Bücher mit dem Tag "pony"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "pony" gekennzeichnet haben.

168 Bücher

  1. Cover des Buches Die Wellington-Saga - Versuchung (ISBN: 9783734103728)
    Nacho Figueras

    Die Wellington-Saga - Versuchung

     (309)
    Aktuelle Rezension von: Isamaus

    Ich habe davor eigentlich noch nichts von dieser Serie gehört aber das Cover und der Kurzinhalt sind mir sofort ins Auge gesprungen - daher habe ich es ausgewählt und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Das Buch hält, was es verspricht. 

    Georgia - Tierärztin mit Leidenschaft - soll ihren besten Freund nach Wellington auf ein Polo-Turnier begleiten. Durch ihre Art und ihr schlichtes Auftreten sticht sie aus der Menge heraus und beeindruckt damit Alejandro DelCampo - und dieser ist kein Mann der so leicht aufgibt. Eine leidenschaftliche Geschichte zwischen Glanz, Glamour, Poloponys und Intrigen. 

    Der Autor/die Autoren haben die Charaktere super ausgewählt - auch alle anderen handelnden Personen. Also durch das Verhalten konnte man sehr gut auf den Charakter von vielen Personen rückschließen. Gut war vor allem, dass die Geschichte nicht unbedingt vorhersehbar war. Also so kleine Geheimnisse am Anfang über die Schicksalsschläge der Familie DelCampo - um ein Beispiel zu nennen - hierbei musste man wirklich das ganze Buch lesen, um einen Zusammenhang erkennen zu können. Die Story war - meiner Meinung nach - auch eher untypisch - im Vergleich zu 0 8 15 Romanen - Stichpunkt Valentina und Schicksalsschläge. 

    Durch die Geschichte hat man auch Einblicke in die Leidenschaft des Autors bekommen - voller Begeisterung schildert er Erlebnisse auf dem Polofeld.  Ich habe das Lesen dieses Romans sehr genossen und ich freue mich auf die weiteren Bände. 


  2. Cover des Buches Bleib doch, wo ich bin (ISBN: 9783596703975)
    Lisa Keil

    Bleib doch, wo ich bin

     (223)
    Aktuelle Rezension von: annilittle

    Eine Bookstagrammerin, deren Beiträge mir sehr gefallen ist großer Fan der Autorin und hat mir ihre Bücher sehr empfohlen, da wir beide Fans der „Hamburg-Reihe“ von Petra Hülsmann sind und diese sich vom Humor und der Art der Geschichten sehr ähneln. Dementsprechend bin ich „ein wenig“ enttäuscht worden, da es „nur“ ein vier und kein fünf Sterne Buch wurde, aber das lag definitiv nicht am Buch, sondern an meinen viel zu hohen Erwartungen. Und trotzdem war es ja auf jeden Fall ein richtig gutes Buch!

     

    Das Cover finde ich total niedlich, ansprechend und vor allem sehr passend zur Geschichte. Der Schreibstil hat mir ausgesprochen gut gefallen. Lisa Keil schreibt locker, leicht und vor allem mit sehr viel Humor!

     

    Aber das beste am Buch waren definitiv das Setting und die Charaktere. Ich als Stadtkind mag Geschichten in kleinen Orten oder Dörfern immer total gerne, weil die immer so eine tolle Atmosphäre rüberbringen und man sich schnell dort sehr wohl fühlt. Ich vermute, dass die Autorin, die selbst auch Tierärztin ist, deswegen einen Charakter, der diesen Beruf hat, in die Geschichte eingefügt hat, um ihre beiden Welten miteinander zu verbinden. Das hat mir sehr gut gefallen. 

    Wie cool ist es bitte, dass Kaya über einem Buchladen wohnt und in dem auch noch arbeitet?

     

    Und generell wie cool ist Kaya bitte? Ich LIEBE es, dass SIE mal diejenige ist, die One-Nights-Stands hat, nichts festes will und ER mal derjenige, der mit so etwas überhaupt keine Erfahrungen hat. DANKE, Lisa Keil, dass durch dieses Buch dazu beigetragen wird, dass Frauen auch unverbindlichen Sex mit verschiedenen Männern haben, ohne, dass sie gleich als Flittchen oder schlimmeres abgestempelt werden.

    Und Lasse? Wie süß kann man sein? Gut, man muss sagen, dass ich etwas voreingenommen bin, weil mein Freund auch so heißt und ich natürlich auch bei jedem Lesen des Namens an ihn denken muss, aber ich fand unseren Herrn Fries auch toll. Wie verloren er auf der Fete wirkte und so unerfahren wie er mit so vielen Dingen war, war echt süß und hat ihn total liebenswert gemacht.

    Millie ist auch echt ein tolles Mädchen – ich fand ihre Beziehung zu Kaya ganz toll!

    Rob war mir auch sympathisch, obwohl mich sein Verhalten an einigen Stellen auch aufgeregt hat, auch wenn es nachvollziehbar war.

    Amélie und Mark waren auch Charaktere, die ich mochte, auch wenn sie einen eigenen Teil der Reihe bekommen würden.

     

    Fazit: Ein absolutes Wohlfühlbuch mit einer ordentlichen Portion Humor und genau der richtigen Mischung aus Romantik, Spaß und Spannung! Sehr zu empfehlen für die kuschelige Herbstzeit.

     

    4/5

  3. Cover des Buches Sturmhöhe (ISBN: 9783423143554)
    Emily Brontë

    Sturmhöhe

     (1.829)
    Aktuelle Rezension von: Maus86

    Erzählt wird die Geschichte von Catherine und dem Findelkind Heathcliff, die unzertrennlich sind, bis Catherine den Heiratsantrag eines anderen annimmt. Heathcliff fühlt sich vom Leben allgemein und von bestimmten Menschen im speziellen betrogen und schmiedet einen Racheplan, der fürchterliche Folgen für seine und auch für die nachfolgende Generation auf Wuthering Heights hat.

    Es handelt sich hier um das Werk von einer der drei berühmten Bronte-Schwestern, Emily Bronte, die selber ein sehr bewegtes Leben führten. Das Buch musste seinerzeit unter männlichem Pseudonym veröffentlicht werden, um Chancen auf Leserschaft und Erfolg zu haben. Heute zählt das Werk aller drei Schwestern zu den bekanntesten Klassikern der Weltliteratur. Sturmhöhe wurde mehrfach verfilmt und findet auch heute viele angetane Fans.

    Es ist ein rebellisches Buch, dass es der Leserin so unbequem wie nur möglich macht. Die meisten Figuren tun alles dafür, möglichst wenig Symphatiepunkte bei der Leserschaft zu sammeln. Die Boshaftigkeit eines Heathcliff sucht in der Literatur seinesgleichen. Zum Teil gibt es durchaus Ambivalenzen in den Charakteren, auch in deren Bosheit, so dass dem Buch nicht wirklich fehlende Tiefe der Figuren vorgeworfen werden kann. Leider werden sehr spannende Figuren wie Isabell, die einen schier übermenschlichen Überlebenswillen in ihrer Rolle an den Tag legt, oder Hareton, der erst zum Schluss gebührend Aufmerksamkeit bekommt, im Plot mit wenig Aufmerksamkeit bedacht.

    Insgesamt hat mich "Sturmhöhe" sehr gut unterhalten und gerade im letzten Drittel mit hohem Spannungsgrad gefesselt.

  4. Cover des Buches In Blut geschrieben (ISBN: 9783959916110)
    Anne Bishop

    In Blut geschrieben

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Hibiskus

    Im Blut geschrieben ist der Einstieg zu einer neuen Fantasy Reihe von Anne Bishop. 

    Es geht um Meg Corbyn, eine Cassandra sangue...sie flieht aus ihrem bisherigem Leben als Gefangene des Aufsehers. Sie möchte frei sein und selbst über ihr Leben entscheiden. Meg landet im Lakeside Countryard der Anderen. Dort leben allerhand Wesen die Meg aufnehmen. Aber Meg wird gesucht und das bringt neue Gefahren für alle...

    Am besten hat mir gefallen, das die Anderen nicht so romantisch dargestellt werden, sie sind wilde, der Natur verbundene Wesen mit allen Konsequenzen. Meg entwickelt sich im Lauf der Geschichte immer weiter, sie wird langsam Teil der Gemeinschaft. Insbesondere die Gruppendynamik hat mich fasziniert, der Spannungsbogen ist gut ausgearbeitet.

    Ich freue mich auf den nächsten Teil.



  5. Cover des Buches Vom Winde verweht (ISBN: 9783548269337)
    Margaret Mitchell

    Vom Winde verweht

     (743)
    Aktuelle Rezension von: Lesezeichen_

    Vom Winde verweht.

    Ein Klassiker der Weltliteratur, den man unbedingt gelesen haben sollte.

    Viele kritisieren den Roman, weil er die Sklavenhaltung in den Südstaaten verherrlicht. Dies mag ich nicht zu beurteilen, vielleicht sollte man den Roman in seinen sozialen Kontext stellen. Doch für mich persönlich ist „Vom Winde verweht“  eine Familiengeschichte und vor allem eine großartige Liebesgeschichte bei  der ich jedes Mal mitfiebere ob Scarlett und Rhett es wohl endlich schaffen so richtig zusammen zu kommen. Ich könnte jedes Mal wieder verrückt werden, wenn Rhett und Scarlett mal wieder nicht miteinander reden oder voreinander weglaufen, und doch muss ich den Roman immer wieder lesen.

  6. Cover des Buches Der Hobbit (ISBN: 9783608938401)
    David Wenzel

    Der Hobbit

     (4.268)
    Aktuelle Rezension von: Fili_S

    Vergleicht man einige Dinge aus dem Buch mit dem Film, würde man behaupten, im Buch fehlt etwas. Doch eigentlich hat PJ nur etwas hinzugefügt.

    Nun aber zum Buch. Ich finde es klasse geschrieben und die Geschichte um Bilbo Beutlin fasziniert mich nach wie vor! Man kann richtig mitfühlen und die Mittelerde förmlich spüren!

  7. Cover des Buches Im Land der weißen Wolke (ISBN: 9783404270019)
    Sarah Lark

    Im Land der weißen Wolke

     (460)
    Aktuelle Rezension von: LenaSilbernagl
    Darum geht's:
    London, 1852: Zwei junge Frauen treten die Reise nach Neuseeland an. Es ist der Aufbruch in ein neues Leben - als künftige Ehefrauen von Männern, die sie kaum kennen. Die adlige Gwyneira ist dem Sohn eines reichen "Schafbarons" versprochen, und die junge Gouvernante Helen wurde als Ehefrau für einen Farmer angeworben. Ihr Schicksal soll sich erfüllen in einem Land, das man ihnen als Paradies geschildert hat. Werden sie das Glück und die Liebe am anderen Ende der Welt finden? Ein fesselnder Schmöker über Liebe und Hass, Vertrauen und Feindschaft und zwei Familien, deren Schicksal untrennbar miteinander verknüpft ist.

    Das Buch:
    Eigentlich war ich nie der Mensch, der ein Buch von Sarah Lark lesen wollte. Obwohl ich historische Romane liebe und auch Liebesgeschichten mich begeistern können. Und obwohl die Bezeichnung Familien-Epos mich oft ködern kann, so waren die Bücher dieser Autorin für mich eher etwas, dass ich für mich abgeschrieben hatte.
    Doch nun habe ich den ersten Teil der Weißen-Wolke-Saga gelesen und das Buch konnte mich eindeutig überzeugen. 
    Beginnen wir mit dem Setting. London 1852 klingt schon mal ganz spannend. Die Kulisse wird eindrucksvoll geschildert auch die beiden weiblichen Protagonistinnen werden zum ersten Mal eingeführt. Beide sind mir von Anfang an sympathisch gewesen und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Auch wenn Heiratsumstände heute ganz anders sind konnte ich doch nachvollziehen, warum Helen die Heiratsannonce anziehend fand.
    Ich kann nicht bestätigen oder widerlegen, ob die historische Wirklichkeit im damaligen London wirklich so war, wie es in diesem Buch beschrieben wurde, aber ich konnte es mir gut vorstellen. 
    Die kleinen Details haben mir das gut möglich gemacht. Und selbst wenn die Tatsachen nicht so stimmen würden, täte dies dem Buch dennoch keinen Schaden. Denn es ist so spannend geschrieben, dass man schon nach nur wenigen Seiten mehr erfahren möchte.
    Die beiden weiblichen Protas waren für mich eindeutig in diese Zeit geschrieben und so konnte es auch passieren, dass die beiden erst nach Neuseeland reisen mussten. Würde das Buch in der heutigen Zeit spielen, wären die Beweggründe nicht vorhanden oder vollkommen anders. 
    So sind es jedoch die Umstände, die die beiden Protas in eine neue Welt schicken. Und gemeinsam mit den beiden erkundet auch der Lese das unbekannte Land.
    Die Überfahrt wird genauso spannend gestaltet wie alles andere davor auch, doch der interessanteste Teil folgt eindeutig danach. 
    Denn nicht nur für Helen und Gwyneira war dieses Land neu, sondern auch für mich. 
    Dabei wird auch diese Kulisse so eindrucksvoll beschrieben, dass ich mir genau vorstellen konnte, wo die beiden gelandet sind. Ich konnte mir sowohl das Land, als auch die Berge und Seen gut vorstellen.
    Bis hierher weiß der Leser noch nicht, wie sich die beiden Männer gestalten werden, die Helen und Gwyneira heiraten sollen. Das bleibt zunächst ein Geheimnis, welches es noch spannender macht weiterzulesen. 
    Im Laufe des Romans wird diese Geheimnis jedoch geklärt und es stellt sich heraus, dass die beiden Frauen und ihre Schicksale miteinander verknüpft sind. Im weiteren Verlauf müssen die Beiden viele Hürden überstehen, erleben jedoch auch schöne Situationen. Obwohl das Buch mehr als 800 Seiten hat, wurde mir beim Lesen nie langweilig und ich wartet gespannt darauf, was als nächstes kommen möge. Und obwohl irgendwann der Alltag ins Leben der beiden Protas einzieht, so wird das Lesevergnügen doch nie gemindert. Denn immer wieder werden interessante Passagen über das Land, das Leben dort oder die Fauna und Flora eingebunden, die eindeutig darauf schließen lassen, dass die Autorin dieses Land wirklich gut kennt.
    Beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, als würde ich in die Welt hineingezogen. Dabei gab es für mich viele liebenswerte, aber auch einige hassenswerte Figuren. Und obwohl das Buch mit einem kleineren Cliffhanger endet kann man das verzeihen, denn der nächste Band wartet schon auf einen ;)
  8. Cover des Buches Herzmuscheln (ISBN: 9783732542208)
    Elaine Winter

    Herzmuscheln

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Kyla O‘Kelley hat ein Guesthouse an der Irischen Küste, in Connemara erstanden und möchte hier ein ganz neues Leben beginnen. Denn die möchte nur noch weg aus Dublin nachdem sie von ihrem Lebensgefährten und ihrer besten Freundin hintergangen wurde. Auf ihrer Fahrt in die neue Heimat, bei strömendem Regen, und laut Navi am Ziel, fährt ihr ein Wagen auf. 

    Noch während der Renovierungsarbeiten taucht der erste Gast auf, der sich recht eigenbrötlerisch und seltsam benimmt. Ryan und Kyla geraten wegen des Renovierungschaos ständig aneinander.

    Eines Tages bittet Ryan aber Kyla um einen Gefallen. Sie soll sich bei seiner im Sterben liegenden Grandma als seine Verlobte ausgeben. Was als Lüge beginnt wird bei beiden schnell ernst, aber beide haben Angst verletzt zu werden und gestehen sich ihre Gefühle nicht ein.

    Kann diese Liebe alle Missverständnisse überstehen und wachsen?

    Eine leicht zu lesende Sommer-Liebesgeschichte für Irlandfans und Andere.

  9. Cover des Buches Der Zauber von Somerset (ISBN: 9783404178193)
    Pippa Watson

    Der Zauber von Somerset

     (52)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Amber will in Somerset während drei Monaten von der hinter ihr liegenden schweren Zeit erholen und sich wieder für den Alltag stärken. Doch schon am ersten Morgen steht ein ihr unbekannter Mann vor dem Cottage und behauptet, der Mieter zu sein. Es stellt sich heraus, dass das Cottage doppelt vermietet wurde! Amber hat Mitleid mit Finian und schlägt eine Wohngemeinschaft auf Probe vor. Sie können sich auch gegenseitig bei der Pflege des alten Pferdes und des Gartens – Klauseln im Mietvertrag – unterstützen. Als eine ängstliche Hündin ihrem Besitzer entwischt und Schutz bei ihnen sucht, müssen sie zusammenhalten…

    Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover mit dem knuffigen Wuschelhund auf einer Blumenwiese – passt einfach.

    Die Geschichte wird abwechslungsweise von Amber und Finian erzählt. Das macht die Erzählung lebhaft und lässt den Leser besser in beide Welten eintauchen.

    Amber und Finian haben mir beide gleich sehr gut gefallen. Sie haben beziehungsmässig schwere Zeiten durchlebt und hoffen, in der idyllischen Umgebung auf andere Gedanken zu kommen. Bei Amber ist lange unklar, um welche Probleme es genau geht, die sie nun vergessen möchte. Ihre Schwester macht Andeutungen, die jedoch erst spät deutlich werden. Bei Finian ist der Fall anders: er lässt den Leser wissen, dass seine Frau zu einem anderen Mann gezogen ist. Diese Affäre hat ihm den Boden unter den Füssen weggezogen und eine Schreibblockade beschert. Dumm, wenn man Autor ist und dem Verlag das nächste Manuskript liefern sollte.
    Die Verpflichtung, sich um das alte Pferd und den Garten zu kümmern, können sie nun teilen. Darüber sind sie froh, denn sie haben beide nicht so viel praktische Erfahrung mit Pferden.
    Der Bauer des Nachbargrundstückes, ein merkwürdiger Typ, stellt sich vor, da er natürlich wissen will, wer nun neu nebenan wohnt. Im Schlepptau hat er eine ängstliche Bearded-Collie-Hündin. Kein Wunder, dass sie sich fürchtet, denn er geht nicht liebevoll mit ihr um. Als sie ausreisst und im Schuppen des Cottage Schutz sucht, wollen Amber und Finian ihr helfen. Es wird nicht ihre einzige Hilfsaktion bleiben…
    Amber und Finian sind zuerst sehr auf Distanz, aber mit der Zeit kommen sie mehr in Kontakt und beginnen, die gemeinsame Zeit zu geniessen.

    Da ich gerne die Hunde-Romane von Petra Schier lese, gefällt mir natürlich auch das identische Strickmuster von Pippa Watson. Obwohl ich selbst keinen Hund habe, mag ich solche Geschichten. Eine sehr schöne Unterhaltung mit einem etwas märchenhaften Ende – 4 Sterne.

  10. Cover des Buches Plötzlich Pony - Eine Freundin zum Pferdestehlen (ISBN: 9783649624011)
    Patricia Schröder

    Plötzlich Pony - Eine Freundin zum Pferdestehlen

     (41)
    Aktuelle Rezension von: LeosUniversum

    Inhalt:

    „Was ist denn das?“, denkt sich Pia, als sie plötzlich ein Pony auf dem Flur entdeckt - ein Pony, das sogar sprechen kann. Da auch ihre beste Freundin Moppie das Pony sehen kann, ist es definitiv kein Traum. Aber seit wann können denn Ponys reden? Als Pia beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen, stellt sie fest, dass das Nachbarsmädchen Penny mit dem tollen schwarzen Pferdeschwanz etwas damit zu tun hat.


    Meinung:

    Das Cover zum Auftakt der Kinderbuchreihe „Plötzlich Pony“ von Patricia Schröder ist einfach klasse. Schon beim ersten Anblick wusste ich, dass ich mit diesem Buch sehr viel Spaß haben könnte. Der Schreibstil der Autorin ist so locker und leicht und die Texte so unterhaltsam und humorvoll, dass ich das Buch in einem Zug durchlesen musste. Selbst Lesemuffel werden ihre wahre Freude an diesem Comic-Roman haben. Viele Bilder und kurze Texte sorgen für gute Laune und viele Lachmomente. Es wird mit verschiedenen Schriftarten gespielt, die sich zudem noch in Größe und Intensität unterscheiden. Die Illustrationen im Comicstil, die den Text zusätzlich auflockern, sind wahre Kunstwerke. Die Protagonistin Pia habe ich sofort in mein Herz geschlossen, denn sie ist sehr sympathisch. Aber auch die restlichen Charaktere sind herzallerliebst und deshalb freue ich mich auf weitere Bände dieser entzückenden Reihe.


    Fazit:

    „Plötzlich Pony: Eine Freundin zum Pferdestehlen“ von Patricia Schröder ist zum Wiehern komisch. Diesen schrägen Comic-Roman empfehle ich kleinen Ponymädchen im Alter zwischen 8 und 10 Jahren und allen, die gerne lachen. Von mir gibt es auf jeden Fall 5 von 5 Sternchen.

  11. Cover des Buches Kühn hat zu tun (ISBN: 9783844518221)
    Jan Weiler

    Kühn hat zu tun

     (36)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife
    Den Autor Jan Weiler werden die meisten durch sein Buch „Maria ihm schmeckt's nicht“ kennen, doch er kann auch anders, überraschend anders. Eigentlich wollte ich „erfrischend anders“ schreiben, doch das hätte nicht wirklich gepasst. Erfrischend ist an diesem Roman, der wohl eher sowas wie ein Krimi sein will, komplett mit Ermittler, Ermittlungsteam und Tatort, herzlich wenig. Im Gegenteil, er mutet fast ein wenig deprimierend an und durch das ganze Buch hindurch habe ich mir ein wenig Sorgen um unseren Ermittler gemacht. Er hat schon wirklich viel um die Ohren und neben privaten Sorgen um Geld, Liebe, Kinder und Pony nun auch noch die Leiche im Garten. Er versucht alles zu schultern und das macht ihn mir sympathisch. Dass der Autor den Täter recht schnell preisgab, dafür kann ja unser Martin Kühn nichts *zwinker* … An die Vorlesestimme von Jan Weiler, der sein Buch in ungekürzter Länge selbst vorträgt, musste ich mich erst ein wenig gewöhnen bis ich feststellte, dass sie eigentlich genau zur Story und dem Protagonisten passt. „Gut gebrüllt Löwe“, von mir gibt es vier von fünf möglichen Sternen. 
  12. Cover des Buches Lucian (ISBN: 9783401510248)
    Isabel Abedi

    Lucian

     (1.663)
    Aktuelle Rezension von: Punix

    Kurz zum Inhalt

    Rebecca führt ein ganz normales Leben, mit dem sie auch sehr zufrieden ist, bis zu dem Zeitpunkt, als sie von ihrem eigenen Tod träumt. Noch in der selben Nacht sieht sie Lucian zum ersten Mal, einen seltsamen Jungen, der ihr seitdem öfter über den Weg läuft. Sie fühlt eine sehr starke Anziehung zu ihm und er zu ihr. Doch Lucian umgibt ein Geheimnis, welches für die beiden noch viele Probleme bereithält. 

    Meine Meinung

    Ich lese gerne und viel Fantasy und wenn  eine Liebesgeschichte dabei ist, ist es umso besser. Hier allerdings nicht. 

    Es ist ein Jugendbuch. Die Protagonistin Rebecca ist 16 Jahre alt und sie und ihre Freunde haben auch mit den typischen Problemen von 16 jährigen zu kämpfen. So hat Rebecca einen Exfreund, der sie aber immer noch liebt und ihre beste Freundin verliebt sich in einen Typen, den Rebecca nicht leiden kann. Ihre Familie liebt sie und ihre Mutter ist locker und lässt ihr viele Freiheiten (jedenfalls am Anfang des Buches). 

    Mir fiel allerdings bereits zu Beginn auf, dass oft viele Szenen unnötig waren, oder viel zu sehr in die Länge gezogen wurden. Beispielsweise hat die Verliebtheit von Rebeccas bester Freundin nicht wirklich viel zu der Story beigetragen, wurde aber trotzdem sehr genau beschrieben. Der Anfang zog sich also, durch die vielen Nebenhandlungen, einfach unglaublich lange hin. Es dauert gefühlt eine Ewigkeit, bis endlich mal was passiert und bis man auch endlich mal etwas mehr von dem geheimnisvollen Lucian erfährt. Da ich aber unbedingt wissen wollte, was es mit Lucian auf sich hat, habe ich weiter gelesen. 

    Als Rebecca endlich mehr über Lucian erfährt, beginnt ihre Mutter völlig durchzudrehen und schlägt sogar ihre Tochter. Ich kann verstehen, dass sie sich Sorgen macht, aber in manchen Punkten reagiert ihre Mutter einfach etwas zu extrem, was für mich das ganze unglaubwürdig macht. Insgesamt plätschert die Story immer nur so vor sich hin und erst als man erfährt, was Lucian ist, beginnt die Geschichte spannend zu werden. 

    Im Hintergrund hat man immer noch den seltsamen Traum über Rebeccas Tod im Kopf und ich hab mir sehr erhofft, dass diese Todesszene eine spannende Rettungsaktion wird, doch selbst diese Szene plätscherte nur so vor sich hin. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass das Ende nicht ganz so ausgereift war, wie der Rest der Geschichte. Während alles andere viel zu lange gedauert hat und die Autorin auf extrem viele Details eingegangen ist, wurde am Ende alles viel zu schnell erklärt und die Reaktionen von Rebeccas Freunde und Familie waren für mich überhaupt nicht mehr greifbar. 

    Auch die Liebesgeschichte zwischen Rebecca und Lucian hat mich irgendwie nicht wirklich berühren können und ich hab immer gehofft, dass sie zu ihrem Exfreund zurückkehrt. Vielleicht bin ich auch einfach zu alt für das Buch. Vor ein paar Jahren hätte es mir sicher gefallen. So kann ich leider nur den Schreibstil loben, der wirklich sehr gut und flüssig zu lesen war. 

    "Schwimmen war für mich wie Fliegen ohne Flügel." Zitat Seite 73 

    Fazit: Es war leider überhaupt nicht mein Fall. Die Story hat sich gezogen und die Liebesgeschichte zwischen Rebecca und Lucian war für mich nicht greifbar.

  13. Cover des Buches Plötzlich Pony - Klassenfahrt mit Pferd (ISBN: 9783649624028)
    Patricia Schröder

    Plötzlich Pony - Klassenfahrt mit Pferd

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Lesemama

    Zum Buch:
    Pia hat sich mit Penny angefreundet und Penny geht nun auch auf Pias Schule. Nun ist es schwierig für Pia Moppie und Penny voneinander zu trennen, aber Moppie darf auf keinen Fall wissen, das Penny ein Pony ist, sonst weiß es jeder. Da kommt die Klassenfahrt nicht wirklich recht, oder?

    Meine Meinung:
    Eine sehr gelungene Fortsetzung. Die Geschichte beginnt genau dort, wir der Vorgänger aufhörte. Allerdings wird kaum was wiederholt, daher ist es schwierig, bis unmöglich, mit dem zweiten Teil zu beginnen, was ich normalerweise nicht so mag, da es ein Kinderbuch ist und Kinder oft mit einem Fortsetzungsband beginnen.
    In wenigen Worten wird zwar erklärt, was es mit Penny auf sich hat, aber ob es reicht, um nur diesen Band zu lesen, weiß ich nicht. Aber egal, wir lasen ja den Vorgänger und haben uns sehr auf den zweiten Teil gefreut.
    Es geht auf Klassenfahrt, ganz ohne Eltern, aber mit "Smaatfon", damit die Eltern auch alle anrufen können und das ist Pennys Problem. Genaueres erfahrt ihr dann beim Lesen.
    Auch in diesem Teil sind viele Illustrationen, die die Geschichte untermalen und für die jungen Leser Abwechslungsreich gestalten. Einzelne Worte in unterschiedlich Schriftart zu lesen war allerdings für mein Lesekind eine große Herausforderung. Dennoch hatten wir unseren Spaß und haben viel gelacht beim Lesen.

    Plötzlich Pony eignet sich durch die besondere Schreibweise mit oder gerade durch die vielen Illustrationen und SchriftArten, nicht zum Vorlesen sondern sollte von den Kind selbst gelesen werden. Aber gemeinsam mit einem erfahrenen Leser gelingt es auch fortgeschrittenen Leseanfängern, so wie es bei uns der Fall war. Jedenfalls ist das Buch ein großer Spaß für den kleinen Leser und es steht die Freundschaft und das Vertrauen im Vordergrund.

  14. Cover des Buches Die Haferhorde – Flausen im Schopf (ISBN: 9783734840203)
    Suza Kolb

    Die Haferhorde – Flausen im Schopf

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Alexander_Bally

    Ein Pferdebuch, das Buch und Mädchen gleichermaßen anspricht, geht das?Hier gelingt es, denn es geht nicht eigentlich ums Reiten, sondern um das Leben der Pferde im Stall.

    Die Hauptperson ist Schoko, ein Shettland-Pony, dass mit seinem besten Freund Keks, ebenfalls ein Shettie und Toni, einem Haflinger im neuen Zuhause einen Offenstall bezieht. Außerdem wohnen in den Boxen noch Ole, ein gemütlicher Kaltblutschimmel mit natürlicher Autorität und Gräfin, eine kapriziöse Trakhenerstute. Die vier Rassen sind mit ihren Eigenarten recht gut charakterisiert: Den Shetties fällt jeder Unfug ein, der Hafi ist eher gemütlich, die Ostpreußin schreckhaft und sensibel, wohingegen der Schleswiger Wallach um sich herum Ruhe verbreitet.

    Die Zweibeiner bleiben im Hintergrund. Und das ist schon der erste Kritikpunkt. So, wie es die Geschichte schildert, werden die Tiere versorgt und gefüttert. Doch man bewegt sie kaum. Koppelgang? Der wird mit keinem Wort erwähnt. Tägliche Arbeit mit dem Pferden? Ausbildung oder Bewegung? Man fährt nur aus oder reitet mit den Tieren, wenn es den Zweibeinern in den Kram passt. Das ist sollte so nicht sein.

    Tatsächlich ist aber genau das leider allzu oft der Fall. Pferdehalter halten sich ein Tier wie ein Sportgerät, das sie nutzen, wenn es ihnen gerade passt und das Wetter angenehm ist. Im Sinne der Pferde ist das nicht. Diese Tiere wollen mehrere Stunden am Tag bewegt sein. Das brauchen sie um gesund zu bleiben. Die Einstellung, das ein Tier kaum mehr Bedürfnisse hat als ein Moutainbike, sorgt auch dafür, dass viele Reitpferde kaum über die Hälfte der Lebensspanne hinauskommen, die sie bei besserer Haltung mit mehr Bewegung erreichen könnten.

    Im Buch werden die Pferde geliebt und gut betreut. Und doch unterstützt das Buch die Vorstellung, Pferde bräuchten nur einen Stall, Futter und Wasser, nicht aber tägliche Arbeit zur Gesunderhaltung, in dem es diesen Aspekt einfach unter den Tisch fallen lässt. Ein guter Pferdehalter bewegt sein Pferd, damit es dem Pferd gut geht. Ich kannte einst Rubel, einen alten Herrn, ein Bayerisches Warmblut, den man nicht mehr reiten konnte. Täglich kam sein Besitzer in den Stall und sie machten lange Spaziergänge – dem Tier zuliebe. Das ist Horsemanship! Und das eben könnte das Buch auch zeigen – und tut es nicht.

    Die Geschichte ist durchaus kurzweilig, denn es geht auf dem Hof ein Gespenst um und Schoko will es unbedingt fangen. Hier beginnt der Teil der Geschichte, in der die Pferde vermenschlicht werden müssen. Es gibt verschiedene Arten das zu tun. Suza Kolb macht es eigentlich nicht schlecht. Schoko, der Shettie-Rabauke bekommt lausbubenartige Züge und versucht dem Gespenst allerlei Fallen zu stellen. Dass man dabei kein natürliches Pferd mehr vor sich hat, ist klar. Er und seine Helfer handeln, wie ein Mensch handeln würde. Die Grafikerin unterstützt das auch mit einigen gelungen übertriebenen Illustrationen. Immer hin bleiben ihnen gewisse Grenzen gesetzt. So kann Schoko zum Beispiel keine Knoten knüpfen.

    Und doch habe ich Miesepeter auch hier wieder etwas zu bemängeln. Schoko kann sich ziemlich frei ungehemmt und frei auf dem Hof bewegen. Nichts und niemand will das ernsthaft verhindern. Das gibt ihm und der Erzählung natürlich Freiraum, vermittelt in meinen Augen aber auch wieder ein falsches Bild. Pferde sind wundervolle Tiere, aber der Umgang mit Ihnen kann auch gefährlich sein. Sie sind schreckhafte Fluchttiere und reagieren, wenn sie Angst bekommen ungestüm und laufen, wenn sie können, weg. Dabei gefährden sie sich selbst und andere, was sie dann noch weiter aufregt. Es macht ziemliche Mühe, ein verstörtes Tier wieder einzufangen und heimzubringen. Darum ist jeder Pferdehalter sehr bemüht, seine Tiere so zu halten, dass sie da bleiben, wo sie sind. Dass Ponys nach Gutdünken auf dem Hof lustwandeln können, sollte aber nicht sein.

    Dabei wäre die Lösung des Dilemmas gar nicht so schwer. Es gibt schlaue Pferde, die mit langem Hals und Lippen Boxenriegel öffnen. Es gibt Akrobaten die es schaffen, zwischen Koppelstangen hindurch zu steigen. Sogar von findigen Pferden habe ich gehört, die Elektrozäune lahmlegten. Man hätte also nur Schoko ein paar Eigenschaften eines Ausbrecherkönigs zuschreiben müssen und der zweibeinigen Chefin die redliche Absicht, ihren Hof sicher zu gestalten. Doch das tat man nicht.

    Was ich auch nicht gut finde: Im Buch bestraft man die Tiere, die übermütig bei einem Ausritt eine andere Reiterabteilung im Galopp passieren (und dabei gefährden) und sich nicht durchparieren lassen mit Haferentzug. Und schon sträuben sich bei mir die Nackenhaare. Auch das ist ein kleiner aber sehr böser Fehler. Richtig ist, dass Hafer Pferden nicht nur Kraft gibt, sondern sie auch keck und unternehmungslustig macht. Die Energie der Körner will irgendwohin, notfalls setzen sie ihn in Übermut und Unsinn um. Von daher ist die Kürzung der Haferration nach einem solchen Streich keine sinnlose Maßnahme. Das kreide ich der Autorin nicht an. Doch das als Strafe zu bezeichnen, legt nahe, dass Futtergabe oder -entzug ein Mittel der Erziehung wäre und das ist grundfalsch. Wenn Kinder das lernen, wenn am sie Ende „brave Pferdis“ mit Extrahafer belohnen, gefährden sie sogar die Gesundheit der Vierbeiner.

    Genug gemeckert. Das Buch ist wunderschön gemacht, Nina Dullbeck hat es toll illustriert und die Tiere treffend und mit Witz eingefangen. Nur ein klitzekleiner Fehler ist ihr unterlaufen. Einmal zeigt sie einen Steigriemengurt, der unter dem Sattelgurt verschnallt ist. Aber ich bin kleinlich, das ist mir klar.

    Bei der Herstellung nahm der Verlag auf Klima und Umwelt größtmöglich Rücksicht. Die Geschichte ist nett und schnurrig, spannend, gut erzählt und voller altersgerechter Gags. Auch die Länge der Kapitel und der Geschichte im ganzen ist gut bemessen. Für junge Leser, die gerade die Welt der Bücher erobern herausfordern, aber zu bewältigend und für junge Leseratten ein gut portionierter Lesehappen. Angenehm ist auch, dass sie auch Jungs begeistern kann. Weniger schön ist, dass Pferde nicht nur die Eigenheiten ihrer Rasse widerspiegeln sondern auch die menschlichen Geschlechterrollen. Ein kapriziöser Wallach statt der Gräfin oder eine Hafi-Stute hätte der Geschichte keinen Schaden zugefügt. Deshalb will ich kein Fass aufmachen. Doch es zeigt, wie tief diese Klischees der Geschlechterrollen in uns verankert sind.

    So bleibt es eine nette Geschichte von lausbubenhaften Ponys auf Gespensterjagd. Nicht weniger. Aber auch nicht mehr. Das Buch zeigt auf jeder Seite, dass die Autorin von Pferden begeistert ist und auch etwas von ihnen versteht. Doch in zweifacher Hinsicht fand ich das Buch nicht gelungen. Es will wohl für Pferde begeistern, doch es versucht nicht einmal ganz elementare Grundlagen der Pferdehaltung korrekt zu zeigen. Und obendrein vermittelt durch ein paar ungeschickte und falsche Signale ein völlig falsches Bild, das jeder Horsemanship zuwiderläuft. Hier wurden Chancen und Möglichkeiten versäumt. Sehr schade. So bleibt nur es eine nette Geschichte. Vielleicht wird es aber bei den nächsten Bänden besser. Ich werde noch einen zweiten Blick wagen.

    Das Buch ist übrigens der Auftakt einer vielbändigen Reihe, die offenbar sehr gerne gelesen wird. Dies sagen die Ausleihzahlen unserer Bücherei.
    Ist es schlimm, wenn sich Kinder auch für Bücher begeistern, die ich nicht so gelungen finde? Nein. Natürlich nicht. Und ich will niemandem den Spaß verderben. Doch meinen Blick lasse ich dadurch auch nicht trüben.

     

    Ein Tipp noch:
    Das Buch wurde schön  von Bürger Lars Dietrich als Hörbuch eingelesen.

    Ein letzter Tipp:
    Herausragend ist der Buchteaser, ein Minitrickfilm

    Ich rezensiere auf www.


    Ich rezensiere auf www.perspektivwechsel.webador.de

  15. Cover des Buches Die Tierpolizei 1. Kommissare mit Fell und Feder (ISBN: 9783789121234)
    Anna Böhm

    Die Tierpolizei 1. Kommissare mit Fell und Feder

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Brigitte_Wallinger

    Katzenbärin Flopson lebt mit Streifentenrek Tjalle bei Frau Huppenschuh. Eines Morgens ist das Sofa zerfetzt und Tjalle spurlos verschwunden. Natürlich verdächtigt Frau Huppenschuh Flopson der Tat, aber die macht sich sofort auf die Suche nach ihrem Freund. Als Käfigtier hat sie die Unterstützung von anderen bitter nötig: Falabella Fridolin, Teddyhamster Jack und Blaumeise Meili formieren helfen Flopson bei ihren Ermittlungen und sind fortan die Tierpolizei!

     

    Im spannenden Kinderkrimi mit den vier lustigen, originellen Tierdetektiv:innen steckt ganz viel Herz, Humor und Action. Große Leseempfehlung für alle ab 8!

  16. Cover des Buches Gut Schwansee - Du bist mein ganzes Leben (ISBN: 9783328105510)
    Jette Martens

    Gut Schwansee - Du bist mein ganzes Leben

     (27)
    Aktuelle Rezension von: ann-marie

    Und weiter geht es mit der kochbegeisterten Sina, die unerwartet die Verantwortung für das Hofcafé auf Gut Schwansee übernehmen muss. Als wäre dies nicht bereits mit Aufregung und Stress verbunden, nimmt auch die Freundschaft zu Hendrik, dem Sohn der Familie, ernstere Formen an. Wobei er dem Leben eher die angenehmen Seiten abgewinnen kann und ein eher sorgenfreies Leben führen will. Dass sich diese beiden doch so gegensätzlichen Charaktere einfach nicht aus dem Weg gehen können verleiht der ganzen Geschichte eine Leichtigkeit, die zu einem wunderschönen Lesegenuss führt. Hinzu noch die landschaftliche Umgebung des Guts, an der Ostsee gelegen, erlaubt dies beim gleichsam eine Urlaubsreise; man fühl sich auf Gut Schwansee angekommen und willkommen.

    Zu diesem Gefühl trägt vor allem der angenehme und flüssige Schreibstil der Autorin bei. Wie ein leichter und erfrischender Sommerwind wird man durch die Seiten getragen und kann sich kaum trennen. Aber es ist nicht alles eitel Sonnenschein, schon gar nicht in den beiden die Romanhandlung tragenden Protagonisten. Beide mit belastenden Altlasten versehen, ist es alles andere als ein einfacher Weg, sich aufeinander einzulassen. Diese Darstellung gelingt der Autorin auf eine sehr einfühlsame und überzeugende Art und lässt die fiktiven Charaktere von Sina und Hendrik lebensecht wirken und agieren.

    Auch wenn es sich bereits um einen Folgeband über Gut Schwansee handelt, erfährt man im Laufe der Geschichte die wichtigsten Ereignisse aus dem ersten Band. Dies erleichtert das Verständnis der jetzigen Romanhandlung und ermöglicht einen Einstieg auch ohne Kenntnis des ersten Romans.

    Ein sehr unterhaltsamer, leichter Sommerroman mit einigen ernsten Untertönen bzw. Themen, die allerdings nicht allzu tiefgreifend gewürdigt werden. Allerdings war dies auch nicht zu erwarten und hat mich in keinster Weise gestört. Für mich auf alle ein Wohlfühlroman mit dem Gefühl, eine Prise Ostseeluft zu schnuppern.

  17. Cover des Buches Hab acht auf meine Schritte (ISBN: 9783453810723)
    Mary Higgins Clark

    Hab acht auf meine Schritte

     (217)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Hab acht auf meine Schritte:

    Im alter von 10 Jahren will Liza ihrer Mutter nur helfen die von ihrem Ex-Freund tätlich angegriffen wird, sie eilt mit einem Revolver herbei. Aus versehen erschiesst Liza in dem ganzen Durcheinander ihre Mutter. Liza wird daraufhin verdächtigt die Tat aus Eifersucht absichtlich begangen zu haben. Mühsam baut sie sich mithilfe ihrer Pflegeeltern ein neues Leben auf. Als 24 Jahre später ihre  Vergangenheit sie einholt..
  18. Cover des Buches Kühn hat Ärger (ISBN: 9783844525540)
    Jan Weiler

    Kühn hat Ärger

     (18)
    Aktuelle Rezension von: evafl

    Martin Kühn ist Hauptkommissar bei der Münchner Polizei. Dort muss er gerade Ermittlungen in einem Mordfall führen, hier kam ein junger Mann ums Leben, den man schlimm zugerichtet aufgefunden hat. Doch auch zu Hause ist es bei Kühn nicht langweilig, mit seiner Ehe läuft es nicht sonderlich gut, das Haus ist auf giftigem Boden gebaut und auch der Sohn hört nicht auf den Vater. Dazu kommt dann noch eine Liebschaft, die einen großen Fehler bedeutet...

    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich das Hörbuch aus zwei Gründen lange nicht gehört habe: einerseits ist es ein mp3-Hörbuch, wofür sich das Abspielen als nicht einfach gestaltet, wenn man weder eine Stereoanlage noch ein Auto hat, dass dieses Format abspielt - und eigentlich höre ich nur über diese beiden Möglichkeiten Hörbücher... andererseits habe ich dann noch die Info über dieses Hörbuch bekommen, dass hier wieder nur Probleme behandelt werden, mit denen man sich nicht unbedingt noch belasten muss... nun ja... das erklärt meine Skepsis bezüglich des Hörbuchs.

    Spannenderweise hat es sich für mich dann aber gut ergeben, dass ich mal über längere Zeit mp3s anhören konnte uns so dieses Hörbuch in Angriff genommen habe. Gesprochen wird es von Jan Weiler, dem Autor, selbst. Und mir hat dies unheimlich gut gefallen. Er hat eine sehr angenehme Stimme, spricht alles sehr verständlich und ist wirklich gut darin, wie er seine Stimme für sämtliche Personen immer wieder toll verstellt. Das macht das ganze Hörbuch auch sehr abwechslungsreich - was gerade bei einer Dauer von ca. 11 Stunden und 13 Minuten (!) auch irgendwie wichtig ist.

    Auch inhaltlich ist es sehr verständlich, wenngleich oftmals irgendwie auch dramatisch. So schön manche Schilderungen und Entwicklungen darin sind, so heftig sind andere Sachen, die passieren, dann auch wieder. Gerade teilweise war es für mich dann echt schockierend zu hören, was sich hier wie zugetragen hat. Kurz habe ich noch überlegt, ob ich es abbreche, aber da kam es dann auf die Resthörzeit auch nicht mehr an. (Abbrechen, weil ich es wirklich heftig fand!)

    So spannend und interessant wie es ist, so ist es auch immer wieder richtig gewieft geschrieben und umgesetzt. Der Humor kommt definitiv auch nicht zu kurz und ist oftmals so genial untergebracht, dass es fast beiläufig klingt. Gerade das hat mir hier auch unheimlich gut gefallen und mir dann doch auch Spaß daran gemacht. Auch war es hinsichtlich der verschiedenen Charaktere interessant, wie Jan Weiler sich die verschiedenen Personen überlegt hat und welche Rollen er ihnen zugeteilt hat. Im Endeffekt sind es mehrere Geschichten innerhalb dieses Hörbuchs, die alle doch auch immer wieder unterschiedlich zusammen hängen.

    Meine anfängliche Skepsis diesem Hörbuch gegenüber hat sich doch recht schnell gelegt, denn Jan Weiler ist ein toller Schriftsteller und Sprecher, was das Hörbuch zum Hörgenuss gemacht hat. Inhaltlich war es eine sehr packende, spannende und unterhaltsame Geschichte, die mich doch auch berührt hat. Ebenso gelungen fand ich die humorvollen Szenen und Überlegungen, die hier teilweise so am Rande von Kühn eingeworfen werden.

    Mir hat das Hörbuch richtig gut gefallen - und die Abspieldauer von über 11 Stunden ist dann doch schneller vorbei gewesen, als ich das zu Beginn gedacht hatte. Ich wurde gut unterhalten, es war spannend wie unterhaltsam, emotional und humorvoll. Von mir gibt es für dieses Hörbuch eine Empfehlung und 5 von 5 Sternen.

  19. Cover des Buches Superpony Murphy (ISBN: 9783961290567)
    Jesse Schwarz

    Superpony Murphy

     (17)
    Aktuelle Rezension von: 65_buchliebhaber
    Als Pony Murphy auf dem neuen Hof ankommt und er durch ein Missgeschick prompt von der Rampe plumpst, steht sein Einzug unter keinem guten Stern. Die Leitstute Penelope sorgte mit ihren Freundinnen Chantal und Avocado kurzerhand dafür, dass Murphy bei den verrückten, dummen aber auch abenteuerlustigen und hilfsbereiten Mini-Ponys einquartiert wird. Was für eine Schmach! 

    Die Bewertung meiner 9-jährigen Nichte:
    Ihr hat gefallen, dass die Schrift groß und leicht zu lesen ist. Die Sprache ist gut verständlich und absolut kindgerecht. Die Geschichte ist lustig und es gibt Stellen, die unerwartete Wendungen zeigen, sodass es nicht langweilig wird. Die Geschichte ist logisch aufgebaut und man ist gespannt, was als nächstes passiert.

    Ihre Lieblingsstelle im Buch:  Als Murphy von der Rampe fällt.
  20. Cover des Buches Emily Pferdeflüsterin (ISBN: 9783791501468)
    Mila Sternberg

    Emily Pferdeflüsterin

     (23)
    Aktuelle Rezension von: lesenbirgit

    Die Geschichte hat Tiefgang. Emily ist Autistin. Es wird in der Geschichte nicht so benannt. Aber ich weiß es. Ich bin Erzieherin und arbeite in einer Integrationsgruppe. Ich finde es total schön wie sie beschrieben wird und wie ihre Sicht auf die Welt ist. Besonders berührend fand ich das sie ihrer Stute den verloren gegangen Freund wieder finden möchte. Das sie spürt das die Stute trauert. Ich denke sie fühlt mehr als andere Menschen.  Es ist ein Kinderbuch aber trotzdem war es schön zu lesen. Das Cover ist auch wunderbar gestaltet worden wie Emily da vor ihrem Pferd steht und es sieht so aus als wenn die beiden sich stumm unterhalten.

  21. Cover des Buches Bulli & Lina (Band 1) - Ein Pony verliebt sich (ISBN: 9783785584521)
    Frauke Scheunemann

    Bulli & Lina (Band 1) - Ein Pony verliebt sich

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Buechereckerl
    Lina freut sich schon sehr auf die Sommerferien, denn sie darf mit ihrer besten Freundin zu einer Malschule. Denn Malen ist ihre Berufung. Doch als sie am letzten Schultag heimkommt, wird sie von ihrer Mama sehr enttäuscht, denn sie müssen auf das Haus und den Koi-Karpfen-Teich ihres Onkels Hape aufpassen. Lina will da aber gar nicht hin, sie meint, da stinkt es. Doch es hilft nichts, sie muss mit und ist dann so sauer, dass sie mit der Mama nicht mehr reden will. Und dann wird sie auch noch von dem blöden Pony aus dem Reitstall nebenan verfolgt (Bulli hat sich nämlich in Lina verliebt). Dabei hat sie doch so furchtbare Angst vor Pferden! Zu allem übel gibt es auch noch einen Dieb, der die Fische aus dem Teich klaut…

    Mir hat das Buch super gefallen und teilweise war es auch superwitzig. Z.B. als Lina vor lauter Schreck vor dem süßen Bulli in Ohnmacht gefallen ist. Etwas Spannung ist auch mit dabei, als Lina, Lukas und Bulli den Dieb aufspüren wollen. Ich empfehle das Buch allen Mädchen ab 8 Jahren zum Selberlesen, aber zum Vorlesen auch schon ab 6 Jahren.

     

    Jasmin, 11 Jahre

  22. Cover des Buches Villa Hufschuh (1). Ein Pony sorgt für Trubel (ISBN: 9783401602967)
    Karin Müller

    Villa Hufschuh (1). Ein Pony sorgt für Trubel

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Steffi_the_bookworm
    3.5
    Als Kind habe ich Pferdebücher und Ponygeschichten geliebt, daher war ich sehr gespannt mal wieder ein Kinderbuch in dem Genre zu lesen.
    Die Geschichte war unterhaltsam und ganz amüsant. Ich musste auch des öfteren mal lachen, aber mit den Charakteren bin ich irgendwie nicht so ganz warm geworden. Das Setting mit der Villa und den vielen Tieren hat mir jedoch ganz gut gefallen.
    Der Schreibstil war leicht und verständlich zu lesen und auch für Erwachsene eine unterhaltsame Lektüre. Wenn mir der zweite Teil irgendwo über den Weg läuft werde ich diesen auch lesen.
  23. Cover des Buches Die Schule der kleinen Ponys - Ein Heuhaufen voller Geheimnisse (ISBN: 9783414825667)
    Anne Wolff

    Die Schule der kleinen Ponys - Ein Heuhaufen voller Geheimnisse

     (23)
    Aktuelle Rezension von: miss_organ_ized

    Mo und Dr. Paul verbindet so einiges: Zum Beispiel haben sie am gleichen Tag Geburtstag. Beide sind 10 Jahre alt und unzertrennlich. Dr. Paul ist Mos Lieblings-Pony, und als ihre Mutter sich zu Beginn der Sommerferien den Arm bricht, soll sie die Ponyschule leiten. Ganz schön viel Verantwortung für Mo, aber schließlich hat sie mit Dr. Paul den treuesten Begleiter an ihrer Seite, den man sich nur vorstellen kann. Aufregend wird’s natürlich trotzdem, doch gemeinsam meistert das zauberhafte Duo etliche Hürden. Die Karte von der Umgebung lädt ein zum Mitfiebern, und am Schluss wartet noch das Rezept von Mos Lieblings-Keksen. Der Band ist der gelungene Auftakt zu einer neuen Reihe für kleine Pferde-Narren und dank toller Illustrationen von Nadine Reitz auch prima zum Vorlesen. 

    Lest weitere tolle Rezension auf www.mountain-crystal.de!

  24. Cover des Buches Die Haferhorde – Stallpiraten ahoi! (ISBN: 9783734840258)
    Suza Kolb

    Die Haferhorde – Stallpiraten ahoi!

     (10)
    Aktuelle Rezension von: meisterlampe

    Inhaltsangabe zu "Die Haferhorde – Stallpiraten ahoi!"

    So hatten Schoko und Keks sich ihren Urlaub nicht vorgestellt! Als die Ponys auf Gut Dammbüll, ihrem alten Zuhause am Deich, ankommen, läuft nichts wie geplant: Auf dem Hof haben nun die eingebildeten Reitponys Hans und Franz das Sagen. Zwei richtige Meckerponys, wie Keks und Schoko finden. Und bei einem Ausflug übers Watt geht am Ende auch noch alles schief. Aber für zwei echte Super-Piraten-Ponys ist das natürlich kein Problem. Oder etwa doch?


    Unsere Meinung:

    Wir haben schon einige Haferhorde-Bücher gelesen und Hörbücher gehört und freuen uns immer über die neuen Pony-Abenteuer. Unsere Lieblinge sind ganz klar Schoko und Keks, wir mögen auch den treuen, gemütlichen Hofhund Bruno. Amalie und die Hühnerdamen sind uns alle zu zickig und aufgedreht, die Gräfin zu überheblich, witzig ist außerdem Bergpony Toni mit seinem besonderen Dialekt. Ein Leseanfänger kann sich da schonmal die Zunge brechen, wenn selbst erfahren Leser und die Eltern Tonis Sätze manchmal zweimal lesen müssen.

    Suza Kolb hat diesmal die Ponys auf Urlaub an die Nordsee geschickt, aber die Flausen im Kopf sind nicht zuhause auf dem Blümchenhof geblieben, sondern selbstverständlich mit verreist. Nina Dulleck hat die Tiere und Zweibeiner wieder wunderbar dargestellt, jeder/jedes so, wie man es kennt und liebt. Die Bilder sind wirklich schön anzuschauen. Die Kapitel haben eine gute Länge für Zweitklässler, die Schrift ist ausreichend groß, die Sätze verständlich geschrieben und nicht zu  lang. Schoko, Keks und Toni hecken jede Menge Unsinn aus, verbünden sich gegen die Ponys von Dammbüll, geraten in brenzlige Situationen, aber haben natürlich jede Menge Spaß auf ihrer Urlaubsreise. Mehr wird nicht verraten, lest die „Haferhorde-Stallpiraten“ einfach selbst, es lohnt sich!

    Es hat meinen Töchtern und mir Spaß gemacht, „Stallpiraten ahoi!“ zu lesen, natürlich nacheinander und ohne den anderen vorab etwas zu verraten. Das Buch gefällt uns so gut, dass wir hierfür 5 Sterne vergeben und es auch gleich ein Exemplar an die Cousine verschenken, die ebenfalls Pferde-Fan ist.

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks