Bücher mit dem Tag "psychischer druck"
5 Bücher
- Katie Kacvinsky
Der Widerstand geht weiter
(606)Aktuelle Rezension von: ZarinaInhalt und Thema des Buches: "Der Widerstand geht weiter" setzt die Geschichte der Maddie-Freeman-Trilogie in einer dystopischen Zukunft fort. Maddie befindet sich nun in einer Art Psychiatrie, wo die Menschen erneut in die Falle gelockt werden, ihr Leben vor dem Computer zu verbringen. Sie kämpft weiterhin gegen ein unterdrückendes System, das Technologie und Überwachung nutzt, um die Bevölkerung zu kontrollieren.
Deine Meinung: Nachdem mich der erste Band bereits begeistert hat, war ich gespannt auf die Fortsetzung "Der Widerstand geht weiter". Das Buch vertieft die dystopische Welt und thematisiert weiterhin relevante gesellschaftliche Fragen. Besonders in einer Zeit, in der Technologie eine immer größere Rolle spielt, fand ich die Themen des Buches äußerst aktuell und nachdenklich stimmend.
Allerdings empfand ich den Mittelteil des Buches als zäh, da Maddie sich in einer Art Psychiatrie befindet, in der die Menschen erneut in Versuchung geführt werden, ihr Leben vor dem Computer zu verbringen. Diese Passagen wirkten auf mich manchmal etwas langatmig und weniger packend.
Maddie entwickelt sich in diesem Band weiter, zeigt aber auch weiterhin Schwächen, die sie menschlich und greifbar machen. Die Geschichte bietet dennoch spannende Wendungen und lässt die Leser tief in die Welt der Rebellen eintauchen, die um ihre Freiheit kämpfen.
Schlüsselthemen: Ein zentrales Thema in "Der Widerstand geht weiter" ist die Fortführung des Kampfes gegen Unterdrückung und Überwachung, sowie die Frage nach persönlicher Freiheit und Verantwortung. Die Autorin schafft es erneut, eine atmosphärisch dichte Welt zu erschaffen, die zum Nachdenken anregt.
Fazit: "Der Widerstand geht weiter" ist eine gelungene Fortsetzung, die die Leser tiefer in die Welt von Maddie Freeman einführt und sie weiterhin fesselt. Mit starken Themen und einer packenden Handlung ist dieses Buch eine Empfehlung für alle, die dystopische Geschichten und gesellschaftskritische Themen mögen.
- Ursula Großmann
Am Ende das Nichts
(41)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderIsabel möchte nicht länger nur Hausfrau und Mutter sein. Sie möchte wieder in ihrem alten Beruf als Lehrerin arbeiten. Ihr Mann ist anfangs wenig begeistert, aber Isabel setzt sich durch und fängt wieder an. Die Zeiten haben sich aber geändert und es ist nicht leicht mit neidischen Kollegen und gemeinen Schülern zurecht zu kommen. Zu Hause läuft auch nicht alles rund, denn die Haushälterin scheint irgendwie komisch, aber Isabels Mann tut das als Einbildung ab. Dann beginnen aber merkwürdige Dinge und Isabel fürchtet nicht nur um ihre eigene Sicherheit und die Drohbriefe sind beängstigend.
Ein super spannender Krimi der aus Passau stammenden Autorin mit vielen Überraschungen. - Jaap Robben
Birk
(28)Aktuelle Rezension von: Lenny_MEn nu?
Deprimerend boek. Maar dat lijkt een vereisde te zijn om op de lijst te mogen.
Het is wel zo geschreven, dat je er snel doorheen komt en het is redelijk kort. Nog steeds, however, te lang voor de hoeveelheid plot.
De karakters zijn fucking onsympathiek, en dat is grotendeels de bedoeling, maar het boek geeft ook geen inzicht in waarom karakters zijn als ze zijn en doen wat ze doen. Heb je dan ook niks aan.
Ik ging met lage verwachtingen het boek in en dat was een goede keuze, want bepaald leuk of interessant is het niet. Gewoon saai en deprimerend. Kortom, een typisch boek voor op de lijst ✨
Terug naar mijn oorspronkelijke vraag, en nu?
Ik haatte het boek niet per se, zoals ik andere boeken haat, het voelde meer als pure tijdsverspilling. Het liet me niet meeleven met de personages uit het boek. Het gaf me geen plezier, het bracht me niet weg uit deze wereld en ik stak er ook absoluut niets van op.Een boek om te vergeten.
- Ella Green
Silent Beauty
(7)Aktuelle Rezension von: DreamingYvi[Achtung: Spoilergefahr!]
Schon als Kind musste Maggie eine harte Zeit erleben, denn ihre Mutter zerrte sie von Wettbewerb zu Wettbewerb, denn diese wollte unbedingt erreichen, dass ihre Tochter ein Supermodel wird. Schon in jungen Jahren fand Maggie wenig Liebe und Zuneigung und driftete so in ein kaltes und hartes Leben ab. Bis sie schließlich ein gefragtes Model ist und von Termin zu Termin reist. Sie lebt in einer Welt, in der es nichts anderes für sie geben darf.
Die Idee der Geschichte gefällt mir wirklich sehr gut, aber ich bin der Meinung, dass man hier viel mehr hätte rausholen können. Schon am Anfang des Buches hat sich mir der Magen gedreht, als ich las, sie ritzte sich und ab dann war sie Borderliner. Vorweg: Nur, weil man ritzt, ist man noch kein Borderliner, denn diese furchtbare Krankheit wird von einem Arzt diagnostiziert. Borderline bringt außerdem noch viel, viel mehr mit, außer der Selbstverletzung. Was ich sehr, sehr schade finde, ist, dass hiermit dieses typische Klischeedenken von Borderline unterstrichen wird. Borderliner = ritzen. Ritzen = Borderline. Da Maggie ja so sehr von ihrer Mutter kontrolliert wird, müsste sie es eigentlich wissen. Denn wo bleibt die Therapie, in der dies erst mal bestätigt wird?
Dass Borderliner einen enormen Druck verspüren und damit nicht umgehen können, ist richtig, aber ich finde, gerade an diesen Stellen hätte man vieeel mehr rausholen können. Was FÜHLT Maggie? Es tut mir sehr leid, aber bei mir kam absolut nichts an.Borderline bedeutet viel mehr, als sich nur zu verletzten.
Ansonsten muss ich sagen, dass mir dieses Buch schon gefallen hat, abgesehen von der besagten Sache. Außerdem bin ich mit dem Ende neugierig geworden und überlege, den zweiten Teil auch zu lesen. Vielleicht werde ich ja noch positiv überrascht?
Das Cover gefällt mir sehr gut. Immerhin bin ich dadurch auch auf das Buch aufmerksam geworden. Es passt sehr gut zur Geschichte.Der Schreibstil war einfach (was mir gefällt), allerdings bin ich öfters über diverse Tippfehler oder fehlende Wörter gestolpert. Das war jetzt aber nicht so dramatisch, so dass es meine Bewertung beeinflussen könnte.
Fazit: Im Großen und Ganzen ein tolles Buch, allerdings mit ziemliche Logikfehler. Wen das nicht stört, der sollte dieses Buch lesen. - Michael Bardon
Die Probanden
(8)Aktuelle Rezension von: NimithilSteffen (Hauptprotagonist) fährt mit seiner Frau und vier weiteren Freunden auf in die Berge um Weihnachten auf einer einsamen Hütte im Schnee zu verbringen. Doch alles kommt anders als sie denken - sie landen als Versuchsobjekte in einem Forschungsprojekt.
Das Buch ist recht kurz und lässt sich schnell und flüssig lesen. Wir starten auch direkt bei Steffen, aus deren Perspektive die meiste Geschichte erzählt wird. Was ich besonders gut fand, war der Einstieg und das die eigentliche Geschichte als Rückblende folgt. So wurde gleich zu Beginn die Frage aufgeworfen wie kommt Steffen dahin?
Direkt zu Beginn steigt die Spannung und die Haupthandlung folgt direkt darauf - das Buch lässt wenig Luft zum durchatmen und dadurch finde ich es sehr gut. Die Handlung zeigt auf, was für abartige Ideen Menschen haben können. Mich würde im Nachhinein interessieren warum es zu diesen Expirementen kommt. Es wäre schön etwas mehr darüber noch zu erfahren.
Normalerweise kennt man das Ende schon etwas am Anfang. Aber es kam doch eine unverhoffte Wendung, was ich sehr begrüßt habe. Weiterhin ist es ein offenes Ende, entweder weil ein weiterer Teil anschließen wird oder weil es dem Leser offen gelassen wird.
Der Schreibstil passt einfach sehr gut zur Geschichte und man ist direkt im Charakter drin und kann sich sehr gut in ihn hineinversetzen. Die Gestaltung der Charaktere ist eher simpel gehalten. Der Leser erfährt so gut wie keine Hintergrundinformationen und lernt nur etwas über Steffen und seine Freunde falls es für die Geschichte notwendig ist. Bei so einem kurzen ging es vielleicht nicht anders, aber die Geschichte benötigt es auch nicht. Es spielt keine Rolle ob Steffen gerne Fußball schaut, Kirsten gerne einen Cocktail trinken geht. Es geht hierbei wirklich um eine Grenzsituation, wo man vieles überdenkt und neu ordnen muss.
Mein Fazit:
Kurzweiliger Thriller mit spannender Geschichte für schnelles Lesevergnügen.




