Bücher mit dem Tag "polizist"
275 Bücher
- Ben Aaronovitch
Die Flüsse von London
(1.935)Aktuelle Rezension von: Juliane_PeterDer Typ (Peter) ist einfach ein ganz normaler Polizist. Kein Schicksal, keine Prophezeiung. Und dann steht er nachts am Tatort und nimmt die Aussage von einem Geist auf, als wäre das das Normalste der Welt.
Magie ist hier nichts Schönes oder Glitzerndes. Das ist Arbeit. Lernen. Fehler machen. Kopfschmerzen bekommen. Wenn du Mist baust, musst du mit den Konsequenzen leben .
Und London ist nicht nur Kulisse, sondern fühlt sich wie eine eigene Figur an. Vor allem die Flussgötter – die Themse als politische Macht fand ich überraschend cool. Das ist Mythologie, aber komplett in den Alltag eingebaut.
Plötzlich geht es nicht mehr nur um „oh, Magie ist ja spannend“, sondern darum, was das alles anrichtet. Der Bösewicht ist auch nicht einfach nur böse, sondern eher ein Warnschild: So endet es, wenn Magie ohne Kontrolle benutzt wird.
Der Stil ist trocken, sehr britisch, teilweise fast nüchtern – das muss man mögen.
London ist viel älter, viel gefährlicher – und Magie ist da. Sie wird nur offiziell ignoriert.
- Sebastian Fitzek
Passagier 23
(3.128)Aktuelle Rezension von: Bookworm26Passagier 23 ist für mich eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe – ein absoluter Favorit! Schon von der ersten Seite an wird man komplett in die Geschichte hineingezogen. Die Charaktere sind unglaublich gut ausgearbeitet; man bekommt das Gefühl, jeden einzelnen Passagier wirklich zu kennen.
Besonders gefallen hat mir, wie alle Handlungsstränge und Figuren harmonisch zusammengeführt werden. Man fiebert mit, versucht selbst zu rätseln und fühlt die emotionale Tiefe der Geschichte. Für alle, die psychologisch spannende Thriller mit einer dichten Atmosphäre, cleveren Wendungen und unvergesslichen Charakteren lieben, ist Passagier 23 ein absolutes Muss.
- Angie Thomas
The Hate U Give
(747)Aktuelle Rezension von: Isabelle_Kocher"The Hate U Give" behandelt das Themen wie Rassismus, Polizeigewalt und Black Lives Matter, jedoch erzählt aus der Perspektive eines 16-jährigen Mädchens. Dadurch wirkt die Geschichte nahbarer und berührt auf eine viel intensivere Weise. Statt den Fokus auf die harten Fakten der zu richten, wirkt dieser Roman fast philosophisch, wenn die Hauptfigur, Starr, sich fragt, was falsch und was richtig ist, was es wert ist, dafür zu kämpfen und wie sie die zwei Welten, in denen sie lebt, miteinander vereinen kann. Besonders gut hat mir an diesem Buch gefallen, dass es der objektiven Berichterstattung unserer Nachrichten nun ein persönliches Gesicht verleiht. Wir sehen nicht mehr einen Afro-Amerikaner, der erschossen wird - wir sehen ein Mädchen, dass sich an die vielen Momente der Freundschaft mit einem Jungen erinnert, dessen Leben nun viel zu früh endet, während sie ohne ihn weiterleben muss. Ein Buch, das bewegt und einem die Augen öffnet.
MEIN TIPP: Als englisches Audiobook kommt die besonderes Sprache des Buchs am besten zur Geltung! - Jussi Adler-Olsen
Erbarmen
(4.216)Aktuelle Rezension von: ChrisGrimmCarl Mørck wird in den Keller abgeschoben, und das Beste daran: Er findet das gut. Kein Telefon, keine Kollegen, Ruhe. Dass ihm dann jemand einen Cold Case auf den Tisch legt und einen Assistenten namens Assad dazustellt, der zu viel redet und zu viel weiß, ist der eigentliche Plotmotor des Buchs. Der Fall selbst, eine Frau, die seit Jahren als tot gilt und es nicht ist, funktioniert solide. Die Auflösung packt. Aber Adler-Olsens echte Stärke liegt woanders: Er schreibt einen Ermittler, dessen Haupteigenschaft Faulheit ist, und macht das glaubwürdig spannend. Das ist schwerer als es klingt. Die Prosa ist Gebrauchssprache, kein literarischer Noir, kein Stilwille. Aber zwischen Mørck und Assad entsteht eine Dynamik, die das Buch von skandinavischer Massenware abhebt. Man liest weiter, weil man die beiden zusammen sehen will. Nicht wegen des Falls. Wegen des Kellers.
- C. Hoover
Too Late – Wenn Nein sagen zur tödlichen Gefahr wird
(723)Aktuelle Rezension von: LidenBUCH
review
Autor
Colleen Hoover
Genre des Buches :
Dark Romance / Spannung
Was ist das Hauptthema oder die Message des Buches?
Narzissmus - Abhängigkeit - Toxische Liebe
Würde ich es weiterempfehlen?
Ja
Datum
06.01.2026 (3)
Zusammenfassung des Buches in meinen eigenen Worten:
Aufgrund einer finanziellen
Abhängigkeit bleibt Sloan bei ihrem gewalttätigen Freund Asa. Der kapriziöse Drogenboss ist Hals über Kopf in Sloan verliebt und erwartet selbiges von ihr. Doch Drogenbosse werden häufig gesucht, und so findet in seiner Villa der Undercover Cop Carter Einzug. Und Carter und Sloan verstehen sich besser, als sie solten.
Mein Fazit zu diesem Buch:
Ich hatte die erste Ausgabe gelesen Aus 3 Perspektiven erfahren wir die jeweiligen Gedanken der Charaktere.
So blieb die Dreiecksbeziehung spannend und es war unterhaltsam, auch in den Kopf des Antagonisten zu blicken. CoHo-mäßig wurde einige starke Plots eingebaut. Die toxische Beziehung wurde in keiner Weise romantisiert.
- Colleen Hoover
Love and Confess
(1.332)Aktuelle Rezension von: Magic_vanillaInhalt:
Auburn ist eine starke junge Frau. Als jugendliche hat sie ihren ersten Freund an Krebs verloren und seither niemanden mehr so richtig an sich ran gelassen. Als sie dorthin zurück zieht wo ihr Freund gestorben ist trifft sie auf Owen. Owen hat ein kleines aber feines Atelier, mit einer ganz speziellen Art wie es auf die Idee der Bilder kommt. Passanten schreiben beim vorbeigehen ihre Wahrheiten auf Zettel die, welche ihm am besten gefallen bringt er mit Farbe auf eine Leinwand.
Charaktere:
Sowohl das Leben von Auburn, als auch das von Owen ist verzwickt und zwar so wirklich. Was ich während dem Lesen alles über die beiden erfahren habe hat mich einfach nur schockiert, unglaublich mit was Menschen leben müssen.
Schreibstil:
Ich liebe die Bücher von Collen Hoover, besonders wegen ihrer Art wie sie Geschichten schreibt. Aber das beste ist, wie wenig vorhersehbar sie sind. Selbst wenn man sich sicher ist man weiss nun was passiert ist wird es wieder anders kommen.
Meinung:
Wow dieses Buch war einfach so toll! Mein erstes Highlight war, dass die Bilder welche gemalt wurden auch wirklich im Buch abgedruckt sind, das hat dem ganzen etwas sehr spezielles gegeben. Und was noch viel erstaunlicher war, die Wahrheiten, von welchen erzählt wurden sind alle wahr und von Zuschauern geschrieben.
Fazit:
Ein wirklich tolles Buch, welches einen aber auch etwas auseinander nehmen kann. - Frank Schätzing
Die Tyrannei des Schmetterlings
(174)Aktuelle Rezension von: JosseleDer Roman, mittlerweile der achte des Autors, erschien 2018 und beschäftigt sich im Gewand eines Thrillers mit den Möglichkeiten, Risiken und Gefahren von Künstlicher Intelligenz (KI). Im Geäst eines Baumes über einer Schlucht wird eine Frauenleiche gefunden. Die Ermittlungen führen den Undersheriff Luther Opoku zur „Farm“, einem Gelände, auf dem die Firma Nordvisk mit KI experimentiert. Und was dann passiert, hätte sich der Polizist in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können.
Und genau das ist auch ein Problem des Romans: es passieren zu viele Dinge, die man sich in den kühnsten Träumen nicht vorstellen kann, die völlig abwegig sind und die deshalb irgendwie die Spannung zerstören, weil einfach alles möglich ist, bis hin zu unendlich vielen Paralleluniversen. Schätzing geht in seinen Gedankenspielen aus meiner Sicht zu weit. Er spricht das sogar im Buch selbst an, wenn er den Chef-Programmierer Elmar Nordvisk zur neuen Mitarbeiterin Pilar Guzmán über das „Tor“ sagen lässt „Alles, was du bisher gesehen hast, wenn du in deinem Kopf gereist bist – dort ist es real! Plus ein paar Sachen, auf die dein Kopf nie kommen würde.“ (Fischer Tb, Oktober 2019, S. 448) Zwar wird das Klonen von Menschen, das ebenfalls thematisiert wird, vermutlich in naher Zukunft möglich sein und die KI wird Dinge realistisch machen, die man sich jetzt noch nicht vorstellen kann, aber auch mit KI geht eben nicht alles.
Hinzu kommt, dass sich der Roman sehr zäh liest, fast alles, was passiert wird ausführlichst geschildert und breitgetreten, teilweise aber so, dass man sich als Leser nicht wirklich etwas darunter vorstellen kann, was ebenfalls nicht zur Spannung beiträgt, weil es sehr wirr daherkommt.
Schätzing bedient sich stellenweise eines humorvollen, spöttischen Sarkasmus, der mir gefällt. Ein Beispiel: „Die kleine Disponentin wiegt sich in den Hüften, über denen ein knallenger Jeansrock um den Erhalt seiner Nähte kämpft.“ (ebd., S. 461) Das ist ein Pluspunkt.
Leider driftet der Roman dann bisweilen auch viel zu sehr in das Fantasy-Genre ab und aus der realen und zukünftigen KI und ihren Möglichkeiten wird pure Märchenerzählerei.
Insgesamt aus meiner Sicht eines der schwächsten Werke, die ich von Frank Schätzing gelesen habe. Die ausgedehnten Phantasmen im letzten Kapitel haben mir dann den Rest gegeben, auch und gerade, weil die Diskussion zwischen Elmar und Jaron über die Konsequenzen aus der Existenz einer dem Menschen haushoch überlegeneren Maschine furchtbar oberflächlich bleibt. Ein Stern.
- Bianca Iosivoni
Golden Bay − How it feels
(299)Aktuelle Rezension von: Christin_NatuschDas Buch hat mich von Anfang an emotional abgeholt. Die Beschreibungen sind ruhig und gefühlvoll, sodass man sich sofort an den Ort versetzt fühlt. Besonders schön fand ich im ersten Teil das Wiedersehen mit der alten Jugendliebe. Es wirkte vertraut, ehrlich und doch so verletzend. Die Geschichte nimmt sich Zeit für Gefühle und Stimmungen und genau das macht sie so angenehm zu lesen. Ein Buch, das leise ist, aber viele Geheimnisse birgt und lange nachklingt.
- Nicholas Sparks
Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht
(911)Aktuelle Rezension von: Elenay_Christine_van_LindIch habe das Buch gelesen und den Film mindestens 20 Mal mir angesehen. Schön gemütlich zu Hause am Laptop.
Ich erlebe beim Lesen und auch beim Film ansehen eine junge Frau, die in einem neuen Ort ankommt und von Anfang an sehr gesprächig und gut gelaunt ist. Viel und gerne lacht, sich mit allen auf Anhieb gut versteht.
Nur bei dem Mann, den sie gleich nach ihrer Ankunft kennenlernt, ist sie ein wenig vorsichtig und etwas ängstlich aufgrund von Ereignissen aus ihrer Vergangenheit.
- Stephen King
Mr. Mercedes
(583)Aktuelle Rezension von: Marigold
Nach über 25 Jahren habe ich wieder zu einem Buch von Stephen King gegriffen, weil ich mich lange nicht mehr für Horror oder Übernatürliches begeistern konnte. „Mr. Mercedes“ hat mich jedoch sofort gepackt: ein spannender, realitätsnaher Krimi-Thriller, der ganz ohne Fantasy oder Horrorelementen auskommt und dennoch typisch King klingt.Die wechselnden Perspektiven von Ex-Cop Bill Hodges und Täter Brady Hartsfield sorgen für hohe Spannung, und die Figuren wirken glaubwürdig und menschlich. Einige Wendungen sind etwas überzogen, aber insgesamt ist der Roman hervorragend erzählt und durchweg fesselnd.
Für mich ein überraschend starkes Leseerlebnis und ein Grund, die Folgebände und weitere King-Titel wieder auf meine Liste zu setzen.
- Nina MacKay
Plötzlich Banshee
(529)Aktuelle Rezension von: RabeaDas Thema hat mich sofort angesprochen, da Fantasy eins meiner absoluten Lieblingsgenre ist – und ein Buch rund um das Thema Banshee hatte ich zuvor noch nie gelesen. Gerade diese frische Idee und Herangehensweise im Fantasy-Genre fand ich besonders spannend und gelungen umgesetzt.
Die Geschichte ist total kurzweilig, fesselnd und sehr unterhaltsam geschrieben. Ich hatte einige richtig tolle Lesestunden damit. Besonders gut gefallen hat mir, dass im Verlauf der Handlung noch weitere Wesen aus der keltischen Mythologie auftauchen. Deren Gaben und Hintergründe werden angenehm flüssig in die Geschichte eingebunden und erklärt, sodass man der Erzählung jederzeit problemlos folgen kann – auch wenn man sich mit dieser Mythologie bisher nicht auskennt.
Es gab einige Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte, die aber trotzdem absolut nachvollziehbar waren. Das hat die Spannung zusätzlich erhöht. Lediglich das Ende ist für meinen Geschmack etwas kurz und abrupt geraten – da hätten 50 Seiten mehr wirklich nicht geschadet.
Insgesamt ist es ein sehr gelungenes Werk mit hohem Unterhaltungswert. Auch wenn an der einen oder anderen Stelle noch ein wenig Luft nach oben gewesen wäre, hat mir der Fantasyroman wirklich gut gefallen. Besonders geeignet ist er für Jugendliche oder für Leserinnen und Leser, die zwischendurch gerne eine leichtere, humorvolle Fantasygeschichte genießen möchten.
- Rita Falk
Winterkartoffelknödel
(1.083)Aktuelle Rezension von: Aischa"Winterkartoffelknödel“ von Rita Falk habe ich mit einer gewissen Erwartung gelesen, denn die Verfilmungen der Eberhofer-Krimis kenne und liebe ich. Sebastian Bezzel als Franz Eberhofer und Simon Schwarz als Rudi Birkenberger sind für mich ein kongeniales Team, dessen Schlagabtausch, Timing und Charme auf der Leinwand einfach perfekt funktionieren.
Umso schwerer fiel mir zunächst der Einstieg in die Romanvorlage. Die teils sehr abgehackte, knappe Sprache aus Franz Eberhofers Ich-Perspektive ist gewöhnungsbedürftig. Auch wirkt der literarische Eberhofer deutlich kantiger und weniger sympathisch als sein filmisches Alter Ego. Was im Film durch Mimik, Humor und Schauspiel aufgefangen wird, steht im Buch oft nüchterner und sperriger im Raum.
Mit zunehmender Lektüre habe ich jedoch die Eigenständigkeit des Romans schätzen gelernt. Falk erzählt ruhiger und ausführlicher, gibt mehr Einblick in Eberhofers Gedankenwelt und zeichnet das Dorfleben und seine Abgründe detaillierter, als es der Film kann. Manche Figuren und Konflikte wirken im Buch weniger klamaukig, dafür bodenständiger – was gut zum Genre des Provinzkrimis passt. Auch wenn mir persönlich der Franz Eberhofer auf der Leinwand näher ist, bietet „Winterkartoffelknödel“ solide, kurzweilige Unterhaltung mit viel bayerischem Lokalkolorit, schrägen Figuren und einem kriminalistischen Plot, der nicht von Spannung, sondern vom Milieu lebt.
Unterm Strich ist der Roman vielleicht nicht ganz so leichtfüßig und charmant wie seine Verfilmung, aber er ist ein gelungener Auftakt zu einer Reihe, die völlig zu Recht viele Fans hat. Für alle, die bayerische Regionalkrimis mögen, ist „Winterkartoffelknödel“ auf jeden Fall eine lohnende Lektüre – besonders dann, wenn man bereit ist, Buch und Film als zwei unterschiedliche, jeweils eigene Erzählformen zu genießen.
- Simon Beckett
Die Verlorenen
(469)Aktuelle Rezension von: Ellen784Die Verlorenen startet extrem stark. Gleich zu Beginn erleben wir, wie Jonah, ein Polizist, seinen Sohn verliert – ein Moment von großer Wucht. Ausgerechnet er selbst trägt die Schuld, weil er auf einer Parkbank einschläft und das Kind spurlos verschwindet. Dieser Auftakt ist wirklich grandios und emotional sehr intensiv. Auch spätere Szenen, etwa das Treffen am Hafen, sind atmosphärisch dicht und machen zunächst große Lust auf mehr.
Doch leider kann der Thriller dieses hohe Niveau nicht halten. Nach dem ersten Viertel verliert die Geschichte deutlich an Fahrt. Die Handlung zieht sich, besonders in der Mitte gibt es massive Längen, und zum Ende hin wird vieles zunehmend vorhersehbar. Ich musste mich regelrecht durchkämpfen, um das Buch zu Ende zu lesen.
Das ist sehr schade, denn nach dem starken Einstieg hatte ich mir deutlich mehr erhofft. Für mich bleibt Die Verlorenen hinter den Erwartungen zurück. Die David-Hunter-Reihe des Autors fand ich um Längen besser und deutlich spannender. Trotzdem werde ich ihm noch eine Chance geben – ich bin gespannt, was in Zukunft noch von ihm kommt.
- Oscar de de Muriel
Die Schatten von Edinburgh
(163)Aktuelle Rezension von: Simone_081Ein sehr vergnüglicher Auftakt der historischen Krimireihe um die beiden Ermittler Frey und McGray.
Ich persönlich habe das Buch sehr gerne gelesen; der Fall ist spannend und gut recherchiert. Die beiden Ermittler sind sehr sympathisch.
Ja, das Buch ist mitunter ziemlich derb, es wird viel geflucht und geschrien, aber man sollte alles mit einem kleinen Augenzwinkern betrachten, dann hat man bei dieser Krimireihe sehr viel Spaß. - Lucy Score
Things We Never Got Over (Knockemout 1)
(330)Aktuelle Rezension von: Chrissy87Naomi flieht von ihrer eigenen Hochzeit, um ihrer entfremdeten Zwillingsschwester zu helfen, nur um von dieser beklaut zu werden. Die Kleinstadt ist nicht gut auf Naomis Schwester zu sprechen und macht es ihr anfangs nicht leicht. Zusätzlich muss sich Naomi um ihre Nichte kümmern und mit Bad-Boy Knox herumschlagen.
Mich hat die Geschichte von der ersten Seite an gut unterhalten und ich mochte das viele Gefluche. Das obligatorische Drama hat mich hier aber leider massiv gestört, weil es einfach nur unnötig war.
Den Epilog fand ich erst super kitschig, aber wie es schlussendlich ausging mochte ich sehr, da es mal was anderes war.
- Andreas Winkelmann
Die Lieferung
(301)Aktuelle Rezension von: Kirsten_AteeqSehr, sehr spannend, mit vielen falschen Fährten und einem tollen Ende. Auch das sich die Beziehung und ihre Weiterentwickelt, von Kerner&Oswald durch das Buch zieht hat mir gut gefallen. Bin schon sooooooo gespannt auf den nächsten Teil. Der erste Teil war nämlich auch sehr gut. Ich habe beide als Hörbuch gehört.
- Angie Thomas
The Hate U Give
(171)Aktuelle Rezension von: teilzeitbaeuerinStarr beobachtet den Mord an ihrem Freund Khalil durch einen "weißen" Polizisten. Sie kämpft danach mit sich selbst, erkennt den Hass rund um ihre Familie, die Vorurteile aber auch die verschwiegenen Probleme.
Ich habe das Buch auf Englisch gelesen - sehr gut verständlich, obwohl oftmals Slangwörter verwendet werden. Der Inhalt ist sehr bewegend. Die Motivation der "schwarzen" Starr, ihre Gefühle, ihre Gedanken sind sehr gut aufgearbeitet. Der Konflikt und die Vorurteile zwischen weiß und schwarz und die Wohngegend werden sehr gut wiedergegeben.
- Rita Falk
Dampfnudelblues
(703)Aktuelle Rezension von: ZamsWie auch beim ersten Teil bin ich froh, die Filme gesehen zu haben, sonst hätte ich mir wegen so mancher fehlenden Beschreibung wahrscheinlich einiges weniger vorstellen können.
Ich dachte schon, es geht bergauf mit diesem Teil, der Schreibstil ist etwas detailierter geworden im Vergleich zum ersten, und die Szene hatten generell etwas mehr Tiefe finde ich (nicht zu verwechseln mit Tiefgang). Eberhofer leistete meiner Meinung nach auch weniger schlechte Polizeiarbeit im Vergleich, dafür ist der Rassismuss sehr dick aufgetragen, noch mehr als zuvor. Und ja, das ist zwar eventuell realitätsgetreu, gefällt mir aber trotzdem nicht. - Rita Falk
Weißwurstconnection
(239)Aktuelle Rezension von: krimi_wahnsinnInhalt:
Ein neues Luxus-Hotel sorgt bei der Bevölkerung in Niederkaltenkirchen für Stimmung. Nicht alle Einwohner sind mit dem Bau einverstanden. Als Kommissar Franz Eberhofer in eben dieses Hotel gerufen wird ist ihm schnell klar: hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu. Im Badezimmer findet er nämlich eine männliche Leiche. Trotzdem soll er laut dem Leiter dieser Anlage stillschweigen bewahren. Aber wie soll das gehen? Alles an der Leiche schreit geradezu nach einem neuen Mordfall und schneller als ein Lauffeuer verbreitet sich diese Nachricht auch schon. Aber nicht nur das macht Eberhofer zu schaffen, denn Oma spricht plötzlich von einem Doppelhaus. Natürlich soll Franz dort aber nicht alleine einziehen, denn die Susi benötigt eine neue Unterkunft und auch sein Bruder könnte dann wieder auf den elterlichen Hof zurückkehren. Doch erst einmal muss ein Mord aufgeklärt werden!
Meinung:
Das Cover passt sich wieder wunderbar in die Reihe ein, was mir sehr gut gefällt und der Wiedererkennungswert ist natürlich auch direkt sichtbar. Der Schreibstil der Autorin war wie immer sehr angenehm zu lesen, jedoch muss ich dieses Mal sagen das dieser 8. Fall eher der bisher schwächste Teil ist. Bei den Ermittlungen war eher Kommissar Zufall am Werk und richtige Spannung ist leider auch nicht aufgekommen. Trotzdem fühlte ich mich sehr gut unterhalten, grade der bayrische Humor hat seinen Teil dazu beigetragen. Trotzdem freue ich mich schon auf den nächsten Teil dieser bayrischen Serie.
- Janet Evanovich
Einmal ist keinmal
(568)Aktuelle Rezension von: LilyWinterStephanie Plum hat nichts: kein Geld, keine Möbel und keinen Freund. Letzteres sehr zum Leidwesen ihrer Mutter. Zumindest einen Job findet sie: Bei ihrem Vetter Vinnie. Wie schwer kann es bitte sein, einen Straftäter einzufangen? Und gerade mit Joe Morelli hat sie noch eine Rechnung offen! Doch dann ist alles doch irgendwie tot ernst, vor allem wegen eines durchgeknallten Boxers und etlicher Leichen!
- Colleen Hoover
Woman Down
(157)Aktuelle Rezension von: Dina_sWie bei vielen Büchern von Colleen Hoover liest sich auch dieses dank des sehr einfachen Schreibstils sehr schnell. Dennoch konnte mich die Geschichte im Gegensatz zu ihren anderen Werken nicht wirklich fesseln und wirkte langatmig auf mich.
Das Buch ist eine verlängerte Version ihrer Kurzgeschichte „Nur noch wenige Tage“. Mit der Protagonistin bin ich jedoch bis zum Ende nicht warm geworden. Ihre Entscheidungen waren für mich schwer nachvollziehbar und moralisch verwerflich. Es würde der Geschichte gut tun, wenn zumindest am Ende auch die Sichtweise des Protagonisten gezeigt würde.
Zudem hat mir der Thrill gefehlt. Für mich ging die Geschichte eher in Richtung Dark Romance. Auch die Plottwists konnten mich leider nicht überraschen und einige davon waren vorhersehbar.
Obwohl ich auch kein großer Fan der Kurzgeschichte bin, würde ich letztlich eher diese Version empfehlen. - J.R.Ward
Black Dagger - Vampirträume
(721)Aktuelle Rezension von: Schuby233"Black Dagger 12" von J.R. Ward ist ein weiterer spannender Teil der Black Dagger-Reihe, der die Leser in die komplexe Welt der Vampirkrieger entführt und gleichzeitig eine Liebesgeschichte auf den Prüfstand stellt.
Diesmal steht die Geschichte von Phury und Cormia im Mittelpunkt, und ihre Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt. Phury zögert immer noch, seine Rolle als Primal zu übernehmen, während Cormia sich im Anwesen der Bruderschaft langsam einlebt. Die Beziehung der beiden ist von Zweifeln und Missverständnissen geprägt, und Phury zweifelt an seiner Fähigkeit, seiner Aufgabe gerecht zu werden.
J.R. Ward beweist erneut ihr Talent, komplexe Charaktere zu erschaffen und deren inneren Konflikte glaubwürdig darzustellen. Phurys Selbstzweifel und Cormias Bemühungen, sich in ihrer neuen Umgebung zurechtzufinden, verleihen der Geschichte Tiefe und Authentizität.
Die düstere und erotische Atmosphäre der Black Dagger-Reihe bleibt in diesem Buch erhalten und sorgt für eine Mischung aus Spannung, Leidenschaft und übernatürlichem Drama. Die Leser werden erneut in eine Welt voller Geheimnisse und Herausforderungen entführt.
Einige Leser könnten jedoch das Gefühl haben, dass die Schicksale der Charaktere in diesem Teil der Serie extrem sind, was zuweilen die Glaubwürdigkeit der Handlung beeinträchtigen kann. Dennoch scheint die Faszination für die Serie ungebrochen zu sein, da Sie bereits den nächsten Teil beginnen möchten.
Insgesamt verdient "Black Dagger 12" aufgrund seiner fesselnden Charaktere und der fortgesetzten Handlung eine Bewertung von 4 von 5 Sternen. Trotz einiger extremer Wendungen und Schicksalsschläge zieht die Serie die Leser weiterhin in ihren Bann und lässt sie gespannt auf die Entwicklungen der nächsten Bücher warten.
- Nora Roberts
Die letzte Zeugin
(175)Aktuelle Rezension von: Natalie_HoffmannDas Buch liest sich flüssig, die Story ist toll und passt super zusammen. Aber der Anfang ist sehr ausführlich beschrieben, die Liebesgeschichte plätschert dann leider nur dahin und das Ende kommt blitzschnell daher. Ich hätte mir ein ausführlicheres Ende gewünscht, denn es gab genug Potential für ein gelungenes Ende!
- Jennifer L. Armentrout
Deadly Ever After
(322)Aktuelle Rezension von: MuLeFeZehn Jahre nachdem Sasha einem Serienkiller entkam, kehrt sie zurück und trifft auf Cole, jetzt FBI-Agent. Alte Gefühle lodern neu auf. Doch dann verschwinden erneut Frauen, und die gleichen Muster tauchen wieder auf. Sasha ist verletzlich und zugleich stark; man merkt ihr die Angst und den Überlebenswillen an. Cole ist beschützend, sympathisch und glaubwürdig. Die Spannung zieht sich durch viele Szenen, und der Wechsel zwischen Spannung und Gefühl ist gelungen. Der Stil liest sich gut und flüssig, man kommt schnell voran. Manche Wendungen wirken etwas vorhersehbar und gelegentlich hätte ich mir mehr Tiefgang bei Nebenfiguren gewünscht. Aber das Finale sorgt für Gänsehaut. Ein sehr empfehlenswerter Thriller mit Herz und Ecken.























