Bücher mit dem Tag "pinguin"
48 Bücher
- JP Delaney
The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.
(388)Aktuelle Rezension von: Gin_ahab das buch im urlaub gelesen und es war schon fesselnd und eine interessante idee. auch die abwechslung zwischen der vorherigen und der jetzigen frau und auch, dass beide charaktere eine gewisse tiefe besitzen. jedoch war es teilweise ein wenig zu lang, und ohne die gänsefüßchen bei den rückblicken war mein lesefluss ein wenig unterbrochen.
die idee, eines hauses mit system, minimalismus und alles war jedoch interessant und ich denk auch nach dem beenden das buches teilweise darüber nach- natürlichen nur bis zu einem gewissen grad, aber was brauchen wir eigentlich wirklich? was ist unverzichtbar?
naja, ob ich das buch empfehlen würde, weiß ich dennoch nicht. Da gibt es doch spannendere Bücher, mit einem angenehmeren Lesefluss und Schreibstil. Schlecht war es jedoch auch nicht, deshalb 3 Sterne.
- Marc-Uwe Kling
Die Känguru-Offenbarung (Die Känguru-Werke 3)
(458)Aktuelle Rezension von: bibliofuechschenAuch der 3. Band des Kängurus hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Nach einem bösen Cliffhanger am Ende von Band zwei habe ich direkt das dritte Buch gelesen. DDas große Ziel: Endlich den geheimen Masterplan des Pinguins herausfinden und natürlich vereiteln. Dafür ist so ziemlich jedes Mittel recht.
Wie immer wortgewand und kurzweilig. Sehr zu empfehlen sind auch die Hörbücher, die Marc-Uwe Kling selbst eingelesen hat.
- Eckart von Hirschhausen
Glück kommt selten allein ...
(398)Aktuelle Rezension von: xoxo_love_booksWow wow wow!
Habs zuende gelesen, nachdem ich ein Hotel-Sex-Datewochenende in Halle hatte. Von daher erinnert es mich jetzt immer an die Frau, die mich währenddessen kurz bevor der Abschied nahte über das Buch beugte und mich fragte: "Und wie läufts mit dem Buch?".
Die Fahrt war auch Glücklich, nur die Rückfahrt leider nicht so. Ich möchte noch die Internetseite mal ausprobieren, wenn ich mal wieder Internetzugang habe. Finde einiges sehr witzig geschrieben. Hab ja auch noch ein anderes Buch vom Autor gelesen. Genauso lustig und positiv handlungsweisend wie dieses Buch. Aber ja das eigene Glück oder sich zu fragen, was einem eigentlich glücklich macht, ist denke gar nicht so einfach zu finden, aber es lohnt sich bestimmt doch irgendwann.
- Tom Michell
Der Pinguin meines Lebens
(44)Aktuelle Rezension von: AnjaKoenigeine tolle geschichte, die so viel verbindet. sie bringt information über pinguine und über geschichtliches, über land und leute, über freundschaft der besonderen art. wunderschön wie aus einer tierrettung mehr entsteht und durch andere menschen noch zusätzliche aspekte mit reinfliessen. liest sich gut und ist total interessant. für mich auf jeden fall eine empfehlung wert.
- Marc-Uwe Kling
Die Känguru-Chroniken. Live und ungekürzt
(391)Aktuelle Rezension von: ButtaAuch wieder absolut großartig. Hier erfährt man wie die beiden zusammen gekommen sind. Ganz ehrlich das Känguru ist oft n ziemlicher Arsch, ich meine ok es hat oft Recht aber trotzdem. Denke nicht, dass ich es als Freund haben wollen würde, witzig ist es dennoch. Auch die abwechslungsreichen Situationen und characters waren super. Ich habe viel gelacht
- Marc-Uwe Kling
Die Känguru-Offenbarung (Känguru 3)
(236)Aktuelle Rezension von: Henri3tt3Ich höre die Geschichten vom Känguru immer abends zusammen mit Kind 2, ein liebgewonnenes Ritual. Dieser dritte Teil der inzwischen fünfbändigen Trilogie ist leider nicht so großartig wie der zweite, aber dennoch ist es natürlich das Känguru und damit noch immer um Klassen besser als so viele andere Werke dieser Art. Vor allem "Blutig" (siehe Hörprobe) und "Ich vermisse nichts" haben uns so gut gefallen, dass wir sie mehrmals gehört haben und dabei kichernd unterm Tisch lagen.
- Margit Auer
Die Schule der magischen Tiere Neuausgabe 2: Die Schule der magischen Tiere - Voller Löcher!
(110)Aktuelle Rezension von: Lesenmachtgluecklich
Der zweite Band der Schule der magischen Tiere knüpft direkt an den ersten Teil an, wäre aber auch ohne den ersten Band zu lesen. Es macht sicher mehr Freude, wenn man den ersten Teil gelesen hat, weil ihr die Grundlagen der magischen Tiere und der magischen Zoohandlung erklärt werden, aber man kann den Band auch unabhängig lesen.
Auch in diesem Buch gibt es ein Rätsel, dass es zu lösen gilt und die Kinder versuchen, es mit ihren magischen Tieren zu lösen.
Doch auch geht es um viel mehr, dass kindgerecht vermittelt wird. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber man kann hier schön erleben, welche Probleme Kinder haben und wie sie mit sich kämpfen, wenn sie mit ihnen konfrontiert werden.
Schön finde ich, dass die Kinder durch die magischen Tiere auch immer ein bisschen etwas über die Tiere und ihre eigentlichen Lebensräume lernen, ohne es wirklich zu merken.
Das Buch ist in einfacher Sprache und mit einfachen Sätzen geschrieben, sodass es super für Leseanfänger oder zum Vorlesen geeignet ist. Es ist spannend, humorvoll und lehrreich.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
- Eckart von Hirschhausen
Der Pinguin, der fliegen lernte
(73)Aktuelle Rezension von: Henri3tt3Ich kenne diese Geschichte schon sehr lange, aber sie ist immer wieder schön. Wenn man sich als Pinguin unter lauter Giraffen wie im falschen Film fühlt, ist das nicht die schuld der Giraffen. Dann hilft es aber, einfach die Umgebung zu wechseln.
Dieses Buch geht aber weit über die kleine Anekdote hinaus, die Eckart von Hirschhausen früher gern als Zugabe in seinen Shows erzählt hat. Es ist nachdenklich, lustig und die Fotos sind absolut bezaubernd! Das Buch ist prima zum Verschenken, zum Selberlesen und auch zum gemeinsamen Angucken mit Kindern geeignet. Ich habe auch in das Hörbuch reingehört, das ist auch schön, aber leider ohne Bilder.
- Andrej Kurkow
Picknick auf dem Eis
(140)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer„Picknick auf Eis“ ist eine bitterböse, gleichzeitig feinfühlige Satire über das postsowjetische Leben in Kiew – erzählt durch die ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem depressiven Journalisten Viktor und seinem Pinguin Mischa.
Die Geschichte ist absurd, aber nicht albern: Kurkow gelingt es, mit trockener Lakonie und schwarzem Humor eine Welt zu zeichnen, in der Korruption, Einsamkeit und Orientierungslosigkeit zur Normalität gehören. Dabei bleibt der Ton leise, manchmal traurig, immer eigenwillig.
Der Roman überzeugt durch seine originelle Idee, ungewöhnliche Atmosphäre und eine tiefere Bedeutungsschicht – allerdings hätte man sich stellenweise etwas mehr Tempo oder emotionale Tiefe gewünscht.
Fazit: Eine originelle, melancholisch-skurrile Lektüre mit eigenem Ton – lesenswert, aber nicht für jede Stimmung.
- Marc-Uwe Kling
Die Känguru-Trilogie
(28)Aktuelle Rezension von: Maza_e_KeqeDer mittelmäßig erfolgreiche Kleinkünstler Marc-Uwe Kling gründet eine Wohngemeinschaft mit einem kommunistischen (und latent gewaltbereiten) sprechenden Känguru mitten in Berlin. Und niemanden scheint es besonders zu wundern.
In diesem Schuber finden sich die besonders aufgemachten Ausgaben der Trilogie und bildet ein schönes Schmuckstück im Bücherregal.
Ich empfehle dennoch das Hörbuch vor den Print-Ausgaben, da es vom Autor persönlich gesprochen wird und besonders der Wortwitz akustisch einfach viel besser rüberkommt.
- Hazel Prior
Miss Veronica und das Wunder der Pinguine
(58)Aktuelle Rezension von: anne_foxDas Leben der Veronica war nicht leicht. Ihr Leben gerät aus den Fugen als sie sich als junges Mädchen in den italienischen Kriegsgefangenen Giovanni verliebt und von ihm schwanger wird. Durch den frühen Tod ihrer Eltern lebt sie bei einer Tante, die sie sofort ins Kloster schickt als sie von de Schwangerschaft erfährt. Dort nimmt man ihr sofort kurz nach der Geburt das Kind ab. Den Schock hat sie in überwunden. Im hohen Alter mittlerweile ist sie schwerreich, lässt sie nach dem Kindesvater suchen und lernt dabei ihren Enkel Patrick kennen. Es dauert lange bis sie sich näherkommen, erst als er sie auf einer Pinguinstation mitten im Eis besucht. Den Ort wollte Veronica noch sehen bevor sie stirbt und ihr Geld auch für die geliebten Pinguine zu hinterlassen.
Fazit:
Eine bittersüße Geschichte über das Leben einer Frau die ihre große Liebe nie vergessen hat und aus ihrem Alter das Beste macht und dennoch glücklich wird,
- Walter Moers
Der Pinguin
(8)Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_ZamonienInhalt:
Das Eskimopärchen im Iglu hat es sich gerade im Bett gemütlich gemacht. Doch bevor es zur Sache geht, klopft es zweimal ...
Ein durchgefrorener Pinguin bittet darum, sich am Feuer aufwärmen zu dürfen.
Hierbei soll es nicht bleiben, denn nach dem Genuss eines Joints kommt der Hunger. Der Pinguin verlangt nach Snickers, Haribo und mehr. Das Pärchen hat jedoch nichts im Haus und nachdem der Pinguin vollkommen high und zudem alkoholisiert einen Dreier vorschlägt, droht die Situation zu eskalieren ...
Ein Comic ganz ohne Worte.
Mein Eindruck:
Vor Beginn der Lektüre sollte jedem Lesenden klar sein, dass man hier starke Nerven benötigt. Nicht ohne Grund werden laut Hinweis auf dem Cover "ein gefestigter Charakter und Humor" vorausgesetzt.
"Der Pinguin" ist ein Comic randvoll mit Gewalt und obszönem und schwarzen Humor.
Er kommt vollständig ohne Worte aus und lässt Bilder sprechen.
Rabenschwarzer Humor erfordert rabenschwarze Seiten. Die vier Panels pro Doppelseite heben sich - nicht zuletzt dank schneeweisem Hintergrund der eisigen Arktis - noch besser hervor.
Es beginnt beinahe ruhig und friedlich.
Die Szenerie ist zunächst immer gleich: links der Pinguin, in der Mitte das Feuer und rechts das nackte Paar unter der Decke. Während der Pinguin sich in Mimik, Gestik und ausschweifendem Verhalten beinahe überschlägt, bleibt die Darstellung der beiden fast immer gleich.
Dann aber spitzt sich die Situation dermaßen zu und auch in den Zeichnungen passiert alles auf einmal, so dass das Blutbad am Ende (die Bluttropfen am Schriftzug auf dem Cover und der irre Blick des Pinguin haben es bereits angedeutet) wenig überrascht.
Ähnlich einem Western reitet der Pinguin am Ende dem (hier nicht vorhandenen Sonnenuntergang) entgegen und man möchte nur zu gern wissen, was er als nächstes im Schilde führt.
Ein bitterböser Comic, der trotz oder gerade wegen seiner sinnlosen und absurden Brutalität fasziniert und unterhält. Nicht ohne Grund wurde er mit einem Tarantino verglichen.
Fazit:
Wer den rabenschwarzen Humor von Walter Moers schätzt und liebt, wird an dem Pinguin seine Freunde haben:
Extrem, absurd und sehr böse!
...
Rezensiertes Buch: "Der Pinguin: A Very Graphic Novel" aus dem Jahr 2022;
erstmals erschienen 1997 unter dem Titel "Wenn der Pinguin zweimal klopft"
- Marc-Uwe Kling
Das Känguru-Manifest
(260)Aktuelle Rezension von: ButtaIch liebe es einfach. Musste wirklich oft lachen, es überraschte mich teilweise sehr, die Freundschaft zwischen Pinguin und Känguru war sehr witzig. Das Ende war allerdings sehr offen und spannend. Auch hier liebe ich es wie Dinge inner mal wieder aufgegriffen und oder verdreht werden. Absolute Empfehlung
- Barbara van den Speulhof
Ginpuin
(11)Aktuelle Rezension von: a_buecherwurmInhalt
Weit entfernt wurde ein kleiner Pinguin geboren, der ein bisschen anders war. Er verdrehte manchmal Buchstaben, was die anderen Pinguine sehr lustig fanden, und sie lachten nur. Traurig und enttäuscht entschloss er sich, eine Reise zu machen. Obwohl niemand glaubte, dass er sich das wirklich trauen würde, bestieg er mutig ein Schiff und die Reise begann. Wo wird es ihn wohl hinziehen?
Meinung
Die wunderschönen, großflächigen Illustrationen machen die Geschichte zu einem großartigen Bilderbuch. Der kleine Pinguin Ginpuin hat einen Sprachfehler, er verdreht gerne mal die Anfangsbuchstaben von Worten. Ich finde, das macht ihn sehr putzig und er hat sich direkt in mein Herz geschlichen. Toll, dass er sich mutig auf die Reise macht und sich dies von keinem ausreden lässt. Die Geschichte zeigt, dass anders sein nicht schlimm ist und bietet die Möglichkeit des aktiven Austauschs. Die Wortverdrehungen machen es etwas schwierig vorzulesen und man sollte mit seinem Kind unbedingt darüber sprechen, dass es sich dabei um Fehler handelt.
Wichtig aber ist, dass man die Wortverdrehungen so ausspricht, dass die Kinder verstehen, dass es nicht das richtige Wort ist. Das Buch hat einen ernsten Hintergrund, ist aber trotzdem auch zum Lachen. Ich vergebe 5 von 5 Sterne.
- Stephan Martin Meyer
Adelie
(10)Aktuelle Rezension von: IcedragonAdelie ist ein Pinguin und wird von Annika in der Tiefkühltruhe neben den Pommes gefunden. Wie Adelie dahin gekommen ist, weiß sie nicht, aber sie braucht Hilfe um wieder nach Hause zu finden. Dabei möchte ihr Annika helfen, doch das ist gar nicht so einfach, denn wo wohnt denn nun ein Pinguin?
Zusammen erleben die beiden ganz schön viel, wobei es für Annika nicht immer leicht ist, denn Adelie stellt einiges an, was für Erwachsene dann nicht immer lustig ist. Was aber toll ist: Es kommt nie jemand zu Schaden. Die Abenteuer der beiden sind witzig und haben auch mich als Erwachsenen mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht.
Der Text liest sich richtig gut vor, ist dem Alter angemessen, aber auch nicht zu kindisch, sondern wirklich gut verständlich und spannend geschrieben. Die vielen schwarz/weißen, aber auch bunten Illustrationen nehmen die Kids mit und untermalen das Gelesene noch einmal richtig schön.
Wir hatten viel Spaß mit Adelie und Annika und auch mit den vielen anderen Tieren, die in diesem Buch vorkommen. Eine herzerwärmende Geschichte über Freundschaft und Heimat, aber auch über Abenteuer im Alltag. Perfekt zum Vor- und selber lesen und das nicht nur für Pinguinfans.
Guck mal, wer da ist! Tiere im Schnee
(2)Aktuelle Rezension von: NelebooksKlappentext (LB): "Warum frieren Eisbären, Schneehasen und Polarfüchse eigentlich nicht? Wie finden Tiere, die in sehr kalten Gegenden leben, genug Futter zum Überleben? Und welche Tiere ziehen im Winter lieber an einen wärmeren Ort? Sieh durch Gucklöcher und hinter Klappen, um es herauszufinden."
Cover: Das Cover ist natürlich passend zum Genre und Titel gestaltet und zeigt auch gleich, dass es wohl einiges zu entdecken gibt.
Meinung: Die Illustrationen gefallen mir sehr gut. Ich mag den Malstil. Auch das Text-Bild-Verhältnis finde ich passend. Auf jeder Seite gibt es etwas umzuklappen und hier wird der Leser/das Kind auch direkt angesprochen an bestimmten Dingen zu schauen. Somit ist es interaktiv und es gibt wirklich einiges zu entdecken. Toll finde ich natürlich auch, dass es nebenbei noch Wissen vermittelt, indem es Informationen über Tiere im Schnee und deren Gewohnheiten gibt.
Alles in allem ein schönes, entdeckungsreiches und informatives Kinderbuch, das ich auf alle Fälle weiterempfehlen kann.- Rotraut S Berner
Sommer-Wimmelbuch
(5)Aktuelle Rezension von: AischaDas „Sommer-Wimmelbuch“ von Rotraut Susanne Berner ist ein stabiles, großformatiges Pappbilderbuch, das sich hervorragend zum gemeinsamen Entdecken eignet. Die sieben Doppelseiten kommen ganz ohne begleitenden Text aus und zeigen unterschiedliche Szenen aus dem sommerlichen Alltag.
Zu sehen sind unter anderem ein aufgeschnittenes und dadurch von innen einsehbares Mehrfamilienhaus, eine ländliche Szenerie mit Bauernhof, der Bahnhof und das Kulturzentrum. In der Innenstadt zieht ein Gewitter auf, anschließend geht es bei Regen vor und in einem Kaufhaus weiter, bevor die letzte Doppelseite in den Park führt. Jede Szene steckt voller kleiner Geschichten und lädt dazu ein, immer wieder neue Einzelheiten zu entdecken.
Besonders schön finde ich, dass auf dem Buchrücken einige der Figuren abgebildet sind, die man auf diese Weise namentlich kennenlernt und anschließend im Innenteil suchen kann. Die Illustrationen sind vielfältig und ausgesprochen detailreich, sodass auch nach mehrmaligem Anschauen immer wieder etwas Neues auffällt.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings: Auf den rauchenden Handwerker hätte ich in einem Kinderbuch gut verzichten können. Positiv hervorzuheben ist dagegen die Website wimmlingen.de, auf der kostenlos zusätzliches Material zum Download angeboten wird. Das erweitert das Wimmelbuch um eine schöne digitale Ergänzung und macht es auch für den Einsatz im Sprachunterricht geeignet.
Insgesamt ist das „Sommer-Wimmelbuch“ ein liebevoll gestaltetes und abwechslungsreiches Bilderbuch, das zum genauen Hinschauen, Erzählen und gemeinsamen Entdecken einlädt. Für kleine Wimmelbuch-Fans eine schöne Beschäftigung – nicht nur im Sommer.
- Kai Lüftner
Furzipups – Oh, du furzige Weihnachtszeit! (Bd. 5)
(7)Aktuelle Rezension von: Seitenreise_mit_TheoFurzipups – Oh du furzige Weihnachtszeit! 🎄
Wer braucht schon „Stille Nacht“, wenn Furzipups für Stimmung sorgt?
Im Drachental steht Weihnachten vor der Tür – und eigentlich sollte alles ganz ruhig und besinnlich werden. Doch kaum fällt der erste Schnee, landet ein geheimnisvolles Päckchen mitten in den Vorbereitungen und sorgt für ordentlich Trubel. Darin steckt ein kleiner, neugieriger Pinguin mit pinker Kamera, der das Weihnachtsfest ordentlich durcheinanderwirbelt!
Das Buch sprüht vor Humor, kleinen Überraschungen und jeder Menge Chaos. Die Reime gehen sofort ins Ohr, und beim Umblättern gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken. Besonders der herausnehmbare Sound-Button sorgt für Stimmung – denn wenn der gedrückt wird, klingt’s plötzlich weniger nach „Leise rieselt der Schnee“ und mehr nach „Weihnachten im Drachental“.
Zwischen all dem Gelächter steckt auch ein schöner Gedanke: Weihnachten muss nicht perfekt sein – es reicht, wenn’s herzlich, ehrlich und gemeinsam ist.
Ein buntes, freches und wunderbar verrücktes Weihnachtsbuch, das vom ersten Ton an für gute Laune sorgt – perfekt für alle, die in der Adventszeit gerne lachen. 🎅💨
- Daniel Wagner
Eine kleine große Reise um die Welt
(8)Aktuelle Rezension von: LesensundspielenddurchslebenMara hat einen großen Traum: Die ganze Welt zu sehen, das tiefste Meer und den allerhöchsten Berg. Das ist ein großer Traum für ein kleines Eichhörnchen wie Mara. Und das geben ihr die anderen auch zu bedenken: Die Welt ist groß und gefährlich. Doch das hält Mara nicht auf. Sie malt ein Plakat und ruft, ob sie ein Vogel nicht minehmen könnte. Promt findet sie ein Flugtaxi in der Person von Arthur, dem Albatros. Mit ihm beginnt für Mara eine aufregende Reise um die Welt.
Mara erlebt auf ihrer Reise sehr viel, sie sieht viele Tiere und lernt ihren Lebensraum kennen - mit Mara lernen so die lesenden Kinder auch, welches Tier wo lebt und mit wem es seinen Lebensraum teilt.
Wir haben mit dem Buch auch über unsere eigenen Träume zu sprechen begonnen. Denn das Buch ermutigt auch, an seine eigenen Träume zu glauben und sich nicht verunsichern zu lassen von anderen.
Das Buch ist an Kindergartenkinder gerichtet, der Text ist von der Länge her ideal dafür. Ich habe das Buch mit dem 5 Jährigen gelesen, für den war die Textlänge und Buchlänge genau richtig. Auch der siebenjährige Sohn hat gerne mitgelesen. Besonders gefallen haben uns die schönen Illustrationen. Ein wirklich schönes Buch!
- Patricia Schröder
Erst ich ein Stück, dann du! - Nanuk - Ein kleiner Eisbär findet Freunde
(6)Aktuelle Rezension von: MsChiliEin weiterer Band aus der Reihe für Erstleser „Erst ich ein Stück, dann du“ mit einer süßen Geschichte eines kleinen Eisbären.
Nanuk will nicht lernen zu tauchen und seine Fische selbst zu fangen, denn Mama macht das doch viel besser. Doch dann verirrt er sich mit seinem neuen Freund, dem kleinen Pinguin Klaus, und trifft auf allerhand Tiere, die er noch nie zuvor gesehen hat.
Wie? Ein Pinguin und ein Eisbär? Da passt doch etwas nicht? Doch nicht nur die Pinguine bringen das Leben der Eisbären durcheinander, auch weitere Tiere tauchen auf und zuerst sind da überall Vorurteile. Doch im Laufe der Geschichte öffnen sich die Tiere den anderen und man lernt sich kennen und verstehen. Denn der erste Eindruck kann auch mal täuschen und man sollte sich nicht in die Irre führen lassen. All das und noch so viel mehr kann man hier lernen. Es geht um Freundschaft und Verständnis, aber auch Vertrauen. So macht es viel Spaß gemeinsam mit dem Erstleser die Geschichte Stück für Stück zu erkunden. Durch die abwechselnden Abschnitte liest mal „der Große“ und mal „der Kleine“ und so macht es beiden richtig Spaß mehr über Nanuk und seine Freunde zu erfahren.
Ich mochte die schönen Bilder zu den Geschichten, so kann man sich die Tiere und die Umgebung gut anschauen und verinnerlichen. Die Geschichte selbst ist nicht zu lang, die Kapitel sind optimal gewählt.
Wieder mal ein gelungener Band der Erstleser-Reihe, um gemeinsam zu üben.
- Sophie Schoenwald
Einmal feste drücken (Mini-Ausgabe)
(8)Aktuelle Rezension von: Alina1011In "Einmal feste drücken" geht es um ein Pinguinei, welches der Pinguinmama davongerollt ist. Die Mama kann das Ei nicht finden. So schlüpft das Pinguinbaby ganz allein und ist auf der Suche nach seiner Mama.
Ich finde dieses Buch total niedlich. Die Geschichte ist relativ kurz,aber leicht verständlich auch für die Kleinsten. Durch die kurzen Sätze hören die Kinder aktiv zu und fühlen sich nicht gelangweilt. Auf fast jeder Seite wird der Leser dazu aufgefordert,aktiv in der Geschichte mitzuwirken. Zum Beispiel soll man auf das Ei klopfen,damit das Pinguinbaby schlüpfen kann und so weiter. Ich finde diese kleinen und leichten Aufgaben schön für die Kinder. Es heitert die Geschichte auf und den Kindern macht es Spaß dem Pinguinbaby zu helfen.
Die Zeichnungen sind sehr liebevoll gestaltet und passen immer sehr gut zum Text.
Das Buch wurde mittlerweile schon so oft gelesen und es wird trotzdem nie langweilig.Durch die Länge des Buches,eignet es sich sehr gut als Gutenachtgeschichte oder einfach für zwischendurch.
Ich Kann es jedem Pinguin- und Tierliebhaber,sowie Kleinkindern wärmstens empfehlen. Aber auch größere Kinder haben Spaß an diesem Buch. - Michael Engler
Humboldt und Beaufort (Band 1)
(18)Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_ZamonienInhalt:
Der kleine Pingui Humboldt liebt Steine.
Er sammelt sie in allen Formen und Farben.Sie alle sind rund und glatt und wunderschön ...
Ob es auch Steine mit Ecken und Kanten gibt?Voller Zuversicht macht sich Humboldt auf die Suche nach diesem besonderen Stein.
Während die anderen Pinguine sein Vorhaben belächeln, glaubt ihm der Wal Beaufort sofort. Schließlich weiß er, dass es auf der Welt nichts gibt, was es nicht gibt.
Zusammen gehen die beiden auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise ...
Altersempfehlung:
etwa ab 4 Jahren
Illustrationen:
Das Abenteuer der beiden Entdecker wird ergänzt durch große, farbenfrohe Illustrationen. Der Vorlesetext fügt sich harmonisch in die Zeichnungen ein.
Es gibt in den Bildern so viele Kleinigkeiten und liebevoll gestaltete Details zu entdecken. Auch fängt die Farbgebung die jeweilige Stimmung hervorragend ein.
Aufgrund der lebendigen und ausdrucksstarken Mimik fiebert man zusätzlich mit dem kleinen Humboldt mit. Es zerreißt einem beinahe das Herz, wenn das Kerlchen allein am Wasser sitzt, unendlich traurig, weil die anderen Pinguine seinen Traum vom eckigen Stein für ein Hirngespinst halten.
Mein Eindruck:
Die Erlebnisse der beiden Freunde sind einfach und übersichtlich gehalten, gut strukturiert und altersgerecht erzählt.
Das Abenteuer besticht neben der mitreißenden Expedition ganz besonders durch die sympathischen Hauptfiguren.
Humboldt und Beaufort sind ein perfektes Team. Mit Ausdauer und Köpfchen ausgestattet, lassen sie sich so leicht nicht entmutigen. Über die Namenswahl für die abenteuerlustigen Entdecker freuen sich besonders große (Vor-)Leser:innen ;-)
Kleine Weisheiten oder wichtige Aussagen werden farbig und in der gleichen Schriftart wie der Buchtitel in Szene gesetzt:
"Man muss eben da suchen, wo sonst niemand guckt."
oder:
"Aber, wenn man etwas träumt, dann muss es das doch auch geben."
Beaufort versteht es, seinen kleinen Freund Humboldt immer wieder aufzumuntern und dessen Hoffnung und Zuversicht zu stärken.
Schließlich ist er fest davon überzeugt:
"Auf dieser Welt gibt es nichts, was es nicht gibt."
Eine spannende, unterhaltsame und zugleich lehrreiche Geschichte mit der wertvollen Erkenntnis, dass man auf sein Bauchgefühl vertrauen und an seine Träume glauben soll. Ganz gleich, ob andere diese als Unsinn abtun.
Eine (Vor-)Leseempfehlung für kleine Abenteurer.
Lesetipp:
Dies ist das erste Abenteuer der Freunde Humboldt und Beaufort.
Wir haben die sympathischen Entdecker zunächst auf ihrer zweiten Reise begleitet. Beide Geschichten können unabhängig voneinander gelesen werden.
Fazit:
Ein warmherzig und humorvoll erzähltes Abenteuer, welches mit sympathischen Charakteren, weisen Worten und atmosphärischen Illustrationen punktet.
Ein spannender wie lehrreicher Vorlesespaß für kleine und große Weltentdecker.
...
Rezensiertes Buch: "Humboldt und Beaufort" aus dem Jahr 2021
- Anja Günther
So wunderbar bist du
(1)Aktuelle Rezension von: KinderbuchkisteAuf euch wartet ein wundervolles Bilderbuch
über eigene Fähigkeiten / Ich-Stärkung / Ich-Findung /Gefühle
und Gott, der jeden einzigartig gemacht hat
für Kinder ab 2,5 Jahren
Im Kawohl Verlag erscheinen einige Bilderbücher mit dem kleinen Pinguin, der die Welt und sich selbst entdeckt.
Die Geschichten orientieren sich an der Erfahrungswelt der Kinder und greifen Themen auf, die die Kleinen beschäftigen.
In dieser Geschichte dürfen alle Tiere des Zoos sich einen Tag frei im Zoo bewegen. Sie dürfen hingehen, wo sie möchten, sich umsehen oder auch andere Tiere kennenlernen.
Der kleine Pinguin ist ganz begeistert und macht sich gleich auf den Weg. Auf seiner Entdeckungsreise lernt er viele Tiere kennen, die alle etwas besonders können. Dass das, was sie machen zu ihnen dazu gehört und für sie völlig normal ist kommt dem Kleinen nicht in den Sinn. Vielmehr möchte er auch alles können, was die Tiere so machen. Er möchte seinen Hals so lang Strecken können wie die Giraffe, rennen wie ein Gepard, fliegen wie ein Kolibri, hüpfen wie ein Känguru und ..... .
Doch immer, wenn er es ausprobiert, misslingt es.
Er scheitert. Er kann es einfach nicht, und das macht ihn nicht nur traurig, sondern auch zweifelnd. Wieso kann er es nicht? Wieso nur können es nur die anderen und was kann er? Nach etlichen Versuchen und völlig traurig trifft er auf einen Schmetterling. Der möchte wissen, wieso der Pinguin weint, und ist ganz perplex als er realisiert das der kleine Pinguin sich gar nicht bewusst ist, dass auch er einzigartig, einmalig ist. Der Schmetterling erzählt ihm von Gott, der jedes Tier einzigartig gemacht hat. Jetzt ist es der Pinguin, der staunt.
Er soll einzigartig sein?
Gott hat ihn einzigartig gemacht?
Das kann er nicht glauben.
Traurig kehrt der Pinguin in sein Gehege zurück und springt erst einmal ins Schwimmbecken. In dieses Element fühlt er sich wohl. Und da geschieht etwas, womit er überhaupt nicht gerechnet hat.
Plötzlich sind es die anderen Tiere, die ihn beobachten und stauend bemerken, dass sie auch gerne tauchen können würden. Doch aus den unterschiedlichsten Gründen können sie genau das nicht.
Das kann eben nur ein Pinguin.
Als der kleine Pinguin sich dessen bewusstwird, ist er überglücklich und ruft: "Gott ist spitze!"
So wie dem kleinen Pinguin geht es Kindern im Laufe ihres Lebens bestimmt ganz häufig. Sie sehen etwas, was ein anderer gut kann, versuchen es selbst und scheitern. Sie sind traurig, fragen sich: "Wieso kann der das und nicht ich?" Diese Erfahrungen nagen am Selbstbewusstsein. Selbstzweifel hemmen die Entwicklung eines Kindes und deshalb ist es sehr wichtig ihr Selbstbewusstsein auf die unterschiedlichsten Weisen zu stärken. Das kann man auf die unterschiedlichsten Arten geschehen und dazu gehören dann auch Geschichten wie die vom kleinen Pinguin. Geschichten in denen andere zweifeln und erleben das sie einzigartig sind. Von außen Hinweise, Wegweiser zu bekommen ermöglicht ein besseres Annehmen, als wenn man selbst in der Situation steckt.
Das Anja Günther in ihrer Geschichte den Schmetterling von Gott erzählen lässt bringt die ohnehin schon starke Geschichte noch einmal auf eine weitere Ebene auf der das Kind nicht nur erlebt, das jede etwas anderes gut kann und jeder einzigartig ist, sondern dass da auch jemand ist, der sich etwas dabei gedacht hat einen so zu erschaffen und nicht anders. Das da jemand ist der auf einer Acht gibt, einen wunderbar gemacht hat, das stärkt und gibt ein gutes Gefühl.
In der heutigen Zeit, in der immer mehr Eltern ihre Kinder ohne den christlichen Glauben aufwachsen lassen, ist dieses (wie auch den anderen Büchern von Anja Günther) eine gute Alternative. Es wird viel über ganz allgemeine Gefühl gesprochen. Gott und sein Wirken kommen hier zweimal (3) kurz vor.
Für alle die die Gottes Größe und Wirken herausheben möchten ist hier ein Anknüpfpunkt für weitere Gespräche. Diejenigen, die nicht über Gott sprechen möchten knüpfen einfach an der Figur des kleinen Pinguins an.
Nicht jedes christlich geprägte oder orientierte Bilderbuch muss gleich zur Seite gelegt werden, nur weil von Gott gesprochen wird. Gott gehört zu unserem Leben, egal ob wir es wollen oder nicht. Es liegt an jedem Einzelnen ihn in sein Herz zu lassen oder eben nicht.
Kindern ein wertvolles Bilderbuch vorzuenthalten, nur weil auch von Gott gesprochen wird, ist einfach schade.
Diejenigen jedoch, die ihre Kinder im christlichen Glauben erziehen möchten, bietet das Buch nicht nur Anknüpfpunkte für Gespräche, sondern auch den Kindern Halt und Geborgenheit. Geprägt von dem, was das Kind schon über Gott weiß, nimmt es die Geschichte anders wahr als ein Kind ohne Kenntnisse über Gott.
Anja Günthers Bilderwelt visualisiert nicht nur das Geschehen, sondern lässt die Geschichte lebendig und nahbar werden. Sie ist hier ein wichtiger Vermittler der Gefühle, die der kleine Pinguin durchlebt. Von der Neugier, über das Staunen, hin zur Enttäuschung und dann der großen Freude als er erkennt, dass er einzigartig ist.
Auf Grund der kindgerechten, fokussierenden Bilder, die für manche vielleicht ein wenig einfach wirken, ist das Geschehen gerade für die jüngeren Kinder sehr intensiver zu erleben. Figuren und Handlungen, die klar erkennbar sind, öffnen hier das Verständnis für die Geschichte und ihre Botschaften, ohne dass viel drum herum von dem Wesentlichen ablenkt-
Der kleine Pinguin wird schnell zum Freund.
Einer Lieblingsfigur, der die Kinder nahe sind und die sie in weiteren Geschichten begleiten können. Eine schöne Idee die hier wirklich kindgerecht und einfach wundervoll umgesetzt wurde.
Darüber hinaus bietet das Buch unabhängig von der Geschichte Kindern die Möglichkeit Tiere kennenzulernen und zu benennen. Ein kleiner schöner Nebeneffekt an den man ebenfalls in Gesprächen anknüpfen kann.
Wo ist der Pinguin? Weißt du wie ein Pinguin läuft? Kannst du es nachmachen? Wie reckt und streckt sich die Giraffe? Kannst du es auch?.... Sicherlich fällt auch hierzu jedem etwas ein.
Ob an der Geschichte und dem Handlungsverlauf anknüpfend oder sogar integrierend (nach dem Motto, "probiere es doch auch einmal aus!") hier ist ganz viel Raum für eigene Ideen, Gespräche und nicht zuletzt um Kindern die Möglichkeiten zum geben selbst zu Formulieren und etwas zu erzählen. Sprachanreize = Sprachförderung.
Für Kindergärten oder Familien, die gern kreativ sind, bieten sich die Figuren geradezu an die Geschichte nachzuspielen.
Die Figur des kleinen Pinguins, der im Grunde eine Art Serienfigur ist kann schnell abgemalt und gebastelt werden, oder auch herauskopiert und mit Pappe verstärkt weiter gebastelt werden.
- Barbara Drobny
Wo Pinguine arbeiten
(8)Aktuelle Rezension von: evaflMit diesem tollen Wimmelbuch kann man entdecken, wo überall Pinguine arbeiten. Francesca beispielsweise arbeitet für ein Busunternehmen, wohingegen Tessa einen Second-Hand-Laden hat.
Ich finde es immer unheimlich spannend neue Kinderbücher zu entdecken. Und dieses Kinderbuch ist meiner Ansicht nach tatsächlich ein Buch für die gesamte Familie.
Das Wimmelbuch kommt in einem handlichen Format daher, da es nicht riesig ist. Für mich passt das absolut, denn auf den Doppelseiten kann man auch wirklich viel entdecken. Maximal zwei Sätze beschreiben was die verschiedenen Personen arbeiten. Beziehungsweise nicht Personen, sondern Pinguine viel mehr. Denn in diesem Buch dreht sich ja alles um Pinguine.
Die Illustrationen finde ich wirklich toll, da hier auch die verschiedensten Pinguinarten zu finden sind. Außerdem sieht man auch Pinguine in den verschiedensten Bereichen, im Schwimmbad auf der Poolnudel sitzend/planschend, im Museum Skulpturen ansehen, in der Backstube Plätzchen verzierend. Es gibt auf den Seiten wirklich viel zu entdecken, absolut grandios. Auch sind die Bilder wirklich farbenfroh.
Die Altersempfehlung für dieses Buch liegt bei vier Jahren, da würde ich absolut mitgehen. Tatsächlich sehe ich nach oben kein Ende für dieses Buch, so dass man auch mit 99 Jahren (und darüber hinaus !) noch viel Freude daran haben kann.
Uns gefällt dieses tolle Wimmelbuch unheimlich gut. Die Illustrationen sind echt toll, die Berufe absolut vielfältig. Von uns gibt’s hier 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung.























