Bücher mit dem Tag "pferderipper"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "pferderipper" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Auf den Hengst gekommen (ISBN: 9783455650204)
    Andrea Volk

    Auf den Hengst gekommen

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Gelinde

    Auf den Hengst gekommen, von Andrea Volk

     

    Cover:

    Passt zum Buch, denn es ist mit sehr viel Humor geschrieben. 

     

    Inhalt:

    Sandra, 35, sucht nach einer Enttäuschung in der Liebe einen neuen Wirkungskreis und findet ihn auf dem ländlich, idyllischen Reiterhof in der Nähe von Köln. 

    Doch der Friede trügt.

    Eines Morgens wird ein wertvoller Friesenhengst erstochen aufgefunden. Sandra beginnt auf eigene Faust und verdeckt zu ermitteln. Bringt sie sich dadurch selber in Gefahr?

     

    Meine Meinung:

    Eine gute Story mit sehr unterschiedlichen und geheimnisvollen Charakteren. Sandra ist überaus sympathisch und kann durch ihrer skurrile und auch oft selbstkritische und ironische Art bei mir voll punkten.

     

    Der Schreibstil ist herrlich locker und frech, dabei überaus humorvoll und witzig. Es gibt tolle Wortspielereien und Situationskomik.

     

    Leider müssen zwei Pferde ihr Leben lassen und es ist auch ein Menschenleben zu beklagen, bevor mit gemeinsamen Kräften dem Täter das Handwerk gelegt wird.

     

    Autorin:

    Andrea Volk, Jahrgang 1964, lebt in Köln. Sie ist einem großen Publikum als Kabarettistin, Comedienne und Moderatorin bekannt und hat bereits mehrere satirische Bücher veröffentlicht. Auf den Hengst gekommen ist ihr Romandebüt. 

     

    Mein Fazit: 

    Ich habe mich köstlich amüsiert und fleißig mit ermittelt, bin aber nicht auf den Täter gekommen.

    Von mir 5 Stern. 

  2. Cover des Buches Agamemnon (ISBN: 9783737587594)
    Wolfgang Glagla

    Agamemnon

     (20)
    Aktuelle Rezension von: buecherwurm1310

    Mitten in Hannover wird die Leiche eines Mannes gefunden und es ist auch schnell klar, um wen es sich bei dem Toten handelt. Niemand scheint ihm eine Träne nachzuweinen, da er nicht einfach war. Allerdings ist seine Vergangenheit auch ziemlich rätselhaft. Hauptkommissar Tackert versucht zu ergründen, welche Geheimnisse den Toten umgibt. Das ist aber anfangs gar nicht so leicht, doch dann gibt es Hinweise auf eine Reihe von Verbrechen und immer ist der Tote Clemens Hinrichs das Bindeglied.

    Dies ist mein erstes Buch aus der Reihe um Hauptkommissar Richard Tackert und es ist auch problemlos zu lesen ohne die Vorgängerbände zu kennen.

    Der Schreibstil von Wolfgang Glagla lässt sich sehr angenehm lesen.

    Richard Tackert ist ein sympathischer und humorvoller Mensch und ein Kommissar, wie man ihn sich im realen Leben vorstellt. Er ist auch ein Vorgesetzter, der für seine Mitarbeiter einsteht. Aber auch die anderen Charaktere sind gut und individuell ausgearbeitet.

    Der Leser kann die Ermittler sehr schön bei ihrer Arbeit begleiten und wird dadurch immer wieder verleitet, eigene Überlegungen anzustellen. Man würde ja allzu gerne besser dastehen als die Polizisten. Aber es gibt auch immer wieder Wendungen, die nicht nur die Polizisten in die Irre leiten. Es gibt dabei einige Verdächtige

    Neben den Ermittlungen erfahren wir auch einiges über Tackerts Privatleben, aber das nimmt nicht überhand.

    Die Spannung ist immer gegeben und die Lösung konnte mich am Ende sogar überraschen.

    Ein empfehlenswerter Krimi.

     

  3. Cover des Buches Verarschung (ISBN: 9783499258381)
    Lars Arffssen

    Verarschung

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Die Parodie auf die Stieg-Larsson-Bücher mit Seitenhieben auf Henning Mankell und Peter Hoeg: Ein geheimnisvoller Rentier-Ripper geht um, der erst erwürgt und dann ausweidet, gleichzeitig werden ein unbekannter Krimiautor (einziger nichtveröffentlichter schwedischer) und ein Bestsellerautor ("Der baltische Stör...") enthauptet. Steckt wirklich Jane Manhater aka Lizzy Salamander dahinter, wie dein Überwachungsvideo nahelegt? Hat sie mit dem Krimiautorenkopf Elfmeter gescgossen? Der Humor entsteht zum großen Teil aus der ständigen Wiederholung des Immergleichen, wodurch die Schweden als kaffetrinkende Brataalfreaks dargestellt werden mit nimmersatten Frauen und perversen Verwicklungen in den schwedischen Langlaufverband. Jedem Nordischen-Krimi-Freak ans Herz gelegt, jo!!!

  4. Cover des Buches Tödliche Hufe (ISBN: 9783898414616)
    August Gödecke

    Tödliche Hufe

     (1)
    Aktuelle Rezension von: ginnykatze
    Ich bekam dieses Buch von einer Freundin geschenkt. Dem Buchrücken nach zu urteilen, war es ein Krimi. Also habe ich gedacht, lies mal, kannst ihn ja, wenn er nicht spannend genug ist, wieder fortlegen. Ich las also diesen Krimi und war sowas von überrascht. Das Buch ist spannend von Anfang bis Ende. Es handelt sich hier um die Geschichte des Pferderippers, der ja tatsächlich sein Unwesen hier trieb. Der Autor beschreibt, wie der Täter mit sich ringt, seinem Drang, die Pferde abzuschlachten, zu widerstehen. Aber die Erinnerung lässt ihm keine Wahl, er muss die Tiere töten.....Auch die Geschichte drum herum von der Hildesheimer Polizeiinspektion ist sehr gut erzählt. Ich kann nur sagen, dieses Buch ist spannend und ich kann es wirklich nur empfehlen. Auch für Leser, die Hildesheim nicht kennen, ist es sehr detalliert beschrieben und man kann sich ein Bild von dem fantastischen Marktplatz machen. Also ich habe Geschmack auf mehr von diesem Autoren bekommen und werde mir mal gleich das nächste Buch kaufen. Viel Spaß beim Lesen!
  5. Cover des Buches Der Schattenreiter (ISBN: 9783897055568)
    Martin Conrath

    Der Schattenreiter

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Das Tor öffnete sich automatisch, wenn er einen bestimmten Punkt passierte. Starke Motoren zogen es in drei Sekunden nach oben. Sobald er die Garage verlassen hatte, schloss es sich ebenso schnell und automatisch. Sein Jeep und die Garage kommunizierten miteinander. Darüber staunte er immer wieder. Tote Dinge, die miteinander sprachen. So wie sein Navi und die Satelliten. Hat nicht jeder, der kommuniziert, eine Seele? Und kann man Seelen nicht töten? Natürlich. Er konnte Seelen töten, er konnte Wesen töten und Maschinen. Sogar das Tote konnte er töten.«

     

    Im Saarland treibt ein Pferderipper sein Unwesen, schon zahlreiche Tiere fielen ihm zum Opfer. Eigentlich aber kein Fall für Kriminalhauptkommissar Martin Bremer, in dessen Aufgabenbereich die Aufklärung von Morden gehört. Doch dann wird auf eine Rechtsanwältin zu Pferd ein Anschlag verübt und plötzlich scheint es Verbindungen zu dem Ripper zu geben. Seine Ermittlungen führen Bremer auf einen nahgelegenen Reiterhof, was nicht unproblematisch ist, da er panische Angst vor Pferden hat…

     

    Dieses Buch lässt mich ein wenig zwiespältig zurück. Lange Zeit habe ich mich gut unterhalten gefühlt, die Thematik mit dem Pferderipper ist ungewöhnlich, weshalb ich sie als reizvoll empfand. Obwohl mein tierliebes Herz an einigen Stellen laut aufschrie, speziell Pferdefreunde sollten sich gut überlegen, ob sie sich das hier antun wollen!

    Daneben stehen natürlich noch weitere Themen im Fokus, allen voran der Mordanschlag auf die äußerst engagierte Rechtsanwältin. Als aktives Mitglied des Weißen Rings schlägt ihr Herz für den Opferschutz, kämpft sie dafür mit viel Einsatz und sammelt entsprechend reichlich Feinde. Viel Ermittlungsarbeit für Bremer und sein Team. Das hat mir alles sehr gut gefallen und die Art, wie Bremer sich seiner Angst stellt, fand ich klasse und spannend.

     

    Jetzt kommt das „Aber“. Bei der Auflösung habe ich kopfschüttelnd in mein Buch gestarrt und mich gefragt, was das jetzt soll. Es gibt Motive, die erschließen sich mir einfach nicht, die empfinde ich nicht als logisch nachvollziehbar. Dieses hier gehört dazu. Andere Leser mögen das anders empfinden, mich hat der Schluss des ansonsten unterhaltsamen Krimis geärgert.

     

    Fazit: Gute Idee, interessante Thematik und über weite Teile spannend. Die Auflösung hinkt aber für mein Empfinden.

  6. Cover des Buches Das andere Blut (ISBN: 9783688106394)
    Andree Hesse

    Das andere Blut

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Reneesemee

    Ein schöner Krimi der in der schönen Altstadt von Celle spielt.
    Und durchaus hörenswert ist.

    Inhalt:
    Irgendwann kommt die Nacht, die keinen Morgen mehr kennt. Ein „Pferderipper“ geht um, und die siebzehnjährige Kira sorgt sich um ihr Tier. Doch am Morgen nach der Nachtwache wird sie selbst tot nahe der Koppel gefunden. Ist das Mädchen dem Geistesgestörten in die Quere gekommen? Dann stellt sich heraus, dass Kira schwanger war, und Kommissar Arno Hennings beginnt, auch im privaten Umfeld zu ermitteln – einer Welt, in der eigene Regeln zu gelten scheinen. Denn die feine Familie der Ermordeten weiß ganz offenbar mehr, als sie zugibt.


    In Celle geht ein Pferderipper um der die Pferd misshandelt und Arno Henning ermittelt. Doch der Mörder hat es nicht nur auf die Pferde abgesehen, nein auch ein 17 jähriges Mädchen Kira muß dran glauben.
    Arno Henning deckt bei seinen Ermittlungen so einige Geheimnisse auf.

    Doch auch privat hat er einiges zu klären.

    Es ist ein durchaus spannender Krimi mit so manchen geheimnissen.

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