Bücher mit dem Tag "pflanzen"
293 Bücher
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
(6.143)Aktuelle Rezension von: asomeObsidian – Schattendunkel von Jennifer L. Armentrout ist der erste Band einer fünfteiligen Reihe, die in den letzten Jahren irgendwie an mir vorbeigegangen ist. Immer wieder habe ich das Buch in Buchhandlungen gesehen oder etwas darüber gelesen, es aber nie wirklich auf dem Schirm gehabt.
Mit Mitte 40 gehöre ich nicht mehr ganz zur eigentlichen Zielgruppe, daher fiel mir der Einstieg zunächst etwas schwer. Der Beginn erinnert stark an einen typischen Teenagerroman – Umzug, Herzschmerz und Highschooldrama inklusive. Doch etwa ab der Mitte nimmt die Geschichte spürbar Fahrt auf, und die Welt der Lux erweist sich als erfrischend anders.
Die Handlung wird zunehmend spannender, und die Hintergründe um die Lux sowie ihre Präsenz auf der Erde werden nach und nach aufgedeckt. Obsidian – Schattendunkel ist sicher kein absolutes Highlight, aber ein unterhaltsamer Zeitvertreib, der Lust auf die weiteren Bände der Reihe macht.
- Ally Condie
Cassia & Ky – Die Ankunft
(1.569)Aktuelle Rezension von: Zarina📖 Inhaltsangabe:
Cassia und Ky haben den Weg zur Erhebung gefunden, einer Bewegung, die das unterdrückende System stürzen will. Doch der gemeinsame Kampf fordert Opfer: Die beiden werden getrennt, Cassia kehrt in die Hauptstadt zurück, Ky wird Pilot. Währenddessen trifft Cassia auf Xander, dessen Rolle komplexer ist als erwartet. Als eine tödliche Seuche das Land bedroht, muss Cassia sich entscheiden, zwischen Vergangenheit, Wahrheit, Vertrauen und Zukunft. Ihr Mut könnte über das Schicksal aller entscheiden.📚 Meine Meinung:
Ein würdiger Abschluss der Trilogie! Besonders spannend fand ich die moralischen Fragen, die sich durchziehen: Vertrauen, Verantwortung und Verlust. Cassia wird in diesem Band noch stärker, reflektierter, nicht mehr nur verliebt, sondern bereit, für mehr zu kämpfen. Auch Xander erhält endlich mehr Tiefe. Die Dreiecksbeziehung steht nicht mehr so stark im Fokus, was dem politischen und gesellschaftlichen Teil mehr Raum gibt. Man spürt den Wandel, der über allem liegt, sowohl in der Welt als auch in den Figuren.✅ Fazit:
Ein gelungener Abschluss, der die Geschichte konsequent weiterführt. Weniger Liebesdrama, mehr Weltveränderung *** spannend, emotional und befriedigend. Wer die ersten zwei Bände mochte, sollte diesen auf keinen Fall verpassen. - Scarlett St. Clair
A Touch of Darkness
(580)Aktuelle Rezension von: Bookgirly_18Was mir gut gefallen hat:
🖤 Der Schreibstil - flüssig und sehr bildlich, vor allem die Darstellung der Unterwelt ✨
🖤 Die Charaktere - die Tension, die man durch die Seiten hindurch gespürt hat🔥
🖤Das Setting und die Idee💫
Was mir 𝘨𝘢𝘳 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 gefallen hat, war nicht der Spice an sich, sondern dass er an manchen Stellen überhaupt nicht in die Geschichte reinpasst hat - sie haben sich gestritten und 2 Sekunden später schon wieder rumgemacht, ohne überhaupt den Konflikt zu lösen
Ist meiner Meinung nach super unpassend…
𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Wer griechische Mythologie in modernem Setting und den Enemies-to-Lovers Trope, mit einem besitzergreifenden Protagonisten, liebt, sollte 🖤𝑨 𝑻𝒐𝒖𝒄𝒉 𝒐𝒇 𝑫𝒂𝒓𝒌𝒏𝒆𝒔𝒔🖤 lesen
- Marie Graßhoff
Neon Birds
(478)Aktuelle Rezension von: Nick_ShadowheartDas Buch fängt sehr actiongeladen an. Man wird sofort reingeworfen, fiebert aber auch gleich mit. Die Überleitung von einem zum nächsten Charakter fand ich sehr gelungen. Wir haben im Prinzip 4 Hauptcharaktere, die sich in 2 Teams einteilen lassen.
Nach der Action kommt das Buch erstmal ein wenig zur Ruhe, sodass man die Welt ein wenig mehr kennenlernen kann. Auch die Militärakten geben Einblicke in bestimmte Sachverhalte. Jeder der Charaktere macht einiges durch, sodass ich verstehe, dass sie zum Teil sehr verschlossen sind, aber ich hätte mir da noch ein wenig mehr Austausch erhofft. Mehr über Andras Kultur, Flovers Hintergrund, Lukes Leben, Okijens Körper und Empfindungen. Vlt wird ja einiges in den nächsten Teilen noch aufgegriffen. Ich möchte auch irgendwie mehr Interaktionen zwischen den Charakteren. Ob es noch romantisch wird, mal sehen. Es kann muss aber nicht. Mal sehen was sich noch entwickelt. Trotzdem spürt man jetzt schon, dass sich manche von ihnen einfach viel bedeuten.
Das Buch endet dann auch nochmal mit spannungsgeladener Action und einem fiesen Cliffhänger.
- Mona Kasten
Fallen Princess
(489)Aktuelle Rezension von: Fallendreamswar wohl absolut nix..
Zoey war absolut eine 0815-Prinzessin, die ständig am jammern ist. Ich konnte zu ihr keinerlei Sympathie aufbauen. Sie ist so verzogen, arrogant und wird aus ihrer Clique wegen ihrer Magie ausgeschlossen. Natürlich findet sie hunderte Rechtfertigungen für ihre so genannten "Freunde" und hält eher zu denen, als zu Menschen, die ihr wirklich helfen wollen.
Scheinbar ist sie mit Bo zusammen, doch davon merkt man auch nicht so wirklich viel. Es juckt Zoey auch nicht so wirklich, dass ihr geliebter Bo sie wegen ihrer Magie ignoriert. Die "Liebe" der beiden habe ich keinen Moment gefühlt. Ein Typ, der dich aufgrund deiner Magie ignoriert? Ganz klar ein klasse Typ - nicht.
Zoey saß auf einem ziemlich hohen Roß und ist durch ihre Magie ziemlich tief gefallen. Zumindest in ihren Augen. Eigentlich dachte ich, dass sie mir durch ihre klitzekleine Charakterentwicklung sympathischer wird - doch Fehlanzeige. Sie verdächtigt natürlich immer nur ihre neuen Freunde, jedoch niemals ihre alte arrogante Clique.
Dylan war ganz okay, jedoch habe ich auch ihn nicht zusammen mit Zoey gefühlt. Falls man da überhaupt Tension gespürt haben sollte.. Für meinen Teil ist es auch nur schwer nachvollziehbar, weshalb sich Dylan überhaupt auf Zoey einlassen sollte.
Das einzige Fantasymäßige war die Magie, die die einzelnen Charaktere besitzen. Ansonsten war es eher ein Academy-Buch. :)
Fazit
Blasse Charaktere, null Anziehungskraft zwischen den Charakteren und eine unsympathische Protagonistin. Zoey war für mich die typische arrogante Highschool-Prinzessin.Für mich leider ein Nein. Ich mag die Romancebücher von Mona Kasten sehr gerne, jedoch werde ich zu keinem weiteren Romantasybuch von ihr greifen.
- Aprilynne Pike
Elfenkuss
(1.054)Aktuelle Rezension von: JanniversumIch war auf einem Bücherflohmarkt und dieses Buch ist mir direkt (wegen der Schrift) aufgafallen (-; Da habe ich mir den Kalppentext durchgelesen und fand das Buch sehr ansprechend. Im nachhinein muss ich dsagen, dasss mir dieses Buch sehr gut gefallen hat! Ich mag die Charactere sehr und den Schreibstil. Die Idee ist ganz gut, doch man hätte ds b<uch ein bisschen besser umsetzen können. einige Szenen haben mir nicht besonders gut gefallen, weshalb ich auch zwischen 5 und 4 Sternen geschwankt habe. Dann haben aber, wie man sieht die fünf gewonnen. Auch das Liebesdreieck sit gut gelungen- auch wenn das Liebesdreick abgenutzt ist, dass hat mich aber nicht besonders gestört. Manchmal hab ich die Entscheidungen von Laurel nicht ganz verstanden. Ich bin schon gespannt auf dem zweiten Teil, denn das ist iene Rehe mit insgesamt vier.
EIne halb Emphelung
Viel Lesespaß bei diesem aber auch beu allen anderen bücher
- Cornelia Funke
Tintenwelt 4. Die Farbe der Rache
(238)Aktuelle Rezension von: Lies_elotteEine Art Spin-off, in der Hauptrolle: zwei Gefühle - die Freundschaft zwischen Staubfinger und dem Schwarzen Prinzen; eine von Rache getriebene Hassliebe zwischen Staubfinger und Orpheus.
Wie bei allen Fortsetzungen stellt sich auch hier die Frage, wo und wie ein Rückblick angebracht ist. Ich hatte nach so langer Zeit schon wieder sehr, sehr viel vergessen. Die Kurzzusammenfassung aus Orpheus Sicht habe ich erst am Ende gelesen, denn dort stand sie eben - am Ende. Und ich blättere nicht zum Ende vor, nie, aus Prinzip nicht. Also diesen kurzen Überblick hätte man besser einfach an den Anfang stellen sollen. Wer's nicht braucht, kann ja einfach drüberlesen.
Man merkt dem Buch jedenfalls die Liebe zu den Geschichten und zum Erzählen an und das allein schon macht es wunderbar. Auch die Frage nach unterschiedlichen Formen der Kunst, nach Text und Bild und ihren spezifischen Eigenheiten, fügt eine interessante Metaebene hinzu. Die Erzählstimme ist auf angenehme Weise selbstsicher und man folgt ihr gerne, überallhin.
- Anne Plichota
Oksa Pollock - Die Unverhoffte
(298)Aktuelle Rezension von: SabrinaMausOksa ist ein Mädchen,aber kein gewöhnliches.Sondern sie hat besondere Fähigkeiten.Davon wusste sie selbst zu Anfang nichts.Oksa muss vor Mr.Mac Grow aich sehr in acht nehmen.
Meine Meinung:Mit hat das Buch gut gefallen, manche haben nur eine komische Bezeichnung.Wo man sich erst etwas dran gewöhnen muss, aber dann geht es
so wie der Plamplem, Kapiernix, Granuk-spuck usw.Ich fand das Buch ca. ab der ersten Hälfte ziemlich spannend.Es geht auf jedenfall um ziemlich viel Magie und Fanstasy!
- Noah Gordon
Der Schamane
(583)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerEs ist leicht zu lesen, hat mich aber nicht gefesselt. Im Gegensatz zum Medicus hat mir die Spannung im Buch gefehlt.
Empfehlung für alle, die sich für die Geschichte Amerikas im 19 Jhd. interessieren.
Finger weg für alle, die einfach eine spannende Geschichte lesen wollen, oder sich für historische Hintergründe zur frühen Medizin interessieren.
Einen Pluspunkt gibt es für die Verwendung alter und ungewöhnlicher Wörter.
- Frances Hodgson Burnett
Der geheime Garten
(546)Aktuelle Rezension von: KaciDiese Ausgabe ist einfach ein Traum. Die MinaLima Edition von Der geheime Garten ist ein kleines Kunstwerk für sich – wunderschön illustriert, liebevoll gestaltet und voller Details, die beim Entdecken richtig Spaß machen. Jede Seite fühlt sich besonders an.
Auch die Geschichte selbst hat mich wieder total verzaubert. Sie ist hoffnungsvoll, warm und zeitlos schön. Trotz ihres Alters lässt sie sich flüssig und angenehm lesen und transportiert eine wundervolle Botschaft über Freundschaft, Heilung und Neubeginn.
Für mich eine perfekte Kombination aus einer großartigen Geschichte und einer außergewöhnlich schönen Buchgestaltung – ein Buch, das man nicht nur liest, sondern erlebt. 🌿✨
- Han Kang
Die Vegetarierin
(636)Aktuelle Rezension von: Beasonders… und ehrlicherweise kann ich es fast nicht anders beschreiben, als mit diesem Satz. Wahnsinn.
Nachdem ich anfangs einfach nur irritiert war und viel Wut auf den Ehemann hatte, mischte sich später noch mehr Wut dazu (ja Schwager - I‘m looking at you) und viel Mitgefühl mit der Schwester. Die Aufteilung in drei Akte waren sehr gelungen (auch wenn ich beim ersten mich regelmäßig gefragt habe, wie ich das durchhalten soll). Das sollte man mal gelesen haben.
- Katharina Herzog
Faye - Herz aus Licht und Lava
(235)Aktuelle Rezension von: MarcelineIch kann mir gut vorstellen, das mein 13 jähriges Ich dieses Buch spannend gefunden hätte. Aber jetzt, doppelt so alt ist es für mich ein absolutes nö.
Die Protagonistin wirkt echt derbe unglaubwürdig, ihre anbandelnde Beziehung ist super seltsam und die ganze Situation mit dem Baum, dem Herz und den 18 Jahren ist total schräg.
Also ok für jüngere Leser.
Aber für mich war’s Zeitverschwendung.
- Peter Wohlleben
Das geheime Netzwerk der Natur
(36)Aktuelle Rezension von: sbalunzia„Was passiert, wenn wir unbedacht ein Rädchen entnehmen, haben wir anhand zahlreicher Beispiele gesehen. (…) Es kommt zu einer Kettenreaktion, die das ganze System verändern kann.“ Dieser prägnante Abschnitt aus dem zweitletzten Kapitel fasst für mich die Essenz des Buches auf eindrucksvolle Weise zusammen.
„Das geheime Netzwerk der Natur“ von Peter Wohlleben ist ein äußerst lehrreiches und faszinierendes Buch. Trotz seiner wissenschaftlichen Tiefe gelingt es dem Autor, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen und die vielschichtigen Beziehungen innerhalb der Natur durch Beispiele zu veranschaulichen. Wohlleben beleuchtet Themen wie den Einfluss von Rehen und Hirschen auf den Flusslauf, die Gründe, weshalb Glühwürmchen leuchten, die erstaunliche Kommunikation zwischen Bäumen und Pilzen, die Entwicklung der Natur über Millionen von Jahren wird thematisiert und er zeigt auf, wie unser menschliches Eingreifen all dies beeinflusst.
Ich habe das Buch in kleinen Happen über mehrere Wochen hinweg gelesen. Besonders bereichernd war mein Engagement in einem Bergwaldprojekt während dieser Zeit. Nach diesem praktischen Einsatz konnte ich das Buch mit anderen Augen betrachten und die Zusammenhänge noch viel intensiver nachvollziehen. Wohllebens Werk schafft ein tiefes Verständnis für die Natur und die Bedeutung anderer Lebewesen in unserem Ökosystem. Es regt dazu an, über unser Verhältnis zur Natur nachzudenken und die Verantwortung, die wir tragen, ernst zu nehmen.
Für mehr Rezensionen: Instagram -> book_recommender_sbalunzia
- Anna Ruhe
Die Duftapotheke - Ein Geheimnis liegt in der Luft
(307)Aktuelle Rezension von: Sofie314Die Duftapotheke startet mit einem häufigen Aufhänger in Kinder-/ und Jugendbüchern. Ein Umzug, wodurch Luzie mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Benno in einer alten Villa landet. Die Villa Evie. Jedoch ist diese nicht einfach nur alt... immerhin muss warmes Wasser erst durch das Anheizen eines Ofens generiert werden. Denn die Villa Evie trägt auch ein Geheimnis mit sich und das wird Luzie nach und nach klar. Die seltsamen Gerüche, die sie im Haus riecht, der merkwürdige Gärtner und Hanne, die Verkäuferin des Hauses, die noch in der ehemaligen Dienstbotenwohnung nebenan wohnt, verhalten sich beide nicht ganz normal.
Als Luzie letztlich hinter das Geheimnis der Gerüche in der Villa Evie kommt, denkt sie nach und nach immer mehr einer Welt und einer Gesellschaft frei, von desen Existenz sie zuvor noch nicht einmal etwas geahnt hatte. Außerdem entdeckt sie, dass sie Trägerin einer besonderen Gabe ist. Auf ihrer Reise zu sich selbst und in die Welt muss Luzie lernen, Verantwortung zu übernehmen, zu erkennen, wen man vertrauen kann und letztlich auch wie weit man oder auch andere für Macht bereit sind zu gehen.
Mir hat besonders der Mix aus verantwortungsbewusster großer Schwester - kleiner Bruder - Dynamik, die Entstehung tiefer Freundschaften und das breite Spektrum an dargestellten Gefühlen gefallen.
Am besten gefallen hat mir dabei Band 4 der Reihe und Band 3 fand ich am spannendsten.
- Rena Rosenthal
Die Hofgärtnerin − Frühlingsträume
(103)Aktuelle Rezension von: MarinaHIch habe das Buch Gesche ja bekommen, ehrlich gesagt denke ich, dass ich dieses Buch ansonsten gar nicht gelesen hätte.
Doch der Schreibstil und die Geschichte konnten mich direkt packen und haben einige schönes Lesestunden gestaltet.
Marleene fand ich insbesondere anfangs schwer einzuschätzen, manche Charaktere waren so link, ich konnte keinen Zugang zu ihnen finden. Leider bin ich am Anfang mit den vielen Namen und Figuren durcheinander gekommen, das Personenregister ist also genau passend.
Mit jeder weiteren Seite sind die Charaktere mir ans Herz gewachsen, manche selbstverständlich mehr als andere…Der Schreibstil war frisch, angenehm und unterhaltsam. Leider wurde er mir an manchen Stellen zu langatmig. Manche Passagen haben sich stark gezogen, man hätte einige Dinge kürzen können.
Die historische Darstellung hat mir sehr gefallen, ich hatte das Gefühl, in der Zeit mitzuleben. Außerdem sind mir historische Genauigkeiten immer äußerst wichtig. Hier hat die Autorin den richtigen Ton getroffen.Der Roman liest sich einfach und ist ein leichtes Werk, wenn man einfach ein bisschen abschalten will.
Wenn man die Tuchvilla-Reihe mag, wird diese Trilogie einem auch gefallen. So war das jedenfalls bei mir!Die Rezeptideen am Ende sind eine sehr süße Idee. Leider bleiben bei mir nach diesem Band so viele Fragen offen, dass ich kaum abwarten kann, den nächsten Teil anzufangen.
Insgesamt ein liebevoll gestaltetes und wunderschönes, leichtes Buch.
- Laini Taylor
Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte
(319)Aktuelle Rezension von: Jula007Strange the Dreamer hat mich so positiv überrascht, da ich es zu einem früheren Zeitpunkt schon mal angefangen, aber abgebrochen hatte.
Als ich es dann dieses Mal anfing, war ich sofort verzaubert von dem Worldbuilding. Ich wollte sofort mit Lazlo die sagenumwobene Stadt finden und konnte sehr mit ihm mitfühlen.
Aber nicht nur die Story hat mich überzeugt, auch die Schreibweise fand ich super poetisch und hat mich vollkommen gefesselt.
- Simone Lappert
Der Sprung
(288)Aktuelle Rezension von: Sanni_KozDas Buch "Der Sprung" von Simone Lappert handelt von einer Frau (Manu) die auf einem Dach steht und sich weigert herunterzukommen. Niemand weiß, was in ihr vorgeht und ob sie womöglich springen möchte.
Im Buch werden 3 Tage behandelt, der Tag davor und Tag 1 & Tag 2 - die Erzählweise erinnert an einen Episodenfilm mit unabhängigen Geschichten, die sich dann zum Ganzen verweben. Jeder Tag wird aus den unterschiedlichen Sichten von 10 Figuren erzählt, die mehr oder weniger mit Manu zu tun haben - hier merkt man, welche Auswirkungen Manus Verhalten auf eine Stadt hat. Der Detailreichtum überzeugt bis zum Schluss und fesselt einen ans Buch - man spürt im Buch, dass sich die Autorin jede Charaktere hat wachsen lassen mit dem Buch und der Handlung.
Dadurch, dass es viele verschiedene Sichtweisen, von den unterschiedlichen Personen gibt, ist das Buch etwas kompliziert zu lesen. Es empfiehlt sich Notizen beim Lesen zu machen, um die Zusammenhänge zwischen den Personen zu begreifen und nicht durcheinander zu kommen.
Das Buch ist mit viel Feingefühl und Empathie geschrieben.
- Maryrose Wood
Die Poison Diaries
(425)Aktuelle Rezension von: BlutmaedchenManchmal ist es gut, wenn man sich auf was völlig neues einlassen kann und das sage ich jetzt garantiert schon zum dritten Mal. "Die Poison Diaries - Liebe ist unheilbar" von Maryrose Wood ist wieder eines dieser Bücher, die ich auf den ersten Blick übersehen und von denen ich auf den zweiten Blick völlig gefesselt war.
Zu Beginn gibt es einen kleinen Tagebucheintrag aus dem Leben der 16-jährigen Jessamine Luxton, die alleine mit ihrem Vater in einer kleinen Burgruine leben. Es ist das Jahr um 1800 und sie lebt völlig isoliert, fernab von Jungen und Mädchen ihres Alters und hat nur noch ihren Vater. Doch Jessamine kennt es nicht anders. Um sie herum sind lauter Pflanzen- und Gemüsebeete, die sie hegt und pflegt. Ihre Lebensaufgabe ist es geworden für ihren Vater zu kochen und ihm bei gelegentlichen Arbeiten, die sich ausschließlich auf Pflanzen beziehen, zu helfen. Ihr Vater ist Apotheker und oft unterwegs um kranke Menschen zu versorgen, daher ist Jessamine oft alleine, was sie aber nicht im geringsten stört.
Das Buch war eine einzige Sensation! Sprachlich auf einem absolut gehobenen und dennoch nicht langweiligen Niveau, was man gut verstehen konnte.
Es geht nur um ein Thema: Pflanzen! Und auch wenn selbst bei mir Kakteen eingehen, konnte ich die Liebe und Fürsorge von Jessamine für diese Pflanzen sehr gut nachempfinden. Die Autorin hat eine wunderschöne Schreibweise, die einem sofort Bilder in den Kopf zaubert.
Jessamine ist ein Mädchen, was aus damaliger Sicht wahrscheinlich mehr als normal ist. Sie näht, stickt, wäscht, kocht und kümmert sich um Pflanzen. Sie scheint normal entwickelt zu sein, ist fürsorglich und hört auf ihren Vater. Ihre Welt ist die Natur. Was man nicht kennt, kann man auch nicht vermissen...
Doch als plötzlich dieser geheimnisvolle Junge mit dem verwirrenden Namen Weed auftaucht, ändert sich Jessamines Welt völlig. Sie ist von Anfang an fasziniert von ihm, was ich aber weniger als Verliebtheit hinstellen würde. Weed hat laut seinem alten Herren, der ihn wie Vieh bei den Luxtons abgiebt und sich seiner entledigt, viele Menschen aus dem Dorf auf dem Gewissen. Er scheint sehr viel über Heil- und Giftpflanzen und deren Wirkung zu wissen. Doch als Luxton ihn ausfragen will schaltet er auf stur und verkriecht sich im Keller.
Nur langsam steigt er daraus empor, er ist wie eine Pflanze die wächst.
Die Geschichte um Jessamine und Weed ist zauberhaft, legt aber auch ein sehr schnelles Tempo vor. Manchmal ist es verwirrend und sehr irritierend, aber nach einer Weile merkt man schnell in welche Richtung sich alles entwickelt.
Doch am Ende ist dann wieder alles anders. Traurig und fürchterlich, womit man absolut nicht mit gerechnet hätte. Jessamine wird sehr krank und Weed, der eine ganz spezielle Verbindung zu den Pflanzen hat, muss grausames tun um seine Geliebte zu retten.
Ich hätte am liebsten aufgeschrien. Es ist alles so ungerecht!
Das Ende ist ein einziger Lockruf auf eine Fortsetzung, aber leider müssen wir darauf noch lange, lange warten... :-(
Fazit:
Es war ein zauberhaftes Buch mit einer großen Liebes- und noch größerer Leidensgeschichte! Die Charaktere haben mich gefesselt, genauso wie der elegante Schreibstil. Die Gefühle und Emotionen konnte ich deutlich spüren und ich kann wirklich nur jedem raten: Lest es! Entdeckt es! Es lohnt sich.
- Nora Roberts
Mondblüte
(66)Aktuelle Rezension von: Kerstin_VogelhuberNora Roberts ihre Bücher haben mich bis jetzt noch nie enttäuscht, auch mit diesem Buch wurde ich wieder positiv überrascht. Es lag lange auf meinem Sub und es wurde Zeit es endlich davon zu befreien. Ich hatte keine richtige Vorstellung was mich in der Geschichte erwarten würde, ich weiß noch als ich es gekauft habe, habe ich mit allem gerechnet nur nicht mit einer Fantasy Geschichte. Der Schreibstil ist in der Ich Perspektive geschrieben aus der Sicht der Protagonistin. Der Spannungsbogen baut sich nach und nach auf, ist aber hier in diesem Teil nicht so prägnant, trotzdem wollte ich immer weiter lesen, weil mich die Geschichte einfach gepackt hatte und das schon von der 1 Seite an.
Wir begleiten Bree, die in ihrem Job als Lehrerin total unglücklich ist. Sie denkt die ganze Zeit das sie für ihren Traum Schriftstellerin zu werden kein Talent besitzt, weil dies wurde ihr immer von der Mutter eingeredet. Durch einen puren Zufall erfährt sie von einem Konto das auf ihren Namen läuft und das von ihrer Mutter verwaltet wird. Daraufhin stellt sie ihre Mutter zu Rede, die ihren Fehler überhaupt nicht einsieht, und krempelt danach ihr komplettes Leben um. Auf einer Fahrt nach Irland, lernt sie sich und die Familie ihres Vaters kennen und erfährt auch wer sie wirklich ist.
Mehr will ich aber nicht mehr verraten. Dieses Buch würde ich jedem empfehlen der Romane mit schönen Landschaftsbeschreibungen mag und sich an kleinen Fantasy Aspekten nicht stört.
- Abby Jimenez
Yours Truly
(284)Aktuelle Rezension von: BiblioLoniBriana steckt mitten in einer Scheidung, ihr Bruder benötigt dringend eine neue Niere und gleichzeitig kämpft sie um den Posten als Chefärztin. Als dann auch noch Jacob auftaucht, ist das Chaos perfekt. Der Einstieg zwischen den beiden ist holprig, denn unterschiedlicher könnten sie kaum sein. Im Verlauf der Geschichte verändert sich ihre Beziehung jedoch und beide müssen lernen, mit ihren Gefühlen umzugehen.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen, ebenso wie der grundsätzlich angenehme Schreibstil. Briana ist eine starke und vielschichtige Protagonistin, die bereits einiges durchmachen musste. Sie jongliert ihre private Krise, den beruflichen Ehrgeiz und die Verantwortung für ihren Bruder mit bemerkenswerter Stärke. Jacob bildet dazu einen interessanten Gegenpol: Er ist liebevoll, sozial sensibel und emotional zugänglich.
Allerdings sind beide Charaktere gedanklich sehr überfokussiert, was im Laufe der Handlung zunehmend übertrieben wirkt. In den Momenten, in denen Briana und Jacob allein sind, entsteht eine spürbare Spannung, die es mir schwer gemacht hat, das Buch aus der Hand zu legen. Leider kippt diese Dynamik später in eine Überemotionalität, die für mich nicht immer nachvollziehbar war. Besonders enttäuschend fand ich, dass beide ein stabiles Umfeld haben, dieses jedoch kaum nutzen. Hier wurde viel Potenzial verschenkt.
Yours Truly konnte mich dennoch stellenweise sehr berühren. Vor allem die Briefe und die gemeinsamen ruhigen Szenen gehörten für mich zu den Highlights. In diesen Momenten wirkten die Figuren reif und authentisch, geprägt von ihren bisherigen Erfahrungen. - Thomas Thiemeyer
Evolution - Die Stadt der Überlebenden
(246)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneDie Grundidee des Buches fand ich sehr spannend. Durch einen Zufall landen die Protagonisten in einer Zukunft, in der vermeintlich keine anderen Menschen mehr leben. Die Natur hat sich die Städte zurückerobert und mit ihr kam noch etwas anderes, das sich gegen die Menschen verschworen hat.
Leider fand ich die Umsetzung nicht so stark, wie erhofft. Die Welt der Zukunft ist klasse beschrieben, das Szenario sehr gut umgesetzt. Auch die Erklärung für das alles scheint schlüssig zu sein. Das war definitiv ein großer Pluspunkt der Geschichte für mich.
Auch die Handlung selbst konnte mich überzeugen und sehr gut unterhalten. Vom Ankommen und Erkunden, bis hin zu den Entdeckungen und Erkenntnissen, die gemacht wurden. Es war interessant und wurde zwischenzeitlich sogar richtig spannend.
Die Charaktere jedoch blieben sehr flach. Bis auf ein paar prägnante Wesenszüge blieb mir fast nichts wirklich in Erinnerung. Vielleicht ändert sich das in den weiteren Bänden noch, doch in diesem Auftaktband stachen sie für mich nur durch ihre klischeehaften Rollen hervor und hätten noch keine Chance, sich zu entwickeln.
Zudem habe ich ein paar Befürchtungen für die Folgebände der Trilogie, die ich hier aber nicht erwähnen werde. Da ich die Reihe weiterlesen werde, finde ich noch früh genug heraus, was davon zutrifft und was nicht.
- Jasmin Schreiber
Schreibers Naturarium
(13)Aktuelle Rezension von: sabatayn76‚Dieses Buch ist kein Naturführer im eigentlichen Sinne. Es ist ein Naturlesebuch, das uns durch die zwölf Monate und vier Jahreszeiten eines Kalenderjahres führt. Wir gehen spazieren und bücken uns mal hier und mal dort, treten da drüben näher ran oder graben auch mal was um.‘ (Seite 14f)
Jasmin Schreiber erzählt in ihrem wunderbar (und selbst) illustrierten Buch von allerlei Tieren, Pflanzen, Pilzen und Mikroorganismen, erwähnt z.B. Moose, Asseln, Dachse, Biber, Tauben, Huflattich, Haselnuss, Erdkröten, Igel, Schwalben, Schmetterlinge, Rotkehlchen, Ringelnattern, Eichen-Prozessionsspinner, Flechten, Ameisen, Libellen, Fingerhut, Weißstörche, Mauersegler, Feldhasen, Bienen, Hummeln, Wespen, Spinnen, Kraniche, Kegelrobben und Hirsche.
Schon der Deckel ist wunderschön gestaltet, und im Buch selbst finden sich auf nahezu jeder Doppelseite Illustrationen von Tieren, Pflanzen, Lebensräumen und auch von Menschen in der Natur.
Schon allein wegen der Gestaltung lohnt sich das Buch, denn die Illustrationen sind ebenso informativ wie schön anzuschauen, und so ähnlich ist es bei den Texten: Sie sind lehrreich, aber sie sind auch unterhaltsam, auch wenn mir persönlich die Sprache manchmal etwas zu flapsig war, aber das ist Geschmackssache, und nach einer Weile habe ich mich auch in Schreibers Stil eingelesen.
Gefallen hat mir auch, dass Schreiber nicht nur viel Wissenswertes über die Natur an sich zusammengetragen hat, sondern dass sie den Leser auch dazu anregt, sich generell mehr mit der Natur zu beschäftigen, z.B. mit dem Anlegen eines Herbariums oder mit Schreiben über die Natur. Hier bekommt man somit auch viele Anregungen zum Basteln und für andere kreative Projekte, und man erfährt, was man tun sollte, wenn man einen unterkühlten Igel oder andere Tiere findet.
In ‚Schreibers Naturarium‘ bekommt man Informationen, die man möglicherweise schon aus dem Biologieunterricht kennt, aber man liest auch immer wieder Dinge, die man noch nie vorher gehört hat, was ich sowohl eine schöne Wiederholung als auch eine echte Bereicherung fand.
Die Idee zum Buch finde ich richtig schön und etwas Besonderes, das aus den vielen Büchern über Natur heraussticht und ein Alleinstellungsmerkmal ist. Auch die Umsetzung hat mir sehr gefallen. Meiner Meinung nach ist das Buch auch ein passendes Geschenk für Leute, die schon alles haben, denn hier bekommt man wirklich einen anderen Blick auf die eigene Umgebung.
- Kira Licht
Gold und Schatten
(383)Aktuelle Rezension von: AnnieHallLivia ist gerade erst nach Paris gezogen und fühlt sich fremd und verloren in der neuen Stadt – bis sie den geheimnisvollen Maél kennenlernt. Zwischen den beiden entsteht schnell eine besondere Verbindung, doch Maél bleibt rätselhaft und scheint etwas zu verbergen. Gleichzeitig bemerkt Livia, dass sie plötzlich Botschaften von Pflanzen und Bäumen hören kann, was sie zunächst an ihrem Verstand zweifeln lässt. Nach und nach wird jedoch klar, dass hinter all dem ein viel größeres Geheimnis steckt...
Gold und Schatten ist der Auftakt einer Urban-Fantasy-Dilogie, die griechische Mythologie und eine zarte Liebesgeschichte zu einem atmosphärischen Jugendroman verbindet.
Livia ist eine sympathische Protagonistin und LeserInnen können gut mit ihr mitfühlen, während sie versucht herauszufinden, was mit ihr geschieht. Allerdings wirkt sie für ihre 16 Jahre oftmals vergleichsweise jung und schutzbedürftig, etwas mehr Selbstvertrauen und Abenteuerlust hätten ihrer Figur gutgetan. Maél bleibt lange geheimnisvoll, was ihn durchaus interessant macht, insgesamt wirkt er jedoch zu nett und etwas kantenlos.
Paris wirkt geheimnisvoll, lebendig und gleichzeitig voller verborgener Geschichte. Vor allem die Szenen in den Katakomben erzeugen Spannung und eine leicht unheimliche Stimmung.
Der Schreibstil von Kira Licht ist angenehm und leicht zu lesen. Einige Entwicklungen wirken jedoch vorhersehbar und das Tempo ist stellenweise eher langsam. Zudem fehlt es an manchen Stellen, besonders bei der Mythologie und den Hintergründen, an Tiefe.
Insgesamt ist Gold und Schatten ein solider Auftakt mit einer interessanten Idee und einer stimmungsvollen Kulisse, der jedoch noch etwas mehr Spannung und Tiefe hätte vertragen können. Für junge LeserInnen von romantischer Urban Fantasy dennoch eine unterhaltsame Lektüre.
- M. J. Herberth
Chlorophyll
(24)Aktuelle Rezension von: dunkelbuchDie Story klingt plausibel unterstützt durch etliche wissenschaftliche Erläuterungen.
Spannend und unterhaltsam geschrieben.
Der Ausgang bleibt offen, Happy End unwahrscheinlich.
Empfehlung!























