Bücher mit dem Tag "polynesien"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "polynesien" gekennzeichnet haben.

36 Bücher

  1. Cover des Buches Der Wolkenatlas (ISBN: 9783499240362)
    David Mitchell

    Der Wolkenatlas

     (507)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Dieses Buch wurde mir sehr oft empfohlen, und so habe ich beschlossen, es auch zu lesen und zu kaufen. Leider hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen und habe es abgebrochen, da mir der Schreibstil einfach nicht gefällt. Ich weiß nicht, ob es an der alten Ausgabe liegt, oder dass das einfach so ist. Und wird bei mir mit U. abgekürzt und das stört mich beim Lesen einfach.

  2. Cover des Buches Fälschung (ISBN: B009A98NOW)
    Ole R. Börgdahl

    Fälschung

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Textgemeinschaft

    Ich bin in dieses Buch nicht gut reingekommen. Der Einstieg war eine Mischung aus neugierig machen und Verwirrung stiften. Die Charaktere bleiben mir fremd - bis auf die, die ich gar nicht unbedingt näher kennenlernen will (Simons Frau und deren Freundin) ... Langweilige Tischgespräche werden ausgiebigst beschrieben und es fehlt mir an Spannung. 

    Kurz wurde ich neugierig, als es darum ging, ob es nun ein echter Gauguin war oder nicht und was der Herr Hausschild damit zu tun hatte - aber alles in allem, hat mir das Buch nicht so herausragend gefallen.

  3. Cover des Buches Der Wolkenatlas (ISBN: B00BWEO80G)
    David Mitchell

    Der Wolkenatlas

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Caro_Lesemaus
    Sechs Lebenswege, die sich unmöglich kreuzen können: darunter ein amerikanischer Anwalt, der um 1850 Ozeanien erforscht, ein britischer Komponist, der 1931 vor seinen Gläubigern nach Belgien flieht, und ein koreanischer Klon, der in der Zukunft wegen des Verbrechens angeklagt wird, ein Mensch sein zu wollen. Und dennoch sind diese Geschichten miteinander verwoben. Mitchells originelle Menschheitsgeschichte katapultiert den Leser durch Räume, Zeiten, Genres und Erzählstile und liest sich dabei so leicht und fesselnd wie ein Abenteuerroman.

    David Mitchell hat mich mit diesem Buch sowohl sprachlich als auch erzählerisch völlig mitgerissen. Die Hörbuchfassung ist zudem sehr gut vertont mit verschiedenen Sprechern, die die jeweilige Epoche und den Zeitgeist sehr gut transportieren.
    Insgesamt werden 6 verschiedene menschliche Schicksale über Jahrhunderte auf ungewöhnliche Weise miteinander verwoben. Die ersten 5 Abschnitte enden dabei irgendwie mittendrin, was zunächst irritiert. Der 6. Abschnitt ist ihnen gegenüber sehr lang, was sich aber im Weiteren erschließt: Alle 5 Anfangsschicksale werden antichronologisch wieder aufgegriffen und weiter erzählt. Schon allein diese Idee fand ich genial. Jede Geschichte hat dann auch ihre eigene Dynamik, ihr eigenes Setting, wobei es immer wieder um Macht und Unterdrückung geht. Die Sprache fand ich gut an die jeweilige Epoche angepasst. Detailliert beschreibt David Mitchell die Umgebung aus der Ich-Perspektive des aktuellen Protagonisten. Ich fühlte mich sofort in die Szenen der Vergangenheit hinein versetzt und auch die Zukunftsvisionen hatte ich klar vor Augen. Vor allem in Timothy Cavendishs Geschichte musste ich immer wieder lachen. Es ist also auch nicht nur alles bierernst und bedrückend ;)
    Insbesondere die beiden Schicksale aus der Zukunft fand ich am interessantesten und berührendsten. Zachrys Erzählung aus der fernsten Zukunft ist in einer abgewandelten, neuartigen Sprache gehalten. Der Hörbuchsprecher hat dies sehr gut umgesetzt. In der Printform könnte ich mir vorstellen, dass es etwas schwierig zu lesen ist, weil man immer wieder über komische Wörter stolpert. 

    Fazit:
    Ein absolut faszinierendes Buch, das ich nur jedem ans Herz legen kann. Wenn man Hörbücher mag, lohnt sich das hier doppelt! David Mitchell hat mich mit seiner Fantasie in Staunen versetzt und geschafft, dass ich alles ganz klar vor mir sehe. Wirklich ein außergewöhnliches Werk.

    P.S.: Auch der Film ist sehr lohnenswert!!
  4. Cover des Buches Die Insel des verborgenen Feuers (ISBN: 9783596197309)
    Barbara Wood

    Die Insel des verborgenen Feuers

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Gartenfee-Berlin

    1820 kommt die junge Amerikanerin Emily Stone nach Hawaii. Das wilde, exotische Land verzaubert und verunsichert sie zugleich. Darf sie ihren Gefühlen für Schiffskapitän Farrow nachgeben? Und wie tief geht die Freundschaft, die sie mit der hawaiianischen Hohepriesterin Mahina verbindet? Alleingelassen und verletzlich trifft Emily eine tragische Entscheidung … Vierzig Jahre später kommt die junge Theresa als Missionsschwester nach Hawaii und trifft dort auf Captain Farrows Sohn Robert. Bald erkennt sie, dass ein dunkler Fluch auf seiner Familie und auf der ganzen Insel lastet – ein Fluch, den sie nur mit der Hilfe von Emily und Mahina lösen kann. Wie kann sie die drohende Katastrophe abwenden, ohne ihr eigenes Glück zu zerstören?

    Barbara Wood liefert hier eine gut geschriebene und recherchierte Geschichte ab. Schon der Anfang, als die junge Emily nach Hawaii kommt, hat mich völlig in den Bann gezogen, auch wenn ich ihre Handlungen und Gedanken nicht immer nachvollziehen konnte. Aber ich habe auf jeden Fall viel über die Besiedelung der Hawaii-Inseln gelernt und auch wie spinnefeind sich die Katholiken und Lutheraner damals waren. Ganz nebenbei liest man sich auch noch in schöne Liebesgeschichten, ohne dass es allzu kitschig wird. Ein Buch, welches man einfach gut lesen kann.

  5. Cover des Buches Herr der Fliegen (ISBN: 9783104915715)
    William Golding

    Herr der Fliegen

     (838)
    Aktuelle Rezension von: apirateslifef0rme

    Wäre es kein fiktives Setting, würde ich darauf wetten, dass es genau so passieren würde, wenn solch ein Szenario einmal in der Wirklichkeit eintreffen sollte. Und ich hoffe, ich werde nicht dabei sein. 

    Das Lesen schmerzt, die Handlung zerstört die Ideologie des friedlichen Menschen, eines Menschen, der Herr über seine Triebe ist, und entpuppt das friedliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft als bloßen Schein. 

    Der Stil und die Entwicklung der Handlung ist wahnsinnig ergreifend und gut geschrieben. Die Bezüge  und die Präsenz zu dem "Herr der Fliegen", Mephistopheles, dem Teufel, geben der Handlung eine zweite, bedrückende Komponente. 

  6. Cover des Buches Die Schatzinsel (ISBN: 9783150206386)
    Robert Louis Stevenson

    Die Schatzinsel

     (578)
    Aktuelle Rezension von: Tobie

    Zum Inhalt:

    Jim Hawkins, Sohn eines Gastwirtes, findet heraus, dass sich ein ehemaliger Pirat, William Bill Bones, in die Herberge seiner Eltern eingemietet hat. Bones hat eine alte Seekiste mit seinen Habseligkeiten dabei, die er wie einen Schatz bewacht. Außerdem hat er permanente Angst, dass ein Mann mit Holzbein nach ihm fragen könnte und auch sonst fühlt er sich von den ehemaligen „Mitseglern“ verfolgt.

    Nachdem Bones durch einen Schlaganfall stirbt, durchsuchen Jim und seine Mutter dessen geheimnisvolle Truhe und finden neben ein paar Münzen eine Schatzkarte. Da die Piraten zu dem Zeitpunkt ankommen und nach eben dieser Karte den Gasthof durchsuchen, verstecken sich Jim und seine Mutter mitsamt ihres Fundes.

    Jim Hawkins vertraut sich dem Arzt Doktor Livesey sowie dem Gutsherrn und Richter John Trelawny an, die daraufhin beschließen, eine Expedition zur Schatzinsel zu unternehmen. Bei der Suche nach einer passenden Mannschaft lernen sie John Silver kennen, der sich als Smutje anbietet und gleichzeitig den Rest der Mannschaft zusammenstellt.

    Während der Überfahrt belauscht Jim Hawkins zufällig ein Gespräch zwischen John Silver und einigen Crew-Mitgliedern und erfährt dabei, dass diese nach Bergung des Schatzes eine Meuterei planen.

    Endlich angekommen, beschließt Jim die Insel zu erkunden. Während seiner Erkundungstour trifft er auf einen ausgesetzten Piraten, der sich bereits drei Jahre auf der Insel durchschlägt und erfährt, dass dieser Mitglied der Mannschaft gewesen ist, die damals den Schatz dort versteckte.

    Auf der Insel befindet sich ein altes verlassenes Blockhaus, in dem sich ein Teil der Crew aus Angst vor den Piraten/Meuterern verschanzt hat. Dort kommt es schließlich auch zu einem Kampf der beiden Gruppen, bei dem beide Seiten Verluste erleiden. Da die Piraten aber die Oberhand gewinnen, nehmen sie Jim als Gefangenen und machen sich mit ihm zusammen auf den Weg um den Schatz zu bergen. 

    Es stellt sich dann heraus, dass der Schatz schon vor langer Zeit geborgen wurde und sich daher nicht mehr am gekennzeichneten Punkt befindet. Ebenfalls vor Ort aber versteckt haben sich die anderen „loyalen“ Besatzungsmitglieder, die nun aus ihrem Versteck hervorkommen und die Piraten stellen. Es kommt zum Showdown.


    Ich habe dieses Buch geschafft! Und das war ein gutes Stück Arbeit und ist mir nicht leicht gefallen. Ich muss wohl leider zugeben, dass Klassiker nicht mein Ding sind. Ich glaube die Geschichte war zu ihrer Zeit wirklich wunderbar, spannend und hat vor ein paar Jahrzehnten gerade bei den Kindern Fernweh und Abenteurerlust geweckt. Insgesamt passt die Umsetzung aber für mich nicht mehr in die Gegenwart. Es ist nicht mal so, dass es um den Inhalt geht, denn Piratenstories und Abenteuerreisen sind ja nach wie vor gefragt und spannend, aber die Erzählung selbst war für mich sehr zäh und das Tempo der Geschichte ließ meine Augen öfter mal zu fallen. Man ist wohl heute einfach mehr Action (bzw. vielleicht auch einfach nur Effekthascherei) gewöhnt. 

    Es gibt viele lange  Beschreibungen, bei denen ich mich gefragt habe, was sie zur eigentlichen Geschichte beitragen und die im Endeffekt doch nur für das Setting/Feeling nützlich waren. Jim Hawkins blieb mir auf eigentümliche Weise fremd und ich konnte nicht wirklich mit irgendeinem der Charaktere mitfiebern. Die Geschichte braucht auch relativ lange, bevor sie überhaupt mal Fahrt aufnimmt. 

    Insgesamt also eine nette Abenteuergeschichte, die mit heutigem Blick „aus der Zeit fällt“ aber ohne Frage zum Zeitpunkt ihrer Entstehung ein Bestseller gewesen sein muss.


  7. Cover des Buches Wo der Tag beginnt (ISBN: 9783404183739)
    Sarah Lark

    Wo der Tag beginnt

     (25)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

    Inhalt:

    Eine junge Frau, beruflich spezialisiert auf Symbole, reist auf die Chatham Inseln und gerät dort zufällig auf die Spur einer Vorfahrin.

    Im Jahre 1835 ereignete sich ein Überfall auf die kleine Inselgruppe. Von Neuseeland her kam eine Gruppe der aufsässigsten und rüpelhaftesten Maori und nahmen die Inseln ein. Sie versklavten die dort lebenden Moriori, ermordeten einen Großteil von ihnen und nahmen sich deren Land. Die junge Kimi ist eine der Überlebenden des Massakers, doch wird die persönliche Sklavin des selbst ernannten Häuptlings. Es erwartet sie ein Kampf ums eigene Überleben und im das ihres Volkes.

    Zur gleichen Zeit findet sich in Deutschland eine kleine streng gläubige Gruppe junger Männer, welche ohne Priesterseminar eine Möglichkeit gefunden haben, ihren Glauben unter die Menschheit zu bringen. Sie reisen in das ferne Neuseeland und landen auf den Chathams, um die Maori zu missionieren. Eine junge Frau namens Ruth lässt mit dieser Gruppe ihre große Liebe ziehen und schafft es nach wenigen Jahren hinterher zu reisen. Doch ob sie das glücklich machen wird und sie den ersehnten Heiratsantrag bekommt, liegt in den Händen der Götter.

     

    Schreibstil:

    Die Handlung der Gegenwart ist in diesem Buch sehr kurz gehalten. Hauptsächlich spielt die Geschichte in der Vergangenheit und in chronologischer Reihenfolge. Abwechselnd werden die Perspektiven von Ruth und Kimi dargestellt.

     

    Meine Einschätzung:

    Die Erzählungen vom Überfall auf die Chathams war sehr schaurig dargestellt und nahezu sehr realistisch. Frau Lark hat an dieser Stelle wieder intensive Recherchearbeit geleistet und versucht dieses dunkle Kapitel möglichst authentisch zu übermitteln. Man hat hierfür tatsächlich wenig bis nichts gehört und umso interessanter ist auch die Geschichte des Volkes der Moriori.

    Kimi ist eine sehr kämpferische junge Frau, wenn sie auch mehr mit sich selbst gekämpft hat. Denn dass ihr Volk so intensiv den Frieden auslebt und kein Blut fließen lässt, hat sie fast ausgerottet. Ich finde die Grundidee ihres Gesetzes von Nunuku ja sehr edel, aber ich hatte nicht daran geglaubt, dass dies bedeutet sich derart niedermetzeln zu lassen. Da war ich reichlich schockiert und ebenfalls etwas überzeugt, dass die Intelligenz der Moriori nicht allzu stark ausgeprägt sein konnte.

    Ebenso schockiert hat mich die Naivität von Ruth, die den göttlichen Wahnsinn ihres Angebeteten nicht ernst nimmt. Doch noch eines oben drauf setzte David selbst mit seiner Art anderen Menschen gegenüber. Ich hätte ihm womöglich eine Ohrfeige verpasst und eine Reihe Flüche ausgestoßen. Aber Ruth ist naiv, verliebt und sieht das Positive in den Menschen.

    Es gibt eine Reihe wundervoller und sympathischer Nebencharaktere. Die Handlung des Buches ist sehr fesselnd, aber aufgrund der vielen Ortswechsel und der dahingehenden Jahre ab und zu verwirrend. Ich bin mit den 3 wundervollen Trilogien von Sarah Lark sehr verwöhnt und weiß wie toll sie schreiben kann. Ich werde mit den einteiligen Büchern schlichtweg nicht warm, weil mir immer etwas Tiefgang fehlt und man die Personen nicht gut genug kennenlernt. Obwohl man in diesem Buch Kimi und Ruth zumindest eine lange Zeit lang begleitet.

    Mir hat das Buch gut gefallen, aber für den 5. Stern hat es dennoch nicht gereicht. Eine Empfehlung gibt es dennoch, denn die Story hinter der Geschichte ist sehr gut erzählt.

  8. Cover des Buches Schamanismus und archaische Ekstasetechnik (ISBN: 9783518277263)
  9. Cover des Buches Illustrierte Geschichte der Menschheit, Die Kulturen der Neuen Welt (ISBN: 9783828907447)
  10. Cover des Buches Kon-Tiki (ISBN: 9783548061665)
    Thor Heyerdahl

    Kon-Tiki

     (21)
    Aktuelle Rezension von: cvcoconut

    Den Anfang fand ich persönlich etwas schleppend, bis klar war, dass sie die Reise auf dem Floß unternehmen würden. Dann ging alles recht zügig voran. Die ganze Vorbereitung und Planung, auch die Reisegefährten waren schnell gefunden. Dann ging die eigentliche Reise los. Es ist Wahnsinn, welche Kräfte nötig sind, um eigentlich auf dem Meer vorwärts zu kommen. Das mussten die Menschen früher schaffen. Ein bisschen brutal war dann die ganze Fischjagd, aber es ging nun mal ums Überleben. Wo ich mich auch gut hinein versetzen konnte, war die Tatsache, dass die Crew die Welt mit anderen Augen gesehen hat. Das Meer, die Lebewesen, man nimmt bestimmte Dinge ganz anders wahr. Was außerdem sehr gut war, waren die vielen Fotos. So konnte man sich das doch gut vorstellen und hinein versetzen. Für mich eindeutig ein Buch, was man gelesen haben muss.

  11. Cover des Buches Ich und meine Ukulele rund um die Welt (ISBN: 9783752830576)
    Valentin Sylvant

    Ich und meine Ukulele rund um die Welt

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Pimpy2502

    In seinem Buch „Ich und meine Ukulele rund um die Welt: In zehn Monaten durch zwölf Länder und eine ganze Persönlichkeit“ schreibt Valentin Sylvant von seinem ganz besonderen Erlebnis. 2014 beschließt er zu einem großen Abenteuer aufzubrechen und zehn Monate allein durch die Welt zu ziehen. Er nimmt den Leser mit auf eine spannende Reise in zwölf Länder. Das Buch ist tageweise im Tagebuchstil aufgebaut und somit ist es, als sei man selbst dabei gewesen. Ich finde immer wieder beachtlich, wenn jemand den Mut aufbringt und alleine auf solch eine große Reise geht. So manches Mal war ich froh, zu Hause auf dem Sofa zu sitzen und nicht mit Valentin tauschen zu müssen. Seine Reiseroute über Kanada, Hawaii, Neuseeland, Inseln im Pazifik, Süd- und Mittelamerika war sehr beeindruckend und man konnte sich ein gutes Bild von Land und Leute machen. Ich war fast schon etwas wehmütig, als die Reise vorbei war. Mir hat das Lesen dieses kurzweiligen Buchs viel Freude gemacht und ich kann es nur empfehlen.

  12. Cover des Buches Das Lied des Paradiesvogels 1 (Polynesien-Saga) (ISBN: 9783955309916)
    Rebecca Maly

    Das Lied des Paradiesvogels 1 (Polynesien-Saga)

     (11)
    Aktuelle Rezension von: alexandra_bartek
    Am Anfang bin ich Recht Schwer in die Geschichte rein gekommen was sich aber ca nach 20 Seiten schnell gelegz hatte. Mir gefällt das Buch sehr gut da es um eigebtleig3 Geschichten geht bzw Familien. Man kommt immer gut mit und weiß genau wo man ist. Die Autorin lässt den leser an freue und leid sehr nahe mitfühlen. Gegen Ende wird es nochmals richtig spannend bin sehr gespannt wie es weiter geht.
  13. Cover des Buches Entdecker Forscher Weltenbummler (ISBN: B0021ZFYQ2)
  14. Cover des Buches Südsee (ISBN: 9783829700832)
    Bruni Gebauer

    Südsee

     (1)
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  15. Cover des Buches Taipi: Abenteuer in der Südsee (ISBN: 9783843017428)
    Herman Melville

    Taipi: Abenteuer in der Südsee

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Riesenkrebs
    Hört man von Herman Melville, denkt man natürlich gleich erst einmal an Moby Dick. Und hat auch - in dem Rahmen - häufig danach keine Lust mehr, sich mit anderen Büchern in der Freizeit auseinanderzusetzen. Es wäre wohl auf Dauer in der Tat recht anstrengend.

    Doch Taipi ist kein Moby Dick. Taipi ist ein Roman, der von zwei Menschen erzählt, die sich mit Ureinwohnern einer Südseeinsel anfreunden. Sehr schön geschrieben, sodass man sich selbst gleich ein wenig freier fühlt. Man kann in die Welt einfach sehr gut eintauchen.

    Ähnlich wie bei Robinson Crusoe hat es auch den Reiz des neuen, unberührten, mit vielen Möglichkeiten, die sich in der Gesellschaft oder an Bord eines Schiffes nicht verwirklichen lassen.
  16. Cover des Buches Explosion (ISBN: B005D9X78U)
    Wuermeling

    Explosion

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Märchen (ISBN: B0000BOIYH)
    Lisa Tetzner

    Märchen

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Ins Unbekannte (ISBN: 9783806241143)
    Norman Davies

    Ins Unbekannte

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Kompakt & Visuell Geschichte (ISBN: 9783831031351)
    Philip Parker

    Kompakt & Visuell Geschichte

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Frisch gewagt ist halb gemordet (ISBN: 9783257215779)
    Henry Slesar

    Frisch gewagt ist halb gemordet

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Schön-schaurige Kriminalgeschichten, häufig mit einer bitteren Pointe. In der ersten Geschichte geht es um eine Ehefrau, die nach einem durch ihren Mann fingierten Selbstmord sich an ihm rächt, indem sie sich als Geist maskiert und ihn (im wahrsten Sinne des Wortes) zu Tode erschrickt. Sehr unterhaltsame Geschichten.
  21. Cover des Buches Das Lied des Paradiesvogels 2 (Polynesien-Saga) (ISBN: 9783955309923)
    Rebecca Maly

    Das Lied des Paradiesvogels 2 (Polynesien-Saga)

     (9)
    Aktuelle Rezension von: biggtat

    "Das Lied des Paradiesvogels" ist der 2. Teil der Polynesien-Saga von Rebecca Maly. In diesem Teil geht es um die Schiffüberfahrt, die sehr gut beschrieben wird. Alle Charaktere waren mir schon vom ersten Teil vertraut und ich fand schnell wieder in die Geschichte.

    Die Geschichte liest sich sehr flüssig, war aber leider wieder sehr schnell zu Ende.

    Etwas gestört haben mich die extra nummerierten Kapitel, die eigentlich unnötig sind.

    Aber sonst tolles Lesevergnügen, das Lust auf mehr macht!  

    Ich freue mich auf Teil 3!

  22. Cover des Buches Spirou und Fantasio, Carlsen Comics, Bd.21, Tora Torapa (ISBN: 9783551012241)
  23. Cover des Buches Gauguin (ISBN: 9783833601248)
    Paul Gauguin

    Gauguin

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Gauguin (ISBN: 9783762805007)
    Henri Perruchot

    Gauguin

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden

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