Bücher mit dem Tag "perez"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "perez" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Im kalten Licht des Frühlings (ISBN: 9783499247101)
    Ann Cleeves

    Im kalten Licht des Frühlings

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Fire

     

  2. Cover des Buches Johannisfeuer (ISBN: 9783462052770)
    Yann Sola

    Johannisfeuer

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Botte05

    „Auf einer Wanderung in den Bergen nahe der südfranzösischen Küstenstadt Banyuls-sur-Mer entdeckt Perez den leblosen Körper einer jungen Frau, die seit vielen Jahren vermisst wird. Im Krankenhaus wacht sie auf, spricht aber nicht. Als kurz darauf um Umland von Montpellier ein Mädchen tot aufgefunden wird, glaubt Perez nicht an einen Zufall. Was verbindet die beiden? Haben sie etwas mit der ominösen Glaubensgemeinschaft zu tun, die auch an der Côte Vermeille ihr Unwesen treibt? Schnell merkt er: Dieser Fall ist viel zu groß für einen Hobbydetektiv wie ihn. Doch Perez wäre nicht Perez, würde ihn diese Erkenntnis von den Ermittlungen abhalten!“ – Zitat Buchrücken


    Perez ist ein gemütlicher Genussmensch. Nun hat er seiner Ziehtochter Stéphanie versprochen, dieses Jahr mit ihr das Johannisfeuer oben auf dem Canigou zur Sommersonnenwende anzuschauen. Doch dazu muss er sich irgendwie in die Lage versetzen, den Ort in 3000 Metern Höhe überhaupt aus eigener Kraft erreichen zu können. So ist er auch heute wieder mit seinem treuen Beagle Hippy zum „Training“ unterwegs, als er eine scheinbar leblose Frau entdeckt. Perez kann sich in Zuge der eingeleiteten Hilfsmaßnahmen vage an einen zurückliegenden Vermisstenfall erinnern, dessen Opfer nun mehr oder weniger lebendig vor ihm liegt. 


    Als Perez vom Mord an einem Mädchen in Montpellier erfährt, stellt er einen Zusammenhang her, der ihn dazu antreibt herauszufinden, ob und was den jungen Frauen zugestoßen sein mag. Seine Ermittlungen übersteigen „natürlich“ die Kompetenzen eines Hobbydetektivs und bergen auch Gefahren, aber letztlich kann Perez zur Lösung der Fälle seinen Beitrag leisten. 


    „Johannisfeuer“ ist ein solider Krimi mit südfranzösischem Flair und Lokalkolorit. Perez ist eigenwillig, verschroben und manchmal unschlüssig bezüglich seines Vorgehens, findet jedoch bei Familie und Freunden hilfreiche Unterstützung. Der Autor lässt die Region Südfrankreichs vor meinem Auge erscheinen und auch der Rahmen, welcher für die Lösung des Falles vorgegeben ist, scheint mir gut recherchiert und schlüssig. 


    Dies ist mein erstes Buch der Perez-Reihe, was jedoch meinem Lesevergnügen nicht abträglich war. 


    Ein kurzweiliger, angenehmer Krimi, der verhältnismäßig gewaltfrei sowie ohne aufreibende Spannung insbesondere aufgrund des ungewöhnlichen Protagonisten sowie des Handlungsortes gut unterhält. Eine nette Lektüre für z. B. einen kleinen Sommerurlaub… 




    Yann Sola, Johannisfeuer, Taschenbuch, Kriminalroman, Verlag Kiepenheuer & Witsch, 10,00 €, 362 Seiten, Erscheinungstermin 09.05.2019

  3. Cover des Buches Die Nacht der Raben (ISBN: 9783499244773)
    Ann Cleeves

    Die Nacht der Raben

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Auf den Shetland Inseln ist Winter. In der Silvester Nacht ist Magnus Tait alleine, wie immer. Er bleibt auf, auch wie immer, in der Hoffnung, es kommt doch noch jemand bei ihm vorbei und wünscht ihm ein „Frohes neues Jahr“. 

     

    Magnus ist ein Einsiedler und alle meiden ihn. So scheint es auch dieses Jahr keinen Menschen zu ihm zu treiben um ihm „Hallo“ zu sagen. Und doch klopft es auf einmal an seiner Tür. Als er aufmacht, stehen zwei junge hübsche Mädchen vor ihm. Er bittet sie herein und sie trinken etwas zusammen. Magnus schwebt auf Wolke Sieben. 

     

    Fran Hunter ist von London auf die Shetland Inseln gezogen. Dort wohnt sie mit ihrer Tochter Cassie in einem alten Haus. 

     

    „Die Nacht der Raben“ ist der erste Teil einer Krimireihe aus der Feder der Autorin Ann Cleeves. 

     

    Mehr als oben erwähnt kann ich zum Inhalt nicht sagen, da ich das Buch auf Seite 35 zugeklappt habe und ich werde es auch nicht wieder öffnen. 

     

    Gut, mein Fehler war, dass ich dachte, dass Fran eine Ermittlerin, Polizistin oder Kommissarin ist. Ist sie nicht und ich mag keine Krimis, in denen Leute privat herum schnüffeln. Aber das war nicht der Punkt, warum ich aufgehört habe zu lesen. 

     

    Die ersten drei Kapitel waren schon nicht fesselnd oder spannend geschrieben. Es interessierte mich förmlich überhaupt nicht, ob Tait jetzt das Mädchen ermorden würde oder nicht. Auf jeden Fall wird er deswegen mal gleich verhaftet. Steht zumindest so in der Inhaltsangabe. 

     

    Warum ich aufgehört habe, war Fran selbst. Sie tritt in Kapitel vier mit Seite 30 auf den Plan. Ab da ging sie mir gehörig auf den Senkel. Kapitel vier fängt unten mit ein paar Zeilen an. Da sagt sie schön, sie hat ein Auto, fährt aber nicht damit, weil Erderwärmung, Umweltschutz und so. Gut. Auf der nächsten Seite erzählt sie, sie hat einen Kohleofen im Haus. Hätte auch einen Elektroherd, aber den mag sie nicht. Sie heißt lieber mit Kohle. Na, das nenne ich einmal Ironie. Fährt kein Auto, heizt aber mit Kohle lieber als mit Strom. 

     

    Auf Seite 32 erzählt Fran, dass sie ein frühreifes kleines Monster, ihre Tochter Cassie,  heran gezüchtet hat. Das kleine fünfjährige Mädchen ist oft laut und rechthaberisch. Und wie toll das Leben in der Bucht für sie und Cassie ist. Es gäbe kaum einen besseren Ort für ein Kind großzuziehen. 

     

    Unten auf Seite 32 und auf 33/34 zieht die liebe Fran dann über die Klassenlehrerin von Cassie her. Was ihr einfällt, zu ihr als Mutter zu sagen, dass es toll wäre, wenn Cassie beim ersten Mal hören würde, wenn man ihr was sagt und man ihr nicht ewig detailliert erklären müsste, warum sie jetzt dies oder das tun sollte. Wer hat gesagt, sie zieht ein frühreifes kleines Monster auf? Und die Lehrerin darf natürlich nichts dazu sagen. Nein, sie geht die Lehrerin an, weil sie ihre tolle Methode der Kindererziehung in Frage stellt. Boah, nerv. Wobei sie ihre Tochter gleich danach wieder sieht, dass sie wie eine russische Prinzessin auf ihrem Schlitten thront. 

     

    Mal abgesehen davon, dass sich Fran auch aufregt, weil die Lehrerin nicht zufrieden damit ist, dass sie jeden Morgen Cassie zu spät in die Schule bringt. Ja, wie kann die Lehrerin das auch tadeln. 

     

    Seite 35 ist dann die Kleidung der Lehrerin dran. Schließlich hat Fran nach ihrem Studium als Assistentin in der Moderedaktion einer Frauenzeitschrift gearbeitet. Es würde Mrs. Henry nicht schaden, einmal zu einer Stilberatung zu gehen. Ui, es kocht bei mir langsam über. 

     

    Auf Seite 36 überlegt Fran, dass sie nicht viel vom Auswendiglernen hält und sie Cassie vielleicht nicht doch lieber in London in eine Waldorf-Schule geschickt hätte. Hätte, hätte, Panzerkette. Nerv. Ja, wäre sie in London geblieben, wäre den Leuten auf den Shetland Inseln wohl so einiges erspart geblieben. 

     

    Mittig der Seite sinniert sie dann über Magnus, den Einsiedler. Wenn sie an seinem Haus vorbei gehen, winkt er öfters. Und EINMAL hat er Cassie ein Bonbon gegeben. Boah, erratet ihr, was jetzt kommt? Genau, Fran hasst es, denn Cassie darf keine Süßigkeiten essen. Zucker besteht schließlich nur aus leeren Kalorien, ganz zu schweigen von der Kariesgefahr. 

     

    So, und an dieser Stelle war es das für mich endgültig. Fünf Seiten Fran Hunter zu ertragen ist mehr, als meine Nerven aushalten. Die nächsten 392 Seiten würde ich mit ihr nicht aushalten. Und da ich davon ausgehen kann, dass sie auf den nächsten zwei Seiten niemand ermordet, lese ich lieber das nächste Buch in meinem Regal. 

     

    Manchmal, ja meistens eigentlich, frage ich mich auch, hat der berühmte Autor, der auf dem Cover eine lobende Kritik abdrucken lässt, das Buch wirklich auch gelesen? Oder bekommt er einfach nur Geld, dass man so etwas drucken darf? Egal, Geschmäcker sind zum Glück ja verschieden. Und mein Geschmack ist so ein Laberama nun wirklich nicht. 

  4. Cover des Buches Judasbrut (ISBN: 9783839213834)
    Sabine Fink

    Judasbrut

     (37)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    Selten habe ich Bücher gelesen, wo mir die Rezension so schwer fällt wie hier. Im Grundsatz hat das Buch eine echt spannende Geschichte mit guten Ideen, aber in der Umsetzung hapert es einfach an unlogischen Situationen, eine unübersichtliche Anzahl an Charakteren, unsympathischen Charakteren und fehlender Spannung.

    Ich werde an dieser Stelle nicht wie andere Leute den kompletten Klappentext hier reinposten oder irgendwas zum Cover posten, um die Bewertung künstlich zu verlängern.

    Daher fasse ich es recht kurz zusammen:


    • Der Einstige mit Nina ist einfach echt interessant, aber unlogisch. Frau verirrt sich im Wald und geht mit Fremden mit. Der vergeht sich an sie und dann macht sie im weiteren Verlauf des Buches noch mehr Dummheiten. So doof kann niemand sein. Unsympathisch und unnötig könnte man den Charakter schon beinahe bezeichnen.


    • Die Vielzahl von Personen und wer mit wem verheiratet, verwandt, im Business steht oder doch nicht die Person ist wie sie behauptet.


    • Eine Undercover Mission, durch eine Person, welche Vergewaltigung als Normal interpretiert und sich schönredet. Also hier war mir der Charakter endgültig zu doof und zu wieder.


    Alles in allem war die Geschichte um den Bioangriff interessant aber die Charaktere haben null gestimmt und die Story hat zu viele Hintertüren und Wendungen gehabt. So wird Vergewaltigung als Normal angesehen, Polizisten, die nicht nach Plan arbeiten und angebliche Mordversuche, welche dann doch keine sind. Zu viele Hunde, wo man versucht Katzen zu verkaufen welche dann doch Hamster sind. Nein danke, braucht man wirklich nicht.

  5. Cover des Buches Teen Titans (ISBN: 9781401203184)
    Marv Wolfman

    Teen Titans

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Velverin
    Bei diesem Buch, handelt es sich um konkret um das Hardcover von The New Teen Titans: Games. Hier meine kleine Rezension, welche bei Goodreads geschrieben habe (englisch): So far I only knew the current Teen Titans and Titans issues. Contact witth old story was to a minimum. But I have to say this is truly a good story that you can understand without even knowing much of the old Teen Titans Days. You really get the feeling that this is truly a matter of heart for Wolfman and Perez and they didn't betray their hearts. So I think my New Teen Titans Omnibus Vol.1 had enough time to stand unread in my shelf.
  6. Cover des Buches Tödlicher Tramontane (ISBN: 9783462048681)
    Yann Sola

    Tödlicher Tramontane

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Gartenfee-Berlin

    Inhalt: Alles in dem kleinen französischen Städtchen Banyuls-sur-Mer, nur wenige Kilometer vor der spanischen Grenze, könnte so entspannt sein, wenn nicht dieser verdammte Tramontane, der von den Pyrenäen herabfallende Wind, die Menschen verrückt machte. Perez, Kleinganove und Hobbydetektiv, würde gern in aller Ruhe sein Restaurant und seinen florierenden Schwarzhandel mit spanischen Delikatessen betreiben. Doch dann tritt der neue Polizeichef aus dem Norden seinen Dienst in Banyuls an, und in Strandnähe explodiert eine stattliche Yacht. Von der Besatzung keine Spur. Und als auch noch Perez’ Freundin Marianne spurlos verschwindet, die zuvor mit ungewöhnlichen Mitteln gegen die geplante Erweiterung des Hafens demonstriert hat, ahnt Perez, dass es an der Côte Vermeille nicht mit rechten Dingen zugeht. Gemeinsam mit Mariannes Tochter und seinem Koch Haziem begibt er sich an die Ermittlungen und erfährt allerhand über mächtige Konzerne und korrupte Strippenzieher. Als er dann auch noch selbst des Mordes verdächtigt wird, hat Perez endgültig genug… 

    Ich muss zugeben, ich hatte am Anfang so meine Schwierigkeiten, in das Buch reinzukommen. Perez ist nicht gerade jemand, den man auf Anhieb mag. Aber im Laufe des Buches war ich immer mehr angetan von ihm und von der Gegend, ein wenig Humor, Tipps für gutes Essen und guten Wein (den Creus muss ich doch unbedingt mal kaufen...) und natürlich das Miträtseln, was es mit der Explosion denn wirklich auf sich hat. Zum Schluss überschlugen sich die Ereignisse, es wurde spannend und auch das Ende gefiel mir. Auch wenn es weitere Teile gibt, wurde hier zum Glück auf einen Cliffhanger verzichtet.

  7. Cover des Buches Gefährliche Ernte (ISBN: 9783462048698)
    Yann Sola

    Gefährliche Ernte

     (53)
    Aktuelle Rezension von: UlrikesBuecherschrank



    Sommer,Sommerferien, Südfrankreich.Der kleine Küstenort Banyuls-sur-Mer ist übersät mit Touristen.Perez,ein Delikatessenschmuggler und Lebemann staunt nicht schlecht, als seine Tochter Hals über Kopf heiraten möchte.Das bedeutet Stress und Ärger mit mit seiner Exfrau Marielle.Sie ist nämlich gegen die Heirat. Aber es kommt noch schlimmer: In den Weinbergen seines Vaters wird ein Toter gefunden.Das ruft Kommissar Boucher auf den Plan. Damit er nicht Perez' Machenschaften aufdeckt, schnüffelt der wiederum in Boucher's Ermittlungen und bevor Perez sich versieht, steckt er mittendrin in dem Mordfall...

    Dieses Buch zu lesen ist fast wie Urlaub:Sonne, über 30 Grad Hitze, Strand,Meer und Weinberge!

    Hobbyermittler Perez kam mir etwas zappelig,wuselig vor.Gerade auch mit seiner Statur,er ist nicht gerade der schlankste und größte.

    Er stolpert von einer Aktion in die nächste,ist immer in Bewegung.

    Mit seinem Kangoo schießt er nur so um die Kurven.

    Der Roman hat aber auch einen ernsten Hintergrund:Menschenhandel mit Flüchtlingen. Dann kommt noch die Politik dazu.Ein brodelndes Gemisch...


    Fazit: Dies ist der 2.Teil dieser Reihe und mein erstes Buch darüber. Ich bin sehr gut hineingekommen und war schon mittendrin im Geschehen.

    Was mir auch gefallen hat, dass immer mal wieder französische Sätze und Wörter eingebaut waren. Das hat diesem Buch das Flair gegeben. 

    Die Spannung hat erst nach etwa der Hälfte angezogen.Trotzdem war alles stimmig und kurzweilig zu lesen.Ich finde,dieses Buch ist zweigeteilt:Auf der einen Seite eine Familiengeschichte,auf der anderen ist es ein Krimi.Der Autor verbindet es sehr gut zu einem Buch. Es ist abgeschlossen und ohne offenes Ende.

    Dieses Buch ist eine schöner Krimi für den Urlaub. Oder er eignet sich perfekt für ein kaltes und regnerischen Wochenende. 




     


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