Bücher mit dem Tag "perversion"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "perversion" gekennzeichnet haben.

18 Bücher

  1. Cover des Buches Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen (ISBN: 9783641301644)
    E. L. James

    Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen

    (10.324)
    Aktuelle Rezension von: Seelenfunke

    Ich habe das Buch nach einiger Zeit abgebrochen – nicht, weil es schlecht geschrieben ist, sondern weil ich einfach keinen Zugang dazu gefunden habe.
    Die Beziehung zwischen Anastasia und Mr. Grey konnte ich weder fühlen noch nachvollziehen.
    Auch über die weiteren Bände habe ich nur gehört, und ich bin ehrlich froh, sie nicht weitergelesen zu haben. 

    Für mich war es einfach nicht das richtige Buch – aber jede Geschichte verdient Respekt.  

  2. Cover des Buches 1793 (ISBN: 9783492317931)
    Niklas Natt och Dag

    1793

    (440)
    Aktuelle Rezension von: Schmuck_Guggerin

    Im Stockholm des Jahres 1793 wird ein verstümmeltes Bündel eines Menschen in der Kloake der Stadt gefunden. 

    Spätestens jetzt sollte man entscheiden, ob man sich noch weiteren bestialischen Schilderungen aussetzen möchte. Wenn ja, dann kann man weiterlesen von sehr genauen realistisch dargestellten Grausamkeiten. Gleich einer Zeitmaschine nimmt uns der Autor mit durch noch viele weitere Abgründe.

    Das im Präsens geschriebene Buch verbirgt, trotz einer nüchternen Sprache, keine der damaligen Gefühlslagen der Protagonisten. Alle haben schwere persönliche Schicksale und folgen doch einem Wunsch nach Gerechtigkeit.

    Der Roman von Niklas Natt och Dag ist all jenen zu empfehlen, die wissen, worauf sie sich einlassen. 

  3. Cover des Buches Der Seidenspinner (ISBN: 9783734102233)
    Robert Galbraith

    Der Seidenspinner

    (381)
    Aktuelle Rezension von: Marigold

    Im zweiten Fall für Cormoran Strike verschwindet der Autor Owen Quine spurlos und Strike soll ihn im Auftrag seiner Frau aufspüren. Schnell wird klar, dass mehr dahinter steckt als nur ein spontanes Abtauchen. Quine hat ein Manuskript geschrieben, das Menschen aus seinem Umfeld extrem bloßstellt. Als er brutal ermordet aufgefunden wird, müssen Strike und Robin tief in die literarische Szene eintauchen, um herauszufinden, wer ihn wirklich zum Schweigen gebracht hat.

    Für mich war dieser Teil deutlich düsterer, schwerer und komplexer als der Vorgänger. Die Geschichte ist sehr gut recherchiert, bietet viele Andeutungen, Wendungen und ein klassisches Miträtseln bis zum Schluss. Allerdings braucht man dafür Geduld, denn es gibt auch Längen und eine anhaltend bedrückte Stimmung. Insgesamt aber ein starker zweiter Band der Reihe mit toller Weiterentwicklung von Robin und einem Fall, der lange nachwirkt.


  4. Cover des Buches Der goldene Handschuh (ISBN: 9783499271274)
    Heinz Strunk

    Der goldene Handschuh

    (308)
    Aktuelle Rezension von: AtschiB

    Ich habe vor längerer Zeit den Film gesehen und er geht mir nicht aus dem Kopf. Eher angewidert von der Perversion des Frauenmörders in Hamburg, wollte ich nun doch das Buch lesen. Heinz Strunk beschreibt in bisweilen sehr derber Sprache das Leben und die Gedanken des Frauenmörders Fritz Honkas sowie das seines sozialen Umfeldes und gibt Einblicke das Leben der Familie von Dohren. Das perverse Innenleben des Protagonisten wird teilweise in äußerst vulgärer Sprache dargestellt. Das ich im Film schon abartig und ist im Buch nicht anders. Ich hatte bisweilen Probleme zwischen den verschiedenen Handlungslinien unterscheiden obwohl ich den Film kenne. Der Autor nimmt den Leser mit nach St. Pauli der 70er Jahre, in die Kneipe ‚Zum goldenen Handschuh‘, wo sich Alkoholiker, Zuhälter und Prostituierte treffen. Es ist eine beeindruckende und verstörende Darstellung eines Milieus der völligen Verwahrlosung, in dem keinerlei Hemmungen und Anstand mehr existieren. Honkas Wohnung, wo es vergammelt riecht und unsagbar dreckig ist, in eine Welt, die einem buchstäblich den Atem nimmt und einen mit Schrecken erfüllt. Die gesamte Atmosphäre im Buch erdrückend, düster, verstörend und bisweilen einfach nicht auszuhalten.

  5. Cover des Buches Das Inferno (ISBN: 9783453675827)
    Richard Laymon

    Das Inferno

    (104)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Laymon - man liebt ihn, oder man hasst ihn....!  Dieses Buch ist mal wieder typisch dafür. Wie schon in der Überschrift bemerkt gibt Isa kaum eine Grausamkeit, die der Autor auslässt. Dazu kommen die vielen sexuellen Anspielungen - da wippen haufenweise die Brüste vor den sabbernden Augen der Figuren. Es gibt viele verschiedene Handlungsstränge, die erst zum Finale hin zusammenlaufen. Logik sucht man hier vergebens - aber wer will schon Logik, wenn man einen Laymon liest.

    Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Aber nach zwei Büchern des Autors in Folge ist jetzt erstmal eine längere Pause angesagt. Von dem Trip muss man dann erstmal wieder runterkommen.....!

  6. Cover des Buches The Lovely Way. Nur wenn du aufgibst, wird der Tod lebensgefährlich (ISBN: 9783789143366)
    Sanne Näsling

    The Lovely Way. Nur wenn du aufgibst, wird der Tod lebensgefährlich

    (46)
    Aktuelle Rezension von: Anna-Klaire
    In dem Buch "The Lovely Way. Nur wenn du aufgibst, wird der Tod lebensgefährlich" von Sanne Näsling geht es um Lovely und Mary, die ihre Freiheiten haben möchten. Sie brechen aus ihrem Alltag, indem sie sich nach England träumen.

    Das Buch würde ich als kompliziert beschreiben. Man muss viel zwischen den Zeilen lesen, da das Buch keine feste Handlungsrichtung hat. Es sind meistens nur Momentszenen. Ehrlich gesagt hatte ich meine Schwierigkeiten mit dem Buch gehabt. Ich glaube ich muss es noch ein paar Mal lesen, bis ich das ganze Buch verstehe. Warum aber die 3 Sterne? Einfach weil es ein anderes Buch ist und ich schon ein bisschen den Sinn dahinter erkenne.
  7. Cover des Buches All Beauty Must Die (ISBN: 9783959570459)
    A.C Hurts

    All Beauty Must Die

    (13)
    Aktuelle Rezension von: Julia_Herne

    Nachdem ich das Buch heute Morgen abgeschlossen habe, stellten sich mir viele Fragen …

    Wie schreibt man dafür eine Rezension, ohne völlig gestört zu wirken?

    Wie mach ich dem Leser dieser Rezension klar, dass ich nicht gestört bin, nur weil ich den Antagonisten echt witzig und sympathisch fand?

    Wie gestört wirkt man, wenn man den Enthusiasmus der anderen Antagonisten echt ansteckend fand?


    All Beauty must die – die Geschichte einer Party nur für Frauen. Ladies night. Und weil wir Frauen auf diese zwei Worte reagieren, wie die Motten aufs Licht, konnte ich jedes der Mädels verstehen, die begeistert auf den Anmeldebutton gedrückt hat. Hey, gratis Drinks, gratis Typberatung und und und .. wir Frauen wollen verwöhnt werden. Das liegt in unserer Natur. Sorry Ladies, es ist doch so!


    Gut, dass Männer mitunter unter diesem Verwöhnprogramm etwas gänzlich anderes verstehen, ist dann halt blöd. Wenn besagte Männer nicht mit Feder, Massageöl und Lippenstift bewaffnet sind, sondern mit Machete, Maschinengewehr und Messer … das fällt dann unter die Rubrik: Dumm gelaufen, Mädels. Aber wer so begeistert auf den ganzen Gratiskram abfährt muss eben mit einer Pleite rechnen. 


    Das klingt jetzt gefühllos. Ist es nicht. Ein paar der Ladies taten mir leid ^^

    Aber wie gesagt … Bo und Skinny waren einfach so begeistert und enthusiastisch in ihrem Tun, da konnte man halt nicht still dasitzen und denken: Och Jungs, bitte nicht ….

    Da denkt man halt: Guck mal, da ist noch eine …


    Ähm … okay, gestört hin oder her, die Story ist erfrischend, brutal, blutig und eben das, was ein Horrorhardcore ausmacht: Rücksicht? Kenn ich nicht. Kann man das essen?


    5 von 5 Sternen. Ich fand’s gut und ja, ich bin dann gern gestört!

    Redrum liebt dich und wir lieben Redrum … denke ich. So, wo geht’s zum Warenkorb?

  8. Cover des Buches Ewig sollst du schlafen (ISBN: 9783938046814)
    Lisa Jackson

    Ewig sollst du schlafen

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Hilde1945

    Szene 1: Bobby wacht auf. Sie kann sich nicht bewegen. Es ist dunkel. Unter ihr liegt etwas Glibbriges, Ekliges, faulig Riechendes. Erkenntnis 1: sie liegt in einem Sarg. Erkenntnis 2: unter ihr liegt eine schon teilweise verwesende Leiche. Erkenntnis 3: sie wird gerade lebendig gemeinsam mit der Leiche beerdigt. Erkenntnis 4: sie wird sterben. Und ja - genau ist es auch!

    Szene 2: zwei Kinder entdecken durch Zufall das Grab. Die Polizei kommt, der Sarg wird geöffnet. Im Sarg befinden sich außer der beiden Leichen noch ein Mikrophon und ein Zettel mit einer mysteriösen Botschaft, die an Inspektor Reed gerichtet ist. Der Täter lässt anklingen, dass Reed einen persönlichen Bezug zu einer der Leichen hat und dass noch weitere folgen werden. Und ja - so ist es auch!

    Lisa Jackson hat in diesem Thriller alles untergebracht, was für die US-amerikanische Seele pervers und anrüching genug ist, um in Kombination mit "lebendig begraben werden" ein breites Portfolio an Leserinteressen abzudecken. Insgesamt ist alles - und deshalb erwähne ich "typisch amerikanisch" einfach too much. Haarklein wird das Leiden der lebendig begrabenen Frauen geschildert - nicht nur bei einer, sondern in allen Fällen, als hätten wir nicht kapiert, wie furchtbar es ist, oder als wolle die Autorin den geneigten Lesern noch eine ganz besondere perverse Freude an den Details machen. Dann gibt es einen alten Kriminalfall, den Inspektor Reed verpatzt hat, und in dem Kinder von einem Attentäter gezwungen wurden, Sex mit der eigenen Mutter zu haben. Der aktuelle Täter bekommt pausenlos einen Steifen, und zwar von den Hilferufen der verscharrten Frauen. Das wird nach einiger Zeit schon recht langweilig. Ein Richter ballert gern mit WAffen rum, eine einstige Familie ist total zerstritten und bis zuletzt klärt sich eigentlich nicht auf, weshalb. Auch der Inspektor will Sex, und zwar mit der Journalistin, die er eigentlich überhaupt nicht leiden kann. Interessanterweise hat er auch alle Zeit der Welt, um sich mit Fällen zu befassen, von denen er suspendiert wurde und der besagten Journalistin hinerherzufahren.

    Und nun zur Journalistin Nicky. Hach, die war ja von der Autorin besonders schlüssig und plausibel konzipiert! Nicky ist sehr ehrgeizig und bereit, für eine tolle Story alles zu geben. Dafür klaut sie auch gerne mal Kollegen die Story, was aber ethisch-moralisch niemanden in diesemBuch besonders irritiert. Kann so eine Frau Feinde haben? - Aber ja! Trotzdem lebt Nicky völlig sorglos dahin. Sie vergisst schon mal, ihr Auto oder die Haustür abzusperren oder wo sie ihr Handy gelassen hat, und wenn die beste Freundin mit seltsam-verzerrter Stimme anruft und um ein Treffen in einer komischen Raststätte bittet, tja, dann fährt man da einfach flugs hin und denkt nicht einmal an die Morddrohungen, die man selbst erhalten hat. Da Nicky ansonsten nicht gerade dämlich dargestellt wird, kam mir das permanent sehr seltsam vor. Irgendwann muss der Autorin noch eingefallen sein, dass eine Liebesgeschichte fehlt. Also wurden noch schnell der Inspektor und die Journalistin miteinander verkuppelt.

    Insgesamt wird viel mit Klischees gearbeitet, z.B. des des unahbaren, moralisch über jeden Zweifel erhabenen, vom Leben gezeichneten Ermittlers, des pensionierten Richters, der WAffen und Zigarren mag, und mit einer fragilen FRau verheiratet ist, des der Journalistin, die nur für ihren Beruf brennt, des des nicht ganz intelligent wirkenden Ex-Freundes, der die Trennung nicht akzeptieren kann und die Ex mit "Baby" anredet. 

    Dem Täter gibt Nicky übrigens die Bezeichnung "Grabräuber", was aus meiner Sicht vollkommen daneben gegriffen ist und vielleicht sogar auf ein Übersetzungsdefozit zurückzuführen ist. Denn der Täter ist ein Killer, keiner, der einfach mal ein Grab plündert. Sargkiller wäre sicher passender.


    Nein, also für war`s das mit Lisa Jackson und ihren Thrillern. Weniger ist für mich einfach mehr, und Grauen kann auch mit feinerer Klinge dargestellt werden.


  9. Cover des Buches Establishmensch (ISBN: 9783866081208)
    Andy Strauß

    Establishmensch

    (13)
    Aktuelle Rezension von: GothicQueen
    "Establishmensch" von Andy Strauß ist das erste Buch, was ich vom Autor gelesen habe. Es war damals das erste Geschenk, was mir mein jetziger Mann geschenkt hat. Ich habe damals unheimlich gerne Bücher des Verlags "U-Books" (jetzt Unsichtbar Verlag) gelesen. Ich kam an den Verlag über Bücher von Dirk Bernemann (Ich hab die Unschuld kotzen sehen)...
    Jedenfalls hatte er sich das damals gemerkt und mir dieses Buch geschenkt, welches ich noch nicht hatte. Es bekam damals 4 Sterne von mir.
    Andy Strauß war mal Poetry-Slammer. Er kann Worte also gut formen, sie zu Sätzen machen und die Leute damit an sich binden. 
    In diese Buch geht es um Personen, wie sie skurriler, abartiger und perverser nicht sein könnten. Diesen Personen möchte man niemals begegnen. Andy Strauß schafft es die Personen real zu machen. Es ist wie bei einem Unfall: Man möchte nicht hinsehen und auch nicht wegsehen. Die Figuren möchte man sich nicht vorstellen, und doch stellt man sie sich ziemlich genau vor, weil Andy Strauß sie so gut beschreibt. 
    Grundsätzlich kann ich Andy Strauß allen denen empfehlen, die das Genre des Anti-Pop mögen. Wer gerne Autoren mag wie zum Beispiel Dirk Bernemann, Ina Brinkmann oder Stefan Kalbers, für den ist dieses Buch auch eine Empfehlung. Ich würde es jederzeit wieder lesen. Auch wenn erst mal weitere Bücher von Andy-Strauß auf meiner Lese To-Do-Liste stehen. So zum Beispiel: Kuck dir die Tiere an, wie glücklich die immer sind. 

  10. Cover des Buches City of Ruin (ISBN: 9780345520883)
    Mark Ch. Newton

    City of Ruin

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Formell ist Villiren Teil des Imperiums Jamur. In der Realität feiert die Stadt ihre Unabhängigkeit und funktioniert nach eigenen Regeln und Gesetzen. Jeder Hunger, jede Perversion kann befriedigt werden. Diesen Sündenpfuhl muss Brynd Lathraea, Kommandant der Nachtgarde, gegen eine brutale Invasion verteidigen. Nach der Entdeckung der fremdartigen, feindlichen Okun obliegt es Brynd, Villiren auf ihren Angriff vorzubereiten. Verzweifelt versucht er, Autoritäten und Bevölkerung von der Gefahr eines nahenden Krieges zu überzeugen. Ihm begegnen Hass, Unglaube und Ignoranz. Als ein Mitglied der Nachtgarde spurlos verschwindet, wendet sich Brynd an Inquisitor Jeryd, der seit kurzem in Villiren lebt. Jeryd übernimmt die Ermittlungen und findet bald heraus, dass es in der Stadt zahllose ungeklärte Vermisstenfälle gibt. Wird Villiren von einem Serienmörder heimgesucht?
    Währenddessen befinden sich Radur und die Schwestern Eir und Rika auf der Flucht durch die Wildnis. In einem Augenblick größter Not erfahren sie von unerwarteter Seite Hilfe und erhalten wichtige Informationen über die drohende Invasion, die Vergangenheit und Gegenwart des Imperiums in einem neuen Licht erscheinen lassen. Erreichen sie Villiren rechtzeitig, könnten diese Informationen den Ausgang der bevorstehenden Schlacht beeinflussen. Wird Villiren standhalten?

    „City of Ruin“, der zweite Band der „Legends of the Red Sun“ von Mark Charan Newton, verlagert die Handlung in die Hafenstadt Villiren. Mir gefiel dieser Schauplatzwechsel sehr gut, weil Villiren ein Ort morbider Faszination ist. Es ist eine Stadt, die sich außerhalb der allgemeinen Gesetze bewegt. Geld und Macht sprechen Recht; Gerechtigkeit erhält nur, wer über das nötige Kleingeld verfügt. Der Stadthalter fördert die freie Marktwirtschaft, die die alltäglichen Hürden des Kapitalismus verursacht. Es ist eine Stadt der Sünde und des Lasters, in der jedes Bedürfnis befriedigt werden kann. Gangs steigen mit der Politik ins Bett und üben besorgniserregenden Einfluss aus. Jeden Tag kriecht der kriminelle Untergrund weiter an die Oberfläche und vereinnahmt sie.
    Ausgerechnet diese Stadt soll Kommandant Brynd Lathraea verteidigen, in der seine Soldat_innen alles andere als willkommen sind und die dem exotischen Feind kaum etwas entgegenzusetzen hat. Brynds Verzweiflung war deutlich spürbar, ebenso wie die fatale Aussichtslosigkeit des Kampfes gegen die Okun. Ich empfand tiefe Hoffnungslosigkeit und sorgte mich um die Figuren, zu denen ich nun endlich eine stabile Bindung aufbauen konnte. Fluch und Segen zugleich, denn Mark Charan Newton neigt dazu, seine Charaktere äußerst unzeremoniell sterben zu lassen. In einem Moment sind sie noch quicklebendig, im nächsten liegen sie schon mausetot am Boden und man fragt sich, wie das geschehen konnte. Dadurch kippt Newton in unregelmäßigen Abständen die Erwartungshaltung seiner Leser_innen – offenbar legt er Wert darauf, als unberechenbarer Autor wahrgenommen zu werden. Er überrascht und schockiert, ohne allzu geizig mit Informationen zu sein. Der Handlungsstrang von Radur, Eir und Rika erklärt die Hintergründe des Krieges gegen die Okun, die Motivation ihres plötzlichen, aggressiven Angriffs, und gewährt tiefe Einblicke in die umfangreiche, komplizierte Geschichte des Imperiums. Newton brachte mich in eine der Nachtgarde überlegene Position und ließ mich meine erzwungene Untätigkeit verfluchen. Wie gern hätte ich in die Handlung eingegriffen und Kommandant Brynd mitgeteilt, was ich herausgefunden hatte.
    Je mehr ich über die Vergangenheit des Imperiums erfuhr, desto weniger begriff ich jedoch dessen aktuelles Entwicklungsniveau. Obwohl das Imperium Zehntausende von Jahren alt ist, steckt es in einer Art Renaissance fest. Es müsste wesentlich fortschrittlicher sein. Hinweise deuten an, dass sehr viel Wissen verloren ging, aber ich verstehe (noch) nicht, wieso. Was ist passiert? Warum sind Kultisten die einzigen, die sich mit der Technik vergangener Jahrhunderte beschäftigen, mit Relikten, die der Gesellschaft und Kultur Jamurs so weit voraus sind, dass sie wie Magie erscheinen?
    Ich zweifle noch daran, ob es in Newtons Universum überhaupt Magie im traditionellen Sinne gibt, habe aber mittlerweile den Eindruck, dass die bevorstehende Eiszeit keines natürlichen Ursprungs ist. Ich glaube, dass das Auftauchen der Okun und die sinkenden Temperaturen zusammenhängen. Vielleicht müssen die Problematiken nicht separat behandelt werden – vielleicht hängt das Schicksal Jamurs davon ab, dass beide Bedrohungen gemeinsam beseitigt werden.

    „City of Ruin“ ist ein komponentenreicher, gewissenhaft konstruierter High Fantasy – Roman, der besonders mit originellem, vielfältigen Worldbuilding punktet. Dennoch kann ich nicht mehr als drei Sterne vergeben. Die unsägliche Wahrheit ist folgende: das Lesen war eine Qual. Es war dermaßen anstrengend, dass es mich fast zermürbt hätte, obwohl ich durch „Nights of Villjamur“ darauf vorbereitet war, dass die Lektüre kein Zuckerschlecken sein würde. Direkt danach war ich völlig entnervt und fest entschlossen, die „Legends of the Red Sun“ auf ewig von meinem Radar zu verbannen. Mittlerweile bin ich entspannter und empfinde durchaus eine gewisse Neugier hinsichtlich des nächsten Bandes, das grundsätzliche Problem bleibt allerdings bestehen: ich kann nicht definieren, warum mir Mark Charan Newtons Romane solche Schwierigkeiten bereiten. Es gibt kein Detail, das ich als Übeltäter entlarven könnte. Ich kann nur vermuten, dass Newton und ich nicht auf der gleichen Wellenlänge schwingen, weshalb die Kombination der Elemente seiner Geschichte für mich mittelmäßig funktioniert. Jedes Buch ist eben mehr als die bloße Summe seiner Bestandteile. Ich halte es mir offen, ob ich es mit dem Nachfolger „The Book of Transformations“ versuchen werde. Vielleicht siegt die Neugier eines Tages, vielleicht nicht.

  11. Cover des Buches Kiss the Girls: (Alex Cross 2) (ISBN: 9781784757489)
    James Patterson

    Kiss the Girls: (Alex Cross 2)

    (1)
    Aktuelle Rezension von: StefanieFreigericht

    “FOR THREE WEEKS, the young killer actually lived inside the walls of an extraordinary fifteen-room beach house.” p. 15 The killer watches Michael and Hannah Pierce and their daughters Coty and Karrie, 13. He introduces himself to Coty as ‘Casanova’. He introduces himself on the evening of murder in Boca Raton.

     Casanova has a 21-old college student in his trunk – once he has her tied up against a tree, he “…took off his mask and let her see his face for the first time. …Then he bent down and kissed her on the lips.
     Kiss the girls.
     Finally, he walked away.” p 32

     Washington D.C. cop Alex Cross, with a doctorate for abnormal psychology at John Hopkins, gets drawn into a grisly series of crimes. He will not be just professionally involved – this will be personal. His niece has disappeared. The story is hard to endure not only for the victims and for Alex, be aware that the kind of crime described is brutal, sometimes explicit and might shock sensitive readers like when one of the monsters in questions gets to try a sexual practice involving a snake on one of the abducted women. Too much for you – no book for you; this is NOT cozy crime.

     Again, I feel quite drawn by the laconical style used each time you hear Alex, like when he has a very straightforward question for Robert Burns, Deputy Director of the FBI:
    “I like directness more than anything in a senior officer,” Burns continued.
     I was still waiting for an answer to my direct question.” p 70 Patterson certainly has you side with Dr Cross, the rather short chapters will shift from the usual third-person to first-person narrator whenever the focus is on the doc. Very much fine with me, he is made up to be a very likeable character, including nice interludes of music. And for this book I actually had thought there could possibly not be much more to come after I was a bit more than halfway-through – and was completely wrong. Despite of being a series, you might start with just ANY of the books (I did with vol. 20, than 23, and am now “on track”); something I highly appreciate; except for the short hint back to the previous book.

     So, a solid 4 out of 5 stars.

     Trivia:
     German title “…denn zum Küssen sind sie da”.

    on the Cross family:
     In volume 2, Alex’ children Damon and Janelle are 7 and 5 – he is a single Dad after their Mom, his wife Maria, had been killed in a drive-by shooting. That means it is the year after vol 1 https://www.lovelybooks.de/autor/James-Patterson/Along-Came-a-Spider-Alex-Cross-1-1434895445-w/rezension/1434963027/ which saw him at the age of 38. They still live with his 80-something-year-old grandmother ‘Nana Mama’ who grew him up.
     There will also be Alex’ late brother Aaron’s widow (Aaron died of alcoholism-induced cirrhosis at 33), Cilla, 41, his one living brother, Charles, with his wife, and three of Alex’ aunts, one of whom is called Tia. Cilla’s and Aaron’s daughter is Alex’ niece Naomi “Scootchie”, 22.

     issues I have with the text:
     I do not quite get the sense of the incident with Marcus Daniels at the very start of the story. What did Patterson need that for?
     Well, Patterson’s hero Cross is black, Patterson himself is not –he has female investigators, too, but sometimes he sort of stresses it in way that is a bit…overdoing, like when after a phone call, Cross’ grandma Nana goes: “Black man?” Nana asked. She is a racist, and proud of it. She says she’s too old to be socially or politically incorrect. She doesn’t so much dislike white people as distrust them.” p 43 I hope, the “Women’s Murder Club” will not ponder PMS in length instead. The author can be way more trustworthy, like when Alex and best friend-colleage Sampson will be stopped by a police patrol for one mere reason: The killer they are supposed to look out for is white – but Alex and Sampson are black. Black = suspect. 

    # 23 https://www.lovelybooks.de/autor/James-Patterson/Cross-Justice-1178730254-w/rezension/1211681251/

  12. Cover des Buches Im Club der geheimen Wünsche (ISBN: B005HIJUAG)
    SHARON PAGE

    Im Club der geheimen Wünsche

    (11)
    Aktuelle Rezension von: Betty Boop9578
    Danke Lord Lasterhaft für ein paar tolle Lesestunden London, 1818: Delphina Treyworth ist verschwunden. Sie verschwand als sie mit ihrem Mann, der behauptet dass sie mit ihrem Liebhaber durchgebrannt ist, ein Bordell für adelige Pärchen besucht hat. Lady Jane Sherringham, selber verwitwet, die beste Freundin von Delphina, glaubt die Geschichte nicht. Allein und auf eigene Faust versucht sie in dem Club herauszufinden was mit ihrer Freundin passiert ist. Bei ihrer Recherche trifft sie auf Lord Christian Wickham, der Bruder der Verschwundenen und scherzhaft genannte Lord Lasterhaft. Christian musste nach einigen unangenehmen Vorfällen in London in Indien für eine Zeit lang untertauchen. Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach Delphina. Sie decken einen Komplott von Grabraub und Menschenhandel auf und verlieben sich natürlich in einander. Diese Liebe wird aber ständig auf eine harte Probe gestellt und das nicht nur als ein vermeintlich Toter wieder auftaucht. Sharon Page erzählt hauptsächlich aus Janes Sicht. Ich finde sie hat in ihrem Buch alles vereint: Krimi, Humor, Liebesgeschichte und vor allem wie ich finde Erotik. Gute Erotik , meiner Meinung nach. Sie schildert was Janes Mann für ein böser Mensch war und auch Christians Geschichte erzählt sie genau. Die Beschreibung des historischen Londons kommt Gott sei Dank ein bisschen zu kurz. Was ich nicht schlimm finde, weil ich eigentlich gar keine historischen Bücher mag. Ich war auf der Suche nach einer unterhaltsamen, berührenden, spannenden und erotischen Herzschmerzlektüre und habe das alles in Sharon Page ihren Buch gefunden.
  13. Cover des Buches Königin der Bunten Tüte (ISBN: 9783499630804)
    Linda Zervakis

    Königin der Bunten Tüte

    (13)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Linda Zervakis` Erinnerungen an Kindheit und Jugend, geprägt durch ihre Tätigkeit im elterlichen Kiosk und der sozialen Unterlegenheit gegenüber ihren Freunden. Man ist natürlich enttäuscht und entsetzt, daß der deutsche Staat nicht in der Lage war, ein gesichertes und auskömmliches Leben einer sog. "Gastarbeiterfamilie" zu finanzieren und die Kinder quasi schon durchgängig im elterlichen Geschäft eingesetzt werden mußten. Unglaublich, daß man Kinder diesem "Trinkermilieu" aussetzen mußte, um als Familie über die Runden zu kommen. Wenn man die Autorin später in der "Tagesschau" als Sprecherin sah, konnte man das Bild von ihr natürlich gar nicht mit den präkeren Verhältnissen, wie sie im Buch geschildert werden, zusammenbringen. Und die dreckige Lache der Autorin fehlt im Buch leider auch hihi. Jammas! Und noch mal Glückwunsch zum EM-Sieg!


  14. Cover des Buches Das fünfte Paar (ISBN: 9783311155300)
    Patricia Cornwell

    Das fünfte Paar

    (216)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Der dritte Fall für Kay S., in dem mehrere Paare auf die gleiche Art verschwinden und erst Monate später als verweste Leichen aufgefunden werden. Als das titelgebende "fünfte Paar" vermißt wird, ist schnell klar, daß das vetrschwundene Mädchen die Tochter Pat Harveys ist, Nr-1-Drogenbekämpferin der USA. Die größten Probleme bereiten K.S., daß von den Leichen kaum was übrig ist, wenn sie aufgefunden werden. Und privat leidet sie immer noch unter der Trennung von Mark, die sie nie ganz aufgearbeitet hat...Ein stimmungsvoller Krimi, mit menschlichen Einsprengseln wie der angesprochenen Trennungskrise. Aber das Kay und Marino zu einer hellseherin gehen, hat mir nicht so gut gefallen, und warum gab es im Drugstore keine kameraüberwachung und warum wurde kein Phantombild von dem auffälligen Besucher gemacht? Sehr unprofessionell an dieser Stelle, aber ansonsten spannende Krimiunterhaltung.
  15. Cover des Buches Snuff Killers (ISBN: 9783865524706)
    Jesus F. Gonzalez

    Snuff Killers

    (37)
    Aktuelle Rezension von: An_gie_

    Macht es dich an, Menschen beim Sterben zuzuschauen und dich an ihrem Leid zu ergötzen?
    Das Buch ,,Snuff Killers“ von Jesus F. Gonzales wurde 2004 im Festa- Verlag veröffentlicht. In dem Buch wird eine junge Anwältin entführt, um in einen Snuff- Film mitzuspielen und somit vor laufender Kamera brutalsterweise ermordet zu werden. Um sich vor den Tod zu bewahren, trifft sie eine Entscheidung, welche sie innerlich zerstört und sie dadurch keinen Sinn im Leben mehr sieht.
    Das Buch ist teilweise ziemlich brutal geschrieben. Es wird viel sexuelle Gewalt angewendet und ist an Obszönität kaum zu überbieten. Dennoch ist es ziemlich emotionenlastig und ich war kurz davor, die ein oder andere Träne zu vergießen.

    Achtung: Das Buch ist in keinster Weise harmlos geschrieben und ist somit nichts für schwache Nerven.

  16. Cover des Buches Fuck. (ISBN: 9783752984415)
    F. E. Møle

    Fuck.

    (57)
    Aktuelle Rezension von: Thrillbilly

    Leider hat dieses Buch meinen Geschmack nicht so getroffen. Die Handlung war zwar ganz interessant, dennoch konnte mich die Geschichte nicht packen. Der Schreibstil ist auf seine Weise sicherlich gut und flüssig, aber die extrem kurzen Kapitel und ebenso ultrakurzen Sätze hatten für mein Empfinden kaum Tiefe, alles wurde sehr schnell und zackig erzählt. Deswegen fiel es mir schwer, wirklich etwas beim Lesen zu fühlen. Zu Protagonistin Yessica konnte ich leider auch keinerlei Beziehung aufbauen. Von einigen Rezensenten wird sie als naiv und gutgläubig beschrieben, für mein Empfinden war sie einfach nur strohdumm und unsympathisch. Ich wurde zu keiner Zeit mit ihr warm.

    Ein Psychothriller ist es in meinen Augen auch nicht, sondern die ziemlich nüchterne Erzählung einer jungen Frau, die für ihren vermeintlichen Freund (in Wahrheit Zuhälter) anschafft. Ein paar Thrillerelemente kommen zwar gegen Schluss vor und man erhält einige Antworten, weshalb Yessica so ist, wie sie ist, dennoch war mir das zu wenig um gefesselt zu sein.

    Ich denke, dieses Buch mag man, oder eben nicht. Es ist sehr eigen und deshalb soll sich jeder ein eigenes Bild machen. Für Leser, die einen absolut schnörkellosen Erzählstil und sehr kurze Kapitel mögen, ist es bestimmt eine interessante und unterhaltsame Geschichte.

     

     

  17. Cover des Buches Die Stripperinnen vom Burbank & 16 andere Stories (ISBN: B001FWW3SY)
    Charles Bukowski

    Die Stripperinnen vom Burbank & 16 andere Stories

    (7)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Short stories vom "Gossenpoeten", immer mit dem Sound der Straße und häufig mit ordentlich schwarzem Humor gewürzt. Bei der Titelgeschichte wäre man gerne dabei gewesen, man wäre gerne mit Baldy und Jimmy und em Ich-Erzähler befreundet gewesen. Auch wenn man über wenig Geld verfügte, wußte man doch das Optimum an Spaß herauszuholen (in der Hot dog Bude, am Flipper-Automaten, in der Stripshow, in der jeder sein favorisiertes Girl hatte). Manche Geschichten sind schon woanders erschienen, bocken und rocken aber immer noch, die Stories vom harten Leben der Zukurzgekommenen.

  18. Cover des Buches All Beauty Must Die (ISBN: B07F17FXF6)
    A. C. Hurts

    All Beauty Must Die

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Raven
    Das Hörbuch "All Beauty must die" von A.C. Hurts hat einen Umfang von 7 Stunden 17 Minunten und ist bei Redrum erschienen.

    Das Buch gibt es in einer Softcover- und Ebookversion und als Hörbuch.

    Die Softcoverausgabe hat eine mittelgute Qualität mit leicht wellendem Einband. Das Format ist griffig und größer als ich es von Standartbüchern gewohnt bin. Die Schrift ist schön groß. Die Leseseiten sind mittelstark. Das Buch ist nicht so leicht anfällig für Leserillen.

    Das Hörbuch habe ich parallel gehört und ich finde die Sprecherin Kati Winter ist nicht unbedingt die beste Wahl, jedoch auch nicht die schlechteste. Ich brauche mit ihr immer eine gewisse Eingewöhnungszeit, da sie sehr überzogen betont. Da sie eine sehr mädchenhafte, junge Stimme besitzt, unterstreicht es aber die Hardcoreszenen in denen Frauen als Opfer dargestellt werden.

    Im Internet wird zur Ladysnight aufgerufen. Der Zähler läuft, denn es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Karten. Da muss man sich schnell und spontan entscheiden. Das Ist doch der perfekte Platz um auch einen Junggesellenabschied zu feiern denkt sich die zukünftige Braut und meldet sich mit ihren Freundinnen auch gleich an. Doch was die Mädels nicht ahnen, diese Party wird auch ihre Letzte sein!

    Was fällt mir spontan zum Hörbuch ein? Hardcore, Splatter, Snuff, Sadismus, Erotik und Perversion.
    Damit sind die meisten Bereiche gut abgedeckt. Die Story ist spannend, authentisch und rund, der Schreibstil sehr flüssig. Eine kranke, blutrünstige Szene folgt der nächsten. Es ist so als würde man sich Live in einem Snuff-Film befinden. Das ist nichts für schwache Nerven, kann definitiv triggern und es ist auch absolut nichts für Weichspüler. Wenn man Kinder im Haus hat sollte man das Buch definitiv gut einschließen. Wer auf richtig kranken Stoff steht und sadistisch veranlagt ist und viel Blut vertragen kann, dem sei das Buch ans Herz gelegt! FSK 18 ist hier ein Witz, da sollte man gleich eine psychologische Eignung vom Leser fordern. Redrum hat sich mit der Veröffentlichung wieder einmal selbst übertroffen. Die Autorin ist einfach nur der Hammer! Perfekt!

    Fazit: Spannender Hardcore-Thriller mit viel Splatter, Gewalt, Erotik, Sadismus und Perversion. Wie als wäre man Live in einem Snuff-Film dabei. Achtung nichts für labile oder zartbeseitete Menschen! Triggergefahr! Für Hardcore-Hörer eine absolute Hörempfehlung!
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