Bücher mit dem Tag "postkarten"
29 Bücher
- Hans Fallada
Jeder stirbt für sich allein
(318)Aktuelle Rezension von: Sonja_Schmitz1Durch Zufall bin ich auf Fallada und dieses Buch gestoßen.
Es ist eine sehr gut erzählte, tragische Geschichte über den Krieg, Hitler, den Widerstand und die Menschen.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich werde mit Sicherheit weitere Fallada Bücher lesen. - Johanna Basford
Mein Phantastischer Ozean - Postkartenbuch
(29)Aktuelle Rezension von: geister-uschiSuper schönes Malbuch mit Unterwassermotiven und um den Ozean. Sehr detailliert und aufwendig gezeichnet. Am besten mit Fineliner oder Buntstiften ausmalen. Einfach mal an nichts denken und entspannen..
- Jennifer E. Smith
Dich immer wiedersehen
(85)Aktuelle Rezension von: some_books_4_youLucy und Owen lernen sich während eines Stromausfalls in einem stehengeblieben Fahrstul kennen. Eine Nacht lang ziehen sie durch New York und genießen die Zeit. Am nächsten Morgen ist Owen verschwunden. Als beide von New York wegziehen schicken sie sich Postkarten, aber in ihrem "neuen Leben" ist nicht viel Platz für den jeweils anderen.
Ich hab nicht arg viel von dem Buch erwartet, muss ich sagen. Das ganze hört sich schon kitschig an und so. Aber es war absolut null Kitsch. Ehrlich nicht, und das hat mich echt auch irgendwie überrascht. Die Story war einerseits auch nichts besonderes, andererseits aber schon. Es spielte in so vielen Städten und Ländern. London, Prag, San Francisco, Rom, Edinburgh... Ich hatte richtig Fernweh! Allerdings hätte man die Städte schon etwas mehr beschreiben können und nicht nur nennen. Trotzdem hat gerade diese Rumreiserei der beiden mega gut gefallen.
Der Schreibstil war toll und ich LIEBE die Unterteilungen! Ihr wisst jetzt nichts was ich meine, aber wenn ihr das Buch auch lest, werdet ihr es auch lieben
3,5 Sterne
- Timothy Lewis
Zeilen deiner Liebe
(11)Aktuelle Rezension von: elisalorenzEigentlich bin ich nicht so der Liebesgeschichten-Typ. Aber als ich das schöne Cover - und den super klingenden Klappentext sah, musste ich es einfach lesen.
Es beginnt mit Adam, der von der Liebe enttäuscht ist. Als er bei einer Haushaltsauflösung die Postkarten von Gabe, bzw. für Pearl findet, begibt er sich auf die Suche nach Antworten. Antworten, auf das Geheimnis der wahren Liebe.
Der Schriftstil ist wunderbar, man war gleich beiden Story's, sowie in den verschiedenen Zeiten drin.
Ich habe es beinahe komplett auf einmal verschlungen. Man konnte mitfiebern, lachen und weinen. Es ist wunderschön und soo romantisch.
Definitiv eine Empfehlung, wenn man mal eine leichte aber wunderschöne Liebesgeschichte braucht. - Clara Gabriel
Postkarten an Dora
(21)Aktuelle Rezension von: GabrieleFeileDas Buch hat mich gefunden, als ich in einem öffentlichen Bücherregal nach Lesestoff Ausschau hielt. Erst als ich anfing zu lesen, bemerkte ich, dass die Autorin das Buch selbst veröffentlicht hat. Das Cover, die Qualität des Lektorats und das Buch selbst sind auf höchstem Niveau. Ich ziehe den Hut!
Das Buch und die Protagonistin entfalteten sich mir Seite um Seite und ließen mich nicht mehr los. Der Schreibstil ist so wunderbar flüssig, bildhaft und süchtigmachend, dass ich selbst jetzt, nachdem ich durch bin, immer wieder reinschaue und ein paar Absätze lese.
Dora, die etwas naive junge Frau, die aus den strengen Konventionen ihres Elternhauses ausbricht, ist wirklich ein "Feger", wie es die Autorin in ihrem Nachwort treffend beschreibt. Ob ihr Leben genau so aufregend war, wie es im Buch steht, werden wir wohl nie erfahren. Aber falls es so war, hat es sich gelohnt. Es ist schier unglaublich, mit welchen Situationen Dora fertigwerden muss. Auch die Tatsache, dass es gerade mal rund 100 Jahre her ist, dass Frauen ohne einen Mann nicht (über-)leben konnten (es sei denn, sie wurden Lehrerin oder Nonne), wurde mir wieder mal bewusst.
Das Buch beschreibt eine Zeit, die historisch vielleicht nicht so bekannt ist. Dennoch ist es interessant zu erfahren, wie der "Goldrausch" der damaligen Zeit wirkte und was er für Folgen hatte - vor allem für Frauen.
Bleibt nur eine Frage offen: Wann kommt die Fortsetzung? - Nicolas Barreau
Paris ist immer eine gute Idee
(177)Aktuelle Rezension von: leseHuhnParis ist immer eine gute Idee, von Nicolas Barreau, erschienen im Thiele Verlag am 12. September 2017
Gebundenes Buch 320 SeitenKlappentext
- siehe BuchbeschreibungInhalt
Ein Postkartenladen in Paris wird zu einem außergewöhnlichen Handlungsort. Die Besitzerin Rosalie illustriert das letzte Kinderbuch von Max Marchais, bis plötzlich ein Amerikaner die Geschichte als seine beansprucht. Das Leben von Rosalie verändert sich schlagartig, nur ihr kleiner Hund William Morris bleibt ihr treu.Meine Meinung
Nicolas Barreau hat mich schon öfters nach Paris entführt. Mir gefällt der Schreibstil sehr gut und die Beschreibungen von Paris lassen mich immer wieder dorthin träumen. Die Figuren sind authentisch und die Geschichte bringt mich zum Lachen und Träumen. Zum Schluss versöhnt Nicolas Barreau die Leserschaft mit einem gekonnten Happy End.
Rosalie ist eine sehr sympathische Ladenbesitzerin, sie braucht nicht viel zum Leben. Ein Croissant und ein gutes Glas roter Wein macht sie glücklich. Max Marchais trampelt in ihr Leben und danach wendet sich das Blatt. Doch der Amerikaner Robert Sherman übertrifft mit seiner Arroganz alles bisher da Gewesene.Fazit
Eine wunderschöne Geschichte für Parisliebhaber. Einfühlsam, berührend und unterhaltsam. Paris ist immer eine gute Idee bekommt von mir 5 🐥🐥🐥🐥🐥 - Meike Werkmeister
Sterne sieht man nur im Dunkeln
(323)Aktuelle Rezension von: Anie_StokeAuf Rat einer Freundin habe ich mir Meike Werkmeisters ersten Roman ausgeliehen und konnte gemeinsam mit der Protagonistin Anni ein paar schöne Stunden verbringen. Da wir im ähnlichen Alter sind habe ich vieles von dem, was sie erlebt und empfunden hat nachvollziehen können. Ich freue mich jetzt schon, diese Wohlfühlromane weiterzuverfolgen, etwas von dem Wagemut der Protagonistinnen in mein Leben zu integrieren und mich inspirieren zu lassen von den Reisen an neue Orte.
- Isabell May
Close to you
(148)Aktuelle Rezension von: SteffiVSViolet beginnt in Maine, fernab von Kalifornien ihr neues Leben an der Uni. Hier fühlt sie sich seit langem sicher und frei. Tief sitzt noch immer die Enttäuschung zu ihren Eltern. Aber auch zu ihrem besten Freund, auch wenn sie ihm als einzigen sein Verhalten verziehen hat und weiterhin Kontakt hat. Nach einem missglückten Wohnaufenthalt als Untermieterin landet sie in Aidens Wohnung. Doch dieser ist alles andere als begeistert über die neue Mitbewohnerin, die seine verhasste Schwester einfach bei ihm untergebracht hat. Aiden ist ein sehr schwieriger und nicht greifbarer Charakter. Umso erstaunlicher, dass ausgerechnet Violet bei ihm nicht locker lässt. Beide mussten früh mit Enttäuschungen im Familienkreis erleben. Vor allem Aidens Geschichte ist schockierend und zeigt was elterliches Fehlverhalten langfristig bei Kindern und jungen Menschen anrichten kann. Aufmerksame Leser/innen werden bald erahnen wer hinter Violets Kartenschreiber steckt. Auch hier ist es erschreckend wie Stalking abgetan und runter gespielt wird und welche psychischen Auswirkungen es auf das Opfer hat. Trotz diesen schwerbelasteten Themen ist es eine Wohlfühlgeschichte. Was sicherlich an den tollen Nebencharakteren und den leichten Schreibstil der Autorin liegt.
- Cis Meijer
Missing in Paris - Wo ist Nina?
(19)Aktuelle Rezension von: cxtxi_buecherliebeLotte ist sich sicher - ihre Schwester Nina, welche gerade als Model in Paris durchstarten will, schwebt in Gefahr! Entgegen der Abmachung, schickt Nina mehr Postkarten und diese versieht sie mit versteckten Geheimcodes. Lotte fackelt nicht lang und fährt nach Paris - dort macht sie sich auf sie Suche und gerät dabei selbst in Gefahr!
Für mich war es das erste Buch der Autorin und es wird wohl das letzte sein. Der Schreibstil war ganz solide aber auch sehr kurzatmig. Kurze Sätze und platte Konversationen, die insgesamt eher langweilig und unnötig erscheinen.
Die Story baut sich erst langsam auf und dann geht es ruckzuck. Klar, 280 Seiten sind nicht viel, aber ich bin mir sicher, da hätte man mehr rausholen können. Vieles war fragwürdig und unsinnig.
Das Ende war wirklich spannend und hatte so so so viel Potenzial. Wirklich schade, hier hätte man einen richtig guten Thriller rausholen können.
- Eva Lirot
Leiser Stern: Ein kleines Weihnachtswunder
(11)Aktuelle Rezension von: AnneMFJim Devcon und seine Lebensgefährtin Tatjana und freuen sich auf ihren Dezember-Urlaub samt Weihnachten. Devcon will auch seiner Partnerin genau an Silvester die Frage aller Fragen stellen. Dann taucht sein alter Freund Hans Dillinger auf und bittet um Hilfe. Seit drei Tagen erhält seine Nichte Liane kuriose Postkarten. Das hat nichts Gutes zu bedeuten. Wird die Werbeagentin letztendlich von einem Stalker belästigt? Die Spannung wird immer größer, die kleine Tochter von Liane ist verschwunden. Droht vom Absender der Postkarten wirklich die Gefahr? Oder ist es ein Racheakt? Jim Devcon hat einen schlimmen Verdacht. Keine Polizei oder es gibt einen Toten. Wer ist das Kind in der fremden Wohnung? Und wieso ist ein Hund bei ihr? Wo ist Mama? Die Lage ist ernst, es muss ein Weihnachtswunder her.
Mein erster Krimi aus der Devcon Reihe und der gefällt mir außerordentlich gut. Eva Lirot lässt die Spannung von Seite zu Seite ansteigen. Ich habe mit dem Mädchen gelitten, dass alles gut für sie wird. Ein Thema, womit ein deprimierter Mann aus der Gegend sich quälte, hat mich aufgewühlt und nachdenken lassen. Ich habe mich oft gefragt, woher die Sehnsucht nach dem Weg zum Himmel herkommt. Kann man aus Fürsorge töten? Bei Nachvollziehen dieser schlimmen Krankheit hat Frau Lirot ausgezeichnete Schreibarbeit geleistet. Ich bin beeindruckt.
Ein spannungsreicher und emotionaler Krimi, dessen Lösung mich zum Ende hin mich sehr bewegte. Es war schon sehr ergreifend. Das Buch hatte ich in 2 Tagen durch, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil der Autorin mit den kurzen Kapiteln gefällt mir gut, weil es meinen Lesefluss nicht bremste. Ich hatte wunderbare und spannende Unterhaltung wie immer bei Evas Büchern.
Ich empfehle die Geschichte gerne weiter. - Emily Gravett
Weihnachtspost vom Erdmännchen
(5)Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_ZamonienInhalt:
Emsige Weihnachtsvorbereitungen bei den Erdmännchen in der Kalahari-Wüste: Es wird geputzt und dekoriert.
Nur Erdmännchen Sunny zieht ein langes Gesicht. Er hat viel über das Weihnachtsfest gelesen und dieses hier ist alles andere als perfekt.
Tannenbaum, Geschenke, Weihnachtslieder, Schneegestöber ...
Es gibt noch viel zu tun!Sunny schnappt sich seinen Weihnachtssack, setzt die Zipfelmütze auf und macht sich auf die Reise rund um den Globus ...
Mit kleinen Postkarten zum Aufklappen.
Altersempfehlung:
ab 3 JahreIllustrationen:
Die farbenfrohen Illustrationen geben die abenteuerliche Reise des knuffigen Erdmännchens wundervoll wieder. Sie sind sehr detailliert und liebevoll gestaltet.
Besonders die Mimik der Tiere ist herrlich lustig und dank schneebedeckter Landschaft und Lichterglanz kommt sogleich Weihnachtsstimmung auf.Mein Eindruck:
Eine zauberhafte Idee! In vielen Teilen der Erde wird Weihnachten gefeiert und jedes Fest ist anders.
Erdmännchen Sunny besucht Freunde in aller Welt, um mehr über ihr Weihnachtsfest zu erfahren: vom Koala in Australien und Rotkehlchen in Europa bis zum Pinguin am Südpol.
Die Checkliste (zusammengestellt dank Tipps aus einer Zeitschrift) ist der Knaller. Ganz vorne an die kulinarische Empfehlung, dass zum perfekten Weihnachtsessen unbedingt Rosenkohl gehört. Ein Running Gag, der sich durch das gesamte Abenteuer zieht.
Von jeder Station aus verschickt Sunny weihnachtliche Karten an seine Familie.
Der Clou: diese sind in das Buch geklebt und lassen sich aufklappen und ebenfalls vorlesen.
Sunny ist - egal wo er zu Gast ist - alles andere als überzeugt. Zu viel Schnee oder zu wenig! Als endlich alles zu passen scheint, wird ihm klar, dass trotz vollständig erfüllter Checkliste etwas ganz Wichtiges fehlt: seine Familie!
Ein warmherziges und lustiges Abenteuer für die Adventszeit, welches zeigt, dass es das "perfekte Weihnachtsfest" nicht geben kann und worauf es wirklich ankommt.
Fazit:
Eine abenteuerliche Reise rund um die Welt auf der Suche nach dem perfekten Weihnachtsfest.
Mit liebenswerten Charakteren, farbenfrohen und stimmungsvollen Illustrationen, ausklappbaren Weihnachtsgrüßen und einer herzerwärmenden Botschaft.
...
Resensiertes Buch: "Weihnachtspost vom Erdmännchen" aus dem Jahr 2019
- Adriana Popescu
Paris, Clara und ich
(37)Aktuelle Rezension von: YoyomausWeihnachten,
das Fest der Liebe
und die Geschichte einer längst vergangenen Zeit,
voller Sehnsucht, voller Hoffnung, voller Liebe.
Zum Inhalt:
Was kann noch schöner und romantischer sein? Für Emma und Vincent ist die Antwort klar: Bei ihrem Freund Jean-Luc, dem Concierge, Weihnachten feiern und sich die Geschichte seiner großen Liebe erzählen lassen.
Cover:
Das Cover ist einfach gehalten und hatte für mich jetzt nicht den Wow-effekt, den es vielleicht für Fans des Hauptromans hatte. Trotzdem finde ich, dass es recht hübsch anzusehen ist und irgendwie verbreitet es eine heimelige Stimmung, auch wenn ich mit dem Cover jetzt nicht unbedingt assoziieren würde, dass es sich hier um eine Liebesgeschichte handelt. Wir sehen hier auf blau-lila gehaltenem Grund ein altes Karussell, was mich schon neugierig gemacht hat, aber eben leider rein gar nichts zum Inhalt der Geschichte preisgibt.
Eigener Eindruck:
Damit der alte Concierge Jean-Luc nicht allein Weihnachten feiern muss, hat sich das frisch verliebte Paar Emma und Vincent kurzerhand bei ihm eingeladen um ein paar schöne Stunden zusammen zu verbringen. So kommt es, dass die beiden von seiner verstorbenen Frau erfahren und schließlich auch deren Liebesgeschichte kennen lernen, welche einst in einem Kartenladen begonnen hat.Diese Bonusgeschichte wurde als Weihnachtsspecial herausgegeben und knüpft an das Buch „Paris, du und ich“ an. Wer die Geschichte dazu noch nicht kennt, darf trotzdem getrost zugreifen, denn diese Bonusgeschichte ist so geschrieben, dass man zwar schon weiß, wie es für Emma und Vincent ausgehen wird, aber ansonsten wird nichts weiter verraten. Kurz, die Geschichten können unabhängig voneinander gelesen werden, da sich diese Story hier schlussendlich hauptsächlich auf die Liebesgeschichte des alten Mannes stützt. Und mannomann, die ist so zuckersüß geschrieben, dass man einfach nur dahinschmelzen möchte. Einfach eine tolle Idee, ganz ohne Übertreibungen, einfach zum Träumen. Richtig schön gemacht. Eine tolle und frische Idee mit absolutem Schmachtfaktor.
Fazit:
Eine sehr schöne Geschichte, welche auch ohne Vorkenntnis des Hauptromans gelesen werden kann, jedoch sehr viel Lust auf eben jenen macht. Ich bin verzaubert. Freunde von romantischer Literatur sollten hier ganz unbedingt zugreifen!
Idee: 5/5
Charaktere: 5/5
Logik: 4/5
Spannung: 5/5
Emotionen: 4/5
Gesamt: 5/5
Daten:
ISBN: 9783641215934
Sprache: Deutsch
Ausgabe: E-Buch Text
Umfang: 42 Seiten
Verlag: cbj
Erscheinungsdatum: 19.12.2016
Postcard Book
(2)Aktuelle Rezension von: MissRose1989Das Cover ist echt nett gemacht, sehr passend für das Buch und auch die Schriftart passt einfach. Die Farbkombination setzt sich auch auf den Postkarten fort.
Die Postkarten lassen sich leicht aus dem Buch trennen, haben auf der Vorderseite die Zitate, die schlicht auf Schwarz gedruckt wurden. Auf der Rückseite sind die Postkarte typisch unterteilt, also links die Seite zum Beschreiben, dann geteilt und rechts der Platz für die Briefmarke und die Adresse des Empfängers.
Eine echt nette Geschenkidee für alle, die gerne mal Postkarten schreiben oder sich einfach gerne mal spannende Zitat als Deko aufhängen.
- Franziska Schikora
Typisch. Der BasisBibel Wochenkalender 2021: 52 Alltagssituationen mit Gute-Laune-Impulsen
(6)Aktuelle Rezension von: LesesternEin außergewöhnlicher Blickfang als Aufstellkalender mit frischen Impulsen, passenden Bibelzitaten und ausdrucksstarken Fotos.
" Typisch - der BasisBibel Wochenkalender" ist eine farbenreich - aussagekräftige Mischung von Bildern, Schlagworten und Bibelversen, die in direktem oder indirektem Zusammenhang miteinander stehen.
Der Kalender hat ein quadratisches Format mit einer stabilen Spiralbindung, die das Umblättern erleichtert. Die Fotos und der Druck sind auf mattem und hochwertigen Papier dargestellt und sorgen für eine lese- und betrachtungsfreundliche Optik.
Mein Fazit:
Ein Kalender der optisch wie inhaltlich ins Auge fällt.
Jedes Blatt stellt entweder Alltagssituationen, Gefühle oder einfach nur Begriffe, die auf Ein- Wort reduziert wurden da und verbindet es mit einem bekannten oder auch unbekannten Bibelwort.
Bei 52 Wochenblättern ist dies weitgehend gelungen, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, deren Sinnzusammenhang sich mir noch nicht erschlossen hat.
Aber was nicht ist, kann ja noch werden...
Denn es ist ja auch ein Instrument, das zum Nachdenken inspiriert und vielleicht auch Lust macht, über das Bibelzitat hinaus im Buch der Bücher zu lesen.
Die hier verwendeten Bibel- Zitate entstammen der neuen zeitgemäßen, wissenschaftlich fundierten und zugleich leicht verständlichen Übersetzung der BasisBibel, von der der Kalender auch seinen Namen hat.
So ist ein ausgefallener, aufs Wesentliche reduzierter Impulsbegleiter entstanden, der Humor und Nachdenklichkeit wunderbar kombiniert und durch seine tolle Gestaltung zum Blickfang und Inspirator wird.
- Lucy Clarke
Das Haus, das in den Wellen verschwand
(24)Aktuelle Rezension von: TWDFanSTInhalt
Langsam und Kitty waren das große Abenteuer: Sie lassen ihr altes Leben hinter sich und gehen auf Weltreise. Auf den Philippinen begegnete sie einer Gruppe Globetrotter, die nach Neuseeland segeln will. Die beiden werden Teil der Crew. Vor der wunderschönen Kulisse der Südsee entdecken sie leider auch die Schattenseiten des beengten Zusammenseins. Als dann auch noch ein Crewmitglied spurlos verschwindet, wird alles noch dramatischer...
Bewertung
Die Grundidee von "Das Haus, das in den Wellen verschwand" ist spannend. Eine dramatische Geschichte vor traumhaft schöner Kulisse und ein Handlungsort, von dem man nicht entkommen kann. Die Umsetzung ist allerdings ein anderes Thema. Gerade in der Hörbuchform stört mich das Hin- und Herspringen in der Zeit doch sehr. Am meisten hatte ich jedoch meine Probleme mit den Charakteren. Irgendwie hat mein Herz für keinen von ihnen geschlagen. Da kann die Grundidee dann noch so spannend sein, mein Interesse wird dadurch eher gemindert, weshalb es nur zwei Sterne sind.
WortSchatz: Mutmacher - Postkartenbuch: 20 Postkarten mit Bibelversen.
(1)Aktuelle Rezension von: mabuereleDas Büchlein enthält 20 Postkarten. Gemeinsam ist ihnen, dass auf jeder Karte ein Bibelvers steht. Doch deren Gestaltung ist völlig unterschiedlich. Jeder ist auf seine eigene Weise künstlerisch gestaltet. Das kann bedeutet, dass Schriftart und Schriftgröße der einzelnen Worte variiert, dass die Sätze im bogen geschrieben sind, einzelne Worte eingerahmt oder farbig unterlegt wurden. 13 der Sprüche stammen aus den Neuen Testament, der Rest aus dem Alten. Es geht inhaltlich unter anderen um Glauben, Mut und Liebe.
Manche Karten sind einfarbig gestaltet, andere haben ein Landschaftsbild. Bild und Text harmonieren gut miteinander.
Das Büchlein hat mir sehr gut gefallen. Die Postkarten lassen sich zu vielen Anlässen verwenden.
- Anne Weigel
Frei:Sein 2023 - Tischkalender: Für mehr Weite im Denken, Sehen & Geben
(9)Aktuelle Rezension von: dreamlady66Wow, was für ein toller PostkartenKalender 2023 sehr ansprechend verfasst.
Von der Herausgeberin kenne ich schon die ein oder anderen PostkartenSets und wurde auch hier keinesfalls enttäuscht.Ein Hingucker und schöner, bunter PotpourriMix an Fotos, Illustrationen, Zeichnungen, Praxis-Tipps...alles gut durchdacht und sehr positiv, gar anregend gestaltet, da macht das wöchentliche Umblättern richtig Spass bzw. verleiht sogleich gute Laune!
Die Postkarten im "grossen Stil" können umgeklappt oder für andere Zwecke abgeschnitten werden - somit kreativ und vielseitig dazu ;)Dieser JahresBegleiter wird auf meinem SchreibTisch einen EhrenPlatz finden, denn dort halte ich mich täglich auf und freue mich auf die jeweiligen TagesImpulse...Danke dafür an adeo ❤ auch als GeschenkIdee wunderbar geeignet!
- Jurek Becker
Jurek Beckers Neuigkeiten
(1)Aktuelle Rezension von: pardenZEUGNISSE EINER FREUNDSCHAFT...
Über 40 Jahre dauerte die innige Freundschaft zwischen Jurek Becker und Manfred Krug. Einige der schönsten Zeugnisse sind die Postkarten, die Jurek Becker seinem Freund und dessen Frau Ottilie schickte: mit privatem oder politischem Inhalt, unangestrengt, ungeniert, oft urkomisch und stets auf den Punkt formuliert.
Jurek Becker - Autor von 'Jakob der Lügner' und anderen Romanen - hatte offenbar ein Faible für das Schreiben von Postkarten. Manfred Krug liest hier aus der bunten Sammlung an Karten, die sein Freund ihm - und seiner Frau - im Laufe ihrer 40jährigen Freundschaft geschickt hat. Ich war anfangs skeptisch - denn wieviel Text passt wirklich auf eine Postkarte? Doch Jurek Becker schafft es, sich jeweils pointiert einen Punkt herauszunehmen, über den er dann - stets mit einem Augenzwinkern - schwadroniert. Hier mal ein Beispiel:
Ihr unsere Liebsten, auf Hawaii lauert hinter jeder Ecke ein Gangster, der Dir eine Blumenkette um den Hals werfen will und dabei den Eindruck erweckt, es handele sich um die ortsübliche Gastfreundschaft. Die zehn Dollar, die das mindestens kostet, werden nahezu verschämt angenommen. Heute habe ich einen diesbezüglichen Versuch mit den Worten "Piss off" abgewehrt. Das ist hawaiianisch und heißt soviel wie " Danke, ich habe schon einen Kranz". Es hat gewirkt.. Liebe - Jurek und Christine
Der Hörer erfährt anhand der chronologisch angeführten Texte zumindest zwischen den Zeilen so einiges über das Leben Jurek Beckers, aber auch über die Art der Freundschaft zwischen ihm und Manfred Krug, später auch zu dessen Frau. Da der Zusammenhang sich nicht jedesmal aus dem Postkartentext selbst erschließt, fügt Manfred Krug - erfreulicherweise fungiert er als Sprecher - da wo nötig, einige Erläuterungen an.
Überraschenderweise fand ich das Hören dieses Zufallsfundes recht unterhaltsam. Und auch irgendwie rührend, stellt diese Sammlung (2 Stunden und 13 Minuten) doch nach dem Tode Jureks (1997) auch Krugs enge Verbundenheit zu seinem langjährigen Freund dar.
© Parden
- Dr. Michael Fritsche
Immer das olle Gekritzel: Dora Fritsche
(1)Aktuelle Rezension von: Sabine_KruberDora Fritsche wurde 1907 in Düsseldorf geboren. Sie war das jüngste von sechs Kindern, galt als aufsässig, lehnte sich gegen ihre dominante Mutter auf, provozierte durch ihr Äußeres, trank, rauchte und vertrieb sich den Tag mit Karten spielen. In den späteren 20er Jahren nahm sie an anarchistischen Demonstrationen teil. Aber in Dora Fritsche schlummerte auch eine echte Künstlerin. Sie war zeichnerisch und musikalisch sehr begabt. Über die Beziehungen ihrer Mutter erhielt sie ein Stipendium und begann an der Düsseldorfer Kunstakademie zu studieren. Sie hielt sich selbst aber nicht für sehr talentiert, nannte ihre Zeichnungen ein olles Gekritzel und nahm auch ihr Studium nicht sehr ernst. Zeitweise jobbte sie als Fabrikarbeiterin und begann eine Lehre als Zahntechnikerin.
1937 wurde sie technische Zeichnerin bei Rheinmetal. Kurz vor Kriegsende wurde der Betrieb nach Sachsen ausgelagert. Dora Fritsche zog ebenfalls nach Sachsen und lebte von da an, bis an ihr Lebensende in Grimma, während der überwiegende Teil ihrer Familie und Verwandtschaft im Westen lebte.
In die junge DDR legte Dora Fritsche zunächst große Hoffnungen, was jedoch schnell einer Enttäuschung wich. Trotzdem blieb sie.
Bis zu ihrem 72. Lebensjahr arbeitete die Künstlerin in einem Stahlbetrieb und fing erst im höheren Lebensalter wieder an, sich dem Zeichnen verstärkt zu widmen.
Es ist schon schade, dass sie nie die Möglichkeit hatte, ihr künstlerisches Talent zu entfalten, einerseits, weil sie selbst nichts von ihrem Talent hielt – andererseits, weil vielleicht auch die Möglichkeiten dazu fehlten.
Dora Fritsche zeichnete Karikaturen, illustrierte satirische Gedichte und machte mehrere Bilderbücher für ihre Nichte. Alles blieb jedoch immer im privaten Umfeld.Immer das olle Gekritzel ist ein bebildertes Leseheft. Es zeigt viele handgezeichnete Postkarten mit frechen Texten und Gedichten Dora Fritsches an ihre Verwandtschaft im Westen. Die Karten erstreckten sich über einen Zeitraum von 1951-1991.
Dora Fritsche hatte einen sehr speziellen Humor, der beim Lesen vielleicht zunächst etwas befremdlich wirkt. Aber wenn man sich auf die Karten einlässt, erhält man einen spannenden Einblick in den DDR-Alltag. Es ist eine wirklich interessante Familienkorrespondenz. Inhaltlich drehen sich die Postkarten häufig auch um die Pakete, die Dora Fritsche aus dem Westen erhielt. Leider ist die Korrespondenz einseitig. Die Antworten der Verwandtschaft wären bestimmt nicht weniger interessant.
Die Künstlerin hat sich auf den Postkarten meist selbst gezeichnet. Es sind humorvolle, augenzwinkernde Karikaturen mit dickem Hinterteil, großem Busen und einer dicken Nase.
Überwiegend sind die Karten an ihre Schwägerin adressiert, der sie viele kreative Namen gab. Außerdem schrieb sie an ihren Neffen Michael. Dr. Michael Fritsche ist auch einer der Herausgeber dieses Buchs.
Das Buch ist ein Stück Zeitgeschichte und von daher für alle Leser interessant, die etwas mehr über diese Zeitspanne erfahren wollen oder selbst Erinnerungen an diese Zeit haben.
Da die Texte der Postkarten alle in serifenloser, größerer Schrift neben den Postkarten stehen und auch die Zeilenabstände weiter sind, eignet sich das Buch auch sehr gut für erwachsene fortgeschrittene Erstleser. Die Lesbarkeit liegt bei normal, der Textumfang ist nicht größer als S-M. Der Text selbst ist linksbündig im Flattersatz gesetzt. Die Seiten bestehen aus Hochglanzpapier. Je nachdem wie der Lichteinfall ist, kann das beim Lesen irritieren.
Die Anforderungen an das Lesesinnverständnis sind relativ hoch, da man der Sprache die Zeit anmerkt, in der die Karten geschrieben wurden. Häufig finden sich auch mehrdeutige Anspielungen und es werden oft Niedlichformen (Hildemäuschen, Süppchen) verwendet, was das Lesen eventuell erschwert. Einige Begriffe werden aber am Seitenende erklärt.
Interessant ist das Buch auf alle Fälle auch für Leseklubs und Leserunden. Die Texteinheiten sind relativ klein und man kann anschließend gut darüber diskutieren, was Dora Fritsche wohl mit der ein oder anderen Aussage meinte. Das erweitert nebenher den Wortschatz. Falls das Lesen selbst noch zu schwer fällt, macht es aber auf jeden Fall Spaß, sich die frechen Zeichnungen anzusehen.Fazit: Immer das olle Gekritzel ist spannend für Leser, die vielleicht ebenfalls von deutsch-deutschen Korrespondenzen und Beziehungen erzählen können, aber auch für jüngere Leute, die ein Stück Zeitgeschichte erleben wollen.
Dieses Buch wurde mir vom Institut für sprachliche Bildung als kostenfreies Prüfexemplar zugesandt.
- Olivia Hayle
Honeymoon alone
(38)Aktuelle Rezension von: Stef1985✨𝑹𝒆𝒛𝒆𝒏𝒔𝒊𝒐𝒏
Schon das Cover schreit förmlich nach Sonne, Strand und Sommerlektüre und genau das bekommt man auch. Honeymoon Alone ist ein echtes Feel-Good-Buch, das sich wunderbar leicht weglesen lässt, perfekt für den Liegestuhl oder einen verregneten Nachmittag mit Fernweh würde ich sagen.
Eden tritt ihre Flitterwochen allein an: nach einer geplatzten Hochzeit fliegt sie kurzerhand solo nach Barbados. Doch das Schicksal meint es gut mit ihr, denn sie trifft auf Philip, der ebenfalls unfreiwillig allein auf der Insel ist. Zugegeben: Mit Philip wurde ich nicht sofort warm. Er wirkte anfangs etwas distanziert, fast schon unnahbar, aber mit der Zeit entfaltet sich sein Charakter, und man beginnt, ihn zu verstehen und zu mögen. (Ja, hat ein wenig gedauert ;) )
Ein Dual POV hätte der Geschichte vielleicht noch mehr Tiefe verliehen, besonders, um Philips Gedankenwelt besser zu erfassen. Leider erleben wir die Handlung ausschließlich aus Edens Perspektive, was zwar charmant, aber auch ein etwas einseitiges Bild von Philip gezeichnet hat.
Was das Buch für mich besonders gemacht hat, war das Setting: Barbados wird so lebendig und atmosphärisch beschrieben, dass ich mich beim Lesen fast selbst am Strand wiedergefunden habe. Die tropische Kulisse, das Meeresrauschen, die Sonne auf der Haut, all das transportiert das Buch mit einer Leichtigkeit, die einfach guttut und dir wirklich Urlaubsvibes mitgibt.
💫𝑭𝒂𝒛𝒊𝒕
Honeymoon Alone ist eine charmante Wohlfühl-Romance mit Urlaubsflair, einer Prise Herzschmerz und einer zarten Liebesgeschichte, die sich langsam entfaltet. Wer Lust auf eine kleine Auszeit zwischen Buchseiten hat, wird hier definitiv fündig. Eine klare Leseempfehlung, besonders für alle, die sich Romantik und Sonne sehnen.📚❤️
- Monika Wegler
Tierisch gut drauf PKK 2020 16x17cm
(1)Aktuelle Rezension von: MissStrawberryFür mich ist dieser Kalender doppelt gut – ich habe jeden Monat ein schlichtes Kalendarium im Blick und das jeweilige humorvolle Tierfoto mit passendem Spruch sorgt für gute Laune. Zudem kann ich am Ende des Monats das zauberhafte Foto ganz oldschool per Post versenden. Da ich gern und regelmäßig Kärtchen verschicke, passt das prima zu mir.
Die Spiralbindung des Kalenders ist stabil, da aus Metall, die Karten sind schön stabil, die Perforation sauber und hilfreich. Auf der Rückseite jedes Monatsblattes sind die Karten mit einem Adressfeld für die Anschrift versehen und am unteren Rand, der entfernt wird, wenn man die Karte verschickt, findet man die Feier- und Gedenktage des Monats.
Die Fotos sind so gestochen scharf und klar in den Farben, dass man vergessen könnte, dass es „nur“ Bilder sind. Man kann darin regelrecht versinken! Vom Häschen über Katzen bis zu Schnecken – hier ist ein kleiner Zoo zusammengekommen, der nicht nur Tierfreunde entzückt. Hier wurden Momente eingefangen, die einzigartig sind! Ich habe den Kalender nun schon das dritte Jahr in Serie und das nicht ohne Grund – er ist super! Von mir bekommt er deshalb auch die vollen fünf Sterne.
- Nick Bantock
Griffin und Sabine
(12)Aktuelle Rezension von: Karin1970Wer liest nicht gerne mal, was nicht für einen selber bestimmt ist. Der Autor Nick Bantock gewährt uns mit diesem kleinen und zerbrechlich poetischen Buch in Briefform einen Einblick in die aufflackernde Liebe zweier Menschen. Das denken wir zumindest anfangs, aber mit jeder Postkarte und jedem Brief von Sabine und Griffin fragen wir uns, ob Griffin sich nicht nur etwas vormacht. Inhalt: Sabine lebt in der Karibik und kann schon seit langer Zeit die Zeichnungen von Griffin in ihren Träumen sehen. Dann entdeckt sie seine käuflich erwerbbaren Postkarten und weiß nun, wessen Zeichnungen sie in ihren Gedanken sieht und schreibt Griffin. Griffin der in London wohnt, ist überwältigt. Sabine weiß Dinge, die niemand außer Griffin wissen kann. Übermalte Zeichnungen, zerstörte Werke und viele andere Geschehnisse. Dadurch bedingt entsteht sofort eine Nähe zwischen den Beiden, aber Griffin zweifelt an seinem Verstand. Eine wunderbare Geschichte, die in zwei Folgebänden fortgesetzt wird. Als Leser haben wir durch die Briefe und Postkarten einen direkten Einblick in die Psyche von Griffin und Sabine. Beide schildern in langen Briefen ihr bisheriges Leben. Nick Bantock schafft es mit diesen 48 Seiten, bzw. den wenigen Briefen, einen so guten Einblick in das Leben der beiden zu beschreiben, so als wäre man der Empfänger selbst. Verlustangst, Tod und die Angst vor dem Scheitern werden hier abgehandelt, aber auch das Entstehen einer Liebe. Die Zeilen sind voller Poesie und doch denkt man sich, irgendetwas stimmt dort nicht. Für Freunde dieser Art von Bücher ein Muss, denn hinter diesen Briefen versteckt sich etwas großes. - Monika Wegler
Tierisch gut drauf Postkartenkalender - Kalender 2019
(1)Aktuelle Rezension von: MissStrawberryIn jedem Raum habe ich mindestens einen Kalender. Je nach Zimmer Planer oder Bildkalender. Mindestens ein Postkartenkalender muss auch dabei sein. Die sind nicht nur hübsch, sondern auch äußerst praktisch: Am Ende des Monats wirft man das Blatt nicht weg, sondern hat eine hübsche und in diesem Fall auch witzige Postkarte, die dem Empfänger Freude macht.
Der Kalender hat eine stabile Spiralbindung und kann sowohl aufgehängt, als auch aufgestellt werden. Für letztere Möglichkeit hat er eine verstärkte Pappe, aus der eine Art Fuß herausgeklappt werden kann. Die Postkarten sind aus dickem Papier und überstehen den Postweg anstandslos.
Es ist kaum zu beschreiben, wie schön die Fotos sind. Immer witzig, aber nie gestellt, mit viel Liebe aufgenommen und sichtbar den Tieren nichts aufgezwängt, sondern geduldig auf den idealen Moment gewartet. So sind es alles glückliche Tiere, die Monat für Monat den Betrachter erfreuen. Die Sprüchlein sind mit viel Humor gemacht und gefallen mir sehr.
Kurz und knapp: Den muss ich einfach jedes Jahr haben! - Heike Denzau
Nordseerätsel
(16)Aktuelle Rezension von: leviHermann Suhrkamp wird bald 90 und ist der Meinung, dass eines seiner Familienitglieder sich wünscht, dass er diesen nicht unbedingt noch erleben sollte. Er veranstaltet mit seiner Familie ein Rätselspiel, wer es lösen kann, gewinnt 100.000 Euro. Auch Privatdetektiv Raphael Freersen ist mit von der Partie. Er wurde von Suhrkamps Nichte beauftragt, den seltsamen Postkarten, die ihr Onkel erhält, auf den Grund zu gehen und die Familienitglieder im Auge zu behalten. Doch schon bald häufen sich merkwürdige Ereigisse und auch auf eine Leiche muss man nicht lange warten.
"Nordseerätsel" ist der dritte Band der Buchreihe um den Privatdetektiv Raphael Freersen, der auf der idyllischen Insel Föhr spielt. Im ersten Band ist mir der Privatermittler mit seiner etwas anderen Art schon ans Herz gewachsen. Und auch hier ist er mir in seiner Art und Weise absolut sympathisch.
Der Fall an sich ist sehr spannend und kommt ohne blutige Details aus. Der Roman lässt sich dank des sehr flüssigen und lebhaften Schreibstils wunderbar lesen. Und auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände, kommt man gut mit den Charakteren klar.
Wer ruhige Nordseekrimis, die trotzdem absolut fesselnd sind, liebt, der ist hier genau richtig!























