Bücher mit dem Tag "psychedelisch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "psychedelisch" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Die dunkle Seite des Mondes (ISBN: 9783257233018)
    Martin Suter

    Die dunkle Seite des Mondes

     (676)
    Aktuelle Rezension von: magicbookdreams

    Ich bin sehr hin und her gerissen von dem Buch. Es war gut, keine Frage. Oftmals verstörend und erschreckend, dennoch gut geschrieben und weckt mein Interesse an psychologischen Fakten über halluzinogenen Pilzen.

    Der Plot ist relativ unvorhersehbar und reist gerade in der ersten Hälfte des Buches mit, wie es nur wenige Bücher schaffen. Der zweiten Hälfte jedoch fehlt es eindeutig an der Spannung, die mir in der ersten Hälfte gerade so gut gefallen hat. Man konnte außerdem das Ende schon lange vorher erahnen, da ein anderes Auflösen der Geschichte irgendwann kaum noch möglich gewesen wäre.

    Der Schluss des Buches lässt viele Fragen offen, was jedoch gut zu dem trockenen Schreibstil von Martin Suter und zu der schockierenden und auch etwas verstörenden Geschichte passt. Es ist definitiv nichts für jedermann und auch kein Buch für zwischendurch. Es gibt viele interessante Gedankenanstöße, wenn man sich richtig darauf einlässt.

    Sich mit dem Protagonisten zu identifizieren, sollte unmöglich sein, was man wahrscheinlich nur versteht, wenn man das Buch bereits gelesen hat. Es handelt sich eher um eine Geschichte, die man sachlich und unvoreingenommen lesen, und nach der Aussagekraft und nicht nach dem Inhalt bewerten sollte. 

  2. Cover des Buches Solaris (ISBN: 9783518461310)
    Stanislaw Lem

    Solaris

     (299)
    Aktuelle Rezension von: Goldilocks

    Dieses Buch ist, wie der Titel der Rezension es auch sagt, etwas ganz anderes als ich normalerweise lese. Ich habe es in irgendeinem altem, verstaubtem Regal meiner Verwandten ausgegraben und wäre wahrscheinlich auch gar nicht neugierig geworden wenn es nicht vom Weltraum handeln würde. Denn Exoplaneten und Raumfahrten mag ich einfach sehr gerne. Dieses Buch sollte also einer meiner ersten Sci-Fi Romane werden (wenn man von Star Wars Fan-Fiction absieht).

    Tatsächlich ist dieses Buch 1961 erschienen, was man auch an der Sprache des Autors merkt. Die Idee für die Geschichte war mir selbst in ähnlicher Form, davor noch nie untergekommen. Es handelt von einem Planeten namens Solaris auf dem physikalische Gesetze anders funktionieren als man gewohnt ist. Die Menschen versuchen schon seit über einem Jahrhundert den Ozean der den ganzen Planeten bedeckt zu erforschen. Als der Wissenschaftler Kelvin auf der Raumstation eintrifft ist er noch nicht bereit für all das, was ihm wieder fahren wird.

    Am Anfang und auch während der Geschichte hatte ich keine Ahnung wie sie enden würde. Alles war möglich. Genauso wie auf Solaris alles möglich ist. Aber ich muss sagen, dass Ende hat mir gefallen. Ich fand es sehr passend und ein guter Abschluss.

    Insgesamt weiß ich nicht wirklich was ich von dem Buch halten soll. Es war verstörend, ein Bisschen spannend aber nicht direkt fesselnd. Insgesamt weiß ich nicht wirklich was ich von dem Buch halten soll. Es war verstörend, ein Bisschen spannend aber nicht direkt fesselnd. Man musste es nicht sofort weiterlesen aber Abschnitt für Abschnitt wollte man es dann doch beenden. Es passieren merkwürdige Dinge im Lauf der Geschichte und irgendwie hat es mich auch ein Bisschen an Schulliteratur erinnert. Teilweise war es auch anstrengend zu lesen da viel sehr genau beschrieben oder spekuliert wurde ohne die Handlung wirklich voran zu treiben. Ganz komische Mischung.

    Es war definitiv nicht schlecht. Nur irgendwie ist es sehr schwer zu beschreiben. Die Charaktere waren gut, manchmal gruselig, man wusste nicht was sie tuen werden, zum Teil nicht mal was sie empfinden. Mit der Solaris hat Stanislaw Lem wirklich eine Bühne geschaffen auf der alles möglich war. Auf einem fremden Planeten gibt es keine Gesetze und Regeln und das hat er ausgenutzt.

    Allem in allem gebe ich dem Buch vier von fünf Sternen. Das Buch steht ein Bisschen für sich, es gibt keinen Vergleich, deshalb fällt es mir schwer zu sagen wie viele Sterne es verdient hat. Drei oder fünf würden meiner Meinung nach genauso gut passen. Es nimmt einen mit auf eine ein Bisschen verstörende Reise die einen zum nachdenken bewegt.

  3. Cover des Buches Fear and Loathing in Las Vegas (ISBN: 9780007204496)
    Hunter S. Thompson

    Fear and Loathing in Las Vegas

     (56)
    Aktuelle Rezension von: JenniferHilgert
    Vollgedröhnt mit Uppers und Downers den amerikanischen Traum spiegelnd, erlebe ich die Story in meiner derzeitigen lokalen Umgebung, unterscheide nicht mit mehr zwischen Realität und Fiktion – während ich beim Lesen das Wort ‚unbelievable‘ aus meinem Wortschatz streiche.
  4. Cover des Buches 2001. Odyssee im Weltraum (ISBN: 9783453301375)
    Arthur C. Clarke

    2001. Odyssee im Weltraum

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Marisa_Agnatova

    Die meisten werden Stanley Kubricks Film kennen. Und tatsächlich ist alles Wesentliche des Films hier im Buch bereits enthalten. Die große Vision des Arthur C. Clarke hat Kubrick in großartige Bilder umgesetzt. Leider gelingt dem Autor Clarke das nur stellenweise. Ihm fehlt zur kongenialen Umsetzung seiner Idee schlicht das erzählerische Können. Seine Hauptfigur, Bowman, die einzige Person, die in dieser Geschichte das Potential zur Identifikationsfigur hat, taucht auf Seite 79 erstmals auf. Und auf den verbleibenden 120 Seiten gelingt es Clarke nicht, seine Hauptfigur zum Leben zu erwecken. 

    Für diejenigen, die den Film kennen und dessen Ende unverständlich fanden, kann das Buch allerdings interessant sein. Denn es bietet im Gegensatz zu Kubrick eine Erklärung.      

  5. Cover des Buches High Times (ISBN: 9783453640337)
    Uschi Obermaier

    High Times

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Sumsi1990
    Wer sich wie ich für alternative Lebensformen bzw. andere Lebensentwürfe interessiert und es spannend findet, wie andere Menschen (egal ob berühmt oder nicht) ihr Leben gestalten, ist mit diesem Buch jedenfalls gut beraten.

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich vor diesem Buch relativ wenig über Frau Obermaier wusste und das Buch eher wegen ihren Ausflug in die Kommune 1 gekauft habe. Als ich dieses jedoch gelesen habe, war ich Feuer und Flamme für diese Frau. Sie erzählt ungeniert und offen was und mit wem sie was erlebt hat, ist ehrlich, kompromisslos und humorvoll. Ich liebe dieses Buch, auch wenn ich dieses Leben nicht führen wollen würde und auch nicht immer jede Situation nachvollziehen oder verstehen kann.

    Auf jeden Fall wird hier ein spannender Teil eines Lebens verarbeitet, der teilweise auch etwas zum Umdenken anregt.
  6. Cover des Buches Ubik (ISBN: 9783596905690)
    Philip K. Dick

    Ubik

     (109)
    Aktuelle Rezension von: dominona

    Ich hatte mit dem Autor bereits sowohl positive wie negative Leseerlebnisse und da zuletzt ein eher negatives kam, bin ich leicht skeptisch an dieses Buch herangegangen. 

    Allerdings hat mich die Idee angenehm überrascht. Ich will von der Handlung auch gar nicht zu viel erzählen. Es geht um Menschen, die in die Zukunft oder Vergangenheit schauen können und teils auch Dinge beeinflussen können und plötzlich läuft man der rückwärtslaufenden Zeit davon - verwirrt? Gut so, schau ins Buch. 

    Die Umsetzung zieht sich manchmal etwas und wenn  man Dicks Logik hier einmal verstanden hat, braucht man gewisse Szenen einfach nicht, aber alleine für die Idee hat es sich gelohnt. 

  7. Cover des Buches Wenn Soziopathen träumen (ISBN: 9783744838337)
    Leveret Pale

    Wenn Soziopathen träumen

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Alienonaut
    ...vermag es ja schon einige zu geben. Leveret Pale schafft es allerdings in seinem Buch "Wenn Soziopathen träumen" (BoD 2017) dem Ganzen noch eines drauf zu setzen. Gekonnt berichtet er in seinen Kurzgeschichten über ein breit gefächertes Spektrum an Themen, die allesamt nichts für schwache Gemüter sind. 
    Das Buch ist eine psychedelische Reise durch Gore, Horror, Sex, Fantasy, Wahnsinn und Dunkelheit - jedoch, und das macht das Buch erst wirklich interessant, wirkt es offen und ehrlich. Trotz der zum Teil schonungslosen Gewaltdarstellungen oder drogenaffinen Darstellungen bleibt dem Leser mehr als nur die Geschichte(n) über, vielmehr ertappt man sich als Leser nach beim Grübeln und Nachdenken über das Gelesene. Wenn man will könnte man also ein explizites "Wachrütteln zum Nachdenken" hineininterpretieren. Es ist KEINE Anleitung zum Nachmachen, das sollte an dieser Stelle auch betont werden!


    "Wenn Soziopathen träumen" ist ein besonderes Werk der anderen Art, weit entfernt vom Mainstream und bleibt vielen sicherlich länger in Erinnerung.

  8. Cover des Buches Summer of Love (ISBN: 9783894872717)
    George Martin

    Summer of Love

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Psychonaut: Kampf um Neu-Berlin (ISBN: B00NB2JNW0)
    Mike Floyd

    Psychonaut: Kampf um Neu-Berlin

     (3)
    Aktuelle Rezension von: myra_frost

    Titel/Cover:

    Das Cover zeigt einen kosmischen Nebel mit den Hauptfarben Blau und Grün in vielen Schattierungen. Es passt sehr gut zum Inhalt des Buches, indem es den Cyberspace verkörpert. Der Titel machte mich neugierig. Den Klappentext fand ich interessant, aber zu lang. Informationen über den Autor nebst weiteren Werken lese ich lieber auf der Autoren-Infoseite nach. Ich versprach mir eine ungewöhnliche, spannende Geschichte und wurde nicht enttäuscht.

    Inhalt:

    Im Zuge eines schrecklichen Kriegs werden große Teile der Welt durch eine Psychodroge verseucht. Auch Berlin ist von der Apokalypse betroffen. Im von der Psychodroge nicht betroffenen Teil der Stadt herrscht die Firma unter der Leitung des skrupellosen Creed Tenthos. Widerstand regt sich mit dem Ziel, die Stadt von der Schreckensherrschaft zu befreien. Kleindealer Zed wird ohne sein Zutun mitten in die Ereignisse katapultiert. Anstatt sich mithilfe einer Net-Droge mit seiner Freundin schöne Stunden zu machen, steckt er mitten im Kampf um seine Heimatstadt.

    Charaktere:

    Protagonist Zed ist ein Kleindealer, was ihn mir nicht direkt unsympathisch machte, da in Neu-Berlin die Einnahme von Drogen tägliche Normalität ist. Zu Beginn der Geschichte lässt sich Zed treiben und zeigt wenig Initiative. Dennoch kümmert er sich um seine Freundin und seinen Mitbewohner, weswegen ich Zed sympathisch fand. Im Lauf der Handlung macht Zed eine starke Entwicklung durch. Er wurde mir immer sympathischer, und ich schloss ihn ins Herz.

    Die Nebencharaktere hat der Autor sehr gut ausgearbeitet. Alle haben eine Geschichte und ihre Geheimnisse. Bis auf den Antagonisten ist keiner rein gut oder böse. Ihre Handlungen konnte ich jederzeit nachvollziehen. Alle Charaktere machen eine Entwicklung durch.

    Schreibstil:

    Mike Floyd erzählt die Geschichte aus der Sicht von Zed in der ersten Person Präsens und Präteritum; abhängig davon, ob sich Zed geistlich auf der Netebene oder körperlich in Neu-Berlin befindet. Der Wechsel hat mir sehr gut gefallen, da er es mir erleichterte, mich gedanklich in die verschiedenen Ebenen zu versetzen.

    Sehr gut fand ich die Abwechslung zwischen ruhigeren und temporeichen Passagen. Beide waren auf der psychologischen Ebene spannend. Erhöhte der Autor das Tempo, kam actiongeladene Spannung hinzu. An die Handlungsorte konnte ich mich problemlos hineinversetzen, nicht zuletzt durch die für mich genau richtige Dosis an Umgebungsbeschreibungen. Überraschende Wendungen vervollständigten mein Lesevergnügen.

    Story:

    Die Idee fand ich sehr spannend und ungewöhnlich. Meiner Meinung nach ist Mike Floyd die Umsetzung hervorragend gelungen. Die Einbeziehung von Bands ab den 1970er Jahren in Verbindung mit diversen Songtiteln empfand ich als Bereicherung in Bezug auf moderne Technik. Da ich die meisten Lieder kenne, transportierte ihre Erwähnung die entsprechende Stimmung.

    Ein paar winzige Ungereimtheiten schmälerten mein Lesevergnügen nicht. Unnötig ist für mein Empfinden der Prolog. Die Vorabinformationen und neuen Bezeichnungen verwirrten mich eher, als dass sie mich auf die Geschichte einstimmten. Im Verlauf der Handlung lernte ich die Begebenheiten der apokalyptischen Welt intuitiv. Den Schluss hat der Autor meiner Meinung nach zu schnell abgewickelt. Auch passte der Stil nicht zum Rest des Buches.

    Fazit:

    Der Autor schuf einen ungewöhnlichen und spannenden Social-Fiction-Roman mit gesellschaftskritischem Hintergrund. Das Buch hat mir schöne Lesestunden beschert.

  10. Cover des Buches Neues von der anderen Seite (ISBN: 9783518071212)
    Paul-Philipp Hanske

    Neues von der anderen Seite

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Sokrates
    Überzeugend und interessant! Die beiden Autoren schaffen es, die Geschichte der "Prohibition" der Psychedelika seit den 1920er Jahren facettenreich und gut geschrieben darzustellen. Psychedelika sind nicht nur verboten; sie schauen auch auf eine der längsten Kulturtraditionen der Menschheit zurück. So kennen rund 90% aller knapp 500 Kulturen die Verwendung halluzenogener Substanzen, meist als Mittel der Bewusstseinserweiterung im Zusammenhang mit sprituellen Erfahrungen. Andere nutzen die Substanzen für Initiationen, in jüngeren Zeiten haben die 68er die Substanzen (Ketamin, LSD und Marihuana) kulturwirksam zum Einsatz gebracht. Gerade letztere haben langfristig den ablehnenden staatlichen Umgang mit den Substanzen bedingt, wird ihnen nämlich ein nicht unwesentliches pathologisches Potential zugesprochen (mindestens die psychische Abhängigkeit). Jüngere medizinische/psychologische Studien hingegen zeigen, dass - zumindest die "klassischen" Substanzen - gerade keine solchen Risiken aufzeigen; jüngere Kreationen - sog. high legals - sind jedoch hochrisikobehaftet und das nicht nur, weil sie aus zweifelhaften Produktionsstätten in Fernost kommen. Das Buch bleibt, objektiv, die Fakten abwägend, vermittelnd, eine profunde Darstellung eines bislang nur in der Hippie-Subkultur reflektierten Themas.
  11. Cover des Buches God Drug (ISBN: B0055OD5PS)
    Stephen L. Antczak

    God Drug

     (1)
    Aktuelle Rezension von: MikeF
    Ein hervorragend abgedrehtes Science-Fiction-E-Book, das sich hinter den realitätszertrümmernden Romanen von Philip K. Dick oder Jeff Noons "Vurt" nicht verstecken braucht:
    GOD DRUG von  Stephen L. ANTCZAK
    In der Kleinstadt Gainsville, Florida, kaufen Tom und Sparrow, die der lokalen Punk-Musik-Szene angehören, bei ihrem lokalen Drogen-Dealer Galactic Bill vermeintliches LSD, das sich als eine spezielle Droge namens God Drug herausstellt und das überhaupt nicht für sie, sondern für jemand ganz anderen gedacht war.Ganz woanders, nämlich in Atlanta, Gerogia, erwacht eine junge Frau namens Hanna im Bett neben einem dicken Kerl ohne jegliche Erinnerung. Sie erlebt irgendwelche unerklärlichen Flashbacks aus dem Vietnam-Krieg (!), obwohl sie viel zu jung ist, um dort gewesen zu sein. Hanna steigt in ein Auto, um nach Süden zu fahren und trifft unterwegs den "General", der sie zu kennen scheint. Dieser General, der nicht ganz von dieser Welt zu sein scheint, hat die Aufgabe, bestimmte andere Personen zu "absorbieren", um sie mit einem gewissen Jovah zu vereinen. In Gainsville trifft Hanna auf Sparrow und Tom und bei einem Punk-Konzert zeigt die Droge Wirkung. Die Gesetze der Gravitation scheinen aufgehoben: Alle heben buchstäblich ab. Ein gigantischer Helikopter-Drache beginnt mit der Verwüstung der Stadt, und Sparrow und Tom fragen sich, ob dies der ultimative schlechte Drogentrip ist oder gar die Realität.Stephen Antczak versteht es hervorragend, verstörende atmosphärische Bilder beim Leser zu erzeugen und sämtliche Konzepte von Realität zu zertrümmern.Herausragendes Buch! Leider bislang nicht in deutscher Übersetzung erschienen.
  12. Cover des Buches Kopftornado. Oder: Tick, Stein! (ISBN: 9783937139517)
    Berger Markus

    Kopftornado. Oder: Tick, Stein!

     (2)
    Aktuelle Rezension von: kurthanke
    Kopftornado, das ist der wahre Surrealismus. Kraftvoll, durchgeknallt, transpsychedelisch, kunstvoll. Schmidt, Joyce, Woolf? Vergiss es! Berger ist der echte Surrealismus, der letzte Avantgardist. Du brauchst halluzinogene Kunst? Dann greif zu Markus Berger.
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