Bücher mit dem Tag "prähistorisch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "prähistorisch" gekennzeichnet haben.

36 Bücher

  1. Cover des Buches Relic (ISBN: 9783426603581)
    Douglas Preston

    Relic

     (306)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Wagner

    bei diesem Thriller stimmt alles, spannende Story, gute Figuren ... macht Spaß!

  2. Cover des Buches Ayla und das Lied der Höhlen (ISBN: 9783453470057)
    Jean M. Auel

    Ayla und das Lied der Höhlen

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Miii
    Nachdem der vorherige Teil wieder ein wenig an Spannung gewonnen hatte, war in diesem hier wieder die Luft raus. Es gab einfach keine Handlung mehr, nichts neues und mit seinen stolzen 1120 Seiten hat sich dieses Buch einfach nur gezogen.

    Ayla befindet sich mitten in der Ausbildung zur Zelandoni, das ist im Grunde genommen auch das Hauptthema des Buches. Ihre Tochter Jonayla und ihr Gefährte Jondalar spielen nur noch eine nebensächliche Rolle.

    Was in den bisherigen Teilen die extrem ausführlichen Beschreibungen über Landschaften & Co. waren, waren in diesem Buch Höhlen und die Höhlenmalerein. Die ersten paar waren ja noch recht interessant, aber nach der x-ten Höhle, in der jeder Fels, jeder Gang und jedes Bild bis ins Detail beschrieben wird, hängt es einem dann doch irgendwann zum Hals heraus.
    Mit der Zeit werden einem auch wirklich alle Charaktere unsympathisch...
    Die Erste, die neben Ayla gedanklich auch schon deren Tiere und Tochter zur Sippe der Zelandoni eingliedert.
    Jondalar der sich teilweise wie ein winselndes Kleinkind aufführt und sich selbst in so hoher Position wiegt, dass er die Fehler, die er bei anderen verurteilt, bei sich selbst als nicht schwerwiegend empfindet. Mal abgesehen von seinem Geheule à la "Was hab ich nur getan?" wenn ihm dann mal ein Fehler bewusst wird.
    Auch Ayla, die nach keine Ahnung wievielen Jahren immernoch nicht begreifen will, wie alles abläuft, wirkt sehr begriffsstutzig...

    Das Drama am Ende, dass vermutlich die Spannung nochmal steigern sollte, hat mich ehrlich gesagt nur gelangweilt. Man konnte ziemlich genau ahnen, was passieren soll und deshalb war es nichts besonderes mehr.
    Das einzige, was mich an diesem Teil gefreut hat, war, einige der Mamutoi wiederzusehen (bzw. zu lesen)

    Insgesamt also schade. Eine großartige Buchreihe mit einem wenn auch eher schwachen Ende. Nichtsdestotrotz definitiv empfehlenswert!
  3. Cover des Buches Ayla und die Mammutjäger (ISBN: 3453215249)
    Jean M. Auel

    Ayla und die Mammutjäger

     (193)
    Aktuelle Rezension von: widder1987
    Inhaltsangabe:  Im dritten, mitreißenden Band aus dem Zyklus 'Die Kinder der Erde' treffen Ayla und Jondalar auf die Mammutjäger, die wie sie zur Gruppe der Cro-Magnon-Menschen gehören. Sie werden von dem Stamm als vollwertige Mitglieder aufgenommen. Das Schicksal scheint ihnen endlich gewogen, doch Ayla steht plötzlich zwischen zwei Männern.

    Fazit: Als ich in der zehnten Klasse in Geschichtsunterricht eine Jahreskomplexarbeit über ein freiwählbare historisches Thema/Ereignis schreiben musste, war für mich sofort klar, dass ich die Vorgeschichte im allgemeine und in Detail über die Homo Saniens der Steinzeit wie die Kelten aus der Bronzezeit berichten werden. Seit diesem Zeitpunkt (2004/2005) lässt mich jene historische Epoche unserer Ahnen nicht mehr los und soll kam´s dass ich die 1.,4 und 6. Teil der 'Kinder der Erde'-Sage als Mängelexemplar vor knapp 13 Jahre käuflich erworben dürft. Wie es das Schicksal wollte, hab ich in den letzten drei Jahren jeweilig einen von sechs Teilen (in chronologischer Reihenfolge versteht sich) von Aylas Steinzeitleben hautnah miterleben können.

    Nun komme ich zum Teil 3, wo sie, Ayla von den Nicht-Leuten, mit ihrem Gefährten, Jondalar von den Zernidoniis, auf die Mamutoi treffen und die herzliche Gastfreundschaft des Löwen-Lager genossen bis die Mammutjäger beschlossen, Ayla zur einer von ihnen zu machen und sie als Gleichwertige in ihrer gesellschaftlichen Mittel willkommen hießen. Was aber Jondalar sehr eifersüchtig und wütend macht, ist mit nur Aylas Wunsch zu den 'Anderen' dazu zugehören sondern dass da noch ein dunkelhäutiger und charmanter Mann um Ayla Liebe 'kämpft'...

    Jean Marie Auel hat Anfang der 1980er Jahre mit der 'Kinder der Erde'-Sage ein fantastische Panorama der menschlichen Kultur in ihrer Geburtsstunden erschaffen, die mich von erster Zeil an gepackt hat und ich mich gerne an die gelesenen 'Jahre' von Aylas komplexen Leben, was mich ein wenig an Hildegard von Bingen in Hinsicht der Kräuterheilkunst erinnert. Ich kann mir gut vorstellen, das die Autorin mir mit der Figur 'Ayla' und ihren im dritten Band für sie und die Leserschaft verbogene aber durch den Schamanen des Löwenlager ans Licht geforderten Gaben eine Wegweiser plastiziert hat, denn ich interessiere mich seit knapp 2 Jahre sehr für die Kräuterheilkunde.

    Der Roman 'Ayla und die Mammutjäger' reiht sich mit seinen knapp 780 Seiten nahtlos an den Vorgänger, Ayla und das Tal der Pferde', was das Lesen der Reihe auch mit längere Unterbrechung zwischen den Bücher wie den Zeilen keine Abbruch tun. Denn Jean Marie Auel schreibt mit einer selten Leidenschaft fürs Detail wie auch fürs Große und Ganze, der ich mich schlecht entziehen kann. Obwohl sie viele modere Geschellschaftsansichten mit den archäologischen bewiesenen Fachwissen kombiniert, kommt mir die Vielfältigkeit als inhaltlicher Schwachpunkt vor. Das was die Autorin am 'Themenperlen' auf ihren roten Faden aufnimmt, glänzt zwar in kräftigen Wortfarben, aber die einzeln Schmuckstück sind nicht alle gleich von tiefgängiger Musterung bekleidet. Mir ist seit dem zweiten Band eine gewisses Gleichgewicht von echtzeitliche Handlungsverlaufausschmückung und einer grobmaschiger Draufsicht von Handlungswiederkrhrungvorgängen (zu 'Ayla und die Neandertaler').

    In meinen Augen erscheint mir 'Ayla und die Mammutjäger' als gelungenes 'Bergfest', das sich in seiner Charakterzeichnung sich auf Ayla und vereinzelnden Mamutoi wie Jondaler beschränkt und seine Schauplatzbeschreibung mit leuchtender Lebendigkeit benennen lässt. Mir hat´s bis zum Schluss eine dahin träumende und hautnahes Kopfkino-Lesevergnügen bereit...4,0 Sterne

  4. Cover des Buches Ayla und das Tal der Großen Mutter (ISBN: 9783453215238)
    Jean M. Auel

    Ayla und das Tal der Großen Mutter

     (193)
    Aktuelle Rezension von: Miii
    Nachdem Jondalar und Ayla schon einiges erlebt haben, geht es jetzt ins nächste Abenteuer: Auf den Weg in Jondalars Heimat. Die Reise dorthin ist lang und beschwerlich und auch hier bleiben Probleme, Schwierigkeiten und Herausforderungen nicht aus.

    Ich muss gestehen, dieser Teil war bisher meiner Meinung nach der schwächste. Diese unglaublich detaillierte Beschreibung, die einen anfangs zwar in ihren Bann gezogen hat, kann nach drei Büchern und über 3000 Seiten doch schonmal zäh sein. Zumal man im Grunde genommen immer wieder mit Wiederholungen zu kämpfen hat und ständig nur das gleiche liest. Ein Baum bleibt nunmal ein Baum, auch wenn man ihn an noch so unterschiedlichen Orten sieht.

    Ayla ist auch in diesem Teil der Überflieger schlechthin, findet für alles eine Lösung, hat jederzeit die rechten Kenntnisse zur Hand, lernt mit der Gewissheit eines fotografischen Gedächtnisses und gleicht mehr als einmal einem Racheengel der jederzeit bereit ist, alles und jeden zu beschützen.
    Jondalar ist der perfekte Liebhaber und Freund, wenn auch ein quengeliger Begleiter, der ständig auf Eile beharrte.

    Die Herausfoderungen, vor die beide gestellt werden, waren teilweise sehr spannend, manchmal auch überzogen; zeugen aber dennoch von einer unglaublich weiten Reise und Erfahrungen, die man nur als spannend und packend bezeichnen kann.
    Ich werd es mir jetzt natürlich nicht nehmen, auch die letzten zwei Teile durchzulesen; wobei ich hoffe, dass sie besser sind als dieser Teil.
  5. Cover des Buches Ayla und der Clan des Bären (ISBN: 3453215257)
    Jean M. Auel

    Ayla und der Clan des Bären

     (346)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Geschafft! Bei diesem Buch bin ich nun wirklich froh, es beendet zu haben. Ich habe es 2010 schon einmal lesen wollen und dann bei 350 Seiten aufgegeben. Dabei ist die Geschichte nicht schlecht, im Gegenteil. Ich finde das Setting total spannend und faszinierend und es interessiert mich auch sehr, wie die Menschen damals gelebt haben (könnten). Aber manchmal war es mir dann zwischendurch immer mal wieder etwas zu langatmig.

    Den zweiten Band möchte ich aber dennoch noch lesen, denn es interessiert mich schon, wie die Geschichte von Ayla weitergeht. 

  6. Cover des Buches Ayla und der Stein des Feuers (ISBN: 9783453869455)
    Jean M. Auel

    Ayla und der Stein des Feuers

     (167)
    Aktuelle Rezension von: Buecherkopfkino

    Dies ist bereits der 5. Band der sechs teiligen "Erdenkinder Saga" und auch dieser Band hat mir wieder gefallen. Allerdings gingen mir die Wiederholungen aus den vorigen Bänden und auch im Buch etwas auf die Nerven. Klar, so kann das auch jemand lesen, der die vorigen Teile nicht gelesen hat. Ich habe die Passagen zwar meistens nur überflogen, aber man hätte durchaus weniger Rückblenden einbauen können oder diese nicht so ausführlich gestalten können. Dennoch fand ich es wieder sehr interessant, wie das Leben vor 20.000-30.000 Jahren beschrieben wurde und werde auch noch den letzten Teil irgendwann lesen. 


    Diesem Teil gebe ich aber, wie dem vierten Teil, einen Punkt weniger, also nur 4/5🦉 

    Die ersten drei fand ich wirklich deutlichst besser als die letzten beiden. 

    Ich habe schon ein paar Mal gehört, dass die Reihe nach dem 3. oder 4. Teil abgebrochen wurde. Das fände ich auch schade, da es trotzdem sehr interessant ist und mir die Geschichte um Ayla sehr gefällt. 

  7. Cover des Buches Keltengrab (ISBN: 9783442366354)
    Patrick Dunne

    Keltengrab

     (91)
    Aktuelle Rezension von: Flicflac

    Leider langweilig 

  8. Cover des Buches Meg (ISBN: 9783453147393)
    Steve Alten

    Meg

     (51)
    Aktuelle Rezension von: B.tina_chaosqueen

    Inhaltsangabe zu "Meg"

    Jonas Taylor ist Paläontologe und Tiefseeforscher, und wie viele seiner Kollegen ist er seit seiner Kindheit von den Vorfahren aller Haie fasziniert, den Carcharodon megalodon - gigantische Killermaschinen mit messerscharfen, bis zu 20 cm langen Zähnen und einer kraftstrotzenden Körperlänge von bis zu 15 Metern. Jonas Taylor ist sich sicher - irgendwo dort draußen könnte ein meg überlebt haben.

    Und dann, eines Tages, stellt sich heraus, daß er recht hatte - im Marianengraben südwestlich von Burma stößt eine Tauchmission auf einen unheimlichen Boten aus der Urzeit. Das Unfaßbare geschieht: Es gelingt ihm, sein Gefängnis auf dem Grund des Ozeans zu verlassen!

    Wissenschaftler, Sensationsreporter und die US-Marine nehmen sofort die Verfolgung auf - aber meg ist auf seinem tödlichen Kreuzzug durch die Meere nicht zu stoppen!


    Mei  Fazit: Trashiger Hai Horror. Rasant , schnell und Actionreich. 
    Nichts für Fans gehobener Literatur, aber eine sehr gute Unterhaltung und deutlich stärker als der "Der Weiße Hai"


  9. Cover des Buches Leviathan: Horror-Thriller (ISBN: 9783958350120)
    Tim Curran

    Leviathan: Horror-Thriller

     (11)
    Aktuelle Rezension von: PeWa
    Johnny Horowitz ist Paparazzi und verdient seinen Lebensunterhalt mit dem Ablichten der skandalösen und peinlichen Momente der Stars und Sternchen Hollywoods. Auf deren Beliebtheitsskala belegt er nicht gerade die oberen Ränge und so wird ihm nahegelegt, sich anderen Themen zu widmen, um die Gemüter zu beruhigen. Er reist auf die geheimnisvolle Insel Seagull Island, um die sich zahlreiche Mythen ranken, hofft auf eine nie dagewesene Story, auf eine Menge Geld und ist bereit bis aufs Äußerste zu gehen, um diese Ziele zu erreichen. Während Hurrikan Amelia auf die Insel zusteuert, wird Johnny tatsächlich fündig und sieht mit eigenen Augen ein Tor zu einer prähistorischen Welt. Er will Beweise liefern, die unumstößlich sind, Fotos reichen ihm nicht und so schlägt er sämtliche Warnungen der Einheimischen, sich von diesem Strandabschnitt fernzuhalten, in den Wind. Doch ist er damit womöglich zu weit gegangen?

    Leseeindruck
    Mit "Leviathan" spinnt Tim Curran eine fantastische und unterhaltsame Kurzgeschichte, die sich zu einem echten Pageturner mausert. Im Alten Testament ist der Leviathan ein Ungeheuer in Gestalt eines Drachens/Krokodils und fungiert als Sinnbild des Chaos und der gottfeindlichen Weltmächte. Der Titel ist Programm – warum das so ist, darf der geneigte Leser natürlich gern selbst herausfinden. Ich werde auf den Inhalt nicht näher eingehen, als ich es in meiner Inhaltsbeschreibung ohnehin schon getan habe und beschränke mich an dieser Stelle auf meinen persönlichen Leseeindruck.

    Mit Johnny hat uns der Autor einen augenscheinlich unsympathischen Antihelden als Protagonist serviert: Ein Mann in den Vierzigern, der einem Aasgeier gleich um jeden Skandal kreist, um ihn schamlos ins Licht der Öffentlichkeit zu zerren. Viel Background wird uns nicht offenbart aber wir wissen schnell wie Johnny tickt, was ihn an- und umtreibt. Er ist rücksichtslos und egoistisch aber auch mutig. Und genau damit geht Currans Taktik auf: Johnny ist die ideale Antriebsfeder für die Story und wir wollen ihn sein Verderben rennen sehen. Oder doch nicht? Ich muss sagen, dass ich Johnny zwar nicht überschwenglich mochte, ihn aber dennoch authentisch fand. Er wird vom Autor ein wenig überzeichnet aber wo wäre die Welt ohne solche Menschen – die Draufgänger, die Macher, die Egoisten, die die Welt vorantreiben? Wenn man Johnny so zu sehen vermag, kann man nicht umhin, ihm auch ein wenig Sympathie angedeihen zu lassen.

    Die Geschichte wird aber nicht von unserem Protagonist getragen, sondern von dem, was Johnny entdeckt: Ein Tor, eine Art Zeitfenster in die Kreidezeit. Ein unverblümter Blick (und mehr) in die Vergangenheit. Curran schafft hier eindrucksvolle Bilder, lässt den Leser hautnah miterleben, was das Tor offenbart. Man kann das Meer und die ozonhaltige Luft riechen, die Wellen hören und den Sand zwischen den Zehen spüren. Es ist dieses Geschick, das Currans Werke auszeichnet. Er erzählt nicht einfach nur, er lässt den Leser eintauchen und reißt ihn förmlich mit. Und das gelingt ihm schon nach wenigen Seiten.

    Natürlich stellt Curran unserer Hauptfigur, die man beinahe schon als tragisch bezeichnen kann, einen durch und durch sympathischen und herzlichen Sidekick zur Seite: Nate, der Familienmensch, der Barkeeper mit dem großen Herz. Außerdem ist da noch Matt Packard, der alte Mann im Rollstuhl, der in einer abgelegenen Hütte lebt und für ein wenig verrückt und senil durchgeht aber dessen Vergangenheit ein entscheidendes Puzzleteil zur Gesamtgeschichte beiträgt.

    Alles in allem gibt es bei dieser Novelle nichts zu beanstanden. Das Thema in "Leviathan" ist zwar nicht neu und es ist auch nicht Currans beste Story aber sie ist toll und vor allem lebendig erzählt.

    Fazit
    "Leviathan" ist ein wenig Jurassic Park, ein wenig Godzilla und ganz viel Seeungeheuermythos. Lebendig und fesselnd erzählt ist diese Novelle eine kurzweilige und vor allem unterhaltsame Lektüre, die auf jeden Fall lesenswert ist.
  10. Cover des Buches Die Eismumie (ISBN: 9783499246937)
    Jay Bonansinga

    Die Eismumie

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Dias89

    Die Story war sehr spannend. Hatte das Buch wegen des tollen Schreibstils schnell durch. Auch gab es immer Spannung und kein Abflachen der Story. Wer Mystisches und Mysteriöses mag, wird dieses Buch lieben. 

  11. Cover des Buches Riesenkraken und Tigerwölfe (ISBN: 9783871343902)
    Lothar Frenz

    Riesenkraken und Tigerwölfe

     (9)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    *Die Welt scheint heute enträtselt. Die verbliebenen Geheimnisse sind „irgendwo da draußen“, im Weltall. Die Zeit großer Überraschungen im Reich der Tiere scheint lange schon vorbei. Wo soll noch zoologisches Neuland betreten werden?*


    Die Kryptozoologie geht den Geheimnissen der Tierwelt nach: sind all die Tiere, die als ausgestorben gelten wirklich nicht mehr da? Wer oder was verbirgt sich hinter mysteriösen Sichtungen? Was steckt hinter den Berichten von indigenen Völkern? Und gibt es wirklich keine großen Entdeckungen mehr zu machen im Bereich der größeren Säuger, Meeresbewohner und Reptilien? Das Buch gibt dem Leser einen Einblick in die beharrliche Forschung jener Wissenschaftler, die noch an Neuentdeckungen glauben und den wahren Kern von Legenden und Mythen suchen.



    Hier wird eine Sammlung an zoologischen Entdeckungen geboten, die sich mit solchen Geheimnissen mischt, die noch nicht aufgedeckt werden konnten. Je nach Vorkommen der zu entdeckenden Art mischt der Autor Zufallsfunde und langwierige Forschung mit den entsprechenden historischen Berichten, Geschichten aus der Literatur und dem Volksmund aber auch Erwähnungen indigener Völker.


    So wird aus der Legende von Meeresmonstern, die große Schiffe angreifen die Entdeckung des Riesenkraken; das Wissen der Ureinwohner dafür genutzt, neue Känguruarten zu sichten aber auch die noch unbewiesene Existenz einer Primatenart, die eine Mischung aus Primat und Mensch sein soll. Jahrhunderte alte Berichte zum Zoo des Aztekenherrschers werden mit neuen Funden verglichen und die Rätsel um Bigfoot erläutert.


    Der Autor passt seinen Stil den Entdeckungen an. Bleibt er bei den noch nicht bewiesenen hypothetisch, wenn auch hoffnungsvoll dass mehr hinter den angeblichen Sichtungen stecken könnte, driftet er bei anderen schnell in zoologische Beweisführungen ab. Der Schreibstil ist dabei angenehm unterhaltend trotz der Fakten, die er bietet.


    Ich muss gestehen, dass ich beim Kauf des Buches noch wenig Vorstellung zur Kryptozoologie hatte. Ich war genau der Meinung, die vom Autor in der Einleitung angesprochen wird (siehe Zitat oben), dass die Welt enträtselt sei. So hatte ich am ehesten noch eine nach Aufmerksamkeit und Glauben heischende Dokumentation einer Bigfoot-Jagd im Kopf. Dabei ist dieses Buch alles andere als das. Wissenschaftlich fundiert und sehr gut nachvollziehbar spannt es einen Bogen zwischen dem was wir glauben zu wissen und überraschenden Neuheiten. Bis zuletzt habe ich mich – die vorher noch dachte, es gäbe nichts mehr zu entdecken – gefragt was sich seit dem Erscheinen des Buches (2000) wohl noch so getan hat in der Welt der tierischen Geheimnisse.

  12. Cover des Buches Schatten an der Wand (ISBN: 9783257242737)
    Martin Walker

    Schatten an der Wand

     (24)
    Aktuelle Rezension von: MAZERAK

    Als leidenschaftlicher¨Bruno-Fan¨ war ich sehr gespannt auf Martin Walkers ¨Schatten an der Wand¨.

    In seinem spannenden Roman erzählt er auf drei Ebenen: zur Zeit der Höhlenmenschen von 15.000 Jahren, zur Zeit der französischen Résistance 1944 und in  der Gegenwart, in der ein Steinfragment mit Malerei für Aufregung und Rätsel sorgt. 

    Der Roman ist sicherlich sehr gut recherchiert und gleichermassen interessant. Dennoch finde ich die Beschreibung der Entstehung der Höhlenmalerei etwas an den Haaren herbeigezogen und die Details der Kämpfe während der Résistance sind ein ganz eigenes Genre; sie passen für mich nicht gut zusammen. Am besten fand ich die Ereignisse in der Gegenwart - alle drei Ebenen sind für mich zu langatmig und so unterschiedlich, das mir das Lesen manchmal schwer gefallen ist. 

    Ich bleibe lieber weiterhin treuer ¨Bruno-Fan¨!

  13. Cover des Buches Reise zum Mittelpunkt der Erde (ISBN: B00E3OKMV6)
    Jules Verne

    Reise zum Mittelpunkt der Erde

     (404)
    Aktuelle Rezension von: Sophelliest

    Da ich gerade ein wenig gefallen an Klassikern gefunden habe, konnte ich auch vor diesem Buch nicht halt machen.

    Der Schreibstil

    Ich fand den Schreibstil ganz in Ordnung, teilweise wurden aber auch Dinge beschrieben, die ich ein bisschen unnötig fand, ich konnte auch mit der Beschreibung von den Steinen nicht wirklich etwas anfangen, dafür fehlt mir die Begeisterung für Geologie.


    Die Charaktere

    Ich fand die Charaktere wirklich sehr interessant und fand die Entwicklung wirklich spannend. Die Entwicklung wurde auch durch den Schreibstil deutlich, was mich wirklich beeindruckt hat.


    Die Story

    Ich weiß nicht wirklich, was ich von der Geschichte halten soll. War ganz in Ordnung, hatte ein bisschen Spannung aber auch viele, meiner Meinung nach, unnötige Szenen.

  14. Cover des Buches Chronik der dunklen Wälder - Seelenwanderer (ISBN: 9783570219904)
    Michelle Paver

    Chronik der dunklen Wälder - Seelenwanderer

     (19)
    Aktuelle Rezension von: phönix
    Ein würdiger nachvolger des esten Teiles.
  15. Cover des Buches Das Tal der Pferde (ISBN: B003UA458A)
    Jean M. Auel

    Das Tal der Pferde

     (221)
    Aktuelle Rezension von: Miii

    Vom Clan des Bären verstoßen schlägt sich Ayla alleine durch die Wildnis, auf der Suche nach ihren Leuten – den Anderen. Angekommen im Tal der Pferde beschließt sie, auf unbestimmte dort zu verweilen. Zeitgleich brechen die beiden Brüder Jondalar und Thonolan vom Volk der Zelandonii auf zu einer großen Reise, die sie vor viele Herausforderungen stellt.

     

    Die Erlebnisse von Ayla und den beiden Brüdern laufen zunächst abwechselnd ab, mal durchlebt man mit Ayla gemeinsam ihre Bemühungen alleine im Tal der Pferde zu überleben, mal ist man Teil der Reise von Jondalar und Thonolan, die große Entwicklungen durchmachen.

     

    Auch in dem Teil fand ich es wieder unglaublich spannend zu beobachten, wie Ayla sich durch eine Situation kämpft, die sie so gar nicht gewohnt ist (nämlich vollkommen auf sich selber gestellt zu sein) und wie sie sich weiterentwickelt. Nicht nur körperlich, sondern auch emotional. Sie fängt an zu erkennen, dass Tiere nicht nur als Nahrung dienen können, genauso die Entdeckung des Eisenpyrits wie auch ihre Überlegungen zur Entstehung eines Kindes.

    Auch hier sind die Beschreibungen wieder sehr detailliert und intensiv aufgeführt, sodass man sich alles prima vorstellen konnte (auch wenn es sich zwischendurch wieder unglaublich gezogen hat und ich auch manchmal trotz intensivster Beschreibung nicht verstehen bzw. mir nicht vorstellen konnte, was genau jetzt dargestellt werden sollte).

     

    Als Leser hat man natürlich ständig darauf gewartet, das Ayla auf Jondalar und Thonolan stoßen wird um zu sehen, wie das ablaufen wird. Bis es soweit war, ist ein ganzes Stück Spannung aufgestiegen, das muss man schon sagen.

    Man hat in dem Buch mitgefiebert, gelitten, gelacht, geweint und sich auch gefürchtet. Ich hoffe der nächste Teil wird genauso toll!

  16. Cover des Buches Das Volk an den Seen (ISBN: 9783453136526)
    W. Michael Gear

    Das Volk an den Seen

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Genesis Secret (ISBN: 9783492258111)
    Tom Knox

    Genesis Secret

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Das Buch war von der Buchbeschreibung sehr interessant. Und besonders interessant wurde es für mich, als Religiöse Hintergründe zum Thema wurden.

    So interessant und fesselnd der Autor mir die Archäologie nahe legte (Applaus dafür, wie spannend er das hinbekam), so lahm und vorhersehbar waren fast alle anderen Ereignisse in dem Buch, voller Klischees.

    Erstaunlich wie man interessante Wissenschaft mit leichtem Groschenromanstil zusammenbringen kann. Ich schwanke eigentlich immernoch damit nicht sogar 2 Sterne zu geben, da mir als Christin doch so einiges auf den Magen schlug, was als Theorie im Buch beschrieben wurde. Aber ich will nicht unfair sein und so neutral wie Möglich an das Buch rangehen. Allerdings muss ich schon sagen, wer mit der Bibel nicht vertraut ist, bzw sich kein Stück dafür interessiert, wird wohl nicht so in den Bann gezogen.

  18. Cover des Buches Die Kinder der Erde (ISBN: 9783453503403)
    Jean M. Auel

    Die Kinder der Erde

     (24)
    Aktuelle Rezension von: RedPeridot
    Ziemlich ordentlicher Urzeit-Roman. Der erste Teil "Ayla und der Clan des Bären" ist klasse. dann wird's aber immer kitschiger und verkommt meiner Meinung nach zu sehr zu einem Frauenroman.
  19. Cover des Buches Der Kuss des Dämons (ISBN: 9783641241087)
    Lynn Raven

    Der Kuss des Dämons

     (972)
    Aktuelle Rezension von: Luisa0706

    Die Geschichte um Dawn und Julien fand ich sehr schön. Anfangs hat mich das ganze etwas an Twilight erinnert mit dem "du darfst mir nicht zu nahe kommen..."  Nach der Hälfte des Buches hat das aber eine ganz andere Wendung genommen. Das Ende war sehr spannend und aufregend. Der Schreibstil von Lynn Raven war wie immer super, es liest sich alles sehr flüssig. Gut fand ich auch die starke Persönlichkeit von Dawn, die sich von niemanden etwas verschreiben lässt. Einen 2. Teil gibt es auch, den ich auch auf jeden Fall lesen werde. 

  20. Cover des Buches Die Tochter des HirschClans. (ISBN: 9783442434749)
    Joan Wolf

    Die Tochter des HirschClans.

     (12)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Steinfrühling (ISBN: 9783864254505)
    Stephen Baxter

    Steinfrühling

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Erstmal vorweg, ich habe mir Steinfrühling hauptsächlich erstmal wegen den tollen Cover gekauft. Auch vom Klappentext habe ich mir einiges Versprochen. Mittelsteinzeit also Historischer Hintergrund ist eigentlich ganz nach meinem Geschmack. Ganz ehrlich es war eine echte Enttäuschung. Am Anfang bis zur Mitte, geht es hauptsächlich nur um die Landschaft die anderen Völker und ihre Bräuche. Das fand ich so langweilig geschrieben, das es mich nicht Fesseln konnte. So, Seite 350/370 war ich dann beim Kern, um den es in diesen Buch gehen soll. Der kam meiner Meinung nach viel zu kurz. Ja, und der Schluss war für mein Gefühl, nur noch ein dahin ziehen, um gewisse Seiten Zahlen zu erreichen. Ich persönlich würde dieses Buch nicht empfehlen.
  22. Cover des Buches Mayas Kinder (ISBN: 9783404137701)
    Margaret Allan

    Mayas Kinder

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Maya und der Mammutstein (ISBN: B00JEWQOBY)
    Margaret Allan

    Maya und der Mammutstein

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Das abenteuerliche Leben der Säbelzahntiger (ISBN: 9783815750490)
    Thea Roß

    Das abenteuerliche Leben der Säbelzahntiger

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Zwillingsmama2015

    "Das abenteuerliche Leben der Säbelzahntiger" von Thea Roß & Markus Paßlick ist ein tolles Sachbuch für Kinder, in dem über Ausgrabungen, Funde und dann das Leben der Säbelzahntiger berichtet wird. 

    Das Buch ist ein tolles Buch für Urzeitfans, zartbesaiteten Kindern sollte man einige Bilder vielleicht nicht zeigen, da es auch Bilder gibt, auf denen die Raubtiere jagen und fressen. 

    Die Illustrationen und der Text sind sonst aber sehr lehrreich und ich denke, dass viele Kinder Freude an dem Buch über Säbelzahnkatzen haben werden. Einige Seiten kann man noch ausklappen, so dass man großformatige Illustrationen hat.

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