Bücher mit dem Tag "predator"

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9 Bücher

  1. Cover des Buches ALIEN: INVASION (ISBN: 9783958352186)
    Tim Lebbon

    ALIEN: INVASION

     (2)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Tim Lebbon legte sich bereits im ersten Teil dieser Trilogie ordentlich ins Zeug, um diese beiden Kreaturen gemäß ihrer Herkunft aufeinandertreffen zu lassen. Der zweite Teil wird nahtlos fortgeführt und wir können auf den ersten Seiten, die Geschehnisse des ersten Teils noch einmal Revue passieren lassen. Starten wir jedoch gleich in die aktuelle Geschichte… Die letzten zwei Überlebenden eines Colonial Marines Einsatzes werden in letzter Minute von einer anderen Einheit gerettet und befinden sich endlich wieder in Sicherheit. Ihre gesammelten nützlichen Informationen werden an das Hauptquartier übermittelt. Es stellt sicher heraus, dass die Xenomorphs durch Androiden gesteuert werden. Dies ist jedoch nur ein Indiz und ich kann euch versprechen, da kommt noch viel mehr auf euch zu.

    Indessen fallen auch die ersten Schiffe der RAGE in die menschliche Zone ein. Ein Sprungtor nach dem anderen fällt. Egal wie viele Schiffe der Erde zum Schutz vor Ort sind, gegen diese Macht sind sie absolut schutzlos. Weiter geht es mit der Wissenschaftlerin, welche die Yautja (Predatoren) erforscht hat und zum Waffenstillstand im ersten Teil aufgerufen hat. Sie wird ebenfalls von einem Außenposten gerettet und darf sich an Bord eines der einfallenden Schiffe begeben. Das aktuelle Ziel ist es, einen dieser Androiden zu erwischen, um herauszufinden, wie er diese Viecher steuert. Die damals geflohene Androidin, welche sich gegen die RAGE gesellt hat, ist mittlerweile mit ihrer Yautja-Begleitung auf einer der Station „Hell“ gelandet.

    Die trägt immer noch all das Wissen und die Informationen in sich, um die RAGE aufzuhalten. Nur knapp konnten sie ihren Verfolgern entkommen und Zeit spielt aktuell eine mehr als wichtige Rolle. Als letztes haben wir noch die Anführerin der RAGE, welche ihren Hass auf die Menschheit unaufhaltsam nach vorn treibt. Mit ihrer schier unendlichen Zahl an Alien-Soldaten, scheint ein Sieg und vor allem die Rache, welche seit vielen hundert Jahren in ihr brodelt zum Greifen nah. Kleine Episoden aus der Sicht von Siedlern oder Marines, welche gegen die Xenomorphs antreten, verdeutlichen noch einmal die aktuelle Gefahr und die gewaltige Brutalität, mit der dieser Krieg geführt wird. Die beschriebenen Technologien, egal ob Lebenserhaltung für die Gründer, Sprungtore, die technologieverbessernde Masse einer Alien-Rasse, Schutzanzüge der Marines und und und…

    All das erwartet man von einem Science-Fiction-Roman und man bekommt es auch. Hinzu kommt die unglaubliche Verschwörung, welche vor vielen hundert Jahren begonnen hat und eine Rache, welche blutiger nicht ausgeführt werden könnte. Menschliches Leben ist den RAGE nichts Wert und so werden sie nicht nur als Brutplätze, sondern auch als Nahrung gesehen. Schade das die Predatoren diesmal etwas weniger in Erscheinung treten, aber die Entwicklung der Geschichte lässt schon vorausahnen, dass sie ihren großen Auftritt noch haben werden. In wie weit die Weyland-Yutani-Cooperation diesmal wieder ihre Finger mit im Spiel hat und wer sein Leben opfert oder sinnlos verliert, wird euch traurig stimmen, aber den Genuss auf Teil drei erhöhen.

    Fazit:
    Xenomorphs & Predatoren - Die Schreckgespenster der Science-Fiction sind endlich wieder zurück. Tim Lebbon schenkt uns in Alien Invasion einige schrecklich schöne neue Alpträume. Die Schlinge um den Hals der Menschheit schließt sich immer weiter und ein Entkommen aus der Vernichtung scheint schier unmöglich. Heftig, aber dafür auch unheimlich und gut!

    Matthias Göbel

    Autor: Tim Lebbon
    Übersetzt von: Peter Mehler
    Taschenbuch: 404 Seiten
    Verlag: Luzifer Verlag
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 28.02.2018
    ISBN: 978-3-95835-218-6
  2. Cover des Buches MEG: Primal Waters (Megalodon Book 3) (ISBN: 9781786695765)
  3. Cover des Buches Lockvogel (ISBN: 9783453438828)
    Jacques Berndorf

    Lockvogel

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Nisnis
    Inhaltsangabe:

    Als in Berlin ein BND-Informant von der CIA einkassiert wird und zeitgleich die Ehefrau des Informanten im Jemen entführt wird, muss der Leiter des BND Krause mit Hilfe seines Mitarbeiters Karl Müller im Jemen unverzüglich Gegenmaßnahmen ergreifen. 

    Zur gleichen Zeit ist Agentin Svenja Takamoto einer terroristischen Spur in Deutschland auf den Fersen. Kilt Brown, ein betuchter Ölhändler, lockt junge Leute an und verschleppt sie nach Karachi.
    Der BND vermutet, dass die Jugendlichen in terroristische Ausbildungslager gebracht werden, dort den Islam erlernen müssen und zu Selbstmordattentätern ausgebildet werden. Als Svenja und Thomas Dehner im pakistanischen Stammesgebiet unter Einsatz ihres Lebens observieren, bemerken sie dass die CIA ebenso aktiv ist.

    Das Cover:

    Das Cover gibt den Blick in eine schäbige Fabrikhalle frei. Schemenhaft erkenne ich Schienen die in Richtung eines hellen Lichts führen. Inmitten des Gegenlichts steht ein Unbekannter. Ob er dem Licht entgegenstrebt, dass ihn aus der Dunkelheit der bizarren neuen terroristischen Gefahr herausführen wird?

    Der Autor:

    Jacques Berndorf ist das Pseudonym von Michael Preute. Der 1936 in Duisburg geborene Journalist lebt seit Mitte der 80er Jahre in der Eifel. Bevor er sich ganz dem Schreiben als Autor widmete, arbeitete er unter anderem für den Stern und den Spiegel. Seine Eifel-Krimis mit dem Ermittler Siggi Baumeister wurden zu Bestsellern und erreichten Kultstatus. 2003 erhielt Michael Preute den "Ehrenglauser" für seine Verdienste um die deutschsprachige Kriminalliteratur.

    Für Jaques Berndorfs BND-Reihe um Karl Müller öffnete ihm der BND als erstem Außenstehenden die Türen für Recherchen. Bisher erschienen im Heyne Verlag zu dieser Reihe bereits "Ein guter Mann", "Bruderdienst", "Der Meisterschüler" und "Die Grenzgängerin".

    Reflektionen:

    Berndorfs Roman, in einer niveauvollen und klaren Sprache, lebt von zahlreichen Dialogen, die durch den angenehmen fließenden Schreibstil immer deutlich einer Figur zuzuordnen war. Ich mag es immer besonders, wenn der Autor auf Umgangssprachliches verzichtet. Die verschiedenen Erzählstränge entstehen in diesem Roman oftmals auf Grund der unterschiedlichen Einsatzorte der BND-Agenten die ihre Aufträge ohne Machogehabe ausführen. Mal bin ich inmitten von Berlin und dann werde ich mit nach Afghanistan und Pakistan genommen und sehe die kargen Landschaften, die Gebirgsregionen und die Wüste leibhaftig vor mir. 

    Die Handlung ist beunruhigend und authentisch, denn sie befasst sich mit der Rekrutierung von Jugendlichen, die in Terrorcamps zu radikalen Islamisten erzogen werden sollen. 

    Die Figuren mit ihren aussagekräftigen Charaktereigenschaften sind sehr genau und interessant erschaffen. Die BND-Agenten sind weit entfernt von den sonst so typischen Actionfiguren im Geheimdienstumfeld. Sie sind kompetent, agieren unter Höchstleistung, doch der menschliche Aspekt fehlt hier bei keiner Figur. Ihre Handlungen sind so glaubwürdig dargestellt, dass ich manchmal glaube einen Tatsachenbericht zu lesen.

    Neben der eigentlichen Handlung fließen auch berührende Schicksalsschläge und unrund laufenden Lebensgeschichten der BNDler harmonisch mit in die Geschichte ein. 

    Krause, der Leiter dieser Ermittlungsgruppe, kümmerte sich beispielsweise viele Jahre an der Seite seiner Ehefrau Walli um einen schwerbehinderten jungen Mann, der plötzlich verstirbt. Walli dreht völlig durch und Krause muss sich neben seinen in lebensbedrohlicher Gefahr schwebenden Agenten und um seine Frau kümmern.

    Goldhändchen, dass IT- und Überwachungsgenie der Gruppe, der stets in der Lage ist einen Ausweg aus brenzligen und ausweglosen Situationen für seine Kollegen zu managen ist plötzlich wie apathisch. Dabei unterlässt er Hilfestellungen und versäumt es die Agenten im Ausland ausreichend zu informieren, die dadurch um ein Haar ums Leben kommen. An dieser Stelle möchte ich nicht verraten, was in Goldhändchen vorgeht.

    Die Spannung wird gleichmäßig gut aufrechterhalten. Einzelne Höhepunkte ragen heraus, doch sie gelingen hier nicht explosionsartig. Es ist eher die realitätsnahe Geschichte an sich die mich durch die Seiten treibt, weil ich unbedingt die Hintergründe erschließen möchte.

    Meine Erwartungen an diesen Roman wurden definitiv positiv über den Haufen geworfen, da er keine große Ähnlichkeit mit „normalen“ Krimis besitzt. Hier geht es hauptsächlich um die Darstellung wie der BND tatsächlich heute arbeitet, wie die BNDler handeln, empfinden und letztendlich auch wie sie verzweifeln. 

    Trotz der authentischen Handlung, die ich auf Grund ihrer Tiefgründigkeit sehr mochte, fehlte mir etwas. Ich konnte die Jagd der BNDler nicht richtungsweisend greifen und wusste lange nicht wer warum „genau“ das Ziel dieser BND-Aktion ist. Vernetzte Geheimdienste, Drogenhandel, Menschenhandel und radikaler Terrorismus sind die Themen um die sich die Story dreht. Trotz dieser Kritikpunkte hat mir dieser Roman jedoch sehr gut gefallen.

    Mein Fazit:

    Wer einen glaubwürdigen Einblick in die Arbeit des BND erlesen möchte, ist mit dieser Geschichte wohl aufgehoben.
    Die Tiefgründigkeit dieser Story entsetzt und sie hinterlässt ein düsteres Gefühl bezogen auf die terroristisch- islamistische Radikalisierung.
  4. Cover des Buches PREDATOR: ARMADA (ISBN: 9783958353138)
    Tim Lebbon

    PREDATOR: ARMADA

     (3)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Aliens und Predator zählen unumstritten zu den besten Sci-Fi-Welten, die je geschaffen wurden. Die dazu passenden Filme haben in vielen Bereichen schon Kultstatus erreicht und die Fangemeinde wächst stetig. Romane gibt es auch allerhand und wer jetzt schon Fan ist, der sollte hier ein Auge auf Tim Lebbon´s Rage War werfen. Auf den ersten Seiten geht es schon ordentlich zur Sache. Wir erleben eine Wissenschaftlerin, welche sich auf einem Schiff befindet, welches im Selbstzerstörungsmodus auf die Sonne zufliegt. Den Grund dafür könnt ihr euch sicherlich denken - Die Xenomorphs sind los und toben sich ordentlich in den Gängen und Quartieren aus. Doch gibt es noch zwei andere Schauplätze, an denen wir als Leser teilnehmen.

    Eine Einsatztruppe von Colonial Marines, muss aktuell eine Station säubern. Hier zeigt sich noch einmal, wie weit es die Menschen mittlerweile geschafft haben. Denn wir befinden uns schon im Jahr 2692 und damit um einiges weiter als in den Filmen oder bisher veröffentlichen Büchern. Neu sind zum einen die Schiffe selbst, die Sprungtore und Kampfanzüge, sowie die Waffen der Marines. Die Anzüge z.B. sind computergesteuert und können so den Träger mit Informationen füttern, aber auch Wunden automatisch verschließen oder Angreifer weit auf Abstand halten. Doch alles nützt nichts, wenn man solch einen Feind vor sich sieht. Die Yautja, oder uns besser bekannt als die Predatoren, sind der Menschheit seit vielen Jahrzehnten bekannt, nur haben bis auf einige kleine Kämpfe sich beide Spezies bisher nicht viel zu sagen gehabt.

    Das soll sich aber in Zukunft ändern. Als letzten Schauplatz erleben wir erneut eine Wissenschaftlerin, welche dank der Weyland-Yutani-Cooperation, seit vielen Jahren die Yautja studiert und sie als absolute Spezialistin auf diesem Gebiet gilt. Im Verlauf der Geschichte wird sie auch zum wichtigsten Schlüssel, denn hier bricht genau das aus, wie das Buch heißt – Krieg. Im Endeffekt darf ich euch gar nicht viel mehr von der Story verraten. Tim Lebbon hat für uns Menschen eine mehr als düstere Zukunft parat. Wir können wieder erneut in unsere eigenen Abgründe schauen und egal wie man es bezeichnen will, der Kampf, welcher für viele Jahre für gewonnen galt, wird erneut entfacht. Das in diesem Buch mehr als eine Person ihr Leben lässt, wird man sich anhand von Alien und Predator ebenfalls denken können.

    Knochen splittern, Blut spritzt und Eingeweide sähen den Weg der Story und sofort hat man all die fürchterlichen Bilder wieder vor seinen Augen. Lebbon hat sich dabei viel Mühe gegeben den Fan mehr als nur zu bedienen, er geht meiner Meinung nach sogar einen Schritt weiter. Die neuen Raumschiffe, die neue Zeit und die gut erzählten Einzelgeschichten fließen förmlich dem blutroten Leitfaden der Story entlang zusammen. Man lernt zum anderen auch die Predatoren viel besser kennen. Ihr eigenartiges Verhalten und ihre seltsame Lebensweise wird hier dank der vielen Wissenschaftler grundlegend aufgedeckt und doch gibt es in den Weiten des Alls immer noch Feinde die schlimmer sind als sie selbst und der Mensch darf sich erneut fragen, ob er nicht selbst die schlimmste Geißel des Universums ist.

    Fazit:
    WOW! Ich will mehr davon! Alien und Predator sind und bleiben ein Faszinationsmagnet und Tim Lebbon schickt diese beiden Urängste in eine unglaublich spannende Schlacht. Finstere Aliens, unbekannte Technologien und eine längst vergessene Macht finden sich zu einem blutrünstigen Stelldichein zusammen. Fans werden definitiv glücklich gemacht und alle anderen die bisher vielleicht nichts mit dem Thema anfangen konnten, finden hier einen harten und kompromisslos spannenden Sci-Fi-Thriller.

    Matthias Göbel

    Autor: Tim Lebbon
    Übersetzung: Peter Mehler
    Paperback: 432 Seiten
    Verlag: Luzifer-Verlag
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 28.02. 2018
    ISBN: 978-3-9583-5313-8
  5. Cover des Buches ALIEN VS PREDATOR: ARMAGEDDON (ISBN: 9783958352209)
    Tim Lebbon

    ALIEN VS PREDATOR: ARMAGEDDON

     (1)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Irgendwann einmal müssen auch die besten Geschichten ein Ende finden, aber dafür kann man sich auf ein ordentliches Ende freuen. Tim Lebbon hatte bereits in den beiden Vorgängern mit einer Vielzahl von Wörtern den Kampf zwischen Alien und Predator hautnah beschrieben. Der letzte Teil der Trilogie nimmt sich nichts weniger vor, als euch die Angst in den Nacken zu schicken. Härchen hoch und los geht’s… Die Rage, eine längt vergessene Flotte der Menschen, kehren nach vielen Jahrhunderten zurück. Dank neuer außerirdischer Technologie, sind sie den Menschen überlegen. Der Hass der Anführerin sitzt so tief, dass nur dieses immense Blutbad als Rache infrage kommt.

    Doch hat sie nicht mit der Menschlichkeit einer Androidin gerechnet. Diese stielt einen wichtigen Teil der neuen Technologie und gelangt in die Hände der Predatoren, welche wiederum mit den Menschen zusammenarbeiten, um diese neue unheimliche Bedrohung zusammen auszuschalten. Eine Wissenschaftlerin findet ebenfalls den Zugang zur Sprache der Predatoren und als sie auf die Androidin trifft, fügt sich das Ende auch schon fast von ganz allein zusammen. Tim Lebbon beschreibt uns noch wie auch die höchsten der Generäle funktionieren und wie es auch bei ihnen Unterschiede gibt. Auf der einen Seite blindes Gehorsam und auf der anderen der Weitblick, um den Untergang doch noch hinauszuzögern.

    Doch viel genauer geht er auf die Gräueltaten der Xenomorphs und ihrer Generäle ein. Diese überfallen eine weit von der Erde besiedelte Welt. Millionen von Siedlern stehen plötzlich einer Übermacht von totbringenden Monstern gegenüber. Die Colonial Marines stemmen sich mit aller Macht dagegen und versuchen den Feind in Schach zu halten, doch nur mit der Hilfe der Yautja (Predatoren) können kleine Siege gefeiert werden. Viel zu oft werden sie einfach überrannt. Der Tod ist irgendwie auf jeder Seite zuhause. Egal welches Blut gerade vergossen wird, ein Krieg hat nun einmal keine schönen Seiten. Sehr zielstrebig geht es dem Ende entgegen. Nicht nur für die Menschheit wird die Luft langsam eng, auch die Yautja treten nun mit jedem Mann an, der zur Verfügung steht.

    Ich bin mir sicher, dass Tim Lebbon hin du wieder eine Pause machen musste, denn einige der beschriebenen Szenen, wirken schon recht verstörend und man kann sich lebhaft vorstellen, wie das Leben hier den Körpern entweicht. Der Nahkampf gegen die Xenomorphs klingt dabei immer noch am spannendsten, auch wenn jede Salve der Gewehre sitzt, bleibt der direkte Kontakt immer noch der Grusel wie der Schatten in der Nacht. Die Kämpfe finden auch mit den jeweiligen Raumschiffen statt und da hätte ich mir ein wenig mehr Details zu den Yautja-Schiffen gewünscht, aber ansonsten gibt es wirklich wenig, was man noch erwartet hätte oder sich in solche einer Situation vermissen würde.

    Fazit:
    „Waidmannsheil“ - Colonial Marines! Auf das ihr mit jedem Schuss in Schwarze trefft, die Predatoren euch den Rücken freihalten und die Xenomorphs zur Hölle fahren. Tim Lebbon schuf mit seiner Rage War Trilogie eine furchterregend fesselnde Geschichte im Alien/Predator-Universum. Es gibt kaum eine Atempause, Helden sind nicht unsterblich und selbst die größte Rache findet durch die Kooperation zweier Feinde ein Ende und trifft auf eine ungewisse, aber hoffungsvolle Zukunft der Menschheit. Dem Luzifer Verlag einen riesen Dank, dass auch wir in den Genuss eines solchen Romans kommen können.

    Matthias Göbel

    Autor: Tim Lebbon
    Übersetzter: Andreas Schiffmann
    Taschenbuch: 414 Seiten
    Verlag: Luzifer Verlag
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 30.04. 2018
    ISBN: 978-3-95835-220-9
  6. Cover des Buches Bonded Fate - The Predator: Dark Paranormal Romance (ISBN: B09DTCL8WC)
    Kitty Stone

    Bonded Fate - The Predator: Dark Paranormal Romance

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Rajet

    Der Schreibstil ist spannend, brutal und leidenschaftlich – aber ich konnte nicht aufhören zu lesen.

    Das Cover zeigt in Rot gehalten, ein Mann in Vordergrund (halbnackte, gebunden mit einem dicken Strick und muskelbepackt) dahinter sieht man ein Werwolf ähnliches Wesen. Unten ist groß „Bonded Fate“ der Name der Reihe zu lesen, unten dann in kleiner der eigentliche Titel „The Predator“. Ich finde das Cover recht passend.

    Der Klappentext macht neugierig auf einen spannend und leidenschaftlichen Dark Romance Reihen Fortsetzung – Bonded Fate.

    Fazit:

    Nach der „Uncaged“ Reihe von den beiden Autoren wieder was für mein Fantasy Herz, mit Leidenschaft und viel Gefühlen.


    Wie immer lebt der Roman von den beiden Protagonisten, Hope und Kieran.

    Spannende, knisternder und gefühlvoller geht bald nicht mehr. 

    Schnell findet man sich in den Roman ein, in die Welt der Empfindungen und Gedanken eines Mannes und Wendigos.  Er stellt sich an die Seite von Hope um eine große Bedrohung gegen die Menschen und euch den Wendigos zu begegnen.

    Obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten, werden sie von Anfang an zueinander hingezogen.

    Es zeigt aber auch wer das größte und gefährlichste Tier auf Erden ist, nicht vor der Knechtung seines gleich zurückschreckt – der Mensch. Geltungsdrang, Gier und Karrierebestreben scheinen alle Skrupel aus dem Weg zu räumen. Politik und Militär schrecken vor nichts zurück, um Ziele zu erreichen.

    Aufwühlend, spannend und actionreich von der ersten bis zur letzten Seite, leidenschaftlich und erotisch ohne das typische „schmuddel“ Image – denn es gibt eine echte Handlung die quer durch den Roman führt und einen Rahmen darumlegt. Ich kann nur sagen ich bin begeistert. Einmal niveauvolle und ansprechende Variante, voller Gefühle und Leidenschaft, im Bereich Dark Romance – 5 Sterne sind hier voll erreicht. 

  7. Cover des Buches Arnold Schwarzenegger - (ISBN: 9783421044051)
    Marc Hujer

    Arnold Schwarzenegger -

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Arnies Lebensgeschichte, vom kleinen Dorfbub im Thal der Nachkriegsjahre bis zu einem mächtigsten Männer der Welt. Nach Beendigung des Buches 2009 ist ja auch einiges passiert (Ehebruch, Scheidung usw.), eine Neuauflage ist als dringend nötig, Herr Hujer! Die Abschnitte über seine harte Kindheit mit dem sehr strengen Vater und der Aufstieg zum Bodybuilderkönig sind natürlich am interessantesten, da ich im Moment auch ein bißchen zu den Hanteln greife, hätte ich über Trainingsmethoden oder Ernährungspläne auch sehr gern gelesen. Und im neuen Jahrtausend ein ganz neues Leben in den Höhen und vielen Tiefen der Politik, wo ihn manche mit "Gulliver" vergleichen. Ein echter Tausendsassa, der ein Leben für zehn normale andere lebt, in seinem Tatendrang und seinem Fleiß ein echtes Vorbild.
  8. Cover des Buches Der Afghane (ISBN: 9783328107262)
    Frederick Forsyth

    Der Afghane

     (54)
    Aktuelle Rezension von: angi_stumpf

    Die Geschichte:
    Frederick Forsyth hat dieses Buch zwar bereits vor etwa 10 Jahren geschrieben, doch angesichts der Ereignisse der letzten Zeit ist es leider (wieder) sehr aktuell. Es geht um fanatische Glaubensanhänger, die der westlichen Welt den Kampf angesagt haben.
    Durch einen Zufall gelangen die Geheimdienste Amerikas und Englands an eine verschlüsselte Botschaft, die einen drohenden Terroranschlag enormen Ausmaßes ankündigen könnte. Keine ihrer Quellen kann ihnen Näheres dazu sagen, so dass langsam ein irrwitziger Plan Gestalt annimmt: sie wollen einen ihrer Agenten bei al-Qaida einschleusen.
    Mike Martin ist mit knapp Mitte Vierzig zwar bereits im Ruhestand, doch er erfüllt alle nötigen Voraussetzungen für diese Mission. Er wird in die Rolle eines inhaftierten Taliban-Kommandanten schlüpfen und kann nur hoffen, dass er überzeugend genug ist, um nach vielen Monaten Vorbereitungszeit nicht sofort enttarnt zu werden.

    Meine Meinung:
    Der Autor lässt anfangs noch einmal sehr übersichtlich einige wichtige Eckdaten und Ereignisse in die Geschichte einfließen, die erklären, wie es überhaupt zur heutigen Terrorbedrohung und zu den vielen fanatischen Gruppen gekommen ist, die den “Ungläubigen” den Dschihad erklärt haben. Da ich kein Experte auf diesem Gebiet bin, waren diese Informationen sehr interessant und aufschlussreich.
    Frederick Forsyth ist ein Mann “vom Fach”, was man an vielen Stellen deutlich merkt: die Arbeit der Geheimdienste, die eingesetzten Waffen und die technische Ausrüstung werden sehr authentisch beschrieben. Überhaupt wirkt die ganze Story sehr lebensnah und erschreckend real.

    An Spannung mangelt es nicht, obwohl zunächst viel Zeit für die Vorbereitung der Mission aufgewendet werden muss. Wechselnde Schauplätze bringen zusätzlich Tempo und Abwechslung in die Geschichte. Alles ist bestens durchdacht und es gibt zwar einige Zufälle, die maßgeblich zum Gelingen beitragen, aber diese nehmen nicht überhand.

    Hauptperson ist der Geheimagent Mike Martin, der gerade so sympathisch rüberkommt, dass man ihn gern auf seiner heiklen Mission begleitet und ihm wünscht, dass er am Ende wohlbehalten in seinen Ruhestand zurückkehren kann. Andererseits übertreibt es der Autor aber nicht mit emotionalen Hintergrundinformationen, so dass man als Leser trotzdem noch einen guten Abstand zu den Protagonisten wahren kann und nicht zu entsetzt ist über mögliche Verluste.

    Die zweite wichtige Person ist natürlich “der Afghane”, also der Gefangene, dessen Leben Mike übernimmt. Sein Lebenslauf ist ein gutes Beispiel dafür, wie eigentlich ganz normale, unschuldige Menschen irgendwann in den Fängen des Fanatismus enden.

    Sehr schön fand ich auch die Beschreibung der Schauplätze: der Autor erschafft authentische Szenarien, denen man sich nur schwer entziehen kann.

    Fazit:
    Interessant, fesselnd, erschreckend realistisch – ein Agententhriller mit viel Spannung und Action!

  9. Cover des Buches Meg: Hell's Aquarium (ISBN: 9780765365859)
    Steve Alten

    Meg: Hell's Aquarium

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
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