Bücher mit dem Tag "prinzen"
82 Bücher
- Victoria Aveyard
Die rote Königin
(2.757)Aktuelle Rezension von: sumaDie Idee hinter „Die rote Königin“ war wirklich spannend.
Die Fantasywelt war gut beschrieben und die Ausarbeitung der Politik in dem Buch war wirklich gut. Ich bin flüssig durch das Buch gekommen.
Die Charaktere waren teilweise sympathisch, aber stellenweise konnte ich ihre Entscheidungen überhaupt nicht nachvollziehen.
Ausserdem waren auch die Beziehungen zwischen ihnen nicht so gut ausgearbeitet und es erschien mir mehr wie eine Einführung in die Reihe.
- Kiera Cass
Selection – Die Elite
(4.655)Aktuelle Rezension von: Ezmia130Die Rebellen, ihre Gefühle, die anderen Kandidatinnen, gegen was muss America noch kämpfen?
Der 2. Band der erfolgreichen Selection Reihe von Kiera Cass, es hat sich sehr gelohnt zu lesen und ich freue mich schon auf Band 3.
Ich hatte die ganze Zeit so ein bestimmtes Bild von Maxton, aber er ist doch ganz anders, sympathischer als ich ihn mir vorgestellt habe.
Gruselig, was mit Marlee passiert ist! Ich mag sie so gerne.
Und ich will nicht das Maxton Kriss oder Celeste heiratet! Aber America hat ja ihre wunderbaren Zofen und die Italienerinnen...
LG Ezmia130, viel Spaß beim lesen
- Kiera Cass
Selection – Der Erwählte
(3.844)Aktuelle Rezension von: Buechervorhersage3,5 Sterne
Im Casting um den Platz als Frau an der Seite des Prinzen sind noch fünf Kandidatinnen übrig geblieben. America ist sich weiterhin nicht sicher, wem ihr Herz mehr gehört, Maxon oder ihrer Jugendliebe Aspen. Sie muss sich nun endlich entscheiden und dann für denjenigen kämpfen, bevor es zu spät ist.
Meine Beziehung zu dieser Reihe wird leider mit jedem Teil schwieriger. Die Storyline hat weiterhin eine große Sogwirkung auf mich, aber das Verhalten einiger Personen ist für mich nicht entschuldbar und total überzogen. Was Maxon teilweise für Sprüche America gegenüber fallen lässt (und sie sich dann auch gefallen lässt, zum Beispiel "Ich bitte dich, America, du hast schon so viele dumme Dinge gesagt und getan, da überrascht es mich schon ein wenig, dass du überhaupt noch so etwas wie Scham empfinden kannst" S. 35), hat mich richtig wütend gemacht und das Drama zum Ende des Buches hin war absolut inszeniert und unglaubwürdig überzogen. Der Prinz ist mir im Laufe der Geschichte immer unsympathischer geworden und dass America das nicht nur hingenommen hat, sondern auch noch die Schuld bei sich selbst gesucht hat, geht einfach gar nicht. Er hat mehr von seinem Vater in sich, als er denkt. Da stand Aspen dieses Mal tatsächlich wesentlich besser da als treuer Freund und selbst die Beziehungen zwischen den Frauen haben sich zum Positiven verändert. Zum Schluss kam das Ende etwas zu abrupt und die Ereignisse überschlugen sich, so dass ich erstmal Zeit brauchte, um alle Geschehnisse nochmal Revue passieren zu lassen.
Gerade für junge Frauen finde ich das vermittelte Bild von Liebe und Zuneigung in dieser Reihe sehr schwierig. Wenn man das ausblenden und kritisch einstufen kann, wird man jedoch sehr gut unterhalten.
- George R. R. Martin
A Game of Thrones
(446)Aktuelle Rezension von: Nicolai_LevinAn George Martin scheiden sich die Geister. Die einen (die meisten, ehrlicherweise) feiern seine Game-of-Thrones-Reihe als unglaublich gut, fesselnd, innovativ und raffiniert gestrickt. Eine Minderheit dagegen lehnt die Saga als platt, vorhersehbar, gewaltverherrlichend und frauenfeindlich ab. Ich finde mich nach der Lektüre des ersten Bandes mal wieder zwischen allen Stühlen mit meinem Befund: spannend, kurzweilig, unterhaltsam, empfehlenswert - zumindest für alle Freunde des Genres -, aber eben auch nicht der ganz große geniale Wurf.
Worum geht's? Um Macht. Und zwar um die Macht im Königreich Westeros, das von sieben Adelsfamilien ("Houses") getragen wird, denen ein König voransteht.
Die Welt, die George Martin uns vorsetzt, ist ein Abbild spätrömischer Diadochenkämpfe und -intrigen, die in einer Umgebung stattfinden, die vom technischen Stand und den äußeren Umständen her sehr dem England der Rosenkriege gleicht, in dem die Häuser (aha!) York und Lancaster darum stritten, wer den englischen Königsthron haben sollte. Ein säkulares Spätmittelalter also, in dem die Menschen in machiavellistischer Fokussierung nur Macht (und Sex) im Kopf haben. Das "Game of Thrones", das rücksichtslose Schachspiel um die Macht, erinnert streckenweise auch stark an Mario Puzos Paten und seine ewige Saga von Treue und Verrat. Fantastische Elemente spielen jedenfalls nur sehr am Rande mit, die Feinde, die das Reich von außen bedrohen, sind Zombies und eine Art Werwölfe, aber das wirkt in der Logik auch nicht anders, als wenn finstere Mauren, Hunnen und Mongolen das reale Europa bedroht haben.
Die Erzählweise lebt von cleverer Reduktion. Da kann man viel von George Martin lernen. Er fokussiert sich auf die Story und belästigt uns nicht mit Erklärungen seiner Welt, die durchaus breit und fundiert und komplex gebaut sein mag. Aber weder Spiritualität und Religion noch Kultur, Politik, Verfassung und Recht interessieren uns groß - es geht um die Macht und es geht zur Sache. Da fragt man sich dann zwischenrein schon, welche Rechte der König gegenüber den Häusern ausüben kann und welchen Reiz es eigentlich hat, der Erste in diesem Reich zu sein, und ob König Robert Baratheon, der Obelix der Geschichte, der nur prügeln, saufen und vögeln will, all das nicht auch als ganz normaler Lord hätte haben können. Aber solche Details für Logiknerds werden weggeschoben - alles strukturelle Drumherum ist für ein modernes westliches Publikum so halbwegs plausibel dargelegt, und vor irgendwelche Entscheidungen, die vielleicht nur in Martins Welt schwierig oder knifflig sein könnten, stellt er seine Figuren erst gar nicht.
Die Geschichte wird uns aus acht Perspektiven erzählt. Das ist eine ganze Menge, aber es funktioniert, da die Beziehungen der Figuren zueinander eher simpel gestrickt sind und man daher gut in die Menge des Personals findet. Auch hier wieder die Kunst der Reduktion: Die konkurrierenden Familien sind auch über Jahrhunderte schlank und überschaubar geblieben: keine Mischungen, keine Abspaltungen, weder irgendwelche Nebenlinien noch Cousinen und Schwager vernebeln die Sicht. Von sieben Familien ("Häusern"), die das Königreich bilden, spielen nur zwei in diesem ersten Band als Rivalen eine echte Rolle, zwei oder drei liefern ein bisschen bei und die restlichen werden auf über achthundert Seiten überhaupt nicht erwähnt. Das ist Ökonomie!
Dafür schöpft Martin beim schnellen Wechsel der Perspektiven aus dem Vollen. Dadurch dass die große Geschichte sozusagen an acht Punkten gleichzeitig beginnt, erkundet man von Anfang an verschiedene Ecken des Reiches und man ist auch gleich überall mitten im Geschehen! Martin verschwendet keine Zeit mit langwierigen Einführungen oder umständlichen Heldenreisen, das macht das Lesen spannend und kurzweilig. Das Ausmaß an Komplexität habe ich insgesamt als angenehm empfunden, die Figuren tragen keine bewussten Geheimnisse, an keiner Stelle sind die Wendungen überfordernd oder über die Maßen verwirrend, aber es ist alles auch nicht so schlicht und platt gestrickt, dass ich alle Plot-Strukturen erkenne und vorhersehen kann und als Leser meine Intelligenz beleidigt fände.
Ein weiterer großer Pluspunkt in seiner Erzählweise sind nach meinem Eindruck Dekor und Ausstattung. Martin schildert uns mit Freude am Detail plastisch und lebendig die Kleider und Waffen, die Gebäude und Speisen. Das geschieht in derart anschaulicher und greifbarer Form, dass es eine echte Freude ist und uns bereitwillig eintauchen lässt in diese Welt.
Demgegenüber sind die Figuren charakterlich eher mit dem groben Holzschnittmesser umrissen, wie das im Genre leider die Regel ist. Jede hat ihre Funktion in diesem Schachspiel, aber darauf bleiben sie auch begrenzt, sie wirken eindimensional und entwickeln sich nicht so richtig. Schnell kristallisiert sich, wer zu den Bösen zählt und wer zu den Guten: Hie die fiesen intriganten Lannisters, dort die zum Gähnen edelmütigen Starks. Zwischentöne sind selten.
Wie in so vielen Fantasygeschichten sind es auch hier die wenigen ambivalenten Figuren, die den meisten Reiz ausströmen. Sansa etwa, die Tochter der Starks, eine Nervensäge, naive, treudoofe Tussi, die dennoch nicht dumm ist und viel zu spät erkennt, wie übel ihr mitgespielt wird. Da ist Entwicklung zu sehen, die spielt hoffentlich in weiteren Bänden noch eine Rolle. Oder Tyrion, das schwarze Schaf der Lannisters, kleinwüchsig und allerseits als Zwerg verachtet, aber clever, zynisch, wortgewaltig, der sich zu wehren gelernt hat gegen die Welt und sie dennoch zu genießen weiß und der im Grunde das Herz auf dem rechten Fleck hat.
Die verschiedenen Perspektiven schaffen Vielfalt: Die junge Sansa beobachtet andere Dinge als der reife Ned. Aber stilistisch könnte man sich mehr Variabilität im Erzählen wünschen: Es gibt zwar sehr viele Perspektivträger, aber vom sprachlichen Duktus unterscheiden sie sich kaum, egal ob gerade Arya, die wilde kleine Tochter der Starks, erzählt, oder Tyrion, der Zyniker, Bruder der Königin. Einen spezifischen Tonfall im Erzählen findet leider keiner.
Und es ist - bei aller Kurzweil und Spannung - schon eine arg männerlastige Welt, in der alle nur nach Macht gieren und legitime Erben wollen und ihren Samen möglichst weit hinauf in die Welt zu tragen versuchen. Die Frauen sind zum Kinderaustragen da und zur Lustbefriedigung, die mit Eintritt der Geschlechtsreife legitim ist. Am Wildesten treiben es die Dothraki im Osten - da wird dann gleich auf der Tanzfläche vergewaltigt und der Rivale abgestochen. Das ist schon in sich stimmig, aber ich muss es nicht unbedingt haben, zumal mir irgendwie ein Gegengewicht fehlt, das die testosteronschwere Machowelt zumindest punktuell einbremst.
Humor ist eher rar gesät (von den witzigen Einwendungen und Erwiderungen Tyrions mal abgesehen). Daher einen Extraapplaus für das Osterei, dass der fahrende Sänger im Mittelteil auf den Namen Marillion hört - die Progrocker aus Aylesbury wird es gefreut haben.
Richtig gute phantastische Literatur sagt uns stets etwas über den Menschen, seine Natur, seine Verfasstheit, seine Abgründe oder sein Potenzial. Im 'Herrn der Ringe' kann man eine Fabel über die Freiheit lesen, die vom Totalitarismus bedroht wird, und ein Lob der gut britischen (gelegentlich exzentrischen) Individualität und Vielfalt. Die dystopischen Geschichten von Philip K. Dick oder George Orwell oder Margaret Atwood warnen uns vor dem, was wir als Gesellschaft riskieren, wenn wir nicht gegen die Bedrohungen unserer freiheitlichen Werte eintreten. Derartig Tiefschürfendes und zum Weiterspinnen Anregendes suchen wir hier vergebens. Auf der Metaebene sieht es bei George Martin eher leer aus - "A Game of Thrones" bietet packende Unterhaltung, über den Menschen an sich lernen wir nichts wirklich Neues.
Im Ganzen bietet "A Game of Thrones" also eine spannende Mantel- und Degenunterhaltung für schlichte Gemüter, die sich richtig gut verschlingen lässt - schlüssig konstruiert und gebaut, nicht übermäßig innovativ und filigran gedacht, auch vom Personal her wären ein paar Fein- und Grautöne ganz wünschenswert gewesen.
- Kiera Cass
Selection
(5.391)Aktuelle Rezension von: Emma1„Selection“ hat mich insgesamt sehr überzeugt und bekommt von mir klare 4 von 5 Sternen. Vor allem die Geschichte selbst hat mich begeistert. Sie ist anders als die typischen Liebesromane, die man sonst so kennt, und der von Kiera Cass erschaffene Weltenbau ist spannend, frisch und voller Möglichkeiten. Gerade dieses Setting macht das Buch für mich zu etwas Besonderem.
Allerdings habe ich am Anfang ziemlich lange gebraucht, um wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Einige Stellen haben sich etwas gezogen, sodass ich zwischendurch kurz raus war, obwohl der Schreibstil an sich angenehm und gut zu lesen ist.
America als Protagonistin ist für mich ein echtes Highlight. Ich mag, dass sie nicht übertrieben reif dargestellt wird, sondern realistisch Fehler macht, impulsiv handelt und mit ihren Gefühlen kämpft – genau wie viele in ihrem Alter. Gleichzeitig zeigt sie eine beeindruckende Wärme, Mut und Stärke, die sie unglaublich sympathisch macht.
Die Liebesgeschichte zwischen America und Maxon hat mir sehr gut gefallen. Die Verbindung der beiden wirkt authentisch und entwickelt sich schön. Die Beziehung zu Aspen empfand ich dagegen eher als anstrengend und unnötig kompliziert, was mich beim Lesen manchmal etwas genervt hat.
Empfehlen würde ich „Selection“ vor allem Teenagern oder allen, die Lust auf eine leichte Mischung aus Liebe, Freundschaft und einer außergewöhnlichen Welt haben – besonders, wenn klassische Liebesromane inzwischen langweilig geworden sind.
- Kiera Cass
Selection – Die Kronprinzessin
(2.234)Aktuelle Rezension von: Buechervorhersage4,5 Sterne
Nachdem in den ersten drei Bänden Prinz Maxon seine Prinzessin per Casting gesucht hat steht nun Jahre später seine Tochter, Kronprinzessin Eadlyn, vor demselben Problem. Obwohl der König vor Jahren das Kastensystem abgeschafft hat, entstehen wieder Unruhen in seinem Volk und er bittet seine Tochter, das Volk mit einem Casting um den Prinzgemahl abzulenken, bis er eine Lösung gefunden hat. Eadlyn ist überhaupt nicht begeistert von der Idee, denn sie ist unabhängig und braucht keinen Mann an ihrer Seite. Doch sie bemerkt die Verzweiflung ihres Vaters und kommt ihm daher entgegen, unter der Bedingung, dass sie am Ende nicht gezwungen ist, einen der Herren zu heiraten. Somit steht ihrem Plan, alle Kandidaten zu vergraulen nichts mehr im Weg. Doch dann schleichen sich die ersten Männer in ihr Herz und sie ist überfordert. Kann sie an ihrem Plan festhalten und ist dieser überhaupt noch erstrebenswert?
Es ist ungewohnt, einige Charaktere aus den ersten drei Bänden so viele Jahre später zu erleben. Vor allem die Entwicklung von May fand ich super, sie hebt sich von den anderen Erwachsenen ab. Die Kinder, die im Palast aufgewachsen sind, wirken anfangs verzogen, eingebildet und anstrengend und ich habe die Freundschaften unter den Jüngeren, wie ich es aus den vorherigen Bänden gewohnt war, vermisst. Vor allem die Kronprinzessin war anfangs so dermaßen unsympathisch, dass ich schon Sorge hatte, dass ich mich durch eine Geschichte mit schrecklicher Protagonistin schlagen muss. Doch das hat sich Gott sei Dank im Laufe der Geschichte geändert.
Ich mag es, dass es in dieser Geschichte kein Love Triangle gibt und mehrere sympathische Herren der Prinzessin ans Herz wachsen. Außerdem gibt es im Vergleich zum Frauencasting kein Drama und unangenehme Personen werden direkt rausgeschmissen und dürfen nicht für die Unterhaltung und eine gute Quote bleiben. Das war so viel angenehmer beim Lesen und dadurch war es auch nicht langweiliger. Ich mag auch die Entwicklung der Prinzessin. Man merkt, wie sie dank des Castings und der neuen Erfahrungen dazu lernt und über sich hinauswächst, gerade emotional. Ich bin gespannt, wie es in Teil fünf weitergeht und wie Eadlyn sich entscheiden wird. Sie hat auf jeden Fall eine gute Auswahl und es wird nicht leicht werden.
- Geneva Lee
Royal Passion
(1.515)Aktuelle Rezension von: Leni_KatharinaAuf einer Abschlussfeier treffen Clara und Alexander aufeinander. Er küsst sie spontan, um seiner Ex-Freundin zu entkommen. Clara ahnt zu diesem Zeitpunkt nicht, dass Alexander der zukünftige Thronfolger ist. Trotz der Umstände setzt Alexander alles daran, Clara wiederzusehen. Doch die Medien machen es ihnen nicht leicht. Claras frühere Essstörung wird wieder zum Thema in den Schlagzeilen, und auch Alexanders Vergangenheit gerät erneut ins Rampenlicht. Alexanders Leben als Thronfolger scheint vorgezeichnet, und Clara müsste im Verborgenen bleiben. Dieser Umstand belastet Clara so sehr, dass sie Alexander verlässt und ihr Herz an ihn verliert.Die Charaktere könnten gegensätzlicher nicht sein: Clara strahlt wie das Licht, während Alexander eine dunklere Seite verkörpert. Die Schauplätze und Handlungsstränge sind gut durchdacht, auch wenn einige Aktionen fragwürdig erscheinen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, wodurch das Buch schnell gelesen werden kann. Der Roman wird aus Claras Ich-Perspektive erzählt, was die Emotionen authentisch und greifbar macht.
- Soman Chainani
The School for Good and Evil - Es kann nur eine geben
(434)Aktuelle Rezension von: SinaAnisNachdem ich vor ein paar Jahren den dazugehörigen Film auf Netflix gesehen habe, wollte ich mich nun auch an das Buch wagen.
Meine Arbeitskollegin meinte, es sei ein Buch, welches super in den Herbst passen soll.
Die Geschichte über Sophie und Agatha verläuft ganz anders, als ich erwartet habe... Ich habe mich auf eine ruhige und cozy Jugendfantasy vorbereitet, erhalten habe ich einen tollen ausgearbeiteten Fantasyroman mit diversen Charakteren.
Obwohl das Buch etwas über 500 Seiten beinhaltet, hat es sich gar nicht nach so vielen angefühlt. Ich kam sehr schnell und simpel durch die Seiten. Also auch eine sehr einfache Sprache aber trotzdem nicht zu einfach.
Die verschiedenen Wendungen auf den letzten 200 Seiten haben mich richtig unerwartet getroffen-wirklich klasse gemacht.
Was mich am Anfang etwas verwirrt hat, war, dass die Sicht innerhalb der Kapitel zwischen Sophie und Agatha gewechselt hat. Da habe ich mich aber schnell angepasst.
Die Botschaft hinter diesem Buch finde ich sehr stark! Kann man alle Menschen immer nur in Gut oder Böse einteilen oder gibt es auch etwas dazwischen? Auch hat mich toll gefunden, wie gezeigt wird, wie man sich bei engen Freunden auch täuschen kann.
Also nicht nur ein Buch, welches eine Geschichte erzählt, sondern auch gute Ratschläge für das Leben mitgibt :)
Fazit
Ein abwechslungsreicher Jugendfantasyroman, der sich definitiv sehen lässt! Passt stimmungsmässig wirklich gut in den frühen Herbst.
Kann ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen, auch wenn man noch nicht so viel gelesen hat, da man schnell in diese Fantasywelt eintauchen kann.
Band 1 von einer mehrteiligen Reihe.
- Kerri Maniscalco
Kingdom of the Wicked – Der Fürst des Zorns
(551)Aktuelle Rezension von: Hortensia13Als Emilia ihre Zwillingsschwester tot auffindet, bricht ihre Welt zusammen. Voller Trauer und Zorn will sie den Mörder finden und Rache üben, selbst wenn sie dazu verbotene Magie einsetzen muss. Auf ihrer Suche trifft sie auf Wrath, einen der sieben dämonischen Höllenfürsten, der behauptet, auf ihrer Seite zu stehen. Doch kann Emilia ihm wirklich trauen, oder wird sie selbst zur Spielfigur dunkler Mächte?
Dieses Buch ist der Auftakt der «Kingdom of the Wicked»-Reihe. Besonders beeindruckend fand ich das italienische Setting, das der Geschichte eine besondere Atmosphäre verlieh, und die fantasievollen Elemente rund um Hexen, Dämonen und verbotene Magie. Die Charaktere fand ich zwar interessant, aber ihr Handeln war vorhersehbar oder stellenweise sogar nicht ganz logisch. Es fehlte mir auch an mehr Action. Trotzdem war die Geschichte durch die düstere Stimmung und die aufkeimende Spannung am Ende packend genug, um mich nun neugierig auf Band zwei zu machen.
Mein Fazit: Ein solider Start mit faszinierenden Ideen, der mich aber noch nicht vollständig packen konnte. Die Spannung am Ende macht neugierig auf die Fortsetzung. 3 Sterne.
- Mary E. Pearson
Der Glanz der Dunkelheit
(1.258)Aktuelle Rezension von: BooksQuills"Der Glanz der Dunkelheit" ist der gelungene Abschluss der Chroniken der Verbliebenen von Mary E. Pearson.
Lia und Rafe konnten aus Venda fliehen und reiten nach Dalbreck, der Heimat Rafes. Doch Lia spürt, dass sie in Morrighan ihrer Bestimmung folgen muss. Schweren Herzens trennen sie sich.
Werden die verfeindeten Königreiche Frieden finden? Wie geht die Geschichte für Lia, Rafe, Kaden und alle anderen lieb gewonnenen Charaktere weiter?
In diesem letzten Band gab es in der Mitte des Buches kurze Längen, die dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch getan haben. Die Spannung wurde über die gesamte Handlung hoch gehalten und es gab einige Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hatte oder auf die man nicht zu hoffen gewagt hatte.
Alle Charaktere haben sich wahnsinnig weiterentwickelt, passend zu all den Erfahrungen, die sie gemacht haben.
Zum Schluss kam das Ende schnell aber nicht übereilt.
Mary E. Pearson hat einen schönen Abschluss gefunden, in dem der Leser sich ausmalen kann, wie die Zukunft aller Königreiche aussehen kann.
Ganz klare Leseempfehlung mit 5/5 ♥️
- Jennifer L. Armentrout
Dark Elements 2 - Eiskalte Sehnsucht
(1.247)Aktuelle Rezension von: i1arieIch habe Band 2 weggeatmet und konnte ihn kaum aus der Hand legen. Der Start des Buches knüpft direkt an Band 1 an. Während dem Lesen war es für mich schwer, einen Favoriten von den Jungs zu haben. Beide waren ein Traum. Während Roth mir am Anfang auf die Nerven ging, liebte ich ihn ab der Mitte und mit Zayne das Gegenteil.
Bambi ist ein Charakter, den man auch nur lieben kann. Ähnlich Stacey und sogar andere Wächter sind sympathisch (andere eher nicht).
Das Ende von Buch, war etwas vorhersehbar aber trotzdem sehr gut gewählt und überraschte. Zum Glück gibt es ja Band 3.
Das Buch selbst hat ein ähnliches Design wie Band 1 und seitlich ergeben die Bücher ein tolles Muster.
2/5 🌶️, 5/5 Romance und 5/5 Spannung ⭐️
- Julia Adrian
Die Dreizehnte Fee - Erwachen
(981)Aktuelle Rezension von: natti_LesemausEs gibt keine Happy Ends- für keinen von uns...
1000 Jahre hat die 13. Fee geschlafen, betrogen von ihren Schwestern. Jetzt, als sie erwacht ist, ist Welt nicht mehr so wie sie einst war. Ihre Kräfte sind verschwunden, statt Fee werden sie jetzt Hexen genannt und Menschen fürchten sich vor ihnen. Hexenjäger machen jagd auf ihres gleichen.
Von Rache getrieben, wegen dem Betrug ihrere Schwestern, schließt sie sich einem Hexenjäger an, um ihre Schwestern zu jagen. Aber Lilith ist nicht mehr die alte. Sie hat Gewissenbisse, empfindet Reue und sucht die Liebe. Aber sie kennt ihren Schwetsern gegenüber auch keine Gnade.
Wie wird es enden?
Es ist eine kurze Geschichte, mit knapp 200 Seiten. Die Kapitel sind schnell gelesen, man entdeckt viele bekannte Märchen und fragt sich, was treibt den Jäger und die Fee an?
Ich war richtig gefesselt von der Geschichte und bin gespannt, wie es weiter geht.. Einmal etwas anderes, ohne Happy End... oder gibt es vielleicht doch eines am Ende???
- Ava Reed
Mondprinzessin
(872)Aktuelle Rezension von: mysticcat„Mondprinzessin“ von Ava Reed hat mich gleich mit seiner traumhaft schönen Covergestaltung begeistert und perfekt auf die Geschichte eingestimmt. Die Protagonistin Lynn fand ich sehr beeindruckend, ihre Stärke und ihr Mut haben mich schnell für sie eingenommen. Auch der beschützende Mondkrieger Juri war mir von Anfang an sympathisch, und die Dynamik zwischen den beiden hat die Handlung für mich zusätzlich spannend gemacht. Besonders fasziniert hat mich die von der Autorin erschaffene Mondwelt, die voller Fantasie steckt und mit vielen interessanten Details lebendig wird. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt jedoch: Die Darstellung der bewohnten Planeten konnte mich nicht völlig überzeugen. Da sie ursprünglich ein Planet waren, wäre für mich auch Landwirtschaft auf dem Mond durchaus möglich, sofern man eine Atmosphäre erschafft – hier hat mich die Logik etwas gestört. Dennoch konnte mich die Handlung insgesamt fesseln und mitreißen, sodass ich dem Buch am Ende gerne 4 von 5 Sternen gebe.
- Jodi Picoult
Mein Herz zwischen den Zeilen
(746)Aktuelle Rezension von: Anna_ViktoriaSeit Delilah ein Märchenbuch in der Bibliothek gefunden hat, kann sie es nicht mehr aus der Hand legen. Sie kann nicht erklären warum, aber sie liebt das Buch. Besonders gerne mag sie dabei Prinz Oliver.
Prinz Oliver ist Teil eines Märchenbuchs, lebt aber abseits der Geschichte ein ganz anderes Leben. Doch er hat genug davon immer wieder die Rolle des Prinzen zu spielen, sobald ein Leser das Buch aufschlägt. Als er bemerkt das Delilah ihn, und nicht seine Rolle, hören kann, setzt er alles daran aus dem Buch heraus zu kommen.
Die Geschichte um Delilah und Oliver ist aus drei Perspektiven geschrieben. Zu Beginn jedes Kapitels erfährt man aus neutraler Sicht etwas über das Märchen. Danach folgen dann die Sichtweisen von Delilah uns Oliver, die sich außerhalb des Märchens abspielen. Die Geschichte ist mal was komplett anderes und hat mich eben wegen ihrer Abwechslung begeistert. Besonders gut hat mir die Aufmachung des Buchs gefallen, denn jedes Kapitel fängt mit einer tollen Illustrationen einer Szene aus dem Märchen an. Das einzige, was mich etwas gestört hat, war das Ende, weil es irgendwie widersprüchlich war. Mal schauen, ob sich das im zweiten Teil auflöst. - Kiera Cass
The Selection
(1.446)Aktuelle Rezension von: EvieReadsThe Selection von Kiera Cass hat mich von der ersten Seite an begeistert. Die Mischung aus Dystopie und Romance ist erfrischend, und das Setting ist einzigartig. Die Protagonistin America ist nachvollziehbar in ihren Konflikten, besonders im Hinblick auf ihre Gefühle für Maxon und Aspen. Die Spannung steigt mit jeder Seite, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Liebesdreiecksituation hat mich emotional mitgerissen und oft auf die Folter gespannt. Cass’ Schreibstil ist flüssig und einladend, was das Lesen zum Genuss macht. Ein absolutes Muss für alle, die YA-Literatur lieben!
- Christian Handel
Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln
(158)Aktuelle Rezension von: Buch_Eule
Vom Drachenmond Verlag sind inzwischen einige wunderschöne Märchen-Anthologien erschienen. Wie auch dieses Buch. Ich habe es mir für mein Kindle gekauft, da die Kurzgeschichten sich gut dafür eignen sie in der Pause zu lesen. Die Illustrationen in den Prints lohnen sich allerdings ebenfalls sehr, was ich bei anderen Anthologien des Verlages feststellen musste.
Da jede Geschichte von einem anderen Autor stammt, unterscheiden sie sich in Stimmung wie auch im Schreibstil. Einige sorgen für Gänsehaut, andere stimmen einen Traurig und wieder andere lassen einem das Herz vor Rührung zergehen. Es gab Geschichten die mir nicht ganz so gut gefallen haben wie andere, doch alle ließen sich flüssig lesen. Bei keiner konnte ich sagen, dass sie mir gar nicht gefallen hat. Sie alle waren wunderschön geschrieben, auch wenn einige mich mehr bewegten und rührten als andere.
Obgleich es sich bei dem Buch um eine Märchensammlung handelt ist es keines für kleine Kinder, sondern eher für Jugendliche und Erwachsene. Überwiegend spielen die Märchen in den gewohnten fantastischen Welten, eines von ihnen spielt in der Moderne, doch obwohl es von der Umgebung her nicht zu den anderen passt, entpuppt es sich nicht als Störfaktor, sondern als Juwel, welches die Geschichte abrundet.
Da die Geschichten so unterschiedlich sind, wird sich für jeden der Märchen gegenüber offen ist etwas passendes finden lassen. Perfekt ist es natürlich für die unter uns die in einem Buch keinen bestimmten Ton erwarten und Beispielsweise gerne von einer Romanze in einen Thriller stolpern. 😉
Ich kann dieses Buch daher nur empfehlen - Julia Dippel
Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke
(981)Aktuelle Rezension von: AlissilaDie Geschichte braucht etwas, um in Fahrt zu kommen, und das Worldbuilding hat mich – im Vergleich zu anderen Reihen der Autorin – zunächst eher ratlos zurückgelassen. Einige Aspekte bleiben für meinen Geschmack zu vage oder nicht ganz überzeugend ausgearbeitet, sodass ich mir hier mehr Tiefe und Klarheit gewünscht hätte.
Doch dann kam das, was Julia Dippel einfach kann: ihre Charaktere. Sobald die typische Dippel-Dynamik einsetzt, gewinnt die Geschichte deutlich an Charme. Die Protagonist*innen nähern sich auf wunderbar sarkastische, humorvolle Weise an, was viele Szenen sehr lebendig und unterhaltsam macht. Gerade dieser pointierte, witzige Ton zwischen ihnen hat mich weitergetragen und schließlich doch abgeholt.
Das Ende kommt ohne großen Cliffhanger daher, was einerseits angenehm ist, andererseits aber auch die Frage offenlässt, wohin die Reise eigentlich genau führen soll. Ich bin neugierig, aber nicht vollständig überzeugt — und habe die leise Befürchtung, dass die Entwicklung der Protagonist*innen in den Folgebänden vielleicht nicht mehr ganz die gleiche Stärke erreichen könnte.
- Julia Dippel
Cassardim 2: Jenseits der Schwarzen Treppe
(532)Aktuelle Rezension von: insanebookpersonHeute habe ich euch den zweiten Teil der Cassardim Reihe mitgebracht, den ich wieder sehr schnell inhaliert habe! Langsam aber sicher beginnt Amaia die Welt Cassardim zu und ihre Eigenheiten zu verstehen und auch keinen Moment zu spät, denn sie ist, ob sie will oder nicht, dazu bestimmt eines Tages die Kaiserin zu werden. Doch wird Amaia dem Druck und den Intrigen am Kaiserhof trotzen können? Gemeinsam mit Noár, seinen Freunden und ihrer Geisterfreundin versucht sie nicht nur ihre Geschwister und Noár und seine Freunde, sondern auch ihr Herz zu schützen. Kann sie überhaupt jemandem trauen?
Ich habe wieder alles an diesem Buch geliebt, ich habe ja bereits von den Charakteren geschwärmt und stehe immer noch zu allem, was ich in der vorherigen Rezi auch gesagt habe! Die Twists und der Herzschmerz haben das Buch zu einer Sucht von mir werden lassen und ich weiß, dass ich mich wiederhole, aber ich habe Angst den letzten Band der Reihe zu Lesen hahaha.
- Nina MacKay
Rotkäppchen und der Hipster-Wolf
(337)Aktuelle Rezension von: Alexia89Am Anfang dachte ich: „Oh mein Gott, was ist das für ein Buch?“ 😱🙄 Doch von Seite zu Seite wurde es echt lustig. Ach, was habe ich gelacht! 😂😂😂
Fazit:
Obwohl ich am Anfang ziemlich zurückhaltend war, wegen des Inhalts usw., hat mich dieses Buch wirklich überzeugt. Es hat wirklich großen Spaß gemacht, und ich bin echt froh, es gelesen zu haben. Ich bin auch schon fleißig dabei, Band 2 zu lesen. 😍😘 Ich muss ja wissen, wie es zwischen Red, Ever und Jaz weitergeht. Hihihi
- Julia Adrian
Winters zerbrechlicher Fluch
(153)Aktuelle Rezension von: buecher_verliebtDarum geht es:
Verschenke dein Herz mit Bedacht, denn es ist aus Glas und Glas zerbricht in den falschen Händen. Als Cinderella auf den Ball gerauscht kommt und des Prinzen Herz stiehlt, steht Mary vor den Scherben ihres Lebens. Schließlich sollte sie selbst Duncan heiraten und Königin von Maywater werden. Doch das Schicksal gewährt ihr eine zweite Chance. Denn am Ende der Nacht ist die schöne Fremde im Himmelskleid verschwunden und als einziger Beweis ihrer Existenz verbleibt ein gläserner Schuh. Doch wer hätte gedacht, dass ein Schuh aus Glas so schwer zu zerstören ist?
Meine Meinung:
Die Märchenadaption zu Cinderella ist wirklich düster und etwas ganz anderes, als ich zuvor erwartet habe. Die Handlung wird von unterschiedlichen Perspektiven aus beschrieben, was mir grundlegend gut gefallen hat, aber manchmal wusste man nicht genau wessen Perspektive es gerade ist und wie es in den gesamten Kontext passt. Das Buch ist voller Intrigen und die erwartete Liebesgeschichte, war nicht unbedingt das, was ich erwartet habe, da es trotzdem sehr düster war und nicht dem Klischee entspricht. Auch die Charaktere konnten mich überzeugen, da ich sie sehr interessant fand und ich unbedingt mehr über sie erfahren wollte. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil, da ich das Gefühl habe, dass der Plot bisher nur leicht angekratzt wurde.
Für mich 4 von 5 Sterne!
- Valentina Fast
Royal 1: Ein Leben aus Glas
(720)Aktuelle Rezension von: Maya_LuerigIch habe diese Reihe jetzt schon 5 Mal gelesen!
Ein ganz klares Muss für alle die bildschöne Prinzessinen, Skandale in Königshäuser, geheimnisvolle Prinzen und das Spiel um die Liebe oder die Krone mögen!
Ich liebe liebe liebe einfach die Hauptfiguren und alles was zwischen ihnen passiert. Sogar die Sidecharaktere haben es mir angetan.Der Weltenaufbau ist wirklich großartig und wer denkt hier geht es nur um eine kitschige lovestory, Fehlanzeige! Denn hinter den Kulissen ist noch etwas viel größeres im Gange, also worauf wartet ihr. Holt euch diese Reihe, denn wer sie nicht liest verpasst aufjedenfall etwas!
- Julia Dippel
Cassardim 3: Jenseits der Tanzenden Nebel
(375)Aktuelle Rezension von: Daniela_BeilnerHIGHLIGHT
Cassardim - Jenseits der tanzenden Nebel ist der finale Teil der Cassardim Trilogie
mir hat das Buch sehr gut gefallen - im Umgang von Amaia und Noar miteinander war es endlich nicht mehr nötig dass sich die beiden verstellen
Es werden neue Geheimnisse gelüftet - wir lernen die Welt der Faheen kennen und es gibt ein Wiedersehen mit den Geschwistern von Amaia 🖤
Es gilt schwere Entscheidungen zu treffen um das Totenreich vor dem Chaos zu bewahren … Entscheidungen zum Wohle aller Cassarden - wirklich aller?
Das Ende hat mich überrascht und ich fand es auch sehr mutig und gleichzeitig hat es mir aber auch das Herz gebrochen … und wird gleichzeitig immer einen Platz in meinem Herzen haben - so wie Nox 🖤🖤🖤
Habt ihr die Bücher gelesen und wie geht es euch mit dem Ende?
- Halo Summer
Aschenkindel
(500)Aktuelle Rezension von: EvelinMonscheinWas mir an diesem Buch besonders gefallen hat, ist, dass die Stiefmutter und die Schwestern keine klassischen Bösewichte sind. Sie haben ihre Eigenheiten, ja – aber sie werden nicht karikiert. Das verleiht der Geschichte eine wohltuende Tiefe.
Und Aschenkindel selbst? Keineswegs ein bemitleidenswertes Opfer.
Sie ist weder hilflos noch ständig gütig und geduldig.
Im Gegenteil: Sie ist klug, witzig, brüllt bei Bedarf mit ihren Schwestern –
und ist zufrieden mit sich und ihrer Welt. Besonders mit ihrem Hauszauber, der durchaus nachahmenswert ist.Eine zauberhafte, freche und liebevoll geschriebene Geschichte, die mich zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken gebracht hat.
Und mein absolutes Highlight? Die gute Fee.
Eine halbtalentierte, chronisch überforderte Absolventin der Feenakademie. Einfach herrlich! - Casey McQuiston
Red, White & Royal Blue (English Edition)
(169)Aktuelle Rezension von: abouteverybookHandlung: Der Prinz Henry von Wales und der Präsidentensohn Alex können sich nicht ausstehen und bekommen sich bei jedem Zusammentreffen in die Haare. So auch auf der Hochzeit von Henrys Bruder, wobei es diesmal zu einem Chaos führt. Das Königshaus und die Präsidentin sind sich einig: Um Schadenbegrenzung zu betreiben müssen Henry und Alex so tun als ob sie die besten Freunde wären. Das beinhaltet aber auch, dass sie sich bei öffentlichen Veranstaltungen zusammen zeigen. Doch je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr fällt Alex auf, dass Henry gar nicht so spießig ist und Henry fällt auf, dass Alex nicht so nervig ist. Bis es zu einem Kuss kommt.
Charaktere: Alex mochte ich echt gerne. Er war teilweise etwas hin und hergerissen und obwohl er manchmal nicht wusste was er wollte, wusste er doch im Kern, wofür er sich gerne einsetzen möchte. Außerdem war es schön in auf seiner Reise der Selbstfindung zu begleiten.
Henry fand ich richtig süß. Erst hat er auf mich auch spießig gewirkt, aber eigentlich war das nur Fassade. Er hat ein großes Herz und versucht einfach nur in der Welt klarzukommen und es jedem recht zu machen. Er ist verletzlich und das hat ihn so authentisch gemacht.
Zusammen sind die beiden auch einfach nur niedlich, weswegen ich den ein oder anderen Fangirlmoment hatte.
June und Norah sind wirklich toll und gerade June ist eine sehr gute Schwester für Alex. Pez fand ich schon irgendwie süß.
Philipp fand ich echt unsympathisch, auch wenn er es am Ende versucht hat.
Spannung: So richtig spannend fand ich die Geschichte nicht, womöglich weil ich den Film schon gesehen habe. Das Ende war lediglich etwas spannungsvoller.
Teilweise zog sich die Geschichte aber sehr in die Länge, wobei einige Details deutlich kürzer hätten erzählt werden können. Dadurch fiel es mir sehr schwer das Buch in die Hand zu nehmen und zu lesen.
Schreibstil: Den Schreibstil mochte ich, aber die Kapitel waren viel zu lang. Ständig musste ich mitten im Kapitel unterbrechen, weil ich keine Zeit mehr hatte weiterzulesen. Gefühlt habe ich auch gelesen und gelesen und keinen Fortschritt bemerkt. Leider war das Buch dadurch ziemlich anstrengend.
Cover: Das Cover gefällt mir gut. Es passt zur Geschichte und ich mag, dass es Pink ist.
Fazit: Ich gebe dem Buch 3/5 Sterne. Mir haben die Charaktere gefallen und im Grunde hat mir auch die Geschichte gefallen. Leider hat sie sich manchmal sehr gezogen und die Kapitel waren für meinen Geschmack viel zu lang, weswegen ich sehr unmotiviert war das Buch weiterzulesen. Dennoch ist es eine Empfehlung meinerseits.























