Bücher mit dem Tag "pflanzlich"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "pflanzlich" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Carlottas vegane Küche (ISBN: 9788872839737)
    Carlotta Perego

    Carlottas vegane Küche

    (27)
    Aktuelle Rezension von: Sunny_Flocke

    „Carlottas vegane Küche“ ist ein übersichtlich gestaltetes Kochbuch, das einen unkomplizierten Einstieg in die vegane Alltagsküche bietet. Die Rezepte sind klar strukturiert, verständlich erklärt und lassen sich mit gängigen Zutaten gut umsetzen.

    Die Auswahl der Gerichte ist abwechslungsreich und reicht von Frühstücksideen über herzhafte Hauptspeisen bis hin zu süßen Rezepten. Positiv hervorzuheben sind die ansprechende Gestaltung und die appetitlichen Fotos, die zum Nachkochen motivieren.

    Für geübte Hobbyköch:innen bietet das Buch allerdings nur wenige neue oder außergewöhnliche Rezeptideen, da der Fokus klar auf einfachen, alltagstauglichen Gerichten liegt. Das schmälert den Gesamteindruck jedoch kaum.

    Insgesamt ist „Carlottas vegane Küche“ ein solides, gut nutzbares Kochbuch für den Alltag, das vor allem Einsteiger:innen und Fans unkomplizierter veganer Küche anspricht.


  2. Cover des Buches Vegan Keto (ISBN: 9783442142934)
    Liz MacDowell

    Vegan Keto

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Viiivian

    Ich habe vor einigen Monaten ein Rezensionsexemplar vom Bloggerportal bekommen und total verschwitzt das Buch zu rezensieren. Also hole ich dies mal schnell nach. 

    Zu aller erst fand ich das Thema „Keto und Vegan“ sehr interessant, dass ich dementsprechend mich bei Bloggerportal bewarb. Ich selbst bin Veganerin und versuche so gut wie es geht, meine Ernährung zu optimieren, und eigentlich möchte ich auch weniger Kohlenhydrate, dafür mehr Eiweiße zu mir nehmen. 


    Ich habe bislang noch nicht die Zeit gehabt, alle Rezepte auszuprobieren. Eins habe ich schon ausprobiert. Bei den anderen habe ich bislang noch keine Zutaten zuhause. 

    Was ich schön finde, ist, dass die Rezepte unterteilt sind von „Mittagessen, Frühstück“ und dazu kleine Bilder zu sehen sind von dem Rezept. 

    Zudem gibt es eine Liste von Dingen, die man in dem Schränken haben soll: Sojagranulat, oder Sojasauce, 

    Dazu gibt es eine 4-Wochenplänen und eine Einkaufsliste. Was ich mega gut finde. Das Buch ist optisch und inhaltlich richtig gut gemacht. Zu jedem Rezept gibt es die passenden Bilder, es ist farblich schön gestaltet. 

    Liz Macdowell erklärt noch die wichtigen Makronährstoffe, beantwortet zusätzliche Fragen zu Keto Ernährung und gibt besondere Zutaten wie „Jackfrucht“, Küchengeräte die man braucht und wie man mit ketogener Ernährung beginnt.

    Das Buch ist informativ. Hat viele Rezepte (die ich ausprobieren werde und hier ergänze). 

  3. Cover des Buches Sofra (ISBN: 9783755820079)
    Yelda Yilmaz

    Sofra

    (22)
    Aktuelle Rezension von: Patchcop

    In diesem schönen, reich bebilderten Kochbuch kommt die türkische Küche ganz ohne Fleisch aus. So werden z.B. bei einem Döner Rezept statt dem geschnittenen Fleisch gebratene Kräutersaitlinge verwendet. Und so zieht es sich durch das Buch.

    Ich habe die türkische Küche bei vielen Aufenthalten als sehr Gemüsebezogen kennen gelernt und finde die in dem Buch vorgeschlagenen Abwandlungen authentisch und schmackhaft.

    Die Rezepte sind verständlich und zu jedem Gericht gibt es ein passendes Foto.

    Dazu kommen noch Bilder von „Land und Leuten“ mit dazu gehörenden Erklärungen.

    Wer die mediterrane Küche mag und auch mal auf Fleisch verzichten kann, für den ist dieses Buch sehr gut geeignet.

  4. Cover des Buches Vegan ohne Hype: Ein wissenschaftlicher Leitfaden der intuitiven, pflanzlichen Ernährung (ISBN: 9781082166587)
    Dr. Sebastian Steinemann

    Vegan ohne Hype: Ein wissenschaftlicher Leitfaden der intuitiven, pflanzlichen Ernährung

    (21)
    Aktuelle Rezension von: Angelsammy

    Dieses Buch ist kein Kochbuch, sondern ein interessanter Leitfaden der rein pflanzlichen Ernährung. Die großen Tiere, wie Giraffe, Elefant und Nilpferd machen es uns vor. Was diese können, kann der wesentlich kleinere, leichtere Mensch auch. Keinerlei Ernährung außer Pflanzen, wozu natürlich auch Obst und Gemüse zählt.

    Der Schreibstil ist klar und verständlich und nicht wissenschaftlich "abgehoben". Das ist dem Autoren sehr gut gelungen!

    Kuhmilch wird unter sehr zweifelhaften Bedingungen hergestellt und der herkömmliche Käse ist nicht unbedingt vegan. Das gilt für andere Produkte, die auf den ersten Blick vegan scheinen.

    Das Buch ist praxisnah und sehr gut im Alltag umzusetzen.

    Nur ich zum Beispiel kann mit Tofu nichts anfangen, weil sich das negativ auf meine Schilddrüsenwerte auswirkt. Tofu ist auch nicht unbedingt das Nonplusultra. 

    Jedenfalls ist das Buch mit Tabellen ausgestattet und ordnet verschiedenen verschiedene Farben zu. Es ist möglich, sich dauerhaft gesund vegan zu ernähren. Probiert es doch mal aus. Das ist gegen Massentierhaltung, Tierleid und besser für die Umwelt. Aminosäuren und Proteine gibt es nicht nur im  Fleisch, denkt daran!

  5. Cover des Buches Ein Fest für Gemüse (ISBN: 9783710608964)
    Parvin Razavi

    Ein Fest für Gemüse

    (36)
    Aktuelle Rezension von: Roswitha_Boehm

    "Ein Fest für Gemüse" von Parvin Razavi ist ein optisch sehr ansprechendes Kochbuch, das Lust auf pflanzliche Ernährung macht. Die Fotos sind toll, die Gestaltung gelungen, und auch die Rezeptideen wirken auf den ersten Blick kreativ.

    Beim Nachkochen zeigte sich dann aber: Viele der Gerichte sind uns durchaus bekannt – nicht identisch, aber vom Grundprinzip nichts, das uns wirklich überrascht hätte. Auch fehlten uns stellenweise Infos zur Zubereitungszeit oder Portionsgröße.

    Positiv hervorzuheben sind die Hinweise zur Resteverwertung – ein wichtiges Thema, das leider in vielen Kochbüchern untergeht. Weniger schön: Manche Zutaten sind schwer erhältlich, was gerade in kleineren Orten zur Hürde werden kann.

    Insgesamt ein nettes Buch für alle, die frisch in die pflanzliche Küche einsteigen oder einfach ein neues Kochbuch fürs Auge suchen. Wer aber bereits viele vegetarische Bücher kennt, wird hier nicht allzu viel Neues finden.

  6. Cover des Buches Vetox - Start your green journey now! (ISBN: 9783954431779)
    Jesko Marie Sophie

    Vetox - Start your green journey now!

    (8)
    Aktuelle Rezension von: Sonja_Sas

    Ich bin kurz vor der Fastenzeit auf das Buch aufmerksam geworden. Perfektes Timing. Denn mein Ziel war es neben Alkohol auch auf Fleisch zu verzichten. Mit diesem Buch ein Kinderspiel und selbst meine skeptische Familie hat die meisten Gerichte für lecker befunden. Wenngleich zunächst die Nase gerümpft wurde und ich jede einzelne Zutat aufzählen musste ;-) Was mir neben den Rezepten besonders gut an dem Buch gefällt, sind die wunderschönen Fotos. Schon allein der Anblick lässt das Wasser im Mund zusammen laufen. 5 Sterne - absolut verdient!

  7. Cover des Buches Farbstark mit sevengardens (ISBN: 9783895663703)
    Irmela Erckenbrecht

    Farbstark mit sevengardens

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Amarianne
    Die zauberhafte Welt der Naturfarben

    Die Autorin Irmela Erckenbrecht und der Autor und Künstler Peter Reichenbach, Begründer von »sevengardens«, haben mit ihrem Buch ein beeindruckendes Werk geschaffen.
    Es bietet tiefe Einblicke in die Aktivitäten von »sevengardens«, das als UNESCO-Projekt weltweit allen farb- und färbebegeisterten Menschen den engen Bezug zu regionalen Färberpflanzen und das Wissen über nachhaltigen Anbau und Verwertung vermittelt.

    Interessant, wie das Projekt sich Dank spannender Workshops Jahr für Jahr weiter ausdehnt, die Menschen in seinen Bann zieht und sogar Existenzen aufbaut. Ob Groß oder Klein, jeder kann sofort mitmachen und sich einbringen.

    Noch nie habe ich ein Buch auf eine Art und Weise gelesen wie »Farbstark mit sevengardens«. Zunächst begann ich vorwitzig hin und her zu blättern, um mir Fotos anzusehen. Sie sind nicht nur farbstark, wie der Titel des Buches verspricht, sondern auch informativ. Ich schlug ganz hinten im Buch eine Seite auf und landete im Kapitel ‚Tinte‘.
    Die Kalligrafie von Peter Reichenbach faszinierte mich sofort. Je länger ich sie betrachtete, desto plastischer erschien sie mir.

    Und schon blieb ich im zugehörigen Text hängen und erfuhr, mit welchen Zusatzstoffen aus Pflanzensaft-Tinte die tiefschwarze Kalligrafie-Tinte entsteht und wie den Schalen der Fair-Trade- Bananen eine außerordentlich intensive schwarze Tinte entlockt werden kann.
    Das war Neuland für mich, da sich meine Erfahrungen bisher auf das Färben von T-Shirts und Bemalen von Seidenschals beschränkte.

    Dann fiel beim Weiterblättern mein Blick auf ein Foto mit vielen Kussmündchen in verschieden Rottönen. Ich musste einfach sofort erfahren, was es damit auf sich hatte. Es entstand in einer ungewöhnlichen Schulstunde. Statt herkömmlichen Chemieunterrichts, bot der Künstler Peter Reichenbach zur großen Begeisterung der 14-15-jährigen Schüler das Hantieren mit Pflanzen und Mischsubstanzen an. Pflanzliche Kosmetik-Utensilien aller Art kamen dabei heraus und die Jugendlichen lernten spielerisch wie viel das eben doch mit Chemie zu tun hatte.

    Je mehr Fotos ich nach und nach bewunderte und je mehr Kapitel ich aus dem lebendig und mitreißend geschriebenen Buch las, desto stärker wurde mein Interesse geweckt an der Färberkunst mit selbst hergestellten Farben aus der Natur.

    Also, Buch zu und alles auf Anfang!

    Man erfährt, dass seit Menschengedenken der Drang besteht, sich in Bildern und Farben auszudrücken, wie schon die Felsbildmalerei in der Steinzeit zeigt. Mit jedem Zeitsprung wurden die Farben vielseitiger und intensiver und fanden für Wandmalereien ebenso Verwendung wie für Körperbemalung und Färben von Stoffen. Interessant, wie Färberei und Farben die Kultur beeinflussen und umgekehrt.

    Dann lässt mich Peter Reichenbach an seinen abenteuerlichen Farbreisen teilhaben. Auf halsbrecherischen, selbst konstruierten Fahrzeugen durchquerte er die Sahara und begeisterte sich an den wechselnden Farbtönen des Wüstensandes.
    Einige Jahre später zog es ihn zu einem seiner Sehnsuchtsziele, nach Afghanistan zum Karakorum-Hochgebirge. Dort zeigte er sich von dem einzigartigen Blau des Lapislazuli, der in den Bergminen gewonnen wird, so fasziniert, dass ihn seine gastfreundliche Familie in ihr Geheimnis einweihte, wie man diese Farbe aus Pflanzen, Sand und Feuer naturnah nachahmen kann.

    Bei den Zulus in Südafrika stieß der Künstler bei einem Workshop zunächst auf große Zweifel. Warum sollten sie von der ‚Weißnase‘ etwas lernen, was sie selbst doch längst schon wussten? Aber schnell stellte sich heraus, dass jeder vom anderen etwas lernen konnte.
    Welche Erdteile Reichenbach auch bereiste, ob Europa oder ferne Kontinente, er agierte stets als Lernender und Lehrer zugleich.

    Man kommt beim Lesen aus dem Staunen nicht heraus, welch phantastische Farben aller Nuancen und für alle Ansprüche auf pflanzlicher Basis gewonnen werden können.
    So lassen sich zum Beispiel Aquarell- oder Ölfarben ebenso problemlos herstellen wie Wachsmalstifte, Tinte, Stofffarben oder Lebensmittelfarben und last not least sogar selbst gemachte dekorative Kosmetik und attraktive Haarfarben.
    Eine mehrseitige Tabelle mit Färberpflanzen samt Farbeffekten leistet Starthilfe.

    Ich kann das Buch wirklich wärmstens empfehlen, denn es ist für jeden etwas dabei, das ihn seine künstlerische oder praktische Seite ausleben lässt.
    Marianne J. Voelk

  8. Cover des Buches Essen wie eine vegane Kriegerin (ISBN: 9783962573362)
    Jane Esselstyn

    Essen wie eine vegane Kriegerin

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Roswitha_Boehm

    Der Einstieg ist durchaus unterhaltsam – ja, es gibt viel Blabla, aber auf angenehme, fast schon freundschaftliche Weise. Was mich allerdings gestört hat, ist der unterschwellige Ton, dass eine vegane Ernährung automatisch bedeutet, man werde nie wieder krank. Natürlich hat pflanzliche Kost viele gesundheitliche Vorteile, das bestreite ich nicht. Aber solche pauschalen Aussagen finde ich bedenklich, gerade in einem Buch, das auch Neulinge anspricht.

    Appetitanregend präsentiert

    Die Fotos im Buch sind richtig gut gelungen – nicht überinszeniert, sondern einfach so, dass man direkt Lust bekommt, loszukochen. Und tatsächlich: Die Gerichte, die wir ausprobiert haben, sahen auch annähernd so aus wie im Buch – das ist leider nicht selbstverständlich bei Kochbüchern und war hier ein echtes Plus.

    Zutaten, die man suchen muss

    Was mir persönlich den Spaß am Nachkochen etwas verdorben hat: Viele Zutaten sind in Deutschland nicht so leicht erhältlich. Klar, einige Sachen lassen sich ersetzen oder online bestellen – aber mir ist wichtig, dass ich auch spontan im Supermarkt alles bekomme. Sobald ich in fünf verschiedene Läden muss oder exotische Produkte googeln muss, schwindet meine Motivation.

    Leckere Ergebnisse – mit kleinen Abwandlungen

    Trotzdem haben wir ein paar Rezepte ausprobiert – natürlich teilweise in leicht abgewandelter Form, weil eben nicht alles da war. Besonders gut angekommen sind das Frühstücksbrot und die Cracker. Beides war lecker, einfach zuzubereiten und wird definitiv öfter auf den Tisch kommen. Wenn das Buch diesen alltagstauglichen Ton öfter getroffen hätte, wäre ich restlos begeistert gewesen.

    Fazit

    Ein inspirierendes, gut gestaltetes veganes Kochbuch mit klarer Linie, aber auch einigen Schwächen. Die Präsentation überzeugt, einige Rezepte auch – andere hingegen scheitern an der Zutatenliste. Wer Lust hat, sich intensiver mit vollwertiger, pflanzlicher Ernährung zu beschäftigen und auch mal online einkauft, findet hier spannende Ideen. Für den Alltag in einer deutschen Standardküche ist’s aber nicht durchweg praktisch.

  9. Cover des Buches Öfter mal die Sau rauslassen (ISBN: 9783818618186)
    Markus Keller

    Öfter mal die Sau rauslassen

    (18)
    Aktuelle Rezension von: Klusi

    Dr. Markus Keller ist mir bereits seit längerem durch diverse Interviews und Vorträge bekannt, die ich auf YouTube gesehen habe. Er ist weltweit der erste Professor für vegane Ernährung, und er hat das Forschungsinstitut für pflanzenbasierte Ernährung gegründet. Ich schätze seine Meinung sehr, denn er stellt keine haltlosen Behauptungen auf, sondern stützt sich auf zahlreiche Studien und betrachtet das Thema Ernährung ganzheitlich und sachlich.

    Von Annette Sabersky habe ich bisher noch kein Buch gelesen, vermutlich habe ich aber unbewusst schon einige ihrer Beiträge bei Ökotest oder Schrot und Korn verfolgt. Zusammen haben sie dieses wichtige und wertvolle Buch über pflanzenbasierte Ernährung geschrieben, und sie behandeln dieses Thema umfassend und ganzheitlich. 

    Zuerst einmal räumen sie mit diversen Ernährungsmyten auf, die immer mal wieder die Runde machen, sich hartnäckig halten und unter anderem so oder ähnlich lauten können: „Der Mensch ist von Natur aus ein Fleischesser“, „Wer nur Grünzeug isst, bekommt zu wenig Eiweiß“, „Für Kinder ist rein pflanzliches Essen gefährlich“ oder „Wer Soja isst, killt den tropischen Regenwald und isst Gentechnik“. Diese Behauptungen und viele mehr werden ausführlich beleuchtet und mit triftigen Argumenten entkräftet. In den weiteren Kapiteln schreibt das Autorenteam, dass sich inzwischen auch die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) für eine weitgehend pflanzliche Ernährung ausspricht. Es wird ausführlich erklärt, wie sich pflanzenbasierte Ernährung nicht nur auf die Gesundheit auswirkt, sondern auch gut für die Umwelt, das Klima und den Tierschutz ist. 

    Man erfährt auch umfassend, worauf man bei veganer bzw. pflanzenbasierter Ernährung achten sollte und was unbedingt dazu gehört. Auch über kritische Nährstoffe wird man aufgeklärt, die übrigens nicht nur Veganer oder Vegetarier betreffen, sondern auch bei der mischköstlichen Ernährung fehlen können, beispielsweise Omega-3-Fettsäuren, Jod, Vitamin D, Eisen etc. 

    Ich erachte dieses Buch als sehr wichtig und sinnvoll, und es ist einerseits fachlich kompetent, dabei aber sehr gut allgemein verständlich geschrieben. Man muss hier keine Bedenken haben, dass einen ein trockenes Sachbuch erwartet. Ich persönlich empfand die Lektüre als sehr informativ und spannend, und auch wenn mir vieles bereits bewusst war, konnte ich noch zahlreiche neue Informationen für mich mitnehmen. Es ist ein Buch, das man immer mal wieder zur Hand nimmt, damit man viele wichtige Details nicht vergisst. Der Schnitt meines Buches ist während des Lesens ganz schön bunt geworden, denn ich habe mir viele Stellen mit Haftnotizen markiert, um sie immer wieder schnell zu finden.

    Für dieses Buch gebe ich eine hundertprozentige Leseempfehlung.


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