Bücher mit dem Tag "postbote"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "postbote" gekennzeichnet haben.

64 Bücher

  1. Cover des Buches Das Paket (ISBN: 9783426199206)
    Sebastian Fitzek

    Das Paket

     (2.366)
    Aktuelle Rezension von: alexandranic

    Ist sie verrückt, oder ist sie es nicht...
    Man weiß es nicht...

    Das ist mein aller erstes Buch von Sebastian Fitzek, und es wird garantiert nicht mein letztes sein. Spannung ab der ersten Seite, und vor allem diese Thematik. Das ist nicht ohne.

    Normaler weise lese ich keine Thriller/Psychothriller, aber bei Sebastian Fitzek mache ich gerne eine Ausnahme. 

    Wohl verdienter Bestseller Autor!

    Ich ziehe meinen imaginären Hut vor Sebastian Fitzek!

  2. Cover des Buches Mordsmäßig verstrickt (ISBN: 9783960870760)
    Saskia Louis

    Mordsmäßig verstrickt

     (73)
    Aktuelle Rezension von: asa

    Louisa Manu ist einfach der Knall im All. Die Alltagssituationen, die sie erlebt, sind so real und so lustig, dass man gar nicht anders kann als sich kaputt zu lachen. Nachdem sie vor kurzem einen Finger fand, die Ermittlungen dazu selbst in die Hand nahm  und sich davon noch gar nicht so richtig erholt hat, schlittert sie nun direkt in einen neuen Fall. Sie findet eine Leiche, die ihr lebendig sogar bekannt war und schon startet ihr Detektivinnengehirn zu ermitteln. Parallel erleben wir Leser, wie sich die "Beziehung" zwischen ihrem Schwarm und ihr weiter entwickelt. Ein lustiges, spannendes und empfehlenswerte Buch. Ich freue mich schon riesig auf das nächste Band.


  3. Cover des Buches Ostseesühne (ISBN: 9783404169283)
    Eva Almstädt

    Ostseesühne

     (131)
    Aktuelle Rezension von: BettinaF
    Inhalt:  Im Feuerlöschteich auf einem Bauernhof entdeckt ein Postbote eine halb verweste männliche Leiche. Von den Bewohnern des Hofes, einem Ehepaar und ihrem 16-jährigen als zurückgeblieben geltenden Sohn, fehlt jede Spur. Pia Korittki übernimmt 
    die Ermittlungen - und findet heraus, dass vor Jahren ein merkwürdiges Gerücht im Dorf kursierte, dem jedoch nie jemand nachgegangen ist: Auf dem Hof soll damals ein Mädchen gefangen gehalten worden sein .

    Die Geschichte beginnt spannend und vielversprechend, der Stil der Autorin ist interessant und flüssig zu lesen. Während des Lesens kommen viele Fragezeichen auf, viele Dinge sind ungeklärt und auch etwas mysteriös. Die Figuren sind alle samt sehr gut ausgearbeitet. Ich war sehr lange auf einer falschen Spur. Zum Schluss hin zieht sich die Geschichte dann doch etwas sehr in die Länge. Das Ende ist schnell da und eher sehr kurz gehalten.

    Für mich hat die Geschichte sehr interessant begonnen und ja auch vielversprechend, jedoch lässt die Story dann bis zum Schluss sehr nach.
  4. Cover des Buches Ein gutes Omen (ISBN: 9783492281669)
    Terry Pratchett

    Ein gutes Omen

     (259)
    Aktuelle Rezension von: HappyKatY

    Lustig geschrieben, leicht zu lesen und die „Freundschaft“ zwischen Crowley und Erziraphael ist einfach der Hammer!

  5. Cover des Buches Krabbenbrot und Seemannstod (ISBN: 9783499237454)
    Cornelia Kuhnert

    Krabbenbrot und Seemannstod

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Natti90

    Toller Auftakt! Ich liebe die Figuren. Sie wachsen einem ans Herz! Und bis zuletzt weiß man nicht WER der Mörder ist! 

  6. Cover des Buches Mittsommermord (ISBN: 9783423212182)
    Henning Mankell

    Mittsommermord

     (734)
    Aktuelle Rezension von: Hellena92
    Drei Jugendliche werden ermordet; auch ein Polizist muss sterben ... Wallanders achter Fall

    Es sollte ein harmloses Rollenspiel werden, am 21. Juni 1996, ein kleines Verkleidungsritual in der mythenumrankten Mittsommernacht. Doch Wanderer schaudern, als sie Wochen später in einem Naturschutzgebiet auf die drei Jugendlichen stoßen, deren leblose Körper noch mit Miedern, Hemdkrausen und Perücken herausgeputzt sind. Bald ist es grausige Gewißheit: Sie wurden Opfer eines Verbrechens.

    Fast zur gleichen Zeit wird Kommissar Wallanders geschätzter Kollege Svedberg mit zerschossenem Gesicht in seiner Wohnung aufgefunden. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Fällen? Kurt Wallander stürzt sich verzweifelt in die Ermittlungen. Dabei stellt er zu seinem Entsetzen fest, wie wenig er über seinen Kollegen weiß, mit dem er jahrelang zusammengearbeitet hat 


    Der Schreibstil Mankells wickelt jeden Leser um den Finger. Bereits auf den ersten Seiten wird der Leser in die Geschichte hineingesogen und kann nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte beginnt skurril und geht genauso weiter. Ich fand besonders die familiären Hintergrundinfos Wallanders interessant. Das macht den Ermittler einfach menschlicher :)
  7. Cover des Buches Tannöd (ISBN: 9783455650792)
    Andrea Maria Schenkel

    Tannöd

     (781)
    Aktuelle Rezension von: NattensDrottning

    Der Aufbau des Buches ist etwas ungewöhnlich. Hier wechseln sich kurze Sequenzen, was auf dem Hof passiert ist, mit Zeugenaussagen und Gebeten ab. 

    Anfangs erscheint das erst Mal etwas merkwürdig, nur erhält man so eine eigene Sicht auf die Dinge aus vielen verschiedenen Blickwinkeln. In dem Verlauf des Buches kann man sich dann selber die Ereignisse rekonstruieren und die kurzen Aussagen der eigenen Bewohner miteinander verknüpfen. Nach jeder Aussage hat man wieder eine Antwort, aber auch ein weiteres Fragezeichen erhalten. Es wurde hierdurch richtig gut eine dauerhafte Spannung aufgebaut.  

    Die Sprache ist kurz, prägnant und bei den "Zeugenaussagen" schön auf die damalige Zeit angepasst. 

    Mich hat es sehr gefesselt, sodass ich das Buch an einem Stück verschlungen habe. 

  8. Cover des Buches Die italienischen Schuhe (ISBN: 9783552057944)
    Henning Mankell

    Die italienischen Schuhe

     (236)
    Aktuelle Rezension von: AnjaLG87
    Von Henning Mankell gefallen mir nicht nur die Wallander-Krimis, sondern insbesondere seine Afrika- und Familienromane. Diesen hier finde ich mit seinem Setting in den einsamen Schären und seinen vielschichtigen Figuren besonders gelungen. Er enthält so viele wunderbare Gedanken und Worte über das Leben und darüber, was wirklich wichtig ist und uns zu dem macht, was wir sind. Ein ganz tolles, eindringliches Buch mit einer bitter-süßen Geschichte voller Leid und Schmerz, aber auch voller Lichtblicke!
  9. Cover des Buches Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden (ISBN: 9783869743431)
    Genki Kawamura

    Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden

     (15)
    Aktuelle Rezension von: mandalotti
    Ich fand die Geschichte sehr toll und sie brachte mich zum nachdenken. Was würde man selbst tun, wenn man weiß, dass man nichtmehr lange zu leben hat und auf was kann man getrost verzichten in seinem Leben... Die Geschichte ist witzig, tiefgründig und traurig zugleich. 
    Auf jeden Fall ist das Buch zu empfehlen. 

  10. Cover des Buches Böse (ISBN: 9783404159864)
    Bentley Little

    Böse

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Books-have-a-soul
    Von Bentley Little bin ich ja mittlerweile ein großer Fan. Alles was ich bisher von ihm gelesen habe, konnte mich überzeugen und ich war sehr gespannt auf dieses Buch.

    Der Autor hat einen absolut einnehmenden Schreibstil, der mich von der ersten Seite überzeugt. Er erinnert mich immer ein bisschen an Stephen King, da seine Horror-Geschichten auch in diese Richtung gehen. Sie sind sehr speziell, aber auf eine positive Art und Weise. Obwohl teilweise nicht viel passiert, keine großen blutigen Szenen vorhanden sind, oder auch nicht die großen Schock-Momente dabei sind, so ist doch immer diese unterschwellige düstere Stimmung zu spüren. Man fühlt selbst beim Lesen die Beklemmung und Angst der Charaktere und dies ist eine wahre Kunst.

    Der Postbote, der das Grauen in die Stadt bringt, hat mir richtig Gänsehaut beschert. Ich habe mit den Anwohnern mitgezittert und konnte das Buch wirklich nicht aus der Hand legen. Dabei wird eigentlich keine grundsätzlich neue Idee verwendet. Es erinnert eher an die alten Klassiker, unter anderem "In einer kleinen Stadt", aber es wird einfach richtig verpackt. 

    Fazit
    Bentley Little wird in meinen Augen nicht umsonst als "Meisterschüler von Stephen King" bezeichnet. Sein Stil und vor allem die Richtung seiner Horror-Geschichten erinnert tatsächlich an dessen Vorbild. Böse hat mich von Anfang bis Ende super unterhalten. Es war zu jeder Zeit spannend, es gab Gänsehaut-Momente, viele schaurige Augenblicke und die düstere Atmosphäre und Beklemmung kamen perfekt rüber. Natürlich der Verlauf der Handlung auch ein paar skurille Eigenheiten, die muss man mögen, ich bin davon aber begeistert. Wir haben hier einfach einen Horror-Roman und keinen Thriller, was nicht bedeutet, dass dieses Buch deswegen "härter" ist, aber man muss offen sein, wenn es keine absolut logischen Erklärungen für alles gibt a là "Opfer" auf der einen Seite und "der/die Mörder" auf der anderen. Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung! 
  11. Cover des Buches Cujo (ISBN: 9783641206154)
    Stephen King

    Cujo

     (599)
    Aktuelle Rezension von: carolin-jethon

    Ein grandioses Meisterwerk vom Meister, dass für mich zu einem seiner besten Bücher zählt!

    Cujo wächst mir von Anfang ans Herz. Auch als die Tollwut ihn langsam verändert, tut mir das arme Kerlchen so leid. Er kann ja überhaupt nichts dafür. Schon allein der Satz "Er war ein Bernhardiner in der Blütezeit seines Lebens, fünf Jahre alt, fast zweihundert Pfund schwer, und heute, am 16. Juni 1980, hatte er sich mit Tollwut infiziert.", lässt mich schwer schlucken. 

    Auch die anderen Figuren sind liebevoll und sehr interessant gestaltet. Es geht eben nicht nur um die Tollwut sondern u. a. auch um Eheprobleme. 

    Einige Szenen, werden mir im Gedächtnis bleiben, weil sie einfach nur unfassbar heftig sind. Das trifft auch auf das verdammt üble, aber mega geniale Ende zu. 

    Dieses Buch hat mich sehr mitgenommen, aber genau deshalb ist es auch so richtig toll. Einfach ein absolutes Muss für alle, die Hunde mögen.

  12. Cover des Buches Glückskekse (ISBN: 9783868006438)
    Anne Hertz

    Glückskekse

     (653)
    Aktuelle Rezension von: MissRose1989

    Das Cover ist eher schlicht und etwas schmucklos, aber es passt zu den anderen Büchern von Anne Hertz, weil die Cover werden immer so gestaltet. 

    Die Geschichte liest sich im Plot wirklich gut, nach einen süssen kleine Kennenlerngeschichte per SMS, etwas älter zwar, aber das kann ja auch einen gewissen Charme haben, aber der kam hier leider nicht so ganz durch. Jana wird von ihrem Freund verlassen und schickt eine SMS durch die Welt, trifft dabei wie zufällig auf Ihn, damit beginnt eine etwas sehr chaotische Geschichte. 

    Der Perspektivenwechsel ist an sich eine gute Idee, so lernt man Sie und Ihn gut kennen, weil man taucht in zwei verschiedenen Welten ab, die sich doch in einigen Momenten sehr gleichen. 

    Das Autorenduo Anne Hertz versteht es, den Leser mit in die Geschichte zu ziehen, aber leider fehlt einfach etwas die Liebe in der Geschichte, alles ist etwas zu sehr auf das Kennenlernen via SMS ausgerichtet, es geht viel um das Finden von sich selber, was auch nichts schlechtes ist, aber irgendwie ist es für einen Liebesroman zu wenig Liebe und zu wenig Gefühl. Auch zieht es sich an einigen Stellen etwas, was sehr schade ist, weil das macht das Lesen anstrengend. 

  13. Cover des Buches Der Postbote von Girifalco oder Eine kurze Geschichte über den Zufall (ISBN: 9783462001464)
    Domenico Dara

    Der Postbote von Girifalco oder Eine kurze Geschichte über den Zufall

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra-H

    Auch wenn das Buch schon mal vorgestellt wurde, hier noch ein Leseeindruck von mir. 

    Domenico Daras „Der Postbote von Girifalco“ ist ein sehr einnehmender Roman, der zeitlich in den Sechzigerjahren angesiedelt ist. 

    Der Postbote dieses tatsächlich existierenden kalabrischen Ortes öffnet die Briefe, die er ausliefern soll und kopiert sie für sein Archiv. Nötigenfalls bekommt der Adressat oder die Adressatin auch mal eine von ihm adaptierte Fassung. Somit wird der Postbote zu einer schicksalhaften Kraft, die Entscheidungen über das Leben anderer fällt. Dummerweise vergisst er dabei, in seinem eigenen Leben aktiv zu sein. Mehr noch, bei nötigen Handlungen zum Erreichen seines persönlichen Glücks versagt er. Dagegen verliert er sich über die Maße in dem, was er für die Gefühle und Beweggründe der anderen hält. 

    Diese Geschichte wird von Dara wunderbar poetisch, mit philosophischen Betrachtungen und mit feinem Humor erzählt. 

    Auch die Übersetzerin hat ausgezeichnete Arbeit geleistet. 

    Dass hin und wieder ein wenig am Rand zum Kitsch operiert wird, passt zur gesamten Erzählweise und ist möglicherweise so beabsichtigt. Auf jeden Fall hat es mich nicht gestört, im Gegenteil. 

    Gerne hätte ich den Roman im letzten Herbst in Kalabrien gelesen. Wäre die ideale Lektüre gewesen. 

  14. Cover des Buches Drachensaat (ISBN: 9783499248948)
    Jan Weiler

    Drachensaat

     (141)
    Aktuelle Rezension von: Farbwirbel

    Selbstmord während einer Aufführung der Wagner-Festspiele in Bayreuth begehen? Statt Essen zu sich zu nehmen, Musik zu mampfen – aus dem kopfeigenen Radio? Neben der Mutter fernsehen – auch noch 20 Jahre nach ihrem Tod?

    Skurrile Geschichten, einzigartige Menschen. Jan Weiler versteht es, in seinem Roman 'Drachensaat' verschiedene Charaktere zusammenzubringen, die sich gegenseitig in ihren bizarren Geschichten überbieten. Protagonist ist dabei Bernhard Schade, welcher versuchte, sich während der Festspiele in Bayreuth umzubringen. Er ist eine tragische Gestalt. Einst war er gefeierter Architekt für behindertengerechte Gebäude, doch wollte ganz andere Häuser bauen. Er liebte seine Frau, vergötterte seinen Sohn Udo, der mit Trisomie 21 auf die Welt kam, doch er dachte anders. Er führte Udo z.B. ins Freudenhaus, was einen Aufschrei bei seiner Frau und der Nachbarschaft auslöste.

    Herr Schade wird von Dr. Zens in dessen neue Einrichtung eingeladen, um dort seine psychische Störung behandeln zu lassen. Zuerst ist er allein in der Einrichtung, doch bald sind dort fünf Patienten, alle mit einer detailreich geschilderten, amüsanten und traurigen Geschichte.

    Dr. Zens geht nun davon aus, dass die fünf eine Klimax erleben müssen, um in Wut und Affekt heilen zu können. Aus diesem Grund plant er mit Ihnen einen Überfall auf einen Politiker. Man merkt vielleicht... Dr. Zens ist nicht ganz vertrauenswürdig?

    Dieses Spiel und die Nachbesprechung des Überfalls durch die Medien und Gerichtsunterlagen machen den Roman herrlich mehrperspektivisch und sehr angenehm zu lesen.

    Der Name der Gruppe 'Drachensaat' entsteht im Anliegen an die Geschichte des griechischen Mythos um Kadmos. Interessanter Weise ist genau jene Geschichte innerhalb des Romans nacherzählt und ähnlich einer Parabel eingebettet in die Erzählung. Die Skurrilität des Romans ließ mich schnell den Zusammenhang zu 'Die Physiker' von Dürrenmatt herstellen. Zwar sind Plott und Personal nicht vergleichbar, aber der Humor und die Unsicherheiten, die im Leser erweckt werden, sind ähnlich. Auch der 'Hundertjährige' von Jonasson könnte als Vergleichsmaterial hinzugezogen werden.

    „Ein Unfall?“, fragte ich.

    „Ja. Herr Kringe war auf dem Weg zu uns, und an einer Raststätte bei Frankfurt musste der Fahrer tanken. Herr Kringe nahm die Gelegenheit wahr und ging ein wenig spazieren. Auf der A3.“ - S. 179

    Streckenweise hätte mir einer zügiger Schreibstil besser gefallen, als die ruhige Erzählweise und dann hätte ich zu einigen Charakteren wiederum gern mehr gewusst. Es war mir ein Lesespaß, den ich gern weiterempfehle. Es war nicht atemberaubend, aber wirklich gute Unterhaltung.

  15. Cover des Buches Mörder unbekannt verzogen (ISBN: 9783499276880)
    Thomas Chatwin

    Mörder unbekannt verzogen

     (14)
    Aktuelle Rezension von: blumiges_buecherparadies

    Zum Glück waren die Zweifel bei diesem Buch unbegründet, weil ich habe nach längerer Zeit etwas gebraucht und zu 100% bin ich auch nicht auf die Auflösung gekommen.

    Es ist ungewöhnlich, dass eine Postbotin und ihr Ehemann ein größeres Talent als die Polizei hat, um einen Mörder zu schnappen und seine Motive zu analysieren. Das macht dieses Buch auch spannender, weil es mal nicht aus die Sicht eines Polizisten ist der seiner Arbeit nachgeht, sondern jemand, der in seiner Freizeit sein Hobby ausübt. Na ja, Hobby ist das falsche Wort, aber es geht mehr in die Richtung als Job. Der Aufbau dieses Buch ist für mich genial, weil man nach und nach alle Puzzleteile zusammensetzt mit Daphne, die ganz normale Sachen dabei macht. Sie trifft sich mit Freunden, hinterfragt Unlogisches, ...

    Das Buch ist gut geschrieben, auch wenn ich am Anfang Schwierigkeiten hatte rein zu kommen, weil die Kapitel doch relativ kurz waren und das nicht so gewöhnlich ist für mich. Wenn man sich aber daran gewöhnt hat, will man das Buch aber nicht mehr weglegen, weil man wissen möchte, wie Daphne und Francis den Fall lösen möchte ohne dass die Polizei etwas davon mitbekommt.

    Man liest viel Wissenswertes über Cornwall; am Ende des Buches gibt es sogar noch Tipps für einen Urlaub in der Gegend.

  16. Cover des Buches Frau Bengtsson geht zum Teufel (ISBN: 9783426226391)
    Caroline L. Jensen

    Frau Bengtsson geht zum Teufel

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Lesebegeisterte

    Eine Vorstadtfrau ertrinkt in der Badewanne. Kurze Zeit später ist sie wieder quicklebendig, denn Gott persönlich hat eingegriffen. Frau Bengtsson beginnt deshalb an Gott zu glauben. Doch dann bleiben jegliche Zeichen aus. Das macht die Hausfrau sehr wütend und sie fordert Gott heraus! Und dann kommt der Teufel ins Spiel…
    Sehr witziges Buch. Ideal für Safier Leser und für ein paar vergnügliche Stunden!!

  17. Cover des Buches The Mammoth Book of Perfect Crimes & Impossible Mysteries (Mammoth Books) (ISBN: 9781845293376)
  18. Cover des Buches Lieselotte sucht einen Schatz (ISBN: 9783737360111)
    Alexander Steffensmeier

    Lieselotte sucht einen Schatz

     (25)
    Aktuelle Rezension von: spozal89
    Klappentext:

    Eines Tages entdeckt Lieselotte ein geheimnisvolles Papier in ihrer Posttasche. Das kann nur eine Schatzkarte sein, findet sie. Gibt es tatsächlich einen vergrabenen Schatz auf dem Bauernhof? Heimlich folgen Lieselotte und ihre Freunde den Zeichen und Spuren. Im Gemüsegarten muss er sein, da sind sie sich sicher. Eine turbulente Ausgrabung beginnt.

    Von Lieselotte haben wir schon mehrere Abenteuer gelesen, und die Lieselottebücher zählen zu den Büchern, die Mama und Kind immer sehr gerne zusammen lesen. Die Geschichten sind immer total nett, witzig und machen uns Spaß.

    Gezeichnet wurde gewohnt liebevoll und sehr detailreich. Auf jeder Seite gibt es so viel zu entdecken, sodass wir auch nach fünfmal lesen, immer noch was neues finden. Vor allem die witzigen Hühner haben es uns angetan. Lustig fanden wir hier die Idee, wie es zu der Schatzsuche kam und auf welche Ideen Lieselotte und ihre Bauernhofkumpels kamen, um den "Schatz" zu finden.

    Wir können bisher jede Geschichte um die liebevolle Kuh empfehlen und freuen uns, wenn neue Abenteuer auch in der Zukunft kommen werden.
  19. Cover des Buches Frauen reden zuviel (ISBN: 9783596313570)
    Seldon Truss

    Frauen reden zuviel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln (ISBN: 9783468210020)
    Andrea Schütze

    Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Buecherfee82
    Klappentext:
    Was passiert, wenn Faultier Friedrich faulenzt und Monsterpapa Marius marktfrischen Maulwurfsmatsch mitbringt, erleben Lea, Tim und Emily auf ihrer Reise zu den Fabelhaften ABC-Inseln. Denn jede Insel birgt ihr eigenes Geheimnis, bietet spannende Abenteuer oder beherbergt ganz besondere Bewohner.
    Ein fantasievoller Buchstaben-Spaß, der Kinder und Eltern ansteckt, mit Sprache zu spielen und eigene ABC-Inseln zu entdecken!

    Cover:
    Für mich ein "typisches" Langenscheidt-Cover. Auch ohne das große "L" vorne, würde ich sofort erkennen, von welchem Verlag es ist.
    Das Bild ist toll, denn es passt zur Geschichte. Die Farben sind dezent und nicht zu grell gewählt und die Zeichnungen auf dem Buch und auch innen sind von Judith Ganter so liebevoll gestaltet, dass sie ein Blickfang für Groß und Klein sind.

    Meine Meinung:
    Die ABC-Inseln sind sozusagen ein Familienausflug, denn Opa Heinrich hat Geburtstag und er unternimmt mit den drei Enkelkindern immer aufregende Ausflüge die wahre Abenteuer sind.
    Dieses mal bauen die drei auf dem Dachboden aus ein paar Stühlen, einem Bettlaken und noch allerhand anderer Sachen ein Schiff und dann machen sie sich mit Opa Heinricht als Kapitän auf zu den ABC-Inseln, denn Opa hat ein Buch dabei, das "Alphabetarium" in dem stehen die Geschichten zu den Inseln.
    Ganz toll ist wirklich das zu jedem Buchstaben der Text auch nur aus dem jeweiligen Buchstaben als Anfangsbuchstabe jedes Wortes besteht. Ein kleines Beispiel: Verbotenerweise vernascht Vampirjunge Viktor vier violette Veilchen. (Seite 58)
    In der Zwischenzeit, zwischen den Inseln unterhält sich die Familie über das Erlebte und über das, was sie auf der nächsten Insel erwarten könnte.
    Was mir nicht gefällt, sind einige Ausdrücke. "Krass" und "kotzen" sind nur zwei davon. Natürlich weiss ich, dass viele junge Leute heute so reden, doch ich bin ein Gegner davon, soetwas noch zu fördern und vor allem da das Buch ab 5 Jahren ist.

    Fazit:
    Ein liebevoll gestaltetes Buch mit reimenden Abenteuern, das auch zum Vorlesen gut geeignet ist. (Am Besten immer nur einen Buchstaben, da es sonst zuviel wird).
  21. Cover des Buches Oberland (ISBN: 9783746630724)
    Tanja Weber

    Oberland

     (26)
    Aktuelle Rezension von: gst
    Oberland ist der zweite Krimi von Tanja Weber. Der erste („Sommersaat“) machte mich schon mit Johannes Stifter bekannt, dem ewigen Doktoranden, der sich als Briefträger sein Geld verdient. Damals lebte er noch in der Nähe von Berlin und lernte den urbayerischen Kommissar Georg Thalmeier kennen, der auch in der größten Sommerhitze seinen Walkjanker nicht auszog.

    Der Krimi hat mir vor wenigen Jahren so gut gefallen, dass ich mir auch „Oberland“ anschaffte. Inzwischen waren Johannes Stifter und Georg Thalmeier unabhängig voneinander in den Süden Deutschlands verzogen. Der Postbote, um den Erinnerungen zu entfliehen und der Kommissar, um seine Pensionierung in der Heimat zu genießen. Das Treffen der beiden, das eigentlich nur auf freundschaftlicher Ebene stattfinden sollte, führte natürlich zu einer neuerlichen gesetzeswidrigen Verwicklung: sie werden – ohne es gleich zu bemerken - Zeugen in einem Entführungsfall.

    Auch in diesem Buch ist es der Autorin gelungen, die Charaktere gut herauszuarbeiten. Der naturverbundene Stifter rettet wandernde Kröten und der Ruheständler Thalmeier sucht neue Freunde. Gut beobachtet sind Jugendliche in ihrer pubertären Unbeholfenheit, die schlechte Beziehung zwischen einer alternden Mutter und einer dem Alkohol verfallenen Tochter, sowie die panische Angst, die Menschen, die durch die Lehmanpleite alles verloren hatten, auch noch den Lebensmut raubte.

    Leider konnte mich dieser Krimi aber nicht mehr so fesseln wie der erste. Zum Beispiel gefiel mir nicht, wie die Autorin von einem Schauplatz zum nächsten wechselte. Da schreibt sie von „ihm“ oder „ihr“ und der Leser merkt erst nach einigen Zeilen, von wem genau die Rede ist. Obwohl das bayerische Lebensgefühl gut herausgearbeitet ist, bleibt das Buch für meinen Geschmack etwas zu diffus. 
  22. Cover des Buches Herr Jensen steigt aus (ISBN: 9783492968867)
    Jakob Hein

    Herr Jensen steigt aus

     (170)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 134 Seiten

    Verlag: Piper (2006)

    ISBN-13: 978-3492048576

    Preis: vergriffen

    als E-Book und als Taschenbuch erhältlich


    Liest sich ganz vergnüglich


    Inhalt:

    Herr Jensen arbeitet als Postbote - bis er die Kündigung bekommt. Irgendwie ist er durchs Netz gefallen. Zuerst versucht er, seinen Tag sinnvoll herumzukriegen. Doch irgendwann wird ihm klar, dass im Nichtstun das wahre Glück liegt …


    Meine Meinung:

    Leider ist die Geschichte sehr kurz, man hätte sie sicher noch weiter ausbauen und vertiefen können. Aber sie ist sehr kurzweilig zu lesen, fast schon ein bisschen tragikomisch. 


    Dabei ist der Schreibstil sehr einfach und monoton, passend zum Protagonisten und seinem Leben. 


    ★★★★☆


  23. Cover des Buches Postman (ISBN: 9783453138988)
    David Brin

    Postman

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Darling Jim (ISBN: 0805089470)
    Christian Moerk

    Darling Jim

     (100)
    Aktuelle Rezension von: Greedyreader
    Aus Irland kommen hervorragende Thriller, z.B. Tana French, In the Woods / Grabesgrün oder Alex Barclay, Darkhouse / Schattenturm, um nur zwei zu nennen. Darling Jim wirkt auf Grund des Lokalkolorits und vieler Details so authentisch irisch, dass man gar nicht auf die Idee kommt, dass ein Däne diesen spannenden Thriller geschrieben hat. Der alte Postbote Desmond im kleinen Ort Malahide entdeckt durch den Briefkastenschlitz die Leiche von Mrs Walsh, die Polizei findet später auch ihre ermordeten Nichten, die offenbar monatelang von ihrer Tante gefangen gehalten und langsam vergiftet worden sind. Spuren im Keller weisen auf eine(n) weitere(n) Gefangenen hin, der (die) entkommen konnte. Als Desmond von Schuldgefühlen gequält den Ort für immer verlässt - er hatte niemandem von seinen Beobachtungen erzählt und daher nichts zur Rettung der Mädchen getan - tritt der junge Niall Cleary seine Nachfolge an. Niall wäre viel lieber ein berühmter Zeichner von Comics als Postbote, aber sein Leben verändert sich mit einem Schlag, als er in der nicht zustellbaren Post die Sendung mit Fiona Walshs Tagebuch findet. Er verliert seinen Job und betrachtet es von nun an als seine Aufgabe, den Tod der Walsh-Schwestern aufzuklären. Hier beginnt sein großes Abenteuer, in dessen Verlauf er nicht nur alle Puzzleteilchen zusammensetzt, sondern selbst auch in große Gefahr gerät. Im Zentrum des Romans steht neben Mrs Walsh und ihren drei Nichten der herumziehende Märchenerzähler Jim Quick, der mit einem Gehilfen zusammen fünf Grafschaften bereist und bei seinen Auftritten vor allem die tragische Geschichte des Königs Stiofn und seiner Zwillingssöhne erzählt, von denen einer nach dem Mord an seinem Bruder zum Wolf wird. Wölfe und Wolfslegenden durchziehen leitmotivisch den gesamten Roman. Der Autor macht die Parallelen zwischen den erzählten Geschichten und dem Leben des Jim Quick sehr deutlich, Der Märchenerzähler sieht umwerfend aus und versprüht einen solchen Charme, dass ihm Mädchen und Frauen jeden Alters sofort verfallen, aber tatsächlich ist er so gefährlich wie der Wolfsmensch in seiner Geschichte. Auch er steht immer wieder vor der Frage, ob er lieben oder töten soll. Im übrigen kann die Begegnung mit dem Wolf auch als Metapher für erwachende Sexualität und erste sexuelle Erfahrungen gedeutet werden wie in dem Lied des französischen Sängers Renaud, “Elle a vu le loup”. Die Geschichte ist enorm spannend zu lesen, weil der Autor die Erzählperspektive immer wieder wechselt. Zuerst berichtet ein allwissender Erzähler, der dem Leser die Aufklärung der Verbrechen verspricht. Dann wechselt Nialls Perspektive mit der von Fiona und Róisín Marsh ab, die der Autor in ihren Tagebüchern als Ich-Erzähler zu Wort kommen lässt. Zum Schluss wird Niall sogar noch ein drittes Tagebuch übergeben, über dessen Inhalt der Leser jedoch nichts mehr erfährt. Das ist auch nicht erforderlich, denn die wesentlichen Fakten sind zu diesem Zeitpunkt bekannt. Der Roman enthält viele märchenhafte Elemente, die seinen besonderen Reiz ausmachen, verlässt jedoch nie die Ebene der Realität. Wenn der auktoriale Erzähler also eingangs sagt, dass die Geister der toten Mädchen nicht ruhen werden, bis die Wahrheit ans Licht kommt, dann bedeutet dies keineswegs, dass es auf Friedhöfen spukt. Es gibt nichts Übersinnliches, es ist kein Fantasy-Roman. Fazit: Christian Moerks Thriller ist überaus empfehlenswert, auch wenn die Übersetzung eine Reihe von sprachlichen Unebenheiten enthält, z.B. “der Name meiner Schwestern und mir” (S. 235), das seltsame Adjektiv “nerdig” in “mein besonders nerdiger Kurzwellenverehrer” (S. 280) - nerds sind Computerfreaks oder einfach Schwachköpfe - oder auch das Wort “Teuflischkeit” auf der Rückseite des Umschlags.

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