Bücher mit dem Tag "peter grant serie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "peter grant serie" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783423213417)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

     (1.776)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Im Mittelpunkt steht Peter Grant, ein junger Police Constabler, der eine Begabung für alles Magische hat. Sein Vorgesetzter DI Thomas Nightingale, der letzte Zauberer Englands, nimmt Peter kurzerhand unter seine Fittiche und lehrt ihm die Zaubersprüche. Alles andere als einfach für Peter, muss er ja auch noch seine eigentliche Polizeiarbeit auf die Reihe bekommen. Doch dank der Hilfe von Constable Lesley May, dem Hund Toby mit seinem Gespür für Magie und der rätselhaften Wirtschafterin Molly kann Peter sowohl den Fall um den Mord in Covent Garden lösen als auch seine Hausaufgaben in Sachen lateinische Zaubersprüche erlernen unter einen Hut bringen. Das diese Buchreihe für die jugendlichen Leser angedacht ist, merkt man schon an den Figuren und des phantasievoll beschriebenen Londons und seiner Umgebung. Der Schreib- und Erzählstil ist passend und flüssig zu lesen. Die Charakterisierung der einzelnen Figuren, egal ob Haupt- oder Nebenfigur, ist liebevoll und detailreich. Es ist ein gelungener Auftaktband und geeignet für Leser ab 12 Jahre. 

  2. Cover des Buches Schwarzer Mond über Soho (ISBN: 9783423213806)
    Ben Aaronovitch

    Schwarzer Mond über Soho

     (713)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Der 2. Teil der Rivers of London Reihe setzt fast nahtlos an den „Die Flüsse von London“-Band an. Peter muss immer noch lateinische Zaubersprüche pauken, darf aber seinen Job als Police Costabler dabei nicht vernachlässigen. Und das dies notwendig wird, ist spätestens dann gegeben als in Soho mehrere Tote zu beklagen sind. Peter muss erneut sein Können unter Beweis stellen. Aber auch hier kommen ihm wieder seine Freunde und natürlich sein Vorgesetzter Nightingale zu Hilfe. Auch dieser Teil ist wieder so geschrieben und erzählt, dass es für die jugendliche Leserschaft bestens zu empfehlen ist. Der Schreibstil ist einfach und deshalb leicht zu lesen und die Story hält für diese  Zielgruppe Fantasy und Crime im ausgewogenen Maß bereit. Die liebevoll beschriebenen Charaktere und die verschiedenen Lokalitäten in und um London tun ihr übriges, die Geschichte abzurunden. Zusammenfassend kann ich sagen, ist dieses Buch gut geeignet „in Familie“ gelesen zu werden. Denn auch für  erwachsene Leser bietet es gute Unterhaltung.

  3. Cover des Buches Ein Wispern unter Baker Street (ISBN: 9783423214483)
    Ben Aaronovitch

    Ein Wispern unter Baker Street

     (546)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina_Vogel

    Wahnsinn das ein Erdbeben auf einmal so plötzlich nein das kann nicht sein natürlich nicht das ist wieder ein neues magisches Volk. Und muss man überregional immer Zusammenarbeiten mit FBA und wie die ganze ABC Reihe von den Behörden ist. Nein aber es entwickeln sich wunderbare Freundschaften oder können sich daraus entwickeln toll. Und magische Geschöpfe können hilfreich sein oder vielleicht doch nicht oder anders da als man denkt auch dass ein unheimlich tolles Buch. Besonders erfährt man mehr über die Götter aber sind es überhaupt Götter in hinsichtlich wie die griechischen Götter oder doch eher anders?

  4. Cover des Buches Der böse Ort (ISBN: 9783423215077)
    Ben Aaronovitch

    Der böse Ort

     (403)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina_Vogel

     also dieses Boot wirklich traurig ich finde es wirklich schade wenn es wirklich passiert wenn er wirklich von der Person so verraten worden wird. Okay ich kenne das Ende und ich weiß dass es... Das werde ich nicht verraten weil es lohnt sich definitiv zu lesen es passieren so viele spannende Punkte in diesem Buch und ein böser Magier und dieser Verrat wenn es denn einer ist einfach nur genial das schade ist immer nur dass man so lange warten muss bis man weiter lesen kann bis das neue Buch

  5. Cover des Buches Fingerhut-Sommer (ISBN: 9783423216029)
    Ben Aaronovitch

    Fingerhut-Sommer

     (331)
    Aktuelle Rezension von: june_london

    Inhalt: Zwei Kinder werden vermisst und es gibt Hinweise auf Magie (auch bekannt als "abstruser Scheiß"). Peter muss sein geliebtes London für diesen Fall hinter sich lassen und begibt sich mit seiner Freundin Beverly (einer selbstbewussten Flussgöttin) in die "tiefste Provinz" nahe Wales. Dort muss er sich nicht nur mit den "Einheimischen" arrangieren, sondern mit dem, was dort unter Polizeiarbeit verstanden wird. 

    Sicherheitshinweis: Finger weg von Einhörnern. Sie sind NICHT nett!

    Eindruck: Auch Band 5 ist genial! Bis jetzt hat mir dieser Band sogar am besten gefallen. Es ist nicht so, dass ich mich bisher bei dieser Reihe gelangweilt habe, aber der Ortswechsel (raus aus London aufs Land) ist eine schöne Abwechslung. Zu erleben wie sich die Charaktere mit der neuen Situation arrangieren oder eben auch nicht (XD), hat der ganzen Geschichte noch mehr Tiefe gegeben und neue Seiten der Charaktere offenbart. Außerdem konnten so neue, interessante Charaktere eingeführt werden.

    Der Schreibstil ist wie immer sehr lebendig und erfrischend. Peter nimmt kein Blatt vor den Mund und auch Beverly ist sehr schlagfertig. Zusammen ergeben sie ein interessantes und witziges Team. Natürlich wird auch die Liebesbeziehung der beiden thematisiert und ausgebaut. Das ist allerdings ein Thema, dass mich nicht wirklich interessiert. Viel spannender finde ich die anderen Nebenhandlungen wie der alte Waffenbruder von Nightingale oder die neuartige Darstellung von Einhörnern. Auch der eigentliche Fall, also die Kindesentführung, war mal etwas anderes als die üblichen Mordfälle. 

    Nicht gefallen hat mir, dass im 5. Band kaum auf die letzten Ereignisse des 4. Bandes eingegangen wird. Lesley an sich habe ich zwar nicht vermisst, aber trotzdem hätte man mehr auf ihr Verschwinden eingehen können. Dabei war das Ende von Band 4 doch so dramatisch und ich habe es wirklich nicht kommen sehen! Außerdem hat mir die Idee von Parallelwelten und Zügen nicht gefallen. (Das versteht nur, wer das Buch gelesen hat.) Und ganz wichtig: Nightingale tauchte fast nicht auf! Er ist mein Lieblingscharakter und ich hoffe bei jedem Band, dass man endlich mal etwas mehr über ihn erfährt bzw. er mehr "Redezeit" bekommt. Und in diesem Band war er so gut wie nicht existent. :(

    Trotzdem werde ich die Reihe weiter verfolgen und empfehle sie allen Fantasy-Lesern, denn sie ist einfach besonders. Besonders cool, besonders witzig, besonders spannend!


  6. Cover des Buches Der Galgen von Tyburn (ISBN: 9783423216685)
    Ben Aaronovitch

    Der Galgen von Tyburn

     (232)
    Aktuelle Rezension von: benfi

    KURZBESCHREIBUNG:
    Eigentlich sah der Fall nach einer übermütigen Party aus, dem sich Peter Grant zuwendet, um Lady Celicia Tyburn-Thames zu Gefallen ihre Tochter Olivia herauszuhalten. Leider gab es bei der Feier in dem eigentlich nahezu leerstehendem und verschlossenem Luxus-Gebäude am Hyde-Park einen Todesfall, bei dem Drogen eine Rolle spielten und Olivia bedauerlicherweise angab, dass sie diese besorgt hatte. Als dann noch Reynard Fossmann, ein magisch-wissender Mann auftaucht, und Peter mitteilt, dass er für Nightingale das gesuchte letzte Rechnungsbuch von Jonathan Wilde besorgen könnte, nimmt der Fall größere Ausmaße an, denn Fossmann war der letzte Freund von der Verstorbenen! Es kommt noch schlimmer: Lesley May, die ehemalige Kollegin von Peter, welche die Seiten wechselte, taucht wie aus dem Nichts auf und bekundet nicht nur ihr Interesse für das Buch, sondern attackiert Peter sowie den anwesenden Fossmann mit fatalem Ausgang. Die Abteilung des Folly ist nun gezwungen zu Handeln – zum einen ist das Buch zu wichtig, um es nicht in die Hände zu bekommen, enthält es doch womöglich Hinweise auf die verschollene dritte Principia von Sir Isaac Newton – zum anderen sind die Gegner hochgefährlich…

    KOMMENTAR:
    Mit dem Buch 'Der Galgen von Tyburn' geht die Serie um den Zauberlehrling Peter Grant schon in die sechste Runde. Nach einer längeren Abstinenz von der Serie meinerseits brauchte es schon einige Seiten, bis ich alle Nebenfiguren um den zynisch-sarkastischen Polizisten aus dem Folly, dem Sitz der Abteilung für unnatürliche Geschehnisse, wieder eingeordnet hatte. Dann hatte der Autor Ben Aaronovitch mich auch schon mit seiner unverkennbaren lockeren Schreibweise in seiner geliebten Großstadt London gefangen. In dieser hat der Schriftsteller sein eigenes Reich erschaffen; sehr detail-verliebt beschreibt er existierende Gebäude und Stadtteile, durch die er seine Protagonisten wandern lässt und knüpft neben den magischen Fähigkeiten an seinem Faden um die verschiedensten Fluss-Gottheiten weiter herum. Aaronovitch lässt so die eh schon beeindruckende Stadt noch faszinierender erscheinen. Ebenfalls arbeitet er - wenn auch gemächlich - an dem roten Faden der Reihe weiter, was sich besonders in Bezug auf die Gegenspieler des Folly auswirkt. Gleichzeitig bringt er noch einige weitere interessante Figuren mit ins Spiel und bereichert so das Universum um seine Hauptfigur Peter Grant. Ich möchte hier nochmals drauf hinweisen, dass dies keine Knall- und Bumm-Serie ist; dazu geht der Autor oftmals viel zu gerne in die Details. Die Fetzen fliegen nur dann wenn es angebracht ist. Dies geschieht mal überraschend, mal auch geplant vorhersehbar, was den Spannungsbogen schon etwas anzieht. Auch wenn es hier noch nicht soweit ist, der Fan der Serie mag schon erahnen, dass demnächst eine größere Auseinandersetzung der Parteien des Folly und dem gesichtslosen Gegner samt seiner Gehilfin, der abtrünnig gewordenen Lesley May, bevorsteht. Ich für meinen Teil bin gespannt auf die Fortsetzung der Serie, nachdem ich diesen gelungenen Roman beiseite gelegt hatte... 

    8,0 Sterne

  7. Cover des Buches Die Glocke von Whitechapel (ISBN: 9783423217668)
    Ben Aaronovitch

    Die Glocke von Whitechapel

     (116)
    Aktuelle Rezension von: benfi

    KURZBESCHREIBUNG:
    Endlich ist es den Mitarbeitern der 'Einheit Spezielle Analysen' aus dem ehrwürdigen Folly gelungen, den gesichtslosen Gegner zu enttarnen - jedoch nicht dingfest zu machen. So beobachten Nightingale und sein Lehrling Peter Grant die ihnen bekannten ehemaligen Mitglieder der 'Little Crocodiles', da Martin Chorley, wie der Gesichtslose in Wirklichkeit heißt, diese hin und wieder für seine Zwecke nutzt. Und sie haben damit Erfolg, finden heraus, dass Chorley mit Unterstützung der abtrünnig gewordenen Lesley May altrömische Artefakte zusammenstiehlt und scheinbar den Bau einer gigantischen, magischen Glocke in Auftrag gegeben hat. Nach und nach kommen Peter und sein Boss hinter die wahren Ziele: Chorley will eine Gottheit töten! Die gesamte Flussfamilie von London schwebt damit womöglich in Lebensgefahr. Können Nightingale und Peter dieses mörderische Unternehmen verhindern?

    KOMMENTAR:
    Nach dem mäßigen Kurzroman 'Geister auf der Metropolitan Line' folgt der siebte reguläre Roman um den Zauberlehrling und Police Detective Peter Grant. In 'Die Glocke von Whitechapel' wird auch die Handlung um den gesichtslosen Gegner sowie Lesley May voran getrieben, welche London scheinbar richtig hart attackieren wollen. Damit hat der englische Autor Ben Aaronovitch sehr schnell Spannung aufgebaut und führt den Leser mit seinem mittlerweile sehr vertrauten Sarkasmus und vielen detaillierten Ausführungen in Architektur und Geschichte von und über London durch die Seiten. Mich persönlich spricht der Roman sehr gut an; die Karten liegen auf dem Tisch und eine Art Lauerspiel beginnt. Wie ebenfalls von den vorherigen Bänden gewohnt nutzt Aaronovitch die Action wohl dosiert, auch wenn dabei dann doch ein nicht unerheblicher Schaden entsteht. Liest man andere Kritiken, wurde das Buch tatsächlich mehrmals frühzeitig weggelegt - leider verpassen diese Leser wirklich interessante Seiten, wobei mir Peters Gefangennahme sowie die Fae Fingerhut besonders gut gefallen haben. Irgendwo war wohl vermerkt worden, dass dieser Band der letzte der Serie sein würde, was sich aus heutiger Sicht nicht bewahrheitet hat. Trotzdem wirkt der Roman schon wie ein Show-Down und rundet irgendwie schon den Zyklus um den gesichtslosen Gegner ab. 'Die Glocke von Whitechapel' ist ein gelungener Roman, der alle Facetten aus der Schaffenswelt des Autors aufweist und fesselt. Umso größer ist die Freude, dass weitere Peter-Grant-Romane folgen werden... 

    8,1 Sterne

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