Bücher mit dem Tag "poetry slam"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "poetry slam" gekennzeichnet haben.

97 Bücher

  1. Cover des Buches Weil wir uns lieben (ISBN: 9783423716406)
    Colleen Hoover

    Weil wir uns lieben

     (1.233)
    Aktuelle Rezension von: Bluestone21

    Will und Layken haben geheiratet und bei ihren Flitterwochen erleben wir die wichtigen Höhepunkte ihrer Geschichte wieder- aber aus Wills Sicht.

    Für mich ist dieses Buch perfekt, denn auch ich stelle meinem Freund meist Fragen wie er damals bestimmte Ereignisse erlebt hat und gehe ihm damit schon auf die Nerven. XD

    Da hat dieses Buch perfekt hinein gepasst, auch da es bei mir schon ein bisschen her war seit ich die anderen beiden Bücher gelesen habe.

  2. Cover des Buches Weil ich Layken liebe (ISBN: 9783423216142)
    Colleen Hoover

    Weil ich Layken liebe

     (3.772)
    Aktuelle Rezension von: Mary_Book

    Es ist mein erstes Buch von Colleen Hoover, weshalb es immer einen besonderen Platz in meinem Herzen hat und haben wird! Ich habe die Geschichte von Will und Layken verschlungen, sie war soo schön! Colleen hoover zieht einen mit ihren Büchern in einen Bann, aus dem man nicht mehr so leicht rauskommt. Eine absolut schöne Geschichte für Jugendliche ab 13/14(bin selbst 13) 

  3. Cover des Buches Weil ich Will liebe (ISBN: 9783423216425)
    Colleen Hoover

    Weil ich Will liebe

     (2.248)
    Aktuelle Rezension von: Anja_Buecherliebe

    Die Fortsetzung von "Weil ich Layken liebe" konnte mich leider nicht mehr zu 100% überzeugen. Ich fand die Fortsetzung eher schwach, es gab viel unnötiges Drama, welches durch Reden hätte vermieden werden können. Die beiden Kids und auch Kiersten fand ich richtig süss und waren für mich das Highlight dieses Buches.


    Der Schreibstil von Colleen Hoover ist gewohnt angenehm und man fliegt sehr schnell durch die Seiten.

  4. Cover des Buches Eines Tages, Baby (ISBN: 9783442482320)
    Julia Engelmann

    Eines Tages, Baby

     (464)
    Aktuelle Rezension von: karinlovesbooks

    Eines Tages, Baby ist mein zweiter Poetry Slam Gedichtband von der Autorin und ich war wieder vollauf begeistert.
    Julia Engelmann hat hier eine wunderbare Sammlung aus Poetry Slam Texten gezaubert und mit süßen kleine Malereien verziert. Texte, die sehr eingängig sind, die einen eigenen Sound haben und in denen so viele Gedanken und Gefühle stecken. Ich habe das Buch über mehrere Tage hinweg gelesen und immer wieder Abends ein oder zwei Texte gelesen und mir sehr viele Stellen markiert. Mit so vielen Texten spricht mir die Autorin aus der Seele oder hat mich auch sehr zum Nachdenken gebracht. Es war wirklich ein Genuss und es war definitiv nicht mein letzter Gedichtband von Julia Engelmann.


  5. Cover des Buches Das Känguru-Manifest (Die Känguru-Werke 2) (ISBN: 9783548373836)
    Marc-Uwe Kling

    Das Känguru-Manifest (Die Känguru-Werke 2)

     (564)
    Aktuelle Rezension von: bookwormceli

    „Das Känguru-Manifest“ ist die Fortsetzung von „Die Känguru-Chroniken“, aber leider hat es mir weniger gut gefallen als der erste Band. 


    Das Zusammenleben zwischen Marc Uwe Kling und dem Känguru geht in die zweite Runde. Diesmal geht es nicht wie in Band eins nur beziehungsweise hauptsächlich um Politik, sondern auch um eine Verschwörung bezüglich dem Pinguin, der jetzt nebenan eingezogen ist, von welcher das Känguru ausgeht. 


    Ich bin ja nicht ganz so Politik-interessiert, aber ich finde, dass das ganze in Band eins schon ganz okay war zum Lesen. Diesen Band jedoch fand ich inhaltlich nicht so witzig und ich persönlich fand es eher langweilig. Vielleicht war es auch einfach nicht der richtige Zeitpunkt für das Buch, aber ich habe das Gefühl, dass das Buch leider nichts für mich ist.

  6. Cover des Buches Die Känguru-Offenbarung (Die Känguru-Werke 3) (ISBN: 9783548375137)
    Marc-Uwe Kling

    Die Känguru-Offenbarung (Die Känguru-Werke 3)

     (412)
    Aktuelle Rezension von: HEIDIZ


    Band 3 der Känguru-Chroniken möchte ich euch gern vorstellen. Marc- Uwe Kling hat wieder einmal zugeschlagen. Zum Kaputtlachen frech ist die Fortsetzung geschrieben, ich habe mich bestens amüsiert. Marc-Uwe - der Ich-Erzähler ist eine Zeit schon allein und in Depressionen verfallen. Dieser junge Intellektuelle der Berliner Kleinkunstszene und sein Känguru suchen nach dem Pinguin - und das nicht nur in Berlin und Deutschland, sondern auch in New York, Brüssel, Toronto, Seattle oder schließlich in Ho-Chi-Minh-Stadt. Wir lesen vom Asozialen Netzwerk, von der Zentrale der Pinguine oder davon, dass das Känguru der Meinung ist, dass die Pinguine die gesamte Welt in einen Flughafen umwandeln wollen.
    Das Buch ist in zwei Teile gegliedert, wobei Teil 1 in verschiedene Episonden eingeteilt ist.Teil 2 beinhaltet aufeinander aufbauende Geschichten.
    Man kann sagen, dass das Geschriebene schon dem fantastischen Roman angelehnt ist, früher sagte man utopisch dazu.
    Wenn man einmal begonnen hat, sich mit den Chroniken zu beschäftigen, dann ist man infiziert, ich empfehle die Bücher - es ist kurzweilig spannende, amüsante Unterhaltung. 


  7. Cover des Buches Wir können alles sein, Baby (ISBN: 9783442484089)
    Julia Engelmann

    Wir können alles sein, Baby

     (212)
    Aktuelle Rezension von: Eggi1972

    Gedichte und ich, passt das? Es war mal wieder Zeit, was Neues zu probieren. Eigentlich versuche ich, um Gedichte oder ähnliches einen großen Bogen zu machen.

    Ich hatte zuerst das Hörbuch, welches von der Autorin eingesprochen wurde. Es war zwar gut, aber zu der damaligen Zeit hatte ich einfach zu viel Stress. Es konnte, auch wenn es gut vorgetragen wird (ein Kompliment von mir), nicht die Wirkung bei mir erzielen, die ich mir gewünscht habe. Dies bedeutete dann, dass ich das Buch dann doch noch ein paar Wochen nach hinten gereicht habe. Also zu einem Zeitpunkt, wo ich es einfach genießen konnte. Oder es einfach auf mich wirken konnte. 

    Es gab einige Texte, die dann wo ich endlich ein wenig zur Ruhe gekommen bin, auf mich gewirkt haben. 

    Manchmal habe ich mir auch die Texte zwei oder mehrmals zu Gemüte geführt. Und das komische war, dass ich jedes Mal zu einem anderen Entschluss oder Fazit gekommen bin. Es war dann aber auch egal, ob ich die CD gehört habe, oder ob es das Buch war, das Ergebnis war immer wieder anders. 

    Aber immer wieder war es für mich eine Aufforderung, etwas zu verändern oder sich selbst zu verändern und in Bewegung zu bleiben. 

    Mein eigenes Fazit zu diesem Buch ist einfach, dass es sich gelohnt hat das Buch einfach noch einmal in die Hand zu nehmen, wo der Stress langsam von mir abgefallen ist. 

    Wer Hörbücher mag, ist sicherlich auch mit dem Hörbuch sehr gut beraten, aber ich bleibe lieber bei dem gedruckten Buch, da es auch schön ist, die kleinen Zeichnungen von Frau Engelmann zu sehen, die einfach gehalten sind, aber dennoch ihre Wirkung nicht verfehlen. 

    Dafür ist bei dem Hörbuch die angenehme Stimme von Frau Engelmann sehr präsent. Alles hat wie immer Vor- und Nachteile und jeder sollte das Medium seiner Wahl aussuchen.  Aber es sollte auch so sein, dass man vielleicht, wenn es die Möglichkeit, gibt einfach einmal reinlesen oder reinhören und dann vielleicht seine eigene Entscheidung treffen und vielleicht so wie ich einmal etwas neues ausprobiert. Es kann nie schaden, einfach mal etwas zu probieren und zu wagen.

    Literaturlounge

  8. Cover des Buches Jetzt, Baby (ISBN: 9783442485680)
    Julia Engelmann

    Jetzt, Baby

     (145)
    Aktuelle Rezension von: Elizzy

    Meine Meinung

    Ich hatte mal wieder Lust auf etwas Poesie – und welche Bücher würden sich da besser eignen als die von Julia Engelmann? 😀 

    Jetzt, Baby lag noch ungelesen auf meinem SuB also griff ich zum Buch und las es beinahe in einem Rutsch durch. 


    Wir sind das selbst,
    wir machen uns den Stress.
    Wir wären gern perfekt,
    aber wo ist da der Zweck?

    – Jetzt Baby


    Die Texte richten sich diesmal meiner Meinung nach an ein jüngeres Publikum. Es geht ums Erwachsen werden und sein, um Entscheidungen, um Social Media Stress und ums Leben.

    Klug und einfühlsam spricht sie über ihre Ängste und vermittelt ein Gefühl von Zusammengehörigkeit. Schliesslich lag doch jeder mal Nachts wach und liess das Gedankenkarussell kreisen. 


    Ich schaue zu viel Netflix
    und dabei zu wenig raus,
    ich kenne meinen PIN-Code nicht,
    mein Handy ist nie aus.

    – Jetzt Baby


    Sie trifft mit ihren Texten auf jeden Fall wieder den Nerv der Zeit und lässt einen nachdenklich werden. Man hinterfragt manche Sachen viel mehr und ich finde es schön, gibt es Menschen, die noch über solche Sachen nachdenken.

    Julia Engelmann ist wahrlich eine Inspiration und ein Vorbild. Für mich ist jedes ihrer Bücher ein kleines Kunstwerk.

    Schreibstil & Cover

    Der Schreibstil ist wundervoll und trifft ins Schwarze. Das Cover wie auch die Zeichnungen im inneren des Buches sind nicht nur wunderschön sondern auch sehr passend! Sie bleibt ihrem Stil treu und das finde ich super!

    Fazit

    Wieder ein tolles Buch von Julia Engelmann. Und auch wenn schon etwas älter ist, ist es so aktuell wie noch nie. Es richtet sich an ein junges Publikum, berührt aber auch Erwachsene.

    Bewertung
    Poesie ♥♥♥♥♥ (5/5)
    Schreibstil ♥♥♥♥♥ (5/5)
    Botschaft ♥♥♥♥♥ (5/5)
    Lesevergnügen ♥♥♥♥♥ (5/5)

  9. Cover des Buches Zurück ins Leben geliebt (ISBN: 9783423219976)
    Colleen Hoover

    Zurück ins Leben geliebt

     (1.255)
    Aktuelle Rezension von: Painiapulu

    Nach ,,Verity", ,,Layla" und ,,November 9" war ,,Zurück ins Leben geliebt" mein viertes Buch der Autorin. Während ich mich bei ,,Verity" und ,,November 9" vollends in der Liebesgeschichte der Protagonisten verlor und wirklich mitfühlte, weinte und zitterte, gelang mir das bei ,,Zurück ins Leben geliebt" leider nicht. 

    Trotz der schweren Vergangenheit des Protagonisten Miles, welche durch rückblickende Kapitel gut beschrieben wurden, konnte ich keinen Draht zu ihm aufbauen, da er aus Tates Sicht immer doch irgendwie unnahbar und kühl dargestellt wurde. Alles in allem war das Ende des Buches schon von Beginn an ziemlich vorhersehbar, wodurch ich zum Schluss natürlich nicht mehr sonderlich überrascht war. Auch war die Handlung aufgrund der zuerst rein körperlichen Beziehung zwischen den beiden Protagonisten sehr erotiklastig, was die Oberflächlichkeit in der Hinsicht nur unterstützt hat. 

    Drei Sterne gibt es dennoch für einige wenige wunderschöne Zitate und einen flüssigen Lesestil.

  10. Cover des Buches Lehrerkind (ISBN: 9783492272964)
    Bastian Bielendorfer

    Lehrerkind

     (193)
    Aktuelle Rezension von: Laura_Bodenhagen

    Ich lese gerne lustige Bücher, um zu entspannen und abzuschalten. Bastian Bielendorfer kenne ich von seinem Bühnenprogramm und finde ihn sehr unterhaltsam. Deshalb habe ich dieses Buch ausgesucht. Der Schreibstil ist durchweg flüssig, manchmal sind die Kapitel jedoch etwas langatmig. Teilweise fehlt es auch an Witz und Charme, darum nur vier Sterne.

  11. Cover des Buches So bin ich nicht (ISBN: 9783351036287)
    Anneliese Mackintosh

    So bin ich nicht

     (48)
    Aktuelle Rezension von: JohannesGroschupf
    In Macintoshs Stories hört man die Stimme einer neuen Generation: rau, patzig, unbestechlich und verletzt. Die Stimme einer Generation, die in ihrem Leben zu viele To-do-Listen angefertigt hat, die sich im Hamsterrad der Selbstoptimierung totläuft, die nach einem Internet-Artikel die Selbstdiagnose Borderline stellt, die sich im Sportstudio neben anderen Selbstoptimierern perfektioniert, die Motivationssprüche („SEI ALLES WAS DU SEIN KANNST“) auf ihren T-Shirts trägt, die über prekäre Jobs nicht klagt, weil sie nichts anderes mehr kennt, aber im Grunde das Gefühl nicht los wird, von Anfang an verraten und verkauft zu sein.

    Sex gibt es ohne große Umschweife, dafür ist er gleich wieder vorbei. Alkohol gibt es überall, und den Kater danach als Bonus-Track. Jobs gibt es auch, aber sie machen einen so fertig, dass man abends nur noch trinken will. Und nicht zu vergessen die Liebe, die wirkliche und wahrhaftige, doch man nehme sich vor ihr in Acht, denn sie kann schrecklich wehtun.

    Die Texte zeichnen sich durch ihre Kürze aus; Macintosh kommt schnell zum Eigentlichen. In „Wenn ich einmal tot bin“ entwirft sie kurzerhand ihre eigene Beerdigung, anspruchslos, doch überaus detailliert: „Ich meine, machen wir uns nichts vor – ich bin tot, und ich soll eingeäschert werden. Da brauche ich keine Schuhe. Und Mascara könnt ihr weglassen, weil meine Augen geschlossen sind. Aber ein bisschen Aufwand darf trotzdem sein. Schönes Kleid, neue Strumpfhose. Etwas Lipgloss.“
    Dieser leicht zynische Narzissmus endet zwanglos im bescheidenen Wunsch: „Ganz schön fände ich auch, wenn fünf Minuten nach dem Ende der Feier die Welt untergehen könnte. Nichts Luxuriöses. Nur eine kleine Apokalypse.“ Sie wünscht sich nichts Protziges: „Nur eine kurze, diskrete Implosion. Einen ruhigen Ausklang.“

    Nicht leicht zu verdauen, aber wirklich ein tolles Debüt.
  12. Cover des Buches Keine Ahnung, ob das richtig ist (ISBN: 9783442489725)
    Julia Engelmann

    Keine Ahnung, ob das richtig ist

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Erdbeerhase22

    „Keine Ahnung, ob das richtig ist: Poetry“ von Julia Engelmann, erschien am 21.10.2019 im Goldmann Verlag. 

    Wie kam ich zu dem Buch?

    Zu dem Buch bzw. auf Julia Engelmann, wurde ich von meinem Ehemann aufmerksam gemacht. So freute ich, als ich in einer Kiste mit Mängelexemplaren dieses kleine Büchlein herauszog.

    S. 64: „Wir ändern nur, was wir tun, aber nie, was wir sind.“

    Inhalt:

    Die bekannteste Poetry Autorin Deutschland, verfasste gefühlvoll Gedichte mit Tiefgang. Die Texte regen zum Nachdenken an.

    Meinung:

    Ein kleines Buch, dass ich ganz groß feiere! Berührend und mit viel Gefühl nahm mich die Autorin an die Hand und so las ich ihre berührenden poetischen Zeilen. 

    Meine liebsten Gedichte aus diesem Band sind:

    „Glücksverkatert“, „Für meinen Hund“ und „Ich will mit dir samstags bei der Post anstehen“

    Fazit:

    121 gefühlvolle Seiten, die mich sehr zum Nachdenken angeregt haben. Die zahlreichen, liebevollen kleinen Zeichnungen von Engelmann selbst gezeichnet, machen das kleine Buch zu (m)einem großen Highlight!

    Leseempfehlung? Na logo! 

    Grüße gehen an alle raus, die dies gerade gelesen haben. Passt gut auf euch auf!

    Doris erdbeerhase_liest 

  13. Cover des Buches Herz Slam (ISBN: 9783473401314)
    Jaromir Konecny

    Herz Slam

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Duygu_hatun

    Leider fand ich das Buch ziemlich langweilig, es hatte wirklich kaum Spannung für mich.

  14. Cover des Buches Wir sehen uns GESTERN (ISBN: 9783646601060)
    Tanja Voosen

    Wir sehen uns GESTERN

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Kleinbrina

    Da Kurzgeschichten bei mir immer gut ankommen und ich Carlsens neuestes Label „Bittersweet“ sehr interessant finde, musste ich unbedingt sämtliche Kurzgeschichten haben und selbstverständlich auch lesen. Den Anfang macht bei mir die hochgeschätzte Tanja Voosen, die schon lange nicht mehr nur als Geheimtipp gilt. Meine Erwartungen waren hoch und ich bin froh, dass ich dabei nicht enttäuscht wurde.

    Die knapp achtzig Seiten lange Geschichte handelt von Mallory, einer durch und durch organisierten Schülerin, die in ihrem Leben nichts dem Zufall überlässt. Obwohl die Geschichte nur so kurz ist und ich mir sicher bin, dass diese auch mit gut und gerne 150 Seiten mehr funktioniert hätte, werden die jeweiligen Figuren gut beschrieben und ich konnte mich in Mallory sehr gut hineinversetzen. Dazu sind die Dialoge oftmals sehr humorvoll und sarkastisch, sodass ich das ein oder andere mal wirklich lachen musste.

    Besonders die Figuren sind mehr als gut gelungen, sodass ich sie ins Herz geschlossen habe. Hierbei sticht Mallory besonders heraus, denn sie trägt ihr Herz auf der Zunge und ist dabei nicht auf den Kopf gefallen. Sie ist humorvoll, intelligent und durch und durch liebenswert, allerdings besitzt sie auch so manche Macke, die sie jedoch nur noch sympathischer macht. So ist sie verrückt nach Autos, was für ihr Alter doch eher ungewöhnlich ist, dazu ist sie von ihrem Kalender abhängig, da sie sich an alle Termine hält und zudem nichts dem Zufall überfallen möchte, sodass sie im Leben nur selten überrascht werden kann. Dies geschieht jedoch ausgerechnet dann, als ein Neuer an ihre Schule kommt und ihr den Kopf verdreht – auch wenn sie sich dies nur schwer eingestehen möchte. Was sie dabei jedoch nicht ahnt: So ganz unbekannt ist ihr der Neue nicht…

    Neben Mallory konnte mich auch ihre Großmutter überzeugen, die für ihr Alter noch recht jugendlich erscheint und einen besonders guten Humor besitzt. Sie überredet ihre Enkelin zu einem Diary-Slam, bei dem man alte Tagebücher aus seiner Kindheit und Jugend vor Publikum vorliest und dafür – wenn es gut läuft – auch Feedback erhält. Dabei erfährt man besonders lustige und auch peinliche Momente aus ihrer Kindheit, wo sich aber sicherlich auch viele Leser drin wiedererkennen werden.

    Neben den lustigen Themen wie dem Diary-Slam oder auch die kleine Liebesgeschichte, die in der Geschichte thematisiert wird, gibt es aber auch ein paar ernstere Themen, wie z.B. Druck, den man sich selbst macht. Was bereits Mallorys Schwester an Druck erleben musste, scheint nun auch fast schon Mallory zu betreffen, da sie sich selbst immer unter Druck setzt und aufgrund von finanziellen Problemen fast schon wie besessen für die Schule lernt, um ein Stipendium zu erhalten. Dabei ist besonders schön zu sehen, wie ihre Großmutter reagiert und ihre Enkelinnen unterstützt, damit man sieht, dass das Leben nicht nur aus Arbeit bestehen muss.

    Das Cover ist auf den ersten Blick relativ schlicht, allerdings gefällt es mir von der Farbgestaltung und mit den vielen Punkten richtig gut. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen, sodass ich von Anfang an wusste, dass ich dieses Ebook unbedingt lesen muss.

    „Wir sehen uns GESTERN“ ist insgesamt eine unterhaltsame Geschichte, die mich zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken anregen konnte. Wer früher oder auch jetzt noch selbst Tagebuch schreibt, wird sich zudem in der ein oder anderen Situation wiedererkennen können. Ich kann die Kurzgeschichte demnach nur empfehlen und freue mich auf viele weitere Werke von der Autorin.

  15. Cover des Buches Falsche Veilchen (ISBN: 9783423716321)
    Jaromir Konecny

    Falsche Veilchen

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Julitraum
    Leon, der vor kurzem erst aus dem Jugendgefängnis wegen Beteiligung an einem Tresorraub auf Bewährung entlassen wurde hat jetzt eine Lehrstelle bei einer Gärtnerfamilie. Hier fühlt er sich sehr wohl, nicht zuletzt dadurch, daß er sich mit der gleichaltrigen Tochter Laura mehr als gut versteht. Auch deren Eltern nehmen ihn fast an wie einen Sohn und machen sich Gedanken um seine Zukunft, daß er vielleicht sogar das Abitur noch machen könnte. Es läuft also alles bestens, auch mit Lauras eher snobistischen Freunden versucht Leon klarzukommen, auch wenn ihm das recht schwer fällt, da ihn diese immer seine Vergangenheit spüren lassen. Dann wird plötzlich wieder ein Tresor in Leons Nähe ausgeräumt und der Verdacht liegt nahe, daß Leon etwas damit zu tun hat. Auch Laura beschleichen offenbar Zwieifel und Leon hat wieder genug damit zu tun, Laura und allen Zweiflern seine Unschuld zu beweisen und den wahren Täter zu überführen, dabei wird es mal wieder mehr als gefährich für ihn und seine Freunde...

    Ein wieder mal realistisch und gut geschriebener Jugendroman, der mit Witz und viel Einfühlsamkeit daher kommt. Auch für Erwachsene absolut lesenswert und sehr zu empfehlen. Die Krimihandlung ist zudem gut durchdacht und logisch nachzuvollziehen. Geschickt schließt der der Autor Sorgen und Nöte von Jugendlichen mit typischen Vorurteilen und wichtigen Werten, die jeder Mensch beherzigen sollte, in die Handlung mit ein, so daß ein rundum gelungenes Jugendbuch entstanden ist.
  16. Cover des Buches Hauptsache nichts mit Menschen (ISBN: 9783442480029)
    Paul Bokowski

    Hauptsache nichts mit Menschen

     (56)
    Aktuelle Rezension von: dominona

    Berliner Humor, man kann ihn mögen oder nicht, aber gepaart mit einer Spur Homosexualität, Resentiment gegenüber den Eltern, sowie gesundem Maß an Eigenartigkeit, findet das ganze im Autor seinen vorläufigen Höhepunkt. Besonders die von ihm geschilderten Gespräche haben mir gefallen und wer in Berlin lebt, weiß genau, was er meint.  

  17. Cover des Buches Poet X (ISBN: 9783499001864)
    Elizabeth Acevedo

    Poet X

     (56)
    Aktuelle Rezension von: wordworld

    Handlung: Der Debütroman von US-Poetry-Slammerin Elizabeth Acevedo stand viel zu lange auf meiner Wunschliste, bis ich es auf einem Schnäppchenmarkt beim ersten Blickkontakt adoptiert habe (Übersetzung: ich habe mich ganz asozial draufgestürzt, als ich es zwischen ein paar Kinderbüchern entdecket habe und kann nicht garantieren, dass umstehende potentielle Konkurrenten keinen Rempler bekommen haben - aber was tut man nicht alles für günstige Bücher, muhahaha). Als ich "Poet X" dann gelesen habe, konnte ich kaum glauben, was mir die ganze Zeit über entgegen ist. Denn Elizabeth Acevedo erzählt hier kraftvoll, lebendig und wütend von Rassismus, Religion, Sexualität, Erwachsenwerden, erster Liebe, Freundschaft, Familie und dem Finden der eigenen Stimme. Aus der Ich-Perspektive geschrieben sind wir dabei sehr nah an unserer Protagonistin und begleiten sie durch ihren Alltag - die Schule, den Kommunionsunterricht, das Familienleben - und auch durch diverse Konflikte und Abgründe, die sich auftun, als sie beginnt, für das zu kämpfen, was sie ist: eine Poetin.


    Schreibstil: Betrachtet man nur die sich hier abzeichnende Handlung und die Themen, hätte Elizabeth Acevedo also auch einen durchschnittlichen Coming-of-Age-Roman erzählen können, in dem die Protagonisten wie viele Leidensgenossen ihres Alters nach Freiheit und Selbstverwirklichung streben. Wodurch sich "Poet X" von anderen Jugendromanen abhebt, ist die Erzählweise. Die Autorin erzählt Xiomaras Geschichte in Form von 240 kurzen Gedichten, die eingeteilt in drei größere Abschnitte fließend ineinander übergehen. Dabei variieren Form, Stil, Anordnung auf der Seite und teilweise auch die Sprache - der grundsätzliche Erzählton bleibt jedoch gleich und die Energie, Wut und Vitalität, die von den wenigen Zeilen ausgeht, haben mich laufend beeindruckt. Man muss sich zwar erstmal auf das ungewöhnliche Format einlassen, das nicht ausführliche Erzählung, nicht gereimtes Gedicht, nicht vorgetragener Slam, sondern irgendetwas dazwischen ist, doch wenn man das tut, treffen die Worte direkt ins Herz. Dabei ist anzumerken, dass die Übersetzung durch die deutsche Poetry-Slammerin Leticia Wahl wirklich außerordentlich gut gelungen ist, ich kann mir aber vorstellen, dass das Buch in Originalsprache nochmal deutlich mehr Kraft entfaltet. 


    Figuren: Hervorsticht vor allem die Hauptfigur Xiomara, deren Name "eine, die zum Kämpfen bereit ist" bedeutet und die mit ihren knapp 16 Jahren auch schon eine Menge kämpfen musste. Sie schwingt nicht nur auf den Straßen von New York für ihren zarten, nerdigen Zwillingsbruder regelmäßig die Fäuste und muss sich gegen sexualisierte Übergriffe wehren, seit sie eine üppige Figur bekommen hat, sondern steht auch im Konflikt zur strengen religiösen Erziehung ihrer Mutter, die aus dem Wildfang am liebsten eine Nonne machen würde. Aus der dominikanischen Republik stammend ist sie eine dunkelhäutige Latina und entspricht damit ganz und gar nicht der durchschnittlichen YA-Protagonistin. Und genau das war es, was Elizabeth Acevedo nach eigenen Angaben dazu gebracht hat, diese Geschichte zu schreiben: als eine Schülerin zu ihr sagte "keines dieser Bücher handelt von uns. Wo sind die Bücher über uns?" und damit anprangerte, dass auch in Büchern die Sichtbarkeit von farbigen Menschen viel zu gering ist. 

     


    Die Zitate

    "Vielleicht ist es das, was Freundschaft ausmacht.
    Man hilft sich täglich gegenseitig,
    die beste Version seiner selbst zu sein,
    schafft einen Ort, eine Zuflucht, ein Zuhause,
    wenn man es woanders verloren hat."


    “Hoffnung ist das Ding mit Federn.
    Und auch wenn ich zweifele, dringt sie doch flatternd in die Ecken meines Körpers“


    "Sein Grinsen wirkt auf einmal traurig,
    und ich denke an all die Dinge, die wir sein könnten,
    wenn uns niemand sagte, unsere Körper seien dafür nicht gemacht."


    "Mein Herz ist eine Hand,
    die sich langsam
    zu einer Faust ballt.
    Es ist eine schrumpfende Rosine.
    Gekrümmte Finger,
    die keine andere Hand finden,
    die sie hält.
    Bis sie merken,
    sie schneiden sich
    ins eigene Fleisch."


    "Wäre mein Körper eine Flasche Mineralwasser, 
    dann eine, die kräftigt geschüttelt wurde,
    die jeden Moment explodieren kann 
    und die ganze Welt 
    schwallartig überrascht."


    "Es war nur ein Gedicht, Xiomara", denke ich.
    Doch es fühlt sich an
    wie ein Geschenk."

     


    Fazit

    Ein kraftvoller, lebendiger und wütender Jugendroman, der mit einer kämpferischen Protagonistin, wichtigen Themen und einer poetischen Erzählweise besticht. Zwar muss man sich auf das ungewöhnliche Format erstmal einlassen, das nicht ausführliche Erzählung, nicht gereimtes Gedicht, nicht vorgetragener Slam, sondern irgendetwas dazwischen ist, doch wenn man das tut, treffen die Worte direkt ins Herz. 

     

  18. Cover des Buches Lebenslänglich Klassenfahrt (ISBN: 9783492301671)
    Bastian Bielendorfer

    Lebenslänglich Klassenfahrt

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Bastilkarton
    Der kleine Bastian ist ein Lehrerkind, wie man es sich vorstellt: etwas speckig, ein kleiner Außenseiter, auf der Schule seines Vaters und leider ein Mobbingopfer. Doch mit einem Blick, der eine Mischung aus normalem Schüler und Lehrerkind ist.

    Ich muss zugeben, dass ich das Buch abgebrochen habe. Das Buch ist wirklich nicht schlecht und ich habe es anfangs auch sehr gerne gelesen. Jedoch fand ich den Humor an manchen Stellen etwas gezwungen. Zudem wurden mir etwas zu viele Klischees bedient. Natürlich gibt es solche Fälle immer wieder, doch ich mag generell lieber Bücher, in denen die Charaktere etwas mehr Tiefe haben und weniger klischeehaft sind. Natürlich ist dies nicht das Genre für tiefgründige Charaktere, doch andere Bücher des Genres haben dennoch vielschichtigere Charaktere. Trotz allem habe ich den kleinen Bastian ganz gerne begleitet. Es war leichte Unterhaltung, eine gute Bettlektüre. Über einige Einschätzungen und Erzählungen als Lehrerkind konnte man schmunzeln, ein wahrer Lacher hielt das Buch jedoch nicht für mich bereits. Irgendwann hat mich leider die Leidenschaft oder Motivation für das Buch verlassen, sodass ich es nicht weitergelesen habe. 

    Fazit::
    An sich ein ganz nettes Buch mit leichter Unterhaltung, doch es hat mich leider nicht komplett vom Hocker gehauen, da mir der Humor manchmal etwas erzwungen wirkte und das skizzierte Bild des Lehrerkindes etwas zu viele Klischees bediente.
  19. Cover des Buches Die Eismacher (ISBN: 9783442717453)
    Ernest van der Kwast

    Die Eismacher

     (118)
    Aktuelle Rezension von: beritjohh

    Es geht um eine italienische Familie, die behauptet, die Eisherstellung erfunden zu haben. Jeden Sommer ziehen sie alle in die Niederlande, nach Rotterdam, um dort in ihrer eigenen Eisdiele, ihr phänomenales Eis zu verkaufen. Das ganze ist ein Familienprojekt, zumindest solange, bis einer der beiden Söhne, Giovanni, darauf keine Lust hat, sondern lieber sein Geld mit dem Schreiben von Gedichten und Büchern zu verdienen. Gegen den Willen seiner Familie entscheidet er sich also, bei Verlägen anzufangen und merkt dort; wie gut es ihm damit geht und erst da fällt ihm auf, wie gerade sein Bruder, der die Eisdiele übernommen hat, an dem Geschäft körperlich kaputt geht, und somit auch seine Frau nicht mehr glücklich stellen kann; was ihn dazu bringt, Giovanni eine interessante Bitte zu stellen…

    Insgesamt war es eine schöne Sommergeschichte, und für mich persönlich auch ein letztes schönes Sommerbuch für dieses Jahr. Es war nicht besonders spannend, aber trotzdem so, dass man es gut lesen konnte, ohne sich zwingen zu müssen. Es ging diesmal auch um etwas andere Themen, was eventuell auch daran liegen könnte, da das Buch schon etwas älter ist, aber es war trotzdem noch verständlich und irgendwie auch noch aktuell.

  20. Cover des Buches Sommerflüstern (ISBN: 9783551300652)
    Tanja Voosen

    Sommerflüstern

     (94)
    Aktuelle Rezension von: Ida_Dietzel
    Taylor ist gerne für sich, weswegen sie keine sozialen Kontake pflegt und auch sonst eher unter dem Radar schwimmt, sie bleibt zum Beispiel auch Samstags lieber zu Hause und liest ein Buch, als wie ihre Schwester die Gegend unsicher zu machen. Taylor ist schlagfertig und direkt, womit sie vorallem versucht, die Leute von sich fernzuhalten, das klappt auch super bis Hunter auftaucht. Hunter der von jedem gemocht zu werden scheint und dem die Mädchen hinterlaufen, lässt vom ersten Augenblick an nicht von ihr ab, weil es ihm gefällt das Taylor als einzige nicht nett zu ihm ist und somit auch keine Erwartungen an ihn hat, bei ihr kann Hunter einfach nur er selbst sein.

    Taylor und Hunter sind einfach genial! Egal wie sehr Taylor unfreundlich zu Hunter ist, er lässt nicht locker weil er ihre impulsive und direkte Art einfach vom ersten Augenblick an mag. Sie bringt ihn zum lachen und fordert ihn mit ihrer Art heraus, ausserdem erkennt er sehr schnell dass sie ihn eigentlich gar nicht wirklich los werden möchte, auch wenn sie immer wieder versucht ihm das Gegenteil zu beweisen. 
    »Ich ärgere aber lieber dich. Weißt du nicht, dass das so sein muss?«, fragte er. Ich knallte den Schrank wieder zu und sah ihn an. »Na, dann kläre mich mal auf«, sagte ich. »Wir können keine Freunde sein.« »Sehe ich auch so.« »Und warum?« »Weil du mir auf die Nerven gehst«, sagte ich grimmig. »Exakt! Erst hasst du mich und dann stellst du fest, dass die Anspannung eigentlich romantische Anziehungskraft ist.«
    Die Dynamik zwischen den beiden macht einfach Spaß! Und Taylor dabei zu begleiten wie sie Hunter nach und nach verfällt, anfängt ihm zu vertrauen und Gefühle entwickelt ist einfach schön! Von mir eine Leseempfehlung für alle die Geschichten mögen in denen die Protagonistin sich nicht verlieben möchte, aber irgendwann erkennen muss, dass man darauf keinerlei Einfluss hat.

  21. Cover des Buches Doktorspiele (ISBN: 9783960873549)
    Jaromir Konecny

    Doktorspiele

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Kuhni77

    INHALT:


    Andi ist ein typischer Teenager in der Pubertät. Er hat nur noch eins im Kopf: Mädchen, Mädchen, Mädchen. Im Moment findet er ja Kati sehr gut, doch dann kommt Lilli zu Besuch. Lilli ist seine Cousine, die er schon lange nicht mehr gesehen hat. Das letzte Mal waren sie 6 Jahre alt und spielten Doktorspiele. Die Frage:„Sind die alle so klein?“ konnte er bis heute nicht vergessen.


    Jetzt steht Lilli nach 10 Jahren wieder vor ihm – inzwischen mit Himmelsaugen und tollen Brüsten. Sofort ist Kati vergessen und auch seine Fußballmannschaft ist im völlig egal. Von nun an zählt nur noch Lilli. Ihr will er endlich beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist.


    Dafür nimmt er so einiges in Kauf …


    INHALT:

    Das Buch ist recht dünn und dadurch schnell gelesen. Hätte es mehr Seiten gehabt, weiß ich nicht, ob ich es zu Ende gelesen hätte. Andi war mir einfach zu hormongesteuert und die Sprüch doch ziemlich derb. Ich war leider irgendwann nur noch genervt von ihm. Stellenweise war die Geschichte auch mal lustig, aber konnte mich letztendlich nicht überzeugen.

    Ich habe schon andere Geschichten rund um die erste Liebe gelesen, die haben mir besser gefallen.

    Für diese Geschichte und den Humor war ich dann wohl doch zu alt.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen das die Jungs in der Pubertät wirklich so ticken. Ich kenne auf jeden Fall keine, die so sind wie Andi oder sie können sich sehr gut verstellen.


    Andi ist ziemlich hormongesteuert und denkt nur an – Mädchen, Brüste und den ersten Sex. Er befriedigt sich ständig selbst und will einfach nur Lilli ins Bett bekommen. Er wollte einfach nur seine Ehre retten und beweisen, dass nicht nur er gewachsen ist.

    Ja, die Geschichte sollte humorvoll werden, aber mir wäre es lieber gewesen, wenn man auch von Gefühlen gelesen hätte. So war es einfach nur alles dafür tun, damit er Lilli ins Bett bekommt und endlich sein erstes Mal erlebt hat.


    Das Buch wurde verfilmt und lief im August 2014 in den deutschen Kinos.


    FAZIT:


    Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen.


  22. Cover des Buches Serienunikat (ISBN: 9783839001684)
    Chantal-Fleur Sandjon

    Serienunikat

     (57)
    Aktuelle Rezension von: ravenclawseagle

    "Serienunikat" - passender könnte der Titel dieses Buches kaum sein.
    Große Städte wie Berlin scheinen ein magischer Anziehungsort für junge Menschen auf der Jagd nach ihren Träumen zu sein - manche gehen in Erfüllung, manche zersplittern, wiederum andere entwickeln sich anders, aber überraschend positiv - jede einzelne Person erlebt das auf ihre eigene Art. Es geht um das Ausbrechen aus vorgefertigten Mustern und um den Wunsch, anders zu sein. Den jede*r auf seine Art hat - wir alle sind "Unikate in Serie". :)

    Ann-Sophie flüchtet von der Provinz nach Berlin - vor einer Zukunft, die ihre Eltern für sie geplant haben, ohne darauf zu hören, was ihre Tochter eigentlich will. In der großen Stadt lernt Ann-Sophie Menschen kennen, die sie auf Anhieb zu verstehen scheinen - ihre liebenswürdig-schräge WG ist die Familie, die sie sich aussucht. Auf einer Party bekommt sie von einem Fremden eine Liste mit Dingen, die man tun soll, um sich selbst zu finden - jeder einzelne Punkt darauf bringt Ann-Sophie, Ann d'Arc genannt, näher zu der Person, die sie sein möchte.

    Auch als Leser fühlt man sich in der WG mit Catchy, Monk und Stefan sofort wie zu Hause. Die Gruppe ist ein zusammengewürfelter Haufen, der aber überraschend gut zusammen funktioniert und wirklich herzlich miteinander umgeht.

    Die Charakterentwicklung von Ann-Sophie ist sehr spannend mitzuerleben: Tritt sie dem Leben in der Großstadt anfänglich ein wenig naiv entgegen, so lernt sie während ihrer Zeit dort auch die Schattenseiten des vermeintlichen Traumlebens kennen und fällt in ein tiefes Loch, aus dem ihre Freunde sie herausziehen müssen.

    Meiner Meinung nach ist "Serienunikat" eine authentische Coming-of-Age-Geschichte über Rebellion, Ausbruch und harte Wahrheiten. Ich würde es jeder und jedem empfehlen, die sich gerade im Selbstfindungsprozess befinden oder über ihre Selbstwerdung reflektieren möchten. Es gibt für jede und jeden einen Weg, den zu beschreiten es sich lohnt.

  23. Cover des Buches Tausend Lichter (ISBN: 9783739233079)
    Julia Fraczek

    Tausend Lichter

     (10)
    Aktuelle Rezension von: vp32qiki
    Eine wahre Entdeckung! Ich habe nur 3 Worte für die Poetry-Slams und Kurzgeschichten: Ehrlich, Klar und Überraschend. Top!
  24. Cover des Buches Texte, die auf Liebe enden (ISBN: 9783733505554)
    Lucia Lucia

    Texte, die auf Liebe enden

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Fantasticfox

    Das Cover und die Illustrationen sind wunderschön und passend.

    Die meisten Gedichte allerdings konnten mich kaum bis gar nicht packen.

    Ich hatte mich so auf dieses Buch gefreut.

    Ich dachte, es wird einen ganz besonderen Platz in meinem Bücherregal bekommen, da ich schon viel Gutes darüber gehört und auch tolle Auszüge daraus gelesen hatte.

    Dennoch war es mir im Großen und Ganzen zu schwach und unemotional - leider ein Fehlkauf.

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