Bücher mit dem Tag "probleme (gewicht"
12 Bücher
- Debbie Macomber
Die Maschen des Schicksals
(28)Aktuelle Rezension von: InaRomDies ist der zweite Band einer Buchreihe, wobei es nicht notwendig ist Band eins zu kennen, da jedes Buch seine eigene abgeschlossene Geschichte hat.
Kurzer Inhalt:
Die Besitzerin eines Wollgeschäftes namens Lydia bietet einen Socken-Strickkurs an. Drei Frauen, Elise - eine Dame im Ruhestand, Bethanne - eine unglückliche Ehefrau und Courtney - eine Schülerin mit Teenagerproblemen werden von ihren Verwandten überredet an diesem Strickkurs teilzunehmen, um auf andere Gedanken zu kommen, denn jede Teilnehmerin hat mit einem anderen Problem zu kämpfen. Auch Lydia ist nicht frei von Sorgen. Beim gemeinsamen Stricken in der gemütlichen Atmosphäre gelingt es den Frauen gemeinsam über ihre Probleme zu sprechen und diese in naher Zukunft auch zu lösen.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm leicht und flüssig. Die Kapitel sind sehr gut zu lesen, da sich jedes einzelne einer dieser vier Protagonistinnen widmet. Ich lese zwischendurch sehr, sehr gerne solche entspannenden Bücher. Ich vergebe 4 von 5 Sternen, da mich manch anderes Buch mehr berührt hat. Aber ich liebe diese Bücher, wenn es wieder einmal an der Zeit ist, der Hektik des Alltages zu entkommen!!!
Lustig: Am Buchende findet man die echte Strickanleitung für Socken!
- Silvia Aeschbach
Bye-bye, Traumfigur
(12)Aktuelle Rezension von: MK262Die Autor schreibt hier Ihre Erfahrungen aus der Kindheit und in welchen Problemen Sie im Moment persönlich steckt. Ihr Schreibstill ist sehr unterhaltsam und locker geschrieben auch ein gutes Päckchen mit Selbstironie bringt Sie gut mit unter. Habe mit ein bisschen was anderes erwartet möchte das Buch aber nicht schlecht machen. Hier gibt es keine Ratschläge und Vorschläge oder sonstige Hilfsmittel. Hab mich in einigen Stellen wieder erkannt und gemerkt was so alles mit vielen anderen auch schief läuft. Die Gedanken und Tipps von Ihrem Ex Personal Trainer regen echt zum Nachdenken an. Hilf dir selber sonst hilft dir keiner! Ein Lebensmoto an dem jeder arbeiten muss ob Dick oder Dünn.
- Ellen Berg
Das bisschen Kuchen
(161)Aktuelle Rezension von: Andreia22-
Ellen Berg schafft es auf unvergleichlich humorvolle Art das Leben mit all seinen Facetten zu beschreiben. Und trotz des vordergründigen Humor's sind die Themen ihrer Geschichten nicht die witzigen Dinge des Lebens, sondern die Probleme des Alltags und/oder von Beziehungen.Herrliche Bücher....zum Abschalten Perfekt
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- Tanja Janz
Krabbe mit Rettungsring
(67)Aktuelle Rezension von: knisterkaktusDieses Buch strotzt nur so von Klischeehaften Aneinanderreihungen über kräftige Menschen. Der Klappentext des Buches klang ganz witzig, aber im Endeffekt musste ich beim lesen so gut wie nie schmunzeln, sondern eher die Augen rollen.
Die Beschreibung von Nina ist mir von Anfang an unsympathisch. "Hach, ich war immer dünn, wie konnte ich nur plötzlich dick werden?" wundert sie sich gleich zu Beginn des Buches. Verdrückt aber in einer Tour Pasta, Süßes und Nachts wird Kakao getrunken. Das wirkt alles sehr naiv und Klischeehaft, als würde jeder kräftige Mensch sich so ernähren und sich dann noch über das Übergewicht wundern.
Auch die Bekannten und Freunde von Nina sind sehr überzeichnet. Stellenweise habe ich mich wie bei "Schwiegertochter gesucht" gefühlt - z.B. die Katzen-T-Shirt-Tragende Silke!? Das ist nicht mein Humor.
Die Beschreibungen über die Abnehmshow fand ich ganz interessant, auch die Erzählungen über die Schönheit von St. Peter-Ording waren in Ordnung. Der Schreibstil der Autorin war flüssig und gut zu lesen.
Alles in allem konnte mich das Buch jedoch leider überhaupt nicht überzeugen und ich bin froh, dass dies ein Bücherschrankfund war und ich kein Geld dafür ausgegeben habe.
- Nicole Jäger
Nicht direkt perfekt
(13)Aktuelle Rezension von: Siko71Nicole Jäger, trifft in ihrem Buch direkt auf den Punkt. Vielen übergewichtige Frauen sollte dieses Buch Mut machen und sich so zu sehen wie und was man ist. Man ist eine Frau, hat Rundungen und man ist ein Lebewesen der Gesellschaft.
Aber sie geht auch mit sich selbst und ihrem Körper ins Gericht.Und wenn der "liebe Gott" gewollt hätte, dass alle Menschen gleich sind, das wäre doch langweilig. Ich habe ein Paar Pfunde zuviel und stehe dazu.
Von mir bekommt dieses Buch 5 Sterne
- Bent Ohle
Binz und die dicke Berta
(6)Aktuelle Rezension von: peedeeAlberta Rose (Urlaubskrimi), Band 1: Alberta Rose und Philip Reimers wollen im Binzer Rettungsturm heiraten. Doch kurz vor der alles entscheidenden Frage wird die Standesbeamtin erschossen! Als Krimischriftstellerin nimmt Alberta die Sache persönlich und sucht nach dem Täter. Diese Ermittlungen kommen nicht so gut an…
Erster Eindruck: Das Cover mit dem Strandkorb vermittelt Ferienfeeling – passt also sehr gut zu einem Urlaubskrimi.
Alberta steht ein wichtiges Treffen bevor, nämlich das erste mit den Kindern ihres Freundes Philip. Für beide hängt viel davon ab, schliesslich liebt Philip seine Kinder Lina und Till und ihm liegt viel daran, dass sie seine Beziehung mit Alberta gutheissen. Till ist zurückhaltend, aber Lina wirft gleich mit Dicken-Witzen um sich. Aber Alberta nimmt dies gelassen – sie hat Humor und reisst selbst Witze über ihr Gewicht. Sie weiss schliesslich, dass sie ihre hundertdreissig Kilo nicht verstecken kann. Es ist aufregend, als Philip ihr einen Antrag macht und sie als Patchworkfamilie nach Binz reisen, wo die heimlich organisierte Hochzeit stattfinden soll.
Die Standesbeamtin wird jedoch kurz vor dem entscheidenden Ja-Wort erschossen. Alberta ist fassungslos, als kurz darauf ein Mann tot aufgefunden wird, mit dem sie vor kurzem gesprochen hat. Die Polizei meint, die Anschläge könnten mit ihr zu tun haben. Ob sie mit ihren Büchern jemanden auf die Füsse getreten ist? Alberta will herausfinden, was passiert ist und endlich auch heiraten!
Alberta und Philip haben mir gut gefallen. Die Kids Lina (hängt immer am Handy, wen erstaunt’s?) und Till (ein Kamera-/Filmfan) haben Schwung in die Geschichte gebracht, auch wenn Linas Ansagen Alberta betreffend ziemlich unverschämt waren.
Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und hat mich auch sehr gut unterhalten. Das Thema Gewicht der Hauptprotagonistin zieht sich durchs ganze Buch. Es wurden sehr viele Witze über ihr Gewicht gemacht und mit der Zeit haben mich diese immer mehr genervt. Man hätte meinen können, sie sei mit ihren hundertdreissig Kilo ein Monstrum – als gäbe es keine schwereren Personen als sie. Dieses Überspitzte hat mir nicht gut gefallen. Aus diesem Grund ziehe ich einen Stern ab – 4 Sterne. - Heike Hinsen
Wege zum Wohlfühlgewicht
(2)Aktuelle Rezension von: peedeeZu viel Essen führt zwangsläufig zu Übergewicht. Doch man kann nicht nichts essen – was nun? Und wieso esse ich zu viel? Die Autorin zeigt Wege zum Wohlfühlgewicht und die ernährungspsychologischen Zusammenhänge auf.
Erster Eindruck: Ein durch seine gelbe Farbe sehr auffälliges Cover. Ob die abgebildete Frau unbedingt schlank und nackt sein soll, sei dahingestellt. Das Layout im Innern des Buches gefällt mir sehr gut. Ein guter Mix von Text, Tabellen, Listen, Grafiken – wirklich gelungen.
Die Autorin hat viele Aus- und Weiterbildungen (z.B. diplomierte Ernährungsberaterin, Atemtherapeutin, Weiterbildung in systemischer Arbeit) sowie grosse Erfahrungen in verschiedenen Organisationen im Ernährungsbereich sammeln können. Sie führt eine eigene ernährungspsychologische Praxis.
Das Buch ist in vier grosse Teile gegliedert: I Einstieg ins Wohlfühl-Programm; II Die Ernährung optimieren; III Ganzheitlich psychologische Einflüsse; IV Anhang (Nährwerttabellen, Adressen). Im Titel wird ja bereits das Wort „Wohlfühlgewicht“ erwähnt – ich habe mich vorher noch nie gefragt, wie eigentlich das Gegenteil davon heisst. Im Prolog des Buches steht es dann: das „Unwohlgewicht“. Beide Wörter stehen für körperliche Wahrnehmungen und sind daher nicht für alle und jeden gleich. Eine Frau fühlt sich z.B. mit 5 Kilo plus überhaupt nicht mehr wohl, für eine andere Frau ist das gleiche Gewicht jedoch im Wohlfühlbereich.
Mir haben u.a. folgende Passagen sehr gut gefallen:
- „Mit kleinen Schritten zum Erfolg“: Es nützt nichts, innert ein paar Wochen am liebsten 20 oder 30 Kilo abnehmen zu wollen, denn das Übergewicht kam ja auch nicht innert ein paar Wochen. Das ist mir im Kopf natürlich schon klar, aber wenn wieder einmal die Segel in Richtung „Wohlfühlgewicht“ gesetzt werden, soll das Ziel auch möglichst rasch erreicht werden. Bereits 5 Kilo Gewichtsverlust bringen aus gesundheitlichen Gründen bereits viel.
- „Fettes macht fett!“: Viel Obst und Gemüse, viel Salat – ist logisch. Aber Salat ohne die leckere Salatsauce? Die Tipps betr. Strecken von Salatsaucen mit Bouillon, Apfel- oder Orangensaft, Joghurt oder Quark finde ich sehr hilfreich, denn einen Salat ohne Sauce zu essen, ist für mich kein Genuss.
- Wenn das Essen auch mal fettreicher ausfällt, empfiehlt die Autorin, es unbedingt doppelt zu geniessen („verzichten Sie auf ein schlechtes Gewissen – es ist ein nutzloser Spielverderber!“).
Ich habe dieses Buch bewusst häppchenweise gelesen, damit ich auch genügend Zeit hatte, um das Gelesene zu verinnerlichen. Mit dem Teil III, den ganzheitlich psychologischen Einflüssen, konnte ich am wenigsten anfangen. Die Nährwerttabellen sind sehr hilfreich. - Nicole Jäger
Du hast ein Recht darauf, glücklich zu sein
(60)Aktuelle Rezension von: BuecherwurmIch kannte die Autorin vorher nicht und auch keines von ihren Comedy-programmen, um so neugieriger war ich auf dieses Buch.
Die Autorin beschreibt ihre Reise nach Spanien, Um herauszufinden was denn wirklich glücklich macht.
In diesem Buch kommt auch ganz gut heraus, dass es gar nicht so leicht ist auf der Büjne immer lustig und gut gelaunt zu sein, denn viele ahnen gar nicht wie es im inneren von demjenigen aussieht, der auf der Bühne steht.
Da die Autorin sehr offen mit ihren Problemen und Sorgen umgeht, ist dieses Buch auch eine Hilfe und eine Unterstützung für Menschen, die selber mit sich zu kämpfen haben. Die Autorin ermutigt alle nie aufzugebenund immer nach einer Lösung zu suchen. Das macht dieses Buch so großartig.
Fazit: Die Ehrlichkeit ist so entwaffnend und macht Nicole sehr sympathisch. Besonders den Satz, dass man ein Recht darauf hat glücklich zu sein und wenn man es nicht ist, ein Weg gefunden werden muss, damit man wieder glücklich ist. Das werde ich ganz fest bei mir verankern. Für mich jetzt schon ein Highlight dieses noch recht jungen Buchjahres. - Geneen Roth
Essen ist nicht das Problem
(8)Aktuelle Rezension von: peedeeFrauen und ihr Gewicht... Für viele Frauen gehört ihr eigenes Gewicht zur gegnerischen Partei im Kampf für ein glückliches Leben. Üblicherweise wissen diese Frauen auch bereits viel über dieses Thema, schliesslich ist es ja ein Milliardenmarkt. Geneen Roth hat selbst jahrelang diesen Kampf ausgefochten. Sie forscht und lehrt seit über 30 Jahren auf dem Gebiet der Essstörungen. Sie leitet Retreats, bei denen die Teilnehmenden dazu angeleitet werden, den Kampf mit dem Essen für immer zu beenden.
Erster Eindruck: Das Cover des Schutzumschlages ist gestalterisch nicht so mein Fall; mir gefällt jedoch der Buchtitel.
Das Buch ist in drei Teile gegliedert: 1. Grundlagen; 2. Umsetzung in die Praxis; 3. Essen. Da hat es unter anderem Kapitel wie „Den Krieg beenden“; „Es geht nicht ums Gewicht – aber irgendwie doch auch“; „Tiger im Kopf“.
Für mich war es das erste Buch der Autorin und daher habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Für das Lesen eines Sachbuches plane ich immer mehr Zeit ein, als für einen Roman beispielsweise. Doch im vorliegenden Fall hat sich das Lesen sehr gezogen und ich war mehrfach versucht, das Buch abzubrechen. Mir hat zwar der zwischendurch aufblitzende Humor gefallen, aber das Ganze war mir dann doch zu esoterisch angehaucht. Mit dem erwähnten geistigen Weg „Diamond Approach“, einer „philosophisch-wissenschaftlich-psychologisch-spirituellen Methode“ (S. 101), konnte ich nichts anfangen, auch wenn es diese Methode gemäss Autorin schon Jahrtausende gibt (das Surfen im Internet hat mir gezeigt, dass das tatsächlich nichts für mich ist). Auch mit den von ihr geleiteten Retreats mit Schweige- und Meditationsparts konnte ich nicht wirklich etwas anfangen. Ich würde mich sicherlich nicht zu so einem Retreat anmelden, finde es aber gut, wenn andere daraus positiven Nutzen ziehen.
Was ich aus diesem Buch mitnehme, ist nichts Neues: Sich bewusst machen, dass ich nur diesen einen Körper habe und essen soll, was mein Körper braucht; keine Ablenkungen, wie z.B. Essen und zugleich Fernsehen. Fazit: Dieses Buch ist leider nicht meins, schade – ich habe mir deutlich mehr erhofft. - Anne Fleck
Ran an das Fett - Das Praxisbuch
(49)Aktuelle Rezension von: MarcsbuechereckeFür mich, wie auch sicherlich für viele andere, gehören die Ernährungsdocs regelmäßig zu den Abendsendungen, die man dann doch noch gucken kann, ohne in permanenten Fremdscham abzurutschen.
Besonders und menschlich gefällt mir hier die Autorin dieses Buches, Dr. med. Anne Fleck, die mit ihrer unkomplizierten Art und Weise, sich schnell in mein Gesundheits-Herz geschlichen hat. Die Ansätze in der Sendung wissen regelmäßig zu überzeugen und auch in anderen Ratgebern im Gesundheits- bzw. Ernährungsbereich wird immer öfter darauf hingewiesen, dass Fett nicht fett macht, sondern im Gegenteil zu einer gesunden Ernährung zwingend dazu gehört.
Und genau hier ist das Problem, warum ich mich entschieden habe, diesem Buch "nur" vier Sterne zu geben. Das Wissen in diesem Buch ist nämlich für Lesende, die sich in diesem Genre durchaus schon zu Hause fühlen, bereits vorhanden. "Geheimtipps" wie Ölziehen und ähnliches werden in unserem Haushalt bereits seit Jahren durchgeführt.
Dennoch haben mir sowohl der Schreibstil, die Art der Wissensvermittlung und auch die Struktur des Buches wirklich sehr gut gefallen.
Fazit:
Ein wirklich gutes Einsteigerbuch für alle, die wissen möchten, wie und warum sie Fett in ihren Ernährungsplan einbauen sollten.
Viel Spaß beim Lesen und in diesem Fall ausprobieren.
- Bertram Eisenhauer
Weil ich ein Dicker bin
(7)Aktuelle Rezension von: Babscha„Essen ist das einzige starke Medikament, für das du dir selbst ein Rezept ausstellen kannst“.
So kann man es ausdrücken. Und maßvoll-bewusst genießen. Oder eben auch nicht, so wie Bertram Eisenhauer, ein Journalist Mitte Fünfzig, von Kindesbeinen an auf den massiven, ungezügelten Verzehr kalorienreicher, leckerer Kost und Drinks aller Art geeicht, die ihn von einem Pummel in jungen Tagen bis heute zu einem adipösen 175 kg-Mann im 6XL-Format haben mutieren lassen.
Hierüber berichtet er in seinem interessanten, streckenweise berührenden und mit viel Humor (der Verzweiflung) geschriebenen autobiografischen Buch. Wohl wissend um die mit seinem kulinarischen Lebenswandel verbundenen lebensgefährlichen Begleitumstände hat er vor Jahren versucht, endlich die Reißleine zu ziehen und sich einer medizinisch eng begleiteten Antiadipositasgruppe für ein Jahr angeschlossen. Was in dieser Zeit so alles passiert ist, ob und welche Veränderungen sich ergeben haben und wen er dort so alles kennen gelernt hat, davon berichtet der Autor hier als Gerüst für viele eingestreute Rückblenden auf sein bisheriges Leben und vor allem seine Gefühlswelt, die er unglaublich offen und schonungslos-traurig der Öffentlichkeit ausbreitet. Chapeau, den Mut muss man erst mal haben!
Die Sprache des Buches ist -einem Profijournalisten angemessen- eloquent und treffend und trägt das ihre für einen durchgängig hohen Interesse- und Spaßlevel des Lesers bei der Lektüre bei. Am stärksten ist das Buch in seinen traurigen Momenten, wenn Eisenhauer erfolglos darüber reflektiert, wie es alles so weit hat kommen können und welche drastischen Lebensbeschränkungen eine solch schiere Leibesfülle gerade auch im komplizierten Feld der Beziehungsgeflechte mit sich bringt.
Habe selten ein Buch gelesen, in dem sich ein Autor so selbstkritisch, ehrlich, intelligent und fair mit sich selbst auseinander setzt. Lesenswert!
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