Bücher mit dem Tag "positives denken"
38 Bücher
- Rhonda Byrne
The Secret - Das Geheimnis
(381)Aktuelle Rezension von: Selina2606Inhalt:
Alle Leser sind im Grunde auf der Suche nach der einen Erkenntnis, die nicht nur ihre intellektuelle Neugier befriedigt, sondern ihnen Anleitung gibt, ihr Leben glücklicher und erfüllter zu gestalten. Diese eine Erkenntnis – „The Secret“, wie Autorin Rhonda Byrne es nennt – war wenigen Auserwählten der Menschheitsgeschichte gegenwärtig. Die Smaragdtafel des Hermes Trismegistos, die Keimzelle aller heute bestehenden esoterischen Systeme, hat es ausgedrückt mit den Worten: „Wie innen, so außen“. Große Geister wie Platon, Leonardo da Vinci und Einstein haben um das Geheimnis gewusst; moderne Autoren wie Neale Donald Walsch und Bärbel Mohr haben in jüngster Zeit eine Millionen-Leserschaft damit inspiriert. „The Secret“, das als Dokumentarfilm schon weltweit erfolgreich lief, beweist in einer überzeugenden Mischung aus Erklärungen der Autorin und Zitaten bekannter Weisheitslehrer die Wahrheit einiger grundlegender Erkenntnisse: Wir sind selbst Schöpfer unserer Realität. Die Dinge, die uns im Alltag begegnen, haben wir durch die eigene Gedankenenergie angezogen. Die Kraft, die wir „Gott“ nennen, war und ist nie wirklich von uns getrennt. Einige Bestsellerautoren schicken ihre Helden auf die spannende Suche nach einem fiktiven Geheimnis. Mit „The Secret“ werden Sie selbst zum Sucher und können einen Schatz finden – nicht fiktiv, sondern wirklich.Meinung:
Sowohl der Titel als auch das Cover wecken in einem die Neugier, denn offensichtlich hat es etwas mit einem Geheimnis zu tun. Ich habe das Buch mehrere Male gelesen und ich finde, man kann und sollte es auch definitiv öfters lesen. Beim ersten Mal lesen sind mir einige Sachen nicht aufgefallen bzw. ich habe einige Dinge auch nicht richtig verstanden. Im Buch geht es hauptsächlich um das Gesetz der Anziehung und wie man mit bestimmten Gedanken seine äußere Realität verändern kann. Wenn man offen dafür ist und sich darauf einlässt, kann das Buch wirklich Leben verändern. Es gibt einem viele Ratschläge, Impulse und Handlungsanweisungen für ganz gezielte Situationen. Dazu gibt es immer Beispiele, die das beschriebene verdeutlichen sollen. Es ist ein Buch, welches für Einsteiger gut ist. Es kann motivieren seine Ziele in Angriff zu nehmen etc.Fazit:
Ein super Buch für Einsteiger. - Dale Carnegie
Sorge dich nicht - lebe!
(195)Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicisAllgemeines:
"Sorge dich nicht – Lebe!" ist ein Ratgeber des Autors Dale Carnegie und im Jahr 2011 im Fischer Verlag erschienen.
Klappentext:
In diesem Buch greift Dale Carnegie eines der wichtigsten Themen unserer Zeit auf - die alltäglichen Ängste und Sorgen, die uns an der Entfaltung unserer Möglichkeiten hindern und die es uns so schwer machen, einfach glücklich zu sein und den Tag mit Selbstvertrauen und Zuversicht zu beginnen. Die Grundsätze für ein unbesorgteres Leben, die Dale Carnegie hier aufstellt, sind anregend, für jeden Menschen nachvollziehbar und - sie lassen sich wirklich in die Praxis umsetzen.
Meinung:
Wenn wir ehrlich sind, hätte das Buch um ⅔ gekürzt werden können. Das wirklich wichtige und essentielle wurde jeweils an den Kapitelenden verständlich zusammengefasst. Zwischendrin wurden die Kapitel aufgebauscht und in die Länge gestreckt, mithilfe von Zitaten und Erfahrungsgeschichten.
Die Inhalte der Kapitel sind teils etwas oberflächlich. Herr Carnegie stellt die Problematik als einfach lösbar dar aber das ist es eben nicht für jeden. Wer zu tief in diesem Sumpf drinsteckt, kann sich dann nicht einfach plötzlich keine Sorgen mehr machen. Sorgen kann man nicht mit Knopfdruck ausschalten. Etwas störend war es auch, dass das Buch plötzlich wahnsinnig ins Religiöse (Christentum und man solle doch zu Gott beten) abgedriftet ist. Ich kann mit solchen Tipps rein gar nichts anfangen. Des Weiteren weist das Buch viele Wiederholungen auf, was auf Dauer etwas ermüdend war.
Nichtsdestotrotz gibt es einige gute Tipps, welche auch gut umsetzbar sind. Es ist daher wichtig, dass jeder Leser sich die Punkte rausschreibt, die ihm wichtig sind oder die er als wichtig genug erachtet und dann hat das Buch auch die Möglichkeit einem die Augen zu öffnen.
Mit dem Schreibstil kam ich sehr gut zurecht, auch wenn das Buch mittlerweile schon einige Jahre auf dem Buckel hat.
Fazit/Empfehlung:
Hier hält man nicht den heiligen Gral in den Händen, aber es kann helfen sein Leben sorgenloser zu gestalten, sofern man für sich die Punkte rauszieht, die einem selber wichtig sind.
Ich kann das Buch weiterempfehlen.
- Charlotte Lucas
Dein perfektes Jahr
(335)Aktuelle Rezension von: LennySo ein schönes Buch, aktuell das Beste 2025, dass ich gelesen habe. Filofax, den Begriff kannte ich nicht, es handelt sich um einen schönen Kalender.... Google hat mir dazu viele Fotos gezeigt. Ich fülle meinen Jahreskalender auch immer mit Tätigkeiten, die mich interessieren und wo ich eventuell hin möchte. Habe hier aber noch viele neue Ideen sammeln können. Verschenkt habe ich einen vorgefertigten Kalender auch schon Mal. Es waren nicht für jeden Tag Aktivitäten eingetragen, aber schon einiges. Vielleicht hat mich deshalb auch dieses Buch so überzeugt. Eine sehr schöne Geschichte.
- Matt Haig
The Comfort Book – Gedanken, die mir Hoffnung machen
(216)Aktuelle Rezension von: i1arieIch lese sehr gerne die Bücher von Matt Haig und insofern habe ich mich besonders auf „The comfort Book“ gefreut.
Das Buch beinhaltet immer wieder kleine Kurzgeschichten oder Weisheiten für zwischendurch. Es erinnert sehr an Kalendersprüche aber auch nur vom Format. Die Sprüche sind für viele Momente zutreffend.
Ich selbst habe mir viel markiert und mit Post Its gearbeitet, um in Moment in welchen ich eine Weisheit brauche sie direkt zu finden.
Natürlich ist nicht jede Weisheit auf einen zutreffend und manche wiederholen sich auch von dem Inhalt aber dennoch ist viel in dem Buch, was man für sich selbst anwenden kann.
Ich würde dieses Buch jedem empfehlen. Es ist für jede Lebenslage und jeden Lebensabschnitt etwas dabei.
Man muss es nicht in einem durchlesen, man kann es auch weglegen und immer wieder reinschauen. Es ist die Zeit wert.
- Ajahn Brahm
Die Kuh, die weinte
(139)Aktuelle Rezension von: FranziDieBuechertanteDieses tolle kleine Buch hab ich vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar erhalten (SPOILER).
Meine Meinung:
Insgesamt befinden sich 108 Geschichten in diesem Buch, die zum Teil im Kloster von Ajahn Brahm erzählten wurden, zum Teil im selbst passiert sind. Diese Geschichten werden in verschiedene Themen gegliedert, z.B. Perfektion und Schuldgefühle oder Glück schaffen, insgesamt sind es 12 Themen. Die Geschichten bauen manchmal aufeinander auf, manchmal gibt es Erklärungen dazu und manchmal nicht. Auch der Titel selbst ist als Geschichte vorhanden. Nicht alle Geschichten haben einen buddhistischen Kontext, dennoch kannte ich ein paar und wenige fand ich nicht so gut. Die Länge variiert, sie sind aber nie länger als 3-4 Seiten.
Fazit: Es fällt mir schwer, eine einheitliche Bewertung abzugeben, da ich manche Geschichten besser und manche weniger gut fand. Am besten kramt man das Buch immer mal wieder raus, um entweder zu einem passend Thema in seinem Leben etwas zu lesen, oder um sich inspirieren zu lassen. Empfehlen würde ich es auch für Yogalehrer u.ä., da die Geschichten gut in den Unterricht passen.
Bleiben oder Weg? Ich behalte es
- Bona Lea Schwab
Das Anti-Grübel-Buch
(20)Aktuelle Rezension von: AnjaKoenigsehr interessante Details übers grübeln, immer wieder neues und doch auch altbekanntes für mich. schöne hintergrundinfos und aspekte an die man gar nicht dachte. gute Übungen und Infos zum arbeiten damit. einzig für mich nicht so schön, dass ich so ein buch lieber als print habe um besser damit arbeiten zu können, so mit postit und ähnlichem. dennoch, sehr gut und wertvoll zum gedankenzähmen und um mit dem grübeln besser umgehen zu können und es einzudämmen. - Ajahn Brahm
Der Elefant, der das Glück vergaß
(84)Aktuelle Rezension von: RadikaleResignationHabe schon das Buch "Die Kuh, die weinte" sehr gemocht, daher anschließend dieses Buch gekauft. Im Gegensatz zum anderen Buch, kam es mir vor, als wären diese Geschichten nicht so schön "selektiert". Die Geschichten sind zwar schön, aber konnten mich nicht ganz so begeistern wie die, im ersten Buch.
- Alexandra Reinwarth
Das Glücksprojekt
(143)Aktuelle Rezension von: StrokelineAlexandra Reinwahrt schreibt für mich einfach schön. Die Seiten fliegen nur so dahin und das ein oder andere Mal ertappe ich mich dabei, wie ich einfach herzhaft lache! Was braucht der Mensch um glücklich zu sein. Letztendlich eine Abhandlung über diverse Methoden, die am "eigenen Leib" (aus)getestet werden. Teilweise wird einem die Absurdität unserer Gesellschaft, ständig auf der Suche nach dem Glück zu sein, vor Augen geführt. Auf der anderen Seite hilft das Buch aber dabei, sich das wirklich Wichtige im Leben bewusst zu machen und das schafft die Autorin auf eine ganz liebevolle Art und Weise.
- Antoine Laurain
Der Hut des Präsidenten
(175)Aktuelle Rezension von: sansolTypisch französisch und voller Charme - dieses kurze Buch erfüllt einen Lesenachmittag voller Magie.
Der eher unscheinbare Buchhalter Daniel sitzt in einer Brasserie zufällig am Nachbartisch von Präsident Mitterand als dieser dort seinen Hut vergisst. Daniel ist fasziniert und nimmt den Hut mit. Die nächsten Tage passieren so viele Dinge, sein Leben verändert sich entscheidend zum Guten, doch leider verliert er den Hut.
Dieser wird von einer jungen Frau gefunden, die mit dem Hut ebenfalls Veränderungen erreicht. So wandert der Hut weiter und die jeweiligen Besitzer fassen den Mut, wichtige Entscheidungen zu treffen.
Auch ohne diesen besonderen Hut - jeder kann sein Leben positiv verändern. - Anjana Gill
Danke, liebes Universum
(59)Aktuelle Rezension von: DianaEAnjana Gill – Danke liebes Universum
Jeder bekommt das was er verdient oder brauchen wir einfach nur um das Bitten was wir uns wünschen? In diesem kleinen Buch geht es darum, in Kontakt mit dem Universum zu treten und es auf die Probe zu stellen, damit es uns unsere Wünsche erfüllt.
Das Buch ist schnell gelesen, in kleinere Kapitel unterteilt und mit praktischen Übungen versehen, um das Universum herauszufordern.
Natürlich habe ich einen Teil der Übungen gemacht und konnte schon nach kurzer Zeit kleine Erfolge erzielen.
Ob es nun daran liegt, das ich achtsamer mit meiner Umwelt umgehe, auf kleinere Dinge gezielter achte oder ob das Universum meine Wünsche erfüllt, kann ich nicht beantworten.
Auf jeden Fall ist meine Sicht auf die kleinen Dinge des Lebens etwas fokussierter geworden und in 9 von 10 Fällen klappt es tatsächlich mit einem Parkplatz vor der Tür, wenn ich vorher darum bitte.
Zufall? Geschenk des Universums?
Keine Ahnung, aber es scheint zu klappen.
Manchmal muss man ein bisschen an den Formulierungen feilen, aber bisher kann ich nicht sagen, dass viele Wünsche unerledigt geblieben wäre.
Selbst wenn man nicht daran glaubt, ist das Buch unterhaltsam und kurzweilig.
Und wer weiß, vielleicht bist du der nächste, der sich traut, das Universum herauszufordern.
Das Cover in dunkelblau mit den vielen kleinen Details gefällt mir gut.
Fazit: Zufall? Achtsamkeit? Geschenk des Universums? Ein kleines Buch, dass eine andere Sichtweise parat hält und womöglich ein bisschen Leichtigkeit ins Leben bringt – egal ob man dran glaubt oder nicht. Aber muss man alles immer so eng sehen, schließlich reden wir hier vom Universum, und das ist einfach nicht planbar. 5 Sterne.
- Julia Rogasch
Honigmilchtage
(44)Aktuelle Rezension von: lotty1209"Honigmilchtage" von Julia Rogasch
Zum Inhalt:
Ist man wirklich seines Glückes Schmied? Carla ist eigentlich zufrieden mit ihrem Leben, aber ihr Job als Außendienstlerin ist wenig erfüllend. Und was soll sie auch sonst tun? Kündigen und den Sprung ins Ungewisse wagen? Immerhin läuft es mit ihrem Mann Julius sehr gut. Auch wenn die beiden wegen der Jobs eigentlich viel zu wenig Zeit füreinander haben, sind sie glücklich miteinander. Doch dann verliert sie ihren Job und alles gerät plötzlich gehörig aus den Fugen. Carla fragt sich was Glück eigentlich bedeutet.
Meine Meinung:
Ich kenne schon einige Romane von Julia Rogasch aber bisher hatte ich ihren Debütroman noch nicht gelesen, dies habe ich nun endlich nachgeholt und ich finde es schön, daß ich Carla, Marie, Jana, Julius und Karl nun endlich auch "offiziell" von Anfang an kennen gelernt habe.
Wie ich es von der Autorin kenne sind ihre Protagonisten lebensnah und facettenreich gezeichnet, die Geschichte ist schön zu lesen und macht viel Freude.
Allerdings habe ich auch gemerkt das ihr Schreibstil mit der Zeit flüssiger geworden ist und in den weiteren Romanen einige Wiederholungen ( wie hier in ihrem Erstling ) nicht mehr vorkommen.
Aber ich hab mich in Hamburg und auf Sylt wohlgefühlt und bin froh endlich das Debüt gelesen zu haben!
Eine schöne Geschichte, die mir gefallen hat und Lust darauf macht die anderen Bücher von Julia Rogasch auch wieder zu lesen.
- Christine Wunsch
Das Glück wohnt im Kopf
(26)Aktuelle Rezension von: milchkaffeeDie Aufmachung des Buches ist sehr hochwertig. Liebevoll gestaltete Seiten mit ansprechenden Fotos und passenden Zitaten. Am meisten begeistert haben mich aber die einzelnen Arbeitsaufgaben zu den Kapiteln. Sie sind leicht durchführbar, bringen einen aber zum Nachdenken. Wem fallen beispielsweise auf Anhieb 30 positive Merkmale über sich und seine Kinder ein.Ein absolut hilfreiches Buch auf der Suche nach dem Glück. Ich nehme es immer wieder mal zur Hand.
- Melanie Pignitter
Wenn ein Satz dein Leben verändert
(49)Aktuelle Rezension von: JuliesBookhismusEs ist wirklich toll, wie hier Affirmationen und positives Denken gelehrt werden, ohne
aufdringlich oder toxisch rüberzukommen. Dazu kommen die vielen Affirmationen, die ich
mir auf jeden Fall in mein Glas lege, denn die gehen mir regelmäßig aus.
Liebe den Schreibsti, der Autorin und ihren IG-Kanal. Kann ihre Bücher absolut empfehlen.
- Sergio Bambaren
Ein Strand für meine Träume
(131)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Auch dieses Buch ist wieder gut gelungen. Viele weise Ratschläge, wie man sein Leben meistern kann. Allerdings finde ich das menschliche Miteinander nicht wirklich gelungen. Simon bezeichnet Mr. Williams als seinen Freund, verlässt ihn dann aber auf nimmer Wiedersehen am Ende der Geschichte, was wahre Freunde normalerweise nicht tun würden. Ebenso unlogisch finde ich Sarah, die sich am Ende ausdrückt wie Simon und meint, es würde aus ihrem Herzen kommen, was eigentlich gar nicht zu ihrem Charakter passt sich so weise auszudrücken. Bei aller Weisheit und allen guten Ratschlägen hätte man dennoch ein wenig mehr beim Schreiben auf die logische Handlung der Charaktere achten können. Ebenso nervig finde ich das Geklammere an Simon seitens Mr. Williams, grade so, als wenn er nicht ohne ihn leben könne, obwohl dies am Ende möglich gemacht wird.
- Stephanie Bartsch
Frau Bartsch reist sich zusammen
(24)Aktuelle Rezension von: Thomas_LawallUnd wie sie sich zusammen reist. Zuerst nach Süden ans Meer und anschließend ins herrlich abenteuerliche Norwegen. Nach so viel Sonnenschein sich plötzlich in einem wochenlang anhaltenden Dauerregen zu befinden, stellt Stephanie Bartschs Befindlichkeiten auf eine harte Probe. Die extremen klimatischen Unterschiede mögen aber ein Sinnbild sein, welches ihre Gesamtsituation in gewisser Weise widerspiegelt.
Schließlich änderte sich ihr gesamtes Leben ebenso radikal. Allerdings von einer Sekunde auf die andere und ohne jede Vorwarnung. Zwar tauchten in der Vergangenheit, bezüglich der jährlich zu bewältigenden sechsstelligen Kilometerleistung ihres verstorbenen Mannes, immer mal wieder gewisse Befürchtungen auf, aber mit dem Ernstfall rechnete dann eben doch niemand. Bis zu jenem 9. Dezember des Jahres 2020.
Eine letzte SMS erreichte sie noch, doch ihre Antwort hat ihr Mann Ralf nicht mehr lesen können. Bei einem Ausweichmanöver auf der A7 traf er auf tragische Weise die falsche Entscheidung. Zwei Polizisten und ein Seelsorger, welcher im weiteren Verlauf des Gespräches in Tränen ausbrach, setzten sie vom Tod ihres Mannes in Kenntnis. Ein erster, wenn auch schwacher, Trost war, dass der Tod sofort eintrat. Ihr Mann wusste also nicht, dass er sterben würde.
Allein die Schilderung dieser Umstände, das Nennen des Todestages, sowie die näheren Umstände zeigen eindrucksvoll die Art und Weise, wie Frau Bartsch mit diesem erbarmungslosen Schicksalsschlag umgeht. Die schonungslose Herangehensweise sind eine Art erstes Rezept, wie mit so einer Situation umgegangen werden kann. Kein Verdrängen, kein Anklagen, und keine Was-wäre-wenn-Phantasien, sondern ein bewusstes Eintreten in einen völlig neuen Lebensabschnitt.
Einerseits ist es vielleicht eine umgehende, wenn auch schleichende, Akzeptanz, welche Elisabeth Kübler-Ross als fünften Punkt ihrer Theorie der "Fünf Phasen der Trauer" benennt, die Frau Bartsch aber kategorisch ablehnt, und die amerikanisch-schweizerische Psychiaterin etwas vorlaut vom Thron schubst. Andererseits fängt nach so einer unumstößlichen Erkenntnis die eigentliche Trauerarbeit natürlich trotzdem an und diese ist furchtbar.
Trotzdem hält sie von Phasen und anderen, in der ihr vorliegenden Sachliteratur, vorgeschlagenen Bewältigungsstrategien wenig bis gar nichts. Monate sitzt sie in ihrem ganz persönlichen schwarzen Loch fest, bis ein Gedanke aus früheren Zeiten die Oberhand gewinnt. Sie wollte doch schon immer mal mit einem Wohnmobil ans Meer fahren ...
... was sie nun in die Tat umsetzt. Aber auch dies ist nur ein erster Schritt, denn was sie nun tatsächlich erwarten würde, konnte sie ja ebenfalls nicht ahnen. Manchmal ist das Leben tatsächlich noch ein unbeschriebenes Blatt, und es kommen viele Seiten dazu, vor allem wenn man Zufall, Mut und einer offenen Seele jeweils zeitweise die Regie überlässt.
Natürlich ist es eine Flucht, aber auch eine vor den Erwartungen ihres gesamten sozialen Umfeldes. Verwandte, Freunde und Bekannte, die es allesamt natürlich "nur gut" meinen, drängen sie in eine Schublade, in der sie sich nicht wohlfühlt:
"Ich bin doch keine Witwe!"
Gut zu wissen, dass alle vorgezeichneten Wege nicht unbedingt hilfreich sein müssen. Die ungeheure "Vielfalt der Trauer" lässt das nicht zu. Was vielmehr gilt ist, die eigenen, vielleicht noch nicht sichtbaren Wege zu erkennen und freizulegen oder sich selbst, so weit das möglich ist, neu zu erfinden.
Somit ist "Frau Bartsch reist sich zusammen" ein lebensbejahender Ratgeber, ein Mutmacher, eine unverbindliche Anleitung zur Selbsthilfe, und so ganz nebenbei ein kleiner Reiseführer, sowie eine Gebrauchsanweisung für Wohnmobilanfänger/innen und Fortgeschrittene. Eine aufregende Reise, die zunächst einmal vom "wir" zum "ich" führt. Auch wenn es den "Ralf im Innern" immer geben wird, denn schließlich ist er ja in sie "hineingestorben".
Wie auch in Puccinis oder ganz besonders in Wagners Musik, kommt die Trauer "in Wellen". Mal ist sie verschwunden und mal kommt sie ohne Erbarmen. Ohne festen Zeitplan. Vielleicht fährt Stephanie Bartsch deshalb so gerne ans Meer. Mal schweigt es, mal stürmt es. So wie das Leben überhaupt. Pech und Unglück kommen unverhofft. Manchmal geschieht aber auch, und ebenfalls völlig unerwartet, das Gegenteil ... - Eleanor H. Porter
Pollyanna - ein Waisenkind in Amerika
(19)Aktuelle Rezension von: Roterose84ist einfach wunderschön geschrieben
- Martha Wirtenberger
Regenbogenbrücke
(5)Aktuelle Rezension von: Liz-liebt-buecherMeine Meinung:
Dieses Buch wirkt auf mich auf eine eigene und durch und durch positive Weise abgedreht und vollkommen anders als alles andere (im Positiven Sinne). Auf der einen Seite regt es an Träume zu verwirklichen und das alles möglich ist. Auf der anderen Seite wird für mich an einigen Stellen übetrieben, z.B. wenn es um die Träume geht. Ständig wird erwähnt wie viele Menschen vergessen zu träumen und das ist ja auch richtig, aber es gibt auch noch andere. Nicht alles ist so dramatisch und schlecht, wie manchmal dargestellt. Die Geschichten über Kulturen und andere Länder sind anschaulich beschrieben.Regenbogenbrücke hat mich nicht vollkomen angesprochen, wie es vielleicht hätte sein sollen, deswegen bekommt es von mir 2 von 5 möglichen Sternen. - Sergio Bambaren
Der träumende Delphin. Eine magische Reise zu dir selbst. Mit 10 farbigen Illustrationen v. Heinke Both.
(90)Aktuelle Rezension von: Natascha_W"Der träumende Delphin" ist ein wahnsinnig tolles Buch über Träume und diesen zu folgen. Die Geschichte um Daniel den Delphin zeigt auf, wie gefangen wir in unserer Welt und dem Denken doch sind.
Dennoch begibt sich Daniel auf die Suche nach seinen Träumen und dem Sinn des Lebens. Trotz der Ängste und dem Missmut der anderen Delphine lässt er sich nicht von seinem Plan abbringen.
Zwischen den geschrieben Worten finden sich immer wieder Zeichnungen, passend zur Geschichte. Diese haben mir besonders gut gefallen.
Meine liebsten Textstellen sind diese:
- Du musst in deinem Leben Zeit zum Träumen finden, Michael. Lass nicht zu, dass deine Ängste deinen Träumen im Weg stehen.
- Es kommt eine Zeit im Leben, da bleibt einem nichts anderes übrig, als seinen eigenen Weg zu gehen. Eine Zeit, in der man die eigenen Träume verwirklichen muss. Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen Überzeugungen eintreten muss.
- Gerade in der größten Verzweiflung hast du die Chance, dein wahres Selbst zu finden.
- Hüte dich vor einem Geschöpf namens Mensch.
- Das liegt an Ihrer Angst vor dem Unbekannten. Sie merken nicht, dass man im Leben aus den schwierigsten Situationen die besten Lehren zieht.
- Manuela Müller
Alles ist in mir
(5)Aktuelle Rezension von: Renate_KMich begleitet beim Lesen das Gefühl, als würde mich die Autorin Manuela Müller persönlich an die Hand nehmen, bei Ihrer Reise zur Selbstliebe.
Was mich gleich beeindruckt hat ist die Art, wie das Buch gestaltet ist. Die Aufteilungen, Kapitel, Grafiken und persönlichen Bilder machen es sehr schön und übersichtlich. Im Inhaltsverzeichnis lassen sich die einzelnen Themenbereiche sehr leicht wieder finden. Die Autorin erzählt aus ihrem Leben von Ängsten, Veränderungen, Schmerzen, falschen Überzeugungen und vielem mehr, was das Leben und das Mensch sein mit sich bringt. Sie teilt Ihre Erkenntnisse, die sie daraus gewonnen hat einfach einzigartig und gibt einem
damit die Möglichkeit, durch Übungen und Anregungen, Diese auch anzuwenden.
Bei mir blieb ein Gefühl von: „Ich darf sein wie ich das möchte“ nach dem Lesen. Mit Manuelas Tipps und den Fragen zum Leben, konnte ich so Einiges in mir entdecken. Für mich ist es mehr als nur ein Buch geworden. Es ist: „ein wertvoller Begleiter“, den ich immer wieder zur Hand nehmen kann, wenn sich Unsicherheit und Zweifel in meinem Kopf breit machen.
- Wolfgang Lechner
Was mein Leben reicher macht: Glücksmomente aus dem Alltag
(1)Aktuelle Rezension von: pardenGLÜCKSMOMENTE AUS DEM ALLTAG...
Über 100 Einsendungen wöchentlich erreicht die ZEIT allein zu der Rubrik "Was mein Leben reicher macht", was zeigt, wie beliebt diese bei den Lesern ist. Immer wieder berichten Leser, wie sehr die Lektüre der Einsendungen zu diesem Thema sie bewege, 'bei der auch mal eine Träne fließt oder zwei Minuten innere Stille herrscht'.
Bekenntnisse, Beobachtungen, kleine Geschichten - hier gibt es keine Stilvorgaben. Überzeugende, anrührende, überraschende oder einleuchtende Texte sind hier zu finden, kurz und prägnant und von Lesern für Leser. Der verantwortliche Redakteur Wolfgang Lechner hat die schönsten, ungewöhnlichsten und bewegendsten Einsendungen zu den Themen 'Liebe', 'Freunde', 'Alltägliches', 'Familie', 'Natur', 'Kinder', 'Schönes', 'Begegnungen', 'Dankbarkeit' und 'Erinnerungen liebevoll ausgewählt und zusammengestellt.
"Es müsste ein Gesetz geben, dass jeden Tag nach der Tagesschau im Fernsehen fünf Minuten lang aus dieser Spalte vorgelesen wird!"
Es sind oft die kleinen Dinge, die das Leben schöner machen: eine von einem Fremden unerwartet überreichte Blume, ein Kuss im Aufzug vom seit Jahren geliebten Mann, das ruhige Atmen der eigenen Kinder im Schlaf, das Schmunzeln der Kollegen im Büro. Solche Momente sind es, die einen das kleine Glück erleben lassen, plötzlich und unerwartet und dadurch oftmals so überwältigend.
Das Buch versammelt solche Momente und lässt uns dadurch ein wenig daran teilhaben. Es öffnet die Augen dafür, wie nah das Glück oft liegt und dass es manchmal reicht, die Aufmerksamkeit auf die kleinen Schönheiten des Alltags zu lenken, um sich reicher zu fühlen.
Manches ließ mich lächeln, manches berührte mich unerwartet - und allen Geschichten ist anzumerken, dass sie von Momenten berichten, die für den Schreibenden etwas Besonderes darstellten. Eine schöne Sammlung, die man immer wieder einmal zur Hand nehmen und darin blättern kann, vielleicht auch gerade dann, wenn das Gefühl vorherrscht, dass das Glück sich von einem abgewendet hat oder aber wenn einem in unserer hektischen Welt der Sinn mal wieder nach einem Moment innerer Stille steht... Oft schon genügt da ein Wechsel der Blickrichtung.
Sicherlich auch als ein passendes Geschenk geeignet für jemanden, mit dem man Glücksmomente teilen möchte oder aber für einen Menschen, der etwas Aufmunterung gebrauchen kann.
© Parden - Joseph Murphy
Die Macht des positiven Denkens
(2)Aktuelle Rezension von: NelebooksCover: Das Cover ist freundlich fröhlich. Allerdings ist es für mich nicht sehr ansprechend, so dass ich es mir in einem Geschäft wohl nicht näher angeschaut hätte.
Sprecher: Der Sprecher hat eine angenehme ruhige Stimme. Ich habe ihm in diesem Hörbuch sehr gerne zugehört und werde auch gerne wieder ein Hörbuch von ihm anhören.
Meinung: Der Einstieg in das Buch fiel mir leicht. Am Anfang fand ich es sehr interessant und habe interessiert zugehört. Es geht eigentlich um diese selbsterfüllende Prophezeihung - denke ich negativ, passiert auch negatives, erwarte ich positives, passiert auch das Positive. Viel geht hier eigentlich über eine Art Mantra: Wenn man sich die Dinge immer wieder vorsagt, dann glaubt das Unterbewusstsein das dann auch irgendwann. Einiges wird dann auch immer mal wieder aus der Bibel zitiert. Da ich nicht gläubig bin, kann ich damit leider nicht wirklich etwas anfangen. Auch wiederholen sich alle Aussagen dann nach einer gewissen Zeit - zwar mit einem anderen Beispiel und/oder in anderen Worten, aber es ist dennoch die gleiche Quintessenz. Dadurch flachte meine Einstellung dann zu diesem Hörbuch doch ganz schön ab.























