Bücher mit dem Tag "ponys"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ponys" gekennzeichnet haben.

80 Bücher

  1. Cover des Buches Die Wellington-Saga - Versuchung (ISBN: 9783734103728)
    Nacho Figueras

    Die Wellington-Saga - Versuchung

     (309)
    Aktuelle Rezension von: Isamaus

    Ich habe davor eigentlich noch nichts von dieser Serie gehört aber das Cover und der Kurzinhalt sind mir sofort ins Auge gesprungen - daher habe ich es ausgewählt und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Das Buch hält, was es verspricht. 

    Georgia - Tierärztin mit Leidenschaft - soll ihren besten Freund nach Wellington auf ein Polo-Turnier begleiten. Durch ihre Art und ihr schlichtes Auftreten sticht sie aus der Menge heraus und beeindruckt damit Alejandro DelCampo - und dieser ist kein Mann der so leicht aufgibt. Eine leidenschaftliche Geschichte zwischen Glanz, Glamour, Poloponys und Intrigen. 

    Der Autor/die Autoren haben die Charaktere super ausgewählt - auch alle anderen handelnden Personen. Also durch das Verhalten konnte man sehr gut auf den Charakter von vielen Personen rückschließen. Gut war vor allem, dass die Geschichte nicht unbedingt vorhersehbar war. Also so kleine Geheimnisse am Anfang über die Schicksalsschläge der Familie DelCampo - um ein Beispiel zu nennen - hierbei musste man wirklich das ganze Buch lesen, um einen Zusammenhang erkennen zu können. Die Story war - meiner Meinung nach - auch eher untypisch - im Vergleich zu 0 8 15 Romanen - Stichpunkt Valentina und Schicksalsschläge. 

    Durch die Geschichte hat man auch Einblicke in die Leidenschaft des Autors bekommen - voller Begeisterung schildert er Erlebnisse auf dem Polofeld.  Ich habe das Lesen dieses Romans sehr genossen und ich freue mich auf die weiteren Bände. 


  2. Cover des Buches Die Wellington-Saga - Verführung (ISBN: 9783734103735)
    Nacho Figueras

    Die Wellington-Saga - Verführung

     (118)
    Aktuelle Rezension von: Josephine311

    Cover:
    Ist identisch mit dem ersten Band, nur wurde hier statt Pink ein knalliger Grünton gewählt.
    Schreibstil:
    Ist ebenso gleich geblieben.
    Der kleine Zeitsprung von ca. 3 Monaten irritiert im ersten Moment, ist aber nachvollziehbar. Außerdem gibt es hier den Epilog, welchen ich im 1. Buch vermisst habe.
    Meinung:
    Ich war so froh, dass ich am Anfang des Buches noch ein paar Informationen dazu beim wie es bei Alejandro & Georgia nun weiterging. Auch wenn es nur am Rande gesagt wurde, waren diese Krümel mit wichtig!
    Außerdem muss ich schon sagen, dass ich in den ersten Kapiteln von Kat's Temperament ziemlich beeindruckt war & mir dachte: "Das kann ja was werden!". Aber irgendwie war im Laufe der Geschichte dann nicht mehr viel von diesem Temperament zu lesen... Trotzdem ist Kat mir super sympathisch gewesen, vor allem, weil sie ihre Schwächen & Fehler zugibt & diese nicht versteckt. Sebastian tat mit erst einmal leid, da er kein richtiges Ziel vor Augen hatte & von seiner Familie eher missverstanden wird. Auch Alejandro versteht ihn nicht & ist daher keine große Hilfe bei Sebastians Neuorientierung. Trotz all der Komplikationen kommen Kat & Sebastian sich schnell näher & haben auch beizeiten mit noch mehr Problemen zu kämpfen. Doch auch die kleine Auszeit beim Dreh inklusive Starallüren überstehen ihre Gefühle.
    Zu Kat's Freundin Camelia wollte ich unbedingt noch sagen, dass ich sie für ihr Durchhaltevermögen bewundere. Über Jahre hinweg arbeitet sie an ihrem Traum einer Olympiateilnahme & ich drücke ihr dafür ganz fest die Daumen. Einen passenden Sponsor hat sie ja jetzt, wie es scheint, gefunden zu haben xD

  3. Cover des Buches Der Hobbit (ISBN: 9783608938401)
    David Wenzel

    Der Hobbit

     (4.268)
    Aktuelle Rezension von: Fili_S

    Vergleicht man einige Dinge aus dem Buch mit dem Film, würde man behaupten, im Buch fehlt etwas. Doch eigentlich hat PJ nur etwas hinzugefügt.

    Nun aber zum Buch. Ich finde es klasse geschrieben und die Geschichte um Bilbo Beutlin fasziniert mich nach wie vor! Man kann richtig mitfühlen und die Mittelerde förmlich spüren!

  4. Cover des Buches Wer dem Tode geweiht (ISBN: 9783442477784)
    Elizabeth George

    Wer dem Tode geweiht

     (158)
    Aktuelle Rezension von: Johanna_Danneberg

    Wenn ich Krimis lese, geht es mir natürlich um den Plot, und dass ich die Gewissheit habe, dass der Fall in irgendeiner Art zum Abschluss kommt. Aber mindestens genauso wichtig ist es für mich, dass ich die Personen kenne - denn fast alle Krimiautoren legen ihre Romane ja als Reihe aus. Es ist wie bei einer guten Fernsehserie, man erfährt immer wieder Neues über die Figuren, ihre Eigenarten und Marotten, ihre Geschichte. Und Elisabeth George entwirft in ihrer Inspektor-Lynley-Reihe einige der interessantesten vielschichtigsten Figuren der Kriminalliteratur. So wird in diesem Roman, neben dem leicht versnobbten, sehr britischen, sehr liebenswerten Sir Thomas Lynley , seiner prolligen Pitbull-Mitarbeiterin Barbara Havers, und weiteren bereits bekannten Mitarbeitern und Freunden der beiden, eine neue Kollegin eingeführt: Isabelle Ardery - und das ist eine Frau mit richtig viel Power, und richtig heftigen Problemen. Also das Gegenteil von langweilig!!

  5. Cover des Buches Die Haferhorde – Flausen im Schopf (ISBN: 9783734840203)
    Suza Kolb

    Die Haferhorde – Flausen im Schopf

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Alexander_Bally

    Ein Pferdebuch, das Buch und Mädchen gleichermaßen anspricht, geht das?Hier gelingt es, denn es geht nicht eigentlich ums Reiten, sondern um das Leben der Pferde im Stall.

    Die Hauptperson ist Schoko, ein Shettland-Pony, dass mit seinem besten Freund Keks, ebenfalls ein Shettie und Toni, einem Haflinger im neuen Zuhause einen Offenstall bezieht. Außerdem wohnen in den Boxen noch Ole, ein gemütlicher Kaltblutschimmel mit natürlicher Autorität und Gräfin, eine kapriziöse Trakhenerstute. Die vier Rassen sind mit ihren Eigenarten recht gut charakterisiert: Den Shetties fällt jeder Unfug ein, der Hafi ist eher gemütlich, die Ostpreußin schreckhaft und sensibel, wohingegen der Schleswiger Wallach um sich herum Ruhe verbreitet.

    Die Zweibeiner bleiben im Hintergrund. Und das ist schon der erste Kritikpunkt. So, wie es die Geschichte schildert, werden die Tiere versorgt und gefüttert. Doch man bewegt sie kaum. Koppelgang? Der wird mit keinem Wort erwähnt. Tägliche Arbeit mit dem Pferden? Ausbildung oder Bewegung? Man fährt nur aus oder reitet mit den Tieren, wenn es den Zweibeinern in den Kram passt. Das ist sollte so nicht sein.

    Tatsächlich ist aber genau das leider allzu oft der Fall. Pferdehalter halten sich ein Tier wie ein Sportgerät, das sie nutzen, wenn es ihnen gerade passt und das Wetter angenehm ist. Im Sinne der Pferde ist das nicht. Diese Tiere wollen mehrere Stunden am Tag bewegt sein. Das brauchen sie um gesund zu bleiben. Die Einstellung, das ein Tier kaum mehr Bedürfnisse hat als ein Moutainbike, sorgt auch dafür, dass viele Reitpferde kaum über die Hälfte der Lebensspanne hinauskommen, die sie bei besserer Haltung mit mehr Bewegung erreichen könnten.

    Im Buch werden die Pferde geliebt und gut betreut. Und doch unterstützt das Buch die Vorstellung, Pferde bräuchten nur einen Stall, Futter und Wasser, nicht aber tägliche Arbeit zur Gesunderhaltung, in dem es diesen Aspekt einfach unter den Tisch fallen lässt. Ein guter Pferdehalter bewegt sein Pferd, damit es dem Pferd gut geht. Ich kannte einst Rubel, einen alten Herrn, ein Bayerisches Warmblut, den man nicht mehr reiten konnte. Täglich kam sein Besitzer in den Stall und sie machten lange Spaziergänge – dem Tier zuliebe. Das ist Horsemanship! Und das eben könnte das Buch auch zeigen – und tut es nicht.

    Die Geschichte ist durchaus kurzweilig, denn es geht auf dem Hof ein Gespenst um und Schoko will es unbedingt fangen. Hier beginnt der Teil der Geschichte, in der die Pferde vermenschlicht werden müssen. Es gibt verschiedene Arten das zu tun. Suza Kolb macht es eigentlich nicht schlecht. Schoko, der Shettie-Rabauke bekommt lausbubenartige Züge und versucht dem Gespenst allerlei Fallen zu stellen. Dass man dabei kein natürliches Pferd mehr vor sich hat, ist klar. Er und seine Helfer handeln, wie ein Mensch handeln würde. Die Grafikerin unterstützt das auch mit einigen gelungen übertriebenen Illustrationen. Immer hin bleiben ihnen gewisse Grenzen gesetzt. So kann Schoko zum Beispiel keine Knoten knüpfen.

    Und doch habe ich Miesepeter auch hier wieder etwas zu bemängeln. Schoko kann sich ziemlich frei ungehemmt und frei auf dem Hof bewegen. Nichts und niemand will das ernsthaft verhindern. Das gibt ihm und der Erzählung natürlich Freiraum, vermittelt in meinen Augen aber auch wieder ein falsches Bild. Pferde sind wundervolle Tiere, aber der Umgang mit Ihnen kann auch gefährlich sein. Sie sind schreckhafte Fluchttiere und reagieren, wenn sie Angst bekommen ungestüm und laufen, wenn sie können, weg. Dabei gefährden sie sich selbst und andere, was sie dann noch weiter aufregt. Es macht ziemliche Mühe, ein verstörtes Tier wieder einzufangen und heimzubringen. Darum ist jeder Pferdehalter sehr bemüht, seine Tiere so zu halten, dass sie da bleiben, wo sie sind. Dass Ponys nach Gutdünken auf dem Hof lustwandeln können, sollte aber nicht sein.

    Dabei wäre die Lösung des Dilemmas gar nicht so schwer. Es gibt schlaue Pferde, die mit langem Hals und Lippen Boxenriegel öffnen. Es gibt Akrobaten die es schaffen, zwischen Koppelstangen hindurch zu steigen. Sogar von findigen Pferden habe ich gehört, die Elektrozäune lahmlegten. Man hätte also nur Schoko ein paar Eigenschaften eines Ausbrecherkönigs zuschreiben müssen und der zweibeinigen Chefin die redliche Absicht, ihren Hof sicher zu gestalten. Doch das tat man nicht.

    Was ich auch nicht gut finde: Im Buch bestraft man die Tiere, die übermütig bei einem Ausritt eine andere Reiterabteilung im Galopp passieren (und dabei gefährden) und sich nicht durchparieren lassen mit Haferentzug. Und schon sträuben sich bei mir die Nackenhaare. Auch das ist ein kleiner aber sehr böser Fehler. Richtig ist, dass Hafer Pferden nicht nur Kraft gibt, sondern sie auch keck und unternehmungslustig macht. Die Energie der Körner will irgendwohin, notfalls setzen sie ihn in Übermut und Unsinn um. Von daher ist die Kürzung der Haferration nach einem solchen Streich keine sinnlose Maßnahme. Das kreide ich der Autorin nicht an. Doch das als Strafe zu bezeichnen, legt nahe, dass Futtergabe oder -entzug ein Mittel der Erziehung wäre und das ist grundfalsch. Wenn Kinder das lernen, wenn am sie Ende „brave Pferdis“ mit Extrahafer belohnen, gefährden sie sogar die Gesundheit der Vierbeiner.

    Genug gemeckert. Das Buch ist wunderschön gemacht, Nina Dullbeck hat es toll illustriert und die Tiere treffend und mit Witz eingefangen. Nur ein klitzekleiner Fehler ist ihr unterlaufen. Einmal zeigt sie einen Steigriemengurt, der unter dem Sattelgurt verschnallt ist. Aber ich bin kleinlich, das ist mir klar.

    Bei der Herstellung nahm der Verlag auf Klima und Umwelt größtmöglich Rücksicht. Die Geschichte ist nett und schnurrig, spannend, gut erzählt und voller altersgerechter Gags. Auch die Länge der Kapitel und der Geschichte im ganzen ist gut bemessen. Für junge Leser, die gerade die Welt der Bücher erobern herausfordern, aber zu bewältigend und für junge Leseratten ein gut portionierter Lesehappen. Angenehm ist auch, dass sie auch Jungs begeistern kann. Weniger schön ist, dass Pferde nicht nur die Eigenheiten ihrer Rasse widerspiegeln sondern auch die menschlichen Geschlechterrollen. Ein kapriziöser Wallach statt der Gräfin oder eine Hafi-Stute hätte der Geschichte keinen Schaden zugefügt. Deshalb will ich kein Fass aufmachen. Doch es zeigt, wie tief diese Klischees der Geschlechterrollen in uns verankert sind.

    So bleibt es eine nette Geschichte von lausbubenhaften Ponys auf Gespensterjagd. Nicht weniger. Aber auch nicht mehr. Das Buch zeigt auf jeder Seite, dass die Autorin von Pferden begeistert ist und auch etwas von ihnen versteht. Doch in zweifacher Hinsicht fand ich das Buch nicht gelungen. Es will wohl für Pferde begeistern, doch es versucht nicht einmal ganz elementare Grundlagen der Pferdehaltung korrekt zu zeigen. Und obendrein vermittelt durch ein paar ungeschickte und falsche Signale ein völlig falsches Bild, das jeder Horsemanship zuwiderläuft. Hier wurden Chancen und Möglichkeiten versäumt. Sehr schade. So bleibt nur es eine nette Geschichte. Vielleicht wird es aber bei den nächsten Bänden besser. Ich werde noch einen zweiten Blick wagen.

    Das Buch ist übrigens der Auftakt einer vielbändigen Reihe, die offenbar sehr gerne gelesen wird. Dies sagen die Ausleihzahlen unserer Bücherei.
    Ist es schlimm, wenn sich Kinder auch für Bücher begeistern, die ich nicht so gelungen finde? Nein. Natürlich nicht. Und ich will niemandem den Spaß verderben. Doch meinen Blick lasse ich dadurch auch nicht trüben.

     

    Ein Tipp noch:
    Das Buch wurde schön  von Bürger Lars Dietrich als Hörbuch eingelesen.

    Ein letzter Tipp:
    Herausragend ist der Buchteaser, ein Minitrickfilm

    Ich rezensiere auf www.


    Ich rezensiere auf www.perspektivwechsel.webador.de

  6. Cover des Buches Silfur - Die Nacht der silbernen Augen (ISBN: 9783570312162)
    Nina Blazon

    Silfur - Die Nacht der silbernen Augen

     (133)
    Aktuelle Rezension von: diepersephone

    Leider ist dieser Roman der erste von Nina Blazon den ich schwach fand. Und das bei einem sooo schönen Cover! 

    Hier ist weder eine wirklich neue Idee entstanden noch wird wirkliche Spannung aufgebaut worden, da sich alles um Kleinigkeiten dreht und es wird dauernt ein und das selbe Thema durchgekaut. 

    Hier ist mir aufgefallen dass ich offensichtlich nicht mehr in die Zielgruppe dieses Buches falle. Denn ich konnte vieles nicht nachvollziehen und fand die Altagsprobleme so gähnende langweilig das ich viele Seiten gegen Mitte nur noch überflogen habe. Normalerweise nimmt sich die Autorin viel Zeit um die Charaktere darzustellen und das weiß ich immer sehr zu schätzen und weiß dass das seine Zeit braucht und demnach nimmt ihr Roman oftmals erst nach dem ersten Drittel an fahrt auf, aber hier passierte das noch nicht mal nach der Hälfte und auch da waren es immer kleine Spannungsbögen die ganz schnell wieder abflachen und das hat mir das Lesen wirklich schwer gemacht.

  7. Cover des Buches Superpony Murphy (ISBN: 9783961290567)
    Jesse Schwarz

    Superpony Murphy

     (17)
    Aktuelle Rezension von: 65_buchliebhaber
    Als Pony Murphy auf dem neuen Hof ankommt und er durch ein Missgeschick prompt von der Rampe plumpst, steht sein Einzug unter keinem guten Stern. Die Leitstute Penelope sorgte mit ihren Freundinnen Chantal und Avocado kurzerhand dafür, dass Murphy bei den verrückten, dummen aber auch abenteuerlustigen und hilfsbereiten Mini-Ponys einquartiert wird. Was für eine Schmach! 

    Die Bewertung meiner 9-jährigen Nichte:
    Ihr hat gefallen, dass die Schrift groß und leicht zu lesen ist. Die Sprache ist gut verständlich und absolut kindgerecht. Die Geschichte ist lustig und es gibt Stellen, die unerwartete Wendungen zeigen, sodass es nicht langweilig wird. Die Geschichte ist logisch aufgebaut und man ist gespannt, was als nächstes passiert.

    Ihre Lieblingsstelle im Buch:  Als Murphy von der Rampe fällt.
  8. Cover des Buches Die Haferhorde - Das ist ja der Ponygipfel! (ISBN: 9783734840357)
    Suza Kolb

    Die Haferhorde - Das ist ja der Ponygipfel!

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Alle auf dem Blümchenhof sind in heller Aufregung:

    Haflinger Toni macht Urlaub in den Bergen, genauer gesagt auf dem Maisl Hof in seiner alten Heimat im Allgäu.

    Die Shetlandponys Schoko und Keks dürfen ihren Freund dabei sogar begleiten. Monstermohrrübenstark! Auch Hofhund Bruno reist als blinder Passagier mit.

    Das wird ein spitzenmäßiger Urlaub!

    Doch so entspannt wie erhofft oder langweilig wie befürchtet wird es nicht, denn die Ponys kommen fiesen Wilderern auf die Spur. Schnell ist klar, dass Schoko, Keks und Toni den niedlichen Murmeltieren helfen müssen. Fehlt nur noch ein mohrrübenstarker Plan ...


    Altersempfehlung:

    ab 6 Jahre (zum Vorlesen)

    oder zum Selberlesen für geübte Leser etwa ab 8 Jahre (normale Schriftgröße, Blocksatz)


    Illustrationen:

    Zahlreiche farbenfrohe Illustrationen ergänzen und unterstreichen die Handlung und lassen Charaktere und Geschichte lebendig werden. 

    Manche Zeichnungen (im Dunkeln oder unter der Erde) nehmen dann auch mal die komplette Seite für sich ein.

    Der Zeichenstil von Nina Dullek gefällt sehr und Zwei- wie auch Vierbeiner sind auf Anhieb sympathisch. Ganz wunderbar gelungen ist insbesondere die lustige Mimik der Ponys.

    In diesem Abenteuer bekommen sie allerdings "ach sind die nieeedlich"-Konkurrenz von knuffigen Murmeltieren. Oder um es mit Tonis Worten zu sagen: "Mai, is des süaß!" (vgl. S. 78)


    Mein Eindruck:

    Die Haferhorde-Reihe rund um die Shetlandponys Schoko und Keks umfasst mittlerweile 17 Bände. Wir haben der Einfachheit halber mit dem ersten Abenteuer angefangen, dann aber bunt durcheinander weitergelesen, denn die Geschichten sind abgeschlossen.

    Das Besondere: jeder Titel befasst sich mit einem abgewandelten Sprichwort oder Wortspiel, welches sich dann auch im Laufe des Abenteuers wiederfindet.

    Die Liebe zum Wort wird auch innerhalb der Geschichte immer wieder deutlich. Pony Toni spricht Bayrisch, was beim Vorlesen für verknotete Zungen und viele Lacher sorgt. Als kleine Übersetzungshilfe findet man auf der Verlagsseite zum Download "Tonis Wörterbuch". Die anderen Bergponys sprechen zum Glück hochdeutsch. Alles andere wäre auch zu anstrengend ;-)

    Dank des witzigen Erzählstils aus Pony-Sicht vergeht das Abenteuer wie im Flug. Herrlich schräge und witzige Dialoge sowie kleine Neckereien unter den Tieren lockern die Geschichte zusätzlich auf.

    Die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail und sehr sympathisch gestaltet. Jedes der Tiere hat Ecken und Kanten, seine Eigenheiten und doch bilden sie zusammen eine wunderbare Einheit, sind hilfsbereit und herzensgut.

    Die Jagd auf die Wilderer mit Unterstützung der niedlichen Murmeltiere gestaltet sich lustig und abenteuerlich zugleich. Man lernt dabei auch ein wenig über die scheuen Tiere.

    Wer denkt, Pony-Geschichten sind nur etwas für Mädchen, irrt sich gewaltig. Für diese charmante wie witzige Reihe vergeben wir von Herzen eine (Vor-)Leseempfehlung für Jung und Alt, Jungen wie Mädchen!


    Fazit:

    Ein spannendes und lustiges Abenteuer aus Pony-Sicht, mit Urlaubsfeeling, sympathischen Charakteren und vielen wunderschönen Illustrationen.

    Ein herrlich schräges und unterhaltsames Lesevergnügen für Mädchen wie Jungen!

    ... 

    Rezensiertes Buch: "Band 13 - Die Haferhorde - Das ist ja der Ponygipfel!" aus dem Jahr 2019

  9. Cover des Buches Die Schule der kleinen Ponys - Ein Heuhaufen voller Geheimnisse (ISBN: 9783414825667)
    Anne Wolff

    Die Schule der kleinen Ponys - Ein Heuhaufen voller Geheimnisse

     (23)
    Aktuelle Rezension von: miss_organ_ized

    Mo und Dr. Paul verbindet so einiges: Zum Beispiel haben sie am gleichen Tag Geburtstag. Beide sind 10 Jahre alt und unzertrennlich. Dr. Paul ist Mos Lieblings-Pony, und als ihre Mutter sich zu Beginn der Sommerferien den Arm bricht, soll sie die Ponyschule leiten. Ganz schön viel Verantwortung für Mo, aber schließlich hat sie mit Dr. Paul den treuesten Begleiter an ihrer Seite, den man sich nur vorstellen kann. Aufregend wird’s natürlich trotzdem, doch gemeinsam meistert das zauberhafte Duo etliche Hürden. Die Karte von der Umgebung lädt ein zum Mitfiebern, und am Schluss wartet noch das Rezept von Mos Lieblings-Keksen. Der Band ist der gelungene Auftakt zu einer neuen Reihe für kleine Pferde-Narren und dank toller Illustrationen von Nadine Reitz auch prima zum Vorlesen. 

    Lest weitere tolle Rezension auf www.mountain-crystal.de!

  10. Cover des Buches Die Haferhorde – Immer den Nüstern nach! (ISBN: 9783734840227)
    Suza Kolb

    Die Haferhorde – Immer den Nüstern nach!

     (10)
    Aktuelle Rezension von: -Anett-
    Darum geht es:Ein Wildschwein auf dem Blümchenhof? Damit ist die Gräfin ganz und gar nicht einverstanden. Doch der kleine Frischling Freddy hat seine Familie verloren – klar dass Schoko und Keks ihm da helfen müssen, schließlich sind sie Super-Rettungs-Ponys! 
    Dabei haben sie gerade eigentlich ganz andere Sorgen. Denn die Chefin hat beschlossen, ein Springturnier zu veranstalten, und ausgerechnet der sonst so gemütliche Haflinger Toni wird plötzlich vom größten Ehrgeiz gepackt 

    Meine Meinung:Diese Bücher aus der Serie "Die Haferhorde" lese ich zusammen mit meiner Tochter (8 Jahre)

    Bereits letzten Monat haben wir den 2. Band gelesen und nun musste natürlich auch gleich der nächste her. Hier treffen wir auch auf alte Bekannte - und einen neuen. Freddy der Frischling. Der hat sich nämlich verlaufen und endet auf dem Blümchenhof, wo er Schoko um Hilfe bittet, seine Horde wieder zu finden. Klar, Superpony Schoko will das natürlich, dafür muss aber Freddy erst einmal versteckt werden, denn die Zweibeiner dürfen ihn keineswegs finden.

    Aber dann kommt auch noch ein albernes Springturnier dazwischen, bei dem Schoko keinesfalls mitmachen will und alles boykottiert. Aber ausgerechnet sein Freund Toni will das unbedingt! Und so kommt es auch noch zu einem Streit der beiden.

    Also wieder jede Menge los auf dem Blümchenhof.
    Wieder wird die Geschichte aus Schokos Sicht erzählt: frisch, witzig und frech, aber auch sehr lehrreich. Dazu kommen auch wieder die richtig schönen Illustrationen von Nina Dullek, auf die sich meine Tochter immer besonders freut, denn die sind wirklich witzig und immer wieder finden sich kleine Dinge da wieder.


    Fazit:
     Das ist mal wieder eine Kinderbuchserie, die groß und klein einfach nur Spaß macht.
    Die Kinder bekommen wissenswertes über Pferde mit und auf eine spielerische Art und Weise lernen sie hier Neid, aber auch Stolz und Freundschaft kennen. Die Geschichten sind einfach nur mehr!

    Absolute Leseempfehlung von uns!
  11. Cover des Buches Die Haferhorde - Süßer die Hufe nie klingen (ISBN: 9783734840302)
    Suza Kolb

    Die Haferhorde - Süßer die Hufe nie klingen

     (6)
    Aktuelle Rezension von: -Anett-
    Ein Weihnachtsbuch bei 30 Grad draußen lesen?
    Eigentlich so gar nicht mein Ding. Aber dies ist der Band 9 und bis Band 8 sind wir schon durch, also muss der gelesen werden, auch wenn draußen die Sonne strahlt – vielleicht hilft es ja auch ein bisschen gegen die frühjährliche Hitzewelle!

    Auf dem Blümchenhof wird gebacken und dekoriert was das Zeug hält, denn Weihnachten steht vor der Tür. Und Schoko weiß natürlich alles über Weihnachten! Zu allererst muss auch in ihren Unterstand ein Weihnachtsbaum stehen. Schliesslich ist die Deko fürs weihnachtliche Gefühl ganz wichtig.
    Bei einem Ausflug ins Dorf sieht Schoko den Weihnachtsmann in einem Auto sitzen. In einem AUTO!!!! Ohne Rentier und Schlitten. Da muss doch was faul sein, das Rentier muss krank sein!
    Klare Sache für Schoko und Keks, sie müssen dem Weihnachtsmann helfen und dessen Schlitten ziehen, sonst bekommen doch die Kinder ihre Geschenke nicht!
    Und auf geht es, auf die Suche nach dem Weihnachtsmann, aber der entschlüpft den beiden Superponys i8mmer wieder.

    Die Suche nach dem Weihnachtsmann, der immer mehr fallende Schnee, die Vorfreude von Finchen die ihr erstes Weihnachten erlebt und natürlich Wünsche anmeldet, das alles erzeugt so eine wundervolle Stimmung und fast war uns beim lesen selbst ein bisschen wie Weihnachten. Aber die Hitze draußen hat der weihnachtlichen Stimmung im Buch und den wieder super Abenteuern der Ponys nichts anhaben können und so lasen wir Seite und Seite, Kapitel um Kapitel und haben uns manchmal fast weggeschmissen vor lachen.

    Ich muss ja nicht mehr erwähnen, dass Die Haferhorde unser Kinderbuch Highlight ist, oder? Mittlerweile hat meine Kleine (10) auch schon ihre Klassenfreundinnen angesteckt und die lesen das ebenso begeistert.
    Wirklich schöne Bücher, und auch hier gibt es am Ende wieder den AHA-Effekt und die Kinder lernen wieder was dazu! Nämlich um was es wirklich zu Weihnachten geht!
    Also dann: Frohe Weihnachten!
  12. Cover des Buches Die Haferhorde - Teil 5: Stallpiraten ahoi! (ISBN: 9783862316540)
    Suza Kolb

    Die Haferhorde - Teil 5: Stallpiraten ahoi!

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Engel1974

    Mögt ihr Pferde  und so richtig tolle Abenteuer? Dann seid ihr bei den „Die Haferhorde Stallpiraten ahoi!“ genau richtig. Die Haferhorde, das sind die Ponys Schoko, Keks und Toni und die haben es faustdick hinter den Ohren, gemeinsam gehen sie durch Dick und Dünn und erleben so eine Menge tierische Abenteuer.

    Die Abenteuer der Haferhorde gibt es als Printfassung und Hörbuch in mehreren Teilen, wobei jede Geschichte in den Büchern und auf dem Hörbuch in sich abgeschlossen ist und einzeln „genossen“ werden kann.

    Hörbuchinfo:

    Titel: „Die Haferhorde Stallpiraten ahoi“

    Teil: 5

    Autorin: Suza Kolb

    Genre: Kinderhörbuch ab 8 Jahren

    Sprecher:  Bürger Lars Dietrich

    Inhalt / Laufzeit: 2 CD´s / ca. 2 h 25 min.

    Verlag: DAV Der Audio Verlag

    Inhalt / Klapptext:

    „Na so was? Da stehen ja zwei Ponys mitten im Meer! Schoko und Keks hatten sich so auf den Besuch auf Gut Dambüll, ihrem alten Zuhause am Deich, gefreut. Doch nichts läuft wie erwartet. Auf dem Hof haben nun die eingebildeten Reitponys Hans und Franz das Sagen. Und bei einem Ausflug übers Watt geht am Ende auch noch alles schief. Aber für zwei echte Piraten-Ponys ist das natürlich kein Problem! „

    Meinung:

    Die Geschichte überzeugt durch liebenswürdige Charaktere, gewürzt mit viel Witz und Humor, wobei die Stimme von Bürger Lars Dietrich ihr übriges dazu beiträgt,  jede einzelne Szene erweckt er hervorragend zum Leben. Jeden einzelnen Charakter gibt er seine persönliche Note und lässt ihn mit seinen Stärken und Schwächen sehr realistisch wirken.

    So muss man die Haferhordenbande einfach lieben. Sei es der Toni mit seinen bayrischen Dialekt oder Keks und Schoko, die nicht nur witzige Namen, sondern auch jede Mengen Flausen im Kopf haben. Die Kinder haben die lustige Bande  sehr ins Herz geschlossen, fiebern mit ihren Abenteuern mit und können Herzhaft über die eine oder andere Stelle lachen.

    So kommt bei dieser Geschichte keine Langeweile auf, auch wenn sie mit 2 CD´s doch etwas lang erscheint. Die Kinder sind begeistert und haben die CD bereits mehrmals gehört.

    Fazit: spannende, humorvolle und einfach pferdestarke Geschichte, die jedes Kind begeistert

  13. Cover des Buches Molli Minipony - Großes Glück auf kleinen Hufen (ISBN: 9783764150945)
    Andrea Schütze

    Molli Minipony - Großes Glück auf kleinen Hufen

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Fairy-Kitten
    Molli Minipony ist das allersüßeste Minipony der Welt! Klar, dass Fee es unbedingt haben muss! Da gibt es nur noch ein Hindernis: Ihre Eltern. Besonders Papa ist von der Idee, sich ein echtes Pony anzuschaffen, nicht besonders begeistert. "Du bekommst dein Minipony, wenn zehn Hexen durch den Garten tanzen", willigt er ein, nachdem Fee ihn mit allen Mitteln zu überzeugen versuchte. Diese Aussage ist für Fee fast wie ein klares Ja! Jetzt muss sie nur noch zehn Hexen anheuern, die durch den Garten tanzen. Wird doch nicht so schwierig werden. Oder?

    Das Buch ist sogar noch viel, viel besser, als ich dachte. So witzig und humorvoll geschrieben, dass ich bei fast jeder Seite lachen musste. Besonders Fees Familie ist total lustig und chaotisch. Ebenso ist das Buch spannend. Ich wollte nach jedem Kapitel unbedingt weiterlesen, weil ich wissen wollte, ob und wie Fee ihr Ziel erreicht.

    Weiteren Lob vergebe ich an die erstklassigen Illustrationen im Buch. Auch das Cover gefällt mir gut. Fee wirkt so freundlich und Molli so niedlich, dass man gleich ins Buch reinschauen möchte. Nur das "Logo" von Molli Minipony mag ich nicht. Ich hätte mir die Schrift größer gewünscht und nicht auf solch einem Holzbrett.

    Gut finde ich die kleinen Extras hinten im Buch: Die Leseprobe zu Teil 2 und das Muffin-Rezept. Ich empfehle "Molli Minipony- Großes Glück auf kleinen Hufen" ab 8, weil das auch Fees Alter ist und in dem Buch keinerlei Verwirrungen aufkommen.

    Zuletzt hätte ich mir noch gewünscht , dass der Leser am Ende erfährt, was die Dinger sind, die Momo so gerne isst. Das fände ich echt interessant;) Mit dem Gesamtergebnis des Buches bin ich aber sehr zufrieden und vergebe ganze 5 Sterne.

    Fazit:
    Total lustiges, liebenswertes Buch; witzige und chaotische Familie; süße Illustrationen; schönes Cover mit "Logo", das mir aber nicht gefällt; prima Leseprobe und Muffin-Rezept.
    Mit dem Gesamtergebnis des Buches bin ich sehr zufrieden und vergebe ganze 5 Sterne.



    "Molli Minipony- Großes Glück auf kleinen Hufen" ist ein Buch für:

    ...Mädchen und Jungs ab 8
    ...Pferdefreunde
    ...Familiengeschichtenliebhaber
  14. Cover des Buches Dhampir 03 (ISBN: 9783802584916)
    Barb u. J.C. Hendee

    Dhampir 03

     (48)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    *„Du hast gesehen, was sich in dem Raum befand“, sagte sie und wandte sich wie in Scham von ihm ab. „Was bin ich?“*


    Dhampir 3


    Magiere will mehr über ihre Vergangenheit erfahren. Zusammen mit Leesil, Chap und der Weisen Whinn zieht es sie in ihr Heimatdorf – nichts ahnend, dass Welstil und der entkommene Edle Tote Chane ihnen folgen. In ihrer Heimat entdeckt sie einen düsteren Ort, der ihre Geburt blutiger und geheimnisvoller erscheinen lässt, als sie bisher annahm.



    Die Geschichte schließt nahtlos an das Ende des zweiten Bandes an, die Ereignisse der letzten Bände werden allerdings immer mal wieder zusammengefasst, sodass man auch mit diesem Band in die Reihe einsteigen könnte.


    Während ich von den Vorgängerbänden bereits den Wechsel zwischen Magiere, Leesil und den Edlen Toten gewohnt war, hat sich ihnen hier auch der Feenhund Chap angeschlossen. Seine Abschnitte offenbaren seine wahre Natur. Obwohl bisher immer wieder angedeutet wurde, dass sein Verstand nicht dem eines Hundes entspricht, war ich doch davon überrascht. Zwar wird noch nicht alles um ihn aufgedeckt, seine wahre Natur aber auch seine Aufgabe werden immer nur angedeutet, sodass er immer noch geheimnisvoll bleibt.


    Welstiel offenbart einen Teil seiner Vergangenheit, aus der ich meinen bisherigen Verdacht, dass er mehr mit Magieres Leben zu tun hat, als sie ahnt, bestätigen konnte. Seine Natur und seine Pläne für Magiere bleiben aber noch soweit im Dunkeln, dass es spannend bleibt.


    Besonders gespannt war ich auf die neue Beziehung zwischen Leesil und Magiere. Am Ende des zweiten Bandes wurde die Annäherung der Beiden bereits angedeutet. Hier war ich davon überrascht, dass daraus keine große Sache gemacht wird, sondern sie wie eine Nebensächlichkeit in die Geschichte gearbeitet wurde.


    Der Weg in Magieres Vergangenheit bringt die Gruppe zwar auch in die Nähe einiger dunkler Geschöpfe. Der Kampf gegen diese nimmt die Geschichte nicht so sehr in Beschlag, wie es in den letzten beiden Bänden der Fall war. An mancher Stelle kamen sie mir wie kleine Ausflüge auf dem Weg zur Lüftung des Geheimnisses um Magiere zu sein.


    Fazit: Ein etwas anderer Band, als ich das bisher gewohnt war. Die Geschichte konzentriert sich mehr auf Magiere und ihre Vergangenheit, offenbart so manches Geheimnis, lässt aber immer noch vieles offen.

  15. Cover des Buches Die Haferhorde – Schmetterlinge im Ponybauch (ISBN: 9783734840234)
    Suza Kolb

    Die Haferhorde – Schmetterlinge im Ponybauch

     (9)
    Aktuelle Rezension von: -Anett-
    Ein neues Abenteuer steht uns mit den Shetlandponys Schoko und Keks und dem bayrischen Bergpony Toni bevor. Und was passiert denn da? Da taucht eiin neues Pony auf, ausgerechnet auf dem Hof vom Donnerheini. Und dann ist das auuch noch ein Ponymädchen! Aus Island, leider spricht Schoko kein isländisch und versteht sie nur ganz schlecht.
    Und plötzlich geht es dem Schoko gar nicht gut, er hat Bauchschmerzen, der Hafer schmeckt ihm nicht und er ist ständig unruhig. Sein Lieblingszweibeiner Lotte holt natürlich den Tierarzt, aber der Schoko fühlt sich doch gar nicht krank! Aber alle sagen, er wäre es, was ist das nur?

    Dieses neue Abenteuer ist wieder ein ganz tolles Buch, mit ganz viel Liebe, Freundschaft und noch mehr Humor! Ich hatte es schon mal erwähnt, wir lieben hier die Serie rund um den Blümchenhof. Die Pferde und die Menschen - die hier immer nur die Nebenrolle spielen - sind einfach nur zum gerne haben.

    Immer wieder ein Lesevergnügen, und man kann nicht anders, als die Ponys zu lieben - aber eben auch all die anderen Bewohner.

    Mein Fazit zum BuchAuch in diesem 4. Band geht es wieder witzig und abenteuerlustig zu. Und die Ponys lernen die Liebe kennen - so toll erzählt von der Autorin Suza Kolb. Und nebenher auch wieder ganz schöne Illustrationen von Nina Dullek. 

    Nun muss bald der 5. Band her - meine Kleine Tochter wünscht ihn sich sehr!
  16. Cover des Buches Die Haferhorde – Teil 10: Für kein Heu der Welt (ISBN: 9783742403735)
    Suza Kolb

    Die Haferhorde – Teil 10: Für kein Heu der Welt

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Meine Meinung

    Wir kannten die Haferhorde bislang nicht. Es war unser erstes Hörbuch dieser Reihe aber es wird sicher nicht das letzte sein.

    "Die Haferhorde - Für kein Heu der Welt" ist der zehnte Teil dieser lustigen Reihe und es dreht sich alles um Schoko-Super-Pony und seine Freunde – gesprochen von Bürger Lars Dietrich. Kindgerecht und mit viel Witz ist die Geschichte von ihm erzählt. Er gibt jedem der einzelnen Charaktere seine eigene spezielle Stimme.

    Besonders Fienchen hat eine echt tolle niedliche Stimme von ihm erhalten. Aber auch Toni kommt sehr lustig dabei weg.

    Bürger Lars Dietrich schafft es auf geniale Art jedem Charakter eine besondere Stimme einzuhauchen und als Zuhörer spürt man förmlich, das er selber großen Spaß dabei hat und mit voller Überzeugung bei der Sache ist.

    Wir haben das kleine Fienchen richtig ins Herz geschlossen. Alle halten fest zusammen und überlegen sich viele lustige Streiche. Auch Schoko ist einer unserer Lieblinge geworden.

    Fazit

    "Die Haferhorde - Für kein Heu der Welt“ ist eine Geschichte bei der wir viel gelacht haben. Sie ist witzig und gut unterhaltsam für Groß und Klein. Gerne sind wir bei weiteren Folgen wieder mit dabei!!
  17. Cover des Buches Die Haferhorde – Eins, zwei, Ponyzei! (ISBN: 9783742406309)
    Suza Kolb

    Die Haferhorde – Eins, zwei, Ponyzei!

     (11)
    Aktuelle Rezension von: parden

    DIEBSTAHL IM ZELTLAGER...

    Endlich Sommerferien! Schoko freut sich auf viel Zeit mit Lotte, gemütliche Ausritte zum See und die eine oder andere Eiswaffel. Doch nix da! Oskar und Maria veranstalten ein Zeltlager auf dem Blümchenhof, und da müssen alle mit anpacken. Denn es ist gar nicht so leicht, die kleinen Feriengäste im Zaum zu halten … Als auch noch die Spardose mit dem Zeltlager-Budget verschwindet, ist klar: Diesen Fall muss Kommissar Schoko in die Hufe nehmen!

    Ab und an höre oder lese ich auch durchaus gerne mal ein Kinderbuch. Auch wenn ich persönlich mit Pferden nichts am Hut habe, kenne ich die Faszination gerade vieler Mädchen für diese Vierbeiner. Wenn ich mir dann von solch einem Mädchen ein Hörbuch leihen kann - warum nicht?

    Eigentlich kann ich es nicht leiden, wenn ich mitten in einer Reihe beginne - diese Folge ist bereits Band 11 der 'Haferhorde' - aber ich dachte, bei einem Kinderbuch würde das vielleicht keine ganz so große Rolle spielen. Anfangs war es zwar etwas schwierig, die zahllosen Namen der Tiere und der Menschen des Blümchenhofs zuzuordnen, aber im Verlauf wurde dies zunehmend einfacher. 

    Die Handlung begann für meinen Geschmack etwas arg bedächtig, und erst ab etwa der Hälfte der Erzählung zog die Spannung etwas an. Für Kinder mag es verblüffend sein, wer sich am Ende als der Dieb der Gelddose entpuppt, aber wer ein wenig aufpasst, dem entgeht eine entscheidende Szene sicher nicht - und der ahnt dann schon recht bald, wer es sein könnte.

    Die Atmosphäre auf dem Blümchenhof in der Hitze der Sommerferien ist aber gut getroffen, und als Kind hätte ich mich mit diesem Hörbuch sicher wohl gefühlt. Nicht zuletzt wegen der abwechslungsreichen Lesung (ungekürzt: 2 Stunden und 19 Minuten) von Lars Dietrich, der den Charakteren seinen eigenen Stempel aufdrückt.

    Alles in allem eine nette Unterhaltung für Kinder, die v.a. durch die gelungene Atmosphäre überzeugt.


    © Parden

  18. Cover des Buches Die Haferhorde - So ein Fohlentheater! (ISBN: 9783734840296)
    Suza Kolb

    Die Haferhorde - So ein Fohlentheater!

     (6)
    Aktuelle Rezension von: danielamariaursula

    Auf dem Blümchenhof wird es nie langweilig, dafür sorgen schon seine zweibeinigen und vierbeinigen Bewohner, allen voran Superpony Schoko. Das kleine freche Pony hat stets Unsinn im Kopf und büxt gerne mal aus, um durch die Felder zu pesen oder Abenteuer zu erleben, wenn Lieblingszweibeinerin Lotte mal keine Zeit hat. Auch wenn Soko gerade mit Lotte, dem braven Schecken Keks mit Greta und dem bayrischen Bergpony Toni mit Reiter Paul mal wieder richtig durch den Wald reiten und den Donnerheini-Pferden einen Streich spielen kann, ist im Moment nichts mehr wie bisher. Der ganze Blümchenhof steht Kopf und das nur weil die eitle Stute Gräfin in den nächsten Tagen ein Fohlen von Hengst Kavalier vom Nachbarhof des Donnerheinis erwartet. Was soll denn bitteschön so toll an so einem Fohlen sein? Seine Kumpels Keks und Toni ziehen Schoko schon auf, daß er eifersüchtig sei, aber doch nicht er, das Schoko-Superpony! Als Kavalier ihm dann noch den Auftrag gibt, sich gut um sein kleines Fohlen zu kümmern, weil er schlau und frech ist, da hat er so überhaupt keine Lust dazu und überträgt die Aufgabe dem braven Keks.

    Die Haferhorde erzählt freche Ponygeschichten aus Pony Sicht, da diese ja sonst von Autoren sträflich vernachlässigt wird. Daher ist auf dem Inneneinband auch die gesamte tierische Mannschaft des Blümchenhofs von der beliebten Kinderbuchillustratorin Nina Dulleck wie in einer Ahnengallerie verewigt. Neben den Pferden und Ponys, dem Hofhund Bruno und seiner Erzrivalin der Hofkatze Amalie sind sogar die drei zickigen Hühnerdamen Grün, Gelb und Blau präsentiert, nebst einigen namenlosen Insekten. Dadurch fällt der Einstieg für Haferhordenneulinge deutlich leichter, auch wenn er sich die Zweibeiner und deren Verwandtschafts- und Beschäftigungsverhältnisse noch erlesen muß.

    Bereits der Einstieg in die Geschichte ist frech und rasant, merkt man doch, daß Schoko-Superpony vor keinem Spaß zurückscheut und er Keks und Toni eigentlich ein eingespieltes Team sind, auch wenn sie in Fohlenfragen nicht einer Meinung sind. Hier ist mal etwas Neues in einem Kinderbuch, ein Held der nicht sofort dem Kindchenschema des Neugeborenen verfällt. Der Fohlencharme verfängt bei Schoko nicht. Kein Wunder, die ganze Serie ist ja eher frech und lustig, als süß und rosa. Dazu passt auch gut das breite Bayrisch, daß Toni von sich gibt. Wie gut, daß Toni eher etwas mundfaul ist. Sein Bayrisch ist zwar witzig und für uns eine Herausforderung es richtig auszusprechen, aber bisweilen brauchten wir Mut zur Lücke! Die Kinder hat es aber nicht davon abgehalten, sich dennoch am Bayrisch zu probieren. Ansonsten ist die Sprache aber dem Lesealter angepasst, mit einigen witzigen Sprachkreationen, passend zu den tierischen Helden wie z.B. „fragten wie aus einem Maul und Schnabel:“

    Ein großes Thema ist hier Schokos Eifersucht auf das kleine süße Fohlen, ein Thema das gerade große Geschwister gut nachvollziehen können, aber das auch für Einzelkinder immer wieder eine Rolle spielt. Dennoch wird es hier nicht mit erhobenen Zeigefinger präsentiert, sondern mit einem kleinen namenlosen Fohlenmädchen, daß plötzlich verschwunden ist, in ein aufregendes, kurzweiliges Abenteuer verpackt. Da ist es kein Wunder, daß selbst meine große Tochter (10 Jahre), eine bekennende Pferdebuch-Hasserin, die freche Haferhorde mag, seit sie Suza Kolbs Geschichten auf der Leipziger Buchmesse bei einer Livelesung eine Chance gab.

    Mit der Haferhordenreihe kann Nina Dulleck auch so richtig zeigen was sie kann. Auch wenn es kein Buch für Leseanfänger ist, sondern ab ca. 8 Jahren/3. Schuljahr, ist es vollfarbig illustriert und zwar nicht nur mit kleinen Vignetten, wie wir es von ihr in letzter Zeit oft in Kinderbüchern gesehen haben, sondern mit richtigen Illustrationen von den zwei- und vierbeinigen Helden und kleinen Deko-Insekten oder –Pflänzchen. Das macht das Lesen der kurzen Kapitel für junge Leser einfach schöner und man blättert das Buch auch gerne einfach nur so zwischendurch durch, um sie die hübschen Illustrationen anzuschauen, bis im Herbst der 9. Band „Süßer die Hufe nie klingen“ mit den Haferhorden-Weihnachtsponys erscheint.

    Zudem möchte ich lobend den umweltbewußten Druck auf säure- und chlorfrei gebleichtem FSC-zertifiziertem Papier, mit Farben auf Pflanzenölbasis, Lösungsmittelfreiem Klebstoff, Lacken auf Wasserbasis, hergestellt in Deutschland hinweisen. Gut, die Zielgruppe nimmt Bücher eher nicht in den Mund, aber es ist mir in letzter Zeit so oft negativ aufgefallen, daß einige große, namenhafte deutsche Verlage gerade bei Bilderbüchern nicht auf Umwelt- und Gesundheitskriterien achten, obwohl die Pappbücher oft durchgesabbert werden, daß ich auf dieses tolle Vorbild extra hinweisen möchte. Haferhordenmäßig-stark!

    Superponystarke 5 von 5 Sternen!

  19. Cover des Buches Einfach Zarah! 1: Ponyflüstern für Anfänger (ISBN: 9783522506755)
    Mina Teichert

    Einfach Zarah! 1: Ponyflüstern für Anfänger

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Gise

    Zarah ist mit ihrer Mutter auf Opa Heinz‘ Bauernhof eingezogen. Dort wird sie ganz überraschend zur Fläschchengeberin für das frischgeborene Pony Jasper. Zum Glück weiß ihre neue Freundin Jantje ganz viel über Pferde und kann Zarah mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aber da sind auch die hochnäsigen Mitschülerinnen Luzi, Karo und Josefina mit ihren Rassepferden, denen will Zarah es zeigen…

    Zarah ist englischsprachig aufgewachsen, und so verlieren sich viele englische Worte in ihre Gespräche. Das hat mich immer wieder gestört, vor allem weil die Zielgruppe (Mädchen ab 9 Jahren) manche der Worte nicht verstehen kann. Überhaupt bin ich mit Zarah nicht warm geworden, sie flunkert mir zu viel und lässt sich auch von ihrer Freundin Jantje eher ungern Tipps für den Umgang mit Pferden geben. Wirkt sie anfangs eher arrogant auf dem Bauernhof des Großvaters, ändert sich das dann zum Glück und sie wird eine gute Freundin und Pferdeversteherin - auch wenn mir dieser Wechsel doch etwas zu schnell ging… Ansonsten ist die Geschichte gut geeignet für junge Leserinnen und zeigt eine nicht nur arrogante, sondern auch intelligente und gewitzte Protagonistin.

    Meine Tochter als pferdeverliebte Vielleserin konnte sich gut mit Zarah identifizieren, so dass ich das Buch bedingt weiter empfehle. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

  20. Cover des Buches Annas Fohlen (ISBN: 9783417287905)
    Irina Kostic

    Annas Fohlen

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Maerchentraum
    Cover:
    Das Cover ist super schön. Total kindgerecht und sehr liebevoll gezeichnet. 


    Inhalt:
    Auch die Illustrationen im Buch sind total schön, liebevoll und auch die gesamte Farbgebung ist toll gelungen. :)

    Der Schreibstil ist kindgerecht und die Sätze sind nie zu lang, so dass das Lesen und Verstehen für Kinder einfach ist. Die Stellen, die die Kinder selber lesen sollen, sind zum einen größer und sehr kurz und zum anderen werden sie mit einer lesenden Eule gekennzeichnet. Eine sehr süße Idee.

    Inhaltlich hat das Lesen viel Spaß gemacht. Die Kleinen lernen neue Pferdewörter, die bereits am Anfang des Buche in einer Lesehilfe kurz aufgezeigt werden, um beim Lesen der Wörter zu helfen. Die Kapitel sind schön kurz, so dass man auch immer nur 1-2 Kapitel am Tag lesen kann und nicht aus der Geschichte rauskommt. :)

    Neben etwas Pferdewissen wird auch deutlich, dass Vorurteile oder zu schnelle Rückschlüsse schnell aufkommen, aber gar nicht immer wahr sind. Und auch ein bisschen Eifersucht spielt eine Rolle im Buch. Insgesamt wird aber alles sehr schön aufgelöst.


    Fazit:
    Ein wunderschön gestaltetes Kinderbuch, dass den Kindern nicht nur (eventl. neues) Pferdewissen beibringt, sondern auch etwas über das Leben. Auf jeden Fall empfehlenswert, ganz besonders für PferdeliebhaberInnen! :) 
  21. Cover des Buches Einfach Zarah! 2: Volle Nuss mit Ponykuss (ISBN: 9783522506762)
    Mina Teichert

    Einfach Zarah! 2: Volle Nuss mit Ponykuss

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Gise

    Zarah und ihre Freundin Jantje sind eingeladen, mit Josefina und ihren Freundinnen ein Theaterstück aufzuführen. Die Pferde sollen die Hauptrollen darin spielen. Zarah kann sich dabei mit ihren Nähkünsten voll austoben. Nebenbei sind die beiden noch beschäftigt, den Teufel zu vertreiben, der die Glocken einer versunkenen Kirche läuten lässt. Und vor allem wollen die beiden Mädchen Josefina und ihren Freundinnen zeigen, dass ihr eingebildetes Gehabe lästig ist.

    Dies ist bereits der zweite Band um Zarah, die seit kurzem auf dem abgelegenen Reiterhof ihres Großvaters lebt. Zarah ist frech und gewitzt, leider tritt sie aber auch sehr besserwisserisch und arrogant auf. Vor allem flunkert sie ohne mit der Wimper zu zucken. Ich kann sie mir als Freundin überhaupt nicht vorstellen, sie spielt sich viel zu sehr in den Vordergrund. Ich kann zwar angesichts der eingebildeten Reitermädchen verstehen, dass Zarah sich behaupten muss, aber wie sie das tut, das gefällt mir überhaupt nicht. Gelungen sind die Illustrationen zur Geschichte, deren Grundidee ich insgesamt super finde. Dem Buch angehängt ist ein Vokabular zu Zarahs englischsprachigen Einsprengseln, denn sie ist mit Englisch als Muttersprache aufgewachsen. Das hat den Vorteil, dass junge Leserinnen nebenbei noch ein bisschen Englisch lernen können. Mir hat diese Sprachvermischung überhaupt nicht gefallen, aber da bin ich wohl zu sehr der Zielgruppe des Buches (Mädchen ab 9 Jahren) entwachsen.

    Sicherlich finden sich viele pferdebegeisterte Mädchen, die dieses Buch gerne lesen. Es gibt aber durchaus bessere Lektüre für diese Zielgruppe. Ich vergebe knappe 3 von 5 Sternen.

  22. Cover des Buches Die Haferhorde 7 - Huf über Kopf (ISBN: 9783862319794)
    Suza Kolb

    Die Haferhorde 7 - Huf über Kopf

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Petzi_Maus

    Kurz zum Inhalt:

    Lotte hat zum Geburtstag ein Fahrrad bekommen und macht daraufhin eine Radtour in die Berge.

    Shetlandpony Schoko ist sauer, denn ein Rad ist doch NIE so toll, wie mit ihm im Galopp abzupesen.

    Und Haflinger Toni ist ebenfalls sauer, denn ER wollte doch schon lange mal in die Berge - denn die sind seine Heimat!

    Als die Ponys Schoko und Keks kurz darauf feststellen, dass Toni verschwunden ist, machen sie sich gemeinsam mit Hund Bruno auf die Suche nach ihrem Haflinger-Freund, denn die Haferhorde vom Blümchenhof muss wieder vereint werden! Und immerhin sind sie ja die weltbesten TOFI-Agenten! Chaos vorprogrammiert...



    Meine Meinung:

    "Huf über Kopf" ist der 7. Teil der genial-witzigen Haferhorde vom Blümchenhof.
    Man trifft wieder alle alten Bekannten - die Shetlandponys Schoko, der immer viele Flausen im Kopf hat, und Keks, Haflinger Toni, den Hund Bruno und alle anderen Zwei-und Vierbeiner.

    Die Vierbeiner sind wieder witzig wie eh und je, und man lauscht den Hoppalas und Chaos-Geschichten einfach immer wieder gerne! Besonders toll sind natürlich die ausgefallenen Pony-Wortschöpfungen, wie zB monstermohrrübenstark.
    Und natürlich Schokos Bezeichnung für ihn, Keks und Bruno: TOFI-Agenten. Denn dies ist die coole Kurzbezeichnung für Toni-Finde-Agenten.
    Die Tiere erleben einige Abenteuer auf ihrem Weg in die Berge, und es gibt natürlich ein Happy-End.

    Trotzdem hat die Geschichte auch einen Lehrwert über Freundschaft, Mut und Zusammenhalt.

    Die Geschichte wird von Bürger Lars Dietrich mit viel Witz und Humor gesprochen, der den einzelnen Charakteren mit unterschiedlichen Stimmen Leben einhaucht. Man erkennt an seiner Stimmlage sofort, welches Tier gerade spricht. Witzig wie immer ist Tonis Bayrischer Dialekt.
    Das Cover entspricht jenem der Printausgabe und zeigt den Haflinger Toni auf einem Berg weit weg im Hintergrund und davor die TOFI-Agenten auf der Suche nach ihm.



    Fazit:

    Wieder ein unterhaltsames und humorvolles Haferhorden-Abenteuer auf der Suche nach Toni. Ein Muss für alle Haferhorden-Fans und ein Hörspaß für Groß und Klein! Wir vergeben 5 subba-Pony-starke Sterne!!

  23. Cover des Buches Die Haferhorde – Huf über Kopf (ISBN: 9783734840289)
    Suza Kolb

    Die Haferhorde – Huf über Kopf

     (6)
    Aktuelle Rezension von: VerrueckteBuchlady

    Achtung - hier ist dieses Mal zu sagen, dass meine achtjährige Tochter als Leserin und erstmalig als Rezensentin agiert hat! Mit nur einem kleinen bisschen Hilfe ;)


    Klappentext

    Ach du dicker Pferdeäppelmist! Der Platz an der Raufe,wo normalerweise Toni sein Heu mampft, ist leer. Auch sonst ist auf dem Blümchenhof keine Spur von dem Haflinger. Hat er sich tatsächlich vor Heimweh auf den Weg in seine geliebten Berge gemacht? Allein?!? Klaro, dass Schoko, Keks und der Hund Bruno sich sofort an die Hufe ihres Freundes heften. Aber wer hätte gedacht, dass ein Ausflug ins Gebirge so abenteuerlich sein kann?

    Meinung

    Das Buch „Die Haferhorde - Huf über Kopf“ ist sehr lustig aber auch spannend und abenteuerlich. Die Geschichten der drei Ponys Schoko,Keks,Toni und dem Hund Bruno vom Blümchenhof gefallen mir immer wieder.

    Allein das Cover ist schon ausreichend um dieses Buch verlockend zu machen. Darauf sind die Ponys zu sehen. Sie sehen sehr lustig aus. Die Farben sind schön bunt und auf der ersten Seite sind alle Vierbeiner vom Blümchenhof zu sehen. Im Buch selber gibt es auch ab und an bunte Bilder, von den „Tofi-Agenten“ (Toni-Finde-Agenten) und auch von der Landschaft und anderen Tieren.

    Die vier (leider jetzt gerade drei) Tofi-Agenten sind wie gewohnt humorvoll und witzig. Sie machen sehr viele Späße, z.B. über die Gräfin. Besonders lustig finde ich Toni, wegen des Dialekts. Er spricht immer bayrisch.

    Unterwegs treffen sie einige neue Freunde, z.B. ein Schwein mit dem Namen „das Schwein“, was sich selber für ein Wachschwein hält, Gustav und Wally die Esel und Lola und Liza, die Alpakas. Die neuen Freunde helfen den Ponys bei der Suche nach ihrem Freund Toni.

    Am Ende geht das Buch zum Glück gut aus.

    Fazit

    Das Buch kann man gut lesen als Drittklässler. Es sind nur sehr wenige schwierige Wörter drin. Manchmal muss man beim Lesen aber sehr viel lachen.

    Ich würde es einfach sehr vielen Ponyfreunden empfehlen.

  24. Cover des Buches Black Beauty (ISBN: 9781783441709)
    Anna Sewell

    Black Beauty

     (138)
    Aktuelle Rezension von: Traumbuchwandlerin

    Ich liebe dieses Buch. Anna Sewell hat einen sehr einnehmenden Schreibstil, es ist auch für Kinder gut verständlich. Black Beauty ist ein liebenswertes Pferd und seine Geschichte ist mehr als traurig. Man kann mit ihm mitfühlen und auch die anderen Charaktere im Buch sind liebevoll beschrieben. 

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