Bücher mit dem Tag "phantom der oper"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "phantom der oper" gekennzeichnet haben.

11 Bücher

  1. Cover des Buches Der tödliche Tanz des Monsieur Bernard (ISBN: 9783453357686)
    Marie Pellissier

    Der tödliche Tanz des Monsieur Bernard

     (55)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife

    Der Klappentext fasst die Handlung sehr gut zusammen, ohne vorab schon zu viel preiszugeben. Wie schon im Vorgängerband scheint es, als ob unsere gute Lucie der Polizei immer eine Nasenlänge voraus ist, wobei man auch sagen muss, dass sie nicht gerade die hellste Birne im Kronleuchter als Ermittler eingesetzt haben. Commissaire Legrand, vielen vielleicht schon aus Band eins bekannt, hat sich nämlich unsterblich in einer der ehemaligen Tänzerinnen an der Oper verliebt und ist deshalb nicht immer ganz bei der Sache und ganz schön voreingenommen. 

    Während die Beschreibungen der Oper und der ganzen Atmosphäre rund um das Pariser Ballet einfach nur zauberhaft sind, gehen die Ermittlungen selbst etwas schleppend, ja an manchen Stellen schon fast zäh voran. Am Rande wird natürlich auch das Privatleben von Lucie etwas gestreift, indem wir ihren Mann, ihren Sohn und dessen Frau wiedertreffen, doch auch das bleibt leider etwas blass im Hintergrund. Während ich Teil eins dieser Reihe vor vier Jahren noch mit vier von fünf Sternen bewertet hatte, bleibt meine Bewertung diesmal im mittleren Segment mit nur noch drei Sternen. Einen weiteren Teil braucht die Autorin meinetwegen nicht mehr schreiben.   

  2. Cover des Buches Das Phantom der Oper (ISBN: 9783401061115)
    Gaston Leroux

    Das Phantom der Oper

     (268)
    Aktuelle Rezension von: BibisMindPalace

    Christine Daaé, ein Chormädchen an der Pariser Oper, wird über Nacht zum Star des Ensembles. Ihren plötzlichen Aufstieg verdankt sie ihrem Engel der Musik. Doch ist das Wesen, welches sich unsterblich in Christine verliebt hat, weniger ein Engel als ein Phantom. Tief unter dem Opernhaus liegt sein Reich. Als es die Sängerin dorthin mitnimmt und die Masken fallen, beginnt ein Spiel um Leben und Tod, in dessen Zentrum die Liebe steht.

    Dank Andrew Lloyd Webber und seinem zeitlosen Musical ist "Das Phantom der Oper" fast jedem ein Begriff. Und das zu Recht! Eine traurigere Liebesgeschichte wurde, meiner Meinung nach, nie geschrieben. Gaston Leroux zeichnet sehr lebensechte Charaktere, die man wirklich ins Herz schließen kann. Sei es die stürmische Meg, die zwischen Angst und Liebe schwankende Christine oder das leidenschaftliche Phantom. Einzig mit Raoul werde ich nicht so ganz warm. Entweder ist er ein sehr liebeskranker Hund oder er weist schon Züge eines Stalker auf. Trotzdem passt auch er in die Handlung voller turbulenter Ereignisse.

    Jedenfalls, trotz tragischen Ende, sollte man "Das Phantom der Oper" gelesen haben. Egal ob man Musicals mag oder nicht, es ist und bleibt eine spannende Handlung mit einer großartigen Liebesgeschichte. Und so ganz nebenbei, es ist nicht alles von Leroux erfunden.

  3. Cover des Buches Mummenschanz (ISBN: 9783442483914)
    Terry Pratchett

    Mummenschanz

     (241)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich werde nie müde Mummenschanz zu lesen. Das war seinerzeit einer meiner ersten Scheibenweltromane und ich lese es immer wieder gern. Skuril und doch gleichzeitig so unglaublich vernünftig.

    Es ist eine Kombination von scheibenweltlicher Phantom der Oper und Oma Wetterwachs und Nanny Ogg auf dem Weg der Welt zu zeigen, wo's lang geht. Herrlich. Absolut empfehlenswert

  4. Cover des Buches Mummenschanz / Hohle Köpfe (ISBN: 9783442134472)
    Terry Pratchett

    Mummenschanz / Hohle Köpfe

     (22)
    Aktuelle Rezension von: saphira13

    Ich habe die alte Übersetzung von Mummenschanz gelesen, die mit dem übersetzter Andreas Brandhorst. Da es diese Übersetztung nur noch in diesem Doppelband zu kaufen gibt muss ich hier bewerten. Hohle Köpfe habe ich noch nicht gelesen.

    Das Buch

    Das Buch dreht sich um die Junge Hexe Agnes Nitt die lieber Perdita  X, genannt werden möchte. Und selbstverständlich, was in keinem anständigen Hexenroman fehlen darf: Oma Wetterwachs und Nanny Ogg sind auch in den Hauptrollen!

    Es geht so los, dass Nanny Ogg der Meinung ist, sie brauchen eine dritte Hexe. Nur sie selbst mit Oma Wetterwachs? Nein. Das gäbe nur Streit. Und da fällt ihr die junge Agnes ein! 

    Die, befindet sich aber gar nicht mehr in Lancre sondern in der Hauptstadt Ankh-Morpork. Sie will nähmlich auf gar keinen Fall Hexe werden, sondern Sängerin. Deswegen ist sie aufgebrochen und will jetzt in einem Opernhaus der Stadt Sängerin werden.

    Klar, dass auf misteriöser weise auch das bisweilen noch Hexenduo dort auftauchen. Und das Chaos nimmt seinen Lauf...

    In der Oper, so heißt es - soll ein Geist umhergehen. Der eigentlich ganz nett war. Doch der aberglaube aller Schauspielerinnen und Schauspieler scheint war zu werden. Wer auf der Bühne vergnügt und Pfeifend umher geht, wird vom Geist geholt. Tatsächlich sterben immer wieder welche. Ganz zu schweigen das die Oper irgendwie Geld einbringt. Am Ende wurde immer alles weg.

    Ein Grauß für Herrn Eimer, der den Laden übernommen hat. 

    Ach ja und dann gibt es da noch so ein legendäres Kartenspiel...

    Meinung

    Ich liebe einfach die Chemie zwischen Oma Wetterwachs und Nanny Ogg. Dieses Buch gehört eindeutig zu meinen lieblingen.

    Alles ist sehr wizig gemacht und Terry Pratchett hat es so hinbekommen, dass es wie so eine Art Krimi ist. Nein, jetzt kein Falsches Bild bekommen, aber man fragt sich schon bald während dem Lesen: Wer verbirgt sich hinter der Maske des Geistes?


      FÜR JEDEN SCHEIBENWELT-FAN EIN MUSS !!!!!

      

    PS: Mann könte jetzt natürlich noch über einen sehr berühmten Sänger auf der Scheibenwelt erzählen der Henry Faul heißt. 

    Oder dass Kochbuch von Nanny Ogg selbst.


  5. Cover des Buches Die Erben der Nacht - Pyras (ISBN: 9783570308714)
    Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Pyras

     (191)
    Aktuelle Rezension von: Shelli
    Nach den beiden ersten Bänden folgt „Pyras“ mit dem Akademiejahr in Paris in den sogenannten Abwasserkanälen der Stadt.
    Auch hier hat die Autorin wieder super Recherchearbeit geleistet und selbst die unterirdischen Katakomben detailliert beschrieben.
    Die Abenteuer gingen für die Vampire weiter und war wieder einmal sehr lehrreich.
    Die Verbindung von Fantasy und Historik wird hier wieder gegeben und auch der Fokus liegt mehr auf der Akademie allgemein und verschiedener Charakter, welches im vorhergien Band etwas gefehlt hatte.
    Durch die verschiedenen Charaktere und deren Denkweise, welche dargestellt wird und ebenfalls die Entwicklung der Vampire, ebenfalls die Wandlung der Beziehung zwischen den Charakteren lassen dieses Buch um einiges spannender sein und fördert die Neugier auf den nächsten Band.
    Ich persönlich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, auch wenn ich nur 4 Sterne geben kann, da der Hauptteil der Spannung in meinen Augen zu weit hinten im Buch liegt.
  6. Cover des Buches Das Phantom (ISBN: 9783104904726)
    Susan Kay

    Das Phantom

     (245)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Schon nach der ersten Seite ist  klar...man möchte dem Lebensweg von Erik folgen....ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
    Es ist so emotional und wunderbar geschrieben, dass mir immer wieder die Tränen liefen.
    Die Geschichte des Phantoms ist fesselnd, tiefbewegend und einzigartig. Es ist eine wundervolle Ergänzung zum Phantom der Oper - die Fragen sind beantwortet.
    Ich verspüre das Gefühl, dass ich Erik gerne kennengelernt hätte...ich habe dieses Buch nicht zum letzten Mal gelesen, das ist sicher!
  7. Cover des Buches Maskerade (ISBN: 006105691X)
    Terry Pratchett

    Maskerade

     (21)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Die Schönen der Nacht: Dark Romance (ISBN: B00S1K1PIC)
    Carol Grayson

    Die Schönen der Nacht: Dark Romance

     (2)
    Aktuelle Rezension von: talira_tal
    Das Cover der Novelle lässt schon ahnen, wohin die Reise führt. Ich finde es äußerst passend in Anbetracht der Anlehnung an „Das Phantom der Oper“.
    Wie auch schon in einigen anderen Büchern, die ich bereits von der Autorin gelesen habe, versteht es Carol Grayson gekonnt den Leser geschickt in ihre Geschichten zu ziehen und geradewegs zu fesseln. Nachdem ich die Novelle angelesen hatte, konnte ich sie nur schwer wieder aus der Hand legen.
    Zu faszinierend war die Reise in die vornehmen Kreise von Paris. Was die ganze Sache noch aufregender machte, war der Blick auf das Geschehen und Drumherum mit den Augen und den Gefühlen eines erfahrenen Vampirs, der äußerlich ein attraktiver junger Mann ist.
    Geschickt lässt die Autorin die dunkle Seite des Vampirs zu und versteht die Leser in den Protagonisten Javid Lepoux, der vor allen Dingen an jungen Männern interessiert ist, zu versetzen.
    Da er sich gleich zwei Burschen angelt, bleibt das Ränkespiel der Liebenden, zu dem sich dann auch noch eine unschuldige begnadete Opernsängerin gesellt, nicht aus.
    Die Novelle ist bewusst an „Das Phantom der Oper“ angelehnt und ich finde, dass die Autorin es mit der Umsetzung wirklich gut hinbekommen hat.
    Ich kann die „Schönen der Nacht“ eine dark romance Novelle wirklich empfehlen und gebe aus voller Überzeugung  die volle Punktzahl.
  9. Cover des Buches Das Phantom von Manhattan (ISBN: 9783442554706)
    Frederick Forsyth

    Das Phantom von Manhattan

     (29)
    Aktuelle Rezension von: marion_gallus

    Was wurde aus dem Phantom der Oper, welches in den Gewölben unter der l’Operà lebte und die junge Opernsängerin Christine Daaé entführte, da es sich unsterblich in die junge Frau verliebte?

    Als Madame Antoinette Giry im Jahre 1906 im Sterben liegt und nach einem Notar verlangt, erzählt sie ihm, wie sie seinerzeit den Jungen Erik Mühlheim aus einem Kurisiositätenkabinett befreite und ihn zunächst in ihrem Heim aufpäppelte und dann an ihrer Arbeitsstätte, unter der Pariser Oper, versteckte. Nach dem skandalösen Vorfall um Christine Daaé verhalf sie ihm dann zur Flucht nach Amerika.

    Und ihr letzter Wille ist es nun, dass der Notar Dufour einen Brief an Erik für sie zustellen soll. Und das persönlich und zwar in New York. Erik ist in New York zu großem Reichtum gekommen, ist einer der mächtigsten Männer Amerikas. Zu Gesicht bekommen hat das „Phantom von Manhattan“ jedoch bislang niemand ….

    ***

    Als ich damals Anfang 2016 das Musical „Das Phantom der Oper“ gesehen hatte, war ich so begeistert, dass ich die Geschichte lesen wollte. Ich habe dann den Roman vonGaston Leroux gelesen, der sicherlich gu,t aber doch irgendwie auch ein bisschen komisch war. Stichworte: der Perser, Stromausfall …

    Mein Onkel erzählte mir dann, dass er mit meiner Tante im Musical „Das Phantom von Manhattan“ war, das einfach fantastisch sei und ihn absolut begeisterte. Ich wusste seinerzeit gar nicht, dass es eine „Fortsetzung“ des Romans gibt. Mein Mann schenkte ihn mir und ich habe ihn innerhalb der letzten 2 Tage verschlungen.

    Zu allererst gibt es ein sehr ausführliches Vorwort von Frederick Forsyth, das so gut, interessant und informativ ist, das es sich allein dafür lohnt, das Buch in die Hand zu nehmen. Er zerlegt den Roman von Leroux in einer liebevollen aber klaren Art und Weise und er erzählt sehr viel über die Hintergründe der damaligen Gerüchte (die den Stoff für den Roman lieferten) den Bau und die Architektur des Opernhauses in Paris, uvm. Sehr spannend!

    Wie oben im „Klappentext“ bereits erwähnt, beginnt die eigentliche Geschichte dann mit der Erzählung von Antoinette Giry, der Frau, die wir alle aus dem ersten Roman (und auch natürlich aus dem Musical) kennen. Im Roman war sie eher eine unterbelichtete „Schließerin“ der Logen im Operngebäude. Im Musical war sie die Leiterin des Corps des Ballet (der Tanztruppe) und Mutter der Tänzerin Meg.

    Wir begleiten dann den Notar auf seinem Weg nach New York, erfahren wie es Erik nach seiner Ausreise nach Amerika ergangen ist. Auch hier verbaut Forsyth sehr viel Interessantes und historisch Belegtes. Ich habe alles nachgelesen und mir alte Bilder angeschaut, da ich zum einen prüfen wollte, ob er wirklich die wahre Geschichte mit seiner Fiktion verknüpft und es zum anderen einfach so spannend war, dass ich mehr wissen wollte.

    Jedes Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Person erzählt, die in die Handlung involviert ist, und so sind wir immer sehr nah dabei und es geht bisweilen recht dramatisch zu. Mehr verrate ich von der Handlung nicht, denn ich kann jedem, der „Das Phantom der Oper“ gesehen / gelesen hat nur empfehlen, diesen Roman ebenfalls zu lesen.

    Die Idee zum Buch kam (natürlich) durch ein Gespräch mit Andrew Lloyd Webber auf, der dann gemeinsam mit Frederick Forsyth an dieser Handlung herumgefeilt hat.

    Und eines weiß ich ganz gewiss: Dieser Roman wird ein fantastisches Musical geworden sein! Ich möchte es unbedingt ansehen. Aber zuerst: lest dieses Buch 

    © Marion Brunner für Buchwelten 2017

  10. Cover des Buches Unmasqued: An Erotic Novel of the Phantom of the Opera by Colette Gale (2007-08-07) (ISBN: B01MQIPR0G)
  11. Cover des Buches Mummenschanz (ISBN: 9783866049413)
    Terry Pratchett

    Mummenschanz

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Alais

    „Ach ja, zufälligerweise glaube ich an Schönheit ohne Tierquälerei.“ 

    (erklärt Nanny Ogg würdevoll, als man sie am Eingang der Oper darauf anspricht, dass ihr „Pelzkragen“ (in Wirklichkeit ihr Kater Greebo) so lebendig wirkt  …, zitiert von CD 3, Track 1)

    Eine Scheibenwelterzählung, die ich mir immer wieder mal gönne, so typisch für Pratchett und doch ganz eigen ist: Sie bietet ein wildes Genremix mit einer Scheibenweltversion von „Das Phantom der Oper“, gerahmt von Anspielungen auf Shakespeares drei Hexen aus „Macbeth“ („When shall we three meet again“). Und wie immer gelingt es Pratchett, so ganz nebenbei noch gesellschaftlich relevante Themen, wie beispielsweise Fatshaming oder Mobbing, einzuflechten – auch dafür liebe ich ihn!

    Zwar steht das begabte, aber leider etwas füllige Gesangstalent Agnes im Zentrum der Handlung, für finster-gute Stimmung sorgen jedoch bei dieser Erzählung vor allem die Hexen Esme Weatherwax (die in dieser deutschen Fassung von Andreas Brandhorst „Wetterwachs“ heißt) und Nanny Ogg sowie deren Kater Greebo. Dieser nicht ganz so sanftmütige Kater tritt in dieser Geschichte sehr zu meiner Freude sogar etwas mehr in Aktion als sonst ...

    Besonders gut wirken diese beiden Figuren wie alle anderen vor allem aber dank der Sprecherin Katharina Thalbach, durch deren Leistung die Geschichte noch einmal aufgewertet wird. Ihre Stimme ist so originell und facettenreich wie die Scheibenwelt selbst und es gelingt ihr meisterhaft, beim Hörer ein breites Spektrum an Eindrücken zu hinterlassen, ob Kauzigkeit, Herzenswärme oder Nervosität ... Ganz besonders brilliert sie meiner Meinung nach bei der Wiedergabe der grollenden, finster-bedrohlichen Granny Weatherwax (bzw. hier „Oma Wetterwachs“ genannt), aber auch bei der jungen Sängerin Christine, die immer so aufgeregt und redselig ist, dass sie beim Sprechen Atemprobleme hat. 

    Ein schönes Hörvergnügen!

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