Bücher mit dem Tag "peter handke"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "peter handke" gekennzeichnet haben.

22 Bücher

  1. Cover des Buches Die Angst des Tormanns beim Elfmeter (ISBN: 9783518423189)
    Peter Handke

    Die Angst des Tormanns beim Elfmeter

     (137)
    Aktuelle Rezension von: VickyGmuend

    Viele Menschen, die sich am Menschen Peter Handke und seinen Aussagen stoßen, verschmähen die Bücher des Neo-Nobelpreisträgers. Auch ich stoße mich an seiner Haltung aber ungeachtet dessen sind seine Werke große Literatur und das vorliegende ist sein größtes. Nie wurde bis dahin oder seitdem eine Psychose direkter und subtiler geschildert. Dass kann man mögen oder nicht mögen aber verkennen darf man es nicht. Diese subtile Ebene ist gewollt, sie macht Handkes Genialität aus und ich kann Einsteigern die das Werk des Nobelpreisträgers kennenlernen wollen dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen.

  2. Cover des Buches In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus (ISBN: 9783518394465)
  3. Cover des Buches Was auf den Nägeln brennt (ISBN: B0029KN3JE)
    Aki Wolter

    Was auf den Nägeln brennt

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Babel
    Alles was mir zu diesem Buch einfällt, welches ich vor zehn Jahren das erste Mal lass und nie wieder, ist dass die mir einprägsamste Geschichte sehr rassistisch bzw. ausländerfeindlich ist..
  4. Cover des Buches Wunschloses Unglück (ISBN: 9783518735343)
    Peter Handke

    Wunschloses Unglück

     (99)
    Aktuelle Rezension von: schlumpitschi_liebt_buecher
    Es ist ein autobiographisches Buch über seine eigene Mutter und sein Leben mit ihr. Er versucht mit diesen Buch seine Beziehung zu ihr und ihren Suizid zu verarbeiten.
    Ich finde ihn sehr tapfer dieses Buch zu schreiben und es dann auch noch zu veröffentlichen. Sein Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber sehr bildgewaltig. Zeitweise war es sehr anstrengend zu lesen und ich bin während des ganzen Buches nie 100% drinnen gewesen.
    In seine Mutter konnte ich oft sehr gut verstehen und ihre Geschichte ist sehr traurig.
    Mit Peter Handke konnte ich mich leider nicht so gut anfreunden, da er oft sehr schlecht von ihr gesprochen hat, ich glaube aber das dies sein Weg war seine Trauer zu bewältigen und einen Sinn hinter ihren Suizid zu finden.

    Fazit: Ich bin bei diesen Buch sehr in zwei gespalten, einerseits gefällt es mir recht gut da es die wahre Geschichte seiner Mutter beschreibt, aber andererseits finde ich das Buch sehr schwerfällig geschrieben und teilweise habe ich mich etwas durchgequält.
    Den Buchtitel finde ich immer noch genial.
  5. Cover des Buches Die Hornissen (ISBN: 9783518756331)
    Peter Handke

    Die Hornissen

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Die Morawische Nacht (ISBN: 9783518754337)
    Peter Handke

    Die Morawische Nacht

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Literatur-Universum
    Die morawische Nacht ist ein äußerst authentisches und zutiefst einsichtiges Buch von Peter Handke. Die Reise des Hauptprotagonisten ist so ergriffen und breitgefächert geschildert, dass man kaum zweifelsfrei behaupten könnte, dass es nicht doch die Reise Handkes selbst ist.

    Die Geschichte beginnt auf dem Bootshaus des Ex-Autors. Sechs Freunde besuchen ihn, und er beginnt auf diesem Boot seine Geschichte zu erzählen. Oder expliziter ausgedrückt: seine Flucht. Denn nichts anderes war jene Reise, die er angetreten hatte.
    Flucht vor was? Vor wem? Seiner Todfeindin? Diese, die ihm ständig folgt und ihren Hass durch Briefe und tote Tiere vor die Türe legt? Anscheinend. Sie ist, laut dem Ex-Autor, die Einzige, die übrig geblieben ist, von all seinen Hassern.
    Die Rundreise führte den Ex-Autor nach Numanica, nach Kärnten und in den Südharz. Sie beginnt jedoch im Balkan. In einer Enklave. Hierbei beschreibt er wie sie von Steinen beworfen werden. Von Kindern. Der alte Hass, der alte nie vergessene Zeitgeist der Balkanleute.

    In weiterer Folge nimmt uns der Ex-Autor nicht nur auf eine Entdeckungsreise mit, sondern viel mehr auch in seine eigene Gefühlswelt. Die Gedanken einer Welt, Forderungen nicht entsprechen zu müssen. Erkannt zu werden, obwohl es Zeiten gab, an denen das Erkanntwerden ihn extrem gestört hatten und letztendlich auch zum alten Haus von Ferdinand Raimund, dessen Geist er spürt und dem er verrät, dass sie gleich seien, beide glauben sie nicht an das Böse, deswegen seien sie immer Verlierer gewesen, denn das Böse regiert die Welt.

    All dies ist typisch für Handke, eingehüllt in Wortspielereien, die tief ans Herz gehen. Es ist eine Befreiung seines Geistes. Ein Buch, welches man jedem empfehlen kann. Ob Handke Liebhaber oder nicht. Ein Einstieg in die Literatur Handkes. Ein Bild einer Welt. Ein Laufsteg durch Erinnerungen. Das mit großem Abstand größte Meisterwerk von Peter Handke. Er selbst sagte zu diesem Buch, dass ihm endlich ein eigenes Buch vorliege, welches er jemandem empfehlen kann zu lesen.
  7. Cover des Buches Don Juan (erzählt von ihm selbst) (ISBN: 9783518756225)
    Peter Handke

    Don Juan (erzählt von ihm selbst)

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Lax
    Die alte Legende um Don Juan wird von Peter Handke neu interpretiert. Die Geschichte fliegt leicht dahin, sprüht mit witzigen Anekdoten, doch manchmal verflacht die Erzählung. Nah einer Klosterruine im Norden Frankreichs lebte ein Koch in einer Herberge, die schon lange keine Gäste mehr gesehen hatte. Doch eines Tages purzelte unvermittelt der Frauenheld Don Juan – der Echte - in diese Abgeschiedenheit. Für eine Woche bleibt er Gast des Etablissements und erfreut den Gastgeber mit seinen Geschichten. Jeden Tag wurde von einer anderen Frau in einem anderen Land berichtet. „...seine Geschichte erzählte sich ohne irgendwelche pikanten Einzelheiten.“ Peter Handkes Erzählung beginnt leicht und locker, erfreut mit sprachlicher Raffinesse und erheiternden Anekdoten, doch manchmal stellt sich etwas Langeweile ein. Vielleicht sind es grad' die fehlenden pikanten Details, die doch der Leser erwartet bei ihm Don Juan, dem Liebhaber oder ist es doch eher die Sprache der Geschichte, die Aufmerksamkeit erfordert? Jedenfalls nach weniger als zweihundert Seiten ist Don Juans Geschichte schon vorbei. Nein, es ist keine fiktionale Geschichte. Es ist Don Juan selber, der echte, der wahre, der da spricht. Niemals war er der Verführer, wie es ihm so oft nachgesagt wurde/wird. Immer waren es die Frauen, die ihm folgten, ja regelrecht verfolgten. „Don Juans Macht kam von seinen Augen.“ Die Gestalt des Don Juan oder Don Giovanni geht auf eine alte Sage zurück. Im siebzehnten Jahrhundert wurde sie das erste Mal durch den Spanier Tirso de Molina literarisch verarbeitet. El burlador de Sevilla. Hiernach folgten unzählige Romane von verschiedenen Autoren, die sich des Themas bedienten. Sehr bekannt wurde Don Giovanni auch durch die Oper von Wolfgang Amadeus Mozart. Peter Handke ist ein Österreichischer Schriftsteller, der bereits seit den 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts die ersten schriftstellerischen Werke veröffentlicht hatte. Viele seiner Werke wurden mit Preisen ausgezeichnet.
  8. Cover des Buches Mein Jahr in der Niemandsbucht (ISBN: 9783518760499)
    Peter Handke

    Mein Jahr in der Niemandsbucht

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Geisterhoernchen
    Das beste Buch von Handke!
  9. Cover des Buches Versuch über den Stillen Ort (ISBN: 9783518423172)
    Peter Handke

    Versuch über den Stillen Ort

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Für alle die im Herzen barfuß sind (ISBN: 9783835333680)
    Jan Skácel

    Für alle die im Herzen barfuß sind

     (1)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    Im Lyrik und Prosaband „Für alle die im Herzen barfuß sind“ findet sich eine feine Auswahl aus den Bänden „Fährgeld für Charon“, „wundklee“, „Ein Wind mit Namen Jaromir“, „Und nochmals die Liebe“ sowie zahlreiche Neu- und Erstübersetzungen von Urs Heftrich und Prosa aus „Die letzte Fahrt mit der Lokalbahn“, „Das blaueste Feuilleton“, „Das elfte weiße Pferd“ und „Das dreizehnte schwarze Pferd“. 

    Jan Skácels Werk macht für mich sein sensibler und doch sehr konkreter Stil aus. Er begibt sich oft auf eine Rückschau in Kindheitstage und malt mit Worten schöne, traurige und witzige Stimmungsbilder. In diesem Band ist nun eine sehr feine Auswahl zusammengekommen, die sowohl den Liebhabern seiner Werke, aber auch Neulingen einen wunderbaren Querschnitt bietet.


  11. Cover des Buches Luftgeister und Erdenschwere (ISBN: 9783518395370)
    Jörg Drews

    Luftgeister und Erdenschwere

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Der Hausierer (ISBN: 9783518756317)
    Peter Handke

    Der Hausierer

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Die Stunde der wahren Empfindung (ISBN: 9783518756522)
    Peter Handke

    Die Stunde der wahren Empfindung

     (11)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Der kurze Brief zum langen Abschied (ISBN: 9783518735244)
    Peter Handke

    Der kurze Brief zum langen Abschied

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Aliknecht

    Es ist eine wunderbare Erzählung von einem Autor, der dreißig wird und immerhin weiß, dass europäische Reisende in den USA einen Blick in die Zukunft werfen dürfen. Es ist obendrein eine Liebesgeschichte, eine Liebesgeschichte, die vergangen ist. Er reist Judith, oder sie reist ihm hinterher. Von Providence über New York, Philadelphia, St. Louis in die Gluthitze Arizonas bis nach Oregon und Kalifornien durchqueren sie die nahezu unendlichen Weiten der Vereinigten Staaten von Ost nach West. Nicht ohne dass er unterwegs noch als temporäre Reisebegleitung seine alte Freundin Claire reaktiviert hat. Die Schriftstellerkollegen Gottfried Keller, Karl Philipp Moritz, Adalbert Stifter und F. Scott Fitzgerald reisen ebenfalls mit. 

    Er erspürt den Zauber des Landes, den viele, die nie da waren, oft nicht wahr haben wollen. Als Europäer kennt man die Staaten schon lange und am besten aus Film und Musik: Tarzan, Buster Keaton, Marilyn Monroe, Laureen Bacall, Henry Fonda, Howard Hawks, Elvis Presley, Otis Redding und Creedence Clearwater Revival. Schilder von Howard Johnson, Holiday Inn, Texaco und Coca Cola markieren den Weg. Seit Anfang der 70er Jahre ist einige Zeit vergangen: Handke spricht noch von "Leibchen" anstatt von T-Shirts und er sagt "Stiller Ozean" anstatt Pazifik. Er muss auch mehrfach belehrt werden, er möge doch das Fenster nicht öffnen, sonst funktioniere die Klimaanlage nicht.  Die Reise endet schließlich mit einem gemeinsamen Besuch mit Judith bei dem Filmregisseur John Ford in Bel Air. Man diskutiert seinen Film "The Iron Horse". Er und Judith sind nun endlich bereit, friedlich auseinandergehen. Eine Entwicklungsgeschichte wie der grüne Heinrich. 

    Ausgabe: Peter Handke Der kurze Brief zum langen Abschied Suhrkamp Taschenbuch 2019

  15. Cover des Buches Die linkshändige Frau (ISBN: 9783518030226)
    Peter Handke

    Die linkshändige Frau

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Henk_Bleu

    Die Geschichte einer Wandlung, vielleicht Befreiung. Da ist eine Frau, die nach gescheiterter Ehe zu sich selbst findet. Dies wird aber bruchstückhaft geschildert, nicht sinnvoll hergeleitet, vielmehr gewollt zusammengestückelt. Die Entwicklung der Person wirkt mechanisch, das Buch als ganzes weltfremd und entrückt, obwohl es bestimmt ernsthaft sein will: Erst Rückzug und Einsamkeit, beruflicher Neustart als Übersetzerin, Erkenntnis, dass es nichts ist, dann Neuorientierung und zu sich selbst finden. Die Vereinigungsszene im Wohnzimmer, in der vom Verleger bis zur Verkäuferin alle Gesellschaftsschichten zusammenkommen bzw. aufeinanderprallen, ist aus heutige Sicht geradezu lachhaft. 

    Bezeichnend, dass das Buch im Paris der 70er Jahre entstand – da hielt man solche Gedanken, Ideen und Konflikte wahrscheinlich für progressiv und spannend. Damals glaubte man wohl an gesellschaftliche Veränderungen - nannten sie es nicht Revolution? Wahrscheinlich soll die Szene absurd sein, wirkt aber aus heutiger Sicht verkrampft.

    Tja, die Geschichte hat diesen Ansatz überholt, und so wirkt auch dieses Buch seltsam staubig und schräg. Nicht ganz schlecht geschrieben, aber inhaltlich in keiner Weise inspirierend oder bemerkenswert.

  16. Cover des Buches Kali (ISBN: 9783518756362)
    Peter Handke

    Kali

     (10)
    Aktuelle Rezension von: MyriamErich

    Der Roman "Kali. Eine Vorwintergeschichte" wurde von dem österreichischen Autor Peter Handke verfasst. Im Vordergrund steht eine Sängerin, die eine geheimnisvolle Welt hinter einem Fluss im sog. "Handke-Land" in einem Salzbergwerk entdeckt. In diesem Salzbergwerk leben Flüchtlinge und Überlebende des Dritten Weltkriegs.

    Peter Handkes Werk kann als großes Meisterwerk erachtet werden. Es ist ein virtuoses Spiel mit Widersprüchen, Zeichen, Wundern und Motiven aus dem Hinduismus. Darüber hinaus verwendet der Autor auch Elemente aus der Bibel. Er verfügt über eine tiefgreifende Ironie im poetischen Verfahren.

    In einer lyrischen Manier und erratisch schwebenden Sätzen beschreibt Handke eine wunderbare Welt, in welche er auch Handlungen aus Märchen überträgt. Der Roman ist wenig detailreich geschrieben.

    Somit verleitet er den Leser dazu, eigene Gedankengänge zu gehen, da die Figuren ebenso schemenhaft gezeichnet sin, wie Zeit und Ort der Handlung. Auch legt Handke keine Deutung fest. So könnte der Titel "Kali" ein Symbol bzw. der Name für das Salzbergwerk sein. Des Weiteren könnte man die These aufstellen, ob es sich beim Dritten Weltkrieg um einen atomaren Krieg handelt, denn Salz schützt vor atomaren Strahlungen.

    In seinem Roman vermischt der Autor verschiedene Zeiten. Die Geschichte des "Turm zu Babel"wird hier in Relation mit der heutigen Globalisierung gebracht, weshalb der Roman an Aktualität gewinnt. Zusätzlich werden Alltagssituationen aus den Kindertagen des Autors in die Märchenwelt entrückt. Somit beschreibt Peter Handke eine märchenhafte und zugleich apokalyptische Welt.

    Leider wird der Leser an manchen Stellen in Verwirrung gebracht, da die Geschichte sehr verästelt und schemenhaft umrissen wird. Außerdem wird keine Spannung erzeugt, weshalb manche Sequenzen ein wenig langatmig sind.

    Dennoch ist Peter Handkes Roman sehr interessant, schon allein aufgrund seiner Aktualität.

  17. Cover des Buches Der Chinese des Schmerzes (ISBN: 9783518756195)
    Peter Handke

    Der Chinese des Schmerzes

     (4)
    Aktuelle Rezension von: MAZERAK

    In einem Regal am Urlaubsort habe ich Peter Handkes "Der Chinese des Schmerzes" entdeckt. Der Suhrkamp Verlag steht für gehobene Literatur, und diese 6. Auflage wurde 2019 vermutlich zur Verleihung des Literaturnobelpreises an Peter Handke aufgelegt.

    Er erzählt die Geschichte Andreas Losers, der in einem Vorort von Salzburg, getrennt von Frau und Kindern, lebt.

    Peter Handke erzählt eine düstere, schwermütige Geschichte, die - für den Leser von Unterhaltungslektüre - nicht leicht zu lesen ist. Seine Sätze sind sinnreich und durchdacht, enthalten aber so viele Informationen, dass man sie manchmal zweimal lesen bzw. überdenken muss.   Wunderbare Landschaftsbeschreibungen wechseln sich mit den schwermütigen Gedanken und Empfindungen Andreas Losers ab, die mir manchmal surreal erscheinen.

    Ein Buch, das mich sehr an die anspruchsvolle Literatur im Deutschunterricht erinnert, mit Tiefgang, zum Nachdenken, etwas unergründlich...  

  18. Cover des Buches Die Kuckucke von Velika Hoča (ISBN: 9783518756386)
    Peter Handke

    Die Kuckucke von Velika Hoča

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Die Geschichte des Bleistifts (ISBN: 9783518756652)
    Peter Handke

    Die Geschichte des Bleistifts

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Leben ohne Poesie (ISBN: 9783518459218)
    Peter Handke

    Leben ohne Poesie

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Lyrikstimmen (ISBN: 9783867173384)
    Christiane Collorio

    Lyrikstimmen

     (4)
    Aktuelle Rezension von: ChaosQueen13
    Ein wunderbares Geschenk für Menschen die Lyrik lieben, einmal die Originalstimmen von den ersten Tonaufnahmen des letzten Jahrhundert, der Dichter und Dichterinnen zu hören. Es ist ein poetischer Ohrenschmaus. Obwohl bei einigen Schriftstellern und Poeten man feststellen musste, die Gedichte wunderschön – aber die Interpretation ist nicht immer so geglückt - das war etwas enttäuschend. Was aber die Faszination über das lyrische Zeitdokument nicht mindert. Schön wiederum ist es, diese einzigartige Sammlung enthält auch unveröffentlichte Aufnahmen, was eine große Bereicherung für diesen außergewöhnlichen Lyrik-Schatz ist. Im Booklet werden die Poeten in einer kleinen Biografie vorgestellt. Schade finde ich, das die Gedichte nicht zum mitlesen beigefügt sind. Trotz der kleinen Beanstandungen die ich habe, ist es ein Genuss, für jeden der Freude und Spaß an schöner Lyrik hat. Sehr Empfehlenswert!
  22. Cover des Buches Blickfeld Deutsch Oberstufe - Ausgabe 2003 / Blickfeld Deutsch Oberstufe (ISBN: 9783140282277)
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