Bücher mit dem Tag "plätzchen"
50 Bücher
- Jenny Han
To all the boys I've loved before
(765)Aktuelle Rezension von: Lia_BookgirlLara Jeans Liebesleben verlief bisher eher unspektakulär. Genau genommen fand es gar nicht statt. Dafür war sie schon öfters hoffnungslos verliebt und um sich jemandem anzuvertrauen, schreibt sie Abschieds-Liebesbriefe, die sie in ihre Hutschachtel legt. Doch als die Briefe auf einmal zu ihren Empfängern gelangen, bricht ihr rein imaginäres Liebesleben in Chaos aus… ✉️
Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich den Film „To all the Boys I’ve loved before“ gesehen habe, aber als ich das Buch im Buchladen gesehen habe, durfte es ganz spontan mitkommen. Da ich den Film bereits geliebt habe, hatte ich auch hohe Erwartungen an das Buch, die leider nicht ganz erfüllt wurden. 🎀
Den Schreibstil von Jenny Han finde ich relativ angenehm und ich bin dementsprechend auch recht schnell durch das Buch durchgekommen.
Den Charakteren hat es hin und wieder etwas an Tiefe gefehlt, aber da es ein Jugendbuch ist, hatte ich vielleicht einfach nur zu hohe Erwartungen.
Lara Jean war mir grundsätzlich sehr sympathisch, auch wenn ich manche ihrer Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte.
Die Jungs waren mir beide total unsympathisch und Lara verdient definitiv jemand besseren! 🤍Das Buch war trotzdem sehr süß, auch wenn ich in diesem Fall den Film tatsächlich besser fand. 🌸
𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩:
𝘌𝘪𝘯𝘦 𝘴𝘦𝘩𝘳 𝘴üß𝘦 𝘙𝘰𝘮𝘊𝘰𝘮 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘦𝘧𝘪𝘯𝘪𝘵𝘪𝘷 𝘦𝘪𝘯 𝘔𝘶𝘴𝘵-𝘙𝘦𝘢𝘥 𝘰𝘥𝘦𝘳 -𝘞𝘢𝘵𝘤𝘩 𝘧ü𝘳 𝘫𝘦𝘥𝘦𝘴 𝘔ä𝘥𝘤𝘩𝘦𝘯! 🧁💗3.5/5 ★
- Stefanie Neeb
Winter Wonder Love
(21)Aktuelle Rezension von: Buchliebe4Wer auf der Suche nach einem Adventskalenderbuch mit 24 Kapiteln aus dem Genre New Adult ist, welches zudem jeden Tag für Wohlfühlmomente sorgt, der ist mit dem Buch genau an der richtigen Stelle.
Kurz vor Weihnachten frisch getrennt und dazu noch auf der Suche nach einer neuen Wohnung? Das stand bei Charlie dieses Jahr definitiv nicht auf der Too do Liste. Deswegen kommt die Einladung ihrer früheren Gastfamilie, sie über die Feiertage in den Rocky Mountains zu besuchen, genau richtig.
Doch ist diese Entscheidung die richtige, denn dort würde sie auf Tyron treffen, in dem sie früher schon total verknallt gewesen ist und der nichts besseres zu tun hatte, als ihr Herz zu brechen…….
Was für eine wunderschöne Geschichte voller Romantik und mit ganz viel zauberhaften Winterzauber.
Ich habe es so geliebt jeden Tag die Seiten zu dem jeweiligen Tag zu öffnen und die Kapitel zu lesen. Jeden Tag ein weiteres Abenteuer an der Seite von Charlie zu erleben, das hat Spaß und Freude bereitet. Obendrein gab es noch jede Menge Schnee und eine sehr angenehm warme Atmosphäre mit dazu, also genau das richtige, für richtige Lesewohlfühlmomente.
Die Charaktere wurden alle so liebevoll gezeichnet, dass die Bilder dazu auf Hochtouren liefen. Aber auch die Tiefe, kam nicht zu kurz. Diese starke Verbindung zwischen Charlie und Tyron wurde von der Autorin so schön beschrieben, dass keine Wünsche offen blieben.
Dazu ist dieses Buch so liebevoll aufbereitet mit Verzierungen und auch sehr tiefe Zitate wird man in dem Buch finden.
Wer also noch auf der Suche nach einer intensiven Romanze ist, die dazu absolute Wohlfühlmomente verspricht, der ist mit dem Buch Winter Wonder Love an der richtigen Stelle!
Fazit:
4 Sterne für eine romantische Wohlfühlgeschichte
- Manuela Inusa
Auch donnerstags geschehen Wunder
(61)Aktuelle Rezension von: MamaSandraInhalt:
Marianne ist Single und arbeitet in einem Café als Kellnerin. Noch immer hadert sie mit der Trennung von Martin, den sie mit einer anderen unter der Dusche erwischt hat. Ihre beste Freundin Tasha überredet sie zu einer Wahrsagerin auf dem Hamburger Dom zu gehen. Diese Frau prophezeit Marianne den Traummann in Schottland zu finden. Ob das stimmt?
Meine Einschätzung:
Der Einstieg in das Buch war noch ganz amüsant, doch ab Kapitel 7 war ich irritiert und wollte das Buch schon weglegen. Nachdem ich aber Rezensionen gelesen habe, erklärte sich mir einiges. Ich hatte das Gefühl die gleichen Textstellen schon einmal gelesen zu haben und dachte an Druckfehler, doch das passiert ja nicht bei 2-3 Kapiteln. Und auch merkwürdige Zeitsprünge irritierten mich. Dann aber erfuhr ich, dass ab dem 2. Besuch bei der Wahrsagerin das Buch in 2 Wegen weitererzählt wird. Man erkennt es nur daran, dass die Kapitelüberschriften auf Englisch bzw. Deutsch geschrieben sind. Man hätte das ganz leicht anders gestalten können, aber die Trennung kam ohne wirklich Vorwarnung und Erkennung. Ich war laut Rezensionen zum Glück nicht die Einzige, die das merkwürdig fand. Das ist der Autorin überhaupt nicht gut gelungen.
Einmal entscheidet sich Marianne sofort nach Edinburgh zu fliegen und einmal dagegen. In beiden Handlungssträngen erlebt sie eine Menge und man kann als Leser nachvollziehen, welche Entscheidung zu welchem Ergebnis führt.
Hierzu muss ich allerdings sagen, dass ich den Part in Schottland absolut übertrieben fand. Dass man sich nach 1 Tag gleich ständig „Schatz“ und „Liebling“ nennt, war mir zu viel des Tempos. Und insgesamt hat mir die Story leider auch gar nicht gefallen. Man hätte viel daraus machen können, aber bei Mariannes Weg nach Schottland wurde die Prophezeiung im Eiltempo durcherzählt. Da kam keine Bindung auf, keine Gefühle, gar nichts. Im Gegenzug wäre der Handlungsstrang in Hamburg noch realistischer gewesen.
Ich hatte schon schöne Buchreihen von Manuela Inusa gelesen, die waren deutlich besser. Zu diesem Buch habe ich noch ein zweites von einer Kollegin geschenkt bekommen, doch ich habe nicht wirklich Lust es zu lesen. Diese Story war so flach und hat mich leider überhaupt nicht mitnehmen können. Die aktuelle Buchreihe ist mir zu düster (ohne jegliche Triggerwarnungen). So ganz werde ich mit der Autorin nicht mehr warm.
- Megan McGary
BlueChristMess
(58)Aktuelle Rezension von: Kuessle05Der Klappentext: Endlich Dezember!
Ivy könnte nicht glücklicher sein: Carol Bay verwandelt sich in ein Weihnachtsparadies, und die Polizistin ist mittendrin.
Dumm nur, dass jemand ausgerechnet jetzt Ivys Doppelleben als Autorin erotischer Romane auffliegen lässt.
Besonders dumm, dass das vor den Augen des neuen Chiefs passiert.
Lex ist sehr daran interessiert, Ivys Fantasien auf Realitätstauglichkeit zu überprüfen. Doch eine merkwürdige Einbruchsserie, der Polizeialltag und die eine oder andere überstürzte Entscheidung machen den hübschen Plan zunichte. Aber da wäre ja noch Ivys grandiose Bucket List, die Lex nicht nur vom Fest, sondern auch von der Liebe überzeugen soll!
Ja, bald ist Weihnachten.
Während es um Ivy längst geschehen ist, beginnt für Lex die schlimmste Zeit des Jahres. Und er wird bei der nächsten Gelegenheit aus Carol Bay verschwinden...
Ein Polizeiroman ohne explizite Szenen, aber mit viel Liebe, weihnachtlichem Flair – und einem Beagle.
Meine Meinung: Ivy ist eine sehr gute Polizistin, die nebenberuflich unter einem Pseudonym erotische Bücher schreibt. Sie liebt Carol Bay, ihren Heimatort, der sich an Weihnachten zu einem Winterwonderland mit Glitzer, Lichtern und Weihnachtsschmuck verwandelt. Lex, der mit Weihnachten gar nichts am Hut hat, wird nach Carol Bay versetzt, wo er eich bewähren muss. Er ist der Leiter des Polizeipostens. An seinem ersten Tag trifft er prompt auf Ivy, deren Geheimnis als Autorin offenbart wird.Ivy und Lex haben mir gut gefallen, aber das hin und her war manchmal etwas anstrengend.
Dafür gibts einen Punktabzug. Was für mich auch etwas schwierig war, war der ständige Wechsel der Perspektiven ohne der vorherigen Nennung.
So brauchte ich manchmal etwas um zu wissen, wessen Perspektive es gerade ist.
Ansonsten hat es mir aber gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter :)Vielen Dank an Netgalley und den Verlag für das Bereitstellen des Buches.
- Elke Pistor
Makrönchen, Mord & Mandelduft
(28)Aktuelle Rezension von: buecher_t1na..oder auch nicht?
Ich gebe zu, es ist ein wenig länger her seit ich das Buch gelesen habe. Und bisher hatte ich keine Rezension geschrieben, ich glaube, weil ich auch nicht wusste, was ich schreiben soll.
Das Buch war tatsächlich hier auf meiner Merkliste und ich habe das Buch von meinem damaligen Chef zu Weihnachten bekommen - er wusste, gar nicht, dass ich das wollte. Er hat tatsächlich selbst recherchiert.
Das Cover ist wirklich auch ganz toll und wie andere schreiben sind die Rezepte am Ende des Buches auch wirklich klasse. Ich liebe sowas ja, wenn es Extras im Buch gibt, Rezepte oder vorne eine Playlist etc.
Aber ich glaube, das Buch war mir zu zäh und anstrengend. Ich hatte auch mit dem Namen Annemie selbst Schwierigkeiten, weil ich den Namen so nicht kannte - ich habe immer Annemarie gelesen.
Farid war mir ganz sympathisch aber das war's dann größtenteils glaube ich auch. Mir kam das Buch auch sehr zäh vor und wie eine andere Rezension auch schreibt, spannend war es nicht wirklich. Kann man lesen, muss man aber nicht... - Christina Bauer
Weihnachten mit Christina
(55)Aktuelle Rezension von: ReiShimuraChristina Bauer, die sympathische Bäuerin und Bloggerin erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Ist liegt einerseits an ihrer äußerst sympathischen und natürlichen Art und ihren leicht nachmachbaren Rezepten.
Es war also nur eine Frage der Zeit bis auch sie ein Weihnachtsbackbuch herausbringt. Die berechtigte Frage von manchen Kritikern ist natürlich: Braucht es wirklich noch ein weiteres Backbuch zum Thema Weihnachten? Wahrscheinlich nicht, aber sind wir uns ehrlich, Bücher kann man doch nie genug haben.
Christinas Buch bittet eine schöne Mischung aus Klassikern der Weihnachtszeit, die auf keinem Keksteller fehlen dürfen, wie z.B. Vanillekipferl, Kokosbusserl, Rumkugeln oder Lebkuchen. Aber auch die eine oder andere Neuinterpretation ist zu finden. Wobei man sich nicht erwarten darf, dass Christina das Rad neu erfindet. Die Neuinterpretationen sind kleine Variationen von klassischen Rezepten, bei denen zum Beispiel Gewürze oder Füllungen ergänzt oder ersetzt werden.
Das Buch ist schön und liebevoll gestaltet. Christina Bauer gibt der Leserschaft einen kleinen Einblick wie sie und ihre Familie die (Vor-)Weihnachtszeit zelebrieren. Dies geschieht einerseits mit kleinen Geschichten und Anekdoten und andererseits mit herrlich kitschig inszenierten Fotos.
Wer bereits seit Jahren bäckt und ein Repertoire an Rezepten besitzt wird vielleicht ein klein wenig enttäuscht sein von dem Buch. Denn so unglaublich viel Neues findet sich nicht darin. Mir hat das Buch und noch viel wichtiger die Rezepte sehr gut gefallen und das Nachbacken hat viel Freude bereitet.
- Margret Rettich
Jan und Julia feiern Weihnachten
(5)Aktuelle Rezension von: Aischa„Jan und Julia feiern Weihnachten“ liegt mir in der 1. Auflage von 1989 vor, und das sieht man dem Bilderbuch auch deutlich an. Die Zeichnungen atmen den Geist des vergangenen Jahrhunderts: viele gedeckte Farben, ein eher statischer Bildaufbau, wenig visuelle Dynamik. Das ist jedoch für mich kein grundsätzliches Problem, im Gegenteil – ich habe durchaus eine Schwäche für Retro-Charme, gerade bei klassischen Bilderbüchern.
Positiv fällt mir auf, dass traditionelle Rollenbilder zumindest teilweise aufgebrochen werden. Der Vater hilft beim Plätzchenbacken mit, auch wenn er dabei etwas tollpatschig dargestellt wird. Das wirkt sympathisch und zeigt Kindern, dass Hausarbeit keine reine „Mamasache“ ist. Umso irritierender ist allerdings eine andere Szene, die ich problematisch finde: Die Mutter steht auf einem einfachen Stuhl, um den von der Decke hängenden Adventskranz zu schmücken. Aus meiner Sicht ist das verantwortungslos dargestellt. Kindern wird hier ein klar sturzgefährdendes Verhalten vorgeführt, ohne jede Einordnung oder Absicherung. An dieser Stelle hätte ich mir gewünscht, dass stattdessen eine sichere Leiter gezeigt wird – gerade in einem Buch für junge Leserinnen und Leser sollte auf solche Vorbilder geachtet werden.
Die Geschichte selbst ist sehr schlicht aufgebaut. Im Grunde handelt es sich um eine lose Abfolge klassischer Weihnachtsszenen: Kirchgang, Bescherung, gemeinsames Essen und Spielen. Das kann zwar eine gemütliche Atmosphäre erzeugen, bleibt inhaltlich aber recht beliebig. Die Sätze sind sehr kurz gehalten und für kleine Kinder gut verständlich. Dennoch vermisse ich, dass über das bloße Zeigen von Ritualen hinaus auch Werte vermittelt werden – etwa Nächstenliebe, Dankbarkeit oder Zusammenhalt.
Insgesamt ist „Jan und Julia feiern Weihnachten“ ein nostalgisches Bilderbuch mit einigen sympathischen Ansätzen, das für mich aber inhaltlich zu oberflächlich bleibt und in einzelnen Details ein fragwürdiges Vorbild abgibt.
- Johanna Aust
Die besten Weihnachtskekse
(33)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerJohanna Aust zeigt in ihrem neuen Buch „Die besten Weihnachtskekse“ wunderbare Rezepte auf. In diesem Buch findet wirklich jeder Geschmack seinen Lieblingskeks. Ich mochte diese Vielseitigkeit sehr. Die Rezepte sind übersichtlich und verständlich erklärt und jeder wird hier durchblicken. Die tollen Bilder untermalen die Texte harmonisch und auch die Aufteilung der Rezepte ist stimmig gestaltet. Einen Stern weniger gibt es deshalb, da einige Rezepte wirklich sehr anspruchsvoll sind. Wer hat schon Zeit und Lust in der Vorweihnachtszeit den ganzen Tag in der Küche zu stehen? Eben....man will ja auch die Zeit genießen.
Zur Optik und Haptik: das Buch hat ein Hardcover und einen in Leinen gebundenen Buchrücken. Die Seiten haben eine sehr gute Stärke und lassen das gesamte Buch sehr wertig erscheinen. Dieses Buch lässt sich nicht nur gut selbst nutzen sonder eignet sich auch bestens als Geschenk für Hobbybäcker.
4 von 5 Sterne für ein gelungenes Backbuch aus dem löwenzahn-Verlag
24 Rezepte - Plätzchen und Kekse für Weihnachten. Weihnachtsplätzchen.: 24 Rezepte zum Backen rund um Weihnachten und Advent.
(1)Noch keine Rezension vorhanden- Andreas Oberndorfer
Das kleine Buch: Kekse für die Weihnachtszeit
(5)Aktuelle Rezension von: annlu*Wenn dieses Buch duften könnte, dann hätten wir jetzt vielleicht Vanille oder Nuss, Nougat oder Zimt in der Nase.*
Woher kommen eigentlich unsere Kekse? Und welche regionalen Köstlichkeiten gilt es zu entdecken? Dieses kleine Buch widmet sich den österreichischen Weihnachtskeksen. Bewusst werden nur wenige landesweit bekannte Kekse vorgestellt und dafür versucht Rezepte für regionale Kekssorten zu geben, die zu Unrecht noch nicht überall bekannt sind.
Bevor man sich dem Keksbacken widmet, findet man hier eine kurze Geschichte der Kekse (in Österreich). Da ich diese noch nicht kannte, fand ich sie sehr interessant. Das Glossar geht auf alle wichtigen Begriffe (besonders auch regionale) ein. Hier fand ich den Tipp zur Herstellung von Vanillezucker hilfreich.
Den Hauptteil nehmen die Rezepte ein. Dabei macht man eine süße kulinarische Reise durch Österreich. Die Rezepte sind sehr variantenreich – von schnell bis aufwendig, von fruchtiger Füllung zu Schockladenüberzug, hier findet jeder seine Lieblingskekse. Die passenden Fotos bieten Anlass sich auf das Backen zu freuen. Da die Anleitungen kurz gehalten sind, empfiehlt es sich, sich vorher schnell durchzulesen, was getan werden muss – auch, weil die benötigten Zeitangaben direkt im Text stehen und nicht hervorgehoben werden.
Fazit: Interessant wie sich regionale Kekstraditionen unterscheiden. Ich habe mich über die süßen Neuentdeckungen gefreut.
- Dr. Oetker Verlag
German Baking
(19)Aktuelle Rezension von: DerBlaueVogelDas Backbuch gefällt mir sehr gut! Vorab möchte ich sagen, dass es mMn. das perfekte Geschenk für ausländische Freunde ist. Denn es ist leicht verständlich auf Englisch und beginnt mit einer tollen Einleitung zur deutschen Küche und Kultur. Das finde ich super toll und informativ.
Die Rezepte sind wirklich typisch Deutsch und meist leicht, teilweise schwierig... Für jeden ist definitiv etwas dabei, das nachgekocht werden kann und lecker schmeckt. Die Fotos sind toll und appetitanregend, obwohl mein Endergebnis nie so gut aussah...Schmecken tut's und die Rezepte sind in gut verständlichen steps aufgebaut. Angaben zu Nährwerten finde ich auch gut.
Empfehlung!! Besonders durch die kulturellen Infos finde ich, dass es ein Muss für Interessierte an der Deutschen Küche ist!
- Joanne Fluke
Das Mysterium der Blaubeertörtchen
(10)Aktuelle Rezension von: BookwuermchenDas Mysterium der Blaubeertörtchen ist der 3.Band der Hannah Swensen Reihe. In Lake Eden ist wieder etwas los und Hannah die Bäckerin hat nicht nur mit ihren leckeren Blaubeertörtchen zu tun sondern findet eine Tote in ihrer Backstube! Der Schreibstil ist angenehm und leicht. Mit Witz und Charme ist das Kleinstädtische Flair gespickt.
Wie immer gibt's zu dem Krimi und Rätselspass leckere Rezepte zum Nachbacken.
Lieblingszitate :
"Hannah! Du musst aufhören, Tote zu finden!"
"Du solltest dir häufiger Notlösungen einfallen lassen... Die werden bei dir immer besonders lecker."
- Carola Heine
180 Grad Umluft
(9)Aktuelle Rezension von: Josi98In der Advents- und Vorweihnachtszeit gehört für die meisten Menschen das Plätzchenbacken einfach dazu. Ich backe aber auch gerne zwischendurch mal Plätzchen, da in unserer Familie gerne genascht wird und ich liebe es, neue Rezepte auszuprobieren.
Da kam das perfekte und überschaubare Backbuch von Carola Heine gerade zur richtigen Zeit. Wir haben uns sofort in die Sandmoppen verliebt, aber auch die Schocko-Quickies haben uns sehr gut geschmeckt.
Die Rezepte sind einfach und schnell zubereitet und da man die dafür benötigten Zutaten meistens auch zu Hause hat, steht einer spoantanen Backaktion nichts im Wege.
Zu jedem Rezept gibt es auch ein tolles Photo, welches die Lust zum ausprobieren der veganen Plätzchen nochmal steigert.
Wir hatten sehr viel Spaß beim Backen und Ausprobieren und die veganen Rezepte haben uns gezeigt , das man auch mal auf tierische Produkte verzichten kann und trotzdem den Geschmack der Familie trifft.
Da uns das Buch rundum überzeugen konnte, werden wir es sicherlich auch mal als Geschenk z.B. zu Muttertag einsetzen.
Sehr gerne vergeben wir 5 von 5 Sternen und viel Freude beim Backen und Ausprobieren.
- Lea Böttcher
Winters Delight
(1)Aktuelle Rezension von: IcedragonNew York in der Weihnachtszeit - das stellt man sich immer so schön vor und genau dahin entführt dieser Roman den Leser.
Das Cover mutet bereits winterlich an und sieht wunderschön aus. Im Inneren begegnet der Leser dann Ella und Miles. Ella leitet eine kleine Konditorei - das "Winters Delight" und Miles leitet eine große Firma und steht vor dem Problem, dass er innerhalb von 2 Wochen eine Weihnachtsfeier auf die Beine stellen muss. Hier findet sich der Schnittpunkt der beiden Protagonisten, die so unterschiedliche Leben führen, die aber trotzdem beide auf ihre Art sympathisch sind. So bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Der Schreibstil ist locker und doch sehr bildlich. Man kann den Duft aus der Backstube förmlich riechen und ohne Plätzchen hätte ich das Buch bestimmt nicht ordentlich beenden können.
Neben ihren Jobs kommt auch das Zwischenmenschliche nicht zu kurz, wobei es ein wenig dauert, bis die beiden sich näher kommen. Das ist für mich absolut in Ordnung. Dann allerdings hätte ich Ella gern meine Meinung gegeigt. Aber warum? Das verrate ich nicht, das wäre Spoiler, das müsst ihr selbst herausfinden. Vielleicht steht ihr ja doch eher auf Ellas Seite.
Auf jeden Fall ist Winters Delight ein gelungener erster Band, der mich gefesselt hat und der sich wunderbar liest. Er passt zur Weihnachts- und Winterzeit und das Rezept am Ende des Buches klingt wirklich lecker. Mit Miles und Ella sind zwei starke Persönlichkeiten beschrieben, die ihre Ecken und Kanten haben und - was mich am meisten beeindruckt hat - sich entschuldigen können und nicht auf ihrer Meinung bestehen.
Lasst euch nach New York entführen - ein klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen. - Johann Jafer
Chocolade - Eine Liebeserklärung in Rezepten von Johann Lafer
(2)Aktuelle Rezension von: BuecherspiegelHeut will ich Euch verführen.
Genuss pur bedeutet genießen ab und an. Nicht jeden Tag, sondern wenn die Zeit, Geduld und Muße da ist, sich etwas besonderes zu gönnen.
"Chocolade" präsentiert mit 62 erlesenen Rezepten in vier Kapiteln pure Verführung: Kuchen und Torten, Kleingebäck, Desserts und Plätzchen aber auch trinkbare Rezepte haben ihren Weg ins Buch gefunden. Daneben vermittelt es alles, was man wissen muss über Chocolade, und bietet Tipps und Tricks, damit alles perfekt gelingt. Hier wird Johann Lafer als außergewöhnlicher Künstler der Süßspeisen beschrieben, wie er in der Küche dirigiert, da kann das Ergebnis nur eine kulinarische Offenbarung sein.Dazu passen die Fotos, zu denen man am liebsten hineinkriechen möchte, einmal probieren, ob dieses oder jenes Rezept einem mundet. Vom Schwierigkeitsgrad her ist alles dabei, auch von den Zutaten her günstigere und teurere. Durch gute Tipps bei vielen Rezepten fühlt man sich animiert, die Zubereitungszeiten helfen bei der Planung. Gerade weil das Buch nicht überladen ist mit Rezepten kann man sich eher vorstellen einige davon auszuprobieren, oder Andere in Versuchung bringen, sie für eine Chocoladenparty herzustellen.
Natürlich ist dieses Buch reine Werbung für Lindt und deren Produkte, man kann die Rezepte auch mit einer Schokolade in Bio-Qualität testen, oder jeder anderen. Hauptsächlich wird mit dunkler Schokolade, meist mit 70 % gearbeitet, damit der Chocoladengeschmack seine Vielfalt offenbaren kann.
Warenkunde, Haltbarkeit, Hilfsmittel und Werkzeuge sind wichtige Grundlagen, damit uns die Ostertorte, eine Lebkuchenrolle, Schwarzwälder-Kirsch-Crumble oder Lafers Sachertorte im Glas gelingen soll.Nun denn, weg mit der Waage, her mit dem Wanderbuch, damit wir die überschüssigen Kalorien in freier Natur gleich wieder abarbeiten können und am Ende mit, vielleicht, einem eiskalten Bananen-Choco-Milchshake krönen können.
Das Buch ist von 2011, im Netz aber noch erhältlich, neu und gebraucht.
- Ella McQueen
Learning to love Christmas again
(33)Aktuelle Rezension von: buch_und_tee_Wieder eine ganz wundervolle weihnachtliche Geschichte von meiner Queen Ella. Ich liebe all ihre Bücher und kann sie immer nur ans Herz legen.
Summer als Influenzerin lebt ein komplett anderes Leben in London. Doch nach einem Fauxpas mit ihrem jetzt Ex-Freund fährt sie zu ihren Eltern. Komplett andere Lebensart, ruhige Kleinstadt in Schottland und perfekt zum runterkommen. Ihre erste Begegnung ist gleich mal ein Missverständnis und bringt Finn in ihr Leben und die Geschirr der beiden kann beginnen
Mich hat es von Anfang an begeistern können, diese zwei Nebensätze zwischen London und Jetset Leben und St. Calmly in den schottischen Highlands und Ruhe und leben lassen. Dann das erste stürmische Zusammentreffen mit Finn und was er in ihr auslöst, konnte ich so gut nachfühlen. Anfangs tut sie sich noch etwas schwer, ihr London-Ich nicht zu zeigen, doch nach und nach und mit den Aktionen von Finn kommt sie an und kann die Zeit wieder genießen.
Kann euch die Geschichte nur ans Herz legen, wenn ihr ein tolles Buch für die Vorweihnachtszeit sucht
Leseempfehlung
- Nadin Hardwiger
Merry WitchMas
(19)Aktuelle Rezension von: mabuerele„…Manchmal wäre ich gern wie die Menschen da draußen, bunt und vielfältig – und normal…“
Amanda will einen Weihnachtsbaum schmücken. Was für uns Menschen normal ist, ist für Amanda etwas Besonderes, denn sie ist eine Hexe. Außerdem ist sie verliebt in Chris, einen Menschen.
Die Geschichte wird stimmungsvoll erzählt. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Die Autorin findet die richtige Balance zwischen Realität und Fantasy.
Interessant sind die Diskussionen mit Schwester, Mutter und Großmutter. Dabei wird deutlich, dass jeder der Beteiligten einen anderen Zugang zur Menschenwelt hat. Amandas Schwester ist mit Leib und Seele Hexe.
Spannend sind die besonderen Kekse, die Amanda bäckt. Sie führen zu Verwirrung und verlangen neue Entscheidungen.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Schön fand ich die Verknüpfung mit der Märchenwelt.
- Lori Wilde
Winterträume unterm Mistelzweig
(74)Aktuelle Rezension von: ulitieWinterträume unterm Mistelzweig ist ein wunderschöner Wohlfühlroman zur Weihnachtszeit. Im Mittelpunkt der Liebesgeschichte stehen Sarah und Travis. Das Schicksal bringt Sarah zurück nach Twilight, einem kleinem verschlafenen Städtchen, in dem Sarah ihre Jugend verbracht hat, immer dann, wenn ihre Eltern keine Zeit für sie hatten. Einer Legende nach erzählt man sich, dass wenn man in der Nacht vor Weihnachten ein selbst gebackenes Plätzchen unter sein Kissen legt, erschiene einem im Traum sein Seelenverwandter. So auch Sarah, die dann als 15 Jährige versucht Travis davon abzuhalten die Falsche zu heiraten. Für Sarah endet es unglücklich und viele Jahre später nun kehrt sie in den Ort zurück und wird wohl auch Travis wieder begegnen. Mehr wird nicht verraten….
Die Geschichte nimmt einen schnell gefangen, mit einem angenehmen leichten Schreibstil. Die Charaktere des Romans sind schön beschrieben, die Handlung ist in sich schlüssig aufgebaut. Wer Romane um zweite Chancen und die Magie von Weihnachten mag, der ist in diesem Buch richtig aufgehoben.
- Rosenmehl
Weihnachtsbäckerei
(4)Aktuelle Rezension von: Josi98Als Kind habe ich es geliebt mit meiner Oma zusammen Plätzchen zu backen und auch noch heute, ist backen eines meiner größten Hobbies. Was war das für eine Freude, als man von dem gerade fertig geknetetem Teig naschen durfte und der Plätzchenduft durch das ganze Haus zog.
Das Buch bietet 60 traditionelle Backrezepte, die mit Zutaten hergestellt werden, die jeder kennt und die man in den meisten Fällen auch zu Hause hat, so dass einer spontanen Backaktion nichts im Wege steht.
Die Rezepte werden auf einer Doppelseite vorgestellt und das Endergebnis mit einem ganzseitigem Foto präsentiert.
Besonders gut gefällt mir, dass es eine Abbildung des alten, handgeschriebenen Rezeptes und ein Foto, von der Person, die dieses Rezept geschrieben hat, gibt.
Bei den Mengenangaben zu den Rezepten kann man gerne auch mal nur die Hälfte nehmen, damit man nicht die halbe Nachbarschaft oder die Arbeitskollegen/innen mit Kuchen beglücken kann; darf; muss.
Neben den klassischen Rezepten findet man auch einige ausgefallenere Rezepte wie die "Gib mir die Kugel Torte".
Es ist auf jeden fall für jeden Geschmack etwas dabei und ich freue mich schon darauf noch einige Rezepte auszuprobieren.























