Bücher mit dem Tag "polarmeer"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "polarmeer" gekennzeichnet haben.

13 Bücher

  1. Cover des Buches Terror (ISBN: 9783453406131)
    Dan Simmons

    Terror

     (207)
    Aktuelle Rezension von: Luthien_Tinuviel

    Terror von Dan Simmons verdient die Bezeichnung, mit der es beworben wird, voll und ganz: Epos.

    Das Werk erzählt die dramatische Geschichte der sog. Franklin Expedition, die im Jahr 1845 aufbrach, als erste Gruppe die Nordwestpassage durch die Arktis ganz zu durchfahren und im Eis der Arktis festfror.

    Dan Simmons gelingt es durch seine Erzählung in 3. Person sowie 1. Person aus Sicht der Expeditionsteilnehmer meisterhaft, die Atmosphäre auf den im Eis feststeckenden Schiffen HMS Terror und HMS Erebus, die Verzweiflung, Hoffnung, Tragik aufzufangen und die Geschichte der Expedition zu erzählen.

     Beeindruckend fand ich insbesondere, wie die fiktiven Inhalte dieses historischen Romans mit historischen Fakten zur Expedition verwoben wurden. Selten hat mich ein historischer Roman so motiviert, mich über das Werk hinaus mit dem Schicksal der Charaktere auseinanderzusetzen und aktiv die historischen Fakten nachzulesen.

    Nur an vereinzelten Stellen empfand ich das Werk als etwas langatmig.

     Fazit: Fesselndes Historiendrama.

  2. Cover des Buches Fräulein Smillas Gespür für Schnee (ISBN: 9783499237010)
    Peter Hoeg

    Fräulein Smillas Gespür für Schnee

     (663)
    Aktuelle Rezension von: Anita_Naumann

    Kennt ihr den Film zum Buch? Ich habe den Film schon mehrfach gesehen und wusste, dass er auf einem Buch basiert. Deshalb habe ich auch direkt danach gegriffen als ich es im Büchertauschschrank gesehen habe. Allerdings muss ich sagen, dass es für mich zu den wenigen Büchern gehört, wo ich tatsächlich den Film besser fand. Schon im Film ist die Hauptfigur Smilla schwierig, eigenbrötlerisch, kalt und unnahbar. Im Buch ist sie das noch viel stärker. Dadurch kann ich zumindest als Leser wenig mit ihr mitfühlen oder ihre Handlungen nachvollziehen. Sie ist mir einfach zu düster und deprimierend, als das sie wirklich eine sympathische Protagonistin wäre. Außerdem gibt es ständig Rückblicke z. B. in ihre Kindheit in Grönland oder später im Internat, die überall eingestreut werden und damit den Lesefluss stören. Dann kommen außerdem gerade im letzten Teil des Buches Beschreibungen von Schiffen dazu, die für einen Binnenländer auch nicht ganz einfach nachvollziehbar sind. Insgesamt konnte mich das Buch also nicht begeistern. Für mich nur 2 von 5 ⭐.

  3. Cover des Buches Eisiges Blut (ISBN: 9783596185191)
    Robert Masello

    Eisiges Blut

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Frau-Aragorn
    Dieses Buch lag ewig auf meinem SUB, da ich ein großer Thriller Fan bin, und absolut von Cover und Klappentext geblendet war. Als ich dann hier bei lovelybooks mehr über dieses Buch las, stellte es sich als Spannungsgeschichte mit ziemlich viel paranormalen Einschlägen heraus, weshalb ich ganz lange die Finger davon gelassen hab. 

    Was für ein Fehler, denn jetzt nachdem ich es gelesen habe, bin ich sehr begeistert. Alles in allem könnte es ein langes Drehbuch für eine Akte X Folge sein... Ich liebe Akte X!
    Derjenige, der für Covergestaltung und Klappentext verantwortlich war, muss seine Arbeit in einem Zustand der geistigen Umnachtung ausgeführt haben, denn beides passt hier einfach überhaupt nicht zum Inhalt. Was sich der Fischerverlag dabei gedacht hat... wäre es mein Buch, ich wäre stinkend sauer. 

    Ich bin sehr begeistert davon, wie die Geschichte mit realen und gut recherchierten Fakten ergänzt wird. Noch dazu unterstützt durch literarische Einschübe entsprechend der damaligen Zeit. Beispielsweise die Erlebnisse von Floreance Nightingale oder die Schlacht der 600. 
    Die Art, wie der Bogen zwischen den Zeiten gespannt würde gefiel mir auch sehr. 

    Beide männlichen Protagonisten sind gut charakterisiert und authentisch und sympathisch dargestellt. Man kann ihre Denkweisen und Handlungen nachvollziehen. 
    Auch alle weiteren Figuren sind super eingeführt und mit der richtigen Mischung aus Schubladendenken und Individualität beschrieben. 

    Der Spannungsbogen wurde stetig aufgebaut, riss zu meiner Zeit ab und gipfelte in einem sehr spannenden Finale. 
    Einige schrieben hier schon, dass die Geschichte zu lange gebraucht habe,  um in Fahrt zu kommen. Das find ich hat nicht. Ich würde es als sehr gelungenen Storyaufbau beschreiben. 

    Natürlich könnte man sich jetzt um Glaubwürdigkeit und Realitätsnähe sorgen ... aber warum sollte man?!? Es ist ein Thriller mit Science-Fiction/ Paranormal Einschlägen, da kann man etwas Realitätsverlust verkraften. In jedem Fall finde ich es sehr einzigartig und empfehlenswert. 
    Wenn man es schafft sich auf dieses abgedrehte Thrillerformat einzulassen, erwartet einen ein super Buch!
  4. Cover des Buches Eis. Abenteuer. Einsamkeit (ISBN: 9783667122230)
    Richard Löwenherz

    Eis. Abenteuer. Einsamkeit

     (29)
    Aktuelle Rezension von: NathiTaiwan

    Zimniks (Eiswege); das zugefrorene Polarmeer; Siedlungen, deren Geschichte vor 70 bis 80 Jahren im Zuge des Bergbaus begann, die ihre Blütezeit jedoch längst hinter sich haben; das halb-nomadisch lebende Volk der Ewenen; die Begegnung mit vielen gastfreundlichen und neugierigen Russinnen und Russen – all das waren für mich ganz wunderbare und faszinierende Einblicke in ein Land, das ich kaum kenne und das ich noch nie bereist habe. (Wobei ich gestehen muss, dass es mich nicht unbedingt im Winter für eine Fahrradtour nach Russland zieht).

    Besonders spannend fand ich die Begegnungen mit den russischen Gesetzeshüter:innen, deren unsinnige Befragungen und das Misstrauen ggü. ausländischen Touristen soziopolitisch betrachtet ein spannendes Relikt aus Sowjetzeiten sind (und die mich doch sehr an meine eigenen Erfahrungen mit der chinesischen Polizei, der Gong An, erinnert haben).

    Die Art, wie der Autor berichtet hat, war sehr angenehm zu lesen: keine Prahlerei, keine leeren Worthülsen, sondern ganz nüchtern und auf den Punkt gebracht, schildert er von seiner Reise, den Dummheiten und Tiefpunkten, ebenso wie von seinem Ehrgeiz und dem finalen Erfolgsgefühl.

     

    Großartige Gestaltung des Buches: In der Klappbroschüre vorne ist die exakte Reiseroute durch die sibirische Arktis nachgezeichnet. In der Klappe am Buchende bekommt man einen Einblick in die bisherigen Reiserouten und Abenteuer, die ihn in von einsamen Waldgebieten in Skandinavien bis hin zu entlegenen Gebieten in Ostrussland verschlagen haben.

    Es besteht ein gutes Verhältnis zwischen Text und Bild, die Seiten wirken nicht überladen. Manchmal hätte ich mir etwas „photogenere“ Bilder gewünscht (manche Bilder wirkten nicht besonders „klar“, hier weiß ich nicht, ob es an der Qualität der Fotos oder des Drucks liegt). Es muss jedoch klargestellt werden, dass es sich bei diesem Buch eindeutig um einen Reisebericht und nicht (!) um einen Fotoband handelt – wer schöne Schneelandschaften aus Russland betrachten möchte, muss anderweitig suchen.

  5. Cover des Buches "Heute dreimal ins Polarmeer gefallen" (ISBN: 9783866482098)
    Arthur Conan Doyle

    "Heute dreimal ins Polarmeer gefallen"

     (14)
    Aktuelle Rezension von: AmirasBibliothek

    Cover

    Mir gefällt das Cover, obwohl es sehr schlicht ist. Es strahlt Eleganz aus und passt außerdem zum Thema: Polarmeer. Für Kälte ist somit gleich gesorgt!

    Hmm. Es handelt sich um ein Tagebuch. Ich weiß nicht, ob man da wirklich von Story oder einem Plot reden kann. Aber es erfüllt auf jeden Fall das, was es verspricht: Mehr über das Leben und die Reise von Sir Arthur Conan Doyle zu verraten. 

    Ich liebe die Art, wie Conan Doyle schreibt! So selbstironisch, heiter. Vielleicht komme ich doch nicht darüber hinweg, seine berühmte Reihe einmal zu lesen...




    Manchmal konnte ich nicht glauben, dass all das wirklich wahr sein soll, weil der Autor des Tagebuches es schafft, sich selbst wie eine literarische Figur erscheinen zu lassen. Das finde ich wirklich spannend.


    Die ganzen Zeichnungen haben dem Ganzen nochmal eine ganz besondere Note gegeben und auch die beigefügte originale Handschrift. Ich habe mich dem Autor so viel näher gefühlt und sein Humor hat mir gezeigt, dass ein trennendes Jahrhundert keine unüberwindbare Mauer darstellt.

    Der Autor von Sherlock Holmes war scheinbar ein sehr moderner Mann.



    Man kommt sich auf diesem Walfängerschiff vor wie auf einem Piratenschiff. Es geht ziemlich bunt zu und es passieren Dinge, die man nicht unbedingt selbst erleben möchte... Manche Kerle sind sympathisch, manche weniger.




    Der Walfang und der Forschungsgegenstand nehmen den Fokus des Tagebuches ein. Wer etwas über Conan Doyles Leben erfahren möchte, sollte sich eine komplette Biographie zulegen, da diese Schiffsfahrt nur einen kleinen Teil dessen ausmacht, aber einen Großteil von ihm beeinflusst. Es hat mir sehr gefallen, so viel über das Leben an Bord und den Umgang der Seefahrer mit- und untereinander zu erfahren.



    Wie schon gesagt: Es war eine völlig neue Welt für mich und ich fand Sir Arthurs Leben sehr spannend sowie den Mann als Ganzen sehr sympathisch. 

    Hier wird ein großes Abenteuer beschrieben, das sehr unheimlich und moralisch auch nicht vertretbar zu sein scheint. Und trotzdem habe ich mich beim Lesen innerlich nach einem Abenteuer dieser Größe gesehnt.


  6. Cover des Buches Im Königreich der Kälte (ISBN: 9783426283035)
    Nick Lake

    Im Königreich der Kälte

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Silliv
    Das Buch hat mich nicht in seinen Bann gezogen, ich habe mich durchgequält. Es ist schon länger her und schon den Inhalt vergessen, das sagt alles.
  7. Cover des Buches Alaskafüchse (ISBN: B0000BUL3W)
    Wolfgang Schreyer

    Alaskafüchse

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Die Schrecken des Eises und der Finsternis (ISBN: 9783104032061)
    Christoph Ransmayr

    Die Schrecken des Eises und der Finsternis

     (110)
    Aktuelle Rezension von: AnjaLG87

    Ich bin irgendwie ganz zwiegespalten, was dieses Buch angeht: Einerseits finde ich das Thema unglaublich interessant und verschlinge alles Mögliche zu Expeditionen und dem Forschergeist jener Zeit. Es beeindruckt mich wirklich sehr, welche Strapazen Menschen seit jeher auf sich nehmen, um Unbekanntes zu entdecken und zu erforschen. Dies wird im historischen Tagebuch-artigen Teil des Buches über eine Polarexpedition in den 1870er Jahren auch deutlich: Es geht darum, wie die Schiffsbesatzung mit Krankheit, Tod, Mangelernährung und psychischem Druck zu kämpfen hat und wie die Expedition aus wissenschaftlicher Sicht abläuft. Der andere Teil des Buches, ein fiktiver Roman im Hier und Jetzt, soll aufzeigen, wie anders es heutzutage ist. Da will jemand dem früheren Forschergeist nachspüren und merkt, dass die Leute so etwas gar nicht mehr interessiert, ohnehin fast schon alles erforscht ist und die neuen Technologien und Annehmlichkeiten eben auch ein ganz anderes Reise- und Expeditionsverhalten mit sich bringen. Die Idee, die beiden Zeitebenen gegenüberzustellen, um die Unterschiede und Entwicklungen deutlich zu machen, finde ich klasse, aber irgendwie führt der fiktive zweite Teil nicht so richtig zum Ziel... Er plätschert eher vor sich hin, kann den eindringlichen Schilderungen des historischen Teils bei Weitem nicht das Wasser reichen und bleibt beim Leser nicht hängen. Da es nicht so richtig funktionieren will, wäre vielleicht ein reines Tagebuch der Expedition besser gewesen.

  9. Cover des Buches Die Entführung (ISBN: 9783899540154)
    Wolfgang Schreyer

    Die Entführung

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Mit dem Ballon dem Pol entgegen (1897) (ISBN: 9783865031181)
  11. Cover des Buches The Solitude of Thomas Cave (ISBN: 9780747599746)
    Georgina Harding

    The Solitude of Thomas Cave

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Eis (ISBN: 9783800052578)
    Wolfgang Hohlbein

    Eis

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Lesemaus85
    Und Sasha, die zwar tot war, darauf aber wenig Rücksicht zu nehmen schien, sagte mit einer glockenhellen, klarer Stimme: "Und ich dachte schon, du kommst gar nicht mehr."
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    Ben wird von Alpträumen geplagt. Eismonster mit außerirdischen Kräften greifen das Kreuzfahrtschiff an auf dem er sich mit seinen Eltern befindet. Und als diese Monster tatsächlich auftauchen, besteht kaum Hoffnung. Hier sind Mächte am Werk, die sich an die Zerstörung der Welt machen...
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    Der erste Tei. der Genesis-Trilogie von zweien meiner Lieblingsautoren. Wolfgang und Heike Hohlbein schaffen immer spannende Geschichten.
    Ben ist ein sympathischer Held, mutig und authentisch. Ihm folgt man gerne in die Eiswüste der Arktis.
    Die Geschichte hat einige Längen. Gerade das Alptraum-Szenario wird etwas sehr ausgereizt.
    Aber Eismonster, ein riesenhafter Okotopus, ein Drachenmensch trösten darüber hinweg und machen Lust auf den zweiten Band.
  13. Cover des Buches Traum im Polarnebel (ISBN: 9783293404571)
    Juri Rytchëu

    Traum im Polarnebel

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Lese_Lisel

    Traum im Polarnebel ist eines dieser ganz besonderen Bücher, die ich am liebsten immer wieder lesen würde. Es wurde mir von einer Schülerin vor mehr als 15 Jahren so enthusiastisch ans Herz gelegt, dass ich es mir sofort besorgen musste.

    Inhalt

    Der junge Kanadier John Mc Lennan ist mit einem amerikanischen Expeditionsschiff ins Tschuktschengebiet gekommen. Nach einem Unfall hat er keine andere Wahl, als sich den in der Nähe lebenden Tschuktschen anzuvertrauen, die ihn auf Hundeschlitten durch die eisige Tundra im äussersten sibirischen Norden zu einer Schamanin transportieren. Die alte Kelena amputiert ihm die vom Wundbrand befallenen Finger und rettet John damit das Leben. Als dieser wieder zur Küste zurückgebracht wird, ist sein Schiff jedoch ohne ihn in See gestochen. Er muss als einziger Weisser bei den Tschuktschen überwintern. Aus Misstrauen, Ärger und anfänglicher Verzweiflung wird Freundschaft, tiefes Interesse und sogar Liebe. John lernt die Tschuktschen und ihre Lebensweise kennen und schätzen, er wird einer der ihren. Wie wird er sich entscheiden, wenn wieder ein mal ein Schiff der Weissen die Tschuktschensiedlung Enmyn anlaufen wird?

    Leben in der Eiswüste

    Juri Rytchëu weiss, wovon er spricht, wenn er das Leben der Tschuktschen beschreibt. Seine Mutter war Inuit, sein Vater Tschuktsche. Er ist inmitten der traditionellen Bräuche der Tschuktschen aufgewachsen und erst später durch Seeleute in Kontakt mit den Russen gekommen. Seine Beschreibungen sind von ausserordentlicher Kraft und Schönheit. Eindringlich bringt er einem das Leben der Tschuktschen in der lebensfeindlichen, eisigen Tundra näher, beschreibt Bräuche, Jagd und Sozialleben so anschaulich, dass man in Gedanken vollkommen eintauchen kann in diese fremde Lebensweise. Seine Figuren sind vielschichtig und glaubwürdig, die Beschreibung der arktischen Landschaft brilliant.

    Blau schimmerten der endlose Schnee, blau die Hügel, die Anhöhen und Schneewehen und auch der Himmel mit seinen hell blinkenden Sternen, und die Schlittenspuren, Hunde, Zugriemen und Tokos Iltisfellumrahmtes Gesicht.

    Rytchëu bewahrt dabei einen klaren Blick für die Härte des Lebens in der Tundra. Seine Schilderungen sind nie verklärend oder beschönigend und Lichtjahre entfernt von irgendwelchem Ethnokitsch und neoschamanischem Geplänkel. Die Geschichte ist spannend und absolut fesselnd. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.

    „Ein Schiff wird dich in dein warmes Heimatland zurückbringen, zu Deinen Eltern und Verwandten. Dein Leben bei uns wird dir später wie ein Traum vorkommen… ein Traum, an den man sich nur undeutlich erinnert. Ein Traum wie im aufziehenden Nebel“

    John, die eisige Landschaft, die Bräuche und die Tschuktschen wachsen einem so ans Herz, dass das Buch viel zu schnell zu Ende ist.

    Der Mond ging auf. Schatten lagen in den Fußspuren und krochen hinter das Packeis. Wenn sich dann am unendlichen Horizont der erste Jäger zeigte, bedeckten die vielfarbigen Bänder des Polarlichts bereits die nördliche Hälfte des sternenübersäten Firmaments.

    Absolute Leseempfehlung!

    Bibliografische Hinweise:

    Traum im Polarnebel ist als neue Jubiläumsausgabe erhältlich (TB und Ebook):

    Übersetzt von Arno Specht
    Unionsverlag
    August 2016 – 376 Seiten

    Gelesen im Jahr 2001

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