Bücher mit dem Tag "praktisch"
9 Bücher
- Nicholas Sparks
Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht
(911)Aktuelle Rezension von: Elenay_Christine_van_LindIch habe das Buch gelesen und den Film mindestens 20 Mal mir angesehen. Schön gemütlich zu Hause am Laptop.
Ich erlebe beim Lesen und auch beim Film ansehen eine junge Frau, die in einem neuen Ort ankommt und von Anfang an sehr gesprächig und gut gelaunt ist. Viel und gerne lacht, sich mit allen auf Anhieb gut versteht.
Nur bei dem Mann, den sie gleich nach ihrer Ankunft kennenlernt, ist sie ein wenig vorsichtig und etwas ängstlich aufgrund von Ereignissen aus ihrer Vergangenheit.
- Alana Falk
Unendlich
(87)Aktuelle Rezension von: Lenas_ZeilenweltNach dem Abitur möchte Lena Chemie studieren und endlich ihre kleine Heimatstadt verlassen. Mit der Bewerbung für das Stipendium ist sie auf dem besten Weg dorthin. Sie will sich auf keinen Fall ablenken lassen, auch nicht von Cay dem geheimnisvollen Tutor. Dieser jedoch versucht um jeden Preis ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, weil für ihn mehr auf dem Spiel steht als nur ein Stipendium.
Das Buch ist aus Lenas Sicht geschrieben. Gemeinsam mit ihr gerät man immer mehr in den Sog von Cay und dem Schloss, auf dem er lebt. Dass ihre Mutter, mit der sie in letzter Zeit häufig streitet, ihr den Umgang mit Cay verbieten will, treibt sie nur noch mehr zu ihm.
Dabei versucht sie verzweifelt die Schule, Cay, ihr Pflanzenprojekt und ihren besten Freund Mike unter einen Hut zu bringen, was ihr nicht immer gelingt. Gerade Mike muss oft zurückstecken und ich hätte mir gewünscht, dass Lena ihr Versprechen ihm gegenüber auch mal hält. Aber ich finde es gut, dass er ihr zeigt, dass ihr Verhalten in einer Freundschaft nicht geht und gleichzeitig trotzdem für sie da ist.
Obwohl ich das Buch vor Jahren schonmal gelesen hatte, fand ich es wieder sehr spannend und an der einen oder anderen Stelle auch gruselig. Das Schloss verbirgt so manches Geheimnis, das besser nicht gelüftet werden sollte.
Die Handlung beginnt relativ ruhig und nimmt dann immer mehr an Fahrt auf. Emotional konnte ich gut mit Lena mitfühlen. Erst bei der Trauer um ihre Oma, später aber auch in dem Zwiespalt, in den sie mit ihren Gefühlen für Cay gerät.
Ein toller Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht! Ich freue mich auf Band 2.
4.5 von 5 Sternen
- Beppo Beyerl
Wien und Umgebung
(2)Aktuelle Rezension von: Igelmanu66»Die Absicht dieses Buches entspricht der einer löblichen Entwicklungshilfe: Ich möchte Hilfe zur Selbsthilfe geben. Das Buch soll nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Den sollten Sie, werte Leserin, werter Leser, - mit dem Buch in der Hand oder in der Tasche oder im Koffer – selbst ziehen.«
Mit diesem Reiseführer wird der Leser – wie ich finde – gelungen auf seinen Aufenthalt in Wien vorbereitet. Das Buch ist übersichtlich gegliedert, enthält sehr viele Infos und Tipps und ist einfach in einem so schönen Stil geschrieben, dass allein die Lektüre schon Spaß macht.
Einleitend gibt es „Reisetipps A-Z“, die neben den erwarteten Hinweisen zu Verkehr, Anreise, Unterkunft usw. auch ein Kapitel „Verhaltenshinweise“ enthalten. Darin las ich – herrlich augenzwinkernd geschrieben – wie man sich als „Piefke“ in der Stadt am besten benehmen sollte. Auch der Abschnitt „Essen und Trinken“ brachte mich mit vielen Dialektausdrücken zum Schmunzeln.
Gut gefiel mir zudem das Kapitel „Wien für Kinder“. Ich brauche diese Infos zwar nicht mehr, finde es aber grundsätzlich gut, wenn an die Bedürfnisse von reisenden Kindern und Familien gedacht wird.
Es schließt sich an ein Kapitel über „Die Stadt und ihre Bewohner“. Hier gibt es neben Hintergrundinfos zu Geschichte, Kultur, Politik, Architektur und Medien einen sehr schönen und ebenfalls sehr unterhaltsam zu lesenden kleinen Sprachkurs, inklusive Wörterliste, Grammatikteil und Ausspracheregeln.
Nachdem ich nun schon beim Lesen mental in Wien angekommen war, nahm ich mir die folgenden elf vorgeschlagenen Touren vor. Sie erscheinen mir alle sehr gut durchdacht, decken alle möglichen Bereiche der Stadt und viele Interessensgebiete ab und sind – wie schon einleitend zitiert – so angelegt, dass sie unterwegs reichlich individuellen Gestaltungsspielraum lassen. Den Abschluss bildet ein Kapitel mit Vorschlägen für Ausflüge ins Umland.
Dieses Buch werde ich bei meinen Ausflügen sicher immer in der Tasche haben. Es ist kompakt, übersichtlich geordnet und durch farbige Markierungen sind die einzelnen Kapitel problemlos auffindbar. Im vorderen Umschlag befindet sich der Verkehrslinienplan, im hinteren eine Karte der Innenstadt. Detailkarten zu sämtlichen vorgeschlagenen Touren gibt es außerdem. Was es leider nicht gibt, ist eine Gesamtübersichtskarte zum Rausnehmen. So etwas habe ich ergänzend immer gerne dabei und werde jetzt auf die Karte aus meinem Zweitreiseführer zurückgreifen.
Fazit: Informativ, schön übersichtlich und herrlich unterhaltsam geschrieben. Zum großen Glück fehlte mir nur noch eine herausnehmbare Gesamtkarte.
- J.D. Allen
19 Souls (A Sin City Investigation)
(2)Aktuelle Rezension von: WortmagieLiest man sich durch J.D. Allens Website, könnte man annehmen, sie sei eine Debütautorin. Für das Thriller-Genre ist das korrekt, doch gräbt man tiefer, stellt sich schnell heraus, dass sie bereits eine veröffentlichte Schriftstellerin ist. Sie schrieb jahrelang Liebesromane, eine Vergangenheit, von der sie sich heute bewusst zu distanzieren scheint und die hauptsächlich dazu diente, Rechnungen zu zahlen. Mit dem Auftakt der Reihe „Sin City Investigations“ fand sie ihre literarische Heimat, eine meiner Meinung nach naheliegende Entwicklung, da sie über einen Abschluss in forensischer Anthropologie verfügt. Vielleicht veranlasste sie ihr professioneller Hintergrund, gleich im ersten Band „19 Souls“ eine gewagte Thematik anzusprechen: weibliche Serienmörder.
Vor Jahren war Jim Bean auf dem besten Wege, FBI-Agent zu werden, bis die Lüge einer Frau sein Leben zerstörte. Heute ist er Privatdetektiv in Las Vegas. Er trinkt und arbeitet zu viel. Auf seinem Schreibtisch türmen sich Rechnungen. Der Auftrag einer gewissen Cynthia Hodge kommt ihm daher gerade gelegen. Jim soll ihren verschwundenen Bruder Daniel finden, einen Meth-Junkie, der die Ersparnisse ihrer Mutter durchbringt. Standard-Vertrag, regelmäßige Updates, keine Polizei. Keine große Sache. Jim macht sich an die Arbeit und spürt Daniel in Utah auf. Entgegen seiner Absprache mit Cynthia nimmt er Kontakt auf. Was Daniel ihm erzählt, lässt alles Blut aus Jims Gesicht weichen. Daniel ist kein Junkie. Er lebt unter dem Radar, um sich selbst zu schützen. Denn die Frau, die Jim beauftragte, ist nicht seine Schwester. Sie heißt Sophie Evers und verfolgt Daniel seit ihrer Kindheit. Frauen, mit denen Daniel eine Beziehung hatte, verschwanden rätselhafterweise und wurden später tot aufgefunden. Sieben Jahre hörte er nichts von Sophie. Doch jetzt führte Jim sie direkt zu ihm…
Weibliche Serienmörder sind für Ermittlungsbehörden bis heute eine Herausforderung. Das FBI schätzt, dass viele Serienmörderinnen niemals gefasst werden, weil sich sowohl ihre Motive als auch ihr Vorgehen stark von den Verhaltensweisen männlicher Täter unterscheiden. Frauen töten diskret aus pragmatischen, praktischen Gründen. Zwischen den Opfern können manchmal Jahrzehnte liegen. Der Modus Operandi kann sich ändern. Vor diesem Hintergrund ist „19 Souls“ äußerst gelungen. J.D. Allen bietet überzeugende Einblicke in die gestörte Gedankenwelt einer prototypischen Serienmörderin und Stalkerin, die trotz ihrer psychischen Defizite weitgehend kontrolliert, strukturiert und zielgerichtet handelt. Allen illustriert, dass Sophies Entscheidungen aus ihrer Perspektive logisch sind, was zugleich erschreckend und faszinierend war. Sie ist deutlich interessanter als der durchschnittliche Serienkiller und initiiert einen aufregenden, spannenden Fall, der mich mit vielen unerwarteten Wendungen überraschte. Für mich ist Sophie die Hauptperson dieses Reihenauftakts. Sie überstrahlt sogar Allens Protagonisten Jim Bean, der im Vergleich als schale Blaupause erschien, als wandelndes Klischee ohne echte Persönlichkeit. Er könnte durch jeden beliebigen Privatdetektiv der Literatur- und Filmgeschichte ersetzt werden: er trägt das Herz am rechten Fleck, ist jedoch einsam, überarbeitet, zynisch, mürrisch und von der Frauenwelt zutiefst enttäuscht. Dieses spezielle Kapitel seines Werdegangs empfand ich als äußerst problematisch. Jim misstraut Frauen, weil er unrechtmäßig der Vergewaltigung beschuldigt wurde und niemand an seine Unschuld glaubte. Obwohl mir bewusst ist, dass diese Fälle vorkommen, sind sie extrem selten, was in der Öffentlichkeit leider anders wahrgenommen wird. Für viele (nicht alle) Männer scheint diese exemplarische Geschichte ein richtiges Schreckgespenst zu sein. Durch die literarische Verarbeitung dieses Schreckgespenstes schürt J.D. Allen die Angst vor der rachsüchtigen Furie, die der Polizei das Märchen einer Vergewaltigung auftischt und das Leben eines Mannes ruiniert. Dadurch erschwert sie es Frauen, als glaubwürdig betrachtet zu werden, wenn sie eine Vergewaltigung überleben und den Mut aufbringen, von dieser zu berichten. Sie liefert Männern einen weiteren Grund, diese Frauen der Lüge zu bezichtigen. Daher finde ich „19 Souls“ unsensibel und im Kontext der aktuellen #metoo-Debatte unangebracht. Es ist schade, dass die Autorin offenbar keine andere Erklärung für Jims menschheitsverdrossenen Charakter finden wollte. Sie hätte durchaus eine alternative Richtung einschlagen können, ohne inhaltliche Abstriche machen zu müssen. Dieses Detail war unnötig und lenkte mich darüber hinaus von ihrem couragierten Umgang mit dem Thema sexueller Übergriffe auf Männer durch Frauen ab. Ich rechne es ihr hoch an, dass sie dieses stigmatisierte Tabu bricht und entscheidend in die Handlung integriert, doch ich konnte mich nicht gebührend darauf konzentrieren, weil mich Jims Vorgeschichte zu sehr ärgerte. Negatives überlagerte Positives.
Meiner Meinung nach besitzt der Reihenauftakt „19 Souls“ enormes Potential. Das Buch überzeugte mich hinsichtlich des konsequenten, logischen und nachvollziehbaren Falles. Die Entscheidung, eine Serienmörderin als Antagonistin zu präsentieren, ermöglichte unkonventionelle und packende Perspektiven auf bekannten Stoff, den J.D. Allen selbstbewusst mit kontroversen Themen würzt. Es enttäuscht mich maßlos, dass sie all diese gelungenen Faktoren durch die Unterstützung eines urbanen Mythos befleckt, der die Glaubwürdigkeit von Frauen unterminiert. Ich kann mir daher nicht vorstellen, die Reihe „Sin City Investigations“ weiterzuverfolgen, obwohl ich das Talent der Autorin anerkenne. Hätte Allen die Vergangenheit ihres Protagonisten kritisch reflektiert, sähe es sicherlich anders aus, doch sie nutzt diese lediglich als Rechtfertigung für Jims stereotype Persönlichkeit. Damit kann und werde ich mich nicht arrangieren.
Vielen Dank an den Verlag Midnight Ink und Netgalley für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch für eine ehrliche Rezension!
- FREIZEITKARTE 3 MAIR
Ostfriesland und Inseln: 1:100000
(1)Aktuelle Rezension von: Igelmanu66Dieser Freizeitführer besteht aus zwei Teilen, einem kleinen Buch mit Ausflugstipps und einer großen, sehr detailreichen Übersichtskarte.
Zielgruppe sind Urlauber, die irgendwo in Ostfriesland ihre Unterkunft haben und ihre Zeit nicht ausschließlich im nächstgelegenen Strandkorb verbringen wollen bzw. die aufgrund von „Schietwetter“ alternative Freizeitaktivitäten suchen.
Das Buch präsentiert 66 Ausflugstipps und 10 Vorschläge für Radtouren. Zu den potentiellen Zielen zählen natürlich auch die ostfriesischen Inseln. Die Beschreibung zu jedem Ziel ist knapp gefasst, vorhandene Museen oder sonstige Sehenswürdigkeiten werden häufig nur namentlich erwähnt. Es geht darum, einen Überblick zu verschaffen, Ideen zu liefern. Details wie z.B. Öffnungszeiten müssten in der Regel separat nachgeschlagen / gegoogelt werden. Die vorgeschlagenen Radtouren sind recht abwechslungsreich, die kürzeste Strecke wird mit einer Dauer von 1,5 Stunden angegeben, die längste mit 4,5 Stunden. Schön fand ich auch dass erwähnt wird, welche Strecken für Ungeübte oder Familien geeignet sind.
Die passende Übersichtskarte ist wirklich genial. Sie ist groß, sehr detailliert und übersichtlich. Alle Ausflugstipps und Radtouren sind eingezeichnet, außerdem kulturelle und landschaftliche Sehenswürdigkeiten, Kirchen, Schlösser, Leuchttürme, Fährverbindungen und vieles mehr.
Fazit: Sehr praktisch. Schöne Ausflugstipps und eine genial gut gestaltete Karte.
- Ava-Barb Yaga
Mein erstes Buggybuch: Fühl mal! Lieblingstiere
(38)Aktuelle Rezension von: BambeeWir haben das Buch immer dabei und es ist am Kinderwagen befestigt. Die kleine liebt es und kann sich nicht satt sehen.
Des Öfteren haben wir es auch mit nach Hause genommen, Da ist ihr absolutes Lieblingsbuch geworden ist.
zudem finde ich es toll, dass man darin führen kann und es gibt viel zu entdecken für die Kleinen.
Einfach perfekt und nur zum empfehlen. - Hans-B. Adams
Mutter Milly's Küche...und was daraus geworden ist.
(2)Aktuelle Rezension von: NowakkawonHobbykoch Hans B. Adams hat ein Kochbuch mit 166 Gerichte für jeden Tag geschrieben und zwar traditionelle regionale Hausmannskost nach Rezepten aus Mutter Milly‘s Küche. Aber auch leichte und raffinierte Gerichte der modernen Küche findet man in diesem Werk. Die Rubriken sind verständlich unterteilt und daher sehr praktisch zum Nachschlagen. Die Gerichte sind übersichtlich dargestellt, verständlich erklärt und leicht zum Nachkochen. Hans B. Adams alle Gerichte selbst gekocht und fotografiert.Hier sind keine Hochglanzfotos mit Hilfe von Foodstylisten entstanden, sondern die Gerichte werden so dargestellt, wie sie auch der Laie kochen kann und sich nicht wundert, das die Teller nicht so aussehen wie bei den Sterneköchen, die vielfach mit Haarspray und Klebstoff kreiert wurden. Die Einkaufslisten sind verständlich und übersichtlich gegliedert und die Zutaten und Gewürze sind leicht einzukaufen, falls man diese sowieso nicht zu Hause vorrätig hat. Alles in allem ein Kochbuch wie aus der guten alten Zeit, kein Mainstream, sondern Rezepte für jeden Tag, authentisch, mit feiner Küche. Praktisch ist Spiralbindung für Koch und Köchin, da das Buch einfach am Herd oder Arbeitsplatz aufgeklappt liegen kann, J. Nowak
- Rainer Harter
Intimität mit Gott
(7)Aktuelle Rezension von: PhotonDieses neue Buch „Intimität mit Gott“ von Rainer Harter ist 2019 im SCM R. Brockhaus Verlag erschienen.
Das Buch gliedert sich in drei Abschnitte: Im ersten Abschnitt „Geschaffen für die Liebe“ wird der Leser eingeführt in das Thema, was Intimität bedeutet und was es mit uns zu tun hat. Das auch Männer zur Intimität zu Gott gerufen sind. Thematisiert wird weiterhin, was Gott damit bewirken will und was die Bibel uns dazu sagt.
Im zweiten Abschnitt: „Intimität mit Gott“ werden wir in die verschiedenen Facetten der Intimität mit Gott vertraut gemacht.
Im dritten Abschnitt geht es um ein behutsames Einüben des Gelesenen im persönlichen Gebet. Der Leser wird eine Woche lang durch die Gebetszeiten geführt.
Irgendwann im Leben kommt vielleicht jeder an einem Punkt, wo die Beziehung zu Gott immer schwächer wird und auch keine Gemeinschaft mehr da ist, die einen trägt. Den Titel „Intimität mit Gott“ fand ich viel zu hochgegriffen, für mich in meinen Zweifeln. Viele kommen über den Kopf und weniger mit dem Herzen zum Glauben. Aber irgendwann reicht der Kopf nicht mehr, sondern der ganze Mensch will zu Gott gehören. „Intimität mit Gott“ ist kein Ratgeber oder Lebenshilfebuch, sondern in diesem Buch wird ganz allmählich die Idee vermittelt, was es bedeutet, Gott zu begegnen. Wenn man an einen lebendigen Gott glaubt, geht es doch darum, eine lebendige Beziehung mit Ihm zu haben. Rainer Hartel führt den Leser in kleinen Schritten dazu, sein Gebet neu zu beleben. In den einzelnen Kapiteln des Buches kann man einen Weg gehen, der einen behutsam wieder näher zu Gott bringt und in der eigenen Sprachlosigkeit Gott gegenüber und auch den Mitmenschen weiterhilft. Ich kann es nur jedem empfehlen, der aus welchen Gründen auch immer nicht mehr die Gegenwart Gottes spürt.
- Ava-Barb Yaga
Mein erstes Buggybuch: Guck mal! Erste Sachen
(19)Aktuelle Rezension von: milkysilvermoonWas versteckt sich hinter dem Schal? Und was hinter den Flügeln der Eule? Und wer hinter dem Handtuch?
„Guck mal! Erste Sachen“ ist ein Bilderbuch für den Buggy aus der Ministeps-Reihe von Ravensburger, vorgesehen für Babys ab sechs Monaten.
Meine Meinung:
Das kleine, handliche Büchlein besteht aus vier Doppelseiten. Auf beiden Seiten sind verschiedene Alltagsgegenstände abgebildet sowie kurze Texte.
Die Illustrationen von Monika Neubacher-Fesser wirken etwas altbacken und unspektakulär. Sie sind in ihrer Einfachheit für das Alter der Zielgruppe aber passend gestaltet.
Die Texte von Ava-Barb Yaga mit ihrer leicht verständlichen Sprache sind altersgerecht formuliert, aber etwas redundant. Die Wortwahl ist angemessen.
Die Gegenstände sind leider wenig variationsreich. Dreimal werden Kuscheltiere gezeigt, mehrfach tauchen Enten auf. Bei der thematischen Umsetzung wäre also etwas mehr Kreativität möglich gewesen.
Ein Pluspunkt sind für mich hingegen die bunten Filzklappen: Sie bieten sich nicht nur als Elemente zum Tasten an, sondern verbergen auch Details, die sich beim Aufklappen offenbaren. Auch das Cover mit der süßen Eule, das mir gut gefällt, beinhaltet ein solches Element.
Die textile Aufhängung ist geeignet für die Waschmaschine. Die stabilen Pappseiten sind so beschichtet, dass sie sich gut abwaschen lassen. Damit ist das Bilderbuch absolut tauglich für den Alltag mit Baby und Kleinkind.
Mein Fazit:
Obwohl das kleine Buggy-Buch nicht sein komplettes Potenzial ausschöpft, ist „Guck mal! Erste Sachen“ ein solides Bilderbuch fürs Babyalter.
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