Bücher mit dem Tag "pforte"

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32 Bücher

  1. Cover des Buches Magisterium - Der kupferne Handschuh (ISBN: 9783846600177)
    Cassandra Clare

    Magisterium - Der kupferne Handschuh

     (514)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Klappentext:

    Callum hat am Ende des ersten Schuljahrs die erste Pforte durchschritten: Nun kann ihm niemand mehr seine Zauberkräfte nehmen. Das zweite Schuljahr steht an, doch schon wieder liegt das größte Abenteuer für Call außerhalb des Magisteriums. Er muss herausfinden, welche Rolle sein Vater Alastair bei all dem gespielt hat, was kurz nach Calls Geburt beim Eismassaker passiert ist. Kann es sein, dass Alastair ein Verbündeter des Feindes ist? Was bedeutet das für Callum? Und wem kann er jetzt überhaupt noch vertrauen?

    Meinung:

    Band 2 hat mich ausserordentlich positiv überrascht, denn er war deutlich besser als Band 1.

    Der schale Beigeschmack eines billigen Harry Potter-Abklatsches hat abgenommen. Band 2 wird zunehmend eigenständiger und beginnt sich von Harry Potter abzukapseln. Klar gibt es noch immer einige Parallelen aber die stechen einem nicht mehr so penetrant ins Auge.

    Auch die Charaktere sind ausgereifter, als in Band 1, und haben sich natürlich weiterentwickelt. Besonders Call muss nun damit klarkommen, dass die Seele von Constantine Madden (Dem Feind des Todes) in seinem Körper wohnt. Seine Unsicherheit, ob er denn nun gut oder böse ist, finde ich vollkommen authentisch. Welcher 13-jährige würde sich nicht damit herumplagen? Das Gejammer bezüglich seines Beins, ist leider noch immer sehr ausgeprägt. Tamara selbst, Calls beste Freundin, war in diesem Buch jedoch ziemlich zwiespältig. Ich bin mir nicht sicher, wie ich sie einschätzen soll und anders als Call, hätte ich ihr wahrscheinlich nicht mehr mein Vertrauen geschenkt.

    Apropos Vertrauen. Die Vertrauensfrage ist in diesem Band sehr ausgeprägt und gerade die Frage, wem Call noch vertrauen kann, macht die Geschichte wirklich interessant. Zudem bietet dieser Band mehr Action und Call ist gezwungen sich seiner Angst und seinen Gegnern zu stellen.

    Zum Schluss wird es dann doch etwas makaber, was ich aufgrund der Spoilergefahr hier nicht ausführen kann und möchte.  Für ein «Kinderbuch» dann evtl. doch ein bisschen zu viel?

    Fazit/Empfehlung:

    Dieser Band konnte mich wirklich positiv überraschen, weswegen ich mich bestimmt auch dem dritten Band widmen werde.

    Weiterhin würde ich das Buch eher jüngeren Leser*innen empfehlen. Natürlich können aber auch ältere Leser*innen Freude an der Buchreihe haben.

  2. Cover des Buches Elfenkuss (ISBN: 9783570401125)
    Aprilynne Pike

    Elfenkuss

     (1.040)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Laurel ist anders als die anderen. Wie anders wird ihr nur nach und nach bewusst.
    Laurel geht ganz neu in die Schule. Sie ist umgezogen und wurde bisher zu Hause unterrichtet. In der Schule findet sie in David und Chelsea neue Freunde. David geht mit ihr durch dick und dünn. Als ihr Vater plötzlich erkrankt steht er ihr unterstützend zur Seite.
    Warum hat sie so einen Drang nach ihrem alten Zuhause und wie kann sie verhindern, dass es verkauft wird? Kann der Junge aus dem Wald, Tamani, ihr dabei helfen?

    Elfenkuss hat ein wunderschönes Cover, das mich gleich angesprochen hat. Es wirkt mit dem Flügel, oder Blatt vor dem Gesicht schon elfisch.
    Die Geschichte geht gleich interessant los. Laurel scheint ein nettes Mädchen zu sein und braucht ein bisschen Unterstützung , um auf andere Menschen zu zu gehen. Da kommt David gerade recht. Er sagt was er denkt und nimmt sie gleich unter ihre Fittiche. Auch Chelsea ist erschreckend ehrlich, so dass Laurel gleich weis wo sie mit ihr dran ist.
    Als Laurel entdeckt das sie anders ist als andere steht ihr David unterstützend zur Seite. Es ist schön jemanden zu haben, mit dem man sich austauschen kann. Ich finde David sehr offen und herzlich .Ein Freund wie ihn sich so manche Mutter für ihre Tochter wünschen würde.
    Spannend wird es als der Vater von Laurel plötzlich erkankt und man nicht weiß ob er je wieder gesund wird. Das reißt eine Familie von heute auf morgen ziemlich runter, und wenn dann wie in den USA üblich nicht alle gesetzlich krankenversichert, sondern jeder privat versichert ist, kann solch ein längerer Krankenhausaufenthalt schon riesige Löcher in eine Familienkasse reißen.
    Da ist es gut, wenn man noch etwas hat was man veräußern kann, um diese Löcher zu flicken.
    Aber was wenn das nicht veräußert werden darf?
    Davon weiß nun ja aber nur Laurel näheres und die hat ganz schön zu kämpfen um alles zu retten.
    Wie gut das es da auch noch den Jungen aus dem Wald gibt. Tamani. Wie steht er zu Laurel? Kann er sich gegenüber David behaupten? Laurel steht zwischen den zwei Jungs und ist eigentlich von beiden auf ihre eigene Art und Weise angetan.
    Wie wird sie sich letztendlich entscheiden? Und was für Abenteuer muss sie noch bestehen?
    Alles in allem ein sehr gelungener Jugendfantasyroman, der auch mich als Erwachsene noch begeistern konnte.Ich bin schon gespannt wie es im nächsten Teil "Elfenliebe" weiter geht.

    Ich kann ihn für Leser, die sich ein wenig Träumereien um Elfen und ein Elfenland hingeben können, aber auch einen Kampf um das Bestehen des Reiches ertragen, auf jeden Fall wärmstens empfehlen.


  3. Cover des Buches Bartimäus - Das Amulett von Samarkand (ISBN: 9783570216958)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

     (1.878)
    Aktuelle Rezension von: Juno09

    Mir gefällt dieses Buch weil,

    -Man die Figuren gut versteht

    -Es spannend ist

    -Die Welt der Geschichte gut verständlich ist

  4. Cover des Buches Die magische Pforte der Anderwelt (ISBN: 9783551316875)
    Sandra Regnier

    Die magische Pforte der Anderwelt

     (207)
    Aktuelle Rezension von: JackieBrown

    Ich finde es handelt sich um eine tolle Fortsetzung in einem wirklich interessanten Setting (musste gleich die unterirdische Welt von Edinburgh googlen und will jetzt unbedingt dort hin). Das erste Buch endet mit einem Cliffhanger  daher habe ich das zweite gleich angeschlossen.

    Etwas überraschend war für mich, dass sich Finn aufeinmal so schnell in Allie verliebt. Am Anfang war er eher reserviert und wütend und mir wird ni ht so ganz klar, woher der plötzliche Gefühlswandel kommt.

    Ich bin gespannt wie es weitergeht.

  5. Cover des Buches Bartimäus - (ISBN: 9783442370030)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus -

     (1.195)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 672 Seiten

    Verlag: cbj (7. Juni 2005)

    ISBN-13: 978-3570127766

    Originaltitel: The Golem’s Eye

    Übersetzung: Katharina Orgaß und Gerald Jung

    empfohlenes Alter: ab ca. 10 Jahren

    Preis: als HC vergriffen

    als TB, als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Spannend und witzig


    Inhalt:

    Der junge Zauberer Nathanael lebt nun bei Jessica Whitwell, einer hochrangigen Zaubererin, die sein Talent erkannt hat. Ihrem Ministerium obliegt die Suche nach den Widerständlern, die London unsicher machen. Dem Chef der Nachtpolizei, Henry Duvall, ist dies ein Dorn im Auge. Er versucht, Nathanael immer wieder Prügel zwischen die Beine zu werfen. Nathanael weiß sich nicht anders zu helfen, als erneut den Dschinn Bartimäus zu beschwören, wovon dieser alles andere als erfreut ist.


    Meine Meinung:

    Die Handlung baut auf der des 1. Bandes auf. Daher ist es nahezu unabdingbar, diesen vorher zu lesen. 


    Schon der 1. Teil der Reihe hat mich köstlich amüsiert, da Bartimäus einfach witzig ist, besonders in den Fußnoten. Seine Perspektive ist in der Ich-Form geschrieben, sodass man den Originalton dieses Unikats von Dschinn direkt erlebt. Er ist herrlich frech und zynisch, meckert an allen anderen rum und lobt sich selbst über den grünen Klee, was man einfach mit einem Grinsen im Gesicht lesen muss. 


    Nathanaels und Kittys (eine Angehörige des Widerstands) Perspektiven sind dagegen in der 3. Person geschrieben und deutlich gekennzeichnet. Kitty spielt in diesem Band eine größere Rolle als im ersten, was mir sehr gut gefiel, da sie eine Protagonistin ganz nach meinem Geschmack ist: tough, loyal, mutig und clever. Sie entwickelt sich hier richtig toll.


    Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut. Die Bedrohungen für die Londoner und für Nathanael werden immer massiver, und es ist kaum Rettung in Sicht. Es gibt einige Verfolgungsjagden und Kämpfe, bei deren anschaulicher Beschreibung man unwillkürlich den Atem anhält und an den Fingernägeln knabbert. 


    Aber am Ende kann man natürlich erst mal aufatmen. Eine Gefahr ist gebannt. Etwas anderes könnte man der jungen Leserschaft wohl auch nicht zumuten. Das Buch ist für lesebegeisterte Kinder ab ca. 10 Jahren geeignet, die nicht allzu zart besaitet sind. Aber auch Erwachsene können aufgrund der nicht ganz einfachen Sprache und der komplexen Handlung ihren Spaß daran haben.


    Die Reihe:

    1. Das Amulett von Samarkand

    2. Das Auge des Golem

    3. Die Pforte des Magiers

    4. Der Ring des Salomo 


    ★★★★★


  6. Cover des Buches Bartimäus (ISBN: 9783442373338)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus

     (1.028)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Verlag: cbj (12. Juni 2006)

    Gebundene Ausgabe: 608 Seiten

    ISBN-13: 978-3570127773

    empfohlenes Alter: ab 10 Jahren

    Originaltitel: Ptolemy’s Gate

    Übersetzung: Katharina Orgaß und Gerald Jung

    auch als E-Book, als Taschenbuch und als Hörbuch erhältlich


    Gelungener Abschluss der Trilogie


    Inhalt: 

    Nathanael ist nun Informationsminister. Sein Ehrgeiz steigt ihm immer mehr zu Kopf. Mehr denn je weitet sich die Kluft zwischen den Gewöhnlichen und den Zauberern. London wirkt wie ein Pulverfass, und der Krieg in Amerika macht das auch nicht gerade besser.


    Bartimäus ist am Ende seiner Kräfte, denn Nathanael weigert sich, den Dschinn zu entlassen, damit er sich am Anderen Ort wieder regenerieren kann. 


    Unterdessen hat Kitty sich heimlich Kenntnisse in Magie angeeignet. 

    Als nun eine ganz besondere Gefahr London zu überrollen droht, müssen Nathanael, Bartimäus und Kitty zusammenarbeiten, um die Welt zu retten.


    Meine Meinung:

    Dies ist der 3. Band der Bartimäus-Trilogie. Die beiden Vorgänger sollte man unbedingt gelesen haben, denn die Handlung ist mehr oder weniger fortlaufend. In „Die Pforte des Magiers“ erfahren wir aber noch mehr von Bartimäus’ Vergangenheit im alten Ägypten. Diese Teile konnten mich nicht so fesseln, sie sind aber für das Verständnis des aktuellen Geschehens notwendig. 


    Wie gewohnt gibt es wieder viele sehr spannende Szenen, Kämpfe zwischen Zauberern und Dämonen, Intrigen und brenzlige Situationen für unsere Held*innen. Doch leider ist Bartimäus nicht wirklich auf der Höhe, und so empfand ich seinen Sarkasmus und die Anzahl der witzigen Dialoge gegenüber den ersten beiden Bänden als stark verringert. Schade!


    Insgesamt ist die Handlung aber schlüssig und fesselnd. Details aus den ersten beiden Büchern werden wieder aufgegriffen und begonnene Handlungsstränge zusammen- und zu Ende geführt. Die Spannung gipfelt in einem gewaltigen Showdown, der wie die anderen Kampfszenen sehr plastisch beschrieben ist, was das Kopfkino auf Hochtouren antreibt. 


    Besonders gefiel mir die Entwicklung, die Nathanael durchmacht. Der Junge erkennt endlich, was wirklich wichtig ist und handelt danach. 


    Fazit:

    Nicht ganz so witzig wie die Vorgänger, aber ein insgesamt guter Abschluss der Geschichte.


    Die Reihe:

    1. Das Amulett von Samarkand

    2. Das Auge des Golem

    3. Die Pforte des Magiers

    Bartimäus’ Vorgeschichte: Der Ring des Salomo 


    ★★★★☆


  7. Cover des Buches House of Ghosts - Das verflixte Vermächtnis (ISBN: 9783845817125)
    Frank Maria Reifenberg

    House of Ghosts - Das verflixte Vermächtnis

     (50)
    Aktuelle Rezension von: ConnyZ.

    Dieser erste Teil der „House of Ghosts“ Reihe erschien im ArsEdition Verlag im Januar 2017. Auf 176 Seiten kann man sich nicht nur zusammen gruseln, sondern auch Freundschaft mit zahlreichen tollen Figuren schließen.

     

    Allein schon von New York in die deutsche Provinz ziehen zu müssen ist für Mellie ein absoluter Kulturschock. Als sie dann auch noch mit ihren Eltern vor einer absolut verfallenen Villa steht, ist es ganz aus mit der Freude auf dieses neue Leben. Nicht nur das dieses Haus einer absoluten Bruchbude gleichkommt, auch hat Mellie immer wieder das Gefühl, das sie nicht allein mit ihren Eltern in das neue Heim eingezogen ist …

     

    Eine gruselige Geschichte erwartete mich und meinen Sohn bei Frank M. Reifenbergs Handlung rund um Mellie und ihre neues Leben in Deutschland. Da blieb selbst mir als Mutter, das eine ums andere Mal, die Luft weg, aber Geister gehören sonst nicht zu meinen Lesebegleitern.

    Mellie ist eine tolle und überaus aufgeschlossene Figur, welche die kleinen und großen Leser sofort mit in ihre Handlung hineinnimmt.

    Natürlich muss man erst einmal mit ihr verkraften, in welch eine Bruchbude die Eltern mit ihr ziehen wollen. Aber ein besseres Setting für eine Geistervilla kann man sich wirklich nicht mehr ausmalen. Alles ist einfach perfekt und auch Mellies Gegenspieler ist schnell gefunden.

    Ohne Freunde kann man aber keine Feinde besiegen und so ist sogleich der Nachbarjunge Hotte an Mellies Seite und unterstützt sie bei ihrer neuen Aufgabe.

    Durch Mellies schlaue Art konnte sie schnell die Dinge erfassen und die gestellten Rätsel lösen, um so dem Geist der kleinen Aurora nahekommen zu können.

    Mich als Mutter hat die Freundschaft in diesem Buch besonders überzeugen können und mein Sohn war von den Rätseln und den Geheimnissen der Villa absolut gefesselt.

    Ein Lesevergnügen für Groß und Klein und natürlich für gemeinsame Geisterstunden.

     

    „House of Ghosts – Das verflixte Vermächtnis“ lädt nicht nur zum Rätseln ein, sondern überzeugt mit Witz und tollen Figuren.

     

    Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

  8. Cover des Buches Flames 'n' Roses (ISBN: 9783551314161)
    Kiersten White

    Flames 'n' Roses

     (573)
    Aktuelle Rezension von: FeFu

    Anfangs dauert es eine ganze Weile, bis man sich in der Geschichte zurechtfindet. Zumindest erging es mir so.

    Wir sind auf der Erde und Evie spürt die unter den Menschen lebenden Paranormalen auf. Ihr wisst schon, Vampire, Werwölfe, Trolle, Moorhexen und so weiter.
    Evie kann nämlich etwas, das alle anderen nicht können. Sie kann sie alle erkennen, egal wie gut sie sich "tarnen".
    Evie "arbeitet" für die Internationale Behörde zur Kontrolle Paranormaler.

    Doch plötzlich häufen sich unerklärliche Todesfälle unter den Paranormalen. Und Evie begegnet Lend, einen wie ihn hat sie vorher noch nie gesehen. - ok, wenn sie wüsste wie wenig sie weiß 😅

    Es entbrennt ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel. Gut und Böse lässt sich bis zuletzt nicht voneinander unterscheiden.

    Der Lesefluß ist ungebrochen. Spätestens dann, wenn man alle Fäden der Geschichte aufgenommen hat.

    War meine Begeisterung anfangs auch eher zurückhaltend, so bin ich nun echt froh, dass ich auch Band 2 (und 3) bereits hier im SuB habe und ohne lange Wartezeit erfahren kann, wie es weiter geht. Denn zuende ist es definitiv nicht. Aber glücklicherweise auch kein böser Cliffhanger. ^^

  9. Cover des Buches Puerta Oscura - Totenreise (ISBN: 9783785568637)
    David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totenreise

     (143)
    Aktuelle Rezension von: MissDarkAngel

    Das Buch spielt in Frankreich und handelt von Pascal,einem 15 jährigen Jungen, der durch Zufall auf einer Party den Zugang zum Reich der Toten entdeckt.

    Dort erfährt er, dass er der sogenannte Wanderer ist.

    Das ist eine Person, die sich nur alle 100 Jahre findet und der es möglich ist, zwischen den Welten zu wandeln.

    Doch während Pascal die Totenwelt betritt, gelangt zeitgleich auch eine Kreatur aus dem Reich der Toten in unsere Welt. Dabei handelt es sich um einen Vampir, der seine eigenen bösen Ziele verfolgt.


    Schon bald muss sich Pascal auf eine Reise durch die gefährliche Totenwelt begeben, denn der Vampir hat seinen Schwarm Michelle entführt und durch ein Zeremonie in die Totenwelt befördert. Nur Pascal kann Michelle retten, während seine Freunde in unserer Welt die Stellung halten müssen.


    Mich hinterlässt dieses Buch ein wenig zwiegespalten. Oft war ich sehr verwundert, weil man manchmal Logikfehler im Verlauf der Geschichte entdeckt,  dann wieder glänzt der Autor mit kreativen Ideen und Plot Twists wo man nur denkt “wow”, dann ist das ganze eher für Jugendliche geschrieben und dann wiederum  gibt es jede Menge Szenen die ziemlich grausam waren.

    Leider hatte das Buch auch einige Längen, wo weniger einfach mehr gewesen wäre. Das Buch hat ein offenes Ende aber ohne großen Cliffhanger.

  10. Cover des Buches Geheimnisse von Blut & Liebe - Dunkle Jagd (ISBN: 9781494456023)
    Elke Aybar

    Geheimnisse von Blut & Liebe - Dunkle Jagd

     (124)
    Aktuelle Rezension von: hauntedcupcake

    Inhalt

    Seit fünf Jahren versteckt sich Aurelie vor Demian. Fünf Jahre auf der Flucht, doch nun wagt sie sich aus der Deckung. Bei einem Spaziergang gelangt sie in einen Gasthof, der nicht ganz in ihrer Welt ist, und muss erkennen, dass viele ihrer fantastischen Gedanken und Träume und sogar die Magie real sind. Ehe sie es sich versieht, wird sie in den Machtkampf des brutalen Vampirfürsten Serge verwickelt - doch zum Glück hat auch Aurelie ein paar Tricks und vor allem Vampire auf ihrer Seite...


    Meine Meinung

    Elke folge ich schon eine ganze Weile auf Instagram und finde sie so unendlich sympathisch, dass ich ihre Bücher einfach lesen wollte. Dunkle Jagd ist der Auftakt einer fantastischen Trilogie und ich bin begeistert über den Schreibstil! Er ist locker leicht und doch hat er ein gewisses Etwas, steckt voller Charme und Witz. Obschon ich über ein paar wenige Fehler gestolpert bin, habe ich die Geschichte richtig genossen.


    Aurelie versteckt sich seit fünf Jahren mit ihrem Geheimnis vor Demian. Nun hat sie die Isolation satt und wagt sich endlich aus der Deckung - nur um direkt in einem seltsamen Gasthof ohne Gäste, Strom oder sonstigen alltäglichen Annehmlichkeiten zu landen. Langsam wird ihr klar, dass Magie wirklich existieren muss, oder weshalb verhält sich die Gastwirtin so seltsam?

    Gleichzeitig versucht David sein Leben unter dem äusserst brutalen Vampirfürsten einigermassen zu leben, an seiner Seite sein Protegé Michio. Obschon alle kontrolliert und unterdrückt werden, regt sich langsam Widerstand gegen den Anführer. Und als ein alter Freund des Fürsten auftaucht, sieht er in David den Auserwählten für diese Sache.


    Ehrlich gesagt hatte ich nicht wirklich eine Ahnung, worauf ich mich einlasse. Gefallen hat es mir aber wahnsinnig gut! Die Geschichte begleitet sowohl Aurelie als auch Vampir David, was mir sehr zugesagt hat. Beide Erzählstränge sind sehr faszinierend und spannend und manchmal so rasant, dass ich über den Szenenwechsel etwas ungehalten war. Aber im guten Sinne natürlich! Denn Spannung kann Elke offensichtlich wahnsinnig gut!


    Es geht sehr oft sehr rasant zu und her, und ich muss gestehen, dass ich phasenweise etwas den Faden verloren habe. So sind die Protagonistinnen im Auto unterwegs und im nächsten Satz stehen sie vor einer Brombeerhecke - bei solchen Szenen hat mir ein runder Übergang gefehlt und ich musste sich mehrmals lesen, damit ich sie verstanden habe.


    Dank des richtig fiesen Cliffhangers hätte ich gerne Band 2 direkt schon lesebereit, denn die Welt und die Charaktere haben es mir angetan und ich möchte mehr davon!


    Setting

    Die Story spielt in unserer Welt, in der neben den Menschen im Verborgenen auch Vampire (und vermutlich auch andere Wesen) leben. Ich bin ja ein grosser Fan von Urban Fantasy und auch hier hat sie mir gut gefallen. Besonders witzig fand ich die Szenen in denen der schon eher ältere Vampir und Mönch Ruben auf die emanzipierten Frauen unserer Welt gestossen ist. 


    Als besondere Schauplätze bieten sich zum einen der etwas seltsam und altertümliche Gasthof an, in den Elody reinstolpert, die Villa von David, die fast schon eine Festung ist, und der gruselige Unterschlupf des Vampirfürsten. Ich fand alle Schauplätze sehr gelungen.


    Die Geschichte der Vampire in Dunkle Jagd ist noch nicht ganz gelüftet, aber das, was wir bisher wissen, hat mich direkt angesprochen. Vampire sind hier eben noch düstere Gesellen, die auf die Jagd gehen müssen und kein Blut vom Spital stehlen o.ä. Das ganze System mit dem Fürsten Serge habe ich noch nicht durchschaut, aber den Kerl kann ich auf's Blut nicht ausstehen (hihi).


    Charaktere

    Aurelie lebt seit Jahren in ständiger Angst vor ihrem Verfolger Demian. Sie hat sich ziemlich abgeschottet und lebt vom Schreiben fantastischer Romane. Ich mochte sie auf Anhieb, obschon sie auf ihre Art doch sehr verpeilt wirkt. Sie freut sich darüber, dass Fantasie eben doch Realität ist, vergisst sich aber dann ganz schnell darüber - und vor allem auch die Gefahr, in der sie steckt. Manchmal war sie bei schlimmen Szenen etwas zu offen und freudig, aber das schreiben wir mal dem Adrenalin zu.


    David ist ein noch recht junger aber schon sehr erfolgreicher Vampir. Er erledigt diverse Geschäfte für den Vampirfürsten, ist darüber aber nicht sehr begeistert. Ich muss gestehen, dass er mir nicht sehr sympathisch war zu beginn: Er ist ein mürrischer, kettenrauchender Kerl. Aber wenn man hinter die Fassade sieht...


    Neben den beiden sind als Protagonisten vor allem auch Michio (Davids Protegé), Sarah (die etwas unnahbare Nachbarin von Aurelie, die aber eine echte Kick-Ass-Woman ist), Elody (sehr geheimnisvoll und im Moment noch sehr unsympathisch) und Ruben (Vampir/Mönch) im Rampenlicht. Als Antagonisten fungieren Demian, über den man recht wenig erfährt, und der Vampirfürst Serge mit seinen Vasallen Sol und Victor. Die Charaktere fand ich alle recht gut gelungen, auch wenn mir z.B. Serge und Sol etwas ZU böse und Aurelie und Michio etwas ZU gut waren. Ich bin mehr der Typ Grautöne, was Gut und Böse angeht. 


    Fazit

    Eine rasante Geschichte über eine junge Frau, die auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit in immer grössere Probleme stolpert und sich in den Machtkämpfen eines blutrünstigen Vampirfürsten wiederfindet. Die Story um Aurelie und Vampir David hat mich gefesselt und wahnsinnig gut unterhalten und ich bin gespannt auf Band 2!


    4.5 Sterne

  11. Cover des Buches House of Ghosts - Der aus der Kälte kam (ISBN: 9783845817156)
    Frank Maria Reifenberg

    House of Ghosts - Der aus der Kälte kam

     (26)
    Aktuelle Rezension von: LillianMcCarthy

    Ich liebe die Idee hinter der House of Ghosts-Reihe und so war ich mehr als gespannt darauf, wie es mit Melli, Hotte und der Geistervilla weitergeht. Dieses Mal spuckt es allerdings nicht dort sondern in der Metzgerei und nachdem die beiden erst einmal vermuten, dass die Metzgerin hinter diesem Spuk steckt, ist die Wahrheit eine ganz andere und auch viel spannender. Frank M. Reifenberg nimmt uns hier also wieder mit in ein weiteres spannendes Abenteuer, bei dem man langweilige Passagen vergeblich sucht.

    Schön finde ich, dass man als Leser direkt ins Geschehen geworfen wird. Wichtige Details aus Band 2 werden gut eingebaut, allerdings verschwinden diese geschickt in der Story und man weiß als Leser auch direkt, in welcher Situation Melli ist. Das langsame Herantasten aus Band 1 ist also Geschichte und die Geistererscheinungen selbst nehmen mehr Platz ein. Abgesehen davon geht natürlich auch Mellis Leben als "ganz normales Mädchen" weiter und sie wird wie alle anderen in ihrem Alter auch mit ganz normalen Problemen konfrontiert, was für das Buch und besonders auch für junge Leser*innen eine tolle Mischung entstehen lassen lässt.

    Begeistert hat mich auch hier wieder der Humor des Buches, der gekonnt eingebracht wird und auch die ernsten Situationen entschärfen kann. Obwohl sich Melli und Hotte in jedem Buch einem neuen Geisterproblem stellen müssen, merkt man auch jetzt schon, dass sich im Hintergrund eine Geschichte entwickelt, die sich durch die anderen Bände ziehen wird und ich bin bereits sehr gespannt, wie diese sich weiter gestalten wird. In diesem Sinne freue ich mich schon sehr auf Band 3 der Reihe, der schon erschienen ist und hoffe, dass noch weitere folgen werden. House of Ghosts ist nicht nur für Kinder eine durchaus lesenswerte Reihe sondern auch bei Erwachsenen durchaus einen Blick wert.

  12. Cover des Buches Magyria - Das Herz des Schattens (ISBN: 9783442268108)
    Lena Klassen

    Magyria - Das Herz des Schattens

     (207)
    Aktuelle Rezension von: Sarah_Ollenburg

    Eine tolle Geschichte, mit einer neuen Interpretation von Vampiren und Wölfen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Hanna und Mattim erzählt, sodass man sich in beide Protagonisten einleben kann und sie besser kennenlernt.
    Auch der innere Konflikt, den Mattim in sich trägt, ist nachvollziehbar aufgebaut.
    Fragen zu Hintergründen, die beim Lesen entstehen, werden im weiteren Verlauf aufgeklärt.

  13. Cover des Buches Krieger des Lichts - Ungezähmte Versuchung (ISBN: 9783802594199)
    Pamela Palmer

    Krieger des Lichts - Ungezähmte Versuchung

     (32)
    Aktuelle Rezension von: LadySamira091062
    Wulfe  verlor  seine  Partnerin ,die ehemalige strahende Beatrice,doch so sehr dies  auch Wulfe zusetzte,so war es doch keine wahre Liebesheirat ,denn Beatrice   konnte nie über Wulfes vernarbtes Gesicht hinweg sehen.Bei der Befreiungsaktion lernte Wulfe Natalie kennen ,deren blinder Bruder  bei den Krieger bleiben musste ,da sie seine Erinnerungen nicht löschen konnte.
    Wulfe fühlte sich immer für Natalie verantwortlich und besucht sie  öfter heimlich in seiner Wolfsform.Bei einem dieser Besuche kann er verhindern da s sie erneut  in die Gewalt der  Magier gerät.
    Als Wulfe damals Natalies Wunde  auf sich nahm hat er versehentlich durch sein dämonisches Erbe etwas ausgelöst was die Magier nun  anzieht.
    Die beiden sind der Schlüssel im Finalkampf ggen das Böse.
    Wird es Natalie gelingen mittels ihrer Liebe Wulfe vor seinem dämonischen Erbe zu retten und damit auch die Welt vor dem Untergang?


    Von mir aus könnte es ruhig noch weiter Bände geben denn die Krieger sind einfach nur sexy ,doch bekanntlich soll man ja aufhören wenns am schönsten ist .Wobei ich Viper auch sein Liebesglück gegönnt hätte aber wer weiss 
  14. Cover des Buches Dystopia (ISBN: 9783499254796)
    Patrick Lee

    Dystopia

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Mein Fazit: Der erste Band hatte mich ja begeistert, der zweite konnte jetzt leider nicht mehr so mithalten. Action und Spannung waren zwar hier auch vorhanden, allerdings kann ich nicht so richtig mitfiebern wenn ich weiß: aus dieser Situation kommen sie eh wieder raus, da war ich an manchen Stellen soweit, Absätze nur zu überfliegen. Ich weiß, das ist ja meistens so dass die Helden es schaffen, aber der Autor hat es nicht so gut geschafft - für mich - dass es mich hat mitfiebern lassen ... andererseits gab es aber eine Grundspannung von der Grundidee her, was überhaupt hinter dem ganzen steckt.

    Trotz dem deutschen Buchtitel ist es keine "Dystopie" hinsichtlich zukünftiger Gesellschaftsformen, falls das jemand erwartet, bzw. nur am Rande; das ist zwar die Essenz des ganzen, trotzdem hat man es hier eher mit einem Agenten / Techno / Thriller zu tun - mit einem kleinen "Blick in die Zukunft". Wie schon im ersten Teil empfand ich das immense Wissen der verschiedenen Charaktere manchmal als zuviel des guten, konnte ich aber so wegzustecken.
    Schön war, das Travis und Paige noch jemand neues in ihr kleines Team dazu bekommen haben und ich mag sie als Figuren alle eh sehr gerne, wobei hier nicht so sehr in die Tiefe gegangen wird. Die Entwicklungen, die die beiden durchmachen, geschieht eher im Hintergrund, hat aber starke Auswirkungen.
    Übrigens schafft es der Autor sehr gut, diesen Band als einzeln lesbar zu schreiben, da er die Ereignisse aus dem ersten gekonnt einfügt. Trotzdem würde ich dazu raten, sie der Reihe nach zu lesen, da sie aufeinander aufbauen, auch wenn jeder in sich abgeschlossen ist.

    Dennoch gibt es am Ende einen kleinen "Vorgeschmack" auf den dritten und letzten Band und ich bin neugierig, wie der Autor das ganze zu einem (hoffentlich) spannenden Finale bringen wird.

    3.5 Sterne von mir

  15. Cover des Buches Das Buch der Zeit - Die steinerne Pforte (ISBN: 9783401503349)
    Guillaume Prévost

    Das Buch der Zeit - Die steinerne Pforte

     (135)
    Aktuelle Rezension von: Anna0807

    Dieses Buch lag bestimmt 10 Jahre auf meinem SUB. Spontan habe ich nun danach gegriffen, da das so ja nun mal nicht geht.

    Insgesamt ist meine Meinung über das Buch etwas zwiegespalten. Es hat mir durchaus gefallen, aber vorallem im Anfang sehe ich deutliche Schwächen. Aber der Reihe nach.

    Der Einstieg in das Buch ging für mich sehr leicht. Ich mag Zeitreisegeschichten mit jungen/jüngeren Protagonisten sehr gerne. Und auch die Sichtweise eines Jungen (Sam) fand ich sehr erfrischend, denn in meinen bisherigen Zeitreiseromanen (Edelsteintrilogie und Zeitenzauber+ Auf immer-Reihe) wird ja immer alles aus der Sicht eines Mädchens erzählt. Insgesamt braucht das Buch aber doch seine Zeit um bis zur eigentlichen Zeitreise voran zu schreiten. Man erfährt sehr viel über den Protagonisten und sein Umfeld, aber irgendwie war es für mich dann doch ein kleines bisschen zu ausführlich.

    Im weiteren Verlauf der Geschichte springt man dann in verschiedene Epochen und in verschiedene Gebiete. Dabei werden die einzelnen Reisen unterschiedlich lang behandelt. Die Reise nach Verdun zur Zeit des ersten Weltkrieges fand ich interessant, war aber aufgrund der sehr wenigen Seiten für mich dann doch etwas zu kurz, um groß in Erinnerung zu bleiben. Die erste Zeitreise in die Zeit der Wikinger, genauer gesagt in ein Kloster, dass von den Wikingern überfallen wurde, fand ich nicht schlecht gemacht. Hier spürt man sehr gut die Unsicherheit von Sam. Besonders gut gefallen haben mir aber die beiden ausführlichen Zeitreisen. Bisher bin ich mir auch noch nicht ganz sicher, ob mir die Zeitreise nach Ägypten oder nach Brügge besser gefallen hat. In Ägypten konnte ich mir das Setting deutlich besser vorstellen. In Brügge war die Geschichte dann wirklich spannend, auch wenn hier der historische Hintergrund etwas verloren wurde (was aber auch ok ist). Insgesamt war die Handlung für mich aber durchaus schlüssig aufgebaut. Auch die kleinen Episoden im hier und jetzt fand ich klasse. Sie haben das Ganze irgendwie aufgelockert und nicht das Buch zu aneinander geklatschten Kurzgeschichten aus verschiedenen Zeiten gemacht.

    Die Charaktere, die in den verschiedenen Epochen und an den verschiedenen Zeiten auftauchen fand ich sehr gut gestaltet. Für mich hatten fast alle Charaktere die nötige Tiefe. Bei Sam brauchte ich allerdings ein bisschen um mit ihm warm zu werden. In meinen Augen bekommt diese Figur seinen Charakter und seine Tiefe erst im Laufe der Geschichte, also mit den Erfahrungen die er macht. Daher finde ich auch, dass man bei ihm eine sehr deutliche persönliche Entwicklung erkennt. 

    Toll dargestellt finde ich auch Lillys fast Stiefvater. Diese eckelige Art von ihm hat mich wirklich mitgerissen und ich kann ihn überhaupt nicht leiden. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass dieser Charakter in den weiteren Bänden noch eine Rolle spielen wird.

    Zudem möchte ich noch ein paar Worte über das Cover verlieren. Dieses finde ich persönlich sehr schön. Es zeigt das wichtigste Element im Buch. Zudem hat das Hardcover eine Art Prägung, wodurch es sich beim Lesen einfach gut in der Hand anfühlt. Zudem gefällt mir die schlichte Covergestaltung sehr. Auch das rot finde ich sehr gut gewählt. Ich erinnere mich auch daran, dass ich dieses Buch damals aufgrund des Covers gekauft habe und es auch aufgrund des Covers noch nicht aussortiert wurde. Jetzt darf es erstmal aufgrund seines Covers und seiner Geschichte noch ein bisschen bei mir bleiben.

    Band 2 werde ich definitv lesen, auch wenn ich mir diesen noch besorgen muss.

  16. Cover des Buches Die Pforte (ISBN: 9783499254789)
    Patrick Lee

    Die Pforte

     (76)
    Aktuelle Rezension von: LAVO

    Zum Inhalt möchte ich nicht viel sagen, weil ich selbst keine Spoiler mag. Es ist eine tolle SF-Geschichte, die von Anfang an ihr Tempo mehr und mehr steigert. Wer sich vom Agenten-Flair und der „ein oder anderen Leiche“ nicht abschrecken lässt, wird mit einem originellen, ideenreichen SF-Kracher ohne Raumschiffe und Weltraumschlachten belohnt. Ich jedenfalls habe mich auf keiner Seite gelangweilt.

  17. Cover des Buches Die Magier - Krieger der Dämmerung (ISBN: 9783453524200)
    Pierre Grimbert

    Die Magier - Krieger der Dämmerung

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Chiawen

    „Krieger der Dämmerung“ ist der zweite Band von Pierre Grimbert rund um die Erben von Ji.

    Mit knapper Not sind die Erben den Züu entkommen.  Sie suchen Schutz bei einem Schmuggler und Bekannten von Rey. Denn in der nahe gelegenen Stadt möchten sie auf dem Markt mit den Züu reden, denn dort dürfen sie nach dem Gesetzt nicht getötet werden. Léti lernt während dessen das Kämpfen und Yan Magie.

     

    Auch dieses Mal kann man in die Tiefen der Welt abtauchen. Es gibt neue Orte und Kulturen zu entdecken, fremde Kreaturen, Sagen und Legenden, … Man merkt einfach das Pierre Grimbert seine Welt durchdacht hat.  

    Auch die Protagonisten entwickeln sich weiter. So lernt Léti das Kämpfen  und hört auf das was Grigán ihr sagt. Des weiteren merkt sie, dass es es nicht einfach ist gegen echte Gegner zu kämpfen, sie zu verletzten und sie gar zu töten.

    Grigán öffnet sich langsam der Gruppe, auch wenn es ihm manchmal etwas unangenehm ist. Er wird zu einer Art Vater für Léti.

    Bowbaq, der sonst nicht tötet, lernt sich zu verteidigen mit Waffen. Denn er sieht dass er ohne sie seinen Gegner nicht gewachsen ist, auch wenn es ihm nicht behagt.

    Yan meistert die Magie und hat endlich eine Lehre gefunden, die ihm Spaß macht. Er hat ein Ziel vor Augen.

    Auch die Beziehungen zwischen den Charakteren werden tiefer und beeinflussen ihr handeln des Öfteren.

    Spannend bleibt es durch die Frage wer hinter den Anschlägen steckt. Auch die Magielehrstunden tragen etwas dazu bei. An manchen Passagen sinkt die Spannung zwar, aber es werden kleinere Sachen aufgedeckt und ein neues Ziel hat sich den Helden offenbart.

     

    Alles in Allem ist der 2. Band in meinen Augen besser. Es gibt keine verwirrenden Handlungsstränge mehr, die Geschichte geht flüssig weiter und ist meist spannend. Die Protagonisten werden sympathischer und man fiebert schon mit ihnen mit.

    Es gibt 4 von 5 Wölfen.

  18. Cover des Buches Magyria  - Die Seele des Schattens (ISBN: 9783442268948)
    Lena Klassen

    Magyria - Die Seele des Schattens

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Sarah_Ollenburg

    Eine gelungene Fortsetzung, des ersten Teils, das einzige was mir auch hier gefehlt hat, eine Tiefe in der Beziehung zwischen den beiden Protagonisten.
    Die Wendungen am Ende des Buches haben mich sehr überrascht, was noch einmal eine gute Spannung aufgebaut hat.

  19. Cover des Buches Die Magier - Götter der Nacht (ISBN: 9783453524187)
    Pierre Grimbert

    Die Magier - Götter der Nacht

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Chiawen

    „Die Magier – Götter der Nacht“ und „Die Magier –Kinder der Ewigkeit“ von Pierre Grimbert sind Band 3 und 4 um die Geschichte der Erben von Ji.

    Nach dem Besuch beim Gott Usul leidet Grigán an den folgen des Rattenbisses. Seine Gefährten versuchen deswegen einen Heiler zu finden. Yan gehen die Worte des Gottes nicht aus dem Kopf, doch er redet nicht groß darüber mit den anderen. Gemeinsam machen sie sich jetzt auf den Weg um Saat aufzuhalten.

    Yan hat immer noch die Vorhersagen von Usul im Kopf. Grigáns Tod, der Krieg und dass er Léti heiraten wird. Es ist nicht leicht für ihn damit umzugehen, zumal er es für sich behält. Auch versucht er in der Magie Fortschritte zu machen und ist dabei oft etwas unvorsichtig. Dennoch gelingen ihm interessante Sachen.

    Auch die anderen Erben müssen sich im Verlauf der Reise immer wieder neuen persönlichen Aufgaben stellen. Ray möchte Lana von seiner Liebe überzeugen, Bowaq sehnt sich nach seiner Familie und Léti muss lernen Verantwortung zu übernehmen.

    Der Weg der Erben ist diesmal etwas gradliniger. Saat legt ihnen kaum noch Seine in den Weg und die Bedrohung durch die Züu ist auch nicht mehr so groß. Dennoch müssen sie im dritten Band noch einige Gefahren bestehen, wie in der Bibliothek. Dabei lösen sie auch noch das ein oder andere Rätsel.

    Im vierten Band stockt die Spannung. Es ist zwar schon, dass sie in Jal’dara kommen und vieles lernen, was auch ihre Vorfahren dort gelernt haben, aber die Aktion fehlt. Sie ist zwar im Labyrinth dann da, aber nach den Unumstößlichen Wahrheiten ist die Luft etwas raus. Der Rest ist zwar schön zu wissen, aber man könnte dann gleich in der Nachfolgenden Reihe weiter lesen.

    Die Welt an sich ist wieder total komplex. Zwar wird die Götterwelt etwas durchschaubarer, aber vieles wird nach wie vor zwar erwähnt, aber nicht erklärt. Es ist allerdings schön, wie verschieden die einzelnen Völker sind. Doch die Zeitangaben, Währungen und andere Maßeinheiten sind verwirrend.

     

    Abschließend kann ich sagen, dass es Spaß gemacht hat, die beiden Bücher zu lesen. Die Geschichte ist toll, die Charakter sind mir ans Herz gewachsen, aber so richtig hat es mich nicht vom Hocker gehauen. Band 3 war stärker als Band 4.

    Deswegen gibt es einmal 4 Wölfe und einem mal 3 ½. Zusammen gebe ich mal 4 Wölfe, den halbe kann ich schlecht in manche Plattformen eintragen und 3 sind definitiv zu wenig.

     

  20. Cover des Buches Engel der Verdammnis (ISBN: 9783570306338)
    Lisa J. Smith

    Engel der Verdammnis

     (167)
    Aktuelle Rezension von: ReaderButterfly

    Gillian steht wartend vor der Schule, als sie jemanden im Wald weinen hört. Langsam geht sie hinein und trifft auf einen Bach, doch als sie sich vorbeugt, rutscht sie aus und fällt hinein. Durch die Anstrengung und Unterkühlung wird sie ohnmächtig.  Als sie zu sich kommt ist es als würde sie aus ihrem Körper steigen und fliegen, als würde sie auf ein Licht zufliegen und durch eine Tür gehen. Hinter einer Art Tür taucht ein Schatten auf, der sich als Junge heraustellt. Dieser fordert sie auf eine Entscheidung zu treffen. Will sie leben oder sterben. Gillian entscheidet sich zu leben, doch das wird ihr Leben auf den Kopf stellen.

    Dieses Buch war meine älteste SuB Leiche, denn sie lag 3 Jahre, weil ich erst die anderen Bände haben wollte. Doch jetzt hab ich mich entschieden die Bände zu lesen die ich habe. Anfangs dachte ich die Geschichte ist so lala, doch dann wurde es besser. Eigentlich beschriebt der Klappentext die ersten 200 Seiten, trotzdem war die Geschichte anders als erwartet. Der Schluss war dann auch noch mal eine unerwartete Wendung, sodass ich das Buch doch gut gefunden habe.
  21. Cover des Buches Geheimnisse von Blut & Liebe - Machtsteine (ISBN: 9781508587224)
    Elke Aybar

    Geheimnisse von Blut & Liebe - Machtsteine

     (47)
    Aktuelle Rezension von: hauntedcupcake

    Inhalt

    Aurelie und ihre Begleiter sind auf der Flucht vor Serge in Lyathos gestrandet und bei Elody im Gasthof Silbermond untergekommen. Während Sarah um ihr Leben kämpft und Vampir Ruben sich von seinen Verletzungen erholt, steht David kurz vor der Verzweiflung, weil er Michio nicht retten konnte. Doch in Lyathos stellen sich den Verbündeten viel grössere Probleme: Das Land wird von mächtigen Magiewellen überspült, die sowohl die Menschen als auch die Vampire kirre machen, ein alter Drache will seine Herrschaft zurück und zu allem Übel sind Aurelie und Co. illegal im Land und müssen sich versteckt halten...


    Meine Meinung

    Nach dem fiesen Ende von Band 1 war ich dankbar, dass ich Band 2 direkt zur Hand hatte (merci Elke!). Es geht direkt spannend weiter mit Aurelie und ihren Freunden, die nun in Lyathos feststecken, einer fremden Welt voller Magie, Vampire und Wandler. Der Schreibstil war wieder super angenehm und flüssig zu lesen und es macht einfach Spass, der Geschichte zu folgen. Auch hier sind mir zwei, drei Fehlerchen aufgefallen, aber über die kann man definitiv hinwegsehen.


    Aurelie, Sarah, David und Ruben sind in Lyathos gestrandet, die Pforten in ihre Welt sind verschlossen und eine Rückkehr scheint unmöglich. Während Sarah in einer totenähnlichen Starre ist und Ruben sich von seinen schweren Verletzungen erholen muss, versuchen Aurelie und David sich mit der neuen Situation zurecht zu finden. Während David sich mit Elody auf den Weg nach Thiaadon macht, um sich zu stärken, muss sich Aurelie ihren neuen Gefühlen stellen. Dass Lyathos von Magiewellen überrollt wird und ein mächtiger, vampirhassender Drache sich seine Herrschaft zurückholen will, sind da nicht gerade hilfreich...


    Band 2 war irgendwie komplett anders als der erste Teil, was sicherlich auch daran lag, dass er in Lyathos und nicht in unserer Welt gespielt hat. Lyathos ist ein Land voller Magie, Vampire und Wandler, und es hat mir sooo gut gefallen! Ich liebe fremde fantastische Welten einfach und Lyathos ist was ganz besonderes! Es gibt viel zu entdecken und noch sind viele Geheimnisse unaufgedeckt und ich freue mich so auf Band 3 (auch wenn ich das Ende fürchte - denn Band 4 ist noch nicht erschienen).


    Spannung ist wieder in unglaublichem Masse vorhanden. Als Leser erhält man Einblick in die Gefühlswelt der Protagonisten aber auch der Antagonisten, man entdeckt Verschwörungen und Geheimnisse und möchte manchmal am liebsten in die Geschichte eingreifen, weil sie so rasant und spannend und phasenweise richtig gemein ist. Die Plot-Twists sind sehr gelungen und fesseln einen so richtig (und verstören teilweise auch).


    Ich habe Aurelie, David und Ruben sehr in mein Herz geschlossen und bin gespannt, wie es mit ihnen weitergeht. Auch hoffe ich auf ein Wiedersehen mit Sarah resp. auf ihre baldige Genesung. Und ich möchte wissen, was der grosse böse Drache noch so vor hat und wie sich die Freunde aus ihren misslichen Lagen wieder befreien können.


    Fazit

    Spannend, fesselnd, rasant und mit genialen Plot-Twists: Band 2 der Reihe konnte mich voll und ganz abholen und lässt mich doch recht fassungslos zurück. Ich möchte sofort weiterlesen!

  22. Cover des Buches Die Jungfrau aus den Highlands (ISBN: 9783862789856)
    Lynsay Sands

    Die Jungfrau aus den Highlands

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Libellchen007
    Cover:
    Tja, eins dieser klassisch kitschigen Cover mit langhaarigen Typen drauf eben :D ich finde es nicht hässlich, aber schön ist auch was anderes... :P

    Inhalt:
    Die Story ist nicht schlecht, aber auch nichts besonderes. Man weiß vorher schon wie es ausgehen wird, allerdings weiß man das bei solchen Büchern eigentlich eh schon wenn man es kauft, und das ist auch okay so :)

    Schreibstil:
    Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, einfach, leicht lesbar, durchschnittlich halt. Mit den Namen hab ich mir ein bisschen schwer getan, was bei schottischen Namen aber auch kein Wunder ist :D Es hält allerdings des Lesefluss ein bisschen auf, da man immer wieder über die Namen 'stolpert' wenn ihr wisst was ich meine :D

    Charaktere:
    Die mochte ich eigentlich ganz gerne und fand sie sehr sympatisch. Blake (der einzig 'normale' Name :D) war mir immer ein bisschen zu dümmlich und arrogant beschrieben, das passte irgendwie nicht zu dem erfolgreichen Krieger der er eigentlich ist. Auf der Jagd nach seiner Zukünftigen hat er sich einfach manchmal ein bisschen doof angestellt und kam etwas tollpatschig rüber, das passt einfach nicht ganz zusammen mit einem Krieger finde ich :P

    Zusammenfassend:
    Dieses Buch ist halt einfach ein durschnittliches, nicht allzu anspruchsvolles Buch, wunderbar geeignet für zwischendurch :)
  23. Cover des Buches Die verbotene Pforte (ISBN: 9783473400867)
    Nina Blazon

    Die verbotene Pforte

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Zitronenfalter
    Nina Blazon ist wieder einmal ein Meisterwerk gelungen! In diesen fantastische Abenteuer ist auf über 500 Seiten so viel los wie in manchen Büchern die aus fünf Teilen bestehen. Ich bin wahrlich überrascht über den Ideenreichtum dieser Geschichte. Als Fantasyfan ein absolutes muß! In dieser Taverne möchte ich mal auf einen ein Glas vorbeischaun! Mit den Schicksalsfrauen Mensch ärgere dich nicht spielen mit der Katze Neki plaudern und Mamsi Matata würd ich gerne in den Spiegel gucken und herausfinden welch wahre Gestalt sich hinter mir verbirgt!
  24. Cover des Buches Puerta Oscura - Totengelächter (ISBN: 9783785568644)
    David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totengelächter

     (43)
    Aktuelle Rezension von: printbalance

    Inhaltsangabe:
    Pascal und seine Freunde haben das gefährliche Abenteuer gut überstanden, schon wartet das nächste Problem auf sie. Gerade einmal drei Monate sind vergangen, als der Junge die Puerta Oscura zum ersten Mal unfreiwillig betreten hat und seine große Liebe Michelle dadurch in große Gefahr brachte. Zwar konnte Pascal sie zusammen mit seinen Verbündeten aus dem Reich der Toten befreien, doch dabei hat er die nächste böse Erscheinung befreit.
    Marc, der das Aussehen eines unschuldigen Kindes im Alter von 10 Jahren hat, ist ein böser Dämon mit einem teuflischen Plan. Sein Ziel ist es die Welt der Lebenden zu betreten. Dies gelingt ihm nur über eine aufwendige Geisterbeschwörung oder über einen Spiegel. Da er aber dauerhaften Zutritt in diese Welt möchte, muss er die drei Vorsitzenden des europäischen Hexenverbandes töten. Um schneller seinen heimtückischen Plan umsetzen zu können, hat er sich mit André Verger verbündet, der ein einflussreicher Vorsitzender des Verger-Konzerns ist. Dieser wünscht sich immer mehr Macht und Reichtum. Dass er nebenbei auch noch ein Hexenmeister ist, macht sich der Dämon zu seinem eigenen Vorteil. Erneut geschehen Morde und wieder muss Pascal die Pforte zur Totenwelt betreten.
    Mittlerweile ist die Polizistin Marquerite Betancourt misstrauisch gegenüber Pascal geworden, da sich der Junge auf eigene Faust in ihre Ermittlungen einmischt. Als der Hexenmeister Verger zum Angriff übergeht, wird es fatale Folgen mit sich bringen, mit denen niemand gerechnet hat...

    Eigene Meinung:
    Dieses Buch ist der 2. Band der Trilogie von David Lozano Garbala. Wie es meist bei Reihen üblich ist, hat der Folgeband bereits die ein- oder andere Schwachstelle. Etappenweise zog sich die Geschichte so sehr, dass ich ein paar Seiten übersprungen habe und trotzdem noch mitten im Geschehen war. Der Anfang des Buches hatte einen guten Einstieg um sich für Pascals nächstes Abenteuer vorzubereiten, aber dann flaute die Spannung kontinuierlich ab. Am Schluss hat der Autor nochmal alles daran gesetzt, dem Buch einen besonderen Kick zu verleihen- was ihm auch sehr gut gelungen ist. Das Ergebnis war für den Leser unerwartet. Trotzdem gibt es Punktabzug!
    Meine Bewertung: 3 von 5 Sternen

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