Bücher mit dem Tag "physik"
241 Bücher
- Dan Brown
Illuminati
(5.150)Aktuelle Rezension von: Petra_Praxmarer📖 Illuminati – Dan Brown
⭐⭐⭐⭐⭐Ich muss sagen: Die Illuminati haben mich echt gepackt. 😄
Ich mag Geschichten mit historischen Hintergründen sowieso total gerne und hier bekommt man davon wirklich einiges: Rom, der Vatikan, alte Symbole, die Illuminaten, Wissenschaft, Religion und mittendrin eine riesige Verschwörung. Genau mein Ding!
Besonders cool fand ich die ganzen Rätsel und Hinweise. Ich hatte ständig das Bedürfnis, selbst mitzurätseln oder nebenbei nachzuschauen, weil ich wissen wollte: „Okay, gibt es das jetzt wirklich oder hat Dan Brown sich das ausgedacht?“ 😂
Robert Langdon mochte ich auch sehr. Er rennt zwar gefühlt ohne Pause durch halb Rom, aber gerade seine Art, Symbole und Hinweise zu entschlüsseln, hat mir gefallen. Ich mag solche Figuren einfach lieber als den typischen Actionhelden, der jedes Problem mit einer Waffe löst.
Natürlich ist die Geschichte stellenweise ziemlich übertrieben und man sollte wahrscheinlich nicht alles hinterfragen. 😅 Aber ganz ehrlich: Mir war das egal. Ich wollte wissen, was als Nächstes passiert, und genau das muss ein guter Thriller für mich schaffen.
Vor allem die Mischung aus echten Orten, Geschichte und Fiktion hat mir richtig gut gefallen. Danach bekommt man direkt Lust, nach Rom zu fahren und sich die ganzen Schauplätze selbst anzusehen. 😂
Für mich definitiv ein richtig gutes Buch – und wahrscheinlich nicht mein letztes Dan Brown!
⭐⭐⭐⭐⭐ 5/5
- Stephen Hawking
Eine kurze Geschichte der Zeit
(352)Aktuelle Rezension von: traumweltenwandererWarum ist das Universum so, wie wir es sehen? Ein Sachbuch über die Geschichte des Universums, den Urknall, schwarze Löcher, Zeitreisen und vielem mehr.
Meine Gedanken:
Wer erwartet, dass dieses Buch leichte Lektüre oder ohne viel Vorwissen zu verstehen ist, den muss ich leider enttäuschen. Das Buch behandelt Physik auf einem hohen Niveau und wer den Inhalt wirklich verstehen möchte, der hat besser ein gutes Physikwissen parat - ein Wissen, von dem ich persönlich leider weit entfernt bin.
Dementsprechend viel (oder besser gesagt wenig) konnte ich daraus mitnehmen. Das ist schade, weil einige Gedanken sind wirklich spannend, nur leider fehlte mir das nötige Verständnis. Klare Sache: Eine kurze Geschichte der Zeit liest sich nicht gerade mal so und obwohl es auch humorvolle Passagen gibt, es bleibt Fachliteratur. Interessante Ansätze, aber letztendlich nicht das richtige Buch für mich - einzig und allein aufgrund von fehlendem Wissen und physikalischem Verständnis. Der Versuch war es wert.
- Marisha Pessl
Die alltägliche Physik des Unglücks
(611)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderWie so oft kann das Buch selbst nicht die hohen Erwartungen erfüllen, die nach den zahlreichen Vorschusslorbeeren und positiven Rezessionen geweckt worden sind. Es scheint anfänglich nur eine aneinander Reihung von Titeln der Weltliteratur zu sein und kommt es zu angeberisch daher. Nach 150Seiten ermüdet das ganze und die Geschichte kommt überhaupt nicht in Fahrt. Dann kommt eine ganz annehmbare Story die nett dahin plätschert, aber einen auch nicht vom Hocker reißt. Das letzte Drittel wartet dann noch mit einer Toten auf. Naja, groß angekündigt und dann leider abgestürzt. Wenn die Autorin ihre Angeberei lässt und selbst formuliert und erzählt, dann blitzt zwischendruch ein großes Talent auf oder ist das auch nur abgekupfert? Bleibt zu hoffen, dass sie beim nächsten Buch weniger schreibt, aber dafür durchweg packend.
- Olivie Blake
The Atlas Six
(409)Aktuelle Rezension von: EllisbookshelfNach allem was ich über dieses Buch vorher wusste, dachte ich es werden 5 Sterne. Jetzt bin ich ein bisschen enttäuscht, auch wenn es wirklich nicht schlecht war. Ich glaube durch die mehr als 6 POVs konnte ich die einzelnen Charaktere einfach nicht so gut kennenlernen, wie ich es gerne gehabt hätte Und ich glaube das liegt auch an dem Schreibstil, der so verschlüsselt war, dass man nichts Direktes über die einzelnen mcs herausfinden konnte. Das fand ich super schade und hat mich glaube ich daran gehindert eine wirklich Verbindung zu irgendwem aufzubauen, auch wenn ich das wirklich wollte, weil ich ja so viel Hoffnung hatte. Nochmal das Buch war nicht schlecht. Das akademische Setting, die Grundidee der intellektuell überlegenden Elite, das Gefühl man ist da jetzt irgendwie Teil von… das hat mir alles echt gut gefallen, aber ich hab mir halt eine found family gewünscht und vorgestellt und die absolut nicht bekommen, weil sich gefühlt alle hassen, also eher das Gegenteil von einer found family :(
- Randall Munroe
What if? Was wäre wenn? Jubiläumsausgabe: Wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen
(196)Aktuelle Rezension von: PrinzeraAuf dieses Buch bin ich aufmerksam geworden, durch einen Post einer Bekannten auf Bookstagram und fand direkt, dass es sich irgendwie lustig und spannend anhört. Denn klar, auch ich habe Fragen, die mich mir insgeheim so stelle, die aber so wild sind, dass ich niemals damit rechnen würde darauf eine fundierte Antwort zu erhalten. Und genau solche Leute schreiben Randall auf seinen Blog und er beantwortet, was er kann und mit seinem Gewissen vereinbaren kann auf höchst amüsante und schlaue Weise.
Die Optik des Buches ist relativ schlicht in einem Comic Stil gehalten, der dem Leser auch im Buch immer wieder begegnet, denn nicht nur, dass der Autor diese abstrusen Fragen beantwortet, Nein er zeichnet oft auch noch kleine Comics dazu, welche mir als nicht ganz so wissenschaftlich begabte Leserin, die Themen nochmal veranschaulichen.
Ich finde es wirklich erstaunlich wie Randall es schafft, dem Leser so kinderleicht wahrlich wissenschaftliches Wissen zu vermitteln, anhand von Fragen, die an Abstrusität teilweise kaum zu übertreffen sind. Ich habe so viel gelernt und es ist mir sogar leicht gefallen, selbst die komplexesten Szenarien (egal ob im Bezug auf das Weltall, Atome oder Mathematik) zu verstehen und nachzuvollziehen.
Das Ganze wird gepfeffert mit einer Prise Sarkasmus oder Ironie und herauskommt ein Wissensbuch der ganz anderen Art. So etwas wie "What if" ist mir vorher noch nirgends begegnet und umso dankbarer bin ich, auf das Buch aufmerksam geworden zu sein.
Fazit:
Dieses Buch ist für alle, die genauso wie ich, wenig Antworten aber umso mehr Fragen im Kopf haben und sich einfach freuen, dass es in der Welt jemanden gibt, der sich genau diese Fragen durchliest und bis ins Detail durchdenkt um dann eine Antwort zu geben, welche einen zwar nicht immer befriedigt aber doch zumindest zum Schmunzeln bringt.
- Stephen Hawking
Kurze Antworten auf große Fragen
(125)Aktuelle Rezension von: books_for_presidentMir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war spannend, über verschiedene Theorien und große Fragen des Universums zu lesen. Stephen Hawking erklärt viele komplexe Themen verständlich. Außerdem fand ich gut, dass das Buch recht kurz ist, denn ich glaube, bei deutlich mehr Seiten hätte ich nicht bis zum Ende durchgehalten. Insgesamt ein sehr interessantes und lesenswertes Buch.
- Cixin Liu
Die drei Sonnen
(267)Aktuelle Rezension von: Timo_JancaCixin Liu beginnt mutig seine Story in der Vergangenheit und zeichnet einen alternativen Verlauf der Wissenschaftsgeschichte. Diesen lässt er in der zukunftsweisenden Entdeckung der Trisolaris-Zivilisation kulminieren. Die mentalen Ausflüge zu der außerirdischen Gesellschaft klingen ein wenig wie ein Videospiel. Was dem Werk fehlt, ist die emotionale Tiefe seiner Charaktere. Auch steht die hölzerne Sprache (vielleicht liegt es an der Übersetzung?) dem Lesefluss entgegen. An sich erwartet den Lesenden ein weiter Handlungsbogen, der aber langatmig daherkommt.
- Stephen Hawking
Das Universum in der Nußschale mit Hörbuch auf 2 CD s
(129)Aktuelle Rezension von: Nini55Stephen Hawking nimmt die Leser mit auf eine faszinierende Reise durch die tiefsten Geheimnisse des Universums. In diesem meisterhaft geschriebenen Werk gelingt es ihm, selbst die komplexesten Konzepte der theoretischen Physik auf verständliche Weise zu erklären, ohne dabei die Tiefe und den Ernst der Materie zu verlieren. Mit beeindruckender Klarheit und einem Hauch von Humor führt er durch Themen wie die Relativitätstheorie, Quantenmechanik und die Mysterien schwarzer Löcher, wobei er stets den Kontext und die Entwicklung unserer modernen Vorstellung vom Universum berücksichtigt.
Besonders herausragend ist Hawkings Fähigkeit, abstrakte Theorien wie die Stringtheorie oder das Verhalten schwarzer Löcher durch anschauliche Analogien und lebendige Metaphern verständlich zu machen. Diese Erklärungen sind sowohl für Laien als auch für fortgeschrittene Leser bereichernd. Der Autor kombiniert komplexe wissenschaftliche Inhalte mit einer Erzählweise, die nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam ist.
Die zahlreichen Illustrationen und Diagramme im Buch sind eine wertvolle Hilfe, um die beschriebenen Theorien zu veranschaulichen und die oft schwer fassbaren Konzepte greifbar zu machen. Diese visuelle Unterstützung sorgt für eine noch tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema.
Dieses Werk ist mehr als eine wissenschaftliche Abhandlung – es ist eine Hommage an die menschliche Neugier und den unermüdlichen Drang, das Unbekannte zu erforschen. Ein zeitloser Klassiker, der jeden fesseln wird, der die Geheimnisse des Universums und die Wunder der modernen Physik entdecken möchte.
- Juli Zeh
Schilf
(241)Aktuelle Rezension von: Hubertus_FeldmannOder: Alles nur Zufall und am Ende regiert die Entropie die Welt respektive das Universum? Es geht HOCH her in diesem Roman von Juli Zeh: Quantenphysik trifft auf Multi- bzw. Schichtenwelten, Individuen auf multiple ICHs, Raum und Zeit fügen sich zum „Raum-Zeit-Kontinuum“ und bilden einen „Zeitschaum“, in dem sich Wahrheiten und Wahrscheinlichkeiten relativieren und Sein und Schein kaum noch einen Unterschied machen– und über allem führen die Zufälle Regie.
Das klingt zunächst recht komplex. Ist es auch. Hier wird allerdings nicht Physik zu einem unüberwindlichen Hindernis, sondern sie dient der Romanhandlung als Korsett, als Möglichkeit, einem Thema Inhalt und Reiz zu geben. Und das gelingt meisterlich, in einer metaphernreichen, blumigen Sprache, hinter der selbst die Altmeister dieser Kunst, wie T.C. Boyle oder Heinrich Steinfest, zu verschwinden drohen. Auch wenn es gelegentlich eine Windung zu viel wird, wie das folgende Beispiel zeigt: „Die zurückweichende Nacht wirft Farbbomben an den östlichen Himmel; dazwischen Wolkengraffiti, dass die Sonne bald von den Wänden des anbrechenden Tages gewaschen haben wird.“ Solche kleinen Ausrutscher werden von Sätzen zum Verschwinden gebracht, die einen Nachklang erzeugen, so eindringlich sind, dass man nicht umhinkommt, einige Sekunden innezuhalten, um dem Geschriebenen eigenen Gehalt zu geben: “Ein Leben reißt so leicht. Etwas schlingert, gerät aus der Spur, und schon ist aus drei Menschen [Familie] einer geworden, und den gibt es auch nur noch zur Hälfte. […] Wer sterben will, muss vollständig sein, dachte der Kommissar, denkt der Kommissar.“ Dies ist kein Schreibfehler, sondern die Möglichkeit die ICHe (den Beobachter im Kopf) des Kommissars unter einen Hut zu bringen. Darunter ein Neuroblastom, dass sich als inoperabel erweist, und somit dem Geschehen eine weitere zwiespältige Nuance verleiht.
Ansonsten kämpfen die beiden Freunde (seit Kindheitstagen) auf verschiedenen Ebenen ihren freundschaftlichen Kampf, der mit der Zeit allerdings in eine Rivalität mündet – mit einem entsetzlich (missverstandenen) Versuch. An welchem seidenen Faden das Leben hängt, wird hier deutlich und hinterlässt auf jeden Fall den Wunsch, manch eigene Rivalitäten (und seien es solche mit der eigenen Person) noch einmal zu überdenken.
(18.6.2023)
- Blake Crouch
Dark Matter: Der Zeitenläufer
(301)Aktuelle Rezension von: Spoky313Dark Matter startet mit einem sehr spannenden und starken Konzept, das direkt neugierig macht und einen schnell in die Handlung hineinzieht. Gerade am Anfang ist das Buch sehr fesselnd geschrieben und erzeugt einen hohen Sog, der zum Weiterlesen zwingt.
Im Verlauf merkt man jedoch, dass sich der Autor nicht konsequent für eine klare Richtung entscheidet. Das Buch bewegt sich zwischen harter Science-Fiction und Thriller, ohne diese beiden Elemente wirklich rund miteinander zu verbinden. Dieser Genre-Mix wirkt dadurch eher wie ein „Mischmasch“, der der Gesamtwirkung eher schadet als sie zu verstärken.
Insgesamt bleibt es zwar eine interessante Idee und ein grundsätzlich unterhaltsames Buch, aber es konnte sein Potenzial nicht vollständig ausschöpfen. Für mich war es damit ein solides, aber kein nachhaltig überzeugendes Leseerlebnis. Ich würde es wahrscheinlich nicht noch einmal lesen.
- Teri Terry
Infiziert
(183)Aktuelle Rezension von: BrunhildiIch habe mir die Reihe vor Jahren mal gekauft, weil ich schon Bücher von Teri Terry gelesen hatte und die mich total begeistern und mitreißen konnten.
Das Cover spricht mich persönlich allerdings nicht so richtig an. Es ist nichtssagend und wirkt eher blass auf mich. Nach so vielen Jahren ist es wohl auch nicht mehr zeitgemäß.
Zu Anfang des Buches bin ich tatsächlich gut reingekommen, wobei mich die Handlung sehr überrascht hat. Ich hoffe ich spoiler nicht zu viel wenn ich sage, dass ich vom Klappentext her nicht mit einer teilweisen Geistergeschichte gerechnet habe.
Das Buch ist teilweise aus der Sicht von Shay und Callie geschrieben. Die Kapitel sind teilweise aber extrem kurz und ich habe lange gebraucht, um mit der Geschichte und den Charakteren warm zu werden. Die ersten 150 bis 200 Seiten habe ich tatsächlich überlegt, ob ich das Buch abbrechen soll. Dann hat es mich aber doch gecatcht und ich wollte unbedingt weiterlesen. Ab diesem Punkt habe ich dann das Buch auch inhaliert und bin nur so durch die Seiten geflogen.
Zum Inhalt an sich möchte ich nicht viel mehr sagen, als das was im Klappentext steht. Sonst würde ich zu viel vorweg nehmen und ihr erlebt keine Überraschungen mehr. Es gibt viele unvorhersehbare Ereignisse und gerade diese haben letztendlich diese Sogwirkung auf mich gehabt. Auch gibt es einige altersgerechte, brutalere Szenen, worauf der Leser vorbereitet sein sollte.
Mit den Charakteren konnte ich allerdings nicht so mitfühlen. Sie waren für mich eher oberflächlich und auch diese plötzliche Anziehung und Liebe zwischen Kai und Shay war für ich nicht ganz authentisch. Dennoch fand ich die Charaktere ganz nett und sicherlich auch gut ausgearbeitet für ein Jugendbuch.
Am Ende ist die Geschichte natürlich nicht auserzählt und ich überlege tatsächlich jetzt, ob ich die Folgebände noch lesen soll. Entschieden habe ich mich allerdings noch nicht.
Fazit:
"Infiziert" von Teri Terry war für mich ganz anders als erwartet. Die Charaktere konnten mich nicht ganz überzeugen und es hat lange gedauert, bis mich das Buch in den Bann gezogen hatte. Dennoch war es letztendlich spannend und ich überlege, ob ich die Fortsetzungen noch lesen soll.
- Friedrich Dürrenmatt
Friedrich Dürrenmatt: Die Physiker
(3.876)Aktuelle Rezension von: traumweltenwandererDrei Physiker, die scheinbar dem Wahnsinn verfallen sind, sitzen zusammen in einer Anstalt und fristen ihr Dasein. Doch Möbius, einer der Physiker, hat ein Geheimnis: er spielt seinen Irrsinn lediglich vor, um die Welt vor einer seiner Entdeckungen zu retten. Dabei weiß er nicht, dass man ihm längst auf der Spur ist.
Meine Gedanken:
Das Werk hat mich überrascht, nicht nur weil es sich schnell lesen ließ und dabei zu jeder Zeit unterhaltsam war, sondern weil es mich vor allem zum Schluss nachdenklich zurück gelassen hat. Was als Komödie angefangen hat, schlägt schnell in Ernst um und lässt einen Grübeln.
Wann ist Wissen schädlich? Wann hat man einen Punkt erreicht, wo man nicht weiter nachforschen sollte? Die Denkanstöße, die Die Physiker auf den wenigen Seiten gegeben hat, sind beeindruckend tiefsinnig und geben Raum für Diskussionen. Auch die 21 Punkte zu den Physikern am Ende haben mir zu Denken gegeben. >>Jeder Versuch eines Einzelnen, für sich zu lösen, was alle angeht, muss scheitern.<<, dieser Satz im Besonderen hat mich noch lange begleitet und etwas in mir ausgelöst.
Paradox, vielleicht verwirrend, aber dadurch umso nachdrücklicher, vermittelt Dürrenmatt die Verantwortung, die mit Wissen einhergeht und die jeder Mensch für seine Mitmenschen hat. Ein kurzweiliger Roman, der mir gut gefallen hat und zurecht ein Klassiker der deutschen Literatur ist.
- Rainer Wekwerth
Pheromon 1: Pheromon
(183)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerJake ist siebzehn Jahre alt, er spielt gerne Football und gerade in seinem wichtigsten Spiel, versagt er. Der Großteil seines Teams ist echt sauer darüber, doch Jake versucht sich davon nicht unterkriegen zu lassen. Kurz nach dem Spiel merkt er, dass sich etwas an ihm verändert hat. Er hat Fähigkeiten, die in seinem Leben viele Herausforderungen mit sich bringen, die vor allem nicht gerade ungefährlich sind. Und dann gibt es noch Travis, der Arzt und trockener Alkoholiker ist und sich auf die Suche nach Antworten begibt. Und das bringt seine Welt ins Wanken…
Ich habe bisher noch nie etwas von Rainer Wekwerth gelesen, doch mit diesem Buch habe ich endlich das erste Buch von ihm gelesen. Und leider konnte es mich absolut nicht überzeugen, was mich wahnsinnig traurig gemacht hat. Das Cover ist unfassbar schön und ich liebe es wirklich sehr. Doch der Inhalt hat leider etwas an sich, was mich überhaupt nicht überzeugen konnte. Deshalb möchte ich anmerken, dass diese Rezension meine Meinung ist und jeder eine andere Meinung zum Buch haben kann. Ich freue mich über jeden, der einen Zugang zu Pheromon finden konnte!
Der Einstieg in das Buch fiel mir schon echt schwer. Irgendwie hat mir das irgendwas gefehlt, damit ich gut in die Geschichte starten konnte. Der Verlauf der Geschichte ist an sich eigentlich ganz okay, jedoch hat mir hierbei ein ,,roter Faden‘‘ gefehlt, der sich durch das Buch zog. Das hat leider dafür gesorgt, dass ich gar nicht so sehr mitfiebern konnte, obwohl ich das wirklich sehr gerne getan hätte. Leider konnte mich auch das Ende nicht richtig überzeugen. Das war für mich zu vorhersehbar, was mir dann das Buch dann schlussendlich doch komplett ,,kaputt‘‘ gemacht hat.
Außerdem hat es mir hierbei ein wenig an Logik gefehlt. Die Jugendliche ziehen hier oft Schlüsse, die kaum Sinn ergeben und die nicht Menschen ziehen, die sich mit der Wissenschaft auseinander setzen. Abgesehen davon hacken die Jugendlichen sich in eine bestgesichertsten Einrichtungen und kennen sich mit Sprengstoff aus, von denen ich absolut keine Ahnung hätte in dem Alter. Doch leider bleibt die Logik auch in der Zukunft aus. Das hat mir leider auch das Lesen des Buches echt erschwert.
Das einzige was mir gut gefallen hat, war der Schreibstil von Rainer Wekwerth. Ich finde, dass er einen sehr lockeren und leichten Schreibstil hat, der einem das Lesen des Buches doch erleichtert hat. Jedoch konnte ich keinen richtigen Draht zur Geschichte finden, da mir die ganzen Kritikpunkte im Weg standen. Ich finde schon, dass man hierbei viel mehr hätte rausholen können, sehr schade!
,,Pheromon – Sie riechen dich‘‘ war ein Buch, auf das ich mich wirklich sehr gefreut habe, denn die Geschichte klang vielversprechend. Leider konnte mich dieses Buch doch nicht überzeugen, was ich sehr schade finde. Die Idee hat mich richtig gut gefallen, doch leider wurde sie meiner Meinung nach nicht richtig umgesetzt. Ich kann dieses Buch auch leider nicht weiter empfehlen und gerade für Jugendliche ist das kein Buch, was ich ihnen kaufen würde. Leider fehlte es mir auch an Tiefe und die Charaktere sind blass und ungreifbar gewesen, was dafür gesorgt hat, dass es mir eigentlich egal war, was mit ihnen passiert. Ein weiterer Kritikpunkt war für mich, dass in diesem Buch oft frauenfeindliche Worte benutzt wurden, die meiner Meinung nach absolut nichts in einem Jugendbuch zu suchen haben!
- Cixin Liu
Der dunkle Wald
(105)Aktuelle Rezension von: KarandiAuch der zweite Teil der Trisolaris-Trilogie hat mich absolut vom Hocker gehauen. Für mich zeichnet sich ein Autor durch drei Eigenschaften aus. Die erste ist, wenn er so schreibt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Die zweite ist, wenn ich nach Beendigung des Lesens noch eine ganze Weile in dieser Welt verharre. Die dritte und letzte Eigenschaft ist der Ideenreichtum. Und Cixin Liu ist in jeder einzelnen dieser Kategorien herausragend.
Der dunkle Wald, der zweite Teil der Trilogie, besitzt einen so starken eigenen Charakter, dass er seinem Vorgänger in nichts nachsteht. Die Handlung setzt andere Schwerpunkte, und wir erleben eine wahre Flut an Zukunftsvisionen. Der Autor schafft es jedoch, sie uns in einer Weise zu vermitteln, dass sie sich allesamt vollkommen plausibel anhören. Man kann sich diese Welt buchstäblich vorstellen. Man sieht die technischen Errungenschaften, man sieht die Welt der Zukunft so, wie er sie mit seinen Worten malt.
In diesem Buch geht es hauptsächlich um vier Personen, die die Welt retten sollen, nachdem klar geworden ist, dass eine Gruppe von Menschen die Menschheit verraten und ihre Vernichtung in Kauf genommen hat. Drei von ihnen scheitern und werden letztlich von den Menschen selbst aus dem Verkehr gezogen – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Alles an ihnen war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Auch wenn sie sich als Retter der Menschheit aufgespielt haben, waren sie doch skrupellose, arrogante Machtmenschen und Manipulatoren ihrer Mitmenschen.
Derjenige hingegen, der sich von Anfang an gegen diesen Status ausgesprochen hat, der nichts weiter wollte als ein friedliches Leben mit seinen Freunden und seiner Familie, war letztlich derjenige, der den Unterschied gemacht hat. Er war es, der die Menschheit davor bewahrt hat, vernichtet zu werden – zumindest in diesem Teil der Trilogie.
Auch wenn wir hier sehr viel Science-Fiction, Zukunftsmusik und Ideenreichtum erleben, enthält dieses Buch zugleich tiefgründige Botschaften. Es ist die Demut, die den Erfolg bringt, und der Hochmut, der den Niedergang einleitet. Wir sehen, wie sich die Menschheit in Sicherheit wiegt, und erleben beinahe ihren erneuten Untergang, weil sie aus ihren Fehlern nicht gelernt hat. Wir begegnen Figuren, die nicht an den Umständen scheitern, sondern an ihrem eigenen Charakter.
Ob es wirklich die Absicht des Autors war, den Menschen aufzuzeigen, was gut und was schlecht ist, weiß ich nicht. Doch selbst wenn dies nur ein Nebeneffekt gewesen sein sollte, spricht das für die Klasse dieses Autors.
Dieses Buch steht dem ersten Band in nichts nach. Es ist zwar von der bisherigen Handlung abhängig, besitzt aber dennoch einen vollkommen eigenständigen Charakter. Ich bin gespannt auf den letzten Teil. Wird die Menschheit am Ende vernichtet werden, oder wird sie umkehren? Wird sie einlenken? Wird sie in der Lage sein, sich zu erneuern und zu beweisen, dass sie es wert ist, gerettet zu werden?
Warum ich nur 4,5 Sterne vergebe? Ganz einfach: Weil ich es kann
- Marie Benedict
Frau Einstein
(167)Aktuelle Rezension von: ZamsIch fand das Buch im Großen und Ganzen sehr realistisch.
Besonders gefallen hat mir zum Beispiel die Freundschaft zwischen den Frauen, und die Beziehung zu Milevas Vater im ersten Teil der Geschichte.
Glaubwürdig fand ich auch Mitza und Alberts Beziehung, unter anderem weil ich die selben Verhaltensmuster und Situationen auch im echten Leben schon beobachten konnte, und leider kommen ähnliche Dinge mit ähnlichem Ausgang auch heute noch vor.
Die Geschichte ist definitiv herzzerreißend, mit viel emotionalem Tiefgang.
Allerdings fan ich die Botschaft oft etwas auf die Nase gedrückt, was nicht sein hätte müssen, weil der Rest der Geschichte dazu meiner Meinung nach definitiv ausreicht.
- Andreas Eschbach
Der Jesus-Deal
(187)Aktuelle Rezension von: itwt69Der 2.Teil ist ganz anders, als ich erwartet bzw. befürchtet hatte. Dreht es sich im ersten Teil fast ausschließlich um das Jesus-Video, so wird in der Fortsetzung sehr detailliert auf die Zeitreise eingegangen. Ein großartiger Thriller, der jedoch für meinen Geschmack viel zu viel Religiöses beinhaltet, deswegen "nur" 4 Sterne.
- Cixin Liu
Jenseits der Zeit
(91)Aktuelle Rezension von: NovaaPuh, harter Tobak.
Ein würdiger Abschluss? Wahrscheinlich, aber vielleicht auch unnötig.
Aber der Stil ist so ausschweifend in langen Erklärungen und damit ermüdend, dass ich froh war als es vorbei war.
Die erste Hälfte des Buchs ist stark, danach verliert es sich bis der Faden im aller letzten Teil wieder aufgenommen wird und zu Ende gebracht wird.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Band 1 eine starke Einführung in die Geschichte war, Band 2 der Höhepunkt und Band 3 mehr Geschichte des Universums als Roman ist, der wenigstens den Epos abschließt.
- Lucy Hawking
Der geheime Schlüssel zum Universum
(72)Aktuelle Rezension von: KatiKlinskiIch liebe Geschichten, die Wissen und Abenteuer miteinander verbinden. Trotzdem war ich skeptisch, denn ich hatte ebenfalls »Eine kurze Geschichte der Zeit« gelesen. Ich wurde eines Besseren belehrt. Der kleine George erlebt zusammen mit Annie und ihrem Vater, dem Wissenschaftler Eric, ein spannendes Abenteuer. Der sprechende Computer Cosmos ermöglicht es ihnen, durch das Universum zu reisen. Dabei lernt der junge Leser so einiges über schwarze Löcher, Kometen und vieles mehr. Aber auch Erwachsene können ihr verstaubtes Wissen ganz nebenbei etwas aufpolieren.
- Lena Greiner
Nenne drei Hochkulturen: Römer, Ägypter, Imker
(83)Aktuelle Rezension von: WoertergartenLehrer soll der schönste Beruf der Welt sein. Auf jeden Fall erleben Lehrer einige lustigen Situationen, wie dieses Buch es beweist. Schüler sind eine unversiegbare Quelle für witziges Material, das die Autorinnen fleißig gesammelt , kategorisiert und in mehreren Bänden veröffentlicht haben.
Die Schülerantworten sind nach Fächern sortiert, so dass man dieses Buch in kleinen Häppchen für Zwischendurch genießen kann. Schreibfehler und Fehlleistungen liefern einige witzigen Sätze. Weitere Antworten zeugen von der Kühnheit oder der Kreativität einiger Schüler. Allerdings beweisen eine Mehrheit von klaffenden Wissenslücken unserer Kinder, die nach drei Jahren Pandemie zwischen Schulschließungen und Online-Unterricht wahrscheinlich noch nicht aufgefüllt wurden.
Erwähnenswert ist auch das Cover: da hat sich jemand mit der Gestaltung wirklich Gedanken gemacht. Der Titel von Band 2 als „b.)“ einzugeben ist ein toller Einfall.
Mit diesem Buch verbringt man eine nette Zeit. Jedoch hat es bei mir am Ende keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Deswegen die durchschnittliche Bewertung.
- Laura Kneidl
Zerbrich uns. Nicht.: Special Edition
(183)Aktuelle Rezension von: FuexchenNach fünf Jahren ist Gavin plötzlich zurück in Aprils Leben. Damals war er der Junge, an den sie ihr Herz verlor, heute ist er der Mann, dem sie es ein zweites Mal geschenkt hat. April glaubte, mit Gavin endlich die Liebe gefunden zu haben, nach der sie sich sehnte. Doch was so perfekt schien, endete für sie erneut in Liebeskummer. Ihr bleibt keine andere Wahl, als ihre Gefühle für Gavin endgültig zu vergessen. Das ist allerdings gar nicht so leicht, denn unerwartet müssen die beiden für ein Projekt zusammenarbeiten, und Gavins Anblick lässt Aprils verräterisches Herz immer noch viel zu schnell schlagen. Nur wie kann sie ihm verzeihen, wenn sie ihm nicht mehr vertraut?
Nachdem ich den dritten Band der Berühre mich nicht Reihe von Laura Kneidl aus dem LYX Verlag gelesen hatte, musste ich sogleich zum vierten Band greifen, der zu Glück schon bereitlag.
Und wieder war ich gefesselt von der Geschichte, die so schön weitergeht, wie sie begann.
Aber – und ich weiß nicht, ob der Kritikpunkt wirklich gerechtfertigt ist, aber bei mir kam es so an – es gibt auch Widersprüche in der Erzählung. Zwar keinen gravierenden und vielleicht sogar eher kleinliche. Aber das Ende einer Woche ist bei mir nun mal nicht der Anfang der anderen Woche, um mal einen Beispielsvergleich zu nehmen.
Der Schreibstil ist gewohnt lebhaft. Die Beschreibungen sind bildhaft, sodass ich mir die Handlungsorte problemlos vorstellen konnte. Es ist alles schlüssig erklärt, daher bleiben auch keine offenen Fragen übrig.
Erzählt wird kapitelweise aus der Perspektive von April und Gavin.Dabei sind die beiden Protagonisten sind realistisch ausgearbeitet und wirken lebendig. Sie legen glaubhaft ihre Emotionen und Gedanken da. Dadurch konnte ich gut mitfiebern.
Alles in allem hatte ich tolle Lesestunden. Einen Band habe ich noch vor mir und ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit den Figuren.
Die Story ist gut durchdacht, wenn auch wenig überraschend.
Wer dieses Buch lesen möchte, sollte auf jeden Fall Band 3 lesen, denn diese beiden Geschichten gehören zusammen.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und vier Sterne. - Sara Oliver
Gefangen zwischen den Welten
(212)Aktuelle Rezension von: shelfieKlappentext: Ve und Nicky gleichen sich bis aufs Haar. Doch Ve und Nicky sind keine Zwillingsschwestern. Zwischen ihnen liegen sprichwörtlich Welten! Eine mysteriöse Apparatur hat Ve in ein Paralleluniversum katapultiert - mitten hinein in das Leben ihrer Doppelgängerin. Um in ihre eigene Welt zurückkehren zu können, muss Ve sich mit Nicky verbünden, mutiger sein, als sie es jemals zu träumen wagte, und eine große Liebe opfern ...
Der Auftakt der Welten-Trilogie: Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, dachte ich erwartet mich ein Roman, der leicht zu verschlingen ist mit dem Chaos "Es-gibt-uns-ja-doppelt" und den lustigen Nebenwirkungen. Eine recht düstere Sci-Fi Geschichte hätte ich mir nicht erträumt. Und trotzdem hat es mir ganz gut gefallen. Es ist bis zum Ende spannend und man versucht während des Lesens mit zu rätseln. Tatsächlich haben mir am wenigsten die Momente gefallen, in denen Ve in ihrer eigenen Welt war. Diese waren viel langweiliger verfasst, was schade war. Ein Fünf-Sterne-read war es nicht. Dafür war die Geschichte nicht "ausgereift" und "perfektioniert" genug, aber dennoch unterhaltsam.
- Kanae Minato
Geständnisse
(288)Aktuelle Rezension von: SchaninMir wurde das Buch empfohlen und geliehen, daher habe ich es gelesen, obwohl ich Krimis und Thriller eher selten lese. Ich war gespannt, da es auch der erste Roman eines japanischen Schriftstellers für mich war. Mich hat leider das Buch nicht fesseln können, ich fand es eher verstörend. Die allgemeine Stimmung des Romans war einfach nicht meins, alle Figuren blieben für mich auf Distanz und waren nicht greifbar. Der Schreibstil ist besonders, da er in Monologform geschrieben ist, was ich grundsätzlich auch gut gelungen fand. Mich hat es aber gestört, dass immer eine andere Figur aus dem Roman aus ihrem Blickwinkel erzählt. Auch das wäre gut umgesetzt als Stilmittel eine willkommene Abwechslung, nur fand ich, dass in diesem Buch dann der Mordvorgang mit anderer Wortwahl ständig wiederholt wurde, ohne neue Informationen daraus zu ziehen. Ich habe für die insgesamt 270 Seiten daher vergleichsweise sehr lange gebraucht.
- Leonard Mlodinow
Die kürzeste Geschichte der Zeit
(55)Aktuelle Rezension von: tobi101996In dem Buch Die kürzeste Geschichte der Zeit von Stephen Hawking, geht es um die Erklärung was wir bereits alles über das Universum wissen und was die Vergangenheit darüber wusste oder zu glauben wusste. Es wird erklärt, wie wir zu dem Wissen über das Universum im Laufe der Jahre gelangt sind und was wir auch daraus gelernt und verbessert haben. Es werden kurz einzelne bekannte Wissenschaftler angesprochen, welche ihren Teil zum Verständnis des Universums beigetragen haben.
Meine Meinung:
Auch wenn das Thema sachlich ist, konnte ich trotzdem alles verstehen und nachvollziehen. Die Geschichte war trotzdem spannend und gut erzählt, die beiden Sprecher der Geschichte haben sie gut wiedergegeben und verständlich erklärt.
Fazit:
Mit normalem Hintergrundwissen von Chemie konnte ich die Geschichte gut verstehen. Ob sie zu verstehen ist, wenn man nicht gut in Chemie oder Physik ist, weiß ich nicht. Wenn man sich aber für das Universum interessiert und schon etwas darüber weiß, dann ist das Sachbuch bestimmt spannend und verständlich.
- Randall Munroe
What if? 2 - Was wäre wenn?
(19)Aktuelle Rezension von: comiclihttps://comicli.com/what-if-2-was-waere-wenn-rezension/























