Bücher mit dem Tag "praxisbeispiele"

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16 Bücher

  1. Cover des Buches Die Kunst des Liebens (ISBN: 9783548377513)
    Erich Fromm

    Die Kunst des Liebens

     (244)
    Aktuelle Rezension von: lesebegierig

    „Trotz unserer tiefen Sehnsucht nach Liebe halten wir doch fast alles andere für wichtiger als diese: Erfolg, Prestige, Geld und Macht. Unsere gesamte Energie verwenden wir darauf, zu lernen, wie wir diese Ziele erreichen, und wir bemühen uns so gut wie überhaupt nicht darum, die Kunst des Liebens zu erlernen.“-Erich Fromm in „Die Kunst des Liebens“

    In meinen Lernpausen lese ich gerade „Die Kunst des Liebens“ von Erich Fromm. Ich bin schon fast fertig und ich bin jetzt bereits begeistert von diesem Buch. In seinem Werk diskutiert Erich Fromm die Liebe in allen ihren Aspekten und Formen, die weit über ihre romantische Vorstellung hinausgehen und beleuchtet die Praxis der Liebe. Zudem wirft er einen kritischen Blick auf die Möglichkeit zu Lieben in der westlichen kapitalistischen Gesellschaft, ein Thema, das nach über 60 Jahren kaum an Aktualität verloren hat. Erich Fromm bringt komplexe Gedanken in einer gut verständlichen und anschaulichen Sprache auf den Punkt. Das Buch regt mich sehr zum Nachdenken an und ich komme beinahe dem Markieren und Unterstreichen der vielen tollen Textstellen nicht mehr hinterher. Sehr lesenswert!

  2. Cover des Buches Marketing (ISBN: 9783409690188)
    Heribert Meffert

    Marketing

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  3. Cover des Buches Die Kunst des reifen Handelns (ISBN: 9783417268348)
    Thomas Härry

    Die Kunst des reifen Handelns

     (8)
    Aktuelle Rezension von: strickleserl
    Der Schweizer Thomas Härry ist Pastor und Dozent an einer kirchlichen Fachschule. Seine Bücher über Themen wie Selbstführung und Leitung sind in christlichen Kreisen sehr bekannt und beliebt. In diesem Buch geht es um das gewisse Etwas, das einen Menschen ausmacht, mit dem man gerne zusammen ist – um Persönlichkeit. Was ist aber Persönlichkeit?

    „Eine ‚Persönlichkeit‘ ist ein innerlich gefestigter, gesund entwickelter und reifer Mensch, der sich verantwortungsvoll dem Leben und seinen Aufgaben stellt. Er ist fähig, die Beziehung zu Gott, zur Welt zu sich selbst und anderen Menschen auf förderliche Weise zu gestalten. Er leistet seinen Beitrag in Familie, Beruf, Gesellschaft und dem Reich Gottes.“

    Zwei Eigenschaften zeichnen eine Persönlichkeit aus. „Eigenständigkeit und Beziehungsfähigkeit. Das sind die Säulen einer Persönlichkeit.“ „Eine Persönlichkeit erkennt man erstens daran, dass sie eigenständig denkt, spricht und handelt. Und zweitens daran, dass sie hilfreich und konstruktiv mit den Menschen in ihrem Umfeld umgehen kann.“

    Eigenständigkeit und Beziehungsfähigkeit scheinen sich auf den ersten Blick zu widersprechen. Aber eine gefestigte Persönlichkeit kann Stellung beziehen, und trotzdem anderen entgegenkommen. 

    Nachdem es im ersten Teil des Buchs um den Weg zur Persönlichkeit geht, geht der Autor im zweiten Teil des Buchs auf scheinbare Widersprüche ein, die Kennzeichen einer reifen Persönlichkeit sind. Manchmal ist es angebracht auf Wünsche anderer einzugehen, ein anderes Mal braucht es Stärke, denn Erwartungen anderer müssen enttäuscht werden. Manchmal muss man für andere da sein, ein anderes Mal sich zurückziehen. Manchmal muss man ermutigen, ein anderes Mal konfrontieren. Eine reife Persönlichkeit zeigt sich daran, dass man sich erfolgreich zwischen diesen zwei Polen navigiert. Jesus ist dafür ein gutes Beispiel.

    Geschichten aus der Bibel, vor allem aus dem Leben von Jesus und Paulus, veranschaulichen das Gesagte. In der Beziehung mit Gott wächst Persönlichkeit, denn an Gottes Seite fällt es leichter selbstlos zu handeln. So wächst reifes Handeln im Einklang mit den Gaben des Geistes.

    Viele Konflikte in Gemeinden oder anderen Gruppen entstehen wegen der unreifen Persönlichkeit der Beteiligten. Der Autor veranschaulicht das mit Beispielen, z.B. von Sitzungen, in denen jeder im Hintergrund eine eigene Agenda hat. Denn oft ist die Streitsache nicht wirklich Ursache des Konflikts. Das Gelesene hilft zu verstehen, was bei einem Konflikt im Verborgenen abläuft. Der Autor gibt außerdem viele praktische Vorschläge um Konflikte zu lösen.

    Die äußere Gestaltung ist sehr ansprechend. Vor allem das Lesebändchen ist hilfreich. Fast jedes Kapitel schließt mit einigen Fragen oder Aufgaben ab, damit das Gelernte gleich im eigenen Leben praktiziert werden kann.

    Fazit: Ein wertvolles Buch, um besser zu verstehen was Persönlichkeit ausmacht, wie Konflikte entstehen, und wie man damit umgehen kann. Interessant für alle, die sich als Persönlichkeit weiterentwickeln wollen.

  4. Cover des Buches Personal-Marketing 2.0 (ISBN: 9783472071976)
    Christoph Beck

    Personal-Marketing 2.0

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Das Moodle 2-Praxisbuch (ISBN: 9783827327444)
    Carsten Wiegrefe

    Das Moodle 2-Praxisbuch

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Content Design: Durch Gestaltung die Conversion beeinflussen (ISBN: 9783446442955)
  7. Cover des Buches Einfach. Alles. Merken. (ISBN: 9783869105123)
    Ulrich Bien

    Einfach. Alles. Merken.

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Sophia!
    „Keiner quält sich gerne. Aber von Lernenden wird das immer noch verlangt ...“ _ Der Prozess des Lernens ist, so schwer es uns auch fällt, dies einzusehen, mit dem Ende der Schule und dem Abschluss in der Tasche noch lange nicht abgeschlossen. Vielmehr das Gegenteil ist der Fall. Ständig werden wir gefordert, Daten, Fakten, Telefonnummern, Personen und Ähnliches zu verinnerlichen, sei es zur beruflichen Weiterbildung oder aber auch im privaten Umfeld. Wer dabei über ein gutes Gedächtnis verfügt, scheint klar im Vorteil, während sich die meisten doch sehr darum bemühen müssen, sich kleinste Mengen an Informationen zu merken. Doch damit ist jetzt Schluss! Erfolgreiches Lernen muss keine Quälerei sein. Alles was man braucht, sind die richtigen Merkstrategien. _ Der Autor Ulrich Bien ist als Gedächtnistrainer und Lehrbeauftragter an der Universität Eichstätt im Bereich der Erwachsenenbildung tätig. Somit zählt er zu den Experten effektiven Lernens und gibt dieses Wissen in Seminaren, Kursen und zum Glück auch in diesem Buch weiter. Die Leser erhalten wertvolle Informationen zu den unterschiedlichsten Merktechniken wie etwa Visualisieren, Symbolisieren oder aber auch das Prinzip Kettensäge-Zerlegen. Anhand konkreter Beispiele werden diese Techniken verdeutlicht, sodass sie leicht selbst erprobt werden können. Man wird dazu angeleitet, sich die persönlichen Favoriten auszuwählen und von eben diesen zu profitieren. Bei der Durchführung der verschiedenen Übungen gelangt man schließlich schon zu erstaunlichen Erkenntnissen und darf sich an so mancher Stelle über sich selbst und die eigenen Fähigkeiten im Bereich Konzentration und Verinnerlichen wundern. Schnell stellen sich Fortschritte ein und der Autor schafft es auf einzigartige Weise, die Merktechniken interessant und spannend zu vermitteln. An keiner Stelle des Textes entsteht Langeweile. Sowohl beim theoretischen Teil des Lesens als auch bei der konkreten aktiven Umsetzung der Techniken bleibt die Motivation erhalten. Die selbstständige Förderung der eigenen Kompetenzen könnte nicht angenehmer sein. _ Ebenso leicht verständlich wie der Text ist der im Buch enthaltene DVD-Inhalt. Hier erlebt der Zuschauer ein Seminar mit Vorträgen Ulrich Biens und angeleiteten Übungen. Zusammen mit der DVD ist dieses Werk eine wahre Bereicherung. Gerade Schüler, Studenten oder Lehrkräfte sollten sich diese Lektüre nicht entgehen lassen. Aber auch für alle Anderen ist der Titel eine lohnende Anschaffung! Durchweg empfehlenswert!
  8. Cover des Buches Verstehen, was Sterbende sagen wollen (ISBN: 9783426873670)
    Elisabeth Kübler-Ross

    Verstehen, was Sterbende sagen wollen

     (4)
    Aktuelle Rezension von: JDaizy
    "Erschöpft kehrte er in sein Zimmer zurück. Seine Eltern nahmen die Stützräder ab und brachten auf seine Bitte sein geliebtes Fahhrrad in sein Zimmer hinauf und ließen ihn allein. Erst als er seinen kostbaren Besitz auf Hochglanz poliert hatte, bat er seinen Bruder, in sein Zimmer zu kommen, und schenkte ihm das Fahrrad als ein verfrühtes Geburtstagsgeschenk. Zwei Wochen später starb Jeffy, stolz darauf, daß ihm das gelungen war, was er sich immer gewünscht hatte, und umso glücklicher, als er sein geliebtes Fahrrad an seinen jüngeren Bruder weitergeben konnte, der gesund und jetzt sieben Jahre alt war, so daß er ohne Stützräder fahren konnte."


    Sterbende haben eine eigene Sprache. Nicht nur deshalb, weil das Thema "Tod und Sterben" in unserer Gesellschaft immer noch oft tabuisiert wird. Die berühmte Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross hat deshalb auf Bitten vieler direkt und indirekt Betroffener ein weiteres Buch veröffentlicht, dass sich mit der Symbolik der Sprache (aber auch mit Mimik, Gestik und anderen (Inter-)Aktionen) beschäftigt.
    Das Buch ist als kleines, gerafftes Taschenbuch mit 185 Seiten 2004 im Knaur Taschenbuchverlag erschienen. Vertrauten Lesern der Autorin werden einige Auszüge im Buch bekannt vorkommen. Diese "Wiederholungen" sind für das Verständnis des Buches für "neue" Leser aber unabdingbar und haben mich nicht gestört. Ich sehe sie für mich eher als eine sinnvolle Wiederholung.

    Der erste Abschnitt beginnt direkt mit der Thematik "Verstehen, was Sterbende sagen wollen". Dabei wird die Autorin nicht müde immer wieder zu betonen, was für Sterbende wichtig ist. An drei Beispielen zeigt sie, dass es nicht nur um die beste medizinische Behandlung und Pflege geht, sondern auch oder vor allem um die emotionalen und seelischen Bedürfnisse.

    Ein nächster Abschnitt widmet sich dem Thema "Sterbende Kinder".
    Was mich sehr bewegt hat, war die Aussage, dass Kinder sehr viel leichter mit dem Sterben umgehen könnten, wenn wir Erwachsene nicht aus allem so ein Mysterium machen und ihren Fragen ständig ausweichen würden. Wir alle müssen lernen offen(er) und ehrlich auch mit kleinen Kindern umzugehen. Sie bekommen oft sehr viel mehr mit als wir meinen. Sehr berührt, haben mich auch die Beispiel von Kindern, die gern über das Sterben reden wollten, es aber nicht konnten, weil keiner der Erwachsenen bereit dazu war, sich darauf einzulassen. Diese Geschichten gehen wirklich ans Herz und zeigen wie wichtig eine gute Sterbebegleitung ist.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt (nicht nur bei Kindern) ist die oft verwendete verbale und nonverbale Symbolsprache. Manchmal wird sie von uns im Trubel überhört oder man deutet sie falsch. Auch die Autorin selbst, musste sich darauf immer wieder aufs neue Einlassen.
    Kinder können zum Beispiel oft "reif und erwachsen" in ihrer eigenen Sprache über den bevorstehenden Tod sprechen, über den die Erwachsenen nichts hören wollen. Entscheidend dafür sind unsere eigenen Vorstellungen vom Tod und dem Danach. Gehört der Tod als etwas Natürliches zu unserem Leben dazu oder empfinden wir ihn vielleicht als eine Katastrophe, als ein zerstörerisches Geschehen?! Wie auch immer, müssen wir lernen, ihn als einen Teil unseres Lebens zu akzeptieren. Wir müssen ihn Annehmen, um unserer eigenen Sterblichkeit einen Schritt näher zu kommen und um uns für andere, in dieser oft schweren Zeit, öffnen zu können.
    Eine wichtige Botschaft dabei ist: "Genieße das Heute und denke nicht zu sehr an das Morgen."

    Im zweiten Kapitel kommt eine Mutter zu Wort, deren Tochter an Leukämie starb. Sie schildert ihren "Alltag" auf einer Mutter-Kind-Station, auf der sie die meiste Zeit zusammen mit ihrer Tochter verbrachte und zeigt auf, was ihr in dieser Zeit wirklich Kraft gab. Gibt es einen Rahmen, eine Perspektive, die den Tod annehmbarer machen kann? Wenn sie dieses Kapitel gelesen haben, können sie diese Frage ganz sicher für sich beantworten.
    Im Gespräch wird auch verdeutlicht, dass es einen Unterschied geben kann zwischen einem "vorhersehbaren" und dem "plötzlichen, unvorhersehbaren" Tod und wie sich verschiedene, involvierte Menschen unabhängig voneinander fühlen. Bei all dem Kummer wird oft übersehen, dass sich eine Dynamik entwickelt, von der nicht nur eine Person betroffen ist.


    Fazit:
    Wenn das Sterben in unserer Gesellschaft so selbstverständlich akzeptiert werden würde, wie die Geburt bräuchten wir keine Fachleute, die mit dem Sterben und dem Tod umgehen können. Es gebe keine isolierten Sterbenden in Krankenhäusern oder Pflegeheimen mehr. Und Sterbende könnten mit Unterstützung viel öfter ihren letzten Weg von zu Hause aus gehen.

    Ein kleines, aber feines Buch für alle, die sich mit der Thematik "Tod und Sterben" beschäftigen möchten. Wenn auch schon etwas älter, hat es an seiner aktuellen Brisanz nichts eingebüßt. 
  9. Cover des Buches Entscheide gut - lebe besser! (ISBN: 9783765509759)
    Henry Cloud

    Entscheide gut - lebe besser!

     (5)
    Aktuelle Rezension von: JDaizy
    "Eine Sache müssen Sie begreifen, wenn Sie im Leben vorankommen wollen: Sie müssen es nicht jedem recht machen und nicht von jedem gemocht werden. Dahinter steckt natürlich auch die Erkenntnis, dass Sie es nicht nur nicht müssen, sondern auch gar nicht können - selbst wenn Sie wollten. Es ist schlichtweg unmöglich. Es ist doch so: Jeder Mensch hat andere Vorlieben, einen anderen Geschmack, seine eigenen Pläne, Interessen, Überzeugungen und Erfahrungen. Es ist einfach unmöglich, diese auf einen Nenner zu bekommen. /.../ Der einzige Weg, bei niemanden anzuecken ist, nichts zu sagen, nichts zu glauben und nichts zu tun. Aber das ist keine besonders gute Lösung."


    Henry Cloud beschreibt in seinem Buch "Entscheide gut - lebe besser" den heilsamen Prozess aus seinen Fehlern zu lernen. Dabei erklärt er im ersten Teil zuerst zehn Prinzipien (er nennt sie "Aha-Momente"), die uns bewusst werden müssen, wenn wir etwas verändern wollen. Diese Schlüsselerlebnisse sind unsere erlernten Verhaltens- und Gedankenmuster, die uns von unseren Zielen abbringen und immer wieder behindern voranzukommen.
    Im zweiten Teil geht es dann von der Theorie in die Praxis. Denn es reicht nicht, "nur" zu verstehen, wenn man daraus keine Konsequenzen zieht und seine getroffenen Entscheidungen dann nicht in die Tat umsetzt. Wie recht er damit hat. Er gibt konkrete Hilfestellungen und man kann auch selbst herausfinden, wo man gerade steht, indem man für sich (vorgegebene) Fragen beantwortet, bevor man weiterliest.

    "Entscheide gut - lebe besser!" ist mein zweites Buch von Henry Cloud. Nach seinem Weltbestseller "Nein sagen ohne Schuldgefühle" habe ich mich sehr auf eine "Fortsetzung" gefreut und bin nicht enttäuscht worden. Sein Schreibstil ist einfach zu lesen und an der Praxis orientiert. Eine Art direkte Lebenshilfe, die ohne zu Belehren auskommt. Ich habe mich in einigen Dingen sofort wiedererkannt und habe mich in meinen Gefühlen ernst genommen und verstanden gefühlt. Denn jetzt mal ehrlich - wer kennt das nicht, dass man immer wieder den gleichen "Fehler" macht, weil man einfach nicht "Nein sagen" kann und sich hinterher selbst dafür Ohrfeigen könnte, weil man wieder nachgegeben hat.

    In diese Zusammenhang musste ich beim Beispiel mit Laura und Jason schmunzeln, weil sogar eine Neunjährige klar erkennt, dass da etwas schiefläuft, die Beteiligten jedoch unbeirrbar an ihrer Hoffnung auf Besserung festhalten. Die Frage des ehrlichen Blickes auf die Realität ist oft eine wirklich schwierige, weil es so viel einfacher und weniger schmerzhaft ist, an einer verklärten, idealisierten Version davon festzuhalten.
    Für mich waren besonders die Erkenntnisse interessant, dass man nie versuchen sollte, jemand zu sein, der man nicht ist und die Ausführungen zum Thema, warum man nicht "perfekt und ideal" sein muss. Es geht darum zu erkennen, wer man ist und sich selbst gegenüber ehrlich zu sein. Was treibt uns an? Auch die Erklärungen, im Umgang mit Krisen das große Ganze nicht aus dem Blick zu verlieren, war für mich eine gelungene und willkomme Erinnerung.

    Wenn man sich für diese Thematik und dieses Buch interessiert, sollte einem bewusst sein, dass der Autor nicht nur Psychologe, sondern auch ein sehr gläubiger Mensch ist und er in seinem Buch den Leser auch näher zu Gott bringen möchte. Trotzdem denke ich, dass man dieses Buch auch lesen kann, wenn man selbst nicht dem christlichen Glauben angehört, aber offen und reflektiert liest.

    Eine Stelle möchte ich nicht unerwähnt lassen, weil sie einfach zu schön war und mir in Erinnerung geblieben ist. In Kapitel 8 geht es darum, Entscheidungen nicht vorschnell und unüberlegt zu treffen. Ein Mann fragt deshalb seinen Freund, was er als Vater tun und antworten soll, wenn der Freund seiner Tochter bei ihm um ihre Hand anhält. Was er geantwortet hat? Lesen sie es selbst.


    Fazit:
    "Entscheide gut - lebe besser" ist ein praxisnaher Wegbegleiter für alle, die aus ihren eigenen Fehlern lernen wollen. Biblisch fundiert und psychologisch klar reflektiert, erklärt Henry Cloud nicht nur lebendige Theorie, sondern auch die spätere Umsetzung in die Praxis. So kann Veränderung im Alltag gelingen. Meine absolute Leseempfehlung. 
  10. Cover des Buches Vergebung geht nicht nur im Kopf: Wie man Verstand und Gefühl in Einklang bringt (ISBN: 9783775157599)
    Willy Weber

    Vergebung geht nicht nur im Kopf: Wie man Verstand und Gefühl in Einklang bringt

     (7)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    „Wenn wir einem anderen Menschen vergeben haben, sind wir frei von der Last, die uns bedrückt hat.“

    Der Autor Willy Weber befasst sich „Vergebung geht nicht nur im Kopf“ mit dem Thema Vergebung, dem Verzeihen von Schuld, ohne dem Verharren in Ärger, Wut, Kränkung und Aggression. Sein Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Bedeutung der Emotionen in diesem Prozess des Vergebens. Im vorliegenden Buch bezieht er sich auf verschiedene Arten von Verletzungen und geht auf die diversen Eigenheiten und das unterschiedliche Verhalten der Menschen ein. Hierzu führt er ganz konkrete praktische Beispiele aus seiner Arbeit als Seelsorger an.

    Der Autor beleuchtet die Emotionen und jene Dinge, die diesen im Wege stehen. Eine Vielzahl seiner Aussagen belegt er mit Zitaten aus der Bibel.

    Die einzelnen Kapitel werden durch sogenannte „Fragen zum Nachdenken“ abgeschlossen, in denen das Gelesene kurz betrachtet und der Leser ganz gezielt dazu angeregt wird, seine eigene Person in seine Überlegungen einzubeziehen.
    Man merkt dem Inhalt dieses Buches deutlich an, dass dessen Verfasser im Bereich der Psychologie und der Klinischen Seelsorge tätig ist. Seine Vorgehensweise, mit den Menschen zu arbeiten, beschreibt er anhand der Erfahrungswerte aus seiner Tätigkeit als Berater.

    Etliche Passagen dieses Buches und beispielhaft angeführte Situationen empfand ich als sehr beeindruckend und zu einem gewissen Teil sogar als „Augen-öffnend“. Der Abschnitt, der sich mit der Versöhnung mit sich selbst befasst, schaffte es jedoch nicht ganz, mich zu überzeugen. Die Identifikation mit einigen Situationen, die der Autor in seinem Buch darstellt, ist mir nicht gelungen. Ich konnte mich vor allen Dingen mit dem „Eltern-Ich“, dem „Kind-Ich“ und dem „Erwachsenen-Ich“ nicht anfreunden. Die Dialoge, die jene im Buch beispielhaft angeführten Personen „mit sich selber führen“ und in denen sie in Form des „Kind-Ichs“ mit ihrem eigenen „Erwachsenen-ich“ korrespondieren (mündlich und schriftlich) haben mich ein wenig befremdet. Die in den einzelnen Praxisbeispielen genannten Personen führen diese „Dialoge mit sich selber“ als eine Art Therapie, als Weg zum Verzeihen, zur Vergebung und streben dabei letztendlich eine Versöhnung an. Für mich als im Bereich der Psychologie und Seelsorge unbedarfte Leserin wirkte es jedoch ein wenig skurril (und vielleicht auch nur ungewohnt), ich konnte damit nichts anfangen.

    Die optische Gestaltung hat mir gut gefallen. Das einfarbige und in dunkelroter Farbe gehaltene Cover weist abgesehen von einem Herz aus Stacheldraht (oder Dornen?) lediglich Autorenname und Buchtitel inklusive Untertitel auf. Das Buch wirkt dadurch schlicht und elegant.

    FAZIT: „Vergebung geht nicht nur im Kopf“ war eine sehr interessante, für meinen ganz persönlichen Lesegeschmack jedoch ein wenig zu ausführliche und in die Tiefe der Beratungsarbeit gehende Lektüre. Ich würde es daher eher Menschen empfehlen, die in der Beratungsarbeit tätig sind bzw. als weiterführende Lektüre für Interessierte mit einem bereits vorhandenen Basiswissen im Bereich der Psychologie und Seelsorge. 

  11. Cover des Buches Das große Buch Dreamweaver 3, m. CD-ROM (ISBN: 9783815814345)
  12. Cover des Buches Selbst-Marketing (ISBN: 9783774277250)
    Christine Öttl

    Selbst-Marketing

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Außergewöhnlich normal (ISBN: 9783424200942)
    Anne Heintze

    Außergewöhnlich normal

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Der_Spirituelle_Buecherblog

    Als Coach und Inhaberin der Open Mind Akademie in Frankfurt weiß Anna Heinze, selbst hochbegabt, genau, wovon sie spricht. Seit über 25 Jahren arbeitet sie mit Menschen und insbesondere mit Hochbegabten, Hochsensiblen (sehr feinsinnig) und Hochsensitiven (haben den 6./7. Sinn) und erkennt deren Probleme: Sie haben außergewöhnliche Begabungen, die sie zu besonderen Menschen machen, die oft ihren Platz in der Gesellschaft nicht finden und deshalb ihr Potenzial ungenutzt lassen.

    Über Das Buch

    „Ich träume oft von Ereignissen, die später so eintreffen.“ Es war dieser eine Satz, der mich auf dieses Buch aufmerksam machte, denn genau das passiert mir immer wieder. Ob nun positiv oder negativ, wobei es für mich nicht neu war, dass Träume wie Prophezeiungen sein können. Aber genau das ließ mich hellhörig und neugierig auf das Buch werden.

    Ansonsten wäre ich nicht auf die Idee gekommen, nach Büchern über Hochbegabung, Hochsensivität und Hochsensibilität zu suchen. Da ich aber in der letzten Zeit einige Erkenntnisse genau zu dem Thema gewonnen hatte, und ich nicht an Zufälle glaube, war ich sicher, dass es einen Grund geben musste, dass ich dieses Buch gefunden hatte. Und wieder einmal musste ich feststellen, dass mein Bauchgefühl bzw. meine Intuition mich nicht enttäuscht hatte, und mich in meinen positiven Gefühlen zu diesem Buch bestätigt.

    Anne Heintze richtet sich in ihrem Buch an diejenigen, die immer schon das Gefühl hatten, anders zu sein. Die noch aus einer Generation stammen, als das Thema Hochbegabung noch kein Thema war. Viele hochbegabte, hochsensitive oder hochsensible Menschen blieben damals unerkannt, suchen noch immer Ihren Platz in der Gesellschaft und führen nicht das Leben, das sie führen sollten. Heutzutage ist das inzwischen anders. Insbesondere Kinder werden speziell gefördert.

    Anne Heinze ist selbst hochbegabt, und sie hatte als Kind einen Intelligenztest gemacht, der ihr eine hohe Intelligenz bescheinigte. Dazu schreibt sie am Anfang des Buches:

    „Im Jahr 1965 war Hochbegabung noch kein großes Thema, das Wort war nicht einmal allseits bekannt. Meine Eltern wussten nach dem Test nur: Sie ist eben besonders clever, und das war’s. Das Testergebnis war für meine Eltern damals nicht wichtiger als meine Schuhgröße. Und so nahm meine Schulkarriere einen später oft gehörten Verlauf: Ich bin hingegangen, habe mich gelangweilt, nur das Nötigste getan und war dabei sehr gut. Allerdings nur so lange, bis es dann im Gymnasium schwierig wurde. Dann habe ich mich nur noch von Schuljahr zu Schuljahr gerettet und meine wirklichen Interessen außerhalb der Schule gepflegt.“

    Genau in diesen Sätzen, direkt zu Anfang des Buches, konnte ich mich so gut wiederfinden, ja eigentlich war das ganz genau ich von der sie da schrieb, und mir war klar, dass ich dieses Buch weiterlesen musste.

    Die Autorin schreibt von bunten Zebras in einer Herde von Haflingern. Bunte Zebras, das sind für sie diese besonderen Menschen, die einfach nicht ins Bild passen, sich nicht zugehörig fühlen und so oft das Gefühl haben, anders zu sein. Wie anders sie sind und wie sie sich fühlen, darauf geht sie in ihrem Buch genauer ein. Anhand vieler Beispiele anderer bunter Zebras, findet sich der Leser irgendwann wieder, und begreift endlich, dass er doch nicht so alleine ist, wie er sich fühlt, und vor allem, dass nichts falsch an ihm ist.

    Die Autoren fordert den Leser dazu auf, sein Anderssein auch noch im Alter anzuerkennen, und die Beispielgeschichten machen Mut, sich selbst zu akzeptieren und endlich verstanden zu fühlen. Durch diese Selbsterkenntnis öffnen sich sehr oft ganz neue Türen, und es ist nie zu spät, sein Leben neu zu gestalten.

    Ich konnte mich in so vielen Geschichten, so vielen Beschreibungen, so vielen Gedanken wiederfinden, und das sorgte dafür, dass ich zeitweilen hemmungslos weinen musste, wirklich weil mich das, was ich las, unglaublich traurig machte. Aber auch Trauer, so schreibt Autorin, sei eine ganz normale Reaktion auf neue Erkenntnisse.

    Endgültig klar wurde mir, dass dieses Buch genau das richtige für mich war, als ich relativ am Ende bei dem Kapitel „Philosophische Überlegungen“ ankam. Mit Sätzen wie „du bist der Architekt deines Lebens“ Oder „Es gibt in Wirklichkeit kein innen und außen – und es gibt in jedem Fall mehr als eine mögliche zukünftige Wirklichkeit“ entsprach die Autoren genau dem was ich seit Jahren denke und fühle. Genau das ist mein Thema, meine Philosophie.

    Fazit

    Meine Erwartungen an dieses Buch wurden nicht enttäuscht, und ich habe für mich persönlich viele Erkenntnisse sammeln können, und das hat mich in vielen Punkten weitergebracht. Und jetzt, wo ich mehr auf das Thema sensibilisiert bin, tauchen immer mehr Beweise auf für das, was ich in diesem Buch gelesen habe . So wurde mir kürzlich gesagt: „Du weißt immer zu allem etwas zu sagen“. Und ich konnte nur schmunzeln und sagen: Ja, ich bin ein Scanner, ich bin ein buntes Zebra – das weiß ich inzwischen.


  14. Cover des Buches Unverschämt frei (ISBN: 9783957344731)
    Christine Caine

    Unverschämt frei

     (6)
    Aktuelle Rezension von: JDaizy
    "Ist es möglich, dass Sie stolpern und hinfallen? Kann es sein, das Sie auf den einen oder anderen Riesen treffen werden? In beiden Fällen lautet die Antwort Ja, aber das heißt noch lange nicht, dass Sie keine Fortschritte machen werden. Stehen Sie einfach auf, klopfen Sie sich den Staub ab und spurten Sie weiter. So mache ich es. Und wenn ich unterwegs auf einen verschlissenen Koffer stoße, der überquillt mit altem Zeug und der mich mit Schmerz, Stress und Angst konfrontiert - dann sage ich: Raus damit!"


    In ihrem Buch "Unverschämt frei - Lass los, was dich belastet, und umarme dein Leben" beschäftigt sich die Autorin Christine Caine mit dem Thema Scham. Aus eigener Erfahrung berichtet sie, wie sie diese Scham- und Schuldgefühle bewusst und unbewusst beeinflußt und in ihrer Weiterentwicklung behindert haben. Und jetzt mal ehrlich, wen von uns betrifft dieses Thema nicht persönlich? Ich glaube, dass wir alle diese schambesetzten Momente kennen - ob es uns nun gerade persönlich getroffen hat oder auch außenstehend als Zeuge einer peinlichen, unangenehmen Situation. Um es kurz und knapp auf den Punkt zu bringen, findet die Autorin treffende Beispiele wie zum Beispiel den Satz eines Vaters zu seiner Tochter "Du bist genauso wenig zu gebrauchen wie deine Mutter!", ein Junge serviert ein Mädchen ab, weil sie nicht "heiß" genug ist oder Menschen werden aufgrund ihrer Herkunft und ihres Aussehens usw. gemobbt. Aber mit diesen Schamgefühlen im Gepäck können wir niemals ein freies Leben führen.
    Ehrlich gesagt war es mir vor dem Lesen dieses Buches auch gar nicht so bewusst, dass Scham auch in meinem Leben eine nicht ganz unwesentliche Rolle spielt(e). Und schon deshalb bekommt dieses Buch von mir eine klare Leseempfehlung, denn es zeigt neben dem Erkennen und Akzeptieren und Wege heraus aus der "Schamfalle".

    Christine Caine nimmt uns mit auf eine Reise, bei der auch wir mutig aus unseren Verstecken kommen und sie begleiten dürfen.
    Was mich sehr bewegt hat, waren die wahren Beispiele aus der Praxis. Allen voran ihre persönliche Geschichte, die sie offen und ungeschönt in Teilen erzählt. Aber auch die Erlebnisse der kleinen Emma oder was sie bei ihrer Arbeit in ihren Projekten erlebt, sind sehr berührend und emotional. Immer wieder bringt sie auch biblische Textpassagen, wie zum Beispiel das Gleichnis mit den versklavten Israeliten und der Wüste hinter dem Meer, mit all ihren "falschen" Gedanken, Haltungen und Sehnsüchten, mit all ihren Ängsten, Zweifeln und Unversöhnlichkeiten. Denn auch wir selbst haben Wüstenzeiten, die dramatisch und kräftezehrend sein können. Ihre Ausführungen zu den Wüstenerfahrungen empfand ich als sehr gelungen. Und was mir auch im Gedächtnis geblieben ist, sind ihr Gleichnis mit dem Gedankenzug, das ich mir unbedingt merken möchte und was wir machen können, wenn wir wieder mal gegen eine unsichtbare, gewaltige Mauer laufen.

    Es geht um Angst, um (Selbst-)Zweifel, Scham und Schuld (bei den zwei letzten Begriffen wagt die Autorin einen Abgrenzungsversuch), aber auch um Hoffnung, Freiheit und Perspektiven. Sich damit auseinanderzusetzen, ist immer eine Chance. Tun Sie es!

    Das Buch wurde als Taschenbuch 2018 im Verlag Gerth Medien veröffentlicht. Die amerikanische Originalausgabe erschien bereits zwei Jahre zuvor unter dem Titel " Unashamed".
    Auf dem Cover sieht man ein Portrait der Autorin. Sie lächelt offen und ihre Augen wirken liebevoll und versöhnt. Obwohl ich diese Selbstdarstellung eigentlich nicht sehr mag, finde ich es hier ok - zumal es ein autobiogrphisches (Sach-)Buch ist, das auf ihren eigenen Erfahrungen beruht. Beim Titel "Unverschämt frei" hat mich vor allem der Untertitel "Lass los, was dich belastet" angesprochen. Ehrlich gesagt, war mir bei der Buchauswahl der Schwerpunkt und die Reichweite des (Grund-)Themas Scham noch gar nicht so bewusst. Aber ich bin sehr froh, das dieses Buch so den Weg zu mir gefunden hat.
    Auf 234 Seiten, in elf Kapitel, mit einer angenehme Schriftgröße überzeugt die Autorin außerdem mit einem gut lesbaren, flüssigen Schreibstil, der für mich auch durch den biblischen Bezug nicht unterbrochen wurde.


    Fazit:
    Ein sehr interessantes, wenn auch spezielles Buch über ein oft unterschätztes Thema: die Scham und ihren Einfluss auf unser Leben. Mit vielen (auch persönlichen) Praxisbeispielen, die mich sehr bewegt und berührt haben. Ein Buch (nicht nur) für Frauen.  
  15. Cover des Buches VWL Fur Dummies (ISBN: 9783527702138)
    Sean Masaki Flynn

    VWL Fur Dummies

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Die Wahrheit in Person: Jesus folgen in unsicheren Zeiten (Edition Aufatmen) (ISBN: 9783417268362)
    Jörg Ahlbrecht

    Die Wahrheit in Person: Jesus folgen in unsicheren Zeiten (Edition Aufatmen)

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Martinchen

    "Kommen Sie mit auf eine spannende Forschungsexpedition hin zu dem, was das Leben in unsicheren Zeiten gelingen lässt. Jörg Ahlbrecht analysiert mit sicherer Spürnase, Röntgenblick und Scharfsinn den Geist unserer Zeit und entdeckt bei seinen Grabungen, dass das tragfähige Fundament des Lebens die intensive Beziehung zu einer Person ist: Jesus Christus. Mit Humor und Leichtigkeit zeigt er konkret und praktisch auf, wie sich unser Denken, Fühlen und Handeln verändert, wenn wir der Wahrheit in Person persönlich folgen - und weckt damit die Sehnsucht nach dem, was der ursprüngliche Auftrag von kirchlicher Gemeinschaft ist: andere Menschen mit auf die Reise zu der Beziehung einladen, die zum Leben führt. Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Wiederentdeckung der Nachfolge. Damit Leben gelingt." - soweit der Klappentext.

    Jörg Ahlbrecht ist theologischer Referent bei Willow Creek Deutschland, Pastor, Sprecher und Buchautor mit den Schwerpunkten geistliches Leben und geistliches Wachstum. Er ist verheiratet, hat zwei Töchter und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Marburg. (Quelle: Klappentext)

    Das Cover ist mit seinem gelben Punkt, der Titel und Untertitel enthält, sehr auffällig. Im Hintergrund sind Wege durch Laubwälder zu sehen, Ausschnitte daraus finden sich über den jeweiligen Kapitelüberschriften.

    Zu Beginn des in vier Teile und 20 Kapiteln unterteilten Buches analysiert Jörg Ahlbrecht die aktuelle Situation und stellt Fragen nach der Wahrheit. Was ist sie, wie kann man sie erkennen? Er beschreibt die Wahrheit als "eine dynamische, lebendige, aktive Person". Eine Person, die in Jesus zu finden ist. Ausgehend von dieser These stellt der Autor im ersten Teil fest, "worauf wir bauen können". Im zweiten Teil geht es um die persönliche Nachfolge. Der dritte Teil trägt den Titel "Jesus folgen in Gemeinschaft" und der letzte schließlich beschäftigt sich damit, die Welt zu gestalten. Weiterführende Literatur ergänzt das etwa 220 Seiten starke Buch.

    In seinem Dank nennt Jörg Ahlbrecht Dallas Willard und John Ortberg als seine "wesentlichen Quellen der Inspiration". Die beiden haben ihn stark beeinflusst.

    Anekdoten, persönliche Erlebnisse, humorvolle Geschichten und viele gute Tipps machen dieses Buch gut lesbar. So sind die Gedankengänge und Überlegungen des Autors gut verständlich und nachvollziehbar. Sein Ziel, aufzuzeigen, dass das "tragfähige Fundament des Lebens die intensive Beziehung zu.... Jesus Christus" ist, hat Jörg Ahlbrecht mit diesem Buch erreicht.

    Fazit: Ein Buch für Christen und für diejenigen, die auf der Suche nach einem "tragfähigen Fundament" sind.

     

     

     

     

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