Bücher mit dem Tag "pflichtliteratur ddr"

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11 Bücher

  1. Cover des Buches Macbeth (ISBN: 9783150098707)
    William Shakespeare

    Macbeth

     (343)
    Aktuelle Rezension von: VerenaWagenpfeil
    Wahnsinniger Schotte tötet, von noch wahnsinnigerer Ehefrau angestachelt, den König um selbst den Thron zu besteigen. Endet nicht gut für ihn und am Ende lachen nur die drei Hexen.
    Sicherlich besser im Theater anzusehen als als Buch zu lesen.
    Trotzdem beeindruckend, wie viel Kraft Shakespeare in jeden seiner Verse packt.
    Ich habe das Buch sowohl in Englisch als auch in der deutschen Übersetzung von Friedrich Schiller gelesen, wobei mir von allen Shakepeare-Übersetzungen diese von Schiller am besten gefallen hat.
    Hier kann man für einen bildungsbürgerlich, überheblichen Smalltalk einige Verse auswendig lernen, um sie gelegentlich fallen zu lassen.
  2. Cover des Buches Der Untertan (ISBN: 9783423002561)
    Heinrich Mann

    Der Untertan

     (371)
    Aktuelle Rezension von: dot
    Im Roman " Der Untertan" von Heinrich Mann geht es um Diederich Heßling, der zur Zeit des Kaiserreichs am Ende des 19. Jahrhundert lebt. Diederich wächst in einem strengen Elternhaus in Netzig auf, wodurch er früh einen Einblick in die Machtverhältnisse bekommt und sie zugleich zu bewundern beginnt. Durch seinen Werdegang  im Schul- und Militärdienst, sowie im Studium und der Übernahme der Papierfabrik seines Vaters, wird aus ihm ein sehr selbstbezogener Mensch, der seine Vorteile auf Kosten anderer ausspielt und nur jene respektiert, die ihm übergeordnet zu sein scheinen. [...]


    " Der Untertan" ist ein Klassiker, der sehr gut die politischen Verhältnisse des 19. Jahrhunderts verdeutlicht, der aber teilweise wohl auch noch immer als zeitgemäß betrachtet werden kann.
  3. Cover des Buches Nackt unter Wölfen (ISBN: 9783351033903)
    Susanne Hantke

    Nackt unter Wölfen

     (130)
    Aktuelle Rezension von: Babsi123

    " Nackt unter Wölfen " , der DDR Klassiker der auch Pflichtlektüre in den Schulen war. 

    Die Geschichte dreht sich um einen 3 - jährigen Jungen der vor den SS - Schärgen im KZ Buchenwald von Wiederstandskämpfern versteckt wird. Würde er der SS übergeben, wäre es sein sicherer Tod. Dieser Junge ist Stefan Jerzey Zweig, geboren 1941 im Ghetto von Krakau. 

    Trotz aller Widrigkeiten und der Angst der Häftlinge vor dem Tod , verstecken sie den Jungen bei den Typhuskranken und so überlebt er den Krieg  und wird zusammen mit wenigen Überlebenden 1945 befreit. 

    Bekannt wurde S. J. Zweig als der so genannte " 

    Buchenwaldjunge ".


  4. Cover des Buches Die Harzreise (ISBN: 9783880420953)
    Heinrich Heine

    Die Harzreise

     (58)
    Aktuelle Rezension von: LottenTotten

    Heine flüchtet vor Göttingen und reist durch den Harz. 

    Nein,  es ist keine detailreiche Schilderung des gesamten Harzes. Viel Platz erhält der Brocken (natürlich). Man darf sich ebenso nicht darüber ärgern, dass die Menschen,  die er auf seiner Reise trifft,  für ihn von großer Bedeutung sind.  Ich persönlich mag genauso seine ironische Darstellung der Personen.

    Heine steckt so viel Liebe in seine einzelnen Beobachtungen, die er so zart und eindrucksvoll widergibt, dass bereits die wenigen bei mir ihre postive Wirkung nicht verfehlt haben bzw.  ausreichten.

    Ein wunderschönes Buch,  was man bewusst und mehrmals lesen muss.


  5. Cover des Buches Der Schimmelreiter (ISBN: 9783743175112)
    Theodor Storm

    Der Schimmelreiter

     (1.035)
    Aktuelle Rezension von: Saasmann01

    Musste ich in der Schule lesen. Aber nur weil ich gezwungen wurde, das hier zu Lesen, bewerte ich nicht aus Prinzip mit einem Stern. Das rührt nämlich von der einschläfernden Erzählweise her. Zäh, langwierig und vergessenswert. 

  6. Cover des Buches Zwei leere Stühle. Novelle (ISBN: 9783354002173)
    Erik Neutsch

    Zwei leere Stühle. Novelle

     (7)
    Aktuelle Rezension von: karatekadd
    Zwei Abiturienten, zwei Freunde, einer Arzt der andere Offizier. Und Zwei leere Stühle. Ihre Stühle. Denn beide kommen nicht zum Klassentreffen. Der eine, Uwe, ist verstorben. Der Offizier. Der andere, der Arzt, Wolfgang, lebt nicht mehr in diesem Land. Er hat einen Weg gefunden über Bulgarien in die Bundesrepublik Deutschland. Uwe wollte einen seiner Soldaten in einem Schützenpanzer retten und stürzt mit diesem von einer Brücke in die Tiefe.
    Wolfang war der Klassenprimus und Uwe war der Tollpatsch, Sportler, aber ständig ins Fettnäpchen tretend. Und so einer wird Offizier? In der DDR.
    Arzt wird man nur mit den besten Noten, Auch damals, die hat der Wolfgang.

    Klassentreffen: Der Direktor hat eine Einladung erhalten. Vor ungefähr 10 Jahren machte die Klasse ihr Abitur an einer Erweiterten Oberschule. Der Direktor erinnert sich: An Uwe Tolls, das schwarze Schaf und an Wolfgang Lichterfeld, den tollen Hecht mit den Bestnoten und dem höchsten Klassenbewußtsein, das man sich so denken konnte. Den Träger der Lessing-Medailie, die nur die besten Abiturienten erhielten.
    Er erinnert sich an das letzte Zusammentreffen der beiden in seinem Garten. Und dass er schon dort über die unterschiedliche Entwicklung der beiden nach dachte.

    Ein Buch: Nicht dick. eine Novelle eben. Im Jahr 1987 auch verfilmt. Kritisch. Fragend. Und doch PRO DDR. Ein Stück Geschichte. Mit Figuren, die authentisch wirken. Auch wenn das Ergebnis schon im Titel liegt, ist die Novelle nicht ohne Spannung. Die beiden Hauptfiguren sind detailliert heraushebend gezeichnet. Die Klassenkameradinnen bleiben etwas im Hintergrund. Selbst das Mädchen um das sich beide mal bemühten und die jetzt Lehrerin an eben dieser Schule ist.

    Der Autor: Erik Neutsch. Kaum mehr bekannt zumindest unter jüngeren Lesern. Eher noch durch seinen Roman SPUR DER STEINE. Weil als Film verboten. Auch wegen Manfred Krug. Dem Hauptdarsteller. Der Autor ist inzwischen 82 Jahre alt. Hier hat er, der doch sonst mit dicken Romanen bekannt wurde, eine kurze aber sehr imprägnante Novelle verfasst. Damals im Jahr 1979, zehn Jahr vor dem Fall der Mauer.

    Ich werde ihn wieder mal in die Hand nehmen. Demnächst.



    98 Seiten, E-Book (EPub, PDF oder Mobi)
    Preis: 6,99 EUR
    ISBN: 978-3-86394-405-6
  7. Cover des Buches Timur und sein Trupp (ISBN: 9783896031532)
    Arkadi Gaidar

    Timur und sein Trupp

     (18)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Schiller. Kabale und Liebe (ISBN: 9783804417472)
    Beate Nordmann

    Schiller. Kabale und Liebe

     (15)
    Aktuelle Rezension von: MrsCodyMcFadyen
    Wieder einmal sehr hilfreich. Für alle die mit Schiller etwas Schwierigkeiten haben. Dieses Buch sorgt für Verständnis und gibt hilfreiche Tipps, besonders wenn man’s wieder in der Schule durchnehmen darf/muss. Steht alles perfekt beschrieben von Biographie, bis Personen und ihre Motive, die ganzen Szenen einzeln, Zeitgeschichte...Alles, was wichtig ist zur Arbeit mit Kabale und Liebe. Sehr gut!
  9. Cover des Buches Die Reise nach Sundevit (ISBN: 9783407771117)
    Benno Pludra

    Die Reise nach Sundevit

     (22)
    Aktuelle Rezension von: nicigirl85

    Meine große Schwester ist mit diesem Buch aufgewachsen und hat es mir ans Herz gelegt, weshalb ich überhaupt dazu gekommen bin mal wieder ein Kinderbuch zu lesen. Und was soll ich sagen? Das sollte man als Erwachsener wirklich öfter tun.

    In der Geschichte geht es um Timm, der leider oft alleine ist. Als am Strand fremde Kinder zelten und ihn auf eine Reise einladen, ist er Feuer und Flamme, denn endlich hat er wen zum Spielen. Doch vorher muss noch einiges erledigt werden. Was wird ihm die Reise bringen?

    Bevor ich zur eigentlichen Geschichte komme, muss ich unbedingt die wundervollen Illustrationen von Hans Baltzer loben, denn diese unterstreichen die Geschichte perfekt.

    An Timm hat mir gefallen, dass er trotz seines Alters sehr selbstbewusst ist und ungemein hilfsbereit. Selbst wenn dies sein Leben durcheinander wirbelt, kann er nicht aus seiner Haut und hilft anderen. Das kam mir sehr bekannt vor, denn mir geht es ähnlich. Manchmal ärgert man sich dann über sein Helfersyndrom, aber irgendwie macht es ja auch glücklich für andere da zu sein.

    Da ich die Geschichte vorher noch so gar nicht kannte, war ich doch sehr überrascht wie spannend sie ist, denn man fiebert regelrecht mit, ob denn auch wirklich alles klappt was er sich vorgenommen hat.

    Ich habe mich jedenfalls sehr gut unterhalten gefühlt und fand die Botschaft, dass Helfen sich immer lohnt, enorm wichtig.

    Leider muss ich gestehen, dass ich mir sehr unsicher bin, ob Kinder der heutigen Zeit mit diesem schönen Kinderbuch überhaupt etwas anfangen können. Klar ist mir nur, dass Eltern es dennoch versuchen sollten, denn diese Geschichte ist mal was Anderes und sticht aus dem heutigen Einheitsbrei im jeden Fall hervor, da eben nicht immer alles eitel Sonnenschein ist.

    Timms Geschichte ist in meinen Augen mitten aus dem Leben gegriffen. Das kann jedem mal passieren, da es etwas Alltägliches ist. Ich konnte mich gut in ihn einfühlen und mich mit ihm identifizieren.

    Fazit: Ein tolles Kinderbuch, was trotz seines Alters immer noch zu überzeugen weiß, da es wichtige Werte vermittelt. Von mir eine klare Leseempfehlung. Klasse!

  10. Cover des Buches Bootsmann auf der Scholle (ISBN: 9783407771063)
    Benno Pludra

    Bootsmann auf der Scholle

     (30)
    Aktuelle Rezension von: DoreenGehrke

    Der Schriftsteller Benno Pludra war Ende August 2014 verstorben. Ich hatte daraufhin den folgenden Text geschrieben, den ich hier heute noch einmal veröffentliche.

    Benno Pludra war einer der erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren. In Gedenken an ihn und seine Werke, habe ich, über seine vielleicht bekannteste Geschichte »Bootsmann auf der Scholle« ein Gedicht verfasst.

     

    Uwe und Bootsmann sind die besten Freunde

    In kalter Luft, im kalten Wasser,

    schwimmt eine Scholle aus Eis.

    Darauf ein schwarzer Fleck,

    der sich wie wild hin und her bewegt.

     

    In kalter Luft, im kalten Wasser,

    schwimmt ein Boot aus altem Holz.

    Darin sitzt Uwe, ein kleiner Junge,

    der wie wild mit seiner Jacke winkt.

     

    Die Augen zu Schlitzen geformt,

    guckt Kapitän Feodor ungläubig durch sein Glas

    und fragt sich, was ist denn das?

    Donnerwetter – er lässt die Motoren stoppen,

    schickt seine Männer, die zur Barkasse robben.

     

    Ein schnelles Gefährt ist diese Barkasse,

    schwimmt schnittig durchs dunkle, kalte Wasser.

    Sie erreichen den Jungen, nehmen ihn an Bord.

    Fahren weiter zur Scholle, Uwes unerreichter Ort,

    Dort, wo vor lauter Aufregung der schwarze Fleck zu tanzen beginnt.

     

    Er ist gerettet, der schwarze, tanzende Fleck.

    Bootsmann heißt er, ein kleiner schwarzer Hund und ist eigentlich ganz keck.

    Nur vor kaltem Wasser, davor hat er Angst.

     

    Bootsmann gehört zu einem Schlepper, zu Putt Bräsings Schlepper.

    Gewartet hat der, gewartet und gewartet.

    Aber Bootsmann kam nicht, der war ja auf der Scholle,

    in kalter Luft, im kalten Wasser.

    Aber vor kaltem Wasser, davor hat Bootsmann Angst.

    So ist Putt Bräsing ohne ihn gefahren, zum Dampfer, zu Kapitän Feodors Dampfer.

     

    Auf dem Dampfer ist Kapitän Feodor zufrieden,

    Uwe und Bootsmann sind gerettet.

    Uwe nimmt Bootsmann auf den Arm und beide schauen Richtung Schlepper, zu Putt Bräsings Schlepper.

     

    In kalter Luft, im kalten Wasser,

    schwimmt ein Schlepper zu einem Dampfer.

    Putt Bräsing und sein Heizer Jan sind ganz erschrocken,

    als sie Uwe mit Bootsmann auf dem Dampfer stehen sehen,

    fragen sich – Wie kommen die beiden denn nur auf den Dampfer?

     

    Ich verfüge über eine Ausgabe von 1984 aus dem Kinderbuchverlag Berlin. Es ist der dritte Band der kleinen Trompetenbücher, die es früher zu kaufen gab und die in jede Hosentasche passen. Die Geschichte gewann 1959 bei einem Preisausschreiben des Ministeriums für Kultur eine Auszeichnung in der Kategorie Kinder- und Jugendliteratur.

    Und die Geschichte geht so …

    Putt Bräsing ist Kapitän auf einem Schlepper. Sein kleiner, schwarzer Hund Bootsmann ist bei den Kindern sehr beliebt. Oft dürfen sie mit ihm spielen, so wie auch an diesem Tag, als Bootsmann in Schwierigkeiten gerät. Es ist ein kalter Wintertag. Die Kinder Uwe, Jochen und Katrinchen spielen im Schilf und laufen aufs Eisfeld. Jochen und Bootsmann tasten sich auf eine Scholle vor, dort hüpfen sie, bis sich die Scholle vom Eisfeld löst. Panik! Jochen schafft es aufs Eisfeld zu springen, aber der kleine Hund Bootsmann hat zu viel Angst und bleibt zurück. Die beiden Jungen versuchen, mit einem Stock die Scholle zum Eisfeld zu holen, aber es gelingt ihnen nicht. Die Scholle treibt davon. Der sonst so mutige Jochen verliert dann die Fassung und läuft weg. Uwe schickt Katrinchen zu Putt Bräsing, er soll mit seinem Schlepper Bootsmann von der Scholle retten. Aber das kleine Katrinchen ist erst fünf Jahre alt und lenkt sich mit anderen Kindern ab, die einen Schneemann bauen. Die Zeit verstreicht und als Katrinchen den Hafen erreicht, ist Putt Bräsing mit seinem Schlepper schon auf dem Weg zu einen großen Dampfer, der rein geschleppt werden muss. Uwe wartet verzweifelt auf Putt Bräsing, der aber nicht kommt, weil er ja keine Ahnung hat, was mit seinem Hund geschehen ist. Bootsmann kauert auf der Scholle und ist ganz still. Dann kann Uwe ihn von der Küste aus nicht mehr folgen, denn die Küste endet und die Scholle mit Bootsmann drauf schwimmt aufs offene Meer. Als Uwe ein herrenloses Ruderboot entdeckt, springt er hinein und rudert mutig der Scholle hinterher. Uwe hat Angst. Er ist ja auch erst sieben Jahre alt und ganz alleine in einem großen Ruderboot über dem eiskalten, dunklen Wasser. Das Rudern fällt Uwe schwer, bald tun ihm die Arme weh. Bootsmann aber freut sich, hüpft auf der Scholle hin und her und wartet ungeduldig auf seine Rettung. Bis Uwe irgendwann die Richtung ändert. Ängstlich läuft Bootsmann die Kante der Scholle entlang. Er versteht nicht, warum sein Freund plötzlich woanders hinfährt. Uwe hat derweil seine Jacke ausgezogen und winkt damit aufgeregt hin und her. Und er hat Glück, seine Hoffnung auf Rettung vom großen Dampfer erfüllt sich. Kapitän Feodor hat Uwe in seinem Ruderboot entdeckt und auch den kleinen, schwarzen Hund auf der Eisscholle durch sein Fernglas gesehen. Schnell lässt er ein Beiboot zu Wasser, die beiden aus ihrer Seenot retten und auf den Dampfer bringen. Dort bekommen sie etwas Warmes zu essen und zu trinken. Uwe erzählt, was passiert ist. Die gesamte Mannschaft staunt über Uwes Heldenmut und lobt ihn dafür. Aber sie hatten beide Glück, denn wäre der Dampfer pünktlich gewesen und schon lange im Hafen, hätte niemand Uwe und Bootsmann retten können. Derweil hat Putt Bräsing mit seinem Schlepper das Dampfschiff erreicht und schaut ungläubig zum Bug des Dampfers, als er dort Uwe und Bootsmann sieht. Zurück im Hafen warten frierend das kleine Katrinchen und Jochen auf die Heimkehr ihrer Freunde und freuen sich, als sie beide auf dem Dampfer sehen. Glücklich wiedervereint!

    Ein tolles Abenteuer, spannend und kurzweilig erzählt. Für eine längere Gutenachtgeschichte sehr gut geeignet, als auch ein erster, schöner Lesespaß für kleine Forscher.

  11. Cover des Buches Professor Mamlock. Cyankali (ISBN: 9783746620534)
    Friedrich Wolf

    Professor Mamlock. Cyankali

     (7)
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