Bücher mit dem Tag "prickelnd"
80 Bücher
- Mona Kasten
Trust Again
(2.367)Aktuelle Rezension von: Maike_MerkerWas eine tolle Fortsetzung und es ist so schön, dass alle Protas aus dem ersten Band auch vorkommen und ebenfalls viel zu dem Buch bzw. der Geschichte beitragen. Genauso können wir auch den weiteren Verlauf dieser Charaktere miterleben, was ich mega finde.
In diesem 2ten Band geht es um Dawn und Spencer, die einfach nur so süß zusammen sind😍
Im ersten Band hat man ja schon viel von den beiden mitbekommen, obwohl ich dort tatsächlich Spencer anders gesehen habe als nach diesem Buch.Spencer ist einfache eine wandelnde Green Flag 🤭 ich musste teilweise echt mitleiden und ein Tränchen verdrücken. Er hat es wirklich nicht leicht in seinem Leben, aber versucht trotzdem immer positiv zu bleiben und fröhlich durch sein Leben zu gehen.
Dawns Geschichte hatte ich so vom ersten Band her nicht erwartet und sie tat mir da direkt nochmal mehr leid, weil sie so etwas erleben musste.
Die Story war wirklich toll, der Schreibstil mega und ich bereue es erst jetzt diese Reihe entdeckt zu haben.
Freue mich schon sehr auf den nächsten Band
- Audrey Carlan
Calendar Girl - Verführt
(1.119)Aktuelle Rezension von: Chrissi_liebtIn den Wintermonaten Januar, Februar und März startet das Jahr für die Erzählerin Mia Saunders. Sie steht vor einer Aufgabe die eigentlich viel zu groß für sie ist, doch sie muss ihren Vater einfach helfen. Ihr einziger Weg soll es sein, ein Escort-Girl zu werden. Und das für die nächsten Monate - oder eben das ganze Jahr! Wenn sie sich monatsweise buchen lässt, dann bekommt sie das Geld zusammen um die Schulden ihres Dads zu begleichen. Eine heikle Angelegenheit, doch ich fand es spannend, wie jeder Monat ganze anders und einzigartig verlief. Ich habe mir nach dem ersten Band gleich alle weiteren Bücher bestellt und werde Mia nun durch ihr Jahr begleiten und mitfiebern.
- Lynn Raven
Blutbraut
(1.124)Aktuelle Rezension von: LolaRose88Ich hatte vor Jahren "der Kuss des Kjer" gelesen und dann irgendwann auch "Whitchghost". Die Thematik und der Charakter von Cass hatten mir sehr gut gefallen und so hatte ich auf eine ähnliche Protagonistin gehofft. Leider Fehlanzeige.
Lucinda, die sich selbst als tough bezeichnet und teilweise auch so eingeführt wird, ist eine reine Katastrophe. Ich verstehe, dass sie PTSD hat und dies weitestgehend unbehandelt geblieben ist. Aber es ist reine Frustration ihren ungefilterten, inneren Monolog mitzulesen. Am Ende habe ich ihre Anfälle nur noch überflogen, da ich es leid war in einer Endlosschleife "oh mein gott", "neinneinnein", "atmen", "meine Lungen" und "Zittern" zu lesen. Sie stellt die klassische damsel-in-distress dar. Aber besitzt dann leider die Dreistigkeit plötzlich starrköpfig zu werden und sich in äußerst dämliche Situationen zu bringen, so dass man sich ernsthaft fragt, ob sie auf ihre gesamten geistigen Fähigkeiten zugreifen kann.
Mich hat das vor allem dahingehend aufgeregt, weil es einem klassischen Frauenbild in die Hände spielt: sie ist schwach und ängstlich und sobald sie sich durchsetzt und ihren eigenen Weg geht, sieht man, dass sie es nicht kann, weil sie zu "dumm" dafür ist.
Da die Story spannend war und ich es trotzdem zu Ende gelesen habe, gibt es 2 Sterne. Dafür, dass ich gehofft habe, das die Protagonistin einen qualvollen Tod erleidet und endlich still ist, fehlen 3.
- Meredith Wild
Hardwired - verführt
(582)Aktuelle Rezension von: love1988Das Cover ist schlicht, aber trotzdem ein echter Blickfang – es macht sofort neugierig auf die Geschichte.
Und was soll ich sagen? Diese Story ist einfach hot! Blake ist der Inbegriff eines attraktiven, selbstbewussten Mannes – arrogant, dominant und absolut zielstrebig. Sein Fokus liegt ganz klar auf Erica, und die Chemie zwischen den beiden ist einfach elektrisierend. Sie passen perfekt zusammen und sorgen für jede Menge Spannung und Emotion.
Auch die Nebenfiguren bringen Tiefe und machen die Geschichte lebendig. Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man mühelos in die Handlung eintauchen kann. Das Setting rundet das Ganze wunderbar ab.
Ein fesselnder, leidenschaftlicher Roman, den man in einem Rutsch durchlesen möchte!
Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!
- Nikola Hotel
Ever – Wann immer du mich berührst
(469)Aktuelle Rezension von: Das_LesedingInhalt:
In Ever von Nikola Hotel steht die Protagonistin Abby im Mittelpunkt, die nach einem Unfall mit körperlichen Einschränkungen zu kämpfen hat. Sie zieht sich zunächst zurück und ist nicht bereit, an ihrer Genesung zu arbeiten oder Hilfe anzunehmen. Erst als David in ihr Leben tritt, beginnt sich etwas zu verändern: Zwischen den beiden entwickelt sich eine intensive Verbindung, die Abby dazu bringt, sich ihrer Situation zu stellen und langsam wieder ins Leben zurückzufinden. Parallel dazu entfaltet sich eine Geschichte, die von inneren Konflikten, unausgesprochenen Gefühlen und zwischenmenschlichen Missverständnissen geprägt ist.Meinung:
Die Grundidee der Geschichte ist durchaus vielversprechend, besonders durch die Kombination aus emotionaler Liebesgeschichte und dem wichtigen Thema körperlicher sowie mentaler Heilung. Allerdings wirkt die Umsetzung stellenweise wenig glaubwürdig. Abby verweigert zunächst jegliche Unterstützung und scheint keinerlei Motivation zu haben, an sich selbst zu arbeiten – nicht einmal für ihr eigenes Wohl. Dass sie sich dann durch das Auftauchen von David quasi schlagartig verändert und erstaunlich schnell Fortschritte macht, erscheint zu konstruiert und unrealistisch.
Auch die Figuren insgesamt wirken stark auf die Handlung zugeschnitten. Viele Entwicklungen laufen zu glatt, Konflikte entstehen häufig nur dadurch, dass die Charaktere nicht miteinander kommunizieren. Dieses Stilmittel sorgt zwar für zusätzliche Dramatik, wirkt hier aber eher erzwungen und auf Dauer frustrierend. Besonders schade ist das, weil der Schreibstil von Nikola Hotel (in anderen Büchern) sehr fesselnd ist. Im Vergleich dazu fällt Ever jedoch deutlich ab, da die konstruiert wirkende Handlung das Leseerlebnis spürbar beeinträchtigt.Fazit:
Ever bietet eine emotionale Geschichte mit wichtigen Themen, scheitert jedoch teilweise an einer zu vorhersehbaren und konstruierten Umsetzung. Trotz eines angenehmen Schreibstils bleibt das Buch hinter den Erwartungen zurück, daher vergebe ich nur 2 Sterne und eine begrenzte Empfehlung. Aufgrund der konstruierten Handlung eher was für die jüngere Generation, allerdings sollte diese darauf achten sich nicht von anderen Menschen abhängig zu machen. - Lauren Rowe
The Club – Flirt
(543)Aktuelle Rezension von: MommeetsbooksZum Anfang war ich absolut nicht begeistert, aber ich wollte nicht so schnell aufgeben . Gott sei Dank habe ich es nicht getan , ab der zweiten Hälfte wurde es einfach besser und besser und ich konnte es gar nicht mehr weglegen .
Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht!
Jetzt möchte ich sofort das zweite Buch lesen 😍 - Simona Ahrnstedt
After Work
(306)Aktuelle Rezension von: ReiShimuraDas Cover des Buches ist normalerweise kein Thema bei meinen Rezensionen, da ich die Beurteilung des Inhalts des Buches als wichtiger erachte. In diesem Fall mache ich aber eine Ausnahme. Denn das Cover stößt mir ein wenig sauer auf. Auf den ersten Blick passt es ja wirklich gut zum Titel des Buches, aber leider nur bedingt zum Inhalt. Denn die Themen Gewicht, body shaming und falsche Schönheitsideale in der Werbung sind zentrale Punkte in der Geschichte. Und trotzdem tappt der Verlag hier in die gleiche Falle und wählt ein ausnehmend schlankes Model für das Cover. Sehr schade.
Mit Lexia Vikander konnte ich mich recht schnell anfreunden und mich auch in sie hineinversetzen. Ihre Unsicherheiten und Unzulänglichkeiten sind manchmal ein wenig anstrengend und nervig, machen sie auf der anderen Seite aber auch realistisch, menschlich und sympathisch. Ähnliches gilt für Adam Nylund. Bei ihm war meine Sympathie sehr stark davon abhängig welche seiner vielen Seiten er gerade gezeigt hat. Den harten Hund in geschäftlichen Dingen fand ich nicht immer sympathisch, konnte seine Handlungen aber verstehen. Nicht nachvollziehen konnte ich seine Gedanken bezüglich seiner Exfreundin, diese waren für mich völlig aus der Luft gegriffen und haben für die Geschichte keinen Mehrwert geliefert. Außer die Seitenzahl zu erhöhen und das Ganze ein wenig in die Länge zu ziehen.
Autorin Simona Ahrnstedt spricht in ihrem Buch sehr viele wichtige Themen an. Manche davon sind heute nicht mehr ganz so relevant. Die Werbung ist in den letzten Jahren, das Buch ist immerhin bereits 2018 erschienen, durchaus vielfältiger und diverser geworden. Andere Themen werden wahrscheinlich nie an Aktualität verlieren, auch wenn es wünschenswert wäre. Body positivity wird zwar überall propagiert, so ganz ist das in den Köpfen der Menschen aber noch nicht angekommen. Fälle von body shaming und Mobbing wegen eines von der Norm abweichenden Aussehen sind ist gerade in den sozialen Medien noch immer gang und gäbe.
Bei mir hinterlässt das Buch ein wenig das Gefühl, dass die Autorin es mit den "schwierigen" Themen ein klein wenig übertrieben hat. Da wurde für meinen Geschmack zu viel reingepackt, vor allem Dinge, die für die Geschichte keinen Mehrwert bringen, sondern nur dazu dienen, dass das Buch politisch korrekt ist und sich jede und jeder mitgemeint fühlt.
Die Liebesgeschichte zwischen Lexia und Adam würde ich als glaubwürdig bezeichnen, was für mich persönlich immer sehr wichtig ist. Die pikanten Szenen kommen natürlich vor, sind aber durchaus akzeptabel formuliert und nehmen nicht zu viel Raum ein.
Der Erzählstil der Autorin gefällt mir und sie konnte das Gefühlschaos der Protagonisten glaubwürdig transportieren. Leider sind viele der Nebencharaktere nur platte Randfiguren. Da wird tief in die Klischeekiste gegriffen und wie oben bereits erwähnt, versucht möglichst viele Randgruppen und Minderheiten auch noch zu integrieren. Einige der Personen hätten auch Potential gehabt, kamen in der Geschichte aber ein wenig zu kurz.
Alles in allem war es ein angenehmes, teilweise aber auch langatmiges Leseerlebnis. Ich hätte aber auch nichts dagegen einzuwenden gehabt, wenn der eine oder andere Handlungsstrang gefehlt hätte.
- Don Both
Obsessed: Bis du mein bist
(139)Aktuelle Rezension von: Eva_RuppIch bin mir nach dem Lesen immer noch nicht ganz sicher, was ich von diesem Buch halten soll. Grundsätzlich hat mir die Geschichte jedoch gut gefallen vor allem, weil sie mehr bietet als nur eine Liebesgeschichte.
Besonders positiv hervorzuheben ist die Protagonistin Olivia. Dass sie bereits Mutter ist und mit Riley ein wirklich wundervolles Kind hat, verleiht der Geschichte Tiefe und Authentizität. Es geht nicht nur um ihr Liebesleben, sondern auch um ihren Alltag als alleinerziehende Mutter: den Spagat zwischen Arbeit, Verantwortung und fehlenden beruflichen Perspektiven aufgrund eines nicht vorhandenen Abschlusses. Die vielen Herausforderungen, denen Olivia sich stellen musste, haben sie zu dem Menschen gemacht, der sie heute ist und genau das macht sie so greifbar und sympathisch. Auch wenn sie vllt etwas naiv ist.
Ihre Anziehung zu toxischen Männern wird durch ihre Vergangenheit, insbesondere durch ihren Ex-Partner, nachvollziehbar dargestellt. Keaton hingegen ist eindeutig anders. Er tritt als Beschützer auf, zeigt ehrliches Interesse an Olivia und kümmert sich aufrichtig um ihren Sohn und genau das ist etwas, das man beim Lesen sehr schätzen lernt.
Dennoch habe ich mit Keatons Charakter meine Schwierigkeiten. An manchen Stellen ist sein Verhalten einfach zu viel. Aussagen und Dynamiken wie „Du gehörst mir“ mögen im Kontext des Genres für manche reizvoll sein, wirken aber stellenweise übergriffig. Die Art, wie er Olivia Vorschriften macht und sie behandelt, überschreitet für mich persönlich Grenzen.
Sehr gelungen fand ich hingegen, dass auch Keatons Vergangenheit beleuchtet wird. Seine Motivation, seine inneren Konflikte und vor allem seine tiefsten Geheimnisse werden nachvollziehbar aufgebaut und verleihen seiner Figur zusätzliche Tiefe.
Das Ende deutet klar auf eine Fortsetzung hin. Es verspricht mehr, wirkt jedoch nicht wirklich offen, sondern eher wie ein vorbereitender Abschluss für den nächsten Band.
Fazit
Obsessed ist eine emotional vielschichtige Geschichte mit einer starken Mutterfigur und interessanten Charakteren. Trotz einiger kritischer Aspekte insbesondere in der Beziehungsdynamik bleibt das Buch fesselnd und macht neugierig darauf, wie es weitergeht.
- Jennifer L. Armentrout
Golden Dynasty - Größer als Verlangen
(360)Aktuelle Rezension von: CasiversumDie ersten 2-3 Kapitel hab ich kurz gebraucht um gut in die Geschichte reinzukommen. Danach war ich begeistert von der Story und der Tension zwischen den beiden Protagonisten. Mir hat besonders der Wortwitz von ihm und zwischen den Beiden gefallen. Zwischendrin war ein bisschen zu erahnen, in welche Richtung es geht. Es bleiben genug offene Fragen zurück, die in den Folgebänden zu den beiden Brüdern sicherlich aufgeklärt werden. Eindeutige Romantic Suspense Empfehlung!
- Jamie Shaw
Rock my Heart
(935)Aktuelle Rezension von: NyncoRock my Heart hat mich von der ersten Seite an begeistert! Die Geschichte von Rowan und Adam ist einfach wunderschön und voller Emotionen. Ihr erstes Treffen auf dem Konzert, der spontane Kuss und ihr Verschwinden wie bei Cinderella – einfach magisch! Später treffen sie sich wieder, ohne zu wissen, wer der andere wirklich ist, und diese Spannung war einfach zum Dahinschmelzen. Rowan ist klug, bodenständig und liebenswert, während Adam als Rockstar mit Herz sofort mein Herz erobert hat. Die Chemie zwischen den beiden ist unglaublich intensiv, und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Jamie Shaws Schreibstil ist gefühlvoll, humorvoll und mitreißend.
- Leonie Lastella
Brausepulverherz
(235)Aktuelle Rezension von: Bianca_CimiottiEine wunderschöne Geschichte. Es hat allerdings eine Weile gedauert bis ich in der Geschichte von Milo und Jiara drin war, dafür hat sie mir danach um so besser gefallen.
Jiara möchte es allen Recht machen. Verliert sich selbst dabei aber aus den Augen. Milo geht den Konfrontationen lieber aus dem Weg. Aber auch er ist nicht glücklich. Erst ein aufeinander Treffen beider, lässt beide erkennen was sie wirklich wollen. Sie finden ihren Weg und später auch glücklicherweise zueinander. Dario als bester Freund von beiden ist der Fels in der Brandung. So schön. Hat mir sehr gefallen.
Jiara lebt eigentlich in Hamburg, jobbt aber in den Sommern über in einer Trattoria an der italienischen Riviera. Ihrer Herzensheimat. Ihr ansonsten so struktiertes Leben steht Kopf, als sie Milo trifft. Sofort ist da dieses Knistern und kribbeln. Nur manchmal fühlt es sich eher an wie kleine Stromschläge. So grundverschieden sind beide. Und eigentlich darf das alles nicht sein, den Jiara hat einen Freund in Hamburg und ein Leben. Doch dort ist sie schon sehr lange nicht mehr glücklich, auch in ihrer Liebe zu ihrem Freund Jonas nicht.
Doch alles fügt sich irgendwann. Doch bis dahin ist es ein langer Weg wie im richtigen Leben. Ein gefühlvoller Roman über die Liebe und den Weg zur Selbstfindung.
- Kate Spencer
Zwei Herzen unter acht Millionen
(126)Aktuelle Rezension von: LesebegeisterteFran wird nach vier Jahren plötzlich gekündigt. Als wäre der Tag nicht schon schlimm genug, klemmt sie sich in der U-Bahn ihr Kleid ein und es reißt komplett auf. Ein extrem fescher Typ leiht ihr sein Sakko, damit Fran nicht halb nackt in der U-Bahn-Station stehen muss.
Wie es in Zeiten von sozialen Medien halt so ist, wird das ganze Geschehen als schnulzige Liebesgeschichte dargestellt und geht online durch die Decke. Die Story ist in aller Munde und Fran die Protagonistin. Doch wer war der fesche Retter? In einer Stadt mit acht Millionen Einwohnern ist es eher unwahrscheinlich, dass sich die beiden noch einmal sehen….
Doch indem die Story online so abgeht, klopf plötzlich das Fernsehen bei Fran und Hayes gleichzeitig an. In einer Talkshow treffen beide wieder aufeinander. Die Anziehung ist von beiden Seiten sehr stark, aber reicht dies für eine Beziehung?
Die Story spielt in New York und durch die detailgetreue Beschreibung, kann man sich alles recht gut vorstellen.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, nur in der Mitte des Romans war es für einen Geschmack ein bisserl langatmig, doch wenn man dies überwunden hat, wird man mit einer tollen, kitschigen Love-Story belohnt.
- Vi Keeland
Bossman
(331)Aktuelle Rezension von: Landi... hätte die erste Halbzeit richtig Spaß gemacht. Kluges Passspiel, Spielwitz und gutes Tempo aber dann wahr in der zweiten Hälfte plötzlich komplett die Luft raus.
Nein, das Buch hat nichts mit Fußball zu tun. Ich hatte beim Lesen des Buchs nur irgendwie das Gefühl, als hätte ich es mit zwei ganz unterschiedlichen "Halbzeiten" zu tun. Ich könnte mir vorstellen, dass die Autorin unter Terminabgabedruck stand. Die Komplikationen und Wirrungen im zweiten Teil sind auf jeden Fall so niveaulos, dass sie die Geschichte mitsamt der Charaktere ins Absurdum führen.
Dass es bei mir trotzdem noch zu drei Sterne reicht, ist einzig dem wirklich tollen ersten Teil geschuldet. Ich werde der Autorin bei einem anderen Titel eine zweite Chance geben.
- Vi Keeland
One More Promise
(107)Aktuelle Rezension von: Mitsuki2409Das ist mein 3. Buch der Autorin bzw dem Autorinnenduo. Mir gefiel der Anfang des Buches extrem gut als ich in die Leseprobe rein gelesen habe. Ich musste zig Mal so sehr lachen, dass mir sogar teilweise die Tränen kamen und so kaufte ich es mit Vorfreude auf den Rest. Bis zur Hälfte war ich abgesehen von ein paar kleineren Kritikpunkten auch noch ziemlich zufrieden mit der Entwicklung der Story und den Charakteren.
VORSICHT SPOILER
Tja, dann hat sich leider der große Knall auf der Beerdigung angekündigt, als er das Gesicht des kleines Mädchens sah. Ich war zuerst fassungslos und dachte mir, das kann doch jetzt nicht tatsächlich passieren, aber zu meiner maßlosen Enttäuschung musste ich akzeptieren, das dem wohl doch so war...
Also mal ganz im Ernst, was haben die sich dabei nur gedacht?! Wie kann es sein, dass in ALLEN drei Büchern die ich gelesen habe, die Ex des Protagonisten die wahre Vaterschaft ihres Kindes verheimlicht hat?! Bei den zwei anderen, hat sie versucht ihm ein Kind anzuhängen (bzw war sich bei einem nicht sicher, wer der Vater ist, da sie ihn betrogen hatte) und in diesem Buch hat sie seine Tochter als die eines anderen ausgegeben.
Ich bin dermaßen frustriert, dass ich mir die Haare raufen könnte. Ich habe keine Ahnung welches der Bücher die ich gelesen habe, zuerst erschienen ist und so muss leider dieses Buch daran glauben. Ach man, es gibt doch mehr als genug Optionen, die man stattdessen als Wendung hätte nehmen können, aber so war es immer das gleiche Drama... das ist echt einfallslos.
Ich weiß nicht, ob ich mir noch ein weiteres Buch kaufen würde, aber wenn ich es täte, dann würde ich mich vorsorglich spoilern lassen, ob es wieder ein Kuckuckuskind gibt.
- Nacho Figueras
Die Wellington-Saga - Versuchung
(317)Aktuelle Rezension von: Thalia00Eine entspannte Liebesgeschichte, bei der das Drama nicht zu kurz kommt.
Mir waren die Hauptcharaktere sehr ans Herz gewachsen. Bei den Nebencharakteren konnte ich manche Situationen nicht nachvollziehen.
Auch einige sehr unangenehme Charaktere waren dabei, aber das war wichtig für die Geschichte.
Ich finde zum Schluss ist alles sehr schnell gegangen und wurde etwas übereilt.
Aber alles in allem eine schöne Geschichte mit etwas 🔥🤭
- Jodi Ellen Malpas
One Night - Die Bedingung
(146)Aktuelle Rezension von: booklover98Nachdem ich vor Jahren die "Lost in you" Reihe der Autorin gelesen habe und sehr mochte, hab ich jetzt endlich die Zeit gefunden, mir "One Night" zu Gemüte zu führen. Was soll ich sagen? Der Schreibstil ist das einzig Positiv an dem ganzen Buch und auch der Grund für 2 Sterne. Die Protagonistin ist naiv, willensschwach und austauschbar, während der männliche Protagonist eine einzige riesige RED FLAG ist. Das Cover ist auch ganz nett anzusehen, aber ansonsten gibt das ganze nicht viel her. Ich habe Band 2 + 3 zwar auch, weiß aber nicht ob oder wann das der Fall sein wird.
- Thomas Finn
Dark Wood
(148)Aktuelle Rezension von: lucatrkisDie ersten Seiten waren ziemlich langweilig, die Show wurde erklärt und man merkte, dass der Autor die Charaktere vorstellen wollte, als dann aber der Parkour begann, begann es, spannender zu werden. Katja, Dagmar und Sören mochte ich direkt am meisten, die anderen drei Herren eher nicht (SPOILER), besonders, da Bernd unfaire Mittel benutzte. (SPOILER ENDE) Die Atmosphäre in Trollheimen war natürlich wundervoll, den mittleren Mittelteil liebte ich, dieser hätte fünf Sterne verdient. (SPOILER) Nachdem Gunnar von der Kreatur angefallen worden war, und langsam festgestellt wurde, dass das Filmteam weg war, begann dieser Abschnitt für mich. Ich fand es sehr spannend, wie alle in der Hütte waren, aber als sie sich dann zum Sanitäter aufmachten und in die Felsspalte kletterten, endete der Höhepunkt des Buches für mich. Die Szenen mit den Kreaturen waren mir zu sehr Fantasy, es war ja eine richtige Schlacht, zudem stand dann die Hütte nicht mehr. Dass Sören noch lebte, war mir direkt klar, aber dass er als tot dargestellt wurde, erinnerte mich sehr an Richard Laymons „Die Insel“, wie auch andere Punkte hier. Zwar befindet man sich nicht auf einer Insel, die Atmosphäre ist aber ähnlich. Der mittlere Mittelteil erinnerte mich sehr an das Gefühl beim Lesen von „Die Insel“, wenn es auch eigentlich zwei ziemlich verschiedene Bücher sind. Gegen Ende wurde es für mich noch einmal ein bisschen spannender, die Auflösung mit dem Schimmel machte es immerhin zu einem mehr oder weniger logischen Buch, aber es gab für mich zu viele Schlachten, das ist einfach nicht, was ich gern mag, und ich kenne es auch eigentlich eher von Fantasy-Büchern. Außerdem tauchten ständig kritische Einstellungen auf, zum Beispiel Transphobie, Sexismus und Fettfeindlichkeit und es ging auch sehr um militärische Dinge. Für mich war es einfach etwas langweilig, zu lesen, wie das komplette unterirdische Lager beschrieben wurde, das ist vielleicht eher etwas für Weltkrieg-Interessierte. (SPOILER ENDE) Den Autoren werde ich auf jeden Fall nicht vergessen, das Buch hatte eine tolle Atmosphäre sowie wirklich spannende Stellen. Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite hundertfünfundfünfzig steht „Sören hingegen hockte hilflos zwischen ihnen, und Katja konnten seinem verstörten Gesichtsausdruck entnehmen, dass er nicht glauben konnte, was Dagmar ihm gerade berichtet hatte“, hier ist also fälschlicherweise ein N beim Verb, das sich auf Katja bezieht. Außerdem ist mir, wenn ich mich nicht irre, ein Logikfehler aufgefallen, denn auf Seite hundertsiebenundneunzig reißt Dagmar ihren Umschlag auf, um ihr Interview freizuschalten, eigentlich hatten sich aber ja schon alle (außer Gunnar) darüber beklagt, dass diese geöffnet worden waren. Vielleicht habe ich aber auch etwas falsch in Erinnerung. Sonst fand ich keine Fehler, manchmal gab es nur sehr unschöne Wortwiederholungen (aber die gibt es bei Laymon ja auch), hier ein Beispiel: „Sie lag wenige Schritte von ihr entfernt; der Sanitäter hingegen blieb verschwunden. [Zeilenumbruch] Der Höhlenboden selbst hingegen glich einer Schutthalde, die auf Höhe der Tasche schräg abfiel.“ (Seite dreihundertelf)
- Jennifer L. Armentrout
The Dead List
(117)Aktuelle Rezension von: Maura99"Ich will dieser Kerl sein - derjenige, bei dem du bei jedem Handyklingeln hoffst, dass er es ist. Derjenige, der im Flur und beim Mittagessen deine Hand hält. Der Mann, der dich halten darf. Ich will derjenige sein, der dich berühren darf [...] Ich will dein sein." - S.255
Ella ist eine sehr starke Frau. Sie kämpft sich durch ihre toxische Beziehung, aber sich selbst muss sie dennoch erst danach finden. Ihre Vergangenheit hält sie gefangen. Aber sie ist dennoch loyal, eine Kämpferin und scheiß mutig.
Jensen ist ein sehr direkter Typ. Ein Kämpfer mit einer sehr fürsorglichen Ader. Sein freches Mundwerk hat ihm gut gestanden, sein Witz und Mut haben ihn sehr sexy wirken lassen.
Man, diese Beiden waren eine Arbeit für sich selbst.
Mal abgesehen von den wirklich tollen Gänsehaut Momenten, weil creepy Ex
Jensen und Ella haben wirklich ihre Zeit gebraucht, zwar aus guten Gründen, aber Herr Gott nochmal haha.
Wie man merkt, fand ich das ganze sehr packend und ich habe den Thrill Faktor einfach nur pur genossen. Ich war regelrecht gefesselt, denn nur weil man weiß WER dafür verantwortlich ist, heißt das nicht, dass es zwangsläufig beruhigend ist. Es gab traurige, aber auch äußerst spannende und auch süße Momente.
Die Auflösung war spannend und die spicy Szenen haben einen guten Kontrast zum Thrill gegeben. Ich kann das Buch also nur empfehlen.
- J. S. Wonda
CATCHING BEAUTY 1
(482)Aktuelle Rezension von: Kathis-Leseeckeer Schreibstil von der Autorin ist absolut flüssig, so dass ich das Buch innerhalb kurzer Zeit durchgelesen habe.
Amber ist eine wirklich mutige junge Frau. Sie wird entführt, verkauft und gibt trotz Aussichtsloser Situation nicht auf.
Ihre aufmüpfige Art hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Crack konnte ich anfangs wirklich nicht einschätzen, doch nach und nach habe ich immer mehr verstanden wieso er so handelt.
Ich fand die Spicy Szenen genau richtig, nicht zu viel und nicht zu wenig.
Ich habe mit Amber mitgelitten, habe ihre Emotionen richtig nachvollziehen können. Von Angst, Verzweiflung,
Unglauben bis hin zu Freude war wirklich alles dabei.
Ich war ein wenig Traurig als ich mich von Crack und den anderen fürs erste verabschieden musste.
Das Ende war wirklich sehr fies liebe Jane. Jetzt muss ich gleich mit Band 2 weiterlesen, denn die Neugier ist einfach zu groß.
Wenn euch Entführung, Menschenhandel, und das Stockholmsyndrom nichts ausmacht, dann müsst ihr das Buch unbedingt lesen.
Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht dieses zu lesen und ist eine absolute Leseempfehlung von mir. - J. Lynn
Scorched
(226)Aktuelle Rezension von: LeoLorisLifeAndrea & Tanner gehen zusammen mit Syd & Kyler aus dem ersten Teil auf Reise. Dort kommen sich Andrea & Tanner näher, allerdings gibts dabei ein paar Schwierigkeiten, die die ganze Sache etwas komplizierter machen.
Ein Spicy Buch mit wichtigen Themen wie z.B. Alkoholismus, Depression & Angststörungen. Kann es nur jedem ans Herz legen.
- Don Both
Rock oder Liebe
(63)Aktuelle Rezension von: Christines_lesetagebuchIch habe bereits die Immer wieder Reihe von der Autorin gelesen und war sehr gespannt auf den Rüpelrocker und seine Anstandsdame. Allerdings konnte mich Band 01 der Reihe nicht ganz überzeugen, Mason kommt mir vor wie dieser Duracell-Hase, völlig überdreht und kindisch. Er buhlt um Aufmerksamkeit und er merkt dabei gar nicht, dass er oft mit seinem Verhalten andere schockiert. Wobei vielleicht will er das ja.
Hannah hingegen ist einfach nur naiv und ihre Einstellung nicht altersgerecht. Dazu lässt sie sich von anderen, vor allem von ihren Schwestern, gerne herum schubsen.
Interessant fand ich die Beiden zusammen, Mason und Hannah scheinen einen guten Einfluss aufeinander zu haben, auch wenn gerade Hannahs Veränderung etwas zu schnell und zu plötzlich kam.
- Max Bentow
Das Porzellanmädchen
(19)Aktuelle Rezension von: SchuggaIn ihrem neuesten Roman will die gefeierte Thriller-Autorin Luna Moor ein schreckliches Ereignis ihrer Jugend verarbeiten: Damals entkam sie knapp einem Entführer, welcher sich stets hinter einer Gasmaske verbarg und sie wie eine Porzellanpuppe behandelte. Der Täter wurde nie gefasst - und ist natürlich nicht erfreut darüber, dass seine Taten in einem Roman vorkommen sollen.
Aufgrund positiver Kritiken zur Story gönnte ich mir den Krimi als Hörbuch. Leider erwies sich der Kauf im Nachhinein als Flop. Die Story selbst fängt zwar gut an mit der damaligen Entführung, wobei zunächst unklar bleibt, ob es sich um die wirklichen Geschehnisse oder um Luna Moors Manuskript handelt. Schnell fingen jedoch viele Punkte an, mich zu stören. So will eine Jugendliche allen Ernstes zunächst nicht erkannt haben, dass ihr Entführer eine Gasmaske trug, weswegen sie ihn den ganzen Roman über als Insekt mit Rüssel bezeichnet. Viele Szenen oder Begebenheiten wirken unglaubwürdig oder konstruiert, Luna nervig und dann kommt noch dazu, dass der Autor dazu neigt, viele Dinge im Roman zu wiederholen. Wenn man als Leser also bereits etwas weiß, wird es irgendwann nochmal erzählt und wenn man Pech hat sogar ein weiteres mal. Sowas macht einen Krimi auf Dauer langweilig.
Hinzu kommt, dass der Sprecher anstrengend ist. Mal wird er plötzlich leiser, dann wieder lauter, mal schneller, dann wieder langsamer, und Bandwurmsätze werden einfach so herunter geleiert.
Ein ziemlich langweiliger und unglaubwürdiger Krimi, der sich vor allem als Hörbuch nicht lohnt.
- Alicia Zett
Maybe Not Tonight
(98)Aktuelle Rezension von: jxwxDas Buch liest sich ganz gut durch den angenehmen Schreibstil, hat aber nicht wirklich fesselnde Elemente. Mir fiel es nicht schwer, es mal aus der Hand zu legen. Zwar sind die Figuren ganz nett und sympathisch, wirklich tief und real wirken sie aber nicht, was es mir schwer machte, eine Bindung aufzubauen. Die Story ist nicht unerwartet, aber trotzdem schön zu lesen, auch wenn viel in dem Buch leider etwas gestelzt wirkt.
- Christina Lauren
Dirty Rowdy Thing - Weil ich dich will
(57)Aktuelle Rezension von: GypsyEine Nacht in Vegas vor paar Monaten bescherte Harlow und Finn eine 12 Stündige Ehe...
Eine Ehe, die sie annullieren ließen und für eine Zweckaffäre austauschten.
Ihre Freunde, die zufällig damals den gleichen Einfall hatten blieben trotz Annullierung in Kontakt und deshalb treffen Finn und Harlow wieder aufeinander.
Diesmal ist es aber nicht nur eine Affäre, denn sie sprechen sich zum ersten Mal tatsächlich aus und werden Freunde. Freunde, die mehr werden könnten, denn damals in Vegas hatten beide vielleicht doch mehr aneinander erkannt, als sie vielleicht vermutet hatten.
Meinung:
Das Autorenduo Christina Lauren zeigen Tiefe und konnten mich sowohl von der Geschichte her als auch mit ihrem Schreibstil überzeugen.
Es ist eine zuckersüße Geschichte mit einem Hauch zum Nachdenken.
Kleines Minus: Ein Handlungsfehler ist mir aufgefallen, weil aus 2 Tagen 2 Wochen wurden....
Fazit:
Heißer Kanadier trifft auf "launische" Amerikanerin. Heißer geht es nicht!























