mädchen den Auftrag erteilen 12 Menschen zu töten, um die Auslese zu stoppen. Weil sie vermeintlich die einzige ist die das kann. Cia ist einfach für alles die Lösung, aber an diesem Punkt ist es dann doch etwas zu viel des Guten. Gut am Ende erfahren wir das es ein Test war, auch wenn ich mir da immer noch nicht sicher bin welche Lösung jetzt wirklich am logischsten gewesen wäre. Damit die Auslese für immer beendet wird. Für meinen Teil war das ganze jetzt nicht so ganz logisch. Auch das Symon so schwer zu töten war, war jetzt nicht so ganz logisch. Vor allem da im Buch teilweise widersprüchliche Dinge standen. Erst war er tot, dann hat er aber wieder gelebt … . Das am Ende Cia´s Bruder für sie stirbt hat der Dramatik in diesem Band dann noch die Krone aufgesetzt. Dennoch lässt sich das Buch sehr angenehm lesen. Wenn man davon absieht, das Cia die Lösung für jegliche Probleme ist.

    Fazit

    Nettes Leseabenteuer für Fans von Dystopien. Wenn man einmal davon absieht das Cia die Lösung jeglicher Probleme ist.

  24. Cover des Buches Die Brücke der Gezeiten - Am Ende des Friedens (ISBN: 9783764531263)
    David Hair

    Die Brücke der Gezeiten - Am Ende des Friedens

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Meine Meinung Allgemein:
    Nachdem mich schon der erste Band schlicht weg mit seiner erschaffenen Welt und Intrigen begeistert hatte war ich natürlich umso gespannter auf den zweiten Band.
    Wo der erste Band mir bis zur Hälfte des Buches noch Probleme beim Verständnis und der Orientierung der Charaktere und der verschiedenen Länder beschert hatte, fand ich mich im zweiten Band direkt zurecht und kam sehr gut in die Geschichte rein, auch nachdem ich den ersten Band vor knapp 2 Monaten gelesen hatte.
    Dieser Band war inprinzip nur ein weiterer Vorgeschmack auf die Dinge die uns weiterführend noch erwarten.
    Spannend, aufwühlend, romantisch, einfach atemberaubend.
    Bei diesem Buch habe ich praktisch ständig darauf gewartete das irgendeine neue gemeine Intrige ans Licht kommt. Der Autor spielt hier großartig mit den Informationen die er uns Lesern zuwirft und uns damit Rätsel aufgibt, wer nun die Hand am höheren Hebel hat. Bis zum Ende ist es spannend geblieben und ich habe das Gefühl, jetzt wo die Mondflut begonnen hat wird noch viel auf uns zu kommen.

    Charaktere:
    Mein liebster Charaktere in dem Buch ist nach wie vor Alaron. Ich habe diesen kleinen Vollidioten *lach* so ins Herz geschlossen und habe mich wie ein kleines Kind auf seinen Versuch, das Rätsel um den Greis der bei ihm aufgetaucht ist zu lösen, gefreut.
    Elena ist mir auch sehr sympathisch auch wenn sie sehr logisch und pragmatisch denkt, verstehe ich sie doch irgendwo. Ihre Vergangenheit rückt in dem Band immer mehr in die Ferne und sie öffnet ihren Geist immer mehr für die Aufgabe die vor ihr stehen. Ihre Figur ist für mich die weibliche, starke Persönlichkeit die in ihrer Welt ein komplett neues Bild einer Frau entstehen lässt.
    Ramita ist mir in diesem Buch leider immer unsympathischer geworden. Manchmal konnte ich ihrem Gefühlschaos folgen und sie auch verstehen, aber im großen und Ganzen habe ich bis zum Schluss nicht richtig verstanden, warum sie ihre Vergangenheit gegen ein reiches Leben austauscht. Vielleicht kam mir das auch nur so vor, aber ich habe nicht verstanden, wie sie Kazim so nach hinten rücken konnte. Im Endeffekt haben sich beide sehr verändert und Kazim hat für die beiden wohl oder über entschieden. Ramita hat mein Interesse leider komplett verloren, Kazim allerdings umso mehr gewonnen.
    Natürlich gab es dann noch Nebenrollen die in dem Buch auch wichtige Rollen eingenommen haben. Der Princessa hätte ich gerne mal ordentlich eine runter gehauen, weil sie mich fast nur aufgeregt hat. Tatsächlich gibt aus auch Charaktere bei denen ich wirklich hoffe das sie endlich sterben. *lach* Und dann gibt es wieder solche die mein Herz berührt haben und von denen ich hoffe noch einiges zu hören.
    Ich bin gespannt wie es mit den dreien weiter geht.

    Schreibstiel:
    Im ersten Band ist mir das Lesen am Anfang nicht sehr leicht gefallen, auch wenn der Schreibstiel an sich recht flüssig geschrieben ist. Man wird mit Wörtern aus unterschiedlichen Sprachen und Begriffen von unterschiedlichen Göttern und jeder Menge Namen von sehr, sehr vielen Leuten quasi überschüttet.
    Im Zweiten Band kannte man aber unglaublich viel schon. Man wusste wer wer ist und wer wo ist und was dies und das heißt und das hat beim Lesen dann natürlich viel mehr Spaß gemacht.

    Cover:
    Ich liebe das Cover. Dieses mal ist es rot und wir sehen einen Krieger von dem wir uns selber aussuchen können, wer es denn nun sein soll. Ich finde die Covergestaltung einfach atemberaubend schön. Der Titel hat die richtige Größe, die richtige Position und die Leviathanbrücke in der Mitte ist wie auf jedem anderen Cover natürlich ausschlaggebend für den Inhalt des Buches.
    Ein Hingucker in jedem Bücherregal.

    Zitat:
    "Das Leben ist ein Kampf, Alaron. Man muss stark sein und um das kämpfen, was einem zusteht." ~ Seite 498.


    Fazit:
    Eine unglaublich durchdachte Geschichte mit Orten an die man entführt wird, von denen man nur Träumen kann. Das Buch ist bis zur letzten Seite spannend geblieben und die Charaktere sind mir ans Herz gewachsen. Atemberaubend und ein echtes Leseabenteuer.

    Bewertung:
    4,5/5 ★

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